1

Video: PI-NEWS beantwortet Stellungnahme von Phoenix

In diesem Video zerpflückt PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger die Stellungnahme des Phoenix-Reporters Claudius Crönert auf die PI-Kritik zu seinem herabwürdigen Kommentar der Bundestagsrede des AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio, der sich klar gegen den Doppelpass ausgesprochen hatte. Crönert stritt ab, dass es eine erhöhte Kriminalitätsrate bei „Flüchtlingen“ gebe. Er hat offensichtlich ein linksgrünes naives Weltbild und ignoriert die reale Bedrohung Deutschlands durch die „Flüchtlings“-Invasion. Zudem scheint er keine Kenntnisse über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams zu besitzen. Seine wirklichkeitsfernen Ausführungen erhielten bei PI-NEWS 437 Kommentare, was weit über dem Durchschnitt liegt. Dies zeigt, wie eklatant sich die Sichtweise des GEZ-Angestellten von derjenigen der PI-NEWS-Leserschaft, der AfD-Wähler und der besorgten Bürger dieses Landes unterscheidet.




Jetzt auch in Hamburg – Erste „Montagsdemo“ in der Hansestadt

Von ein paar verstrahlten Anwohnern des Schanzenviertels abgesehen, liegt es den Hamburgern nicht gerade im Blut, auf der Straße ihren Unmut über die politischen Verhältnisse in Deutschland zum Ausdruck zu bringen.

Umso bemerkenswerter ist es, dass sich an diesem Montag Abend auf Initiative einer einzelnen Frau knapp 80 wackere Patrioten auf den Weg gemacht haben, um am Jungfernstieg unter dem Motto „Merkel muss weg“ gegen die unsägliche Politik der noch amtierenden Bundeskanzlerin zu protestieren.

So traf man sich, wie über diverse Netzwerke verabredet, um 19 Uhr vor dem Apple-Store auf Hamburgs Flaniermeile, gut ausgestattet mit selbst gebastelten Schildern, guter Laune und dem festen Willen, etwas zu bewegen.

Angemeldet war die Demo als Schweigemarsch, und so spazierte die von keiner Partei oder Bewegung abhängige Gruppe gut eine Stunde lang den Jungfernstieg auf und ab. Es kam, auch ohne massiven Polizeischutz, zu keinerlei Zwischenfällen, jedoch zu einigen guten Gesprächen mit interessierten Bürgern, die sich dann zum Teil spontan dem Zug angeschlossen haben.

Die Teilnehmer brachten kreative Plakate mit zur Demonstration.

Aus Sicht der Initiatorin und der Teilnehmenden war diese, von den Mainstream-Medien völlig unbeachtete Demo ein voller Erfolg. Hamburg ist nicht Dresden, und hier innerhalb weniger Tage 80 Leute mit einem gemeinsamen Ziel auf die Straße zu bekommen, nicht einfach.

Auch viele Frauen waren – wie hier bestens gelaunt – dabei

Die hamburgische „Merkel muss weg“-Demo soll nun regelmäßig stattfinden. Der nächste Spaziergang, nicht mehr ganz so schweigend, wird

am kommenden Montag, dem 12. Februar 2018 um 19 Uhr, stattfinden. Treffpunkt: S-Bahn-Ausgang Jungfernstieg, vor dem Apple-Store.

All denen, die immer wieder schreiben „Es müsste mal einer …“ oder „Man sollte mal …“ sei damit gesagt: Jeder noch so lange Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Und an alle Hamburger Patrioten: Rafft Euch auf und seid dabei! (hg)




Schweden: Migranten an die Waffen!

Von ALSTER | Schon wieder Schweden? Das ehemals nicht-paktgebundene und ethnisch homogene Land mit einer recht kleinen Bevölkerung (zehn Millionen) wird schon seit Jahrzehnten als Vorreiter und ideales Versuchslabor für totalitär-globalistische Ideen missbraucht – ob Massenmigration oder Gender – immer vorneweg! Nun soll der hungrige Fuchs in den schwedischen Hühnerstall integriert werden.

Gebt den Neuankömmlingen Waffen – Integration auf schwedisch

Vier Parteien (seit 2014 unterstützen sie als „Allianz“ die rot/grüne Minderheitsregierung, um die Schwedendemokraten zu verhindern), die Moderate Partei, Zentrumspartei, Liberale Partei und die Christdemokratische Partei haben einen Gesetzentwurf eingebracht. Sie wollen neu ankommende moslemische Migranten in die freiwilligen Verteidigungsorganisationen Schwedens aufnehmen. Dies werde zum Integrationsprozess beitragen.

Neuankömmlinge könnten so an sinnvollen Aktivitäten und Ausbildungen teilnehmen und gleichzeitig spüren, dass sie Positives zu ihrem neuen Land beitragen. In diesen Verteidigungsorganisationen lernen die Freiwilligen, mit Maschinengewehren und anderen Waffen umzugehen, um ihre Heimat verteidigen zu können. Schwedische Zivilisten können diese Waffen nicht legal besitzen.

Die Schwedendemokraten als einzige Oppositionspartei meinten dazu, dass Migranten sich erstmal assimilieren müssten, bevor sie überhaupt aufgenommen werden können. Eine gute Integration und die Staatsbürgerschaft wären unabdingbare Voraussetzungen, um Teil der Organisationen innerhalb der Verteidigung zu sein. Über den Gesetzesvorschlag wird voraussichtlich im März debattiert und abgestimmt werden.

Die Sicherheitslage für die Bürger in Schweden ist so übel, dass der Polizeichef Dan Eliasson unlängst um Hilfe bat (PI-NEWS berichtete). Inzwischen muss die Polizei in Malmö ihre Polizeistationen mit Maschinengewehren und schusssicheren Westen beschützen. Der Grund sind laufende Operationen gegen kriminelle Milieus und zunehmende Angriffe auf die Polizei.

Im Oktober letzten Jahres detonierte eine Sprengladung an der Polizeistation in Helsingborg (nahe Malmö). Der Eingang wurde zerstört. Im Dezember explodierte ein Polizeiauto vor der Polizeistation im Sallerupsweg von Malmö und am 17. Januar detonierte eine Sprengladung vor der Polizeistation in Rosengård, die man in der halben Stadt hören konnte.

Warum müssen wir immer wieder über den fortlaufenden Niedergang Schwedens berichten? Schweden ist ein vorbildliches Vorzeigemitglied der EU. Nach Einschätzung der humanitären Großmacht Schweden sollte die EU jährlich eine Million „Flüchtlinge“ aufnehmen. „Europa als Kontinent muss Verantwortung in der weltweiten Flüchtlingskrise übernehmen“, sagte der schwedische Justiz- und Einwanderungsminister Morgan Johansson. „Wir sind der reichste Kontinent der Welt und es ist offenkundig: wenn es jemanden gibt, der das handhaben kann, dann ist es Europa mit seinen 500 Millionen Einwohnern. Die EU sollte in der Lage sein, pro Jahr eine Million Flüchtlinge aufzunehmen.“ Schweden nahm im Verhältnis zu seinen zehn Millionen Einwohnern so viele „Flüchtlinge“ auf wie kein anderes EU-Land. Die Folgen? Siehe oben.

Schwedische EU-Politiker sind zudem die loyalsten Verbündeten von George Soros. Die Open Society Foundation von Multimilliardär und Börsenspekulant George Soros beauftragte eine Beratungsfirma, Kumquat Consult, um die Mitglieder des Europäischen Parlaments hinsichtlich der „Kernwerte“ der Soros-Stiftung zu bewerten. Hierbei ging es vor allem darum, genügend politisches Mobilisierungspotential zu entdecken – Abgeordnete, die Soros für seine Kampagnen nutzen kann. So trägt die Studie den Titel „Verlässliche Alliierte im Europäischen Parlament (2014-2019)“.

Dabei stellen die Schweden hinsichtlich der Soros-Werte (wie offene Grenzen, Regime-Change-Kriege, Banker-Profite, Massenmigration…) die absolute Spitze der Unterstützer dar. 13 von 20 schwedischen EU-Abgeordneten (65 Prozent!) stehen demnach als „loyale Verbündete“ fest. Dabei handelt es sich sowohl um Sozialdemokraten, Grüne und Liberale als auch um Konservative.

Eine voraussichtliche Neuauflage der GroKo mit dem EU-Tandem Merkel/Schulz wird sicherlich zusammen mit Macron und den islamophilen EU-Vertretern Mogherini, Timmermanns und Dimitris Avramopoulos ein neues EU-Asylsystem für die „Vereinigten Staaten von Europa“ anvisieren, um die schwedischen Zustände gleichmäßig und automatisch auf alle EU-Länder verteilen zu können.




USA: „Palästinenser“ müssen Verantwortung für sich selbst übernehmen

Großes Lamento am Montag in den Tagesthemen, inklusive Kommentar: Die USA unterstützen nicht mehr UNRWA, das speziell für palästinensische Flüchtlinge eingerichtete Hilfswerk. Über eine Million Menschen, und damit über die Hälfte der Bevölkerung von Gaza, hängt von den Zahlungen der verschiedenen Organisationen ab; Schule, Essen, Trinken wird den Bewohnern bislang frei Haus ins Land geliefert.

Faqek Al Haw („er hat Englisch und Computerwissenschaften studiert“) bringt die Sache stellvertretend für andere auf den Punkt: Eine Essensration für drei Monate reiche bereits jetzt nur für zweieinhalb Monate, erklärt er in fließendem Arabisch. Zu Hause warteten seine Frau und die hungrigen acht Kinder.

Wie konnten die USA nur? Heftige Kritik und „Warnungen“ in gefühlt jedem 2. Satz des Beitrags der Tagesthemen (ab 15:20 min): das werde zu Gewalt führen, wenn sie nichts mehr zahlen und die Gaza-Araber nichts mehr bekommen. Auch Israel könnte davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

Zwar wird erfreulicherweise auch die Rolle der Hamas am Rande erwähnt und ein paar ihrer durchgedrehten Irren beim Ballern gezeigt, jedoch wird immer wieder die Frage aufgeworfen, was nun werden soll, wenn die USA nicht mehr zahlen.

Hier vielleicht ein paar Alternativen:

  1. Die Gaza-Araber kontrollieren ihr Bevölkerungswachstum, sodass nicht nach 20 Jahren Haws Kinder 4 neue Familien gründen, die wiederum jede um die 8 Kinder haben. Mit Kondomen funktioniert das ganz einfach und kostengünstig. Weniger Menschen = mehr Güter für die verbleibenden.
  1. Die Hamas kümmert sich mehr um die Wirtschaft, zum Beispiel um mehr Internetanschlüsse („Digitalisierung“), anstatt Geld und Zeit mit der Beschießung Israels zu vergeuden. Bei der offensichtlich guten Ausstattung mit „Computerwissenschaftlern“, die Englisch beherrschen, könnten PC-Arbeiten aus Gaza heraus für Firmen in aller Welt angeboten werden.
  1. Problem Wasserversorgung: Die palästinensischen Wissenschaftler arbeiten endlich mit den Juden zusammen (nachdem sie zuvor Israels Existenz anerkannt haben) und lernen fleißig von ihnen, wie man aus Dreckslöchern blühende Oasen zaubert. Nur drei von vielen weiteren denkbaren Alternativen.

Möglich wäre natürlich auch, dass die Araber auf die Suche nach neuen Geldgebern gehen, bei denen sie sich ihr Leben zusammenschnorren können, wie wäre es denn mit China, Iran, der Türkei, Saudi-Arabien … ?

Vielleicht finden sich ja auch in Deutschland ein paar „Geldlotsen“, die mit „den vielen armen Kindern“ auf den Lippen durchs Land tingeln, um die von uns erschnorrten Hilfen für Gaza noch einmal aufzustocken. Antonia, übernehmen Sie!




Behinderten-Bashing: ZDF nicht das erste Mal in der Kritik

Von LUPO | Behinderte dürfen in aller Öffentlichkeit in den Schmutz gezogen und wegen ihrer Behinderung gedemütigt werden, wenn sie der AfD oder ähnlichen Gruppen nahestehen: das ist die unheilvolle Botschaft, die das ZDF nach der menschenverachtenden Entgleisung der „Heute-Show“ aussendet, wenn es der Sender bei einer lahmen „Entschuldigung“ belassen will.

ZDF-Komiker Oliver Welke hatte in seiner Satireshow am 2. Februar dem sprachbehinderten AfD-Politiker Dieter Amann in pseudostotternder Weise nachgeäfft, obwohl dieser bei seinem Vortrag in einem Bundestagsausschuss vorher ausdrücklich um Verständnis für seine Behinderung geworben hatte (PI-NEWS berichtete). Das war kein Foul, das war übles Nachtreten.

Welke schob auf Druck des Netzes die lahme Entschuldigung nach, man habe nicht um die Behinderung gewusst, sondern geglaubt, es handele sich um die üblichen nervositätsbedingten Versprecher.

Das klingt stark nach konstruierter Ausrede. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Welke und seine Sendung Behinderten übel mitspielt. Schon 2014 ging das Welke-Team rüde gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe auf einer Demonstration gegen Abtreibung vor. Hüppe war damals Behindertenbeauftragter der Bundesregierung und schilderte, dass ihn ZDF-Mitarbeiter in handgreiflicher Weise weggedrängt hätten. Das ZDF behauptete damals, Hüppe selbst sei der Angreifer gewesen.

Der neuerliche ZDF-Eklat ist auch ein klassisches Beispiel dafür, wie verlogen der mediale Mainstream im ersten Aufwasch auf skandalträchtige Ereignisse wie den menschenverachtenden Angriff auf Dieter Amann reagiert. Als erstes berichteten die Internetblogs am Montag über den ZDF-Skandal. Erst mit vielen Stunden Verzögerung zogen die großen Online-Zeitungen auf Druck der sozialen Netzwerke nach. Zum Teil recht widerwillig, wenn man die Berichterstattung verfolgt.

Die „Welt“ sieht die ZDF-Entgleisung „am äußersten Rand des guten Geschmacks“ und gibt sich weitestgehend mit der lahmen „Entschuldigung“ Welkes zufrieden.

Die „FAZ“ stellte die „Entschuldigung“ Welkes in den Vordergrund und enthält sich eigener Kommentare. Der „Tagesspiegel“ konzentriert sich ebenfalls auf die Welke-„Entschuldigung“ und reibt sich an der „scharfen Kritik“ der AfD.

Auch die „Bild“ hebt die „Entschuldigung“ hervor, als wenn damit alles in Ordnung wäre.

Auch so schützt man Täter und demütigt Opfer. Wir warten weiter auf Klartext von ZDF-Intendant Thomas Bellut, wie er Dieter Amanns Ehre wieder herstellen und welche Sanktionen er gegen seinen Angestellten Welke aussprechen will.

» Kontakt: zuschauerservce@zdf.de




AfD-NRW-Sprecher Seifen warnt vor Zerstörung der Demokratie

Seit Ende 2017 führen der pensionierte Schulleiter Helmut Seifen und der ehemalige Polizist und Anwalt Thomas Röckemann als Sprecherduo die AfD in Nordrhein-Westfalen. Wer diese beiden besonnenen Charaktere sozusagen als personifiziertes Kontrastprogramm zu ihrem windigen und streitsüchtigen Amtsvorgänger Marcus Pretzell sieht, liegt damit vermutlich nicht verkehrt, wie auch zwei aufschlussreiche Interviews zeigen, die PI-NEWS am Rande des AfD-Neujahrsempfanges im Düsseldorfer Landtag mit ihnen führen konnte.

Helmut Seifen nimmt man dabei seine echte Empörung und Sorge ab, wenn er kritisiert, dass die Altparteien mit ihrer Hetze und Diffamierung gegen die AfD den „Presslufthammer an das Fundament der Demokratie“ ansetzen würde. Denn wo man seine Meinung nicht mehr frei zu äußern wage, gehe es rasch in Richtung einer Gesinnungsdiktatur, wovor Seifen auch schon in seiner – wie er sie nennt – Jakobinerrede im Landtag gewarnt hatte.

Im Zusammenhang mit dem von einem Mitschüler erstochenen Jugendlichen in Lünen stellte der ehemalige Gymnasialdirektor Seifen auch die Frage nach einem eventuellen Zusammenhang mit einer zwangsweise erfolgten Inklusion eines in einer Regelschule eigentlich unbeschulbaren verhaltensauffälligen Kindes, das früher verpflichtend und mit einer gezielten Betreuung in einer Förderschule unterrichtet worden wäre.

Generell äußerte sich der Schulexperte erfrischend deutlich zu den Risiken der Inklusion: Seifen bezeichnete die inzwischen in Deutschland praktizierte Art der zwangsweisen gemeinsamen Beschulung von behinderten Kindern in Regelklassen als „unzumutbar für alle Beteiligten“.

Auch Thomas Röckemann betonte im Interview mit PI-NEWS die gute und intensive Zusammenarbeit im neuen AfD-Landesvorstand und zwischen den beiden Sprechern. Mit der Reorganisation der Parteiarbeit und der Vorbereitung der nächsten Wahlen, insbesondere auch der Kommunalwahl im einwohnerreichsten Bundesland, stünden der neuen Mannschaft große Herausforderungen bevor. Ein besonderes Augenmerk müsse dabei auch der verstärkten Mitgliedergewinnung und der raschen Bearbeitung von noch rund 600 nicht beschiedenen Aufnahmeanträgen in Nordrhein-Westfalen gelten.




Köln: Keine Asyl-Jungmannen ins Villenviertel

Von MARKUS WIENER | Köln-Marienburg ist ein teures, aber sehr beliebtes Pflaster für das gehobene Bürgertum und alle, die es sich sonst leisten können. Auch Politiker jeglicher Schattierung sowie gutmenschlich bewegte Kultur- und Medienschaffende zieht es in das schicke Villenviertel im Kölner Süden. Kein Wunder, dass man dort dann am liebsten unter sich bleiben möchte. Auch das sonst von diesen Leistungsträgern gerne gepredigte Multikulti beschränkt sich in Marienburg bisher im Regelfall auf den Nobel-Italiener um die Ecke oder die persische Akademikerfamilie im Nachbarhaus.

Dumm nur, dass der ungezügelte „Refugee-Welcome“-Irrsinn inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, dass man die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt nicht mehr länger nur beim „Pöbel“ in Chorweiler oder Kalk abladen kann. Weil dort nämlich inzwischen alles aus den Nähten platzt, plant die Stadtverwaltung jetzt ernsthaft Flüchtlingsunterkünfte bei den „oberen Zehntausend“, so z.B. in der Brohler Straße in Marienburg.

Eine Vorstellung, die den gut vernetzten politischen Seilschaften in Marienburg die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Armuts- und Elendsgestalten aus aller Welt mitten unter den Schönen und Reichen, unübersehbar auf dem Weg zum morgendlichen Tennisspiel oder Edel-Brunch? Vielleicht sogar noch aggressive, archaisch sozialisierte Jungmannen aus Afrika und Arabien Tür an Tür mit zarten Töchtern aus besserem Hause?

Zumindest das soll nach dem Willen der politischen Lobbyvertretung der Marienburger – also CDU, Grüne und FDP – auch in Zukunft lieber exklusiv „Krethi und Plethi“ vorbehalten bleiben. Per Änderungsantrag gab die schwarz-grün-gelbe Ratskoalition der protestierenden Verwaltung am Montag im Finanzausschuss auf dem Weg, dass bei der zukünftigen Belegung der Wohneinheiten in der Brohler Straße ausschließlich geflüchtete Familien und geflüchtete Alleinerziehende mit Kindern sowie einheimische Familien und Alleinerziehende mit Kindern berücksichtigt werden sollen.

Sowas nennt man dann wohl Rosinenpickerei. Und das ausgerechnet von den gleichen Leuten, die andere ständig multikulturell zwangsbeglücken wollen. Heuchlerischer und sozial ungerechter geht es nicht mehr.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Eine jüdische Antwort an Claudius Crönert

Von SIMON MRLUSSIEN | Sehr geehrter Herr Crönert! Es ehrt Sie, dass Sie es wagen, auf fremdem Terrain zu schreiben. Das war’s aber auch schon mit Komplimenten. Ihr Text strotzt nur so vor Lügen (z.B. dass wir angeblich von den gesetzeswidrig offenen Genzen profitieren, obwohl sie uns Dutzende Milliarden Euro jährlich kosten), Halbwahrheiten, nicht ausgegorenen Thesen, Plattitüden und inhaltslosen Allgemeinplätzen.

Erst mal kurz über mich. Ich bin seit 25,5 Jahren ein jüdischer Flüchtling in Deutschland, seit 20 Jahren arbeitstätig. Meine Kinder sind Einser-Schüler in Gymnasien. Mein Vater ist Dr. der Physik und Professor, seit fast 25 Jahren (direkt nach dem Deutschkurs) ebenfalls arbeitstätig, nun schon mit 78. Er entwickelt Ultraschall-Sensoren für BMW, Audi, NATO-Hubschrauber und andere Auftraggeber. Sein Bruder ist ebenfalls ein Dr. und Professor, zum Teil noch arbeitstätig, mit 83 wohlbemerkt.

Unsere ganze jüdische Großfamilie in sieben Bundesländern besteht ausschließlich aus Akademikern. Und sie wählt geschlossen die AfD, Herr Crönert!

Warum wohl? Weil es die einzige Partei ist, die unsere Rechte und Interessen wahrnimmt!

Weil Merkel, Schulz und Gabriel uns Juden jeden Tag verraten, genauso wie sie die Deutschen verraten haben! Weil sie jegliches jüdisches Leben in Deutschland wieder vollkommen unmöglich gemacht haben und wir nun leider weiter ziehen müssen! Weil die Merkel-Gäste vor dem Brandenburger Tor Davidstern-Flaggen verbrennen und „Juden ins Gas!“ brüllen!

Und warum erzähle ich hier alles über meine Familie? Nicht um zu prahlen. Nur weil Sie alles durchmischen, um einen undifferenzierten Mischmasch-Salat eines „Flüchtlings“ aus dem Ärmel zu schütteln. Was haben wir, jüdische Akademiker, oder fleissige Osteuropäer mit sudanesischen oder somalischen Analphabeten ohne Pässe zusammen? Was haben die Hugenotten mit Muslimen oder mit Frau Özoguz gemeinsam? Was ist deren muslimische Agenda? Wirtschaft? Wissenschaft? Kunst, Kultur, Poesie? Nein. Das sind Kopftücher, Moscheen, religiöser Fanatismus, Taharrusch, Intoleranz, ein mittelalterliches Weltbild, Frauen-, Homosexuellen-, Christen- und Judenfeindlichkeit, Ehrenmorde, Djihad und ewiges Beleidigtsein. Und über ihre „Errungenschaften“ können wir täglich in der frisierten Kriminalchronik nachlesen. Das sind Tatsachen, Herr Crönert.

Zu was hat es diese Frau Özoguz überhaupt gebracht, außer der deutschen Kultur Existenz abzusprechen und jegliche Integration von Muslimen zu torpedieren, und das als Integrationsministerin?! Über ihre Brüder-Islamisten und vom Gericht verurteilten Antisemiten und Ajatollahs-Agenten gar nicht zu sprechen!

Glauben Sie wirklich, dass islamische Parallelgesellschaften genauso viel Efolg wie Parallelgesellschaften von Hugenotten haben werden? Und wann? Wieso ist es bislang nicht im Geringsten geschehen?

Sie schreiben:

„Menschen sind in ihrer Geschichte immer gewandert, sonst hätte sich der Homo Sapiens nicht ausgebreitet, sonst wäre England nicht von Angeln, Sachsen und Normannen besiedelt worden und die USA, Australien und Neuseeland nicht von Europäern. Natürlich verändert Zuwanderung die Kultur eines Landes.“

Warum gilt das nicht für jüdische Siedler, die Judäa und Samaria bevölkern, die von dort in 1949 vertrieben wurden? Zumindest bei Ihrem israelhassenden Staatsfunk wird Juden jedes Recht aberkannt dort zu leben wo es noch nie in der Geschichte einen palästinensischen Staat gab. Aber die Muslime dürfen Deutschland ohne Pässe besiedeln und das sollte gut und keine feindliche Übernahme sein? Warum messen Sie mit zweierlei Maß? Juden dürfen übrigens seit Anfang 2006, also seit 12 Jahren, nicht mehr nach Deutschland ziehen, seien sie übertalentiert, ist egal. Die Russendeutschen nur nach einem extra schwieriegen Sprachtest. Die Araber schon, ohne jede Prüfung.

Warum werden bei Ihrem Sender und bei anderen Mainstream-Medien Wirtschaftsflüchtlinge zu „Schutzsuchenden“ gemacht, gleichzeitig werden aber z.B. kurdische Opfer von ethnischen Säuberungen von Erdogan ganz selten thematisiert (bei der deutschen Regierung, die Panzer und Raketen an Erdogan verkauft, schon gar nicht!).

Sie schreiben:

„Warum ist die Gegnerschaft gegen Ausländer gerade in den Regionen und Bundesländern so groß, in denen kaum Migranten leben?“

Erstatten Sie mir ein Paar Gegenfragen? Meinen Sie vielleicht Cottbus mit Ausländeranteil von 8,5%? Warum sind die Grünen in Freiburg so stark gegen Atomkraftwerke, obwohl es kein einziges Atomkraftwerk in der ganzen Gegend ist? Warum sind die Linken in Ostberlin gegen Milliardäre, obwohl es dort keine Reichen leben? Warum mögen Sie solche manipulative demagogische Fragen?

Sie schreiben:

„Es gibt keine Statistiken, die höhere Kriminalitätsraten bei Zuwanderern belegen.“

Was ist denn das für eine Lachnummer, Herr Crönert? Haben Sie keine Statistiken von de Maizière gesehen? Qualifiziert Sie solche Ignoranz zu einem hochbezahlten Phoenix-Report? Können Sie als solcher nicht objektiv, unparteiisch und vorurteilslos aus dem Bundestag berichten ohne Zuschauer zu belehren und zu bevormunden?

Mit freundlichen Grüßen

Simon MrLussien
(Mein richtiger Name ist der Redaktion bekannt)




„Pfleger-Notstand“: Schon wieder Vergewaltigung in Münchner Krankenhaus

Von MAX THOMA | Wie krank ist das denn? Vor dem Landgericht München wird seit Montag eine weitere Vergewaltigung an einem Münchener Krankenhaus durch Zuwanderer verhandelt. Gegen Krankenpfleger Tacin C., 59, wurde nach Überprüfung der DNA-Spuren ermittelt, eine 52-jährige Patientin am ehemals renommierten Klinikum „Rechts der Isar“ mit einem Sedativum betäubt, auf eine Toilette gebracht und dort brutal vergewaltigt zu haben. Später brachte er die Frau wieder in ihr Bett auf der neurologischen Station zurück.

Als die Münchner Erlebende am nächsten Morgen aufwachte, klagte sie über erhebliche Schmerzen im Unterleib. Die Tochter wurde misstrauisch und informierte selbst die Polizei, seitens des Krankenhauses war man eher zurückhaltend mit „Mutmaßungen“ – der gute Ruf!

Die Gerichtsmedizin fand daraufhin Spermaspuren beim Opfer, die dem türkischstämmigen „Pfleger“ Tacin C. zugeordnet wurden.

Die Klinik kündigte dem Pfleger sofort – der türkischstämmige Zuwanderer arbeitete bereits seit Jahren als einfühlsamer „Krankenpfleger“ im Klinikum. Die Staatsanwaltschaft wirft Tacin C. neben Vergewaltigung auch Missbrauch eines Behandlungsverhältnisses vor. Zum Prozessauftakt schwieg der angeklagte Unterleibsbereicherer vom Bosporus – er wollte sich weder zu der ihm vorgeworfenen Tat noch zu seiner Person äußern, wie sein Verteidiger erklärte.

Tacin C. – der Krankenpfleger Ihres Vertrauens. Wieviele Opfer gibt es noch am „Rechts der Isar“?

Für den Prozess sind vier Verhandlungstage angesetzt. Rechtsanwältin Antje Brandes, die das Opfer vertritt: „Meine Mandantin ist schwer traumatisiert durch den Vorfall. Er hat Auswirkungen auf ihr ganzes Leben, ihren Beruf, ihre Partnerschaft. Sie hat seit der Tat Angst vor dem Einschlafen.“

Nymphenburger Klinik – Zuwanderer vergewaltigt zwei Patientinnen, 82 und 90!

Immer wieder kommt es seit einem Jahr zu noch nie da gewesenen Vergewaltigungsstraftaten an Münchner Krankenhäusern: Im August kam es im High-Class-Krankenhaus Neuwittelsbach in Nymphenburg-Neuhausen zu zwei schweren sexuellen Übergriffen an Seniorinnen (82 und 90) durch einen unkontrollierten Zuwanderer. Der Täter wurde dabei durch Zufall ermittelt: Vier Tage nach den unfassbaren Taten meldete sich ein Münchner bei der Polizei und gab an, dass er den Verdächtigen vermutlich identifiziert habe.

Er hatte seine Schwiegermutter im Krankenhaus Neuwittelsbach besucht und war dabei, als diese von Polizisten befragt wurde. Dabei zeigten sie der Frau Bilder aus einer Überwachungskamera des Krankenhauses, auf denen der Triebtäter zu sehen war. Kurz danach erkannte der Zeuge den Vergewaltiger im übersichtlichen Nobel-Viertel Nymphenburg eindeutig. Der 51-Jährige verfolgte und fotografierte dabei den Täter. Als der Verdächtige in einem Haus verschwand, alarmierte der Zeuge die Polizei.

Alltag an Münchner Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.

Schwabing: Süleyman D. – Englischer Garten: Murad A.

Trotz der vielen durchaus gut integrierten Türken in München sind die festgenommenen Vergewaltiger in letzter Zeit auffallend oft türkisch-stämmig, jedoch noch nicht so lange hier lebend – neben den sonstigen Münchener Vergewaltigungen durch Iraker, Afghanen, Somalier, Eritreer und „Syrer“.

Auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Elite-Universität verging sich „Süleyman D.“ am helllichten Tag an einer 25-jährigen Studentin. Kräftemäßig hatte sie keine Chance. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Er begann sie zu nötigen. „Ich hatte starke Schmerzen. Mein letzter Ausweg war, in seine Hand zu beißen. Aber er reagierte nicht, sondern keuchte nur.“ Brutal drückt der Täter die Studentin auf den Boden und vergewaltigt sie. „Ich konnte mich nicht mehr bewegen und schrie um Hilfe. Da drückte er mir die Hand auf Mund und Nase. Ich bekam keine Luft mehr und dachte, ich muss sterben.“ Gegen Süleyman D. wird zudem wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt.

2017: Joggen im Englischen Garten nur noch zu zweit mit „Tierabwehrspray“ + 120dB

Im Dezember 2016 wurde in Bogenhausen nahe der Emmeramsmühle eine Münchner Joggern überfallen, brutal vergewaltigt und fast ermordet. Die bewusstlose Frau kam noch einmal zu sich, andernfalls wäre sie in dieser Frostnacht mit Sicherheit erfroren. Ihr Vergewaltiger Murad A. (27)  kam im Oktober 2015 als „Schutzsuchender“ mit Familie und Baby mit den großen Flüchtlingsströmen aus Österreich nach Bayern. Bei seiner Einreise gab Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Der Asylbewerber gab dann an, türkischer Staatsbürger zu sein. Inzwischen bezeichnet er sich als Kurde, der in der Oststürkei politisch verfolgt worden sei.

Polizei: Adresse des Vergewaltigers „aus Rücksicht auf seine Frau“ verschwiegen

Die Familie zog zunächst in eine Asylbeweberunterkunft in Rosenheim. In diese Zeit fiel die erste Vergewaltigung der Rosenheimer Spaziergängerin im November 2015. Nur wenige Tage später wurde der Familie eine Asylbewerberunterkunft im Münchner Osten zugewiesen. Die Adresse gab die Polizei mit Rücksicht auf die Frau und die beiden Kinder nicht bekannt. Der Vergewaltiger war mit drei verschiedenen Sozialsystems-Identitäten unterwegs, was die Arbeit der Polizei erschwerte.

Wie die Münchner Polizei dem 27-jährigen „Pimmeltürken“ auf die Schliche kam, ist ein seltener Zufall: In die Lagerhalle seines türkischen Arbeitgebers stiegen am Morgen des 14. Dezember 2016 zwei Räuber ein und nahmen einem Mitarbeiter im Büro mit Gewalt 1300 Euro ab. Beamte sicherten am Tatort verschiedenste DNA-Spuren – zufällig auch von den Mitarbeitern. Beim Abgleich der DNA-Spuren aus dem Raubüberfall mit anderen ungeklärten Fällen wurde der asylsuchende Familienvater dann überführt.

Früher trugen die hübschen Münchnerinnen „Channel“ in ihren Handtaschen, heute nur noch eine gepfefferte Ladung Tierabwehrspray und 120db-Taschenalarm gegen die importierten Merkel-Orks.

PS: Das Video „Frauen wehrt Euch – #120db“ hat bereits 63.000 Aufrufe auf YouTube und über 800 Kommentare! Es wird langsam gefährlich für das Merkel-Regime. Natürlich wurde es umgehend auf Facebook gesperrt – hier ist es:




Krim-Besuch einer AfD-Delegation schlägt hohe mediale Wellen

Der Besuch mehrerer AfD-Landtagsabgeordneter auf der zwischen der Ukraine und Russland umstrittenen Halbinsel Krim schlägt hohe Wellen.

Noch während sich die AfD-Delegation aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Berlin am Schwarzen Meer aufhält, hat der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert die Reise prompt verurteilt: “Wir stehen solchen Reisen grundsätzlich kritisch gegenüber. Wir weisen regelmäßig darauf hin, dass die internationale Staatengemeinschaft eine Nichtanerkennungspolitik betreibt.“

Auch die ukrainische Regierung hat „traurige Konsequenzen” angedroht und laut Medienberichten ermitteln bereits ukrainische Staatsanwälte wegen “illegaler Einreise” gegen die AfD-Parlamentarier, denen deswegen in der Ukraine bis zu acht Jahren Haft drohen würden.

Insbesondere die Äußerung des nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Roger Beckamp gegenüber Euronews (siehe Video am Ende dieses Artikels), wonach die Krim nicht russisch besetzt sei, sondern die Menschen freiwillig nach Russland heimgekehrt sind, sorgt auch hierzulande bei allen notorischen Putinhassern für Empörung.

Ebenso Beckamps Forderung, die von der EU verhängten Sanktionen gegen Russland aufzuheben, da sie nur das Leben der Menschen auf der Krim unnötig erschweren würden.

Roger Beckamp (hier mit zwei Schülerinnen aus Jalta): „Die Leute wollen Teil von Russland sein!“

Die Forderung nach Aufhebung dieser Sanktionen wird allerdings inzwischen auch von mehreren Ministerpräsidenten der Altparteien und Vertretern der darunter leidenden deutschen Wirtschaft geteilt. Ein kluges Vorangehen der AfD in dieser Frage könnte den Druck für eine Änderung der deutschen Russland-Politik weiter erhöhen und die Akzeptanz historisch und kulturell begründeter Verhältnisse auf der Krim erleichtern.

Bahnhof Halle: „Ich töte Euch!“ – Merkel-Ork attackiert Reisende

Von JEFF WINSTON | Orientalische Folklore in der schönen „Händelstadt“ Halle. Ein 25-jähriger „Mann“ ist am Hauptbahnhof Halle ausgerastet und wahllos auf Reisende und Mitarbeiter der Bahn losgegangen. Als man ihn unschädlich machen wollte, drohte er mit Mord.

Am Sonntag belästigte der bislang unbekannte Gast des Steuerzahlers gegen 13 Uhr in der Haupthalle des Bahnhofs Reisende und schrie sie in unverständlicher Sprache an. Wie die Bundespolizei mitteilte, habe er sich den Personen gefährlich genähert und diese physisch attackiert.

„Platzverweis“ entfacht die Gewalt: „Ich töte Euch“

Die Beamten sprachen ihm sodann einen Platzverweis aus, dem der 25-Jährige zwar erst folgte, sich jedoch danach umdrehte und Koran-konform rief: „ICH TÖTE EUCH“. Er machte Stichbewegungen gegen die Körper der Bahnmitarbeiter – aus jüngsten Erfahrungen durchaus ernst zu nehmen.

Der importierte Merkel-Ork wurde vorläufig festgenommen, wehrte sich jedoch weiter mit Faustschlägen. Am Vormittag war er schon ohne Bahnticket von Leipzig nach Halle gefahren.

Der junge Mann muss sich wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Nach Aufnahme der Personalien wurde der Morddrohende wieder auf freien Fuß gesetzt, er soll „psychisch verwirrt“ sein, also nicht straffähig. Zur konkreten Nationalität wollte die Polizei noch keine Aussage treffen.

Bahnhof Halle: „Ich knall Euch ab“

Immer wieder kommt es im Bereich des Hauptbahnhofs Halle zu körperlichen Auseinandersetzungen. Jugendliche wurden vor Monaten aus einer anderen Gruppe heraus mit ehrverletzenden Worten beleidigt und mit „ich knall Euch ab“ bedroht. Zudem schubsten die Täter die jungen Männer, schlugen sie mit der Faust ins Gesicht und anschließend gemeinschaftlich auf sie ein. Die Bundespolizei konnte vor Ort zwei der Täter stellen, 15 und 17 Jahre alt. Ihre Personalien wurden aufgenommen.

Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt Halle: Einer von 100!

Vor einem Jahr wurde in Halle mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um „Flüchtlinge“ fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff, CDU, war zum Startschuss an die Saale gekommen. Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 „Flüchtlingen“ ist gerade mal einer übrig geblieben.

Großer Bahnhof mit Ministerpräsident Haseloff (3.v.l.) für 100 syrische Facharbeiter in Halle – Einer blieb übrig …

Ursprünglich wollte die Baufirma Papenburg hundert neue Betonwerker, Baumaschinisten und Bauhelfer ausbilden. Nun hat man noch einen einzigen syrischen „Flüchtling“, der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Alle anderen bekamen Kurse bei Bildungsträgern und sind nicht mehr erschienen. Warum auch? In den Kursen sollte die Kompetenz der „Flüchtlinge“ festgestellt werden. Ziel sollte es sein, dass die „Flüchtlinge“ zumindest ein Sprachniveau von B2 erreichen. Doch selbst hier fielen zahlreiche „Flüchtlinge“ durch. Hochqualifizierte „Flüchtlinge“ aus Syrien sind laut Arbeitsagentur selten unter den „Flüchtlingen“. Zumeist kommen diese aus den sogenannten Mahgreb-Staaten in Nordafrika sowie aus Afghanistan. Viele von ihnen hätten nur drei Jahre die Schule besucht, teilweise waren sie sogar nie in der Schule.

Irrer Syrer entführt Linienbus in Halle

Erst letze Woche begann in Halle der Prozess gegen den irren Messer-Syrer Kaniwar O., der einen Linienbus samt Insassen quer durch Halle zu einer „salafistischen Spielothek“ (Las Vegas) entführte. Weil er kein Taxi bezahlen wollte, schleuderte Kaniwar O. zunächst einem Pkw eine Schnapsflasche entgegen und wollte diesen so zum Halten bringen – die Beifahrerin wurde dabei erheblich am Kopf verletzt. Der Busfahrer des entführten Linienbusses erlitt einen Schock und wurde kurz darauf von seinem Arbeitgeber fristlos entlassen. Halle in Zeiten der Umvolkung – um mit Georg Friedrich Händel zu sprechen: „Halle-luja“ bzw. „Dimmi, o mio cor“ (HWV 106)


PI-NEWS-Autor JEFF WINSTON ist Bewunderer von Georg Friedrich Händel – ihm liegt daher dessen schöne Geburtsstadt Halle sehr am Herzen. Händel lebte übrigens mit Guitar-Hero Jimi Hendrix Tür an Tür in einem Haus in der Brook Street 25 in Mayfair. Allerdings leicht zeitversetzt.