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Video: Geistige Brandstifter hinter den linken Straßenterroristen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag Abend wurde bei Pegida Fürth wieder einmal sichtbar, wie linke Hetzer verbal den Boden bereiten, so dass linke Straßenterroristen anschließend patriotische Demokraten attackieren, ihre Autos zerstören, Häuser beschädigen, Fensterscheiben mit Steinen einschmeißen, körperlich verletzen und mit verleumderischen Denunzierungskampagnen beruflich sowie gesellschaftlich zu zerstören versuchen. Im Raum Nürnberg ist für diese verbalen Verleumdung maßgeblich die selbsternannte „Rechtsextremismus-Expertin“ Birgit Mair verantwortlich. Sie und ein weiterer Sprecher der linksextremen Gegendemo warfen in Fürth mit faktisch völlig falschen und stigmatisierenden Beleidigungen nur so um sich. Wer die anständigen demokratischen Patrioten von Pegida Fürth übelst als „rassistische Idioten“, „braune Pest“ oder „rassistische Hetzer“ verleumdet, betätigt sich als verantwortungsloser geistiger Brandstifter (siehe Video oben).

Die seit drei Jahren andauernde Diffamierungskampagne in Fürth und Nürnberg ist ein sehr gutes Beispiel, wie entgegen der belegbaren Tatsachen linke Aktivisten das politische Klima vergiften. Gernot H. Tegetmeyer und Riko Kows haben in Mittelfranken mit einer klaren politischen Linie die vereinzelten national-sozialistischen Extremisten, die sich in der Anfangszeit unter die Spaziergänger zu mischen versuchten, von der Bildfläche verschwinden lassen. In der überschaubaren Anzahl von im Schnitt rund 50 Patrioten befinden sich nachweislich nur patriotische Demokraten aus der Mitte der Gesellschaft. Die Redner sind ausschließlich kritisch gegenüber dem Islam, dem Asylmissbrauch, dem Linksruck in der politischen, medialen und gesellschaftlichen Landschaft sowie den EU-Fehlentwicklungen, aber nullkommanull „rassistisch“, „völkisch“ oder „nationalistisch“.

Die Diplom-Sozialwirtin Birgit Mair lebt offensichtlich gut aus dem 100-Millionen-Topf des politisch missbrauchten „Kampfes gegen Rechts“ und muss ihre Existenz wohl auf Teufel komm raus rechtfertigen. Seit 2008 sitzt sie im Koordinierungsgremium der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ der Metropolregion Nürnberg. Seit 2009 betreut sie die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“ des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2014 arbeitet sie unter anderem als Referentin für das Bayerische Seminar für Politik e.V., die Georg-von-Vollmar-Akademie Kochel/See sowie die Akademie Frankenwarte in Würzburg. 2013 konzipierte sie die Wanderausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“, die bisher mehr als 140 Mal bundesweit gezeigt wurde. Sie beschränkt ihre Aktivitäten aber nicht auf die Aufklärung über wirkliche national-sozialistische Rassisten und Ausländerfeinde, sondern sie bekämpft mit einem blinden Fanatismus alles nicht-linke Patriotische. Mair lebt wie die Made im Speck des völlig aufgeblähten Schattenkampfes gegen „Rechts“.

Für ihre Daseinsberechtigung sucht sie geradezu händeringend nach vermeintlichen „Nazis“ für ihre Agitationen. So veröffentlichte sie im Mai 2015 auch eine „Analyse der Redeinhalte“ von Pegida Nürnberg, in der sie wahrheitswidrig von „völkischem Nationalismus“, „deutscher Blut und Boden-Ideologie“, „rassistischer Hetze“ und „Verunglimpfung von Muslimen“ faselt.

Was für ein kompletter Blödsinn. Mair hat offensichtlich zu viele Hitler-Filme angesehen und überträgt sie in ihrer feuchten Phantasie auf Pegida. Da der Islam keine „Rasse“ ist, kann die Islamkritik folglich auch kein Rassismus sein. Sie ist vielmehr eine internationale und weltweit agierende Bewegung, denn die faschistische Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ drangsaliert schließlich überall dort die Menschen, wo sie sich ausbreitet. Das linksverdrehte Machwerk von Mair wurde von ver.di Mittelfranken „unterstützt“ und damit wohl auch finanziert.

In Nürnberg wird Mair am 5. April im Gewerkschaftshaus Nürnberg den Vortrag „Neonazismus und Rassismus in Nordbayern und Handlungsstrategien dagegen“ halten, bei dem sie mit absoluter Sicherheit Pegida Mittelfranken mit hineinziehen wird, denn Gernot Tegetmeyer ist in der Region der aktivste Veranstalter von Kundgebungen. Ziel ihrer Diffamierungskampagnen ist ganz wesentlich, Pegida gesellschaftlich zu diskreditieren, damit sich die konservativen Bürger nicht trauen, zu den Spaziergängen zu kommen. Wahrheitsfälschende linke hinterhältige Propaganda, die jener der DDR kaum nachsteht.

Die Verleumdungskampagnen von Mair & Co in Nürnberg findet in ähnlicher Form in ganz Deutschland auf vielen Ebenen statt. Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände sind durchsetzt mit fanatischen Linksideologen. Auch der staatsabhängige öffentlich-rechtliche Rundfunk stellt bereitwillig seine Bühne für diese Hetze zur Verfügung. So hat der politisch hochkorrekte, mainstreamhörige, opportunistische und obrigkeits-speichelleckende GEZ-Talker Markus Lanz am 20. Februar den ganz offensichtlich linksverdrehten Moderator udn Stern-Kolumnisten Michael Beisenherz über die „Riesenarschlöcher der AfD“ hetzen lassen. Ein eigener PI-Artikel hierzu, der sich auch mit der völligen Entgleisung des Grünen-Abgeordneten Cem Özdemir in der Bundestagsdebatte über den Deutschlandhassenden Denis Yücel beschäftigt, folgt in Kürze.

Ich versuche immer wieder durch Interviews mit den zumeist blutjungen linken Gegendemonstranten aufzuzeigen, wie verblendet sie durch verantwortungslose Verleumder wie Mair sind. Um ihnen aufzuzeigen, dass ihre „anti-faschistischen“ Aktionen bei AfD, Pegida und anderen bürgerlich rechtskonservativen Bürgerbewegungen völlig fehl am Platze sind. So nutzte ich beispielsweise die Gelegenheit beim Politischen Aschermittwoch der AfD in Osterhofen, um mich mit den jungen „Aktivisten“ auszutauschen:

Bei denkblockierten, sturen und vermummten Linksfaschisten wird man nichts erreichen, aber wer seine Hirnzellen noch halbwegs nutzt, dürfte allmählich die Sinnlosigkeit seines Handelns erkennen. Am Abend nach der Fürther Pegida-Kundgebung habe ich diverse Gespräche mit interessierten Linken geführt, die auf mich zukamen und sich zunehmend kritische Gedanken über den Islam machen. Wir haben es mittlerweile nicht mehr mit einem starren linken Gegenblock zu tun, denn die Front bröckelt so langsam. Angesichts der sich verschlimmernden Zustände auf den Straßen lassen sich linke utopische Traumvorstellungen von schrankenlosem Multikulti auch nicht mehr so leicht rechtfertigen. Es gab in Fürth sogar bei den beinharten Gegendemonstranten Gesprächsbedarf:

Leider haben die Polizeipräsidenten in Bayern wohl die Parole ausgegeben, dass ich mit meinen Interviews „provozieren“ wolle. Sowohl in Osterhofen als auch in Fürth und Nürnberg höre ich diesen stereotypen Vorwand von Einsatzleitern immer wieder, damit sie diese Gespräche unterbinden können. Dabei dienen sie der Aufklärung, De-Eskalation und Ausräumung von Missverständnissen, um Linken klarzumachen, dass ihre von gewissenlosen Demogogen eingetrichterten Feindbilder von „rassistischen Nazis“ bei uns überhaupt nicht zutreffen. Sondern dass wir vielmehr klar analsyierende Bürger aus der Mitte der Gesellschaft sind, die die Gefahren des faschistischen Islams spätestens am 11. September 2001 erkannt haben und seit über zehn Jahren öffentlich davor warnen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Hochdrehen der linksextremen Propaganda und die dreisten Zensurversuche von Maas, Kahane & Konsorten nun die letzten Zuckungen der 68er-Bewegung sind, die die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen vermögen und der Bedrohung durch den Islam nicht nur ratlos gegenüberstehen, sondern ihn auch noch aus linksdeologischer Verbohrung heraus maßgeblich unterstützen. Dies habe ich auch in dem Interview, das der Rosenheimer Journalist Stefan Bauer am Rande des politischen Aschermittwochs der AFD mit mir führte, zum Ausdruck gebracht. Die Zeit der Linken läuft allmählich ab:

Der AfD kommt nun die Aufgabe zu, diesen verheerenden politischen Missbrauch des „Kampfes gegen Rechts“ im Bundestag und in den Länderparlamenten anzuprangern, um anschließend eine Umbenennung dieser Maßnahmen in „Kampf gegen Extremismus“ zu fordern, damit neben den wirklichen verfassungsfeindlichen National-Sozialisten endlich auch den gewalttätigen International-Sozialisten und den terrorisierenden Islamfaschisten der Saft abgedreht wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.