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„ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Grundschule!

Von JEFF WINSTON | Ein neuer Schlag der Berliner „Lach- und Schießgesellschaft“ – traurigerweise wieder ins Kontor des Steuerzahlers. Denn die Berliner „Spreewald-Grundschule“ in Schöneberg hat nun einen privaten Wachschutz engagiert, um mit den vielfachen Gewalt-Eskalationen vor Ort klar zu kommen. In einer Berliner Grundschule – für Kinder von 6-10 Jahren!

Allein im vergangenen Jahr meldete die Schule 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung. Der private Wachschutz wird aus Mitteln des „Bonusprogramms“ bezahlt – also ebenfalls aus Steuermitteln. Bisher gab es nur in Neukölln an mehreren Schulen privaten Security-Service.

Doch innerhalb nur eines Jahres habe die Gewalt an der Grundschule so zugenommen, „dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten“, betont Schulleiterin Doris Unzeitig, 48. Es wird von gewalttätigen Kindern unter neun Jahren berichtet, die mit Messern auf Mitschüler und Lehrer losgehen. Aber auch von Eltern, die einfach auf das Gelände kommen und die Familienehre wieder herstellen möchten – gerne ebenfalls mittels beigeführten „Schneidegeräten“. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

„Die Aggression ist sehr groß. Da wollen wir mit dem Sicherheitsdienst gegensteuern“, so Unzeitig. „Das soll den Ruf der Schule verbessern und dafür sorgen, dass die Kinder hier wieder in Frieden lernen können.“ Oftmals seien die lieben Kleinen schon so brutal, dass kaum ein Lehrer bei einem Konflikt noch dazwischengehen mag, wenn er an seinem Leben hängt. Auch die „Präventionsbeauftragten der Berliner Polizei“ wurden bereits hinzugezogen.

Gewalt macht Schule in Berlin

An der „Spreewald-Gurkenschule“ sollen die Wachschützer speziell auf die Schüler einwirken und „schulinterne Konflikte vermeiden helfen“, wie die Schulleiterin in einem Elternbrief mitteilte. In der Bildungsverwaltung stößt das auf Skepsis, weil die Wachschützer pädagogisch noch nicht qualifiziert seien, hier müssten sozialpädagogische Extra-Schulungen geleistet werden. „Es gibt auch keine Zielvereinbarung mit der Absicht, die Gewalt zu senken“, sagte eine Sprecherin der Bildungsverwaltung. Solche Zielvereinbarungen sind aber üblich, wenn Mittel aus dem Bonusprogramm der Bildungsverwaltung eingesetzt werden, das für Schulen mit einem „hohen Anteil von Schülern aus armen Familien“ vorgesehen ist – sprich für Schulen mit einem sehr hohen Migrationsanteil.

Ein Blick in die Klassenräume.

Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt im „Kiez an der Pallasstraße“, gleich hinter dem Schöneberger „Sozialpalast“. Sie war zuletzt dadurch aufgefallen, dass viele Kinder vom Schulessen ausgeschlossen wurden, weil die „fürsorglichen“ Eltern noch nicht einmal das fast kostenlose, Steuer-bezuschusste Essen bezahlen wollten.

Spreewald-Grundschule als „Brennpunktschule“ – 99% MihiGru-s

99 Prozent der kleinen „ABC-Schützen“ haben einen Migrationshintergrund, 93 Prozent erhalten Transferleistungen – der sprichwörtliche Geburten-Dschihad mitten in Deutschlands Hauptstadt. Seit Montag sind ab jetzt jeden Tag zwei Mitarbeiter der „Rheinischen Sicherheitsdienste“ vor Ort. Sie stehen um 7.30 Uhr am Schultor, wenn die Kinder kommen.

Bis 16 Uhr halten sich die Sicherheitsleute sowohl auf dem Schulhof als auch im Gebäude auf: „Sie können die Lehrer und Erzieher dann auch unterstützen, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt. Sie sorgen auch für Respekt.“ Und sie wissen genau, was sie zu tun haben: Die Security-Experten haben auch schon an Neuköllner Schulen mehr oder weniger für Ordnung gesorgt.

Laut Medienberichten zahle bis Ende April die Spreewald-Grundschule den Sicherheitsdienst „aus eigener Tasche – immerhin 1.719 Euro pro Woche“. Jedoch nicht durch private Kollekte von geneigten Lehrern oder Raben-Eltern, die schon nicht bereit sind, einen Euro pro Tag zum Essengeld persönlich beizusteuern –  und auch nicht durch eine kleine „Taschengeldumlage“ der Schüler. Denn das benötigen die Zwerge für die Drogen. Vielmehr werden Steuermittel aus anderen Schulprogrammen zweckentfremdet, um den Schulbetrieb einigermaßen aufrecht zu halten. Falls der Security-Service funktioniere, „dann wenden wir uns noch einmal an den Stadtrat, um eine weitere Finanzierung zu gewährleisten.“

„Isch mach disch Messer“ – und der Steuerzahler blutet …

Die Berliner Niederlassung des Rheinischen Sicherheitsdienstes kennt sich bereits gut aus mit den Problemen an Berliner Brennpunktschulen. Jahrelang haben sie Neuköllner Schulen geschützt – im vergangenen Jahr waren es immerhin acht Schulen. „Es ist schon schockierend, wie gewaltbereit sogar schon Grundschüler sind“, sagt Gebietsleiter Masieh Jahn. „Aber allein unsere Anwesenheit bewirkt oft schon ganz viel bei den Kindern. Unsere Mitarbeiter können Deutsch, Türkisch und Arabisch, das sorgt für Vertrauen bei den Schülern und Eltern“.

Doris Unzeitig leitet die Spreewald-Grundschule seit vier Jahren. Sie sagt: „Die Aggressivität hat stark zugenommen. Da müssen wir gegensteuern. Der Sicherheitsdienst soll dafür sorgen, dass der Schulalltag für die Kinder ohne Störung und Gewalt verlaufen kann. Das ist unheimlich wichtig. Und ich bin davon überzeugt, dass die Situation sich an unserer Schule durch die Wachleute verbessern wird.“ In Neukölln zahlt der Bezirk für den Wachschutz. Dort hatte sich das berüchtigte „Albert-Schweitzer-Gymnasium“ derart mit seinen Sicherheitsleuten identifiziert, dass es große Beschwerden gab, als die Kräfte aus Geldmangel abgezogen werden sollten. Berlin – arm aber pleite!

Fetter Respect!

Seit Montag müssen nun Eltern, die ihre Kinder von der Spreewald-Grundschule abholen, am Wachschutz vorbei. „Man müsste das Konzept verändern. Ich finde es nicht gut, dass ich extra den Sicherheitsdienst fragen muss, ob ich zu meiner Tochter darf. Es fühlt sich an wie im Gefängnis“, betont ein 40-jähriger Vater. Augenzwinkernd weiß er, wovon er spricht.

„Ich habe meinem Kind gesagt, dass es laut schreien soll, wenn es bedroht wird, damit die Lehrer dann helfen können“, berichtet eine Mutter. Doch nach vielen „einschlägigen“ Vorfällen, wie beispielsweise vor fünf Wochen in Dortmund-Lünen – als ein gewalttätiger Kasache den 15-jährigen Leon unvermittelt erstach – werden die pensionsberechtigten Lehrer einen Teufel tun, wenn sie ihre baldige Frühpensionierung noch genießen möchten.

B.E.R. is ev’rywhere!

Als „handgeschmiedeter Rolls Royce“ wurde die aufwendige Sportanlage der Berliner Spreewald-Grundschule wegen der teuren Herstellungs- und Unterhaltungskosten bezeichnet. Das ist schon etwas her, gilt aber immer noch: Jetzt fehlt das Geld für die Sanierung des aufwendig gestalteten Außenbereichs: Er ist so marode und heruntergewirtschaftet, dass er seit längerem abgesperrt ist.

Die Geschichte des Sporthallenbaus gilt als Skandalchronik, mit Firmenpleiten, Baustopps und wechselnden Bauleitungen. Ursprünglich waren für den Neubau der Kita, der Sporthalle sowie für den Umbau der Spreewald-Grundschule 38,4 Millionen Mark eingeplant. 61 Millionen Mark kostete das Ensemble dann tatsächlich „offiziell“.

Beim alljährlichen Spreewald-Marathon heißt es beim Start: „Auf die Gurke, fertig, los“.

An der Spreewald-Grundschule: „Würg die Gürk!“




Wo beginnt die Schmerzgrenze der Bürger?

Von CANTALOOP | Die Schmerzgrenze der Bürger wird von den aktuell stattfindenden Ereignissen auch weiterhin bis über alle Maßen strapaziert. Die „kalte Enteignung“ in Form von angedachten Fahrverboten bei „Feinstaubalarm“ mit zum Teil erst vor zwei bis drei Jahren erworbenen Diesel-Fahrzeugen ist da nur die Spitze des Eisberges.

Vielleicht hätte der umtriebige Chef der „Deutschen-Umwelt-Hilfe“, Jürgen Resch, bei seiner Argumentationsstrategie noch anführen sollen, dass der Dieselmotor aufgrund seiner furchterregenden Geräuschkulisse auch „Schutzsuchende“ ängstigen könnte. Möglicherweise wäre ihm dann noch mehr Verständnis seitens des Establisments entgegengebracht worden, als ohnehin schon. Die Auswirkungen dieses sicherlich federführenden Urteils aus Leipzig werden sich leider erst zu einem späteren Zeitpunkt in ihrem vollen Ausmaß präsentieren. Bis dahin können der engagierte Herr Resch und seine der geschundenen Umwelt so selbstlos dienende „Hilfe“ ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen – und sicherlich noch viele Abmahnungen liquidieren.

Sehr viel gravierendere „Einschneidungen“ fürs „Volk“ sind für die nächsten Jahre seitens der designierten Regierung zu erwarten – und diese werden einen neuen „peak“ nach dem anderen setzen, in der nach oben offenen „Schmerzskala“.

Hochwertige Migranten, minderwertige Deutsche – Beispiel Essener Tafel

Die dekretierten Verlautbarungen unserer Kanzlerin nebst ihrem Gefolge hinsichtlich der unschönen Vorkommnisse in der Essener „Tafel“ können als eine Art Menetekel für weitere Auf- bzw. Abwertungen innerhalb der einzelnen Bevölkerungsgruppen gesehen werden. Bekanntermaßen werden sozialhilfebedürftige Zugewanderte, vulgo „Geflüchtete“, bereits vollumfänglich alimentiert, was neben der individuellen Verpflegung auch eine warme Unterkunft, Strom, W-LAN und sonstige Annehmlichkeiten impliziert.

Dieser Bonus wird den immer zahlreicher werdenden Armutsrentnern und indigenen Tafel-„Kunden“ selten in einem solchen Umfange gewährt, weshalb es für diese extra Organisationen gibt, um wenigstens deren grundlegende Bedürfnisse nach Nahrung zu befriedigen. Soweit der Plan. Dass nun ausgerechnet staatlich „gepamperte“ Flüchtlinge in großer Anzahl die Tafeln stürmen, derer sie aufgrund einer garantierten „Rundumversorgung“ eigentlich gar nicht bedürfen, die brav anstehenden Rentner geflissentlich zur Seite stoßen und anschließend das „gesparte Geld“ nach Hause transferieren, ist alleine für sich genommen schon „starker Tobak“ und nicht hinnehmbar.

Die Kanzlerin der Schmerzen

Dass aber nun explizit jene unsägliche Person, die als hauptursächlich für diese gesamten Missstände angesehen werden kann, scharfe Kritik an den zumeist ehrenamtlich Engagierten der Essener Tafel übt, ist in der Tat kaum noch zu ertragen. Demzufolge ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich auch andere, vom System überaus hofierte „Einwanderer“, ebenfalls abfällig über die tapferen Tafel-Mitarbeiter äußern und im Umkehrschluss die Aktionen der radikalen Antifa gegenüber diesen befürworten.

Sawsan Chebli ist „entsetzt“

Ihr „laufe es eiskalt über den Rücken“, wenn sie sähe, dass an einer deutschen Tafel, in einer deutschen Großstadt nur noch indigene Bewohner statt Migranten mit Lebensmitteln versorgt würden, twittert die wie immer nur „halbinformierte“ Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli eiligst in dieser Causa. Sie ist dabei nur eine von vielen „Besorgten“, denn bekanntermaßen können sich mit dem Terminus „Deutsche zuletzt“ mittlerweile nicht wenige der „Meinungsführer“ einer nach links gerückten Republik bestens anfreunden.

Korrelation von Migrantenterror und Leidensfähigkeit

Weitere Schmerzen, dieses Mal der körperlichen Art, können einem als Bürger zuteil werden, sofern man einer der zahlreich durchs Land marodierenden „Männergruppen“ anheimfällt. Diese ziehen neuzeitlich wie Schakale in Rudeln des Nachts über Plätze und Bahnhöfe, stets darauf bedacht, Beute zu „schlagen“. Bis zu einem Dutzend junger, kampferprobter Männer aus „Afrabien“ gegen Einen – oder auch Eine, ist dabei die Regel. Wir kennen diese zumeist muslimisch orientierte Interpretation von „Fairness“ bereits zur Genüge.

Pech hat, wer solchen Hasardeuren begegnet, denn selbst wenn man es überlebt, die Peiniger erkennen sollte, beschreiben kann – oder gar eine Überwachungskamera das Geschehen filmt, so wiegen die „Persönlichkeitsrechte“ der „jungen Männer“ zumeist höher als das „Vergehen“ selbst. In der Tat wenig erbaulich für solcherart „bereichterte“ Zeitgenossen und eine weitere „Schmerzerfahrung“. Darüberhaus: Exekutivbehörden fallen regelmäßig nicht unbedingt mit übermäßigem Ermittlungseifer auf. Gleichwohl zeigen die “alten“ Medien ebenfalls eine vornehme Zurückhaltung bei konkreter Täterbeschreibung, oder gar moralischer Wertung.

Derart von „Männern“ oder „Jugendlichen“ angegriffen zu werden liegt eben im allgemeinen Lebensrisiko eines jeden Stadtbewohners. Es gibt sogar behördlich legitimierte Verhaltenskodizes für „Gewalt-Erlebende“, die zur Ergebenheitshaltung mahnen – und von jeder Art der Wehrhaftigkeit abraten.

Genügt diese kleine Auswahl an „institutionalisiertem“ Terror, um den davon betroffenen Bevölkerungsteil entsprechend zu sensibilisieren und endlich der Kanzlerin ihre Protestnote zu übermitteln? Oder werden selbige mit der gleichen stoischen Gelassenheit auch alle zukünftigen Boshaftigkeiten, Gefahren und Enteignungen servil über sich ergehen lassen?

Lernen unter „Schmerzen“

Gelten urbane „Gewalterlebnisse“ durch Neubürger aus Nahost und Afrika fortan vielleicht zur obligaten neuen Lebensgestaltung und als integraler Baustein in „hippen“ Großstadt-Milieus? Trifft man sich als politisch-korrekt Handelnder, nachdem Privatfahrzeuge ohnehin verfemt sind, bald in U- und S-Bahnen, um sich im Kollektiv verprügeln, ausrauben oder vergewaltigen zu lassen – und sich dann hinterher in einem „antirassistischen“ Stuhlkreis darüber auszutauschen, wie man es vermeiden kann, die Täter dafür zu diskriminieren?

Man darf somit gespannt auf die weitere Leidensfähigkeit der „Stamm-Bevölkerung“ sein. Irgendwann wird der Zenit erreicht sein. Dann kocht die Volksseele.




Kramp-Karrenbauer legt auf rechte AfD-Wähler keinen Wert

Von JUPITER | Die neue Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat erstmals Einblick in ihre Agenda gegeben, wie sie die CDU aus dem Jammertal holen und eine Million AfD-Wähler zurückholen will. Nämlich gar nicht. Erster Eindruck: die verlorenen AfD-Wähler hat sie bereits abgeschrieben, ansonsten bleibt alles beim Alten mit Beschäftigungstherapie für das Parteivolk, bei der am Ende nichts oder nicht viel herauskommt. Hauptsache, die Basis ist erstmal eine Weile ruhig gestellt.

Die Frau mit dem burschikosen Image und Retro-Mary-Quant-Style gehört zur „Generation Bundestag“ (Abitur, Studium, Politikerkarriere) und unterscheidet sich von früheren christsozialen Vollblutpolitikern Katzer’scher Prägung durch ihre Zugehörigkeit zur Apparatschick-Kaste, die spätestens in den 90er-Jahren aufkam. Politisch blutleere Leute, die die Partei als Karriere-Vehikel benutzen, die unter CDU-Ministern genauso gut funktionieren wie unter SPD- oder sonstwas-Ministern, die keine ausgeprägte eigene politische CDU-Meinung haben, sondern denen Stallgeruch trotz Parteibuch regelrecht unangenehm ist. Von den Sorgen und Nöten der Menschen, die sie politisch vertreten sollen, haben sie allenfalls vom Hören-Sagen aus zweiter oder dritter Referenten-Hand Ahnung, weil sie kaum oder nie praktisch malocht haben und meistens hinter getönten Scheiben leben.

Beim Parteitag der CDU blieb die neue Generalsekretärin nichtssagend wie eine leere Sprechblase mit Fragen, die sie nicht ausformulierte und nicht beantwortete. Substantiell blieb haften, dass sie ein neues Grundsatzprogramm anschieben will, das Wirkung bis in die 2030er-Jahre haben soll. Dazu werde sie auf „Zuhör-Tour“ gehen, um dann ein Programm „herauszukristallisieren“. Auf die Frage des Welt-Reporters, was das nutzen solle, da die Parteivorsitzende eh schon das alte ignoriert habe, antworte AKK wie das Orakel von Delphi: „Die Realität richtet sich nicht nach einem Parteiprogramm“. Soll wohl heißen: wenn es erstmal fertig ist, wird eine andere Melodie gespielt. Die beseelten Parteitags-Delegierten, die ihr fast 99prozentige Zuneigung entgegenbrachten, wissen jetzt wenigstens, wo es langgeht.

Sie selbst outet sich im Interview als Fan von Heiner Geissler, der ein harter Hund war und seinen Chef Helmut Kohl intriganterweise stürzen wollte. Nein, nein, so hat Annegret das nicht gemeint, rudert sie zurück. Sie möchte nur in der Sache hart sein und der Partei wieder ein eigenständigeres Gewicht verleihen. Schließlich wolle das auch Angela Merkel und habe sie deshalb berufen. Puuh, gerade nochmal die Kurve gekratzt.

Gefragt, was denn die Fragen der Zeit seien, nennt AKK nicht die Flüchtlingskrise, die neue Armut, vielleicht sogar das Essener Tafel-Menetekel – es ist die „Digitalisierung“, die sie nach vorne stellt. Hatte sie nicht eingangs von den lebensnahen Realitäten gesprochen, die wichtig seien?

In der Flüchtlingskrise ist von AKK kein Richtungswechsel zu erwarten. Da ist sie ganz Klon ihrer großen Vorsitzenden. Die Asylproblematik sei schon immer da gewesen, nichts Neues also, nur schärfer ausgeprägt jetzt. Eine glatte Untertreibung. Hätte sie eine Grenzöffnung ohne Parlamentsbeteiligung gemacht, lautet die Fangfrage? „Das ist schwer zu sagen“, weicht AKK aus. Thema Abschiebungen: „Das ist ein ganz wichtiges Thema“. Und so geht es weiter mit den Sprechblasen. Ein wenig „harter Staat-Schminke“ hier, ein wenig „Laisser-faire-MultiKulti-Makeup“ dort.

Die FDP wird gebauchpinselt. „Für mich war die FDP schon immer mehr als der natürliche Mehrheitsbeschaffer der CDU, sondern eine ganz eigenständige politische Kraft.“ Vielleicht braucht man sie ja nochmal. Schwarz-Grün ist im Moment keine Option: „Nein, das ist keine natürliche Konstellation.“

Als es im Interview darum geht, wie sie die an die AfD verlorenen Wähler zurückholen will, verrät sie sich: „Selbstverständlich möchte ich Wähler der AfD für uns zurückgewinnen. Aber ich stelle fest, dass in der AfD die Teile stärker werden, die von einem Gedankengut getragen sind, das definitiv nie zur CDU gehört hat. Das ist nichts, was in der CDU Platz hätte und worum man kämpfen müsste.“

Na dann, die AfD wird`s freuen. Die neue Generalsekretärin ist auf dem besten Wege, ihr noch mehr Wähler zuzutreiben. 40 Prozent für die CDU, die Kramp-Karrenbauer anpeilt, werden es dann sicher nicht werden.




Wozu noch ARD und ZDF? Für nichts und wieder nichts!

Von PETER BARTELS | Während Europa unter der klirrenden Klimaerwärmung von GRÜN und Rot erfriert, höhnt eine Bordeaux-Dogge heute früh im ZDF-Wetterbericht was von “20 Grad plus” — “garantiert im Mai”. Lach! Lach! Lachkrampf…

Der “Süßi mit ohne Näschen” hat tatsächlich heute Morgen mal wieder die Antwort auf Maisches Frage von gestern Abend geliefert: Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF? Naaa, Leute? Richtig: Für nichts und wieder nichts …

Da hilft auch nicht das echauffierte Greinen des greisen EMIL Steinbergers (85): “Aber dann verlieren wir ja die Meinungsvielfalt, oderrr?” Der gelernte Schalterbeamte der Post meint natürlich NICHT die Meinungsführerschaft, gar die Meinungsherrschaft. Nieee nicht, unser aller EMIL von einst doch nicht!! Trotzdem wollen die Schweizer Sonntag darüber abstimmen, ob “Wilhelm Tell” weiter horrende 350 Fränkli Zwangsgebühren (Billag) in den Gesslerhut werfen soll/muß. Ausgerechnet sieben junge Schweizer haben sich diese Volksbefragung am Biertisch ausgedacht, schimpft der EMIL. Ach, Emil, Emil, Eeemieeel … DARUM ist die Schweiz halt noch frei, nicht zwangseingemeindet in EU-Luxemburg. Oder Bayern …

Pensionen bis die Bäuche platzen

Also heulen nebenan beim GEZ-Riesen Deutschland ja auch die Demokratie-Eunuchen los. Schließlich will ja auch die AfD die Zwangsgebühren abschaffen. Und die AfD ist immerhin dritt-, laut Umfragen sogar schon zweitstärkste Partei im Bundestag. Deshalb “darf” die eigentlich verhasste AfD-Tussi Beatrix von Storch (46) bei Maische sogar mal ohne freislersche Unterbrechungen sagen, warum:

Weil die AfD nicht will, dass Rentner mit 800, 900 oder 1000 Euro Rente sich auch noch monatlich 17,50 Euro (GEZ-Gebühren) vom Munde absparen müssen, damit WDR-Intendanten wie Tom Buhrow (59) jährlich um die 400.000 Euro verdienen und später Pensionen kassieren bis die Bäuche platzen; sooo prolo sagt das natürlich nur der PI-NEWS-Chronist, nicht Beatrix, die kluge Prinzessin von Oldenburg, klar. Die will mit ihrer AfD, dass die Zuschauer nur noch für das zahlen, was sie sehen w o l l e n, nicht, was sie sehen sollen: “Gehört und gesehen wird, was auf den Tisch kommt, basta!!”, sagen die Deutschenhasser, die neuerdings plötzlich Heimat dödeln.

Medien-Magier Georg Kofler (60) legt den Hasen in den Pfeffer: “Dann zahlen die Zuschauer halt mal 30, mal 5 Euro im Monat, aber sie entscheiden selbst.” Der Erfinder und jahrelange Macher von PRO 7 (der Abklatsch dümpelt heute längst mit Schwuchtel-Serien ins abseitige Abseits…): “ARD und ZDF sind atemberaubend ineffizient und bürokratisch aufgebläht.”

Schließlich haben sich die jungen Leute von heute längst vom staatlichen Zwangs-TV verabschiedet, stellen sich ihr Programm auf Smart und Tablet selbst zusammen, gesteht sogar seufzend der eigentlich sympatische WDR-Intendant aus Köln (Karnevalskostüm: Torero!).

Das GEZ-TV zeigt zu später Stunde seine ganze Macht: 16 Sekunden für die ÖR-Kritiker, gefühlte 160 Minuten im “Weltspiegel extra” für Orwells schöne neue TV-Welt von Polen bis Italien. Natürlich sind die Kritiker “Rechtspopulisten”, die “Privaten” nur Milliardäre (wie Berlusconi), die Geld scheffeln wollen. Darum also Staatsfernsehen. Warum aber für alle? Für Laubenpieper oder Kantinenpächter? Für Blinde, Lahme, Taube, Tumbe? Warum müssen selbst die umständlich nachweisen, dass sie weder was sehen, kein Jesus sie zur Fernbedienung gehen läßt?? Dass sie weder Radio hören können, noch vom lieben Gott genügend Gehirnzellen bekamen, um wenigstens das Doof-TV zu begreifen?

Und die Rentner, die laut Merkel so “gut und gerne in diesem Land leben”, weil sie ja noch Pfandflaschen sammeln können? Bettel-Tafeln wie in Essen, sollen sie ja laut GröKaz und Großverdienerin Merkel (250.000 Euro) gefälligst mit den Goldstücken (SPD) teilen. Also jenen, die Halbmond-Mutti (“C”-DU) zu Millionen qua Selfie nach Germoney gefleht hat… Zum Glück für die deutschen Armen bleibt der Ex-Bergmann und unbezahlte Essener Tafel-Chef hart: Erst die Deutschen … Auch wenn GröKatz natürlich sofort für ihre jungen Rentner-Rempler und Gemüse-Grabscher auf die Barrikaden watschelt. Die orientalischen Faulpelze kriegen zwar unterm Strich viel mehr als Omma und Oppa aus Essen-Borbeck, aber sie sind halt Moslem-Muttchens Gäste…

Natürlich knattert Thomas Gottschalk (67), der mit seinen auf jugendlich betonierten neckischen Herrenwinkern wie das “Gespenst von Mainzerville” wirkt: “Ich zahle die Gebühren wie die Kirchensteuern, weil ich mal Meßdiener war, auch wenn mir manches hier wie da nicht paßt.” Und barmt: Die Gage vom Bayrischen Rundfunk, die der Edelrentner, der 20 Jahre für das GEZ-ZDF Modenschau lief, reiche nicht mal für’s Hotel…

Was sagte einst Marie Antoinette kurz vor der französischen Revolution, als man ihr sagte, Majestät, das Volk hat kein Brot mehr? “Sollen sie doch Kuchen essen!”

Man kann und soll die ÖR-Intendanten nicht auf den Block legen, natürlich nicht. Schließlich werden sie ja nicht mal “vom Staat gegängelt”, wie Buhrow, treuherzig versichert. Was jeder natürlich sofort glaubt, nur dieser Josef Nyary (BILD) macht wieder mal den Kritikaster: “Kann er leicht sagen, sowas versuchen ja … meistens (nur) die Parteien.” Seufz! Bleibt noch die türkische Nase Pinar Atalay (39) von den ARD-Tagesthemen. Nyary zitiert sie so: “Ein Blick in die Türkei zeige, wie wichtig kritische Medien seien.” Eigentor! Äzt der Kritiker: “Am Bosporus ist nun leider gerade des Staatsfernsehen Erdogans schlimmste Propagandapeitsche.”

Werter Kollege: Da haben Sie die liebe Pinar, die ansonsten in ihrem Unschuldsweiss dankenswert selten dazwischen quatschte, etwas mißverstanden. Eben “deshalb braucht” es ja bei uns das Staatsfernsehen, natürlich nach der Melodie librettiert, womit die zehn Prozent unserer Denk-Diktatoren von Grün bis Rot und Merkel uns rund um die Uhr berieseln. Warum also brauchen wir in Deutschland das Zwangs-TV wirklich? Der nette Buhrow brachte es auf den Punkt: “Für Kinder und für Alte!” Jau, für ältere Intendanten und ÖR-Kitas, siehe Wetter-Bordeaux-Dogge im ZDF-Müsli-TV…

Streicht ARD und ZDF von den jährlichen acht Milliarden Euro Zwangsgebüren vier Milliarden. Wetten, dass … es trotzdem noch Fernshen gäbe, Herr Gottschalk? Keine Bange, Herr Buhrow, Eure Pensionisten müssen auch dann keine Pfandflaschen sammeln … Oder sich an der Hunger-Tafel von Merkels edlen Gästen wegschubsen lassen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Fürth: 40. Jubiläum von Pegida Mittelfranken in der roten Hochburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida hält in Mittelfranken trotz heftiger Stör-Aktionen und auch Anschlägen der Linksfaschisten durch. Am vergangenen Freitag feierte das Team um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows seine vierzigste Veranstaltung auf dem Obstmarkt in Fürth. Angesichts dieser Zähigkeit der fränkischen Patrioten mit ungarischem und österreichischen Migrationshintergrund verlieren die Linken zusehends die Nerven. So verleumdete die geradezu wahnhafte Nazijägerin Birgit Mair die patriotischen Demokraten von Pegida Fürth in ihrer linksgestörten Brandrede als „rassistische Hetzer“.

Ihr Kompagnon, der sich nicht mit Namen zu erkennen gab, verstieg sich in die abartigen und verlogenen Beleidigungen „braune Pest“ und „rassistische Idioten“. PI berichtete bereits am Sonntag über diese geistigen Brandstifter, die mit ihren verbalen Hetzattacken die Vorlage für die linken Straßenterroristen liefern, um Häuser, Fahrzeuge und Personen der patriotischen Szene anzugreifen.

Dies sind die letzten Zuckungen der Linken, die immer nervöser werden, da sie die Deutungshoheit über die Diskussion zusehends verlieren. Ihnen schwimmen die Felle weg, und je angeschossener der linke Hirsch ist, desto lauter röhrt er. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch in der dunkelroten Hochburg Nürnberg/Fürth die Dämme brechen und sich die Verhältnisse auf der Straße der klaren Dominanz des Pegida-Mutterschiffes in Dresden annähern.

Noch trauen sich viele Konservative nicht, auf der Straße Gesicht zu zeigen. Beamte, Lehrer, städtische Angestellte, im Prinzip jeder, der im sensiblen Berufsleben steht, muss derzeit noch Angst haben, bei persönlicher Identifizierung den linken Hasskampagnen ausgesetzt zu werden und gesellschaftlich stigmatisiert bis existentiell bedroht zu werden. Aber der Wind dreht sich allmählich. Wenn es auch noch eine Zeit dauert – mittelfristig wird die patriotische Bewegung siegen, soviel steht fest.

Auch Gernot Tegetmeyer prognostizierte in seiner Eröffnungsrede, dass der Wind der Veränderung kräftig durch Deutschland und Europa bläst. Er schilderte seine Erlebnisse während seiner Bulgarienreise, bei der er eine intensive patriotische und anti-islamische Stimmung wahrnahm. Dort wurde auch des 145. Todestages des Freiheitskämpfers Wasil Lewski gefeiert, der sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegen die islamisch-osmanische Unterdrückungsherrschaft gewehrt hatte. Bei den Feierlichkeiten seien alle gesellschaftlichen Gruppen Bulgariens vertreten gewesen.

Zudem ging Gernot auf die jüngsten Ereignisse hierzulande ein, wie die Burka-Debatte im Bundestag, bei der sich alle Alt-Parteien gegen das längst überfällige Verbot der Vollverschleierung stemmten. Als äußerst gefährliches Problem benannte er die demographische Entwicklung, die in vielen westdeutschen Großstädten bei den bis sechsjährigen Kindern bereits migrantische Mehrheitsanteile von 55 bis 80 Prozent aufweist. Da diese Migranten im wesentlichen Moslems sind, tickt hier eine hochexplosive gesellschaftliche Zeitbombe.

Dies erkennen immer mehr Bürger, und so steigen auch die Umfragewerte für die AfD kontinuierlich. Vor allem diejenigen, die die gewalttätigen Erscheinungen der Islamiserung hautnah erleben – die Polizisten – würden laut Pressemeldungen immer mehr zur AfD tendieren. Gernot, selber früherer Polizist, betonte, dass die Wende innerhalb der nächsten drei Wahlperioden geschehen müsse, sonst seien die Islamisierungsprozesse kaum noch umkehrbar.

In Bezug auf die linken Gegendemonstranten, die bei uns in einer Art paranoider Wahnvorstellung überall Nazis verorten, erinnerte Gernot daran, dass die National-Sozialisten auch Linksextremisten waren. Genauso wie die International-Sozialisten, die sich mit ihrem totalitären und meinungsfaschistischen Verhalten heutzutage sehr den Nazis ähneln:

Riko Kows zeigte sich hocherfreut, das sich die Ereignisse derzeit geradezu überschlagen. Die SPD zerlege sich nach allen Regeln der Kunst selbst und die Grünen machten sich mit ihrem idiotischen AfD-Bashing immer lächerlicher. Riko berichtete von seinen Erlebnissen bei der Frauendemo in Berlin, wo er die gleichen linksgestörten Faschisten auf der Straße wie in Nürnberg und Fürth antraf.

Zwischenrufer aus der linken Fürther Gegendemonstration fordert er auf, auf die Bühne zu kommen und sich der Diskussion zu stellen. Davor drückten sich jene natürlich, denn sie wissen ganz genau, dass sie der argumentativen Auseinandersetzung nicht gewachsen sind:

In meiner Rede berichtete über die Rechtskräftigkeit meines Islamfaschismus-Freispruchs, da die Staatsanwaltschaft München auf eine Revision verzichtete. Dies bedeutet einen weiteren Meilenstein für unsere Aufgabe, der Bevölkerung mit unserer Islamkritik die Augen zu öffnen.

Außerdem gedachte ich der Geschwister Scholl, die am Vortag vor 75 Jahren von den linksextremen national-sozialistischen Verbrechern ermordet wurden. Wir sind ihre geistig-politischen Nachfolger und haben daher auch folgerichtig die Weiße Rose mit der besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet. Wir sind Verteidiger des Grundgesetzes und werden vom Bayerischen Verfassungsschutz völlig zu Unrecht in der neukonstruierten Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ beobachtet. Das bayerische Innenministerium und der ihm angeschlossene Verfassungsschutz beurteilen den Islam nachweislich völlig falsch, was auch die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ in München bewies, in der der Terror, die Gewalt und das Töten wahrheitswidrig als „Missbrauch“ des „friedlichen Islams“ hingestellt wurden.

Zudem ging ich auf den Rechtsbruch der Berliner Polizei ein, die die linksfaschistischen Blockierer der Frauendemo in Berlin nicht beiseite räumten, sondern gewähren ließen. Die Verantwortung dafür trägt der Berliner Polizeipräsident, der mittlerweile auch zurückgetreten ist, und die rot-rot-grüne Landesregierung. Eine geradezu mafiöse Zusammenarbeit, die einen drastischen Bruch des Versammlungsrechtes der Frauen bedeutet. Normalerweise hätte die Polizei einen dieser linksextremen Straßenblockierer nach dem anderen aus dem Weg schaffen müssen, anstatt wie domestizierte Dackel zuzuschauen, wie die Meinungfaschisten auf der Straße hockten und die Frauendemo widerrechtlich daran hinderten, ihren angemeldeten Demonstrationszug bis zum Kanzleramt durchzuführen.

Die Zeit der Linken läuft aber allmählich ab, was auch das Überholen der SPD durch die AfD in Meinungsumfragen unterstreicht. Der Protest auf der Straße wächt ebenfalls immer mehr an, wie die bürgerlichen Demonstrationen in Cottbus, Hamburg, Berlin, Kandel und natürlich Dresden zeigen.

Ich berichtete auch über die AfD-Infoveranstaltungen, zu denen Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz und meine Wenigkeit nach Schwerin und Neubrandenburg eingeladen worden waren. Außerdem über das Treffen der Freien Medien in Berlin auf Initiative der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und Ex-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld, die mit uns auch eine Führung durch das Stasi-Museum machte. In der heutigen Zeit wachsender Zensur mahnender denn je:

Beim Spaziergang trugen knapp 50 Patrioten stolz unsere deutsche Fahne. Ich berichtete in dem Zusammenhang über den Versuch des linken Spiegel-Journalisten Peter Ahrens, das Fahnenschwingen bei der Olympiade madig zu machen. Er forderte „Weg mit der Fahne“, was den Antipatriotismus und das gestörte Verhältnis vieler Linker zum eigenen Land beweist.

Unser Spaziergang durch die Fürther Altstadt war mit kräftigen Slogans begleitet. Den International-Sozialisten, die unseren Weg an mehreren Stellen säumten und ihre „Deutschland ist Scheiße“-Sprüche plärrten, riefen wir mit voller Überzeugung „Nazis raus!“ und „ob Ost, ob West, nieder mit der roten Pest“ entgegen. Besonders amüsant war ein Transparent über einer Gastwirtschaft mit dem Spruch:

„Die Wälder sind schon braun genug, Förster gegen Pegida“

Der Spruch ist genauso hysterisch und blödsinnig wie das von den Grünen Anfang der achtziger Jahre verbreitete Märchen vom angeblichen totalen „Waldsterben“. Unser Spaziergang dokumentierte eindrucksvoll, dass wir Patrioten uns die Fürther Straßen von den linken Deutschlandhassern zurückerobern:

Nach dem Spaziergang zeigte ich noch aktuelle Beispiele von aggressiven Moslems aus München auf, die Bürger auf offener Straße mit brutalen Gewaltexzessen massiv verletzen. Sprichwörtliche Traumtänzerinnen der Münchner CSU wollen doch tatsächlich versuchen, die Raub-, Belästigungs- und Drogenszene im Alten Botanischen Garten zwischen Hauptbahnhof und Stachus mit Zumba-Gehopse wegzutanzen. Außerdem ging ich auf die Burka-Diskussion im Deutschen Bundestag ein, bei der nur die AfD Sachkenntnis und gesunden Menschenverstand bewies. Die AfD treibt die Altparteien so eindrucksvoll vor sich her, dass jede Phoenix-Übertragung aus dem Bundestag größten Unterhaltungswert hat:

Am 11. März feiert Pegida Nürnberg auf dem Jakobsmarkt sein dreijähriges Bestehen und am 17. März ist die erste Kundgebung von Pegida – das Original – in München mit Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz, Gernot Tegetmeyer, Riko Kows und mir auf dem Marienplatz. Bei diesen beiden wichtigen Veranstaltungen, die am Wochenende jeweils um 15 Uhr beginnen, können alle Patrioten Bayerns und der angrenzenden Bundesländer zeigen, dass sich die Wende in Deutschland auch auf den Straßen vollzieht.

(Kamera und Schnitt: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Frankfurts CDU, die Nullnummer am Main

Von WOLFGANG HÜBNER | Der linke Sozialdemokrat Peter Feldmann ist der große Glückspilz im Jammertal seiner Partei. Denn ausgerechnet in der kapitalistischsten Großstadt Deutschlands findet der derzeitige und höchstwahrscheinlich auch künftige Oberbürgermeister Frankfurts eine erbarmungswürdig abgetakelte, orientierungslos durch den Zeitgeist torkelnde CDU vor. Und zu allem Überfluss gibt es in der Wirkungsstätte von Adorno und Habermas auch noch die ökologiefernsten Grünen weit und breit, was beim Zustand dieser Partei schon etwas heißen will.

Nun schon zum zweiten Mal hat die Frankfurter CDU mit falscher Kandidatenwahl, miserablem Wahlkampf und albernen Plakatparolen Feldmann den Griff nach der goldenen Amtskette kinderleicht gemacht. 2012 wurde der ein wenig „rechte“, hochfavorisierte CDU-Kandidat Boris Rhein als nettes Weichei präsentiert. Dieser Missbrauch endete jedoch mit dem Sieg des raffinierten Sozialdemagogen Feldmann, weil dieser mit der Verheißung niedrigerer Mieten und weniger Fluglärm das Publikum in die Wahlkabine lockte. Selbstverständlich sind mittlerweile die Mieten erheblich teurer als vor sechs Jahren. Und weniger Fluglärm gibt es übrigens auch nicht, sondern mehr.

Diese Tatsachen sowie die mangelnde Sauberkeit und Sicherheit in Frankfurt wären für einen CDU-Herausforderer eigentlich die Steilvorlage für eine erfolgreiche Wahlteilnahme. Aber was macht die CDU? Sie stellt lustlos eine kaum bekannte Kommunalpolitikerin, die ins Finanzministerium in Wiesbaden entsorgt wurde, als Kandidatin auf. Diese Kandidatin macht danach so ziemlich alles falsch, was falsch zu machen möglich ist, zudem wird sie von der eigenen örtlichen Partei fast schon demonstrativ in Stich gelassen. Und auf ihren Plakaten steht ebenso kitschig wie anmaßend „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland“ – peinlicher geht es kaum noch.

Deshalb ist es im ersten Wahlgang gekommen, wie es kommen musste: Der Ankündigungsschlawiner Feldmann bekommt knapp doppelt so viele Stimmen wie Weyland. In der kommenden Stichwahl kann er noch reichlich Stimmen aus dem Reservoir der ausgeschiedenen Grünen und Linken erwarten, die CDU und ihre Kandidatin hingegen müssen sich auf ein Desaster gefasst machen. Zwar gäbe es gerade für bürgerliche Wähler jeden Grund, Feldmanns Triumph nicht zu groß werden zu lassen oder, besser noch, ganz zu verhindern. Doch das ist mit dieser CDU nicht mehr möglich, sie hätte es auch nicht verdient.

Nichts spricht dafür, dass sich das ändern könnte. Beim Bestreben, im Ungeiste Angela Merkels eine attraktive „moderne Großstadtpartei“ zu werden, ist die Frankfurter CDU, ebenso wie die Bundespartei, ein profilloser Apparat zur Machtteilnahme geworden. Da ihre Stammwähler aus biologischen Gründen wegschmelzen, könnte es schon nach der Kommunalwahl 2021 im Römer ein Parteienbündnis geben, in dem die CDU keinen Platz mehr beanspruchen kann. Ob bis dahin andere bürgerliche Kräfte so stark sein werden, um die Schwäche der CDU auszugleichen, kann sehr bezweifelt werden.

Schließlich ist auch die Frankfurter CDU allzeit williger Partner der Linken und Grünen im Phantomkrampf „gegen Rechts“. Denn wenn es galt und gilt, Stimmung gegen die unabhängigen Bürger Für Frankfurt (BFF) oder neuerdings gegen die AfD zu machen, kann mit aktiver Beteiligung der Fraktions- und Parteiführung immer fest gerechnet werden. Damit erkauft sich die CDU zwar Schonung vor Attacken der kriminellen „Antifa“. Doch der Preis dafür ist die weitgehende politische Selbstkastration beim in Frankfurt ungleich wichtigeren Kampf gegen Linksextremismus.

Peter Feldmann kann das alles egal sein. Was kann er sich Besseres wünschen, als eine solche CDU? Und dazu noch eine Kandidatin, die nun vor der Stichwahl ebenso verzweifelt wie würdelos um grüne Stimmen buhlt, sowie eine Junge Union, die sich mit saudummen Anti-Feldmann-Plakaten blamiert. Die einst so starke Frankfurter CDU von Walter Wallmann und dem heutigen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland hat sich selbst verzwergt. Diese Partei ist schon vor der Stichwahl am 11. März 2018 ein politischer Pflegefall – mit äußerst ungünstiger Prognose.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Manifest gegen den Nationalmasochismus

Dass namhafte Autoren wie Michael Klonovsky, Andreas Unterberger, Martin Lichtmesz, Michael Mannheimer und viele andere die Notwendigkeit gesehen haben, gemeinsam eine Art Manifest vorzulegen, ist der Zeit geschuldet, in der wir leben. Ausländerkriminalität, Islamisierung, Verfall von Werten, Ende der Rechtsstaatlichkeit, linke Gewalt – unser Staat schützt die Menschen nicht mehr ausreichend. Die Autoren des neuen Antaios-Buchs sind sich einig, dass dem ein tiefschürfendes Problem zugrunde liegt. Es heißt: Nationalmasochismus.

Der aus der Sexualpathologie stammende Begriff „Masochismus“ bezeichnet die perverse Neigung, durch Schmerz und Selbsterniedrigung zu Lustgewinn zu gelangen. Er bietet sich als Beispiel für einige Tendenzen an, die Europa bedrohen. „Refugees Welcome“-Klatscher (Foto oben), die frenetisch junge Männer aus Afrika bejubeln oder eine Kanzlerin, die grinsend noch mehr Asylbewerber einlädt, nach Deutschland zu kommen: Das ist für die Autoren Masochismus, genauer – Nationalmasochismus.

Rolf Peter Sieferle sprach angesichts der deutschen Politik der vorbehaltslos offenen Grenzen im Namen eines blinden Humanitarismus von einem „Volk von Geisterfahrern“. Dieses Volk ist genährt von einer Sehnsucht nach der Erlösung vom „schmutzigen Deutschsein“ in einer völkerlosen Menschheit. Dieser Wunsch, diese Sehnsucht ist untrennbar verknüpft mit der Geschichte der NS-„Bewältigung“ im wiedervereinten Deutschland.

Diese Tatsache muss mit ihren historischen, politischen, psychologischen und völkerpsychologischen Aspekten gemeinsam betrachtet werden. Sie verlangt dementsprechend auch nach historischen, politischen, psychologischen und völkerpsychologischen Analysen. Dem kommen die Autoren – so unterschiedlich sie sein mögen – dezidiert nach. Jeder in seinem Metier, jeder mit seinen typischen Stärken!

Das Schlagwort „Nationalmasochismus“ spielt dabei – Sie haben es vielleicht schon gemerkt – direkt auf den „Nationalsozialismus“ an. Damit wird angedeutet, dass ein historisches Extrem – der nationale Chauvinismus – abgelöst wurde. Abgelöst durch ein seitenverkehrtes, aber im Mentalitäts-Kern doch eng Verwandtes!

Es wäre allerdings falsch, den Blick auf Deutschland zu beschränken, wie es früher viele nationalkonservative Kritiker des „Nationalmasochismus“ taten. Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich der deutsche Nationalmasochismus nur als Vorläufer eines Trends erwiesen, der globale Ausmaße angenommen hat.

Das Phänomen des Nationalmasochismus hat sich inzwischen in den USA, Großbritannien und Frankreich vehement ausgebreitet. Mit vergleichbaren demografischen, politischen und kulturellen Folgen! Das bedeutet, dass der Blick auf deutsche Verhältnisse nicht ausreicht. Die Verachtung des Eigenen hat tiefe Wurzeln in der abendländischen Kultur. Die Erforschung entsprechender Pathologien muss daher in diesem größeren Kontext betrachtet werden, wie es die Autoren des vorliegenden Buches gekonnt leisten.

Und irgendwem war das wieder ein Dorn im Auge: »Nationalmasochismus« war für genau drei Tage bei Amazon gelistet – seit Mittwoch ist der Titel dort nicht mehr auffindbar, und auf Nachfrage des Verlags wird auf willkürliche »Richtlinien« verwiesen. Also gilt wie leider so oft: Widerstand gelingt an den »Großen« vorbei. Daher: direkt bei Antaios (Bestellinformation siehe unten) bestellen.

Jedem, der diesen schrecklichen, „seltsamen Tod Europas“ (Douglas Murray) Einhalt gebieten möchte, sei dieses Buch ans Herz gelegt und sollte dessen Botschaften begreifen, verbreiten und bewerben. Noch ist es nicht zu spät! Nicht nur die Verachtung des Eigenen, auch die Hoffnung ist nämlich tief in der abendländischen Kultur verwurzelt.

Bestellinformation:

» Martin Lichtmesz/Michael Ley (Herausgeber): »Nationalmasochismus«, 248 Seiten, 19 €, von Amazon aus dem Sortiment entfernt, hier bestellen!




CDU/CSU: Selbstkastration aus Angst vor der AfD

Von WOLFGANG HÜBNER | Die angeblich einstimmige Entscheidung der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag für ein Kooperationsverbot mit der AfD-Fraktion – PI-NEWS berichtete bereits – dokumentiert nicht Stärke, sondern Angst und Schwäche. Die Union beraubt sich damit für die gesamte Wahlperiode bis 2021 nicht nur politischer Möglichkeiten, die noch einmal wichtig werden könnten.

Sie liefert sich damit auch noch mehr als ohnehin schon der niedergehenden SPD und den inländerfeindlichen Grünen aus. Das selbstauferlegte Kooperationsverbot kann zudem als Versuch gewertet werden, die AfD zusätzlich politisch auszugrenzen in der Hoffnung, diese Partei wieder aus den Parlamenten zu verdrängen oder zumindest klein zu halten.

Ob das gelingen wird, entscheidet aber nicht die Union, sondern die Zukunft in Deutschland, die Wähler und nicht zuletzt die Entwicklung der AfD als Partei wie auch als Fraktion im Bundestag. Was die CDU/CSU bislang von der AfD-Fraktion in Berlin geboten bekam, dürfte den Fraktionsführern Kauder und Dobrindt überaus große Sorgen bereiten, denn die Reden der AfD-Bundestagsabgeordneten machten und machen deutlich: Das hat gefehlt, endlich wird Klartext auch dort gesprochen, wo über viele Jahre das Volk missachtet oder gelangweilt wurde.

Für die AfD ändert das Kooperationsverbot eigentlich überhaupt nichts. Es gab nämlich auch zuvor keine begründete Hoffnung auf gemeinsame parlamentarische Initiativen mit der Union. Mit Gelassenheit können die AfD-Bundestagsabgeordneten nun verfolgen, ob mit der Entscheidung von CDU/CSU auch ein Kontaktverbot verbunden sein wird. Andererseits: Welcher anständige Mensch will schon Kontakte zu dem Merkel-Knecht Kauder oder dem Möchtegern-AfD-Zerstörer Dobrindt pflegen?


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.