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Pirinçci: Wie Heiko Maas den Begriff „Heimat“ ad absurdum führt

Am 25. erklärt uns der Noch-Justizminister Heiko Maas in einem Gastbeitrag auf SPIEGEL-Online aus seiner Sicht, was Heimat in Wahrheit bedeutet. Es ist schon extrem mutig von den Spiegel-Heinis, den Heimatbegriff ausgerechnet von so einer Witzfigur und dem wohl verhaßtesten Politiker des Landes auseinanderklamüsern zu lassen. Anderseits von einem zwar schon früher immer links gewesenen, aber stets hellwachen Polit-Magazin, das inzwischen jedoch von Lage und Stimmung im Lande etwa so entfernt ist wie ein seit Jahren stationierter Koma-Patient, nicht anders zu erwarten. Des rasenden Publikumsschwunds und lieben Geldes wegen wird es ohnehin schon in Bälde mit der Pressestelle der Bundesregierung fusionieren müssen.

Es geht um das angedachte Heimatministerium der neuen GroKo, das von Horst Seehofer geführt werden soll. Sicher eine Schnapsidee und der letzte verzweifelte Versuch, AfD-Wähler, die man sich durch die grün-links versiffte Berliner Brille offenkundig den ganzen Tag Schuhplattler tanzend vorstellt, für den angestrebten Volkstod zu gewinnen. Bereits am Start seines sogar die Falschheit „echter“ Rolex-Uhren für 20 Euro an Teneriffas Stränden übertreffenden Gesülzes legt Heiko eine Bauchlandung hin:

„Ich weiß nicht, woran Horst Seehofer denkt, wenn er von Heimat spricht. Vielleicht denkt er an Dirndl und Dialekte, an Neuschwanstein und Ludwig II., oder an eine `konservative Revolution´.“

Nö, Heiko, der Seehofer denkt an gar nix. Er möchte in Zukunft nur kein bedeutungsloser Pensionär sein, der, sobald er das Haus verläßt, nicht von einem Pulk von Pressefotographen abgeknipst und mit einer Staatskarosse zur Arbeit gefahren wird. Sein narzißtisches Ego erhält je mehr Nahrung, umso stetiger er in den Medien erwähnt wird, und er mag einfach nicht von dem ganzen oberwichtigen Polit-Scheiß loslassen und seine Morgenbrötchen beim Bäcker kaufen, ohne daß ihm der Nebenmann fragt „Sind Sie nicht der …“ Ansonsten geht ihm das mit Heimat und so am Arsch vorbei. Er würde ins Merkelsche Arschloch noch reinkriechen, wenn man direkt vor seinem Schlafzimmerfenster ein Minarett installierte, von wo aus ihm alle naselang „Allahu Akbar“ in Brülllautstärke geblökt wird. Hauptsache er ist noch „im Geschäft“. Die Tragödie eines lächerlichen alten Mannes.

Dann wird der kleine Heiko sehr konkret, was Heimat wirklich bedeutet. Und das hört sich etwa so an, als hätte man ihn gefragt, wie das Wetter so ist, und er antwortete mit „Freitag“:

„Heimat ist für mich, dass Kinder in Frieden aufwachsen – ohne die Angst vor Giftgas-Bomben oder einem Schul-Massaker durch Waffennarren.“

Oha! Nach dieser Definition ist also meine Heimat auch Neuseeland oder Portugal, weil Kinder dort ebenfalls in Frieden aufwachsen. Es braucht irgendwo auf der Welt nur Frieden zu herrschen, und Simsalabim ist die Heimat gewährleistet. Wenn jedoch die Kinder sich vor „Giftgas-Bomben“ ängstigen, haben sie auch keine Heimat mehr. Laß mich mal überlegen, wo könnte gerade die Gefahr von Giftgas-Bomben herrschen? … Ich hab´s: in Syrien! Tja, wenn das so ist, könnten doch diese 25- bis 30-jährigen Kinder männlichen Geschlechts alle zu uns kommen, weil wir ja jede Menge Frieden ergo Heimat haben. Doch Vorsicht, auch dort, wo „Schul-Massaker durch Waffennarren“ stattfinden, fällt Heimat aus. Der US-Bürger, 322.755.353 an der Zahl, ist demnach ebenfalls heimatlos. Nicht, daß die jetzt alle auch noch rübermachen, ich meine zu unserer intakten SuperDuper-Heimat kommen. Nächster Punkt:

„Heimat ist, dass alle ihre Meinung frei sagen können – auch wenn andere sie für falsch halten.“

Ja, und damit sie das auch tun können, hat das Maasmännchen in aller Eile das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgedrückt, läßt von einer staatshörigen Justiz jeden Kritiker der Invasion Deutschlands wegen Volksverhetzung und Fremdenfeindlichkeit usw. in den Knast stecken oder ihre wirtschaftliche Existenz zerstören und rechtswidrig jede regierungskritische Demonstration von der Merkel-SA, also der Antifa verhindern und sprengen. Man könnte bei diesem Thema noch weiter ausholen, aber fragt man sich wirklich, was das alles mit Heimat zu tun haben soll. Heißt es im Umkehrschluß, daß Nordkoreaner keine Heimat besitzen, weil sie nix sagen dürfen?

„Heimat ist, dass niemand Willkür fürchten muss, sondern der Staat an Recht und Gesetz gebunden ist.“

Da, schon wieder! Wie um alles in der Welt wird es einem heimatlich zu Gemüte, wenn der Staat an Recht und Gesetz gebunden ist? Und sollte etwa der Gipfel der Heimat hierzulande im Dritten Reich gewesen sein, weil der Staat ein Bukett an „Judengesetzen“ erließ und auch vollstreckte? Was übrigens Rechtstaatlichkeit in der Gegenwart betrifft, Heiko, solltest du Saudi-Arabien als deine neue Heimat anpeilen. Dort herrscht keinerlei Willkür und es wird jeden Freitag streng nach Recht und Gesetz geköpft. Da geht einem das Heimatherz auf.

„Heimat ist, dass Reichtum, der gemeinsam erwirtschaftet wird, auch gerecht verteilt wird – zumindest halbwegs.“

Nun wird es kompliziert, erst recht durch den Zusatz „zumindest halbwegs“. So wie ich es verstehe betrifft diese spezielle Art der Heimatliebe den „gemeinsam erwirtschafteten“ Reichtum, den es gerecht zu verteilen gilt. Wenn also ein Unternehmer eine super Produktidee hat, diese in einer Fabrik von Arbeitern realisieren läßt, wobei er sie natürlich für ihre Arbeit mit einem Gehalt belohnt, und dadurch reich wird, können diese am Ende des Tages trotzdem kommen und verlangen, daß er sein Reichtum gefälligst „gerecht verteilt“, da der ja gemeinsam erwirtschaftet wurde. Das nennt man aber dann nicht Heimat, sondern Kommunismus, Heiko. Doch vielleicht tue ich dir Unrecht, denn der Reichtum soll ja nach deiner Aussage nur so halbwegs verteilt werden. Allerdings wird dadurch der Zusammenhang zwischen diesen abgedroschenen Sozialismus-Phantasien, die in keinem Land der Welt bis jetzt funktioniert haben, und dem Phänomen der Heimat immer noch nicht klar.

„Heimat ist, dass jede und jeder nach seiner Façon selig werden kann und Rechte und Chancen nicht vom vermeintlich richtigen Glauben abhängen.“

Okay, alle sollen nach ihrem Geschmack glücklich werden und sich dabei nicht nach einem „vermeintlich richtigen Glauben“ richten. Welcher Glaube könnte damit gemeint sein? Das Christentum? Glaubt sowieso keine Sau mehr dran. Die Falun-Gong-Sekte, Konfuzianismus, Shintoismus, Animismus, Schamanismus? Ähm, hab ich keine Ahnung davon. Ja, welcher vermeintlich richtige Glaube könnte den Rechten und Chancen eines Menschen hier und jetzt am beharrlichsten im Wege stehen? Was sagst du, Heiko, der Islam? Na dann faß dir mal ein Herz und sag einem Moslem ins Gesicht, daß sein Glaube ja nur „vermeintlich richtig“ sei. Zieh dir aber vorher eine schußsichere Weste an, sicher ist sicher. Und wiedermals die Frage: Was hat das mit Heimat zu tun? Diesmal antwortet Heiko klipp und klar:

„Verfassungspatriotismus ist die schönste Form von Heimatliebe.“

Nö, ist sie nicht. Die Verfassung ist nichts, was man liebt, sondern ein Rechts- und Ordnungskatalog, der das friedliche Leben der Menschen hierzulande insbesondere juristisch regelt. Niemand liebt auch die Statik eines Gebäudes, obwohl diese es vor dem Einstürzen bewahrt. Wenn man derart den Sinn einer Sache verdreht und inflationiert, so müßte man am Ende auch die Luft lieben, weil wir ohne sie ersticken würden, oder unsere Organe, weil wir ohne sie nicht am Leben wären. Zu beiden Dingen empfinden wir keine Liebe, sondern nehmen sie als gegeben hin, obwohl ohne sie nix läuft. Dagegen kann ich einen ganz bestimmten Berg, einen ganz bestimmten Menschlag und sein So-sein, ein ganz bestimmtes Klima, ganz bestimmte Erinnerungen, die mit einem ganz bestimmten Ort zusammenhängen, sehr wohl lieben, weil sie in mir das heimelige Gefühl der Heimat erzeugen.

Natürlich könnte man sich bei solch megamäßig verzapfter Scheiße fragen, auf was Heiko mit seiner absonderlichen Analyse der Heimat im Grunde hinauswill. Die läßt er ganz zum Schluß aus dem Sack. Heimat ist, wenn in der Heimat total viele Fremde sind:

„Im Grundgesetz ist `Deutsch sein´ nicht biologisch definiert. Mit dem Unwort vom `Bio-Deutschen´ kehrt mehr als 70 Jahre nach Auschwitz der Rassismus verharmlosend in unsere Sprache zurück. In unserem Land leben rund 18 Millionen Menschen mit ausländischer Abstammung. Viele von ihnen sind hier geboren, fast alle sind hier zuhause. Deutschlands gefeierter Golden Globe Gewinner heißt Fatih Akin, einer unser klügsten Denker Navid Kermani und unsere erfolgreichste Eiskunstläuferin Aljona Savchenko. Der Heimat-Begriff darf nicht für Abschottung und Ausgrenzung missbraucht werden, sondern er muss mehr Verbundenheit und Gemeinschaft stiften – für und mit allen. Deshalb darf ein moderner Verfassungspatriotismus in den Debatten um Heimat nicht fehlen.“

Ich will ja nicht naseweis erscheinen, Heiko, aber die Bezeichnung „Bio-Deutsche“ ist nicht die Erfindung eines deutschen Rassisten, sondern stammt erstmalig von deinem Kumpel Cem Özdemir (Grüne). So bezeichnete er die Bio-Deutschen verarschenderweise in einem Artikel. Da schnallst du ab, was? Es ist für den Heimatbegriff völlig irrelevant, ob hier „18 Millionen Menschen mit ausländischer Abstammung“ leben oder 50 Millionen. Der springende Punkt ist, „wie“ sie leben und ob ihre Art des Lebens zu uns und zu unserer Heimat paßt. Daß irgendwelche Menschen irgendwo irgendwie vor sich hinleben, sagt überhaupt nichts darüber aus, ob ich diese Ansammlung von Lebenden als Bestandteil meiner Heimat empfinde. Es mag sein, daß die Überzahl an Moslems im Ruhrgebiet dieses Stück Deutschland als ihr „Zuhause“ ansehen. Bloß ist dieses „Zuhause“ ein muslimisches und hat weder mit meiner deutschen Heimat noch mit Deutschland etwas gemein. Die meisten von ihnen sind Fremdkörper und werden es auch immer bleiben. Versuche deshalb nicht den Heimatbegriff derart zu strapazieren und zu vergewaltigen, daß darunter auch noch der erst gestern aus dem Bus gestiegene Afrikaner Unterschlupf findet.

Noch ein Wort zu den migrationshintergründigen Genies, die du da aufzählst, soviel Zeit muß sein. Hast du dabei nicht jemanden mit ausländischen Wurzeln vergessen, ich meine einen, der in diesem Land millionenfach mehr Erfolg gehabt hatte als die von dir genannten Nasen alle zusammen? Kleiner Tipp: Katzenkrimis und so. Ich helfe deinem Gedächtnis gerne nach. Es war im Herbst 2015 in Dresden, als dieses Ölauge bei einer Pegida-Demonstration gegen die Umvolkung-Bestrebungen deiner verschissenen Regierung protestierte. Na klingelt´s? So schnell konntest du am gleichen Abend mit deinen kurzen Beinen nicht zur „Tageschau“ hoppeln, um mich bewußt falsch zu zitieren und mir irgendwelche KZ-Phantasien anzudichten. Wieso hast du da nicht den Ausländer-Freund raushängen lassen, Heiko? Weil es nicht zu deiner Agenda des Austausches deines eigenen Volkes paßte, während zur gleichen Zeit Hunderttausende von Moslems und Afros das Land fluteten? Und ausgerechnet du mußt jetzt das große Wort von der Heimat schwingen, du Heimathasser, und wie toll doch die Nicht-Bio-Deutschen deutscher sind als die Bio-Deutschen selbst. Anderseits sagt ein deutsches Sprichwort „Schuster, bleib bei deinen Leisten“. Und das tust du ja und kommst aus dem Lügen nicht mehr heraus. Gruß aus der Heimat!


(Im Original erschienen unter dem Titel „HEIMAT IST DAS GEGENTEIL VON HEIMAT“ auf der-kleine-akif.de)




CDU goes AfD: Angela Merkel – die Hinrichtung!

Von PETER BARTELS | Es war eine Hinrichtung, über die PI-NEWS bereits berichtete: Eugen Abler, CDU, legte seine Vorsitzende Angela Merkel, wie einst die Franzosen ihre Marie Antoinette, auf’s Schafott: „Sie haben uns auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert …“ Kein Gauland, keine Weidel, kein Meuthen (nicht mal Höcke) hätte das besser machen können…

CDU-Ritterschlag für die AfD … Eugen Abler: “Sie haben die (christlichen) Werte des C verraten … Dafür tragen Sie die Verantwortung … Sie haben nur eine Ausgaben-Koalition geschaffen … Die Zuwanderung verändert unser Land … 80 Prozent sind Islam … Es ist naiv zu glauben, dass die sich anpassen werden …100 Millionen Christen werden auf der Welt verfolgt, die meisten vom Islam … Der Islam darf lügen, auch uns belügen … Ich fordere ein Bekenntnis des Staates zum Kreuz … Die Ehe für alle ist Verrat an christlichen Grundwerten … Sie haben das einfach abgeräumt an jenem Schwarzen Freitag … Sie haben eine gottlose Gesellschaft geschaffen …”

Dabei sollte der Sonderparteitag der CDU doch nur das übliche “Durchwinken” werden: “Honeckers Liebling” hatte doch längst mit den Sozis Deutschlands finalen Untergang beschlossen, die Nickesel und Wendehälse “ihrer” CDU sollten doch nur noch “alternativlos” abnicken. Wie immer. Dabei hätte die Watschelente gewarnt sein können: Hatten sich beim letzten Parteitag nur “um die fünf Redner” angemeldet, waren es diesmal schon morgens “um die 25”, staunte der Phoenix-Reporter. Nicht so GröKatz Merkel. Wie Vorgänger Gröfaz: General Wendt, entsetzen Sie mir Berlin… Oder der Grösoz und seine Ochs und Esel …

Die üblichen ökumenischen Pfaffen ohne Kreuz “segneten” zu Beginn die “Christen”, die längst keine mehr sind (beim übernächsten Mal segnet der Imam garantiert mit). Und dann laberte und lullte Moslem-Muttchen wieder los. Nach der “Begrüßung” der Gewerkschaften und anderer, der Abschied für die von uns “Gegangenen” … Der für die Linken stets nützliche Idiot und ewige Jesuit Geissler … Für Kohl, den “Ehrenbürger Europas”, dem Merkel ihren Aufstieg verdankt und er ihr seinen Fall. Als der verlogene Beifall in memoriam aufbrandet, blickte das GEZ-TV dezent für Merkel weg … Natürlich ließ sich Merkel vorher lieber vom etwas jüngeren, neuen CDU-Muttchen Grütters feiern: “Wir sind die Volkspartei der Mitte”. Als die dann tatsächlich auch noch sagte, Kohl sei beständiger gewesen, als die Mauer aus Stein und der Eiserne Vorhang, strahlte nur die Weinkönigin aus der Pfalz, Merkel mußte wieder verkniffen ins Leere starren; Phoenix hatte gepennt…

Und dann jubelte sich die Alternativlose “alternativlos” zu: Die Wahl im Saarland (jau: 1 Mio Einwohner!!) war ein echter Knaller … Schleswig Holstein hat’s allen gezeigt … (jau: Grün-Gelbe Koalition) … NRW hat die Menschen überzeugt … (Jau: Weil alle dachten, Wahlkämpfer Bosbach kommt, nicht der lasche Laschet …). Drei Landtagswahlen – drei Mal: Ich, Merkel!! Die historisch verlorene Bundestagswahl? Wieso? “Stärkste Kraft”… “Regierungsauftrag” …” Jo, Vertrauen zurückfinden” … “Aber nicht im Jammertal” … ”Keine Selbstfindung” … Wir (ich!) werfen doch nicht den “Auftrag vor die Füße des Wählers” (die AfD-Klatsche wäre ihr gnädiges Ende!!). Und dann gibt sie das Muttchen Courage: Flüchtlinge … Technologie … Unsichere Welt … Globale Verhältnisse … Alles lastet auf uns (Keuch!).

Dann den Eisernen Besen: Sicherheit im Staat … Illegale Immigration … Erfolgreiche Integration … Starkes Europa … “Das alles und noch viel mehr”, schnulzte einst Manuela im süßen Mini. Merkel hat Kiste, nix Mini, nicht mal Maxi, höchstens Konfektionsgröße Hauszelt. Sie spricht ungerührt zum 1000. Mal von starken Familien, mehr Kindergeld (10 Euro), Kita (nicht nur für die Bundeswehr), befristeter Teilzeit, Bildung; von Dildo-“Sex ab Sechs” (Baden Württemberg, Schleswig Holstein) spricht sie natürlich nicht. Auch nicht von ihrer “Ehe für alle”, das tat dann der CDU-Eugen, der offenbar letzte CDU-Mohikaner aus dem Schwabenland: “Eine Schande für eine Christenpartei; Sie geben Millionen zur Rettung von Käfern aus und lassen 200.000 Kinder abtreiben…“

Die CDU-Wendehälse klatschen lieber, weil Muttchen noch “eine Schippe drauflegen” will, sie den “lieben Hermann Gröhe” aus der Nomenklatura gelöscht hat (ab in die Rente!). Nein, das hat nix damit zu tun, dass die CDU-Bürste ihr vor vier Jahren beim Überraschungssieg ein Deutschlandfähnchen ins Patschehändchen drückte. Honeckers Musterliesel hat sie gekonnt und angewidert entsorgt.

Sie läßt lieber Minister de Misere minutenlang ins Polit-Grab klatschen, bis der Palladin selbst den Beifall stoppt, bloß nicht mehr als die Chefin, die doch so schön gelogen hatte: “Du hast Deutschland gedient … Viel erreicht: Mehr Polizisten, neue Chancen für Integration … Konsequenzen für Migrations-Verweigerer … Konsequente Rückführungen … Außengrenzschutz … Wir wollen in einem Land leben, in dem man miteinander spricht, nicht übereinander …“

Gequälte Gesichter, immer mehr mosern, maulen. Nur dreieinhalb Minuten Beifall für Merkel. Aber 97 Prozent Zustimmung zur GroKo. Brecht: Erst kommt das Fressen, dann die Moral!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Livestream: „Merkel muss weg“-Demo Hamburg

Heute Abend ab 19 Uhr findet in Hamburg die vierte „Merkel muss weg“-Demo statt. Trotz eisiger Temperaturen wird mit einer erneuten Steigerung der Teilnehmerzahl gerechnet. Um das zu verhindern, hat der „Verfassungsschutz“ rechtzeitig vor einer Teilnahme an der Demo gewarnt. Zwar umfasse das Spektrum auch „mutmaßlich unzufriedene Demonstranten aus der bürgerlichen Klientel“. Aber, so heißt es in der Mitteilung vom Montagvormittag: „Die eigentlichen Initiatoren haben nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zum Teil einen Vorlauf in rechtsextremistischen Strukturen und entstammen auch dem Türsteher- und Althooligan-Milieu.“ Entsprechend seien unter den Demonstrierenden auch „Personen aus der rechten und rechtsextremistischen Szene, hier auch mit subkulturell-rechtsextremistischem Hintergrund“. Oliver Flesch, der die Demo auch wieder – unter anderem mit dem Essener Serge Menga – in einem zweiten Stream (unten) LIVE moderiert, hat in diesem Video zu den Vorwürfen Stellung genommen.

https://youtu.be/uq0xyIyKKFc




Björn Höckes Rede zur Sozialpolitik

Von NADINE HOFFMANN | Es heißt, unter Stress zeigt der Mensch seinen wahren Charakter. Das hat nun auch Bodo Ramelow bewiesen, als er den AfD-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Björn Höcke, nach dessen kritischer Rede zur Sozialpolitik der Altparteien und vor allem der der Linken, mit einem Fund ganz unten aus seiner rhetorischen Dreckkiste bewarf. Als Reaktion auf Höckes Ausführungen zum Sozialkonzept der AfD, den solidarischen Patriotismus, ist das A-Wort aus Ramelow gepurzelt. Für den Zuhörer auf der Zuschauertribüne kaum hörbar, jedoch zum Amüsement der Linkenfraktion.

Die Linke wird dünnhäutig, zunehmend da, wo es um ihre „moralische Überlegenheit“, ihren politischen Markenkern und Parteiparole geht, bei der Sozialpolitik. Auch angesichts der schwindenden Zustimmung in der Bevölkerung, die mit allerlei teuren Ideologieprojekten traktiert wird, die sich aber täglich mit den Folgen eben jeder linken Agenda auseinandersetzen muss. Die AfD ist auf dem besten Weg, die führende Partei der Sozialen Marktwirtschaft zu werden. In Thüringen ist das Thema Chefsache der AfD-Fraktion. Hier irrlichtert die SPD bereits der 5%-Hürde entgegen, die Grünen lagen bei der Bundestagswahl schon drunter, und der Linken rennen die Leute davon, die nicht mit Scheuklappen durch die Welt laufen. Das Parteiengefüge wird durch die AfD, die erst durch das Totalversagen der etablierten Politkräfte entstand, verändert. Der Paradigmenwechsel steht vor der Tür. Da kann einem Linken-Politiker schon mal die Sicherung durchbrennen.

Es hat jedenfalls gesessen, nicht die Verbalinjurie des Ministerpräsidenten des Freistaates, sondern die Rede von Höcke, in der er sich die asoziale Renten- und Arbeitsmarktpolitik der Altpolitik vorknöpfte und explizit den linken Heuchlern vorwarf, das in Deutschland erarbeitete Geld vorrangig in alle Welt zu verteilen, während vielen Thüringer Rentnern die Altersarmut droht. Was sollte einer wie Ramelow da auch kontern? Zugeben, dass seine Partei auch nur eine deutschlandabschaffende Umverteilungsmaschinerie mit überbezahlten Funktionären ist? Eher baggert er im Tümpel seines Wortschatzes und schmeißt den Schlamm um sich, auf dass die Wahrheit keiner merke. Das Eingeständnis der eigenen Fehler ist von Betonlinken nicht zu erwarten, alleine deshalb, weil sie sich für bessere Menschen halten.

Gerade die tiefroten Realitätsverweigerer haben daher so ihre Schwierigkeiten mit dieser Wirklichkeit und mit Leuten, die ihnen diese um die Ohren hauen. Zum Beispiel die Tatsache, dass die Thüringer Regierungsparteien Linke, Grüne und SPD einen gerade mal zweiseitigen Antrag zur Renten- und Sozialpolitik einreichten. Ein Anträgchen, das die seit Jahrzehnten größer werdende und durch die Altpolitik verantwortete soziale Lücke (Absenken des Rentenniveaus, „Arbeitsmarktreformen“, Niedriglohnsektor, gesunkenes Reallohneinkommen, Rentenunterschied Ost-West) in Deutschland nicht einmal kurzfristig zukleistern kann. Mehr als eine beliebige Symbol- und Symptompolitik kommt nicht von den selbsternannten Musterdemokraten.

Bodo Mustermann, pardon, Ramelow, hat auf all diese drängenden Fragen und kritischen Ansprachen nur ein Wort übrig. Und wie fast immer, wenn „Linke“ mit Beleidigungen um sich werfen, meinen sie sich höchstwahrscheinlich selber.




Neue Namen braucht das ultimativ Böse

Von A.M. | Nach dem Erfinder der Diktatur des Proletariats wird „eine Idee zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen erreicht“. Wieso schafft es die linke Idee nach jeder erneuten Katastrophe immer wieder die Massen zu erreichen und erneut zur Gewalt zu werden?

Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Ho Chi Min, Kim-Il-sonstwas, … Hungersnöte, Massenerschießungen, Gulag, Killing Fields, Stasi, Mauer, Mauertote … hunderte Millionen Gequälte, Geknechtete, Eingekerkerte, Verhungerte, Ermordete. Es spielt keine Rolle. Es ist völlig egal. Nach kurzer Zeit heißt es: „Auf ein Neues“.

Ein linkes Perpetuum mobile

Nach jeder linken Katastrophe erfolgt die linke Wiederauferstehung. Immer wieder finden sich neue Gläubige, die sich im Besitz dieser absoluten Wahrheit glauben. Sie und nur sie kämpfen für das Gute. Alle anderen werden zu vogelfreien bösen rechten braunen Nazis denunziert.

Warum fällt es den nichtlinken Intellektuellen so schwer, im Kampf um die Gedanken in den Köpfen der Menschen zu siegen? Warum muss es immer erst zur realen linken Katastrophe kommen? Und nach kurzer Zeit dann wieder: „Auf ein Neues“.

Assoziativ wird das Böse in die rechtskonservative Richtung gelenkt

Bei der Beschreibung linker Verbrechen wird oft rechter Wortschatz benutzt. Meiner Meinung nach ist das kontraproduktiv. Warum wird z. B. die Antifa als „Rote SA“ bezeichnet oder ein grüner Politiker als „Grüner Nazi“. Linkes wird somit mit Nazibegriffen behaftet.

Assoziativ wirken diese Begriffe in die rechte Richtung und abschwächend auf die eigentliche linkskritische Aussage. Es wird damit wieder bestätigt, dass sich das ultimativ Böse nur auf der rechten Seite befindet. Die linke Seite steht dem als Gegner gegenüber und der Gegner des Bösen kann nur gut sein.

Wird hingegen die Antifa z.B. als „Rote Terror Brigade“ oder als „Rote Frontkämpfer“ bezeichnet, entsteht keine Assoziation nach rechts. Es bleibt im Bewusstsein, dass auch die linke Richtung am Ende zum absolut Bösen führt. Das erschwert linke Restart-Versuche.

Neue Namen braucht das Land, um den vereinten Gesinnungs- und Zersetzungsterror von linkshörigen Systemmedien sowie außer- und innerparlamentarischen Chaoten und Rechtsbrechern gegen das eigene Land zu decouvrieren und spezifizieren.

Sicher können sich hier wie immer geschichtsgewandte, kreative PI-NEWS-Leser einbringen, um der in den rotverseuchten Brunnen gefallenen Missgeburt neue Namen zu geben, Beispiel: „RAF – Relocation – und Austausch-Fanatiker“ …




Video USA: „Anti“-Faschist rennt bei Demo gegen Christen vor Auto

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zur geistigen Verbohrtheit vieler Linksextremisten gesellt sich bisweilen auch völlige Gedankenlosigkeit und bodenloser Leichtsinn. In Portland, USA krakeelte ein „Anti“-Faschist lautstark gegen eine christliche Demo.

Dort nahmen auch Schwarze teil, die christliche Symbole trugen, darunter auch ein Kind. Der Linksgestörte wertete dies allen Ernstes als „nicht-weißes Vorherrschaftssymbol“, faselte etwas von „Überlegenheitsdenken“ und unterstellte, dass diese Christen „andere unterdrücken“ und sie auch „körperlich verletzen“ wollten.

Nun, das mit der körperlichen Verletzung geschah dann auch, aber ganz anders, als er sich das wohl vorgestellt hatte. Während seines linksideologischen Agitierens rannte er über die Straße, schaute nicht richtig nach dem Gegenverkehr und wurde prompt von einem Auto gerammt.

Obwohl der Fahrer noch geistesgegenwärtig abbremste, war der Aufprall heftig, so dass der Linksextremist über die Motorhaube flog. Kurz zuvor hatte dessen Genosse noch per Megaphon geplärrt, dass der Kommunismus die „Ideologie der Zukunft“ sein wird. Das Zwei-Minuten-Video von Ruptly haben seit Veröffentlichung am 23. Dezember des vergangenen Jahres bereits knapp 800.000 Menschen gesehen:

Im Gegensatz zu vielen Linksextremisten wünschen wir patriotischen Demokraten den Andersdenkenden nichts Böses und attackieren weder Personen noch Gegenstände. Daher an dieser Stelle auch keine Schadenfreude, dass der Antifant nach dem Aufprall nicht mehr aufstehen konnte. Selbst, wenn er einer Gruppierung angehört, die in New Jersey im Juni 2017 als Terror-Organisation eingestuft wurde.

Dieser selbstverschuldete Unfall wird bei dem Schwarzvermummten vermutlich keinen Denkprozess auslösen. Man weiß aus Erfahrung, dass bei besonders verbohrten Linksideologen auch Leidenserfahrungen mit denjenigen, die sie als ihre ganz besonderen Schützlinge ansehen, zu keinerlei Umdenken führen.

Das Modell „Wer nicht hören will, muss fühlen“ funktioniert bei diesen Beton-Linken nicht. Ganz im Gegenteil, um das eigene utopische Weltbild zu bestätigen, wird der Täter dann bisweilen sogar in einen „Nazi“ verwandelt, beispielsweise nach Vergewaltigungen durch sogenannte „Flüchtlinge“.

So geschehen beispielsweise im Januar 2016: Die 24-jährige türkischstämmige Selin Gören, Bundessprecherin des Jugendverbandes der Partei Die Linke, wurde in einem Mannheimer Park von drei Arabern überfallen, die ihre Handtasche stahlen. Einer zwang sie auch noch zum Oralverkehr. Bei der Polizei wandelte sie die arabischen Täter kurzerhand in Nazi-Deutsche um. So etwas kann nur einem linksgestörten Hirn entspringen. Die Internetseite „Watson“ berichtete trotzdem recht verständnisvoll:

Sie wagt nicht, die Wahrheit zu erzählen, weil sie den rabiaten rechten Shitstorm befürchtet. Die Hetze. Anschläge auf Flüchtlinge. Brennende Asylantenheime. Gewalt.

Selin Gören identifiziert sich über ihren migrantischen Hintergrund mit den Tätern. Eine Art Stockholm-Syndrom greift. Sie lügt. Sie geht zur Polizei und meldet den Diebstahl. Die Angreifer beschreibt sie als Deutsche. Das ist natürlich kreuzfalsch. Aber vor dem Hintergrund einer sich täglich radikalisierenden Realität verständlich. Und tragisch. Denn es zeigt leider viel zu deutlich, wer in der Kette der Angst zuhinterst steht, noch immer und trotz allem: die Frau.

Die sich selbst als „vegane Antifaschistin“ definierende Türkischstämmige hätte ihre Lügen wohl weiter durchgezogen, wenn ihr Freund sie nicht bearbeitet hätte:

Ihr Freund fleht sie an, die Wahrheit zu sagen, schliesslich sei einer andern Frau in Mannheim gerade etwas Ähnliches widerfahren. Selin Gören entscheidet sich dafür, weitere Frauen vor Übergriffen zu schützen, und erzählt der Polizei die Wahrheit. Danach erfährt sie, dass das andere Mannheimer «Vergewaltigungsopfer» seine Geschichte zu rassistischen Propagandazwecken erfunden hat.

Die Jungpolitikerin befindet sich in einem Netz aus Lügen, Angst und Ängste schürender Fiktion. Sie muss sich fühlen wie eine Marionette: Aus Angst vor rechten Reaktionen hat sie gelogen, weil sie auf eine rechte Intrige reingefallen ist, hat sie sich nun selbst der Lüge bezichtigt.

In ihrer Verzweiflung begeht die Linke einen Schwachsinn nach dem anderen:

Auf Facebook versucht sie, sich zu verteidigen, zu rechtfertigen, sie schreibt einen Brief an die «liebe rassistische ‹Missbrauchsgeschädigte›, die ihre Vergewaltigung nur erfunden hat» und löscht ihn wieder. Sie entschuldigt sich bei ihrem Täter und schreibt: «Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein. Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.» Auch das löscht sie wieder.

Im Hirn der Linksverdrehten drehen die Synapsen komplett durch, da sich die realen Ereignisse nicht mit ihrer geistigen Traumtänzerei in Einklang bringen lassen:

Was auch immer sie tut, es ist verzweifelt. Und sie macht falsch, was sich falsch machen lässt. Weil sie nicht wagte, ihre Vergewaltigung von Anfang an korrekt anzuzeigen. Obwohl genau dies wieder zu einer ganz anderen, genauso unguten Geschichte hätte führen können. Gina-Lisa Lohfink erfährt das gerade in aller Härte. Erst jetzt hat sie sich dazu entschieden, im «Spiegel» die Kette der Angst von hinten her zu demontieren.

Im Spiegel ist zu lesen, dass sie vor dem Überfall aus ihrer Wohnung geflüchtet war, da sie dort von ihren Familienangehörigen aus der Türkei mit Pro-Erdogan-Propaganda zugemüllt und ihre leichte Bekleidung kritisiert wurde. Ein paar Stunden zuvor war sie noch bei einer Kundgebung auf dem Mannheimer Paradeplatz ausgerechnet „gegen Rassismus und Sexismus“ aufgetreten. Diesen inneren Widerspruch schrieb sie sich bei Facebook von der tief gepeinigten linken Seele:

Eine Entschuldigung an einen fiktiven männlichen Flüchtling: „Für uns beide tut es mir so unglaublich leid. Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.“ Sie erklärt diesen Brief mit ihrem Wunsch, differenzieren zu wollen. Ihre Botschaft sei gewesen: „Es gibt in jeder Kultur Sexisten, aber man darf nicht alle Flüchtlinge für die Taten Einzelner zur Verantwortung ziehen.“

Sogar der Spiegel stellte ihr die Frage, ob sich ihr Weltbild durch die Gewalttat verändert habe:

„Ach was, ich bin doch auch Migrantin“, sagt Gören. „Soll ich mich jetzt selbst hassen?“ Dann fügt sie hinzu: „Das Problem ist doch die sexistische, patriarchalische Gesellschaft.“

Da ist Hopfen und Malz verloren. Selin Gören wird es wohl nie begreifen, dass die Wurzel allen Übels der Islam ist. Unsere linken Gegner sind angesichts der realen Zustände in unserem Land politisch, weltanschaulich, geistig und moralisch am Ende. Sie ahnen es vermutlich, weigern sich aber, dies anzuerkennen. Ihre zusehends verzweifelten Aktionen gegen uns sind das letzte Strohfeuer, bis wie in Österreich auch bei uns rechtskonservative Patrioten das Ruder übernehmen. Auch, wenn es bei uns wegen der spezifisch deutschen Situation noch eine Zeitlang dauert – es wird so kommen.

(Spürnase USA-Video: Cedric Winkleburger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Eugen Abler: „Die CDU hat das Profil eines abgefahrenen Reifens“

Von BEOBACHTER | Eugen Abler ist ein Mann der Basis: 40 Jahre CDU-Mitglied, 20 Jahre Vorsitzender des Ortsverbandes Bodneg in Baden-Württemberg, einstimmige Wiederwahl im Februar 2017. Beim Bundesparteitag der CDU in Berlin nahm der baden-württembergische Delegierte aus Ravensburg kein Blatt vor den Mund und schenkte seiner Vorsitzenden Angela Merkel furchtlos ein: „Die CDU hat das Profil eines abgefahrenen Reifens“, sagte Abler in Richtung Kanzlerin. Zwischenapplaus oder Ovationen, wie kurz zuvor die Kanzlerin, bekam er dafür nicht, nur am Schluss knappen Pflichtapplaus. Ansonsten geducktes, ängstliches Schweigen der CDU-Delegierten.

Umso mehr lohnt es sich, über seine authentische Rede zu berichten. Wären die Worte auf einem AfD-Parteitag gehalten worden, hätte sich die Mainstream-Presse das Maul zerrissen.

Fünf Monate nach der Bundestagswahl sei die Bildung einer Regierung noch immer ungewiss, monierte Abler. Als Mann der Basis spüre er die Unzufriedenheit vieler Bürger in bisher nicht bekanntem Ausmaß. Eine wirkliche Analyse für den Denkzettel habe es bis heute nicht gegeben.

Merkel habe die CDU nach links geführt, kritisierte Abler. Werte seien oft nur zur Worthülse geworden. Das „C“ wurde auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert.

Die Konservativen in der CDU sind nach Ablers Ansicht schwer enttäuscht, sagte er im Hinblick auf die Themen „Ehe für Alle“ und „Frühsexualität“. Es habe einen Verrat an den Werten des „C“ gegeben, man rede einer neuzeitlichen Dekadenz das Wort. Dafür trage Merkel hohe Mitverantwortung. „Die CDU hat das Profil eines abgefahrenen Reifes und ist beliebig geworden“, bilanzierte der Delegierte aus Baden-Württemberg.

Seine weitere Bilanz:

Zur AFD:

Vielleicht sei der Tag nicht mehr weit, dass die AFD auf Platz 2 kommt. 1 Mio Wähler hätten der CDU den Rücken zugekehrt.

Zum Koalitionsvertrag:

Es scheine eine Ausgabenkoalition zu werden, Merkel habe sich erpressen lassen.

Zur Zuwanderung:

Merkels Aussage „Deutschland wird bleiben mit allem, was uns lieb und teuer ist“, stimme so nicht. Der Zuzug weiterer Asylbewerber und kulturfremder Wirtschaftsmigranten veränderten das Land. Weil 80 % dem Islam angehörten, ergebe sich zusätzliches Konfliktpotenzial und höhere Kriminalität.

Zum Islam:

Der Islam sei keine tolerante Religion. 100 Mio Christen weltweit würden häufig von Muslimen verfolgt: „Wir Christen sind laut Koran Ungläubige, die man belügen, betrügen und sogar töten darf“, so Abler wörtlich.

Es sei naiv, zu glauben, dass sich muslimische Flüchtlinge anpassen würden. Es entstehe eine Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtsverständnis. In der schleichenden Islamisierung liege eine große Gefahr.

Laut Koalitionsvertrag hätten wir außer den seit 2015 aufgenommenen rund 1,5 Millionen Migranten in zehn Jahren weitere zwei Millionen Menschen, die sich nur zum geringen Teil integrieren und auf dem Arbeitsmarkt erscheinen wollten. Er plädiere für eine „völlige Kehrtwende“ in der Zuwanderungspolitik. Die Einwanderung in das Sozialsystem müsse verhindert werden, Hilfe dürfe es nur für berechtigte Schutzsuchende geben.

Zur „Ehe für Alle“:

Merkels „taktische Meisterleitung“, das Thema innerhalb weniger Tage „abzuräumen“, sei nur auf den ersten Blick gut. Diese Politik sei Verrat an christlichen Grundwerten und habe werteorientierte Wähler tief erschüttert.

Zum Lebensschutz:

Im Koalitionsvertrag werde eine „Aktion Insektenschutz“ gefordert, aber in Merkels Rede sei kein Wort zum Lebensschutz zu hören gewesen, obwohl sie gesagt habe, dass „christliches Menschenbild Ausgangspunkt und Maßstab unseres Handelns sei“. Welche Gattung tötet ihren eigenen Nachwuchs, fragte Abler? Wo bleibe hier die vielgerühmte Willkommenskultur?

Die CDU müsse sich nach Ablers Worten wieder „an der Lebenswirklichkeit der Mehrheit der Bürger orientieren, die morgens aufstehen, die Kinder versorgen, arbeiten gehen und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen“.




Karlsruher Kamerun-Killer: Raubmordversuch an Gastwirtin

Von DAVID DEIMER | „Nun sind sie halt da!“ – Eine 48-jährige Gastwirtin sah „schwarz“, als sie nachts um 1.00 Uhr ihre Gaststätte im badischen Jöhlingen-Walzbachtal abschließen wollte.

Unvermittelt sah sie sich mit einem Schwarzafrikaner konfrontiert, der sie in englischer Sprache ansprach. Doch es blieb nicht bei Worten – der interkulturelle Dialog wurde in gewohnter Merkel-Ork-Manier mittles Messer fortgesetzt.

Verletzte Gastwirtin wehrt sich mit Pfefferspray – „Struktureller Rassismus?!“

Der schwer verletzten 48-Jährigen gelang es noch in Todesangst, den „Angreifer“ mit Pfefferspray zu besprühen und die Treppe hinunterzustoßen. Der „Beschuldigte“ griff daraufhin die Frau erneut mit dem Messer an und verletzte sie dabei noch schwerer, teilten Staatsanwaltschaft und Mordkommission Karlsruhe mit. Schließlich habe der „Geflüchtete“ der Frau die Handtasche entrissen und ist geflüchtet.

Mit erheblichen Stich- und Schnittverletzungen wurde das Opfer des Experiments in eine Klinik gebracht. „Glücklichen Umständen“ sei es zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder tödlich verletzt worden ist, heißt es im Polizeibericht. Der 36-jährige Mann aus Kamerun wurde später beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen. Bei ihm wurde ein Teil der Beute gefunden – seine Personalien wurden festgestellt. Dem Beschuldigten wird versuchter Mord und schwerer Raub vorgeworfen.

Durch den möglicherweise rassistisch motivierten Treppensturz wurde der Mann schwer traumarisiert – ein Fall für den Staatsschutz / Extremismus – der ohnehin im benachbarten Karlsruhe sitzt.

Seit 2015 kommt es in der 6.000-Einwohner-Gemeinde Jöhlingen-Walzbachtal immer wieder zu „vereinzelten Übergriffen“, insbesondere im Bereich der dort befindlichen „Asylunterkunft“. So müssen schon gut und gerne 40 Polizisten nachts anrücken, um einen kleinen „Streit in der Kriegsstraße“ zwischen Afris und Nafris zu schlichten !

Jöhlingen: Unreiner Polizei-Schäferhund attackiert traumatisierten Iraker und Algerier

Auch Polizeihubschrauber kamen in der vormals idyllischen Gemeinde im grün-schwarzen Baden-Württemberg bereits zum Einsatz, als am Jöhlinger Bahnhof ein 65-jähriger von feurigen Südländern „um Feuer gebeten wurde“.

Der Täter und ein Komplize schlugen ihn sodann nieder und raubten dem Opfer sein I-Phone sowie seinen Geldbeutel und flüchteten. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihubschraubers – für 3.000 € pro Stunde Steuermittel – wurde dann einer der beiden Männer ausfindig gemacht und durch eine Polizeistreife des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach und mit Hilfe eines eingesetzten Diensthundes festgenommen. Dabei erlitt der 25 Jahre alte Iraker auch eine böse Bisswunde am Unterschenkel.

Wenig später konnte sein noch auf der Flucht befindlicher 25-jähriger algerischer Mittäter ebenfalls durch den Hubschrauber in einem Weizenfeld liegend lokalisiert und unter Einsatz des Diensthundes festgenommen werden. Auch er wurde, nachdem er der Aufforderung sich zu stellen nicht nachkam, durch einen beherzten Hundebiss in den Oberarm leicht verletzt. Das Raubgut wurde bei den Festgenommenen sichergestellt. Die beiden vom unreinen Nazi-Schäferhund durch Nazi-Biss-Verletzungen traumatisierten Merkel-Orks waren bereits polizeilich mehrfach in Erscheinung getreten. Behandelt man so die Ehrengäste der Kanzlerin?

Feindliche Fremde oder Fremden-Feindlickkeit?

Es ist anzunehmen, dass die Bürgerinitiative „Asyl in Walzbachtal“ sowie die vereinigte MerkelFa diese vermehrten rechtspopulistischen Angriffe auf ihre Umvolkungs-Schützlinge zum Anlass für eine gehörige Lichterkette nimmt – wenn es wieder etwas wärmer draussen wird.

MerkelFa-Presse: Gründlich recherchiert, einzigartig und authentisch, hoch motiviert!

Auch das „Medienhaus Karlsruhe“ ist ein aktives Mitglied der MerkelFa: „Schnell informiert, gründlich recherchiert und packend geschrieben zeigen unsere News und Hintergrundberichte ein Bild von Karlsruhe und seinem Umland, das einzigartig und authentisch ist. Hierfür setzen sich unsere Redakteure und Fotografen täglich hoch motiviert und leidenschaftlich ein“.

Hier der authentisch-autistische Bericht zum Kamerun-Killer aus der Sicht der „ka-news„:

Festnahme in Jöhlingen: „Mann“ sticht bei Raubüberfall auf 48-Jährige ein.

„Der 36-Jährige soll sich in der Nacht auf Freitag, gegen 1 Uhr, zunächst einer 48-Jährigen genähert haben, die gerade dabei war, die Türe einer Gaststätte in Jöhlingen abzuschließen. Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen.

Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen. Der Tatverdächtige habe daraufhin erneut die Frau mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er der Frau die Handtasche entrissen und sei geflüchtet, heißt es weiter. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht.

Laut Polizei ist es nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder sogar tödlich verletzt worden ist. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 36-Jährige beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen werden.“

Kein Wunder, dass die gründlich recherchierten „ka-news“ mittlerweile zu „Kack-News“ verkommen sind.




Cottbus: Flammende Reden von Kubitschek, Müller, Bilge & Daebritz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach den aufsehenerregenden Demonstrationen vom 20. Januar und 3. Februar strömten am Samstag erneut tausende Menschen auf den Cottbusser Altmarkt. Die Organisatoren von „Zukunft Heimat“ und die Epoch Times melden bis zu 5000 Teilnehmer, während die Altmedien diese Zahl auf „2000 bis 2500 Menschen“ halbieren.

Einer der beiden Chefs von „Zukunft Heimat“ ist Christoph Berndt, der seit Mitte der 80er-Jahre an der Berliner Charité arbeitet und dort gewählter Vorsitzender des Fakultätspersonalrates ist, was ihn zum Chef der Mitarbeitervertretung der 3000 wissenschaftlichen Angestellten von Europas größtem Uni-Klinikum macht. Vor einigen Jahren zog er von Berlin in den kleinen 350-Einwohner-Ort Zützen im Landkreis Dahme-Spreewalden, wo im Sommer 2015 rund 100 Flüchtlinge einquartiert wurden, was naturgemäß jede Menge Probleme verursachte. Daraufhin wurde ein Bürgerverein gegründet, der Berndt zu seinem Vorsitzenden kürte, woraus schließlich der Verein „Zukunft Heimat“ entstand. Schon damals organisierte Berndt mit seinen Mitstreitern mehrere Demonstrationen im Landkreis, in denen die „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung kritisiert wurde.

Sobald die „Anti“-Faschisten von seiner Identität Wind bekamen, begannen sie mit ihren üblichen Attacken. In Berlin bestückten sie die Fassade der Charité mit einem riesigen „Rassismus“-Transparent, verteilten Verleumdungs-Flugblätter im Umfeld und forderten seine Absetzung. Solche und noch weit schlimmere Methoden der linken Straßenterroristen starten eben überall, wo sich bürgerlicher Protest gegen den Multikulti-Wahnsinn regt. Aber Christoph Berndt ist aus hartem patriotischen Holz geschnitzt und lässt sich durch solche Einschüchterungsversuche nicht abschrecken.

In Cottbus ließen die Messerstechereien von drei syrischen „Schutzsuchenden“, die von einem Ehepaar in typisch mohammedanischer Herrenmenschen-Art „Respekt“ verlangten, indem sie ihnen den Weg freimachen sollten, das Pulverfass explodieren. Auf Überwachungsvideos war zu sehen, mit welch unglaublicher Brutalität die syrischen Moslems vorgegangen sind. Daraufhin vervielfachte sich der Protest der Bürger und löste bundesweit Diskussionen aus.

Der rote Sozi Walter Steinmeier, derzeit Bundespräsident, empfing aus Cottbus die üblichen linksdrehenden Organisationen inklusive Kirchen zu einer Aussprache. Er lehnte es ab, „Zukunft Heimat“ einzuladen, wodurch er die wahren Probleme der Bürger ignorierte. Sozi bleibt eben Sozi und dies wirft ein deutliches Licht auf die Politik der Absturz-Partei, die sich hartnäckig weigert, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Verwerfungen durch die Masseninvasion von Mohammedanern unter den falschen Labels „Asyl“ und „Flucht“ zu erkennen, geschweige denn, irgendetwas zur Behebung der üblen Zustände zu unternehmen.

Zuvor hatte in den vergangenen zwei Jahren der Mord eines „17-jährigen“ syrischen „Flüchtlings“ an der 82-jährigen Rentnerin Gerda Krüger am 8. Dezember 2016 und der Mordversuch des syrischen „Flüchtlings“-Barbiers, der seiner Chefin am 28. Juni 2017 die Kehle durchschneiden wollte, die Stimmung hochkochen lassen.

Unter den Rednern begeisterte neben der zweifachen Mutter Monique aus Cottbus, dem parlamentarischen Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller, der Anmelderin des „Marsches der Frauen“ Leyla Bilge, dem Co-Teamleiter von Pegida Dresden Siegfried Daebritz und Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ der Verleger und Publizist Götz Kubitschek mit einer wie bei ihm immer sachlich vorgetragenen, aber inhaltlich flammenden Rede. Als gebildeter Intellektueller sprach er sich dafür aus, scharf in der Sache, aber in den Formulierungen niemals beleidigend zu werden:

LR Online berichtet dazu:

Götz Kubitschek, Verleger und Aktivist der Neuen Rechten, sagte, die AfD sei die einzige Opposition im Bundestag. Er erklärte, die Verantwortlichen dafür, „was uns und unserem Land angetan wurde“ seien die politische Klasse und die Zivilgesellschaft. „Sie sind der Gegner“, erklärte er unter „Volksverräter“-Rufen der Versammelten. Kubitschek gilt als Unterstützer der „Identitären Bewegung“ und trat als Redner bei Pegida in Dresden auf.

Leyla Bilge war schon im vergangenen Sommer bei einer Kundgebung in Cottbus aufgetreten und kündigte in ihrer leidenschaftlichen Art an, dass der Protest überall in Deutschland weitergeht und sich nicht durch den Straßenterror der Linksfaschisten beirren lässt. Siegfried Daebritz von Pegida Dresden betonte die Bedeutung der Verbreitung der Videos von den Kundgebungen, da die Lügenpresse entweder die Berichterstattung konsequent verfälscht oder schlichtweg verweigert. Der bürgerliche Protest werde sich gegen den linksextremen Widerstand durchsetzen, da er voller Leidenschaft für etwas sei, die Linksfaschsten aber nur gegen etwas. Er appellierte an die Patrioten überall in Deutschland, selber den Protest in die Hand zu nehmen, als darauf zu warten, dass er zu ihnen komme:

Hans Jörg Müller, der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag, stellte fest, dass die AfD in den Parlamenten ohne die Bürger auf den Straßen nur die Hälfte wert sei:

LR Online zu seiner Rede:

Ans Mikrofon trat in Cottbus auch der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller. Der in Treuchtlingen in Franken geborene AfD-Funktionär rief den Versammelten zu: „Wir müssen es wieder so machen wie 1989 und das Schicksal in die eigenen Hände nehmen“. Er bezeichnete die „Bürgerbewegungen“ wie Zukunft Heimat als perfekte Ergänzung der parlamentarischen Arbeit der AfD und plädierte für eine enge Zusammenarbeit. In der Partei wird gerade über die Vernetzung mit Pegida in Dresden diskutiert.

Die zweifache Mutter Monique aus Cottbus sprach den Schutz der Kinder in der Schule an, denn sie seien auch am Tage nicht mehr sicher. Es gebe körperliche Angriffe von Migranten und Diffamierungen als vermeintliche „Nazis“. Von moslemischen Invasoren, die ihre Missachtung Deutschlands deutlich zum Ausdruck brächten und „Respekt“ von deutschen Jugendlichen einforderten:

Der Organisator Christoph Berndt fragte die Patrioten, ob sie dem gesellschaftlichen Experiment zugestimmt hätten, aus ihrer Heimat ein multikulturelles Versuchslabor zu machen. Die Wende in Deutschland sei möglich, da sich jetzt der Widerstand immer stärker bemerkbar mache:

Der Spaziergang tausender Bürger durch Cottbus beeindruckt und setzt ein mächtiges Zeichen:

Journalistenwatch bezeichnet den wachsenden Widerstand in Deutschland als „Vormärz“ in Anlehnung an die freiheitliche Demokratisierungsbewegung von 1848. Heute Abend geht der bürgerlich-patriotische Protest in Hamburg weiter und am kommenden Samstag in Kandel, Sonntag in Bottrop, Montag in Dresden, übernächsten Sonntag in Nürnberg und darauffolgenden Montag in Rostock. Der Geist ist aus der Flasche und wird nie wieder in sie zurückkehren, bis die Wende geschafft ist und sich die Zustände in Deutschland endlich zum Besseren wenden.

(Kamera: saxon8027 von Pegida Dresden)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




AfD jetzt auch in NRW auf dem richtigen Weg

Manchmal tut ein kleiner Blick zurück ganz gut, wenn er mit etwas Abstand und der gebotenen Gelassenheit stattfindet. Das kann auch bei einer vorläufigen Bilanz zum Zustand der nordrhein-westfälischen AfD und ihrer Landtagsfraktion einige Monate nach dem Weggang des vormaligen Vorsitzenden Marcus Pretzell festgestellt werden.

So zeigt der neue AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Wagner in einem Interview mit PI-NEWS (Video oben) auf, wo er die erfreulichen Hauptunterschiede zum früheren parteiinternen Klima sieht und welche thematischen Schwerpunkte man sich für die inhaltliche Arbeit im Düsseldorfer Landtag gesetzt habe.

Interessant sind auch die Ausführungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Kölner Ratsherrn Sven Tritschler, der im Interview mit PI-NEWS auf die speziellen Herausforderungen in eher links-grün dominierten Großstädten wie Köln hinweist.

Tritschler kritisiert dabei die Scheinheiligkeit vieler Gutmenschen, die die alltäglichen Folgen der von ihnen gutgeheißenen Migrationspolitik nicht selbst zu erdulden hätten. Aufschlussreich, aber für langjährige PI-NEWS-Leser nicht überraschend, sind auch Tritschlers Äußerungen zur Atmosphäre im linksdominierten Kölner Stadtrat und zu den Ratskollegen der islamkritischen Bürgerbewegung Pro Köln:

Zwei aktuelle Stellungnahmen führender AfD-Funktionäre in Nordrhein-Westfalen, die für die weitere Entwicklung im bevölkerungsreichen Westen Mut machen. Eine Entwicklung, die von deutschlandweiter Relevanz ist: Denn selbst wenn die AfD im Süden und Osten der Republik bei Wahlen auf Werte von über 20 bzw. sogar über 30 Prozent steigen sollte, so wird es ohne weitere signifikante Zugewinne in West- und Norddeutschland nicht für eine bundesweit systemrelevante Stellung der AfD reichen. Ein langer und steiniger Weg, auf dem gerade mal die ersten Meter zurückgelegt sind.




Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik? Eher nicht!

Von LUPO | Nachdem die Deutsch-Türkin Aydan Özoguz (SPD) die deutsche Integrationspolitik gegen die Wand gefahren hat, soll es jetzt eine Politikerin ohne nahöstlichem und islamischen Migrationshintergrund richten. Mit Annette Widmann-Mauz aus Baden-Württemberg wird von Angela Merkel eine CDU-Abgeordnete zur Integrationsbeauftragten im Kanzleramt berufen, die eine der zentralen Aufgaben in einer künftigen Großen Koalition übernehmen soll, obwohl sie keine ausgewiesene Migrationsexpertin ist.

Die 51-Jährige aus dem Wahlkreis Tübingen-Hechingen ist seit 2009 Parlamentarische Staatssekretärin für Gesundheit. Sie ist katholisch, verheiratet und studierte acht Jahre Jura ohne Abschluss. Man kann sie zu jener Generation von Politikern zurechnen, die nach Schule und Studium direkt ins politische Fach wechselten, ohne vorher umfassende Erfahrungen in praktischen Berufen gesammelt zu haben.

Sie ist seit 1998 im Bundestag und zog seit 2002 jeweils als direkt gewählte Abgeordnete ins Parlament ein. Bei der Bundestagswahl 2017 verlor sie jedoch in ihrem Wahlkreis überproportional Stimmenanteile vor allem an die AfD.

Widmann-Mauz wurde 2015 zur Bundesvorsitzenden der Frauenunion gewählt. Diese Position dürfte nicht unwesentlich zum Staatsministerposten im Kanzleramt beigetragen haben. Vermutlich ist mit ihrer Berufung auch beabsichtigt, die Konfliktlinie zwischen CSU und CDU zur Integrationspolitik zu entschärfen. Die diesbezüglichen Spannungen und Risse in der Union seit Herbst 2015 hatten mitunter das Partner-Verhältnis bis zur Zerrüttung belastet.

Özuguz hatte keine „spezifisch deutsche Kultur“ identifiziert

Ob Widmann-Mauz es schafft, das in Unionshände zurückgeholte Integrationsministeramt erfolgreich zu bekleiden, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und Befriedung (wieder) herzustellen, ist noch nicht ausgemacht. In ihrer politischen Vita gibt es kursorisch betrachtet keine Hinweise auf einschlägige Erfahrungen in der Integrationspolitik. Sie ist ein unbeschriebenes Blatt, was nach dem desaströsen Kurs der SPD-Integrationsbeauftragten Özoguz aber eher als Vorteil gesehen werden kann.

Özoguz, Schwester von zwei israelfeindlichen Brüdern und Betreibern einer integrationsfeindlichen Webseite, hatte sich vollends ins Abseits gestellt, weil sie eine „spezifisch deutsche Kultur, jenseits der Sprache, für schlicht nicht identifizierbar“ hielt. AfD-Fraktionsvorsitzender Alexander Gauland empfahl, die vollkommen aus der Spur laufende türkisch-stämmige Özoguz „in Anatolien zu entsorgen“ und handelte sich dafür harsche Kritik von Gutmenschen ein.

Mit der ausgewiesenen Merkelanerin Widmann-Mauz dürfte gleichwohl keine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik zu erwarten sein, allenfalls kleine Korrekturen. Immerhin äußerte sie sich einschlägig in einer Bundestagsrede am 7.7.2016 im Rahmen des Gesetzesvorhabens zur sexuellen Selbstbestimmung dahingehend, dass sie sich klar von den Straftaten von Ausländern beim Kölner Silvester 2015/16 distanzierte und einen starken Rechtsstaat einforderte. Hardliner-Qualitäten, die das Integrationsamt eigentlich erfordert, sind bei ihr per se aber nicht zu erwarten. Tür an Tür mit Merkel im Kanzleramt dürften die Weichen wohl eher auf „Weiter so“ stehen. Dabei warten neben der Reparatur einer weitgehend missglückten Integration noch weitere Mammutaufgaben auf die neue Amtsinhaberin. Beispielhaft seien das Grenzdebakel, das Abschiebungschaos oder ein Zuwanderungsgesetz genannt.

Keine Kehrtwende in der Flüchtlings- und Integrationspolitik

Erfreulich ist, dass das Amt der Integrationsbeauftragten nunmehr nach „dänischem Vorbild“ bekleidet wird, also von einer Persönlichkeit ohne nahöstlichen Migrationshintergrund. Auch die sechs Amts-Vorgängerinnen und Vorgänger im Amt vor Özoguz seit 1978 waren keine Muslime. Als neutrale Amtsinhaber können sie sich eher und in erster Linie als Sachwalter der Mehrheitsgesellschaft verstehen, ohne die Migranten, die ein Recht haben, in Deutschland zu leben, zu vernachlässigen. Und sie leisten als Nichtmuslime nicht per se der muslimischen Opferrolle Vorschub, an der derzeit die Integration bei vielen Muslimen krankt: Wir sind religiös Verfolgte und nehmen uns nur, was uns zusteht. Mit Aydan Özoguz war das nicht gelungen. Von daher muss der oder die künftige Integrationsbeauftragte vor allem das Rückgrat und den Mut haben, die aufenthaltsberechtigten und integrationswilligen Migranten unmissverständlich darauf aufmerksam zu machen, dass und welche Regeln in Deutschland gelten und zu gelten haben. Als Mindestvoraussetzung und in erster Linie sofortiger Spracherwerb und Arbeitsaufnahme zum eigenen Lebensunterhalt.

Die Benennung von Annette Widmann-Mauz kann allenfalls als Signal gewertet werden, wenn es denn überhaupt zur GroKo kommt. Eine positive Prognose für eine wirkliche Kehrtwende in der Flüchtlings- und Integrationspolitik kann nicht gegeben werden. Dafür hat sich die Union im Koalitionsvertrag mit der SPD selbst enge Fesseln angelegt.