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Merkel will vier Jahre weiter regieren, koste es, was es wolle

Angela Merkel, die sich offenbar wie es in Diktaturen üblich ist, selbst in eine Propaganda-Sendung beim ZDF eingeladen hat, offenbarte uns dort wie erwartet, dass sie auch die kommenden Jahre fest an ihrem Kanzlerthron kleben bleiben will und ihr dafür so ziemlich jeder Preis recht zu sein scheint.

Dass das Finanzministerium nun an die SPD gehe, sei zwar „schmerzlich, aber es ist aus meiner Sicht auch akzeptabel“, so Merkel im Interview. Die Alternative wäre eben kein Koalitionsvertrag gewesen. Das hielte sie aber für „nicht verantwortbar“. Also besser einer 17-Prozentpartei fast alles zu geben, was diese fordert, als den Sessel zu räumen. Auch wenn das bedeutet, dass nun de facto der Hund auf den Knochen aufpassen soll.

Und die große Zerstörerin sagt auch, dass sie „natürlich“ angetreten sei, diese „wunderbare Position“ der Kanzlerin wieder ausführen zu können. Und dass es am Ende nicht mehr um Inhalte, sondern nur um Ressorts gegangen sei. Aber dazu steht sie, wie immer! Die Alternativen zum jetzigen Ergebnis seien nicht besser, so Merkel.

Sie hält sich und ihre Position eben in ihrer ganzen Überheblichkeit schlicht für „alternativlos“. Sogar innerhalb der CDU sieht man zwar nun schon den Anfang vom Ende der Partei. Merkel aber wischt auch das vom Tisch. Wichtig sei ihr „möglichst schnell mit dem Arbeiten anzufangen“. Sie ist eben noch nicht fertig damit, Deutschland zu zerstören, sie braucht noch vier Jahre, um uns und dem Land den Rest zu geben. (lsg)




Lügen-SWR: „Mann sticht auf Ex-Freundin ein und flieht“

Von JOHANNES DANIELS | „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ sagte DDR-Fan Bertolt Brecht, der es aus eigener Erfahrung wissen musste. Die Deutschen finanzieren zumindest – noch – die über 22.000 öffentlich-rechtlichen TV- und Rundfunk-Erben „Sudel-Edes“ vom Schwarzen Lügen-Kanal ARD mit immerhin 6.000.000.000 Euro durch ihre monatlichen Rundfunkgebühren, ohne aufzumucken. Zum Dank dafür werden sie von frühmorgens (MoMa) bis spätabends (tagesthemen-Maischberger) von den verschwenderischen Zwangsgeld-Destinatären angelogen, dass die Balken krachen.

Nur exemplarisch diese kurze Meldung des SWRs über „familiäre häusliche Gewalt“ in Freiburg – finde den Fehler:

Mann sticht auf Ex-Freundin ein. Ein 19-Jähriger hat in Freiburg seine Ex-Freundin mit einem Messer angegriffen und verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ist der polizeibekannte Tatverdächtige auf der Flucht. Zeugen hatten die Beamten verständigt, nachdem sie das 23-jährige Opfer mit offensichtlichen Stichverletzungen angetroffen hatten. Die Frau sagte aus, ihr Ex-Freund habe sie im Streit mit einem Messer angegriffen. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die politisch inkorrekte, aber wahrheitsgemäße Auflösung hier durch PI-NEWS:

Ein polizeibekannter Afghane hatte am Donnerstagabend in der Klarastraße im erzgrünen Freiburger Migrations-Problembezirk „im Stühlinger“ auf seine 23-jährige Ex-Freundin mit einem Messer brutal eingestochen. Der Afghane hatte ihr mit einem Messer erhebliche Verletzungen im Schulterbereich zugefügt. In der Vergangenheit ist das „Paar“ im Bereich häusliche Gewalt schon mehrfach auffällig geworden, so Polizeisprecherin Laura Riske. Nach der Auseinandersetzung am Donnerstagabend konnte die Frau auf die Straße flüchten und noch vor Ort intensivmedizinisch erstversorgt werden.

Dem „Geflüchteten“ gelang vor Eintreffen der Polizeikräfte die Flucht. Da seine persönlichen Daten samt Anschrift der Polizei jedoch durch Gewaltdelikte aus der Vergangenheit bekannt sind, wurde er nicht zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben. Man rechne nicht damit, dass er sich außer Landes absetze, so Riske. Dann ist ja alles paletti!

In Freiburg erreichten die GRÜNEN bei der Bundestagswahl über 21 Prozent, alle Systemparteien zusammen über 90 Prozent!

Dem SWR standen 2017 Gebühren in Höhe von über 1 Milliarde Euro (!) und sonstige Einnahmen in Höhe von 133 Millionen Euro zur Verfügung. Sein fest angestelltes Lügen-Personal vergütete der SWR mit insgesamt 300 Millionen Euro. Ein ARD-Intendant erhält zwischen 270.000 und 400.000 € „Gehalt“ jährlich. Der „Wahrheits-Gehalt“ dagegen läuft im Jahr 2018 gegen Null. Die Schweiz stimmt am 4. März über die Abschaffung der Zwangsgebühren ab – dies fordert auch die AfD für Deutschland!




Landesparteitag der AfD-Sachsen: Die Weichen sind gestellt!

Von INXI | Am 4. Februar fand in Hoyerswerda der 10. Landesparteitag der sächsischen AfD statt, ein Parteitag, der nicht nur für Sachsen, sondern für ganz Deutschland richtungweisend ist. Dementsprechend prominent waren die Gastredner: Prof. Jörg Meuthen, Andreas Kalbiz (Brandenburg) und Andrè Poggenburg (Sachsen-Anhalt).

Björn Höcke ließ Grüße ausrichten, da in Thüringen zeitgleich der Landesparteitag stattfand und er demzufolge nicht da sein konnte. Die vielen „Höcke, Höcke“-Rufe ließen erahnen, dass der Saal übergekocht wäre bei dessen Anwesenheit.

Viele Bundes- und Landtagsabgeordnete tummelten sich unter den Teilnehmern und waren jederzeit ansprechbar. Besonders gefragt war natürlich Jörg Meuthen, der nach seiner – wie gewohnt – inhaltlich und rhetorisch brillanten Rede viele Hände schütteln musste.

Es sei angemerkt, dass Meuthen am Vorabend eine Veranstaltung in Augsburg hatte, am späten Abend zurück nach Stuttgart fuhr, um am frühen Samstagmorgen nach Dresden zu fliegen. Von dort wurde er von einem Parteifreund abgeholt, saß aber nachmittags bereits wieder im Flieger, weil der nächste Termin anstand. Hut ab!

Das Ziel

Alle Redner und wohl auch die meisten Teilnehmer waren sich über das große Ziel einig: Die AfD stellt im Herbst nächsten Jahres den Ministerpräsidenten von Sachsen! Angesichts der Tatsache, dass die AfD mit 27% als stärkste politische Kraft aus den Bundestagswahlen in Sachsen hervorging, ein durchaus realistisches Ziel. Demzufolge sagte Jörg Meuthen auch die volle Unterstützung der Bundespartei zu, um dieses Ziel zu erreichen. Es wäre ein Fanal an ganz Deutschland, insbesondere für die alten Bundesländer!

Die AfD-Sachsen wird einmal mehr die Vorreiterrolle übernehmen und dazu beitragen, dass die derzeitige zerstörerische „Politik“ ein nahes Ende findet. Den Grundstein haben die Teilnehmer des Parteitags durch ihre kluge Wahlen gelegt. Mit Jörg Urban, Sigbert Droese, Dr. Keiler und Jan Zwerg (Generalsekretär) wurde eine starke Parteispitze gewählt, in der sich alle Strömungen der Partei wiederfinden. Gleiches gilt für die Beisitzer, obwohl es einige Überraschungen gab und Freud und Leid manchmal dicht beieinander lagen. So hat es das Urgestein Jörg Borrasch nicht wieder in den Vorstand geschafft.

Fazit

Die Weichen sind richtig gestellt, das Ziel ist klar definiert. Man darf optimistisch sein, dass die AfD bei den Landtagswahlen 2019 ihr sehr gutes Bundestagswahlergebnis noch verbessern kann und womöglich den ersten AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland stellen wird.




Berlin: Gewaltnafri flüchtet mit Deppentrick aus JVA-Tegel

Berlin laufen die Strafgefangenen davon – einfach so. Bereits Ende Dezember gelang insgesamt neun Gefangenen aus der Berliner Justizvollzugsanstalt Plötzensee die Flucht, fünf davon aus dem offenen und vier aus dem geschlossenen Vollzug. Letzteren gelangten mit Hilfe von Hammer und Flex in die Freiheit.

Am Donnerstag gelang einer Verbrechensfachkraft aus Libyen die Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Tegel. Der 24-jährige Hamed Mouki konnte mit dem wohl ältesten Trick der Welt die Berliner Justizvollzugsbeamten täuschen. Er habe mit Kleidung, Stoffresten, Toilettenpapier und einer Mütze die Umrisse eines Körpers unter der Bettdecke geformt. Bei der Gefangenenzählung nach einer Freistunde dachte das Wachpersonal er liege im Bett. Das Fehlen des Libyers wurde dann erst am nächsten Morgen bemerkt. Auf welchem Weg er genau aus der JVA spazieren konnte, wisse man laut Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) nicht. Vermutlich konnte er in einem LKW flüchten.

Nun muss die Polizei erneut nach dem gefährlichen Gewalttäter fahnden. Der Gast der Kanzlerin hatte am 19. August 2015 in einer Gartenkolonie am Weinmeisterhornweg (Wilhelmstadt) gegen Mitternacht eine 57-Jährige, die auf ihrer Terrasse saß gewürgt und mit einem Messer bedroht. Er schlug die Frau, trat auf sie ein und zerrte sie ins Haus, wo er nach Geld suchte. Das Opfer händigte ihm 65 Euro aus, der Angreifer nahm auch ihr iPhone und er forderte Sex, das blieb der Frau dann aber erspart. Im  Februar 2016 wurde Mouki nach mehreren weiteren Straftaten endlich festgenommen. Im Juni 2016 wurde er außerdem wegen mehreren Wohnungseinbrüchen zu einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt.

Erstaunlich schnell reagierte die Polizei diesmal mit einer Öffentlichkeitsfahndung:

Der abgebildete libysche Staatsbürger saß in der Justizvollzugsanstalt Tegel ein und ist wegen Diebstahls in besonders schweren Fall sowie schwerer räuberischer Erpressung rechtskräftig verurteilt. Wie der Gesuchte aus der JVA flüchten konnte, ist derzeit noch unklar. Hamed MOUKIist 163 cm groß und spricht mehrere Fremdsprachen. Er trägt mittlerweile eine Glatze und war zuletzt mit einem dunkelblauen Pullover, einer schwarzen Sporthose der Marke Nike sowie schwarzen Schuhen der Marke Nike bekleidet.

Geht es nach Rot-Rot-Grün in Berlin werden es bald alle Täter noch viel leichter haben, denn der „Offene Strafvollzug“ soll eigentlich Regelvollzug sein. Offener Vollzug bedeutet, dass der Verurteilte nur noch zum Schlafen in die JVA kommen muss. Tagsüber kann er seinen „Geschäften“ nachgehen. Eine aufwendige Flucht mit Werkzeugen oder Täuschungsmanövern erspart man den „Fachkräften“ so. (lsg)




Nicolaus Fest: Große Koalition und Umschwung in den Medien

Die Große Koalition steht, das Echo ist uneingeschränkt verheerend. Die CDU habe sich aufgegeben, eine Demütigung erlebt, sich über den Tisch ziehen lassen. Im Kabinett sei sie strukturell geschwächt, programmatisch nur noch eine Hülle. Angela Merkel habe Ministerien gegen Machterhalt getauscht.

Auch die SPD sei inhaltlich entleert. Ihr wie der Union wäre es nur um Posten gegangen, mit der drolligen Volte, dass für einen Moment ausgerechnet derjenige Außenminister werden sollte, der die Fortsetzung der Koalition wie auch die Übernahme eines Ministeramtes kategorisch ablehnte. Noch während dieser Text entsteht, kommt allerdings Entwarnung: Martin Schulz verzichtet auf den Ministerposten. Schon zuvor nannte ihn die WELT einen “hohlen Selbstbespiegler”, der die eigene Partei wie auch das gegebene Wort gering achte. Charakterlos, schamlos, haltungslos waren andere Einschätzungen. Innerhalb von knapp einem Jahr ist die 100-Prozent-Hoffnung der SPD zu 100 Prozent gescheitert.

Desaströs auch das Urteil zum Koalitionsvertrag. Tenor: Kein Aufbruch, keine Vision, nichts. Ein “Dokument der Erschöpfung”, ein lustloses “Klein-Klein”, das alle wichtigen Probleme ausspare: Einwanderung, Sicherheit, Islam, Zukunft der Arbeitsplätze, Zukunft des Sozialstaats.

Doch bei allem Verständnis für das einhellige Urteil: Ist die scharfe Kritik an Merkel und Schulz berechtigt? Haben sie nicht genau das gemacht, was fast alle Medien monatelang forderten: Eine Regierung auf die Beine zu stellen, die das große Werk der grenzenlosen Humanität und der europäischen Einigung fortsetze, und am besten wieder im Rahmen einer GroKo?

Erinnern wir uns: Schon der Wahlkampf war eine Farce, die der politischen Vernunft weh tat. Attentate, Messermorde, Vergewaltigungen spielten im Auftritt der Altparteien keine Rolle. Auch nicht die aberwitzigen Kosten der illegalen Zuwanderung, die überall sichtbare Islamisierung, die Dauerkrise von Euro und EU, die soziale Benachteiligung der Deutschen. Dass die AfD sie zum Thema machte, wurde von den Medien skandalisiert und damit dem Unerhörten, Ungezogenen, Alarmistischen zugeordnet, über das man nicht reden müsse; zudem seien derartige Fragen angeblich rassistisch, völkisch, anti-human, was auch immer. Alle deutschen Medien, von zwei oder drei Publikationen mit geringer Reichweite abgesehen, votierten klar für ein “Weiter so”.

Dann kam der 24. September. Der Einzug der AfD in den Bundestag war für viele Journalisten ein Schock. Dass hinter dem Erfolg ein konservatives Bedürfnis stehen könne, der gleichsam stinknormale Wunsch nach Erhalt der gewohnten Lebensverhältnisse, nach Sicherheit und Ordnung, wollten viele nicht sehen. Wieder wurde die Maschinerie der AfD-Verunglimpfung angeworfen, bei gleichzeitiger Diffamierung der Wähler. Auch jetzt ging es nicht um die von der AfD aufgeworfenen Fragen, sondern allen Ernstes darum, ob man den – fast von allen Talkshows ausgeschlossenen Konservativen – nicht zu viel (!) Raum in den Medien gegeben habe. Als sei der skandalöse Katzentisch für Frau von Storch bei “Hart, aber fair” schon ein zu großes Entgegenkommen gewesen, oder das Verschweigen der AfD-Positionen, wie es selbst ein intellektuelles Blatt der 30er-Zone wie “Auto, Motor & Sport” für notwendig hielt, unter klarem Verstoß gegen den Pressekodex.

Dann folgten die Sondierungsverhandlungen. Von vielen Medien wurden sie eher mit Vorbehalten zur Kenntnis genommen, schon weil die FDP und Christian Lindner mitbestimmen sollten. Ein Mindestmaß an wirtschaftspolitischer Vernunft und EU-Skepsis war vielen Journalisten schon suspekt. Trost bot immerhin, dass so die AfD nicht die Oppositon führen und wichtige Posten in den Ausschüssen besetzen könne. Aber das Medienecho war eindeutig: Zweitbeste Lösung.

Die Sondierungen scheiterten, einen Moment herrschte Irritation. Aber bald schon wandelte sie sich in Euphorie. Zu guter Letzt konnte das große linke Projekt der GroKo doch noch verwirklicht werden, die Erhebung aller weltweit Beladenen auf den deutschen Sozialstandard. Mit Martin Schulz hatte man dafür einen Garanten, und mit dem Merkel-Freund Steinmeier auch den subalternen Geburtshelfer im Schloss Bellevue. Dessen Drängen zur Großen Koalition wurde daher begeistert kommentiert, die harten Verluste von SPD und Union bei den Wahlen mal eben zum Regierungsauftrag umgedeutet.

Jetzt hat man das, was man wollte. Der Koalitionsvertrag entspricht genau dem, wofür SPD und CDU im Wahlkampf geworben haben: “Weiter so”, nichts verändern, die Kanzlerin führt mit ruhiger Hand. All das entspricht genau den Forderungen, für die die Medien monatelang trommelten. Wenn sie etwas anderes sagen, lügen sie sich in die Tasche. Hätte Schulz die Fortsetzung der GroKo am Wahlabend bestätigt, wäre das Medienecho auf den jetzt ausgehandelten Vertrag und die Postenverteilung vermutlich ganz anders ausgefallen.


(Im Original erschienen am 10. Februar auf nicolaus-fest.de)




Algerische Ansichten über Frauen

Alice Schwarzer hat seit den 90er-Jahren Kontakt zu Djamila, einer algerischen Journalistin, und zu ihrer Familie. Sie besuchte sie in Algerien, nachdem Djamila dorthin aus dem deutschen Exil zurückgekehrt war. In ihrem Buch „Meine algerische Familie“ schildert Schwarzer interessante Inneneindrücke zu Themen, die auch Deutschland berühren. Hier Auszüge, die in der ZEIT abgedruckt wurden (vorangestellte Anmerkungen von PI):

„Willkommenskultur“

Vordergründig beschäftigt sich diese Passage mit Schwarzers Kernthema, dem Verhältnis von Männern und Frauen (Frauen bekommen nach den Männern das Essen). Allerdings wird hier auch indirekt gezeigt, wie „Willkommenskultur auf Arabisch“ geht, nämlich so: Der Gast hat sich an die Gepflogenheiten des Landes anzupassen, und er (sie) tut das gefälligst auch:

Die Stunde des Abendessens naht. Und was sehe ich? Alle Männer der Familie sitzen unten an einem großen Tisch. Und alle Frauen rennen zwischen dem Erdgeschoss und der Küche im ersten Stock hin und her und bedienen die Männer. Erst nachdem die zu Ende gegessen haben, sind wir Frauen dran. Wir essen oben, im zweiten Stock. Schlechtgewissig bieten die Frauen mir zwischendurch Essen im ersten Stock an. Ich bin irgendwie dazwischen: zwischen den Frauen und den Männern. Ich warte selbstverständlich, bis auch wir Frauen dran sind.

„Flüchtlinge“

Wie kommt es, dass Männer ohne ihre Familien „flüchten“, wenn es doch angeblich so gefährlich ist daheim? Warum bauen sie nicht ihr Land auf, wenn der Krieg vorbei ist? Diese Fragen in Deutschland zu stellen kann einem bei Linksverdrehten bereits den „Nazi-Vorwurf“ einbringen. Da tut es gut, dieselben Gedankengänge von solchen zu hören, die unverdächtig sind, zur deutschen „Rechten“ zu gehören.

Jetzt kommt „la Märkell“ dran. Die finden alle toll. Alle Algerier beneiden uns um unsere Kanzlerin. Nur eines können sie nicht verstehen: „Wie kommt es, dass sie so naiv ist mit den Flüchtlingen? Oder hat sie einen Plan?“, fragt der 41-jährige Karim. Und Ghanou fügt hinzu: „Wie kann sie überhaupt diese ganzen jungen Männer aufnehmen? Die sollten doch lieber bei ihren Familien und in ihrem Land bleiben und das wieder mit aufbauen!“ Das findet auch Karim. „Und wieso überhaupt Flüchtlinge aus Algerien?“, sagt er. „Bei uns gibt es doch keinen Grund mehr zu flüchten. Die Schwarzen Jahre sind vorbei. Niemandem droht noch Gefahr in Algerien. Wir haben nur ein ernstes Problem mit der hohen Jugendarbeitslosigkeit.“

Algerische Rapefugees

Junge Männer, die nichts Besseres zu tun haben als Frauen anzuglotzen oder zu belästigen. Wie sehen Algerier aus der Bildungsschicht ihre Landsleute, die nach Deutschland gegangen sind?

Ich werfe die Frage in die Runde, was die Anwesenden denn eigentlich zu den Algeriern sagen, die in der Silvesternacht 2015 in Köln so gewütet haben. Unter den über 2.000 jungen Männern, die auf dem Bahnhofsplatz randaliert und Frauen sexuelle Gewalt angetan haben, waren ja auffallend viele Marokkaner und Algerier, wie später festgestellt wurde, vor allem Illegale.

„Wir sind froh, dass die jetzt bei euch sind. Die könnt ihr behalten“, tönt Djamilas Cousin. „Früher standen die hier an den Ecken rum.“

Verfolgte Journalisten

Wenn Journalisten links sind und einen türkischen Namen haben und für eine gute Sache (die kurdische) verfolgt werden, sind sie der Liebling linker deutscher Journalistinnen und Journalisten, siehe den Fall Deniz Yücel. Sobald sie aber massenweise von Vertretern der „Religion des Friedens“ massakriert werden, herrscht peinliches Schweigen im Walde. Denn der als Fetisch betrachtete Islam wird da in ein schlechtes Licht gerückt und der entstehende Widerspruch zum eigenen ideologisierten Denken lässt sich für linke Kleingeister auch nach scharfem Nachdenken nicht wirklich lösen. Fazit: Keine Solidarität mit Opfern des Islam:

Wir sind mit Moumene und Ghada im Hotel El Djazair verabredet, dem früheren George V. (…) Moumene ist Redakteur bei der Tageszeitung La Tribune. Und Ghada ist die Chefredakteurin der Maghreb-Ausgabe der Huffington Post, also zuständig für Algerien, Marokko und Tunesien.

Sie erzählen, wie es angefangen hat mit ihrem Beruf. Das war 1999, nach den „Schwarzen Jahren“, in denen der von den Islamisten angezettelte Bürgerkrieg über 200.000 Tote gekostet hat. „Da waren alle Journalisten tot oder im Exil. Wo waren da eigentlich unsere Kollegen im Ausland? Man hat uns total im Stich gelassen!“, klagt Moumene, der die Zeit in Frankreich überlebt hat. „Sie hatten 128 Journalisten ermordet, das war jeder vierte.“

Fragen über Fragen. Einige sind gut geeignet, sie bei den nächsten Diskussionen den linken Gesprächspartnern vorzuhalten. „Meine algerische Familie“ von Alice Schwarzer erscheint am 15. Februar im Verlag Kiepenheuer & Witsch.

Der Roman von Alice Schwarzer.




Dresden: Iraker vergewaltigt 14-Jährige

Dresden: Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aktuell gegen einen Iraker (17) wegen Vergewaltigung. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll sich der junge Mann an einer ihm bekannten 14-Jährigen in seiner Wohnung in Dresden-Gorbitz vergangen haben.

Das Mädchen hatte bei ihm übernachtet. Nach der Tat, die in der Nacht zum Mittwoch geschah, flüchtete die 14-jährige Dresdnerin. Im Zuge der Ermittlungen nahmen Polizeibeamte den Tatverdächtigen tags darauf in seiner Wohnung fest. Entsprechende Durchsuchungen und Spurensicherungen wurden gleichzeitig durchgeführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist der 17-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden. Dieser erließ gegen ihn einen Haftbefehl wegen Vergewaltigung und setzte diesen in Vollzug. Der junge Mann befindet sich nunmehr in der JVA Dresden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Passend zum Thema dieses Video der Kampagne „120 DEZIBEL“:

Terminhinweis: Am 17. Februar findet in Berlin unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild,…Nirgendwo!“ ein „ Marsch für Frauen zum Kanzleramt“ statt, der von der Ex-Muslima und AfD-Politikerin Leyla Bilge ausgerichtet wird.

Wesel: Ein unbekannter junger Mann zeigte sich gestern Mittag um 11.15 Uhr einer 14-jährigen Schülerin in schamverletzender Weise. Die Schülerin aus Hamminkeln saß auf einer Bank gegenüber des Berufskollegs am Dorotheenweg, als sich der Mann ihr näherte. Der Täter sprach auch noch eine weitere junge Frau an, die aber ohne ihn zu beachten vorüberging. Der Unbekannte flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Dorotheenpark. Beschreibung des Täters: Südländisches Aussehen, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 170 bis 180 cm groß, dunkles, kurzes, glattes Haar, bekleidet mit einer kurzen schwarzen Jacke und einer dunklen Jeans mit Löchern und Rissen.

Lübeck: Freitagnachmittag (26. Januar 2018) ereignete sich an einer Bushaltestelle in Bad Schwartau eine sexuelle Nötigung zum Nachteil einer 18-jährigen Frau. Die Geschädigte konnte flüchten, die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen. Gegen 14.55 Uhr hielt sich eine 18-jährige Ostholsteinerin an der Bushaltestelle „Königsberger Straße“ in der Kaltenhöfer Straße in Bad Schwartau auf. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist sie dort von einem Mann in einer unbekannter Sprache angesprochen und kurz darauf sexuell belästigt worden. Die junge Frau konnte sich daraufhin losreißen und flüchten. Nach der Tat suchte sie umgehend die Polizeidienststelle in Bad Schwartau auf und erstattete Anzeige. Die Kriminalbeamten ermitteln wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die den Täter am Freitagnachmittag im Bereich der Kaltenhöfer Straße beobachtet haben und Angaben zu dessen Identität machen können. Der Beschreibung nach soll es sich um einen circa 185 cm großen Mann mit dunklerem Hauttyp im Alter von circa 20 Jahren handeln. Er hatte dunkle Haare und trug dazu einen Drei-Tage-Bart. An der rechten Halsseite trug er ein auffälliges Tattoo in Form eines Vogels oder Adlers. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Bomberjacke, einer dunkelblauen Hose und auffällig weißen Schuhen bekleidet.

Bonn: Die Bonner Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Sonntagabend eine 67-jährige Frau in Bonn-Tannenbusch sexuell bedrängt und sich vor ihr entblößt hat. Am Sonntagabend, 29.01.2018, meldete eine Frau der Polizei, dass sie gegen 21.05 Uhr auf der Straße Im Tannenbusch von einem etwa 20 Jahre alten Mann umklammert und sexuell bedrängt worden sei. Außerdem, so der bisherige Ermittlungsstand, entblößte er sich vor ihr. Als die Fußgängerin zu ihrem Mobiltelefon griff, wurde ihr dies von dem Unbekannten aus der Hand gerissen. Mit dem Telefon lief der Unbekannte davon. Die Frau informierte kurze Zeit später die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bislang ergebnislos. Er wurde von der Zeugin wie folgt beschrieben: 1,60- 1,70 cm groß – ca. 20 Jahre alt – Sprach gebrochenes Deutsch – zierlich – dunkelhaarig – bekleidet mit einer Jeans, einer dunklen Jacke und weißen Turnschuhen.

Esslingen: Dank eines Zeugenhinweises ist ein Exhibitionist am Sonntagnachmittag beim Esslinger Entennest festgenommen worden. Ein Angler wurde von dem nackten 59-Jährigen kurz vor 14.30 Uhr angesprochen und belästigt. Der Mann verständigte daraufhin sofort die Polizei. Die Beamten fanden dann zunächst das Fahrrad sowie die Bekleidung des Sittenstrolches. Der polizeibekannte, 59-jährige Syrer konnte am Uferbereich des Neckars in der Nähe angetroffen und festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß entlassen.

Moers: Eine 22-jährige Frau traf im Raucherpavillon eines Krankenhauses an der Josefstraße auf einen Unbekannten. Nach einem kurzen Gespräch ging man zusammen ein paar Meter spazieren. Auf einem spärlich beleuchteten Fußweg hinter dem Hospital berührte der Mann die Frau aus Geldern unsittlich. Diese wehrte sich und stieß den Täter zu Boden. Anschließend flüchtete sie sich ins Krankenhaus. Sie erlitt durch den Übergriff leichte Verletzungen. Beschreibung: 33 bis 35 Jahre alt, etwa 175 cm groß, schlank, braune Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer dunkelgrünen Winterjacke. Er führte ein Fahrrad mit sich und nannte sich selber Michael.

Bonn: Die Bonner Polizei fahndet aktuell nach einem Exhibitionisten, der sich am heutigen Freitagmorgen vor einer 19-jährigen Bonnerin entblößt haben soll. Die junge Frau war gegen 07:10 Uhr zu Fuß in der Düne in Richtung der Haltestelle Tannenbusch-Süd unterwegs, als ihr ein Mann entgegen kam. Plötzlich entblößte der Mann sein Geschlechtsteil und ging auf die junge Frau zu, die wiederum sofort die Flucht ergriff. Der Tatverdächtige entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: – Ca-18-19 Jahre alt – etwa 160 cm groß – dunklerer Hautteint – dunkle, kurze Haare – dunkle Augen – leichte Verfärbung im Gesicht – hellgraue Jogginghose – blaue Jacke.

Bad Segeberg: Bereits am frühen Morgen des 17. September 2017 ist es in der S-Bahn, Linie 3, zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil von zwei jungen Frau gekommen, infolge dessen die Polizei um Zeugenhinweise hinsichtlich des Tatverdächtigen bittet. Am besagten Sonntagmorgen hatten die beiden Geschädigten (21 und 22) die S 3 um 05:45 Uhr an der Haltestelle Hamburg-Reeperbahn in Richtung Pinneberg bestiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen bestieg ein Mann an der Station Hamburg – Eidelstedt ebenfalls die Bahn und setzte sich den zwischenzeitlich eingeschlafenen Fahrgästen gegenüber. Im weiteren Verlauf soll der junge Mann exhibitionistische Handlungen ausgeübt haben. Der Tatverdächtige habe daraufhin den Zug am Kopfbahnhof Pinneberg gegen 06:15 Uhr verlassen, um unmittelbar in einen anderen Waggon wieder zuzusteigen und zurück Richtung Hamburg zu fahren. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Täters. Entsprechend wendet sich die Kriminalpolizei Pinneberg im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit den Bildern der Überwachungskamera an die Bevölkerung und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise auf die Identität des abgebildeten Mannes. Nachfolgend das Fahndungsfoto, welches eine „Merkel-Fachkraft“ zeigt.

Hamburg: Die Polizei fahndet nach einem Sex-Täter: Am Donnerstagabend wurde eine junge Frau in Wilhelmsburg Opfer eines Sexualverbrechens. Die 25-Jährige befand sich auf dem Heimweg, da zerrte sie ein Unbekannter ins Gebüsch – und versuchte sie zu vergewaltigen. Auf dem Nachhauseweg vom Bahnhof hatte sich die 25-Jährige Kopfhörer aufgesetzt, um Musik zu hören. Genau dies wurde ihr offenbar zum Verhängnis. In der Trettaustraße schlich sich gegen 23.15 Uhr der mutmaßliche Täter, der schlank gewesen sein soll, von hinten an sie heran und zerrte sie in ein Gebüsch. Das Opfer wehrte sich mit Händen und Füßen, schrie lautstark nach Hilfe. Der hagere Mann nahm sexuelle Handlungen an ihr vor, versuchte sie offenbar zu vergewaltigen. Aufmerksame Anwohner hatten die Hilfeschreie vernommen und sofort die Polizei informiert. Aufgeschreckt vom Blaulicht der eintreffenden Polizisten flüchtete der Täter, der laut Polizei ein nordafrikanisches Äußeres gehabt haben soll. Eine Fahndung mit 13 Streifenwagen führte nicht zum Erfolg. Jetzt bitten die Fahnder um Hilfe bei der Suche nach dem Täter. Der Sex-Angreifer soll 30 bis 40 Jahre alt sein. Laut Polizei ist er etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat ein Gesicht mit auffälligen Wangenknochen. Er soll schwarze, kurze Haare haben. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Lederjacke und eine dunkelblaue Jeans.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neu-Ulm: Erst am Sonntagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Neu-Ulm ein Fall einer Exhibitionistischen Handlung auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau im Wiley mitgeteilt, welcher sich allerdings bereits am Vormittag, gegen 08:30 Uhr ereignet hatte. Im Bereich der Fußgängerbrücke über die Europastraße manipulierte hierbei ein bislang unbekannter Mann vor einer 49-jährigen Fußgängerin an seinem Glied. Erst als diese nur noch wenige Meter von dem Mann entfernt war, stieg er auf ein Fahrrad und fuhr fluchtartig davon. Der Mann wird als ca. 55 – 60 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte eine stämmige Figur und eine Glatze. Bekleidet war er mit dunkler Hose und dunkler Jacke.

Dortmund: Drei unbekannte, jugendliche Männer belästigten gestern Abend, 25. Januar 2018, 20.00 Uhr, in Dortmund auf dem Winkelriedweg eine 15-jährige Dortmunderin, als sie auf dem Rückweg aus einem Jugendzentrum war. Nach Angaben der Dortmunderin lief das Trio auf dem Heimweg hinter ihr. Plötzlich legten die jungen Männer ihr die Arme um die Schulter und „grapschten“ ihr an das Gesäß. Während dieser Zeit versuchte die Gruppe sie hinsichtlich ihrer Schule und ihrem Alter auszufragen. Auf ihre Bitte, sie in Ruhe zu lassen, reagierten die Jugendlichen jedoch nicht. Erst als sie sich in einen Hausflur retten konnte, ließ das Trio von der 15-Jährigen ab. Die Schülerin beschreibt die Männer wie folgt: Der erste Täter war circa 16 Jahre alt, 180 cm groß, hatte dunkle Locken und trug einen weißen Pulli. Der zweite Täter wird auf 15 Jahre geschätzt, war 180 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und trug eine Brille. Der dritte im Bunde wird ebenfalls auf 15 Jahre geschätzt, war mit 175 cm etwas kleiner als die beiden anderen Mittäter.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist zeigte sich am gestrigen Mittwoch gegen 13.00 Uhr einem 8-jährigen Mädchen in der Bahnhofsallee. Das Mädchen fuhr aus der Klingenbergstraße in die Bahnhofsallee in Richtung Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Der unbekannte Täter stand zunächst rauchend an der Ecke der Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Dann lief er dem Mädchen entgegen, wobei er seine Hose herunterließ. Nach Angaben des Mädchens soll es sich bei dem Täter um einen etwa 55 bis 60 Jahre alten Mann mit kurzen Haaren und grauem Vollbart handelt. Er soll circa 185 cm groß und schlank gewesen sein.

Ulm: Bereits am Dienstag stand ein Unbekannter an dem Haus in der Söflinger Straße und manipulierte an seinem Geschlechtsteil (siehe http://ots.de/3ad0b2). Am Mittwoch kurz nach 20:30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass erneut ein Mann am Wohnhaus in der Söflinger Straße stehen würde. Der Unbekannte blickte in die Wohnung und beobachte die beiden 17 und 20 Jahre alten Frauen. Dabei onanierte er. Noch während des Telefonats der Frauen mit der Polizei flüchtete der Täter. Die Polizei suchte sofort nach dem Mann, bislang jedoch ohne Erfolg. Die Frauen beschrieben den Mann als etwa 1,80 m groß und etwa 35 Jahre alt. Er habe eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke getragen. Auffallend war seine Mütze mit einem grauen Bommel. Der Mann flüchtete mit einem hellem Fahrrad. An der linken Seite ist am Gepäckträger eine Satteltasche angebracht. Die Polizei ermittelt und sucht nach dem Täter. Aufgrund der Beschreibung des Mannes und desselben Tatorts geht sie davon aus, dass der Mann für beiden Taten in Frage kommt.

Krefeld: Am Abend des 23. Januar 2018 hat sich ein Mann in einem Park in Linn vor einer Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Als eine 54-jährige Frau gegen 17:10 Uhr in einem Park an der Rheinbabenstraße unterwegs war, zeigte sich ihr ein Mann in schamverletzender Weise. Die Frau informierte die Polizei. Der Mann ist circa 1,90 Meter groß, etwa 35 bis 40 Jahre alt und von normaler Statur. Er trug eine dunkle Jogginghose und dunkle Oberbekleidung.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Türkische Gemeinde: Heimat-Begriff setzt „falschen Akzent“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER & LAZAR | Gökay Sofuoglu ist Vorsitzender der „türkischen Gemeinde“ in Deutschland, einer Organisation, die sich über ihre ethnische türkische Volkszugehörigkeit definiert. Und das auch noch in der vierten Generation hier geborener und aufgewachsender Türken. Diese Gemeinde hat sich in ein Land eingeladen, das seit über eintausend Jahren von einem anderen Volk besiedelt und bewirtschaftet wird, dessen Kultur und Mentalität mit der türkischen nicht allzu viel gemeinsam hat. Folgerichtig ließ man im Juni 2017 auch verlauten, dass man in Deutschland „keine Leitkultur brauche“ und „Deutschland uns allen“ gehöre.

Dies entspricht dem Denken von Kolonisten, die langfristig nicht die Assimilierung, sondern die Übernahme des Landes durch eine völlig andere Identität und Ideologie im Sinne haben. Daher haben diese türkischen Moslems auch ein massives Problem mit dem Begriff „Heimat“, denn dieser verbindet in Deutschland schließlich den Bezug zum Christentum, das in vergangenen Jahrhunderten immer vom Islam bedroht war. Wallstreet-online meldet:

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, hat die Einrichtung eines Heimatministeriums unter dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer kritisiert. „Die Fokussierung auf den Heimat-Begriff setzt den falschen Akzent zur falschen Zeit“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Denn der Begriff Heimat beschreibt einen von Mensch zu Mensch unterschiedlichen Erfahrungs- und Gefühlsraum. Ihn auf den politischen Kontext zu übertragen, halten wir nicht nur aufgrund der deutschen Vergangenheit für problematisch.“ Sofuoglu fügte hinzu: „Wir befürchten, dass er nicht Zusammenhalt und Zusammengehörigkeit, sondern Ausgrenzung und Spaltung fördert.“ Nötig sei stattdessen ein inklusives Verständnis unserer pluralistischen Gesellschaft mit dem Grundgesetz als gemeinsamer Wertebasis für ein friedliches Zusammenleben.

Man muss hier auf jedes Wort achten: „Inklusives Verständnis unserer pluralistischen Gesellschaft“ bedeutet, dass der Islam hierzulande gleichberechtigt eingebaut werden soll. Um dadurch die Basis für die aufgrund der demographischen Entwicklung („macht nicht drei, sondern fünf Kinder“) in wenigen Jahrzehnten geplante Machtübernahme zu bilden.

Sofuoglu versucht auch mal wieder, mit dem Nazi-Knüppel die eigenen Forderungen durchzusetzen. Aber den Verweis auf die „deutsche Vergangenheit“ kann er sich erstens sparen und zweitens ist er sofort mit dem türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern und der grausamen Herrschaft des osmanischen Reiches über Osteuropa zu kontern. All diese historischen Sauereien dieses ach so stolzen Volkes wollen wir schließlich nicht unter den Teppich kehren, auch wenn dies Erdogan & Co sehr gerne hätten.

Epoch Times liefert die Entgegnung der nordrhein-westfälischen Heimatministerin Ina Scharrenbach von der CDU:

„Heimat grenzt nicht aus, sondern schließt ein und ist etwas Verbindendes. Heimat ist für alle, auch für Zugewanderte da und richtet sich nicht gegen irgendwen.“

Den Begriff Heimat empfinden nur diejenigen als ausgrenzend, die eine völlig andere Identität verinnerlicht haben. Deutschland ist seit über eintausend Jahren Heimat eines bestimmten ethnisch und kulturell zu erkennenden Volkes. Auch in tausend Jahren werden türkische Islam-Kolonisten und Imperialisten wie Sofuoglu und seinesgleichen nicht im positiven Sinne dazugehören. Sie sind Fremdkörper und Okkupanten, was sie selber ganz genau wissen.

Mit ihren oftmals beiden Pässen wählen sie bei Wahlen in der Türkei stramm national. In Deutschland hingegen rotgrün, um über diese islam-kollaborierenden Parteien Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene Identität zu zerstören und in eine Art Westtürkei umzuwandeln. Die in Deutschland und Europa lebenden moslemischen Türken sind in der Mehrheit Ankaras fünfte Kolonne, was auch die Wahlergebnisse für Erdogans Verfassungsreferendum im April 2017 beweisen, bei denen Erdogan bis über 70 Prozent der abgegeben Stimmen erhielt. Erdogan spricht ganz offen davon, dass Europa „bald türkisch“ wird.

Das von Sofuoglu genannte „friedliche Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft“ wird uns seit Jahren vor Augen geführt, wenn sich Kurden und Türken auf deutschem Boden gegenseitig bekriegen. Im Januar lieferten sich in Hannover aufgrund Erdogans völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen Syrien um die 200 Türken und Kurden eine Massenschlägerei im Flughafengebäude. In der gleichen Woche musste in Stuttgart ebenfalls die Polizei einschreiten und Leute verhaften, da es bei pro-türkischen und pro-kurdischen Kundgebungen wieder zu Prügeleien zwischen den beiden Volksgruppen kam, ebenso erfolgten in Wien gewalttätige Übergriffe von Türken auf eine kurdische Demo.

Bei dieser Betrachtung sind selbstverständlich die wirklich vollständig integrierten und weitestgehend assimilierten deutschen Staatsbürger türkischer Abstammung ausgenommen, die Deutschland und seine Werte in Kopf und Herz als ihre Heimat verinnerlicht haben. Dies sind meist Aleviten oder Atheisten, die keinen Islamchip im Kopf ticken haben und sich daher in der Regel gut in die deutsche Gesellschaft einfügen. Die christlichen Aramäer machen ohnehin so gut wie nie Schwierigkeiten. Es ist der Islam, der das Problem darstellt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Luisa vs. Mehmet

Mussten vor zehn oder 15 Jahren die kommunalen Behörden von einem Sicherheitsdienst vor ihren Kunden geschützt werden? Nein. Die Krankenschwestern und Ärzte in den Kliniken vor ihren Patienten und deren Angehörigen? Nein. Gehörte zur Ausrüstung von Polizeibeamten damals eine Spuckhaube? Brauchten sie eine Körperkamera? Ebenfalls nein. Was hat sich also da in unserer Gesellschaft so verändert? Ist etwas im Leitungswasser, das die Deutschen plötzlich so aggressiv gemacht hat?

Zugegeben, die Saat der 68er-Generation steht jetzt in voller Blüte. Schlecht erzogene Kinder sind nun erwachsen geworden und haben ihre nicht erzogenen Kinder auf die Gesellschaft losgelassen.

Diese dürften wohl ein Grund, aber nicht der Hauptgrund für die eingangs beschriebene Situation sein. Der ist in der Zuwanderung von Menschen aus einem Kulturkreis zu suchen, wo ein „Nein“ oft als persönliche Beleidigung und Ehrverletzung empfunden wird und in dem man sich mit den Regeln und Gebräuchen der hiesigen Mehrheitsgesellschaft zunehmend schwerer tut.

Luisa hält Einzug in den Alltag der weiblichen Partygänger

Nach Security, Spuckhaube und Bodycam hält nun Luisa Einzug in den Alltag der Deutschen, genauer gesagt, der deutschen Partyszene. Zugegebenermaßen ist es kein erbauliches Erlebnis, wenn man(n) eine Frau antanzt, oder zum Tanzen holen will und abgewiesen wird. Der kluge Mann hat für eine solche Situation einen guten Nofallspruch zur Hand, mit dem er sich einigermaßen gesichtswahrend aus der Situation rettet.

In dem vorher erwähnten Kulturkreis ist ein „Nein“ in einer solchen Situation jedoch eine Ehrverletzung sondergleichen, die von dem Abgewiesenen auf gar keinen Fall hingenommen werden kann. Daher, und von anderen Inkompatibilitäten der beiden Kulturkreise, kommt es, dass sich Frauen im Nachtleben immer häufiger in der Situation sehen, einen zudringlichen Verehrer nicht mehr los zu werden und dieser immer übellauniger und penetranter wird.

Und da kommt Luisa ins Spiel: „Luisa ist hier!“ ist eine Kampagne, die ursprünglich vom Frauennotruf im westfälischen Münster initiiert wurde und an der mittlerweile 35 Städte teilnehmen.

Luisa soll Frauen und Mädchen vor unliebsamen Nachstellungen schützen

Das Hilfsangebot soll Frauen und Mädchen vor allem in der Partyszene vor unliebsamen Nachstellungen schützen. Wer sich begafft, bedroht oder belästigt fühlt, kann mit dem Code-Satz „Ist Luisa da?“ auf eine Situation aufmerksam machen, aus der man gerne heraus will.

Frauen können also beim Personal nach Luisa fragen, wenn sie sich unsicher oder unwohl fühlen. Der Code-Satz soll die Hemmschwelle senken, sich unauffällig und diskret Hilfe zu holen. Es bleibt den Frauen erspart, etwas zu erklären, oder zu schreien und damit alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das Personal ist in jenen Lokalen, die an dem Projekt teilnehmen, eingeweiht und kann auch von sich aus reagieren, wenn der Eindruck entsteht, dass jemand bedrängt wird. Mit der Aufforderung „Luisa sucht dich, komm doch mal mit“, kann man jemanden auch ohne großes Aufheben aus einer Gruppe von Menschen herausholen, in der sich die Betreffende offensichtlich unwohl fühlt. Dann kann sie sich entweder in einen geschützten Raum zurückziehen, das Lokal unauffällig verlassen oder ein Taxi vorfahren lassen. Auf Wunsch wird auch nach Begleitpersonen gesucht.

Luisa als Ersatz für Alois

Soweit sind wir also nun gekommen: Luisa soll die Frauen vor denen schützen, die Merkel und Co. auf sie losgelassen haben, weil es der Staat nicht auf die Reihe bekommt und die autochthonen deutschen Männer dafür zu zahm geworden sind. Zu deren Ehrenrettung sei allerdings nicht verschwiegen, dass man ein solch ritterliches Verhalten unter Umständen teuer bezahlen muss, da die aufdringlichen Verehrer grundsätzlich in größeren Gruppen auftreten und sich sofort solidarisieren. Uns bleibt also nur noch Luisa. Der weiteren Entwicklung in diesem Land dürfen wir in banger Endzeitstimmung entgegensehen. (hsg)