1

Todesfälle durch unqualifizierte „Flüchtlings“-Ärzte

Von SASCHA | Es gibt sie noch, die mutigen Medien. Dazu gehört aktuell die Neue Westfälische. Sie berichtet politisch total unkorrekt darüber, dass die Ärztekammer Westfalen-Lippe Alarm schlägt: Lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte, die in Deutschland arbeiten wollen, drohen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen. Todesfälle seien bekannt.

So sei an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter.

Im zweiten Fall starb ein Mann nach einem Sturz unter Alkoholeinfluss. Ohne weitere Diagnostik wurde er in die Psychiatrie eingewiesen. Dort starb er an einer Gehirnblutung. Sowohl der Notarzt als auch der diensthabende Arzt der Psychiatrie waren Ärzte „mit ausländischen Studienabschlüssen und fraglich ausreichenden Sprachkenntnissen“, so die Kammer.

Die Redaktion der Neuen Westfälischen kommentiert, dass es nicht darum gehe, ausländische Ärzte unter Generalverdacht zu stellen, sondern darum zu fragen, ob die Mechanismen der Zulassung von Ärzten aus Drittstaaten, wie die Nicht-EU-Länder auch genannt werden, in jedem Einzelfall wasserdicht funktionieren. Wenn die Beobachtungen der Ärztekammer Westfalen-Lippe zutreffen, seien hier durchaus Zweifel angebracht.

Die Achse des Guten berichtet sogar von der großen Angst vor Fake-Ärzten aus Drittstaaten. Man müsse ausschließen, so der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, „dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Es sei nicht tragbar, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Bei der Niedersächsischen Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) stößt die Initiative der Niedersächsischen Ärztekammer, zum Schutz der Patienten die bestehenden Zulassungsregeln für Drittstaatsärzte zu verschärfen, jedoch auf Ablehnung. Diese beruft sich auf die Bundesregierung. Im linksgestrickten politischen Milieu kommt offenbar erst der syrische „Flüchtlingsarzt“ zum Zug, dann der deutsche Patient. Dabei sind die Probleme schon seit Mai 2017 durch die Ärztekammer Niedersachsen bekannt.

Was in den letzten beiden Jahren konkret mit dilettierenden Ärzten aus Drittstaaten vorgekommen ist, kommt nur selten ans Licht, wie jetzt in der Neuen Westfälischen und in der „Achse“. Einer der Kritiker, Prof. Wolfgang Meins vom Hamburger UKE, nimmt glücklicherweise kein Blatt vor den Mund: Natürlich hätten Aufsichtsbehörden noch Krankenhäuser ein Interesse daran, ihre Verfehlungen ggf. öffentlich zu machen.




Zur aktuellen Diskriminierung von Frauen in Großbritannien

Wie sieht aktuell Diskriminierung von Frauen in Großbritannien aus? So: Frauen kaufen für sich und ihre Familie ein, während der Mann bei der Arbeit ist. Der Mann kauft in dieser Zeit nicht ein. Auch sonst kauft er nicht so häufig ein wie seine Frau. Deshalb passt er auch nicht auf die Kinder auf, die während des Einkaufs im Einkaufswagen sitzen und bei plötzlichen Bewegungen herausfallen könnten. Das macht seine Frau, weil sie einkauft und den Einkaufswagen schiebt, in den sie das Kind gesetzt hat, um es vor Augen zu haben. An den Griffen der Einkaufswagen von „Tesco“ sind Hinweise, die an die Gefahr erinnern sollen, eine stilisierte Frau im Kleid vor dem Einkaufswagen mit Kind. Das sei diskriminierend, meint eine britische Emanze in der englischen  SUN, Begründung:

Das Piktogramm unterstellt, dass nur oder hauptsächlich Frauen einkaufen und Männer nicht. Auf diese Weise werde ein gängiges Rollenklischee verfestigt, demzufolge hauptsächlich Frauen einkaufen (und für die Einkäufe zuständig sind) und Männer nicht. Außerdem würden nur Frauen an ihre Aufsichtspflicht erinnert, die Männer schon wieder nicht.

Armes England, arme englische Frauen. Was für gemeine Piktogramme und was für schreckliche Klischees, welche Demütigung und Herabwürdigung von Frauen am Haltegriff von Einkaufswagen. Wollen wir mal hoffen, dass es für Frauen und Mädchen sonst keine Probleme  bei euch gibt.




Gold für Deutschland im Eiskunstlauf! DEUTSCHLAND?

Von PETER BARTELS | Wer hat das Traumpaar auf dem Eis erfunden? Deutschland! Erst Ria und Paul Falk. Dann Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler: Olympia-Gold, WM-Gold, Europa-Gold. Jetzt, 66 Jahre nach Oslo: “Deutschland” holt endlich wieder Gold. Diesmal in Süd-Korea. SIE: Ukrainerin, ER: Franzose. S’il vous plait …

Prompt jubelt Merkels Staats-Fernsehen: Die Deutschen holen Gold … Gold für Deutschland!! Nur BILD stichelt: “Gold … dank Einbürgerung”. Egal! Honeckers Gold-Liebling Katharina Witt, vom GEZ-Sender ARD nach Korea geflogene und bezahlte Expertin, wurde trotzdem vor Freude auf der Tribüne feucht … Und der GEZ-Reporter hatte sich während der Kür in stummer Glückseligkeit wohl fast ins Höschen gemacht; die Musik “La terre vue du ciel” (Die Erde von oben gesehen) paßte auch zu genial zum neuen grün/roten “Deutschland”. Außerdem drehten und warf sich das Pärchen gleich mehrfach dreifach hoch und weit, weit weg. ”Eine Kür, die in die Geschichte eingehen wird”, schlotterte hinterher auch BILD.

Die blonde Aljona Savchenko (34) schniefte mit schwerem ukrainischen Ideom ins GEZ-Mikro, dass die Eltern leider nur von “Zuhause” (in der fernen Ukraine) zusehen konnten. Und der lange Franzose Bruno Massot suchte mit sehr hörbarem Fronkreisch-Akzent nach einem einfachen deutschen Wort für Freude oder Glück. Er rettete sich dann doch lieber radebrechend in Pidgeon-Englisch …

Eine Bilderbuch-Vita für das neue “Traumpaar” von Merkels Mutikulti-Welt. BILD notierte online:
SIE: Geboren und aufgewachsen in der Ukraine. 2002 holte sie für das Land sogar die Junioren-WM. Danach siedelt sie nach Deutschland über, kriegt 2005 die Staatsbürgerschaft.

ER: Geboren in Caen, 2012 wird er französischer Meister. 2015 wechselt er für 30.000 Euro vom französischen zum deutschen Verband. Bei der Einbürgerung rasselt er mehrmals durch die Sprachprüfung, den deutschen Pass bekam er deshalb erst im November 2017 – pünktlich zu Olympia!

One world … One Love … One Future … Eine Welt! Eine Liebe! Eine Zukunft! So soll es sein: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! Außerdem hat das deutsche GEZ-Fernsehen die Ukraine doch spätestens seit der von deutschen Polit-Nerds befeuerten Maidan-Revolution vor fünf Jahren längst quasi als 17. Bundesland eingemeindet. Mallorca? Lange her. Außerdem war/ist Malle doch immer Prolo, Pack halt. Rülps!!

Und “Brüno” Massot aus Caen (200 Km nordöstlich von Paris am Atlantik) ist seit Präsident Macrönchen eh schon EU-Germane. Mit französischen Wurzeln halt. Außerdem haben die Deutschen dem französischen Verband doch genannte “Ablöse” gezahlt … Und natürlich werden auch Aljona und Bruno ihr Auskommen haben. Das letzte wirkliche Deutsche Traumpaar, Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler, mußten mit einer Eisrevue selbst für sich sorgen. Bis Marika einen Feuerzeug-Millionär heiratete. Was fast eine Revolution im Regenbogen-Wald auslöste. Frau Savchenko ist zum Glück längst verheiratet, Brüno auch … Ich fürchte allerdings, es geht dem Eiskunstlauf-Untertanen eh am selben vorbei.

Klar, wenn sich die Türken auf die deutsche Weise demnächst für die nächsten Leichtathletik-Medaillen sämtliche Läufer aus der Serengeti kaufen, werden die GEZ-Reporter sofort wieder losgreinen: “Das muß der Welt-Leichtatlethik-Verband sofort ändern … Das geht ja gar nicht, sich auf diese Weise Siege und Medaillen zu kaufen… Die sind ja erst seit ein paar Monaten türkische Staatsbürger!” Der “deutsche” Franzose ist seit November, also knapp vier Monaten “Deutscher”. C’est la vie? Am deutschen Wesen muß die Welt genesen!

Immerhin, eine auf den ersten (und zweiten!) Blick deutsche, jedenfalls hübsche Jessy, empfing später die “deutschen” Goldmedaillen-Gewinner im warmen koreanisch/deutschen Olympiastudio: Wie ist das, für Deutschland Gold zu holen? Der nette Gallier radebrechte ehrlich: “Ich denke … für mich als Franzose … äh … Deutschland zu laufen, ist … Aljona Savchenko, die schon seit 13 Jahren immer noch kein Deutsch kann, unterbricht ihn schnell radebrechend: Es ist toll für Deutschland zu laufen… Honeckers längst mopsiges Volkskammer-Parademitglied Kati Witt ahnt, wofür das GEZ-TV sie auch bezahlt, sie lärmt dazwischen: “Es ist egal, wenn Du da oben stehst … die Hymne hörst … denkst du nur an dich, an sonst nix…” Ach so …

Tschullergung, Deutschland! Jetzt versteh ich, warum Jogi Löw die Nationalelf nur noch “Mannschaft” nennt, die türkischen, afrikanischen und nordafrikanischen Spieler bei der Hymne nicht mal die Lippen bewegen müssen.

Komisch, ich hab schon lieber mit Fritz Walter, Uwe Seeler und Franz Beckenbauer verloren, als mir vom GEZ-Fernsehen ein neues deutsches Eiskunstlauf-Traumpaar aus der Ukraine und Frankreich unterjubeln zu lassen. Von mir aus kann Erdowahn sich halb Afrika kaufen, damit die Türkei endlich auch mal Goldmedaillen gewinnt…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Berliner Behördenmitarbeiter gibt Schleusertipps

Von N.L. | Wie verrückt ist das denn? Ein deutscher Sozialarbeiter mit palästinensischen Wurzeln bietet sich als Schreibtischschleuser an, um einem illegal eingereisten „Landsmann“ außer sofortigem Sozialhilfebezug auch noch Tipps für den trickreichen Familiennachzug zu geben.

Sie glauben es nicht? Ein israelischer Undercover-Journalist hat jetzt aufgedeckt, wie erschreckend leicht es ist, als falscher Islamist deutsche Behörden zu täuschen, berichtet die „Welt“.

Zvi Jecheskelis brauchte dazu einen gefälschten syrischen Pass, Tarnungshilfe vom Mossad und einen großzügigen Berliner Behördenmitarbeiter. Den Pass bekam Jecheskelis alias Scheich Abu Hamsa problemlos gegen 1250 Dollar in einem Restaurant am Bosporus. Damit gelangte er wenig später als syrischer Flüchtling nach Berlin, wo er einen Asylantrag stellt.

Der Sachbearbeiter mit palästinenschen Wurzeln im Auffanglager stellt ihm nach wenigen Stunden alle notwendigen Papiere aus, womit er Anspruch auf Sozialleistungen hat. Voller Sympathie gibt er dem gefakten Syrer noch Tipps für den Nachzug der Familie und bietet – damit es schneller geht – noch Planungshilfe für die Fluchtroute an. „Mit Allahs Hilfe beginnst Du hier jetzt ein neues, islamisches Leben“, verabschiedet ihn der nebenamtliche Schreibtischschleuser, berichtet der Undercover-Rechercheur.

Der israelische Geheimdienst Mossad half Jecheskelis dabei, eine perfekte Tarnung aufzubauen, damit er in die Netzwerke der Muslimbruderschaft unter anderem in Deutschland eintauchen konnte. Was er erlebt hat, schildert er in einer TV-Serie. Der Journalist sieht jenseits des islamistischen Terrors eine enorme Gefahr durch die „gewaltlose Unterwanderung“ von Schulen und Kindergärten. Einer der wichtigsten Prediger der Muslimbruderschaft, Jussuf Kardawis, wird in seiner TV-Serie gezeigt: „Der Islam wird wieder den Westen und Europa beherrschen“. Nicht unbedingt mit dem Schwert: „Es gibt auch eine stille Eroberung“. Jecheskelis: Keiner der getroffenen Flüchtlinge im Auffanglager habe die Absicht gehabt, sich zu integrieren.




Warum die Deutschen viel arbeiten, aber viel zu wenig davon haben

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich fragt, warum die AfD in Umfragen nicht mehr von dem SPD-Desaster, der offensichtlichen Krise des Parteienstaates und der inhaltlichen wie personellen Erschöpfung der Merkel-Ära Kapital schlägt, wird sicher mehrere Antworten finden. Ein Grund dafür dürfte aber sein, dass bislang noch nicht richtig und entschlossen angepackt wurde, den im vielfältigen Berufsleben stehenden Landsleuten wirksam zu vermitteln, wie und warum sie trotz harter Arbeit so wenig von dem wirtschaftlichen Erfolg eines Exportweltmeisters profitieren.

Es liegen genug Erkenntnisse vor, um diesen vernachlässigten Teil der Volksaufklärung endlich in den Mittelpunkt zu stellen: Ausgerechnet in dem als Sparer-Staat bekannten Deutschland hat nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Direktbank ING Diba jeder vierte Bürger überhaupt keine Ersparnisse. Das wird in Europa nur noch vom armen Rumänien unterboten. Und das deutsche Durchschnittsvermögen von gut 60.000 Euro (Stand 2014) liegt nur wenig höher als in Polen, aber ist weit niedriger als in Belgien, Italien, Frankreich oder … Griechenland.

Selbst das kleine, industriearme Slowenien kann ein höheres Durchschnittsvermögen seiner Einwohner aufweisen. Und mit nur 44 Prozent der Deutschen, die Haus- oder Wohnungseigentümer sind, rangiert der Wirtschaftsriese Deutschland an letzter Stelle in der EU. Derweil der Export deutscher Produkte 2017 noch einmal um 6,3 Prozent gegenüber 2016 anwuchs, stieg im gleichen Jahr 2017 der Reallohnindex im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,8 Prozent. All diese Zahlen und Informationen stammen nicht aus linken Quellen, sondern aus Veröffentlichungen des Wirtschaftsteils der FAZ, die als Zentralorgan der Mächtigen und Besitzenden klassenkämpferischer Tendenzen sehr unverdächtig ist.

Die Konsequenz aus diesen Fakten ist eindeutig: Vielen Deutschen geht es materiell längst nicht so gut, wie es ihnen gehen könnte. Das liegt an teilweise extrem ungleicher Verteilung des erwirtschafteten Reichtums, an der EU, der Globalisierung und manchem mehr, das hier zu schildern den Rahmen dieses Textes weit überschreiten würde. So lange das für die staatstragende Mittelschicht keine akut bedrohlichen Folgen hat, werden die ungleiche Verteilung und ihre Ursachen jedoch kein dominierendes Konfliktthema in Deutschland sein.

Ganz anders ist die Situation bei den ungeheuren Kosten der sogenannten „Flüchtlingskrise“. Denn diese Kosten werden nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in diesem wie jedem der folgenden Jahre zwischen 25 und 55 Milliarden Euro betragen, nach anderen Schätzungen sogar noch mehr. Diese von der berufstätigen Bevölkerung erwirtschafteten Summen kommen aber nicht denen zugute, die eine bessere Familienunterstützung, bessere Kindermedizin, bessere Altenpflege und vieles mehr brauchen und auch beanspruchen können, weil sie dafür Jahrzehnte gearbeitet haben oder das immer noch tun. Sondern es kommt Fremden aus aller Welt sowie den kleinen und großen Profiteuren der Migrationsindustrie zugute.

Es ist eine freche Lüge der Verantwortlichen und Propagandisten der Merkel-Invasion, dass denjenigen, „die schon etwas länger hier leben“ (und Steuern bezahlen), keine Nachteile wegen der hohen Kosten für die „Schutzsuchenden“ entstünden. Denn selbstverständlich könnten die vielen Milliarden, die an ein Heer muslimischer und afrikanischer Jungmänner ohne realistische Bildungs- und Berufsperspektive verschwendet werden, für unzählige sinnvolle, nutzbringende und schon längst überfällige Investitionen in Deutschland und für die Deutschen verwendet werden.

Und selbstverständlich könnte für zehn Milliarden Euro Hilfe in heimatnahen Lagern von Flüchtlingen aus Krisenregionen ein humanitär viel größerer positiver Effekt erzielt werden als mit der wahnwitzig teuren Subventionierung von sogenannten „unbegleiteten Minderjährigen“ oder Zweitfrauen samt Zweitkindern syrischer Patriarchen. Jeder, der sich ohne ideologische Blockaden im Hirn mit diesem Problem beschäftigt, kann nur zu diesem Ergebnis kommen.

Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD beweist jedoch das Gegenteil: Auch künftig sollen Jahr für Jahr Hunderttausende „Schutzsuchende“ nach Deutschland strömen und hier mit Multimilliardenaufwand „integriert“ werden. Das ist zu eindeutig eine Politik gegen die Mehrheit des Volkes, um das noch ausführlicher begründen zu müssen.

Doch das deutsche Volk ist sich zu großen Teilen der räuberischen Feindschaft seiner Regierung und der diese tragenden Parteien (Grüne inklusive) nicht oder nur unzureichend bewusst. Das lässt sich wohlfeil beklagen, was aber ebenso wenig zur Veränderung beitragen wird wie gutgemeinte Aufklärung über die Ideologen sowie die Ideologie der Umvolkung und gezielten Überfremdung Deutschlands. Damit werden zwar durchaus immer mehr Menschen erreicht und kritisch gegenüber den Entwicklungen gemacht, die ja in den Städten und Großstädten längst sinnlich immer massiver erfahrbar sind. Ausreichend für den notwendigen Massenwiderstand ist das allerdings nicht.

Um diesen zu mobilisieren, bedarf es in einer so sehr von materiellen Werten bestimmten und zusammengehaltenen Nation wie der deutschen einer Volksaufklärung, die ohne falsche Skrupel die Menschen mit den Fakten konfrontiert, die ihnen die Kosten der „Barmherzigkeit“ der Regierenden ebenso aufzeigen wie alle die gesellschaftlichen und infrastrukturellen Defizite, die deshalb nicht beseitigt oder zumindest gemildert werden können. Und Steuer- und Sozialabgabenzahler sollen wissen, wie viel mehr Einkommen ihnen zur eigenen Verfügung stehen würden ohne die Zwangszahlungen für integrationsunfähige, oft genug auch integrationsunwillige Migranten sowie die Steuervernichtungsvampire der Migrationsindustrie.

Die AfD wie die gesamte freiheitlich-patriotische Bewegung in Deutschland sollte eine solche Kampagne nicht scheuen. Gewiss werden Parteien, Verbände und Amtskirchen einer solchen sachlich gut begründeten Kampagne „mangelnde Menschlichkeit“, „Sozialegoismus“ oder was auch immer an finsteren Motiven unterstellen. Doch das kann und muss ignoriert werden. Denn es geht darum, viele Millionen darüber aufzuklären, welcher staatskriminelle Missbrauch mit ihrem hart erarbeiteten Steuergeld getrieben wird und wer das verantwortet. Diese Verantwortlichen haben begründete Angst vor solch einer gut vorbereiteten und ebenso durchgeführten Aufklärungskampagne. Es wird deshalb höchste Zeit, ihnen noch viel mehr Angst einzujagen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Antifaterror: Hamburgerin Uta Ogilvie zieht sich zurück

Uta Ogilvie, die Initiatorin der neu entstandenen Hamburger Montagsdemos (PI-NEWS berichtete) zieht sich zurück. Sie sah sich zu dem Schritt genötigt, weil sich der linke Terror der Antifa nicht nur gegen sie, sondern auch ihre Familie richtete.

Auf ihrer Facebookseite wendet sie sich an die Öffentlichkeit. Ihr Appell:

Am Aschermittwoch ist alles vorbei?

Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann.

Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbsternannten Anti-Faschisten haben nicht nur Autoreifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen.

Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinderzimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.

Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungsort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern viele andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat.

Wer sind diese Anti-Faschisten? Ich habe mich damit nun auseinandersetzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das „Anti“ zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten.

Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuergeldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Abermillionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir.

Kurzum: Der Staat macht mich mundtot.

Daher mein Appell: Verbreiten Sie meine Geschichte, reden Sie mit Familie, Freunden und Kollegen. Denken Sie darüber gemeinsam nach: Wir leben in einem Land, in dem wir unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht ausleben dürfen. Vielleicht, so meine Hoffnung, sind wir eines Tages so viele, dass dieser Zustand ein Ende findet.

Ich selber werde mich nun erst einmal etwas zurückziehen und nachdenken. Doch keine Sorge: Mein Löwenherz wird keiner brechen.

Uta Ogilvie

PS: Allen, die mich in den letzten Tagen unterstützt haben, gilt mein tiefer Dank.
Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich denen, die mit mir demonstriert haben (oder es versucht haben). Und natürlich der Polizei Hamburg. Ich bewundere die Damen und Herren für den professionellen Einsatz und ihren Mut.

Es liegt jetzt auch an uns, dass ihr Kampf nicht umsonst gewesen ist. Sie hat gezeigt, was nur eine Person bewirken kann. Erst ganz alleine, nur mit einem „Merkel muss weg“- Plakat in der Hand, im nächsten Schritt folgten 80 Bürger ihrem Aufruf und beim dritten Mal zeigten schon 200 Bürger ihren Protest gemeinsam mit Uta Ogilvie.

Es liegt an uns, ob der Druck der Straße demnächst erhöht wird. Gründe dafür gibt es täglich genug. In Hamburg und darüber hinaus. Die in den nächsten Wochen deutschlandweit stattfindenden Bürgerproteste gilt es in unserem ureigensten Interesse zu unterstützen.

Am Sonntag, 4. März, um 14 Uhr findet in Bottrop der „Bürgermarsch gegen Gewalt“ statt.




Al Hayat TV: Warum rufen Terroristen „Allahu Akbar“?

Warum rufen Dschihadisten „Allahu Akbar“, wenn sie andere Menschen angreifen oder töten? Werden die Worte „Allahu Akbar“ von Dschihadisten für Terrorismus missbraucht?

Wer war der erste Mensch, der „Allahu Akbar“ beim Morden rief? War es Osama bin Laden? Al Zawahiri? Oder Abu Baker al Baghdadi? Nein, der erste Mensch der Allahu Akbar beim Morden rief, war Mohammed, der Prophet des Islams.

Er rief diese Worte, als er einen jüdischen Stamm Namens Khaiber angriff. Als diese Menschen unwissend und ohne jegliche Vorahnung sich auf dem Weg begaben, um ihre täglichen Aktivitäten nachzugehen, griff Mohammed sie im Morgengrauen an. Wobei er und seine Weggefährten „Allahu Akbar“ aufschrien.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Sexuelle Übergriffe in Mekka an der Tagesordnung

Einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka zu unternehmen, ist für gläubige Muslime eine religiöse Pflicht. Doch für viele Frauen wird dieses Erlebnis zum persönlichen Albtraum: Sie berichten davon, dass sexuelle Übergriffe am zentralen Wallfahrtsort des Islam an der Tagesordnung stehen. Im dichten Gedränge haben die Angreifer leichtes Spiel. […]

„Es ist traurig, dass man nicht einmal an heiligen Orten sicher ist. Ich wurde belästigt, nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal. Meine Erfahrung in Mekka wird von diesem schrecklichen Vorfall überschattet“, ist die Muslima fassungslos. Nachdem Khan die Übergriffe publik gemacht hatte, meldeten sich zahlreiche weitere Frauen zu Wort, die ebenfalls in Mekka sexuell belästigt worden waren. Viele berichten, dass sie die Vorfälle anfangs gar nicht glauben konnten und wie Khan ein Versehen aufgrund des großen Gedränges vermuteten.

Doch die meisten Vorfälle sind eindeutig: So berichtete eine Betroffene, dass ein Mann vor ihr seinen Penis entblößt hatte, als sie gerade einmal 16 Jahre alt war. Eine weitere enthüllte, dass ihre Mutter – eine Frau in ihren 60ern – bereits mehrere Male belästigt worden sei. Diese beschrieb die Vorfälle als die schlimmsten Erlebnisse von sexueller Belästigung, die sie jemals durchmachen musste. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Passend zum Thema dieses Video der Kampagne „120 DEZIBEL“:

Terminhinweis: Am 17. Februar findet in Berlin unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild,…Nirgendwo!“ ein „ Marsch für Frauen zum Kanzleramt“ statt, der von der Ex-Muslima und AfD-Politikerin Leyla Bilge ausgerichtet wird.

Reutlingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am Dienstagabend in der Wörthstraße eine Frau belästigt hat, fahndet das Polizeirevier Reutlingen. Die Reutlingerin war gegen 18 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging der Unbekannte. Auf Höhe der Hausnummer 116 drehte sich der Mann plötzlich mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin sofort in Richtung Reutlingen flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 175 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hatte einen leicht bräunlichen Teint, dunkelbraune bis schwarze, kurze, glatte Haare mit Lockenansatz und war mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Softshelljacke bekleidet.

Kirchheim: Eine Jugendliche ist von einem bislang unbekannten Mann am Dienstagmorgen sexuell belästigt worden. Die 16-Jährige stieg kurz vor acht Uhr aus einem Linienbus an der Haltestelle Altes Haus aus. Hierbei folgte ihr der Unbekannte, der sie zuvor schon in dem Fahrzeug beobachtet hatte. Auf dem Weg durch die Fußgängerzone in Richtung Rathaus näherte sich der Mann der jungen Frau und fasste ihr an die Hüfte. Trotz Aufforderung dies zu unterlassen, legte er den Arm um die Jugendliche. Daraufhin bis sie dem Täter in die linke Hand und lief davon. Der Mann verfolgte sie weiter, bis die Jugendliche in die Praxisräume eines Arztes ging. Der Unbekannte ist etwa 180 bis 185 cm groß und zirka 17 bis 25 Jahre alt. Der Mann ist dunkelhäutig und hat kurze, zu Dreadlocks gedrehte Haare.

Hofheim: Bereits am Montagmorgen hat sich in Hattersheim ein Exhibitionist herumgetrieben. Gegen 07:45 Uhr hatte eine Zeugin einen Mann bemerkt, der mit heruntergezogener Hose in einem Gebüsch in der Schulstraße stand und sich dabei in schamverletzender Weise gezeigt haben soll. Anschließend benachrichtigte sie die Polizei, die im Rahmen einer Fahndung keine entsprechende Person mehr feststellen konnte. Der Mann sei Ende Dreißig gewesen, habe braune Haut und ein südländisches Aussehen gehabt und wäre mit einem blauen Adidas Jogginganzug mit weißen Streifen bekleidet gewesen. Auffällig sei zudem das silberne, klapprige Fahrrad, mit dem er unterwegs war.

Reutlingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am Dienstagabend in der Wörthstraße eine Frau belästigt hat, fahndet das Polizeirevier Reutlingen. Die Reutlingerin war gegen 18 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging der Unbekannte. Auf Höhe der Hausnummer 116 drehte sich der Mann plötzlich mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin sofort in Richtung Reutlingen flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 175 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hatte einen leicht bräunlichen Teint, dunkelbraune bis schwarze, kurze, glatte Haare mit Lockenansatz und war mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Softshelljacke bekleidet.

Winnenden: Am Fußweg des Zipfelbachs wurde am Dienstagabend eine Frau belästigt. Die 59-Jährige lief gegen 20.15 Uhr bei der Zipfelbachbrücke, sie unweit entfernt einen Mann, der offenbar an seinem Glied manipulierte. Die Geschädigte lief weiter und verständigte die Polizei. Der Mann war wohl mit einer Strickmütze bekleidet und hatte einen dunklen Teint.

Möckern: Sonntagabend fuhr eine 18jährige Frau mit dem Bus nach Möckern. In Möckern hielt der Bus an einer Haltestelle und sie stieg aus. Mit ihr verließ ein junger Mann ebenfalls den Bus, der sich kurz darauf ihr näherte. Er hielt sie umarmend fest, küsste sie und fasste sie, gegen ihren ausdrücklichen Willen, an. Die junge Frau riss sich los und lief nach Hause. Dann rief sie die Polizei und teilte den Vorfall mit. Im Rahmen von Zeugenbefragungen und weiterführender Ermittlungen konnte ein 18jähriger Afghane als Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Speyer: Am 29.01.2018, gegen 17:15 Uhr, wurde eine 16-Jährige in der Maximilianstraße von einem ihr Unbekannten nach der nächstgelegenen Shisha-Bar gefragt. Auf Nachfrage habe das Mädchen eingewilligt, den Mann auf dem Weg zu begleiten. An der Gaststätte habe der Mann sie in einen Flur gezogen, dort oberhalb ihrer Kleidung an Brust und Gesäß angefasst und gleichzeitig an Hals und Wange geküsst. Die 16-Jährige habe den Angreifer aufgefordert, dies zu unterlassen. Es sei ihr schließlich gelungen ihn wegzustoßen und sich zu entfernen. Dann sei ihr der Mann gefolgt und habe ihr Handgelenk gegriffen. Das Mädchen habe dann ihn verbal überzeugen können, sie zum Postplatz zu begleiten, wo sich zwei ihrer Freunde aufhielten. Nach einer Konfrontation mit ihren Freunden habe der Mann die Örtlichkeit verlassen. Die junge Frau beschreibt den Angreifer als circa 20-25 Jahre alt, circa 1,75m groß, südländisch und braunäugig.

Leer: Exhibitionistische Handlung Leer – Am Donnerstag, den 25.01., kam es auf der Allee zur Evenburg gegen 16:50 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung. Hierbei fiel einer 32-jährigen Joggerin aus Leer ein Mann auf, der sich dort seitlich am Weg aufhielt und onanierte. Die Frau setzte ihren Weg fort und verständigte die Polizei. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 170-180 cm groß, kurze schwarze Haare, schlank, südländische Erscheinung.

Zierenberg (Landkreis Kassel): Ein Fall von sexueller Belästigung in einer Regiotram, Anfang Januar, konnte u. a. durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen rasch geklärt werden. Als Tatverdächtiger ermittelten Bundespolizisten einen 25-jährigen Aserbaidschaner aus Wolfhagen. Opfer waren zwei 14- und 16-jährige Mädchen aus Zierenberg. Beide waren am 9. Januar 2018 mit der Regiotram in Richtung Kassel unterwegs. Der damals Unbekannte soll die Schülerinnen verbal und mit deutlichen sexuell ausgerichteten Gesten belästigt haben. Nach der Ankunft in Kassel sprachen die Teenager sofort eine Streife der Bundespolizei an und erstatteten Strafanzeige. Die beiden Mädchen waren beängstigt. „Wir hatten ein mulmiges Gefühl!“, sagten sie später der Bundespolizei. Vor wenigen Tagen konnten die Beamten den 25-Jährigen anhand des Bildmaterials und durch Zeugenaussagen eindeutig als Tatverdächtigen identifizieren. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neu-Ulm: Erst am Sonntagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Neu-Ulm ein Fall einer Exhibitionistischen Handlung auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau im Wiley mitgeteilt, welcher sich allerdings bereits am Vormittag, gegen 08:30 Uhr ereignet hatte. Im Bereich der Fußgängerbrücke über die Europastraße manipulierte hierbei ein bislang unbekannter Mann vor einer 49-jährigen Fußgängerin an seinem Glied. Erst als diese nur noch wenige Meter von dem Mann entfernt war, stieg er auf ein Fahrrad und fuhr fluchtartig davon. Der Mann wird als ca. 55 – 60 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte eine stämmige Figur und eine Glatze. Bekleidet war er mit dunkler Hose und dunkler Jacke.

Dortmund: Drei unbekannte, jugendliche Männer belästigten gestern Abend, 25. Januar 2018, 20.00 Uhr, in Dortmund auf dem Winkelriedweg eine 15-jährige Dortmunderin, als sie auf dem Rückweg aus einem Jugendzentrum war. Nach Angaben der Dortmunderin lief das Trio auf dem Heimweg hinter ihr. Plötzlich legten die jungen Männer ihr die Arme um die Schulter und „grapschten“ ihr an das Gesäß. Während dieser Zeit versuchte die Gruppe sie hinsichtlich ihrer Schule und ihrem Alter auszufragen. Auf ihre Bitte, sie in Ruhe zu lassen, reagierten die Jugendlichen jedoch nicht. Erst als sie sich in einen Hausflur retten konnte, ließ das Trio von der 15-Jährigen ab. Die Schülerin beschreibt die Männer wie folgt:
Der erste Täter war circa 16 Jahre alt, 180 cm groß, hatte dunkle Locken und trug einen weißen Pulli. Der zweite Täter wird auf 15 Jahre geschätzt, war 180 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und trug eine Brille. Der dritte im Bunde wird ebenfalls auf 15 Jahre geschätzt, war mit 175 cm etwas kleiner als die beiden anderen Mittäter.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist zeigte sich am gestrigen Mittwoch gegen 13.00 Uhr einem 8-jährigen Mädchen in der Bahnhofsallee. Das Mädchen fuhr aus der Klingenbergstraße in die Bahnhofsallee in Richtung Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Der unbekannte Täter stand zunächst rauchend an der Ecke der Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Dann lief er dem Mädchen entgegen, wobei er seine Hose herunterließ. Nach Angaben des Mädchens soll es sich bei dem Täter um einen etwa 55 bis 60 Jahre alten Mann mit kurzen Haaren und grauem Vollbart handelt. Er soll circa 185 cm groß und schlank gewesen sein.

Ulm: Bereits am Dienstag stand ein Unbekannter an dem Haus in der Söflinger Straße und manipulierte an seinem Geschlechtsteil (siehe http://ots.de/3ad0b2). Am Mittwoch kurz nach 20:30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass erneut ein Mann am Wohnhaus in der Söflinger Straße stehen würde. Der Unbekannte blickte in die Wohnung und beobachte die beiden 17 und 20 Jahre alten Frauen. Dabei onanierte er. Noch während des Telefonats der Frauen mit der Polizei flüchtete der Täter. Die Polizei suchte sofort nach dem Mann, bislang jedoch ohne Erfolg. Die Frauen beschrieben den Mann als etwa 1,80 m groß und etwa 35 Jahre alt. Er habe eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke getragen. Auffallend war seine Mütze mit einem grauen Bommel. Der Mann flüchtete mit einem hellem Fahrrad. An der linken Seite ist am Gepäckträger eine Satteltasche angebracht. Die Polizei ermittelt und sucht nach dem Täter. Aufgrund der Beschreibung des Mannes und desselben Tatorts geht sie davon aus, dass der Mann für beiden Taten in Frage kommt.

Krefeld: Gestern Abend (23. Januar 2018) hat sich ein Mann in einem Park in Linn vor einer Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Als eine 54-jährige Frau gegen 17:10 Uhr in einem Park an der Rheinbabenstraße unterwegs war, zeigte sich ihr ein Mann in schamverletzender Weise. Die Frau informierte die Polizei. Der Mann ist circa 1,90 Meter groß, etwa 35 bis 40 Jahre alt und von normaler Statur. Er trug eine dunkle Jogginghose und dunkle Oberbekleidung.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Hessen: Gewerkschaft der Polizei stellt sich gegen Antifa

Widerstand in der Gewerkschaft der Polizei-Hessen (GdP) gegen die Entscheidung des Deutschen Gewerkschaftsbunds Hessen-Thüringen, der „Antifa United Frankfurt“ Räumlichkeiten zu überlassen.

Unter dem Motto „Organize! Wir gründen eine neue Gruppe“ wirbt die Antifa für eine Veranstaltung im DGB-Haus, bei der potentiell neue Mitglieder „ähnlich denkende Leute“ kennenlernen und in Workshops die „nötigen Fähigkeiten für eine linksradikale Selbstorganisierung“ erwerben können.

In Folge sollten diese dann als Multiplikatoren „im Freundeskreis, in der Familie, in der Schule oder sonst wo dienen. Es wird zur Bandenbildung und dazu sich „mit der Straße anzulegen“  aufgerufen.

Die hessische Polizeigewerkschaft schreibt dazu in einer Presseerklärung:

Die öffentlich diskutierte Überlassung von Räumlichkeiten im DGB-Haus Frankfurt für eine Veranstaltung der „Antifa United Frankfurt“ nimmt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Hessen zum Anlass, auf Distanz zu ihrem Dachverband (DGB Hessen-Thüringen) zu gehen.

Die in Rede stehende Veranstaltung steht im Kontext von „Bildet Banden, werdet Teil einer neuen linksradikalen Gruppe in Frankfurt“. Auf der Website der „Antifa United Frankfurt“ und auf Facebook stellt sich diese Gruppe fortwährend als vermummte Einheit dar.

Wer sich öffentlich vermummt zeigt, sich selbst als radikal bezeichnet und damit bekundet, dass er die Vorschriften des Versammlungsgesetzes vorsätzlich ignoriert, steht aus unserer Sicht außerhalb der freiheitlich demokratischen Grundordnung und stellt den Rechtsstaat nicht nur in Frage, sondern fordert ihn bewusst heraus! Einer Gruppierung mit einer solchen Haltung darf nach unserer Auffassung durch den DGB keine Plattform geboten werden, sich weiter zu organisieren und zu expandieren!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Hessen belastet es sehr, dass Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte bei Demonstrationen immer häufiger von vermummten linksradikalen Straftätern angegriffen – und viel zu oft schwer verletzt werden!

Deshalb sind für die GdP Hessen klare Grenzen überschritten, wenn der DGB Hessen-Thüringen solchen radikalen Gruppierungen gewerkschaftseigene Räume zur Verfügung stellt und sie somit unterstützt. Wer sich wie der DGB in seiner Satzung zum Ausbau und zur Sicherung des sozialen und demokratischen Rechtsstaats und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, darf anderen, die diesen Rechtsstaat und seine Prinzipien ablehnen, keine Plattform bieten.

Die GdP Hessen fordert den DGB Hessen-Thüringen auf, keine radikalen Gruppierungen gleich welcher politischen Ausrichtung zu unterstützen, die den Gewaltverzicht ignorieren.

Dieser Forderung schließt sich die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) Hessen-Thüringen voll umfänglich an, wie Landesvorsitzender Volker Weber der GdP erklärte.

Auch von der GdP in Thüringen kommt Unterstützung. Deren Landesvorsitzender, Kai Christ, erklärte sich in allen Punkten solidarisch mit der hessischen GdP.
Auch der Bundesvorsitzende der GdP, Oliver Malchow schaltete sich in die Diskussion ein: „Ich habe für die Entscheidung des DGB Bezirks Hessen / Thüringen kein Verständnis. Die Interessen unserer Mitglieder werden dadurch vom DGB-Bezirk nicht vertreten!“

GdP-Landesbezirk Hessen, Der Landesvorstand

Der DGB-Hessen scheint offensichtlich keine Probleme mit den folgenden menschenverachtenden Posts zu haben. Nach wie vor kann die „Antifa United Frankfurt“ auf die von Gewerkschaftsmitgliedern finanzierten Räumlichkeiten zugreifen. „Brennende Bullenautos“ und „Polizeibeleidigungen“ wünschen sich die vom DGB protegierten Linksterroristen.

Mitglieder im DGB sollten sich zudem die Frage stellen, ob sie mit ihrer Mitgliedschaft weiter die Zusammenarbeit mit der Antifa und damit indirekt linke Gewalt fördern wollen. Mittlerweile gibt es auch hier eine Alternative für Arbeitnehmer.