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US-Radiosender „Secure Freedom“ interviewt Stürzenberger

Nachdem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger am Mittwoch Abend per Telefonzuschaltung an einer Konferenz in Washington teilnahm, in der es um Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der „Flüchtlings“-Situation in Deutschland ging, interviewte ihn Frank Gaffney vom Radiosender “Secure Freedom” einen Tag später.

Aktueller Anlass für das knapp zehnminütige Gespräch waren die hochbrisanten Aussagen von Viktor Orban während seines Besuches in Bayern am vergangenen Wochenende.

Der ungarische Ministerpräsident hatte klare Worte für den Irrsinn gefunden, der seit zwei Jahren von einer völlig unverantwortlichen deutschen „Flüchtlings“-Politik ausgelöst wird (PI-NEWS berichtete) [1]:

„Wir betrachten diese Menschen nicht als muslimische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als muslimische Invasoren. Um aus Syrien in Ungarn einzutreffen, muss man vier Länder durchqueren. Die Menschen rennen nicht um ihr Leben, sondern suchen ein besseres Leben. Die Flüchtlinge hätten vorher um ihre Aufnahme bitten sollen, stattdessen aber haben sie die Grenze illegal durchbrochen.

Das war keine Flüchtlingswelle, das war eine Invasion. Ich habe nie verstanden, wie in einem Land wie Deutschland das Chaos, die Anarchie und das illegale Überschreiten von Grenzen als etwas Gutes gefeiert werden konnte“.

Seiner festen Überzeugung nach wünschten sich die Völker Europas Sicherheit, geschützte Grenzen, nicht unter Terrorgefahr leben zu müssen und die Zurückbringung von unberechtigten Asylbewerbern in ihre Heimat. 2018 werde das Jahr der „Wiederherstellung des Volkswillens“ sein. Er selber bezeichnete sich als Grenzschutzkapitän und unterstrich, dass Ungarn auch künftig keine moslemischen Flüchtlinge aufnehmen werden.

Diese Aussagen stoßen in den USA auf sehr großes Interesse. Außerdem berichtete Stürzenberger über den gewonnenen Islamfaschismus-Hakenkreuz-Prozess und den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland angesichts des neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, das seit 1. Januar wie eine riesige Zensurschere wirkt. Am Donnerstag Abend wurde das Interview mit Stürzenberger [2] um 21 Uhr Ortszeit in Washington gesendet. Hier die Info zum Sender „Secure Freedom“ [3], der das Interview produziert hat. Am heutigen Samstag wird das Gespräch im Talk Radio Network in den gesamten Vereinigten Staaten ausgestrahlt.

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