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Die drei flachsten Gutmenschen-Argumente

Von EUGEN PRINZ | Da sind sie wieder! Die berühmten drei von den Gutmenschen inflationär benutzten Milchmädchenargumente, die bei diversen Talkshows von Anne Will bis Maybrit Illner viele vernünftig denkende Zuschauer schon so häufig zur Weißglut getrieben haben, dass sie sich diese Sendungen nicht mehr antun.

Doch es scheint kein Entkommen zu geben, denn jetzt verfolgen den Leser diese dümmlichen Behauptungen in Form der Stellungnahme von Claudius Crönert auch noch auf PI-NEWS:

„Für das Jahr 2015 entspricht die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind, etwa einem Prozent der Bevölkerung, nicht mehr.“

Jene, die so argumentieren, lassen absichtlich unberücksichtigt, dass dieses eine Prozent, bei dem es sich übrigens hauptsächlich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, nicht auf eine zu 99% autochthone Bevölkerung trifft, sondern auf eine Gesellschaft, in der bereits viel zu viele nicht integrierbare Migranten leben.

Je jünger die Bevölkerungsgruppe, desto höher der Migrantenanteil

Dazu kommt noch, dass der Anteil von Migranten an der Gesamtbevölkerung umso höher wird, je jünger die Altersgruppe ist und umgekehrt. Wenn in etwa 30 Jahren alle Angehörigen der inzwischen in die Jahre gekommenen „Baby Boomer-Generation“, die heute noch einen signifikanten Teil der autochthonen Bevölkerung bilden, verstorben sind und gleichzeitig die Zugewanderten ihre mitgebrachten Geburtenraten beibehalten, dann explodiert der prozentuale Anteil von Migranten an der Gesamtbevölkerung geradezu.

„Deutschland – bzw. vor 1871 die deutschen Länder – hat immer von Immigration profitiert, ob das die Gastarbeiter in den ersten Jahrzehnten der damaligen Bundesrepublik waren, die oftmals aus Osteuropa stammenden Arbeiter in der Gründerzeit oder die Hugenotten in der Zeit um 1700.“

Der Vergleich von protestantischen Hugenotten mit den Muslimen hinkt nicht nur, der fährt im Rollstuhl. Hier wird vergessen, oder absichtlich verschwiegen, dass wir es bei den Muslimen mit einem Sonderfall zu tun haben. Nach meinem Kenntnisstand ist seit der Stiftung des Islams im 7. Jahrhundert nach Christus kein Fall bekannt, wo es möglich war, Angehörige dieser Religion in signifikanter Zahl in eine Mehrheitsgesellschaft zu assimilieren. Assimilation ist die einzige Form der Integration, die funktioniert. Siehe Hugenotten.

Nebeneinander von Türken und Deutschen

Und wer jetzt die hier lebenden Türken, die fleißig arbeiten und nicht straffällig werden, als Beispiel für gelungene Integration anführt, dem sei entgegengehalten, dass die für sich bleiben, meist untereinander heiraten (häufig die Cousine) und neben uns leben, nicht als Teil von uns. Das bleibt auch so, dafür sorgt schon ihr Glaube, der im Gegensatz zum an Kraft verlierenden Christentum zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wie erleben in Deutschland eine Entchristianisierung der autochthonen Bevölkerung einerseits, sowie eine zunehmende Islamisierung und Desintegration des muslimischen Bevölkerungsanteils andererseits. Es erschließt sich mir nicht, wie wir von dieser Entwicklung profitieren sollten.

„Warum ist die Gegnerschaft gegen Ausländer gerade in den Regionen und Bundesländern so groß, in denen kaum Migranten leben?“

Gerade dieses Argument hat bei mir immer einen kortisonresistenten Ausschlag verursacht. Ab wieviel Prozent Migrationsanteil ist es denn genehm, dass man der Bevölkerung eines Bundeslandes eine Meinung zu diesem Thema zugesteht? Muss das Kind schon in den Brunnen gefallen sein, damit man gegen die massenhafte Zuwanderung von nicht integrierbaren künftigen Hartz IV-Empfängern sein darf? Der Kluge besieht sich doch die Zustände anderswo und ergreift rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen, dass es bei ihm nicht auch soweit kommt, wenn sich erste Tendenzen abzuzeichnen beginnen.

Ostdeutsche haben mahnende Beispiele vor Augen

Die Menschen in den neuen Bundesländern haben das mahnende Beispiel der Stadtstaaten Berlin und Bremen und des Bundeslandes Nordrhein Westfalen mit ihren no-go-areas, Massenprotesten von Kurden und antisemitischen Ausfällen vor Augen haben und wollen nicht, dass es bei ihnen auch so wird. Zudem haben sich unsere Ostdeutschen ein besseres Urteilsvermögen als die Menschen in den alten Bundesländern bewahrt.

Durch die Sozialisierung in der DDR waren sie es gewohnt, die mediale Berichterstattung kritisch zu hinterfragen. Dieses Verhaltensmuster haben sie auch an ihre Kinder weitergegeben. Die kritische Einstellung zu Medien ist eine Eigenschaft, die unter den Menschen im „Westen“ leider noch viel zu selten anzutreffen ist.

In den Talkshows wartete man oft vergebens auf die passende Antwort auf diese drei jämmerlichen Milchmädchenargumente. Das lag wohl daran, dass zu dem Zeitpunkt, an dem sie vorgetragen wurden, der jeweilige Einzelkämpfer von der AfD bereits mental schwächelte. Tja, das ist wohl so, wenn sich der Moderator und eine handverlesene Übermacht von linksgrün gesinnten Talkshow-Gästen nach dem Motto „alle gegen einen“ an einem abarbeiten.

Nach Veröffentlichtung des Artikels wurde folgender Kommentar gepostet:

Sauber zerlegt, dem Crönert seine kruden Thesen.

Es fehlt aber noch der absolute Klassiker: Deutsche machen das auch

Stimmt! Das fehlt noch. Also: Jedes Volk auf diesem Planeten muss mit einem gewissen Prozentsatz von Kriminellen und Asozialen, den es naturgemäß hervorgebracht hat, leben. Das ist in jeder Gesellschaft so, daran kommt man nicht vorbei. Schon allein deshalb macht es keinen Sinn, zusätzlich noch welche aus dem Ausland zu importieren!

Und, liebe Gutmenschen, bevor Sie jetzt in Schnappatmung verfallen: Nach übereinstimmender Einschätzung von Kriminologen bedingt allein schon die Geschlechts- und Altersstruktur der Neuankömmling einen deutlich höheren Anteil an Kriminellen, ungeachtet des Kulturkreises, aus dem sie kommen. Auf weitere Faktoren soll hier gar nicht eingegangen werden.




Bad Homburg: Pakistaner schlachtet Mitbewohner in Asylheim ab

Von DAVID DEIMER | Hubschrauber kreisen über den Asyl-Kurort Bad Homburg – die Polizei warnt über Twitter vor einem pakistanischen Mörder. Um 2.30 Uhr hatten Bewohner einer Bad Homburger „Flüchtlingsunterkunft“ im Niederstedter Weg Hilferufe aus einem der Zimmer gehört.

Als diese plötzlich verstummten und sie die Tür verschlossen vorfanden, riefen sie die Polizei. Die Beamten sahen durch das Fenster des im Erdgeschoss liegenden Zimmers viel Blut und einen 41-jährigen Pakistaner am Boden.

Als sie die Tür aufbrachen, konnten Rettungskräfte nur noch den Tod des abgeschlachteten Opfers feststellen. Er sei vermutlich aufgrund erheblicher Gewalt gegen den Kopf gestorben.

Im Verdacht steht sein Zimmergenosse: Die Fahndung nach dem 27-jährigen Täter, der ebenfalls aus Pakistan stammt, blieb bis Donnerstag Abend erfolglos. Nach ihm suchte die hessische Polizei nun in der Innenstadt von Bad Homburg, auch mittels Hubschraubereinsatz – für ca. 2.000 € Kosten pro Stunde. In einem Aufruf über den Kurznachrichtendienst Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen.

Twitter-Aufruf der Polizei Hessen.

Die „GroKo Haram“ macht’s möglich!

In Pakistan leben rund 210 Millionen Menschen nach den Vorgaben der Scharia. Die meisten streben danach, Länder wie Deutschland, England und Schweden ebenfalls mit ihrer Anwesenheit zu bereichern und diese so rasch wie möglich in ein islamisches Shithole zu verwandeln. In Rotherham, der „perversen Kehrseite des Multikulti-Kults“ (WeLT) ist diese Transformation bereits bestens geglückt. Liest man zwischen den Zeilen des so genannten „Koalitionsvertrages“ der schwarz-roten Volksschädlinge, wird es nicht mehr lange dauern, bis Deutschland ein zweites harames „Schwarz-Rot-herham“ wird. Wir sind täglich auf dem besten Weg dazu !

Seit Mittwoch lädt die Umvolkungs-Kanzlerin wieder ein: Es gibt viel zu tun, packen wir’s an – besser gesagt: jetzt pakistan!




DITIB-Moschee in Regensburg verhindern

Während die Türkei unter Erdogan Seite an Seite mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) im Nahen Osten einen Eroberungsfeldzug startet, hat die Regensburger Stadtverwaltung dem vom türkischen Staat und dessen Religionsbehörde kontrollierter DITIB gestattet, eine neue Großmoschee mit Minarett zu bauen. Erdogan selbst bezeichnet Moscheen als „Kasernen“ und Zeichen der islamischen Eroberung.

Die neue Prunkmoschee in der vom christlichen Mittelalter geprägten Domstadt Regensburg, deren Altstadt Weltkulturerbe ist, soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück in der Maxhüttenstraße errichtet werden, obwohl es in der näheren Umgebung bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. Als erstes dieser Gebäude soll die neue DITIB-Moschee auch ein 21 Meter hohes Minarett erhalten. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen.

Die DITIB ist hoch umstritten und gilt als verlängerter Arm des türkischen Despoten Erdogan, da der Verband direkt der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei untersteht. Von Erdogan stammt das Zitat:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Zudem hat der Regensburger Ortsverein der DITIB in seiner bisherigen Moschee immer wieder radikale Salafisten auftreten lassen, darunter auch den berüchtigten Hass-Prediger Pierre Vogel. Wegen ihren Verbindungen zum „Islamischen Staat (IS)“ werden die Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet.

Lassen wir nicht zu, dass derart kolossale Prunkmoscheen mit Minarett als Zeichen der fortschreitenden Islamisierung überall in unserer Heimat errichtet werden und Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Qaida als Rekrutierungszentren und Brutstätte der Radikalisierung dienen. Schützen wir unsere Kultur und Tradition und bewahren wir das Bild unserer Städte, das wie in Regensburg über Jahrhunderte hinweg vom Christentum geprägt war und auch weiterhin geprägt sein soll.

Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Petition,

mit der wir den Regensburger Stadtrat auffordern, das monströse Bauprojekt von Erdogans DITIB zu stoppen.




Hamburg: Migranten-Clan ergaunert 141.000 Euro Kindergeld!

Von JOHANNES DANIELS | Seid fruchtbar und mehret Eure Sozialleistungen – im Hamburg des designierten Finanz-Super-Ministers und Vizekanzlers Olaf Scholz „ein Kinderspiel“!

Denn fast nirgendwo in der Republik geht das einfacher als in der integrationstrunkenen Hansestadt Hamburg. Nur durch einen Zufall ist es Sachbearbeitern bei der Familienkasse aufgefallen, dass sie nahezu identische Kindergeld-Unterlagen bearbeiteten. Die professionellen Migranten-Clans fälschten in Massen Dokumente und begingen damit Betrug mit Kindergeld im großen Stil: Mit hoher krimineller Energie und unberechtigt erlangten Zahlungen wurden so bei der Familienkasse in Hamburg weitere Sozialleistungen im sechsstelligen Bereich ergaunert.

In den letzten Tagen gab es Durchsuchungen in 43 Wohnungen und Büros, an denen 90 Beamte der Steuerfahndung und 50 Beamte des Landeskriminalamts teilnahmen. „Wir führen Ermittlungsverfahren gegen 78 Beschuldigte“, erklärte die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft, Nana Frombach. „Die augenfälligen Übereinstimmungen der Belege, aber auch die Art der Antragstellung legen nahe, dass es sich um ein modellhaftes Vorgehen mit Unterstützung bisher unbekannter Dritter handelt“.

Junge Erwachsene“ hatten rückwirkend für drei bis vier Jahre Kindergeld beantragt. Sie seien die ganze Zeit auf Ausbildungs- und Arbeitssuche gewesen. Als Beleg reichten sie Bewerbungsschreiben und Absagen von Firmen ein – alle natürlich gefälscht. Ein Ermittler: „Mal stimmte die Firmen-Adresse nicht, oder die Telefonnummer war falsch. Einmal gab es sogar ein Schreiben von ,1.000 Töpfe‘ – die waren schon vor Jahren insolvent.“ Trotzdem ging bei der Familienkasse fast die Hälfte der gefälschten Anträge durch: 141.000 Euro Steuergeld wurden ausgezahlt und sind nun natürlich unwiederbringlich verloren.

GroKo-Betrüger sponsern MiHiGru-Betrüger mit ISIS-Flaggen!

Die Hamburger Sozialbetrüger sind „junge Leute unter 25“, fast ausnahmslos mit Migrationshintergrund. Die Ermittlungen ergaben, dass über WhatsApp-Gruppen und in Shisha-Bars ständig weitere Mittäter gesucht wurden. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft Hamburg von zunächst 78 Verdächtigen aus. Um möglichst viele Anträge stellen zu können, sprachen die Merkel-Gäste auf der Straße Menschen an, die Kinder in bestimmtem Alter haben könnten, um deren Personalien in den gefälschten Dokumenten zu verwenden.

Zwei der „Hintermänner“ sollen bereits über die Hälfte kassiert haben. Bei den Durchsuchungen fanden die Fahnder neben den gefälschten Akten auch Drogen, Waffen und auch die eine oder andere ISIS-Flagge, wie es sich für das G20-selige Hamburg von Olaf Scholz gehört – „Welcome to Hell“.

Laut der Hamburger so genannten „Agentur für Arbeit“ solle es aber „weitere Plünderungen der Familienkasse so nicht mehr geben“ – seit Januar seien rückwirkende Kindergeldanträge nur noch für sechs Monate möglich. Ihr Wort in Allahs Ohr.

Nicht nur ein „Hamburger Phänomen“ – auch Beamte kassieren gerne doppeltes Kindergeld

Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei den massenhaften unberechtigten Anträgen auf Kindergeld nicht nur um ein Hamburger Phänomen handelt – dies möglicherweise sogar nur die Spitze des Eisbergs ist. Dass es diese Art von Betrug gibt, wurde von der Hamburger „Agentur für Arbeit“ auch den anderen Bundesländern mitgeteilt, um dort auf die Betrugsmasche aufmerksam zu machen. „Wir sind gut vernetzt, wir geben das weiter“, sagte Arbeitsagentur-Sprecher Knut Böhrnsen. Im vergangenen Jahr sind allein in Hamburg 811 Millionen Euro Kindergeld für 334.700 Kinder ausgezahlt worden. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern waren es zusammen 2,64 Milliarden Euro.

Auch die Veruntreuung von Steuergeldern an „EU-Bürger“ mit angeblich großer Kinderschar im Ausland, die oftmals gar nicht existieren, ist gang und gäbe –  es ist ein offenes Geheimnis, dass es immer dort massive Betrügereien gibt, wo Kindergeld ins EU-Ausland gezahlt wird. Der Schaden geht in die „hunderte Millionen Euro“ Steuergeld. Im Vergleich zu 2010 hat sich die Zahl der Kinder, für die Kindergeld ins EU-Ausland gezahlt wird, mittlerweile versechsfacht! Mehr als 600 Millionen Euro fließen jährlich an die glücklichen „Empfänger“ der warmen deutschen Sozialduschen im Ausland.

Oftmals sind es aber auch Beamte selbst, die im Labyrinth der Verordnungen und Zuständigkeiten sehr einfach mit doppelter Kindergeldzahlung betrügen: Der Trick, der wegen ungenügend geschulter Mitarbeiter, fehlender Daten oder falschem „Datenschutz“ den verbeamteten Betrügern leicht gemacht wird, funktioniert so: Ein Elternteil beantragt sowohl bei der Familienkasse der Bundesanstalt für Arbeit als auch bei einer Familienkasse des Arbeitgebers das Kindergeld. Oder sowohl Vater als auch Mutter beantragen für ein und dasselbe Kind Kindergeld – der eine bei der BA, der andere bei der jeweiligen Familienkasse des öffentlichen Dienstes.

Als „nicht hinnehmbar“ rügte der Bundesrechnungshof bereits 2010 die vor allem bei Hamburger Behörden beliebte Betrugsmasche der „Staatsdiener“. Denn ein Datenabgleich zwischen den Kassen und dem Bundesfinanzministerium „findet nicht oder nur sporadisch statt.“ Der Vorwurf ist gewichtig: Durch die teilweise über Jahre zu viel gezahlten Gelder gehen dem Steuerzahler Millionen verloren.

Die Bundesagentur für Arbeit hat 102, der öffentliche Dienst 12.000 Familienkassen. Sie zahlen knapp 40 Milliarden Euro Kindergeld jährlich aus. Dass es überhaupt so viele Familienkassen gibt, hängt mit der kommunalen Zuständigkeit zusammen, wie ein Sprecher des Deutschen Beamtenbundes erklärte.

Knut packt seine Knute aus

„Wenn der Betrug nicht aufgefallen wäre, wäre der Schaden deutlich höher gewesen“, betont Knut Böhrnsen, Sprecher der Arbeitsagentur Hamburg zum derzeit aktuellen Fall, der sich in eine „Kette von Einzelfällen“ reiht. „Jeder falsch ausgezahlte Euro ist einer zu viel. Das zu Unrecht bewilligte Kindergeld holen wir uns zurück.“

Klar – der Wunsch ist der Vater des Gedankens: Dem wackeren Knut Böhrnsen möge man wünschen, dass er bei der persönlichen Rückholung der von seinem Amt verschwendeten Steuergelder in den Hamburger Shisha-Bars eine gute Krankenversicherung hat: Mach’s gut, Knut – Hals und Beinbruch!




Bonn: Kosovare schlachtet Ehefrau mit Beil – keine Haftstrafe!

Von JEFF WINSTON | Rasim, der rabiate Rächer, raste wie im Rausch und rastete so richtig aus. Der 36-jährige Kosovare tötete im Oktober sein vermeintliches Eigentum „Medina“ in Bonn-Siegburg. Konkret ausgedrückt schlachtete er sie mit 39 Beil-Hieben regelrecht ab.

In diesem Punkt ist sich die Bonner Staatsanwaltschaft sicher. Sie hat jetzt allerdings den Antrag gestellt, dass Rasim L. aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus umverlegt wird, da er aufgrund einer „seelischen Störung“ gemäß §20 Strafgesetzbuch schuldunfähig sei.

Rasims „Handy-Kontrolle“ – mit Beil und Küchenmesser

Im August 2017 konnte Rasim L. seine Ehefrau „Medina“ per Familiennachzug endlich aus dem Kosovo nach Siegburg nachholen, beide waren zunächst überglücklich. Doch einen Monat später war die Frau tot – leider kein Einzelfall.

Am 1. Oktober 2017 gegen 5.30 Uhr kam es in der Wohnung des Paares, das erst ein halbes Jahr zuvor in seiner Heimat geheiratet hatte, zum Streit. Der 36-Jährige wollte wohl das Handy seiner 27-jährigen Frau kontrollieren, aus panischer Angst vor Nebenbuhlern. Der Streit eskalierte.

Keine Anklage gegen Rasim – „Antragsschrift“

Dabei soll Rasim L. die 27-Jährige stark verprügelt haben. Anschließend, so heißt es in der Antragsschrift, soll er ein Schlachtermesser mit 20 Zentimeter langer Klinge sowie ein Beil geholt haben, um seine Ehefrau zu töten. Mit dem Beil schlug er sodann 39 mal auf „Medina“ ein, in erster Linie auf ihren Hinterkopf. Zudem fügte er ihr mehrere Stichwunden zu. Die Geschlachtete verblutete elendig.

Laut Staatsanwaltschaft tötete Rasim L., weil die vorausgegangene Körperverletzung nicht entdeckt werden sollte – dies heißt in klaren Worten eindeutig: Mord gemäß §211 StGB. Nach der schweren Attacke gegen seine Ehefrau soll es Rasim mit der Angst bekommen haben, wegen Körperverletzung wieder ins Gefängnis zu müssen. Und deshalb soll er beschlossen haben, seine Frau zu töten, was die Staatsanwaltschaft zwar klar als Mord zur Verdeckung einer Straftat wertet.

Im Falle von Goldstück „Rasim“ ist dies aber nicht ganz soo schlimm: Gericht und Staatsanwaltschaft sind sich absolut einig, dass er „schuldunfähig“ ist.

Ein umvolkungsfreundlicher Gutachter betätigte dem seit 20 Jahren (!) als Kriegsflüchtling in Deutschland lebenden Kosovaren gefälligkeitshalber jetzt „Psychische Probleme“. Er war deswegen sogar schon in stationärer Behandlung. Das Bonner Landgericht teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft keine Anklage erheben, sondern beim Schwurgericht einen Antrag auf Unterbringung Rasims in ein psychiatrisches Krankenhaus beantragen wird. Wegen seiner schweren „Erkrankung“ das Hirn betreffend, droht dem Beil-Zombie vor dem Bonner Schwurgericht auch keine Haftstrafe.

Beil-hart – die Bonner Justiz im Zeichen des großen Austausch!




Rafi Eitan rückt von AfD-Lob ab

Nach massivem Druck linker Medien in Israel hat der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad, Rafi Eitan, sich von seiner Videobotschaft distanziert.

Darin hatte er sich sehr lobend über die AfD geäußert („Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern“). Am Sonntag rückte Eitan in einem Interview mit Maariv Radio von seinen Äußerungen ab: „Ich habe wohl einen Fehler gemacht“.

„Dies ist ein bestimmtes Konzept, das ich für richtig hielt, aber angesichts der Reaktionen, rücke ich nun davon ab“, sagte er und fügte hinzu: „Danke, ich möchte mich nicht mehr damit befassen.“

Zuvor hatte auch der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, den 92-Jährigen wegen dessen Unterstützung für die AfD scharf kritisiert. „Ich weise die Ausführungen von Rafi Eitan aufs schärfste zurück“, schrieb Issacharoff auf Twitter.

Und weiter: „Es ist schwer zu glauben, dass die Person, die Eichmann gefangen genommen hat … deutsche Rechtspopulisten loben kann, die die Nazi-Vergangenheit bewundern und wünschen, dass sie die Alternative Europas werden! Das ist traurig und beschämend“.

https://youtu.be/36aQRBKOLII




Identitäre Intervention beim Zentrum für „politische Schönheit“

Das Zentrum für politische Schönheit ist des Öfteren schon mit geschmacklosen Aktionen in Erscheinung getreten.

Der jüngste „Coup“ – die Bespitzelung des AfD-Politikers Björn Höcke und seiner Familie auf ihrem Anwesen in Thüringen – sollte noch in Erinnerung sein.

Letzten Freitag haben Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland Cecile Leonard, eine Hauptakteurin des selbstgefälligen ZPS, bei einer Vortragsveranstaltung in der Uni Rostock besucht und ihr den Heuchlerpreis verliehen.

Eine kleine Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender. Natürlich nur stilecht in Stasi-Uniform.

Hier der IB-Begleittext zur Aktion:

+++ Identitäre intervenieren beim „Zentrum für politische Schönheit“ +++

Am heutigen Freitag begaben sich identitäre Aktivisten an die Universität Rostock, wo eine Veranstaltung des „Zentrums für politische Schönheit“ stattfand. Im Audimax überreichten die Aktivisten der Referentin einen „Heuchlerpreis“ in Form einer Urkunde und verdeutlichten diese Botschaft mit einem großen Transparent und versorgten die größtenteils linke und antideutsche Zuhörerschaft mit Deutschlandfahnen-Konfetti.

Das Zentrum für politische Schönheit steht stellvertretend für ein linkes Establishment, welches mit moralischer Erpressung eine Agenda von Masseneinwanderung und Multikulti forciert und zugleich patriotische Politiker und Akteure bespitzelt und dabei sogar nicht vor einer massiven Verletzung der Privatsphäre zurückschreckt. Sie wollen sich als moralische Übermenschen inszenieren und wähnen sich auf der guten Seite.

Doch wir zeigen ihnen, dass sie Heuchler sind und für eine überholte Ideologie stehen, die überheblich, zerstörerisch und teilweise sogar kriminell agiert. Wir konfrontieren die Verantwortlichen direkt in ihren Wohlfühlzonen der Universitäten und Bildungsinstitutionen. Die Zukunft ist identitär!

Das Zentrum für politische Schönheit leidet wie gewohnt an ernsthaften Wahrnehmungsstörungen:




Speyer: Nicole Höchst (AfD) bei Asyl-Veranstaltung Mikro entzogen

Am Dienstag fand in Speyer in einer alten Kaserne, die das zentrale Lager für 1300 Zuwanderer werden soll, eine Infoveranstaltung mit der rheinland-pfälzischen Integrationsministerin Anne Spiegel von den Grünen statt. Wie uns Augenzeugen berichten, haben die Gegner der Flüchtlingspolitik die ganze Sporthalle (ca 600 Leute) dominiert. „Es war phantastisch, ein Patriot gab dem anderen das Mikro in die Hand“, so unser Informant. Die linken Willkommensklatscher wussten sich nur noch dadurch zu helfen, dass sie das Mikro fortschafften und auch versuchten, Gewalt anzuwenden. Dabei wurde auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst – bekannt durch ihre großartige Rede am 18. Januar im Bundestag – attackiert, als sie am Mikro ein kurzes Statement abgeben wollte. Wie auf dem Video oben zu sehen ist, gab es dabei ein Gerangel, woraufhin das Mikro ersetzt werden musste. (Siehe auch Bericht auf opposition24.com)




Mettmann: „Südländer“-Mob prügelt Männer ins Krankenhaus

Mettmann: Bereits in der Pressemitteilung vom 29.01.2018 (OTS 1801149) berichtete die Polizei von einer gefährlichen Körperverletzung, die sich am Sonntagabend des 28.01.2018, gegen 19:00 Uhr, an der Baumberger Straße in Langenfeld ereignete. Dort prügelten und traten mehrere Jugendliche auf zwei Männer ein und fügten ihnen massive Verletzungen zu. Wie jetzt bekannt wurde, erlitt ein 41-jähriger Monheimer dabei so schwere Kopfverletzungen, dass er intensivmedizinisch behandelt werden musste. Der Mann und sein 36-jähriger Bekannter waren mit Trikots bzw. Fanschals eines Fußballvereins bekleidet, als sie in Höhe der Kreuzung Wiener-Neustädter-Straße/ Berghausener Straße von einer Gruppe Jugendlicher zunächst angepöbelt wurden. Plötzlich rannte die Gruppe auf die beiden Männer zu, prügelte mit Fäusten massiv auf sie ein und fügte dem 36-Jährigen durch gezielte Tritte Knochenbrüche zu. Anschließend flüchteten die jugendlichen Angreifer zu Fuß in Richtung Wiener-Neustädter-Straße. Entgegen einer ersten Personenbeschreibung soll es sich bei den Tätern um 16-20-jährige Männer mit südländischem Aussehen handeln. Diese sollen unter anderem mit dunkler Sportbekleidung der Fa. Adidas bekleidet gewesen sein.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Wiesbadenerin hat gestern Morgen (31.01.2017) bei der Polizei angegeben, in Kostheim Opfer eines tätlichen Angriffs geworden zu sein, an dem zwei Männer beteiligt gewesen sein sollen. Die Geschädigte erschien gegen 08.00 Uhr auf der Wache des 2. Polizeireviers und schilderte, dass sie auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, im Bereich der August-Lutz-Brücke, von den Tätern angegriffen und zu Boden gebracht worden sei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Die 16-Jährige setzte sich im Verlauf der Tat erheblich zur Wehr, sodass die Männer schließlich von ihr abließen und sich entfernten. Einer der Täter wurde als ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 1,76 Meter groß, mit kräftiger, trainierter Figur beschrieben. Seine Haare waren an der Seite kurz rasiert und oben etwas länger und er trug eine weinrote Bomberjacke, eine schwarze Jogginghose sowie ein „Eastpack“ bei sich. Der andere Mann sei ebenfalls ca. 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und habe eine etwas schmalere Figur als der andere. Er war mit einer hellen, ausgewaschenen Jeans mit Löchern an den Knien, einer hellgrauen Winterjacke mit Fell an der Kapuze und einer Kappe auf dem Kopf bekleidet. Beide hätten sich in einer ausländischen Sprache unterhalten, bei der es sich um türkisch oder marokkanisch gehandelt haben soll.

Ulm: In der Nacht von Samstag auf Sonntag rückten Polizisten des Polizeireviers Ulm-Mitte zu mehreren Schlägereien aus. Gegen 02:15 Uhr wurde ein 40-Jähriger in der Keltergasse von fünf bis sechs Personen zusammengeschlagen. Er erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Täter entkamen. Kurz darauf, gegen 02:30 Uhr, wurde ein 37-Jähriger am Taxistand am Hauptbahnhof von zwei Tätern angegriffen, als er dabei war, ein Taxi zu besteigen. Zuvor war es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Der Angegriffene wurde von einem der Unbekannten getreten. Der zweite Unbekannte traktierte ihn mit den Fäusten. Der 37-Jährige schlug mit dem Kopf gegen einen Stromkasten und ging bewusstlos zu Boden. Die Täter flüchteten. Sie werden beide als 20 bis 22 Jahre alte Südländer beschrieben. Sie hatten kurze schwarze Haare, waren sehr schlank und ca. 1,75 Meter groß. Sie flüchteten in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Um 03:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger auf dem Münsterplatz von einem Unbekannten grundlos angegriffen. Dieser schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht. Er erlitt einen Nasenbeinbruch. Der Täter entkam. Er wird als 25 Jahre alter Südländer beschrieben. Er war ca. 1,65 Meter groß, hatte dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer grünen Jacke und dunkelblauen Jeans. Das Polizeirevier Ulm-Mitte (Tel. 0731/188-3312) nahm in allen drei Fällen die Ermittlungen auf.

Olsberg: Am Samstag um 17.50 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann auf der Ehrenmalstraße von drei unbekannten Männern angegriffen. Der Olsberger ging in Höhe des Friedhofs über den Verbindungsweg zwischen der Pappelallee in Richtung Ehrenmalstraße. Nach seinen Angaben wurde er plötzlich von hinten gestoßen. Drei Männer schlugen und traten anschließend auf den Mann ein. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Hauptstraße. Der Olsberger wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Täterbeschreibung: Drei südländisch aussehende Männer mit Vollbart und Bluejeans. Das Trio unterhielt sich in einer unbekannten Sprache.

Karlsruhe: Ein 19-Jähriger gibt an, er sei am Samstag gegen 1.30 Uhr an der Haltestelle „Friedrich-Realschule“ von vier afghanischen Männern angegriffen worden. Eine Person habe ihn dann im Bauchbereich mit einem Messer verletzt. Der stark alkoholisierte junge Mann wurde mit einer nicht lebensgefährlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise werden an das Polizeirevier Durlach, Telefon 0721 49070, erbeten.

Salzgitter: Am frühen Samstagmorgen erschien ein 17 Jähriger aus Salzgitter in der Polizeidienststelle und teilte mit, dass er von einem unbekannten Mann mit einem Messer verletzt wurde. Er sei gegen 22:30 Uhr im Stadtpark unterwegs gewesen. In Höhe des Ententeiches habe sich plötzlich ein junger Mann vor ihn gestellt und ihn mit einem Messer am Oberarm verletzt. Anschließend sei der Täter geflohen. Nach Angaben des Opfers habe der Täter nicht mit ihm gesprochen. Die Hintergründe sind derzeit nicht bekannt. Der 17 Jährige begab sich im Anschluss ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt und 178cm groß gewesen sein. Das Opfer äußerte weiterhin, dass es sich, vom Erscheinungsbild, um einen jungen Mann arabischer Herkunft gehandelt habe.

WEITERE NACHRICHTEN AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND UND EUROPA

Türkische Gemeinde: Deutschland neu denken

Die Türkische Gemeinde in Deutschland und weiterer Migrantenorganisationen haben von der künftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft gefordert. „Wir appellieren an die Verantwortlichen der neu zu bildenden Bundesregierung: Setzen Sie die konstruktive Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft als zentrales Thema auf die politische Tagesordnung“, heißt es in einem gemeinsamen Aufruf der Türkischen Gemeinde sowie dem Bündnis „neue deutsche Organisationen“ (ndo).

Dazu gehörten nach Ansicht der Initiatoren „gerechte Teilhabechancen für alle Menschen in diesem Land, eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik und wirksame Strategien gegen jede Form von Rassismus“. Maßnahmen zur Integration dürften nicht mehr nur auf Einwanderer abzielen, sondern müßten sich auch an Deutsche richten. „Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Gesellschaftspolitik für alle ist. Eine Integrationspolitik, die sich nur auf Menschen mit Migrationshintergrund fokussiert, ist nicht mehr zeitgemäß.“

Dazu gehörten nach Ansicht der Initiatoren „gerechte Teilhabechancen für alle Menschen in diesem Land, eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik und wirksame Strategien gegen jede Form von Rassismus“. Maßnahmen zur Integration dürften nicht mehr nur auf Einwanderer abzielen, sondern müßten sich auch an Deutsche richten. „Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Gesellschaftspolitik für alle ist. Eine Integrationspolitik, die sich nur auf Menschen mit Migrationshintergrund fokussiert, ist nicht mehr zeitgemäß.“

„Diversität längst Normalität“

Derzeit verfüge jeder fünfte Einwohner Deutschlands über einen Migrationshintergrund. Bei Kindern unter sechs Jahren betrage der Anteil in manchen Regionen bereits sogar mehr als 60 Prozent. „Diversität“ sei kein Sonderfall, sondern längst Normalität.

„Nutzen Sie die Chance, Deutschland in vielen Bereichen neu zu denken und zum Wohle aller zu modernisieren“, fordern die Unterzeichner, zu denen unter anderem die Amadeu Antonio Stiftung, der Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Kroatische Weltkongreß in Deutschland gehören. „Die Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft ist einer der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands!“

Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ankaras Kolonistenverbände Ihre imperialistischen Machtansprüche in Deutschland zum Besten geben. Bereits im Sommer 2017 ließ die türkische Gemeinde verlauten, dass diese in Deutschland „ keine Leitkultur brauchen„. Was Erdogans Schergen in Deutschland noch verklausulieren, spricht man in der Türkei ganz offen aus. Dort sprechen höchste Regierungskreise seit Jahrzehnten davon z.B. „Europa mit der türkischen Kultur zu impfen“ oder „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Ausführliche Informationen über die türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa gibt es hier.

Hinsichtlich der geforderten „Teilhabe“ der Migranten-Verbände sieht es in der Realität schon jetzt so aus, dass Deutsche in ihrem eigenen Land Bürger zweiter Klasse sind. So wurden aufgrund jahrzehntelanger Hetze von in Deutschland angesiedelten Türk-Funktionären rassistische Ausländerquoten z.B. bei der Einstellung im öffentlichen Dienst eingeführt. Dadurch werden in Baden-Württemberg mittels des sogenannten „Partizipationsgesetzes“ Migranten gegenüber Deutschen im öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt.

Bemerkenswert ist auch, dass eine linke Organisation wie die Amadeu Antonio Stiftung hier gemeinsame Sache mit imperialistischen rechten Verbänden macht, um Deutschland und seinem Volk zu schaden. Warum eine Interessenvertretung von in Deutschland wohl gelittenen Migranten wie der „Kroatische Weltkongress“ auf Seite der Feinde Deutschlands steht, bleibt das Geheimnis desselbigen.

Die Realität eines „neu gedachten Deutschlands“ sind multi-kulturelle Klein-Bürgerkriege:

Vorletzte Woche lieferten sich in Hannover aufgrund Erdogans völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Syrien um die 200 Türken und Kurden eine Massenschlägerei im Flughafengebäude. In der gleichen Woche musste in Stuttgart ebenfalls die Polizei einschreiten und Leute verhaften, da es bei pro-türkischen und pro-kurdischen Kundgebungen wieder zu Prügeleien zwischen den beiden Volksgruppen kam. Nun kam es am Samstag in Wien zu gewalttätigen Übergriffen von Türken auf eine kurdische Demo, wie bei KRONE.AT nachzulesen ist:

Zu mehreren gewaltsamen Zwischenfällen ist es letzten Samstag Wien bei einer Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin gekommen. Passanten attackierten plötzlich Teilnehmer der Kundgebung, diese bildeten daraufhin eine Menschenkette, um sich vor den Angriffen zu schützen. … Obwohl der Protest anfangs friedlich verlief, kam es dann laut Beobachtern zu gleich mehreren gewaltsamen Zwischenfällen. Bei den Angreifern soll es sich um Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gehandelt haben.

Während sich in Deutschland und Österreich Türken und Kurden gegenseitig die Köpfe einschlagen und darüber höchst verständnisvoll berichtet wird, versucht die BRD-Lückenpresse einen Skandal zu inszenieren, in dem Sie Aussagen über ein angebliches „Islamverbot in der Türkei“ von Björn Höcke (AfD) verdreht. Anstatt in Höckes Rede irgendwelche Erorberungspläne hinein zu interpretieren, könnten die „Qualitäts“journalisten endlich über die tatsächlichen türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa berichten. Die Kriegserklärung Erdogans vom April 2017, „ dass Europa bald türkisch werde„, wurde von den deutschen Medien komplett totgeschwiegen.

Scharia-Schwimmen in Bonn

Auch im neuen Schwimmbad in Dottendorf soll es muslimisches Frauenschwimmen geben. Das bestätigte die Stadtverwaltung jetzt auf eine Einwohnerfrage, die am kommenden Dienstag in der Bezirksvertretung Bonn auf der Tagesordnung steht. Muslimisches Schwimmen gibt es in Bonner Bädern bereits seit einigen Jahren, angeboten wird es bislang in Kooperation mit dem Sportverein Al Hilal samstags nachmittags bis abends im Frankenbad. Der Andrang der Besucherinnen ist hoch.
Im neuen Schwimmbad würden Vorkehrungen getroffen, um die Glaswände zwischen Familienbad und Schul- und Sportbad sowie dessen Glasfassaden temporär mit Vorhängen versehen zu können, heißt es seitens der Stadt. Noch im November hatte eine andere Einwohnerfrage unter Verweis auf die transparente Architektur des neuen Bades die These aufgeworfen, die muslimischen Gruppen würden Alternativen in der Region suchen. Im Franken- und im Kurfürstenbad hatte das männliche Badpersonal während des Frauenschwimmens andere Arbeiten verrichtet. Die Aufsicht übernahmen derweil Vertreter von Al Hilal. So könnte es auch künftig sein.

Weite Teile der Kommunalpolitik unterstützen die Fortführung im Wasserland. Als exemplarisch kann die Aussage von Werner Hümmrich (FDP) angesehen werden: „Wir wollen keine Gruppe von der Schwimmbadnutzung ausschließen und uns damit auch den gesellschaftlichen Anforderungen stellen.“ Das Schwimmbad werde extra so gestaltet, dass ein geschlechtergetrenntes Schwimmen angeboten werden kann. Dies, so Hümmrich, sei eine politische Anforderung gewesen. Ähnlich äußert sich Wolfgang Maiwaldt, Chef der CDU-Bezirksfraktion: „Unser neues Schwimmbad soll und wird ein Schwimmbad für alle sein.“ Für die Sozialdemokraten sagt deren Fraktionssprecher Michael Maser: „Die SPD-Fraktion erwartet, dass die Schwimmangebote im neuen Zentralbad nicht hinter denen von Kurfürstenbad und Frankenbad zurückbleiben. Daher begrüßen wir die Maßnahmen der Verwaltung.“ Und auch die Grünen zeigen sich aufgeschlossen. Unter Umständen, so gibt Ratsfrau Angelika-Maria Kappel zu bedenken, könnte aber auch eines der alten Bäder genutzt werden.

Doch Bonn ist bei Weitem nicht die erste oder einzige Stadt, in der es Schwimmangebote für muslimische Frauen gibt. Und anders als beispielsweise in Hannover oder Freiburg, wo im vergangenen Jahr Konflikte ums Frauenschwimmen für Moslems aus unterschiedlichen Gründen eskalierten, sind solche Auseinandersetzungen in Bonn bislang ausgeblieben. Gleichwohl gibt es auch hier Stimmen, die das Angebot grundsätzlich kritisch sehen.

Ausgangspunkt ist dabei die Frage, inwieweit die Geschlechtertrennung in ein westliches Land des frühen 21. Jahrhunderts passt. Die Abgrenzung der Frauen hinter verschlossenen Vorhängen widerspreche dem Grundsatz der Gleichberechtigung, sei ein indirektes Zeichen der Unterdrückung und ein Zugeständnis gegenüber der konservativen Auslegung des Islam und damit scharia-konformen Strukturen; falsch verstandene Toleranz trage zur Spaltung der Gesellschaft bei, so Argumente der Kritiker.

…Gerade muslimische Mädchen und Frauen sollten sich das Recht nehmen, schwimmen zu lernen – denn Schwimmen sei Teil der Freiheit, sagt die Kritikerin des politischen Islam gegenüber dem General-Anzeiger. Spezielle Schwimmzeiten nur für muslimische Frauen einzurichten, lehnt sie jedoch strikt ab: Das, so Kelek, sei „Apartheid und eine Idee der konservativen Islamverbände, die die Herrschaft der Männer über Frauen wahren“.

Mit demselben Argument, dass die Reize der Frau nur dem eigenen Mann gehörten, werde das Verhüllen der Frau in der Öffentlichkeit vertreten. Man wolle die Gesellschaft Schritt für Schritt spalten in Gläubige und Ungläubige. Für Necla Kelek ist das nicht hinnehmbar: Das sei der politische Islam, der sich in Frauen im Burkini ebenso manifestiere wie die Ächtung von Schweinefleisch. Eine Aussage, die zeigt, wie tief der Graben zwischen den unterschiedlichen Positionen weiter ist.

Der komplette Artikel kann beim Bonner General-Anzeiger nachgelesen werden.

Sozialhilfe-Nomaden „fliehen“ jetzt aus Dänemark nach Deutschland

„Es ist eine klare Tendenz festzustellen“, so Hanspeter Schwarz, Pressesprecher bei der Bundespolizeiinspektion Flensburg. Täglich, so Schwarz, werden Personen aufgegriffen, die sich ohne erforderliche Papiere von Dänemark nach Deutschland begeben. Hunderte, meist aus dem Nahen Osten, sind es in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen.
„Für die Bundespolizisten bedeutet das viel Arbeit“, so Schwarz. Deutschland habe hier keine Grenzkontrollen eingeführt, und man überprüfe nicht jeden Zug, der von Dänemark kommt. Die Zahl an Personen, die aufgegriffen werden, sei nichtsdestotrotz hoch, stellt der Pressesprecher fest. „Ob die Asylanträge der Personen in nordischen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland abgelehnt worden sind, können wir bei der Überprüfung nicht feststellen. Feststellbar ist aber, ob sie als Asylantragsteller registriert worden sind“, erläutert Hanspeter Schwarz.
Als Grund für die Einreise nach Deutschland geben viele an, „dass ihr Asylantrag abgelehnt wurde und sie die Abschiebung fürchten. Andere fühlen sich schlecht behandelt oder durch verschärfte Gesetze nicht willkommen“, so Schwarz.
Gleich wieder zurückschicken oder zurückweisen, wie es für die dänische Seite durch die eingeführten Grenzkontrollen möglich ist, könne man die Menschen nicht, erklärt der Pressesprecher. (Der komplette Artikel kann bei www.shz.de nachgelesen werden).

Mohammeds Sieg: Der beliebteste Babyname und dessen Zusammenhang mit der europäischen Integrationspolitik

Man ging davon aus, dass sich die Neuankömmlinge schon irgendwie integrieren würden, was sich aber bald als Illusion erweisen sollte. Anstatt die säkularen und freiheitlichen Werte ihrer Gastländer dankbar zu übernehmen, hielten viele an ihren Glaubenstraditionen fest. Sie haben eine tiefe Vorstellung vom Sakralen, unverrückbar festgeschrieben in ihren heiligen Schriften, und erachten jede Kritik daran als todeswürdige Beleidigung. Ihr Geschlechterbild blieb auch in der dritten Einwanderergeneration archaisch und robust, die selbstbestimmten europäischen Frauen erinnern sie an Huren, und nie im Leben würden sie ihren Schwestern oder Töchtern solch ehrloses Verhalten erlauben. Immer wieder wurden Studien über die Einstellungen der Muslime gemacht. Die kamen alle zu ähnlichen Ergebnissen wie auch wieder die neueste Untersuchung des Kriminologen Christian Pfeiffer «Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland» (2018). Knapp 70 Prozent der in Niedersachsen befragten muslimischen Jugendlichen stimmten der Aussage zu, der Koran sei das einzig wahre Glaubensbuch; mehr als ein Drittel bejahte die Aussage, der Islam sei «die einzige wahre Religion», alle anderen Religionen seien «weniger wert»; und fast ein Drittel könnte sich vorstellen, für den Islam sein Leben zu riskieren (Auszug aus einem Artikel der BASLER ZEITUNG).

Schweiz: Appartements explizit für Muslime

Die auf Muzbnb gelistete Wohnung in Allschwil BL wird auf den ersten Blick wie auf Airbnb und ähnlichen Portalen angepriesen. Fünf Personen können für 290 Dollar pro Nacht in der lichtdurchfluteten Wohnung unterkommen, neben Wifi stehen unter anderem auch Haarfön und Parkplatz zur Verfügung. Doch die Ausstattung enthält Besonderheiten, die man bei Airbnb so nicht findet. Die Gäste erwartet ein alkohol- und schweinefleischfreies Zuhause, unter anderem bereits mit Gebetsteppichen ausgestattet. Zudem sollte eine Moschee in Gehdistanz liegen (Auszug aus einem Artikel der BASLER ZEITUNG).

Stuttgart: „Flüchtlinge“ kommen schneller auf Sozialwohnungen-Liste

Stuttgart macht bei der Vergabe von Sozialwohnungen einen Unterschied zwischen Flüchtlingen und anderen. Während die einen sofort auf die Warteliste kommen, müssen die anderen drei Jahre in Stuttgart gemeldet sein. Das Ergebnis: Die Zahl der Flüchtlinge auf der Vormerkdatei nimmt zu (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).

MUFLS: Gekommen, um zu profitieren

Wie soll mit einem Menschen verfahren werden, der als minderjähriger Flüchtling in die Schweiz gekommen ist, um hier Asyl zu beantragen – der seit seiner Ankunft aber keinerlei Integrationswillen an den Tag legt? Und der gegenüber seinen Betreuern ungeniert angibt, dass für ihn das Erlernen eines Berufs «erst mit circa 24 Jahren» infrage komme, er die Schule «nicht so ernst nehme» und er «erst mal ein paar Jahre in der Schweiz profitieren» wolle. So ist es in Gesprächsprotokollen vermerkt, in welche die BaZ Einsicht hatte. … Der Fall dieser jungen Männer sei «leider kein Einzelfall, sondern die Regel», sagt eine Person, die UMAs betreut. Er wolle nicht alle Migranten in einen Topf werfen. «Aber von zehn minderjährigen Flüchtlingen verhalten sich sieben nach diesem destruktiven Muster: Das ist die Realität.» (Auszug aus einem Artikel BASLER ZEITUNG. Kommentar Pi-News: In Deutschland sind die armen MUFLs natürlich ganz anders, ansonsten würde natürlich die BRD-Qualitätspresse ähnliche Artikel veröffentlichen).

München: Feiernde Syrer blockieren die Straße

Mit so einem Zulauf war wirklich nicht zu rechnen: Bei der Eröffnung eines syrischen Restaurants in der Landwehrstraße kamen am Mittwochnachmittag knapp 100 Jugendliche – ausgerüstet mit Trommeln und Lautsprechern. Einige der feierwütigen Gäste blockierten dabei die Straße, und das ausgerechnet im Berufsverkehr. Sie trommelten, sangen syrische Lieder und tanzten mit Fackeln. Zahlreiche Schaulustige blieben stehen und ließen sich von der ausgelassenen Stimmung mitreißen. Da der Verkehr dabei massiv behindert wurde, musste die Polizei anrücken (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).