Polizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten. „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen:

Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

118 KOMMENTARE

  1. „Der vermutlich nordafrikanische Schläger…eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“

    das ist gut beobachtet und ungewoehnlich,
    denn afrikaner tragen zwar pudelmuetzen selbst bei groesster hitze,
    und nur markenware vom authorisierten markenwarenhaendler am strand.
    aber ohne logos wie „addierdas, hugo boss, nike“ ist auffaellig.

    nicht mal „intel inside“ auf einer afro-pudelmuetze ??

  2. Wenn zivilisierte Menschen dies nicht überstehen, sind danach dann doch alle ungefähr gleichwertig.

  3. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ – Maria Böhmer, CDU

  4. Jedes Zugestehen, Nicht-Handeln, Wegsehen oder Tolerieren ist für die Goldstücke ein weiterer Beweis unser Dummheit und Hilflosigkeit..!

  5. Das sind keine Einzelfälle. Das ist ein Flächenbrand, den die politische Nomenklatur mit irrer Inbrunst weiter befeuert und das Ganze dann noch als bunt und vielfältig bezeichnet und damit diese Begriffe komplett pervertiert. Irres Deutschland!

  6. Sabaton 24. Januar 2018 at 16:31

    Bei „Flüchtlingen“ kommt es nicht auf das tatsächliche Alter an, sondern auf das Alter der geistigen Reife. Und damit kommen diese „Flüchtlinge“, je nachdem, was sie angestellt haben, nie über das Alter von 13 oder 17 Jahren hinaus. Und eine biologische Altersfeststellung ist schon deshalb menschenrechtsverletzend, menschenverachtend und rassistisch. Da muss man schon mit Augenmaß oder Expertenbegutachtung an die Sache drangehen.

  7. matrixx 24. Januar 2018 at 16:36
    Es wird immer verrückter!
    Junge männliche Muslime lernen auf KIKA, wie man bei Frauen einen BH öffnet!!
    https://mobile.twitter.com/jreichelt/status/955876147337814017

    Was soll den zwischen 3 und 13-Jährigen in der Zielgruppe damit vermittelt werden? Oder ist es einfach nur gute Unterhaltung? Wie das Brüste-memory-Spiel? Muss ja nicht immer alles irgendwie Bildung sein.

  8. Davon erfährt man auerhalb Köln gar nichts. Das ist wie mit den Bombenangriffen im 2. Weltkrieg: Die Zeitungen berichteten nur über die Zerstörungen in der eigenen Stadt, denn diese ließen sich ja beim besten Willen nicht verheimlichen.

  9. Köln?
    Gibt es nicht beim Rosenmontagszug wieder einen tollen Wagen
    gegen die AFD?
    Und sicher einen gegen Herrn Trump.
    Diese Hetze lassen sich die Kölner doch nicht nehmen.
    Und bei den Wirten heisst es wieder: Kein Kölsch für Nazis!

  10. Solange die einzige Sorge der absoluten Mehrheit der buntschwulen Kölner weiterhin nur ist, fleißig gegen rrrräächtzz zu sein, können derlei Meldungen einem getrost am Arsch vorbei gehen.

    Und die paar monochromen Nichtschwuchtel dort, werden schon zusehen, dass sie nachts nicht alleine im Kana&enviertel rumhängem, joggen oder spazieren gehen oder sie versuchen sonstwie, diesem Gesindel weiträumig aus dem Weg zu gehen und setzen sich somit keiner Gefahr aus. Und ich muss mir um sie keine Sorgen machen, weil sie selbst am besten auf sich aufpassen können.

  11. So jetzt habe ich es auch.
    Ohne einloggen 0 Kommentare.
    Mit einloggen 14 Kommentare.

    Soll das so?

  12. Dichter 24. Januar 2018 at 16:42
    Sabaton 24. Januar 2018 at 16:31

    Bei „Flüchtlingen“ kommt es nicht auf das tatsächliche Alter an, sondern auf das Alter der geistigen Reife.

    Die haben eine sehr lange Pubertät, bis unmittelbar vor dem Greisenalter (die, die nicht als Massenmörder in jungen Jahren schon zu den 72 Jungfrauen reisen). Gut Ding im Frontallappen will Weile haben …

  13. ZUR MERKELS „GROSSEN GRENZÖFFNUNG“.

    „Seit dem Römischen Reich und der Chinesischen Mauer wissen WIR, dass Abschottung keine Sicherheit verspricht“, sagte Merkel zu Davos.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/merkel-warnt-vor-abschottung-15414996.html
    Wieder ein „wir“ von Merkel ohne ihre Claqueure zu fragen. Mit dem Limes und „Hadrians Wall“ hat das Römische Reich viele Jahrhunderte Frieden und Wohlstand garantiert. Lediglich die Überfremdung seiner Legionen bedeutete das Ende Frau Merkel. Von Chinas Grosse Mauer haben Sie auch nichts verstanden. Lord Macartney schrieb 1793/94 dazu in seinem chinesischen Tagebuch:
    „In jener fernen Epoche, als die Mauer gebaut wurde, muss China nicht nur ein sehr mächtiges Reich gewesen sein, sondern auch eine SEHR WEISE und TUGENDSAME NATION, oder doch mindestens solche VORAUSSICHT besessen und solche VORSORGE für die NACHWELT getragen haben, dass es in einem Mal errichtete, was ihnen dann als dauerhafter Schutz gegen zukünftige Einfälle galt, wobei es sich EHER die enormen Aufwendungen an unmittelbarer Arbeit und Finanzen auflud ALS NACHFOLGENDE GENERATIONEN EINER HEIKLEN ABHÄNGIGKEIT VON UNGEWISSEN HILFSMITTELN AUSZUSETZEN.“
    Die jetzige und nachfolgende Generationen sind Ihnen schnurzpiepe.
    Liebe Frau Merkel Sie sind so was von unbedarft und schwätzen in Davos als ob es ein Kaffeekränzchen bei Friede Springer wäre. Sie kakeln wie eine Henne ohne Kopf und haben den Weitblick eines Maulwurfs. Das Land das Sie mutmasslich regieren muss zwangsläufig zu Grunde gehen.

  14. fiskegrateng 24. Januar 2018 at 16:42

    matrixx 24. Januar 2018 at 16:36
    Es wird immer verrückter!
    Junge männliche Muslime lernen auf KIKA, wie man bei Frauen einen BH öffnet!!
    https://mobile.twitter.com/jreichelt/status/955876147337814017

    Was soll den zwischen 3 und 13-Jährigen in der Zielgruppe damit vermittelt werden? Oder ist es einfach nur gute Unterhaltung? Wie das Brüste-memory-Spiel? Muss ja nicht immer alles irgendwie Bildung sein.

    Doch, es gehört alles zur Bildung. Die Kulturbereicherer kommen doch aus Ländern, in denen die Frauen größtenteils verhüllt herumlaufen. Bei dem Tittenmemory lernen sie schon einmal, wie eine Frau obenherum aussieht, damit sie nach dem Öffnen des Büstenhalters nicht gleich in Ohnmacht fallen oder Allahu Akbar brüllen.

  15. @Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 16:36

    ….was sagt Verraeter ‚kardinal‘ woelki dazu?

    „Der letzte Deutsche macht das Licht aus!“

  16. Die, auf dem ersten Bild des Beitrages, an den Haaren durch diese Stadt zerren, damit die erkennt, was für eine Politik zu solchen Vorkommnissen führt.

  17. Lesenswertes wider die politische korrektheit
    „Robert Pfaller fordert, Dinge beim Namen zu nennen“

    Robert Pfaller argumentiert in seinem Buch „Erwachsenensprache“ gegen falsche Korrektheit. Er sieht in der sprachlichen Entmündigung die Gefahr einer Stabilisierung bestehender Benachteiligung zur Sicherung wachsender Ungleichheit. Aktuelles Beispiel dafür ist die Entscheidung einer Berliner Hochschule, ein Gedicht zu übermalen.“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Kultur/Robert-Pfaller-fordert-Dinge-beim-Namen-zu-nennen

    „Die postmodernen Identitäts- und Sprachpolitiken sind nicht der Anfang oder die Fortsetzung, sondern vielmehr das Ende und der Ersatz für eine Politik der Gleichheit.“

    „Wenn sozialdemokratische Politik in der öffentlichen Wahrnehmung für nichts anderes mehr steht als für Binnen-Is, Rauchverbote und Ratschläge für den Umgang mit Zwischengeschlechtlichkeit, dann braucht man sich allerdings nicht zu wundern, wenn Leute, die ernsthaft Sorgen haben (…) zornig werden und anders wählen.“ Anders heißt rechts.

    Darum solle man aufhören, den Umstand, dass man von der Rechten angegriffen wird,
    „als Beweis dafür auszugeben, dass man selbst linke Politik mache“.

    Immerhin ein offenbar „linker“, der normal denken kann,

  18. Und demnächst auf KiKa:

    Pimmel-Memory!

    Viele verschiedene Längen, Formen, Farben,…

    …das kriminologische Wahrnehmungs-, Unterscheidungs- und Erinnerungsvermögen wird geschult!

  19. Kölle alaaf.
    Diese Stadt ist dermassen hässlich, nochmal: H Ä S S L I C H (optisch und in geistiger Hinsicht) dass es bei jedem Menschen mit einem normalen ästhetischem Empfinden Schmerzen verursacht.

  20. matrixx 24. Januar 2018 at 16:50

    Da ist man sprachlos, zudem ich davon ausgehe, dass linke Bands angefangen von den „Toten Hosen“ bis zu „Feine Sahne Fischfilet“ selbstverständlich nicht verboten werden sollen.

  21. @ Hoffnungsschimmer 24. Januar 2018 at 16:43

    FINDET DENN DER ZUG NOCH STATT?

    WENN ICH KÖLNER WÄRE, würde ich einen
    Wagen mit einer 6-armigen Reker-Figur bauen,
    jeden Arm ausgestreckt u. voller Respekt-Armbänder.
    Und rings um sie herum „südländische“ Männer
    mit Messer, Äxten, Bierflaschen u. Koran. Den Wagen
    überall beschriftet mit dem Reker-Zitat u. „Respect!“
    https://i.ytimg.com/vi/3wXEvbVrVUo/hqdefault.jpg
    u. Koran 33,59 „Unverschleierte Mädchen u. Frauen
    dürfen belästigt werden.“ (Umkehrschluß!)
    http://www.ewige-religion.info/koran/

  22. In Essen, bessonders in und am Haauptbahnhof und im Essener Norden, der u.a. mit „Goldstücken“, ääähhh Familien aus Osteuropa und Libanon besetzt ist. Jeden Tag Raubüberfälle und/oder Rangeleien (übersetzt) Messerstecheren, Grabscher, Vergewaltigung, und und.
    Genaue Täterbeschreibungen gibt die Essener Polizei nicht heraus. „Jugendliche“, Männer“, „Essener“ „Familien“ oder “ zwei Gruppen“. Fehlt nur noch „Buben“.

    Und Guido Reil der davor gewarnt hat ist Naaaazzziiii.

  23. Ohne Gewalttaten könnte man keine Toleranz zeigen. Öffentlich kein Verständnis für Täter zeigen, also moralisch überlegen sein. Jede Straftat eine wundervolle Chance am Tatort gegen Gegner von Straftaten zu demonstrieren. Auf der Kanzel herablassend für die beten, die gegen Straftaten und damit intolerant sind und Hass verbreiten.

    Straftaten an Dritten sind für Gutmenschen das Salz in der Suppe, die vom Steuerzahler finanziert wird.

  24. Gute Vollversorgung und Betreuung vorausgesetzt, können Einzeller im Einzelfall das Zeug zum Einzelfäller haben.

  25. Ich weiß gar nicht, was ihr für Problemchen habt, da haben wir hier in SH Angriffe ganz anderen Ausmaßes:

    Neumünster : Rechtsextremer Brief beschäftigt Ermittler
    Ein Schreiben mit Maschinengewehr im Briefkopf kursiert in Neumünster. Die Ermittler prüfen, ob es sich tatsächlich um ein rechtsextremes Netzwerk handelt.
    https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/rechtsextremer-brief-beschaeftigt-ermittler-id18858226.html

    Entsetzlich, furchtbar, was kann das noch werden? Mit solchen elenden Vorkommnissen muss man die Polizei beschäftigen, dann lösen sie bald auch eure harmlosen Einzelfälle auf. Und nun, man begreift die Ungeheuerlichkeit kaum – ES TAUCHT NOCH EIN ZWEITER BRIEF AUF!
    Jetzt weiß keiner mehr, was los ist und die Behörden drehen am Rad:

    Neumünster : Nach Hetz-Schreiben: Neuer anonymer Brief gibt Rätsel auf
    Der rassistische Rundbrief aus Neumünster soll nur eine lehrreiche Aktion gewesen sein. Die Ermittlungen dauern an.
    von Dörte Moritzen
    23. Januar 2018, 09:00 Uhr
    Neumünster | Vor einer Woche traf ein rechtsextremer Rundbrief bei zahlreichen Vertretern aus Politik und öffentlichem Leben ein und sorgte tagelang für Bestürzung und Entsetzen. Jetzt hat sich der nach wie vor anonyme Schreiber erneut gemeldet – und seinem Anliegen darin eine völlig neue Wende gegeben. Demnach hat es den sogenannten „Bund wehrhafter Neumünsteraner“ nie gegeben. Unklar ist, ob die Erklärung des unbekannten Absenders glaubhaft ist(..)
    https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/nach-hetz-schreiben-neuer-anonymer-brief-gibt-raetsel-auf-id18878306.html
    —————
    Mit solchen gewaltigen Problemen haben wir hier im Norden zu kämpfen – da muss der Macher Schulz von der SchariaParteiD ran, sonst geht unser Deutschland verloren!!

  26. …ist doch schön zu sehen das die Auflistung von Straftaten ausländischer Mitbürger heutzutage regen (und berechtigten) Zulauf hat. Als ich auf meiner -von 1&1 zwangsabgeschalteten- Homepage vor über 7 Jahren damit anfing war ich noch fast ein „Pionier“…

    Jetzt kommt es darauf an das die AfD die Statistiken mit Anfragen enttarnt und dem Bürger die Wahrheit über die Zusammensatzung von Gewaltstraftaten im öffentlichen Raum sagt… sonst hatte und hat das alles keinen Sinn…

  27. Das_Sanfte_Lamm 24. Januar 2018 at 16:58
    […] dass es bei jedem Menschen mit einem normalen ästhetischem Empfinden Schmerzen verursacht.

    ästhetischem ästhetischen

  28. https://www.tag24.de/nachrichten/muenchen-schlaegerei-feuerzeug-polizei-gaststaette-angriff-ermittlungen-431456

    In der Gaststätte wurde der 31-Jährige weiter brutal attackiert. Einer der Täter zückte sogar ein Messer, verfehlte das Opfer aber knapp.

    Die Türsteher verständigten schließlich die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchtete die Gruppe jedoch. Nur ein 16-jähriger Afghane und ein 27-jähriger Afghane konnte gefasst werden.

    Versuch einer spontanen Eigentumsübertragung.

  29. Jetzt die Tage schrieb ein ehemaliger Kölner in einem Kommentar das er und seine Familie froh seien aus Köln weggezogen zu sein.
    Auf der einen Seite sind sie traurig ihre Heimatstadt den Rücken zugekehrt zu haben, anderseits leben sie jetzt im ländlichen Raum und sind dort z.Z. noch unbehelligt und leben unter Landsleuten.
    Die seltenen Besuch in ihrer Heimatstadt Köln würde die Familie immer wieder aufs Neue entsetzen.

  30. @ Hammelpilaw 24. Januar 2018 at 16:57
    „Viele verschiedene Längen, Formen, Farben,…“

    die deutsche sexualaufklaerungspresse hat solche themen seit jahrzehnten.
    googel „bravo galerie“ und dann lies die ergebnisse

  31. KEINER DER WILLKOMMENSMENSCHEN WILL VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN!
    DEUTSCHLAND EINE GROSSE „LOVE PARADE“!

    EIN SCHULLEITER, der seine Schüler nicht schützen kann, der darf nicht im Amt bleiben!

    Die Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Tun sie das nicht, dann droht ihnen ein Bußgeld oder Schlimmeres. Die Eltern werden quasi erpresst! Entweder setzen sie die Leben ihrer Kinder aufs Spiel in Schulen, die von asozialen Schülern dominiert werden oder sie bekommen Ärger!

    Da muss eine neue Rechtsreform her! Das ist ja momentan so, als schickte man seine Kinder täglich in eine Gladiatoren Arena! DIE SCHULE HAT FÜR DIE UNVERSEHRTHEIT DER KINDER ZU GARANTIEREN!!! Ob es um Pöbelei, Mobbing, Handgreiflichkeiten oder Ernsteres geht. Die SCHULLEITUNG ist verantwortlich und hat zur Rechenschaft gezogen zu werden!

    Einfach wegducken und Entschuldigung dazu noch zwei versteckte Tränen rausquetschen, ein bißchen Trauerflor dekorieren, auf diese billige Art sollte die Schulleitung nicht davonkommen und so sollten unsere Kinder samt Eltern nicht weiter vorgeführt werden!

  32. NEGER BRINGEN AUCH GERNE DAS ‚NEGLACING‘ MIT, WAS DAS IST KANN MAN DANN SO IN ETWA EINEM JAHR AUF OFFENER STRASSE BEGUTACHTEN. VIEL SPASS MIT DEN NEGERN, DIE GEBEN EUROPA DEN REST, DARAUF MEIN WORT.

  33. Ein Freund von mir hat im Südwesten von Köln, linke Rheinseite, eine teure Zweitwohnung, weil er Pilot und Köln sein Heimatflughafen ist.
    Bei uns in Brandenburg hat er im Heimatort ein Haus, dort zieht er zurück, wenn er in Rente geht.
    Köln ist ein riesiges, kriminelles, nach Clangebieten aufgeteiltes Dreckloch.
    Der konnte mir sagen, in welchen Stadtteilen welche Clans, Familien, herrschen.
    Die Karnevalsregierung, der Klüngel, die haben so gut wie nichts zu sagen!
    Der lädt auch keinen Brandenburger zu sich nach Köln ein, weil er weiß, wir würden alle ne Macke bekommen und Amok laufen, wenn wir den ganzen Dreck, den Müll, die Kriminellen, das Gesockse….sehen würden.
    Der vergleicht dieses rote Dreckkaff am Rhein immer mit südfranzösische, oder norditalienische Städte, wo die Neger, oder Nordafrikaner die Regierung übernommen haben.
    Dort ist der auch oft mit dem Flieger unterwegs.

    Der zählt die Tage, wie bei der NVA, dass er dort endlich wieder ganz weg kann!

  34. @ Marija 24. Januar 2018 at 17:06
    „Neumünster : Rechtsextremer Brief beschäftigt Ermittler

    der erste klick zeigt die parteilichkeit und grund fuer „lueckenpresse“:
    „Um dem Absender keine öffentliche Plattform zu bieten, verzichtet der Courier derzeit bewusst auf die Wiedergabe von Details aus dem Schreiben.“

    erst der zweite klick zeigt den vom verlag unterdrueckten briefkopf,
    den der wankelmuetige, latent-NaSo gefaehrdete deutsche Leser nicht sehen darf:
    https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/nach-hetz-schreiben-neuer-anonymer-brief-gibt-raetsel-auf-id18878306.html

    „Demnach hat es den sogenannten „Bund wehrhafter Neumünsteraner“ nie gegeben.“
    selbst das zitat ist falsch, denn dort steht „neumuenstraner“.
    Quälitäts-presser eben.

  35. Die Staatsanwältin: „Er zieht ihren Kopf an den Haaren nach hinten und sticht ihr in den Hals, trifft die Hauptschlagader.“ Er habe mit „absolutem Tötungswillen“ gehandelt.

    […]

    Die Verteidigung plädierte auf Totschlag und ein Strafmaß von 8 Jahren Haft. Dass das Opfer nicht völlig arglos war, beweise das Pfefferspray. Er sei auch nicht zum Töten in die Wohnung gegangen, sondern mit Hoffnung.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/anklage-fordert-lebenslange-haft-fuer-den-moerder-aus-heiligensee

    Wenn du bestialisch umgebracht wirst, solltest du kein Pfefferspray besitzen, ansonsten wird aus einem Mord unter Umständen nur Totschlag.

  36. LEUKOZYT 24. Januar 2018 at 17:18

    Uiuiui – tatsächlich! Mein satirisch gemeinter Beitrag – gnadenlos von der Realität überholt!

    Da kann ich ja genauso gut beim Patentamt so ein revolutionäres rundes Dingens anmelden – ich will es „Rad“ nennen!

  37. https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/tagesgespraech/tg-vierundzwanzigster-januar-102.html

    Was tun gegen Aggressivität an Schulen?

    ###

    https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/tagesgespraech/tg-achtzehnter-januar-102.html

    Die Proteste der 68er markierten damals einen Wendepunkt. Studierende setzten sich für ihre Interessen ein und veränderten die Gesellschaft.

    CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt behauptet, eine linke Elite dominiere bis heute die politische Debatte und fordert eine konservative Revolution der Bürger.

    <<< Kommentar von "Anjas", 18.01.2018, 13:39 Uhr: Die Altgewordenen der kriminellen sozialistischen 68iger-Bewegung rühmen sich noch heute dafür, an Maos Grab gepilgert zu sein, tun es teilweise heute noch und besuchen das Grab eines millionenfachen Massenmörders seines eigenen Volkes! <<<

  38. Wie bitte, das auf dem obigen Bild soll Frau Reker sein?
    Ich lach mich kaputt, da haben die Designer dieses Plakates aber ganze Arbeit geleistet.
    Sie haben es tatsächlich hinbekommen, diese ältere Dame um mindestens die Hälfte zu „verjüngen“.
    Langsam wird’s wirklich nur noch lächerlich, wir werden vom Mainstream nach Strich und Faden verarscht, und das immer dreister!

  39. Wenn es für die POLITIKER und BEAMTE plötzlich hieße: Wenn Migrantengewalt in ihrem Einflußbereich geschieht, dann müssen sie zurücktreten und werden ihres Amtes enthoben. Erst wenn sie persönlich haften müssten, dann würden sich die Verantwortlichen vermutlich um verantwortungsvolles Handeln bemühen.

    Aber solange keine „Köpfe rollen“ und keiner für seine Fehler und Unzulänglichkeiten bezahlen muss wird der grauenvolle „Kollateralschaden“ immer größer werden!

    DER SCHULLEITER MUSS WEG!
    Nur so wird sich die Lehrerschaft für Gewalt sensibilisieren. Nur dann wenn es sie persönlich betrifft und sie persönlich haften müssen, diese Egoisten!

  40. Buendler Havelland 24. Januar 2018 at 17:26

    Nicht nötig, Köln so positiv zu beschreiben, die Realität ist noch schlimmer.

  41. Es gab noch mehr am vergangenen Wochenende in Köln:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3845435
    POL-K: 180121-2-K Mit Flaschen geworfen und Kontrahenten verletzt – Festnahme!
    21.01.2018 – 12:36
    Köln (ots) – Nach einer kurzen Fahndung hat die Polizei Köln am frühen Samstagmorgen (20. Januar) in der Innenstadt vier Tatverdächtige (18, 19, 21, 26) gestellt. Dem 19-Jährigen wird vorgeworfen, einen Kölner (37) durch einen Flaschenwurf verletzt zu haben – Festnahme!
    Gegen 3.45 Uhr befand sich der Geschädigte zusammen mit seiner Begleiterin (37) in einer Gaststätte am Stadtgarten. Zwei unbekannte Männer näherten sich der Kölnerin an und reagierten nicht auf deren lautstarke Ablehnung. „Als ich gemerkt habe, dass sie nicht reagieren, bin ich dazwischen gegangen“, gab der Anzeigenerstatter später zu Protokoll. Nach einem kurzen Streitgespräch zogen die beiden Unbekannten davon. Zu Straftaten kam es laut der Anzeigenerstatter zu diesem Zeitpunkt nicht.
    Als sich das Pärchen ebenfalls entfernte, wurde es auf der Venloer Straße von vier aufgebrachten und schreienden Männern aufgehalten, darunter auch die beiden zuvor Abgelehnten. Einer von ihnen hielt zwei Glasflaschen in der Hand und schlug die Flaschenböden auf dem Asphalt ab. Auch sein Komplize zerschlug eine Flasche und warf diese auf den 37-Jährigen. Als der das scharfkantige Wurfgeschoss mit der Hand abwehrte, zog er sich eine Schnittverletzung zu. Daraufhin flüchteten die Angreifer.
    Die Begleiterin des Verletzten rannte hinter den Männern her, packte sich den Flaschenwerfer und hielt ihn fest. Der wehrte sich, schlug wild mit den Armen umher und traf die Kölnerin mit dem Ellbogen am Kinn. Dadurch zog sich die Frau Verletzungen an einem Zahn und der Lippe zu.
    Alarmierte Polizisten fahndeten unter anderem im Stadtgarten nach den Flüchtenden. Auf einer Parkbank stellten sie die vier Tatverdächtigen. Die Beamten ermittelten, dass der 19-Jährige die Flasche geworfen hatte und nahmen den jungen Marokkaner vorläufig fest. Kriminalpolizisten stellten im Polizeipräsidium seine Identität zweifelsfrei fest. Der Beschuldigte muss sich jetzt in einem Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Ermittlungen dauern an. (he)
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3846166
    POL-K: 180122-1-K Frau auf Schildergasse beraubt – Zeugensuche
    22.01.2018 – 12:15
    Köln (ots) – Stoffbeutel und Geldbörse erbeutet
    Drei unbekannte Täter haben am frühen Samstagabend (20. Januar) eine Frau (51) in der Kölner Innenstadt überfallen. Dabei erbeutete das Trio neben einem Stoffbeutel die Geldbörse des Opfers. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
    Gegen 18.40 Uhr war die 51-Jährige auf der Schildergasse in Richtung Neumarkt unterwegs, als drei unbekannte Männer ihr entgegen kamen. Sie versperrten der Frau den Weg und hinderten sie am Weitergehen. Einer der Männer riss dem Opfer daraufhin mit Gewalt eine Stofftasche aus der Hand. Diesen Augenblick nutzte einer der Mittäter, aus der Handtasche der Frau die Geldbörse zu stehlen. Anschließend flüchtete das Trio in Richtung Antoniterkirche.
    Die als Südländer beschriebenen Männer sind 20 bis 25 Jahre alt. Der Haupttäter ist etwa 1,75 Meter groß und hat kurze schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er einen Fleece-Pullover mit schwarzem Teddyfell, Jeans und Turnschuhe. Der zweite Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug ebenfalls eine Jeanshose. Der Dritte ist etwa 1,65 Meter groß, hat eine auffallend dünne Statur und kurze schwarze Haare.

    Man muß noch anmerken, daß eine Straftat ein gewisses Ausmaß haben muß, um es in die Presse zu schaffen. Ladendiebstähle, Diebstähle in der Umgebung von U-Bahnen und Bussen, kleinere lautstarke und bedrohlich anzuhörenden Auseinandersetzungen etc. kann man in Köln öfters selbst beobachten – und dabei war Köln früher eine recht friedliche Stadt, in der man gut und gerne leben konnte – damals!

  42. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freital-prozess-verteidiger-plaediert-fuer-sieben-jahre-haft-fuer-timo-s-a-1189575.html

    Strafmildernd müssten die Aussagen von F. und seine Entschuldigung bei einem der Opfer gewertet werden.

    Aber auch die Darstellung der „Flüchtlingskrise“ durch Politiker wie den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) führte Elbs an.

    Die Schilderungen von Anarchie und Chaos „waren die geistige Zündschnur für die von Herrn F. durchgeführten Anschläge“.

  43. Hätten die ungläubigen Opfer doch die von der komischen Oberbürgermeisterin eingeforderte Armlänge eingehalten.

    Gegen Messerstiche von den bunten und kulturellen Kulturbereicherer aus dem südlichen Südland sollen nach dieser kurden Spinnerin von Oberbürgermeisterin ein Blatt aus Pappe mit mindestens 1 mm Dicke helfen mit der Aufschrift „Gegen Rechts!“.

    Und bei Vergewaltigungen von Neger-Gang-Bangs oder netten bemesserten Araberhorden hilft ein Armbändchen mit der Aufschrift „Respekt“!

    Irrer gehts nimmer!

  44. LEUKOZYT 24. Januar 2018 at 17:27

    @ Marija 24. Januar 2018 at 17:06
    „Neumünster : Rechtsextremer Brief beschäftigt Ermittler
    ———————————–
    Hört sich eher nach einem harmlosen Verrückten an!

  45. Arsch huh, Zäng ussenander…Null mitleid mit den Kölnern (ausgenommen AFD und Pro Köln Wählern)

    Erstickt an eurem Multikultiwahn.Köln ist bald nicht mehr Bunt sondern Blutrot..Kölle alaaf…

  46. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Abschiebeflug-in-Kabul-angekommen

    19 abgelehnte afghanische Asylbewerber sind per Sammelabschiebung am Mittwochmorgen in Kabul gelandet.

    Die Straftäter, Gefährder und Bewerber, die ihre Identität nicht preisgeben, wurden von 57 Beamten in ihr Heimatland begleitet. Abschiebungen nach Afghanistan bleiben aufgrund der Sicherheitslage vor Ort umstritten.

    Die Straftäter haben sich nach Angaben des Ministeriums wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, Vergewaltigung und Körperverletzung schuldig gemacht.

    Die Anwältin eines Afghanen, der bei seiner Identitätsfeststellung nicht mitgewirkt hätte, konnte dessen Abschiebung nicht verhindern. Ihr Mandant sei auf einem Auge erblindet.

    Der Gefährder stammte nach offiziellen Angaben aus Thüringen. Was genau ihm vorgeworfen wird, ist nicht bekannt.

    *http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mit-fussfessel-getuermter-islamist-waren-behoerden-informiert-a-1189558.html

    Seit dem Fall Anis Amri etabliert sich im Umgang mit islamistischen Gefährdern allerdings allmählich eine neue Praxis: Ausländische Extremisten werden – wenn möglich – abgeschoben.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/obdachlosigkeit-2017-mindestens-17-toedliche-angriffe-auf-wohnungslose-a-1189129.html

    Viele Gewalttaten innerhalb des Obdachlosenmilieus. Zahl der Obdachlosen steigt rasant.

    17 Obdachlose starben 2017 nach brutalen Übergriffen.

    Rechtsextreme versuchen, das für ihre Stimmungsmache zu instrumentalisieren.
    Tatsächlich sind Migranten als Täter die große Ausnahme.

  47. jeanette 24. Januar 2018 at 17:33

    Als dieser Schulleiter im TV Interview grinste und mit den Reportern scherzte dachte ich, ich bin im falschen Film! Der war ja wirklich schwer betroffen von der Migrantengewalt an seiner Schule …

  48. Leukozyt 17.27
    Marija 17:06

    Mein „IDIOTEN-SENSOR“ sagt mir der scheint nicht gefährlich, eher verzweifelt!

  49. „Gottseidank haben sie keine Klimakritiker eingeladen auf dieses Forum“
    Das war die Aussage von Makron in Davos nachdem er feststellte wieviel Schnee dort liegt.

  50. Heisenberg73 24. Januar 2018 at 17:42

    jeanette 24. Januar 2018 at 17:33

    Als dieser Schulleiter im TV Interview grinste und mit den Reportern scherzte dachte ich, ich bin im falschen Film! Der war ja wirklich schwer betroffen von der Migrantengewalt an seiner Schule
    —————————

    Was hat der??
    Hab den noch nicht gesehen.
    Er grinst wohl genauso blöd wie seine Migranten in seiner Migrantenschule.
    Weil sie alle wissen, keiner kann uns was!

  51. OT
    Herr Prof. Dr. Jur. Heribert Prantl monoman wie immer:
    „Jeder Ausschuss muss selbst beurteilen, ob ein ihm vorgeschlagener Vorsitzender der Arbeit des Ausschusses schadet und den Ausschuss diskreditiert. Bei dem von der AfD vorgeschlagenen Kandidaten Stephan Brandner ist das der Fall. Er kann und darf nicht gewählt werden.“
    http://www.sueddeutsche.de/politik/afd-im-bundestag-stephan-brandner-kann-und-darf-nicht-gewaehlt-werden-1.3838731
    Nun obwohl Heribert rückwirkend ein Veto einlegt ist es dennoch eine vollendete Tatsache dass Stephan Brandner in den BT gewählt worden ist. Heriberts Veto hat die Wählerschaft also etwas verspätet erreicht. Der Heribert ist zwar ein grosser Kandelaber aber er spendet nicht viel Licht. Wenn der schlichte Stephan Brandner von dem Herrn Prof. so verzweifelt bekämpft wir, wird wohl bereits Brandners Schatten als eine Gefahr vom Kandelaber gesehen.

  52. LEUKOZYT 24. Januar 2018 at 17:27

    @ Marija 24. Januar 2018 at 17:06
    „Neumünster : Rechtsextremer Brief beschäftigt Ermittler

    der erste klick zeigt die parteilichkeit und grund fuer „lueckenpresse“:
    „Um dem Absender keine öffentliche Plattform zu bieten, verzichtet der Courier derzeit bewusst auf die Wiedergabe von Details aus dem Schreiben.“
    —-
    Ja, bei diesen dreisten Lügen bleibt einem manchmal die Spucke weg. Aber hier mal ganz was erfrischendes und knallhart erhellendes:

    Deutschland auf dem Weg zum Faschisten-Staat mit Privat-Gestapo
    https://schreibfreiheit.eu/2018/01/09/deutschland-auf-dem-weg-zum-faschisten-staat-mit-privat-gestapo/

    9 01 2018
    Es ist nun so weit: wovor von Rechten, sogenannten Rechtsextremen und Bürgerlichen seit Jahren gewarnt wurde, ist mit 1. Jänner 2018 eingetroffen. Merkel hat mit ihren linken SPD-Kollaborateuren ihr politisches Ziel, nämlich die Errichtung einer fast totalen Meinungüberwachung zur Sicherstellung einer totalitären Meinungsdiktatur geschafft – mit einem gut durchdachten, perfiden Gesetz, in historischer Traditon eines kriegerischen, nationalsozialistischen, kommunistischen und hegemonialen Deutschlands.(..)

  53. Die Nazis sind wieder da.
    Sie nennen sich heute Türken !

    Radikale Türken wiederspiegelten die Meinung von Erdo?an über Social Media.
    Unter dem Hashtag #KudüseSahipÇ?k („Rettet Jerusalem“), der rasch zum Trendthema wurde, drückten türkische Twitter-Nutzer einen brodelnden Judenhass aus – nicht Hass auf Israelis, sondern Juden.
    Hier sind ein paar Beispiele:

    „Ich hoffe, dass dies für uns ein Kriegsgrund sein wird. Ich werde auf das Blut der Juden spucken.“
    „[Mit jedem] massakrierten Juden wird die Welt entspannter werden und sagen: ‚Ich bin diese Dreckstücke losgeworden‘.“
    „Die Ummah [islamische Gemeinschaft] ist bereit für eine Intifada. Sie können den Juden ausrotten.“
    „Jerusalem zur Hauptstadt [Israels] zu erklären, bedeutet, im Nahen Osten einen neuen Krieg loszutreten. Wir haben keine Angst vor Krieg. Wo werden wir Millionen von jüdischen Leichen begraben?
    Jerusalem anzurühren bedeutet ein Ende für die Juden.“
    „Der Jude ist feige. Er kann nicht kämpfen. Er vertraut seinem Geld und rekrutiert Söldner. Doch was wir brauchen ist Einheit und Lebensunterhalt.“
    „Damit Jerusalem den Muslimen gehört, darf in den palästinensischen Gebieten kein einziger Jude am Leben gelassen werden. Es geht entweder um Sieg oder um Sieg.“
    „Oh Allah! Nimm mir meine Seele nicht, bevor du mir das Privileg gibst, mich im Dschihad gegen israelisch-jüdische Hunde zu engagieren.“
    „Es gibt nur eines über Juden zu sagen: Es gab nie eine feigere, unehrenhaftere und bäuerlichere Nation wie sie. Der Sieg wird auf jeden Fall uns gehören.“

    Einige Twitter-Nutzer lobten Hitler für die Ermordung von Juden, während andere ihn dafür verurteilten, dass er keine genügende Arbeit geleistet hatte. Dann gibt es diejenigen, die vorgeschlagen haben, türkische Juden zu verfolgen.
    https://haolam.de/artikel_32408.html

  54. Verstehe die Nachkommen der Römer in Köln nicht mehr. Ihre Vorfahren haben alle unter priviligierten Völker der bekannten Welt unterworfen, aber ihre Nachkommen überlassen freiwillig und ohne Kampf die seit 2000 Jahren prosperierende wunderbare Stadt den wilden Horden Asiens und Afrikas. Wer ohne sich zu wehren seinen Besitz aufgibt, den müsste man für dekadent und geisteskrank erklären.

  55. @ zille1952 24. Januar 2018 at 17:33
    „da haben die Designer dieses Plakates aber ganze Arbeit geleistet.“

    Und die Werbetexter der „Armlaenge“ erst !
    „HEIMAT, das ist fuer mich der Blick auf den Dom und … (blabla, snip)
    … und die Herzlichkeit der Menschen, die hier in unserer Stadt leben“
    https://pbs.twimg.com/media/DRKaZIbXUAAcCqb.jpg

    Das Herz funktioniert automatisch, wie Haarewachsen und Darm entleeren.
    Es ist das Hirn, was Signale empfaengt, kalkuliert und entscheiden kann.
    manchen, frau reker, reicht sogar ein rueckenmark.

  56. Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 16:36
    ….was sagt Verraeter ‚kardinal‘ woelki dazu?

    Der lässt sich das vermutlich wiedermal genüsslich
    „Auf der Zunge zergehen…“

  57. 1. Heisenberg73 24. Januar 2018 at 17:42
    jeanette 24. Januar 2018 at 17:33
    Als dieser Schulleiter im TV Interview grinste
    —————————————————-

    Solche Versager wie der, die müssen einfach weg!

    Jetzt wird erst mal die gesamte Elternschaft weichgekocht! Mit Psychologen und Zuckerbrot wird jetzt gearbeitet, um die aufgewühlten Seelen zu beruhigen, wieder in den Willkommensmodus einzuschwenken!
    Die Eltern des Ermordeten sind sie eh schon los. Die werden sich in der Schule nicht mehr sehen lassen!
    So läuft doch alles glatt für diese Leute!

    ABER SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!
    DER AN SEINEM STUHL FESTGESCHLEIMTE SCHULLEITER MUSS SOFORT WEG!

  58. schlitti 24. Januar 2018 at 17:45
    „Gottseidank haben sie keine Klimakritiker eingeladen auf dieses Forum“
    Das war die Aussage von Makron in Davos nachdem er feststellte wieviel Schnee dort liegt.

    Die CO2 Eiferer fürchten sich um ihre Pfründe und sind daher einhellig der Meinung dass die Vereisung der Schweiz und der US-Ostküste auf das Konto der globalen Erwärmung geht. Notfalls stecken die Wettergötter mit den Gore-Gegnern unter einer Decke.

  59. Die dumme Merkel: „Steuerzahler muss nicht bezahlen“ (Air Berlin Kredit) 16.08.2017

    Focus: Air Berlin-Pleite: Steuerzahler kostet misslungene Rettung 200 Millionen Euro 24. 01 2018

  60. Gauck (Volksverräter)
    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

  61. @ Marnix 24. Januar 2018 at 17:48
    „Der Heribert ist zwar ein grosser Kandelaber, aber er spendet nicht viel Licht. “

    oh, ein doppel-wortspiel !
    „Herbert, dieser Kandelaber,
    labert gern von kandel, aaaber
    ist der grund weshalb in kandel,
    niemand labert von dem Mandl
    der gemessert hat in Kandel.
    nur der prawda-herbert aber,
    dieser dunkle kandelaber“

  62. OT

    Berliner Polizist packt aus : Die Statistik wird manipuliert!

    Fritz* (Name geändert) dient seit vielen Jahren als Polizist in Berlin. Er kennt den Streifendienst sehr gut und weiß, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht. Er kam kürzlich auf mich zu und wir zwei setzten uns auf einen Kaffee und ein Vieraugensgespräch hin. Dabei erzählte er mir von ungeheuerlichen Details, Geschichten aus dem heutigen Polizeialltag in Berlin, die ich euch nicht vorenthalten will und soll. Das Gewissen treibt ihn an, und das Wissen um die himmelschreiende Ungerechtigkeit ließ ihn hier aus dem Nähkästchen plaudern. Trotz möglicher Repressalien und dienstlicher Konsequenzen gegen seine Person. Ich gebe seine Berichte über verschiedenste Fälle hier wörtlich beziehungsweise sinngemäß wieder.

    In Berlin gibt es im polizeilichen Intranet ein «Kriminalitätslagebild» (eine Informationsseite), in welches ein ausgewählter Kreis von Kollegen Einsicht hat und dort über aktuelle Fälle, Statistiken und Festnahmen informiert wird. Dort habe ich Zugriff, da ich mit der Straßenkriminalität direkt zu tun habe. Diese Infoseite listet Fotos, Namen und Sachverhalte, sowie Aussehen der Tatverdächtigen bzw. Täter in Verbrechensfällen auf. Wer dort liest, weiß, dass viele ausländische Täter dabei sind. Auch solche, die eigentlich einen deutschen Pass haben, aber Täter mit Migrationshintergrund sind. Es gab einen Fall in einem Flüchtlingsheim, wo zwei Männer einen Jungen sexuell missbraucht hatten und dann dafür festgenommen wurden. Dieser Fall verschwand unerklärlicherweise nachträglich aus der internen Auflistung im Kriminalitätslagebild. Im September gab es dann noch einen anderen Fall, wo eine Frau sich gerade sonnte, einschlief und plötzlich ein nackter Araber auf ihr lag und sie vergewaltigen wollte. Als sie sich wehrte, verletzte er sie so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft und war vorher schon polizeibekannt gewesen. Er war erst 2016 kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Auch dieser Fall verschwand nachträglich und auch eine Pressemitteilung dazu sucht man vergeblich.

    Es gibt noch andere Fälle, die nicht direkt mit der Seite zu tun haben, sondern den Dienstalltag betreffen. Beispielsweise wurden wir mal zu einem Fall gerufen, wo eine Prostituierte einen Flüchtling als Kunden hatte. Dieser zog während des Sexaktes aber sein Kondom aus, und als sich die Frau daraufhin verweigerte, versuchte er ihr die Handtasche zu rauben. Die für Sofortmaßnahmen zuständige KRIPO versucht hier ständig, Delikte herunterzuspielen, um sich Arbeit zu ersparen (je nach Einstufung kann man sich hier mehrere Stunden Arbeit sparen). Da die Prostituierte kein Deutsch sprach, bot die Kripo ihr an, dass sie ihre Aussage auch an einem anderen Termin machen könne, da kein Dolmetscher kurzfristig zugegen war, obwohl der Schluss naheliegt, dass die Aussage dann erfahrungsgemäß nie getätigt wird. Das war dann auch so und ich habe nie wieder von der Dame gehört.

    Dann gab es da noch einen Raubüberfall auf einen Touristen, der durch Messerstiche schwer verletzt wurde: Täterbeschreibung –> arabisch aussehende Männer! Wieder keine Erwähnung durch die Pressestelle der Berliner Polizei.

    Ein weiterer Fall ereignete sich am Straßenstrich, wo man einen ohnmächtigen Syrer gefunden hatte, der starke Blutungen am Kopf aufwies. Als er zu sich kam und befragt wurde, erzählte er, dass er nur gestürzt sei und man solle doch einen Freund von ihm anrufen, der seine Geschichte schon bestätigen würde. Der Verdacht lag nahe, dass der Syrer mit einem Zuhälter aneinandergeraten war. Auch dieser Fall wurde nicht aufgenommen, sondern ignoriert, obwohl es sich naheliegend um eine Straftat handelte.

    Vor einiger Zeit wurde ein Mann von einer Gruppe Männer von hinten während einer Schlägerei attackiert, die ihn mit 19 Messerstichen in den Rücken regelrecht massakrierten (er überlebte). Bereits am nächsten Tag wurden alle drei festgenommenen Verdächtigen bereits wieder entlassen und es wurde NUR Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gemacht, obwohl der Zustand des Opfers bei 19 Stichen mehr hätte zulassen können. Beispielsweise Tötungsabsicht bzw. versuchter Totschlag. Polizeiliche Sofortmaßnahmen wie Spurensuche, Vernehmung usw. blieben aus!

    Viele Körperverletzungen werden nicht mehr als versuchtes Tötungsdelikt aufgenommen, obwohl man eigentlich müsste. Und in Berlin gab es mehr vollendete Tötungen im letzten Jahr. Die versuchten Tötungen fallen aber mehrheitlich in die Körperverletzung hinein bzw. werden dort hineingerechnet. Ein Fall macht dies recht deutlich. Ein Streit zwischen zwei Ausländern in einer Bar eskalierte und einer verließ die Bar, ging fort und kehrte etwa eine halbe Stunde später mit einer Schusswaffe zurück, um dem anderen damit in den Bauch zu schießen. Dies wurde als gefährliche Körperverletzung behandelt, obwohl das eine eindeutig geplante Tat mit genügend Zeit dazwischen war. Versuchter Mord wäre drin gewesen oder wenigstens Totschlag. Der Mann musste in die NOT-OP, da der Magen perforiert war.

    In Wilmersdorf und Steglitz kam es vor einer Weile zu vier Vergewaltigungen. Ein Flüchtling wurde deshalb vor Gericht gestellt. Diese Meldung habe ich aus der zivilen Presse; die Polizeipresse hat dies meines Wissens gar nicht behandelt und auch in der Intranet-Auflistung fand man dazu nichts.

    Außerdem: Als die Flüchtlingskrise losging, wollte die Polizeigewerkschaft die Kollegen entlasten und setzte durch, dass die Migranten/Flüchtlinge nicht mehr wegen illegaler Einreise angezeigt werden mussten und direkt in eine Unterkunft kommen konnten. Im Grunde handelte es sich dabei aber um Strafvereitelung, und die ganzen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz blieben somit ungesühnt. Für diese Kapitulation vor den Zuständen ließ sich die Gewerkschaft aber feiern, weil es eine enorme Arbeitsentlastung bedeutete.

    Das ist nur das, was ich selbst gesehen habe. Viele Polizisten erleben ähnliches, machen aber den Mund nicht auf, weil sie entweder bereits viel zu verlieren haben, durch Haus, Familie und dergleichen, oder aber gerade Kredite aufgenommen haben, um sich eine Existenz aufzubauen. Vor allem junge Kollegen, die gerade erst Auto und Haus auf Pump gekauft haben, halten dicht, obwohl sie über die Zustände Bescheid wissen. Sie ziehen aber lieber in den Berliner Speckgürtel und schicken ihre Kinder auf Privatschulen, als dort zu wohnen, wo sie meistens arbeiten. Nur wenige trauen sich, etwas zu tun. Beispielsweise wurde das Video der Treppentreter vom U-Bahnhof Hermannstraße, welches ja viral in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, zuerst illegal durch jemanden aus dem Interna an die Öffentlichkeit gebracht. Erst als das Video schon draußen war, schrieb die Polizei Berlin die Täter auch zur Öffentlichkeitsfahndung aus. Hätte es diesen Leak nicht gegeben, hätte man wahrscheinlich niemals einen Fahndungserfolg gehabt.

    Soooo..und solange das hier so läuft, halte ich mich nur noch an die StVO und an die „10 Gebote“! Logisch, oder?

  63. Neues aus Gießen:
    Drei afghanische Asylbewerber nicht zu beruhigen
    Einen größeren Polizeieinsatz gab es am Dienstag, gegen 21.00 Uhr, an einem Supermarkt in der Frankfurter Straße. Drei Personen hatten zuvor den Markt betreten und wenig später einen Mülleimer umgetreten. Nachdem der Marktinhaber das Trio wieder aus dem Markt verwies, attackierten die Männer den Mann. Sie schlugen dabei auf ihn ein. Erst als Zeugen dazwischen gingen, ließen die Personen von ihm ab und verließen den Laden. Dabei bedrohten sie den 55 – Jährigen Ladenbesitzer. Einer Streife gelang es, die Personen im Zuge der Fahndung festzunehmen. Es handelt sich um einen 17-jährigen, einen 19- und einen 24 – Jährigen. Die Asylbewerber aus Gießen, Haiger und Grünberg wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3848951

  64. die linken lernen da eh nicht

    also weiter so je mehr linke es trifft desto besser

    aber selbst dann wählen sie links

  65. @ Vae victis 24. Januar 2018 at 16:43
    Davon erfährt man außerhalb Köln gar nichts.

    stimmt
    ich zweifle darüber hinaus auch an, daß man in der laut eigenwerbung buntest-weltoffen-schwullesbischsten-tolerantesten Stadt Deutschland, wo u.a. auch die Meinungsvorgeber von Dumont und co. sitzen auch INNERHALB der Stadtmauern erheblich MEHR über solche „Einzelfälle“ liest/hört als AUßERHALB…

    Aber wenn ich Hamburg vor einer Moschee ein Hund kotzt, DANN erfährt man sowas garantiert auch in Kölle..

  66. @ fiskegrateng 24. Januar 2018 at 17:51

    Dieser Volksverhetzer macht auch beim
    Kinderverkuppeln mit, hier:
    „Spiele
    BRICH! DAS! EIS!“
    am 24.11.2017
    „Wie bricht man am besten das Eis, um sich kennenzulernen? Wir schlagen vor, du lehnst dich jetzt mal zurück und checkst aus, was wir uns für dich überlegt haben.“
    Videolänge rd. 1 Min., mit Malvina u. Mohammed dabei.
    Siegerin im getürkten Kuppelspiel: Kopftuchmuslima Samira.
    https://www.kika.de/kummerkasten/entdecke-blog/blogartikel/gemeinsam-leben-kennenlernspiele100.html

  67. Vernunft13 24. Januar 2018 at 17:54

    OT
    Pöbel-Stephan?

    Der hat richtig coole Reden gehalten und die Kommunisten richtig aufgemischt!

  68. Die Überschrift zu dem Artikel passt nicht ganz.Er müsste eigentlich „Köln ein ganz normales Wochenende“ heißen.

  69. Presseaussendung der Polizei Salzburg
    http://www.polizei.gv.at/sbg/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=326F397233576F784467413D
    Eine zwölfköpfige Bande trieb seit einem halben Jahr ihr Unwesen, bevor sie nun
    von der Polizei Salzburg zerschlagen werden konnte.

    Die Täter verübten von Juni 2017 bis Jänner 2018 insgesamt 31 angezeigte
    Straftaten (die Dunkelziffer dürfte ungleich höher sein) und richteten
    dabei einen Schaden von mehr als 27.000 Euro an.

    Die Männer bestahlen Zugreisende hauptsächlich in Nachtzügen, die am Hauptbahnhof
    Salzburg einen meist mehrstündigen Aufenthalt hatten. Dabei nützten sie die
    verminderte Aufmerksamkeit ihrer Opfer aus, wenn diese schliefen.
    In drei Fällen verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt in ein Schlafabteil.
    Bei einem dieser Einbrüche wurde am 8. Dezember 2017 einer der Täter, ein 40-jähriger Rumäne,
    von einer Zeugin beobachtet und bei dessen Festnahme
    durch eine Streife der Polizeiinspektion (PI) Hauptbahnhof identifiziert.
    Neben dem bereits erwähnten Rumänen befanden sich unter den Festgenommenen
    zwei weitere Rumänen (27 und 30 Jahre), ein 27-jähriger Albaner, ein 53-jähriger Tunesier,
    ein 62-jähriger Italiener, ein 62-jähriger Kroate, zwei Bosnier (46 und 66 Jahre) sowie ein 63-jähriger Staatenloser.

    Wie würden die Grünen sagen „Erlebende“ oder ein neues Bahreisenabenteuer
    mit Multikultigästen!

  70. Kenne alte Kollegen der Kölner Firma „Felten und Guiliome“- glaube Kabelwerk war das. Sogar diese fanden Köln potthässlich und links.

  71. Staatssekretär sorgt bei Besuch der Flüchtlingsunterkunft Oerlinghausen für Fassungslosigkeit
    http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22039904_Staatssekretaer-sorgt-bei-Besuch-der-Fluechtlingsunterkunft-Oerlinghausen-fuer-Fassungslosigkeit.html

    Die Einwohner von Oerlinghausen leben in Angst vor den Flüchtlingen, die Kriminalität
    ist massiv angestiegen – ein FDP-Politiker ist der Meinung, die Bürger sollen sich
    nicht so anstellen und den Verlust
    ihres gewohnten Lebens gefälligst ertragen

  72. Nun: Das wollten viele Polizisten offensichtlich so ? Oder sind viele wirklich so naiv gewesen, dieser gesetzesbrechenden Kanzlerin mit „ihren Islamkenntnissen“ zu trauen ?

  73. „Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.“
    Loriot

    Die Seniorensportgruppe „Turne bis zur Urne“ sucht noch neue Mitglieder!

    Mein liebstes Klingelschild: G. Wegmann

    „Oh Gott, ist der Junge hässlich!“ „Das ist meine Tochter“ „Oh. Ich wusste nicht, dass Sie der Vater sind.“ „Ich bin die Mutter!“

    Ich muss mal wieder feststellen, dass man befindet Lieferung mancher Menschen den Storch am besten schon im Anflug erschossen hätte.

  74. ABER SO DARF ES NICHT WEITERGEHEN!
    DER AN SEINEM STUHL FESTGESCHLEIMTE SCHULLEITER MUSS SOFORT WEG!

    ———————————————————-
    Aber der ist doch Teil des Systems,. Es gibt also noch keine Aufsicht, die ihn fernen könnte, da Aufsicht und Untergebene befehlsmäßig oder ideologisch gleichgeschaltet sind. Die Aufsicht ist außer Kraft gesetzt.

  75. LÜGE NICHT.
    BETRÜGE NICHT.
    STEHLE NICHT.

    DIE REGIERUNG DULDET KEINE KONKURRENZ!

    Die Antwort auf das Schulz Geschwafel
    Der Tod von einigen Deutschen ist ein kleiner Preis für die Sicherheit tausneder Syrer….
    Schulz SPD

    Der Tod von einigen Politikern ist ei kleiner Preis für die Sicherheit von Millionen Deutschen.

    LKD
    Klar denkende Deutsche

  76. neuheide 24. Januar 2018 at 16:50

    Lasst sie allesamt in Hartz 4 gehen und sie Medizin kosten,die sie ihrer verhassten Bevölkerung aufgedrückt haben….

    ———————————————————————–
    Sorry….bei allem Verständnis…wo dies den Politikdarstellern, Kirchenleuten, Lügenpressenjournalisten, gutmenschlichen Asylbeförderern usw. auch immer gewünscht wird, frage ich mich, wie weit die Realität hier geht. Und ob man wirklich noch erklären muss, dass solche Menschen ihre finanziellen Schäfchen schon längst oder zukunftsweisend im Trockenen haben und diese mit Hartz 4 in diesem Leben niemals, never Erfahrungen machen werden.

    Als Bezieher von Leistungen nach SGB II und damit werde ich ü50 wohl auch nicht mehr heraus kommen, frage ich mich hier erneut, ob solche Sprüche wie @neuheide nur so über die Lippen gehen, weil man selber ja nie davon betroffen sein wird?

  77. Schade, dass es keine Waffengesetze wie in den USA gibt! Dann könnte man sich entsprechend wehren. Wenn das so weiter geht, bekommt man immer mehr Verständnis für die US-Waffengesetze und deren „Verteidigung“.

  78. @Taurus :

    Putin zeigt wie es gehen kann :

    Schwerstkriminelle im Staatshotel „Polareule / Porarnaja Sowas“ auf der Halbinsel Jamal / Polarkreis (Nähe Ob-Mündung ins Eismeer) :

    https://www.youtube.com/watch?v=zNnI-V61sLo

    Quota : „Wir behandeln unsere Gäste gut, schließlich sollen sie ihre Strafe ausgiebig absitzen“

    Bedarf keines weiteren Kommentars !

  79. Das ändert sich erst, wenn alle Regierungsmitglieder keine Sicherheitsbeamten an ihrer Seite wissen.
    Sofort alle Sicherheitsleute abziehen und zur Verbrechensbekämpfung abstellen.
    Die Regierungsmitarbeiter werden alle von den Invasoren geliebt. Sie brauchen keinen besonderen Schutz.

  80. tv tip Heute / 20:15 – 21:45 / 3sat
    „Prinz Eugen und das Osmanische Reich – Mehr als nur Feinde“

    „Doch bereits bei der Befreiung Wiens von den Türken beweist der junge Savoyer Mut und wird kurz darauf mit einem Regiment belohnt. Die Türken werden in den Jahren darauf Prinz Eugens „liebster Feind“. In zahlreichen Schlachten in Ungarn und auf dem Balkan zeichnet er sich aus. Als es im Jahr 1697 bei Zenta, im heutigen Serbien, zu einer Entscheidungsschlacht zwischen kaiserlichem und osmanischem Heer kommt, nutzt Prinz Eugen die Gunst der Stunde für einen Überraschungsangriff – und schlägt den zahlenmäßig übermächtigen Gegner vernichtend. „

  81. nie vergessen

    Den Untergang der Deutschen
    betreiben nicht Neger und Mohammedaner.

    Diese Verbrecher sind Deutsche.

  82. @Renitenter 24. Januar 2018 at 16:43
    Solange die einzige Sorge der absoluten Mehrheit der bunt schwulen Kölner weiterhin nur ist, fleißig gegen rrrräächtzz zu sein, können derlei Meldungen einem getrost am Arsch vorbei gehen. Ich bin der gleichen Auffassung und wünschen dem Links-Grünversifften Köln eine Zeit der Besinnung.

  83. Aber Mut und Ehre haben diese Mohammedaner reichlich: Immer im Rudel und gern mit überraschender Attacke von Hinten.

  84. matrixx 24. Januar 2018 at 16:50

    Die GRÜNEN mal wieder in ihrer Paraderolle – dem VERBIETEN.
    http://www.bild.de/regional/bremen/die-gruenen/wollen-konzerte-verbieten-54569476.bild.html
    Wenn das meine Tochter auf dem Foto wäre, würde ich mich un Grund und Boden schämen…

    Mit der Frau an sich muss man ja nicht unbedingt ein Problem haben. Viel schlimmer ist, dass es 1000e Leute (bzw. Wähler) gibt, die solchen Underperformern zu einem gut dotierten Mandat verhelfen.

  85. Sowhat
    24. Januar 2018 at 17:28
    OT:
    Von Maximilian Krah ermahnt, habe ich mir die Rede von Merkel in Davos versucht anzuhören. Es lohnt sich. Diese Frau ist vollkommen fanatisiert.
    Sie wird nicht aufhören. KEIN Preis der Bevölkerung ist ihr zu hoch. Menschenverachtung pur.

    Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim 48. Weltwirtschaftsforum in Davos am 24.01.18

    https://www.youtube.com/watch?v=jTAooBNNfcI
    _________________
    Ja.Merkel ist völlig irre……sie opfert Deutschland ! Sie erzählt das Deutschland in tiefer schuld von Afrika wegen der Kolonialzeit steht ( bei ca. 18 min im obigen Video)

    @pi : bitte einen Artikel machen über die Davos Rede der globalistin Merkel die Deutschland opfert

  86. last_Patriot1 24. Januar 2018 at 21:51

    Ich habe nur ein passage gehört, zum Ende hin. Ensetzlich. Als ob sie niemand im Umfeld über die Zustände in Deutschland auch nur andeutungsweise informiert hat.

  87. In Köln kenne ich selber einige schwere Gewalttaten gegen Bekannte, welche nach der Masseneinwanderung aus „Shithole-Ländern“ passiert sind.

    Und ich bin nicht einmal ein Kölner

    Danke Grüne, SPD und Merkel-CDU

  88. Was soll man gegen diese Irren im Westen, speziell Kölner, Hamburger Berliner und andere Großstädter eigentlich noch ankämpfen. Das ist doch verlorenen Liebesmüh. Die Mehrheit dieses Landes will den Untergang, die Demütigung, die Gewalt. Die fühlen sich offenbar noch wohl in diesem Dreckloch. Warum soll man dagegen noch ankämpfen, um dann anschließend selber noch kriminalisiert und verfolgt zu werden und als rechter Nazi bezeichnet zu werden.
    Sollen diese doofen Deppen doch krepieren, ich habe mit keinem dieser Idioten noch Mitleid.

    Was ich noch in Erwägung ziehe ist eine Ortsveränderung nach Osten. Ich glaube, diese Menschen sind noch nicht so verlottert und verblödet. Da geht noch mehr.

Comments are closed.