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Kein Essen in Essen – Verteilungskämpfe bei der „Tafel“

Von DAVID DEIMER | Das „historisch einzigartige Experiment“ von einer mono-kulturellen zu einer „multi-ethnischen Demokratie“ (ARD-Tagesthemen vom 20.02.) ist zumindest bei der Essener Tafel vorerst gescheitert: Diese nimmt ab jetzt nur noch nachweislich deutsche Hilfsbedürftige auf: 4.500 der insgesamt 6.000 „Bedürftigen“ der Tafel seien zuletzt „Flüchtlinge und Migranten“ gewesen – deshalb habe man sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen gesehen, erklärte der Hilfsverein „Essener Tafel“. Auch immer mehr Tafeln, die ehrenamtlich kostenlose Lebensmittel verteilen, sehen in den rapide zunehmenden Verteilungskämpfen zwischen deutschen Bedürftigen und aggressiv fordernden Asylanten ein grundsätzliches Problem – einige Tafeln mussten in letzter Zeit deshalb auch bereits ihren Betrieb einstellen.

„Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“, erklärte Jörg Sator, der Vorsitzende des Vereins, den nun vielfach monierten „ausländerfeindlichen Schritt“. Gerade ältere Kundinnen hätten sich in letzter Zeit von den fremdsprachigen jungen Männern, die immer häufiger gekommen seien, abgeschreckt gefühlt.

Verdrängungsprozess: „Geschubse“ und Aggressivität gegen Frauen und Ältere

„Wenn wir morgens die Tür aufgeschlossen haben, gab es Geschubse und Gedrängel ohne Rücksicht auf die Oma in der Schlange.“ In den vergangenen zwei Jahren seien die älteren Tafel-Nutzerinnen sowie alleinerziehende Mütter offenbar „einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer“ gefallen. Die Herkunftsländer der Destinatäre wurden aus statistischen Gründen in der Mitgliedsdatei erfasst.

Vor 2015 habe der Anteil nicht-deutscher Kunden bei 35 Prozent gelegen. Darunter seien viele gewesen, die Jahrzehnte in Deutschland leben, aber keinen deutschen Pass haben, so Jörg Sartor. Geändert habe sich die Lage an der Tafel, als viele der Flüchtlinge anerkannt wurden und Sozialleistungen erhielten, vor allem viele „Syrer“. Solange sie noch in den städtischen Unterkünften gelebt hätten, seien sie vollumfänglich versorgt gewesen.

„Die haben wir aufgenommen wie alle anderen auch“, betonte Sartor. Denn wer Hartz IV, Wohngeld oder Grundsicherung erhalte, werde als Tafel-Kunde aufgenommen. Die Essener Tafel gibt insgesamt 1800 Nutzerkarten aus, die nicht nur von Einzelpersonen, sondern auch von ganzen Familien verwendet werden. 61 Prozent der Karteninhaber seien zuletzt Nicht-Deutsche gewesen, das entspreche einem Anteil von 75 Prozent aller 6000 Nutzer.

Man wisse, dass so ein Aufnahmestopp bei einer Sozialeinrichtung wie einer Tafel ein „heißes Eisen“ sei, so Jörg Sartor. Nachfragen haben aber ergeben, dass sich gerade ältere Nutzerinnen von der Vielzahl junger, fremdsprachiger Männer an den Ausgabestellen abgeschreckt gefühlt hätten. Nach Sartors Ansicht liegt das auch am „mangelnden Respekt gegenüber Frauen“ einiger der Männer.

Viele Senioren hätten sich daher abgemeldet. „Dabei ist die Altersarmut ja nicht plötzlich verschwunden.“ Also beschloss der Vorstand im Dezember, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Man habe den Essener Sozialdezernenten Peter Renzel über die neue Praxis informiert und diese auch gegenüber Beratungsstellen bestätigt, die irritiert nachfragten, wieso ihre Schützlinge abgewiesen wurden.

Lebensmittel fliegen in den Müll – Rassismusvorwurf

Die erste deutsche Tafel wurde heute vor 25 Jahren von der Initiative Berliner Frauen e.V. gegründet, um zunächst die Lage Obdachloser zu verbessern. In Deutschland gibt es mittlerweile knapp 1.000 Tafeln, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen. Vor allem die Mitglieder von Serviceclubs wie „Rotary International“ oder „Lions International“ engagieren sich in ihrer Freizeit nach dem Motto „Service above Self“ für die Hilfsbedürftigen.

Aber auch sie wurden in den letzten zwei Jahren zunehmend bei der Ausübung ihres Zivilengagements von angriffslustigen Merkel-Orks attackiert – so dass sich nun viele Hilfsbereite aus der Oberschicht mit Blessuren an Körper und am humanitären Menschenbild aus diesem Engagement wieder zurückziehen.

Die Lebensmittel „erbetteln“ die Ehrenamtlichen der Tafeln von Supermärkten, Restaurants oder aus anderen Spenden, sie organisieren und finanzieren auch Logistik und Verteilung in ihrer Freizeit. Aktuell werden knapp 500.000 „Asylsuchende und Migranten“ in Deutschland durch die Tafeln kostenfrei unterstützt.

Angriffe auf Ehrenamtliche  – „unreine Frauen“ verteilen kostenlose Lebensmittel

Doch Konflikte bei den Verteilungen treten langsam überall hervor: Eine Tafel in Müllheim im Schwarzwald hatte für Flüchtlinge und die einheimische Bevölkerung unterschiedliche Öffnungszeiten ausgewiesen. Immer wieder sollen sich Flüchtlinge vorgedrängelt haben, hieß es. Der örtliche „Friedensrat“ hatte den freiwilligen Betreibern danach „unterschwelligen Rassismus“ vorgeworfen.

Bei vielen der 1.000 deutschen Tafeln herrschen mittlerweile katastrophale Zustände bei der Lebensmittelausgabe. Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden zunehmend von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert, berichtete beispielsweise die Leiterin der thüringischen Ilmenauer Tafel, Christel Satzke. Sie sei auch selbst bereits Opfer eines Angriffs durch Asylbewerber geworden, sagte Satzke.

So wollten sich einzelne muslimische Männer bei kostenlosen Tafeln in Nordrhein-Westfalen bei der Lebensmittelausgabe von Helferinnen nicht bedienen lassen – weil sie „unreine Frauen“ waren. Der Bundesverband der Tafel dazu: „Generell könnten Notsituationen, Existenzängste, Traumatisierungen und Sprachbarrieren Konflikte unter den verschiedenen Nutzergruppen schüren“.

Besonders zur Ausgabe der Nahrungsmittel an Montagen und Freitagen sei die Situation angespannt. Obwohl man den Asylbewerbern die Lebensmittel vorher zeige, die ihnen auf Wunsch eingepackt werden, würden sie anschließend in die Mülltonnen vor der Tür geworfen. Wegen der Asylkrise mußten viele Tafeln in Deutschland zwischenzeitlich einen Aufnahmestop verhängen.

„Willst Du froh und glücklich leben, so lass kein Ehrenamt dir geben!“




Moslems fühlen sich von Babywindeln beleidigt

Der Islam ist nicht nur in seinen ideologischen Grundsätzen irre, er macht auch ganz offensichtlich irre. Den Beweis dafür liefern aktuell Moslems in Indien. Mitglieder einer der unzähligen Dschihadgruppen, die „Darsgah Jihad-o-Shahadat“ wollen im Design von Pampers-Windeln den Namen ihres großen Psychopathen Propheten Mohammed erkannt haben. Genauer gesagt in der kindlichen Darstellung eines Katzengesichtes erkennen die Islamverwirrten in den Linien, die Schnurrhaare, Auge und Schnäuzchen bilden den arabischen Schriftzug für „Mohammed“.

Die Allahkrieger reichten nun offiziell Beschwerde bei der Polizei ein. Der Windelhersteller Procter & Gamble beleidige mit dem Aufdruck absichtlich die Gefühle der Moslems. Sie fordern den Boykott von Pampers-Produkten. Die Windeln seien außerdem sofort aus dem Verkauf zu nehmen. Eine Abordnung der Gruppierung fand sich persönlich bei der Polizeiwache in Hyderabad ein. Um den Ernst der Lage und ihre Entschlossenheit zu demonstrieren wurde, wie im Islam bei Wutanfällen üblich, ein Feuer entfacht und auf der Straße die beleidigenden Windeln verbrannt.

„Verhaftet und bestraft sie!“

Ein Video zeigt echauffierte Koranverrückte neben brennenden Windelpaketen und einen schnaubenden Moslem, der erklärt, dass Mohammed die „heilige Persönlichkeit im Islam“ beleidigt worden sei und diese „Respektlosigkeit nicht toleriert werden könne“. Außerdem wird die Verhaftung und Bestrafung der Verantwortlichen gefordert. Mit „Bestrafung“ meint der Islam selbstverständlich immer eine der barbarischen Schariamaßnahmen.

https://www.youtube.com/watch?v=Q2JbnLFtaGk

Wie zu erwarten war folgte selbstverständlich auch sofort eine submissive Entschuldigung von Procter and Gamble, dass man niemals beabsichtigt habe irgendeine Person, „Religion“ oder Glauben zu beleidigen und man sich für alle Unannehmlichkeiten entschuldige.

Ein Sprecher des US-Konzerns erklärte zudem, das Design der Pampers Baby Dry Pants zeige eine unschuldige Darstellung einer Katze. Mund und Schnurrhaare seien genauso dargestellt, wie es häufig in Zeichnungen und Cartoons auf der ganzen Welt besonders für kleine Kinder gemacht würde.

Ein Kätzchen namens Mohammed.

Islamisches Windelgetöse

Warum die Aufregung? Islam ist doch Frieden. Wäre dem so, würde diese Kinderkacke keinen Menschen interessieren. Niemand würde über eine Gruppe Idioten berichten, die auf einer Straße in Indien Wegwerfwindeln verbrennt. Weil der Islam aber durch seine Grausamkeit und die irrationale bestialische Gewalttätigkeit seiner „Gläubigen“ mittlerweile die ganze Welt im Würgegriff hält berichten auch weltweit die Medien über derartigen Irrsinn. Denn wenn in einem Dorf in Indien Plastiktüten brennen kann das morgen schon nach dem Freitagsgebet auch in westlichen Städten bedeuten, dass zur besten Einkaufszeit Windelregale in Supermärkten in die Luft fliegen.




AfD verlangt von Merkel Yücel-Missbilligung

Von JUPITER | Die Merkel-Regierung soll die deutschlandverächtlichen und menschenverachtenden Äußerungen des Deutschlandhassers und „Welt“-Mannes Deniz Yücel missbilligen. Das will die AfD-Fraktion heute im Bundestag einfordern.

Yücel war am 16. Februar nach rund einem Jahr aus türkischer Haft freigekommen (PI-NEWS  berichtete mehrfach). Der Medienhype um den türkisch-deutschen Journalisten mit dem Doppelpass, der mit Sonderflieger und etappenweiser Berichterstattung im Stile Goebbelsscher Propaganda nach Deutschland eingeflogen wurde, hatte sich offensichtlich auch auf die Bundesregierung übertragen: Außenminister Gabriel nannte Yücel einen „deutschen Patrioten“. Die Kanzlerin selbst machte deutlich, „dass dieser Fall eine besondere Dringlichkeit für uns hat“. Es hätte nicht viel gefehlt, und Yücel wäre selig gesprochen worden.

Diese Vorzugsbehandlung Yücels durch die Bundesregierung stehe im Gegensatz zu früheren Äußerungen Yücels in der „Tageszeitung“ (TAZ). Die AfD meint, dass zwischen den intensiven außenpolitischen Bemühungen inklusive öffentlicher Belobigung seiner Person und seinen bekannten untragbaren Äußerungen ein eklatantes Missverhältnis besteht. Sie verlangt deshalb von der Bundesregierung, eine Missbilligung von Yücels Äußerungen auszusprechen, um dem Eindruck entgegenzutreten, die Bundesregierung billige stillschweigend Yücels Entgleisungen.

Wie PI-NEWS berichtete, hatte Yücel 2012 in seiner Kolumne der „Tageszeitung“ Thilo Sarrazin eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ genannt, der er den Tod beim nächsten Schlaganfall wünschte. Die „Tageszeitung“ ist dafür zu hoher Geldstrafe verurteilt worden, der Presserat rügte die Formulierung.

Bereits 2001 hatte Yücel ebenfalls in der TAZ geschrieben „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“.

Logisch, dass  Yücels Heimatzeitung „Welt“ und andere Mainstreamjournalisten seine eindeutigen Äußerungen nun händeringend zu verwässern und umzudeuten versuchen. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie sich willfährige „Journalisten“ geradezu wegwerfen, um die Wahrheit zu verbiegen, dann steht dieser Beweis in der „Welt“.  Ein Sascha Lehnartz traut sich zwar nicht mehr, Yücels Äußerungen über Sarrazin als klassische „Satire“ umzudichten, aber er schreibt zu Yücels Entschuldigung wie folgt:

Man kann diesen Satz nicht entschuldigen, höchstens versuchen zu erklären, wo der maßlose Zorn des Polemikers herkommen könnte, der ihn  schrieb. Vielleicht hat er – das passiert den idealistischen Satirikern – Humanität auf Kosten eines schlechten Gags geopfert.

„Werter Herr Lehnartz, wer sich dermaßen verbiegt, ist  ein ignorantes pseudojournalistisches Arschloch, aber kein Journalist“, möchte man dem „Welt“-Mann entgegnen.  Aber das ist satirisch gemeint. Hier die Nummer vom Deutschen Presserat: (030) 367 00 70




Bundestag: Brandrede von Brandner (AfD) zur Blockade der Frauendemo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf Antrag der AfD fand im Bundestag am Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Thema „Demonstrationsrechte von Frauen stärken“ statt. Anlass war die rechtswidrige Blockade der Frauendemo vom vergangenen Samstag, als rund tausend Linksfaschisten, unter ihnen auch Abgeordnete von Grünen und Linken, den Demonstrationszug stoppten. Zusätzlich wurden die Frauen mit Steinen beworfen, was an Verhältnisse in Saudi-Arabien erinnert. Da dies beileibe nicht zum ersten Male geschah, dass linke Meinungsfaschisten Andersdenkende auf den Straßen terrorisieren, nutzte der AfD-Abgeordnete und Vorsitzende des Rechtsausschusses Stephan Brander diese Gelegenheit zu einer flammenden Rede gegen das linke Unrecht, das hierzulande auch noch steuerfinanziert permanent sein Unwesen treibt.

Brandner sagte klar, dass die Blockade durch „hassgetriebene Wutbürger und Straßenterroristen“ durchgeführt wurde, begleitet von „Abgeordneten, die die von ihnen betrauerte DDR als besonders demokratisch bezeichneten“. Der gelernte Rechtsanwalt erläuterte hierzu die Rechtsgrundlage im Versammlungsgesetz: Nicht nur die Aufforderung und Durchführung einer Blockade, auch die Unterlassung des Eingreifens durch die Polizei sei strafbar. Dies laufe unter „Strafvereitelung im Amt“. So habe sich in Berlin auch die polizeiliche und die politische Führung strafbar gemacht. Diese ständigen Rechtsbrüche laufen bekanntlich seit zig Jahren.

Keine konsequente Strafverfolgung des linken verbrecherischen Klientels

Eröffnet hatte diese aktuelle Stunde der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse, der die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung, die Polizeiführung der Hauptstadt und die „demokratiefeindliche Antifa“ scharf angriff. Zudem Abgeordnete von Linken bis Grünen, die die Antifa aktiv unterstützten. Diesen Vorwurf richtete er auch an die Adresse von CDU, CSU und FDP, die nichts dagegen unternommen hätten, dass die Antifa durch vorgelagerte Vereine finanziert werde und Straftaten dieses „linken verbrecherischen Klientels“ nicht konsequent verfolgt würden. Der gelernte Polizist richtete auch einen eindringlichen Appell an seine Berufskollegen, im Video ab Minute 1:05:

Unverschämt und wahrheitswidrig die Behauptung des CDU-Mitglieds im Innenausschuss Marian Wendt, dass die Polizei am Samstag mit der Räumung der Straßenblockade begonnen hätte. Die Anmelderin hätte die Kundgebung beendet, obwohl die Räumung bereits vonstatten gegangen sei (im Video ab 10:00). Dies ist eine komplette Falschdarstellung. Nach zweieinhalb Stunden Blockade und der hartnäckigen Weigerung der Polizeiführung, der Frauendemo einen Ersatzweg zu ermöglichen, blieb der kurdischen Versammlungsleiterin Leyla Bilge nichts anderes übrig, als ihre Kundgebung zu beenden und allen Teilnehmern zu empfehlen, selbstständig bis zum Kanzleramt zu gehen, um dort die Schlusskundgebung durchführen zu können. Selbst dies versuchte die Polizei zu unterbinden. Die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum aus Baden-Württemberg war als Augenzeugin vor Ort und bekam detailliert mit, wie strikt die Polizei die Auflösung der Blockade konsequent verweigerte, was sie in einer Tonaufnahme detailliert beschrieb.

Arbeitsverweigerung der Berliner Polizei

Sie berichtete, dass den linksextremen Rechtsbrechern allen Ernstes von der Polizei vorgeschlagen worden sei, eine Nebenstraße für ihre „Kundgebung“ zu nutzen. Die Faschisten lachten natürlich darüber und blieben hocken. Als dann die Frauendemo diesen freien Weg nutzen wollte, verweigerte dies die Polizei mit dem lachhaften „Argument“, dass diese Straße ja für die Blockierer reserviert sei. Kein einziger Antifant wurde von der Polizei weggeschafft.

Es handelte sich hier wohl um eine geplante Aktion, mutmasslich veranlasst von der linksextrem durchsetzten Berliner Stadtregierung und durchgeführt von der gesinnungsmäßig angeschlossenen Berliner Polizeiführung, um eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration zu vereiteln. Die Frauendemo sollte nicht bis zum Kanzleramt gelangen, so lautete das antidemokratische Vorhaben.

Attacken aus der CDU gegen Lutz Bachmann

CDU-Mann Wendt zweckentfremdete den eigentlich Sinn dieser Aussprache, indem er auf vermeintliche „frauenfeindlichen“ Aussagen einzelner AfD-Politiker herumritt, um damit zu „beweisen“, dass es der AfD bei dieser Aussprache gar nicht um Frauenrechte ankäme. Zudem griff er Pegida-Teamleiter Lutz Bachmann an, der an der Demonstration am Samstag teilgenommen hatte (ab 8:55). Immerhin stimmte er zu, dass Sitzblockaden rechtswidrig seien, deren Teilnehmer geräumt, verhaftet und angeklagt werden müssten.

Aus der völlig weltfremden strammlinken Ideologieschmiede meldete sich die SPD-Abgeordnete Josephine Loulou Ortleb, die der AfD unterstellte, dass es ihr statt dem Schutz von Frauen und Stärkung ihrer Rechte vielmehr um „Ausgrenzung von Menschen“ ginge (ab 12:55). Frauen wollten ihrer Meinung nach Menschenrechte und „keine rechten Menschen“. Aus der Sicht von linken Beton-Ideologen darf es eben nicht thematisiert werden, dass der Islam mit seiner frauenfeindlichen Ideologie eine latente Gefahr für nicht-moslemische Frauen darstellt. Ortleb meinte aber, da sie ganz offensichtlich keine Ahnung vom Islam hat, dass es keine Rolle spielen dürfe, welche Religion man habe. Die AfD würde „hetzen“ und „diskriminieren“.

FDP: AfD selber schuld an Angriffen durch Linke

Der rechtspolitische Sprecher der FDP Jürgen Martens behauptete, dass nicht jede Blockade einer Demonstration automatisch strafbar sei, erst wenn sie „eine gewisse Intensität“ erreicht habe (im Video ab 18:00). Auch er log, dass die Polizei mit der Räumung der Blockade begonnen hätte. Die AfD wolle sich nur als „Opfer“ darstellen und hätte nicht die Frauenrechte im Sinn, sondern nur „das Stereotyp des ausländischen Sexualstraftäters“. AfD-Politiker dürften sich nicht beklagen, wenn sie auf der Straße bespuckt, beworfen und gejagt werden, da sie diese „Diktion“ selber eingeführt und das politische Klima in Deutschland „vergiftet“ hätten (ab 19:40).

Caren Lay von der Linksfraktion, die selber an der Blockade teilgenommen hatte, meinte, dass nicht der Islam das Problem bei der Gewalt sei, sondern „Männer an sich“, das „Patriarchat“ und der „Sexismus“ (ab 24:10). Die AfD benutze die Frauenrechte, um ihrem „Hass auf Migranten und Muslime“ freien Lauf zu lassen. Lay habe ihr „Demonstrationsrecht“ gegen die „Instrumentalisierung“ von Frauenrechten für „rassistischen Hass und Hetze“ wahrgenommen, worin sie kein Unrecht erkennen könne.

Die türkischstämmige Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Canan Bayram war ebenfalls bei den rechtswidrigen Blockierern, rechtfertigte dies wie Caren Lay und sprach der AfD das Recht ab, für Frauenrechte einzutreten, da sie nicht einmal die Rechte für Migranten anerkennen würde (ab 30:10). Dieser „Pseudo-Frauenmarsch“ sei nicht im Namen der Frauen erfolgt und zudem sei es „absurd“, dass sie ausgerechnet in ihrem Wahlkreis Kreuzberg stattgefunden hätte. So freue sie sich, dass ihr Vorgänger Hans-Christian Ströbele ebenfalls an der Blockade teilgenommen hat.

Die CDU-Abgeordnete Ursula Groden-Kranich behauptete, dass die AfD ein „reaktionäres Frauenbild“ vertrete (ab 33:40). Immerhin ist sie auch gegen eine „aggressive Form des Islams, der ein frauenfeindliches Weltbild vertritt“ und es sei „inakzeptabel“, wenn dies in Deutschland gelebt werde.

SPD: „Instrumentalisierung“ von Feminismus für „rassistischen Populismus“

Auch Elisabeth Kaiser von der SPD, Mitglied des Innenausschusses, behauptete, die AfD wolle Feminismus für ihren „rassistischen Populismus“ instrumentalisieren (ab 39:20). Die Demo sei nur gegen die Zielgruppe des männlichen Moslems gerichtet gewesen. Als Ex-Moslemin und Rednerin bei Pegida sowie Compact sei es Leyla Bilge nur daran gelegen, Anhänger für ihre „rechte Hetze“ zu mobilisieren. Sie dankte ausdrücklich den „friedlichen“ Gegendemonstranten. Frauenfeindlichkeit sei „kein importiertes Problem“.

Frauendemo laut CSU ein „Kasperletheater“ und „Klamauk“

Die Brandrede von Stephan Brander beginnt bei 43:45, in der er statt der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth lieber Frauen auf der Gästetribüne begrüßte, darunter die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Barbe, die seit 1996 CDU-Mitglied ist. Ihm folgte der CSU-Abgeordnete Michael Kuffer, Mitglied des Innenausschusses, der die skandalöse Blockade der Frauendemo als „wechselseitiges Kasperletheater“ bezeichnete (ab 50:00). Die AfD habe ein ernstes Thema für „ihren Klamauk missbraucht“ und das Demonstrationsrecht inhaltlich „ad absurdum“ geführt. Die AfD „versemmele jede Woche ein wichtiges Thema“, so auch bei den Themen Grenzkontrollen, doppelte Staatsbürgerschaft. Jetzt würde sie auch noch die Frauenrechte ins „Lächerliche“ ziehen.

Immerhin sprach Kuffer den Gegendemonstranten das Recht ab, eine Kundgebung aufzulösen. Man müsse auch andere Meinung aushalten, das gehöre ebenfalls zu den Grundrechten. Die Linken und die Grünen pflegten eine gefährliche Nähe und Verbundenheit zu linksautonomen Kreisen, was man auch bei den Ausschreitungen im Umfeld des Hamburger G 20-Gipfels habe beobachten können. Die AfD aber beschäftige sich mit „Schaufensterfragen“, die CSU kümmere sich hingegen um die „wahren Sicherheitsprobleme“. Damit beweist der CSU-Mann, dass er die Bedrohung von islamischer Frauenfeindlichkeit schlicht ignoriert.

SPD: „Inszenierung“ der Frauendemo

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier verglich die sexuellen Misshandlungen von Moslems gegen deutsche Frauen allen Ernstes mit den „Misshandlungen“ deutscher Männer in Bordellen an ausländischen Frauen (ab 56:10). Sie zog ihr 20.000-Seelen-Nest in Baden-Württemberg als Beweis für die Gewaltstatistik an, in dem in den letzten neun Jahren von sechs Morden vier von „weißen Männern“ verübt worden seien. Die Demo am Samstag sei „inszeniert“ gewesen und hätte nichts mit den sonst üblichen „Frauenmärschen“ zu tun.

Der letzte Redner dieser Aussprache war das frischgebackene CDU-Mitglied des Innenausschusses Philipp Amthor. Er hätte sich bei der Demo am Samstag nicht mit „Herrn Bachmann“, aber auch nicht mit der Antifa und dem früheren RAF-Anwalt Hans Christian Ströbele gemein machen wollen (ab 1:00:55). Beide Gruppen hätten aber in unserem Rechtsstaat das Recht, zu demonstrieren.

Fazit: Es müssen in Deutschland leider noch viel mehr Vergewaltigungen und Morde von Moslems an Frauen stattfinden, bis die Realitätsverweigerer bei den Altparteien endlich das Problem erkennen und öffentlich ansprechen.

Heuchlerische Doppelmoral gegenüber Lutz Bachmann

Die kriminelle Vergangenheit des Pegida-Gründers Lutz Bachmann wurde gleich von zwei Bundestagsabgeordneten der CDU angesprochen. Hierzu ist zu entgegnen, dass sich bisher noch niemand die Mühe gemacht hat, diese Vorstrafen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bachmann arbeitete im Alter von siebzehn Jahren als Türsteher und war daher schon branchenbedingt in körperliche Auseinandersetzungen verstrickt. In seinem in Kürze erscheinenden Buch sind diese und auch andere Vorstrafen genauer erläutert, was viel zu seiner Ent-Dämonisierung beitragen wird.

Zudem ist es eine heuchlerische Doppelmoral, wenn beispielsweise ein erwiesener Polizisten-Schläger (Josef Fischer, Grüne) problemlos deutscher Außenminister und ein Auto-Totfahrer (Otto Wiesheu, CSU) sogar auch noch Verkehrsminister werden konnte, aber einem Patrioten seine Vergangenheit nicht verziehen wird. Wir wollen auch nicht den Drogenbesitzer und Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck vergessen, der in der Nähe des Kinderstrich-Milieus von der Polizei aufgegriffen wurde, was keinen sonderlich großen Proteststurm auslöste. Jeder Bürger dieses Landes hat eine zweite Chance verdient, selbstverständlich auch ein engagierter Aktivist von Pegida Dresden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Maischbergers Papperlapapp: Schnatter und Knatter!

Von PETER BARTELS | Was passiert, wenn beim telekratischen Untersuchungsausschuss, genannt “Talkshow”, fünf Frauen und zwei Männer aufeinander eindreschen? Schnatter-Schnatter … Knatter-Knatter (Video der Sendung hier)! Mittenmang Sandra Maischberger, hinlänglich bekannt als Aschenbecher von Helmut Schmidt …

Thema: ”CDU nach rechts, SPD nach links: Rettung der Volksparteien?” Josef Nyary brachte es in BILD etwa so auf den Punkt: “Die GroKo-Frage scheidet die Geister und weckt Gespenster.” Und listet auf:

*Katarina Barley, SPD: Hart in der Sache mit der Basis … das bringt die Partei weiter …
*Annika Klose, Juso (Kevin mit Schnuppen Zuhaus!): NoGroKo ist gelebte Demokratie …
*Monika Grütters, CDU: Die Kanzlerin ist in bester Verfassung …
*Wolfgang Kubicki, FDP: Die GroKo hält keine vier Jahre …
*Birgit Kelle, CDU: Wachsende Verzweiflung an der Basis, keine konservativen Werte mehr …
*Hans-Ulrich Jörges, STERN-Rentner: Die CDU ist in einem ähnlich furchtbaren Zustand wie die SPD …

Das Gekeife geht gleich los. Jörges (66), auf jung gezauselte Härchen, gibt gleich den Schnappatmer: “Ich bin empört”, die Rentenbeiträge für Zeitungsausträger, die bei Wind und Wetter “Zeitungen rumtragen”, werden laut Koalitionsvertrag „von 15% auf 5% gekürzt.” Als Muttchens Grütters “enthüllt”, dass die Lücke vom Staat “übernommen” werde, damit die Zeitungen wg. ”Demokratie” (??) noch an die Leute kommen, schwadroniert der STERN-Rentner mit den breiten roten Streifen an den Füßchen dazwischen: “Papperlapapp!” Und gibt dann den Martin Schulz: “Ich habe mit dem Kanzleramt gesprochen … weil ich ahnte, dass Sie mit dieser Nummer kommen werden – die (im Kanzleramt) wissen nichts von zehn Prozent, die der Staat übernimmt …”

SPD-Barley: Jamaika nur “Sex, Drugs and Rock’n Roll”

Murmel-Murmel, Schwurbel-Schwurbel, Juso-Annika will endlich das “Rumgemerkel” mit der GroKo stoppen, darum NoGroKo. SPD-Barley (“bin gerne Familienministerin”) zischelt, Jamaika (Schwarz/GRÜN) sei nur “Sex, Drugs and Rock’n Roll” gewesen. Wieder der Herr Jörges, diesmal als blinder Seher Teiresias: Die CDU könnte mit neuer Führung die Stimmen holen, die zu Schwarz-GRÜN reichen! …

Ausgerechnet dieses Männeken hatte gleich zu Anfang die Meinungsforscher INSA zu einer Art AfD-Gesinnungs-Forscher runtergebügelt, weil sie im Osten residieren. Leider lagen und liegen die INSA-Herren seit “ewig” im Gegensatz zu Forsa (SPD), Deutschlandtrend (GEZ-TV) oder Infratest dimap (Regierung) immer richtig. Nur darum sind die letzten Werte (AfD 16%, SPD 15,5%) nicht nur Jörges ein Dorn im linken Auge. Immerhin trifft der mit seinen “Heumachern” tatsächlich mal einen Nagel: ”Die Stärke der AfD ist die Schwäche von SPD und CDU.” Tja …

Dann wieder Jung- gegen Alt-Henne: Juso-Klose gegen Sozi-Barley. Die eine will den Cut, also Opposition, wg. “Erneuerung”, die andere “praktische Politik”, wg. ”Erneuerung”. Auch die CDU-Stuten beissen sich: Muttchens Grütters lobt sich selbst (das Einknicken vor der SPD …), CDU-Journalistin Kelle bejammert den Verlust klassischer CDU-Ministerien, wie Finanzen und Unions-Werte. Und wieder Schnatter-Schnatter, zwischendurch die Knatter-Knatter-Versuche der beiden altvorderen Herren der Schöpfung. Kubicki zaghaft höflich: Ähhh … Jörges auf Alt-Macho knarrend: So geht das nicht …

Kubicki: “Kein Hund wählt die SPD”

Doch, Alter! So geht sowas. Auch wenn “keiner mehr dem anderen zuhört”, wie Nyary süffisant notiert: Mindest-Ausbildungs-Vergütung … Solidarische Grundsicherung … Abschaffung des Kooperationsverbots. Und den Gabelstabler-Führerschein … Holla die Enten, da lacht die Koralle. Maisches mächtiger Busen bebte hilflos unterm weißen T-Shirt. Natürlich war die GEZ-Show längst auf den Hund gekommen. Buchstäblich, den BILD-Hund. Die GroKo-Genossen und Putin-Puncher aus dem Springer-Verlag hatten eine süße Töle namens “Lima” anstandslos als neues SPD-Mitglied registrieren lassen. Natürlich nur, um genau das zu erreichen. Und was “Busen-Maische” schon mal vorher von FDP-Anwalt Kubicki juristisch “klären” lassen will, (für den Fall, dass der kleine Kevin bei der Mitgliederbefragung doch einen großen Sieg holt, d.Red.). Kubicki will losknattern, kann aber nicht: ”Ich komme hier überhaupt nicht zu Wort …” Immerhin kann er noch zynelnd, doppelbödig einwerfen: “Kein Hund wählt die SPD.” Geht leider im neuen Schnatter-Schnatter unter, das sich zum Gacker-Gacker steigert …

Die hübsche Juso-Klose (#Me Too, Annika?) will die SPD linker machen, damit sie weiß, wie sie in 30 Jahren leben soll. Und die nicht minder nette, vor allem aber argumentative CDU-Birgit holt die große Kelle raus: “Die SPD hat gut verhandelt, aber wo ist der Markenkern der CDU? Die CDU hat nur noch die Kanzlerschaft, immerhin. Die AfD wächst nicht einfach nur wegen der “Flüchtlingslüge”, nein, die CDU ist auch sonst nach links gerutscht…”

Endlich darf der STERN-Rentner mal richtig losknattern (Lassen Sie mich ausreden! … Erklären Sie mir keine Schulweisheiten … Ich falle gleich in Ohnmacht … ): “SPD und CDU haben acht Jahre miteinander regiert und nie Programmarbeit umgesetzt … Alle, die Ämter hatten, wollen wieder eins haben … Der Bundespräsident hat uns gebeten, ja,ja …”. Und dabei guckt er so verächtlich wie der unbesiegbare Martin Schulz, als er Merkel verhöhnte, ansonsten “im Wahlkampf jeden Tag was Neues sagte” (Jörges). Dann kommt Jörges mit Polit-Philosophie, auf die seine Sozis gewartet haben: Modernes Bildungssystem … Schnelles Internet … Künstliche Intelligenz und so … “Major Tom”, vöööllig los-ge-löst vo-hon der Er-her-de … fliegt das Ra-haum-schiff …

”Merkel hat ihre Nachfolgefrage geregelt, mehr nicht”

Maische gibt zu bedenken, dass die SPD-Kanzler alle mit um die 40 Prozent von offenbar ‘rechten’ SPD-Wählern gewählt wurden, zuletzt Schröder mit 40,9 Prozent … Merkels Grütters will sich Deutschland nicht schlecht reden lassen: Die ganze Welt wartet auf Deutschland, behauptet sie allen Ernstes … Jörges kann wieder mal irgendwas “so nicht stehen lassen”, trifft aber seinen zweiten Nagel auf den Kopf: “Seehofer ist für Bayern nicht mehr gut genug, aber für Deutschland …” Schließlich Kramp-Karrenbauer, die Merkels Karren aus dem Dreck zerren soll. Und “die Karre” soll angeblich für schnelle Abschiebungen sein, gegen die Schwulen-Ehe, gegen den Doppel-Paß …

Wie AfD-Wähler wissen: Sowas hat Moslem-Muttchen schon ganz anderen ausgetrieben … Und so bleibt, was FDP-Vize Kubicki furztrocken feststellt: ”Sie hat ihre Nachfolgefrage geregelt, mehr nicht.”

Das war GEZ-TV, wie es leibt und lebt… Das Beste wie immer zum Schluß, diesmal von Josef Nyary: “Es ist nicht immer Kirmes, wenn man frei hat”.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Reden von Alice Weidel und Alexander Gauland zum EU-Treffen

Heute Vormittag fand im Bundestag eine Debatte zum informellen Treffen der 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 23. Februar 2018 in Brüssel statt. Dabei erläuterten die AfD-Fraktionschefs Alice Weidel und Alexander Gauland die Haltung ihrer Partei in der EU-Politik. Während Weidel die Kritik der EU an der Brexit-Entscheidung der Briten als unangebracht darstellte, lobte Gauland die osteuropäischen Länder für ihre Standhaftigkeit, keine „Flüchtlinge“ in ihre Länder aufzunehmen. Hier die Videos ihrer Reden!

https://www.youtube.com/watch?v=YWogjrgewMA




Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

Martin Sellner fasst obiges Video so zusammen: Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk klar zugegeben: „„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Niemals vergessen. In diesem Experiment sind wir die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen. Wehrt euch gegen den Großen Austausch!

Das dazugehörige Video von Martin Sellner kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

(Quelle zitiert nach Fair-use Policy: ARD-Tagesthemen)




SPD und CDU wollen „anti-islamische Stimmungen“ bekämpfen

Von SARAH GOLDMANN | Wenn Sie eine vermummte Muslima mit Kinderwagen auf der Straße treffen, mit drei Kindern im Schlepptau, was machen Sie da?

Richtig, wenn Sie in den Kinderwagen schauen nett lächeln und dann freundlich „Hallo!“ im Vorbeigehen sagen. Also die richtige „Stimmung“ zeigen.

Ein verzogenes Gesicht wäre schon der Anfang alles Bösen, nämlich eine „anti-islamische Stimmung“, und die soll per Koalitionsvertrag verboten werden. Oder doch zumindest „bekämpft“, notfalls also wohl auch ohne ausdrückliches Verbot.

Im Grunde wäre das ja der Status Quo der sozialdemokratischen Gesinnungswächter, also so, wie es heute schon ist. Seite 167 des Koalitionsvertrages gibt Auskunft, welche Einstellung zum Islam beim Volke angestrebt werden:

[…] Wir suchen das Gespräch mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften und ermutigen sie zum interreligiösen Dialog, denn das Wissen über Religionen, Kulturen und gemeinsame Werte ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und gegenseitigen Respekt. Wir werden Antisemitismus entschieden bekämpfen und ebenso anti-islamischen Stimmungen entgegentreten. […]

„Das Wissen über Religionen, Kulturen und gemeinsame Werte ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander“, so die These. Das Verbreiten von Wissen gehört zur Aufklärung dazu. Was aber, wenn da ein unschönes Wissen zutage tritt?

Wenn man über den „Propheten“ des Islam, Mohammed, erfährt, dass er eine Sechsjährige heiratete und den Geschlechtsakt mit ihr vollzog, als sie neun war. Das ist bei uns die dritte Klasse der Grundschule. Darf man dann sagen, dass dies bei uns heute unter gar keinen Umständen mehr gültig ist, auch nicht für Muslime, auch wenn ein angeblich „perfekter Prophet“ das vorgelebt hat, was man heute richtigerweise als perverse Schweinerei ansehen würde? Darf man dieses Wissen weiter teilen oder erzeugt das dann eine „anti-islamische Stimmung“ und gehört verboten?

Dieser selbe Mohammed hat einer anderen Frau, einer Jüdin, den Ehemann zu Tode foltern lassen, um sie dann anschließend zuerst als (Sex-)Sklavin zu halten und später zu heiraten. Ist es anti-islamische Stimmung, wenn man so einen für die Ausgeburt des Teufels hält, ihn, der die wehrlosen Männer eines jüdischen Stammes köpfen ließ, die sich bereits ergeben hatten?

Anti-islamische Stimmung, wenn man den traditionellen Hass gegenüber Juden herausstreicht, der den Islam zum siamesischen Zwilling der Nazis werden ließ?

Was ist außerdem mit der nach islamischem Recht, der Scharia, zu verhängenden Todesstrafe beim Austritt aus dem Islam, darf man das ansprechen?

Was mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die als Gegenentwurf zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gilt und diese in Frage stellt? Alle islamischen Staaten haben die Kairoer Erklärung unterzeichnet, die Menschenrechte nur unter dem Vorbehalt der Scharia gelten lässt.

Das Wissen über den Islam fördert eben keine gemeinsamen Werte zutage. Hier ist der Denkfehler bzw. die Naivität und das grenzenlose Unwissen der Koalitionäre, die den Islam a priori als gut und edel gesetzt haben und nur Wissen gelten lassen wollen, das das so bestätigt. Nur das gibt es nicht.

SPD und CDU gerieren sich hier mit ihrer Absage an Religionskritik als Verächter der Aufklärung, als biedere deutsche Kleingeister, die in der Tradition des deutschen autoritären Charakters anknüpfen an Inquisition, Nazizeit und SED-Diktatur. Wie gut, dass es noch Aufklärer gibt. Hier bei uns und auch im Parlament. Wir werden die Freiheitsfeinde vor uns her treiben!