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Nennt endlich Ross und Reiter, ihr GroKo-Versager!

Von BEOBACHTER | Wer sich für ein Produkt entscheidet, will vorher wissen, was er für sein Geld bekommt. Sonst kauft er die Katze im Sack. Letzteres verlangen SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und einflüsternde SPD-Spitzen von ihren 460.000 Genossen. Diese sollen erst  zwischen dem 27.2. und 2.3. dem Koalitionsvertrag ihren Segen geben, und anschließend erfahren sie, wer Minister wird. Wenn sie mit Nein stimmen, erfahren sie es nie. Das nennt man Mitglieder-Erpressung.

Die CDU verhält sich nicht viel wertvoller. Die Kanzlerin will zwar noch vor dem Parteitag am 26. Februar die Katze aus dem Sack lassen und ihre Kabinettsriege nennen, aber wann genau, lässt sie offen. Es kann durchaus sein, dass die CDU-Delegierten bis zum letzten Moment dumm-ruhig gehalten werden, bis sie reinen Wein eingeschenkt bekommen. Die Regie dahinter ist klar: es soll den Entscheidern möglichst wenig Zeit bleiben, um sich eines Besseren zu besinnen.

Union und SPD liefern in der Personalfrage zur GroKo ein Schmierenstück ab, das den Reinfall der Jamaika-Verhandlungen noch in den Schatten stellt. Denn es hieß wochenlang: erst wird über Inhalte geredet, dann über Personal. Eine glatte Lüge, denn jetzt wird über das Personal geschwiegen, nachdem die Inhalte klar sind. Inhalte und Personal gehören aber zusammen wie Yin und Yang.

Wer so mauert wie SPD und CDU samt Kanzlerin, dem muss das Wasser bis Oberkante Unterlippe stehen. Wenn die Parteioberen am Tag 142 nach der Bundestagswahl sich immer noch weigern, umgehend Ross und Reiter zu nennen, dann lässt das nur den Schluss zu, dass bei Nennung von Ministernamen mit einem Scheitern des Koalitionsvertrages gerechnet wird. Sie verlieren dann Macht und Dienstlimousinen. Sie trauen ihren Mitgliedern nicht über den Weg.

Im Übrigen: Ein moralisches Recht auf umgehende Namensnennung der Ministerriege haben nicht nur die Mitglieder und Delegierten von SPD und Union, nicht nur 61 Millionen Wähler, sondern 83 Millionen Deutsche, die endlich wissen wollen, wer sie regiert.

Nennt endlich Ross und Reiter, Ihr GroKo-Versager!




Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch?

Regelmäßig sehen sich Konservative in Talkrunden mit der Frage konfrontiert, was denn für sie eigentlich deutsch bzw. ein Deutscher sei, vorgetragen meist im Duktus eines höheren Kindergärtners, der es an der Zeit findet, über die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes aufzuklären. Zunächst ist die Antwort recht einfach: Deutsch ist – nein, falsch – ein Deutscherist, wer einen deutschen Pass besitzt. Ein Deutscher muss demzufolge gar nicht deutsch sein. Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums, und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. In gewissem Sinne könnte er sogar sagen, er sei jetzt ein Sudanese, auch wenn das einiges Schmunzeln auslösen dürfte. Aber nimmermehr, er sei sudanesisch. Dergleichen dauert Generationen.

Wenn Achmed oder Mustafa sagen, sie seien Deutsche, weil sie einen deutschen Pass besitzen, ist das rechtlich korrekt; deutsch im Sinne eines Bündels von über Generationen tradierten und vererbten Eigenschaften sind sie damit (noch) keineswegs geworden. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung; im umgekehrten Falle wäre es nicht anders. Haben Achmed und Mustafa zugleich noch ihren türkischen Pass, sind sie weder Deutsche noch deutsch, sondern etwas Drittes – sofern sie nicht zu jener stattlichen Schar türkischer Einwanderer oder Einwandererkinder gehören, die sich ohne Einschränkung als Türken empfinden.

Unsere Bestmenschen würden jetzt einwenden, dieses Dritte sei das Fundament für die Zukunft, es sei gut, dass nationale Loyalitäten porös werden, und bald sei dies Thema nur noch ein Spuk aus der Vergangenheit. Die Stichhaltigkeit dieser These würde sich im Konfliktfall zeigen – ich halte es hier mit Carl Schmitt, dass nur der Ernstfall in Betracht kommt, weil der Normalfall banal ist –, aber der Definition, was deutsch ist, kommen wir mit solchen Erwägungen nicht näher.

Die Frage danach wird in der Regel gestellt, um den Gefragten lächerlich zu machen, weil er an so etwas Absurdes oder Überholtes überhaupt glaubt. Deutschsein, deutsches Volk, deutsche Nationalität, all das sind bloß Konstrukte, die zwar im Grundgesetz auftauchen, aber auf den historischen Müll gehören, weil sie dem Fortschritt in die multiethnische, „bunte“ Gesellschaft im Wege stehen, lautet die korrekte Antwort. Konsequenterweise müsse man die Völker und ihre Nationalstaaten sukzessive auflösen. Die Unterschiede zwischen ihnen seien ohnehin so groß nicht und kaum zu definieren.

Diese Prämisse ist offenkundig falsch. Jeder weiß und sieht auf den ersten Blick, dass es mit Händen zu greifende Unterschiede zwischen den nationalen Großkollektiven gibt. Der Japaner unterscheidet sich vom Tschechen, der Kolumbianer unterscheidet sich vom Nigerianer. Es sind nicht nur genetische und ethnische Prägungen, die sie unterscheiden, sondern auch kulturelle und religiöse; es sind Mentalitäten, es ist ihr Habitus. Die Rasse, das Temperament, die Geschichte, die Traditionen, die Religion, die Sitten, die Verbindlichkeiten, die Gruppenloyalitäten, die Rolle der Frau, die Rechtsprechung, die Einstellung zur Wahrheit: An solchen Existentialien machen sich zahlreiche Unterschiede fest. Wer konfliktfrei von einer in eine andere Großgruppe wechseln will, muss sich nach deren Kriterien richten.

Wir können überall in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche beobachten, die erkennbar keiner europäischen Ethnie entstammen, sich aber in ihrem Habitus und ihrer Sprache von ihren deutschen Mitschülern nicht unterscheiden. Wir können aber ebenso solche hierzulande geborenen Kinder und Jugendliche fremdethnischer Abstammung beobachten, deren Habitus sich nicht angeglichen hat. Bei unkriegerischen Migrationsbewegungen passen sich die Einwanderer üblicherweise dem Habitus der Aufnahmegesellschaft an und verändern diesen gleichzeitig unmerklich. Vollziehen sich solche Prozesse allmählich und gleichsam „in Tröpchen“, ist alles gut. Vollziehen sie sich zu schnell und in großen Wellen, können sie zu blutigen Konflikten führen und Länder destabilisieren. Auch wenn das einwandernde Kollektiv sich ostentativ von der Einheimischen abgrenzt, deutlich abweichende Sitten pflegt und sich im Fortpflanzungsverhalten unterscheidet, sind Konflikte unausweichlich.

Fast alle Völker leben heute noch ganz selbstverständlich in ihren nationalen Klausuren, ohne sich dafür im Geringsten abzuschotten. Aber der Wunsch, sich im globalen Großenganzen ethnisch aufzulösen, ist ein exklusiv westlicher und vor allem deutscher, wobei auch in keinem westlichen Land tatsächlich Mehrheiten dafür zu gewinnen wären.

Was aber soll denn nun deutsch sein? In gebotener Kürze und mit aller Bereitschaft zum Fragmentarischen sei eine Antwort skizziert. Wilhelm Busch etwa ist deutsch, diese Mischung aus Gemütlichkeit, Schadenfreude, Boshaftigkeit und Geist. „Ordnung muss sein“ ist deutsch. Ingenieurskunst und Made in Germany als weltweites Gütesiegel sind deutsch. Deutsch ist die Mentalität, eine Sache zu Ende zu führen. Es ist deutsch, zu viel zu arbeiten und eine gewisse Unfähigkeit, die Früchte dieser Arbeit zu genießen, ist es ebenso. Die ewige Frage, was deutsch sei, ist deutsch. Deutsch sind der Tiefsinn, die Pflichtethik und die Neigung zum Prinzipiellen, Kehrwoche und Metaphysik. Deutsch sind eine gewisse Provinzialität, die Neigung zum Konformismus und ein unverwüstlicher Untertanengeist, alles Folgen des jahrhundertelangen Umgebenseins von unfreundlichen Nachbarn. Der Sozialismus ist deutsch, die deutsche Seele ist im Innersten sozialistisch. Deutsch ist es, „die Elementa zu spekulieren“ und für alles Nichtspekulative technische Lösungen zu finden. Deutsch sind die Brüder Humboldt als Mitbegründer jener Leitkultur, deren Leidenschaft der Erforschung fremder Kulturen gilt, sowie die Idee der Universität als Ort universeller Bildung. Deutsch ist die Treue zu einer Idee bis zur Idiotie. Deutsch sind der Riesling und die Burgen am Rhein, „Eine feste Burg ist unser Gott“, das „Meistersinger“-Vorspiel und der Einzug der Gäste in die Wartburg im „Tannhäuser“, der Mond der Romantik, die Begriffsmühlen des deutschen Idealismus, aber auch jene des Amtsschimmels, gehaltene Versprechen und das völlige Fehlen von Eleganz im täglichen Umgang… – ich breche hier ab.

Das alles seien keine verwertbaren Kriterien, wird mancher einwenden. Sie seien weder verallgemeinerbar noch besonders aktuell. Viele deutsche „Jetztsassen“ (Th. Kapielski) könnten mit alldem nicht das Geringste anfangen. Im Grunde legte ich mit diesem Sammelsurium bloß offen, dass ich in der Vergangenheit lebe. All diese Charakteristika seien vergänglich und würden früher oder später in den Mühlen der Globalisierung mit hinein gemahlen werden ins Mehl der ultimativen Buntheit.

Schon möglich. Aber noch sind sie wirkmächtig, auch im Denken und Verhalten derjenigen, die keine Ahnung davon haben, was ich hier vortrage. Diese Charakteristika genügen vollauf, um die gravierenden Unterschiede zu denjenigen zu beschreiben, die in hellen Scharen zu uns strömen, nichts davon mit sich tragen und angeblich integriert werden müssen. Sie genügen vollauf, um jedem Unverbohrten vor Augen zu führen, wie lange eine solche Integration sogar dann dauern würde, wenn die andere Seite bereit wäre, sich maßvoll anzupassen. Im Übrigen handelt es sich bei der deutschen Mentalität, ökonomisch gesprochen, um eine Ressource, die wiederum Parameter wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Pflichtbewusstsein, Vertragstreue, Rechtsvertrauen und Rechtssicherheit einschließt. Es dauert Jahrhunderte, bis sich ein solches gesellschaftliches Klima ausbildet, aber auch Ressourcen dieser Art können verbraucht werden und kehren nicht wieder.


(Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna)




Karneval: Schluss mit lustig! Der Staatsschutz ermittelt!

Von L.S.GABRIEL | Im Fasching regieren die Narren, hieß es früher. Heute regiert auch da stattdessen die Meinungsdiktatur, die offensichtlich ein Kerngebiet des deutschen Staates geworden ist. Darum schreitet nun auch nach einem Karnevalsumzug einmal mehr der Staatsschutz ein.

Am Sonntag fand ein „aufrechter Bürger“ beim Anblick eines Mottowagens in Saarbrücken beim Dudweiler Fastnachtsumzug, er müsse Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten. Ein Karnevalswagen trug eine Badewanne, in der bärtige Puppen mit Turbanen saßen. Auf dem Zuber war zu lesen: „Die Wanne ist voll“. Diese Anspielung auf die inszenierte Invasion werte-, kulturfremder und oft auch gewaltaffiner Menschen wird jetzt als fremden- und staatsfeindlicher Akt behandelt und der Staatsschutz ermittelt gegen den Betreiber des Wagens, bei dem es sich wohl um einen Saarbrücker Karnevalsverein handelt. Man nehme „die Sache sehr ernst“, so ein Polizeisprecher gegenüber der Saarbrücker Zeitung.

Der Narr steht für die Stimme des Volkes, der Opposition und des gesunden Menschenverstandes, wo dieser einer volksfeindlichen Macht weichen musste. Und schon in früheren Zeiten operierte der (Hof)-Narr in gesonderter Stellung. Der Narr tritt, wie die Satire an, politische und gesellschaftliche Missstände aufzuzeigen. Er legt Widersprüche gnadenlos offen. Sein Job ist es, die alltäglichen Grotesken und ihre politischen Akteure zu demaskieren und auch zu verspotten. Seine Polemik ist Programm.

Einstmals, an herrschaftlichen Höfen durfte sich der Narr beinahe unantastbar herausnehmen, was sonst niemand durfte. Heute fühlen sich die politischen Machthaber aber ganz offensichtlich noch weit erhabener und über dem Volk stehend, das, so es die Meinung der Herrschenden nicht teilt, als Pack und Ratten gesehen wird.




Durchherrschen gegen Deutschland

Von SELBERDENKER | Der deutsche Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Merkel und ihre Seilschaft haben bereits unabsehbaren, nachhaltigen Schaden für Deutschland und für Europa angerichtet. Wenn das nicht ihre Absicht gewesen wäre, müßten sie die Auswirkungen ihrer Fehler nun endlich sehen und effektiv gegensteuern. Man könnte es Merkel dann sogar positiv anrechnen, dass sie den Souverän um weitere vier Jahre bittet, um die eigenen Fehler zu beheben.

Doch Merkel sieht ihre Fehler nicht im Ansatz, respektiert den Souverän, ihren Herrn, nicht, dient nicht dem Wohle ihres Landes. Merkel ignoriert lächelnd die von ihr zu verantwortenden Zustände und die Stimmung im Land, ignoriert den Wählerwillen, der gegen eine weitere GroKo steht, ignoriert die mit ihrer Willkommensdoktrin längst überforderten Kommunen, sie ignoriert die Landsleute, die ihrer Politik bereits zum Opfer gefallen sind, sie ignoriert sogar den vorsichtigen Protest aus den eigenen Reihen, ihrer eigenen Schranzen, der sich vorrangig an der geplanten Pöstchenverteilung festmacht. Merkel will autokratisch durchherrschen, ihren schädlichen Plan mit Deutschland weiter durchziehen.

Diese Frau sagte am 11.2. im von ihr selbst bestellten ZDF-Interview (PI-NEWS berichtete): „Ich gehöre zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten.“ Sie möchte mit Deutschland noch weitere vier Jahre ihre Pläne umsetzen – das hat sie versprochen. Es stellt sich nur die Frage, wem diese Person etwas versprochen hat und was dieses Versprechen beinhaltet. Das muß nicht der Souverän, das muß nicht das deutsche Volk sein – denn ihren Schwur dem deutschen Volke gegenüber hat Angela Merkel schon mehrfach gebrochen.




Sarrazin auf den Punkt: Die AfD löst die SPD ab!

Von PETER BARTELS | Als Sarrazin warnte “Deutschland schafft sich ab”, ging ein Aufheulen der Wölfe im Schafspelz durchs Land. Inzwischen fällt es selbst dem GEZ-Fernsehen schwer zu verschweigen: CDU/CSU, SPD, GRÜNE und LINKE haben “fast fertig”, Deutschland …

“Immer-noch-Genosse” Sarrazin gibt seiner Partei auf ACHGUT den Blattschuß: “Die AfD ist auf dem besten Weg, die SPD als Partei der kleinen Leute und als Arbeiterpartei abzulösen.” In der Tat, die letzten vier Umfragen stürzten die SPD von 20,5 % (Wahl) auf 19 … 18 … 17 … 16,5 Prozent. Die AfD dagegen liegt laut INSA-Umfrage vom 9.-12.2. bei 15 Prozent.

Dann subsumiert er trocken: Die AfD ist größte Oppositionspartei … Hat das erste Rederecht bei Debatten … Die AfD versteht ihre Profilierungschancen zu nutzen … Sie leitet (schon) den Haushalts -, den Rechtsausschuss … Eine Verteufelung der AfD fällt immer schwerer, so lange sie selbst dazu keinen Anlass gibt … In drei ostdeutschen Bundesländern liegt die AfD … vor der SPD, in Bayern … nur noch knapp von der SPD überflügelt … In Baden-Württemberg mit je 12 Prozent gleichauf…

Um dann herrlich ironisch und treffend zu seufzen: “Noch vor drei Jahren wären solche Ergebnisse unvorstellbar gewesen” … “Martin Schulz führte die SPD in einem panischen Zickzack-Kurs. Er war beleidigt, weil Angela Merkel … der SPD im Wahlkampf (angeblich!) die Themen wegnahm … sie von hinten aufrollte”. Wörtlich: “Mit so fiesen Spielkameraden wollte er nicht länger im selben Sandkasten sitzen. Er warf die Schippe hin und rannte weg.” Dann fassungslos: “Eine Volkspartei, die regieren kann, aber nicht regieren will, weil ihre Eitelkeit gekränkt wurde, macht sich lächerlich.”

Sarrazin entlarvte den eigentlich zur Neutralität verpflichteten, gestern-noch-SPD-Aussenminister, heute Bundespräsident “Laberzunge” Steinmeier als “führenden Parteifreund, der Martin Schulz sanft aber bestimmt zum Sandkasten zurückführte. Dort mußte er sich unter Aufsicht mit Angela Merkel einigen, wie man gemeinsam eine Sandburg baut.”

Aktueller INSA-Meinungstrend im Auftrag der BILD-Zeitung. Die SPD nur noch 1,5% vor der AfD. INSA-Chef Hermann Binkert: „CDU und SPD müssten Neuwahlen fürchten. So unbeliebt war die Groko noch nie.“

Und die zerdepperte der frühere, erfolgreiche Berliner Finanzsenator von der Rente, Altenpflege bis zur Bildung mit einem Wisch, legt den Finger in die eigentliche Wunde aller Fleischtopf-Parteien: “Das offene Scheunentor Asyl bleibt unverändert (offen) … Tatsache ist, dass die Zahl der ABSCHIEBUNGEN fällt, NICHT steigt. Ungeregelt Migration und Zuzug kulturfremder Wirtschaftsmigranten … fortgesetzter Missbrauch des Asylrechts … Folgen für den Arbeitsmarkt, die öffentlichen Kassen, den sozialen Zusammenhalt …“

Thilo Sarrazin: “Die sogenannten kleinen Leute spüren das sehr genau. Sie möchten von der Politik Schutz … wenn sie den nicht bekommen, wenden sie sich ab. Marx hatte Recht: Das SEIN bestimmt das Bewußtsein!” Auf gut Deutsch: Nicht, was die aus den Fleischtöpfen Löffelnden sich wünschen – was der Wähler tagtäglich in der Wirklich erlebt … Bertolt Brecht: Erst das Fressen, dann die Moral!

Schließlich der finale Todestoß: “Als ich die frische, klare Diktion von Sebastian Kurz bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Angela Merkel hörte, mit den Wortgirlanden Merkels verglich, wurde ich wehmütig: Österreich, du hast es besser. Das Politestablishment witterte die Gefahr: Noch nie wurde ein ausländischer Staatsmann und demokratisch gewählter Führer einer befreundeten Nation in einer deutschen Talkshow so herabsetzend behandelt wie Kurz bei Maischberger … Wer 31 Jahre jung ist, kann in Ruhe abwarten, bis die Zeit der Großeltern abgelaufen ist … Angela Merkel und Martin Schulz sind aus der Zeit gefallen, und sie wirken auch so.” Sarrazins Schluß: „Jedes Jahr, das CDU und SPD gemeinsam regieren, ist eine Hypothek für die deutsche Zukunft … Darum werde ich als SPD-Mitglied gegen eine erneute große Koalition stimmen.”

Ene, mene, meck – Martin ist weg. Hoffentlich bald auch: Ene, mene, muh und raus die …!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Heimat ist ein Schreckenswort für Globalisten

Von WOLFGANG HÜBNER | Markus Söder verdankt seinen bevorstehenden Aufstieg zum bayrischen Ministerpräsidenten auch dem Umstand, nicht nur Finanzminister, sondern zudem Heimatminister im Freistaat zu sein. Diese Funktion hat der Franke bestens genutzt, um all möglichen Orte und Winkel Bayerns zu besuchen und sich dort Anhang zu sichern.

Ob dem müden, von Söder nach Berlin verdrängten Horst Seehofer als künftig bundesweit tätigem Heimatminister ähnlicher Erfolg beschieden sein wird, darf sehr bezweifelt werden. Aber für einigen Wirbel hat seine neue Aufgabe bereits gesorgt.

Vor allen die in Deutschland zahlreich vertretenen Globalisten, Universalisten, Internationalisten, also die aus ideologischen Gründen Heimatlosen und Heimatverächter, reagieren gereizt oder aggressiv ironisch. Und einige Migranten, die ihre alte Heimat verlassen haben, aber ihre neuen Lebenskreis nicht als Heimat betrachten mögen, geben sich besorgt, denn sie fürchten mal wieder Ausgrenzung  aus der Heimat der Deutschen, in der es sich laut der Merkel-Partei „gut und gerne leben“ lässt.

Heimat am „rechten Rand“

Gut und gerne leben in Deutschland vor allem die Leser der Wochenzeitung „Die Zeit“, denn die allermeisten dieser Leser haben als beruflich etablierte Akademiker ein sehr auskömmliches Einkommen, das in der Heimat Deutschland verdient wird. Viele dieser Leser haben irritiert und mit Protest auf den “Zeit“-Artikel eines Daniel Schreiber reagiert, der die Überschrift trug: „Deutschland soll werden, wie es nie war“. Wem diese Aussage etwas rätselhaft erschien, dem wurde gleich klar gemacht: „‘Heimat‘ ist kein politisch unschuldiger Begriff, daran ändert auch ein Ministerium nichts. Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“

Man musste den folgenden Text gar nicht mehr lesen, um bereits zu wissen: Herr Schreiber, Jahrgang 1977, aus Mecklenburg stammend, in Berlin lebend, hat ein Problem mit der Heimat und mit Seehofers neuer Nebentätigkeit. Wer den Text trotzdem liest, weiß bald, dass Herr Schreiber auch ein Problem mit Trump, Russland, Brexit, der Türkei, Polen, Ungarn, Österreich, Seehofer und selbstverständlich auch der AfD hat.

Selbst die längst untergegangene DDR, in der er seine Kindheit verbrachte, entkommt nicht seiner Kritik, „diente“ der „Heimatkunde“-Unterricht dort laut Herrn Schreiber doch der „ideologischen  Indoktrination“. Es ist übrigens immer besonders belustigend, wenn vor ideologischer Indoktrination geradezu berstende Schreiber wie Herr Schreiber, das anklagen, wovon sie, nur in anderer Variation, selbst unheilbar infiziert sind.

Nun gehört es zu den demokratischen Freiheitsrechten hierzulande, den Begriff „Heimat“ nicht zu lieben, ja ihn sogar zu hassen. Doch Herr Schreiber will sich damit nicht zufrieden geben, sondern hat an die „Zeit“-Leser ganz im Ungeiste der „Politischen Korrektheit“ appelliert: „Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“ Die überaus zahlreichen Leserzuschriften lassen allerdings vermuten, dass entweder viele dieser Leser den Begriff „Heimat“ keineswegs dem „rechten Rand überlassen“ wollen oder aber gar selbst zu diesem gezählt werden müssen.

Heimat und Identität

Die Reaktion der „Zeit“-Konsumenten, die meist bürgerlich-liberal bis grün-linksliberal eingestellt sind, lässt erkennen, dass sich selbst im bunten Deutschland nicht jede Attacke auf die begriffliche Identität des Volkes mit Erfolg reiten lässt. Zu dieser Identität gehört der sehr deutsche, auch im Ausland bekannte Begriff „Heimat“ untrennbar.  Schon im „Bilder-Conversation-Lexikon für das deutsche Volk“ von 1838 stand:

„Heimat nennt man das Land, wo man geboren ist. Jeder Mensch fühlt in seiner Brust ein mächtiges Gefühl, in welchem er seine Kindheit und Jugendzeit verlebte“.

Auch wenn dieses Gefühl bei Herrn Schreiber und seinen zahlreichen Brüdern und Schwestern im Geiste ausgetrieben oder tot ist – für die überwältigende Masse der Deutschen ist und bleibt Heimat ein positives, schönes, vertrautes Wort. Und noch immer bekommen auch unter den extrem reiselustigen Landsleuten die allermeisten in der Ferne irgendwann jenes Heimweh, welches es ohne Heimatgefühl nicht geben könnte.

Es mag durchaus sein, dass es weder Seehofer noch die künftige Bundesregierung wirklich ernst meint mit dem Heimatministerium. Doch glaubt irgendjemand, es wäre davon überhaupt die Rede ohne den Wahlerfolg der AfD und dem zunehmenden Widerstand gegen Überfremdung und Entwurzelung? Der freiwillig heimatlose, doch in Wahrheit an seiner Heimat aus sehr individuellen Gründen leidende Herr Schreiber hat nicht ohne Grund Alarm für seinesgleichen geschlagen. Doch spricht erfreulich viel dafür, dass der Begriff Heimat und das Bedürfnis nach ihr viel länger existierten werden als diejenigen, die ihn an den „rechten Rand“ verbannen wollen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Nigerianischer Flüchtling erpresst Sugarmommy mit Sexvideos

Wie wir alle wissen, gibt es indigene Deutsche, die sich zu Menschen mit schwarzer Hautfarbe sexuell hingezogen fühlen. Das trifft sowohl auf Männer, als auch auf Frauen zu. Insbesondere die Frauen, die früher kostspielige Fernreisen buchen mussten, um wenigstens einmal im Jahr ihre Neigung ausleben zu können, haben es jetzt leichter. Die Flüchtlingswelle hat jede Menge von paarungswilligen, potenten jungen Schwarzen ins Land gespült.

Diesen Vorteil wusste auch eine verheiratete Frau aus Holzkirchen zu nutzen, die sich im Dezember 2015 mit einem 22-jährigen nigerianischen Flüchtling auf eine sexuelle Beziehung einließ.

Hohe Aidsrate in Afrika war kein Hindernis

Dass 2,9% der Menschen in Nigeria HIV positiv sind, schien die Dame nicht zu stören. Nachdem sich die Beziehung zur vollsten Zufriedenheit der verheirateten Frau entwickelt hatte, wechselten im Sommer 2016 schließlich einige scharfe Handyvideos, auf denen die Holzkirchnerin einmal im Bett und einmal unter der Dusche bei sexuellen Handlungen an sich selbst zu sehen ist, per WhatsApp den Besitzer.

Damit hatte der schwarze Loverboy das Erpressungsmaterial in Händen, das er brauchte. Im November kam es dann zum Einsatz. Der Nigerianer drohte, dem Ehemann oder dem Sohn der Holzkirchnerin von der Affäre zu erzählen, wenn er nicht von der Frau eine sechsmonatige Fitness-Mitgliedschaft und eine Monatskarte für die Bayerische Oberlandbahn bekommen würde.

Geldgeschenke bereits während der Beziehung

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die verliebte Ehebrecherin im Laufe der Beziehung ihrem nigerianischen Adonis bereits 4.200 Euro in den Rachen geworfen hatte. Ob sie selbst dieses  Geld erwirtschaftet hat oder der gehörnte Ehemann, ist nicht bekannt.

Jedenfalls schaltete sie an dieser Stelle der traurigen Geschichte erstmals das Hirn ein und verweigerte weitere „Geschenke“.

Im April 2017 eskalierte die Sache schließlich, als der Asylbewerber ein weiteres Mal Geld forderte, worauf die Holzkirchnerin die Beziehung beendete. Als Abschiedsgeschenk übergab sie ihm noch 20 Euro.

Ein bisschen wenig, befand der Schutzsuchende und forderte per WhatsApp weitere 200 Euro, denn schließlich müsse er ja noch seinen Anwalt bezahlen, der ihn gerade wegen schwerer Körperverletzung und einem Vermögensdelikt vor Gericht vertritt.

Zur Entscheidungshilfe ließ das nigerianische Goldstück seine Sugarmommy wissen, dass er im Falle einer Weigerung die Videos an den Ehemann oder den Sohn weiterleiten werde.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, dachte sich wohl die ehrbare Holzkirchnerin und erstattete Strafanzeige.

Ohne Reue und Geständnis mit einer milden Strafe davongekommen

Wer hätte das gedacht, vor Gericht bestritt der Asylbewerber die Taten. Die Beweislage war jedoch erdrückend und so wurde der schwarze Loverboy verurteilt. Das ist die gute Nachricht. Da es aber von deutschen Gerichten selten nur gute Nachrichten gibt, wenn sie gegen unsere geschätzten Neubürger verhandeln, sei die schlechte Nachricht gleich hinterher geschoben: Wegen „offensichtlicher Reifeverzögerungen“ wurde beim Angeklagten trotz seines Alters noch das Jugendstrafrecht angewendet. Ob beim Tatopfer ebenfalls eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vorliegt, war nicht Gegenstand der Verhandlung. Bleibt noch die Frage, was die Anwendung des Jugendstrafrechts für den Nigerianer bedeutet? Ganz einfach:

Jugendstrafe = Larifaristrafe

Zur Erklärung: Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanken im Vordergrund. In der Praxis bedeutet das deutlich mildere Urteile, als im Erwachsenenstrafrecht. Jugendstrafrecht wird zwingend angewendet, wenn der Tatverdächtige zur Tatzeit unter 18 Jahre alt war. Hatte er zur Tatzeit ein Alter von 18 – 21 Jahren, beurteilt das Gericht den Reifezustand des Angeklagten. Wenn dieser einem Erwachsen entspricht, kommt Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung, ansonsten das Jugendstrafrecht. In der Praxis sieht es so aus, dass von 18 – 21 Jahren fast immer Jugendstrafrecht angewendet wird. Ab 21 Jahren sind wird dann endlich im Erwachsenenstrafrecht, bei dem vernünftige Strafen herauskommen können (nicht müssen). Es sei denn – traraaa, da haben wir auch schon die Hintertüre – es liegt eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vor. Dann kann ausnahmsweise doch noch das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen.

Keine Frage, dachte sich sicherlich das Gericht, diese Regelung kommt doch bei unserem ach so schutzbedürftigten Neubürger wie gelegen.  Und so konnte sich der Nigerianer mit einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe und 80 Sozialstunden aus der Affäre ziehen. Und das ohne ein Geständnis abgelegt oder ein Quäntchen Reue gezeigt zu haben.

Seine Smartphones (als Flüchtling braucht man mehrere Smartphones, wie wir wissen) mit den Sex-Videos wurden eingezogen, das einzig vernünftige an diesem Urteil.

80 Sozialstunden, bei denen sich der geflüchtete, verfolgte, asylsuchende und schutzbedürftige  Refugee mit Sicherheit kein Bein ausreissen wird, für 4.220 Euro „Gewinn“, wahrlich kein schlechtes Geschäft. Was lernt er daraus? Verbrechen lohnt sich in Dummland. (hsg) 




Soziologe: Junge Deutsche genauso kriminell wie Nordafrikaner

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Diplom-Soziologe Prof. Dirk Baier hat sich in der Phoenix-Gesprächsrunde „Zwischen Idealismus und Realität – Flüchtlingspolitik in Deutschland“ am 31. Januar als gnadenloser Kultur-Relativierer erwiesen. Die Gewalt-Explosion durch die eingedrungenen Invasoren aus hauptsächlich islam-fundamentalistischen Ländern sei keinesfalls mit kulturell-religiösen Gründen zu erklären, sondern wäre ein „allgemeines Grundproblem“ unter „jungen Männern“. Er meinte allen Ernstes, dass 500.000 junge Deutsche, nach Frankreich gebracht, dort einen vergleichbaren Anstieg der Kriminalitätsrate verursachen würden wie Nordafrikaner hierzulande.

Zudem meinte Baier, dessen „Forschungsinteressen“ übrigens „Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ sind, dass die einheimische Bevölkerung, beispielsweise in Cottbus, nur ein vermeintliches „Gefühl“ der Benachteiligung und Bedrohung durch „Flüchtlinge“ haben würde. Dies sei ihre „subjektive Wahrnehmung“, die nicht durch eigenes Erleben, sondern durch Medienberichte ausgelöst sei, daher handele es sich um eine „konstruierte Bedrohung“. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit dieses professoralen Eierkopfes, die messerstechenden syrischen „Flüchtlinge“ als nicht real vorhandene Gefahr und den Protest gegen die immensen Geldausgaben für diese Menschen als unbegründet darzustellen.

Dieser Realitätsleugner absolvierte von 1996 bis 2002 ein Studium der „Diplomsoziologie“ an der Technischen Universität Chemnitz und fuhrwerkt mittlerweile an der Züricher Hochschule für „Angewandte Wissenschaften“ herum. Von 2005-2015 war er „wissenschaftlicher“ Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, wo der politisch dunkelrot gefärbte Christian Pfeiffer sein Unwesen treibt. Er versucht seit Jahren, die höchst beunruhigenden Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam mit seiner Faselei abzuschwächen.

Baier ist vom gleichen linksgestörten Schrot und Korn. Daher relativierte er auch in der Phoenix-Sendung die letzte Pfeiffer-Studie aus Niedersachsen, nach der für den starken Anstieg der kriminellen Gewalttaten in Niedersachsen um 10,4% in erster Linie „Flüchtlinge“ verantwortlich sind, die 92,1% des Zuwachses verursachen. Die eingedrungenen Kriminellen versuchte er auf Biegen und Brechen in Schutz zu nehmen, indem er vorbrachte, dass Straftaten von „Flüchtlingen“ anscheinend „doppelt so oft“ angezeigt werden würden, was diesen exorbitanten Anstieg mitverursache. Zudem stellten „junge Männer“, die ohne Beschäftigung seien, „allgemein“ ein Problem dar. Natürlich würde sich das seiner Meinung nach durch den Familiennachzug beheben lassen.

In linker Weltanschauung keine Unterschiede zwischen Menschen

So etwas kommt dabei heraus, wenn man es zulässt, dass realitätsferne linke Traumtänzer-Ideologie in die Forschung eindringt und mit ihrem Wolkenkuckucksheim-Denken den Blick auf die knallharte Wirklichkeit vernebelt. Es ist darüber hinaus schlichtweg Volksverhetzung, wenn man jungen deutschen Männern eine vergleichbare kriminelle Energie zuschreibt wie Nordafrikanern und Arabern, die durch die gewaltfordernde, menschenverachtende und frauenerniedrigende islamische Ideologie geprägt sind.

Eine geradezu lachhafte Unterstellung, dass die Björn-Thorbens und Jens-Kevins, die durch ein jahrzehntelanges pazifistisches, auf Ausgleich, Verstehen, Verzeihen, Diplomatie und Ausdiskutieren-im-Stuhlkreis beruhendes Erziehungsmodell geprägt sind, in Frankreich für Gewaltexzesse sorgen würden, wenn man sie in großer Zahl dorthin brächte. In der linken Weltanschauung kann und darf es eben keine Unterschiede zwischen den Menschen geben, daher versucht man diese geradezu idiotische Gleichmacherei mit aller Gewalt ins Volk zu dreschen.

Aber die knallharte Realität lässt sich nicht wegschwätzen. In der Sendung hatte der freie Journalist Ulrich Reitz auch nur ein „Junge, Junge“ als Kommentar für diese irrationalen Erklärungsversuche des Professors übrig. Selbst Eva Quistorp, Gründungsmitglied der Grünen und seit Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv, widersprach in dieser Sendung dem weltfremden Professoren-Geschwätz mit selbst gemachten verstörenden Erfahrungen.

Die Baiers und Pfeiffers unseres Landes verhindern Lösung des Problems

Es sind die Baiers und Pfeiffers unseres Landes, die eine Lösung des Problems verhindern, indem sie bereits die klare Analyse behindern. Der oberste Grundsatz in dem ganzen „Asyl“-Irrsinn müsste lauten: Moslems aus islamisch geprägten Ländern sind inkompatibel und auch gefährlich für unsere Gesellschaft. Wenn wir schon bereit sind, Moslems bei ihren innerislamischen Auseinandersetzungen zu helfen, sollten wir das ausschließlich durch Maßnahmen vor Ort oder in den Flüchtlingsunterkünften der angrenzenden islamischen Länder durchführen.

Die moslemische Völkerwanderung nach Deutschland und Europa ist strikt zu unterbinden, wie es auch die osteuropäischen Länder Ungarn, Tschechien, Slowenien und Polen umsetzen. Die hier eingedrungenen Moslems sind unverzüglich zurückzuführen. Die hierzulande durch die linksverdrehten Mainstream-Medien verbreiteten Propaganda-Märchen über die vermeintlich durch und durch kriegsgeschüttelten Länder wie Syrien, Afghanistan oder Irak sind unverzüglich durch reale Berichte aus diesen Gebieten zu korrigieren. Dann wäre schnell klar, wie immens groß die sicheren Regionen dort sind.

In Richtung Afrika ist ohnehin eine undurchlässige Grenze zu errichten. Vermeintliche „Asyl“-Gründe liegen hier nicht vor. Wirtschaftliche Unterstützung hat ausschließlich als gezielte Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort zu erfolgen. Diese Überlegungen sind allesamt politisch hochgradig inkorrekt und würden beim Aussprechen im Bundestag zu hyperventilierenden Verbalausfällen der Hofreiters, Roths, Göring-Eckhardts & Co führen. Sie stellen aber die beste Lösung der massiven Probleme dar, an denen Deutschland bei einem „Weiter so“ allmählich zugrunde gehen würde.

Kontakt zum Diplom-Soziologen Prof. Dirk Baier:

» dirk.baier@zhaw.ch


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Gewagte Äußerungen disqualifizieren CDU-Favoritin für Integration

Von NEMO | Die Stabsstelle Integration dürfte im Kanzleramt zu den künftigen Berliner Schlüsselaufgaben gehören. Die Kanzlerin betonte im ZDF-Interview mehrfach die Bedeutung dieser Beauftragtenstelle, die die Union im Koalitionsvertrag für sich reklamiert hat. Nachdem der Feldversuch mit der Deutschen-Kultur-Verleugnerin Aydan Özoguz (SPD) grandios gescheitert ist, will die Bundesregierung im nächsten Kabinett für diesen Posten offenbar erneut eine Staatsministerin mit nahöstlichem Migrationshintergrund installieren. Stärkste Favoritin sei die 39-jährige deutsche Fernsehjournalistin Düzen Tekkal aus Niedersachsen, meldet die BILD. Sie ist Nichtmuslimin mit jesidisch-kurdischen Wurzeln, CDU-Mitglied und Merkel-Fan. Und Gegnerin von „Rechten“. Eine Spurensuche im Vorfeld der personellen Neubesetzung.

Über die AfD verliert Düzen Tekkal in ihrem 2016 erschienenen autobiographischen Buch „Deutschland ist bedroht – Warum wir unsere Werte jetzt verteidigen müssen“ kein Wort. Allerdings über Rechtspopulismus/Rechtsextremismus, den sie mit dem „Islamismus“ gleichsetzt. Sie nennt das die „bösen Zwillinge“. Über Pegida urteilt sie: „Pegida ist das Dunkeldeutschland, das mir Angst macht.“

Düzen Tekkals Vater kam 1968 als Gastarbeiter nach Niedersachsen. Sie wurde als drittes von elf Kindern in Hannover geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Studium der politischen Wíssenschaften und Germanistik mit bestem Erfolg. Sie arbeitete als Fernsehjournalistin für RTL und publiziert in vielen bekannten Zeitungsformaten. Sie gilt insbesondere als Expertin für das verfolgte Jesidentum. Sie war Mitglied des CDU-Kompetenzzentrums für Integration im Wahlkampf Rheinland-Pfalz, und Niedersachsens CDU-Parteichef Bernd Althusmann wollte sie als Staatssekretärin für Integration in einem CDU-geführten Sozialministerium beauftragen.

Reicht diese Vita aus, um eine der schwierigsten Aufgaben der Gegenwart zu meistern? Die Äußerungen von Tekkal sind teilweise widersprüchlich bis naiv. Sie erklärt Multikulti für „tot“ wegen der falschen Toleranz gegenüber Zuwanderern. Andererseits fehlt das Bekenntnis zu einer Obergrenze.

Auch sonst sind ihre Ansichten gewagt bis neben der Rechtsspur. Zur Berliner Paralleljustiz: Sie empfiehlt als „klügste Lösung“, islamische Friedensrichter in das bestehende System zu integrieren. Das würde bedeuten, dass sich die unabhängige deutsche Justiz dem Shariarecht unterwirft.

Integration sei „keine Einbahnstraße“, sagt sie. Migranten und Mehrheitsgesellschaft müssten sich gleichermaßen integrieren. Damit läuft sie auf Özoguz-Kurs.

Zur demografischen Entwicklung in Deutschland urteilt sie, „dass es ohne die Kinder von Migranten nicht mehr geht“.

Nicht mehr nachvollziehbar ist folgende Einlassung: Unter den jugendlichen Migranten schlummerten viel Kreativität und Energie, die man fördern müsse. „Man sieht das an den Straftaten. Diese setzen Energie und Intelligenz voraus.“ Zu den massenhaften Sexualangriffen muslimischer Männer gegen deutsche Frauen auf dem Kölner Domplatz hat Düzen Tekkal eine relativierende Ansicht. Für den Münchener Intensivtäter Mehmet (60 Straftaten, abgeschoben) bringt sie trotz allem kulturbedingtes Verständnis auf.

Verständnis für religiöse Machtspielchen à la Kopftuch oder Schwimmunterricht-Verweigerung von muslimischen Mädchen ist von Tekkal dagegen nicht zu erwarten. Sie gilt als pro-jüdisch und säkular eingestellt. Tekkals Hauptunterscheidungsmerkmal zu Özoguz ist aber ihr religiöser Status als Nichtmuslimin. Als Jesidin hat sie eine eher dem Christen- und Judentum zugeneigte Religion und ist damit nicht Koran-belastet. Die Jesiden kennen keine Heilige Schrift. Zudem kennt sie die islamischen Gräueltaten des IS an der jesidischen Minderheit aus in 2014 vor Ort erlebter Anschauung. Dem Merkelschen Türkei-Deal steht sie kritisch gegenüber, obwohl sie CDU-Mitglied ist. Sie beklagt die tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen in Erdogans Reich. Ihr Verhältnis zur Islamkonferenz, die von Wolfgang Schäuble ins Leben gerufen wurde, ist ablehnend-kritisch, weil die angehörenden Verbände nicht die Mehrheit der Muslime in Deutschland verträten.

Weitere Fragezeichen stellen sich aber auf, wenn Düzen Tekkal in ihrem Buch und bei öffentlichen Auftritten fahrlässig Begriffe und Inhalte vermengt. Zum Beispiel, wenn sie undifferenziert radikale Salafisten mit Rassisten und Fremdenfeinden sowie islamische Hassprediger mit denen „der Rechten“ gleichsetzt und eine „Allianz aus NPD und Pegida“ herbeiredet. Auf dem linken Auge ist sie blind: Linksextremismus, den es zu bekämpfen gilt, kommt bei ihr ebenso wenig vor wie die kritische Auseinandersetzung mit dem religiösen Absolutheitsanspruch des Koran. Das sind keine Stockfehler einer politischen Anfängerin mehr, sondern in Stein gemeißelte Überzeugungen, die sie für das vorgesehene Amt disqualifizieren.

Für Deutschland ist eine autarke Stabsstelle Integration im Kanzleramt aber geradezu überlebenswichtig, die nüchtern und konsequent Auswüchse kappt, nach den geltenden Gesetzen handelt, sie anwendet und konsequent durchsetzt. Sie muss Antreiberin für ein Zuzugs-limitierendes Einwanderungsgesetz mit Bedarfsvorgaben sein. Der oder die Amtsinhaber/in muss Hardliner-Qualitäten haben, um notfalls das Asylrecht zu verschärfen und internationale Konventionen auszureizen, damit illegaler Zuzug verhindert werden kann. Das kleine Dänemark macht es vor.




Nazi-Alarm beim NDR

Von SARAH GOLDMANN | Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11.2. (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

– Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
– handfesten Berufen nachgehen und
– Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
– Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
– einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
– Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“  eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll?  Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?