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ARD 20:15 Uhr: Darmbruch ins Ungewisse – „TV-Event des Jahres“

Von JOHANNES DANIELS | Heute schon GEZahlt? Am 14. Februar 2018 – einem Tag, an dem der trübsinnige Aschermittwoch auf den (Mia)-Valentins-Tag fällt, wollten die 6.000.000.000 € – Zwangseintreiber der ARD ihren umvolkungsdarbenden Gebührensklaven eine „gebührende“ Freude bereiten. Es sollte ein „bunter Themenabend“ mit dem warnenden Staatspropaganda-Titel „Flucht aus Europa“ werden. Doch der böse Mann „mit den Haaren im Gesicht“ hat der konzertierten Volksverdummung zum politischen Aschermittwoch erst einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei – nicht nur für Pinocchio aus Würselen und den Ayatollah-Freund mit der Hirn- und Magenverkleinerung – auch für die ARD versendet sich die geplante geballte „Scripted Reality“-Gehirnwäsche aus ARD-Film-Film und anschließender Maischberger-Erklärmaus. Denn aufgrund des närrischen Treibens der SPD letzte Woche und des Totalausfalls von Anne-Will-Nicht, entschloss man sich, den Film „Aufbruch ins Ungewisse – Flucht aus Europa“ nicht noch zu diskutieren, sondern durch das Thema „Zerlegen sich die Volksparteien – Flucht aus der GroKo“ zu ersetzen.

Flucht vor Rechtspopulisten – gefördert vom Freistaat Bayern

Auch unerklärt durch Volkserzieherin Maischberger soll der Fernsehfilm „Aufbruch ins Ungewisse“ (PI-NEWS berichtete) ein absolutes TV-Highlight des Jahres werden, sofern man der Programm-Promo der ARD Gauben schenken darf. Das WDR-ARD-Drama schildert „das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht, aus einer ungewöhnlichen Perspektive“: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah und die beiden Kinder Nora und Nick gemeinsam mit  anderen  Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.

Man darf gespannt sein.

Der Rundfunkbeitragszahler und der bayerische Steuerzahler mittels Freistaat Bayern fördern als ein „Gesellschafter des FilmFernsehFonds Bayern“ diese Produktion für diesen nun „verschobenen“ Themenabend.

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