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Schweden: Kundendienst für angehende „Flüchtlinge“ im Herkunftsland

Von ALSTER | Die humanitäre Großmacht Schweden bemüht sich weiterhin intensiv um eine Umvolkung durch kulturfremde „Bereicherer“, obwohl sie seit 2011 131 Morde und 520 Verletzte allein im Migranten-Bandenmilieu verzeichnete Nicht eingerechnet sind hier sonstige Morde, Vergewaltigungen, Terrorakte, Messerstechereien und Raubüberfälle durch Zuwanderer.

Nun können sich ab dem 1. Februar Fluchtwillige schon in ihren Herkunftsländern darüber informieren, welche Dienstleistungen sie in ihrem Wunschland Schweden in Anspruch nehmen können, denn die schwedische Sozialbehörde (Försäkringskassan) startet einen Kundenservice auf Arabisch: „Sie können anrufen, bevor sie überhaupt nach Schweden kommen.“

Die Seite „Samhällsnytt“ (GesellschaftNews) konnte enthüllen, dass der Sozialdienst eine neue separate Kundendienstverbindung einführt, in der Personen, die Informationen auf Arabisch und Polnisch über die Dienstleistungen der Regierungsbehörde erhalten möchten, direkt anrufen können – über die übliche Telefonwarteschleife hinaus.

„Samhälsnytt“ hatte telefonischen Kontakt zu einem Mitarbeiter des Sozialdienstes, der anonym bleiben möchte:

„Ich habe Angst um meine Arbeit und ich weiß nicht, wie viel ich offen sagen kann, bevor ich Probleme bekomme… Wir füllen in Arabisch ausgefüllte Formulare aus und senden sie an die Übersetzung. Manchmal rufen sie uns an, bevor sie überhaupt nach Schweden kommen, um nachzufragen, welche Beiträge sie erhalten werden.“

Warum neben arabisch auch polnisch?

Der Mitarbeiter gibt an, dass die Anzahl der Gespräche in Polnisch im Vergleich zum Arabisch sehr gering ist: „Ich habe das Gefühl, dass dadurch weniger negative Aufmerksamkeit auf die arabische Telefonleitung gelenkt werden soll.“

Dass Arabisch die dominierende Sprache ist, bestätigt auch die Chefin des Sozialdienstes Gabriella Åstrand nach intensiver Nachfrage: „Mit diesen Telefonleitungen schaffen wir viel mehr Zugänglichkeit und Möglichkeiten, die Sozialdienste zu erreichen. Arabisch wird einen höheren Prozentsatz haben als Polnisch.“

Unter der Nummer 0771-222333 können also ab dem 1. Februar  in arabischer Sprache unter anderem folgende Dienstleistungen aus Schwerabia abgerufen werden.

  • Die wirtschaftliche Sicherheit für Familien und Kinder: Elterngeld, Kindergeld, Schwangerschaftsgeld, Pflegegeld und Wohngeld.
  • Wirtschaftliche Sicherheit bei Krankheit und Behinderung: Krankengeld, Arbeitsentschädigung, Wohngeld, Zahnpflege, Behindertenbeihilfe und Autobeihilfe

Die Behörde zahlt zudem Aktivitäts- und Entwicklungsentgelte und man zahlt auch neu angekommenen Einwanderern eine Entschädigungszahlung.