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Ein Mohammed kommt selten alleine

Von CANTALOOP | Stellen wir uns einmal vor: die jährliche Einwanderung eines vollkommen kulturfremden, zumeist muslimisch geprägten Präkariats in der Größenordnung einer veritablen Großstadt – inklusive erforderlicher Infrastruktur. Nahezu komplett bewohnt von Sozialhilfeempfängern, Kleinkriminellen und religiösen Eiferern. In den Dimensionen annähernd vergleichbar mit dem Breisgauer Grünenparadies Freiburg. Darüber hinaus: in dessen Chroniken der häufigste Vorname bei Neugeborenen ganz sicher „Mohammed“ in all seinen Schreibweisen sein wird und innerhalb dieses Mikrokosmos das Tragen einer Kippa nur suizidal Veranlagten empfohlen wird.

So in etwa könnte man sich die neu anberaumte theoretische Zuwanderungs-„Höchstgrenze“ unserer politischen „Funktionselite“ bildlich und vor allem betriebswirtschaftlich vorstellen. Alleine darin sehen die derzeitigen Groko-Sondierer und leider auch viele ihrer Parteigänger indes keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil. Ginge es nach SPD/Grünen/Linke und Teilen der CDU/FDP würde es nämlich auch offiziell weiterhin keinerlei Grenze oder gar Restriktionen nach „oben“ geben.

Das Ende aller Vernunft

Je mehr, desto besser – oder „jetzt erst recht“ lautet bekanntlich die urlinke und selbstredend auch von Kanzlerin und ihrer Entourage nach Kräften unterstützten Maxime. Gleichsam gilt: hinsichtlich der tatsächlichen Quantitäten von „Reisewilligen“ hält man die Bürger mit eigens dafür erstellten „Statistiken“ im Ungewissen. Wo wenig hilft, kann viel nicht schaden – Stefan Schubert bringt hier etwas Licht ins Dunkel.

Auch wider der Natur, gegen alle Vernunft, gegen alle Gesetze, die ohnehin bis hin zur Groteske „verbogen“ werden, nur um noch mehr vollkommen kulturreziproke Menschen ins Land zu schaufeln. Gleichwohl werden alle Vorbehalte und berechtigten Sorgen der indigenen Bewohner, wie gewohnt, von den politischen Verantwortungsträgern in arrogant-despektierlicher Weise über Bord geworfen, ohne dabei die Tragweite ihres eigenen Handelns zu begreifen. Wer berechtigte Angst um seine Familie oder sich selbst hat, wird im günstigsten Fall als Ewiggestriger, gesellschaftlich Abgehängter, oder gleich als Nazi bezeichnet – und ob seiner „kruden Phobien“ verspottet.

Wie man derzeit aus den Brüsseler Elfenbeintürmen läuten hören kann, sollen die bestehenden Dubliner Verträge bereits dahingehend verändert und ratifiziert worden sein, einen, euphemisierend „Familiennachzug“ genannten Bevölkerungstransfer im wirklich großen Stile von Muslimen aus aller Herren Länder vorzubereiten, bzw. den bereits stattfindenden intensiv zu forcieren. Unter breiter Zustimmung aller am Entscheidungsprozess beteiligten EU-Parteien, versteht sich – federführend auch hier; SPD und CDU. Diese „Zuzugserleichterung“ solle fortan möglich sein, sofern einer der ihren, als sogenannte „Ankerperson“ bereits hier im Lande lebt.

Im Klartext: die „Flüchtenden“ können sich zukünftig aussuchen, in welches europäische Land sie zu reisen gedenken. Wie diese „Ankerpersonen“ als Adressaten jedoch zuvor dort angekommen sind, von woher – ob diese über Papiere verfügen, oder eben nicht, ist in dieser Causa vollkommen irrelevant – und ohnehin nur rechte „Kleingeisterei“. In den Augen der gesinnungsethisch „Makellosen“, denen tagtäglich in den einschlägig bekannten Medien eine breite Plattform geboten wird. Ganz im Gegensatz zu Politikern oder Sympathisanten der AfD, die es in der öffentlichen Wahrnehmung gar nicht mehr zu geben scheint.

Unkritische Verbrechensanalyse

Derweil die Verbrechensqualität dieser als „Neubürger“ Apostrophierten eine neue Stufe der Grausamkeit erreicht hat, wie man sie sonst eigentlich nur aus Kriegszeiten kennt – so wie auch aktuell wieder im badischen Rastatt ersichtlich. Dort haben zwei aus Algerien stammende „junge Männer“ einen Dritten brutal zusammengeschlagen – und diesen im Anschluss lebendig (!) in einem Acker vergraben, woraufhin dieser elendig zu Tode kam. Dennoch fühlt sich aufgrund dessen niemand des linksgeprägten Establisments besonders berührt. Weitestgehend unkritisch erkennen auch Politik und deren Leitmedien in diesen wahrhaft besorgniserregenden neuerlichen Vorgängen keine besondere Brisanz – nur im „Erstarken“ der Rechten sehen sie die Bürger nach wie vor gefährdet.

Solch ein Gebaren als schizophren zu bezeichnen, wäre wohl noch eine gelinde Untertreibung. Hier hat der Wahnsinn Methode – und viele der dafür verantwortlichen Politik-Darsteller darf man guten Gewissens als moralisch verkommen, bösartig, oder zumindest unter einer Psychose leidend, bezeichnen.

L’état c’est moi

Eine fast schon als absolutistisch zu bezeichnende Kanzlerin, die nicht nur ihre eigene Parteiführung perfekt im Griff hat – und darüber hinaus auch für so manch einen rutenklemmenden Parteiapparatschick durchaus ehrfurchtseinflößender zu sein scheint, als Caligula selbst, dient zweifelsfrei als maßgeblicher Katalysator solcher Umstände.

Das hätte sich zu Amtsantritt dieser zwischenzeitlich zur gefürchteten Matrone gereiften Frau wohl keiner ihrer damaligen Kritiker, nicht einmal in den kühnsten Träumen, vorstellen – und auch kein Satiriker besser darstellen können. Die größtmögliche Überzeichnung aller bislang gekannten negativen Zustände in der jüngeren Vergangenheit ist jetzt die Normalität für uns geworden!

Alles scheint in dieser vollkommen verdrehten Republik nun denkbar zu sein. Selbst Notstandsgesetze, weitere „hate-speech-Interventionen“ oder sogar Gefängnisstrafen für Islam-/Flüchtlingskritiker würden mittlerweile niemanden mehr verwundern. Man kann sicher sein, dass die Paladine der Kanzlerin schon weitere „Überraschungen“ für die immer aufsässiger werdenden Bürger in der Schublade liegen haben.

Diese schier unbegrenzte Autorität einer einzigen Person, die quasi im Alleingang das Land für immer entscheidend zum Nachteil verändert hat, muss dringend einreguliert werden – mit allen gebotenen und demokratischen Mitteln. Auch das angrenzende Ausland beobachtet bereits mit Sorge und Unverständnis unsere weitere Entwicklung.




Bayern: Richter hängt für Taliban Kreuz im Gerichtssaal ab

Äußerste Kultursensibilität seitens eines Richters erfuhr vor kurzem ein islamischer Gast der Kanzlerin. Der 21-jährige Afghane soll zwischen August 2016 und Januar 2017 in der Asylunterkunft im Bayerischen Rottach Mitbewohner bedroht haben, weil sie Sonntags in die Kirche gehen wollten und besonders einen zum Christentum Konvertierten genötigt haben. „Ich kontrolliere, wohin du am Sonntag gehst. Wenn du in die Kirche gehst, werde ich dich töten“, habe er gedroht.

Das bestreitet das Goldstück aber ebenso wie die Vorwürfe von Drohungen, wenn Ramadan-Regeln nicht eingehalten wurden. Dabei soll der Talibanfan Rädelsführer einer rund 30 Mann starken Moslemgruppe gewesen sein. Zeugen zufolge soll auch der Satz: „Ich hasse alle Christen, weil es im Koran steht“, gefallen sein.

Nun stand der afghanische Allah-Krieger in Miesbach vor dem Amtsgericht, wo Jugendrichter Klaus-Jürgen Schmid ganz behutsam auf den (von unserer Kultur?) „Traumatisierten“ einging und das Kreuz im Gerichtssaal abhängen ließ. Das Gericht bestätigte am Donnerstag diesen Vorgang.

Die „erzieherische“ Maßnahme: Es gibt keinen Dschihad!

Religiöse Symbole seien im Gerichtssaal grundsätzlich nicht vorgeschrieben, begründete Richter Schmid seine Entscheidung, die er gar als „erzieherische“ Maßnahme bezeichnet:

„In diesem Sinne habe ich mir Gedanken gemacht, wie bringe ich einen jungen Mann, von dem behauptet wird, dass er diesem Christen das Lebensrecht abspricht und von dem behauptet wird, dass er ein Taliban ist, wie bringe ich den erzieherisch dazu, davon abzurücken, dass er glaubt, ein Dschihad würde bestehen zwischen Christen und Islamisten. Und da hielt ich es nicht für opportun, dass ich unter dem sichtbaren Kreuz ihn verurteile. Das war das Thema.“

Nun sieht der Richter sich mit wütenden Reaktionen der Bürger konfrontiert. Es habe böse Anrufe und Mails gegeben, die Richter Schmid als ungerechtfertigt sieht, schließlich habe er ja ohnehin die Höchststrafe über den Angeklagten, der schon mal wegen Bedrohung vor Gericht stand, verhängt: Ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung, plus drei Wochen Arrest und fünf Beratungstermine. Das Gericht sah es dabei als erwiesen an, dass der Afghane großes Augenmerk auf seine „Religion“ lege.

Das wirkt ganz bestimmt „erzieherisch“, wenn man für Nötigung und Todesdrohungen, denen in diesen Kreisen meist Taten folgen, trotz eindeutigem Hang zur islamisch bedingten Mordlust, ganze drei Wochen in einem unserer deutschen Wellnesscenter für Straftäter verbringen muss und der Rest der Strafe, wie meist bei dieser Klientel, zur Bewährung ausgesetzt wird. Was die „Beratungstermine“ betrifft, so sind diese ebenso sinn- und wirkungsvoll, wie die sogenannten „Gefährderansprachen“ der Polizei.

Also, lieber „jugendlicher“ Taliban, der Herr Jugendrichter hat für dich sogar das dir so verhasste Christensymbol von der Wand geholt, damit Du nicht denkst, Christen gibt es wirklich, gegen die du kämpfen musst. Stimmt gar nicht, ist alles nur Folklore und kann weg. Für dich und deine Brüder im Islam wird dieses Land weiter gut sorgen, sodass es euch an nichts fehlt und es wird euch auch ermöglichen eure „Religion“ mit all ihren Ritualen ausleben zu können. Du musst nur einmal sagen: „Es gibt keinen Dschihad“, so dass der Herr Richter das auch glauben kann. Du hast doch sicher in der Koranschule gelernt, wie das funktioniert mit der Taqiyya. Wenn nicht, kannst du bestimmt noch rasch einen entsprechenden Volkshochschulkurs besuchen. Den bezahlen wir selbstverständlich auch. Schließlich sind wir das Land, in dem der Islam gut und gerne töten leben und wachsen können soll.

Und nicht vergessen: Auf keinen Fall während der Bewährungszeit Menschen messern, totfahren oder sprengen. Sonst wird der Herr Richter ganz traurig und schickt dich nächstes Mal zusätzlich eine Stunde auf die „stille Treppe“ zur Supernanny. (lsg)




Von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland

Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat im Auftrag des Bundestages antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland über die Personen, die sie angegriffen haben befragt. Dabei wurden Moslems am häufigsten genannt, das berichtet Beatrix von Storch (AfD) am 18. Januar im Bundestag und nimmt den Bericht zur umfassenden Kritik, u.a. über die in polizeilichen Statistiken falsch oder gar nicht dargestellten Hintergründe solcher Angriffe, zum Anlass.

Die Rede im Wortlaut:

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren. Antisemitismus in jeder Form ist eine Schande. Und Antisemitismus ist ein Angriff auf unsere jüdischen Bürger, es ist ein Angriff auf die Grundlagen unserer westlichen Zivilisation. Diese Zivilisation steht auf einem jüdisch-christlichen Fundament.

Der vorliegende Antrag betont richtigerweise, dass es Antisemitismus in allen politischen Lagern zu finden gibt. Wir in Deutschland haben aufgrund unserer Geschichte eine ganz besondere Verantwortung, und zu dieser bekennen wir uns ausdrücklich.

Zu unserer besonderen Verantwortung gehört es aber auch, vor der neuen Qualität antisemitischer Angriffe in Westeuropa nicht die Augen zu verschließen. Hilfreich ist dazu der zweite Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Im Auftrag des Bundestages hat dieser Kreis antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland befragt.

Ich zitiere: „Gefragt „Was war das für eine Person, von der die Tat ausging“, wird die Kategorie „eine muslimische Person“ weitaus am häufigsten genannt, gefolgt von „mir unbekannt“. Erst dann folgen in gleicher Quantität linksextreme und rechtsextreme Personen.“

Dass polizeiliche Statistiken das nicht abbilden, mag ein Beispiel aus Berlin vom 25. Juli 2014 erklären:

Nationalsozialistische Parolen der schiitischen Hisbollah gegen Träger von Israel-Fahnen am Rande des Al-Quds-Marsches wurden in der PMK-rechts, also als „rechtsextrem“ erfasst. Meine Damen und Herren, machen wir uns ehrlich: Statistiken, die Straftaten islamischer Terrormilizen als „rechte Kriminalität“ erfassen, sind unbrauchbar. Sie verschleiern, aber irgendwann holt die Realität einen ein.

In Frankreich z.B. ist die Realität schon eine andere: Seit dem Jahr 2006 sind insgesamt 40.000 Juden aus Frankreich allein nach Israel „ausgewandert“. Sie sind geflohen vor Terror und den tagtäglichen Übergriffen und Bedrohungen. Das sind Flüchtlinge, über die niemand spricht — weil sie vor Muslimen flüchten. Das ist die Gegenwart in Frankreich. […] Die AfD wird mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass das nicht die Zukunft in Deutschland sein wird. Es sind natürlich nicht alle Muslime, von denen dieser Terror gegen Juden und Andersgläubige ausgeht, aber es sind bei weitem zu viele. Wenn in Deutschland Israelfahnen verbrannt werden, […] oder jüdische Schüler von ihren Mitschülern gemobbt werden, wenn jüdische Bürger sich davor fürchten müssen, die Kippa öffentlich zu tragen oder Einrichtungen von der Polizei bewacht werden müssen, ist nicht hinnehmbar. Aber es geht ja auch anders:

Ich war als EU-Abgeordnete im letzten Mai in Ungarn. Da habe ich ein jüdisches Zentrum besucht. Das musste nicht von der Polizei geschützt werden. Die Türen standen offen. Die Kinder spielten auf der Straße — die Jungs trugen Kippa. Victor Orban will, dass das so bleibt. Das erklärt auch seine Haltung in der Flüchtlingsfrage. Er hat eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus angekündigt und deswegen erhält Ungarn auch die Unterstützung von Israel.

Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi, der unter anderem am Center for Advanced Holocaust Studies in Washington D. C tätig war, nannte in einem Beitrag für den „Cicero“ den heutigen islamischen Judenhass die „stärkste Spielart des totalitären Antisemitismus im 21. Jahrhundert.“

Davon findet sich in dem vorliegenden Antrag leider nichts. Der Islam ist der Elefant im Raum. Und wir sehen ihn alle trotzdem. Sie nennen ihn Zuwanderung — oder heute — [wie] Herr Kauder und auch Frau Griese [gesagt haben]: „Menschen aus anderen Kulturkreisen, Nordafrika und dem Nahen Osten“. — Aber wir sehen den Elefanten im Raum.

Aber es gibt eine Reihe von Punkten in dem Antrag, die diese Mängel aufwiegen. Insbesondere die Verschärfung des Aufenthaltsrechts ist ein wichtiger Punkt. Es ist höchste Zeit, dass die Hasspredigten gegen Juden, aber auch gegen Christen und sogenannte Ungläubige zu einem besonders schwerwiegenden Ausweisungsgrund führen. Das ist gut, und das ist richtig. Es wird der AfD darum gehen, dass dann aber auch konsequent abgeschoben wird. Und das nicht nur bei Asylbewerbern, sondern auch z.B. bei Imamen, die schon länger hier Hass predigen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass bei antisemitischen Straftaten die Tätermotivation in Zukunft erfasst werden soll. Die Hisbollah gehört nicht in die PMK „rechts“.

Jüdisches Leben und jüdische Tradition gehören zu Deutschland. Es hat immer zu Deutschland gehört. Es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Das müssen wir vor Angriffen schützen. Und dazu gibt es keine zwei Meinungen.




Stürzenberger: Alle DITIB-Moscheen müssen sofort geschlossen werden!

Am Rande des Pro Köln-Neujahrsempfanges am vergangenen Sonntag im Kölner Rathaus (PI-NEWS berichtete) äußerte sich Michael Stürzenberger in einem Videointerview zur demokratischen Lauterkeit seines Gastgebers, zum Thema AfD und Islamkritik, zum neuesten Stand im juristischen Kampf um Meinungsfreiheit und vieles mehr.

Dabei nahm Stürzenberger wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge Abstand“ Reker bekam ebenso ihr Fett weg wie die gemeingefährliche Verschleierung der wahren Silvesterpoblematik von offizieller Seite. Künftige Massenübergriffe im Taharrush-Stil würde man nicht mit lächerlichen „Respect“-Armbändchen beikommen, sondern nur, wenn man endlich auf die in der islamischen Frauenverachtung verankerten Gründe für solches Gruppenverhalten zu sprechen komme.

Stürzenberger gibt in dem Interview auch preis, wie er persönlich schon vor über 15 Jahren zur Islamkritik gekommen ist und damit seine geruhsame bürgerliche Existenz als CSU-Politiker und Mainstreamjournalist aufs Spiel gesetzt hat. Dennoch sei es das wert gewesen, da der Islam die „größte Gefahr ist, der die freie westliche Welt derzeit gegenüber steht“.

Und zum Glück hätte sich seit den beschwerlichen Anfängen der Islamkritik inzwischen viel getan: „Der Zug ist ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten!“ Auch den Vorwurf des „Rassismus“ gegenüber Islamkritikern, die doch zahlreiche Migranten und auch Orientalen als Mitstreiter hätten, zerlegte Stürzenberger leichtzüngig.

Er zeigt in dem Interview auch die Verstrickungen der türkisch-islamischen DITIB in das offizielle System des „faschistischen Scharia-Staates Türkei“ auf. Alle DITIB-Moscheen müssten deshalb eigentlich sofort geschlossen werden. Worte, die gerade in Köln mit dem DITIB-Hauptquartier und der Vorzeige-Großmoschee in Ehrenfeld wie eine Bombe einschlagen.

Insgesamt ein sehr sehenswertes Interview am Ende einer gelungenen patriotischen Veranstaltung im Herzen von Köln. Eine Veranstaltung (hier ein Video vom kompletten Neujahrsempfang), die übrigens trotz vorheriger Ankündigung und maximaler Transparenz völlig unbehindert durch linke Proteste verlief. Und das in absolut zentraler Lage in einer westdeutschen Millionenstadt! Auch das ein gutes Zeichen für eine ständig wachsende patriotische und islamkritische Bewegung, deren vielfältige Aktivitäten immer öfter die Kapazitäten der demokratiefeindlichen Antifa selbst in ihren Hochburgen überfordern.

Interview mit Pro Köln-Ratsherr Markus Wiener:

Fotos:




Alle gegen Sellner – ein paar Mails

Schriftverkehr zwischen Götz Kubitschek und Martin Sellner: 14. Januar 2018, abends | Lieber Herr Sellner, das neue Jahr ist bereits zwei Wochen alt, aber nachträglich noch Schaffenskraft, Freude und Gesundheit für die kommenden anstrengenden und wichtigen Monate. Ich hoffe, Sie sind aus den USA voller Ideen und angriffslustig zurückgekehrt, ich blicke ja in einer Mischung aus Ratlosigkeit und Spannung auf das, was Ihnen widerfährt und Ihnen immer neue Haken abverlangt, die zu schlagen Sie – wie ich sehr erfreut wahrnehme – noch nicht müde sind.

Ich will die Situation gleich einmal zuspitzen: Sie haben sich mit einer Profil-Hülle aus twitter, facebook, instagram, patreon undsoweiter umgeben, und nun müssen Sie diese Klamotten nach und nach ausziehen, besser: bekommen sie vom Leib gezerrt, und im Schwarz-blauen Österreich geht es Ihnen nicht viel besser – wieviele Konten haben Sie in de vergangenen zwei Wochen eröffnet, und welche Bank war die Schnellste, wenn es darum ging, Ihren Vertrag postwendend wieder zu kündigen?

Vorerst also Fragen und die Bitte um Auskunft, wobei Sie sicherlich wissen: Wenden Sie sich an mich, wenn Engpässe auftauchen oder substantielle Hilfe notwendig wird. Kositza und ich helfen umgehend.

Gruß!
Kubitschek

14. Jänner, nachts | Lieber Herr Kubitschek,

ich danke Ihnen und kann Sie beruhigen: Gottseidank geht es mir in jeder Hinsicht gut. Ich bin Streß gewohnt und habe nie erwartet, dass man uns schont. Das Ausmaß an Solidarität war unbeschreiblich. Was mich am meisten beeindruckt hat: Die Leute nehmen wirklich Anteil und bleiben dran. Die „Trägheit der Konsumenten“ blieb aus. Das System spekulierte, daß nach der 2. Kanalsperre oder der 3. Rücküberweisung die Leute die Lust verlieren würden, aber das Gegenteil trat ein. Die Leute merkten, daß ihnen jemand vorschreiben will, was sie sehen und wen sie unterstützen sollten, und das lassen sie sich nicht mehr gefallen. Auch in mir führte diese konzentriere  Zensur und Niedertracht nur zu Trotz.

Trotzdem waren die letzten Wochen wirklich anstrengend. Das Öffnen meines mail-Postfachs kostet mich Überwindung: Kündigungen, Sperrungen, Zensurbenachrichtigungen. Heute zum Beispiel überraschte mich Amazon damit, daß sie mein Buch „Identitär!“ aus ihrem Sortiment gestrichen haben. Meine Reaktionen auf solche Maßnahmen zeigte mir, wie sehr ich bereits mit meiner digitalen Persona verschmolzen bin. Auch wenn ich immer damit gerechnet hatte: Die Vorstellung, meinen YouTube-Kanal mit über 35.000 Abonnenten und insgesamt mehr als 2 Millionen Aufrufen zu verlieren, traf mich fast mehr, als der tatsächliche Verlust meines Autos.

Überraschend war auch wieder die Niedertracht der Medien. Daß sie einen Antifa-Überfall auf mich als zu einem »Amoklauf Sellners« verzerrten oder mit Schlagzeilen wie „Martin Sellner blamiert sich vor Gericht“ aufwarteten – daran hatte ich mich schon gewöhnt. Aber daß sie auch eine Brandstiftung an meinem Auto als meinen eigenen Fehler darstellen würden, war schon überraschend bösartig.

(Weiterlesen auf sezession.de)


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Flüchtlingsrat fehlt es an Empathie für die Opfer

Von LUPO | Selbst die Morde an jungen Mädchen in Freiburg und Kandel durch „Flüchtlinge“, die sich als Minderjährige ausgegeben haben, aber längst erwachsen  waren, bringen den Niedersächsischen Flüchtlingsrat nicht davon ab, weiterhin eine konsequente und genaue Altersfeststellung bei Flüchtlingen abzublocken.

Mit dem kruden Argument, dass Flüchtlinge ja ohnehin grundsätzlich bis 21 Jahren als minderjährig behandelt würden, wenn sie entsprechende Hilfe bräuchten, lehnte der Zusammenschluss von Flüchtlingsinitiativen, Gewerkschaften und Kirchengemeinden jetzt auch die neuen DNA-Tests ab.

Diese in Amerika entwickelte und wissenschaftlich anerkannte Methode hatte sich der Landkreis Hildesheim erstmals in Deutschland zunutze gemacht. Er entlarvte damit einen angeblich 16-jährigen „Flüchtling“ als 26-jährigen Täuscher und ersparte sich monatliche Betreuungskosten von ca. 5000 Euro (PI-NEWS berichtete).

Könnten Maria und Mia ohne die Alterslüge noch leben?

Der Flüchtlingsrat stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass es ihm offensichtlich nur um die Durchsetzung seiner verqueren Flüchtlingsideologie geht, dass es ihm aber an der nötigen Empathie für die Mordopfer mangelt. Denn es stellt sich die Frage: könnten die ermordeten jungen Frauen heute noch leben, wenn ihre Mörder nicht in überbordender Gutgläubigkeit als traumatisierte Jugendliche verzärtelt worden, sondern von Beginn an als Erwachsene erkannt und entsprechend stringent integriert worden wären.

  • Im Freiburger Fall konnte sich der als 17-jährig eingeschätzte Afghane Hussein K. als besonders geschützter Jugendlicher mit monatlich 400 Euro Taschengeld, freier Kost und Logis, Einliegerwohnung und weitgehend unkontrolliert einen feinen Lenz mit Alkohol, Drogen und Müßiggang machen, eher er nächtens an der Dreisam die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigte und im Fluss ertränkte. Im laufenden Prozess wird sein Alter auf zwischen 26 und 33 Jahre geschätzt. Man darf unterstellen, dass entwurzelte Männer mit dem körperlichen und geistigen Vermögen eines Erwachsenen, die den besonderen Schutz als Minderjährige genießen, diesen Status missverstehen, weidlich ausnutzen und sich wie im Paradies fühlen: sie nehmen sich, was ihnen gefällt. Sie sind ja noch „Kinder“, es passiert ihnen nichts oder nicht viel, führt ihnen die freiheitliche deutsche Gesellschaft täglich vor Augen. Als Erwachsene müssten sie mit stringenterer Integration und härteren Strafen rechnen.
  • Im Fall Kandel war der angeblich erst 15-jährige Mörder Abdul D. (die Staatsanwaltschaft stuft den Fall inzwischen als Mord ein) mit einem 15-jährigen Mädchen liiert, die sich nach der Romanze von ihm trennt. Es darf als sicher angenommen werden, dass die Eltern des aus verletzter Ehre erstochenen Mädchens ihrer Tochter den Umgang mit dem mittlerweile als erwachsen (25-jährig?) eingestuften Afghanen niemals erlaubt hätten, wenn ihnen dessen wahres (Erwachsenen-)Alter konkret bewusst gewesen wäre. Welche Eltern vertrauen 15-jährige Töchter 26-jährigen Erwachsenen aus fremden Kulturkreisen an? Es sei denn, sie handeln aus gutmenschlicher Verblendung.

Die o.g. Fälle unterstreichen exemplarisch, wie wichtig und notwendig eine unverzügliche genaue Altersfeststellung ist. Hinzu kommen Betreuungskosten in jährlicher Milliardenhöhe, die sonst ihren Verwendungszweck grob und willentlich verfehlen und tatsächlicher Not entzogen werden. Die Akzeptanz auch der wohlmeinenden Bürger für „ehrliche Flüchtlinge“ schwindet in dem Maße, wie der Eindruck entsteht, dass mit dem Samaritertum ideologisches Schindluder getrieben wird.

Die „Würde“ der Täter

Vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat liest man vom Leid der Opfer und der Not der Hinterbliebenen in seiner Stellungnahme nichts. Ihm ist vor allem wichtig, Altersfeststellungen möglichst zu verhindern und zu verwässern. Also fordert er sozialpädagogische Altersfeststellungen durch „Qualifizierte Inaugenscheinnahme“ und lehnt obligatorische Altersfeststellungen mit medizinischen Methoden als gesundheitsschädigend und würdelos ab. Auch die kalifornischen DNA-Tests, die nur einer Blut- und Speichelprobe bedürfen, können ihn nicht überzeugen. So könnten Krankheit und Stress des Probanden das Ergebnis beeinflussen. Stressfaktoren dürfte es bei Flüchtlingen ja jede Menge geben.

Auch das Sozialministerium im rot-schwarz regierten Niedersachsen sieht keinen Änderungsbedarf der bestehenden Verfahrensweise. Damit stellt sich auch die CDU gegen die Forderung des  Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB), der  Alterstests für junge Flüchtlinge gleich nach der Ankunft in Deutschland für notwendig hält. Eindeutig pro DNA-Test sprechen sich ebenfalls die Leser der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung aus: in einer laufenden Abstimmung zu Alterstests bei Flüchtlingen plädierten am Donnerstagmittag  88,9 Prozent für wissenschaftliche und verbindliche Ergebnisse.




Akif Pirinçci: Kleider machen Meute

Hallo liebe Leser von BENTO, dem Online-Magazin für behinderte junge Menschen, die zu schwachsinnig sind, um den Schwachsinn des Mutterblattes DER SPIEGEL zu lesen und zu verstehen, weil darin manchmal so schwere Begriffe wie „Partikularinteressen“ oder „feuchter Stuhlgang“ vorkommen.

Mein Name ist Elena Everding, ich bin 23 Jahre alt und möchte ums Verrecken „irgendwas mit Medien“ machen. Noch vor etwa zwei Jahrzehnten hätte man gesagt, daß ich nur zum Ficken gut bin oder zum Zubereiten von Kartoffelsuppe mit Würstchen für irgendeinen Horst, wenn er abends vom Betongießen auf dem Bau nach Hause kommt. Aber sowas zu sagen gehört sich heute nicht mehr, weil inzwischen alle wissen, daß auch Tussen wie ich den grün-linken Kack von großköpperten Kackvögeln von SPIEGEL & Co prima nachplappern können und ein Horst sich lieber einen auf die Kartoffelsuppendose von Erasco kloppt, als eine Ehe, ich meine, Scheidung mit meinesgleichen zu riskieren.

Am 16.1. veröffentlichte ich auf BENTO wieder einmal einen meiner epochalen Artikel, der an Originalität nichts zu wünschen übrigläßt und in der Medienwelt mit Sicherheit wie eine Bombe einschlagen wird: „Was du tun kannst, wenn Freunde oder Kollegen Nazi-Kleidung tragen“. Hammer, oder? Ja, mir lag es am Herzen, auf die total unterschätzte Gefahr des Rechtsextremismus aufmerksam zu machen, die von unserer allwissenden Regierung nur mit popeligen 100 Millionen Euro im Jahr und über solche Stiftungen und Institutionen wie die Heinrich-Böll-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung, dem Jugendschutz.net, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und ähnlichen steuergeldsaufenden Verwahrlosungsanstalten für Dreck studiert Habende nochmal mit einer Milliarde Euro bekämpft wird.

Okay, so viele Schmarotzer müssen sich die Handvoll halluzinierter Nazis erstmal unter sich aufteilen, aber wenn auch die Anzahl der Letzteren nicht steigt und selbst die sogenannten NSU-Morde sich bei näherer Betrachtung als eine dubiose Behauptung entpuppen, so können doch solche indoktrinierten Weichbirnen wie ich immer wieder ein weiteres Steinchen im Kampf-gegen-Rechts-Mosaik entdecken und damit das Nazi-Dingens stets aktuell und allgegenwärtig halten.

Bei der Nazi-Kleidung-Scheiße frage ich ausgerechnet zwei Böcke, die man zu Gärtnern gemacht hat. Die beiden wie Mühlsteine um den Hals des Steuerzahlers hängenden Nutzlosen stelle ich als Experten vor, was ja auch beim Ausquetschen der Pickel an ihrer Afterschließmuskulatur stimmen mag. Eine Simone Rafael, Chefredakteurin der Plattform „Belltower News“, einem Online-Magazin der „Amadeus-Antonio-Stiftung“, und ein Michael Trube bei der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“. Die in Wahrheit einzig und allein an ihrem Kontostand interessierten Genies meinen, daß man bei den Marken Thor Steinar, Consdaple, Masterrace Europe, Fred Perry, Ben Sherman, Alpha Industries und Lonsdale stutzig werden und den Freund oder guten Bekannten, der sowas anhat, fragen solle: „Weißt Du eigentlich, was du da für Kleidung trägst?“ Und wenn der dann antwortet „Häh?“, soll man sagen „Das ist eine Grenzüberschreitung – du Drecksnazi!“

Aber: „Was sollte ich machen, wenn es um einen Kollegen geht?“ Ganz einfach, man soll ihn mobben und „in seine Schranken weisen oder auch den Kontakt auf ein Minimum beschränken“, allerdings nicht ohne vorher alle im Betrieb, insbesondere den Chef vorher informiert zu haben, und wenn das „Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) und das Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) rechtliche Grundlagen“erlauben, ihn einfach arbeitslos machen. Die gute alte Denunziation also. Doch Vorsicht:

„Soll ich Fremde auf ihre rechte Kleidung ansprechen?

Lieber nicht, findet Simone Rafael: `Das kann unter Umständen gefährlich werden.´ Nazis sei die Meinung von Unbekannten sowieso egal. Trube sagt, dass es auf die konkrete Situation ankommt. `Wenn ich mit mehreren Leuten unterwegs bin, kann ich schon mal sagen: `Ich find es nicht in Ordnung, dass Du mit so einem Pulli unterwegs bist´ und dann weiter gehen´. Trifft man allerdings alleine auf eine Gruppe betrunkener Nazis, solle man eher davon absehen, sie anzusprechen.“

Und was ist, wenn die Nazis nicht betrunken sind? Naja, nach dem Schreiben dieses umwälzenden Artikels war ich im Bekleidungsthema richtig drin und habe weiter recherchiert – und etwas Unglaubliches rausgefunden. Es gibt nämlich eine nicht gerade kleine Gruppe von Leuten, die ihre Gesinnung ebenfalls durch Kleidung äußern, ohne daß man es ihnen auf den ersten Blick anmerkt. Aber im Gegensatz zu den Hakenkreuz- und Ab-und-an-ein-leeres-Asylantenheim-anstecken-Nazis machen diese Nägel mit Köpfen. Auch hier erkennt man sie daran, welche Marken sie bevorzugen. Zum Beispiel tragen sie gern ….

adidas Originals – CLR84 – Schwarze Trainingsjacke aus Velours, BS4662

Oder „Hugo Boss / Smoking C-JOHN/C-SAIMEN Regular-Fit“

Oder „G STAR / Meefic Hybrid Hooded Overshirt“

Oder „HUGO BOSS / Boxershorts aus Stretch-Baumwolle“

Oder „Men’s Slim Fit LS Jersey T-Shirt“

Oder so was hier:

Ja, ich weiß, das wird viel gruseliger als der ganze Nazi-Fummel-Artikel, und ich müßte immens mehr über diese Marken recherchieren, hinter denen sich gefährliche Codes verstecken. Ich hoffe, das sehen die bei BENTO genauso und löhnen ein anständiges Honorar, damit ich wenigstens meine Miete zahlen kann. Denn was soll ich sagen, früher war vielleicht alles Scheiße, weil ja die ganze Bevölkerung aus Nazis bestand. Aber wenigstens wußte man damals noch Dumm-fickt-gut fürstlich zu dotieren.

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Kurz lässt Merkel gleich zweimal uralt aussehen

Von WOLFGANG HÜBNER | Sebastian Kurz ist zu jung und zu neu im Amt des österreichischen Kanzlers, um ihm schon voreilig Lorbeerkränze zu flechten. Und es kann durchaus sein, dass er im Laufe der nächsten Jahre sowohl seinen Wählern wie seinen Bewunderern noch Enttäuschungen bereiten wird. Zur Überschätzung besteht kein Grund, schließlich ist auch der Senkrechtstarter von der Donau nur ein von vielen Kräften und Faktoren abhängiger bürgerlicher Politiker mit beschränkter Haftung. Doch wo in der deutschen Politik ist ein solches junges, intelligentes Ausnahmetalent in den etablierten Parteien zu erkennen?

Nun war der neue Kanzler der Alpenrepublik zum Antrittsbesuch in Berlin bei der geschäftsführenden Kanzlerin der ökonomischen Lokomotive Europas (PI-NEWS berichtete bereits). Die Bilder von dieser Begegnung sind nicht nur für Merkel, sondern ganz Deutschland ebenso aufschlussreich wie deprimierend: Hier der forsche, aber höflich und verbindlich auftretende Wiener Schlaks, der als Außenminister Merkels Flüchtlingsinvasion gedrosselt hat und die Koalition mit der Austria-AfD nicht gescheut hat. Dort die versteinert und ausgebrannt wirkende, in ihrem überheblichen Wortmüll wühlende Spalterin des Kontinents.

Es ist nicht der große Altersunterschied, der den Anblick dieses ungleichen Kanzlerduos so schwer erträglich macht. Schließlich gibt es junge Männer im Alter von Kurz, die schon reichlich alt wirken – beim Nachwuchs der Unionsparteien sehr zahlreich vertreten. Und es gibt ältere Männer und Frauen in der Politik voller Energie und Ausstrahlung. Angela Merkel hingegen wirkt, gerade im direkten Kontrast zu dem Österreicher, gleich zweimal uralt. In ihrem Gesicht, ihren Bewegungen und ihrer Sprache ist alles erloschen, betoniert, formatiert. Sie hat Deutschland nichts mehr zu sagen, aber sie will um jeden Preis in Deutschland weiter das Sagen haben.

Derweil die Menschen in Österreich zumindest einstweilen die Gewissheit haben, nicht länger von Invasionsmassen aus aller Welt überschwemmt zu werden, wird mit einer weiteren Kanzlerschaft Merkels die Entdeutschung Deutschlands unter der Lügenparole von der „Obergrenze“ konsequent fortgesetzt werden. Und Merkels Koalitionspartner wird ja nicht wie bei Kurz der FPÖ-Politiker Strache sein, sondern der Euro-Fanatiker Schulz, dessen einzige außergewöhnliche Qualität darin besteht, zugleich der größte Bankrotteur wie auch der größte Profiteur der deutschen Politik zu sein. Was in Wien ein Duo der bescheidenen Hoffnungen ist, das ist hierzulande die Erwartung eines Schreckenspaares Merkel/Schulz.

Es wird in den freiheitlich-patriotischen Foren Deutschlands oft (und nicht unberechtigt) geklagt, die AfD habe trotz der spürbar negativen Entwicklungen im Land immer noch viel zu wenig Zuspruch. Aber warum wird in den etablierten Medien eigentlich nicht tagtäglich geklagt und skandalisiert, von welchen hässlichen Zombies das bevölkerungs- und wirtschaftsstärkste Herzland Europas regiert wird? Warum nehmen so viele Deutsche eine Kanzlerin Merkel hin, die sich in unserer so ausdrucksreichen Sprache weder klar artikulieren kann noch will? Das sind Fragen, die zumindest beim Verfasser dieses Textes beim Anblick der Bilder der Begegnung von Kanzlerin und Kanzler provoziert werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Syrische Jugendliche greifen Paar mit Messer an und fordern ‚Respekt‘

Cottbus: Wie die Polizei mitteilt, wollte am Freitag kurz nach 16 Uhr ein 51-Jähriger aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Blechen-Carré auf der Karl-Liebknecht-Straße betreten, als sie von drei syrischen Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurden. Sie verlangten den Vortritt, berichtet Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn, zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer. Zu diesem Zeitpunkt griff ein beherzter Passant ein und kam dem Mann zur Hilfe. Verständigte Mitarbeiter des Wachschutzes ergriffen die drei Tatverdächtigen und hielten sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Inzwischen wurden Zeugen ermittelt, Videoaufzeichnungen und das Messer sichergestellt. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Die Jugendlichen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Polizei bittet den beherzt eingreifenden Passanten, sich als Zeuge unter der Telefonnummer 0355 4937 1227 bei der Polizeiinspektion Cottbus oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Artikel übernommen von der Lausitzer Rundschau).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Friedberg – Bad Nauheim: Nachdem ein Gast am frühen Samstagmorgen in einer Bar am Markplatz bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung verletzt wurde, versorgte ihn die Besatzung eines Rettungswagens. Die beiden Einsatzkräfte gingen dazwischen, als die Angreifer nicht von dem Patienten ablassen wollten und standen so selbst zwischen den Fronten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise auf die Täter.

In einer Bar am Marktplatz feierte ein 20-Jähriger aus Schotten in der Nacht zum Samstag mit einigen Freunden. Als ein Freund mit anderen Gästen in eine Auseinandersetzung geriet und schließlich auch geschlagen wurde, ging der 20-Jährige nach eigenen Angaben dazwischen, indem er selbst nach dem Angreifer schlug. Dieser rächte sich wiederum sofort und schlug dem 20-Jährigen ins Gesicht, woraufhin er auf den Hinterkopf fiel und sich schwer verletzte.

Die Besatzung eines Rettungswagens kam gegen 01.20 Uhr in die Bar an und behandelte den verletzten Schottener vor der Lokalität. Dabei kamen drei Männer auf sie zu, bei denen es sich vermutlich um die Angreifer der vorherigen Auseinandersetzung handelte. Da einer der Männer ein Messer zückte, offenbar um erneut auf den Patienten loszugehen, stellte sich die Rettungssanitäter schützend dazwischen und brachten sich damit selbst in Gefahr.

Es gelang der 27-jährigen Sanitäterin und dem 19-jährigen Sanitäter den Verletzen ohne weitere Angriffe und ohne selbst verletzt zu werden in den Rettungswagen zu bringen. In diesem schlossen sie sich ein, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen und den Patienten weiter zu behandeln.

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, ermittelt nun nicht nur wegen der Körperverletzung des 20-Jährigen, sondern auch wegen des Angriffs auf die Rettungssanitäter. Dazu werden dringend Zeugen gesucht, die weitere Angaben zu den Vorfällen in und vor der Bar machen können. Insbesondere um Hinweise auf die drei Angreifer bittet die Polizei.

Sie werden als etwa 1.80m groß, mit türkischem Erscheinungsbild, nach hinten gegeelten Irokesenzöpfen und schwarzen Augenbrauen beschrieben. Sie trugen Silberhalskettchen. Einer von ihnen hatte ein weißes T-Shirt an, ein zweiter war mit Jacke und Hose komplett dunkel gekleidet und der dritte soll eine dunkelblaue Jacke getragen haben. Einer von ihnen soll ein Messer mit einer blauen Klinge in der Hand gehabt haben.

Aalen: Gegen 7.45 Uhr am Mittwochmorgen wurde ein 20-Jähriger auf dem Hauberweg entlang der Rems, von einem unbekannten Mann angegriffen und offenbar grundlos geschlagen. Der 20-Jährige war zunächst an dem Unbekannten vorbeigegangen. Plötzlich wurde dem jungen Mann von hinten ein Schlag gegen den Hinterkopf verpasst, woraufhin weitere Schläge folgten. Der 20-Jährige ging zu Boden und wurde weiter attackiert. Anschließend ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hotel Fortuna. Der Unbekannte war vermutlich dunkelhäutig, ca. 180 cm groß und zwischen 70 und 80 kg schwer. Sein Alter wird auf 20 bis 40 Jahre geschätzt. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Regenjacke, einer dunklen Basecap und einer dunklen Jeans.

Kirchhain (Kreis Marburg-Biedenkopf): Opfer einer Gewaltattacke wurde gestern, gegen 18.30 Uhr, ein 19-Jähriger aus Homberg/Ohm. Der Mann war mit seiner jüngeren Freundin im Zug Richtung Gießen unterwegs, beide waren in Kirchhain in den Zug gestiegen. Ein bislang Unbekannter, der mit weiteren Begleitern ebenfalls im Zug war, soll nach Zeugenaussagen mehrfach auf den 19-Jährigen eingeschlagen haben. Vorausgegangen sei eine Frage des mutmaßlichen Schlägers, ob er im Zug rauchen dürfte. Anschließend hätte der Unbekannte den 19-Jährigen mit mehren Schlägen attackiert. Das Opfer erlitt dabei Prellungen im Gesicht und im Rippenbereich. Zudem soll der Gewalttätige den Homberger auch noch extrem verbal beleidigt haben. Mittels weiteren Reisenden wurde der Schläger in Marburg aus dem Zug gedrängt und am Wiedereinstieg gehindert. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: Geschätztes Alter: 17-18 Jahre alt, südländischer Typ, etwa 180 cm groß, bekleidet mit einer dunklen Jacke und einem dunklen Oberteil (Pullover oder T-Shirt).

Winterberg: Am Samstagmorgen gegen 00:45 Uhr warfen vier junge Männer mit Flaschen auf eine siebenköpfige Gruppe aus dem Rheinland. Nach eigenen Angaben gingen die Rheinländer über die Straße „Am Waltenberg“ als die vier jungen Männer zwei Frauen aus der Gruppe direkt ansprachen. Die Frauen und Männer wehrten sich gegen die plumpe Anmache, so dass es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Hierbei warfen die vier unbekannten Männer mit Flaschen auf die siebenköpfige Gruppe. Ein 25-jähriger Mann aus Troisdorf wurde hierbei leicht verletzt. Die Rheinländer flüchteten in eine Gaststätte und riefen die Polizei. Trotz direkt eingeleiteter Fahndung konnten die Flaschenwerfer entkommen. Bei den Täter handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen geschätzten 20 bis 25 Jahren. Sie haben ein südländisches Aussehen und sind bei normaler Statur etwa 1,60 bis 1,70 groß.

Krefeld: Heute Nachmittag (15. Januar 2018) wurden bei einem Angriff in einem Geschäft am Preußenring, Ecke St.-Anton-Straße, zwei Männer verletzt. Gegen 15 Uhr betraten zwei Männer und eine Frau das Ladenlokal. Aus dem Verkaufsgespräch zwischen dem Trio und den beiden Mitarbeitern entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. In dessen Folge zogen die Drei plötzlich einen Morgenstern und zwei Macheten und griffen die beiden Mitarbeiter damit an. Beide Männer wurden bei dem Angriff verletzt, einer von ihnen musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die drei Angreifer flüchteten mit einem Citroen Berlingo in unbekannte Richtung. Anschließend informierten die beiden Opfer die Polizei. Sie bezeichneten die drei Angreifer als „Südländer“, alle seien etwa um die 30 Jahre alt. Einer von ihnen soll keine Zähne gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die aktuell noch andauern. Bislang sind die Hintergründe zu der Tat noch unklar.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Zwei Deutsche durch Messerstiche schwer verletzt

Wurzen: Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der letzten Nacht im Bereich der Parkanlage am Bahnhof zu einer wohl noch rein verbal geführten Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Deutscher und Ausländer, wobei sich letztere in ihre Unterkunft an der Dresdner Straße zurückzogen. In der Folge begaben sich zwei Deutsche zu diesem Wohnhaus, schlugen gegen die Haustür und beschädigten eine Scheibe. Daraufhin verließ eine kleinere Gruppe von Ausländern das Gebäude und verfolgte die beiden Deutschen, weshalb es zum neuerlichen Aufeinandertreffen mit der deutlich größeren Gruppe Deutscher (etwa 30 Personen) kam. Aufgrund deren Auftretens begaben sich die Ausländer – unter Verfolgung – zurück zur Unterkunft, welche aber kurz darauf durch wohl zwölf Anwesende/Bewohner wieder verlassen wurde, die mit Messern und Knüppeln bewaffnet waren. Dieser Personenkreis verfolgte nun seinerseits die deutsche Gruppierung und verletzte zwei Männer durch Messerstiche am Oberschenkel schwer. Zudem kam gegenüber einem Dritten offenbar auch ein Elektroschocker zum Einsatz. Im Anschluss daran stürmten dann wohl wiederum mehrere Deutsche in das Wohnhaus der Ausländer, in dessen Inneren weitere körperliche Attacken stattfanden. Die Geschehnisse ereigneten sich innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne und wurden unter schnellstmöglicher Zuführung weiterer Polizeikräfte unterbunden.

Die Polizeidirektion Leipzig kann gegenwärtig noch nicht sagen, welcher konkrete Anlass die Gewaltkette begründete und ob sich jene – die Abläufe und die Anzahl der Beteiligten bedingen eine gewisse Unübersichtlichkeit – tatsächlich wie oben dargestellt abspielte. Deshalb muss zur Vereinfachung leider auch auf die wenig differenzierenden Begriffe „Deutsche“ und „Ausländer“ zurückgegriffen werden. Ferner kann zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine Aussage getroffen werden, ob die Gewalt durch eine rassistische bzw. extremistische Motivation begleitet wurde. Gleichwohl wurde bereits veranlasst, die Ermittlungen, welche wegen § 125 a StGB (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs) geführt werden, dem Dezernat Staatsschutz zu übertragen. Es sei aber angemerkt, die Einschätzung bezüglich einer politischen Tatmotivation immer erst im Zuge der Ermittlungen treffen zu können – sie ist nie eine (spekulative) Eingangsbedingung.

Schweiz: „Schutzsuchende“ randalieren wegen Kürzung der Sozialhilfe

Luzern: Die Luzerner Polizei musste wegen Ausschreitungen im Durchgangszentrum für junge Asylbewerber mit einem grösseren Aufgebot zum Grosshof ausrücken. Zu den Randalen war es gemäss einer Mitteilung von heute Samstag am Freitag um 19 Uhr gekommen. Bereits am Donnerstag hatte es im Durchgangszentrum Unruhe gegeben. Anlass war, dass den Asylbewerbern die Sozialhilfe gekürzt worden war, weil sie neu das Essen abgegeben erhalten. Dies erklärt die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen. Die Leitung des Zentrums entschloss sich wegen des Krawalls, die Rädelsführer an andere Aufenthaltsorte zu verlegen. Dies führte nun erneut zu Ausschreitungen. Die Polizisten seien vor Ort mit Steinen beworfen worden. Es sei zu Sachbeschädigungen an Gebäude und Mobiliar gekommen. Die Polizei habe Pfefferspray eingesetzt, wie es in der Mitteilung heisst. Nach Angaben der Luzerner Polizei beruhigte sich die Situation um 21 Uhr wieder. Von den jungen Asylsuchenden seien drei vorübergehend festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen worden. Zwei junge Asylsuchende hätten noch am Abend an andere Orte transferiert werden können (Artikel übernommen von Blick.ch).

Münchner Polizist greift mit Linksextremen eigene Kollegen an

München: Es ist der Vorabend vor dem G-20-Gipfel in Hamburg. Wenige Minuten zuvor hat die Polizei die „Welcome to Hell“-Demo nahe der Hafenstraße aufgelöst. Es sind Bilder wie aus einem Bürgerkrieg. Mit auffällig bayerischem Akzent erklärt der Mann: „Also es war wirklich friedlich. Man hat in der Ferne ein, zwei Knalle gehört. Und dann kommt aus jeder Ecke Polizei.“ Was der Videoausschnitt und die kritischen Äußerungen des Mannes nicht verraten – der 35-Jährige ist selbst Polizist, aus München. Nicht nur das. Nach der Demo soll er seine eigenen Kollegen angegriffen haben. Gegen den Polizisten und seine 29 Jahre alte Hamburger Freundin wird seit Donnerstag wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Am Abend des 6. Juli 2017 sollen sie kurz nach 20 Uhr gefüllte Bierdosen von einer Überführung an der Breite Straße auf jene Beamte geworfen haben, die den Fischmarkt räumen wollten. Die Dosen prallten neben den Beamten auf der Erde auf. Verletzt wurde niemand. (Auszug aus einem Artikel von Welt-online).

Späti-Mörder nicht abgeschoben. Justizsenator verweigert Auskunft!

Berlin: Am 5. November 2017 wurde auf offener Straße in der Bundesallee der vietnamesische Student Than N. (21) erstochen. Ein Raubmord. Than N. wurde regelrecht hingerichtet. Mit Messerstichen in der Brust und durchschnittener Kehle blieb er auf dem Gehweg liegen. Als Mörder identifizierte der Staatsanwalt den türkischen Asylbewerber Mahmut A. (20). Er ist seitdem auf der Flucht. Mahmut A. hatte bis März 2017 eine vierjährige Gefängnisstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung abgesessen. Warum wurde er danach nicht abgeschoben? Diese Frage stellte der CDU-Abgeordnete Burkard Dregger dem Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Der verweigerte die Antwort. Über seine Staatssekretärin Martina Gerlach ließ er ausrichten, eine Auskunft würde „den strafprozessualen Untersuchungszweck gefährden“.
Das heißt auf Deutsch so viel wie dass die Ermittlungen gegen Mahmut A. weniger Erfolg hätten, wenn Herr Dregger eine Antwort bekäme. Das aber ist schlichtweg nicht wahr, denn die Frage, die Dregger stellte, betrifft ja gar nicht das Ermittlungsverfahren wegen Mordes, sondern die Vorgeschichte. (Der komplette Artikel kann bei der Berliner Zeitung nachgelesen werden).

„Schutzsuchende“ Kinder haben Vollbärte

Er hatte Bartwuchs, trug Anzüge und Parfum. Er war zwar nicht sehr groß, aber doch ein ausgewachsener Mann. In der Schule war allen klar, dass er nicht zwölf Jahre alt ist. Aber seine Familie hatte es im Asylverfahren so angegeben. Geburtsdatum 1. 12. 2004. Wahrscheinlicher war, dass er schon volljährig war. Am Nikolaustag im Jahr 2016 kam er zum ersten Mal zum Unterricht. Die Oberschule im Süden Berlins war seine sechste Station. Warum er so oft die Schule gewechselt habe, wurde er gefragt. Er sei oft umgezogen.

Schon am ersten Tag stürmte er mitten im Unterricht aus dem Klassenzimmer. Er war aggressiv, aber auch sehr manipulativ. Er berichtete von seinem „Schultrauma“: Bomben hätten seine Schule im irakischen Mossul getroffen. Er kam nur unregelmäßig zum Unterricht und nutzte die Schule, um Drogen zu verkaufen. Immer warteten Leute auf ihn, immer tauschte er etwas aus und ließ sich von den Lehrern nicht erwischen. Er war oft zugekokst, hatte Mädchen und drei Rechtsanwälte.
(Auszug aus einem Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

„Fachkräfte“ sind nicht für Ausbildung oder Helferjobs geeignet

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erreichen mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge in Sprachkursen nicht das Sprachniveau B1, das Jobcenter und Arbeitsagenturen als Mindestanforderung für einen Helfer-Job oder eine Ausbildung bezeichnen. Das berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“ und beruft sich dabei auf Informationen des BAMF. Besonders schlecht schnitten demnach Teilnehmer aus Eritrea und dem Irak ab.

Jobcenter und Arbeitsagenturen seien besorgt über eine wachsende Zahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen. Zwar hätten im ersten Halbjahr 2017 rund 43.000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des BAMF teilgenommen, was einem Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Allerdings hätten trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden danach immer noch vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch gesprochen, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung hätten. (Artikel übernommen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

Sigmaringen ist jetzt „bunt“ und „weltoffen“

Sigmaringen: Ralf Fessler übte mit deutlicher Schärfe Kritik an den Zuständen. Die Nachtruhe bei seinem Haus in der Riedlinger Straße werde ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört, seine Frau und Tochter seinen belästigt worden und hätten besonders abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Fliesengeschäft in Laiz, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. „Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden“, sagte Fessler. Betroffen ist auch Neff Beser, der im Bahnhof ein Lokal betreibt. Er schilderte Übergriffe, Beschimpfungen, Bedrohungen und Diebstahl in seinem Lokal, beklagte den zugemüllten Bahnhof und forderte ein schärferes Vorgehen gegen die Unruhestifter. Er habe ein um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft verzeichnet und schäme sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. „Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen“, sagt Beser (Auszug aus einem Artikel von Schwaebische.de).

„Schutzsuchender“ ist eine multiple Persönlichkeit

Oldenburg: Aber wer ist dieser Angeklagte eigentlich? Freitag reduzierten sich verschiedene Identitäten auf zwei mögliche: Entweder ist der Mann 24 Jahre alt und stammt aus Algerien oder er ist 31 Jahre alt und kommt aus Marokko. Der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann sprach den Mann nur als „der Angeklagte“ an. Einen wirklichen Namen kannte Bührmann nicht.
„Der hat uns in letzter Zeit nur angelogen“, erklärte Oberstaatsanwalt Thomas Sander. Der Anklagevertreter wusste von fünfzehn verschiedenen Aliasnamen des Angeklagten. Er habe so viele Namen, weil er in Deutschland Asyl habe beantragen wollen, erklärte der Angeklagte. Sein Asylantrag sei aber abgelehnt worden. Und so langweilte sich der Mann Tag für Tag.

Prügelnder „Schutzsuchender“ hat zehn Identitäten

Woltmershausen: Es war eine Szene, wie sie jeden Tag vorkommt: Man hält mit seinem Wagen kurz an und blockiert den Radweg. Nicht schön, klar. Aber deshalb prügelt man als Radler nicht auf den Autofahrer ein. Genau das soll John J. aber getan haben und musste sich dafür Freitag vor Gericht verantworten. Zum Prozess kam es dann aber doch nicht. Der 44-Jährige erklärte der Richterin, dass er krank und nicht verhandlungsfähig sei. Wegen eines Rückenleidens könne sein Mandant nur stehen – und das sei ihm nicht zuzumuten, so der Pflichtverteidiger. Richter, Schöffen, Staatsanwalt, Protokollführerin und Zeugen waren vergebens im Gericht erschienen. Außer Spesen (auf Staatskosten) nichts gewesen. Der Prozess soll nun beginnen, wenn der Angeklagte von seinem Rückenleiden genesen ist…Übrigens: Die Prügelei ist nicht das einzige Delikt des Mannes. Nach BILD-Informationen hat John J. knapp 40 Verfahren beim Amtsgericht laufen. U. a. Körperverletzungen, Drogendelikte, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand. Plus jede Menge Sozial-Betrügereien: Behörden deckten bereits zehn Identitäten von John J. auf. Mit Alias-Namen soll er sich mehrfach als Asylbewerber Stütze erschlichen haben. (Artikel übernommen von Bild-online).

„Schutzsuchende“ sind erfolgreiche Drogenverkaufsfachkräfte

Konstanz: Rund 80 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Konstanz und des Polizeipräsidiums Einsatz haben heute Morgen, gegen 06.00 Uhr, mehrere Zimmer und Gemeinschaftsräume in der Unterkunft für Asylbewerber in der Stromeyersdorfstraße durchsucht. Bereits seit Sommer 2017 lagen den Beamten der Ermittlungsgruppe Rauschgift des Polizeireviers und der Kriminalpolizei Erkenntnisse vor, dass Bewohner der Unterkunft einen schwunghaften Handel mit Cannabisprodukten betreiben. Nachdem dieser Verdacht durch umfangreiche und mehrere Monate andauernde Ermittlungen bekräftigt werden konnte, beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse, die am heutigen Tag vollzogen wurden. Dabei wurden rund 950 Gramm, teilweise bereits verkaufsfertig verpacktes Marihuana, 3800 Euro mutmaßliches Bargeld aus Rauschgiftgeschäften und zahlreiche Mobiltelefone aufgefunden und beschlagnahmt. 11 überwiegend aus Gambia sowie aus Somalia und vermutlich aus dem Senegal stammende Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Gegen die beiden Hauptverdächtigen im Alter von 20 und 31 Jahren beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle. Die übrigen Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

„Schutzsuchender“ möchte nochmals seinen „Lohn“ vom Sozialamt

Kevelaer: Weil die Mitarbeiter des Sozialamtes ihm kein Geld geben wollten, hat ein Geflüchteter aus Nigeria am Montag in der Behörde am Hoogeweg in Kevelaer randaliert. Er schlug laut Polizei einer Mitarbeiterin ins Gesicht. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann eine Geldauszahlung verlangt, obwohl er sein Geld für Januar bereits bekommen hatte. Als es nichts gab, wurde er laut und schlug schließlich einer Mitarbeiterin mit der Faust ins Gesicht. Sie wurde dabei leicht verletzt. Jetzt läuft ein Strafverfahren.