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„Vielfaltseuphorie“ und „gehypter Multikulturalismus“

„Besser kein Konzept als ein schlechtes“, für die Wahl und die Zeit danach. So in etwa dürfte man das Resümee von Peer Steinbrück zusammenfassen, der 2013 einen konzeptlosen Bundestags-Wahlkampf führte, der aber immer noch besser war als die „Angebote“ der SPD von heute. Die sehen das Glück der Deutschen in der Vergötterung alles Fremdländischen und in einer möglichst hohen Anzahl von (Familien-)Nachzüglern in die deutschen Sozialsysteme.

Man ist geneigt, sie lieber für ihre Untätigkeit zu bezahlen als für ihre aktuelle Kraftanstrengung, dem deutschen Volke nach Möglichkeit zu schaden, es immer ärmer zu machen, indem der über Jahrhunderte langsam angesammelte Wohlstand nun möglichst schnell an möglichst viele und immer neue verschenkt wird, die keinen Anteil daran hatten. Die Kraft der Mütter und Väter, ihre Quälerei, haben sie für ihre Kinder und für ihre Nation auf sich genommen, nicht für Fremde auf der Suche nach bezahltem Müßiggang.

Das hat der Peer Steinbrück jetzt wohl erkannt, wobei manches Wahlergebnis erkenntnisfördernd dabei geholfen haben dürfte, wie er selbst andeutet. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende und Kanzlerkandidat der SPD ist jetzt plötzlich aufgewacht und äußert Erstaunliches (für ein SPD-Mitglied) zur aktuellen Situation im Lande und in seiner Partei:

Im Interview mit dem „Spiegel“ wirft der Sozialdemokrat seiner Partei Realitätsverweigerung vor. „Die Partei hat zum dritten Mal hintereinander die Bundestagswahl krachend verloren. Sie ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit“, wird Steinbrück zitiert. Insbesondere beim Thema Integration wirft der einstige Bundesfinanzminister der SPD vor, sie habe sich „von einer ehrenwerten Gesinnung den Blick auf Realitäten trüben“ lassen. […]

Die SPD müsse sich fragen, „ob das Pendel in den vergangenen Jahren nicht zu weit in Richtung einer Vielfaltseuphorie und eines gehypten Multikulturalismus ausgeschlagen ist“, so Steinbrück weiter. Er plädiert für eine strategische Umkehr seiner Partei. So dürfe sich die SPD unter anderem einer Debatte über die deutsche Leitkultur nicht länger verweigern.

Eine spezifisch deutsche Kultur abzustreiten sei „fatal“, „weil es dem unsäglichen Vorurteil Vorschub leistet, die SPD habe ein gestörtes Verhältnis zum nationalen Erbe“, so Steinbrück, der die SPD 2013 als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf führte.

Noch einmal die einzelnen Peitschenhiebe:

– Realitätsverweigerung
– nicht mehr auf der Höhe der Zeit
– SPD hat sich „von einer ehrenwerten Gesinnung den Blick auf Realitäten trüben“ lassen.
– Vielfaltseuphorie
– gehypter Multikulturalismus
– eine spezifisch deutsche Kultur abzustreiten sei „fatal“
– die SPD habe ein gestörtes Verhältnis zum nationalen Erbe

Vermutlich wird die aktuelle Parteispitze die richtigen Warnhinweise des Peer Steinbrück geflissentlich überhören und übersehen, denn Sozialdemokraten sind Betonköpfe, unfähig zu Verständnis und Reflektion.

Allerdings haben sie auch eine ausgeprägte Neigung zum Denunzieren und Zerstören von Existenzen. Von daher wird es sie sehr reizen, auch ein relativ ehrenwertes Mitglied in den Dreck zu ziehen. Man darf gespannt sein, ob Steinbrück nunmehr unter der Rubrik  „das Pack“ (Sigmar Gabriel) oder als „Nazi in Nadelstreifen“ (Ralf Jäger, Blitzer-Minister in NRW)  in der Mitgliederliste der Partei geführt werden wird.




Wie Migranten Steuergeld in die Heimat transferieren

Von ALSTER | Schweden als EU-Vorreiter der Umvolkung und Islamisierung erleichtert es Migranten mit dem Transfer-Galaxy-Service, Geld in ihre jeweiligen Heimatländer zu schicken. Zuvor mussten Migranten zu einem lokalen Vertreter in ein Geschäft oder Kiosk gehen, um Geld an Angehörige überweisen zu können. Das Unternehmen „Transfer-Galaxy“ wurde im Jahr 2015 von Somaliern gegründet. Die Gründer Yosef Mohamed und Khalid Qassim erkannten, wie wichtig das Mobiltelefon in Somalia, wo sie ihre Wurzeln haben, in vielen Teilen des restlichen Afrikas und in vielen anderen Entwicklungsländern auf der ganzen Welt ist. Laut Politikfakta sind 80 Prozent aller Somalier in Schweden arbeitslos – dennoch werden private Geldtransfers getätigt. Es wurden im Jahr 2015 über 500 Millionen schwedische Kronen nach Somalia überwiesen. Geld, das weitgehend aus Steuergeldern herrührt. Zusätzlich werden jedes Jahr weitere 600 Millionen Kronen für die Unterstützung Somalias ausgegeben.

Ein Swish für Zuwanderer war das Ziel, als eine Gruppe von Somalis in Vivalla in Örebro den Transfer-Galaxy-Dienst ins Leben rief. Der Mitbegründer Khalid Qassim berichtete, wie er und sein Vater den Transferdienst benutzten, um Geld an elternlose Verwandte zu schicken: „Mein Vater und ich senden monatlich 4.000 bis 5.000 Kronen an einen elternlosen Verwandten.“ (der dann wohl per Schlepper als unbegleiteter Flüchtling nach Europa kommt)

Seit dem Start wurde von Transfer Galaxy 200 Millionen Kronen aus Europa übertragen. Jetzt expandieren sie stark. Das Unternehmen wächst nicht nur jeden Monat im zweistelligen Prozentbereich, es kann sich aktuell über einen Goldregen freuen, denn Transfer Galaxy kann jetzt 30 Millionen schwedische Kronen Risikokapital vom StartUp Unternehmen „Backing Minds“ und der Investmentgesellschaft Alfvén & Didrikson (NTL) und H&M übernehmen. Mit dem Geld wird der Service international weiter ausgebaut. „Die Erweiterung bedeutet, dass beispielsweise eine Person in Deutschland Geld über unsere Plattform in einen Großteil Afrikas und Asiens senden kann“, so die somalischen Unternehmer. „Jetzt können wir im Ausland wachsen, wir sind in Deutschland und Spanien auf dem richtigen Weg“, sagte Yosef Mohamed, Mitbegründer von Transfer Galaxy.

Nach Angaben der Weltbank schicken die Migranten der Welt 435 Milliarden Dollar an ihre Verwandten in den Ländern, aus denen sie kommen. Das bedeutet, dass die Geldmenge, die die Diaspora zurück in ihre Herkunftsländer schickt, die internationale Hilfe fast viermal übersteigt. Nur im Fall von Somalia sind es etwa 1,3 Milliarden Dollar, was etwa 45 Prozent der Wirtschaft des Landes ausmacht und mehr als 40 Prozent der Bevölkerung des Landes versorgt.

So bezieht Schweden die vorwiegend muslimische Diaspora EU-hörig ein und gleicht sich der dritten Welt an. Laut Prognosen der UNO wird Schweden bis 2030 ein viel ärmeres Land sein. Der UN-Bericht HDI (Human Development Index) sagt einen signifikanten Rückgang des schwedischen Wohlstands voraus.

Diesen Niedergangs-Prozess kündigt die derzeitige schwedische Regierung auch noch stolz mit ihren Globalisierungzielen der Agenda 2030 an.

Da also der schwedische Transfer-Galaxy-Service auch in Deutschland zur Verfügung steht, wäre es angebracht, die möglichen „Vermögensverhältnisse“ der Migranten zu überprüfen. Nicht nur wegen des kulturfremden Benehmens und der Zusatzverpflegung an der Tafel müsste man hier untersuchen, was diese vorwiegend jungen Männer mit ihrem Rundumsorglospaket des Asylbewerberleistungsgesetzes so anstellen.

AfD – Lars Herrmann Deutscher Bundestag, am 01.03.2018 (ab Min. 4.20)

https://www.youtube.com/watch?v=Y-wBrk3IdIA




Hamburg-Demo-Livestream: Richtigstellung eines Lügenartikels

Von OLIVER FLESCH | Eine Demonstrationswelle der Anständigkeit schwappt über der Bundesrepublik Deutschland. Lange Zeit sah es aus, als würde das Böse siegen, doch nun, nach jahrelangem Kampf, schlägt das Gute zurück. Wir treiben die Altparteien und den Mainstream vor uns her, ein paar Jahre noch, da bin ich sicher, dann werden w i r der Mainstream sein. Wie im Osten, wo wir es längst sind.

Das linke Establishment spürt das natürlich, die Versuche, uns zu diskreditieren, werden immer verzweifelter. Ein prächtiges Beispiel dafür ist die „Merkel muss weg!“-Demo-Reihe in Hamburg. Obwohl die von einer bürgerlichen Dame ohne AfD- oder „Pegida“-Nähe organisiert wurde, fühlte sich der sogenannte Verfassungsschutz bemüßigt, die Menschen vor eben dieser Demonstration zu warnen. Sogar der sogenannte Staatsschutz schaltete sich ein, lud Demonstrationsinitiatorin Uta Ogilvie zu einem dreistündigen (!) Gespräch.

Offizieller Grund: Die Linksfaschisten der sogenannten „Antifa“ hatten Utas Haus beschmiert, die Reifen ihres Autos zerstochen und ein Einweckglas, gefüllt mit brauner Farbe, ins Kinderzimmerfenster (!) geschmissen. Die Scheibe zerbrach, nur durch ein Wunder blieben Utas Kinder unverletzt. Schaden: 55.000 Euro.

Inoffizieller Grund: Durchleuchtung. Wer sie denn überhaupt sei, wollten die Staatsschützer wissen, was sie gegen Merkel habe und wieso sie sich mit ach so brandgefährlichen Jungs wie der Hamburger Türsteherlegende Thomas „Togger“ Gardlo und mir abgeben würde. Schließlich sei ich ja volltätowiert und verdiene mein Geld unter anderem mit Sexratgebern, und das, so der Staatsschutz, würde ja so gar nicht zu einer feinen Dame wie Uta passen. Die „feine Dame“ ließ sich nicht einschüchtern, lachte alles weg.

Auf der letzten „Merkel muss weg!“-Demo in Hamburg wurde es noch absurder. Ein ganz normaler Mann, den wir für unseren Livestream auf YouTube interviewt hatten, wurde vom Staatsschutz rausgezogen und ebenfalls nach mir befragt: „Wissen Sie überhaupt, für wen Sie sich da gerade haben befragen lassen?“

Dass sich der Verfassungsschutz und der Staatsschutz für uns interessiert, war natürlich ein gefundenes Fressen für unsere Journalistendarsteller der Lügenpresse, die einen Hetzartikel nach dem nächsten verbrach. Bundesweit. Dabei reden wir – noch – über eine 300-Mann-Demo. Daran sehen wir, wie viel Schiss Merkels Schergen vor dem Aufstand der Anständigen haben. Da alles rund um die Demonstration auserzählt war, stürzte sich das früher mal ganz hippe Jugendmagazin VICE auf meinen Livestream. Eine Dilettantin namens Rebecca Baden erschöpfte sich über hunderte Zeilen in Lügen und Halbwahrheiten, die ich nun richtig stellen werde.

Beginnen wir mit dem Einstieg, fast dem einzig Guten und Korrekten an dem Artikel:

„Marie, bist du eigentlich Single?“ Die Frau mit den langen, dunklen Haaren zögert kurz, dann sagt sie: „Ehm, ja.“ Oliver Flesch, der Mann mit der schwarzen Mütze, grinst: “Wie kommt das, so eine schöne Frau?“ Marie-Thérèse Kaiser guckt irritiert auf den Boden, als denke sie sich gerade eine Punchline für ihren zähen Tinder-Chat aus. Doch sie geht heute nicht mit Flesch in die 20-Uhr-Vorstellung von Shades of Grey, sondern für ihn auf die rechte Demo „Merkel muss weg“ auf dem Hamburger Gänsemarkt. Während er zu Hause den Livestream für seinen rechten YouTube-Channel moderiert, berichtet sie live zugeschaltet vor Ort vom Protest. „Ich weiß auch nicht, warum ich Single bin“, sagt Marie-Thérèse Kaiser und schaut in die Kamera, „vielleicht, weil ich so ein rechtsradikaler Nazi bin?“

Obwohl, so ganz korrekt ist auch der Einstieg nicht. Mein Kanal ist nicht rechts. Die Wahrheit ist weder links, noch rechts, die Wahrheit ist geradeaus. Und den Hausfrauenporno „50 Shades of Grey“ brauch ich mir nicht anzuschauen – ich b i n „50 Shades of Grey“.

Und nun Punkt für Punkt:

1. VICE schreibt:

Zweieinhalb Stunden Holocaust-Leugnen, alternative Fakten, Deutschlandfähnchen und Sextipps.

Richtig ist: Der Holocaust wurde nicht geleugnet, es gab weder alternativen Fakten, noch Sextipps.

2. VICE schreibt:

Serge Menga wurde für ein kurzes Interview eingeblendet.

Richtig ist: Das Interview ging über eine Stunde. Und überhaupt: Unser Freund und Mitstreiter Serge ist ja bekanntlich schwarz wie die Kohle im Review. Ein klarer Beleg also, dass ich mit Rassismus nix zu tun habe. Wäre ja auch noch schöner, mein Enkelsohn ist halbschwarz. Aber all das verschwieg Fräulein Baden. Natürlich.

3. VICE schreibt:

Darüber, wie es vor vier Wochen mit „Merkel muss weg“ angefangen hat, gibt es unterschiedliche Geschichten: Auf rechten Blogs gibt sich die Aktivistin Uta Ogilvie als Initiatorin der Demo aus. Sie sagt, sie habe sich spontan mit einem pinken Schild ans Ufer der Alster gestellt und protestiert. Doch die Geschichte glauben nicht alle…

Mit dem Glauben ist es immer so eine Sache. Wir von der freien Presse halten uns lieber an Fakten, und dass Uta Initiatorin der Demo war, ist nun mal ein Fakt.

4. VICE schreibt:

Am Montag berichtete der NDR, der Bundesverfassungsschutz vermute Rechtsextremisten hinter den Demos. Die Personen, die die Aufmärsche angemeldet haben, seien nur eine Ablenkung, so der Verfassungsschutz: „Die eigentlichen Initiatoren haben nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zum Teil einen Vorlauf in rechtsextremistischen Strukturen und entstammen auch dem Türsteher- und Althooligan-Milieu.“

Lüge. Richtig ist, dass ein paar starke Jungs für Sicherheit sorgen müssen, leider. Denn dafür gibt es nur einen Grund: Die Terrororganisation „Antifa“ wurde immer noch nicht verboten und darf weiterhin anständige Bürger bepöbeln, bespucken und sogar körperlich attackieren. Bei der zweiten Demo gingen die Hauptschulhartzer der „Antifa“ sogar auf Utas 79-jährigen Vater los.

5. VICE schreibt:

Marie-Thérèse Kaiser und Oliver Flesch haben andere Backgrounds: Sie modelt, war 2015 „Miss Norderney“, er war früher Redakteur bei Bild und der Berliner Morgenpost.

Auch hier versagt das Recherchewunder Baden. Ich war bei der HAMBURGER Morgenpost.

6. VICE schreibt:

Der Mann erklärt, dass er eigentlich gar nicht wegen Merkel da sei. Die Bundeskanzlerin sei „nur eine Schachfigur“ von „Bilderberg und anderen Organisationen“. Der Mann sagt, er verfolge ein größeres Ziel: Er wolle die Wahrheit über die deutsche Geschichte aufdecken, denn sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg haben die alliierten Mächte Lügen verbreitet. Obwohl sich die Richtung des Interviews spätestens hier andeutet und die beiden Moderatoren vorher minutenlang beteuert hatten, dass der Verfassungsschutz keine Grundlage für die Beobachtung habe, forscht Kaiser weiter nach. „Wir müssen endlich darüber reden, was damals wirklich passiert ist“, sagt der Mann. Wenn man über Geschichte offen debattieren könne, dann werde man auch herausfinden können, „dass alles erstunken und erlogen ist“.

Ja, hier haben wir einen Fehler gemacht. Marie hätte das Interview früher abbrechen müssen, keine Frage (oder auch wir). Es sei ihr verziehen, sie ist Anfang 20 und noch keine Vollblutreporterin, es war ihr erstes Interview überhaupt. Nur: Von Holocaust-Leugnung kann überhaupt keine Rede sein. Der Mann bezog sich auf die Kriegsschuld der Deutschen. Das weiß Baden natürlich. Aber „Holocaust-Leugnung“ passt halt besser in ihre Agenda.

7. VICE schreibt:

Oliver Flesch, der auf seinem Channel neben Ausländerhetze auch seinen Weltrekordversuch im BH-Öffnen postet, greift in das Interview ein – auch weil er und Johannes Thiesen den Stream „legal halten“ wollen. „Das können wir so nicht stehen lassen“, sagt Flesch. „Mir ist klar, dass da viel gelogen wurde, nichtsdestotrotz haben da grausame Verbrechen stattgefunden – von Deutschen befohlen.“ Sein Einwand wirkt weniger wie eine Distanzierung von nationalsozialistischem Gedankengut als wie eine rechtliche Notwendigkeit.

Auf meinen Kanal gibt es keine „Ausländerhetze“. Ich liebe Ausländer, bin in Spanien selbst einer. Was ich nicht liebe, sind fundamentalistische Muslime – und bei denen ist es mir scheißegal, ob die aus Absurdistan oder Wuppertal kommen.

Der angebliche Weltrekordversuch war natürlich ein Witz. Aber mit Humor haben es die Linken nicht so, schon klar. Und dieser Satz, „Sein Einwand wirkt weniger wie eine Distanzierung von nationalsozialistischem Gedankengut als wie eine rechtliche Notwendigkeit“, ist der einzige, der schmerzt. Es war „nationalsozialistisches Gedankengut“, das dafür sorgte, dass mein Vater drei Jahre ins Konzentrationslager Hamburg-Fuhlsbüttel gesteckt wurde, es war „nationalsozialistisches Gedankengut“, das dafür sorgte, dass mein Vater dort über Tage und Nächte gefoltert wurde. Wer also glaubt, ich hätte auch nur im Ansatz etwas mit „nationalsozialistischem Gedankengut“ zu tun, sollte sich in Behandlung begeben; wer’s mir ins Gesicht sagt, sollte sich ein schnelles Pferd besorgen.

8. VICE schreibt direkt weiter:

Denn schnell ist er wieder beim Lieblingsthema der Rechten: „Kriegsverbrechen dürfen nicht geleugnet werden“, sagt er, „aber auch nicht die, die an Deutschland verübt wurden – Dresden, Berlin.“ Der Deutsche als Opfer, denn „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“, ist die einfachste, wenn auch geschichtsvergessenste Methode, Menschheitsverbrechen zu relativieren.

Tja, das ist das Problem an der Jugend. Sie hat keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge. 88 Mal in 33 verschiedenen Fächern den Holocaust an den Juden durchgenommen, den Bombenholocaust an den Deutschen, der ohne jeden Zweifel gegen das Kriegsrecht verstieß, vielleicht einmal. Und dabei blieb nix hängen. Mein Vater wurde im Juli 43 im Hamburger Feuersturm „ausgebombt“. Er sah Menschen, die brannten, er hörte sie schreien, er roch, wie sie schmorten – und all das erzählte er mir. Ganz nüchtern, ganz sachlich, erstaunlicherweise ohne ein böses Wort gegen die alliierten Kriegsverbrecher. Bei den Luftangriffen auf Deutschland verreckten mehr als 600.000 Menschen elendig, darunter fast 80.000 Kinder.

9. VICE schreibt:

Kurz nach dem Interview berichtet Kaiser, ein Mann „vom Staatsschutz“ habe den Gesprächspartner aus den Reihen der Protestierenden gezogen und seine Personalien aufgenommen. „Das gibt es doch nicht!“, schreit Oliver Flesch entzürnt. „Ein schlechtes Zeichen für die Demokratie“, sagt Marie-Thérèse Kaiser. „Frag den Staatsschutz, was denen einfällt, Bürger zu belästigen. Traust du dich das?“, will er wissen. Als sie sich auf den Weg macht, sagt er: „Super, das ist meine Marie.“ Und gibt Anweisungen: Wenn sie ihn finden könne, solle der Kameramann „draufhalten“. Den Mann vom Staatsschutz findet sie allerdings nicht mehr.

Dieser Abschnitt ist korrekt. Ich zitiere ihn dennoch, weil dieser Skandal nicht oft genug erzählt werden kann.

10. VICE schreibt:

Wenn Politiker mit vereinfachten Lösungen für komplexe Probleme werben, nennt man das populistisch. Wenn Rechte sich aus simplen Theorien eine neue Welt zusammenbauen, nennen sie es die „Wahrheit“. Und weil er diese ausspreche, so Oliver Flesch, beobachten ihn der Verfassungsschutz „und andere Organisationen“, genau, will er nicht sagen.

Nun sag ich’s: Es ist der Staatsschutz. Fakt.

11. VICE schreibt:

Flesch hetzt nämlich nicht nur gegen Asylbewerber und öffnet einen BH mit verbundenen Augen, sondern schreibt auch Beiträge darüber, „wie man Frauen süchtig fickt“.

Dass ich Sexratgeber schreibe, hält mir sowohl die religiöse Rechte als auch die feministische Linke vor. Ich habe nie begriffen, was schlecht oder gar frauenfeindlich daran sein soll, ein guter Liebhaber zu sein.

12. VICE schreibt:

Nun fühlt der selbsterklärte Sexperte sich wegen eines solchen Artikels unter Beobachtung: „Mein Artikel ‚Warum Frauen wie Schwule sein sollten‘ kam bei denen nicht so gut an“, sagt er. Oliver Fleschs Meinung nach werde er wegen eines Artikels beobachtet, den er im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. In einem Gastbeitrag für ein Männermagazin fordert er Frauen auf, sich mehr wie homosexuelle Männer zu benehmen, damit Hetero-Männer „mehr zu vögeln“ bekommen. „Schwule knattern ja wie verrückt“, so lautet jedenfalls Fleschs verallgemeinernde Annahme. Einer Schweizer Umfrage zufolge hatten die homosexuellen Befragten mit 14,7 tatsächlich mehr als doppelt so viele Sexpartner wie heterosexuelle Männer und Frauen. Wenn Oliver daraus herleitet, dass Hetero-Frauen einfach mehr wie Homo-Männer sein sollten, ist das ein ungefähr so zielführender Vorschlag wie jener, dass er einfach selber Sex mit homosexuellen Männern haben könne.

„Selbsternannt“, lächerlich. Selbst Deutschlands führende Sex-Expertin steht auf meinen Scheiß. Und selbstverständlich glaube ich nicht, dass mich der Staatsschutz meiner Bumsartikel wegen beobachtet, ich sagte nur, dass einer Dame vom Staatsschutz besagter Artikel missfiel. Fakt. Und Becky, meine Liebe, dass ich Sex mit homosexuellen Männern haben sollte, ist nur ein feuchter Traum von Dir und wird auch ein feuchter Traum bleiben – tut mir Leid.

Resümee

Mir ist klar, dass ich die Trottel aus dem Mainstream mit meiner Richtigstellung nicht erreichen werde. Das war auch nie mein Ziel. Ich schrieb diesen Artikel für die anständigen Menschen. Wir erleben in diesen Tagen die letzten Zuckungen des linken Establishments. Es hat Angst vor seinem Untergang und das völlig zurecht. Nun wird mit allen Mitteln gekämpft. So wurden zum Beispiel unsere vollen Namen in dem VICE-Artikel ungefähr eine Milliarde Mal ausgeschrieben, warum? Damit Google ihn direkt ausrotzt, wenn unsere Namen eingegeben werden. Doch Taschenspielertricks wie diese werden dem Mainstream nix mehr nützen. Es ist zu spät. Ihm glaubt kaum noch jemand.

https://youtube.com/watch?v=I3H87cQS2R0




Mongolischer Merkel-Zombie zerstückelt zwei Frauen in Leipzig

Von JEFF WINSTON | „Das ist nicht gut“, sagte die Kanzlerin zuletzt. Im Falle ihres speziellen Gastes aus der Mongolei hatte Angela Merkel damit auch recht. Denn der sächsische Dschingis-Khan vergaß dummerweise, seine barbarisch-tartarischen Sitten und Gebräuche bei der Einreise nach Deutschland abzulegen. Wie so mancher Merkel-Gast seit 2015.

Der morddürstende Merkel-Zombie Dovchin D. (38) hatte 2016 zwei Frauen in Leipzig mit bloßen Händen erwürgt und ihre Leichen zerstückelt – im tradierten Grausamkeits-Ritus der legendären „Goldenen Horde“, die nun auch auf Wunsch der irren Systemparteien Deutschland „bereiten“ und bereichern darf – macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit.

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft am Freitag vor dem Landgericht Leipzig hatte der Mongole in seiner Wohnung im Stadtteil Lindenau eine 43-jährige Portugiesin mit beiden Händen erwürgt. Zuvor habe er mit der Dame sexuellen Kontakt gehabt, nachdem er sie stark alkoholisiert hatte. Am nächsten Tag hat er sie dann halt umgebracht. Die zerstückelte Leiche wurde kurz darauf im Elsterflutbecken gefunden. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als Mord aus Heimtücke und Störung der Totenruhe. „Es ist das denkbar Schlimmste, was man sich da vorstellen kann“, betonte Staatsanwalt Torsten Naumann.

Leipziger Allerlei – Dovchin Khan hinterließ Blutbad

Im November desselben Jahres hat der Merkel-Mongole sodann eine 40-jährige Deutsche aus Wut über ihre sexuelle Zurückweisung erwürgt, denn dies verletzte seine „Ehre“ zutiefst. Ihre Leiche hatte er nach tatarischem Ritual bis Januar 2017 aufbewahrt, falls auch die Tafel Leipzig schutzsuchende Ausländer in „Nazi-Manier“ abweisen sollte. Die Leichenteile entsorgte er dann laut Staatsanwaltschaft feinsäuberlich im Hausmüll, in der Toilette und in einem Abbruchhaus, denn korrekte Mülltrennung ist in Deutschland das oberste Gebot der GRÜNEN Political Correctness. Das lernen auch schon die neu-hinzu-gekommenen Schutzbedürftigen als allererstes – dann klappt auch die Integration wie am Schnürchen, wie der SPIEGEL stolz berichtet.

Kriminaltechniker hatten in der Nähe seines Wohnhauses in Leipzig-Lindenau Spuren gesichert. Zudem waren sie mit Suchhunden im Wohnhaus des „mutmaßlichen Täters“ fündig geworden. Der Mord-Mongole hatte dann im Rahmen der Durchsuchung seiner Wohnung und seiner Vernehmung gestanden, die als vermisst gemeldete Frau getötet zu haben und Angaben zu dem Ablageort der Leiche gemacht. Berichte, wonach sich der Beschuldigte selbst der Polizei gestellt habe, treffen laut Staatsanwaltschaft nicht zu. Wäre ja auch dämlich.

Dovchin habe in Taqiyya-Manier angegeben, dass er die Deutsche Anja B., Mutter einer kleinen Tochter, „einen lange gehegten Todeswunsch“ erfüllt habe. Diese Version glaubte ihm zumindest der leitende Staatsanwalt nicht und plädierte auf Mord aus niedrigen Beweggründen und ebenfalls Störung der Totenruhe. Verteidiger Stefan Wirth plädierte in beiden Fällen lediglich auf einfachen, handelsüblichen Totschlag. Er sieht auch den Tatbestand der Störung der Totenruhe nicht erfüllt. Durch die traumatische Flucht läge auch eine psychische Störung vor, dies zeige bereits die Leichenzerstückelung, die ihm in dieser forensischen Hinsicht durchaus positiv ausgelegt werden könne. Denn normal schuldfähige Merkel-Mörder tun sowas nicht.

Der Herr des Gemetzels – „Impulsdurchbruch“

Der psychiatrische Gutachter bescheinigte dem Angeklagten zunächst volle Schuldfähigkeit. Dass der Angeklagte beide Leichen zerstückelte, hat nach Ansicht des Gutachters nichts mit psychisch krankhaften Zügen des Angeklagten zu tun, sondern lediglich mit der Frage des Abtransports. Er attestierte dem Mongolen eine „Krise des sozialen Abstiegs“ und einen „Impulsdurchbruch“.

Falls es zu keinen neuen Gegengutachten seitens der steuerfinanzierten Verteidigung kommt, wäre eine Entlassung nach 15 Jahren „nahezu“ ausgeschlossen. Staatsanwalt Torsten Naumann beantragte daher auch Sicherheitsverwahrung. Das Urteil wird voraussichtlich am Montag verkündet. Kost und Logis des Merkel-Mongolen im „Kuschelknast“ werden den Steuerzahler zusätzliche 1.500.000 € in 15 Jahren kosten.

Die Sicherungsverwahrung wird dann aber erheblich teurer.

Sie ritten um die Wette mit dem Steppenwind, tausend Mann (ha, hu, ha)

Und einer ritt voran, dem folgten alle blind, Dschingis Khan (hu ha, hu ha)

Die Hufe ihrer Pferde durchpeitschten den Sand

Sie trugen Angst und Schrecken in jedes Land“

In jedes Land? Nein, nur nach Deutschland.

„Das ist nicht gut.“ (A. Merkel)




Bundestag: Kaputtmachen, was von der AfD kommt

Von BEOBACHTER | Die AfD will die Terrorbekämpfung effizienter machen, vagabundierende terroristische Gefährder in Schach halten und den Bund dafür mit mehr Kompetenzen ausstatten. Damit sich Berlin Breitscheidplatz Dezember 2016 nicht wiederholt. Doch eigentlich eine gute Sache, sollte man meinen.

Im Bundestag gaben die Altparteien jedoch erneut ein Beispiel davon, wie sie alles, was von der AfD kommt, reflexartig in die Tonne treten. Sie ließen ein Gesetzesvorhaben der AfD für eine effizientere Gefahrenabwehr und weitreichende Haftmöglichkeiten für ausländische Terroristen als überflüssig und angeblich verfassungswidrig in erster Lesung abblitzen. Der Innenausschuss beschäftigt sich jetzt weiter damit.

Gleichzeitig richteten die Neinsager-Parteien aber einen Untersuchungsausschuss zum Berliner Terroranschlag Breitscheidplatz ein, in dem die offensichtlich mangelnde Sicherheitsarchitektur bei der Terrorbekämpfung ermittelt werden soll. Der Untersuchungsausschuss ist zweifellos wichtig und eine Genugtuung für die Opfer, denen die Kanzlerin erst nach einem Jahr Beachtung schenkte. Aber es kann drei Jahre dauern, bis Ergebnisse vorliegen, was falsch läuft in Deutschland. Deshalb ist es richtig, wenn die AfD Vorschläge für Sofortmaßnahmen fordert. Deshalb macht es Sinn, vorher zu handeln, wie es die AfD verlangt. Das wird aber aus durchscheinenden Gründen abgeblockt, weil es von der „falschen“ Partei kommt. Wer soll die politischen Karriolen von CDU, CSU, FDP, Grüne und Linke noch verstehen?

Immerhin, an der Gefahrenfaktenlage können sich selbst die Altparteien inzwischen nicht mehr vorbeilügen. Das Bundeskriminalamt stellte im Juli 2017 einen Anstieg der islamischen Gefährder auf 700 fest, so die AfD. Der AfD-Abgeordnete Roman Reusch, als Leitender Oberstaatsanwalt ein Mann vom Fach, stellte das Problem plakativ dar: für die 24-Stunden-Bewachung der Gefährder reichen die personellen Kapazitäten nicht. Abschiebung funktioniert in den meisten Fällen nicht. Es führe kein Weg daran vorbei, die Gefährder notfalls präventiv zu inhaftieren. Reusch: Wie solle man erklären, warum ein gefährlicher psychisch Kranker unbefristet eingesperrt werden kann, aber ein für die Bevölkerung deutlich gefährlicherer Fanatiker nicht?

Der AfD-Gesetzentwurf sieht u.a. vor, Meldepflichten und auch längerfristige Haftmöglichkeiten bei bestimmten Konstellationen und Auflageverstößen gegen ausländische Gefährder richterlich anordnen zu können. Da das allgemeine Gefahrenabwehrrecht Ländersache ist, soll die Bundesregierung mit den Ländern über eine Neuverteilung der Kompetenzen im Bereich des allgemeinen Gefahrenabwehrrechts verhandeln, um eine effizientere Terrorbekämpfung zu erreichen, schlägt die AfD vor. Die Gegner der AfD versuchten mit rechtlichen Einwänden, den AfD-Antrag zu zerreden und die AfD-Abgeordneten als ungeschickte Anfänger hinzustellen. Das nahm schon persönliche Züge an, als der Nichtjurist Armin Schuster (CDU) den Leitenden Oberstaatsanwalt Roman Reusch und den Juristen Stephan Brandner (beide AfD) rechtlich belehren wollte.

Es bleibt abzuwarten, ob die AfD-Anträge in den Beratungen im Innenausschuss des Bundestages bei den Altparteien auf mehr Einsicht stoßen. Selbst der scheidende Innenminister Thomas De Maizière hat im April 2017 in Weimar auf dem 22. Deutschen Richter- und Staatsanwaltschaftstag gefordert, das allgemeine Gefahrenrecht, insbesondere im Bereich der Terrorbekämpfung, bundeseinheitlich zu regeln.




Nein-nein, Yahya! Frau geschächtet – Tochter geschändet

Von JOHANNES DANIELS | Nein-nein, Yahya, „sowas“ macht man nicht in Zeiten der kontroversen #metoo-Debatte in Deutschland. Der syrisch-stämmige Merkel-Gast Yahya A., 48, schächtete vor einem Jahr in Luckenwalde seine Frau Sanaa, 37, und schlitzte ihr die Kehle durch. Nur durch ein Wunder überlebte die Frau. Sanaa A.: „Hätten die Deutschen nicht eingegriffen, wäre ich tot.“

Doch nicht genug der fachmännischen Arbeitsproben des vielseitig begabten Ehrengastes des Steuerzahlers. Im Frühjahr 2016 hatte der „Schutzsuchende“ seine damals 15-jährige Tochter Donya im „Flüchtlingsheim“ gewaltsam auf den Bauch gedreht und sie vergewaltigt. Mutter Sanaa war gerade außer Haus und danach aus dem Häuschen. Verständlich!

Im November 2016 warf der rabiate Syrer seine Tochter im Schlafzimmer ihrer Wohnung zu Boden und wollte sein Eigentum einmal wieder vergewaltigen, denn DAS scheint der Hauptzeitvertreib von Rapefugee Yahya in unserem Land zu sein. Donya wehrte sich heftig, doch er warf sie aufs Bett und zog ihr die Hose herunter. Nur weil ihre Geschwister an der Tür klingelte, so die Anklage vor dem Amtsgericht Luckenwalde, ließ er von seiner Tochter ab.

Seit dem Mordversuch an seiner Frau sitzt der Syrer in der JVA Neuruppin, wegen des Mordversuchs wurde er bereits zu neun Jahren Haft verurteilt, was in der Praxis vier Jahre „Kuschelknast“ mit einfühlsamen Resozialisierungsmaßnahmen für ihn bedeutet – und über 380.000 € JVA-Kost und Logis für den Steuerpflichtigen.

Der brandenburgische Taqiyya-Vater behauptete vor Gericht, „wegen einer Rückennarbe“ könne er gar keinen Sex haben. Nach einem Bandscheibenvorfall hätten ihn böse deutsche Medikamente impotent gemacht. Weil seine Tochter ein „Verhältnis zu einem Afghanen“ habe, würde sie Familie und Ermittler belügen. Doch Mutter Sanaa bestätigt die Anklage: „Mein Mann hat schon vor der Flucht getrunken, geschlagen und unsere Tochter missbraucht – seit ihrem dritten Lebensjahr. Deshalb wollte ich auch die Scheidung.“

Sanaa A. (37) mit ihren drei Töchtern. Ihr Mann hat 12 Jahre ihre gemeinsame Tochter Donya (17, li.) geschändet.

Verhandlung nur vor dem Amtsgericht – ein Kavaliersdelikt?

Im Gericht sagt die jordanisch-stämmige Mutter als Zeugin aus, ihre Tochter Donya als Nebenklägerin. Ihr Anwalt Oliver Milke, 47: „Es ist ein Skandal, dass das Potsdamer Landgericht den Prozess ans Amtsgericht verwiesen hat. Im Fall einer Berufung muss Donya zweimal über ihre Leiden berichten. Damit wird sie erneut zum Opfer gemacht!“ Landgerichts-Sprecherin Christina Flinder kontert: „Weil in diesem Fall nicht mehr als vier Jahre Haft drohen, gehört der Fall vors Amtsgericht. In der Berufung kann das Mädchen auch per Video vernommen werden.“ Anwalt Milke: „Aussagen muss sie dann trotzdem noch mal.“

Schächtung statt Schlichtung – „Das kann klappen, glaube ich“ (Yascha Mounk)

„Ich bringe dich mit meinen Händen um!“, drohte der deutsche Neu-Bürger Yahya seit Monaten seiner Frau. Er entscheid sich dann aber doch für eine klassische Schächtung. Über den Mordangriff am 5. Januar 2016 auf einer Straße in Luckenwalde erzählte die Ehefrau: „Ich habe den Tod in seinen Augen gesehen.“ Der auf Steuerzahlerkosten hinzu gezogene Verteidiger von Yahya A. versuchte derweil, Widersprüche in den Aussagen des Mordopfers zu finden und sie so zu vor der Strafkammer zu diskreditieren. Er zitierte aus der „Aktenlage“ – vor ihm auf dem Tisch lag die BILD-Zeitung.

Währenddessen führt Umvolkungs-Plaudertasche und „Harvard-Dozent aus Würzburg“, Yascha Mounk, in den „tagesthemen“ den weiteren Merkel-Plan des Wandels einer mono-kulturellen Demokratie in eine Multi-Ethnische in seiner ganzen Klarheit aus. Unser „Historisch einzigartiges Experiment“ könne auch zu kleineren Verwerfungen führen – Yascha’s Namenkollegen Yahya und Joschka stimmen ihm freudig vereint zu.

tagesschau.de hat mittlerweile den eigenen verräterischen Link gesperrt, doch das blöde Internet vergisst nichts, Insch’allah!

Nein-nein, Yahya.

Nein-nein, Yascha.

Nein-nein, Joschka.

So wird das nichts mit der Umvolkung!




Die Strategie von Maas, Dobrindt & Co. gegen die AfD

Von WOLFGANG HÜBNER | Die zunehmende Stärke der AfD und der wachsende Zuspruch für freiheitlich-patriotische Bewegungen und Aktionen machen die derzeit Mächtigen im Parteien- und Medienkartell merklich nervöser und aggressiver. Allen voran einen Zensurminister aus den Reihen der niedergehenden SPD mit Namen Heiko Maas, der nun Beobachtungen von „Teilen der AfD“ durch den Verfassungsschutz ins Gespräch gebracht hat. Um diese demokratiefeindliche Schnüffelei zu rechtfertigen, behauptet Maas: „Wer Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung diskriminiert, agiert immer offener rassistisch und nationalistisch“.

Zustimmung aus dem links-grünen Lager, aber auch aus der Union – allen voran der Ministerversager Dobrindt aus Bayern – ist Maas gewiss. Denn es ist für das gesamte Machtkartell unerträglich, wie klar und deutlich neuerdings im Bundestag die Probleme Deutschlands beim Namen genannt werden. Und ebenso unerträglich ist es für dieses Machtkartell, dass sich in Cottbus und Dresden Tausende oder in Hamburg nun immerhin Hunderte öffentlich gegen die gar nicht mehr schleichende Umvolkung der Merkel-Demokratur auflehnen.

Da argumentativ den AfD-Beiträgen im Bundestag offenbar nur wüste Hassreden im Stil eines Özdemir oder wichtigtuerische Auftritte von in jeder Weise unreifen CDU-Bubis entgegengesetzt werden können, ist es alles andere als überraschend, wenn Optionen zur Einschüchterung und Spaltung der neuen parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition erwogen, wahrscheinlich auch schon geplant werden. Es wäre sträflicher Leichtsinn, die Bereitschaft und Fähigkeit des Machtkartells zu repressiven Maßnahmen zu unterschätzen.

Merkel, Maas, Dobrindt und all die anderen wissen sehr genau, dass nur die nach wie vor außerordentlich gute ökonomische Situation Deutschlands, verbunden mit Rekordsteuereinnahmen und weitgehender Vollbeschäftigung für qualifizierte Leistungsträger, ihre Macht stützt und schützt. Damit kann es aber im hochspekulativen System des Schuldenkapitalismus nach jederzeit möglichen weltpolitischen oder weltwirtschaftlichen Erschütterungen auch im bienenfleißigen Arbeitshaus zwischen Flensburg und Konstanz ganz schnell vorbei sein. Es gilt also, rechtzeitig Vorsorge für den Machterhalt zu schaffen. Denn im Fall einer ernsthaften Krise in Deutschland steht eine politische Alternative bereit, die sich auch schon so nennt.

Der Ablauf der repressiven An- und Eingriffe ist leicht zu ahnen: In der ersten Phase, die schon begonnen hat, wird man einzelne Personen oder Gruppen in der AfD und der freiheitlich-patriotischen Bewegung unter Verdacht setzen, „rassistisch“, „ausländerfeindlich“, „antisemitisch“, „völkisch“ und was auch sonst zu sein. Das soll zugleich der Einschüchterung der Bevölkerung dienen. Leider wird dieses Vorgehen unnötig erleichtert von AfD-Politikern, die uneinsichtig darauf beharren, auch mal “die Sau rauslassen“ zu dürfen. Aber selbst wenn es diese undisziplinierten Ausraster nicht gäbe, dann würde man sie eben erfinden und multimedial verbreiten.

In der nächsten Phase werden die Mächtigen alles daran setzen, die größer, damit auch vielfältiger werdende AfD zu spalten. Aussichtslos sind solche Versuche keineswegs, denn in der Partei gibt es unterschiedliche Strömungen: liberalkonservative, sozialpatriotische, christdemokratische, rechtsnationale usw. Es wird über kurz oder lang politische Situationen geben, die sehr verschieden behandelt oder begriffen werden. Ob daraus fruchtbare, sogar stabilisierende innere Entwicklungen resultieren oder aber Brüche, die sogar eine oder mehrere Spaltungen zur Folge haben können, wird nicht zuletzt von einer starken, mit überzeugender Autorität ausgestatteten Führung der AfD abhängen.

Die dritte Phase wird gekennzeichnet sein von Versuchen, die AfD als Partei zu zerstören. Das ist natürlich viel einfacher nach einer Spaltung der AfD. Deswegen steht jede innerparteiliche Strömung in der Verantwortung vor Volk und Nation, alles zu vermeiden, was leichtfertig eine solche Spaltung provozieren könnte. Zwar kann diese in einem bestimmten historischen Moment notwendig und richtig sein. Doch in Anbetracht der rasant betriebenen Abschaffung Deutschlands ist das derzeit nur eine ferne Möglichkeit.

Sehr viel realistischer sind schmutzige Inszenierungen des Machtkartells, um die AfD als „verfassungsfeindlich“ zu brandmarken und damit den Weg zu ihrer vollständigen Lähmung oder zu ihrem faktischen, womöglich gar höchstrichterlich verfügten Verbot zu öffnen. Wer glaubt, das Machtkartell ließe sich irgendwann, am besten schon bald einfach demokratisch abwählen, ist ein ebenso sympathischer wie grenzenlos naiver Zeitgenosse. Deshalb kann das die sich im parlamentarischen System eingezwängt agierende Partei AfD auch nicht entscheidend bewirken.

Dazu bedarf es vielmehr einer oppositionellen Bewegung im Volk, die immer größeren Druck auf das Machtkartell ausübt, um es zu grundsätzlichen Veränderungen zu veranlassen oder die Machtverhältnisse in Deutschland umfassend neu zu ordnen. Wie auch immer der Weg dorthin sein mag, es gilt: Je stärker, selbstbewusster und variantenreicher diese Bewegung im Volk ist, desto besser, ja, nur so ist die AfD vor Angriffen und Zerstörungsversuchen des Machtkartells geschützt.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Petra Paulsen – eine von uns!

Wieso, so fragt man sich vielleicht, ist Petra Paulsens Buch „Deutschland außer Rand und Band“ ein Bestseller geworden, und zwar nach wenigen Wochen? Liegt es am Vorwort von Thorsten Schulte, dessen großartiges Buch „Kontrollverlust“ der Vorgänger-Top-Titel war? Liegt es am Themenbereich Werteverfall, Politische Korrektheit und illegaler Massenzuwanderung? Liegt es also daran, dass der Nerv der Zeit getroffen wurde?

Bei allen Fragen gilt, dass sie AUCH Begründungen für den tollen Erfolg sind. Aber das Entscheidende dürfte etwas anderes sein. Dass nämlich hier eine Person aus dem Volk Tacheles redet, fundiert Tacheles redet. Kein Politiker wie Sarrazin, kein Wissenschaftler wie Sieferle, kein Aphoristiker wie Klonovsky. Nein, was sich hier eindrucksvoll Raum verschafft, ist eine ganz normale Deutsche, die es satt hat, was die Regierung Merkel mit Deutschland anstellt. Die es satt hat, wie die Medien dort ideologische Propaganda betreiben, wo sie kritisch berichten sollten. Die es satt hat, dass man sich den Mund verbieten lassen soll.

Petra Paulsens Buch ist ein Augenöffner, weil es in klarstem normalen Deutsch die wichtigsten Fragen der Zeit analysiert. Paulsens Buch ist ein Weckruf, weil gefordert und dargelegt wird, dass JEDER was tun kann. Paulsens Buch ist daher auch eine Mutprobe, weil sie Gymnasiallehrerin ist. Wer am eigenen Leib erfahren hat, was freie Meinungsäußerungen mit sich bringen können, wird Paulsens Courage besonders zu würdigen wissen.

Sie hat die Courage, weil sie ihr Land liebt. So klar, so einfach. Sie staunt, was in Deutschland alles passieren kann, obwohl Millionen Menschen doch aufbegehren müssten gegen die Abschaffung unseres freiheitlichen Wesens! Paulsen hat ein mulmiges Gefühl, wenn sie heute durch ihre Heimat geht. Dieses Gefühl kennen wir alle. Doch sie schafft es, aus dem Unbehagen einen Mutmacher zu gestalten.

Nebenbei erfüllt das Buch einen weiteren Effekt: Man muss sich Fakten, Meinungen und Statistiken nicht „zusammengoogeln“. Man hat sie zusammengefasst, mit einer großen Menge Belegstellen. Paulsens Buch ist somit nicht nur ein Mutmacher, sondern auch ein Handbuch der patriotischen Wende. Man sollte es öfters bei sich haben, um Kollegen, Freunde, Familienangehörige die Augen zu öffnen, dass es heute um alles geht, was uns lieb ist.

Paulsen hat indessen Recht mit einer Feststellung: Heute wird keiner sagen können, er hätte nichts gewusst von Islamisierung, Überfremdung und dem Sterben des Rechtsstaats. Man kann es wissen, man kann es erleben, man kann es bekämpfen! Denn Deutschland ist außer Rand und Band. Das darf uns nicht teilnahmslos lassen. Wir alle haben Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder. Nicht zuletzt daran erinnert uns Petra Paulsen mit ihrem Buch. Die Lehrerin konnte nicht mehr schweigen, sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst.

Paulsen hat eine bravouröse Arbeit vorgelegt, sie hat ihr Soll erfüllt. Jetzt sind wir dran. Es ist Zeit, Paulsens Schrift zu lesen, zu verschenken, zu verbreiten. Denn dieses Buch ist besser als manche tiefgründigere Schrift dazu geeignet, die noch wankelmütigen auf unsere Seite herüber zu ziehen.

Bestellinformation:

» Petra Paulsen: „Deutschland außer Rand und Band“, 22,90 €, hier bestellen




ARD- & ZDF-Journalisten schwärzen Strache bei Österreichs Kanzler an

Von DAISY | Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Aktive prominente Fernsehjournalisten von ARD und ZDF schwärzen in einem Offenen Brief (hier in voller Länge) an Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dessen Vizekanzler Hans-Christian Strache an und fordern ihn auf, den Regierungspartner von der FPÖ wegen einer Auseinandersetzung mit dem ORF zu maßregeln. Haben die Unterzeichner Claus Kleber, Anne Will, Maybrit Illner, Petra Gerster, Frank Plasberg, Marietta Slomka und andere nicht mehr alle Tassen im Schrank?

Die Deutschen sehen die Meinungsfreiheit in Österreich bedroht, nachdem Strache die Öffentlich-Rechtlichen im Alpenland angegangen hatte. Der Vize-Kanzler hatte in einem Facebook-Posting geschrieben: „Es gibt einen Ort, an dem Lügen zu Nachrichten werden. Das ist der ORF“. Und weiter: „Das Beste aus Fake News, Lügen und Propaganda, Pseudokultur und Zwangsgebühr. Regional und international. Im Fernsehen, im Radio und auf dem Facebook Profil von Amin Wolf“. Dazu fügte Strache noch ein Portrait von Wolf mit einem Pinnochio-Bildchen und einem Smiley nebst dem Wort „Satire“ hinzu. Anlass war, dass der ORF die FPÖ ungerechtfertigt in ein antisemitisches Licht gerückt hatte. Der ORF entschuldigte sich.

Alles klar, ein Fall von Satire also. Das hatten Kleber und Co. doch auch jüngst ihrem „lieben Deniz“ Yücel zugebilligt, der Deutschland und dem Buchautor Thilo Sarrazin das baldige Absterben gewünscht hatte.

Diese Großzügigkeit gönnten die Briefunterzeichner, allesamt Träger des „Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus e.V.“, dem FPÖ-Politiker nicht, denn er ist ja mindestens ein übler Populist und kein Deutschlandhasser und Menschenverächter Yücel. Demnach ist Straches Posting natürlich „denunziatorisch“ und „verletzt die Grenzen politischen Anstands im Umgang mit freier Presse und unabhängigen Medien“. Kleber und Co. fordern am Schluss Kanzler Kurz indirekt auf, „pressefeindlichen und demokratieschädlichen Attacken durch österreichische Regierungsvertreter deutlich Einhalt“ zu gebieten.

Der genötigte Kanzler Kurz wird einen Kaiserschmarrn tun, dem anmaßenden ARD/ZDF-deutschen Drängen nachzukommen. Zumal die richtige Adresse für die Beschwerde nicht das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz gewesen wäre, sondern allenfalls ein österreichisches Gericht. Wenn überhaupt, denn das letzte Mal, dass von deutscher Seite dermaßen anmaßend in Österreichs Souveränität eingegriffen wurde, war im Februar 1938, als Adolf Hitler den österreichischen Bundeskanzler Kurt Schuschnigg auf den Obersalzberg befahl und ihm dort den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich in den Block diktierte.

Die sich aufdrängende historische Assoziation müsste eigentlich auch den Fernsehjournalisten von ZDF und ARD klar gewesen sein, als sie den skandalösen Brief medienweit veröffentlichten. Dass sie es trotzdem wagten, sich ohne irgend ein Mandat arrogant aus dem Fenster zu lehnen, zeigt entweder ihre totale Unterforderung beim täglichen Fernsehschaffen oder eine Hybris, die schon pathologische Züge hat. Denn man fragt sich, was die Unterzeichner dazu treibt, sich in fremdstaatliche Angelegenheiten einzumischen, die sie nichts angehen. Oder ist TV-Deutschland gar zu Hilfe gerufen worden und musste schon mal die Kanonen in Stellung bringen? Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass die Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland aus dem Ruder laufen, dann liegt er jetzt schwarz auf weiß vor. Wer sich in einem Privatunternehmen solche skandalöse Entgleisungen erlaubte, würde am nächsten Morgen eine Abmahnung oder gleich die fristlose Kündigung auf dem Tisch liegen haben. Beim ZDF und der ARD gibt es wahrscheinlich noch ein Schulterklopfen vom Intendanten. Schirmherrn des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises sind übrigens die Intendanten von Westdeutschem und Norddeutschem Rundfunk, Tom Buhrow und Lutz Mamor. Ihnen war der Brief also bekannt, weil auf der Vereins-Webseite abgedruckt, sie sind involviert und Mittäter. Das muss Konsequenzen haben.

Die Kommentare zum Vorfall, wie in der WELT, sind eindeutig. Hier eine kleine Auswahl:

Betina K.
das geht wohl zu weit-Journalisten sind bitte keine Politiker und schon gar nicht solche Journalisten welche bei den öffentlich-rechtlichen angestellt sind und unter anderem von unseren Rundfunkbeiträgen bezahlt werden- ja ist denn ganz Deutschland auser Rand und Band geraten- vielleicht ziehe ich doch nach Wien !

Petra W.
Will der Kleber jetzt als Bundeskanzler kandidieren? Und die Will als zukünftige Generalsekretärin?

Juergen B.
Ausgerechnet unsere lautesten Hoftrompeten mischen sich im Nachbarland ein. Herr Kurz, Herr Strache, lassen Sie sich nicht beirren, Sie sind auf dem richtigen Weg!

Andre R.
ARD und ZDF haben in den letzten Jahren ihre Glaubwürdigkeit vollkommen verspielt. Ich würde ihnen keine Träne nachweinen.

Mario R.
Schafft endlich ARD und ZDF ab..

Milan F.
Ich denke, Herr Kurz hat genug anderes Toilettenpapier von besserer Qualität. Er braucht nicht mehr.

Till G.
Ich vermisse Frau Halali, Herrn Maas und Frau Chebli auf der Unterschriftenliste.




Salzgitter: Schüsse aus Autokorso bei Kurdenhochzeit

Es ist in unserem Kulturkreis durchaus üblich, dass anläßlich einer Hochzeit ein Autokorso – bestehend aus gut einem halben Dutzend Fahrzeugen mit Braut und Bräutigam an der Spitze – hupend durch die Stadt fährt. Die Polizei lässt da auch mal Fünfe grade sein, weil sich die Feiernden ansonsten an die Straßenverkehrsordnung halten.

In den letzten Jahren häufen sich jedoch Berichte über Straßenblockaden durch zahlreiche Fahrzeuge von Hochzeitsgästen aus dem muslimischen Kulturkreis. Schüsse in die Luft dürfen dabei nicht fehlen, das kennt man ja aus deren Herkunftsländern, nur dass dort mit scharfen Waffen geschossen wird. Aber das kann ja bei uns auch noch kommen.

Die neuen Herren in unserem Land scheuen weder vor einer Blockade der Autobahn noch eines Tunnels zurück, Pyrotechnik inklusive. Schließlich muss es ja gebührend gefeiert werden, dass die Gebärmutter der Braut nun offiziell dazu legitimiert wurde, ihren Betrieb aufzunehmen und unser Land mit weiteren muslimischen Neubürgern zu beglücken, die uns im Rahmen der Integration mit ihren Sitten, Gebräuchen und Forderungen konfrontieren.

A propos Forderungen, haben Sie schon von der neuesten gehört? Der Zentralrat der Muslime fordert,  bei der Bundeswehr Imame einzuführen. Es sei eine Schande, dass es noch keine gibt. Aber gut, das soll jetzt nicht das Thema sein, denn wir sind bei den muslimischen Hochzeitsgesellschaften.

Die Deutsche Presseagentur (dpa), Hüterin der Wahrheit, der Weisheit und der umfassenden Informationen, versorgte vor einigen Tagen Online- und Printmedien mit der nebenstehenden Meldung:

Autokorso mit 40 Fahrzeugen

40 (!) Fahrzeuge also. Das dürfte ein neuer Rekord sein, was solche Aktionen betrifft. Selbstverständlich erwähnt die dpa nicht, welcher Ethnie die „Hochzeitsgesellschaft“ zuzuordnen ist. Aber gut, alles andere wäre verwunderlich gewesen. Mal sehen, ob sich auf anderen Nachrichtenplattformen etwas findet. T-online, Salzgitter Zeitungnews38 – alles Fehlanzeige. Kein Sterbenswort über einen möglichen Migrationshintergrund. Bei news38 steht wenigstens, dass die Polizei aus der ganzen Region Verstärkung angefordert hat, um bei dem Einsatz genügend Präsenz aufbieten zu können. 40 Fahrzeuge, das ergibt locker 100 Störer oder mehr.

Doch was ist das? Die Weserbergland Nachrichten berichten von einer türkischen Hochzeitsgesellschaft aus Salzgitter, die Schüsse aus einem Konvoi abgegeben hat. Doch halt, das ist ein „Altfall“, der sich in Hameln zugetragen hat.

Auch in Salzgitter: Wild gewordene „Hochzeitsgesellschaft“ hat muslimischen Migrationshintergrund

Tja, dann bleibt als Ultima Ratio nur noch eine Anfrage bei der Polizei in Salzgitter. Der Beamte der Pressestelle zeigt sich freundlich und kooperativ. Er sieht nach und eröffnet dem Autor, dass es sich bei den kontrollierten Personen um Deutsche gehandelt hat.

Mit dieser Information mag sich ein Vertreter der Mainstreampresse zufrieden geben, aber für PI-NEWS ist diese Auskunft zu dünn. Es wird weitergebohrt: Haben die „Deutschen“ einen Migrationshintergrund? Dazu könne er nichts sagen, so der Pressesprecher, das sei aus den ihm gegenwärtig zur verfügung stehenden Unterlagen nicht ersichtlich. Dann eben anders:  Hatten die überprüften Personen typisch deutsche Namen oder eher türkische? Geht es in Richtung „Peter Müller“ oder Burak Yeter? Türkisch eher nicht, meint der Beamte. Er erklärt sich schließlich bereit, bei den eingesetzten Beamten nachzufragen und dann per Email Bescheid zu geben. Diese Zusage hat er auch eingehalten. Hier ist die Antwort:

Am 24.02.2018, ca. gegen 14:45 Uhr, konnte im Bereich Salzgitter-Salder ein Autokorso festgestellt werden, bei welchem annähernd 40 Fahrzeuge gezählt werden konnten. Dieser Autokorso konnte einer Hochzeitsgesellschaft mit Kurdenbezug zugeordnet werden. Nachdem dieser Korso sich in Bewegung gesetzt hatte, wurden von einzelnen Fahrzeugführern Verkehrsordnungswidrigkeiten begangen. Ebenso konnten Schussabgaben aus dem Korso heraus beobachtet werden.

Im weiteren Verlauf konnten auf Grund polizeilicher Maßnahmen drei Schreckschusspistolen sichergestellt werden. Weitere Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt. Zahlreiche Identitätsfeststellungen sind durchgeführt worden.

Abschließende Ermittlungen sind ausstehend.

Es folgt noch der Hinweis, dass sich die überprüften Personen bei der Kontrolle kooperativ verhielten. Na, da haben wir nochmal Glück gehabt.

Anarchistisches Gehabe, das verstörend auf autochthone Deutsche wirkt

Diese Deutschen mit muslimischen Migrationshintergrund sollten sich im Klaren darüber sein, dass sie sich durch ihr anarchistisches Gehabe ganz klar von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen. In den Videos am Ende dieses Artikels können Sie an sich selber erfahren, wie verstörend so ein Auftritt auf uns autochthone Deutsche wirkt. Ein derartiges Verhalten ist schädlich für die Integration und vertieft nur die Kluft zwischen indigenen Deutschen und Muslimen mit deutschem Pass. (hsg)