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Jetzt kommen auch die Libyer

Von CHEVROLET | Die Flüchtlings- und Asylwirtschaft funktioniert nach wie vor bestens. Der Zustrom an leistungsfreiem Einkommen suchenden Personen aus aller Welt hält unvermindert an, so sehr man sich bei den Herrschenden in Deutschland auch bemüht, das Thema kleinzureden oder besser ganz von der Tagesordnung zu eliminieren. Der Bürger dagegen erlebt die breit grinsenden und stets lautstark fordernden Leute Tag für Tag und überall.

Doch die Flüchtlings-Industrie gibt es nicht nur im ehemaligen Deutschland, sondern auch andernorts. Zum Beispiel im nordafrikanischen Libyen. Dort starten die oh ach so übel malträtierten „Flüchtlinge“ besonders gerne ihre „riskante Überfahrt“ nach Europa in einfachen Gummibooten mit kraftvollen Außenbordmotoren. Okay, dass es nur ein paar Meilen sind, bis die Gutmenschen-Organisationen sie beglückt aufnehmen und nach Italien und stets weiter ins gelobte Land schaffen, ist ein kleines „unbedeutendes“ Detail.

Seit die Identitäre Bewegung die NGO-Szene aufmischte, die auf dem Mittelmeer die Arme offenhielt für „Flüchtlinge“ und mit den Schleppern kollaborierte, hat sich die Situation etwas gebessert. Und auch das winterliche Wetter hält die jungen Herrn aus Afrika und anderswo von ihrer Seefahrt im Moment eher ab, aber „dicht“ ist die Mittelmeer-Route keineswegs.

Dort treibt sich zum Beispiel weiter das Schiff „Aquarius“ der „Schlepper-Hilfe-“Organisation SOS Méditerranée herum, um die „Flüchtlinge“ von den Schleppern abzuholen.

Allein am zurückliegenden Wochenende hätten 800 Menschen aus absichtlich selbst herbeigeführter Seenot gerettet werden müssen, jammert die „Alpen-Prawda“, im ganzen Januar seien es mehr als 2700 gewesen. Die Hauptkundschaft der Schlepper stellten gegenwärtig „Flüchtlinge“ aus Westafrika, aber auch Eritrea, Pakistan und Tunesien. Also sämtlich Ländern, wo es keine wirklichen Fluchtgründe gibt, außer der Sehnsucht nach einem komfortablen Leben ohne Arbeit auf Kosten der dummdeutschen „Rassisten-Naaazis“.

Hinzugekommen ist eine andere Personengruppe: Nämlich Libyer. Während uns die „Alpen-Prawda“ politkorrekt belehrt, wie schlimm die Zustände in Libyen doch sein, einem Land, das seit der Beseitigung von Präsident Ghaddafi auf Druck der Amerikaner, zwei Regierungen hat, aber dank des reichlich vorhandenen Öls immer besser dasteht.

Ursache der Fluchtbewegung der Libyer dürfte wohl eher sein, dass das Schlepperbusiness nicht mehr so optimal läuft. Dadurch, dass weniger Glücksritter über Libyen nach Germoney reisen, dass aber auch die angeblichen Sklavenmärkte, wie Gutmenschen-TV CNN behauptete, schlecht laufen, oder auch dass Nigeria ein paar seiner Staatsbürger heim holen will und dass Europa jetzt auf den komfortablen Lufttransport der jungen Herren setzt, gehen die Geschäfte halt schlecht. Da könnte man doch selber mal zum Weltsozialamt der Angela Merkel gehen. Das ist für die Libyer weniger risikoreich, denn die zahlungskräftigen Libyer nehmen schnellere und sicherere Boote.

Welch tolle Menschen uns geschenkt werden, wenn auch noch die Libyer kommen, weiß man zum Beispiel in Bautzen gut. Dort treibt „King Abode“, alias Youssuf T., sein Unwesen und terrorisiert die ganze Stadt. Der 21-jährige ist Libyer.