1

Von Sportpalastrednern, Rotspontrinkern und Merkel-Bubis

Von LUPO | Die zurückliegende Bundestagswoche hat es gezeigt: die pathologische parlamentarische Demokratie ist durch die AfD vom Koma „auf Puls“ gekommen. Das Adrenalin schießt wieder durch die verkalkten parlamentarischen Adern der Altparteien. Das ist der AfD zu verdanken. Sie setzt den Defibrillator an der richtigen Stelle an – direkt am linken Lügenherzen. Das Kartell jault und bäumt sich auf unter dem Stromstoß und jeder sieht: so schamlos biegt sich die Einheitsfront gegen Rechts die Wahrheit schön. Es geht ihr nur noch darum, die AfD zu verhindern. Die Sache ist ihr egal.

Natürlich kann man sich in der AfD fragen, ob sich die Anstrengung unter diesen Voraussetzungen überhaupt lohnt. Sechs Parteien gegen eine. Schon die Zahl der Redebeiträge und die Gesamtlänge der Redezeit von 1:6 spricht dagegen. Eine rhetorische Klatsche nach der anderen. Die Altparteien sind parlamentserfahren, kennen alle schmutzigen verbalen Tricks und scheuen sich nicht, sie ohne Rücksicht einzusetzen. Sie haben Sportpalastredner vom Schlage Özdemir, der nicht weiß, ob er Türke oder Deutscher sein soll und je nach politischer Wetterlage hin und herspringt. Zurzeit ist er auf Anti-Erdogan-Kurs und volle Kante Schwabenmultikultideutscher, die Kehrtwende kommt bestimmt.

Sie haben alte weiße Rotspontrinker aus Lübeck, die sich am Parlamentspult wie an der Bundestagstheke lümmeln und auf ihre letzten politischen Tage fragliche Rechts-Weisheiten absondern, die ihnen mangels Redezeit leider keiner um die Ohren hauen kann. Wolfgang Kubicki (FDP) ist so einer.

Und sie haben Merkel-Bubis mit korrektem Schlips, weißem Oberhemd, Sportuhr und Stulpenknöpfen am Handgelenk, die sich mit ihren 25 Lenzen aufführen, als hätten sie zu lange Heinz Rühmann in der Feuerzangenbowle geschaut und jetzt den „Pfeiffer mit drei f“ nachahmen. Ansonsten schaltete Phillipp Amthor (CDU) aus Mecklenburg auf Klugscheißermodus und gab den Besserossi. In der Sache (Burkaverbot) brachte er nichts voran. Das findet auch das deutsch-palästinensische IT-Girl Sawan Chebli (SPD) cool, wie sie begeistert twitterte. Die Beiden sollten parshipen.

Soll die AfD „heiße“ Themen im Bundestag bringen?

Soll sich die AfD im Bundestag also mit Themen wie „Burkaverbot“ oder „Yücel-Missbilligung“ dem Dauerfeuer aussetzen und anschließend noch die vernichtende Häme der meisten Medien über sich ergehen lassen?

Die Antwort ist uneingeschränkt „Ja!“. Dafür spricht schon mal die mediale Reichweite, die die AfD mit solchen Aktionen erzielt. Phoenix und etliche Nachrichtensender sind die Live-Bühne für einen relativ unzensierten und unbeeinflussten Live-Blick in die politische Arbeit der AfD. Das gilt es zu nutzen. Die Zuschauer können selbst entscheiden, ob das stimmt, was der mediale Mainstream anderntags daraus gemacht hat. Oder sich fragen, warum das deutsche Fernsehen die Berichterstattung selbstherrlich ausblendet. Die hohen Klickzahlen auf den Dokusendern und in den Online-Blogs – auch bei PI-NEWS – beweisen das große Interesse am tagespolitischen Livegeschehen.

Viele Zuschauer und Leser und wahrscheinlich einige der Bundestagsabgeordneten der Altparteien haben erst durch die AfD-Aktivitäten erfahren, für welch schlimmen Yücel-Finger sich die Bundesregierung und der mediale Mainstream stark gemacht hat. Und sie machen sich ihr eigenes Bild darüber, was sie nicht könnten, wenn die AfD aus Angst vor der eigenen Courage die Chance nicht genutzt hätte.

David-gegen-Goliath-Rolle der AfD

Die AfD kann vertrauen auf die Lebensweisheit „Viel Feind, viel Ehr“. Die rhetorische Schlagkraft der Altparteien, die leidenschaftslos hinzunehmen ist, ist eine Sache. Wie sie beim Zuschauer ankommt, ist eine ganz andere. Die Zuschauer haben ein feines Gespür für die David-gegen-Goliath-Rolle der AfD und fragen sich, warum ihre berechtigten Forderungen grundsätzlich in die Tonne getreten werden, nur weil sie von der AfD kommen.

Mittlerweile hat sogar Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt erkannt, dass die AfD im Bundestag wie ein Herzschrittmacher wirkt. Und selbst der CDU-Altvordere Kurt Biedenkopf sagt, dass „der Erfolg der AfD den politischen Diskurs belebt“. Man muss sich nichts vormachen: das Lob von AfD-Gegnern wie oben ist meistens vergiftet und folgt nicht dem inneren Anstand, sondern der taktischen Notwendigkeit. Insofern haben Poschardt und Biedenkopf die Zeichen der Zeit richtig gedeutet: die AfD hat den Bundestag von der Komakammer wieder zur Herzkammer der Demokratie gemacht. Und damit gewinnt man auf Dauer Wähler.




Berlin: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm

Von DAVID DEIMER | Bestialischer Mord in der französisch-katholischen Gemeinde in Charlottenburg: Mit Schirm, aber gänzlich ohne „Charme und Melone“, erstach am Donnerstag ein aus Kamerun stammender Gewalttäter den beliebten Priester Alain-Florent Gandoulou. „Papa Alain“ war für sein großes Herz, seinen Humor und seine Bodenständigkeit bekannt. „Seine Türen, Arme und Ohren waren immer für alle offen gewesen“. Vielleicht zu offen.

Am Donnerstag bereitete sich der 54-jährige „Papa Alain“ nach der Chorprobe in seinem Büro auf die Freitagsmesse vor, als Gemeindemitglieder laute Schreie vernahmen. Der zunächst verbale Streit eskalierte plötzlich – der Mörder ergriff einen Regenschirm und rammte dessen Spitze mit voller Wucht in den Kopf des Pfarrers. Papa Alain war sofort tot.

Berlin 2018: Le Coup du parapluie*

Dann flüchtete der „geflüchtete“ Killer zunächst unerkannt aus der Pfarrei in der Schillerstraße, schnell lenkte sich der Verdacht auf den „Kamerun-stämmigen Berliner mit dem Regenschirm“. Am Freitag Mittag schlugen die Fahnder der Mordkommission dann zu und stürmten ein Wohnhaus in Reinickendorf. „Hier nahmen sie auf dem Dachboden den 26-jährigen Mann fest, bei dem es sich mutmaßlich um den Täter handelt“, so ein Polizei-Sprecher. Die Streitursache stand laut Polizei „noch nicht endgültig“ fest, Geld dürfte eine Rolle gespielt haben.

Unterdessen ist die Trauer in der Berliner französisch-sprachigen Gemeinde groß. Papa Alain wurde 1963 in der Republik Kongo geboren. Hier begann er seine Priesterausbildung, hier wurde er auch zum Priester geweiht. Danach arbeitete er als Pfarrer in Afrika und Frankreich, bevor er Oberhaupt der französisch-katholischen Gemeinde in Berlin wurde.

Père Alain – tragisches Ende eines vorbildlichen Priesters in Berlin

Ihm Nahestehende sagen, Père Alain habe immer genauso hart gearbeitet wie er gelacht hat. Mit seiner liebevollen, lustigen, hilfsbereiten und offenen Art sei er sehr beliebt gewesen, erinnern sich Hinterbliebene. Für viele sei er wie ein Vater gewesen. „Er hat sich rührend um uns gekümmert“, sagt eine 40-jährige Frau aus der Gemeinde, die Papa Alain seit Jahren kennt. Nie habe Papa Alain gesagt, dass er keine Zeit habe, auch an seinen freien Tagen habe er „für Bedürftige immer ein offenes Ohr“ gehabt.

Nach den Messen, die er voller Leidenschaft einerseits sowie guter Laune und Humor andererseits abgehalten habe, lud er Gemeindemitglieder regelmäßig zu sich nach Hause ein. Hier sei dann gemeinsam gegessen worden. „Deswegen haben wir ihn Papa Alain genannt“, so die Frau, „weil er wie ein Papa für uns war.“

Die Berliner Kirchengemeinde „Paroisse Catholique Francophone“ gibt es seit 1945 – zunächst als Militärpfarrei, später als normale fremdsprachige Gemeinde für die französischsprachigen katholischen Christen in Berlin und der Umgebung. In Berlin leben über 10.000 Franzosen und einige Tausend französischsprachige Ausländer. Am Sonntag soll in einem Gottesdienst in der Charlottenburger St.-Thomas-von-Aquin-Kirche an den liebenswerten 54-jährigen Alain-Florent Gandoulou erinnert werden.

Mit bunten Regenschirmen attackierte die Antifa am 2.1. die Kandel-Trauernden.

PI-NEWS hofft, dass es bei dem Trauergottesdienst zu keinen gewaltsamen Störungen seitens der ebenfalls durchaus brutalen Berliner AntiFa mit ihren eng verbündeten Partnern von der Berliner Polizei aufgrund von Rassismus-Vorwürfen gegen den Täter kommen wird – wie beispielsweise in Kandel. Auch dort schlugen AntiFa und Linksradikale auf Trauergäste und trauernde Angehörige ein – ausgerechnet mit bunten Regenschirmen!
 
Die WeLT berichtet wie immer stets politisch korrekt über den bestialischen Kamerun-Killer:

Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 23 Uhr alarmiert, weil Zeugen den lauten Streit in französischer Sprache zwischen zwei Männern in den Büroräumen in der Charlottenburger Schillerstraße hörten. Als die Polizisten eintrafen, fanden sie eine männliche Leiche.

Die Mordkommission der Kriminalpolizei ermittelte schnell einen Verdächtigen. Der Mann wurde gegen 12.00 Uhr auf dem Dachboden eines Wohnhauses in Reinickendorf gefasst. Über die Identität des mutmaßlichen Täters wurde zunächst nichts mitgeteilt.

*In dem französischen Film „Der Regenschirmmörder“ (Le Coup du parapluie) ermordet Pierre Richard sein Opfer versehentlich im Auftrag afrikanischer Politiker – er dachte, es gehöre zum Filmplot. Während der Berlinale im Merkeljahr 2018 ist „Der Regenschirmmord“ allerdings fast alltägliche grausame Realität geworden.




Dortmund: 15-jähriges Mädchen von Mädchen auf Parkdeck erstochen

Von JOHANNES DANIELS | Als zwei wilde Horden Jugendlicher in Hörde im berüchtigten Dortmunder Süden am Freitagabend auf einem Parkdeck „aneinander gerieten“, erstach ein 16-jähriges Mädchen eine 15-Jährige. Rettungskräfte hatten das Opfer vor Ort noch wiederbelebt, doch die Jugendliche starb im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun laut erstem Medienbericht wegen „Mordes“.

Gegen 22.40 Uhr haben sich schreckliche Szenen auf dem Parkdeck am Bahnhof in Hörde, einem beliebten Drogenumschlagplatz, ereignet: Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft sei es innerhalb der gemischten Gruppe Jugendlicher zwischen zwei Mädchen – beide laut BILD „Deutsche“ – zu einem Streit gekommen. Die 16-Jährige habe plötzlich eine Stichwaffe gezogen, sagt Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel, und auf das andere Mädchen eingestochen.

„Dann kochte die Stimmung hoch“ (focus)

Das Opfer erlitt Stichverletzungen im linken Brustbereich und verstarb daran im Krankenhaus. Die jugendliche Täterin wurde von der Polizei vorerst festgenommen. Die anderen gewaltbereiten Jugendlichen wurden bereits in der Nacht als Zeugen vernommen und werden auch noch weiter befragt. „Wir müssen jetzt schauen, wer was aussagt, um die Tat rekonstruieren zu können“, erklärt Staatsanwalt Schulte-Göbel. „Der Streit begann zunächst verbal, wurde dann körperlich und endete letztlich in dem tödlichen Angriff“, erklärte die zuständige Ermittlungsbehörde in Hörde.

Die 16-Jährige Angreiferin wurde festgenommen. „Ihre Anwältin hat uns mitgeteilt, dass sie vorerst keine Aussage machen will“, so Schulte-Göbel. Eine Mordkommission soll nun die Hintergründe der Tat ermitteln.

Wie genau es zu dem Streit zwischen den Mädchen kam und warum die 16-Jährige eine Waffe gezogen hat, ist zur Stunde noch unklar. Speziell freitags verzeichnet die Polizei Dortmund ein erhöhtes Aufkommen von Messerattacken, die oftmals tödlich endeten, allerdings bislang noch nie durch minderjährige Täter*Innen.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die 15-Jährige mit einem Messer getötet wurde: „Absolute Sicherheit herrsche aber noch nicht“.

Zumindest nicht in Dortmund. Und dem Rest Deutschlands schon zweimal nicht.




Lauterbach über Syrer Ahmad: „Ob er arbeiten will oder nicht ist egal“

Ahmad, der „Flüchtling“ aus Syrien, grinst. Er tut das gerne und häufig in dem Video von Spiegel TV, das ihn mit seinen beiden Frauen und seinen sechs (bald sieben!) Kindern in dem Haus in Pinneberg (Schleswig-Holstein) zeigt, das er auf Kosten des Jobcenters bewohnt. Ja, Ahmad hat gut lachen, weil der deutsche Michel alles zahlt. Wie viel Geld Ahmad jeden Monat bekommt, weiß er angeblich nicht. Er geht halt auf die Bank und hebt einfach ab. Wir wissen natürlich auch nicht, was er bekommt, aber in einem ähnlich gelagerten Fall wurde es kürzlich bekannt.

Wie war das doch gleich? In Syrien erzählen sich die Leute, dass diejenigen, die nach Deutschland gehen, dort vom Staat ein Haus bekommen. Haha, diese syrischen Deppen, was die für einen Blödsinn glauben!

Deppen? Die Deppen sind nicht die, sondern wir, denn es ist nämlich kein Blödsinn. Man braucht nur die nötige Anzahl von Kindern, um diese für normal funktionierende Gehirne unbegreifliche Fatamorgana zur Realität werden zu lassen. Zur Not werden dann sogar bio-deutsche Sozialhilfeempfänger als „Fehlbeleger“ von der Gemeinde aus der jahrelang bewohnten Bleibe geworfen, um der kinderreichen Familie aus dem Morgenland Platz zu machen.

Flüchtlinge + viele Kinder = Haus

Einzelfälle? Mitnichten! In Zukunft wird der Familiennachzug dafür sorgen, dass sich der Traum vom Haus nun auch noch für viele der allein eingereisten männlichen Flüchtlinge erfüllen wird. Das gilt auch für die Mufls, die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge. Diese nicht selten schon lange volljährigen „Ankerkinder“ dürfen – dem Familiennachzug sei Dank! – ihre Eltern samt den sechs, sieben oder acht minderjährigen Geschwistern nachholen.

Warum das so ist? Man kann ja schlecht nur die Eltern der armen Mufls „importieren“ und die unteren Ränge der nach dem Orgelpfeifenprinzip angewachsenen Kinderschar in Syrien zurücklassen. Die Angehörigen ins Land zu holen, sei gut für die Integration, wird uns erzählt. Stimmt. Wobei die Integration dann so stattfindet, dass die orientalische Lebensweise unsere Leitkultur nach und nach ersetzt. Die Masse machts. Gegen dieses Gesetz kommt niemand an. In einigen Jahren essen wir dann auch auf dem Fußboden, wie Ahmad und seine Großfamilie.

Und warum machen die Einheimischen nicht mehr Kinder? Ganz einfach: Keine Zeit dafür, weil beide in die Arbeit rennen, denn irgendwer muss die Wohltaten ja finanzieren. Ahmad hingegen hat da eine andere Lebensplanung. Mehr dazu später.

Behörden: Deutsche bekommen die selben Leistungen

Die Behörden bringen in solchen Fällen immer gerne den Einwand, dass einer vergleichbaren deutschen Familie die selben Leistungen zustehen würden. Aha. Und wo bitte gibt es denn den bio-deutschen Familienvater, dem der Staat zwei Ehefrauen bezahlt? Wo sind die autochthonen deutschen Ehepaare, die nicht lesen und schreiben können, noch nie einen Tag hier gearbeitetet haben, aber der Gesellschaft sechs, sieben oder acht Kinder aufbürden, aus denen voraussichtlich auch nichts wird?

Zwangsfütterung der Sozialsysteme

Oh, da heulen sie auf, die Gutmenschen, aber es hilft nichts, da müsst ihr durch: Aus den Häusern der muslimischen Migranten kommen nun mal mehr Schulabbrecher als Akademiker. Ein Blick nach Berlin genügt. Und wie wird das Ergebnis dann aussehen, wenn zum muslimischen Migrationshintergrund auch noch Analphebetismus kommt? Zudem zeigt die Erfahrung aus der Bundeshauptstadt, dass die Kinder von dauerhaften Hartz IV-Empfängern dieses Lebensmodell oft und gerne von den Eltern übernehmen. Und was die Flüchtlinge betrifft: allein eine halbe Million Hartz-IV-Empfänger kommt aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan.

Und wenn genug Kinder in einer Familie vorhanden sind, dann zahlt das Jobcenter die Miete für ein schönes Einfamilienhaus. Das hat dann schon mal zwei Bäder und fünf Zimmer, wie das von Ahmad in Pinneberg. Und wenn er seine Drohung wahrmacht und unser Land mit zehn oder 20 Kindern beglückt, dann gibt es bald noch ein größeres Haus.

Natürlich ist die ganze Sippe auch krankenversichert. Da das Jobcenter nur knapp hundert Euro für die Eltern und Kinder über 15 Jahren an die gesetzliche Krankenversicherung abführt, ist das ein ordentliches Draufzahlgeschäft für die GKV. Zumal alle Kinder unter 15 Jahren bei den Eltern mitversichert sind. Zur Not muss halt dann der Michel höhere Beiträge zahlen.

Ahmad ist wenigstens dankbar. Er dankt Merkel, Mama Merkel, hah hah hah hah, mit einem wohlwollenden, breiten Grinsen und er dankt den Deutschen, auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt, wie er sagt. Dass er arbeiten geht, wie es ihm sein eingeklagter Flüchtlingsstatus nun ermöglichen würde, sieht der syrische Analphabet jedoch nicht ein. Er will lieber bei den Kindern bleiben. Das Arbeiten bleibt also die Domäne vom deutschen Michel.

Der unfassbare Tweet von Sozi Karl Lauterbach

Karl Lauterbach, der angebliche Gesundheitsexperte von der SPD, der wiederum angeblich seine Tweets noch selbst schreibt, hat zu dieser Angelegenheit auf Twitter seinen Senf dazugegeben:

Karl Lauterbach schickt also keinen Familienvater in den Tod. Das ist wirklich nett von ihm. Man fällt ja auch auf der Stelle tot um, wenn man syrisches Hohheitsgebiet betritt. Dass Ahmad A. auf seiner „Flucht“ bereits in der Türkei oder spätestens in Griechenland in Sicherheit war, ist für Lauterbach kein Thema. Und dass der Vielweiberer Ahmad nur nach Deutschland weitergezogen ist, weil es weder in der Türkei noch in Griechenland kostenlose Häuser für arbeitsunwillige männliche Flüchtlinge, deren Harem und die ständig wachsende Kinderschar gibt, auch nicht.

Anscheinend läuft in der SPD Führungsetage ein Wettbewerb, wer die Partei am schnellsten unter die 10% Marke drückt. Mit diesem Tweet ist Lauterbach ganz vorne dabei. Und Ahmad? Der grinst immerzu und der deutsche Michel geht in die Arbeit, damit Ahmad ein Haus für sich und seinen Harem hat.

Randnotiz: Inzwischen hat ein Polizeikommissar a. D. Strafanzeige gegen Ahmad A. wegen Doppelehe und gegen die Verantwortlichen bei den zuständigen Behörden wegen Rechtsbeugung erstattet. Wer sich davon jedoch etwas erwartet, wird aller Voraussicht nach enttäuscht werden. (hsg)




AfD-Abgeordneter Reichardt warnt vor Aussterben der Deutschen

In der Bundestagsdebatte zur Familienpolitik vom letzten Freitag hat Martin Reichardt (AfD) Klartext gesprochen: Welcher Schaden könnte größer sein für ein Volk, als seine Vergreisung und letztlich sein Aussterben!

Die Familienpolitik der Bundesregierung, so der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, ist eine Politik am Rande der Eidbrüchigkeit. Geld für die massenhafte Einwanderung Fremder in unsere Sozialsysteme ist reichlich vorhanden. Geld für eine wirkungsvolle Politik zur Stärkung deutscher Familien und für mehr deutsche Kinder – Fehlanzeige.

Die katastrophalen Zahlen zur Kinderarmut und zu den Geburtenraten mit jährlichen Sterbeüberschüssen seit den 70er Jahren zeigen: Die Familienpolitik der bisherigen Bundesregierungen ist kolossal gescheitert. Nicht von einer Klimakatastrophe wird unser Volk bedroht, so Reichardt, sondern von einer demographischen Katastrophe, die mehr und mehr an Fahrt aufnimmt.

Das Aussterben der Deutschen bedeutet nicht weniger als das Aussterben des Souveräns des Grundgesetzes. Martin Reichardt fordert daher: Eine konzertierte familienpolitische Aktion mit Ehestandsdarlehen und einer kräftigen, spürbaren Erhöhung des Kindergeldes.

Reichardt ist ein profilierter Familienpolitiker, dem gerade die demographische Katastrophe mit all ihren verheerenden Auswirkungen ein besonderes Anliegen ist. Das verlogene, leisetreterisch-euphemistische Geschwätz vom so genannten demographischen Wandel ist Martin Reichardt fremd. Er nennt die Dinge kraftvoll beim Namen.

Den Grünen fällt in einer Kurzintervention hierzu nur die Frage ein: „Wissen Sie, dass die Mikrofonanlage des Deutschen Bundestages sehr gut ausgesteuert ist?“ Es war schon immer so in der Geschichte: Wahrheiten, die zu lange verschwiegen wurden, verhelfen sich am Ende laut vernehmbar zu Gehör.




Al Hayat TV: Die islamische Invasion (Teil 2)

Auf einem Fragment eines syrischen Manuskripts aus dem sechsten Jahrhundert wurde von einem syrischen Christen folgendes notiert:

„Im Januar nahmen die Leute von Homs das Wort [das islamische Glaubensbekenntnis] an für ihr Leben [um ihr Leben zu schützen] und viele Dörfer wurden durch Mohammeds Morde verwüstet und viele Menschen wurden erschlagen und gefangen genommen […].“

So hätten es auch heute syrische Christen nach der Eroberung ihrer Gebiete durch den Islamischen Staat schreiben können. Der Islamische Staat, so scheint es vor dem Hintergrund dieser Notiz aus der frühen Entstehungszeit des Islams, ist keine dem Islam fernstehende Terrormiliz, sondern steht in den Fußstapfen der frühen muslimischen Heere. Geschichte wiederholt sich.

(Hier Teil 1 des Videos von Barino Barsoum. Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Pro Jahr werden in NRW 25 Kirchen geschlossen

In Nordrhein-Westfalen sind seit der Jahrtausendwende mindestens 453 katholische und evangelische Kirchen, Kapellen und Gemeindehäuser geschlossen worden – im Schnitt 25 pro Jahr. Im Erzbistum Köln wurden in dem Zeitraum 28 Gotteshäuser außer Dienst gestellt.

Im Bistum Aachen mussten 41 Kirchen geschlossen werden; im Erzbistum Paderborn 23; im Ruhrbistum Essen 105. Im Bistum Münster wurden 53 Kirchen profaniert, allein vier davon in Kamp-Lintfort. In keiner anderen Stadt des Bistums Münster waren es mehr.

Auffällig dabei: Vor dem Jahr 2000 gab es dort lediglich drei Profanierungen – davon eine 1920 in Dorsten. Viele Entwidmungen fanden auch bei der Evangelischen Kirche im Rheinland statt. Dort wurden 203 Gebäude, die für Gottesdienste genutzt wurden, seit dem Jahr 2000 geschlossen…

Die Gründe für die Schließungen sind vor allem fehlendes Geld, zu wenige Gläubige und Priestermangel. So hat sich allein im Bistum Essen die Zahl der Katholiken seit der Gründung vor 60 Jahren halbiert. (Gefunden und gekürzt aus der Rheinischen Post!)