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Video: Maischberger – Klartext von Birgit Kelle – für alle Fälle!

Von JOHANNES DANIELS | Spannung heute Abend 22.55 Uhr bei „Maischberger“. Mit Hilfe von „TV-Experten“, leidgeprüften Jamaika/GroKo/NoKo-Betroffenen sowie der immer top-analytischen Birgit Kelle rettet die ARD heute Abend die (ehemaligen) „Volksparteien“ SPD und CDU, sofern da noch was zu retten ist …

Thema: „Rettung der Volkparteien – CDU nach rechts, SPD nach links“

und natürlich wieder umgekehrt, wie der Polit-Amok-Zig-Zag der letzten Jahre verdeutlicht hatte – und somit der Erfolg der „neuen Volkspartei“ AfD und die Renaissance der Lindner-Zweimann-Partei – einer davon ist heute auch bei Maischberger, der andere „macht das Telefon“.

Der ARD-Teaser: „Countdown zu einer neuen Regierung: Die SPD-Mitglieder beginnen ihre mit Spannung erwartete Abstimmung über den Koalitionsvertrag. Der CDU-Parteitag entscheidet bereits am nächsten Montag. Aber nicht nur an der Basis der SPD wird der Aufstand geprobt, auch in der CDU rumort es gewaltig. In aktuellen Umfragen kommen Union und SPD gemeinsam nicht einmal mehr auf 50 Prozent. Im Osten Deutschlands droht die AfD gar die CDU als stärkste Partei abzulösen. Was kann den ehemals stolzen großen Parteien noch helfen?“

Gäste:

Birgit Kelle: Die konservative Publizistin schrieb den Klassiker der „Politisch Inkorrekten Richtstellung“: GENDER GAGA. Seit Jahren kritisiert die Buchautorin den Kurs der CDU unter Angela Merkel: „Niemand glaubt mehr, dass die CDU für Inhalte kämpft. In den GroKo-Verhandlungen stand außer dem Kanzleramt alles zur Debatte.“ Als CDU-Mitglied erlebe sie an der Parteibasis wachsende Verzweiflung, da konservative Werte nicht mehr vertreten seien. „An der CDU-Basis liebäugeln viele der konservativen Stammwähler damit, die AfD zu wählen – oder haben es bereits getan“, sagt die Publizistin. Birgit Kelle wünscht sich einen ähnlichen Aufstand in der Union wie in der SPD: „Juso-Chef Kühnert prescht vor, zeigt sich angriffslustig und ist bereit, in die Auseinandersetzung um Inhalte zu gehen. Das würde ich mir in der CDU wünschen.“

Wolfgang Kubicki: Der FDP-Vizechef ist ebenfalls Fan von Klartext-Reden, wenn ihn Lindner lässt. Er wünscht sich rasche Neuwahlen, denn die Menschen wollten kein „Weiter so“ mit der GroKo. „Selbst wenn Union und SPD jetzt noch einmal zusammenfinden, wird das keine vier Jahre halten“, prophezeit Wolfgang Kubicki. Der stellvertretende Bundestagspräsident kritisiert den Koalitionsvertrag als „große Enttäuschung für alle, die sich ein Signal des Aufbruchs erhofft hatten.“ Der Vertrag läute vielmehr die Abschiedstournee von Angela Merkel ein.

Außerdem sind noch weitere leidgeprüfte Gäste unter den Diskussionsteilnehmern aus dem politisch linken Spektrum von SPD, Jusos und CDU:

Katarina Barley: Die so genannte geschäftsführende „Bundesfamilienministerin“ (SPD) verwaltet über 130 Millionen Euro veruntreute Steuergelder im so genannten „Kampf gegen Rechts“ pro Jahr. Sie geht hart mit der #NoGroKo-Kampagne der eigenen Jugendorganisation ins Gericht: „Man hätte den Jusos im Koalitionsvertrag den demokratischsten Sozialismus vorlegen können, und sie hätten dagegen gestimmt.“ Dennoch sei die SPD auf einem fruchtbaren Weg, glaubt das Parteivorstandsmitglied: „Wir diskutieren mit der Basis hart in der Sache, genau das bringt uns als Partei weiter.“ Geschadet habe vor allem die Personal-Debatte in den eigenen Reihen, beklagt Katarina Barley. Die guten Inhalte des Koalitionsvertrages seien leider völlig in den Hintergrund getreten, es sei nur noch um Postengeschacher gegangen.

Annika Klose: Die Berliner Juso-Chefin kämpft dafür, dass die SPD-Mitglieder eine Große Koalition verhindern. „Wir sind angetreten für einen Politikwechsel als SPD und haben gesagt, es geht ungerecht zu in diesem Land, und ich glaube, dass das mit der CDU/CSU nicht zu ändern sein wird“, sagt die 25-Jährige und ist überzeugt: „Ein Nein zur großen Koalition bedeutet nicht Chaos, sondern gelebte Demokratie.“ Annika Klose fordert, dass die SPD sich wieder klar links positionieren müsse.

Monika Grütters: Das CDU-Präsidiumsmitglied sieht ihre Partei unter Bundeskanzlerin Merkel „in bester Verfassung“ und unterstützt ihren Vorschlag, Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin der Partei zu machen. „Damit hat Angela Merkel ein starkes Signal gesendet, das zeigt, wie wichtig ihr neben der Regierungsbildung auch die Partei ist“, sagt die Kulturstaatsministerin. Monika Grütters zeigt sich zufrieden mit den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags, den sie selber mit ausgehandelt hat. Die Berliner CDU-Landesvorsitzende hofft auf ein „vernünftiges Mitgliedervotum der SPD“, damit Deutschland Neuwahlen erspart blieben.

Hans-Ulrich Jörges: „Ein Rechtsruck wäre der Untergang für die CDU“, glaubt der „Stern“-Kolumnist. Angela Merkels Kurs der Modernisierung der Union sei richtig gewesen, allerdings habe sie versäumt, konservative Köpfe einzubinden, so der Journalist. Inzwischen sei die Bundeskanzlerin kraft-, ideen- und mutlos und die CDU in einem ähnlich furchtbaren Zustand wie die SPD. Deswegen warnt Jörges vor einer erneuten Großen Koalition und plädiert für Neuwahlen – mit neuen Köpfen. Denn: „Die CDU könnte mit neuer Führung so viel Stimmen holen, dass es für schwarz-grün reichen würde.“

Kontakt:

WDR, Redaktion „Maischberger“
Appellhofplatz 1
50667 Köln
maischberger@wdr.de
Gästebuch (nach unten scrollen)




Berlin: „Rumänen“ schlachten Ziege Lilly im Streichelzoo

Von JEFF WINSTON | Gerne hätte sich die kuschlige Berliner Angora-Ziege „Lilly“ (3), ähnlich wie die Berliner Hündin „Lima“ (3) an der basisdemokratischen SPD-Urabstimmung zur neuen Deutschen Bundesregierung beteiligt. Doch zwei „rumänische*“ Merkel-Gäste wollten dem Wolltier wollüstig das sozialdemokratische „Wahlrecht für Alle“ beschneiden. Ein direkter Angriff auf das verfassungsgerichtlich garantierte „neu-artige“ Zweiklassenwahlrecht, in dem neben sozialistischen Parteimitgliedern – 0,01 Prozent der deutschen Wahlberechtigten – auch Hunde, Katzen, Wellensittiche oder Paarhufer über die neue „politische Führung“ der viertgrößten Wirtschaftsnation der Welt abstimmen können.

Ausgemeckert in Berlin – Ziegenbein im Rucksack!

Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen haben „Einbrecher“ in einem Streichelzoo in Berlin-Neukölln ein Tier geschlachtet – diesmal eine Angora-Ziege. Weil ein Zeuge am Sonntagabend laute Tierschreie hörte und die Polizei rief, erwischten Beamte gemäß Lügenmedium stern.de (Rubrik Weltgeschehen!) „zwei Tatverdächtige“ beim Verlassen des umzäunten Geländes, wie ein Polizeisprecher sagte. Einer der „Männer“ hatte ein blutverschmiertes Messer bei sich, in der Nähe lag ein Rucksack mit einem abgetrennten Ziegenbein und blutverschmierten Handschuhen. In einem Gehege des Streichelzoos im Volkspark Hasenheide entdeckten die Polizisten die tote Ziege mit durchtrennter Kehle und abgetrenntem Bein.

Eine Beziehungstat?

Gegen die beiden „Männer“ wird nun wegen schweren Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die beiden „Männer“ sind laut STERN nicht in Berlin gemeldet. Ob die zwei „29-Jährigen“ das Tier essen wollten oder ein anderes Motiv hatten, konnte der Sprecher nicht sagen.

Das Schweigen der Lämmer der Systemmedien

Leider kein „Einzelfall“: Erst vor drei Wochen wurde im Volkspark Hasenheide ein Schaf von deutschen Neubürgern fachgerecht geschächtet, PI-NEWS berichtete: Das großträchtige Schaf Rose (5) wurde aus dem Streichelzoo im Tierpark Neukölln entführt, über einen 2,40 Meter hohen, mit Metallstacheln bewehrten Zaun geworfen und dann im angrenzenden Gebüsch des Parks geschlachtet. Ihrem „total verstörtem“ Jungschaf Emma (2) blieb nur noch Spielgefährtin Lilly (3) – jetzt ist auch sie von „Schwarzen Schafen“ geschlachtet worden.

Nicht nur in Hinsicht auf Berliner Paarhufer behielt der erfolgreichste türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci recht – das „Schlachten“ hat schon längst begonnen. Und immer noch schweigen die tumben Schafe der Systemmedien über die Herkunft der Täter, über die eigentliche Ursache der bestialischen Gewalt. Denn nur die dümmsten Schafe wählen ihre Metzger selbst, liebe Lügenpresse!

Berlin – Schutz von Tieren vor „Schutzbedürftigen“ – Frauen werden nicht mehr geschützt

Nicht nur „Schon-länger hier Lebende“ – auch Tiere im „Streichelzoo Berlin“ leben im Merkeljahr 2018 gefährlicher. Im Winter 2016 wurde im Tiergarten ein illegales Campinglager geräumt. Der zuständige Bürgermeister von Berlin-Mitte beklagte, dass „sich neben der Vermüllung die Tötung von dort lebenden Tieren zur Nahrungsbeschaffung häuft“. Gefunden wurden Reste von Schwänen und anderen Vögeln, die „Wohnungslose“ gefangen und gebraten hatten.

Seit dem konzertierten Eingreifen von Poilzei, AntiFa, GRÜNEN und LINKEN Bundestagsabgeordneten „Seit-an-Seit“ am vergangenen Samstag gegen eine friedliche angemeldete Frauendemo gegen Gewalt, ist zumindest klar, dass deutsche Frauen Freiwild in Berlin sind. Wieder einmal seit 1945/46 ! Diese gefährdete Gattung wurde zudem noch von steuerfinanzierten Linksradikalen mit Steinen beworfen – die archaischen Bräuche von importierten Neubürgern und AntiFa korrelieren allmählich in der Merkel-Republik 2018 !

Ponyhof Berlin: „Mach mir den Hengst“

Im November 2017 verging sich ein junger Syrer sexuell an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ im Görlitzer Park, da gerade kein Kind verfügbar war. Eine Babysitterin war nachmittags mit einem Jungen dort unterwegs, als die Erwachsene und das Kind den Vorgang sahen. Die Frau machte ein Beweisfoto und verständigte den Kinderbauernhof. Der „Geflüchtete“ hatte versucht zu fliehen, Parkläufer entdeckten den 23-jährigen arabischen „Deckhengst“, der eine Anzeige wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“ bekam und daraufhin zur Strafe sofort auf freien Fuß gesetzte wurde.

Die „rechtspopulistische“ Babysitterin hatte sich allerdings wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Merkelgastes strafbar gemacht. Sie fotografierte den syrischen Araber-Hengst rücklings in Ausübung seiner freitäglichen Pflichten auf dem schnuckeligen Pony.

Denn zu dem Sachverhalt legte bereits der schiitische Ayatholla Khomeini in seiner “Tahrirolvasyleh”-Fatwa schariakonform fest:

„Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“

Dies gilt auch für Ziegen. Ob die beiden „rumänischen“ Merkel-Zombies auch für die Tötung des trächtigen Schafes „Rose“ in dem Streichelzoo Ende Januar in Frage kommen, müssten die weiteren Ermittlungen zeigen, so der Polizeisprecher. Aufwendige DNA-Test werden folgen.

*Falsche „EU-Pass-Rumänen“

Die Geschichte mit den zwei „Rumänen“ könnte allerdings einen „Ziegenfuß“ haben: In den letzten Wochen tauchten immer mehr „Geflüchtete“ aus aller Welt mit perfekten EU-Pässen als „Rumänen“ in Berlin auf. Kriminelle Schlepperbanden nutzen derzeit die Stadt Timisoara im Westen Rumäniens verstärkt für Schleusungen von „schutzsuchenden Migranten“ nach Deutschland und statten diese mit nagelneuen EU-Pässen aus. Die Bundespolizei sehe dort einen neuen Hotspot für die gefährlichen Schleusungen mit Lkws, wie das Bundespolizeipräsidium Potsdam mitteilte. Die Route Rumänien-Berlin gelte laut einer internen Analyse der Bundespolizei als «Dreh- und Angelpunkt» für die Verteilung und Weiterleitung von Migranten nach Deutschland.

Zumindest werden sich nun eine Herde lammfrommer Sozialtherapeuten im „Sodom und Gonorrhöe Berlin“ um die traumatisierten Neu-Bürger auf Steuerzahlerkosten vollumsorglich kümmern, damit es nichts zu meckern gibt.

Lilly war zur falschen Zeit am falschen Ort – in Deutschland. Hätte sie doch bloß auf Henriette Reker gehört: „Immer eine Huflänge Abstand halten“ – das hat die gutgläubige Ziege nun davon.




Landshut: Anerkannte Flüchtlinge wollen nicht in neues Wohnheim

Von EUGEN PRINZ | Die ehemalige Kaserne in Landshut dient derzeit in einer Doppelfunktion als Flüchtlingsunterkunft und als Übergangswohnheim für anerkannte Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und Spätaussiedler. Im Zuge einer Umstrukturierung wird ab dem 1. März ein großer Neubau auf dem Gelände der früheren Justizvollzugsanstalt Landshut als Übergangswohnheim in Betrieb genommen. Geplant ist dann, die Anlage in der ehemaligen Kaserne vollständig als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen.

Von dieser Maßnahme sind insgesamt 86 Personen betroffen. Während die deutschstämmigen Spätaussiedler aus der Ukraine, Kasachstan, Russland und Aserbaidschan den notwendigen Umzug (3,2 km) widerspruchslos hinnehmen, gibt es von den überwiegend muslimischen „Neubürgern“ kräfigen Gegenwind.

Haben die Flüchtlingshelfer ihre Finger mit im Spiel?

In einem Schreiben an die Regierung von Niederbayern als zuständige Behörde fordern rund 25 Flüchtlinge, in ihrer bisherigen Unterkunft bleiben zu dürfen. Das fehlerlose Deutsch, in dem das Schreiben abgefasst ist, weist darauf hin, dass hier womöglich wieder einmal die Flüchtlingshelfern ihre Finger im Spiel haben. In dem Pamphlet heißt es:

„Wir halten das für keine gute Entscheidung, weil nicht darauf geachtet wird, wie schlimm sich dies auf uns und unserer psychische und körperliche Verfassung auswirkt. Wir werden erneut aus unserer gewohnten Umgebung  herausgerissen. Wir haben das Gefühl, dass wir erneut vertrieben werden, unser ganzes Leben besteht nur noch aus Flucht und Vertreibung. Das ist eine große Belastung.“

Dass muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Diesen Leuten wird auf Kosten der Steuerzahler eine nagelneue Unterkunft zur Verfügung gestellt und sie sprechen von Vertreibung.

Behörden mit angeblicher Gefahr für Kinder unter Druck gesetzt

Beklagt wird ferner, dass es in dem neuen Übergangswohnheim keine WLAN-Verbindung gibt, dass man die Möbel nicht mitnehmen könne und sich zu viele Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern Küche, Bad und Toilette teilen müssten. Das würde zu Konflikten führen. Um die Regierung von Niederbayern noch zusätzlich unter Druck zu setzen, werden die Flüchtlingskinder ins Spiel gebracht. Diese könnten auf dem ehemaligen Kasernengelände gefahrlos spielen, während die Wittstraße, an der die neue Unterkunft liegt, eine viel befahrene Straße sei. Dann folgt der an Dreistigkeit nicht zu überbietende Satz:

„Wollen Sie wirklich die Verantwortung dafür übernehmen, dass eines unserer Kinder überfahren wird?“

Die folgenden Fotos zeigen, dass diese Argumentation ein ausgemachter Witz ist:

Die gegenwärtige Unterkunft liegt direkt an der Niedermayerstraße, die eine der meist frequentierten Verkehrsadern in Landshut darstellt.

Die neue Unterkunft. Sie ist von der Wittstraße durch eine hohe Mauer abgegrenzt und bietet auf dem Gelände genügend Platz für spielende Kinder.

Generell habe man sich mehr Unterstützung bei der Suche nach eigenen Wohnungen erhofft. Zudem:

„Leider wollen viele Deutsche ihre Wohnung wegen unseres Migrationshintergrunds nicht an uns vermieten.“

An dieser Stelle sei angemerkt, dass wohl nicht der Migrationshintergrund, sondern der Zustand der Flüchtlingsunterkünfte bereits kurz nach dem Einzug und die häufig ausbrechenden Brände der Grund für die Unwilligkeit der Vermieter sein dürfte.

Großes Entgegenkommen seitens der Behörden

Die Regierung von Niederbayern und die Stadt Landshut wollen jedenfalls ihr möglichstes tun, um den Flüchtlingen den Umzug doch noch schmackhaft zu machen. WLAN wird so schnell wie möglich eingerichtet und die Kinder werden jeden Tag mit einem Kleinbus in ihre alte Schule gekarrt, damit sie nicht wechseln müssen.

Dann hoffen wir mal, dass sich die Flüchtlinge erbarmen und in die nagelneue Unterkunft umziehen.

Aber in einem haben die Beschwerdeführer wohl Recht: Spannungen wird es geben. Denn die  Deutschen aus der Ukraine, Kasachstan, Russland und Aserbaidschan sind aus einem anderen Holz geschnitzt, wie die weich-gegenderten Mülltrenner hierzulande. Die werden nicht viel Geduld mit den Sitten und Gebräuchen ihrer muslimischen Nachbarn haben. Insofern ist es nicht schlecht, dass eine Mauer das Areal umschließt.




Der patriotische Marsch durch die Institutionen beginnt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 50 Jahre nach Beginn der unheilvollen Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die linken 68er-Zersetzungskräfte ist nun höchste Zeit für eine Gegenbewegung. Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und soziale Institutionen müssen dem Würgegriff der International-Sozialisten wieder entrissen werden. Mit dem Erstarken der AfD entwickelt sich in den Parlamenten bereits ein rasch wachsendes Gegengewicht.

Auf Gewerkschaftsebene ist ein weiteres wichtiges konservatives Projekt entstanden, das bei der Compact-Konferenz am 25. November des vergangenen Jahres in Leipzig erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. In der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ organisieren sich patriotische Arbeitnehmer.

Oliver Hilburger, Betriebsrat bei Daimler und Vorsitzender dieser Gewerkschaft, beschrieb am Montag bei Pegida Dresden die Einzelheiten dieses bedeutsamen Bausteins bei der Rückeroberung unseres Landes. Bei den letzten Betriebsratswahlen im Untertürkheimer Daimler-Werk holte diese neue Gewerkschaft zehn Prozent.

Anfang März stehen nun neue Wahlen an und es gilt, die bestehenden Positionen auszubauen. Nach diesem Vorbild sollten sich nun überall patriotische Arbeitnehmer als Betriebsräte aufstellen lassen und sich in ähnlicher Form organisieren, wie Hilburger in seiner Rede am Montag betonte:

Siegfried Daebritz griff dieses Thema auf und bekräftigte, dass jeder Bürger aktiv werden könne, nicht nur bei den anstehenden Kommunalwahlen als Gemeinde- und Stadträte, sondern beispielsweise auch als Elternbeiräte in Schulen oder als Schöffen vor Gericht. Jeder solle das tun, mit dem, was er hat, da, wo er ist. Im Gesamtvideo der Veranstaltung ab 1:45:00:

Die Rede von Wolfgang Taufkirch ist in diesem Video ab 00:10:00 und die von Lutz Bachmann ab 1:39:40 zu sehen. Riko Kows kündigte die 40. Pegida Mittelfranken am kommenden Freitag um 19 Uhr auf dem Fürther Obstmarkt an (ab 1:53:05). In meiner Rede berichtete ich u.a. über die Infoveranstaltungen der AfD in Neubrandenburg und Schwerin, bei denen Lutz, Siegfried und ich den Bürgern die Ziele der Pegida darstellten. Auch dies ein Zeichen des Zusammenwachsens der patriotischen Bewegungen in Deutschland:

Die patriotische Wende ist auf allen Ebenen durchzusetzen und der Raum für die antideutschen Linksverdrehten hierzu immer mehr zu verkleinern. Dazu muss ein Ruck durch dieses Land gehen, an dem sich jeder Konservative beteiligen kann. Auch an der Graswurzel durch Flugblattverteilungen und Mund zu Mund-Propaganda.

Kamera: Saxon8027


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Das letzte Gefecht! Volkssturm gegen das Volk …

Von PETER BARTELS | Nahles, Haseloff, Lanz … BILD, SPIEGEL, süddeutsche Alpen Pravda, die linke FAZ, die ultralinke ZEIT: Wohin man guckt und hinhört: Das letzte Gefecht hat begonnen! Volkssturm gegen das Volk.

Es geht um die Macht der Mächtigen. Wie einst in der Endzeit der Nazis: Sogar Rentner wie Schröder werden aus der politischen Gruft geholt. Putins Trolle (wie bei Trump!) sowieso. Und Hunde! Wuff, Kläff, Jaul – richtige Wauwis. Mit einer süßen Töle aus Spanien wollte die siechende Bildzeitung beweisen, wie einfach die Mitgliederbefragung der früheren Volkspartei SPD beschissen werden kann. Vox popoli ad absurdum!! Mindestens aber die Vorlage liefern, zur Anfechtung eines möglichen NO zur GROKO.

In WAHRHEIT wollen ALLE nur den letzten der 450.000 treuen SPD-Genossen einhämmern: Vorwärts, Genossen, Ihr müßt zurück! Die GroKo ist Eure allerletzte Chance. Und so läßt BILD die Tölen, Merkel-Presse und Merkel-TV die Stalinorgeln der Desinformationen jaulen. Und die Schickimicki-Sozis landauf landab von einem Canossagang zum nächsten. Und die CDU immer mittenmang. Es geht ja auch um ihren Freßnapf…

… Da “gesteht” ein Wahlverlierer namens Haseloff, der in Sachsen-Anhalt mit den Oberverlierern SPD und GRÜNEN “regiert”, bei Deutschlands “First Füßchen-Scharrer” Markus Lanz, dass die SPD zwar die besten Minister bekommen hat, deutet aber ungeniert an, das ist der Merkel doch egal … Schließlich habe die Kanzlerin ja die Richtlinien-Kompetenz!! Und Lanz scharrt und nickt heftig mit schiefem Kopf. Klaro, wir alle wissen: Merkel hat aus der CDU die wahre SPD gemacht. Türkischer Völkermord an den Kurden? Merkel: NÖ! Doppelpass weg? Merkel: NÖ! Ehe für Schwule? Merkel: Jo! Kernkraft? Grenzen? Gesetze? Merkel: Mir doch egal!! Und ihre Nick-Esel von Oppa Kauder, Klops Altmaier bis zum kleinen Brömer aus Winsen/Luhe rollen “Mutti” und sich selbst die Teppiche zum nächsten deutschen Büfett aus …

… Da juchzt und jubelt ein Mondgesicht namens Nahles von Kamen bis Mainz, Hamburg bis Hannover den wütenden Genossen die Hucke voll: GroKo! GroKo! GroKo! Die Beste, die wir je hatten. Dieselbe Plumpe, die unmittelbar nach der Wahl, Merkel und der CDU versprach: Ab morgen gibt’s auf die Fresse … Je, nun, den SPD-Schaumschläger und Maulhelden Martin Schulz hat sie schon mal entsorgt. Ein Männeken namens Olaf macht auf neuer, netter Onkel. Doch die SPD-Wähler laufen und laufen und laufen. Seit der schlechtesten Wahl der 150jährigen SPD-Geschichte – 20,5% – ist der Rote Adler nur noch Suppenhuhn : 19 … 18 … 17 … 16 … 15,5%. Die verhaßten Blauen Dragoner der AfD sind jetzt zweitstärkste Partei: 16 Prozent!! Volkspartei…

… Da rennt und redet sich ein junger, begabter Jung-Sozi Füße und Lippen wund, um den Ommas und Oppas der Reste-SPD das einzig Richtige zu raten, nachdem Honeckers Muster-Merkel sie wieder und wieder in der GroKo gerupft und verfrühstückt hat: OPPOSITION! ERNEUERUNG! Alles auf ANFANG! Damit aus KLEIN wieder GROß werden kann. Natürlich, der Bengel hat recht. Leider wie in Hollywood: Kevin allein zu Haus. Nur die jungen Sozis stehen zu ihm. Die Altkader werden von den roten Posten-Palladinen, den Lehrern, Beamten, Studien- und Alles-Abbrechern gefoltert. Inquisition in jedem Unterbezirk. Immer mit dem AfD-Menetekel bei der Hand und an der Wand: Ihr müßt Deutschland vor den Nazis retten!

Nein, Genossen, es geht nicht um die “Nazis”; inzwischen wissen es ja selbst die linken Deppen der Stegner-Faschisten. Aber auch hier geht’s um die Knete! Für jede Demo, sogar für Steine gegen Frauen, Demo-Drachmen. Perversion: Die Frauen-Opfer müssen “die Steine werfenden Jüngelchen” auch noch bezahlen. Nein, Genossen, die AfD sind die wahren Demokraten. Darum wählt ihr sie ja inzwischen selbst zu Hundertausenden. Und noch mal Nein, Genossen: Es geht nur um die Fleischtöpfe eurer Vorturner, deutsch: Um Kohle, Mäuse, Penunse! Was ist schon ein mopsiger Berufsschullehrer gegen einen AUSSENMINISTER im Maßanzug? Was ist ein kleiner Arbeitsrecht-Anwalt gegen einen FINANZMINISTER? Was ist ein Gnom von Anwalt gegen einen JUSTIZMINISTER, der auf Facebook auf Zwerg Goebbels macht? DAS meint Kevin Kühnert, der jüngste und letzte Mohikaner der glaubwürdigen Sozis. Ein Söhnchen, wie von Willy Brandt oder Helmut Schmidt. Ja, vielleicht Kanzler in einer fernen Zukunft, wie der nette Kurz in Österreich…

Und weil das alle wissen, haben sich alle zusammengerottet. Darum log BILD tagelang dem Kleinen Kevin einen Großen Bruder aus dem Putin-Troll-Palast unter die Bettdecke. Bis die FAZ (sic) heute, 13 Uhr, enthüllte: Es war eine gezielte Fälschung der TITANIC, “Satire” halt, erstunken und erlogen. Titanic-Redakteur Moritz Hürtgen zur FAZ: “BILD druckt alles, was in die Agenda paßt!“ Dann beweist der “Spaßmacher”, wie lächerlich leicht es der Titanic fiel, BILD zur verlogenen Kevin-Schlagzeile zu verführen: “Brisante Mails … Juso-Chef und ein Mann namens Juri”. Das Blatt präsentierte sogar einen angeblichen “Cyber-Professer”, der den Verfasser der Mails an Kevin „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ auf jemanden mit Zugang zu den Systemen der SPD “einkreiste”. Der TITANIC-Redakteur: Allein die Endung “jusos.de” hätte alle Alarmglocken bei BILD schrillen lassen müssen, weil die Jusos, wie alle in der SPD, die Endung “spd.de” verwenden …

Doch döspaddelig und linientreu drohte SPD-“Wahlhelfer” Rolf Kleine etwas später in BILD: “Lehnt die Mehrheit der Genossen die neue GroKo ab, wird die SPD vollends in sich zusammensacken” … “Ernsthaft wollen kann das niemand. Außer den Extremen an den düsteren politischen Rändern.”

Wen der Herr “Redakteur” an den Rändern meint ist klar – die neue Volkspartei AfD. Als BILD noch die Zeitung ihrer Leser war, also die Eiche der Mehrheit der Deutschen, hätte der Chefredakteur diesen dämlichen Partei-Soldaten auf der Stelle gefeuert. Fristlos. Ohne einen Cent Abfindung.

Mach weiter, Kevin, wenn Du die SPD liebst …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Nicht bunt genug! EU lehnt ungarischen Bewerber als Kulturhauptstadt ab

Von ALSTER | Die EU-Jury, die die Gewinner des Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Europas“ (EKF 2023) nominiert, hat die wunderschöne geschichtsträchtige ungarische Stadt Székesfehérvár als Bewerber disqualifiziert. Begründung: Die Stadt sei „zu weiß und es gebe nicht genug Migranten“.

Die Stadt gehörte zu den sieben Finalisten und produzierte einen Werbefilm für die Jury. Der Film zeigt die schönsten Orte der Stadt, ein glückliches Paar und einige spielende Kinder.

Aber die Jury der EU lehnte Székesfehérvárs Debütfilm ab: „Es gibt zu viele fröhliche weiße Menschen und Kreuze und nicht genug Migranten“, sagte die Jury.

Der Film über die Stadt, aus der Victor Orban stammt, wurde auch auf YouTube veröffentlicht und schnell über 3000 mal aufgerufen. Einer der EU-Experten kommentierte dies folgendermaßen: „Dies ist ein Propagandafilm für ein weißes christliches Europa – alle sind weiß, glücklich und tanzen auf der Straße.“

Hier der Bewerbungsfilm:

Der Bürgermeister der ungarischen Stadt, Dr. András Cser-Palkovics, gab am Mittwoch eine Pressekonferenz über die Entscheidung der Jury. Er sagte, dass faktisch keine Expertenanhörung durchgeführt worden sei, sondern dass die Entscheidung ausschließlich auf den alltagspolitischen Ungarn-feindlichen Stimmungen mitsamt Vorwürfen gegen Székesfehérvár und der Stadtdelegation beruhte.

Der Bürgermeister gab die wörtliche Kritik des Filmkomitees über Székesfehérvár wieder: „Sie haben die Armen und die Migranten im Film nicht gezeigt, gleichzeitig gab es zu viele Kreuze und Kirchen. Noch schlimmer ist die Einstellung der Stadt, weil man das als Wert betrachtet.“

(Quelle: voiceofeurope.com)




Düsseldorf: Abgelehnter Guineer beißt Polizist dienstunfähig

Von DAVID DEIMER | Man sollte bekanntermaßen nie in die Hand beißen, die einen füttert – es könnte zu persönlichen Nachteilen führen. Nicht so im Immigrationsparadies Deutschland.

Ein abgelehnter Asylbewerber hat in Düsseldorf einen Polizisten durch einen gezielten Biss in die Hand schwer verletzt. Obwohl der 28-jährige Beamte Handschuhe trug, habe er mit tiefen Bisswunden und Verdacht auf Knochenbruch im Krankenhaus behandelt werden müssen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

„Randalierer“ beißt Beamten

Der Vorfall ereignete sich laut dem Lückenmedium „Der Westen“ in einem Düsseldorfer Amtsgebäude an der Erkrather Straße: Da der 41-jährige „Mann“ der Aufforderung des Sicherheitspersonals, das Gebäude zu verlassen, nicht nachkam, wurde die Polizei dazu gerufen. Er war zuvor mit Mitarbeitern der Behörde in einen „Streit“ geraten. Doch auch die Polizei konnte den „Mann“ nicht beruhigen. Im Gegenteil, der „41-Jährige“ wurde zunehmend aggressiver, fing an rumzuschreien und ging bedrohend auf die Beamten zu. Als ein Streifenteam daraufhin versuchte den „Mann“ zu fixieren, biss er einem Polizisten in die Hand und rannte aus dem Gebäude. Doch die Beamten griffen ihn kurz danach auf und brachten ihn auf die Wache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde und die „Personalien“ festgestellt wurden.

Toll-wütig! Polizist nicht mehr dienstfähig

Der 28-jährige Polizist, den der „Randalierer“ gebissen hatte, musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und ambulant behandelt werden. Er ist vorerst nicht mehr dienstfähig.

Der 41-jährige Asylbewerber aus Guinea habe zuvor in einer Außenstelle des Bundesamtes für Flüchtlinge herumgeschrien und sich geweigert, die Behörde zu verlassen. Sein Asylantrag war abgelehnt worden und das Angebot, einen Folgeantrag zu stellen, habe der „Mann“ abgelehnt. Schließlich war die Polizei wegen Hausfriedensbruchs gerufen worden. Falls ein Strafverfahren gegen den Beißwütigen jemals eröffnet werden sollte, könnte er bis zum Urteil nicht abgeschoben werden. Ohne Verfahren allerdings auch nicht – der „Schutzbedürftige“ bleibt „Biss auf Weiteres“ Ehrengast der Kanzlerin und des Steuerpflichtigen.

Bis zu 30 Prozent der deutschen Neubürger stammen aus sogenannten Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen oder für Hepatitis-C. Aber auch das HIV-Risiko ist nicht zu unterschätzen.

Hepatitis-C wird durch Bisse übertragen – mit großem Vergnügen versuchen die „Schutzbedürftigen“ immer wieder, Polizisten zu beißen, oder auch ihre deutschen Vergewaltigungsopfer – so wie im Januar 2017 beispielsweise eine zuvor vergewaltigte Studentin (19) in Zwickau!

„Biss zur Kanzlerdämmerung“ und der Übernahme der Regierungsverantwortung durch die AfD in diesem Land wird das bisschen Randalieren für den mutmaßlichen Merkel-Kannibalen – mit Sicherheit! – ohne spürbare Konsequenzen bleiben.




Die totale Abschaffung der Landesverteidigung

Von WOLFGANG HÜBNER | Mit eiserner Konsequenz setzt das Merkel-Regime den Titel von Thilo Sarrazins prophetischem Buch „Deutschland schafft sich ab“ in die Tat um. Nach der Grenzöffnung 2015 samt der Megalüge von einer angeblichen „Obergrenze“ hat nun der Bericht des Wehrbeauftragten mit aller Deutlichkeit öffentlich gemacht, dass Deutschland derzeit weder verteidigungsfähig noch verteidigungswillig ist. Diese Tatsache ist nicht irgendwelchen unglücklichen Umständen geschuldet, sondern dem bewussten Tun einer politischen Führung, die kollektiv Deutschland zum Spielball fremder Mächte und Interessen sowie zum Ausbeutungsobjekt von fremden Invasoren macht.

Die von dem Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels geschilderte „dramatisch schlechte“ Situation der Bundeswehr ist symptomatisch für den Zustand eines Staates, dessen Parteienkartell und Hofmedien gleichzeitig einen bekennenden Deutschenhasser wie den türkischen Passinländer Deniz Yücel in geradezu besinnungsloser Weise zur Lichtgestalt emporjubeln. Es gehört zu den schier unübertrefflichen Absurditäten des Merkel-Regimes, ausgerechnet diesen Yücel dafür zu instrumentalisieren, ein ganz großes Panzergeschäft mit der Erdogan-Diktatur in die Wege zu leiten.

Und es ist eine weitere Absurdität, dass ungeachtet der von Guttenberg und von der Leyen kastrierten und heruntergewirtschafteten Bundeswehr die deutsche Industrie fähig ist, Rüstungsgüter wie Panzer oder U-Boote in höchster, weltweit begehrter Qualität zu produzieren. Gleichwohl wäre ohne die amerikanische Militärmacht Deutschland nicht in der Lage, selbst einem nur konventionellen russischen Angriff auch nur drei Tage zu widerstehen.

Zwar besteht diese Gefahr glücklicher Weise nur in der Fantasie von eingefleischten Atlantikern und russophoben FAZ-Leitartikelschreibern, doch ist das kein auch nur annähernd ausreichender Grund, viele Milliarden Steuergelder für eine Bundeswehr auszugeben, mit der das nun von einer Frau Krampf-Irgendwer komplettierte Feminat des Merkel-Regimes tatsächlich weder was anfangen kann noch will. Die gesamte politische Energie der erfolgreichen Selbstverteidigungsministerin von der Leyen richtet sich bekanntlich lediglich darauf, „rechtsradikale“ Tendenzen in der frustrierten Truppe zu erschnüffeln.

Das Merkel-Regime samt Parteienkartell hat die totale Abschaffung der Landesverteidigung bis zu einem Punkt vorangetrieben, der eigentlich den entschlossenen Widerstand der Generalität und Offiziere provozieren müsste. Doch unter diesen ist die Angst um die lockenden Pensionen offensichtlich viel größer als die Angst vor dem Verlust eigener Würde und Ehre. Kann sich jemand ernsthaft vorstellen, aus dieser verhausschweinten miltärischen Führung könnte ein Stauffenberg-Enkel hervortreten und unter Hinnahme persönlichen Risikos sagen: „Nicht mit mir!“?

Leider muss diese Frage mit Nein beantwortet werden. Umso mehr muss anerkannt werden, dass ausgerechnet ein SPD-Politiker als Wehrbeauftragter die Wahrheit über den Zustand der Bundeswehr öffentlich dargelegt hat. Es passt zum Bild von den Zuständen dort, dass der Generalinspekteur vor Merkels und von der Leyens Gnaden sogleich als devoter Diener seiner Gönnerinnen die Fähigkeit zu „Bündnis- und Einsatzverpflichtungen“ der Bundeswehr beteuert hat.

Bei der Militärführung der USA mit ihrem hierzulande verhassten Oberkommandierenden Donald Trump dürfte die Reaktion schallendes Gelächter gewesen sein. Denn in Amerika, Russland oder China, aber auch vielen anderen Staaten ist längst bekannt, was das Merkel-Regime aus Deutschland macht: ein grenzenloses, wehrloses und ehrloses Land.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Oberursel: Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen

Bereits Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem tätlichen Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffes schwer verletzt wurde und letztlich bleibende gesundheitliche Schäden erlitt.

Am Donnerstag, 02.02.2017, stieg im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, an der Haltestelle „Spessartstraße“, gegen 06:23 Uhr, ein junger Mann in einen Bus der Linie X 27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt. Der junge Mann setzte sich nach Einsteigen in den Bus, in dem sich neben ihm nur drei weitere Fahrgäste befanden, in den vorderen Bereich und verblieb dort bis Erreichen der Haltestelle „Nassauer Straße“ in Oberursel, was gegen 06:52 Uhr der Fall war. Kurz nachdem der Busfahrer die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Schon dieser erste Schlag traf den Busfahrer im Bereich seines rechten Auges.

Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln, was allerdings nicht gelang, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war. Unmittelbar folgend begab sich der Mann erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug nun noch zwei weitere Male diesem gezielt in dessen Gesicht, wobei die Schläge erneut das rechte Auge des Busfahrers treffen. Schwer verletzt sackte der Busfahrer zusammen, währenddessen es dem Täter gelang, die vordere Tür des Busses zu öffnen und aus diesem in Richtung der Fußgängerzone von Oberursel zu flüchten. Infolge der durch die Schläge hervorgerufenen sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht, wo eine erste Operation stattfand und der bis heute noch viele weitere Operationen folgten. Dennoch gelang den Ärzten nicht zu verhindern, dass der geschädigte Busfahrer auf seinem rechten Auge das Sehvermögen komplett verlor und erblindete.

Der nach wie vor unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

– ca. 23 – 30 Jahre alt
– ca. 168 – 175 cm groß
südländische Erscheinung
– athletische Figur
– dunkles/schwarzes Haar
– zum Tatzeitpunkt mit Vollbart
– Rechtshänder
– bekleidet mit schwarzer Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), dunkler Jacke, dunkler Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich), darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umhängen.

Insbesondere konnte bislang im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei noch keine mögliche Verbindung des unbekannten Täters in die Bereiche von Ober-Erlenbach und Oberursel nachvollzogen werden. Hinsichtlich des Vorfalles ist es am Sonntag, 18.02.2018, gegen 19:00 Uhr, in der Sendung „Maintower Kriminalreport“, im HR-Fernsehen zur Ausstrahlung eines Filmbeitrages gekommen. Mit zwei Bildern, die über die Überwachungsanlage des Busses aufgezeichnet wurden, geht die Kriminalpolizei Bad Homburg jetzt an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06172 / 120-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1052/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bremen: Mehrere Männer traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in der Innenstadt gegen den Kopf eines am Boden liegenden 26 Jahre alten Bremers. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 26-Jährige verließ gegen 2.40 Uhr zusammen mit seinem 31 Jahre alten Schwager eine Diskothek in der Straße Auf der Brake. Als sie an einer etwa fünfköpfigen Gruppe vorbei gehen wollten, wurde der Schwager von einem Mann angerempelt und anschließend mit einer Kopfnuss bedacht. Der 26-Jährige ging dazwischen und wollte schlichten; daraufhin wurde er niedergeschlagen. Die Angreifer traten anschließend mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des am Boden liegenden Mannes und flüchteten. Der Haupttäter wurde als etwa 30 Jahre alt, 180 bis 190 Zentimeter groß und athletisch beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare und einen leichten Vollbart.

Nochmals Bremen: Gegen 1 Uhr gerieten zwei Männer vor dem Eingangsbereich einer Diskothek in der Langemarckstraße zunächst in einen verbalen Streit, der in einer Schlägerei mündete. Einer der Akteure zog dabei ein Messer und stach auf seinen 30 Jahre alten Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß. Der 30-jährige Bremer musste mit Stichverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Der Verdächtige wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß geschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare.

Jena: Zu einer Auseinandersetzung kam es am Montagabend um 18.00 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Ein junger Mann wollte sich in einem Schnellrestaurant etwas zu Essen kaufen. Bereits vor dem Betreten des Lokals wurde der 25-Jährige von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt. Als er nach dem Einkauf das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde er auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied gab ihm unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und brach dem jungen Mann damit die Nase. Anschließend flüchteten die jungen Männer. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und machten die Angreifer aufgrund von Personenbeschreibungen kurze Zeit später namentlich bekannt. Bei ihnen handelt es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv gegenüber der Polizei auf. Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Schramberg: Am Montag ist es in der Oberndorfer Straße (zwischen Eiscafé und Reisebüro) zu einer Körperverletzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger am Knie verletzt worden ist. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der junge Mann von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. In der Folge zerrten die beiden Unbekannten an den Hosenbeinen ihres Opfers. Beim Sturz zog sich der 22-Jährige die Knieverletzung zu. Nach Angaben des Opfers versuchten die die beiden Täter die Hose mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Täter werden als schlank, rund 170 Zentimeter groß und etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Ein Täter trug eine weiße Jacke und blaue Jeans-Hose. Auffällig an diesem jungen Mann waren der Spitzbart und die roten Kontaktlinsen. Der zweite Täter mit dunklem Teint, trug eine schwarze Jacke mit schwarzer Jeans-Hose.

Düsseldorf: Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie durften die Polizeiwache am Dienstag nach einer entnommenen Blutprobe und der Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Da alle drei über einen festen Wohnsitz verfügten, habe kein Haftgrund vorgelegen. In der Nacht zu Dienstag hatten Polizisten beobachtet, wie die Männer in der Düsseldorfer Altstadt immer wieder einen Hund auf Passanten hetzten. Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um das Trio zu kontrollieren. „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die Polizei den Vorfall. Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen. Zur Verstärkung gerufene Beamte konnten die beiden 20 und 26 Jahre alten Angreifer schließlich überwältigen und festnehmen. Dabei soll der 20jährige die Beamten fortlaufend bespuckt, beleidigt und massiven Widerstand geleistet haben. Der dritte Täter, der inzwischen mit dem Hund geflüchtet war, konnte kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden. Der verletzte Polizist sei zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Gegen das Trio, das bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeiauffällig geworden war, wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei weiter mit. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Nordhorn: Nach dem Karnevalsumzug war es am Sonntagabend vor dem Eingang zum Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen bislang unbekannten Täter gekommen (wir berichteten). Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des mutmaßlichen Täters zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung des Bildmaterials erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können. Gegen 18:30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dort eingesetzten Security-Mitarbeiter waren schnell schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor gegen seinen Willen aus dem Zelt geführt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Dieser hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Security-Mitarbeiter unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter rannte danach zum Kreisel, stieg dort auf ein Fahrrad und fuhr in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon. Das Opfer wurde schwer aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Er befindet sich weiterhin auf dem Wege der Besserung. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als Mann südländischer Herkunft beschrieben.

Rüdesheim: Am Sonntagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Rheinstraße in Rüdesheim von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg der Rheinstraße von Rüdesheim Mitte kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er von den beiden Tätern zunächst angebrüllt und anschließend geschlagen wurde. Hierbei soll unter anderem auch eine Glasflasche zum Einsatz gekommen sein, mit welcher der 44-Jährige am Kopf getroffen wurde. Aufgrund der Kopfverletzungen musste der Geschädigte in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Angreifer sollen etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkelhäutig und gut gekleidet gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben.

Münster: Ein Unbekannter schlug einen 49-jährigen Münsteraner bereits am Montagabend (5.2., 19:35 Uhr) nach einer Karnevalsfeier in Wolbeck zusammen und flüchtete. Der Schwerverletzte blieb am Boden liegend zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben. Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der Mann den Münsteraner ein und rang ihn zu Boden. Am Boden liegend trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Mann auf den Münsteraner eintrat, hörte sie eine zweite Stimme, die ihn aufforderte damit aufzuhören.
Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Koblenz: Am Sonntag, 04.02.2018, 06.00 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Schlägerei in der Innenstadt, Clemensstraße gemeldet. Dort angekommen stellten die eingesetzten Beamten zwei auf dem Boden liegende Personen fest. Diese, eine 19 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden kurz zuvor, nach der Schließung einer Diskothek, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen bzw. -getreten. Hierbei trugen beide Kopfverletzungen davon und mussten anschließend in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Täter gingen mit hoher Brutalität vor, da sie die Geschädigten zuerst zu Boden schlugen und dann noch auf sie eintraten. Diese wurden wie folgt beschrieben: etwa 18-20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 180 cm groß, ein Mann trug ein Basecap und eine helle Jeans.

Freiburg: Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten. Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Dortmund – Willich – Halberstadt: Eine kuriose Schlägerei ereignete sich am Sonntagmorgen (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. Zwei Männer schlugen sich, wobei ein Dritter die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone aufzeichnete. Die Bundespolizei stellte das Gerät sicher und ermittelt nun wegen Körperverletzung. Gegen 03:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, ob die Auseinandersetzung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, und in Halberstadt (19) sowie in Willich (18) wohnen, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Hamm-Herringen: Mit einer Flasche leicht verletzt wurde ein 25-jähriger Hammer am Sonntag, 4. Februar, um 3.30 Uhr, auf der Kanalstraße. Er war mit einem 22-Jährigen auf der Kanalstraße unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie beleidigten. Unvermittelt schlug dann ein Tatverdächtiger mit einer Flasche nach dem 25-Jährigen und verletzte ihn an der Hand. Die Flüchtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind zirka 23 Jahre alt und trugen schwarze Lederjacken und Jogginghosen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Moers: Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher leicht verletzt. Beschreibung: 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schwarze Haar, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke.




Al Hayat TV: Zeugnisse früher Christen zur islamischen Invasion

Wie haben die frühen Christen den Propheten der Muslime und seine Anhänger, die als Sarazene bezeichnet wurden, wahrgenommen? So wie der IS Irak und Syrien überfallen, verwüstet und dort sein Kalifat eingerichtet hat, so ähnlich müssen wir uns wohl auch die islamischen Eroberungen im 7. Jahrhundert vorstellen.

So zumindest legen es Zeugnisse der Bewohner der Stätten nahe, die diesen Eroberungszügen zum Opfer gefallen sind. Diese und viele andere Berichte aus der Zeit und unter der Herrschaft der „rechtgeleiteten Kalifen“ zeigen, dass sich die Praktiken des Islamischen Staates in die Eroberungsgeschichte des Islams sehr gut einfügt und keine völlig abartige Entgleisung darzustellen scheint.

In den Fußstapfen der „rechtgeleiteten Kalifen“, unter deren Herrschaft sich diese Grausamkeiten ereigneten, steht der Islamische Staat. Er führt weiter, was in der Entstehungsgeschichte des Islams begründet liegt.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)

Obiges Video wurde inzwischen von YouTube abgemahnt, wie auf der Facebook-Seite von Al Hayat TV berichtet wird:

Google (YouTube) hat uns eine Abmahnung für das Video gegeben. Wenn wir noch so ein Video einstellen, wollen sie unseren Kanal schließen. Wenn ihr Kontakt zu anderen Aktivisten habt, die eine gleiche Zensur erleiden, dann meldet euch bitte. Wir werden, wenn es tatsächlich dazu kommt, dagegen Klage einreichen und versuchen das in die breite Öffentlichkeit zu tragen.
Danke
Barino