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Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Von OLIVER FLESCH | Von einer Frau verlassen zu werden, ist so mit das Grausamste, was einem Mann passieren kann. Der Kummer, der immer kommt, sofern einem die Frau etwas bedeutet hat, ist mit einer mittel bis schweren Depression zu vergleichen. Da kann man schon mal verzweifeln, da kann man auch schon mal so richtig wütend werden – „was bildet sich diese Schlampe eigentlich ein, mich zu verlassen? MICH?! Den gottverdammten König des Universums?!“

Und manchmal, das gebe ich gern zu, hatte ich noch weitaus schlimmere Gedanken. Dass sie weg war, das war ja schon hart genug, doch die Vorstellung, dass sich MEIN verficktes Mädchen von irgendeinem anderen verfickten Kerl vögeln lässt, NÄ! Bei aller Liebe, aber darauf kam ich so überhaupt nicht klar.

Da dachte ich schon mal: „Gut wäre, also für meine Trauerarbeit, wenn sie zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall sterben würde. Sicher, dann hätte ich sie nicht zurück, aber dann hätte sie auch kein anderer! Ich könnte schnell abschließen, mir vielleicht was zum Trösten suchen, was beides nicht funktionieren würde, wenn sie in den Armen eines Anderen wäre.“

Ja, ja, meine Damen, doch, doch, so sind wir, wir Männer, nicht alle, klar, aber viele.

Ich kann sie also sogar ein bisschen verstehen, die „Ehrenmörder“, zumindest, wenn es Männer sind, die ihre Frauen umbringen.

ABER ICH KÄME DOCH NIEMALS AUF DIE IDEE, DIE FRAU, DIE ICH IMMER NOCH LIEBE, MIT EINEM KÜCHENMESSER ABZUSTECHEN! Oder mit einem Jagdmesser! Mit überhaupt keinem Messer! ICH BIN DOCH NICHT BESCHEUERT!

Mit Liebe haben Ehrenmorde nicht viel zu tun

Woran liegt es also, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? Für mich an einer Ménage à trois des Wahnsinns: Männer ohne Selbstwertgefühl aus einer Mittelalterkultur lassen sich von einem 1000 Jahre altem Märchenbuch vorschreiben, wie sie sich Frauen gegenüber zu verhalten haben. Auf YouTube kursiert ein Video, indem sich ein Scheinasylant über das Essen im Asylantenheim beschwert. „Das kann kein Mann essen, kein Hund, gut, vielleicht eine Frau.“

Mehr braucht man über das Frauenbild im Islam nicht zu wissen.

Ein Moslem, der seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen will, ist also keineswegs ein schlechter Moslem, ganz im Gegenteil, er hat aus Sicht des Korans völlig richtig gehandelt.

Liebeskummer hat nur zu etwa zwei Dritteln mit Liebe zu tun, das restliche Drittel besteht aus verletztem Stolz. Bei Dir und mir. Bei den Muslimen ist es andersherum. Und wenn ein Mann, der eh kaum Selbstbewusstsein hat, weil er nichts kann und nichts darstellt, wie verdammt viele Muslime also, wird’s schnell eng. Dazu kommen Hirne, die nach jahrhundertelanger Inzucht einen IQ haben, der kurz vor der Schwachsinnigkeit anzusiedeln ist.

Nehmen wir nur mal das Blutbad vor ein paar Tagen in Mühlacker (PI-NEWS berichtete). Ein angeblicher Syrer ersticht eine Frau, weil sie ihm das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder nehmen wollte.

Ja glaubt dieser Unmensch denn, er bekäme nun das Sorgerecht?!

Muslimische Väter geben das Böse an ihre Kinder weiter

Das Widerwärtigste an dem „Ehrenmord“ in Mühlacker war nicht der irre Musel, der seine Tat auf Facebook in Spielfilmlänge rechtfertigte, es war die Reaktion seines neunjährigen Sohnes. Wie würde wohl ein normales Kind reagieren, wenn es mitansehen musste, wie die Mama vom seinem Vater abgeschlachtet wurde? Es würde weinen, schreien – „PAPA, WARUM HAST DU DAS GETAN?!“

Und wie reagierte der Junge in dem Video des Vaters? Beipflichtend, feiernd. Papa hat für den Jungen alles richtig gemacht.

Was soll aus so einem Jungen werden? Nichts. Leben vorbei. Mit scheiß neun Jahren!

Szenenwechsel: „Ehrenmordversuch“ in Biberach. Ein 17-jähriges Mädchen fleht vor den Augen ihrer kompletten Familie blutüberströmt um ihr Leben. Männer, die im Krieg waren, haben Kameraden, denen das Blut aus dem Mund lief, nach ihren Müttern krächzen hören. Nach wem soll ein Mädchen schreien, wenn die Mama seelenruhig zuschaut, während ihr Sohn ihre Tochter ersticht?

Passt bitte auf Euch auf, Mädels!

Noch sind es hauptsächlich muslimische Frauen, die von ihren Männern ermordet werden (was es nicht besser macht). Doch das wird sich ändern. Mia war nur der Anfang. Da draußen laufen zehntausende Mädchen und Frauen rum, die mit einem üblichen Verdächtigen zusammen sind.

Läuft immer gleich ab – die gute alte „Wolfs im Schafspelz“-Nummer: Erst sind die Kerle lieb und nett und sobald sie spüren, dass sie das Herz einer Frau gewonnen haben, wird die Peitsche rausgeholt. Sinnbildlich, aber gern auch buchstäblich.

Das machen Mädels eine Weile mit, bis sie Kraft aufbringen, sich zu trennen. Und DANN, meine Damen, DANN tanzt aber der Klappspaten! Und ja, er tanzt i m m e r!

Sicher, nicht jede wird gleich abgeschlachtet, aber stressfrei, stressfrei verlaufen diese Trennungen nie. Deshalb: Augen auf bei der Partnerwahl.

Niemals werden wir uns daran gewöhnen!

Vor sogenannten „Ehrenmorden“ warnen wir Aufgeklärten seit über zehn Jahren. Ich frage mich, ob die Einzelfallschreier, die uns deshalb verlacht und als „Nazis“ diffamiert haben, heute immer noch lachen? Wäre dumm, denn Eines ist mal sicher: „Ehrenmorde“ werden zum Alltag in Deutschland werden. Aber gewöhnen, so viel kann ich versprechen, werden wir uns daran nie. Ganz im Gegenteil: Wir werden gegen die Barbarei kämpfen. Mit allen Mitteln. Bis wir das Böse aus unserer Heimat vertrieben haben.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Düsseldorf: Säureanschlag auf Top-Manager durch „Südländer“

Von JEFF WINSTON | Unbekannte Attentäter haben am Sonntag Morgen in Haan bei Düsseldorf bei einem Angriff einen 51-Jährigen mit Säure übergossen und ihn schwerstens verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand griffen zwei unbekannte Täter einen 51 Jahre alten Top-Manager auf einem Fußweg der Parkanlage am Karl-August-Jung-Platz unvermittelt an. Bei dem Verletzten handelt es sich um ein Vorstandsmitglied des Energie-Versorgungsunternehmens „Innogy“, das in Essen ansässig ist.

Nach den zwei etwa 20 bis 30 Jahre alten Männern mit südländischem Aussehen wird derzeit gefahndet. Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes wurden eingeleitet und eine Mordkommission beim Polizeipräsidium Düsseldorf eingerichtet. Am frühen Sonntagabend war das Anwesen des Opfers hermetisch abgeriegelt. Ein Polizei-Aufgebot von rund 50 Polizisten war vor Ort, um zu ermitteln und abzusichern.

Neue RAF gegen RWE?

Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik geflogen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf. Zu einem möglichen Motiv der Täter gibt es bislang keine Erkenntnisse. Dass es einen Zusammenhang mit Auseinandersetzungen um den Braunkohle-Tagebau am „Hambacher Forst“ geben könnte, bezeichnete die Sprecherin als Spekulationen, an denen man sich nicht beteiligen möchte. Seit Monaten stören Aktivisten die Vorbereitungen von RWE für den Tagebau.

Das hinterhältige Verbrechen erinnert stark an die Gräueltaten der linksradikalen Roten Armee Fraktion – einem Vorgänger der „AntiFa“ – gegen Vorstände deutscher Unternehmen und Industriekapitäne „des Kapitals“ in den 70er- und 80er-Jahren – wie Detlef Karsten Rohwedder, Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback, Alfred Herrhausen oder Gerold von Braunmühl. Insgesamt wurden von den Roten Garden 34 Menschen ermordet und unzählige Opfer schwer verletzt. Aus der Saat der außerparlamentarischen RAF wuchs die Partei der GRÜNEN hervor.

London calling

Aber auch Verbrecher in London – meist mit pakistanischem oder arabischen Migrationshintergrund – setzen immer häufiger ätzende Flüssigkeiten als Waffe ein. Waren in der Vergangenheit hauptsächlich Bandenmitglieder oder nicht islamkonforme Familienmitglieder Ziel der Attacken, kann inzwischen jeder zum Opfer werden.

Im kriminellen Jargon britischer Jugendbanden heißen sie „Gesichtsschmelzer“. Das ist die gruselige Bezeichnung für aggressive Chemikalien, mit denen vor allem junge Männer ihre Opfer in der britischen Hauptstadt attackieren. Die Zahl der Fälle, bei denen Menschen mit ätzenden Substanzen in London absichtlich verletzt wurden, ist sprunghaft angestiegen.

Waren es im Jahr 2015 noch 129 Angriffe, wurden im vergangenen Jahr bereits 224 gezählt. Mitte 2017 wurden Scotland Yard zufolge bislang 66 Attacken registriert. International für Schlagzeilen sorgten zwei Täter, die in einer Nacht Mitte Juli innerhalb von weniger als 90 Minuten fünf Mopedfahrer in verschiedenen Teilen der Stadt angriffen. Sie hatten es offenbar auf die Fahrzeuge ihrer Opfer abgesehen.

Migrantenbanden sind auf Säure umgestiegen

Die Säure frisst sich in Sekunden durch Haut, Fleisch und sogar Knochen. Noch rätseln Behörden und Wissenschaftler über den unheimlichen Trend. Mitglieder rivalisierender Jugendbanden hätten auf Säure umgesattelt, nachdem die Beschlagnahmung von Messern und Schusswaffen zugenommen habe, so die Einschätzung des Kriminologen Simon Harding von der Middlesex University in London.

„Säure wird als Waffe erster Wahl eingesetzt, nicht als letztes Mittel, und das ist völlig neu“, erklärte Harding im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. PI-NEWS berichtet weiter über den abscheulichen Mordversuch an dem Energie-Manager durch unbekannte „Südländer“.




AfD-Russlanddeutsche im Visier der Medien

Im Januar 2016 meldete der Russlanddeutsche Heinrich Groth anlässlich der damals im Raum stehenden Entführung und Vergewaltigung der 13-Jährigen Lisa eine Demonstration vor dem Kanzleramt in Berlin an. Der Fall zog weite Kreise bis nach Russland. Heinrich Groth ist Mitarbeiter im Büro des AfD-Bundestagsbgeordneten Waldemar Herdt. Der Focus berichtete am 24.2.2018, dass die AfD-Bundestagsfraktion deshalb in „den Blick des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV)“ gerät und dass Groth den deutschen Sicherheitsbehörden bereits seit Längerem bekannt sei. Im Artikel wird der Verdacht geäussert, der Mitarbeiter könne ein „sogenannter Einfluss-Agent“ sein. Waldemar Herdt nimmt dazu im Interview mit PI-NEWS Stellung.




Berlin: Heranwachsende messern Trambahn-Passagier

Von DAVID DEIMER | Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Berliner durch einen Messerstich in den Rücken verletzt. Wie die Polizei mitteilte, verließ der 58-Jährige an der Haltestelle Zingster Straße in Neu-Hohenschönhausen eine Straßenbahn der Linie M5 gemeinsam mit einer „Personengruppe von Heranwachsenden“. Zwischen diesen hatte er zuvor in der Straßenbahn einen Streit beobachtet.

Nach dem Verlassen des Fahrzeugs spürte er einen Stoß und bemerkte dann eine blutende Wunde am Rücken.

Rettungskräfte stellten kurz darauf eine Stichverletzung fest. Der 58-Jährige kam in eine Klinik zur Beobachtung, die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Hinwiese zu der Personengruppe an die Kriminalpolizei der Direktion 6 erbeten.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Lichtenberg steht für die Verwerfungen des vorletzten „Großen Historischen Exkrements“ auf deutschem Boden – der „DDR“. Dieses großangelegte Sozialexperiment ist bekanntlich ebenso gescheitert.




Kandel: Polizei-Willkür gegen Journalisten der Freien Medien

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Frauen-Demo in Kandel zeigte sich erneut, wie sich die Polizei auf Anweisung der politischen Führung zum Büttel der linken Demonstranten macht. Als ich Interviews mit der „Kandel ist bunt“-Gegendemo führte, begannen einige Linksextreme, mich zu bedrängen und anzuplärren. Ich führte mein Gespräch ganz ruhig und sachlich weiter, aber ein Polizist schob mich plötzlich ruppig weg und behauptete, ich würde „provozieren“ (siehe Video oben).

Nachdem ich mich als Journalist mit Presseausweis zu erkennen gegeben hatte, nahm der Polizist seine Hände von mir weg. Mein Ausweis wurde anschließend ewiglang geprüft. Dann wollten die Vollstrecker der roten Landespolitik auch noch meinen Personalausweis sehen, der wieder quälend lange untersucht wurde. Der Zweck der Übung war klar: Ich sollte möglichst lange an meiner Arbeit gehindert werden. Als ich dann wiederholt nachhakte, ob ich jetzt endlich weitermachen könne, bekam ich die Anweisung, das Filmen nur aus einem Abstand von etwa 20 Metern von der linken Gegendemo vorzunehmen, was mir eine Fortführung der Interviews unmöglich machte.

Zudem meinte ein Polizist im Gespräch mit seinen Kollegen, hier sei gerade eine „Schlägerei“ verhindert worden, was wohl den Eindruck erwecken sollte, dass ich mich in irgendeiner Weise aggressiv verhalten hätte. Normalerweise hätte die Polizei die mich nötigenden Linken in Schach halten müssen, um mir meine journalistische Arbeit zu ermöglichen.

Die Polizisten machten genau das Gegenteil und nahmen einen widerrechtlichen Eingriff in die Pressefreiheit vor. Mit dieser Willkür verließ die Polizei ihre gebotene Neutralität und stellte sich eindeutig auf die Seite der aggressiven linken Demonstranten. Der PI-Kommentator „Fremder im eigenen Land“ bringt es auf den Punkt:

Als die Linken Schmutzfüße brüllten „ Die Polizisten schützen die Faschisten!“ haben die gar nicht kapiert wie recht sie haben, weil die Bullizei die linken Krawallmacher beschützt. Aber wen wundert das, haben sie doch nicht nur eine gemeinsame „Feldpostnummer“ sondern auch dem gemeinsamen Dienstherren und Zahlmeister.

Hier der Vorgang von einem zweiten Kameramann gefilmt, der dann aber von Linken aggressiv weggeschubst wurde:

Meinem Journalisten-Kollegen Christian Jung widerfuhr in Kandel das Gleiche: Er wollte eine andere Gegendemo der Linken fotografieren, woraufhin ihm ein Linker seine Kamera nach unten drückte, was eine klare Nötigung darstellte. Die Polizei weigerte sich, eine Strafanzeige gegen diese Person aufzunehmen und unterband das weitere Fotografieren, was ebenfalls einen Eingriff in die Pressefreiheit bedeutet. Christian wurde auch angedroht, dass er vom Platz wegbefördert werde, wenn er weiter fotografiere. Hier das von mir kürzer geschnittene Video von Opposition24, das hochinteressante Statements von Christian Jung enthält, der als Buchautor („Der Links-Staat„) und Video-Reporter einen tiefen Einblick in die Verstrickung der Polizei mit der linken politischen Führung in unserem Land hat:

In Kandel griff der lange Arm der roten SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu, die sich im Vorfeld in völlig unangemessener Weise auf die Seite des linken Gegenprotestes geschlagen hatte und die Frauendemo diffamierte:

In einer Pressemitteilung schreibt die Landeschefin, sie danke den Bürgern, die für ein weltoffenes und tolerantes Land und ein gewaltfreies Miteinander einträten. „Hass, Hetze und Gewalt haben keinen Platz in unserer Gesellschaft, egal von wem sie ausgehen“, so Dreyer.

Sie stehe an der Seite der Kandeler Bürger, die sich unter dem Motto „Wir sind Kandel“ für Miteinander und gegen Hass engagierten: „Ich sehe mit Erschrecken, wie hier eine Tat für pauschalen Fremdenhass instrumentalisiert wird. Wir werden jeglichen Gewalttätern und denjenigen, die zur Gewalt aufrufen, Einhalt gebieten“, so Dreyer weiter.

In genau diesem Sinne handelten die Polizisten vor Ort in Kandel. Linke „Journalisten“ wie ein Tobias Bezler alias Robert Andreasch darf hingegen ungehindert von der Polizei patriotischen Demonstranten mit seiner großen Kamera hautnah auf den Leib rücken. Bezlers Vorgehen erfüllt den Zweck der Einschüchterung nach dem Motto „Wir haben Dich im Auge. Wir wissen, wer Du bist. Wir haben jetzt Deine Fotos. Du wirst schon sehen, was Du davon hast“. Zudem werden diese Bilder in riesigen Datenarchiven gesammelt, um sie dann bei Bedarf irgendeinem Nutzen zuzuführen, den der Bürger nicht kennt.

Bürgerlich patriotische Demonstranten rasten aber bei einer solchen Drangsaliererei à la Bezler auch nicht aus wie Linke, die sehr schnell handgreiflich werden. Wenn aber ein Patriot sich einmal gegen dieses körperliche Bedrängen auch nur leicht wehrt, stellt Bezler sofort eine Strafanzeige, was von der Polizei dann auch unverzüglich vollzogen wird und meist zu empfindlichen Geldbußen führt.

Ähnlich destruktives Verhalten seitens der Polizei war auch bei der Berliner Frauendemo am 17. Februar in ähnlicher Form zu beobachten, als sich die Polizei über zwei Stunden hartnäckig weigerte, die linksfaschistischen Straßenblockierer aus dem Weg zu räumen, wodurch sie die Fortführung einer ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebung verhinderte. Der Druck auf den Führungsapparat der Polizei und die politischen Missbraucher der Polizeigewalt muss jetzt seitens der AfD immer größer werden, damit sich diese widerrechtliche Unterstützung von linken gewaltbereiten Demonstranten endlich ändert.

Unser Land ist im Würgegriff von Linken, die sich bei ihrem seit 50 Jahren andauernden „Marsch durch die Institutionen“ in Politik, Polizei, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und sozialen Verbänden festgesetzt haben. In einem geradezu mafiösen Zusammenwirken wird jede patriotische Aktivität diffamiert und möglichst unterbunden, was ansatzweise an Zustände in der DDR erinnert. Es ist nun unerlässlich, dass rechtskonservative Kräfte mit einem Gegenmarsch durch genau diese Institutionen ansetzen, um wieder für ausgewogene demokratische Verhältnisse in Deutschland zu sorgen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Bellt die AfD am falschen Baum?

Von HANS-PETER RADDATZ (hier Teil 1) | Was die jetzige Sachlage unterscheidet, ist der massive Machtzuwachs des Islam, der sich als „ideologischer Spaltpilz“ (Raddatz 2001/2002) zum wichtigsten Maßstab politischer „Führungskompetenz“ entwickelt hat. Wer dem entgehen will, muss sich den gewachsenen Zwängen des Systems entziehen, was den Aufbau eines davon völlig unabhängigen Propaganda-Apparats bedingt. Nur wenn dem Volk täglich und unabweisbar klargemacht wird, dass es seit einem halben Jahrhundert von mehreren Generationen „demokratisch gewählter“ Politiker und ihren Vollstreckern in Medien, Bildung und Kirchen systematisch verdummt, enteignet und immer massiver auch ausgetauscht wird, kann eine wirksame Alternative entstehen.

Abgesehen davon, dass allein das Listensystem der Einheitspartei demokratische Wahlen unterläuft, verhindert die herrschende Klasse jede Alternative und absorbiert jede Konkurrenz, solange sie die Statistiken beeinflussen und ihre konzernorientierte Arbeits-, Sozial- und Kultur-Politik mit Diffamierung, Bestechung und Bedrohung von Widerständen durchsetzen kann. Indem diese Allianz der wirtschaftsradikalen Globalisierung und sozialistischen Zerstörung des Bürgerstaats, die man in den USA „Sozialhilfe für Milliardäre“ nennt, eine pervertierte „Toleranz“ erzwang, führte die Islam-Invasion einen kriegsähnlicher Zustand herbei, der zu Willkür „berechtigt“ und die lokale Hartz-IV-Existenz zur korangerechten, weil unterklassigen Norm macht, denn die Invasion soll „keine Grenzen“ kennen (Merkel).

So mausern sich die Eliten in der Tradition des deutschen Radikalismus, der schon mit Lessing, Goethe & Co. die feudalen Islam-Despoten bewunderte, zu Djihad-Komplizen der Muslimbruderschaft, die mit der Auspressung der einheimischen Bevölkerung deren Land in ein Gewaltparadies für Allahs Auswanderer verwandeln. Dies ist im Koran versprochen und kann der westlichen Radikalpraxis eine quasi-religiöse Nuance verleihen, die zu erklären hilft, wieso das neue Quasi-Gottesvolk nicht abgeschoben und von einem Heer gut bezahlter Willkommens-Spezialisten umsorgt wird, die den Staatsruin im eigenen Interesse perfektionieren.

Wie weit wir von einer faktischen Alternative entfernt sind, zeigen die unzähligen „Experten“ in allen Institutionen, die auf Kosten der Steuerzahler mit fortlaufenden Forderungen nach „Reformen“ sich und den Verwaltungen der Sozial-, Kultur- und Islam-Industrie zu üppigen Einkünften verhelfen. Sie sind Ergebnis eines langfristigen Trends, der nach dem bewaffneten Einmarsch des Terrorvaters und Muslimbruders Arafat in die UNO (1974) mit der Gründung euro-arabischer Polit- und Medien-Organisationen einsetzte, die enorme Fördermittel der EU und OIC an sich zogen und deren gemeinsames Islamisierungs-Programm seit 2005 gesteigert vorantreiben.

Dass Helmut Kohls „geistig-moralische Wende“ die anschließende „Agenda 2010“ nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch radikalpolitisch vorbereitete, bestätigte die weitere Entwicklung. Sie bildet sich in den offiziellen Ämtern der 68er-Aktivisten und auch in Beamten des Innen- und Außenministeriums ab, die in den 1990er Jahren in diskreten Meetings im Libanon die heute perfekte Allianz mit den Muslimbrüdern ankurbelten und – mit dem Kombi-„Segen“ beider Kirchen und globaler Konzerne – den Boden für die gezielte Einschleusung islamorientierter Kräfte in Ministerien, Universitäten, Parteistiftungen und Kirchen bis in den Vatikan hinein vorbereiteten.

Spitzen dieses Eisbergs, an dem sich die Verschwörungsspezialisten die Zähne ausbeißen, werden derzeit in den politischen „Eliten“ sichtbar, die in der SPD mit Sigmar Gabriel einen loyalen Sympathisanten der Muslimbruderschaft vorweisen, der den Deutschenhasser Yücel einen „Patrioten“ nennt. Zudem haben sie mit Frank-Walter Steinmeier einen ehrfürchtigen Vasallen in ihren Reihen, der mit den Weihen des Bundespräsidenten einen Kranz am Grab des sehr bekannten Israel-Feindes und Islam-Terroristen Arafat niederlegte – eine so logische wie konzentrierte Umkehrung des Kranzes, den man einst dem „Unbekannten Soldaten“ widmete. Je erfolgreicher der Islamtrend voranschreitet, der sich speziell gegen Deutschland richtet, desto triumphalistischer treten die Aktivisten auf, die mit logischerweise nicht erforderlicher bzw. trendschädlicher Bildung auch den Radikalismus normalisieren.

Das alles steht natürlich im Schatten der Kohl-Erbin Angela Merkel, deren Strahlkraft die historische Volksflut von etwa 2 Millionen Orientalen in 2 Jahren auslöste und die Effizienz der bunten Einheitspartei bestätigte. Deren volksfeindliche Vollstrecker duckten sich unter ihrer Herrscherin derart überzeugend, dass sich das jüngste Dauer-Theater um die „Regierungsbildung“ als verschleierte Umformulierung der Neo-Despotie entpuppte, ebenso überzeugend illustriert durch Martin Schulz, der in der Retorte der SPD vom 100-Prozent – zum Null-Prozent-Vorsitzenden verdampfte.

Nicht zuletzt drehen auch die Partei-Klone, die gleichgeschalteten Fachschaften der Universitäten, vor allem jedoch die medialen Partei-Organe konformistischer Blätter wie der „kluge Kopf“ der FAZ/FAS oder die vielleicht noch „klügeren Köpfe“ der TV-Ankermänner und Talk-Show-Frauen die abgedroschenen Gebetsmühlen eines gespenstischen „Dialogs“. Unentwegt predigen sie weiterhin gegen die islamophoben Brandstifter, die Öl ins Feuer gießen, den Frieden stören, immer neue Brände legen und/oder sonstige Anschläge auf ihre islamfixierte Ersatzrealität verüben.

Indem die politmediale Phalanx die jahrzehntelang aufgestauten Wortschablonen und Verhaltensreflexe wiederkäut und nachturnt, liefert sie dank defekten bzw. abwesenden Intellekts einen wertvollen Erinnerungsbestand, der mit den Mitteln der – von der Kanzlerin selbst geforderten – Digitalisierung, ergänzt durch Algorithmen der künstlichen Intelligenz und Sprachanalyse, eine innovative Datenbank ermöglicht und die alternative Systempropaganda äußerst wirkungsvoll unterstützen kann.

Solange sich die AfD innerhalb des sich laufend selbst radikalisierenden Politsystems bewegt, wird sie umso weniger die Rolle einer Alternative spielen können, je totalitärer sich die Einheitspartei und deren Einfluss auf die Institutionen gestalten. Bei der Dynamik, mit der die deutsche Politik an ihre rotbraunen Vorbilder anschließt, bleibt im enger werdenden Spielraum nicht viel Zeit, faktische Alternativen zugunsten eines intakten Staats- und Rechtswesens zu entwickeln. Noch sind nicht alle Richter bereit, zu einer proislamischen Rechtsbeugung zu schweigen: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt“ (OLG Koblenz vom 14.02.2017).

Wenn die AfD dem Verschwinden im System entgehen will, wird sich ihre Zukunft mit der Fähigkeit entscheiden, eine Propaganda-Maschine nach obigem oder ähnlichem Muster aufzubauen, die mit den Mitteln der sich technisierenden Moderne auch deren Defizite erfassen kann. Eine zentrale Übung ist neben der längst vorhandenen Beschreibung einer verbrauchten Staatsform wie der „Demokratie“ im EU-Rahmen vor allem deren Begründung als Ergebnis eines islamfixierten Weltbildwandels, zu dessen Systemgewalt es sehr wohl eine menschenfreundliche Alternative gibt.

Die lässt sich den Menschen nur vermitteln, wenn man die Mechanismen der Verantwortung in den Hauptbereichen der Immigration, Arbeit, Bildung und Kultur täglich offenlegt und konzentriert ins öffentliche Bewusstsein schreibt. Das wird entgegen verbreiteter Meinung nicht durch die Einzel-Blogs erreicht, die als Teile des Systems auf das Machtextrem nur reagieren, statt es „vor sich her zu treiben“.

Solange es dabei bleibt und die Initiative nicht auf die kritische Alternative übergeht, werden alle Kritikformen sich durch ständige Wiederholungen umso mehr selbst aufheben, je höher ihre Anzahl steigt. Mit anderen Worten: Nicht „teile und herrsche“, sondern verbinde die Menschen durch vorteilhafte Informations-Alternativen lautet die Devise, die bedingt, dass der Staat noch nicht totalisiert ist und Freiheitsgrade öffnet, die weder solche Alternativen, noch ihre staatliche Finanzierung behindern.


PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens“ (2002) und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“ (2007).




Video: Demo „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop

Einen Tag nach der sehr erfolgreichen Frauen-Demonstration in Kandel findet heute ab 14 Uhr eine weitere Kundgebung der Frauen-Initiative „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop (NRW) statt.

Die Organisatorin „Mona Maja“ hatte in den vergangenen Wochen mit einigen hochemotionalen Video-Statements die sexuelle Gewalt von „Flüchtlingen“ an Frauen in Deutschland angeprangert und damit für große Furore in den sozialen Medien gesorgt.

Sprechen werden heute ab 14 Uhr „Mona Maja“, Claudia Ludwig (die schon am Samstag in Kandel eine Rede hielt), Heidi Mund aus Frankfurt und einige andere. Für Kurzentschlossene: Treffpunkt ist die Cyriakuskirche in Bottrop, Hochstraße.

Anschließend erfolgt ein Rundgang durch Bottrop. Erwartet werden ca. 1000 Teilnehmer.

Hier das komplette Video der Kundgebung:

» Livestream-Videos auf Youtube und Periscope.tv




Denn sie wissen genau, was sie tun

Von PETER BARTELS | Es ist vollbracht! Es ist geschafft. Groko, Groko über alles. Ein Jubeln und Jauchzen geht durch die Reihen der Genossen von Schwarz bis Rot. Die anderen jubeln leise mit – von GRÜN bis SED-Rot UND Gelb: J…aaa!! Nur durch das Land geht ein eisiges Frösteln …

Ja, die SPD-Mitglieder haben wirklich JA gesagt: GroKo! Nur 30 Prozent haben NEIN gesagt. Ein paar haben auch lieber geschwiegen. Und der Regierungssender Phoenix ließ prompt wieder die Genossen singen: Wann wir schreiten Seit an Seit … Auch Honeckers Dame in Grün wurde mit einer älteren Durchhalte-Rede eingespielt: “Es hat sich gelohnt!” Sogar Schaumschläger Martin, der “seine” SPD zur drittstärksten Partei runter laberte, hatte schon früher “vergessen”, was er einen langen Wahlkrampf lang gebrüllt hatte, eine Minute nach dem historischen 20,5 Prozent-Desaster, martialisch konstatierte: Nie wieder Groko! Und seine schlotternden Genossen, tobten vor Begeisterung.

Lange her, fünf Monate. Danach ging es nur noch um das Große Fressen. Beim schwulen Seeheimer-Offizier, beim finsteren Wählervertreiber, bei der fetten SPD-Catcherin: “Ab Montag gibt’s auf die Fresse, Merkel.”

Morgen ist wieder ein Montag. Morgen interessiert das Gekeife der Waschfrau von gestern keine Sau mehr bei den Genossen. Jetzt wird erstmal genossen. Das Maas-Männlein kann endgültig den Facebook-Goebbels geben. Der Finsterling aus dem Finsterwald kann wieder sein Antifa-SA-Söhnchen glücklich machen und endgültig die Milliarden vergessen, die er als Aufsichtsrat der HSH-Nordbank zwischen den Meeren vernichten und versenken half.

Deutschland? Der deutsche Staat? Was für ein Quatsch! Und sie wissen genau, was sie tun: Erstmal die Hymne ändern…, Gott interessiert ja keine Sau mehr. Außerdem trägt er kein Röckchen, soweit man weiß … Noch nicht!

Und wieder memorierte der GEZ-Sender Phoenix die “Große Vorsitzende”, diesmal in Pink: Verantwortung für das Land, für die Menschen, für die Zukunft … Die Paktiererei der vergangenen Wochen war kein Ruhmesblatt für unser Land…” Sogar der schwule CDU-“Rebell” durfte seine Zahnlücken blecken, etwas lauter Murren … Dann nochmal Büttenredner Laschet, der die Menschen in NRW schon mit Wahlkämpfer Bosbach hinter die Fichte geführt hatte, jetzt aber alles so weiter verschwurbelt wie SPD-Vorgänger Jäger, wenn’s um Migranten geht.

Ja, die SPD hat wirklich JA gesagt, 66 Prozent und ein paar Zerquetschte. Scholz, der Hafenfest-Manager aus der Hansestadt onkelte blutleer wie immer in den kalten, sonnigen Sonntagmorgen: Das gibt uns die Kraft, für Arbeit, die vor uns liegt … Der GEZ-Reporter holte da doch lieber Kevin. Der sieht jedenfalls besser aus als Olaf. Der junge Mann, der die Alt-Genossen wochenlang das Fürchten lehrte, machte ein leicht verschnupftes Gesicht. Einhüllt in einen dicken schwarzen Schal (sic), einen wattierten, schwarzen Parker (Doppel-sic) tremolierte mit heller Stimme in das weite Rund von Muttis Mikros:

Nur 30 Prozent NEIN … JA, ich bin enttäuscht!! Aber wir werden den Kollegen auf die Finger schauen … Und natürlich ist er “trotzdem wahnsinnig” stolz … Auf das Mehr an Demokratie, jedenfalls. Gestern habe er sogar schon die Vorboten der neuen Demokraten in der Partei gesehen … Nein, man habe ihm keinen Posten angeboten, keinen warmen Sitz: “Wir lassen uns doch nicht einkaufen …“ Die SPD erneuern? „Wie denn …??“ fragte einer aus der Schranzen-Journaille. Und Kevin antworte eloquent wie ein gelernter Staatsmann: Die Hauptfrage wird darin bestehen, wie stellen wir uns die soziale Zukunft “zukunftsfest” vor. Und drohte mal wieder: “Wir werden der Partei auf’s Dach steigen…”

Herr, erbarme Dich, Christus erhöre uns: Hol “Kevin allein auf dem Dach” wieder auf die Erde. Wäre doch schade um ihn … Nirgendwo, auch bei Kevin nicht, ein einziges Wort über Kandel. Kein Wort darüber, dass Kandel überall war und ist. Kein Wort über Moslem-Merkel, EU-Millionär Schulz, den ewig lügelnden CDU-Klops mit der gespaltenen … Zunge, kein Satz über die ewig keifende SPD-Klöpsin. Sie alle (und des jungen Kevins 150 Jahre alte Partei) sind Schuld an “Kandel”.

Aber keiner sagte ein einziges Wort über den wahren Grund für die Wahl-Katastrophe von CDU/CSU und SPD. Die Lemminge in ihrem Lauf, halten weder GRÜNE noch SED-Roten auf. Die schon gar nicht. Dabei hätte ein einziges Wort die AfD verhindert: Migranten!! Denn daraus ergibt sich alles: Wieder Deutschland zuerst … Moslem go home! Deutschland zuerst: UNSERE Rentner … UNSERE Frauen … UNSERE Kinder … WIR haben es satt, wie Leibeigene in unserem eigenen Land behandelt und benutzt zu werden: Schnauze, Arbeite, Zahlemann und Söhne!! Das Große Fressen erst für die Herrenmenschen, dann für die “Gäste”, die eh schon alles bis zu iPhone und zum Samsung-Flat haben. Nicht nur die an der “Tafel” in Essen: Geh doch Flaschen sammeln, du blöde Kartoffel; warum lebst du überhaupt noch?!

Und so machen immer ungenierter Merkel und ihre rot-grün-gelben Islamisten, was Morgentau nicht schaffte: Deutschland, grünes Ackerland! Muttchen und Friede Springer helfen Türken wie Deniz Yücel dabei: Wir schaffen das!

Unser aller Gröfatz keifte 1933: “Deutsches Volk, gib uns vier Jahre Zeit, dann richte und urteile über uns…”. GröKaz, ihre grünen Vasallen und roten Palladine haben nicht mehr ganz vier Jahre. Es wird ihnen trotzdem reichen. Schließlich haben sie schon hinter sich, was der Größenwahnsinnige 1933 noch nicht hinter sich hatte: Alle Parteien, die Presse, GEZ- und Doof-TV, Gewerkschaften, Verbände, Migranten-Vereine und Kirchen.

Nein, nicht den lieben Gott. Der ist (hoffentlich) immer noch beim Volk. Wie hoffentlich auch die AfD. Immerhin wurde sie heute früh von der SPD endgültig zum Ritter der Opposition geschlagen, zur zweitstärksten Partei im Bundestag gemacht. Gratulation. Nun “siegt mal schön”, sagte SPD-Präsident Gustav Heinemann einst den deutschen Soldaten beim Manöver-Besuch. Unterschied: Wir haben in Deutschland längst den Ernstfall …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Surensöhne“ Krefelds: 16-Jähriger sticht 14-Jährigem Messer in Bauch

Von JOHANNES DANIELS | Eine religionsphilosophische Diskussion zwischen zwei jugendlichen „Krefeldern“ endete am Samstag mit einem tiefen Stich in den Bauch des einen Diskutanten. Die beiden Minderjährigen „aus dem Nahen Osten“ versuchten zunächst gemeinsam, verschiedene Schahada-Auslegungen zu interpretieren. Doch am Ende zählten eher hieb- und stichfeste Argumente.

Dem brutalen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit vorausgegangen war laut Polizeibericht ein verbaler Streit zwischen zwei „Flüchtlingen“ in einem Geschäft auf der Hochstraße, in dessen Verlauf der tatverdächtige Jugendliche plötzlich dem 14-jährigen Teenager mit einem Messer einen Stich in den Bauch versetzte.

Das Opfer lief noch zu Fuß in Richtung eines Krankenhauses und wurde dabei von einer Zeugin angesprochen, die auf die stark blutende Wunde aufmerksam geworden war. Der Jugendliche wird derzeit in einem Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt. Der „tatverdächtige“ Geflüchtete konnte flüchten, meldete sich dann etwa zwei Stunden später auf einer Polizeiwache.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Sowohl bei dem Opfer als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um „Zuwanderer“ aus dem Nahen Osten im Zuge des „historisch einmaligen Experiments“. Nach ersten Erkenntnissen „könnte es sich bei dem Motiv – nicht ausschließend – um Streitigkeiten mit religiösem Hintergrund in Bezug auf die Auslegung des islamischen Glaubens“ gehandelt haben.

Zur Nationalität konnte ein Polizeisprecher keine genaueren Angaben machen. Der 16-jährige rechtgläubige Glaubensbruder wurde vorübergehend festgenommen. Die Personalien des MUFL wurden festgestellt. Wahrscheinlich ist der minderjährige Tatverdächtige des Mordversuchs jetzt schon wieder auf freiem Fuß. Aber erst gibt’s noch en Tässchen Minztee auf der Krefelder Wache zur Glaubensstärkung.

Allah ist groß – und Mohammed ist sein Prophet – Muhammadun rasulu ‚llahi!

Rückfragen zu dem Einzelfall bitte an:

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle
Telefon: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
Email: poststelle.krefeld@polizei.nrw.de




Frauenbeauftragte der Bundesregierung will Nationalhymne gendern

Eine nutzlos Beschäftigte der nutzlosen Bundesregierung hat sich Gedanken gemacht, wie sie im Sinne ihrer Herrin ihrem deutschen Vaterland weiter schaden kann. Am sinnvollsten erschien es Kris­tin Ro­se-Möh­ring – ja, sie heißt wirklich so -, das Vaterland gleich ganz abzuschaffen, zuerst einmal sprachlich. Die Formulierung soll aus der Nationalhymne verschwinden, so ihr Plan:

Demnach machte Ro­se-Möh­ring einem Rund­brief an alle Mit­ar­bei­ter des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums dazu kon­kre­te Vor­schlä­ge: Aus „Va­ter­land“ soll „Hei­mat­land“ wer­den, aus „brü­der­lich mit Herz und Hand“ „cou­ra­giert mit Herz und Hand“.

„Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied?“, zitiert die „Bild“ weiter aus dem Brief, den sie an­läss­lich des In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März schrieb. „Täte gar nicht weh, oder? Und passt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat.“ Eine Anspielung auf das neue Heimatministerium, das Angela Merkel CSU-Chef Horst Seehofer zugesichert hat.

Im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit stört es sie nicht, für diesen Quatsch ihre schöne Muttersprache zu missbrauchen. Die darf auch weiter so heißen, weil sie auf „Mutti“ verweist. Mit „fröhlich gegenderten Grüßen“ beendet sie ihren „Rundbrief“.

(Spürnase: katharer)




Eilt: Zwei Drittel der SPD-Mitglieder stimmen für Groko!

Die SPD gibt in diesen Minuten das Ergebnis des Mitgliederentscheids über die sogenannte Groko bekannt. Die Partei hat dazu zu einer Pressekonferenz ins Willy-Brandt-Haus in Berlin eingeladen. Die Verkündung des Ergebnisses wird im Livestream von Bild.de übertragen, den wir hier eingebettet haben. Unsere Prognose: Natürlich wird sich die große Mehrheit der SPD-Mitglieder für die Groko entscheiden – alles andere käme einem Wunder gleich! 9.02 Uhr: Das ZDF kennt das Ergebnis offenbar vorab! Laut Bericht stimmt die SPD FÜR die GroKo!

Das Ergebnis in Zahlen:

463.722 SPD-Mitglieder
378.437 abgegebene Stimmen
14.973 fehlerhafte Stimmen
363.494 wirksame Stimmen (78,39 % Beteiligung)
239.604 Ja (66,02 %)
123.329 Nein (33,98 %)




BILD bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Von PETER BARTELS | Plump? Peinlich? Pervers! Die längst von den meisten Lesern und allen guten Geistern verlassene BILD hat manchen Mist gemacht im “Leben” (ich zuweilen mittendrin). Jetzt, kurz vor ihrem Tod, wird das Blatt pervers …

Nachdem der “populistische” (wahrscheinlich Nazi!) libanische Autor und frühere WDR-Filmer Imad Karim Deutschland eine glühende Liebeserklärung gemacht hat (siehe Video am Ende dieses Beitrags), zieht ein endloser Lindwurm von 5000 (mindestens) Frauen und Männern durch das kleine Kandel (8943 Einwohner). Menschen aus Hamburg, Berlin, Dresden, München waren in die Pfalz gekommen. Deutschlandfahnen, selbst gebastelte Plakate: “Kandel ist überall” …“Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt” … “Angela nach Afrika” … Mal mehr Frauen, mal mehr Männer, mal alle rufen friedlich und laut im Chor: “Merkel muß weg!” … “Wir sind das Volk”…

Viele Tausende konnten es sehen und hören: PI-NEWS, Jouwatch – überall bei den Social Medien liefen die Livestreams. Sogar für Russia TV berichtet eine hübsche Reporterin auf Deutsch. Und die frühere Massenzeitung ohne Masse (früher fünf, heute um eine Million), leider auch ohne Klasse: “Unsere Reporterin vor Ort”. Und die bibbert los: “Es ist bedrohlich und unheimlich. Die Rolladen an den Häusern sind alle unten und die Rechtsgesinnten ziehen durch diese kleine Stadt und schreien. Die Stimmung macht Angst!”

Natürlich meint die BILD-Reporterin “Rollladen”… Sie hatte halt Angst. Nicht vor der “Gegendemo”, den “um die … rund 400 Menschen”. Nein, vor den “von der Polizei geschätzten 2500” … ähhh “bis zu 3000 Teilnehmern”. Die bibbernde BILD-Berta nennt das “Bündnis”, das erst vor ein paar Tagen ge(bild)et wurde, “Wir sind Kandel” … “Vereine, Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Kirchengemeinden”. Jedenfalls gröhlen diese “Massen” aus vielleicht 200 jugendlichen Antifa-Kehlen immer wieder mal die Frauen nieder, die da gegen Messer, Mord und Vergewaltigung durch Merkels Gäste protestierten. IHR wirklicher Aufschrei: “Kandel ist überall”.

BILD weiß (fühlt?) natürlich s o f o r t “rechtspopulistische Töne”, weil sie gegen “illegale Massenimmigration” protestieren. Die BILD-Dame ist so grottendämlich, dass sie gleich zweimal hintereinander belegt, wie Gummi gepolstert ihre teure Redaktionsstube sein muß: “Illegal … Massenimmigration”. Man muß wegen der juristischen Dimension dieser beiden Termini nicht extra die blinde Justizia aus der Mamorgruft holen…

Der “BILD-Live-Ticker” zeigt dann die hübsche ermordete Mia (15), schwarzes Spitzenkleid, weiße Blümchen – ganz groß. Text: “Eine gute Schülerin … hatte es auf die Berufsschule geschafft … wurde mit einem Küchenmesser erstochen.” Ihren Mörder, den “15jährigen” Afghanen, weißes Hemd, schwarze Fliege, zeigt BILD auch – ganz klein, aber mit schwarzem Balken über den Augen.

Nun gut, die Gutachter stellten nach dem Mord “zweifelsfrei” fest: Der Mörder, den die Eltern des ermordeten Mädchens, als “15-Jährigen” aufgenommen hatten, ist mindestens 17, wahrscheinlich über 20 Jahre. Dann wächst BILD über sich hinaus, quält sich zu, wörtlich: “Anlass für die Kundgebungen ist die Schülerin Mia (15), die … in einem Drogeriemarkt von einem jungen Flüchtling, ihrem Ex-Freund, erstochen worden war.” Und ein paar Zeilen später: “Die Initiatoren des Netzwerkes ‘Wir sind Kandel’ wollen nicht zulassen, dass ihre Stadt zu einem ‘Aufmarschgebiet’ von Rechtsextremen wird.”

16:57 Uhr
BILD atmet auf: “Gegendemo macht sich Luft! “Hunderte Gegendemonstranten verpfeifen die Rechtsgerichteten, verurteilen lautstark Fremdenfeindlichkeit …

16:54 Uhr
“Lügenpresse” skandieren die Rechtspopulisten … “Mehr als 2000 Menschen schieben sich jetzt durch die engen Gassen” … Ouuups, doch weniger?

16:32 Uhr
Es wird etwas ungemütlicher. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt zu ersten “Körperlichkeiten”… Allein für diesen “Fachbegriff” des neuen Boulevards hätte jeder BILD-Chef die Dame früher zum Abwaschen in die Kantine geschickt…

Zwischen Akademiker-Deutsch dann immer wieder schöne Fotos: Martialische Polizei vor der vom Menschen-Lindwurm schwarzen Straße … Endlose Massen mit Plakaten … Lauter “Rechtsradikale” mit Plakaten, auch eines anderen hübschen Mädchens, ebenfalls von einem Migranten ermordet.

Merkwürdig , die “Rechtsradikalen” in Kandel sahen alle so nett und normal aus wie meine Nachbarn: Rote oder blaue Parker, Mütze. Klar – Deutschland bibbert ja unter der Kälte der grün-roten Merkel-Erderwärmung.

Noch merkwürdiger: Die Tagesschau zeigte später eine Kurden-Demo mit massenhaften Plakaten des verbotenen Terroristen Öcalan gegen Erdowahns Massaker in Syrien mit deutschen Panzern. Erstaunlich? Die Demo in Berlin sah genau so groß aus, wie die Demo in Kandel, die in der Tagesschau auch zu sehen war – um die 5000 Demonstranten!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!