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Frau Bär will mit dem Flugtaxi nach Digitalien

Glosse von R.B. | Im Kanzleramt stellen sich künftig drei Staatsministerinnen morgens vor den Spiegel und fragen: „Spieglein, Spieglein, an der Wand. Wer ist die Erfolgreichste von uns im ganzen Land?“ Und der Spiegel wird vermutlich antworten: „Monika Grütters und Anette Widmann-Mauz, Ihr seid die Schönsten hier, aber Dorothee Bär ist tausendmal schneller als ihr“.

Das mag wohl stimmen, denn das fränkische CSU-„Schneewittchen“ mit dem ebenholzschwarzen Haar und dem rollenden „R“ in der Stimme lässt es derzeit ordentlich krachen. Zwar ist das deutsche Internet noch nicht so schnell wie es sein sollte und könnte, aber die neue Staatsministerin für Digitalisierung versucht den lahmen Stream mit einem fixen Mundwerk wettzumachen.

Breitbandausbau sei wichtig, aber ihr komme es darauf an, dass man „auf der Infrastruktur auch autonom fahren könne, und zum Beispiel mit einem Flugtaxi durch die Gegend zu können“, ließ sie eine beharrliche ZDF-Slomka im Interview wissen. Und die nahm den Pass auf und versenkte den Ball. Ihr stünde nicht der Sinn nach Flugtaxis. Mehr als 15 Megabit pro Sekunde Surfgeschwindigkeit im Internet würden ihr im Moment schon reichen, antwortete Slomka.

Bärs Festplattensprung folgte der Spott auf dem Fuße. Im Netz sichtete ein User schon einen ersten Flugtaxi-Prototyp, allerdings aus Holz, mit Pedalantrieb und Pippi Langstrumpf am Steuer. Nach den Bergen im Hintergrund zu urteilen offensichtlich über den Alpen auf dem Weg nach Digitalien.

Wer den Spott hat, braucht für den Schaden nicht zu sorgen. Bärs Visionen finden bundesweit reißend Aufmerksamkeit. Dass Deutschland im europäischen Vergleich beim Glasfaserausbau hoffnungslos hinterherhinkt, versucht die Digitalisierungs-Beauftragte forsch zu umspielen. Stattdessen haut sie medial auf die Pauke, dass der Datenschutz irgendwie 18. Jahrhundert sei. Das Programmieren lernen an Schulen sei so wichtig wie Lesen und Schreiben, war von ihr zu hören. So steckt man Claims ab als Wink für die Ministerien, mit denen man die Digitalisierung koordinieren muss, und so erzeugt man in Sekunden bundesweite Aufmerksamkeit für sich und das Thema. Denn so schnell, eine spöttische Nachricht zu verbreiten, ist auch das deutsche Netz allemal.

Der Hype um die Digitalisierung verstellt allerdings den Blick darauf, dass es ja im Kanzleramt noch eine Aufgabe im Konzert der Staatsministerinnen gibt, die von ihrer Wichtigkeit und vom Kostenvolumen her aktuell bedeutender ist als die Digitalisierung. Gemeint ist die drängende und ungelöste Aufgabe der Integration/Migration, für die Anette Widmann-Mauz (CDU) verantwortlich ist. Davon, wie es hier weitergehen soll, erfährt man zur Zeit nichts. Weder wagt sich die Amtsinhaberin im Vorfeld ihrer amtlichen Inthronisierung aus der Deckung, noch zeigen die Medien bislang höheres Interesse. Die Kanzlerin wird es freuen. Denn auf diese Weise ist die Zuwanderungsdebatte, die sich zuletzt wieder am Tafel-Debakel in Essen entzündet hatte, für eine Weile aus den Schlagzeilen. Dank Dorothee Bär.




Zweiter Brandbrief der Lehrerin Petra Paulsen an Angela Merkel

Von JOHANNES DANIELS | Petra Paulsen ist wahrscheinlich derzeit die gefährlichste Frau Deutschlands – zumindest für Angela Merkel, der Kanzlerin des „größten Sozialexperiments“ auf deutschem Boden – seit Gründung der sozialexperimentuellen „DDR“ vor knapp 70 Jahren. Zumindest dieser Ausgang mit Millionen menschlicher Laborratten ist bekannt.

Was macht die Hamburger Lehrerin derzeit so gefährlich? Sie ist eine ganz normale Frau, die ihre Stimme erhebt. Kein Journalist, kein Politiker, kein „Sachverständiger“ aus dem Elfenbeinturm der Medien-Nomenklatura. Darüber hinaus ist Petra Paulsen bodenständig, geradlinig und einfach ehrlich – und eine „besorgte Mutter“ mit drei heranwachsenden Kindern. Ganz im Gegensatz zu der am kruden „Deutschem Desaster“ Verantwortlichen, die ihre willfährigen Erfüllungsgehilfen und Speichellecker aus CDU und Systemmedien submissiv-bedödelt „Mutti“ nennen.

Die mutige Hamburger Lehrerin trat bereits 2016 in die Öffentlichkeit, als sie einen höflichen, aber geharnischten Brandbrief an Bundeskanzlerin Merkel verfasste, in dem sie insbesondere die „Flüchtlingspolitik“ der Bundesregierung heftig kritisierte. Einem breitem Publikum wurde Petra Paulsen dann kurz vor der Bundestagswahl durch ihre Teilnahme an der ZDF-Show „Wie geht’s, Deutschland?“ bekannt – der manipulativen Staatspropaganda-Sendung, in der „Marionetta“ Slomka solange Alice Weidel mit Lügenmärchen provozierte, bis diese ehrenhaft die Sendung verließ. Gutmenschen-Deutschland hatte seinen Skandal, die AfD ist trotzdem drittstärkste politische Kraft geworden. Paulsen sollte als brave Placebo-Petra zwar „manche Bedenken der Deutschen aufgreifen“ – und diese sollten in der Lügenshow zerlegt und entkräftet werden. Aber die Systemmedien haben sich mit der kämpferischen Jeanne D’Arc von der Waterkant komplett verrechnet.

Ihre anschließenden Interviews über die ZDF-Hintergründe in den FREIEN MEDIEN sahen bislang nun sage und schreibe 1,3 Millionen Menschen auf YouTube! Jetzt erschien ihr Buch „Deutschland außer Rand und Band“, das es innerhalb von nur drei Wochen in die „Spiegel-Bestsellerliste“ schaffte – ein absoluter Rekord für eine Newcomerin, noch dazu mit einem System-gefährdenden „toxischen“ Inhalt für das unbarmherzige Meinungskartell. Paulsens Bestseller ist schon jetzt eines der wichtigsten Bücher des Jahres 2018 in Deutschland – ziemlich sicher sogar der wichtigste Weckruf für die bislang noch medial eingelullten „Schlafwandler“ in der geschundenen Republik.

Nun schrieb Petra Paulsen einen zweiten offenen Brief an die Bundeskanzlerin, der eine überaus gewaltige Sprengkraft besitzt:


An das Bundeskanzleramt
Frau geschäftsführende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1 | 10557 Berlin

Hamburg, 26. Februar 2018

Betr.: Historisch einzigartiges Experiment

Sehr geehrte Frau geschäftsführende Bundeskanzlerin Merkel,

„… Dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Dies waren die Worte des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk im Live-Interview mit Caren Miosga in den Tagesthemen vom 20.02.2018. Ich konnte meinen Ohren gar nicht trauen, was ich da gehört hatte und musste mir die Sendung unbedingt noch einmal ansehen.

In der ARD-Mediathek erschien der Hinweis „Dieses Video kann leider nicht abgespielt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ (Quelle: Hier) Glücklicherweise bin ich aber auf YouTube fündig geworden und: Nein, ich hatte mich nicht verhört. Herr Mounk hat tatsächlich von einem historisch einzigartigen Experiment hinsichtlich der Migrationskrise gesprochen! (Quelle: Hier)

Ein Experiment mit den hier lebenden Menschen

Von Frau Miosga im GEZ-zwangsfinanzierten System-TV kam keinerlei Nachfrage hinsichtlich dieser Aussage und auch in den Mainstreammedien erfolgte nirgends ein Aufschrei der Empörung. Lediglich die Freien Medien schrieben darüber. Nun könnte man ja meinen, Herr Mounk, der an der Universität in Harvard Politische Theorie lehrt, hat sich in den Tagesthemen versprochen. Interessanterweise hat er in der Spiegel-Ausgabe 40/2015 vom 26.09.2015, also zu dem Zeitpunkt, als die vermeintliche Flüchtlingskrise so richtig an Fahrt aufnahm, Folgendes geäußert:

„Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ (Quelle: Hier)

Frau Merkel, Sie erinnern sich bestimmt noch an den kurzen Auftritt von Herrn Prof. Dr. Thomas Rödel bei der Einweihung des Fraunhofer Institutes in Halle im Januar 2016, als dieser ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Experimente CDU“ hochhielt, Ihre Festrede unterbrach und aus dem Saal geführt wurde. (Quelle: Hier) Was aber passiert, wenn das Humanexperiment nicht klappt? Wurde der Souverän überhaupt zu einem solchen Feldversuch gefragt?

Schon Nicolas Sarkozy hatte im Dezember 2008 im Palaiseau in Paris von dem Ziel der Vermischung der Rassen gesprochen (Quelle: Hier) und auch der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sprach davon, das Verschwinden von monokulturellen Staaten und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Vielfalt in allen Staaten weltweit zu beschleunigen. (Quelle: Hier)

Was aber ist das Endziel?

Ihnen, der Europa-Preisträgerin der Coudenhove-Kalergi-Stiftung aus dem Jahre 2010 (Quelle: Hier), sagen die Mainstreammedien nach, Sie würden die Dinge vom Ende her denken. Was aber ist das Ende, das Ziel? Die von den Herren Mounk, Sarkozy, Timmermans und Coudenhove-Kalergi angesprochene multiethnische Demokratie nebst Rassenvermischung mit einer eurasisch-negroiden Zukunftsrasse? (Quelle: Hier)

Und was sollen die vielen Verwerfungen sein? Die Aushebelung der Rechtsordnung und der Strafverfolgung, gewalttätige Übergriffe seitens derjenigen, die hier schon länger leben, und seitens der Neubürger, sexuelle Übergriffe auf Frauen u.v.m.? In diesem Zusammenhang tut sich auch der US-Chef-Globalisierungsideologe Thomas P.M. Barnett besonders hervor, dessen Bücher „Der Weg in die Weltdiktatur“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg“ seit 2016 in deutscher Sprache käuflich zu erwerben sind.

Auf die unsägliche Rolle der NATO im Nahen und Mittleren Osten unter der Vorherrschaft der USA und die vielen Todesopfer hatte ich schon mit meinem offenen Brief – auch dieser wird übrigens wieder ein offener Brief – vom 23. Mai 2017 an Sie hingewiesen.

Was für ein teuflisches Spiel wird hier gespielt?

Was wird hier für ein mieses, was für ein teuflisches Spiel gespielt? Menschen werden mithilfe der NATO und deutschen Waffen aus ihren Heimatländern vertrieben, begeben sich auf den oft tödlichen Weg über das Mittelmeer und die einheimischen Bevölkerungen sollen sich ehrenamtlich als Flüchtlingshelfer betätigen und sich hinsichtlich ihrer Identität wandeln.

„Ich frage mich, wie lange wir das ohne große gesellschaftliche Verwerfungen durchhalten“, wird der Ex-BND-Chef August Hanning in der WELT vom 31.12.2017 zitiert. (Quelle: Hier) Tja, Frau Merkel, nicht nur Herr Hanning fragt sich das, sondern mittlerweile sehr viele Menschen.

Wissen Sie eigentlich, wie schlimm es sich anfühlt, wenn ein Oberstufenschüler zu einem nach einer ganz normalen Biostunde kommt und ihnen sagt, er befürchte, dass wir bald Bürgerkrieg in Deutschland haben werden? Können Sie sich vorstellen, wie sich in Deutschland geborene Schüler mit Migrationshintergrund fühlen, denen Biodeutsche auf der Straße zunehmend mit Ablehnung begegnen?

Sind Sie in der Lage, sich in Menschen hinein zu versetzen, die jahrelang in Deutschland geduldet werden, jedoch aufgrund des Duldungsstatus ihre Zukunft nicht planen können? Meinen Sie, es ist toll, wenn eine muslimische Schülerin plötzlich zwangsverheiratet wird?

Frau Merkel, nehmen Sie bürgerkriegsähnliche Zustände billigend in Kauf?

Und die Sorgen einer Mutter können Sie wohl kaum nachvollziehen. Daher empfehle ich Ihnen als Lektüre den Spiegel-Bestseller Deutschland außer Rand und Band. Durch dieses Buch können Sie sich mal einen Überblick verschaffen, wie es um Deutschland tatsächlich bestellt ist. Unter anderen Umständen hätte ich Ihnen dieses Buch übersandt, doch ich gehe davon aus, dass Sie wahrscheinlich noch nicht einmal das Buch Scharia in Deutschland von Sabatina James, welches Ihnen von Vera Lengsfeld am 3. Oktober 2015 überreicht wurde, gelesen haben. (Quelle: Hier)

Eine letzte Frage noch: Nehmen Sie mit Ihrer Weiter-so-Politik bürgerkriegsähnliche Zustände, wie sie von dem früheren CIA-Chef Michael V. Hayden in der Washington Post vom 1. Mai 2008 für europäische Länder gezeichnet wurden, nicht billigend in Kauf? (Quelle: Hier)

Mit freundlichen Grüßen

Petra Paulsen


PI-NEWS und Petra Paulsen warten gespannt auf die Antwort der geschäftsführenden Bundeskanzlerin. Wird sie auch diesmal wieder 12 Monate auf sich warten lassen?




“Atemlos”: spd* 15 Prozent! Erste Quittung nach der GroKo

Von PETER BARTELS | Kevin und seine Kumpel haben es geahnt: Die dritte GroKo in Folge zerstört die spd endgültig! Ach, Kevin: Sie pulverisiert, was noch da war … Die ruhmreiche Partei von Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder schmilzt wie Schnee in der Sonne …

Neueste Wahlumfrage: 15 Prozent. Wieder ein halbes Prozent weniger. Vor fünf Monaten, am 24. September, bei der Desaster-Wahl vom Schaumschläger aus Würselen, waren es “noch” 20,5 Prozent. Vier Jahre vorher, bei Peer Steinbrück “sogar” noch 25,7 Prozent. Hätte, hätte, Fahrradkette …

Es ist die erste große Umfrage nach der GroKo-Entscheidung. INSA ist wieder mal der Überbringer der schlechten Nachricht. Dummerweise waren die Meinungsforscher bei allen letzten Wahlen immer die treffsichersten. Ist es da ein Wunder, dass der Chef-Meinungsmacher von BILD, Nikolaus “Schäl” Blome, schon vor Wochen mit dem Gedanken gespielt haben soll, die Forscher aus Leipzig mundtot zu machen, einfach zu feuern? Alles Flurfunk, klar. Aber wie das so ist in der Gosse – irgendwas ist immer dran, gell, Genosse?!

Der Kopf ist dicker als der Hals: Hatte eben noch jene INSA die AfD sogar mit 16 Prozent einen halben Punkt vor der spd (15,5%) ermittelt, drängelte sie die Partei der Deutschlandretter diesmal (gehorsam?) 1 Prozent runter, stellte sie mit 15 % “nur” noch Schulter an Schulter neben die sterbende spd. Klaro, mehr geht nicht, liebe Staatsräson, alles andere würde auffallen. Für die wahre “Wahrheit” bleibt ja noch das Kleingedruckte unter jeder Umfrage: Plus/Minus 3 Prozent, oder so …

Freilich, bei der AfD, die von “ferner liefen” kommt, sind auch 15 Prozent noch up up and away. ATEMLOS!! Für die spd, die eigentlich von über 40 Prozent kommt, sind 15 Prozent dagegen Freier Fall. ATEMLOS!! Wie hatte Kevin doch gefleht: Zwerge können auch wieder Riesen werden, bitte, erneuert euch in der Opposition … Oder der tapfere Graukopf aus Baden Württemberg, der den Genossen “Grenzen-loses” Versagen in der Flüchtlingskrise, der Ehe für alle(s) um die Ohren schlug… Oder der empört babbelnde Genosse aus “Offebach” auf Facebook, der dem Parteivorstand eine “nicht mehr hinnehmbare Beeinflussung” pro GroKo vorwarf …

Alles, alles hatte nichts genützt. Vorher nicht, nachher schon gar nicht. Es ging um den Bauch. Und schon Brecht wußte, dass die Moral erst lange, lange danach kommt. Wie auch anders? Der Berufsschullehrer Gabriel, der Richter Oppimann, “Pressereferent” Stegner, “Studentin” Nahles, Alles-Abbrechen Schulz – sie und alle anderen würden im wirklichen Leben nur ein Bruchteil dessen verdienen, was sie jetzt als Staats-Knete monatlich bunkern. Das MUSS der Genosse Kanalarbeiter doch verstehen. Auch wenn er malocht bis zum Umfallen. Am Ende bleibt immer noch die Pfandflasche im Müllcontainer. Und die festliche Tafel mit dem abgelaufenen Joghurt. Doch, doch, Genossen, alles viel leckerer als unsere Scampis mit Knofi beim Italiener … Außerdem: Merkels Gäste und Martins Goldstücke würden die Mütterchen aus Kartoffel-Land doch sonst niemals nich wegschubsen …

Also halblang, Genossen: Wir sorgen uns schon um euch. Europa – nie wieder Krieg. Multikulti – Rente für wirklich alle. Allah für alle – die Pfaffen machen es doch vor: Linke Wange, rechte, runner mit de Bücks. Kreuz sowieso. Ist das nichts? Vor allem, Genossen: Die ganze Welt hat uns wieder lieb. Die WELT auch, sogar die SÜDDEUTSCHE in Bayern!! Deutschland? Wie? Wo? Wann? Unsere Vorzeige-Türkin Özoguz hat gesucht und gesucht: Nix! L e u t e, da war nix, is nix. Muttu uns glauben, oller Taubenzüchter im Pott!!

Irgendwie müssen die Wähler der früheren Volkspartei spd alle doof sein. Sie haben wirklich nix verstanden. Sie haben nicht mitbekommen, dass sie das Zusammenleben mit den islamischen Pass-Deutschen jetzt jeden Tag neu aushandeln müssen. Wenn der Syrer für sich, seine drei Burkas, die 13 Kinder Platz braucht, müssen Omma und Oppa eben raus aus dem Häuschen, das sie gerade erst abbezahlt haben. Zum Glück müssen die ALTEN Deutschen nicht auch noch die 30.000 Euro UNterhalt für Saladins Sippe zahlen, oder nur wenig. Den großen Rest zahlen ja die JÜNGEREN Deutschen. Wie auch das Saus- und Braus-Leben der Genossen in Berlin …Rülps!

Es wundert nicht, wenn ein ehrenwerter Genosse wie Rudolf Dreßler sich durch die Talkshow knirscht: Das ist nicht mehr meine spd! Wessen schon, Herr Ex-Botschafter??

Und so rennen auch die letzten Genossen verdrossen zur AfD. Wohin sonst. Trost? Das kinderlose Muttchen hat die frühere Volkspartei CDU ohne CSU zuweilen doch auch schon auf 23 Prozent platt gemacht (im Augenblick japst sie bei 26,6%). Kunststück bei Merkels Riesenkiste. Berlin macht halt dick. Und verfettet die Herzen..

*PI-NEWS schreibt die einstige Volkspartei bis auf weiteres in der ihr angemessenen Form


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Super-Syrer in Bremerhaven

Bremerhaven, hoch verschuldete Seestadt im Norden, ist immer noch rot und schwarz und gut genug, um das Human-Kapital der Kanzlerin als Riesen-Gewinn für die Wirtschaft zu feiern. Erst letztes Jahr wurde dort ein Syrer als die „Entdeckung des Jahres“ vorgestellt, weil er als Küchenhilfe „immer pünktlich“, „sehr höflich“ und „hilfsbereit“ war. Der im November 2017 wie ein redaktioneller Artikel aufgemachte Lobgesang bei Nord24 war eine vom Jobcenter gesponserte und bezahlte Werbung, wie man unschwer am Kleingedruckten erkennen konnte. PI-NEWS berichtete über den Wunderwerker und seinen ebenfalls arbeitsamen Kumpel.

Das „Sonntagsjournal“ vom 25. Februar (Seite 1 und Seite 7) stellte nun den längst überfälligen Syrer für dieses Jahr vor, der Bremerhaven mit seiner Wirtschaftskraft bereichern würde. Tahr Alo, so heißt er, erledigt zusammen mit Mohammad Garten- und Wegebauarbeiten. Dadurch zeige er den Bremerhavenern, dass die Flüchtlinge etwas zurückgeben, so die unterschwellige Botschaft des Blattes:

Fleißig schaufelt Tahr Alo das Erdgemisch in die Schubkarre. Ist der Wagen voll, fährt sein Kollege Mohammad Zeidan damit einige Meter weiter. Ziel ist ein Weg im Speckenbütteler Park.  Der Belag ist schon längst nicht mehr gut und wird jetzt wieder in Schuss gebracht. Den Job erledigt ein Team aus rund zehn Leuten – überwiegend Flüchtlinge.

Die Arbeit macht ihm Spaß, sagt Tahr Alo. Ursprünglich kommt er aus Syrien. Dort war der 40-Jährige Schneider. Auch Mohammad Zeidan kommt aus Syrien. Der 33-Jährige hat seinen Lebensunterhalt als Verkäufer verdient. Er vermisst seine alte Arbeit und seine Heimat. Doch wie alle anderen in der Gruppe ist er froh über die Tätigkeit im Park. Egal, wen von ihnen man fragt, die Antwort lautet stets: „Ich bin zufrieden.“

In dem Trupp arbeiten Eritreer, Afghanen, Syrer, Iraner und Somalier Hand in Hand. Sie alle sind irgendwann geflüchtet. Die meisten leben schon so lange in Deutschland, dass sie Arbeitslosengeld II bekommen. Doch eine Arbeit zu finden ist für alle schwierig. Deshalb werden sie über den Verein Faden in Maßnahmen vermittelt. „Oft sind die Sprachkenntnisse einfach zu gering“, sagt Hauke Blumhoff von Faden.

„Faden“, das ist ein Verein, der das Wirtschaftswunder von Bremerhaven möglich macht. Für jede einzelne Fachkraft, die sich im „Speckenbütteler Park“ um Deutschlands Infrastruktur verdient macht, braucht es eine Betreuung, die natürlich (gut) bezahlt sein will. PI-NEWS hat an anderer Stelle aufgezeigt, wie Geldsauger aus der Asylindustrie bei solchen Maßnahmen auf vortreffliche Weise ihren eigenen Nutzen mehren können. Blumhoff vom „Faden“ weiter:

„Einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bekommen, ist da schwierig.“ […] Der Verein arbeitet bereits seit rund 15 Jahren mit dem Gartenbauamt  zusammen. Langzeitarbeitslose erhalten auf diese Weise eine Aufgabe. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise entstand die Idee, verstärkt Asylbewerber einzusetzen. „Die Bevölkerung bekommt dadurch auch mit, dass die Flüchtlinge etwas für die Allgemeinheit tun und sich einbringen“, meint Leroy Czichy, Kaufmännischer Amtsleiter.

Eine vermutlich teuer erkaufte Propaganda. PI-NEWS wollte es genauer wissen und hat dem Gartenbauamt (als Arbeitgeber) vor einer Woche einen Fragenkatalog geschickt. Folgende Fragen waren es, zu denen wir vom Amt gerne Auskunft erhalten hätten:

  1. Wie lange arbeiten die Flüchtlinge bereits in der beschriebenen Maßnahme, die vom Verein „Faden“ koordiniert wird? Sind es die im Bericht erwähnten zwei Jahre?
  2. Wie viele Stunden arbeiten (arbeiteten) sie in dieser Zeit am Tag, wie viele pro Woche?
  3. Auf welche Dauer ist das Beschäftigungsverhältnis jeweils angelegt (z.B. ein Jahr, zwei Jahre, unbefristet)? Unter welchen Umständen wird es verlängert oder beendet?
  4. Gab und gibt es Abbrecher der Maßnahme? Wie viele der Abbrecher sind Deutsche, wie
    viele Flüchtlinge?
  5. Wenn ja bei Frage 4, wie lange halten die Abbrecher im Schnitt durch (grobe Schätzung)?
  6. Wie viel Geld erhalten die Arbeiter (pro Stunde oder pauschal)?
  7. Wird ihnen der Lohn von der Hartz 4 – Unterstützung abgezogen, die sie beziehen, wenn ja, zu welchen Anteilen?
  8. Wie viel Geld bezahlt die Stadt Bremerhaven an den Verein „Faden“ für die Betreuung der Flüchtlinge, insgesamt und umgerechnet auf den einzelnen Flüchtling? Wie viel bezahlt sie für entsprechend unterstützte Deutsche?
  9. Gibt es einen Schlüssel, wie viele Flüchtlinge und wie viele Deutsche an der Maßnahme teilnehmen dürfen?

Wie gesagt, insbesondere die „Nebenkosten“ für die Tätigkeit von Merkels Gästen (unter anderem an „Faden“) dürften ein Hauptgrund sein, warum wir hier keine Antwort von der Stadt Bremerhaven erhielten. Das idyllische Bild von den fleißigen Handwerkern aus Syrien, die bei uns vom Verkäufer zum Wegebauer aufsteigen, und selbstlos „etwas für die Allgemeinheit tun und sich einbringen“, soll nicht getrübt werden.

Würde man alle Begleitumstände, insbesondere die notwendigen Betreuungs-Kosten für jede geleistete Arbeitsstunde durch Beantwortung unserer kritischen Fragen offen legen, würde das hübsche Bild getrübt werden und die Kritik an der Flüchtlingspolitik der Groko wahrscheinlich auch in Bremerhaven weiter zunehmen. Und das kann nicht der Sinn von Regierungspropaganda sein.

Kontakt:

Gartenbauamt
Leroy Czichy (Leitung)
Eckernfeldstraße 5
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471 590-2523
gartenbauamt@magistrat.bremerhaven.de




Hatz auf Essener Tafel auch bei WDR-Talk „Hart aber fair“

Von WALTER EHRET | Auch im bekannten Talkshowformat „Hart aber Fair“ sah man sich am Montag-Abend medial aufgerufen über einen privaten Hilfsverein zu richten, der versucht Menschen am Rande der Gesellschaft ihr Los zu erleichtern. Doch das wahre Problem dabei benennt auch dort niemand: Die Tafelvereine in ganz Deutschland kämpfen überall mit den gleichen Schwierigkeiten.

Die städtischen Verwaltungen und die Sozialberatungsstellen schicken sowohl Asylbewerber, die eine Vollversorgung erhalten, als auch die, die Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz beziehen und auch das große Heer der Osteuropäer, die in Deutschland stranden und nirgendwo leistungsberechtigt sind, zur Versorgung zu den Tafeln. Das aber ist nicht nur rechtswidrig, sondern auch ethisch nicht zu vertreten.

Denn wenn ein Staat schon an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei Zuwanderer zu Millionen ins Land lockt, hat er auch die Pflicht, diese Menschen zu versorgen und unterzubringen. Er kann sich dann nicht aus der Verantwortung stehlen, indem er diese Personenkreise an private Hilfsorganisationen weiterreicht, wie das gegenwärtig in den Kommunalen Verwaltungen usus ist.

Wenn der deutsche Staat die Aufnahme von Menschen wie die aus Osteuropa ablehnt, muss er auch den Mut haben, diese Menschen des Landes zu verweisen oder sie im Notfall eben auch abschieben. Und wenn die Regierung sich außer Stande sieht, Asylbewerber ausreichend zu versorgen, darf sie eben keine neuen aufnehmen und muss abgelehnte Asylbewerber dann auch konsequent in ihre Heimatländer zurückführen. Doch eben das geschieht nicht, wie wir alle wissen.

Insoweit ist es mehr als zynisch, wenn man dann einem privaten Verein, der sich der Verbesserung des Loses der Armen in Deutschland auf die Fahnen geschrieben hat, Armut, die es bei uns eigentlich gar nicht geben dürfte, maßregelt, weil er die Aufgaben nicht übernehmen will, für die der Staat selbst zuständig ist.

Wenn Regierung, Städte und Gemeinden aufhören, die Tafeln für ihre Fehler in der Zuwanderungspolitik zu missbrauchen, können die Tafeln sich auch wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen und Probleme, wie sie zuletzt in Essen auftraten, lösen sich in Luft auf. Hierum geht es und um sonst nichts anderes. Das empörte Gutmenschengehabe einer Kanzlerin, die ursächlich für die Schwierigkeiten im Land verantwortlich ist, ist deshalb nicht nur überflüssig, sondern kaum zu ertragen.




Berlin: Kriminelle arabische Clans spucken auf die Staatsgewalt

Von R.B. | In Berlin demonstrieren schwer kriminelle arabische Clans Tag und Nacht ihre Macht. Sie spucken auf die Staatsgewalt. Ordnungskräfte haben Angst, die Politik lässt es treiben. Die „Welt am Sonntag“ hat jetzt den Finger in die Wunde gelegt und berichtet in breiter Aufmachung über den offenen Skandal der Parallelwelten, den es im kleineren Maßstab vielfach in Deutschland gibt. Doch auch die WamS ist am Ende ratlos. Die Berliner Parallelwelt als Blaupause einer bundesweit lange verfehlten Ausländerpolitik zu brandmarken, dazu fehlt der Chefredaktion der letzte Mut. Denn in Duisburg, Essen, Dortmund und anderen Städten herrschen ähnliche Zustände, noch angeheizt durch eine irre Flüchtlingspolitik.

Auch so hat es der Einblick in das organisierte Verbrechen durch arabische Großfamilien in sich. Zum Beispiel diese Alltags-Szene: Vor einem Club im bürgerlichen Wilmersdorf, in dem Clan-Leute verkehren, parken teuerste Sportwagen mitten auf der Straße. Die Frau vom Ordnungsamt, die Bußgeldbescheide unter die Wischerblätter anderer Autos klemmt, macht einen Bogen um die Lamborghinis und AMG. Bei denen traut sie sich nicht. Sie hat Angst.

Auch Polizisten haben Angst. „Junge Beamte sehen einen Sportwagen mitten auf der Straße stehen, darin sitzt der Fahrer und telefoniert. Sie trauen sich nicht einzuschreiten. Sie fürchten, der Fahrer telefoniert dann eine Menge Freunde herbei.“

Oder in der U-Bahn, erinnert sich Sjors Kamstra, Oberstaatsanwalt und zuständig für Organisierte Kriminalität. Zwei Studentinnen, der Oberstaatsanwalt und zwei aufgepumpte Männer aus dem arabischen Muckibuden-Milieu sitzen im Waggon. Wer wird kontrolliert? Die Araber nicht.

Der Bürger sieht es und versteht: der Staat ist schwach, die Clans sind stark. Der Oberstaatsanwalt: „Die Clans zeigen auf offener Straße, dass ihnen die Staatsgewalt völlig egal ist, dass sie tun können, was sie wollen.“

Das hat direkte Auswirkungen auf das Verhalten der Bürger. Zeugen haben Angst auszusagen. Die Ermittler haben nach einer Tat vielleicht 15 bis 20 Minuten, um eine Aussage zu fixieren, schreibt die WamS, danach ist es oft zu spät. Dann wurde der Zeuge schon unter Druck gesetzt und überlegt sich seine Aussage.

Die Polizei spricht von etwa einem Dutzend arabischer Großfamilien mit kriminellen Strukturen und geschätzt 1000 kriminelle Mitglieder. Sie operieren in vielen Feldern des Organisierten Verbrechens vom Rauschgifthandel über Prostitution bis hin zur Geldwäsche und kassieren im großen Stil ab. Sie investieren in Immobilien und Kleingeschäfte, um schwarzes Geld zu waschen. Mit spektakulären kriminellen Aktionen wie den Überfall auf ein Pokerturnier 2010, dem Einbruch ins KaDeWe im Januar 2017, dem Raub einer Riesen-Goldmünze aus dem Bode-Museum wollen sie zeigen: Wir steigen in eure prächtigsten, symbolischsten Paläste ein und holen heraus, was uns gefällt. Wir sind die Herren der Stadt, bilanziert die Welt.

Die Ermittler sind in einer strikt geschlossenen Großfamilien-Struktur quasi chancenlos. Die Mitglieder verraten sich nicht gegenseitig, Fehden werden über Friedensrichter geklärt. „Diese Herrschaften akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sie lachen ihn aus und kommen damit durch“, sagt die Gewerkschaft der Polizei. Effektive Observation scheitert oft an juristischen Hürden oder an Personal und Technik. Um einen beschlagnahmten PC auszuwerten, haben die OK-Bekämpfer manchmal bis zu anderthalb Jahren Wartezeit.

Die Polizei leidet unter einer laschen Justiz. Beispiel: ein Mitglied einer stadtbekannten Großfamilie wurde nach dem Überfall auf das Pokerturnier zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Aber nach nur einem Jahr war er bereits im offenen Vollzug. Von Abschreckung keine Gedanke. „Bei unseren Gerichtsurteilen lachen die sich doch einen Ast über uns“, urteilt ein erfahrener Polizeibeamter laut Welt.

Sorge macht der Polizei die Messer-Bewaffnung und deren hemmungsloser Einsatz durch Clanmitglieder. Die Polizei weiß aber: Die Clans hätten keine Schwierigkeit, sich mit Waffen aller Art auszustatten.

Seit Beginn der Flüchtlingswelle versuchen die Clans, junge Männer in den Flüchtlingsunterkünften zu rekrutieren. „Diese Seelenfänger fahren mit großen Karossen vor, um zu suggerieren, dass es sich lohnt, sich mit ihnen einzulassen“, weiß die Polizeigewerkschaft. Wie viele schon für die Großfamilien unterwegs seien, sei nicht belegbar.

Ausgebremst werden die Fahnder durch das deutsche Steuergeheimnis. Wenn das Clan-Geld dann die Türkei oder den Libanon erreicht hat, kann es praktisch nicht mehr verfolgt werden. Die Fahnder sehen mit Sorge, dass aus schwarzem Geld weißes Geld gemacht wird. Die Clans investieren zu nehmend in Immobilien, machen Geld mit Flüchtlingsunterkünften. Fahrzeuge seien nicht selten auf Angehörige im Libanon zugelassen. Wenn Clan-Kriminelle erst einmal soweit sind, legale Geschäfte zu betreiben, heißt es „Game over, der Sieger steht fest“, schreibt die Welt.

Um die Clans finanziell auszutrocknen, müsste die Beweislast umgekehrt werden. Nicht mehr der Staat muss dem Kriminellen beweisen, dass sein Geld aus illegalen Quellen kommt, sondern der Kriminelle muss der Justiz beweisen, dass es sauber ist. Bisher reicht es, dass ein arabischer Hartz-4-Empfänger behauptet, den Lamborghini vor der Tür habe ihm die Tante in Izmir geschenkt. Eine andere Taktik, gegen die Clans anzugehen, wäre es, die Kinder aus stark auffälligen Familien zu holen. Die Instrumente dafür sind vorhanden, nur anwenden muss man sie nur noch. Ein Insider: „Aber sie glauben doch nicht, dass eine Sozialarbeiterin in so eine Familie geht und ein Kind da rausholt“.

Die Welt schreibt: Die Berliner Politik umfährt das Thema gern weiträumig. Das Clan-Thema ist ein „rechtes Thema“. Man meidet es und schneidet die wenigen, die es anfassen.




Merkel während Jamaica: „Die FDP – die wollen mich weghaben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Was bei Pegida Dresden schon seit dreieinhalb Jahren von den Bürgern auf der Straße mit voller Überzeugung skandiert wird, hat mittlerweile offensichtlich auch das politische Berlin erreicht: „Merkel muss weg“. Im Zuge der Jamaica-Verhandlungen bekam Merkel den Eindruck, dass die FDP sie weghaben wolle.

Dies enthüllte der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer in der am Montag Abend um 21 Uhr ausgestrahlten 45-minütigen ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht – Protokoll einer Regierungsbildung“. Merkel habe ihm dies unter vier Augen mitgeteilt. Der Focus berichtet darüber:

Wie sehr das Scheitern der Verhandlungen der sonst so stoischen Angela Merkel zugesetzt hat, war bislang unbekannt. In der ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht“ vom Montagabend verriet CSU-Chef Horst Seehofer jetzt: Merkel fühlte sich angegriffen wie selten – und vermutete sogar ein Komplott.

„Angela Merkel, nachdem das klar war, die war richtig ernst, wie man sie ganz, ganz selten erlebt“, sagt Seehofer. „Das war nicht für die Fernsehkameras, sondern sie war wirklich getroffen. Und sie hat mir dann später unter vier Augen gesagt: Die wollen mich weghaben. Die FDP – die wollen mich weghaben.“

Die Kanzlerdämmerung ist mit Händen greifbar. Allzulange wird sich die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr halten können. Je länger sie aber ihre total vermurkste Politik in Bezug auf Islam, Asyl, „Flüchtlinge“, Masseneinwanderung, EU und Energie weiter durchzieht, desto besser für die AfD. Es gibt für die einzige Oppositionspartei im Bundestag keinen besseren Wahlhelfer als diese total nach links gerutschte, islam-kollaborierende, windradvernarrte, EU-besessene und volksverratende Figur.

Diese bemerkenswerte ARD-Dokumentation liefert aber noch mehr Höhepunkte, beispielsweise in Bezug auf den SPD-Rohrkrepierer Schulz, wie der Spiegel genüsslich meldet:

Tatsächlich gab der damalige SPD-Chef sein Wort unter etwas anderen Umständen, auf einer Pressekonferenz, angesprochen von einem Journalisten auf seine Weigerung: „Wo ham’se datt denn her?“ – „Sie haben sich doch ausdrücklich offen gehalten, in ein Kabinett Merkel einzutreten!“ – „Wo? Wann?“ – „Vor zwei Wochen habe ich Sie gefragt, ob Sie das ausschließen, wie ihr Vorgänger Peer Steinbrück, da haben Sie darauf verzichtet. Deswegen jetzt die Frage: Schließen Sie aus, Minister unter Frau Merkel zu werden?“

Schulz wirkt konsterniert, denkt nach: „Wo haben Sie mich das denn vor zwei Wochen gefragt?“ – „Hier!“ – „Hier?“ – Kollegen waren dabei.“ – „Habe ich gar nicht so richtig mitgekriegt. Echt?“ – „Sie können ja jetzt die Frage beantworten.“ – „Dem Vernehmen nach. Wiederholen Sie die Frage nochmal, ich bin da ein bisschen schwer von Kapee.“- „Herr Schulz, schließen Sie aus, dass Sie in ein von Frau Merkel oder von der CDU/CSU geführtes Kabinett eintreten als Minister?“ – „Ja. Ja. Ganz klar. In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nicht eintreten“.

Dieser hochpeinliche Auftritt (im Video ab Minute 2:32) bedeutete den Anfang vom Ende der Ära Schulz. Die erstaunliche Aussage von Merkels Bettvorleger Seehofer ist ab Minute 10 zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=jeKvD3oduHY

In Deutschland muss es aber erst noch deutlich schlechter werden, bevor es besser werden kann. Den meisten Menschen in unserem Land geht es immer noch zu gut, als dass sie aus ihrem Dämmerzustand aufwachen. Die Masse lässt sich weiterhin von der Staatspropaganda der GEZ-Medien und den Realitätsverdrehungen der linksverdrehten Presse einlullen.

Aber die Saat des Widerstandes beginnt zu keimen. Immer mehr Bürger werden „bereichert“ und sehen ihre Sicherheit massiv bedroht. Wenn diese Kanzlerdarstellerin in der völlig verkorksten Groko weiter so herumfuhrwerkt wie bisher, was sie direkt nach der Wahl angekündigt hatte („Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten“ – im ARD-Video bei 2:10 zu sehen) wird die nächste Bundestagswahl einen richtigen Erdrutsch bedeuten. Bei der es dann nur noch einen Gewinner gibt: die neue Volkspartei AfD.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Keine Flagge und Nationalhymne für Israelis bei Jiu-Jitsu-WM Abu Dhabi

Vom 1. bis 5. März fanden in der Mubdala Arena in Abu Dhabi die Jiu Jitsu U18/U21-Weltmeisterschaften im Fighting-, Ne waza- und Duo-System statt. Dabei schnitt die israelische Mannschaft mit zwei Gold-, vier Silber- und sieben Bronzemedaillen sehr erfolgreich ab. Eigentlich ein Grund für vollste Zufriedenheit – wäre da beim Gastgeber nicht wieder der typische arabische Rassismus gegen Israel und die Juden durchgeschlagen.

Auch wenn sich die Sportler des israelischen Verbandes keinerlei Verfehlungen schuldig gemacht haben, keine Dopingmittel oder ähnliches benutzt haben, wurde ihnen die Ehrung verweigert, die grundsätzlich jeder Wettkämpfer erhält, der auf dem Siegerpodest steht: die Flagge seines Landes und die Nationalhymne bei den Erstplatzierten.

Der Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Deutschland vom 5.3. berichtet:

[…] Die 20 jungen Sportlerinnen und Sportler mussten allerdings, wie bei Sportereignissen in der arabischen Welt üblich, ohne israelische Hoheitsabzeichen antreten – das heißt, weder durften auf ihren Anzügen israelische Flaggen zu  sehen sein, noch wurden bei den Siegerehrungen die Fahne gehisst oder die Nationalhymne Hatikva gespielt, die Athletinnen und Athleten starteten stattdessen unter der Flagge der internationalen Jiu Jitsu-Föderation.

Dass die israelischen Sportler bei Großereignissen in arabischen Ländern derart diskriminiert werden, ist in der Vergangenheit immer wieder kritisiert worden. Dennoch werden regelmäßig Turniere in diese Länder vergeben.

Während die ähnliche (aber wohl begründete) Behandlung des russischen Verbandes bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang breiten Raum in der Berichterstattung einnahm, ist von der hier geschehenen Ungerechtigkeit, vom offen ausgetragenen Rassismus gegen Israel kein Wörtchen in der bundesdeutschen Lückenpresse zu vernehmen gewesen.




NRW: „Mitbürger“-Mob grapscht und schlägert auf Dorfkirmes

Lienen: Der Verlauf der Dorfkirmes am Wochenende (3./4.3.2018) ist aus Sicht der Polizei turbulent und arbeitsintensiv verlaufen. Eine etwa zehnköpfige Gruppe Zuwanderer gab den Beamten Anlass zu einem mehrfachen polizeilichen Einschreiten.

Am Samstag (3.3.), gegen 18.30 Uhr fuhren zwei weibliche Jugendliche mit dem Autoskooter. Bei einer provozierten Kollision berührte ein 22jähriger Zuwanderer eine der Jugendlichen unsittlich an den Beinen und an dem Oberkörper. Zudem versuchte er ihr das Handy und einen umgelegten Schal zu entwenden. Die Polizei wurde hinzugezogen und stellte die Personalien aller Beteiligten fest. Der ausländische Zuwanderer war leicht alkoholisiert. Die Beamten erteilten einen Platzverweis.

Wie sich später im Rahmen von durchgeführten Ermittlungen herausstellte, war dieses Verhalten kein Einzelfall. Der junge Mann hatte am frühen Abend in einem weiteren Fall versucht, zwei weibliche Jugendliche, die im Autoskooter fuhren, unsittlich am Körper anzufassen. Etwa eine Stunde später, gegen 19.25 Uhr, war dieser Mann in einer etwa zehnköpfigen Gruppe von Zuwanderern mit einer mehrköpfigen Gruppe deutscher Jugendlichen am Autoskooter in eine Schlägerei geraten. Erst nachdem mehrere Einsatzkräfte am Fahrgeschäft zusammengezogen worden waren, konnte die Auseinandersetzung getrennt werden. Es stellte sich heraus, dass der 22Jährige einer der Haupttäter war. Ein zweiter sehr aggressiv auftretender Komplize wurde von der Polizei ebenfalls festgehalten. Beide alkoholisierten Männer wurden in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen 21.30 Uhr kam es am Autoskooter erneut zu einem polizeilichen Einsatz. Zwei junge Zuwanderer waren mit dem Besitzer des Fahrgeschäftes in Streit geraten, weil dieser den Autoskooter schließen wollte.

Dabei war einer der beiden so aggressiv, dass er mit erhobenen Fäusten dem Besitzer gegenübertrat. Es kam jedoch zu keiner Schlägerei, weil sein Begleiter ihn davon zurückhielt. Als die Polizei erschien, konnten die Beamten noch einen der Täter festhalten. Der zweite hatte sich mittlerweile entfernt, wurde aber im weiteren Verlauf auf der Lengericher Straße angetroffen und zur Wache gebracht. Selbst auf der Polizeiwachen verhielten sich die festgehaltenen Männer den Polizisten gegenüber aggressiv und uneinsichtig. Sie wurden aufgrund ihres Alkoholkonsums in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen die beschuldigten Zuwanderer wurde ein Strafverfahren eröffnet. (Pressemitteilung der Polizei Steinfurt)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Berlin: Eine 18-jährige britische Schülerin ist am 22. Februar in einer Shisha-Bar im Prenzlauer Berg von zwei Männern vergewaltigt worden, das bestätigte jetzt die Polizei gegenüber jouwatch. Die 18-Jährige hatte zusammen mit mehr als 100 anderen britischen Schülern das Berliner Filmfestival am Potsdamer Platz besucht. An dem Abend hatte sie ihre Freunde verloren und war in einer nahegelegenen Shisha-Bar gelandet. Dort soll sie erst von zwei Männern in die Enge getrieben, geschlagen und in einem hinteren Raum der Bar vergewaltigt worden sein, berichten die britischen Tageszeitungen The Sun und MailOnline. Am vergangenen Freitag soll sie zu ihren völlig entsetzten Eltern zurückgeflogen sein.

Laut der britischen Tageszeitung The Sun hätte die Berliner Polizei den Fall bisher weder kommentiert, den Ort der Vergewaltigung genannt noch eine Beschreibung der Männer veröffentlicht. Es sei auch nicht bekannt, ob es in diesem Zusammenhang Verhaftungen gegeben habe, so die britische Presse.

Jouwatch hat die Berliner Polizei daraufhin um eine Stellungnahme gebeten, die nun beantwortet wurde: „Beim Landeskriminalamt Berlin werden wegen des Verdachts der Vergewaltigung zum Nachteil einer 18-jährigen britischen Staatsangehörigen Ermittlungen geführt. Die Tat ereignete sich am 22. Februar 2018 gegen 4 Uhr in einer Shisha-Bar in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Geschädigte befand sich am Tattag zur Untersuchung und zum Zweck der Spurensicherung in einem Krankenhaus. Sie verblieb dort nicht stationär, da keine körperlichen Verletzungen vorlagen. Im Laufe der Ermittlungen konnten noch am gleichen Tag zwei Tatverdächtige im Alter von 29 und 38 Jahren ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Haftgründe lagen nicht vor, so dass beide Männer nach Rücksprache mit der Bereitschaftsstaatsanwaltschaft entlassen wurden. Die Ermittlungen dauern an und das Verfahren wird nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin übersandt“, so der Pressesprecher der Berliner Polizei Winfried Wenzel.

Marburg: Mit einem Angriff auf Bundespolizisten endete gestern Abend ein Fall von sexueller Belästigung im Bahnhof Marburg. Ein Beamter vom Bundespolizeirevier Gießen wurde dabei von einem 20-jährigen Eritreer, aus Lahntal, leicht verletzt. Gegen 19.40 Uhr meldete sich eine bisher noch unbekannte Frau bei der Bundespolizei und informierte die Beamten über eine angebliche sexuelle Belästigung durch einen jüngeren Mann. Anschließend hatte sich die Unbekannte entfernt, um mit ihrem Anschlusszug weiterzufahren.

Münster, Havixbeck, Coesfeld: Bereits am frühen Sonntagmorgen (14.01.2018) gegen 00:10 Uhr kam es in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen sowie zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld. Jetzt konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. In der Nacht reiste die Geschädigte mit dem Zug von Münster nach Coesfeld. Zwischen Münster und Havixbeck wurde sie von einem bislang unbekannten Mann sexuell beleidigt. Außerdem bedrohte der Mann die 23-Jährige mit seinen Fäusten und es kam zu einer leichten Rangelei, in deren Verlauf sie stürzte und sich leicht verletzte. Intensive Ermittlungen seitens der Bundespolizei führten jetzt zum Erfolg. Die Auswertung der Videoaufnahmen des betreffenden Zuges führte letztendlich zu einem 23-jährigen Afghanen, der sich zurzeit in Havixbeck aufhält. Bei der Vernehmung räumte der Mann eine Tatbeteiligung ein.

Weil am Rhein: Wie der Bundespolizei jetzt bekannt wurde, hat ein bislang unbekannter Täter am vergangenen Mittwoch (7. Februar) eine 14-Jährige offenbar sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich gegen 18.30 Uhr am S-Bahn Haltepunkt Gartenstadt. Das Mädchen wartete dort auf den Zug, als der Unbekannte sich neben sie setzte und begann ihren Oberschenkel zu streicheln. Das Mädchen wehrte sich gegen die Belästigung, indem sie dem Täter mit der Hand in das Gesicht schlug. Kurz darauf stieg der Mann in die S-Bahn in Richtung Bahnhof Weil am Rhein. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 20-30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und Kinnbart gehandelt haben. Bekleidet war er mit einem dunklen Kapuzenpullover. Er sprach gebrochen Deutsch.

Karlsruhe: In der Nacht auf Sonntag ist eine 28-jährige Frau in einer Straßenbahn in Karlsruhe von zwei Männern unsittlich berührt worden. Die Polizei sucht hierzu noch Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Die 28-Jährige fuhr kurz vor Mitternacht gemeinsam mit einer Freundin in einer Straßenbahn der Linie 4 vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Karlstor. Kurz nachdem sie in die Bahn eingestiegen waren, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von vermutlich drei jungen Männern heraus von zwei Tätern angegangen und mehrfach unsittlich berührt. Die Geschädigte setzte sich verbal dagegen zur Wehr und flüchtete in den hinteren Teil der Bahn. Von dort aus verständigte sie umgehend die Polizei. Als die beiden Männer das mitbekamen, wurden sie aggressiv und gingen der Geschädigten hinterher. Ein weiteres Aufeinandertreffen konnte aber von aufmerksam gewordenen Fahrgästen verhindert werden. Kurz darauf flüchteten alle drei Unbekannten an der Haltestelle Mathystraße oder Karlstor aus der Bahn. Die beiden Täter wurden als etwa 25 – 30 Jahre alt, circa 170 cm groß und mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Einer hatte große schwarze Augen und war bekleidet mit einem schwarzen Mantel. Der zweite hatte ein schmales Gesicht, einen leichten Bart, eine rechteckige Brille und einen roten Schal. Der dritte der Gruppe, der sich jedoch nicht an der Tat beteiligte, wurde ebenfalls als etwa 25 – 30 Jahre alt beschrieben, jedoch etwa 180 cm groß und mit kräftiger Statur. Auch er trug einen schwarzen Mantel.

Bilfingen: Nach den Veranstaltungen in Bilfingen und Ersingen kam es zu mehreren Körperverletzungen. So wurde durch eine eingesetzte Gruppe der Bereitschaftspolizei in der Ersinger Lange Straße um 17.30 Uhr eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten festgestellt, wobei durch die Einsatzkräfte zwei Personen im Alter von 18 und 21 Jahren vorläufig festgenommen werden konnten. Wenige Minuten später soll es nach bisherigen Erkenntnissen durch Ausländer zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau in der Straßenbahn der Linie S5 von Bilfingen nach Pforzheim gekommen sein. Daraufhin gerieten mehrere Personen in der Bahn in handfeste Streitigkeiten. Aus der am Pforzheimer Bahnhof ankommenden S-Bahn rannten mehrere schreiende Jugendliche und Heranwachsende. Es wurden kurzfristig starke Kräfte zusammengezogen, so dass durch die starke Polizeipräsenz die Lage beruhigt werden konnte. Um 18.30 Uhr hat eine 17-Jährige eine sexuelle Belästigung zur Anzeige gebracht, wonach ihr ein junger Mann unsittlich an den Po gefasst habe. Der 20 Jahre alte türkische Tatverdächtige konnte identifiziert und zwischenzeitlich vorläufig festgenommen werden.

Freiburg: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, bei dem in der Nacht zum Rosenmontag (12.2.2018), gegen Mitternacht, ein 16-jähriges Mädchen durch einen Unbekannten sexuell belästigt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripo hatte das Mädchen bei einer Fasnachtsveranstaltung in einem Gasthof in Ortsmitte (Ecke Hauptstraße/Kirchstraße) zunächst mit einem unbekannten Mann im Hinterhof auf einer Außentanzfläche getanzt. Im weiteren Verlauf zog der Unbekannte das Mädchen von der Örtlichkeit weg in einen anderen Hof, wo es gegen den Willen der 16-Jährigen zu sexuellen Handlungen gekommen sei. Nach Angaben des Mädchens kamen in dieser Situation eine Frau und eventuell auch ein Mann hinzu, die von dem Täter mit dem Hinweis, sich nicht einzumischen, jedoch weggeschickt wurden. Diese Personen kommen für die Ermittler als wichtige Zeugen in Frage. Sie werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Emmendingen unter Telefon 07641/582-200 in Verbindung zu setzen. Das Mädchen wurde körperlich nicht verletzt.
Der unbekannte junge Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 172 cm groß, schätzungsweise 17 bis 19 Jahre alt, schlanke Figur, dunkle, nach hinten hochgestylte, an den Seiten rasierte, glatte Haare. Der Mann hatte einen dunklen Teint und wird vom Aussehen her als eventuell „türkischer Herkunft“ beschrieben.

Hamburg: Nach erstem Sachstand der Bundespolizei belästigte ein Heranwachsender(m.18)am 10.02.2018 gegen 23.50 Uhr eine junge Frau (w.19)am S-Bahnhaltepunkt Jungfernstieg. Laut Zeugenaussagen folgte der junge Mann anschließend der 19-Jährigen bis zu einem Treppenabgang am S-Bahnsteig. Dort griff der Beschuldigte unter die Jacke der Geschädigten und versuchte an ihre Brüste zu gelangen; dabei versuchte der Tatverdächtige auch die Hose seines Opfers zu öffnen und küsste die Geschädigte am Hals. Trotz mehrfacher Aufforderungen der jungen Frau, das Handeln zu unterlassen, ließ der Beschuldigte nicht von seinem Opfer ab und äußerte sinngemäß lautstark, dass er Geschlechtsverkehr will (Hinweis: Aufgrund der primitiven und besonders abwertenden Ausdrucksweise des Tatverdächtigen, wird die Äußerung des Beschuldigten hier nicht im Original wiedergegeben). Eine Zeugin (w.17) wurde auf den Vorfall aufmerksam und griff couragiert ein. Die Jugendliche forderte den Beschuldigten aktiv auf die Handlungen sofort zu unterlassen. Dieses quittierte der 18-Jährige zunächst mit einer üblen Beleidigung; flüchtete aber anschließend aus dem S-Bahnhaltepunkt.
Die Helferin und die Geschädigte forderten anschließend über eine Notrufsäule am Bahnsteig Hilfe an. Umgehend erreichten mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen der Bundespolizei die S-Bahnstation. Polizeibeamte kümmerten sich um die Geschädigte, die deutlich unter dem Eindruck des Geschehens stand. Eine ärztliche Versorgung vor Ort lehnte die deutsche Staatsangehörige aber ab. Im Rahmen einer Sofortfahndung konnte eine Diensthundeführerstreife der Bundespolizei den Tatverdächtigen (m.18) aufgrund einer guten Täterbeschreibung in der Straße Ballindamm stellen und vorläufig festnehmen. Der Beschuldigte verweigerte nach Tatvorwurf jegliche Aussage. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Der Asylbewerber aus Harburg musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen werden.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Forchheim: Nach exhibitionistischen Handlungen am Dienstagabend vor einem Sonnenstudio sucht die Polizei Forchheim einen derzeit noch unbekannten Mann. Der Tatverdächtige hielt sich, kurz nach 18.45 Uhr, vor dem Sonnenstudio in der Dreikirchenstraße auf. Mitarbeiterinnen fiel auf, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und eindeutige Bewegungen an seinem Geschlechtsteil vornahm. Kurz darauf suchte der Unbekannte das Weite. Die Angestellten informierten einige Zeit später die Polizei. Der Tatverdächtige ist etwa 40 Jahre alt, zirka 175 Zentimeter bis 180 Zentimeter groß und war schwarz gekleidet. Zudem trug er eine schwarze Wollmütze.

Hanau: Die Beamten des Fachkommissariats 12 der Hanauer Kripo ermitteln derzeit in zwei Fällen von Exhibitionismus, bei denen sich die jeweiligen Täter nahe eines Spielplatzes beziehungsweise einer Schule aufgehalten hatten. Am Samstagnachmittag erwischte ein aufmerksamer Zeuge in der Friedrich-Ebert-Anlage einen 20 bis 30 Jahre alten und etwa 1,85 Meter großen Mann, der sich nahe des Grundstückszauns der Eugen-Kaiser-Schule selbst befriedigte. Der Unbekannte trug einen blauen Sportanzug und hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen. Außerdem hatte er weiße Turnschuhe an. Die Kriminalpolizei bittet in beiden Fällen weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

Bietigheim-Bissingen: Eine 45-Jährige wurde am Dienstagabend in der Schwarzwaldstraße von einem fremden Mann sexuell belästigt. Sie war gegen 20:20 Uhr zu Fuß unterwegs und nahm auf ab dem Parkplatz der Eishalle einen Mann wahr, der sich ihr näherte. Auf Höhe eines Seniorenheims hatte er sie eingeholt und berührte sie plötzlich unsittlich. Sie schrie lauthals, worauf der Täter in Richtung Max-Planck-Straße bzw. Lise-Meitner-Straße davon rannte. Es soll sich um einen jüngeren Mann, vermutlich im Alter von etwa 20 Jahren gehandelt haben, der einen hellgrauen Jogginganzug und graue Schuhe trug. Seine Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen. Er hat eine kräftige Figur und ist zwischen 1,85 und 1,90 Meter groß.

Stuttgart-Degerloch: Zwei Unbekannte haben sich am Dienstagnachmittag (20.02.2018) an der Degerlocher Straße und am Georgiiweg vor mehreren Kindern entblößt. An der Degerlocher Straße beobachteten zwei sieben und acht Jahre alte Mädchen gegen 16.00 Uhr im Bereich der Haltestelle Peregrinastraße einen Mann, der zunächst offenbar pinkelte, sich dann zu den Mädchen umdrehte und sein Geschlechtsteil zeigte. Die Mädchen liefen nach Hause und erzählten es einer Mutter, welche dann die Polizei alarmierte. Der Tatverdächtige soll etwa 180 Zentimeter groß sein und an den Seiten kurz rasierte Haare haben. Er trug ein blaues Oberteil mit einem schwarzen Streifen auf dem Rücken, eine dunkelblaue Hose und einen Stoppelbart. Am Georgiiweg spielten drei Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren gegen 16.30 Uhr auf dem dortigen Spielplatz, als ein Mann aus dem Gebüsch kam, zunächst offenbar urinierte und sich dann umdrehte und den Kindern sein Glied zeigte. Die Mädchen beobachteten den Mann, wie er anschließend zur Stadtbahnhaltestelle Waldau ging und in eine Stadtbahn der Linie U7 einstieg. Er soll etwa 50 bis 60 Jahre alte sein und eine kräftige Statur haben. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Hose und einem schwarzen Schal bekleidet. Außerdem trug er eine rote Strickmütze mit grauem Rand, eine Sonnenbrille und schwarze Joggingschuhe mit roten Sohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Jena: Auf dem Lommerweg in Höhe der Rückseite des Klinikums Bachstraße begegnete eine 22-Jährige am Montag kurz nach 14.00 Uhr einem Mann, der ganz offensichtlich mit er Hand in der Hosentasche eindeutige sexuelle Bewegungen an sich ausführte. Die junge Frau fühlte sich davon abgestoßen und angeekelt. Ermittelt wird gegen den noch unbekannten Mann wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. So wird der Mann beschrieben: ca. 50-60 Jahre alt, 1,75 m groß, schwarz-grau melierte längere Haare, schmächtige Gestalt, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit dunkler Jacke sowie einer grauen, sehr weiten Jogginghose. Der Mann wurde bereits zum zweiten Mal dort auf diese Weise beobachtet.


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