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Vera Lengsfeld: Die Antifa prügelt für Merkel

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.

Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!

Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.
Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.

Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden.

Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.

Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.

Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.

In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“.

Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?

Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.

Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.

Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.

Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, morgen in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!

Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!


(Im Original erschienen bei vera-lengsfeld.de)




„BABY-lon Berlin“: KiFiKa-KiTa-Broschüre völlig gaga!

Von JOHANNES DANIELS | Kinder liegen den kinderliebenden GRÜNEN ganz besonders am Herzen und an der offenen Hose. Die lieben Kleinen mit den bis zu 76 Geschlechtern sollen nun aber bereits schon in den KITAs sehr zwangsnormativ über alle nur denkbar möglichen Schweinereien im Zeitalter der „Ehe mit Allem“ aufgeklärt werden, die in den BDSM-Clubs des „BABY-lon Berlin“ allabendlich praktiziert werden. Und der Berliner Senat spielt den „Vorreiter“ bei den neuen „Schänder-Studies“ im Merkeljahr 2018!

Prinzess*In Murat will pimpern. Auch ganz kleine Kinder sollen in Berlin gut über verschiedene sexuelle Spielarten informiert sein. Der Senat hat deshalb auf Staatskosten eine Broschüre für „Erzieherinnen und Erzieher“ der lieben Kleinen erstellen lassen:

Die Broschüre „MURAT SPIELT PRINZESSIN, ALEX HAT ZWEI MÜTTER UND SOPHIE HEISST JETZT BEN“ soll an Kindertagesstätten ausgegeben werden, wie eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Bildung am Freitag mitteilte.

Heteronormativ-penetriertes Familienbild

Die steuerfinanzierten Autoren für heiße Kindersexfanatsien schildern auf 140 Seiten etwa, wie „Erzieher“ damit umgehen können, dass bei manchen Kindern von ein bis vier Jahren das Geschlecht und der erste frühkindliche Geschlechtstrieb nicht so ganz heteronormativ sein könnte.

Natürlich geht es aber auch um gleichgeschlechtliche Eltern. Denn mit voller Härte geißelt die neue Senatsbroschüre das heteronormativ-penetrierte Familienbild, also der in Berlin obsoleten Ehe aus „Mann“ und „Frau“ – „bätschi“. Die „Grundannahme, dass Kinder für ihre gesunde Entwicklung eine Mutter und einen Vater brauchen, die zusammenleben“, sei vollkommen falsch. „Regenbogenfamilien“ würden durch diese Annahme „disqualifiziert“, behauptet die kinderliebe Autorin Stephanie Nord steif und fest.

Rot-GRÜNE BDSM-„Erzieher“ wollen Kleinkinder „aufkären“ … oder gleich „abklären“?

Auf Seite?51 geht es um Kleinstkinder, die mit ihrem Geschlecht bereits gar nicht einverstanden sind: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“

Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei „geschlechtsvariant“, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.“

Die Broschüre richte sich nicht nur an Kinder, sondern sei eine Fachinformation für „Erzieher“, sagte die Sprecherin. „Erzieher“ haben mit diesen Themen im Alltag zu tun und natürlich muss man ihnen dazu päderastisch wertvolle Informationen anbieten. Die Broschüre will auch „Denk-Anstöße“ für den Umgang mit den Allerkleinsten liefern. Anstößig, wer hier bei den GRÜNEN was anderes denkt und vielleicht zu viel öffentlich-rechtliches KiKa in letzter Zeit geschaut hat.

Brüste mit Milch und Bart gleichzeitig – Die AfD winkt hier ab

Die AfD will nun im Landesparlament beantragen, dass die Broschüre nicht verteilt wird: Die dort betreuten Kleinstkinder sollen in Berlin noch Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.

„Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten“, sagte sogar CDU-Fraktionschef Florian Graf, dessen oberste „Mutti“ sich „rücklinks“ für die Quickie-Einführung der Homo-Ehe im Juli 2017 ins Domina-Zeug legte. Die Regierungsmehrheit im Baby-lon Berlin liegt allerdings bei SPD, Linken und Grünen.

Berlin, arm aber Kindersex auf Steuer-Kosten. „Be Berlin“ – Ihr Kinderlein kommet.




Die ZEIT und ihr Yücel-Glück

Überglücklich feiern die deutschen Linken, selig wie kleine Kinder oder BDM-Mädels beim Einzug des Führers, die Freilassung ihres Helden Deniz Yücel. Mit aller Macht hatte sich Angela Merkel für dieses Goldstück ins Zeug gelegt.

Und während der türkische Ministerpräsident einerseits noch verschämt auf die Unabhängigkeit der Justiz seines Landes verwies, deutete er beim Fototermin mit der rechtsstaatlichsten aller deutschen Kanzlerinnen schon an, dass er sich aber vorstellen könne, dass der Yücel bald frei kommt.

Es fliegen die Sekt- und Bionade-Korken und wehe, einer kippt etwas Wasser in den goldigen Schauer, den sie so genießen. Ein Kommentator auf der ZEIT wagte das und die Ahnung erwies sich als richtig, dass so etwas wohl nicht bestehen kann unter den buntesten und tolerantesten aller Zeitungen. Hier der Text des Kommentators „Besuch von auswärts“:

Yücel ist ein Hetzer.

Er schrieb in einer Kolumne „Das ist nicht witzig“ über Thilo Sarrazin, dass man die Bezeichnung „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, die eine türkischen Journalistenkollegin verwendet hatte, dennoch verwenden könne und dass man Sarrazin „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

wikipedia.org…

Ja, ja, ich weiß, das war „Satire“. Ist es ja immer, wenn Linke menschenfeindliche Hetze schreiben …

Gerade mal 13 Minuten dauerte es, bis die Zensoren Wind von der Blasphemie kriegten: „Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und differenziert. Danke, die Redaktion/ee“.

Das beinahe wörtlich übernommene Zitat eines Wiki-Artikels war also nicht sachlich und differenziert genug. Was bei der ZEIT „sachlich“ ist, kann man bei den stehen gelassenen Kommentaren sehen: Jubeladressen wie zur besten Zeit der Führer Adolf, Erich oder Josef. Brüder im Geiste, die ZEIT.