Gegen ideologische Verstrahlung - wie hier die Band "Deichkind" bei der Verleihung des Musikpreises Echo 2016 - ist das Buch von Bernd Rabehl "Raumrevolution - Das Kapital und die Flüchtlingskrise" ein hilfreicher Leitfaden.

2018 heißt: 50 Jahre 1968. Alle 68er haben die Emanzipation betrieben, sind links und blieben links. Alle? Nein. Nicht alle. Bernd Rabehl, Legende der 68er und Dutschke-Amigo, hat sich abgewandt. Er wollte nicht mehr für Gender, Anti-Hierarchie-Denke und Anti-Nationalismus in Mithaftung genommen werden. Heute sagt er: Die Linke und der „kapitalistische“ Globalismus – das sind zwei Seiten einer Medaille!

Sein neuer Kaplaken-Band „Raumrevolution. Das Kapital und die Flüchtlingskrise“ ist sein zweiter. Zuerst schrieb er bei Götz Kubitschek über „Linke Gewalt“. Ein Evergreen. Jetzt also „Rechter Antikapitalismus“!? Erster Gedanke: Na hoffentlich kaschiert er nicht den linken Antisemitismus mit kapitalismusfeindlichen Ansätzen!

Man ist schnell beruhigt. Rabehls Analyse des Zusammenhangs zwischen Bankenwelt, Globalisten und Linksextremen ist fundiert, sachlich und berührt lange vernachlässigte Ansätze. Auch Entwicklungen in den USA sieht Rabehl kritisch. Er weist nach, wie sogenannte „Neocons“ auch für Deutschland gefährliche Politik betreiben. Erfrischend dabei ist: Rabehl geht nicht zurück zu linken Denkfehlern. Er warnt vor Antisemiten im antikapitalistischen Gewand!

Bernd Rabehl schreibt:

Mit der nordamerikanischen Macht des Finanzkapitals ist nicht etwa eine „jüdische Plutokratie“ oder eine „jüdische Weltherrschaft“ gemeint. Diese Form des Kapitalismus lässt sich nicht auf eine Ethnie festschreiben. Die antisemitische Polemik eines Joseph Goebbels diente dem Weltmachtanspruch der NS-Diktatur und entbehrte jeder wissenschaftlichen Grundlage. Dass es auch jüdische Banker und Spekulanten gibt, verleiht diesem Kapital nicht ein irgendwie „jüdisches Wesen“.

Das Zitat ist wichtig, denn es schützt vor Denkfehlern und gefährlichem Abdriften. Der Zusammenhang zwischen Finanzkapitalismus und linken NGOs wird in Rabehls Buch dargelegt und der Zusammenhang zwischen „Linken“ und den obersten Zehntausend in Fragen von Islamisierung und Multikulti stark belegt. Ob man wirklich „rechten Antikapitalismus“ braucht – das soll jeder Leser selbst entscheiden.

Aber selbst wenn man das nicht befürwortet (man sollte das nicht befürworten…) bleibt das Buch ein Augenöffner und ein hilfreicher Leitfaden. Warum Finanzkapitalisten und Linksradikale gemeinsam für Refugees Welcome kämpfen. Nach der Buchlektüre fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Bestellinformationen:

» Bernd Rabehl: „Raumrevolution. Das Kapital und die Flüchtlingskrise“ (8,50 € – im Dreierpaket mit den anderen beiden Kaplaken-Neuerscheinungen für nur 20 €!)
» Reihe Kaplaken – alle Bände (250 €, portofrei!)

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83 KOMMENTARE

  1. Ach das ist die norddeutsche Gruppe Deichkind? Ich dachte es sei die Hauptversammlung von Niedertracht Frankfurt e.V.

  2. Es wäre ganz praktisch, wenn man die gedanklichen Grundzüge des Buches kennen würde. Dann könnte man zumindest schnell entscheiden, ob es sich lohnt, die Zeit zum Durchlesen zu investieren. Die Warnung vor Antisemitismus ist oftmals nur eine Sprechblase nach dem Motto: „Das ist nicht so und so, aber …“ und dann kommt doch das volle Klischee-Programm.

  3. Das war im April 2015, im Deichkind-shop kann man die pullis für 49 Euro kaufen….

    Was sollen wir bloß tun angesichts der immer neuen Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen und Schutz suchen?

    Genau: sie freundlich begrüßen – wie es sich für eins der reichsten Länder der Erde gehört. So hat es die Musiker-Truppe Deichkind mit ein paar schicken Jogginganzügen gemacht:

    http://www.huffingtonpost.de/2015/04/18/refugees-welcome-deichkind_n_7091694.html
    https://deichkind.bravado.de/p11-i4055585005557/deichkind/refugees-welcome/index.html

  4. Vier der Deichkinder haben sich schon den Talibart wachsen lassen. 🙂

    Die Frage
    Warum Finanzkapitalisten und Linksradikale gemeinsam für „Refugees Welcome“ kämpfen
    ist eine sehr gute Frage.

    Hoffe, sie wird in dem Buch gut, schlüssig beantwortet.

    Vorläufig stelle ich mir die Frage: Sind die Linken nützliche Idioten des Finanzkapitals? Oder sind es ebenfalls Profiteure, entgegen den Interessen des Kapitals?

  5. Diese Bands sind auch Opfer der linksgutmenschlichen Indoktrination von Elternhaus, Schule und westdeuscher Gesellschaft!

    Die merken erst, wenn ihre Einnahmen zusammenbrechen!

    Höre nichts mehr und schaue auch keine Filme mehr von diesem verstrahlten Gutmenschenverein an Musikern und Schauspielern!

  6. PS:
    Der Bück-dich-hoch-Song der Deichkinder war damals ja ganz gut.
    Jetzt weiß man auch, wie man das zu verstehen hatte. Sie bücken sich vor dem Islam hoch.

    Gut, dass man mal erfährt, mit welcher Sorte Leute man es da zu tun hat.
    Dürfte mittlerweile das absolute Aus für jede Pop- und Schlagerband sein, derlei Gebahren. Und das ist – ich darf mal ne Berliner Schwuppe zitieren – auch gut so.

  7. Kapitalismuskritik mit gleichzeitiger Kritik an Links ohne Befürwortung von rechten Thesen.
    Schmaler Grat.
    Wichtig ist nur, dass es keinerlei Verdacht des abdriften nach Rechtsaußen gibt.
    Sonst wird dieses so dringend nötige Werk keinerlei „Öffentlichkeit“ bekommen.

  8. Wer die Texte der Gruppe Deichkind kennt, merkt schnell, dass diese Jogginganzüge sicher auch ein großes Stück Ironie darstellen, denn diese Band verarscht eigentlich alles und jeden und so lange man mit einen Trinken geht, dann geht das für die in Ordnung.

  9. Auch wenn eine 12 und eine 14 jährige freiwillig mit in eine Wohnung kommen, heißßt das doch nicht.
    Die Freificksaison ist eröffnet.
    Für deutsche Männer wäre die rechtliche Situation und deren Folgen bei 12 und 14 Jahren klar und eindeutig.
    Bei traumatisierten und daher dem Alkohol und Drogen zugeneigten afghanischen Prachtburschen, sieht das sicher etwas milder aus.
    29 und 31 Jahre.
    Das ist sicher nicht richtig.
    Bestimmt werden die Beiden im Laufe der Ermittlungen 15 & 17 Jahre alt.
    Macht sich leichter und der Beschiss sieht etwas weniger wie Beschiss aus.

  10. Warum Finanzkapitalisten und Linksradikale gemeinsam für Refugees Welcome kämpfen. Nach der Buchlektüre fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

    Erstere sind machtbesessene Kriminelle und Letztere deren Blödmannsgehilfen und merken es nicht.

  11. Das „Deichkind“ da ganz links auf dem Foto schiebt die Lippe schon so verstrahlt über den Unterkiefer. Irgendwie bezeichnend füf diese ganze verstrahlte Bagage.

  12. Besorgter 30. Januar 2018 at 11:15

    “ Wichtig ist nur, dass es keinerlei Verdacht des abdriften nach Rechtsaußen gibt.
    Sonst wird dieses so dringend nötige Werk keinerlei „Öffentlichkeit“ bekommen.“

    Um Öffentlichkeit zu bekommen muss es so provokant sein, dass die Dressurelite schnappatmet. Dazu eignet sich „Rechtaußen“ mitunter schon.

  13. Kampfzwerg72 30. Januar 2018 at 11:17
    OT – Ein(Zwie)tracht Frankfurt / H(AS)SV
    Aberkennung der Gemeinnützigkeit

    Wenn es eng wird mit der Gemeinnützigkeit, wird sich schon ein Verwaltungsrichter finden, der gerne ins Waldstadion geht, um Internacionale Francoforte zu sehen.
    Auf derselben Spur fährt mittlerweile auch der HSV.

  14. Ist schon wichtig. Da die Globalisierung und Supranationalisierung zur Aushebelung des Nationalstaates führt (z.B. Bruch des GG Aushebelung der Gewaltenteilung,Bruch von EU-Verträgen, Islamisierung,Umvolkung). Indem das globalisierte Netzwerk sich über die schwachen Nationalstaaten hermacht/oder ihre Schwächen ausnutzt(z.B. korrupte Eliten) oder starke Nationalstaaten aushöhlt (tiefer Staat).

  15. „Ob man wirklich „rechten Antikapitalismus“ braucht – das soll jeder Leser selbst entscheiden.

    Aber selbst wenn man das nicht befürwortet (man sollte das nicht befürworten…) bleibt das Buch ein Augenöffner und ein hilfreicher Leitfaden.“

    Wie kann man als denkender Mensch für oder gegen den Kapitalismus, für oder gegen den Sozialismus sein? Beides viel zu weitgefaßte Oberbegriffe, die einer Diskussion nicht dienlich sind, sondern diese verhindern.

  16. @Hoelderlin
    Ja so wird´s wohl laufen.
    Wie war das mit den Krähen und den Augen ?
    Fussball geht mir ja eigentlich am Arxxx vorbei, aber was da
    gerade abgeht erinnert doch an eine sehr dunkle Zeit, wo auch
    schon Empfehlungen ausgesprochen wurden wo man einzukaufen hat.

  17. Zu AFD-Sympatisant:

    Ich habe dies Buch auch noch nicht gelesen, mir scheint, dass es aufdecken wird, wie die eindimensionale Denke der Linken, die je nach Tagesmeinung sich auf die ein oder andere Seite schlägt, decouvriert werden wird. Konsistentes Denken, auch auf die Zukunft hin, liegt den eventheischenden Linken meist nicht.
    Bisher beobachte ich, dass Antisemitismus von allen Seiten kommt, und da glaube ich, dass dies Buch eine Denkhilfe sein kann.

  18. Anita Steiner
    „Tag der Erinnerung einmal anders“
    Da lobe ich mir doch die Franzosen, die zumindest ernsthaft über ihre Beteiligung an den Verbrechen an den Juden ernsthaft diskutieren.Da wären auf deren Inszenierung ganz sicher ein paar französische Kapos zu sehen gewesen. So weiße Westen wie die Italiener haben die natürlich nicht, wenn auch Mussolini am Ende seiner Tage ein erklärter Juden-Feind war.
    Diese Volk ist schon immer fein aus jeder Geschichte heraus gekommen.
    Forza Italia!

  19. Ham in ihren roadies crew gestimmt Flüchtlinge dabei. Allein schon die Aufmachung, diese Posen des läßt diese Sängerknaben richtig einordnen. Denen geht’s doch nur um Penunze, diese talibanistische Auftreten, wer diese Szene kennt weiß es.

  20. Das alles kann man in einem Namen zusammenfassen, der exemplarisch für das steht, was vorgeht:
    George Soros, auf dessen Gehaltsliste sie alle stehen. Den OSF hat er eben $ 16 Milliarden vermacht. Durch sie herrscht er über eine weltweite Gegenregierung, die von niemandem gewählt wurde.

    Reliable allies in the European Parliament(2014 – 2019)
    https://legacy.gscdn.nl/archives/images/soroskooptbrussel.pdf

    Open Society Foundations (OSF)
    https://www.opensocietyfoundations.org/

  21. Ich habe etwas ganz anderes heraus gefunden, was man über die 68ger verbreitet. Diese „Bewegung“ wenn man das so nennen kann, ist von der damaligen Stasi endstanden und deren Quelle erfolgreich vernebelt worden. Erst viel später, während meine Haft wegen erwiesener Menschlichkeit (Fluchthilfe), hatte ich durch meine mir nicht bewußte „Spionage“ von meinen damaligen „Vernehmer“ durch meine falschen Antworten ihm Veranlaßt, meine Neugierde zu befriedigen, was zwar nicht immer gelang, aber gerade in der einen Sache, wo er mir indirekt dabei auf die 68ger gedeutet hatte, was mir erst lange nach meiner Entlassung aufgefallen war, doch dann erkennen muste, das damals die Stasi da hinter steckte, und auf welche Weise das gelang. Es dürfte nämlich allgemein bekannt sein, das sich überall Personen befinden, welche zu gar nichts zufrieden sind, so auch bei den Studenten. Dieser Personenkreiß war die richtige Quelle für den Einstig der Stasi gewesen, das auch so praktiziert wurde. Doch damit das auch möglichst Geheim blieb, waren nur sehr wenige dieser Studenten dazu zum Mitarbeiter geworben worden. Nur diese alleine waren dann auch die Kontaktpersonen mit den Stasileuten gewesen. So wurden dann diese zum Weiterreichen deren „Befehle“ alleine Benutzt. Da sich auch im Staatsschutz Stasi befand, konnte deren Geheimhaltung überprüft werden. Wenn irgendwas beim Staatsschutz gelangte, das nicht aufgedeckt werden durfte, wurden diese Kontaktpersonen der Studenten außer „Gefecht“ gesetzt. Das tat bei einem, der als Polizist, einen als in angeblicher „Notwehr“ erschoß und später enttarnt ein IM der Stasi war. Wer den zweiten diese Kontaktmänner umbrachte, ist mir nicht im Sinn gekommen, nur jedenfalls war dessen Namen ein Teil der Kochstraße umbenannt wurden. Der in Wirklichkeit der Anführer der Terrorakte gegen den Springer Verlag etliche erhebliche Schäden verursachte und so zur Zielperson der Staatsschutzes wurde, vor seiner Verhaftung, dann das „Zeitliche“ segnete.
    Das waren diese 68ger gewesen aus denen dann später die Grünen wurden. Wenn es jetzt in Fernsehen gezeigt wurde und die Behauptung aufgestellt wird, das die Stasi die Grünen unter Kontrolle bringen wollten. Ist einfach falsch, denn richtig ist, das die Grünen ihre Führung ja verloren hatten und sich nicht mehr an die Anweisungen der Stasi halten wollten, was der Stasi verärgerte. Weil doch langsam einiges nicht mehr geheimgehalten werden konnte, wird nun das Fernsehen wie bekannt eingespannt, um die Leitung gewisser Informationen umzuleiten.

  22. Linke und grüne Nichtsnutze als nützliche IdiotInnen des Kapitals, müssten sich da nicht viele dieser Gutmenschen massenselbstmorden? 🙂

  23. Esper Media Analysis
    30. Januar 2018 at 12:00

    Kulturlose gehen im Auffangland BRD vor Klinik mit Schlagstöcken aufeinander los

    Michael Klonovsky schrieb dazu einst:


    Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.

    🙂

  24. Sexueller Missbrauch :
    Barley befürchtet Schweigekartell bei ARD und ZDF

    Nach den Vorwürfen gegen Regisseur Dieter Wedel fordert die Familienministerin eine lückenlose Aufklärung durch die Sender. Es sei auffällig, dass so wenige aus der Branche Stellung beziehen würden.

    Ich habe nichts gegen Dieter Wedel. Es ist mir egal. Aber ähnlich wie bei den linken Gutmenschen in Hollywood fände ich es gut, wenn die linke hypermoralisch Medienbranche hier sich genauso zerlegen würde.
    Aber hier funktioniert die Omerta der Gutmenschen noch.

  25. Langsam wird mir jetzt klar, weshalb ich zur Zielscheibe dieser „Justiz“ geworden bin, es sind bestimmt meine Einträge in diesem Blog, was denen wohl langsam zu schaffen macht, das ich dinge verbreite, welches denen gewaltige Uahnschmerzen macht und seit einigen Monaten schon als Vorbestrafter gelte für eine Tat die nicht vorhanden war, sondern deren Praxis nach umfunktioniert wurde. Eine den kommunistitischen System bekannte Methode, welche ja auch immer so seit undenkliches Zeiten praktiziert wird.

  26. „Antikapitalismus“ ist mir zu pauschal.
    Ich bin der Ansicht, dass das Grundprinzip des Kapitalismus, nämlich sich mehr anzustrengen, um mehr zu haben, der menschlichen Natur entspricht.

    Das Gegenstück zum Kapitalismus ist der Sozialismus und da der Sozialismus der menschlichen Natur widerspricht, ist er nur durch umfassenden Zwang von Oben zu realisieren, was jedem freiheitlich denkendem Menschen missfallen muss.

  27. @ Eurabier 30. Januar 2018 at 12:17
    Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.
    Wenn Klonovsky damit die Linken und Gutmenschendarsteller meint, hat er Recht.
    Aber die anderen Kulturlosen sehen ganz sicher keine „Gleichwertigkeit der Kulturen“. Sie sehen uns als unterlegen an.
    Aber selbst bei Linken und Gutmenschendarstelllern bin ich mir nicht sicher. Die haben vor allem einen Hass auf unsere Kultur.

  28. @ Kampfzwerg72

    OT – Ein(Zwie)tracht Frankfurt / H(AS)SV

    Vielleicht könnte PI sich mal diesem Thema hier annehmen.
    Konnte lieder nur kurz recherchieren, aber kann diesen
    „Vereinen“ nicht die gemeinnützigkeit aberkannt werden ?
    http://www.eintracht-frankfurt.de/verein/vereinsorganisation/gesellschaften.html

    Quelle: https://deutsches-ehrenamt.de/vereinsrecht/gemeinnuetzigkeit-verein/
    „Generell muss die Tür zur Vereinsmitgliedschaft jedem offen stehen, der Mitglied werden will. Die Beiträge müssen für die breite Menge erschwinglich sein. Eine besondere Zugangsbeschränkung ist nur zulässig, wenn ohne sie ein Schaden entstehen könnte.“

    „Bei Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins hat der Verein Körperschaftssteuer zu zahlen, sofern sein Gewinn über 5.000 – € liegt. Beachten sollte man auch, dass die Steuer nicht zwischen den Bereichen „Ideeller Bereich“, „Vermögensverwaltung“, „Zweckbetrieb“ und „Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe“ unterteilt wird, sondern den Arten von Einkünften, die im Einkommenssteuerrecht beschreiben werden, z.B. Vermietung und Verpachtung, Selbständigkeit, usw.“

    Das könnte richtig teuer werden….

    Sie müssen bedenken, dass die Fußballabteilung schon lange als AG ausgegliedert ist und von einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit nicht betroffen wäre. Es würde also nur den Breitensport treffen.

  29. Ich würde es einfach mit Mao und seinen Roten Garden vergleichen.
    Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten.
    Mao machte alle Leute die kritisch waren oder gegen ihn waren fertig. Meist sogar noch viel viel mehr.
    Und die Jugendlichen in den Roten Garden konnten sich wichtig fühlen. Sie konnten hohe Funktionäre, vor denen sie normalerweise im Staub hätten kriechen müssen, schlagen, spucken, … .
    Sie hatten Macht. Viele Leute in der Gesellschaft hatten Angst vor ihnen.
    Sie hatten plötzlich einen viel viel höheren Status, den sie normalerweise erst nach jahrezehntelangem Katzbuckeln erhalten hätten.
    Sie waren wie die Mafia, die vor niemanden (außer Mao selbst) Angst haben mussten.

    Genauso heute mit der linken Antifa: Irgendwelche Verlierer, die nichts zu melden haben, dürfen sich bei Gegendemos wichtig fühlen. Sie dürfen prügeln und zerstören – ohne Konsequenzen. Sie werden von der Obrigkeit gelobt und bekommen Preise. Wieder eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

  30. @alex_haram
    Danke für die Info – das wusste ich nicht.
    Kenne mich da aber auch zu wenig aus.
    Dann würde es ja doch wieder die falschen treffen.
    Kann man diesen Neofaschisten nicht irgendwie anders beikommen ?

  31. Cedric Winkleburger
    30. Januar 2018 at 11:15

    Bei dem linksgrünen Nichtsnutz Jan Delay bin ich brutaler Rassist:

    Jeder Schwarze hat eine coolere Stimme als diese kastrierte Antifakrächtsstimme!

  32. Vielfaltspinsel und sind Sie denn nun für oder gegen die Menschheit? Oder können Sie diese einfache Frage auch nicht beantworten! Für oder gegen, wir machen hier keine halben Sachen! Wir bilden Lager!

  33. Kapital und „Linke“ waren immer im gleichen Boot. Bei träumen von einer Superdiktatur ohne Nationalstaaten, bei beiden bereichert sich eine kleine Gruppe auf Kosten der arbeitenden Mehrheit. Beide gehören zum Teufel geschickt.

  34. Ob man wirklich „rechten Antikapitalismus“ braucht – das soll jeder Leser selbst entscheiden.

    Ein weites Feld, deshalb nur zwei Stichgedanken. Einerseits ist es natürlich richtig, daß Freiheit immer auch bedeutet: Eigentum und die freie Verfügung über dieses Eigentum, siehe etwa:

    Im Mittelpunkt seiner Theorie steht die Freiheit des Einzelnen, die für Friedman vor allem wirtschaftliche Freiheit ist.

    https://www.perlentaucher.de/buch/milton-friedman/kapitalismus-und-freiheit.html

    Andererseits:

    Seine Aphorismen sind geprägt vom ästhetischen und religiösen Ekel vor der Verwandlung des Menschen in einen Verbraucher. Eine Metamorphose, die Dávila sowohl von den westlichen Demokratien betrieben sah wie vom Kommunismus, der ja auch nur „die Ermöglichung eines grenzenlosen Konsums“ anstrebe.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45774420.html

  35. aenderung 30. Januar 2018 at 11:55

    Der Wind wird sich drehen, mach Dir da mal keine Gedanken.
    Es geht nur um den Preis, den „die Menschen in Deutschland“ zahlen werden- und der wird immer höher werden. Auch finanziell. 15 Millionen Netto-Steuerzahler…. sollen das alles schultern.

  36. Geheimtipp München! Bayern vorn!

    Münchner Startup ebnet den Weg für Refugees
    München, du „tolerante Weltstadt mit Herz“. Rund 40 Prozent von uns haben einen Migrationshintergrund. Viele Menschen, die in ihrer Heimat keine glückliche Zukunft mehr finden, zieht es auch heute nach München. Eine Konzept dafür, dass ihre beschwerliche Reise nicht nur eine große Chance für die Geflüchteten selber sein kann, sondern auch für die Wirtschaft, haben Maximilian Felsner und Zarah Bruhn entwickelt. Die Mitte 20-jährigen Master-Studenten gründeten vor rund einem Jahr die Firma Social-Bee. Ein Personalvermittler, der sehr viel mehr bereitstellt, als nur Arbeitskräfte.
    https://geheimtippmuenchen.de/geheimtipp/social-bee-muenchner-startup-ebnet-den-weg-fuer-refugees/

    Social Bee. Team undPartner
    https://www.social-bee.eu/partner-team

  37. NieWieder 30. Januar 2018 at 12:32

    Sachgerecht, was die Psychologie der Roten Garden betraf.

    Aber China war quasi auf dem Stand Null und wollte Industriestaat werden.
    Deutschland ist Industriestaat und will auf den Stand Null.

  38. Könnte man dieses Gesetz nicht übernehmen? Wenn, dann hätte Berlin plötzlich ein paar leere Stadtbezirke…

    http://www.krone.at/1626044

    Urteil in der Schweiz
    30.01.2018 06:00
    Zu lange Sozialhilfe kassiert: Frau abgeschoben
    Eine 62-jährige Frau aus einem Drittstaat, die seit 17 Jahren in der Schweiz lebt, muss das Land unverzüglich verlassen – dieses Urteil hat das Zürcher Verwaltungsgericht kürzlich gefällt. Der Grund: Die Frau habe über einen zu langen Zeitraum Sozialhilfe bezogen und sich gleichzeitig zu wenig intensiv um eine Arbeitsstelle gekümmert.

    Das Gericht berief sich auf den Grundsatz gemäß dem Schweizer Ausländergesetz. Darin steht: „Wer dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesen ist, dem können die Behörden die Niederlassungsbewilligung entziehen.“ Die Frau war laut der „Neuen Zürcher Zeitung“ 2001 als Touristin in die Schweiz gekommen und hatte nach einigen Monaten einen Landsmann von ihr geheiratet. Fünf Jahre bezog sie in der Folge Sozialhilfe, ehe 2007 die Scheidung erfolgte.

    Frau spricht kaum Deutsch
    Die Frau, die kaum Deutsch spricht, arbeitete fortan als Küchenhilfe in einem Restaurant, wo auch ihr Sohn heute noch arbeitet. Allerdings wurde sie dort 2010 entlassen, woraufhin sie erneut Sozialhilfe und Arbeitslosenunterstützung erhielt. Da sie in den darauffolgenden sechs Jahren keine Arbeitsstelle mehr fand, verweigerte ihr das Zürcher Migrationsamt schließlich im Mai 2016 die Aufenthaltsbewilligung.

    Schweizer bürgern keine Sozialhilfeempfänger ein
    In der Schweiz ist am 1. Jänner ein neues Bürgerrechtsgesetz in Kraft getreten, in dem Einbürgerungen neu geregelt werden. Ab sofort können nur noch jene Menschen eine Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten, die über eine Niederlassungsbewilligung verfügen und in den vergangenen drei Jahren keine Sozialhilfe empfangen oder das Geld bereits zurückgezahlt haben.

  39. @ Apusapus 30. Januar 2018 at 12:41

    „Vielfaltspinsel und sind Sie denn nun für oder gegen die Menschheit? Oder können Sie diese einfache Frage auch nicht beantworten! Für oder gegen, wir machen hier keine halben Sachen! Wir bilden Lager!“

    Als Bösmensch und alter Schmittianer natürlich gegen Möntschheit. Wer „Möntschheit“ sagt, will betrügen.
    Ansonsten bin ich strammer Kazialist (= Sopitalist): Der Tüchtige soll mehr verdienen als der Faule, aber die Siechen und Alten müssen von den Gesunden unterstützt werden. Arbeitsscheue Gestalten in Nadelstreifen bzw. Designerkostümchen sollten aber keine Sozialhilfe vom anständigen Volke mehr erhalten, wenn sie sich an der Börse verzockt haben.

  40. @Haremhab 30. Januar 2018 at 11:57

    „Schulz feiert GroKo-Einigung beim Familiennachzug von Flüchtlingen“

    Chulz hat sich wohl wieder drei Schnäpsle über den Durst gegönnt…

  41. „Erster Gedanke: Na hoffentlich kaschiert er nicht den linken Antisemitismus mit kapitalismusfeindlichen Ansätzen!“

    An dieser Stelle sollte aber nicht verschwiegen werden, daß es jede Menge linke Antisemitismusforscher gibt.
    Und gerade linke Antideutsche wie Stephan Grigat engagieren sich sehr gegen Antisemitismus:

    https://www.youtube.com/watch?v=3k6LB4H9aMQ

    Nicht zu vergessen die Solidarität mit Israel von der Antifa bekundet:

    https://www.google.de/search?q=Antifa+Israel&rlz=1C1CHBF_deDE762DE762&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwitkeTK1__YAhXOalAKHcJ9Do0QsAQILw&biw=1600&bih=794

  42. @Packdeutscher 30. Januar 2018 at 11:29

    „Das „Deichkind“ da ganz links auf dem Foto schiebt die Lippe schon so verstrahlt über den Unterkiefer. Irgendwie bezeichnend füf diese ganze verstrahlte Bagage.“

    Das hat er als Pissoir bzw. Urinal für Flüchtlinge nicht anders gelernt…

  43. Anita Steiner 30. Januar 2018 at 11:40
    Tag der Erinnerung einmal anders
    https://www.suedtirolnews.it/italien/tag-der-erinnerung-einmal-anders

    Da kann sich Deutschland ein Beispiel nehmen!
    Sorry, in Deutschland wäre das Verboten Menschen in SS-Uniform zu zeigen, auch wenn es der Aufklärung dient, siehe
    Stürzenberger, wenn man SS-Symbole verwendet , um Aufkärung zu betreiben!

    ————
    Wo ist auf den Bildern eine SS- Uniform zu sehen ?

  44. Tritt-Ihn 30. Januar 2018 at 11:37

    Drohung !
    ___________
    Islamisten passen Bundespolizisten vor eigener
    Wohnung ab.
    Er hatte Abschiebeflüge begleitet.
    ———————————————-
    Ich frage mich, ob das schon öfter vorkam, da ja neulich erst eine Meldung kam, dass nur 19 Polizisten sich freiwillig meldeten für einen Abschiebeflug. 35 wurden aber benötigt.

  45. APO-Opa Rabehl soll kaufen wer will – wieder so ein Büchelchen im Postkartenformat? -, mich interessiert nur eins: Die Berliner Gurkentruppe hat sich auf 1000 Familiennachzügler pro Monat geeinigt, was uns wohl als „fairer Kompromiss“ verkauft werden wird. dpa: „Mit diesem Kompromiss, der zuletzt unter anderem zwischen den Fraktionsspitzen vereinbart worden war, haben Union und SPD ein zentrales Streitthema ihrer Koalitionsverhandlungen [zu Lasten des deutschen Steuerzahlers] abgeräumt.“

    Man beachte die FAZ.net-Bebilderung: Allein das Foto ist eine Lüge, weil bekanntlich in der Hauptsache Kopftuchfrauen nachziehen werden:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koalitionsgespraeche-union-und-spd-einigen-sich-bei-familiennachzug-15423985.html

  46. Das waren und sind einfach selbstverliebte Narzißten. Bader war geil auf schnelle Autos und andere fertig zu machen. Dutschke liebte es stundenlang den Klang der eigenen Stimme zu hören. Fischer war scharf auf Macht und „anderen auf die Fresse zu hauen“. Enslin wollte, dass alle Menschen in ihrem Puppenhaus leben und genau das tun, was sie will. Alle wollten Macht, Geld, Posten, Posten, Posten, …

  47. @ Kampfzwerg72

    Danke für die Info – das wusste ich nicht.
    Kenne mich da aber auch zu wenig aus.
    Dann würde es ja doch wieder die falschen treffen.
    Kann man diesen Neofaschisten nicht irgendwie anders beikommen ?

    Ich bin selbst Eintrachtfan. Insofern fragen Sie hier den falschen 😉 Er hat ja auch gesagt, dass es keine Maßnahmen geben werde (wie auch?) und nur darum gebeten, dass Mitglieder, die gleichzeitig mit der AfD sympathisieren, hinterfragen, ob sich ihre Einstellung mit der Vereinssatzung verträgt.

    Also vielleicht einfach leben und leben lassen und Meinungen, die der eigenen widersprechen, unsanktioniert lassen? Wäre das eine Möglichkeit?

  48. @ Naddel2 30. Januar 2018 at 12:48
    Es ging bei den Roten Garden nicht darum, was „China“ wollte, sondern nur darum was Mao wollte. Das ganze diente nur dem Machterhalt und Machtwiedergewinn Maos. Natürlich wurde es als linke hypermoralische Superprojekt verkauft. Wie immer.
    Auch „witzig“: All die linken wohlstandsverwahrlosten Studenten- und andere A… in Westen liefen mit der Maobibel als ultimativer Weisheit herum. Die „linke Elite“ waren schon damals eine Mischung aus Deppen und A… .

  49. afd-sympathisant 30. Januar 2018 at 11:04
    Es wäre ganz praktisch, wenn man die gedanklichen Grundzüge des Buches kennen würde. Dann könnte man zumindest schnell entscheiden, ob es sich lohnt, die Zeit zum Durchlesen zu investieren. Die Warnung vor Antisemitismus ist oftmals nur eine Sprechblase nach dem Motto: „Das ist nicht so und so, aber …“ und dann kommt doch das volle Klischee-Programm.

    Das ist eigentlich ganz einfach.
    Die Wirtschaft träumt von einem
    MULTIKULTURELLEN NIEDRIGLOHN – PREKARIAT
    der linke Abschaum träumt von der
    AUSLÖSCHUNG DEUTSCHLANDS
    sozusagen, eine
    UNHEILIGE ALLIANZ

  50. Derboesewolf nomen est omen
    Um Öffentlichkeit zu bekommen muss es so provokant sein, dass die Dressurelite schnappatmet. Dazu eignet sich „Rechtaußen“ mitunter schon.

    So isses.

  51. Giftzwerg 30. Januar 2018 at 12:19
    Langsam wird mir jetzt klar, weshalb ich zur Zielscheibe dieser „Justiz“ geworden bin, es sind bestimmt meine Einträge in diesem Blog, was denen wohl langsam zu schaffen macht, das ich dinge verbreite, welches denen gewaltige Uahnschmerzen macht und seit einigen Monaten schon als Vorbestrafter gelte für eine Tat die nicht vorhanden war, sondern deren Praxis nach umfunktioniert wurde. Eine den kommunistitischen System bekannte Methode, welche ja auch immer so seit undenkliches Zeiten praktiziert wird.

    Tu du erstmal deuts h lernen und dann woolen wie
    BEWEISE sehen für deine Schandtaten, die
    dich mit dem Gesetz inKonflikt brachten.

  52. @ alex_haram 30. Januar 2018 at 14:38:

    Süß, wie Sie versuchen, Ihren Vereinspräsidenten in ein Kuscheltier zu verwandeln. Eintracht-Fischer „hat nur darum gebeten…“ – ach nee.

  53. NieWieder 30. Januar 2018 at 12:22

    @ Eurabier 30. Januar 2018 at 12:17
    Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.
    Wenn Klonovsky damit die Linken und Gutmenschendarsteller meint, hat er Recht.
    Aber die anderen Kulturlosen sehen ganz sicher keine „Gleichwertigkeit der Kulturen“. Sie sehen uns als unterlegen an.

    Naja, an die Qualität der eigenen Kultur zu glauben, ist das Nätürlichste auf der Welt.
    Denn wenn man seine eigene Kultur nicht für besser als andere Kulturen erachtet, dann gäbe es ja keinen Grund, nicht in einen anderen Kulturkreis zu wechseln.

    Das Problem ist in Deutschland und auch dem Rest der „westlichen Welt“, dass die Kulturverächter und Selbsthasser zuviel Mitspracherecht erhalten haben und mit staatlicher Unterstützung und Förderung ihre Sicht von der angeblichen Minderwertigkeit der eigenen Kultur verbreiten und propagieren können, um ihren Mitmenschen eine Transformation in einen anderen Kuturkreis schmackhaft zu machen bzw. um Widerständler stumm zu halten.

    Diese völkerrechtswidrige Transformation in einen anderen Kulturkreis wird von supranationalen Organisationen wie UNO und EU gefordert, um die Nationalstaaten aufzulösen.
    Nur Völker bilden Staaten, Ansammlungen von Menschen hingegen bilden Verwaltungsgebiete, in denen die Mächtigen frei von Moral und Gesetz agieren können.

  54. @ Haremhab 30. Januar 2018 at 12:41
    Ellen Kositza: „Nebenbei: knallrechts“
    http://www.zeit.de/2018/05/ellen-kositza-neue-rechte-feminismus-rechte-frauenbewegung
    „Wieder und wieder wird einem versichert, gegen integrierte Ausländer habe man nichts – aber wer das entscheidet, ob einer deutsch genug ist, das fällt dann wieder nicht in ihren Zuständigkeitsbereich.“
    Wer deutsch ist entscheidet meines Erachtens jeder für sich selbst und genau so ist es auch in meinem internationalen Bekanntenkreis,
    z. B. meine polnische Freundin sagt: ich bin Polin mit einem deutschen Pass, ihre Kinder hingegen sagen wir sind Deutsche können jedoch auch polnisch sprechen und haben polnische Verwandte
    z. B. eine tunesische Freundin sagt: ich bin Tunesiererin und meine Kinder sind auch Tunesier un d haben einen deutschen Pass, während ihre jüngste Schwester sagt sie sei Deutsche und habe nur tunesische Eltern
    z. B. eine Bosnierin sagt sie sei Bosnierin mit deutschen Pass, ihr ältester Sohn sagt er sei Deutscher und ihr jüngster Sohn sagt er sei Iraker, wie sein Vater
    z. B. eine nigerianische Freundin, sagt sie sei Nigerianerin und ihre Tochter sagt sie sei Deutsche

    Wenn man dann fragt warum, antworten die einen ‚ich würde lieber in meiner eigentlichen Heimat leben, weil es da schöner ist‘ und die anderen antworten ‚ich fühle mich unter Deutschen wohler‘ und meiner Meinung nach sollte man die Menschen nachdem sie alle hergeholt wurden in Frieden damit lassen sich zum deutsch sein bekennen zu müssen, wegen dem deutschen Pass, denn den haben sie nicht aus dem Grund deutsch werden zu wollen, sondern aus anderen Gründen was man auch nicht leugnen sollte, weil sie es selbst nicht leugnen möchten,
    hingegen gibt es Kinder von zu gezogenen Ausländern, die sich als Deutsche bezeichnen und man sollte sie einfach in Ruhe lassen damit erklären zu müssen warum sie sich als deutsch verstehen,
    weil es nicht beantwortet werden kann, es ist denke ich ein ‚undenierbares Identitätsmeinen‘ doch ich denke man wird nicht damit aufhören in diesem Land die Menschen zu quälen die Definition von deutsch aus den Lebewesen herauszuoperieren damit man sie schriftlich präsentieren kann so solltest du dann deutsch sein und das ist linksgrünversifft das man seine deutsche Identität unter dieser Definitionszwangs-Psychogewalt definieren muss: doch die Menschen möchten es nicht, doch die deutsche Regierung hat doch angeleiert ‚deutsch sein‘ muss definiert werden und masst sich die Hoheit an über etwas was nicht der deutschen Regierung oder den LInksgrünversifften sondern den deutsch sich meinenden Menschen gehört, doch ich versteh warum sie tun, weil sie es unter ihre Kontrolle bringen möchten was ‚deutsch‘ sei;
    die Menschen mit ausländischen Wurzeln die ich kenne jedoch machen ihr deutsch sein daran fest sich in Bezug zu Deutschen selbst einzuschätzen wie deutsch sie sind und das sollte man ihnen einfach so lassen, weil dann auch in einem Miteinander wahrhaftig zusammen umgegangen werden kann, jeder weiß was er vom anderen lernen kann eben deutsch oder eine andere nationale Besonderheit erfahren;
    hoffentlich hält sich die deutsche Regierung irgendwann sich wieder aus dem deutsch sein raus und formuliert einfach nur eine grobe deutsche ‚Mindest-Leitkultur‘ als Anhaltspunkt und lässt danach die Menschen in Frieden 🙁

  55. Vor den 68er und nach den 68ern
    Vergleichen und dann entscheiden
    Aber selbst die FDP hat mit der SPD in den 70ern entsprechende Politik gemacht.

  56. Für mich ist das schon seit Jahren kein Geheimnis mehr. Sowohl die Linke als auch Kapitalisten haben gemeinsame Interessen, wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen. In beiden Fällen führt aber Satan Regie, also sind sie eines (UN-)Geistes Kind.

    Das beginnt bei der Familienzerstörung. Das Kapital bezichtigt sich da selbst: Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

    Der linken und der Feministin Beauvoir sind die Familien ein Dorn im Auge, da sie diese als Unterdrückungsinstrument des Mannes betrachten.

    Also freut sich das Kapital über neue Konsumentinnen, der Staat über zusätzliche Steuereinnamen, die Linken über die Lösung der Mütter von den Kindern.

    Auch die Migration der „Gastarbeiter“ nach Deutschland diente nur einem Ziel: Das Wachstum sollte um jeden Preis am Laufen gehalten werden. In den 1960er Jahren gab es schon deutliche Bremsspuren im „Wirtschaftswunder“, viele hatten schon Auto, Radio, Fernseher, machten Reisen. Arbeitskräftemangel herrschte nicht. In die Herkunftsländer konnten die Güter nicht im erforderlichen Umfang exportiert werden, Zu stark war die D-Mark, zu niedrig die Wirtschaftsleistung und das Einkommen in Südeuropa. Also holte man die Menschen hierher. Ursprünglich war gedacht, daß sie hier arbeiten, hier kaufen und das Zeug in ihrem Urlaub in die Heimat mitnehmen, was leider nur selten so klappte. Eher wurden Familienmitglieder nachgeholt. Für die Arbeitgeber hatte das den Vorteil, daß angesichts des besseren Arbeitskräfteangebots die Löhne niedrig gehalten werden konnte. Da das nicht reicht, kamen die Emanzen in den 1970er gerade Recht. Frauen sind die idealen Konsumenten, sie sind modeaffin, für jeden neuen Kram schnell zu begeistern und sparen selten, sind komsumfreudig und als „moderner Frau“ erlebnisorientiert. Genial für das Kapital.

    Das setzt sich übrigens auch bei der Globalisierung fort. Die Linken wollen die Nationalstaaten auflösen, da sie die Auflösung von Grenzen als friedensstiftend ansehen und dem Individuum maximale Freiheit garantieren sollen. Das Kapital ist extrem an Globalsierung interesssiert. Irgendwann arbeiten nun fast alle Frauen, Ausländer sind auch genug im Land. Wie nun mehr Profit machen? Die Deutschen sind gesättigt was Konsum angeht. Da kam noch die deusche Einheit ganz recht, aber das war auch ein Strohfeuer. Also mußten Werte vernichtet werden, schärfere Abgasgesetze, Abwrackprämien, alles zahlte die Bevölkerung direkt oder indirekt in die Kassen der Konzerne. Die Tour läuft aktuell weiter. Auch das analoge Fernsehen wurde abgeschaltet, es gab DVB-T, nun kaum zehn Jahre später DVB-T 2. Die jeweiligen noch funktionierenden Geräte sind von einem auf den anderen Tag nur noch Sondermüll. Wohin damit? Globalisierung sei Dank – ab nach Afrika. Dort vergiftet man die Umwelt, nachdem man die örtliche Wirtschaft schon mit „Kleiderspenden“ und EU-Überschußexporten sowie Leerfischen der Meere kaputt gemacht hat und so dort für instabile Verhältnisse gesorgt hat. Aber nicht nur die Entsorgung, auch die Produktion geht ins Billigausland. Dort locken niedrigste Löhne, denn die Menschen dort vermehren sich explosionsartig, was ein großes Arbeitskräfteangebot bringt – und neue Konsumenten. Man kann dort ungeniert die Umwelt versauen, die Investitionen dort kann man in Deutschland und anderen Hochlohnländern von der Steuer absetzen. Sobald es da bergauf geht, ziehen die Kapitalismusnomaden weiter. Man konnte es beobachten, erst Deutschland, dann billiges EU-Ausland. Japan, Osteuropa, „Tiger-Staaten“, China, bald wohl Afrika und Südamerika. Ja, Südamerika, ein weiteres gutes Stichwort. Dem deutschen „Michel“ wird verkauft, daß man in Deutschland mit E-Autos, Windkraft und LED-Beleuchtung das Klima retten kann – verbunden natürlich mit Kosten für den Konsumenten und Profiten für das Kapital. Dabei liegt das Problem des Klimas an der enormen Abholzung von Regenwäldern, um vor allem für China billige Lebensmittel produzieren zu können.

    Der Deutsche ist doch schon längst abgeschrieben, der Markt ist irrelevant geworden, die Autokonzerne bauen für China, deswegen werden die Autos auch immer häßlicher und unbrauchbarer. Die Deutschen können sich neue Autos kaum noch erlauben und wollen es auch nicht, da man befürchten muß, daß den gerade erworbenen Neuwagen bald ein Fahrverbot trifft, bevor der Kredit abgezahlt ist. Man könnte die Remotisierung bestehender Fahrzeuge mit E-Antrieb fördern, man fördert aber nur Neuwagen. Wer daran nicht sieht, was gespielt wird, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

  57. Und keiner fragt, was eine „Raumrevolution“ ist – wissen das also alle außer mir? Kann mir da jemand helfen? Bei Heise erfahre ich, dass der Begriff Carl Schmitt entlehnt ist, und was hat der damit gemeint?

  58. @ Heta

    Allgemeine Entortung, wie in der Agenda unseres Todfeindes der Westlichen Wertegemeinschaft vorgesehen. Rücksichtslose Ausrottung von Heimat, Ersetzung durch Standorte.
    Rabehl ist hier übrigens keine Ausnahme, rigide und radikal ist z.B. auch der ehemalige „Rudi Dutschke von Hamburg“, Reinhold Oberlercher. Auch die Lektüre des Dutschke-Kampfgefährten Frank Böckelmann lohnt sich.

    Anständige Demokraten und FAZ-Leser ihres Schlages sollten allerdings auf keinen Fall Oberlerchers „ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe“ lesen. Nichts gegen Manfred Kleine-Hartlage, aber Oberlercher bohrt noch deutlich tiefer.

    https://www.youtube.com/watch?v=Oh4yAyLWyK8

  59. In der DDR gab es ganz andere 68-er. Kinder und einzelne Erwachsene besuchten Sowjetsoldaten, die auf dem Weg in die Tschechoslowakei zur Niederschlagung des Prager Frühlings in den Wäldern lagerten, um diverse Tauschgeschäfte – oder was auch immer – zu machen.
    Ich weiß nicht, ob das auch etwas mit Emanzipation zu tun hatte.

  60. Bernd Rabehl war schon immer und bleibt auch ein Antisemit, aus dem Dunstkreis von der NPD, DVU und National-Zeitung, ob ihr wollt oder nicht.
    Ich zitiere die Wiki:
    „Nach dem Vortrag vor der Burschenschaft Danubia radikalisierte Rabehl seine Anschauungen zusehends. Insbesondere rückte eine angebliche „Auschwitz-Keule“ immer mehr ins Zentrum seiner Überlegungen. In einem Interview mit der Jungen Freiheit bezeichnete Rabehl das „Antisemitismus-Tabu“ als das „Meistertabu“ der gegenwärtigen deutschen Gesellschaft, das insbesondere vom Staat Israel gegen Europa und Nordamerika eingesetzt würde, um Kritiker mundtot zu machen, aber auch von den Regierungen Nordamerikas und Europas verwendet würde, um Opponenten in den eigenen Ländern zum Schweigen zu bringen. Wörtlich sagte Rabehl:

    „Mittels des Antisemitismus-Tabus lässt sich der Gegner am leichtesten stigmatisieren, isolieren und gesellschaftlich vernichten. Die sogenannte Auschwitz-Keule ist die Superwaffe im Arsenal der politisch korrekten Linken in Europa und Nordamerika. Dazu gesellt sich leider die Instrumentalisierung des Antisemitismus-Tabus durch den Staat Israel.“[11] “

    Ob er ein Links- oder Rechtsnazi ist, spielt keine Rolle. Wollt ihr wirklich der NPD näher kommen?

  61. Bernd Rabehl war ein enger Weggefährte R.Dutsckes. Um diese Schrift besser einordnen zu können, möchte ich nur auf einige Punkte seines lebensgeschichtlichen Hintergrunds eingehen. Seine Lebensgefährtin, Fotografin und Journalistin Bärbel C.Richter schildert B.Rabehl als unruhigen Geist und Hasadeur.
    „Bernd Rabehl war immer ein Wanderer zwischen den Gegensätzen – und eine Spielernatur dazu. Beides war ihm buchstäblich in die Wiege gelegt. Mitten im Krieg, 1944, lässt die Mutter sich scheiden. Der Vater, Stabsfeldwebel im Sanitätsdienst und Glücksspieler, setzt sich beizeiten nach Westen ab. Die Familie bleibt zurück im brandenburgischen Rathenow. Eine Entscheidung, die den politischen Werdegang Rabehls entscheidend prägen wird „.Quelle:BLOG Anschläge, Artikel “ Leben, Heraus gegen uns, wer sich traut „.

    Während ehemalige SDSler auf einem Symposium ihren Weg “ mit Notwendigkeit “ in die sozialliberale Koalition gingen, beginnt B.Rabehl eine akademische Laufbahn und fängt an über die Bedeutung der “ nationalrevolutionären “ Dimension von 1968 zu reden, die ihn und R.Dutschke angetrieben habe.

    “ Ich bin rechts, weil es keine LINKE mehr gibt“ ist so ein Spruch von B.Rabehl.
    In seinen Seminaren am Otto-Suhr-Institut an der FU Berlin behandelt er neben Marx und Lenin, konservative Denker wie Carl Schmitt, den Soziologen und Philosophen A.Gehlen und den Kulturpessismisten Oswald Spengler.

    Eine These von Rudi Dutschke im Jahr 1967 bleibt bei B.Rabehl nicht ungehört.“ Die marxistische Linke muß Ansätze des Nationalismus` weitertreiben, gerade auf den neuralgischen Punkt, daß Deutschland geteilt wurde durch den Bundesgenossen USA“.

    Nun zum Begriff Raumrevolution selbst.Verwendet haben ihn bereits M.Foucoult und Carl Schmitt.
    Von M.Foucoult gibt es einen Essy “ Andere Räume „, 1967, in dem er ausführt, “ ……. dass die heutige Unruhe grundlegend den Raum betrifft „. Es ist weniger die Last der Geschichte und die Furcht vor zukünftigen Krisen, sondern eine besondere Gemengenlage.
    Das Nebeneinander und Auseinander, das Miteinander und Gegeneinander schafft Unruhe.
    “ Wir leben innerhalb einer Gemengelage von Beziehungen, die Placierungen definieren, die nicht aufeinander zurückführen und nicht miteinander zu vereinen sind „.(M.Foucoult 1990 ).
    “ Beziehungen werden als dynamische Vorgänge gefasst … .lso ist ein Boden imm erst und immer wieder nur das Produkt des Vorgangs.Jene Wirklichkeit, die mit dem Begriff Territorium gemeint ist, geht zunehmend in eine prozessuale Realität über.
    Diese Transformation/Übergang bedingt eine “ tendzielle Auflösung der klassischen Bindung an das Territorium, an Grund und Boden, an die Heimat und führt zu Formen der sozialen Desintegration „.
    Während also M.Foucoult gesellschaftlich und menschlichen Beziehungen, die sich auf dem Territorium geregelt sind abstellt, untersucht Carl Schmitt die Wirkung des Raums auf den Staat.

    Carl Schmit verweist darauf, dass eine “ Raumrevolution sich einer “ strukturellen technologischen Innovation“ verdankt – z.B. die Schifffahrt, die einen “ neuen Raum öffnet „.Das ist das eine Merkmal einer Raumrevolution. Das zweite ist eine neue und größere Intensitätt der Technik als Merkmal der maritimen Raumrevolution. Aus der Raumrevolution resultiert nach C.Schmitt ein gesellschaftlicher Bedeutungszuwachs und Technologie. Der Begriff Raumrevolution beinhaltet für C.Schmitt eine Veränderung der Vorstellung vom Raum, des Raumbegriffs und des Weltbildes, was er am Beispiel England dann abhandelt.

    Der Aufbruch ins Weltall erscheint ihm dagegen als Ausdruck einer “ totalen Entortung“. ( Schmitt 1994).Und zwar deswegen, weil das Meer auf ein Festland verweist und Festland durch das Meer bestimmt ist, das Meer und das Festland können können gut begrifflich und räumlich “ verortet “ , festgemacht, werden. Im Gegensatz zum Weltall, welches nach C.Schmitt keinen Boden besitzt und somit auch keine Orientierung bietet.Als Folge dieser Einstellung hat Carl Schmitt auch die Weltraumfahrt abgelehnt.

    Nun zurück zu B.Rabehl. Da ich den genauen Inhalt dieses Buches nicht kenne, kann ich mir kein Urteil erlauben. Ich kann nur erkennen, dass B.Rabehl einen Schritt weiter gemacht hat, indem er den konkreten Raum, den bodenabhängigen Boden verläßt und sich des virtuellen Raums annimmt.
    Das erinnert an M.Foucoult, aber meines Erachtens bleibt B.Rabehl zusehr an den Begriffen hängen, bleibt an der Oberfläche.Bankenwelt, Globalisten, Linksextremisten, Finanzkapital , Neocons und Antisemitismus und Flüchtlingskrise.Das sind mir zuviele Begriffe aus dem neomarxistischen Vokabular.

    M.Foucoult hat sowas Ähnliches auch schon beschrieben, allerdings sehr unverständlich für einen Außenstehenden.

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