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Merkel: „Rechtspopulismus ist Gift, dem Islam ohne Vorurteile begegnen“

Von L.S.GABRIEL | Beim 48. Weltwirtschaftsforum in Davos erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch rund 35 Minuten lang ein Podium für ihre Propaganda pro EUdSSR und um uns einmal mehr Schuld am Elend in Afrika zuzuschreiben. Außerdem bewies sie erneut, ihre geradezu naiv-einfältige oder bewusst negierende Art die Gefahr, in der wir uns durch die großteils islamisch geprägte Gewaltinvasion befinden, auf ein für sie opportunes Level zu bringen.

Schon einleitend bereitete sie den Boden für eines ihrer Lieblingshetzthemen, als sie sagte:

„Wir sehen, dass es nationale Egoismen gibt, wir sehen, dass es Populismus gibt. Wir sehen, dass in vielen Staaten eine polarisierende Atmosphäre herrscht und vielleicht ist das an vielen Stellen auch die Sorge, ob die multilaterale Kooperation wirklich in der Lage ist, ehrlich, fair die Probleme der Menschen zu lösen und ob es angesichts der großen technologischen Herausforderung der Digitalisierung der disruptiven Veränderungen gelingt alle Menschen mitzunehmen, daran gibt es in allen Ländern Zweifel.

Das Land aus dem ich komme, in dem ich Bundeskanzlerin bin hat Schwierigkeiten und hat diese Polarisierung im Land, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht hatten. Herausgefordert durch zwei Ereignisse, die im Grunde auch Ausdruck der Globalisierung sind – einmal durch die Eurokrise, die wir jetzt inzwischen gut bewältigt haben. Und dann durch die Herausforderung der Migration in den letzten Jahren.

Aber ich darf Ihnen sagen, Deutschland will, und das haben die Gespräche, die ich geführt habe und die ich jetzt führe zur Bildung einer Regierung, immer wieder gezeigt, Deutschland will ein Land sein, das auch in Zukunft seinen Beitrag leistet, um gemeinsam in der Welt die Probleme der Zukunft zu lösen.“

Es werden zwar nicht einmal die aktuellen Probleme gelöst, aber Merkel will offenbar auch die zukünftigen Probleme der ganzen Welt lösen.

Diese Art von Selbstüberschätzung und Arroganz scheint psychopathologisch relevant begründet.

Wichtiges Thema: Offen sein für die ganze Welt

Mehrfach betonte sie, auch mit unterschwelligen Seitenhieben auf Donald Trumps Politik (ohne ihn zu nennen), wie sehr sie jede Art von nationalem Denken, das sie stets „Abschottung“ nennt, ablehnt. Dabei wurde ganz klar, dass sie es präferieren würde, wenn Deutschland als eigenständige Nation sich irgendwann ganz auflöst. Zunächst allerdings einmal sei eine gemeinsame europäische Außenpolitik jener der einzelnen Nationalstaaten vorzuziehen.

„Wir glauben, dass Abschottung uns nicht weiterführt. Wie glauben, dass wir kooperieren müssen, dass Protektionismus nicht die richtige Antwort ist. Und wir glauben, dass dann wenn wir untereinander der Meinung sind, dass die Dinge nicht fair zugehen, dass die Mechanismen nicht reziprok sind, dass wir dann multilaterale Lösungswege suchen sollten und nicht unilateralre, die letztlich die Abschottung und den Protektionismus nur befördern.“

Deutschland geht es gut

Deutschland geht es gut, betonte sie, wie es den Deutschen dabei geht, ist ihr ja bekanntlich egal. Sie sieht die Dinge immer nur so, wie sie sie eben sehen will, oder wie der geistige Zustand eines Narzissten es zulässt.

Was sie auch unterbringen musste, ist die „Überalterung“ Deutschlands, was klar ist, muss sie ja die Öffnung der Grenzen für vorwiegend moslemische junge, testosterongesteuerte Männer rechtfertigen, die, gewaltsam oder auch nicht, den deutschen Mädels viele kleine Mohammeds machen sollen.

Für die Überleitung zum aussterbenden Deutschland musste wieder die Digitalisierung herhalten: Bürger, Schule und Staat müssten digitalisiert werden. Im „alternden Deutschland“ sei die Bereitschaft sich auf die Digitalisierung einzulassen nicht ausgeprägt. Doch es würde die Gesellschaft verändern.

„Die Frage, was kann ich jetzt noch verteilen und was investiere ich in die Zukunft beschäftigt uns zum Teil sehr in unseren Gesprächen. Wir wissen, wenn wir das Wohlstandsversprechen für alle, in der Zeit der Digitalisierung leisten wollen – auch für unsere Menschen in Deutschland – dann bedeutet das, wir brauchen eine soziale Marktwirtschaft 4.0, nicht nur eine Industrie 4.0. Und das heißt, wir müssen uns auch mit der Frage beschäftigen: Wie nehmen wir alle mit? Und ich glaube, dass das eine der drängenden Fragen der Länder, die selbst gespalten sind [ist, sie] sind weniger in der Lage multilateral zu agieren, kooperativ zu agieren, sondern die Gefahr, dass sie sich in sich zurückziehen ist sehr groß.“

Europa vor Deutschland

Die „gemeinsame Außenpolitik“ der EU, gegenüber der nationalen, ist Merkel wichtig. Denn wir „haben uns nicht um den Bürgerkrieg in Syrien und um den IS im Irak gekümmert“, deshalb gebe es nun eben die Massenmigration, so Merkel sinngemäß. Und am Elend in Afrika sind wie sowieso schuld.

„Wir haben im Grunde die sunnitisch-schiitischen Konflikte vor unserer Haustür, wir haben den IS vor unserer Haustür, unser Nachbar ist Afrika – nur wenige Kilometer getrennt von den südlichen Teilen Europas. Syrien ist der Nachbar von Cypern. Das heißt, die Tatsache, dass Europa außenpolitisch nicht der aktivste Kontinent war, sondern wir uns oft auf die Vereinigten Staaten von Amerika verlassen haben – die sich aber jetzt auch mehr auf sich konzentrieren – muss uns dazu bringen zu sagen, wir müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen.  [..] Wir sind mitverantwortlich für die Entwicklung des afrikanischen Kontinents, wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht’s im Irak weiter. Wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht es in Libyen weiter [..].

Das Miteinander mit Afrika ist mir persönlich sehr, sehr wichtig. Denn erstens haben wir Europäer eine tiefe Schuld gegenüber dem afrikanischen Kontinent, aus den Zeiten der Kolonialisierung und zweitens haben wir ein tiefes Interesse, dass sich Afrika vernünftig entwickelt.“

Diese „Konflikte“, wie sie die islamischen kriegerischen Handlungen nennt, haben wir nicht vor der Haustür, wir haben sie, dank ihrer Politik, schon mitten im Land, in unseren Straßen. Das hat die Blutkanzlerin aber offenbar auf ihrer Wolke der Selbstgefälligkeit und Ignoranz noch gar nicht mitbekommen – die geheuchelten Trauerreden, wenn wieder mal Deutsche die Kollateralschäden waren, schreiben ja andere. Sie lernt sie im besten Fall auswendig, meist liest sie sie halbherzig ab.

Rechtspopulisten unter Kontrolle bekommen 

Im Anschluss an Merkels kaum zu ertragende Rede brachte Klaus Schwab, der Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums seine Sorge über den europäischen Rechtspopulismus zum Ausdruck und wollte wissen, ob selbiger noch wachsen würde, oder ob er unter Kontrolle zu bekommen sei.

Darauf Merkel, die in der Tat offenbar denkt, bald auch die Gedanken und Intentionen aller Menschen kontrollieren zu können:

„Ich hoffe, dass es nicht wachsen wird, wir versuchen es jedenfalls unter Kontrolle zu bekommen. Aber es ist ein Gift.“

Rechtspopulismus entstünde immer dann wenn der Eindruck bestünden andere würden auf die eigenen Kosten leben und uns etwas wegnehmen. Wenn das mit einer wirtschaftlichen Schwäche und hohen Arbeitslosigkeit einherginge, sei die „Gefahr“ sehr groß, dass daraus „eben diese Kraft“ entstünde, die sage:

„Nur noch wir selbst und der andere ist – erstens die Fremden, zum Schluss sind’s die Gruppen einer Gesellschaft, die ausgegrenzt werden. Und deshalb hab ich auch so begonnen, dass es sehr wichtig ist, dass wir die Lehren aus der Vergangenheit richtig ziehen.“

Man dürfe nicht sagen, die einen wären so oder so .. „die Griechen“, „die Deutschen“, … „die Muslime“, so Merkel und weiter (bei min. 33.00):

„Sie müssen jeden Menschen einzeln sehen, das ist mühselig: Aber solange sie die Individualität jeder Person nicht in den Mittelpunkt stellen und schon ihr Vorurteil haben, wenn jemand vor ihnen steht ohne, dass sie noch ein Wort mit ihm gesprochen haben, ist das Einfallstor für die [sic!] Rechtspopulismus da.“

Für jene, die nicht islamophil und linksverblödet blind durchs Leben gehen sind das auch gar keine Vorurteile, sondern schlicht Erfahrungswerte, auf die sich das Handeln überlebenswilliger Menschen gesunder Weise gründen sollte.

Auch kann man wohl kaum behaupten, dass die von einem Afghanen brutal abgestochene Mia Valentin aus Kandel oder die ebenfalls von einem Afghanen vergewaltigte und ertränkte Maria Ladenburger aus Freiburg mit Vorurteilen belastet, kein Wort an ihre späteren Mörder gerichtet hätten. Im Gegenteil, die beiden, unterstützt durch Merkels Politik und kranken Überzeugungen und Prioritäten, grausam ermordeten deutschen Mädchen stehen stellvertretend dafür, dass gesunde Angst vor dem Fremden und noch mehr größtmöglicher Abstand zum Islam und seinen bedingungslos hörigen Irren die einzige und beste Chance ist diese Zeiten zu überleben.

Aber das reflektiert Angela Merkel nicht, denn sie läuft, während sie Selfies mit islamischen Invasoren macht, dank unzähliger und kostenintensiver Sicherheitsvorkehrungen, niemals Gefahr so einem alle „Ungläubigen“ hassenden islamischen Monster gegenüber zu stehen. Wobei sogar sie, der die Ignoranz, die bei Deutschlandvernichtern Toleranz genannt wird, aus allen Poren trieft, einem mit einem Messer oder einer Machete bewaffneten islamischen Schlächter wohl nicht ohne „Vorurteil“ entgegentreten würde, um sich mit ihm zu unterhalten. Wenn doch, dann wäre das der letzte Beweis dafür, dass diese Frau in eine Gummizelle gehört.

(Anmerkung: Die teils wirren Zitate wurden wörtlich wiedergegeben.)

Hier das Video des Auftritts, Merkel in Davos:




Paris erstickt in Horden von Ratten

Schon seit etwa zwei Jahren (2015, war da nicht etwas?) vermehren sich in Paris die Ratten in exorbitanter Weise. Nicht etwa nur mehr in der Kanalisation oder in verdreckten Hinterhöfen sind die Parasitenträger anzutreffen, sondern in öffentlichen, auch gut gepflegten Parks stolpert man fast schon über die aggressiven Nager.

Die französische  „Le Parisien“ veröffentliche ein Video, das von einem Müllmann im 7. Arrondissement der Stadt aufgenommen worden sein soll.

Es zeigt ein Rattennest in einem Müllcontainer. Hunderte der gefährlichen Krankheiten übertragenden Tiere versuchen einen Weg nach draußen zu finden.

David, der filmende Straßenarbeiter ist außer sich. Immer wieder seien er und seine Kollegen mit solchen Szenen konfrontiert.

Die Ratten fielen regelrecht über die Stadt her. Anfang Dezember 2017 fanden er und seine Kollegen am Ufer der Seine in einem Müllcontainer eine Horde Ratten. „Sie sind wirklich riesig“, so David gegenüber „Le Parisien“. Es gebe sie aber in allen Bezirken, entlang der Seine, berichtet er.

Politisch korrekt: Die Gastronomie, das milde Wetter und die Seine sind schuld

Die Arbeiter wollen mit dem Video die Stadt dazu zwingen endlich etwas zu unternehmen. Gastronomen würden die Essensreste nicht ordentlich entsorgen, so der Stadtbedienstete.

An den Gastronomen allein liegt es aber wohl nicht, denn die agieren nicht erst seit etwa zwei Jahren derart nachlässig. Ratten sind intelligente Tiere und sie passen sich ihrer Umgebung insofern an, als sie dorthin ziehen wo sie Nahrung finden und sich am schnellsten vermehren können. Seit der Flutung Europas mit dem Elend der Welt, versinkt auch Paris immer rasanter im Dreck und den Hinterlassenschaften der auf den Straßen zu Hunderten campierenden, meist afrikanischen Invasoren.

Das wird allerdings politisch korrekt nicht erwähnt, bei „Le Parisien“. Da sind eher die „milden Winter“ und die regelmäßig hochwasserführende Seine schuld an der akuten Rattenvermehrung. Die Überflutungen durch die Seine gibt es aber auch nicht erst seit zwei Jahren.

Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären. Mao Peninou, der stellvertretende Bürgermeister versichert, alles zu tun gegen das Problem. Die Stadt hat im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Euro für den Kampf gegen die Rattenplage bereitgestellt. Genutzt hat das offenbar nichts.

Vielleicht wäre es sinnvoller auch etwas gegen die Invasionshorden, die die Straßen von Paris zumüllen zu tun und so die Ratten regelrecht anfüttern. Die Aufnahmen unten stammen aus dem Jahr 2016, seither hat die Situation in Paris sich eher verschlimmert an manchen Orten. (lsg)

 




Jouwatch nicht erreichbar

Die Seite journalistenwatch.de, kurz „jouwatch“, ist seit den Mittagsstunden nicht mehr erreichbar. Grund sind technische Probleme aufgrund des Umzugs auf einen anderen Server. Oder wie es Jouwatch-Macher Thomas Böhm ausdrückt: „Wir wollten heute umziehen, aber irgendwie sind uns dabei ein paar Kartons abhandengekommen.“ Jouwatch ist aufgrund der vielen Zugriffe auf einen neuen, leistungsstärkeren Server gewechselt. Aber wie das nun mal so ist, wenn etwas schief gehen kann, dann geht es auch schief. Die Seite wird zurzeit „nicht gefunden“ und das kann noch ein paar Stunden dauern. Böhm: „Bitte habt ein wenig Geduld und bleibt uns treu. Die Gegenöffentlichkeit war noch nie so wichtig und wertvoll wie heute!“




Heilbronx: Raub, Vergewaltigung – Täter schon wieder frei

Von JOHANNES DANIELS | Gemäß der Staatsministerin für Migration und Integration, Aydan Özuguz, SPD, müsse das Zusammenleben der Kulturen in diesem Land „täglich neu ausgehandelt werden“.

In Heilbronn raubten zwei „jugendliche Täter“ ein junges Paar aus, dann versuchte einer von ihnen, das 15-jährige Mädchen zu vergewaltigen. Die Täter wurden festgenommen – doch einer von ihnen ist bereits wieder auf freiem Fuß.

Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn gestern, vier Wochen nach der Tat mitteilte, kam es bereits Ende Dezember mitten im Heilbronner Zentrum zwischen der „Harmonie und dem Friedensplatz“ zu einem Raubdelikt und einer fast vollendeten Vergewaltigung an der 15-Jährigen.

Nach den bisherigen Ermittlungen bedrohten und schlugen zwei 16 und 18 Jahre alte Syrer einen 13 Jahre alten Jungen, der sich mit seiner 15 Jahre alten Freundin vor dem Treppenhaus des Konzert- und Kongresszentrums „Harmonie“ aufhielt. Die „Schutzbedürftigen“ hielten den Jungen dann fest, durchsuchten ihn nach Wertgegenständen und raubten ihm Bargeld, Tabak, sein Mobiltelefon und eine „geringe Menge Marihuana“.

Syrisches Joint-Venture am „Friedensplatz“

In submissiver Manier folgte das überfallene deutsche Kinder-Paar dann den „Geflüchteten“ sklavisch zum Friedensplatz, wohl in der irrigen Aussicht, dort mit den neuen Bundesbürgern, die sie zuvor ausraubten, einen integrativen Versöhnungs-Joint zu rauchen. Dort angekommen nahmen der 16-jährige Syrer und das Mädchen auf einer Parkbank Platz, während sich die beiden anderen entfernten und der 18-jährige den 13-jährigen Freund des Mädchens clever „vom weiteren Geschehen“ ablenkte. Doch statt einer kleinen „Friedenspfeife am Friedensplatz“ platzte dem anderen Syrer die Pfeife aus der Hose …

Der 16-jährige soll das Mädchen sodann unvermittelt in ein nahe liegendes Gebüsch gezerrt und ihr die Unterhose heruntergerissen haben. Nur durch die heftige Gegenwehr des Mädchens und laute Hilfeschreie konnte das Opfer des Kulturaustausches verhindern, dass es zum vollendeten Geschlechtsverkehr kam. Beide „Tatverdächten“ wurden zwar im Rahmen der Folgeermittlungen festgenommen.

Körperverletzung, Raub – 18-jähriger Syrer auf freiem Fuß!

Nachdem die Merkel-Gäste zunächst in Justizvollzugsanstalten eingeliefert worden waren, wurde der Ältere der beiden syrischen Raubtäter kurz darauf wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen Beschwerde eingelegt, über die nun das Landgericht entscheiden muss.

Auch die WeLT berichtet heute über den „Einzelfall“. Da jedoch weitere Informationen die ahnungslosen WeLT-Leser beunruhigen könnten, entschied sich die investigative WeLT-Redaktion, die Nationalitäten und Berufsbezeichnungen der Täter (Syrer, nichtsnutzige MUFL) diskret aus dem übernommenen Polizeibericht zu entfernen. In Heilbronn weiß aber jeder länger dort lebende Einwohner mittlerweile, wie der Hase läuft – Vergewaltigungen durch Zuwanderer sind dort mittlerweile an der Tagesordnung – um nur einige zu nennen:

Heilbronn – Syrer vergewaltigt Flüchtlingshelferin

Ein „Von-der-Flucht-Traumatisierter“ besuchte eine ehrenamtliche Asylbewerber-Betreuerin zuhause in Künzelsau. Laut Anklage hatte er die Frau in der Tatnacht umklammert – die Gutmensch*In habe ablehnend „nein“ gerufen, daraufhin kam es zu einem „Handgemenge“, in dessen Verlauf der Angeklagte die Frau auf dem Boden festhielt und vergewaltigte. Möglicherweise ein sprachliches Missverständnis, da der Syrer noch nicht so gut Deutsch konnte.

Mit seinem verhältnismäßig milden Urteil blieb die Heilbronner Strafkammer dann auch unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die fünf Jahre Haft beantragte: Vor allem „sein hartes Leben im Kriegsgebiet Syrien, die Flucht über die Balkanroute und seine großen Bemühungen, sich zu integrieren“, wertete das Gericht zu seinen Gunsten. Zudem entschuldigte sich der Syrer durch „seinen“ Anwalt und den Dolmetscher für die Tat.

Heilbronn – Vergewaltigung beim Rathaus durch Messer-Iraker

„Das ist ein brutaler Fall“, kommentierte ein erfahrener Kommissar das Verbrechen an einer 55-Jährigen. Die Frau war in der Heilbronner Innenstadt unterwegs, als ihr ein 33-jähriger Iraker den Weg versperrte. Unweit des Rathauses hatte er sie zu Boden gebracht und vergewaltigt, dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Das Opfer habe mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Der Täter ist dann mit der Handtasche der Frau geflüchtet. Dabei handelte es sich um jenen Mann, der eine Viertelstunde zuvor eine 30-jährige Frau auf dem Weg zum Hauptbahnhof angegriffen hatte. Er hatte ihr ein Messer an den Hals gehalten und die Herausgabe der Handtasche verlangt. Wegen der heftigen Gegenwehr flüchtete der Täter ohne Beute. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu. Bei einer Fahndung entdeckten Polizisten den Iraker in einer Seitenstraße.

Heilbronn – Zuwanderer vergewaltigen Oma im Rollstuhl

Über eine offenstehende Balkontür (wie sehr oft in letzter Zeit) gelangten zwei „schutzsuchende“ Merkel-Gäste im August 2017 in Heilbronn-Lauffen in das Wohnhaus einer gehbehinderten Seniorin in der Goethestraße. Dort vergewaltigten sie die betagte Frau auf brutale Weise und ließen sie schwer verletzt zurück.

Am nächsten Tag wurde die Seniorin von einer Pflegebediensteten aufgefunden und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie intensivmedizinisch versorgt werden musste. Die Frau ist bis heute im Koma-ähnlichen Zustand. Beide Vergewaltiger sprachen „gebrochenes Deutsch“.

Dies nur vier exemplarische Einzelfälle. Zu allen Fällen wurde in der Mainstreampresse so gut wie nichts berichtet, und wenn, dann wie im Beispiel der WeLT mit unterschlagenen Angaben aus den Polizeiberichten, wie heute üblich.

Angela Merkel vergewaltigt mit. Die Bevölkerung im Wahlkreis Heilbronn hatte bei der Bundestagswahl zu 16,4 Prozent AfD gewählt – in manchen Bezirken sogar über 30 Prozent!

Auch „Käthchen von Heilbronn“ würde heute AfD wählen.




Köln: Wochenende der Gewalt

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten. „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen:

Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die „Einzelfälle“ sind tatsächlich Serienmorde

Von WOLFGANG HÜBNER | Wieder ist ein sehr junger Mensch gestorben, wieder durch die Hand eines anderen sehr jungen Menschen. Und wieder ist die Rede vom „Einzelfall“ – tragisch, bedauerlich, aber halt auch nicht zu verhindern. Nun ist jeder Mord, jeder Totschlag ein Einzelfall, deswegen wird es vor Gericht auch ein Einzelurteil gegen den jeweiligen Täter geben. Der Hinweis auf den „Einzelfall“ ist letztlich so selbstverständlich wie nichtssagend. Viel aufschlussreicher ist es jedoch, dass sowohl in Freiburg, in Kandel und jetzt in Lünen alle Täter aus dem muslimisch geprägten Ausland stammten, die jugendlichen Opfer alle Deutsche waren.

Das gibt den „Einzelfällen“, zu denen noch viele andere schwere Straftaten aus dem gleichen Täterkreis und mit dem gleichen Opferkreis gehören, eine charakteristische Prägung, die nur diejenigen nicht erkennen mögen, die das nicht erkennen wollen. Und je öfter von solchen „Einzelfällen“ berichtet werden muss, weil sie trotz Selbst- und Maas-Zensur noch nicht verschwiegen werden können, desto stärker verbreitet sich das Gefühl, Deutschland und die Deutschen würden einen hohen, einen hässlich blutbeschmierten Preis zahlen für die bunte Multikulti-Gesellschaft.

Die importierten Folgen der Multikulti-Gesellschaft

Dieses Gefühl trügt nicht. Denn ein Land, das Migranten aus aller Welt, vor allem aber aus von Gewalt gezeichneten und von Gewalt beherrschten Regionen dieser Welt aufnimmt, importiert sehenden Auges, aber vorsätzlich blind für die Folgen, die Kinder dieser Gewalt, die hier immer wieder und wahrscheinlich immer öfter auch zu Tätern werden. Nichts an dieser Entwicklung ist deshalb überraschend. Insofern sind all die „Einzelfälle“ tatsächlich Serienmorde in der Verantwortung einer politischen Führung in Deutschland, die ihre Schutz- und Fürsorgepflicht für das eigene Volk, für die eigenen Kinder gnadenlos ignoriert.

Es ist dabei völlig nebensächlich, warum die politische Führung so handelt, warum sie so gnadenlos und letztlich auch selbstzerstörerisch diesen Kurs verfolgt und beibehält. Es gibt nämlich kein einziges Motiv, das den schrecklichen Tod der ermordeten jungen Menschen als Folge politischer Gnadenlosigkeit erträglicher oder verständlicher machen könnte.

Mögen die Täter auch demnächst verurteilt werden – die Serienmorde werden damit nicht enden, so lange die ihre Hände in Unschuld badenden politischen Verantwortlichen für die blutige Spur des Leids und Unheils in der bunten Republik noch an den Schaltstellen der Macht sitzen. Das zu ändern ist die lebensrettende Pflicht aller, die junge Menschen vor dem Schicksal der Opfer von Freiburg, Kandel und Lünen bewahren wollen.

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Höchst: Dunkelhäutige begrapschen Mutter mit Kinderwagen

Gelnhausen/Höchst: Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die am vergangenen Mittwochmorgen in Höchst auf dem Feldweg in Richtung Haitz unterwegs waren. Gegen 7.40 Uhr wurde eine junge Frau kurz vor der Autobahnunterführung sexuell belästigt; drei Männer kamen von hinten und griffen ihr an die Beine und die Brust. Die 29-Jährige war dort mit einem Kinderwagen unterwegs. Die Angegriffene setzte sich nach eigenen Angaben so heftig zur Wehr, dass zwei Männer zu Boden gingen und sie davon rennen konnte. Die Täter waren 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß, schlank und alle schwarz gekleidet. Sie hatten einen dunklen Teint und sprachen in einer ausländischen Sprache. Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06051 827-0.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Überlingen: Von einem Exhibitionisten belästigt wurde bereits am 10.Januar eine 15-jährige Jugendliche in der Nähe eines Elektronikfachmarktes in der Lippertsreuter Straße. Die Jugendliche begegnete dem Mann gegen 21.30 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Lippertsreuter Straße und dem Burgbergring. Der Täter stöhnte laut und hatte sein Geschlechtsteil entblößt. Er verfolgte die 15-Jährige anschließend auf ihrem Nachhauseweg. Beschreibung des Täters: klein bis mittelgroß, schlank, 18 bis 30 Jahre alt, dunklerer Teint.

Wolfenbüttel: Ein bislang unbekannter Mann hatte bereits am Samstag, 06.01.2018, gegen 20:30 Uhr eine 33-jährige Frau, die zu Fuß in Hornburg, Pfarrhofstraße, unterwegs war, in gebrochenem Deutsch angesprochen. Offenbar weil die 33-Jährige nicht reagiert und ihren Weg fortgesetzt hatte, fasste der Unbekannte sie unsittlich von hinten an. Daraufhin hatte die 33-Jährige laut schreiend um Hilfe gerufen, woraufhin der Unbekannte geflüchtet war. Die gute Beschreibung des Unbekannten und intensive Ermittlungen seitens der Polizei ergeben nun konkrete Hinweise auf einen Mann mittleren Alters, der zur Tatzeit noch in Hornburg aufhältig war und zwischenzeitlich in einen anderen Landkreis verzogen ist. Die Ermittlungen dauern an.

Essen: Montagnachmittag (15. Januar) gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße „Nottebaumskamp“ sein Geschlechtsteil. Die Schülerinnen liefen auf dem Nottebaumskamp in Richtung Steele. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13- Jährigen flüchteten, der Mann verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit einem südländischen Aussehen und dunklen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Jeans.

Krefeld: Gestern (15. Januar 2018) hat die Polizei Krefeld zwei Fälle von sexuellen Belästigungen in der Innenstadt registriert. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen – sie geht indes von zwei verschiedenen Tatverdächtigen aus. Ferner bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.

Im ersten Fall wurde eine 42 Jahre alte Frau um 6:15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Mann packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte sie, zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei.
Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann von schlanker Statur handeln. Er war etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hatte einen dunklen Teint sowie dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Der Mann hatte keinen Bart und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Jacke mit runden Nieten. Möglicherweise ist er der Krefelderin schon auf ihrem Weg zur Arbeit gefolgt. Die 42-Jährige war mit dem Bus bis zur Haltestelle Dreikönigenstraße gefahren und von dort zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle gelaufen.

In einem weiteren Fall hat ein Mann um 9:35 Uhr eine 18-Jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls belästigt. Die junge Frau verließ um 9:35 Uhr die Straßenbahn der Linie 44 an der Haltestelle Glindholzstraße, um von hier aus zu Fuß nach Hause zu laufen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der die Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg ansprach und verbal sexuell belästigte. Plötzlich packte er die Krefelderin am Arm und berührte sie in schamverletzender Weise. Die Frau wehrte sich und konnte sich von dem Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau mit ihrem Handy nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Die Polizei wertet nun Videoaufnahmen aus der Straßenbahn aus. Außerdem sucht sie nach dem Tatverdächtigen. Dieser ist etwa 1,70 Meter groß, 27 bis 28 Jahre alt und hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Er trug eine blaue, schmutzige Jacke, eine blaue Jogginghose sowie weiße Turnschuhe. Sein äußeres Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Die Frau beschrieb den Mann in ihrer Vernehmung als „Südländer“, er sprach deutsch mit Akzent.

Düsseldorf, Mönchengladbach: Ein türkischer Mann (46) stellte am Samstagabend (13. Januar) um 22.50 Uhr am Mönchengladbacher Hauptbahnhof einer Frau (23) und einer Jugendlichen (16) sein Geschlechtsteil zur Schau. Bundespolizisten nahmen den 46-Jährigen vorläufig fest. Als der Mann auf dem Bussteig 4 des Busbahnhofs Europaplatz vor den beiden Passantinnen seine Hose öffnete, um anschließend an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren, suchten die Geschädigten die nahegelegene Dienststelle der Bundespolizei auf. Bundespolizisten liefen zum Bussteig, sprachen den beschriebenen Mann an, forderten ihn auf, seine Hose zu verschließen und mit zur Wache zu kommen.
Der Tatverdächtige wurde bezüglich der exhibitionistischen Handlung belehrt. Allerdings war er sich keinem Fehlverhalten bewusst. Des Weiteren wurden zur Speicherung Fotos von ihm gefertigt und seine Fingerabdrücke genommen. Da der Mann mit 1,22 Promille alkoholisiert war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er diese Handlungen unterlässt, wurde er in Gewahrsam genommen und am Folgetag um 8.50 Uhr entlassen.

Dortmund – Münster – Lippstadt: Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Samstagmorgen (13. Januar) in der RB 50 auf dem Weg von Münster nach Dortmund. Zwei Zeugen zeigten Zivilcourage und verhinderten so die weitere Belästigung des Opfers. Gegen 08:15 Uhr nutzte eine 20-jährige Frau aus Münster die RB 50 nach Dortmund. In dem Zug setzte sich ein 25-jähriger Iraker zu der Reisenden und begann mit ihr ein Gespräch. Im Laufe der Konversation soll der 24-Jährige in seiner Gesprächsführung immer fordernder geworden sein. Später habe er der 20-Jährigen an ihr Bein gefasst, so die Angaben von Zeugen. Trotz mehrfacher Aufforderungen der 20-Jährigen ließ er nicht von ihr ab, so dass sich zwei Reisende einschalteten und Zivilcourage zeigten. Die beiden Männer waren auf das Verhalten des Irakers aufmerksam geworden und setzten sich daraufhin ebenfalls in die Sitzgruppe der jungen Frau. Zudem forderten sie den 25-Jährigen auf, von der 20-Jährigen abzulassen. Daraufhin soll der Iraker den 32 und 38-jährigen Zeugen mit der geballten Faust gedroht haben.
Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Tatverdächtigen nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof fest. Der bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannte Mann befindet sich aktuell im Asylverfahren und wohnt in einer Unterkunft in Lippstadt.

Berlin: Ein bislang unbekannter Mann hat auf einem U-Bahnhof in Reinickendorf eine Transfrau beschimpft und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Am Mittwoch, den 28. Juni 2017, stand die zum Tatzeitpunkt 31-Jährige gegen 15.15 Uhr an einem Fahrkartenautomaten auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Franz-Neumann-Platz, um sich ein Ticket zu ziehen. Hinter ihr erschienen kurz darauf zwei Männer, von denen einer sie bedrängte. Als der Mann bemerkte, dass es sich um eine Transfrau handelte, soll er sie homophob beschimpft und ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau erlitt bei dem Übergriff eine Gehirnerschütterung und mehrere Hämatome im Gesicht. Der Mann soll 20 bis 25 Jahre alt und circa 175 cm groß sein. (Kommentar Pi-News: Auf dem „schon nach einem halben Jahr“ veröffentlichten Foto dürfte es sich um einen Mann aus dem sagenumwobenen „Südland“ handeln).

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Memmingen: Die Polizei Memmingen sucht weiter nach dem Mann, der am 08.01.2018 zwischen 13:50 Uhr und 13:55 Uhr, Höhe Westertorplatz, eine Frau belästigt hat. Sehr auffällig ist, dass er einen grünen Gips am linken Arm trägt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen unter 08331/1000 zu melden. Bereits am am 12.01.2018 wurde der Mann von einem Zeugen im Bereich Behringerstraße / Eduard-Flach-Strasse gesichtet.

Erlangen: Auf einem Kinderspielplatz in Erlangen hat sich am späten Sonntagnachmittag (14.01.2018), gegen 16:30 Uhr, ein Exhibitionist gezeigt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise. Der noch unbekannte Mann saß auf einer Sitzbank am Spielplatz in der Goldwitzerstraße und soll an seinem Glied manipuliert haben, während sich drei Kinder in unmittelbarer Nähe befanden. Ein erwachsener Zeuge (33) konnte noch sehen, wie sich der alkoholisierte Täter fluchtartig über die Kunigundenstraße in Richtung Westen entfernte, konnte ihn jedoch nicht mehr festhalten. Auch eine sofort ausgelöste Fahndung der Polizei verlief negativ. Beschreibung des Mannes: Ca. 50 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, ungepflegte Erscheinung und zur Tatzeit insgesamt schwarz bekleidet.

Stuttgart-Plieningen: Ein unbekannter Mann hat sich am Freitag (05.01.2018) und am Montag (08.01.2018) in der Straße Am Asemwald vor einer 28 Jahre alten Frau exhibitioniert. Der bislang unbekannte Mann trat offenbar am Freitag gegen 14.00 Uhr vor das Schaufenster einer Bäckerei, zeigte sich vor der 28-Jährigen die sich in der Bäckerei befand und nahm unsittliche Handlungen an sich vor. Am Montag gegen 17.50 Uhr trat er an derselben Stelle erneut auf und belästigte die Dame wieder in ähnlicher Weise. Er onanierte durch die geschlossene Hose hindurch, ohne sich diesmal zu entblößen. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Zirka 45 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und braune Haare. Er war beide Male in sportiver Radkleidung unterwegs. Das Oberteil war blau mit schwarzen Ärmeln. Dazu trug er einen grauen Fahrradhelm. Das von ihm mitgeführte Fahrrad hatte einen gelben Rahmen mit dunklen Applikationen und Schriftzügen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Krefeld: In der Nacht zu Sonntag (14. Januar 2018) zwischen 01.15 und 01.40 Uhr kam es in Krefeld, Forstwaldstraße Ecke Plückertzstraße zu einem Sexualdelikt. Drei, bislang unbekannte, Männer überfielen eine 23jährige Frau, die in einem Waldstück in Forstwald mit ihrem Hund Gassi ging. Ihr wurde ein Gegenstand auf den Kopf geschlagen. Die Männer überwältigten die Frau und stellten sie an einen Baum. Dann begannen sie, sich sexuell an der Frau zu vergehen. Durch die Gegenwehr der Frau und durch lautes Bellen und Knurren des mitgeführten Hundes, ließen die Täter von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau wurde durch die Tat leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden. Aufgrund der Dunkelheit kann die Frau nur einen der Täter beschreiben. Er war ca. 180 – 190 cm groß und hatte eine athletische Figur. Er trug ein dunkles Sweatshirt, eine dicke, dunkle Daunenweste und ein Basecap. Die Kapuze seines Sweatshirt hatte er über das Basecap gezogen. Auf der Kappe standen die Buchstaben NY.

Duisburg-Neumühl: Am Samstag, den 13.01.2018, gegen 18.20 Uhr, zeigte sich ein bislang noch unbekannter Täter in der Grünanlage Alexstraße/Wichernstraße in sittenwidriger Art und Weise zwei 13 und 14 Jahre alten Mädchen. Der Täter kann durch die Mädchen wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 40 Jahre alt, kräftige Statur, bekleidet mit einer hellen Jacke, führte ein Herrenfahrrad mit sich.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




DITIB lässt in Deutschland für türkischen Sieg beten

Die türkische Kolonisationsbehörde für Deutschland „DITIB“, lässt in Deutschland nach dem Einmarsch in Syrien für einen türkischen Sieg beten. Dies erfolgt auf Anweisung der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet, die dazu aufgerufen hat „Fethih-Sure“ (48. Sure im Koran), zu rezitieren. Die Sure bedeutet auf Deutsch so viel wie „Der Sieg“. Spiegel-online berichtet:

Man werde dafür beten, dass „unsere heldenhafte Armee und unsere heldenhaften Soldaten siegreich sein werden“, schreibt etwa ein Imam im baden-württembergischen Bad Wurzach auf seiner Seite. Er bittet nicht nur Männer und Frauen, daran teilzunehmen, sondern auch Kinder. Im süddeutschen Schömberg fordert die Moschee ihre Gläubigen auf, „zahlreich die Fetih-Sure zu lesen“. Und in Ahlen will die Ditib-Gemeinde ebenfalls ihren Teil dazu beitragen, die „Terrorgefahr, die gegen unsere Nation gerichtet ist erfolgreich zu beenden“. Auch der Religionsattaché der türkischen Botschaft in Berlin, Ahmet Fuat Candir, hatte auf seiner Facebook-Seite dazu aufgerufen, für den Sieg zu beten. Die Einträge sind jedoch mittlerweile wieder gelöscht.

Zur Erinnerung: Bei der DITIB handelt es sich um eines der hässlichsten Gesichter des türkischen Imperialismus in Deutschland, die planmäßig und vorsätzlich durch Moschee-Bauten Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene historische Identität zerstört. Gleichzeitig gelten DITIB-Moscheen als wichtige Stützpunkte für den in Deutschland spionierenden türkischen Geheimdienst MIT. Ausführliche Informationen über die türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa gibt es hier.




Höcke: Was in Kandel passiert ist, ist der „Clash of Civilizations“!

„[…] Kandel ist zu einem Symbol geworden für den Zustand dieses Landes. […] Das polit-mediale Establishment dieses Landes versucht uns einzureden, dass Kandel, also der Mord an der 15-jährigen Mia durch einen wahrscheinlich nicht minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, eine gewöhnliche Beziehungstat mit lediglich regionaler Bedeutung sei. So hörte man es von morgens bis abends in den etablierten Medien und das war auch der Tenor der Stellungnahmen der Altparteienpolitiker. […] Wir müssen uns immer wieder fragen und vergegenwertigen, wie diese Morde praktiziert werden. Sie werden nämlich mit einem Messer praktiziert, sie werden mit äußerster Brutalität praktiziert. Und es geht auch immer darum, das Gesicht des Opfers zu verstümmeln, zu verunstalten. Es geht also darum, […] das Antlitz eines Menschen als Ausdruck seiner Seele und seiner Einzigartigkeit zu zerstören.

Und diese Messermörder, die töten aus einem Grund, der verabscheuungswürdig ist: Sie töten für einen trivialen Ehrbegriff. Sie töten bestialisch, sie verunstalten das Opfer und sie töten aus niederen Motiven. Und dafür gibt es keine Entschuldigung, dafür gibt es allerdings eine Erklärung.

Und diese Erklärung ist so naheliegend wie einleuchtend. Diese jungen Männer, die man ins Land gelassen hat, die kommen nämlich aus archaischen, tribalen Kontexten, sie kommen aus Stammesgesellschaften. Sie kommen aus Staaten, in denen es kaum Staatlichkeit gibt, in denen das Recht des Stärkeren gilt, in dem das Faustrecht gilt. Und mit dieser kulturellen Prägung kommen sie über unsere Grenzen und legen natürlich diese kulturelle Prägung nicht beim Grenzüberschritt ab, sondern leben diese kulturelle Prägung auch bei uns.

Und das, was in Kandel passiert ist, ist mehr als ein gewöhnlicher Mord. […] Das ist nichts anderes als der von Samuel Huntington schon in den 90er-Jahren beschriebene Clash of Civilizations, der Zusammenprall der Kulturen. Dort Mia, ein junges Mädchen, das nicht aufgeklärt wurde, das im Gegenteil von den Schulen, in die sie gegangen ist, von den Fernsehsendern, die sie wahrscheinlich geguckt hat, noch dazu ermutigt worden ist, in fahrlässiger und lebensbedrohlicher Art und Weise sich mit einer Kultur einzulassen, die tödlich sein kann.

Mia als Mensch aus unserem Volk, einem Volk, das durch den Humanismus gegangen ist, das durch die Aufklärung gegangen ist, das durch und durch pazifiziert ist, also friedfertig. Es ist ein Volk, das gelernt hat, das Gewaltmonopol des Staates zu achten. Das gelernt hat, dass das Recht des Stärkeren niemals zu einer vollendeten Staatlichkeit führt wie wir sie aufgebaut haben und wie wir sie leben durften.

Ein Volk, das über Jahrhunderte eine Vertrauensgesellschaft aufgebaut hat, das ist das Produkt von Jahrhunderten gewesen. Und diese Vertrauensgesellschaft, die auch die Basis unseres wirtschaftlichen Erfolges ist, die wird jetzt in wenigen Jahren zerstört. Das ist Mia, das sind wir.

Und auf der anderen Seite ist da dieser junge Mann, aus einem Land, in dem das Recht des Stärkeren gilt. Es ist nicht nur ein Kampf der Kulturen oder ein Clash of Civilzations, ein Zusammenprall der Kulturen, es ist […] ein Zusammenprall verschiedener Epochen. Mia ist die Gegenwart, Mia ist eine aufgeklärte Gesellschaft, Mia das sind wir – der Mörder von Mia ist archaisch, der Mörder von Mia ist aus einer Stammesgesellschaft stammend, der Mörder von Mia ist Mittelalter. Und wir […] wollen nicht zurück ins Mittelalter.“

(Auszug aus der exzellenten Rede von Björn Höcke in Eisleben)


Hier das Video der vollständigen AfD-Bürgerversammlung in Eisleben, unter anderem mit einer mitreißenden Rede von Martin Reichardt (ab 30:02 min), über den PI-NEWS erst kürzlich berichtet hatte, zu seinen Erfahrungen als AfD-Abgeordneter im Bundestag:

https://youtu.be/LcuaAFQkYaA