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S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Von MAX THOMA | Samstagabend in München: Ein „psychisch labiler“ Mann attackierte in der Münchner S-Bahn unvermittelt eine Mutter und drohte, ihr 1-jähriges Kind zu töten. Als der 30-jährige der flüchtenden Mutter nachstellte, wurde der Mann von couragierten Münchner Fahrgästen daran gehindert. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Mutter und Kind waren Zufallsopfer.

Täter sofort wieder auf freien Fuß!

Der betrunkene Angreifer blieb zunächst in polizeilichem Gewahrsam und wurde am Sonntagmorgen sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Denn es ist Wochenende und die völlig überlastete Münchener Staatsanwaltschaft muss auch mal chillen – wie eigentlich immer, wenn es um eine konkrete Bedrohung der Bevölkerung geht.

Wie die Münchner Polizei berichtet, war der 30-Jähriger mit 1,7 Promille Alkohol am neuen S-Bahnhof Hirschgarten in die S1 zugestiegen. Im Wagen begann er sofort und ohne ersichtlichen Grund auf Türen und Sitze einzutreten. Daraufhin versuchte ein 20-jähriger Fahrgast aus Moosach mäßigend auf den Mann einzuwirken und in zur Ruhe zu bringen, was nicht gelang.

„Labiler“ bespuckt und attackiert Mutter-Großmutter-Baby

Als nächstes lief der Aggressor zu einer Sitzgruppe, auf der eine 37-jährige Mutter mit ihrer einjährigen Tochter saß. Daneben saß die 55-jährige Großmutter der Familie aus Oberschleißheim. Jetzt begann der Mann Beleidigungen gegen die Frauen auszustoßen und in ihre Richtung zu spucken. Schließlich wurde er handgreiflich, attackierte die Mutter und versuchte den Kopf der Mutter zu packen. Dabei soll der Mann nach Zeugenaussagen mehrfach laut gedroht haben, ihr Baby „umzubringen“.

Nachdem die deutsche Familie flüchtete, folgte ihnen der 30-Jährige „Gautinger“ sofort, wobei er seine Tötungsabsicht hinsichtlich des Kindes laut schreiend wiederholte. Doch die aufmerksamen Münchner Fahrgäste im Abteil ergriffen gemeinsam den Täter und verhinderten damit eine noch größere Gewalteskalation gegen die Mutter und das Kind.

Inzwischen hatte der 20-jährige Moosacher über den Notruf im Abteil den Triebfahrzeugführer verständigt. Dieser stoppte die S-Bahn am Bahnhof Moosach und alarmierte die Bundespolizei.

Jetzt wird gegen den psychisch labilen Täter wegen „Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung“ (nicht aufgrund versuchten Totschlags) ermittelt – falls er sich wieder bei der Polizei meldet.

S-Bahn München 2018 – Eldorado für Exhibitionisten, Intensivtäter und Irre

In den letzten Jahren wurde die Münchner S-Bahn nicht nur erheblich teurer, überfüllter und unzuverlässiger – im Dezember kam es auf der Stammstrecke fast täglich zu größeren Verspätungen, Totalsperrungen und Teilausfällen, da sich „Personen im Gleis“ befanden: immer afrikanische illegale Migranten, die meist täglich in Kompaniestärke von den Zügen am Ostbahnhof oder in Allach springen (PI-NEWS berichtete).

Angesichts der Sicherheitslage kann eine S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen. Vor allem Exhibitionistische Delikte von „Schutzsuchenden“ gehören mittlerweile zur traurigen Tagesordnung im Zeichen des großen Austausches der Münchner mit „Psychisch Labilen“ aus aller Welt – PI-NEWS berichtete leider mehrfach in den letzten Wochen.

CSU: „Sicherheit durch Stärke!“

Petr Bystron, MdB der AfD Bayern: „Wir halten, was die CSU verspricht!“