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Vera Lengsfeld: Wir werden nicht mehr kriechen!

Liebe Freunde, als Kanzlerin Merkel im September 2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Einwanderung öffnete, jauchzte die Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.

Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten.

Die drastischen Änderungen, auf die sich Frau Göring-Eckardt freute, brachten vielen Menschen den Tod. Von den Wenigsten kennen wir die Namen, etwa von der erstochenen schwangeren Polin aus Reutlingen, der erstochenen Flüchtlingshelferin, der erstochenen Frauen von Halle und Bad Oeynhausen, den zwölf Toten vom Berliner Breitscheidplatz.

Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.

Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert und nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt.

Ladendiebstähle und Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfandbon behält, verliert ihren Job.

Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen und statt dessen Nachrichten kreieren und Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.

Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, dass sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.

Sie sind hier, obwohl sie wissen, dass sie wieder als „Rechte“ und „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, dass die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes und die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.

Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop und Berlin geben.

Ich wünsche mir, dass der Funke von Kandel überspringt und einen Flächenbrand erzeugt. 1989 ist es den DDR-Bürgern gelungen, ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime loszuwerden. Es sollte auch möglich sein, eine Gesinnungsdiktatur zur Räson zu bringen. Das ist, um ausnahmsweise unsere Kanzlerin zu zitieren, alternativlos!

Unser großer Dichter und Freiheitsfreund Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

„Wir schaffen das!“

(Im Original erschienen bei vera-lengsfeld.de)




Buhrufe gegen Trump zu leise, „Tagesschau“ bessert nach

Die ARD muss sich hierzulande immer wieder mit dem Vorwurf eines Lügenmediums auseinandersetzen und kann kaum dagegen angehen. Wenn dann auch noch Donald Trump, dessen tägliche Herabsetzung zusätzlicher Programmauftrag des Ersten ist, diesen Vorwurf erhebt, ist das doppelt schlimm. Wie kann er nur?

Wenigstens gab es ein paar Pressevertreter bei der Rede in Davos, die das nicht gut fanden und von hinten buhten, was von den Ersten freudig registriert wurde:

Trump sprach am vergangenen Donnerstag auf einer Pressekonferenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer „hinterhältigen, gemeinen, bösartigen, falschen Presse“ und erhielt dafür von den anwesenden Personen im Saal Buhrufe. Doch die waren der Nachrichtensendung offenbar nicht laut genug.

Zu leise und zu wenig Buhrufe. Das widerspricht der gelinkten Wirklichkeit der ARD. Die sieht doch vor, dass ganz viele Menschen auf der ganzen Welt den Donald Trump ganz böse finden (und viel mehr ausbuhen). Zum Glück gibt es aber Tonstudios und Mittel, über die Goebbels und Sudel-Ede noch nicht verfügten, man kann das heutzutage richtig gut regulieren.

Die ARD besserte nach, um die gewünschte Wirklichkeit zu erhalten, und stellte die Buhrufe sehr viel lauter, wurde aber erwischt. Viele Medien wie der STERN berichten von der Lüge und einer schon beinahe naiv-ehrlichen Erklärung der ARD zur beabsichtigten „Nachbesserung“ der Wirklichkeit:

„Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir widerspiegeln, was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal“, begründete die „Tagesschau“ in einer Twitter-Mitteilung ihr Vorgehen.

Klar, die Wirklichkeit steht vorher fest, und die Aufgabe der ARD ist es, sie so lange zu drehen und zu spiegeln, bis sie diesem Wunschbild entspricht. So verstehen die GEZ-Journalisten heute ihr Handwerk.

(Spürnase: eule54)




„GroKo Haram“ – Nigerianischer Top-Terrorist bei München gefasst

Von MAX THOMA | „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“ – so der prophetische Forecast von CDU-Innenminister Thomas de Malheur zu weiteren vier Jahren unkontrolliertem Killermaschinen-Import durch die Islam-ergebene „GroKo“ von CDU, CSU und SPD – 87 Prozent der deutschen Wähler haben sich zumindest für das wahnsinnige Umvolkungs-Weiter-so entschieden.

In einer idyllischen Asylbewerberunterkunft in Dorfen bei München ist der Polizei am Mittwoch ein „Dicker Fisch“ ins Netz gegangen. Dem multikriminellen Nigerianer Amaechi Fred O. wird die „Mitgliedschaft in der Terrormiliz Boko Haram“ vorgeworfen. Verfolgt man afrikanische Medien oder sogar die „Jerusalem Post“, so kann man feststellen, dass es sich bei dem Merkel-Gast nicht nur um ein handelsübliches Mitglied der ISIS-nahen Boko Haram handelt, sondern um einen „Kingpin“ – einen Hauptfunktionär und Drahtzieher der radikal-islamischen Terrorgruppe.

Amaechi Fred aus Dorfen – Mehrfach-Mörder, Geiselnehmer, Brandstifter und Funktionär

Der bayerische Asylbewerber gab laut Generalbundesanwalt Peter Frank an, im Jahr 2013 an vier Angriffen gegen die Zivilbevölkerung in Nigeria beteiligt gewesen zu sein, unter anderem auf zwei Schulen. Dabei soll er Kinder und Erwachsene getötet, Mädchen als Geiseln genommen und eine Kirche niedergebrannt haben. Zur Belohnung für die Taten wurde der 27-jährige Amaechi Fred als Flüchtling in Oberbayern aufgenommen und gut „integriert“. Gegen den unkontrolliert eingereisten Merkel-Zombie erließ am Samstag sogar der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs Haftbefehl – es handelt sich laut Bundesanwaltschaft um die erste Festnahme eines Boko-Haram-Mitglieds in Deutschland.

Gewalt gegen Christen – mehr als 20.000 Tote durch Boko Haram

„Boko Haram“ will in Nigeria einen Islamischen Gottesstaat errichten, der auf Scharia-Recht beruht. Auf ihr Konto gehen zahlreiche Anschläge und Gräueltaten gegen die christliche Zivilbevölkerung. Die radikalislamische Terrorgruppe will auch die nigerianische Regierung stürzen und versucht dies durch gezielte Tötungen, Geiselnahmen und Entführungen zu erreichen. Der Terror richte sich systematisch gegen Repräsentanten des nigerianischen Staates und gegen die Zivilbevölkerung. Wirtschaftlich gesehen zählt Nigeria mit seinen rund 200 Millionen (!) Einwohnern  aufgrund seiner Rohstoffvorkommen derzeit sogar zu den erfolgreichsten „Tigerstaaten“ Afrikas.

Internationales Aufsehen erregte Boko Haram 2014 mit der Entführung von mehr als 200 Schülerinnen aus der Ortschaft Chibok. Laut nigerianischer Armee wurde der Norden des Landes, den Boko Haram zeitweise kontrolliert hatte, mittlerweile größtenteils zurückerobert. Die radikalen Moslems terrorisieren allerdings auch das benachbarte Kamerun und Niger sowie die gesamte Region um den Tschadsee. Durch den „haramen Terror“ sind seit 2007 mindestens 20.000 Menschen getötet worden, zwei Millionen Menschen wurden aus Nordnigeria vertrieben – praktisch ein Hundertstel der Bevölkerung.

Urlaub auf dem Bauernhof – Killerbestien in Oberbayern

Die bekannte ehemalige Ausflugsgaststätte Stiller in Dorfen-Lindum bei München wurde mit Steuergeldern in Millionenhöhe für rund 100 „Geflüchtete“ nach modernsten Vorgaben umgebaut. Auf über 1.600 Quadratmetern Wohnfläche stehen den „traumatisierten Schutzsuchenden“ nun lichtdurchflutete Speiseräume zur Verfügung – den erholungssuchenden Münchnern früher bekannt als „Herrgottswinkel“ oder „Hochzeitsstubn“. Die Räume erinnern immer noch mehr an eine gastliche Bauernstube als an eine Flüchtlingsunterkunft. Elemente wie Deckenverzierungen, die die Atmosphäre der Gaststätte prägten, wurden denkmalgerecht weitgehend erhalten und für die neuen Gäste restauriert. Auch die Fassaden wurden für die neuen Bürger aus Afrika komplett neu durch beauftragte Handwerksunternehmen mit Biofarbe gestrichen – denn für die neuen lebensfrohen Umvolkungs-Gäste spielen Kosten mit Sicherheit keine Rolle.

Ausrichtung nach Mekka – Islamische Gebetsräume im „Herrgottswinkel“

So hat auch jede neu renovierte Wohneinheit eine eigene neue Küche und ein eigenes neues Bad. Darüber hinaus befinden sich im Keller weitere Duschräume, ein Raum für Waschmaschinen und Trockner, ein Verwaltungs- und Schulungsraum sowie das Hausmeisterbüro – dieser ist im Zuge des Facility Managements mit seinem deutschen Team zuständig für die Reinigung und die Gartenpflege des riesigen Park-Areals. Außerdem wurde nicht vergessen, zwei neue Gebetsräume präzise in Richtung Mekka auszurichten.

„Fluchtwegpläne“ für Geflüchtete – falls der Generalbundesanwalt hereinschneit …

Für die Geflüchteten wurden extra „Fluchttreppen und Fluchttüren“ errichtet – dies war für die Münchner Ausflugsgäste bislang nicht der Fall. Vorsorglich wurden feuerhemmende Fenster und neue Türen eingebaut, falls einmal „die Nutella ausgehen sollte“. Es gibt jetzt auch mehrsprachige (!) „Fluchtwegepläne“ und eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage. Ferner wurde eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt und eine Löschwasserentnahmestelle, die aufgestaut werden kann. Es gab zwar noch einen Hydranten in Lindum, den die Feuerwehr ebenfalls nutzen könnte, aber dessen Kapazität allein war nicht für ausreichend empfunden worden.

Den künftigen Gästen der „GroKo Haram“ stehen für die effektive Koordination des Massenmordes am Tschadsee in jedem Raum Multimedia-Steckdosen zur Verfügung, auf dem Dach wurden Satellitenschüsseln angebracht für die Fernsehunterhaltung auf 300 arabischen und afrikanischen Kanälen. Insbesondere für die bekannten „Familien mit Kindern“ ist die Lage nahezu ideal: Das ehemalige Gasthaus befindet sich „in einer parkähnlichen Lage“ – darin wurde extra ein neuer Kinderspielplatz für die Drahtzieher des nigerianischen Bürgerkriegs errichtet, wie auch der islam-ergebene „Münchner Merkur“ vom vorbildlichen bayerisch-afrikanischen Integrationsbauernhof schwärmt.

Zudem wurde der Bau eines Geh- und Radweges nach Dorfen angeregt und wird auch sukzessive für die bessere Anbindung der bayerischen Boko-Haram-Einsatzzentrale umgesetzt. Fast zuviel des Guten, denn die haramen Gäste des Steuerzahlers sind schließlich berechtigt, sich kostenlose Taxis für Einkäufe, Sozialamtsbesuche und die mühevollen Anwalts- und Arztbesuche zu bestellen, dies kann schon einmal 300-400 Euro Steuergeld pro Fahrt „verschlingen“.

Allerdings könne die Idylle ab September 2019 vom Lärm beeinträchtigt werden: Dann soll die etwas weiter nördlich gelegene Autobahn A 94 für den Verkehr freigegeben werden – Lärmschutzbaumaßnahmen wurden für die Traumatisierten eingeleitet. Jedoch klagen seit über 25 Jahren GRÜNE und BUND gegen die Autobahn und werden mit Hinweis auf die friedlichen Asylsuchenden aus Afrika auch hier wieder erster Sieger bleiben – die durch den Schwerverkehr nach Österreich überbelastete B12 trägt den traurigen Spitznamen „Todeshighway nach Niederbayern“ nicht ganz umsonst.

Die Süddeutsche Zeitung freut sich jedoch „diebisch“ über die erste Boko-Haram-Einsatzzentrale auf deutschem Boden:

Lindum dürfte jedoch die schönste und familienfreundlichste Unterkunft weit und breit sein. Die kleinteilige Erschließung ermöglicht auch ein gemeinsames Zusammenleben verschiedener Kulturen und insbesondere vom Krieg traumatisierte Menschen können in Lindum wieder zur Ruhe kommen.

Nigeria kommt nach Oberbayern

Es war diese Woche zwar der erste GroKo-Haram-Einsatz auf deutschem Boden, aber beileibe dürfte es nicht der Letzte sein. In dem ebenfalls idyllischen 2.000-Einwohner-Dörfchen Oberstimm bei Pfaffenhofen wurden nach den Bundestagswahlen 700 hauptsächlich nigerianische Asylbewerber untergebracht. Diese neuen Goldstücke für Oberbayern gaben vor zwei Monaten bereits eine kleine Kostprobe ihres Könnens: Bei der Auszahlung ihres wohl verdienten „Taschengeldes“ stürmten über 100 Merkel-Zombies die Außenstelle des Landratsamts Pfaffenhofen und hinterließen Gewalt, Verwüstung, Todesangst und mehrere Verletzte.

Sie fühlen sich schon wie zuhause.

Welcome to Germany, Boko Haram!




Videos der Demos aus Kandel und Erfurt

Nicht erst seit die 15-jährige Mia Valentin in Kandel von einem afghanischen Moslem brutal ermordet wurde und auch nicht nur im rund 9.000 Einwohner zählenden Kandel fühlen sich Frauen nicht mehr sicher im eigenen Land. Sie haben auch nicht nur um sich selbst, sondern viel mehr noch Angst um ihre Kinder. Die sogenannten „Flüchtlinge“ fühlen sich hier frei zu rauben, vergewaltigen und morden. Unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ findet heute, Sonntag um 15 Uhr eine Kundgebung des  „Frauenbündnis Kandel“ statt.

Bedauerlich, dass die AfD-Rheinland-Pfalz ihre Mitglieder und insbesondere Funktions- und Mandatsträger der Partei aufruft, der Demo fern zu bleiben. Der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, begründet das damit, dass u.a. die NPD versucht, die Demo des parteilosen Bündnisses in Kandel zu kapern.

Die AfD hat aber für heute auch eine Kundgebung angemeldet. „Unseren Sozialstaat verteidigen“, lautet das Motto der AfD-Thüringen ab 15 Uhr auf dem Erfurter Domplatz. Im Detail wird es um die Folgen des zu erwartenden Familiennachzugs für den sozialen Frieden in Deutschland und den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Sekte im Erfurter Stadtteil Marbach gehen.

Als Redner sind vorgesehen: Björn Höcke, Landessprecher der AfD-Thüringen, Martin Sichert, Landessprecher der AfD Bayern, Thomas Röckemann, Landessprecher der AfD Nordrhein-Westfalen und Stefan Möller. Moderiert wird die Demonstration von Jürgen Pohl, MdB und Gründer des Alternativen Arbeitnehmerverbandes Mitteldeutschland „ALARM!“. Angemeldet haben sich zudem zahlreiche Spitzenvertreter verschiedener AfD-Landesverbände sowie Mitglieder des Deutschen Bundestags. PI-NEWS zeigt von beiden Demonstrationen hier den Livestream.

Sozialstaat verteidigen – Demonstration der AfD & ALARM! in Erfurt

Um 15 Uhr geht es los! Wer nicht vor Ort sein kann, sollte den Live-Stream unserer Demonstration nicht verpassen.

Posted by Björn Höcke on Sunday, January 28, 2018

https://www.facebook.com/PegidaSwitzerland/videos/1791218691179441/




Video: Stehende Ovationen für Alice Weidel im Düsseldorfer Landtag

Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel hat am Freitag-Abend auf dem Neujahrsempfang der AfD-NRW-Landtagsfraktion mit einer außergewöhnlichen Rede für stehende Ovationen bei den 500 Gästen gesorgt.

Im Plenarsaal des Düsseleldorfer Landtags legte Weidel in ihrer knapp 45-minütigen Rede die Merkmale des von der Merkel-Regierung betriebenen Abbaus von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie offen. Die AfD wolle daher im Fall einer großen Koalition im Bundestag eine harte Oppositionsarbeit leisten. „Als stärkste Oppositionskraft werden wir stetig der Stachel im Fleisch der Koalition sein“, sagte Weidel.

Es sei erschreckend, dass das Land vier Monate nach der Bundestagswahl noch ohne eine Regierung da stehe. Keine Regierungsbildung in der deutschen Nachkriegsgeschichte habe bisher so lange gedauert. „Und ein Ende ist noch nicht abzusehen.“

Die drei Parteichefs von CDU, CSU und SPD seien durch ihre politischen Schicksale so aneinandergekettet, dass sie alles erdenkliche dafür tun würden, um eine erneute Koalition zu bilden. „Noch nie war die Kluft zwischen politischem Wunschdenken und der den Bürger betreffenden Realität so groß wie jetzt“, sagte die gebürtige Ostwestfälin.

Gleichzeitig erinnerte sie in ihrer Rede daran, dass der Europäische Stabilitätspakt (ESM) den Bundestagsabgeordneten im Jahr 2012 in Wirtschaftsenglisch vorgelegt wurde. Dann nannte sie mit einem Schmunzeln im Mund die Namen der Bundestagsvizepräsidentinnen Claudia Roth und Petra Pau und der gut gefüllte Plenarsaal im Landtagsgebäude bebte vor Lachen, denn besondere Kenntnisse in Wirtschaftsenglisch traute den beiden hier im Düsseldorfer Landtag an diesem Abend niemand zu. „Claudia Roth und Petra Pau haben dem ESM aber zugestimmt!“, so Weidel.

Weidel bewies in der Karnevalshochburg Düsseldorf, dass sie keinen Vergleich zu scheuen braucht, wenn es um politisches Kabarett oder Aschermittwochsreden geht. So hätte es Stunden weitergehen können, ein Genuss für Hirn und Herz, aber eben auch für die Lachmuskeln.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, Markus Wagner, bezeichnete es dann auch im Anschluss süffisant als ein Novum, dass jemand von der AfD im Düsseldorfer Landtag stehende Ovationen bekommt. In seiner Eröffnungsrede hatte Wagner deutlich gemacht, wie geschlossen die AfD inzwischen im NRW-Landtag auftritt und wie undurchdringlich dennoch die Wand der Altparteien ist, die er mit dem Begriff von der „Heiligen Vierfaltigkeit“ zutreffend karikierte.

Hier die 24-minütige Eröffnungsrede von Markus Wagner beim AfD-Neujahrsempfang:




Die Drohnen von „Social Bee“

Von SARAH GOLDMANN | „In den letzten Tagen sind mir vermehrt Plakate aufgefallen, die dafür werben, ‚Refugees‘ einzustellen“, schrieb uns eine unserer Leserinnen und schickte uns die auf den Plakaten angegebene Webadresse.

Auf dieser beklagt eine Firma „Social Bee“, dass

[…] trotz großer Versprechen […] 29 DAX-Unternehmen bis 2016 gerade mal vier Geflüchtete eingestellt [haben]. Und das, obwohl viele von ihnen ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht.

Einige besonders Talentierte lassen sie dann anschließend mit ihren „Fähigkeiten“ zu Wort kommen:

Zeray aus Eritrea: „Ich bin teamfähig. Ich habe mit 85 Menschen in einem kleinen Schlauchboot überlebt.“

Naser aus Afghanistan: „Ich bin belastbar. An der Grenze zur Türkei kamen wir nicht weiter. Wir hatten drei Tage nichts zu essen.“

Bangalie aus Sierra Leone: „Ich bin zielorientiert. Auf der Flucht war ich drei Monate lang zu Fuß unterwegs.“

Qutayba aus Syrien: „Ich bin stressresistent. Auf der Flucht wurde ich verhaftet und mehrere Tage verhört.“

Die DAX-Unternehmen hätten hier also die einmalige Chance, jemanden zu bekommen, der drei Tage lang ohne Essen arbeiten kann, den man ohne Kompass, nur mit Handy und Schlepper ausgestattet, drei Monate durch eine Wüste schicken kann oder der ein Verhör gut durchsteht.

Zarah Bruhn, laut Impressum die Geschäftsführerin des ominösen Unternehmens, hat nach eigenen Angaben Betriebswirtschaft studiert, da aber wohl nicht richtig aufgepasst.

Wenn die DAX-Unternehmen keine fähigen „Refugees“ einstellen, dann nicht, weil sie die ohne Vermittlung (von Social Bee) nicht finden können, sondern weil es sie unter den „Flüchtlingen“ einfach nicht gibt. Gäbe es sie und könnte man mit ihren Fähigkeiten Geld verdienen, dann würde man sie schon einstellen, bevorzugt vermutlich sogar, um mit ihnen den Lohn der anderen zu drücken.

Allerdings bringen die „Flüchtlinge“ eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Bedeutung mit ins Land, die sie auch für die DAX-Unternehmen interessant macht: Einen hungrigen Magen, Lust auf gute Klamotten, auf gute Autos und einiges mehr. Das alles muss gekauft und produziert werden, jedes Auto, das von ihnen zu Schrott gefahren wird, muss ersetzt und mit Versicherungsgeld neu angeschafft werden. Die „Flüchtlinge“ bilden also ein Heer an neuen Konsumenten, an die man verkaufen will und kann. Dies dürfte ein Grund für die bisherige Willkommenskultur der Unternehmen sein.

Tatsächlich sind es natürlich die Einheimischen, die durch erhöhte Abgaben (Krankenversicherung, Kfz-Versicherung, Grundsteuer etc.) zu diesem Konsum gezwungen werden, den dann andere stellvertretend für sie ausführen dürfen.

Und nicht zu vergessen die Asylindustrie selbst, für die „Social Bee“ ein Beispiel ist. Sie versprechen den DAX-Unternehmen, die Refugees durch die übliche Betüddelung fit zu machen, ein Aufwand, der sich betriebswirtschaftlich niemals für die Unternehmen selbst rechnen würde:

Wir finden motivierte und passende Mitarbeiter für Ihr Unternehmen und übernehmen als zwischengeschalteter Arbeitgeber sämtliche Bürokratie, Organisation und Haftung. Wir […] kümmern uns um die Betreuung, Qualifikation und Weiterentwicklung jedes einzelnen.

Und auch wenn „Social Bee“ behauptet, ein „Non-Profit“-Unternehmen zu sein, muss diese „Ausbildungslücke“ mit ihrem Heer an Sprachlehrern, Sozialarbeitern, Berufseinstiegshelfern etc. „für jeden Einzelnen“  vom deutschen Steuerzahler teuer bezahlt werden. Und man darf annehmen, dass die Erstattung von „Unkosten“ für „Social Bee“ und deren Geschäftsführerin ebenfalls nicht zu knapp ausfallen wird.


Anmerkung der PI-NEWS-Redaktion: Social Bee ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Stöer AG und der Mega-Werbeagentur Jung-von Matt (Branchenslogan: „so jung und schon so matt“). JvM ist die bekannte Agentur der CDU, die den „mega-erfolgreichen“ Bundestagswahlkampf für die Blutraute zu verantworten hatte und auch den mega-lustigen Slogan „FEDIDWGUGL“ kreierte: Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Die Stöer AG ist der größte Plakatwand-Betreiber Europas – er profitiert enorm von der Wahlwerbung aller Altparteien durch Steuermittel im zweistelligen Millionenbereich. Die Stöer AG hat in München ihren Sitz in der St.-Martin-Str. 106 – so wie das – so genannte – „Non-Profit“- Unternehmen „Social Bee“. So ein Zufall. Selbstverständlich wird die Kampagne direkt, indirekt und verdeckt aus Steuergeldern finanziert. Auch die mittlerweile GEZ-querfinanzierte (!) Prantl-Presse ist entzückt über die tolle Aktion für die arbeitssamen Refugee-Bee-Bienchen! Hier die Links-versifften Links:




SPD & CDU kneifen vor Todesrichter

Von DAISY | Der Fall sorgte bundesweit für Empörung: am 11. Januar konnte sich Todes-Richter Ajatollah Schahrudi (69) fluchtartig aus Hannover in den Iran absetzen. Hat ihm die niedersächsische Landesregierung quasi Fluchthilfe geleistet? Dank der AfD hatte der Skandal jüngst im Landtag ein Nachspiel. Die Abgeordneten von AfD und Grünen wollten wissen, welche Rolle die Landesbehörden bei der Blitzausreise des Ex-Richters nach abgebrochener Erste-Klasse-Behandlung in einer hannoverschen Spezialklinik gespielt haben.

AfD-Abgeordneter Stephan Bothe warf Ministerpräsident Stefan Weil (SPD) und seinem Vize Bernd Althusmann (CDU) vor: „Anstatt die Gelegenheit zu nutzen, diesen Schergen eines Unrechtssystems festzusetzen und vor Gericht zu stellen, mitorganisierte die Landesregierung das freie Geleit für diesen islamistischen Schwerverbrecher.“

2000 Todesurteile soll der Premium-Ajatollah im Iran verhängt haben, sogar gegen Kinder und Vergewaltigungsopfer. Ihm werden Folter und Menschenrechtsverletzungen angelastet. Der Ex-Justizchef und mächtige Mullah hatte sich unbehelligt in einer neurologischen Klinik in Hannover behandeln lassen können. Als dann bundesanwaltschaftliche Vorermittlungen aufgenommen wurden und ihm der Boden zu heiß wurde, verließ er überstürzt im Konvoi unter Polizeischutz das Krankenhaus und flog über Hamburg nach Teheran aus. In Sicherheit dankte er der Landesregierung, der Polizei und dem Ärzteteam für ihre Hilfe. Dadurch seien die Proteste „einiger weniger“ Iraner gegen ihn unter Kontrolle gehalten worden, verlautete eine iranische Agenturmeldung.

Christian Meyer, Grüne: „Dass die Landesregierung nichts tat, um Herrn Schahrudi an der Ausreise zu hindern, und dieser auch noch für den Polizeischutz dankte, ist beschämend für SPD und CDU. Ich hätte mir klare Worte erwartet.“

Die Regierungsfraktionen von CDU und SPD überboten sich in scheinheiliger Entrüstung und wuschen die Hände in Unschuld, indem sie nicht das Entkommenlassen des Ayatollahs, sondern nur die Einreise des „Menschenrechtsverletzers übelster Sorte“ beklagten. Für eine Strafverfolgung sei aber der Generalbundesanwalt zuständig, der alle Informationen gehabt habe.

Unbeantwortet blieb die Frage, weshalb überhaupt ein Visum erteilt werden konnte, kritisierte die FDP. Im Raum steht weiterhin der Vorwurf, man habe wegen wirtschaftlicher oder politischer Kontakte zum Iran geschwiegen. Im November 2017 hatte Niedersachsen in Teheran eine Repräsentanz eröffnet, um den Handel mit dem Iran anzukurbeln.

Die Teilnehmerinnen der Niedersächsen-Delegation in Teheran traten in politisch-korrekter Unterwerfung mit Kopftuch auf.

Beim deutschen Michel bestätigen sich nach diesem politischen Trauerspiel wieder mal die Sprichworte: „Die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen“ und „Geld stinkt nicht“.




Visegrád-Gruppe: „Wir wollen keine Einwanderungsländer werden“

Die Premierminister von Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Polen haben sich am Freitag in Budapest getroffen, um Themen wie Migration, gemeinsame Verteidigung und Sicherheit zu diskutieren. Die sogenannte Visegrád-Gruppe (V4) scheint einen immer größeren Einfluss auf die Gangart der Brüsseler Eurokraten zu bekommen. Petr Bystron, AfD-Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, bekräftigte am Rande des Treffens, dass sich die Visegrád-Staaten auf dem richtigen Weg befinden.

Auf der Agenda des Treffens standen neben der Immigrationspolitik, dem EU-Haushalt ab 2020 und der Reform der Eurozone auch regionale Themen, wie die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsbank der V4-Staaten. Bystron unterstützt nachdrücklich den Vorschlag des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, eine regionale Bank für Entwicklung zu gründen:

„Orbán zeigt, wie die Zusammenarbeit europäischer Länder funktionieren kann auch ohne den Umweg über die Mühlen der Brüsseler Bürokratie. Die Visegrád-Gruppe ist ein Vorbild für andere EU-Länder. Sie steht im angenehmen Kontrast zu dem Unifizierungswahn vor allem der deutschen Regierung unter Angela Merkel“, so der AfD-Politiker.

Familie, Gott, Souveränität und Ablehnung der Massenimmigration

Der ungarische Premierminister stellte nach dem Treffen mit seinen Amtskollegen fest, dass die EU einen „neuen Plan“ benötige und über eine neue Allianz freier Nationen gesprochen werden müsse. Die mitteleuropäischen Mitgliedsstaaten wollen hierbei ein Mitspracherecht bei den Reformen der Union, so Orbán unmissverständlich. Die Visegrád-Gruppe berufe sich hierbei auf gemeinsame Werte in Bezug auf Familie, Gott, Souveränität und ihre Ablehnung der Massenimmigration nach Europa. Europa müsse aus einem „gemeinsamen Wörterbuch sprechen“. Die V4-Staaten sollten in der EU zudem nicht als „schwarze Schafe“ behandelt werden, verlangte der slowakische Premierminister Robert Fico. „Unsere Länder wollen keine Einwanderungsländer werden“, erklärte Orban in Abstimmung mit seinen Amtskollegen und fügte hinzu, dass die Visegrád-Staaten viele europäische Werte teilen. Sie sollten aber nicht in der EU bestraft werden, weil sie in der Flüchtlingspolitik andere Ansichten hätten als die anderen Mitgliedsländer.

Bezeichnete die Visegrád-Gruppe in Budapest als Vorbild für andere EU-Länder – AfD-MdB Petr Bystron.
Bystron kritisierte den Umgang der EU-Kommission mit den Mitgliedsländern Tschechien, Ungarn und Polen in der Vergangenheit. Die EU müsse „die volle Souveränität ihrer Mitgliedsländer respektieren“, so der Außenpolitiker der AfD. Die EU-Kommission gab Anfang des Jahres bekannt, Tschechien, Polen und Ungarn vor dem Europäischen Gerichtshof wegen der Weigerung der Länder zu verklagen, Migranten aus anderen EU-Ländern im Zuge eines EU-Verteilungsschlüssels auf ihrem Staatsgebiet aufzunehmen. Bystron kritisierte das Vorgehen als „völlig willkürlich“ und erkennt darin „Erpressung und Einschüchterung“ von Seiten Brüssels. Schließlich hielten auch andere Länder die Quoten nicht ein, darunter Österreich, so der AfD-Außenpolitiker.
 
Deutliches Zeichen an die Brüsseler EU-Kratie
 
Den V4-Ländern empfahl Bystron die Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe auf der Ebene der Außenministerien, die im ständigen Kontakt mit den britischen Brexit-Unterhändlern stehen sollte. „Das wäre ein deutliches Zeichen an die Brüsseler EU-Kratie, dass auch weitere Länder die EU verlassen werden, wenn sich die EU nicht reformiert.

Durch den Informationsaustausch über den Fortschritt des Brexit-Verfahrens mit den Kollegen aus England würden die V4-Länder „wertvolles und bislang einmaliges Know-How bewahren“. Ende des vergangenen Jahres hatte Bystron dies bereits im Rahmen der hochkarätig besetzten Konferenz „Ist die Europäische Union reformierbar?“ im tschechischen Brünn thematisiert. Sein Vorschlag wurde von den tschechischen Medien aufgegriffen und kontrovers diskutiert. Deutsche Mainstreammedien hüllten sich hingegen in Schweigen.

V4-Staaten drittgrößtes Investitionsvolumen deutscher Unternehmen

Auch wenn linkspolitische Medien wie der österreichische Standard die Rolle der Visegrád-Staaten Polen und Ungarn versuchen herunterzuschreiben und diese als „überschätztes EU-Gespenst von Visegrád“ titulieren, die wirtschaftlichen Beziehungen sprechen eine andere Sprache: Die V4-Gruppe stellt einen größeren Markt für Deutschland dar als die Vereinigten Staaten und ist das drittgrößte Investitionsvolumen deutscher Unternehmen, so Dale A. Martin, Vorstandsvorsitzender der Siemens Zrt., laut dem Budapester Business Journal. (SB)


(Dieser Artikel erschien im Original auf journalistenwatch.com)




Im Eilmarsch auf dem Weg zur EUdSSR

Ist es Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen? Von in- und ausländischen Politikern der Systemparteien und den Mainstream-Medien ist ständig zu hören, wie wichtig es für Europa sei, dass in Deutschland endlich eine „handlungsfähige Regierung“ zustande kommt.

Ein Beispiel von vielen ist der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borisov, der sagte: „Wir alle warten ungeduldig auf die Entscheidung der deutschen Sozialdemokraten. Denn wir erwarten, dass Deutschland bald eine Regierung hat. Denn Deutschland ist der Motor Europas, und es ist im Sinne aller, dass dort so schnell wie möglich eine Regierung gebildet wird.“

Es geht also bei der Regierungsbildung um Europa, nicht um Deutschland. Der immense Druck, der nicht zuletzt auch von hochrangigen Politikern der anderen EU Staaten und der „Zentrale“ in Brüssel kommt, hat seinen Grund. Auf der Agenda für die kommenden Jahre steht die Umbildung Europas in ein zentralistisches Gebilde, in dem die Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Diese Entwicklung gilt es, mit aller Macht zu forcieren und unumkehrbar zu machen.

Die Interessen des deutschen Staatsvolkes sind dabei nicht von Bedeutung. Der europäische Zentralstaat muss her, um jeden Preis und so schnell wie möglich. Deshalb will das Triumvirat der Loser die Koalitionsverhandlungen nun bis kommenden Freitag durchpeitschen.

Wer hat ein Interesse an einer EUdSSR? Die Bevölkerungsmehrheit in den EU Ländern sicherlich nicht. Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht über ein Europa der Vaterländer, wir sprechen über einen Zentralstaat, in dem die einzelnen Nationen nichts mehr zu melden haben und in Brüssel alles dafür getan wird, dass die ethnischen Besonderheiten und kulturellen Unterschiede und das Nationalgefühl der verschiedenen europäischen Völker nach und nach verschwinden.

Um die Frage zu beantworten, wer hinter diesen Bestrebungen steckt, müssen wir in den Oktober 2016 zurückblicken. Damals schaffte es ein popliges Regionalparlament in Belgien, das CETA-Abkommen, das künftig den Handel der EU mit Kanada regeln sollte, zu blockieren.

Handelshindernisse auf nationaler oder sogar lokaler Ebene, egal ob sie den Finanzmarkt oder die Realwirtschaft betreffen,  sind für die global agierenden Konzerne, die Rüstungsindustrie und die Hochfinanz so erwünscht wie Zahnweh. Nur in einer globalisierten Welt ohne einzelstaatliche Strukturen, ohne Grenzen und Restriktionen lassen sich obszöne Summen verdienen.

Wie sagte doch Horst Seehofer einst so freimütig in einem Anfall von Wahrheitsliebe: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.“

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich darüber klar zu sein, von wem die Spitzenpolitiker ihre „Anregungen“ bekommen: Die Groß- und Rüstungsindustrie, obszön reiche Ideologen wie George Soros und nicht zuletzt auch die UN.

Der nächste Punkt ist, dass die politische Konstellation auf dem europäischen Kontinent für eine Zentralisierung mit der Brechstange noch nie so günstig war, wie jetzt: Der ehemalige Investmentbanker Emanuel Macron in Frankreich hat schon die fertigen Pläne in der Schublade. Darin finden sich nicht nur die Eurobonds, sondern auch eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, eine EU–Steuer, eine EU-Eingreiftruppe  und eine gemeinsame Einlagensicherung der Banken. Und dann ist da noch die Idee von einem europäischen Finanzminister, der mit einem eigenen Budget Geld verteilt und ein eigenes Euro-Parlament zur Seite gestellt bekommt.

Ein weiterer Akteur in diesem Spiel ist Martin Schulz, der durch das Laben an den Honigtöpfen Brüssels zum überzeugten Europäer wurde und nicht zuletzt dank Berlusconi  anschließend die Karriereleiter bis zum Präsidenten des EU-Parlaments hinauffiel. Eben dieser Martin Schulz will uns nun weismachen, dass ihn der Bundespräsident, sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, mit der Erinnerung an die staatspolitische Verantwortung der SPD zum Umdenken gebracht hat,  was die Bildung einer GroKo betrifft.

Nein, der Bundespräsident war sicher nicht derjenige, der Schulz umgestimmt hat. Der war nur die Ausrede.  Schulz brauchte nicht überzeugt zu werden. Er weiß genau, dass seine einzige Option, noch eine Weile den großen Maxe spielen zu können und Geld abzugreifen, ein Ministeramt in einer GroKo ist. Denn als Parteivorsitzender hat er seine Halbwertszeit bereits überschritten und anschließend wird er, entzaubert als der substanzlose Blender, der er ist, in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Wen haben wir dann noch im Team? Ach ja, Horst Seehofer, der in einer ähnlichen Lage ist wie Schulz und Angela Merkel, die zur Genüge bewiesen hat, dass ihr das Wohl derer „die schon länger hier leben“, völlig am … vorbeigeht. In Brüssel ist dann noch Jean-Claude Juncker, der trinkfreudige Meister hinterfotziger Taktiken, die er – in vino vertitas – auch noch ausplaudert. Als Präsident der Europäischen Kommission mischt er kräftig mit. Wahrlich, wahrlich, so ein Dream-Team für den Umbau Europas zum Zentralstaat mit diktatorischen Tendenzen bekommen die Globalisten kein zweites Mal.

Ihre einzige und überaus berechtigte Sorge ist, dass ihnen für ihr Projekt nur etwa vier Jahre bleiben. Nach den nächsten Wahlen in Frankreich und Deutschland ist das Dream-Team weg vom Fenster, denn bis dahin haben wir Verhältnisse, die es selbst den manipulativsten Medien unmöglich machen werden, die garstige Realität zu vertuschen.

In Deutschland werden die AfD-Wahlhelfer aus den Maghreb-Staaten, Syrien, dem Irak, Afghanistan und den failed states von Schwarzafrika bienenfleißig dafür sorgen, dass diese junge Partei 2021 in der nächsten Koalition mitregiert.

Und Macron? Der wird am Ende seiner ersten Amtszeit als der selbe Blender wie Schulz entzaubert sein und Marine Le Pen Platz machen müssen, weil in Frankreich bis dahin endgültig die Hölle los ist.

Aus diesen Gründen müssen die etablierten Politiker in den kommenden vier Jahren Fakten schaffen, die die Entwicklung zum Zentralstaat für die kommenden Regierungen unumkehrbar machen. Ein solches Faktum haben wir schon: Das Target2–Verrechnungssystem im Handel der Euro–Staaten untereinander. Der  Ausstieg eines der Mitglieder mit höherem Saldo (seien es ein Guthaben oder Verbindlichkeiten) würde unüberschaubare Konsequenzen haben. Mehr dazu können Sie hier und hier nachlesen.

Noch ein paar solcher Tricks wie Target2 und die Entwicklung zur Brüsseler Diktatur lässt sich wirklich nur noch mit großen Verwerfungen, die viele einfache Bürger ins Unglück stürzen würden, rückgängig machen. Genau das ist das Ziel und deshalb schreit das ganze Establishment so eindringlich nach der GroKo. (hsg)