1

Wenn die Online-Gesellschaft antritt, die Welt zu verändern

Von WALTER EHRET | Nennen wir die Dinge endlich beim Namen. Deutschland erlebt gegenwärtig seine zweite gesellschaftliche Nachkriegsrevolution, die das Land stärker verändern wird als seinerzeit der Umsturz von 1989. Und anders als alle Revolutionen zuvor, ist es eine Revolution, die in den Köpfen der Menschen und nicht auf der Straße ausgetragen wird. Sie wird gespeist und geboren aus dem freien Wissens- und Meinungsaustausch der Bürger im Internet, die beginnen, ihre eigenen Ziele und Bedürfnisse zu definieren und nicht länger bereit sind, sich von einer volksfernen Politik des Merkelismus, die ihren Bedürfnissen zuwider läuft, bevormunden zu lassen. Und wenn sich die Politik und unser Parteiensystem nicht den Menschen anpassen, werden sie vom Wahlvolk hinweggefegt und ersetzt werden, wie wir das gerade mit dem Absturz der Regierungsparteien und dem Aufstieg der AfD in den Umfragen erleben.

Politdinos ignorieren die Probleme im Land

Die Politdinosaurier aus dem Gestern, die sich – koste es, was es wolle – an der Macht festklammern, sind nicht mehr in der Lage, politische Lösungen, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen, herbeizuführen. Statt dessen halten sie an einer überholten Ideologie des linken Bürgertums fest, die längst zur Minderheitenmeinung wurde. Sie akzeptieren nicht, dass ihre Bürger keine Vereinigten Staaten von Europa wollen, keine sinnlose Geldverschleuderung an die EU, keine Zuwanderung und Islamisierung, die uns ins Chaos stürzt. Sie ignorieren, dass die Menschen die Probleme im Land, wie die Sicherheit im öffentlichen Raum, Migrantengewalt, Terrorismus, Zuwanderungsflutung, Islamisierung, Wohnungsnot, unterbezahlte Arbeit, nicht funktionierende Schulen, gelöst haben wollen. Von dem Bedürfnis des Volkes nach der Erhaltung unserer freien Lebensweise, unserer Kultur, Demokratie, den Freiheitsrechten einmal ganz abgesehen.

Statt Probleme zu lösen, erklärt die Politik den Bürgern den Krieg

Die Gegenwartspolitik gibt keine Antworten auf drängende Fragen. Stattdessen erklärt sie den aufbegehrenden Menschen den Krieg und gängelt sie mit Repressionen, mit Netzwerkdurchsetzungsgesetzen, mit Manipulationen und Verleumdungen in den Medien und der Förderung von SA-ähnlichen linken Terrorgruppen zur Einschüchterung und Zerstörung von Personen, die sich dem Diktat nicht unterwerfen.

Doch Veränderungen kann man in einer Informationsgesellschaft mit den Mitteln der Repression nicht verhindern. Denn solange ein Staat nicht die hundertprozentige Kontrolle über den Informationsfluss hat, sind Veränderungen nicht aufzuhalten. Und deshalb wird der gesamte politisch-mediale Komplex auch scheitern.

Das Volk ist der Souverän

Die gegenwärtige Bewegung hin zu einer echten Volks- und Basisdemokratie, in der der Bürger wieder der Souverän ist und die politischen Notwendigkeiten formuliert, in der Politiker wieder Staatsdiener und der ausführende Arm des Bürgerwillens sind, ist die unaufhaltbare Zukunft. Die Revolution der Onlinegesellschaft unter dem blauen Freiheitsbanner wird dieses Land neu gestalten. Und nichts, was die Politikelite dagegen unternimmt, wird daran etwas ändern.


(Video oben: Professor Kruse im Jahre 2014 zum Thema „dynamische Netze“ in der Anhörung vor dem Bundestag)




PRO KÖLN löst sich auf!

Der Vorstand der Bürgerbewegung PRO KÖLN hat am 2. März einstimmig für die Auflösung der islamkritischen Wählervereinigung votiert. Die bisherigen PRO-KÖLN-Ratsmitglieder werden ihre Mandate deshalb in Zukunft als Parteilose wahrnehmen. Der Eintritt in eine andere Partei oder Wählervereinigung ist nicht geplant. Die Ratsgruppe PRO KÖLN wird sich in Kürze umbenennen.

Damit zieht PRO KÖLN die Konsequenzen aus einer völlig veränderten politischen Landschaft und auch aus der Weiterentwicklung der eigenen Positionen:

„Unsere grundsätzlichen Einstellungen haben sich nicht verändert, einiges sehen wir aber heute anders. Über viele Jahre leisteten lediglich einige kleine Oppositionsgruppen wie die Bürgerbewegung PRO KÖLN die schwierige Pionierarbeit für die politische Islamkritik und patriotische Graswurzelerneuerung in Deutschland. Erinnert sei in diesem Zusammenhang z.B. an die beiden Kölner Anti-Islamisierungskongresse in den Jahren 2008 / 2009 und an einige aufsehenerregende kommunale Wahlerfolge.

Diese Ausgangslage hat sich aber fundamental verändert: Aus dem zarten Pflänzchen „Islamkritik“ ist eine breit aufgestellte, starke Bewegung bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein geworden und auch parteipolitisch gibt es inzwischen eine bundesweit erfolgreiche Alternative zum etablierten Machtkartell. Ein weiteres Agieren von PRO KÖLN wäre in dieser neuen Gesamtlage völlig sinnlos und sogar kontraproduktiv.

Denn es gab in den letzten Jahren – gefördert durch gesellschaftliche Ausgrenzung und staatliche Stigmatisierung – leider auch eine Tendenz zur Radikalisierung und Selbstisolierung in bestimmten Teilen der „PRO-Bewegung“, was bereits im Jahr 2015 zum Bruch zwischen PRO KÖLN und diesen Akteuren geführt hatte. Auch deshalb ist der PRO-KÖLN-Vorstandsbeschluss folgerichtig:

Es kann den Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO KÖLN schlicht nicht länger zugemutet werden, für die Verfehlungen anderer durch Medien und Verfassungsschutz weiter in Mithaftung genommen zu werden. Mit dem Ende von PRO KÖLN findet auch dieses Kapitel seinen längst überfälligen Abschluss.“




AfD statt Gabriel in Syrien – na und?

Von WOLFGANG HÜBNER | Helle Aufregung in Berlin und den Redaktionen der „Qualitätsmedien“: Sechs AfD-Politiker, darunter drei Bundestagsabgeordnete, sind einfach mal nach Syrien geflogen, um sich – soweit das dort unter den obwaltenden Umständen möglich ist – selbst ein Bild von der Lage in dem gepeinigten Land zu machen. Ein Merkel-Jünger aus der CDU-Fraktion nennt das prompt „zynisch und menschenverachtend“, der außenpolitische Sprecher der Absteigerpartei SPD will darin die „moralische Verkommenheit der AfD“ erkennen.

Nur mal zur Erinnerung: Nach Deutschland sind abertausende Menschen aus Syrien gelangt, die hier Schutz vor Krieg und Gewalt, aber auch ein besseres Leben suchen. Die Mehrzahl dieser Migranten aus Syrien verursacht Kosten für ihren Unterhalt in Milliardenhöhe, den die hiesigen Steuerzahler aufbringen müssen. Und das, obwohl Deutschland im Gegensatz zu anderen Staaten die schreckliche Situation in Syrien nicht verursacht hat und auch nicht entscheidend schürt.

Deswegen gibt es für deutsche Politiker nicht nur das Recht, sondern ist auch ihre Pflicht den Wählern gegenüber, sich vor Ort darüber zu informieren, ob es schon Rückführungen geben kann, wie die Verantwortlichen in Damaskus die Lage beurteilen und welchen Eindruck das Alltagsleben in Syrien macht. Dabei werden sie natürlich ebenso wenig ein objektives Gesamtbild bekommen wie die Bundestagsdelegationen, die immer wieder nach Saudi-Arabien, den Iran oder nach Mali oder Somalia reisen. Allerdings kommen aus diesen Staaten viel weniger Migranten nach Deutschland als aus Syrien, das ist kein ganz unwichtiger Unterschied.

Wenn sich Gabriel und Merkel mit dem türkischen Diktator Erdogan oder arabischen Feudalherrschern, die asiatische Armutsarbeiter nach Strich und Faden ausbeuten, problemlos zusammensetzen – warum dann nicht auch mit einem Assad, der das Land wohl zumindest vor islamischen Kopfabschneidern zu retten versucht? Dass dieser Assad keine Lichtgestalt ist und der syrische Großmufti gewiss auch nicht, darf keine Rolle spielen, wenn es darum geht, aus deutscher Sicht nach einer Minderung der Last zu suchen, die Hundertausende echte oder angebliche syrische Migranten hierzulande nun einmal darstellen.

Es geht nicht darum, pauschal alles zu verteidigen, was die AfD-Politiker in Syrien tun oder auch nicht tun, wem sie dort die Hand schütteln oder wem nicht. Doch es kann keinen Zweifel geben, dass sie mit ihrem Besuch dort eine außenpolitische Leerstelle der Berliner Regierung zu füllen versuchen. Und noch gibt es kein Reise- und Informationsverbot für demokratisch gewählte Volksvertreter. Oder arbeitet Heiko Maas auch schon daran? Wundern würde das jedenfalls niemand mehr.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Der deutsche Irrsinn auf der „grünen Couch“

Wie kann man all den Irrsinn in der deutschen Politik und Gesellschaft überhaupt ertragen? Patrick Schenk, Fraktionsvorsitzender der parteiunabhängigen Bürger Für Frankfurt (BFF) im Römer, hat ein Rezept: Er setzt sich ab und zu auf die „grüne Couch“ und macht sich auf seine ganz eigene Weise Gedanken zum Zeitgeschehen. Sehen und hören Sie selbst, was bei Schenk in einer neuen Episode der Serie „Die grüne Couch“ dabei herauskommt.




Chef von Sozialverband fordert 30% mehr Geld für „Asyl“-Bewerber

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider (Foto), ist ein typisches Beispiel eines ideologisch denkblockierten Linken. Diese Spezies weigert sich hartnäckig, Kritik am Verhalten von gewissen Ausländern zuzulassen, auch wenn sie sich noch so ungebührlich verhalten.

In dieser realitätsblinden Sicht darf es dann eben auch keine rücksichtlosen jungen Mohammedaner geben, die sich an kostenlosen Essens-Tafeln das greifen, was sie aus ihrer Herrenmenschen-Mentalität heraus für sich beanspruchen und dabei auch noch alte deutsche Omas einfach ruppig wegstoßen, weil diese ja in der islamischen Lehre verachtenswerte Ungläubige und noch dazu minderwertige Frauen sind.

So blendet Schneider die Tatsachen komplett aus und zieht seine linksideologischen Schubladen-Formulierungen hervor, um die Schuld an den untragbaren Zuständen unverschämterweise den aufopfernd arbeitenden Ehrenamtlichen der Essener Tafel zuzuschieben, die eine vermeintliche „ethnische Diskriminierung“ vornähmen und damit „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rassismus“ schürten. Herzlich willkommen in der Nazitonne, in die jeder von den Linksgestörten getreten wird, der sich kritisch zu der von den weltfremden Eliten verordneten totalen „Buntheit“ äußert.

Zudem fordert er allen Ernstes auch noch pauschal 30 Prozent mehr Geld für die unter dem „Asyl“-Vorwand bei uns eingedrungenen „Neubürger“. Die Junge Freiheit berichtet:

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die Essener Tafel aufgefordert, ihren Aufnahmestopp für Ausländer rückgängig zu machen. „Die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst keine Ausländer mehr aufzunehmen, ist ganz objektiv eine ethnische Diskriminierung und muß damit korrigiert werden“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Ulrich Schneider, am Dienstag.

„Arme Menschen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Er beobachte mit großer Sorge, wie die Probleme der Tafeln von einigen für das Schüren von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus mißbraucht würden, kritisierte Schneider.

Das grundlegende Problem sei, daß die Regelsätze in der Alterssicherung und bei Hartz IV sowie beim Asylbewerberleistungsgesetz zu niedrig seien, um damit halbwegs über den Monat zu kommen. „Wir fordern die Erhöhung des Regelsatzes um mindestens 30 Prozent. Das gilt auch für Asylbewerber“, betonte der Chef des Wohlfahrtsverbands.

Komplett Linkstickende wie Schneider sind aufgrund ihrer Denkblockaden nicht fähig, die Herausforderungen der Zeit zu erkennen und sie zu lösen. Daher schmiert auch die SPD immer mehr ab, derzeit 15% in der Wählergunst, Tendenz in den einstelligen Bereich. Kein Wunder, wenn man sich so halsstarrig an das im Volk massiv unbeliebte Thema Familienzusammenführung festklammert. Schneider bläst ins gleiche Horn:

Die Ankündigung der Großen Koalition, die Zuwanderung zu begrenzen, bewertet man hingegen als „Ton der Abschreckung“. Die Familienzusammenführung für viele Flüchtlinge mit begrenztem Schutzstatus unerreichbar. Dadurch werde die Integration der Geflüchteten weiterhin erschwert.

Schneider hat es noch nicht begriffen, dass die Familienzusammenführung von Mohammedanern die Gegengesellschaften wachsen lässt und dadurch völlig des-integrativ ist. Er hat, genau wie die Altparteien, den Islam als existentielles Problem überhaupt noch nicht erkannt. Stattdessen sind diese Volksverräter hauptsächlich bestrebt, Mohammedaner als stark wachsendes Wählerklientel heranzuziehen.

Die noch rudimentär vorhandenen konservativen Kreise der Union befinden sich im Würgegriff ihrer Vorsitzenden und der Groko, was sie in diesen Abwärtsstrudel mit hineinzieht. Und zwar völlig zu Recht. Wer dem Groko-Vertrag zustimmt, in dem das Vorgehen gegen „anti-islamische Stimmung“ festgelegt ist, der offenbart, absolut keine Ahnung von den realen Zuständen in unserem Land zu haben.

Alle Zeichen sind auf den wachsenden Erfolg der AfD programmiert, die Hand in Hand mit den demokratischen Bürgerbewegungen auf der Straße die Probleme vorbehaltlos ansprechen, um sie dann mittelfristig der Lösung zuzuführen.

Kontakt zum Paritätischen Gesamtverband:

» info@paritaet.org


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Steve Bannon rockt Europa

Von JUPITER | Steve Bannon, Ex-Chefberater von US-Präsident Donald Trump, rockt derzeit Europa. Bei einem Auftritt in Zürich prophezeite Bannon den Siegeszug der Anti-Establishment-Parteien in Europa. Auch AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel holte sich beim Kommunikations-Profi Rat.

Bannon war auf Einladung der Schweizer Wochenzeitschrift „Weltwoche“ aus Italien angereist, wo er die Lega Nord erfolgreich unterstützt haben soll. Mit diesem Rückenwind traf Bannon auf rd 1.500 begeisterte Zuhörer im Züricher Veranstaltungsort, einer Rockkonzerthalle. Er gilt als erklärter Gegner der Mainstream-Medien, der politischen Eliten und des politischen Establishments. Trumps Wahl und deren Botschaft von einer populistischen Aufstandsbewegung habe inzwischen große Teile Europas erfasst, schreibt die NZZ über Bannons Rede.

Niemand solle glauben, dass die Wahlen in Frankreich und Deutschland dieser Bewegung die Spitze gebrochen hätten. Siehe Italien. Das Volk erhebe sich und wolle seine Souveränität zurückgewinnen. „Die populistische Welle ist nicht vorbei, sie steht erst am Anfang. Die Geschichte ist auf unserer Seite“, rief Bannon dem Publikum zu. Als er Angela Merkel erwähnte, gab es Buhrufe aus dem Publikum.

Kryptowährungen sieht Bannon als strategisches Mittel der Anti-Establishment-Bewegung, den Zentralbanken die Kontrolle wegzunehmen und an Macht zu gewinnen. Denn Zentralbanken, Regierungen und große Tech.-Firmen nähmen die Rechte und Identitäten der einfachen Leute weg und spannten sie für eigene Zwecke ein.

Zu den Besuchern aus Deutschland gehörte auch Alice Weidel von der AfD, wie die WELT berichtet. Sie traf sich zu einem Gedankenaustausch mit Bannon. Für sie seien besonders seine Erfahrungen mit politischer Kommunikation und alternativen Medien interessant gewesen, hieß es aus ihrem Büro. Weidel hatte im Februar angekündigt, Meldungen aus der Fraktion über einen eigenen „Newsroom“ zu steuern. Die AfD werde von vielen Medien ignoriert oder mit Fake News schlechtgemacht, hatte Weidel den Schritt zur eigenständigen Kommunikation begründet.

Steve Bannon will sich im weiteren ein Überblick über die europäischen Anti-Systemparteien verschaffen.




Saarbrücken: Syrer-Mob verprügelt zwei Männer

Saarbrücken: Unmittelbar vor dem Eingang zur Europagalerie – in Höhe der Saarbahnhaltestelle – wurden zwei männliche Personen Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden 19-jährigen, welche u.a. blutende Wunden im Gesicht davon trugen, wurden mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert. Einer der Angreifer soll auch versucht haben, die Geschädigten mit einem Messer anzugreifen, was jedoch misslang. Vorausgegangen war scheinbar eine Auseinandersetzung, welche sich bereits einige Monate vorher zugetragen hatte. Bei den Tätern handelte es sich um eine ca. 10-köpfige Gruppe junger Syrer. Einer der Tatverdächtigen konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Nach entsprechenden strafprozessualen Maßnahmen wurde der 16-jährige wieder entlassen – ein Messer wurde bei ihm nicht aufgefunden. Da sich der Vorfall öffentlichkeitswirksam zugetragen hat, bittet die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann um Hinweise zum Tageschehen oder den Tatverdächtigen, unter der Telefonnummer: 0681/9321233.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Ein Jugendlicher ist gestern am frühen Abend in der Mainzer Straße Opfer mehrerer junger Männer geworden, die auf ihn einschlugen und ihn dabei erheblich am Kopf verletzten. Der 17-jährige Geschädigte war auf dem Weg nach Hause und wurde in Höhe der Mainzer Straße 79 von drei Männern angesprochen und beleidigt. Auf die Beleidigungen folgte durch einen der Angreifer schnell ein Schlag ins Gesicht. Der Geschädigte setzte sich zur Wehr und erhielt daraufhin von einem weiteren Angreifer aus der Gruppe einen Schlag gegen den Kopf. Als mehrere Passanten zu ihren Handys griffen und die Polizei verständigten, flüchteten die Täter. Aufgrund seiner Kopfverletzungen wurde der 17-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Geschädigte gab an, dass es sich bei den Schlägern um Marokkaner mit dunklen Haaren, im Alter zwischen 18 und 20 Jahren gehandelt haben soll, die allesamt dunkle Kapuzenshirts trugen. Der erste Angreifer sei ca. 1,85 Meter groß und habe eine normale Figur. Der zweite Schläger sei etwa 1,80 Meter groß, habe eine kräftige Figur und auffällige Akne im Gesicht.

Gera: Mittwochnachmittag, (28.02.218, gegen 14:20 Uhr) wurde die Polizei von Zeugen darüber informiert, dass sich in der Heinrichstraße zwei Männer schlagen sollen. Die Beamten trafen vor Ort einen 14-jährigen Jugendlichen (irakisch) und einen 32-jährigen Mann (deutsch) an. Zwischen diesen beiden endete nach jetzigen Erkenntnissen eine verbale Streitigkeit in einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei auch ein Messer gezogen, aber niemand verletzt wurde. Nachdem die Polizeibeamten die Straftat aufnahmen und die Kontrahenten ihrer Wege gingen, meldet sich gegen 14:55 Uhr der 32-Jährige Mann erneut bei der Polizei. Er sei nunmehr von mehreren unbekannten Personen angegriffen und dabei verletzt worden. Diese Personengruppe stehe nach Angaben des Geschädigten jedoch im Zusammenhang mit der vorhergehenden Auseinandersetzung. Der 32-Jährige wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rheinfelden: Nach einem Vorfall am Montagnachmittag beim Bahnhof ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Um 14.40 Uhr teilte ein Mann über Notruf mit, dass er zusammengeschlagen worden sei und Hilfe benötigt. Vor Ort traf die Polizei einen aufgelösten jungen Mann an. Der gab an, etwa eineinhalb Stunden zuvor auf dem Bahnsteig von einem arabisch aussehenden Mann grundlos mehrmals geschlagen worden zu sein. Danach stieg der Täter mit seinem Begleiter in den Zug in Richtung Basel ein und fuhr davon. Für den Geschädigten wurde der Rettungsdienst angefordert, der sich um ihn kümmerte. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt, blonde, kurze Haare, graue Jogginghose, Pullover, arabische Erscheinung. Sein Begleiter, ebenfalls arabische Erscheinung, war etwa gleich alt, mittelgroß mit kurzen, schwarzen Haaren.

Soest: Samstagabend, gegen 21:45 Uhr, wurde die Polizei zu einer Schlägerei in die Rüthener Straße gerufen. Ein 28 – jähriger somalischer Zuwanderer hatte dort mehrere Steine gegen ein Wohnhaus geworfen. Nachdem er von einem der Hausbewohner aufgefordert wurde dieses zu unterlassen, ging er auf diesen los. Ein Zeuge, der bei dieser Auseinandersetzung eingreifen wollte, wurde ebenfalls zur Zielscheibe des Randalierers. Bei der Auseinandersetzung wurden die beiden Soester leicht verletzt. Für die eingesetzten Polizeibeamten war der Randalierer kein Unbekannter. Eine halbe Stunde zuvor hatte er die Polizei schon einmal beschäftigt. Hier wurden die Beamten gerufen, da er in einem Lebensmittelmarkt auf der Niederbergheimer Straße einem Hausverbot nicht nachkommen wollte. Den Rest der Nacht verbrachte der deutlich alkoholisierte Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.

Fulda: Durch drei Fausthiebe ins Gesicht erhielt letzten Samstag, gegen 1.30 Uhr, ein 23-Jähriger aus Rotenburg/Fulda eine blutige Nase. Der Mann befand sich in der Toilette eines Gastronomiebetriebes des Fuldaer Bahnhofes, als ein bislang Unbekannter plötzlich zuschlug. Warum es zu der Attacke kam, ist noch unklar.
Bei dem Schläger soll es sich um einen etwa 25-30 Jahre alten Mann, etwa 170 cm groß und mit nordafrikanischem Aussehen, gehandelt haben. Auffällig war bei dem Unbekannten eine rasierte Glatze. Das 23-jährige Opfer wurde durch eine RTW-Besatzung ambulant versorgt.

Coburg: Der 34-Jährige hielt sich, gegen 20.30 Uhr, vor einer Sporthalle in der Ketschendorfer Straße auf und sang nach seinen Angaben dabei lauthals. Als ihn ein unbekannter Mann ansprach, kam es zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung. Dann schlug der Unbekannte dem 34-Jährigen zweimal ins Gesicht, wodurch dieser eine Platzwunde an der rechten Stirnseite sowie einen Cut im Bereich der linken Augenhöhle davontrug. Anschließend flüchtete der Täter. Mit dem Rettungswagen musste der Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige soll etwa 25 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß und schlank sein. Er hat eine dunkle Hautfarbe.

Geldern: Am Freitag den 23.02.2018 gegen 21:40 Uhr kam es auf der Issumer Straße in Geldern zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit jeweils 3 männlichen Personen. Im Verlauf des Streites ging die eine Personengruppe gezielt auf eine Person der anderen Gruppe los und schlug und trat gegen seinen Kopf und Körper, obwohl dieser zuvor bereits zu Boden gegangen war. Der 33 jährige Mann aus Geldern wurde aufgrund seiner Verletzung dem Krankenhaus Geldern zugführt. Die beiden anderen Personen (26 und 32 Jahre alt) dieser Gruppe, trugen leichte Verletzungen davon. Die drei männlichen Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Sie werden wie folgt beschrieben: südländisches Aussehen, ca. 160 – 170 cm groß und komplett dunkel gekleidet.

Lichtenstein: In Lichtenstein ist ein junger Mann von vier Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, kam es am Dienstag gegen 2 Uhr auf der Güterbahnhofstraße in Höhe Einmündung Thomas-Münzer-Weg zu der Auseinandersetzung. Ein 26-Jähriger war auf dem Heimweg, als er in der Nähe des Bahnhofes vier unbekannten Personen begegnete. Aus bisher noch unbekannten Gründen kam es zuerst zu einem verbalen Streit, dann wurde dem 26-jährigen Deutschen von einem der Unbekannten eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen, wodurch er zu Boden ging. Ein weiterer Täter fügte dem jungen Mann laut Polizei Stichverletzungen im Bauchbereich zu. Der 26-Jährige konnte schwer verletzt flüchten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter werden so beschrieben: etwa 170 bis 180 Zentimeter groß, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit dunkelblauen bis schwarzen Steppjacken, einer der Täter trug eine Jogginhose.

„Dunkelhäutiger“ möchte in der S-Bahn telefonieren

Waiblingen: Zu einer Prügelei zwischen zwei Gruppen ist es am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie S2 zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) gekommen. Wie die Polizei berichtet, attackierten hierbei drei unbekannte Täter einen 24-jährigen Mann und traten ihm gegen den Kopf. Der Grund für die Auseinandersetzung war die Blockierung der Zugtür durch einen der Unbekannten. Dieser soll während der Fahrt mehrmals versucht haben, mit seinem Handy zu telefonieren, was jedoch aufgrund des fehlenden Netzempfanges nicht funktionierte. Beim Halt in Waiblingen soll der Unbekannte schließlich die Wagentür blockiert haben, um zu telefonieren. Nachdem der 24-Jährige ihn auf das Verhalten angesprochen hatte, sollen die mutmaßlichen Täter ihm gegenüber aggressiv geworden sein und angegriffen haben. Nach Eintreffen der alarmierten Streifen von Bundes- und Landespolizei am Bahnhof in Waiblingen flüchtete die Tätergruppe unerkannt ins Stadtgebiet Waiblingen. Sie werden als etwa 16 bis 19 Jahre alt, mit schlanker Statur, dunklem Teint und dunklen Haaren beschrieben. Einer der Personen soll zur Tatzeit einen langen Mantel mit Fellkragen getragen haben.

„Südländer“ möchte telefonieren

Chemnitz: Eine 50-jährige Frau lief am Mittwoch (21. Februar 2018), gegen 18.30 Uhr, auf der Zwickauer Straße und hörte einen unbekannten Mann schreien. Die Frau sprach den Unbekannten, der telefonierte, an, dass er ein wenig leiser reden solle. Daraufhin schubste er die Frau, trat gegen ihren Einkaufskorb und spuckte ihr ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, die bislang keiner ärztlichen Behandlung bedurften. Nach dem Hund, den die Frau dabei hatte, soll der Unbekannte ebenfalls getreten haben. Den Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 1,70 Meter groß, 20 bis
30 Jahre alt, schmächtige Statur und südländischen Typs.

„Schutzsuchende“ greifen Sicherheitsmitarbeiter an

Fürstenfeldbruck: Auslöser war, dass ein Nigerianer (25) einen Gleichaltrigen aus Uganda mit einem Stuhlbein verprügelte. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter ging dazwischen und wurde von dem Nigerianer gebissen. Anschließend gab dieser laut Polizei vor, erst einen Atemstillstand und dann einen epileptischen Anfall zu erleiden. Er kam ins Krankenhaus. Währenddessen kam es zu Tumulten anderer Asylbewerber, die ihm helfen wollten. Sieben Polizeistreifen und etwa zwanzig Sicherheitsmitarbeiter versuchten, die aufgebrachte Menge zurückzuhalten. Gleichzeitig drangen fünf bislang unbekannte Asylbewerber in das Büro des Sicherheitsdienstes am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst ein. Sie schlugen auf einen Sicherheitsmitarbeiter (22) ein, der Platzwunden an der Lippe davontrug. Zudem zerstörten die Flüchtlinge das Büro und entwendeten einen Generalschlüssel. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.

„Schutzsuchende“ machten öffentlichen Raum „bunter“

Neusiedl: Asylwerber-Randale bei Luxus-Lokal am See – Ein Trinkgelage am Gelände des Strandbades in Neusiedl ist unlängst gehörig aus dem Ruder gelaufen. Eine Gruppe Afghanen sorgte für Tumult.Diese lautstarke Party zehn junger Männer hat einen üblen Nachklang: Die Truppe traf sich am Gelände des Seebads Neusiedl, trank mitgebrachten Alkohol und hörte Musik. Die reichlich konsumierten Destillate verfehlten die Wirkung nicht. Gegen 21.30 Uhr demolierte Ramin G. (19) ein öffentliches WC und verletzte sich an der Hand. Dann entbrannte ein Streit in der Gruppe, der in einer Schlägerei gipfelte. Gäste des angrenzenden Lokals „Mole West“ alarmierten die Polizei. Innerhalb weniger Minuten rasten sechs Funkstreifen zum Seebad, um die Tobenden zu trennen. Das Unterfangen gestaltete sich alles andere als einfach: Ramin G. und Nurala H. (21) beflegelten die Beamten wüst und wollten sogar die Ordnungshüter attackieren. Die Beamten legten dem Duo Handschellen an und nahmen es mit auf den Posten. Dort trat Ramin G. wie ein Berserker gegen das Gitter der Arrestzelle – ihm mussten zwischenzeitlich Fußfesseln angelegt werden. Auch der zuvor geflüchtete Hussain S. (30) machte massive Probleme bei seiner Befragung: Er kroch unter den Streifenwagen und täuschte einen Schwächeanfall vor. Es hagelte Anzeigen! (Artikel übernommen von heute.at).

Dresden: Am Dienstagnachmittag hat ein 29 Jahre alter Mann mehrere Passanten in der Dresdner Innenstadt belästigt. Vor einer Haltestelle und dem Polizeirevier wurde er auffällig. Zuerst fuhr der Marokkaner mit der Bus-Linie 62 in Richtung Johannstadt. Schon vor der Station Pirnaischer Platz belästigte er mehrere Bus-Insassen, stieg an der Haltestelle schließlich aus und störte die dort wartenden Personen. Wie die Polizei mitteilte, bedrängte er eine junge Frau, sodass eine Polizeibeamtin einschreiten und ihn davon abhalten musste. Kurz vor dem Polizeirevier zeigte der 29-Jährige dann den Hitlergruß, als er einen uniformierten Beamten erblickte. Nun sucht die Polizei nach Passanten, die durch das Verhalten des Mannes geschädigt wurden und Angaben zu seinem Verhalten im Bus machen können. Außerdem hofft die Polizei, dass sich die junge Frau meldet, die der marokkanische Staatsbürger belästigte.

Busfahrer mag keine Deutschen

Düsseldorf: Die Rheinbahn hat ein Kündigungsverfahren gegen den 47-Jährigen eingeleitet. Der Fahrer soll einen Fahrgast erst während der Fahrt und dann an der Haltestelle Benrather S-Bahnhof hart angegangen haben. Diese rund zehnminütige Fahrt mit einem Bus der Linie 784 wird ein Düsseldorfer so schnell wohl nicht vergessen. Am Montagmittag wollte der 56-Jährige gegen 13.20 Uhr vom Fritz-Gressard-Platz in Hilden mit dem Rheinbahnbus nach Benrath fahren. Eigentlich eine alltägliche Unternehmung, wäre da nicht dieser aggressive Busfahrer gewesen, der nun durch sein Verhalten dem Fahrgast gegenüber seinen Job verliert. Es geht um Beschimpfungen der übelsten Art, die sich vor allem gegen Deutsche richteten, bis hin zu einem tätlichen Angriff an der Endhaltestelle am S-Bahnhof in Benrath.

Afrikaner möchte Feuer

Freiburg: In der Nacht von Sonntag, auf Montag, 04/05. März, um kurz nach Mitternacht wurde ein 17-Jähriges Mädchen im Bereich des Bahnhofes von einem 18-jährigen Mann guineischer Herkunft körperlich angegangen. Das Mädchen flüchtete mit einem Taxi und verständigte über den Notruf die Polizei.Die herbeigerufene Polizeistreife konnte den in Erscheinung getretenen jungen Mann bei einer mehrköpfigen Familiengruppe antreffen. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der 18-Jährige ein 10-jähriges Mädchen mit afghanischer Herkunft nach Feuer fragte. Sprachbarrieren machten es dem Mädchen jedoch unmöglich, auf die Frage einzugehen, was den stark betrunkenen Mann aus Guiena offensichtlich erzürnte und er das Kind daraufhin anschrie. Ein 17-jähriges Mädchen aus dem hiesigen Bereich beobachtete den entstehenden Streit und wollte schlichtend eingreifen. Der 18-Jährige quittierte die Zivilcourage jedoch mit Schlägen, was das Mädchen dazu veranlasste in ein nahes Taxi zu flüchten. Der aggressive und mit über 1,4 Promille betrunkene junge Mann wurde im Anschluss von der Polizei der Örtlichkeit verwiesen. Da er der mehrmaligen Aufforderung nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zum Polizeirevier spuckte der 18-Jährige im Streifenwagen umher und beleidigte die eingesetzten Beamten. Die Polizei Müllheim erstattet unter anderem Strafanzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung. Die Ermittlungen dauern an.




Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt will AfD die Themen klauen

Von LUPO | Es klingt wie eine Satire: Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt empfiehlt den etablierten Parteien, „den Populisten“ von der AfD die Themen zu klauen. Damit räumt er ungewollt ein, dass die von ihm vielgeschmähte AfD die richtigen Themen anspricht.

Für Angela Merkel wäre das nichts Neues. Sie hat sich bis heute an der Macht gehalten, weil sie häufig den anderen Parteien die Themen weggeschnappt hat. Energiewende, Flüchtlingswende, Ehe für alle, Begrenzung der Mietpreisanstiege, um nur einige zu nennen. Doch nach dem Rechtsruck in Italien kommt auch Poschardt ins Grübeln und macht den Machiavelli: die Parteien „von Maß und Mitte“ müssten bei der AfD auf Themenklau gehen. „Ohne Polemik und Ressentiment, mit pragmatischer Eleganz“, empfiehlt der schlaue Herr Poschardt.

Als hätte Poschardt von der AfD abgeschrieben, zieht er vom Leder: „In den Städten hat man rechtsfreie Räume zugelassen, in Moscheen türkische und iranische Kontrolle hingenommen, bei abgelehnten Asylbewerbern verweigert man die Abschiebung, und auch sonst tut man viel, um den grobkörnigen Politikolinos (was immer das sein mag, Red.) der AfD ihr Geschäft zu vergolden.“

Über die Regierenden, die er „politische Traditionsbataillone“ nennt, denkt er wie folgt: „Sie denken nicht über eine Relativierung ihrer europäischen Träume und Hoffnungen nach, genauso wenig über ein Einlenken in der Flüchtlingspolitik. Dies ist entweder Beleg absoluten Selbstbewusstseins oder das Eingeständnis eines umfassenden Versagens.“

Ist Poschardt vielleicht übergelaufen? Nein, natürlich nicht. Wenn man den „Populisten“ von der AfD die Themen wegnehme, dann haben die es nach seiner Meinung nicht besser verdient. Sie erhitzten Debatten, wo Pragmatik und Sachlichkeit wichtig wären. Er schlägt konkret vor: rechtsfreie Räume schnell und umfassend zurückerobern. Moscheevereine, die nur Marionetten ausländischer Regierungen seien, gehörten verboten, und schließlich müsse ein scharfer Anforderungskatalog für diejenigen formuliert werden, die hierbleiben können. Das Arbeitsrecht müsse eine schnelle Integration in den leer gefegten Arbeitsmarkt ermöglichen.

Das klingt irgendwie nach „Nazi“, könnte man meinen. Wenn die Alternativen den oben genannten Forderungskatalog im Rahmen der letzten Bundestagsdebatte proklamiert hätten, wäre Cem Özdemir unter dem einhelligen Applaus der Nicht-Populisten erneut zur Hochform aufgelaufen und hätte mit Nazi-Worten um sich geworfen.

Nun ja, „was Jupiter darf, darf der Ochse noch lange nicht“, wussten schon die alten Römer. Und Ulf Poschardt ist über jedem Zweifel erhaben und darf unbehelligt vor medialer Schelte noch schärfere Töne spucken (O-Ton Poschardt): „Gleichzeitig sollten Integrationsverweigerer zügig die Schärfe staatlichen Liebes- und damit auch Geldentzugs spüren. Mit gelingender Integration kann die Stabilität des Landes und damit Europas gerettet werden. Die neue Bundesregierung muss dem Land das Signal geben: Wir haben verstanden. Der Goodwill der Deutschen ist aufgebraucht.“

Wird jetzt die Koalition den Empfehlungen Poschardts folgen und die AfD rechts überholen? Zuzutrauen wäre es der Kanzlerin. Die verständnisvolle mediale Begleitmusik für den Themenklau hat der Welt-Chefredakteur hiermit schon mal in die Hand versprochen.




Video Schwerin: Bachmann, Daebritz & Stürzenberger bei AfD

Der Parteikonvent der AfD hat am 3. März mit großer Mehrheit beschlossen, dass Mitglieder bei Pegida in Dresden auftreten dürfen. Sachsen-Anhalts AfD-Vorsitzender André Poggenburg bezeichnete dies als „Meilenstein“. Der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban setzte dies sogleich am Montag mit einer Rede vor den Patrioten im Elbflorenz in die Tat um. Die Annäherung hatte sich schon Monate zuvor abgezeichnet, so dass dann auch die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern am 16. Februar Pegida Dresden zu einer Info-Veranstaltung nach Schwerin einlud. 130 Bürger füllten den Saal bis auf den letzten Platz, so dass an den Seiten die Zuschauer mit Stehplätzen Vorlieb nehmen mussten.

Der äußerst gelungene Abend wurde auf Video aufgezeichnet, das am Ende des Artikels zu sehen ist. Hier die Inhaltsangabe der Veranstaltung, die von den Bürgern immer wieder mit stürmischem Applaus bedacht wurde:

00.00 Begrüßung durch Bert Obereiner, stellv. Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern. Er stellt die Gäste Bachmann, Daebritz und Stürzenberger vor. Außerdem informiert er die Zuschauer, dass meinungsfaschistische Linke auf der Facebookseite der Gastwirtschaft negative Kommentare hinterlassen hätten und fordert die Bürger auf, ihre Solidarität mit dem Wirt durch positive Kommentare auszudrücken, was zustimmend beklatscht wurde.

02:20 Einleitung ins Thema durch Christoph Grimm, Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Er bezeichnet sich als Fan von gemäßigten Tönen, aber das politische Grundanliegen von Pegida sehe er als vollkommen berechtigt an. Deutschland erlebe gerade eine rasende Islamisierung. Die schonungslose Aufklärung über den Islam sei dringend notwendig. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass Islamkritiker von Linksextremen attackiert werden. Pegida sei ein Stachel im Fleisch und weise jeden Montag erfolgreich darauf hin, dass in unserem Land etwas gewaltig schieflaufe.

Motive für Gründung von Pegida

07:15 Lutz Bachmann zu den Beweggründen, Pegida ins Leben zu rufen: Im Oktober 2014 habe es Jagdszenen auf den Straßen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg und Celle gegeben, die dann auch auf Dresden übergergriffen hätten. Das Motto „gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ sei zunächst von den Medien verlacht worden. Mittlerweile würden aber angesichts der Entwicklungen genau diese Formulierungen bereits von Teilen der Presse übernommen.

10:40 Siegfried Daebritz über das Verhältnis von Pegida zur Presse: Am Anfang habe man noch mit Journalisten gesprochen, das dann aber aufgrund der permanenten Falschdarstellungen gelassen.

12:23 Michael Stürzenberger bestätigt, das die Medien inhaltlich meistens nichts über Pegida berichteten, sondern meist nur stigmatisierten. Aber der Wind drehe sich, sechs Millionen Menschen hätten die AfD gewählt und die Medien müssten nun aufpassen, dass sie nicht viele Leser verlieren, wenn sie weiterhin Falschmeldungen verbreiteten. Am Beispiel der Berichterstattung über seinen Islamfaschismus-Hakenkreuz-Prozesses zeigt er auf, wie gravierend der Unterschied zwischen den wahrheitsgemäßen Darstellungen im Ausland und dem Verschweigen bzw. Verfälschen im Inland sei.

18:00 Siegfried Daebritz fordert die Zuschauer auf, ihre Abos zu kündigen, denn damit träfe man die Medien dort, wo sie am empfindlichsten seien, beim Geld. Dann würden sie vielleicht überlegen, künftig wahrheitsgemäßer zu berichten.

19:30 Lutz Bachmann über die Ziele von Pegida. Siegfried Daebritz sei derjenige gewesen, der den Islam in den Mittelpunkt der Kritik gerückt habe. Bachmann habe die zehn Grundthesen an eine Dresdner Kirche angebracht, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Asyl- und Abschiebegesetze seien vorhanden, müssten aber auch umgesetzt werden.

Ausländer bei Pegida

24:20 Siegfried Daebritz zu dem stereotypen Vorwurf, Pegida sei „ausländerfeindlich“, „völkisch“ oder gar „rassistisch“. Er erwähnt die ausländischen Redner und einen Mulatten, der als Ordner mitgeholfen habe und deswegen von linken Gegendemonstranten u.a. als „Negerschwein“ diffamiert worden sei. Dies zeige, dass bei den Gegnern etwas massiv nicht in Ordnung sei. Was bei Pegida am Platz ablaufe und von den Medien berichtet werde, seien zwei völlig unterschiedliche Dinge. Daebritz appelliert an alle Bürger, in ihren Städten den Widerstand wie auch beispielsweise in Hamburg zu gründen. Es sei völlig egal, wie sich die Gruppen benennen würden, Hauptsache, der Widerstand komme auf die Straße und zeige Gesicht.

Völliger Widerspruch zwischen Islam und Grundgesetz

26:35 Michael Stürzenberger zu der Unvereinbarkeit von Islam und Grundgesetz: Der Islam sei eben bei weitem nicht nur eine „Religion“, sondern vor allem eine faschistische Ideologie mit einem totalitären Herrschaftsanspruch, einer Gewalt- und Tötungslegitimation, Frauenunterdrückung und einem barbarischen eigenen Rechtssystem, der Scharia. Der Koran sei der Gegenentwurf zum Grundgesetz. Entweder werde der Islam von allen verfassungsfeindlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt. Auch die Gerichte würden mittlerweile scharfe Kritik am Islam als Ausdruck der Meinungsfreiheit akzeptieren. Hierzu zitiert Stürzenberger kurze Auszüge aus den Urteilsbegründungen.

30:45 Lutz Bachmann zu der Frage, warum sich die Altparteien so sehr gegen die Forderungen von Pegida stemmten. Hierzu meinte er, diese Frage würde er gerne Frau Merkel stellen. Was denn der Grund sei für die hemmungslose Flutung unseres Landes. Hierzu gebe es jede Menge Verschwörungstheorien, die aber allesamt Unfug seien. Aber er verstehe den Kniefall Merkels vor dem Islam nicht.

Merkel prinzipienlose Opportunistin

32:20 Michael Stürzenberger stellt fest, dass Merkel eine prinzipienlose Opportunistin sei, die kein eigenes Wertekorsett habe und sich immer nur nach den aktuellen Trends richte. Wie nach Fukushima. Ihr einziges Ziel sei, an der Macht zu bleiben. Bei der „Flüchtlings“-Krise habe sie sich als Mutter Theresa darstellen wollen und habe gewusst, dass sie von den Medien und den linken Parteien dafür Applaus bekommen würde. Vom Islam habe sie absolut keine Ahnung, sonst hätte sie niemals 1,5 Millionen Moslems aus fundamentalistischen Ländern ins Land gelassen.

35:00 Siegfried Daebritz ergänzt, dass sich Merkel mit ihrem Kurs neue Wählerschichten habe erobern wollen. Zu den beobachtbaren Erscheinungen um die Islamsieirung benannte er die Umbenennungen von Weihnachtsmärkten in Wintermärkte und St.Martins-Feste in Lichterfeste. Frauenbadetage mit zugehängten Fenstern und weiblichen Bademeistern sowie die Entfernung von Schweinefleisch aus Kantinen seien Beispiele für die vielen kleinen Nadelstiche hier und dort, die in unser tägliches Leben eingriffen.

Terror und Vergewaltigungen Zeichen der Islamisierung

37:20 Michael Stürzenberger ergänzt zu den kleinen Nadelstichen die großen: den Terror, der direkt mit dem Islam zu tun habe. Mittlerweile müssten unsere Weihnachtsmärkte und alle anderen Festveranstaltungen mit hunderten Polizisten und Merkel-Pollern geschützt werden. Die Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen würden von Moslems wegen der typisch islamischen Verachtung gegenüber unverhüllten „ungläubigen“ Frauen ausgeführt. Die Herrenmenschenideologie führe zu Angriffen auf unsere Bevölkerung wie jüngst in Cottbus. Mit jedem Moscheebau werde Landnahme vorgenommen mit dem Endziel der Machtübernahme. Der Herrschaftsanspruch des Islams sei seit 1400 Jahren zu beobachten. Die Politiker müssten hierzu endlich die Augen aufmachen und die Bevölkerung schützen.

39:35 Siegfried Daebritz beschreibt den Angriff des syrischen „Flüchtlings“ auf das Ehepaar in Cottbus, die aus Respekt Platz machen sollten, das aber gar nicht verstanden, worauf jener sogleich mit dem Messer zugestochen habe.

40:10 Lutz Bachmann berichtet von Tommy Robinson, der als Reporter immer wieder von islamkritischen Demonstrationen aus Deutschland berichte. Ihm werde vorgeworfen, mit der Islamkritik den Terror zu befördern. Dies sei der beste Beweis, dass der Islam direkt mit Terror zu tun habe. Die Islamisierung Deutschlands erfolge auch durch die Entscheidung, Moscheen mit Minaretten zu genehmigen.

41:45 Michael Stürzenberger ergänzt, dass vom Minarett dann irgendwann auch der Muezzinruf erschallen werde, der den alleinigen Herschaftsanspruch des Islams verkünde. Was auch jetzt schon bei einigen Moscheen in Deutschland öffentlich geschehe. Alle „Ungläubigen“, die laut Koran als Minderwertige gelten, müssten unterworfen werden. Islam bedeutet schließlich wörtlich übersetzt „Unterwerfung“ und keinesfalls „Frieden“. Nun müsse man die Bevölkerung fragen, ob sie sich das gefallen lassen wolle.

Fragen aus dem Publikum

44:20 Zur Frage nach historischen Vorbildern bei der Abwehr der Islamisierung erwähnt Lutz Bachmann den Templerorden, wobei es immer noch möglich sei, die Auseinandersetzung gewaltfrei hinzubekommen.

45:30 Siegfried Daebritz bezeichnet PI-NEWS als „Einstiegsdroge“ in die Islamkritik und Geert Wilders als großen Pionier in Europa.

46:05 Lutz Bachmann erzählt von der Einladung für Geert Wilders nach Dresden, was ein ganz besonderer Höhepunkt in der Geschichte von Pegida Dresden gewesen sei.

Geert Wilders der neue Karl Martell

46:30 Michael Stürzenberger ergänzt, dass Geert Wilders die Wiederkehr des Helden Karl Martell sei, der den Islam im Jahre 723 bei Tours und Poitiers zurückgeschlagen habe. 1683 hätten die Europäer vor Wien zusammengehalten, um die moslemischen Heere der Osmanen zurückschlugen. Wenn Moslems seitdem nicht rettungslos auf technologischem und wissenschaftlichem Gebietzurückgefallen wären, würden sie keine Sekunde zögern, Europa und die die gesamte westliche Welt militärisch zu erobern. Jetzt führten sie dies aber durch den „Dschihad within“ durch, die Unterwanderung und den Geburtendschihad. Durch die Flüchtlingsflutung würde dieser Zweck gleich mehrfach unetrstützt und die bescheuerte deutsche Politik unterstütze dies auch noch mit der kompletten Alimentierung dieser Invasion inklusive Kindergeld und Polygamie-Förderung.

Syrische „Flüchtlinge“ reine Versorgungssuchende

55:00 Stürzenberger bezeichnet die „Flüchtlinge“ aus Syrien, die sich 4000 Kilometer auf den Weg durch ein halbes Dutzend sichere Länder nach Deutschland machten, als reine Versorgungssuchende, die sich das Land mit dem besten Sozialsystem ausgesucht hätten. Die wirklich den bedrohlichen Zuständen in ihrer Region entflohen seien, hätten die vielen sicheren Gebiete in Syrien aufgesucht. Dies wären sieben Millionen Menschen gewesen. Überall, wo Assad regiere, seien die Menschen sicher. Es sei ein Märchen, das in ganz Syrien Krieg herrsche und Assad einen „Völkermord“ an seinem Volk beginge. Assad bekämpfe vielmehr mit Putuns Hilfe die grausamen Dschihadisten, die langbärtigen Allah-Krieger und Kopfanschneider, die einen Islamischen Gottesstaat in Syrien errichten wollten.

Mittlerweile sei Syrien ein weitestgehend sicheres Land, was auch die USA offiziell so erklärt hätten. Man müsste jetzt alle Syrer mit den besten Wünschen zum Wiederaufbau nach Hause schicken. Die SPD hingegen poche auch noch auf die Familienzusammenführung und brauche sich daher nicht zu wundern, dass ihre Umfragwerte in den Keller rauschten, denn diesen Zirkus mache das deutsche Volk nicht mehr länger mit.

57:00 Lutz Bachmann fügt ironisch hinzu, wenn alle syrischen „Flüchtlinge“ nach Hause zurückkehrten, hätte Syrien mehr Einwohner als vor dem Krieg. Es fände hierzulande keine richtige Überprüfung all jener statt, die behaupteten, sie würden aus Syrien kommen. Siegfried Daebritz führt einige besonders bemerkenswerte Fälle von Betrug auf uns weist darauf hin, dass in der Türkei falsche Pässe ganz leicht zu bekommen wären. Stürzenberger weist darauf hin, dass es deutsche Auswanderer in Syrien wie den Hamburger Marco Glowatzki gebe, der aus den großen Städten Videoaufnahmen veröffentlich, die zeigten, wie schön und sicher das Leben dort sei. Bachmann erwähnt den deutschen Trainer Bernd Stange, der in Syrien arbeite. Dort fänden gut besuchte Fußballveranstaltungen statt. Stürzenberger betont, dass Putin alles richtig mache, indem er Assad unterstütze.

Kosten des Asyl-Irrsinns

1:01:00 Siegfried Daebritz benennt die Kosten des Asyl-Irrsinns. 52.000 geduldete Ausreisepflichtige in Nordrheinwestfalen kosteten alleine dort eine Milliarde Euro. Stürzenberger zitiert die offiziell bekanntgegebenen bundesweiten Kosten in Höhe von 25-30 Milliarden, worin allerdings die Folgekosten bei Gesundheit, Justiz etc. nicht enthalten seien. Deutschland werde durch diese unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik in den Ruin getrieben. Bachmann bemerkt, dass der Rentenangleich von Ost an West nur 3,5 Milliarden Euro pro Jahr kosten würde, was ein geradezu lächerlicher Betrag im Vergleich zu den horrenden Asylkosten sei.

Widerstand auf die Straße bringen

1:04:00 Siegfried Daebritz bemerkt, dass es neben den politischen Forderungen das große Ziel von Pegida sei, möglichst viele Menschen auf die Straße zu bekommen, um den Widerstand öffentlich zu machen. Dies sei aber kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Jeder könne als Multiplikator seinen Teil dazu beitragen. Stürzenberger fügte hinzu, dass Pegida von seinem Namen her gegen die Islamisierung des Abendlandes sei. Das Endziel müsse sein, dass die gefährlichen Bestandteile des Islams als ungültig erklärt werden. Alle Islamverbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen, die sich dem widersetzten, würden dann wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Das tangiere auch keinesfalls die Religionsfreiheit, denn der Islam habe politische, jurististische und weltanschauliche Bestandteile, die nicht unter das Reliigonsprinzip fielen und wir in Deutschland auch nicht zu akzeptieren bräuchten, da sie uns in unseren elementaren Grundfesten attackierten.

1:07:00 Bert Obereiner zitiert Albrecht Glaser: Eine Ideologie, die keine Religionsfreiheit gewähre, könne sich auch nicht auf jene berufen. Michael Stürzenberger erwähnt, dass man sich nur die Verhältnisse in den 57 islamischen Ländern anzuschauen brauche. Der IS sei die Reinform des Islams, die exakte Umsetzung des Korans und die genaue Wiederholung des Ersten Islamischen Staates unter Mohammed.

Stürzenberger fragte die anwesenden Medienvertreter, ob diese Ansichten ihre Vorstellungswelt sprengen würden und ob sie vielleicht eine kritische Frage hätten. Die dann direkt angesprochene NDR-Reporterin meinte, dass man das anschließend im Interview besprechen könne. Sie führte später dann zwar auch ein Interview mit Stürzenberger, ging dabei aber überhaupt nicht auf den Islam ein, sondern wollte nur etwas zu der Verbindung von Pegida mit der AfD hören.

1:10:00 Siegfried Daebritz betont, dass der patriotische Widerstand auf der Straße mit Leidenschaft bei der Sache sei und bei entsprechender Hartnäckigkeit den linken Widerstand zum Erlahmen bringen werde. Da die Patrioten mit vollster Überzeugung agierten, während die Linken nur eine andere Meinung unterbinden wollten.

1:10:50 Michael Stürzenberger sagt, dass der Geist aus der Flasche sei und nie wieder in sie zurückgehen werde. Der Geist des Widerstandes, der sich in Dresden mit in der Spitze über 30.000 Menschen gezeigt habe, sei jetzt auch so langsam im Westen angekommen. Jetzt gingen die Frauen auf die Straße, weil sie nicht mehr belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden wollten. Es würden immer mehr.

Verleumdung durch die Medien

In Hamburg sei Matthias Matussek, früherer Spiegel-Auslandskorrespondent, mit auf der Straße gewesen. Er habe sich über die seiner Meinung nach unverschämte Berichterstattung der Hamburger Morgenpost und anderer Medien beschwert, die den friedlichen Protest von ganz normalen Bürgern als Nazi-Veranstaltung verleumdet hätten. Hierbei sei der Begriff „Lügenpresse“ nach Meinung Matusseks noch untertrieben.

Antifa kriminelle und terroristische Organisation

Stürzenberger meinte, es müsse aufhören, dass diese linksgrünen Ideologen in der Presse diesen völlig gerechtfertigten Protest niederzumachen versuchten. Wenn jetzt die „Anti“-Faschisten dazu aufriefen, die Frauendemo zu unterbinden, müsste die Antifa auch angesichts ihrer vielen Angriffe auf Häuser, Autos und Personen konsequenterweise als kriminelle und terroristische Organisation verboten werden.

1:15:00 Siegfried Daebritz berichtete, dass die taz versucht habe, die Route der Berliner Frauendemo herauszubekommen, damit sie blockiert werden konnte, was einen angekündigten Rechtsbruch bedeute, aber offenbar niemanden in unserem Land interessiere. Michael Stürzenberger betonte, dass dies alles von der etablierten Politik gewollt sei und jährlich mit 100 Millionen Euro in dem völlig missbrauchten „Kampf gegen Rechts“ gefüttert werde. Dieser müsse umgehend in „Kampf gegen Extremismus“ umbenannt werden und sich dann ebenfalls um den Linksextremismus und Islamfaschismus kümmern, neben dem ebenfalls linksextremen National-Sozialismus.

Marsch durch die Institutionen von Rechts

1:17:05 Lutz Bachmann beschreibt, wie man im normalen Leben Widerstand leisten könne: Beispielsweise sich als Betriebsrat, Kreisrat und Elternrat einsetzen. In den Gewerkschaften Einfluss ausüben. Dort könne man etwas verändern.

1:19:30 Michael Stürzenberger meint, es fänge schon damit an, dass man den Mut entwickle, mit anderen über die Missstände und Probleme zu sprechen. Um sich dann mit Gleichgesinnten zu beschweren, gegebenenfalls Unterschriftensammlungen durchzuführen oder wegen Unterstützung an die AfD zu wenden.

1:20:00 Siegfried Daebritz weist darauf hin, dass überall Kommunalwahlen stattfänden, bei denen jede Menge Personal gebraucht werde. Die AfD benötige nun den Unterbau. Der Marsch durch die Institutionen müsse jetzt wieder stattfinden, aber diesmal aus der anderen Richtung. Das werde dauern. Aber es werde sich lohnen. Die Personen, die uns den Mist eingebrockt hätten, müssten jetzt Zug um Zug entfernt werden.

Bedrohung durch islamische Fundamentalisten

1:21:50 Auf die Frage nach der Vielehe durch Moslems in Deutschland meint Lutz Bachmann, dass bestehende Gesetz in unserem nur umgesetzt werden müssten, beispielsweise auch das Verbot der Vielehe. Stürzenberger ergänzt, dass auch die sich hier illegal Aufhaltenden umgehend abgeschoben werden müssten, da sie uns massiv gefährden würden, schließlich seien darunter viele islamische Fundamentalisten, die die islamische Machtübernahme vorbereiten würden.

Moslems, die den Koranchip im Kopf hätten, müssten zu demokratischen Bürgern dieses Staates umerzogen werden. Viele Moslems der dritten und vierten Generation wollten die Scharia statt dem Grundgesetz und seien auch dafür, den Islam notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Diese Türken seien die fünfte Kolonne von Erdogan, der das früher durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägte Land jetzt in einen Islamfaschismus umwandle und auch Deutschland unter seine Kontrolle zu bringen versuche.

1:23:45 Siegfried Daebritz meinte zum Thema Vielehe, dass in den arabischen Ländern jeder Mann zwar bis zu vier Frauen haben dürfe, sie aber auch selber ernähren müsse. Bei uns hingegen werde dies durch die Sozialhilfe und das Kindergeld ermöglicht, was Moslems als berechtigte Strafsteuer für Ungläubige, die Djizia, ansehen würden.

AfD Mecklenburg-Vorpommern plant mehr Kundgebungen auf der Straße

1:26:45 Bert Obereiner berichtet über das Vorhaben der AfD Mecklenburg-Vorpommern, den Protest auch auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann erwähnt, dass es über 26.000 Städte und Gemeinden in Deutschland gebe. Wenn sich in jeder diese Städte und Gemeinden zur gleichen Zeit 50 Personen vor den Rathäusern versammeln würden, wären eine Million Menschen beieinander. Die Linken wüssten dann gar nicht, wo sie zum Gegendemonstrieren anfangen sollten.

Auf den Einwand eines Bürgers, dass die Mentalität der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern hierfür nicht geeignet sei, entgegnete Stürzenberger, dass er im Juli 2015 bei einer Demonstration in Schwerin gesprochen habe, zu der sich 700 Menschen versammelt hätten. Also müsse die Bereitschaft nur wieder geweckt werden.

Lutz Bachmann berichtete von seinen Erlebnissen in England, wo er mit Tommy Robinson unterwegs gewesen sei. Dort sei die Islamisierung schon viel weiter fortgeschritten. Die Menschen hierzulande müssten sich dieses abschreckende Beispiel vor Augen führen, dann würde es auch zu Demonstrationen motivieren. Siegfried Daebritz erzählte, dass sich bei Pegida Dresden schon Menschen in der Menge getroffen hätten, die aus demselben Dorf kämen, sich aber dort noch nie über die Probleme unterhalten hätten und dass sie zu Pegida gehen.

Bürgernähe der AfD

1:34:40 Bert Obereiner berichtet über die Wahlbeobachtung der AfD. In den Bürgerbüros könnten sich die Menschen jederzeit an die AfD wenden. Lutz Bachmann fügt hinzu, dass es die Abgeordneten jetzt gebe, und nun müsse die Basis darunter hinzuwachsen. Michael Stürzenberger berichtet von dem Bürgerbüro in Schwerin, in dem die Tür für alle offen sei. Bert Obereiner meint, dass die Deutschen ein sehr geduldiges Volk seien, die sich schwer mit Protest täten. Sie würden alles in sich hineinfressen, bis sie platzten und es dann hässlich werde. Daher sei es wichtig, rechtzeitig den Protest auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann ergänzt, dass dies auch dem Schutz der ausländischen Freunde gelte, denn sie würden in Mitleidensachaft gezogen werden, wenn die Stimmung in Deutschland komplett kippe.

Islamkritik-Blockade der CSU

1:41:10 Stürzenberger erzählt von seiner Zeit in der Münchner CSU, als er versuchte, die Islamkritik dort auf die politische Agenda zu bringen. Vergeblich, genauso wie auch der türkischstämmige Alevit Dr. Aydin Findikci, der den Scharia-Verzicht als dringend notwendige politische Maßnahme empfahl, aber ignoriert wurde. Jetzt, knapp 10 Jahre später, sei die CSU auf den Zug aufgesprungen und habe angefangen, dem politischen Islam zumindest in einem Leitantrag der Parteispitze vom November des vergangenen Jahres verbal den Kampf angesagt. Dies sei hauptsächlich wegen des Druckes der AfD erfolgt, die alle Parteien in dem Punkt vor sich hertreibe.

1:44:45 Siegfried Daebritz berichtet über den Wahlkampf der AFD in Sachsen, der äußerst anstrengend gewesen sei, da es auch viel zu wenig Helfer gegeben habe.

Islam und Faschismus

1:45:40 Auf die Frage, warum die Kemalisten in der Türkei so schwach seien, antwortet Stürzenberger, dass sie in einem islamfaschistischen Land lebten, in dem der diktatorische Präsident Kritiker ins Gefängnis werfen lasse. Daher könne es sich die Opposition gar nicht erlauben, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Genausowenig wie Regimegener in der DDR oder Nazideutschland. Erdogan sehe in mancher Hinsicht Hitler als Vorbild, was angesichts des Nazi-Islam-Paktes auch kein Wunder sei. Islam und National-Sozialismus seien zwei Seiten einer faschistischen Medaillie.

Denunzierungskampagnen der Altparteien

1:49:10 Auf die Frage nach dem Demokratieverständnis der uns Regierenden meint Stürzenberger, man werde es nicht vergessen, dass Merkel in ihrer Weihnachtsansprache 2014 Pegida als Menschen mit „Hass im Herzen“ denunzierte. Es sei unglaublich, was von den etablierten Parteien für ein Schmutz über wackere Patrioten ausgekippt worden sei, die vor drei Jahren schon erkannt hätten, was jetzt so langsam in die Hirne dieser bescheuerten Politiker einsickere.

1:50:45 In Bezug auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der AfD zu Pegida stellt Lutz Bachmann klar, dass es sich hier um eine Informationsveranstaltung der AfD Landtagsfraktion handele, was diesen Beschluss nicht tangiere. Siegfried Daebritz fügt hinzu, dass man dies in Dresden in der Vergangenheit durch zwei direkt nacheinander stattfindende Veranstaltungen von Pegida und AfD am gleichen Platz umgangen habe.

Fazit

1:55:10 Fazit des Abends von Christoph Grimm: Er habe die drei Gäste heute zum ersten Male kennengelernt und nicht gewusst, was ihn erwarte. Während sie gesprochen hätten, habe er ihre Gesichter angesehen, die seiner Meinung nach Charakter bewiesen. Er habe das Gefühl, drei entschlossene Menschen vor sich zu haben, was ihn sehr beeindrucke. Ihre Wortbeiträge seien korrekt und inhaltsvoll gewesen. Er hoffe, dass Pegida durch diesen Informationsabend etwas aus der Schmuddelecke herauskommen und die Einstellung zu Pegida überdacht werden könne. Er halte persönlich eine Annäherung der AfD an Pegida für überfällig.

1:56:50 Lutz Bachmann betonte, dass es nur um Pegida Dresden gehe. Es gebe „gidas“, die nicht den Statuten des Originals entsprächen und Sachen machten, die Dresden nicht begrüße. Stürzenberger ergänzt, dass Pegida Mittelfranken mit Nürnberg und Fürth ebenfalls auf der Linie von Dresden läge. Zudem werde am 17. März in München auch das Original etabliert, was hinsichtlich des bayerischen Landtagswahlkampfes interessant werde. Dem künftigen Ministerpräsidenten Söder habe man es nicht vergessen, dass er 2012 bei der DITIB in Nürnberg geäußert habe, der Islam sei ein Bestandteil Bayerns. Das werde ihm noch tonnenschwer auf die Füße fallen.

Stürzenberger bedankte sich auch für die Einladung und betonte, dass Bert Obereiner ein Idealist der ersten Stunde sei, der vor Jahren schon oft zum Bürgerbegehren nach München gekommen sei und dort mitgeholfen habe. Er erwähnte auch den Hamburger AfD-Abgeordneten Ludwig Flocken im Publikum, der in der Hamburger Bürgerschaft Klartext rede und dort zu Unrecht von der SPD-Sitzungspräsidentin Veit gemaßregelt und sogar auch schon hinausgeworfen worden sei.

2:00:45 Siegfried Daebritz appellierte daran, in Ostdeutschland voranzugehen und den Menschen im Westen zu zeigen, dass es funktionieren könne. In Westdeutschland hätten die konservativen Bürger 70 Jahre lang keinen Grund gesehen, auf die Straße zu gehen.

2:01:50 Bert Obereiner beendete den Abend mit der Ankündigung, dass die AfD Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern weiterhin solche Veranstaltungen durchführen werde und sich dabei von nichts und niemanden werde abhalten lassen.

Hier das Video eines hochinteressanten Abends: