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Die Disparität im Leben der Muslime

Von CANTALOOP | Sicherlich einer der widersprüchlichsten Aspekte in multiethnischen Gesellschaften gleich der unseren; wie vereinen sich Frömmigkeit, Gottesfurcht und kriminelle Handlungen gleichermaßen innerhalb eines Individuums? Warum müssen wir uns vor strengreligiösen Muslimen so fürchten, vor ebenso ernsthaft ihren Glauben praktizierenden Hindus oder Buddhisten jedoch nicht? Trickreich zu sein, Taqiyya zu praktizieren, ausschließlich den Clan-Mitgliedern zu vertrauen und Andersgläubige regelrecht zu verachten, all dies stellt im normalen islamisch geprägten Alltag keinerlei Beanstandung dar.

Auch unter ihresgleichen sind Muslime in weiten Teilen keinesfalls gnädig, gütig oder gar vertrauensselig. Alleine schon die zahlreichen indifferenten Auslegungen dieser „ganzheitlichen Lebensvorschrift“ gebieten dies. Allah selbst sei der größte „Listenschmied“, so heißt es wortwörtlich im Koran.

Westliche Werte vs. Islam

Keine neue Erkenntnis ist es, dass monotheistische Religionen in ihrer Interpretation und Spiritualität grundsätzlich anders als Naturreligionen oder der Polytheismus geprägt sind. Nur die Reformation des Christentums ermöglichte es uns „Abendländern“ in Kooperation mit einem neugeschaffenen Wertekanon und den Erkenntnissen aus Philosophie und Wissenschaft einen humanistisch geprägten Lebensstil zu entwickeln, in dem der Einzelne und nicht das Kollektiv maßgebend ist. Also alles exakt diametral zur islamischen Geisteshaltung. Fortschrittsorientierte Aufklärer trugen bei uns seit allen Zeiten dazu bei, diese Entwicklung zu forcieren.

Jedoch nicht in den zahlreichen Ländern der Umma. Dort wird am ursprünglichen „Leitbild“ seit nunmehr 1.400 Jahren strikt festgehalten. Gleichwohl wird der „Abfall vom Glauben“, die sogenannte Apostasie, vielerorts noch immer mit dem Tod bestraft. Pazifismus, Gnade oder selbst Gerechtigkeit sind in vielen Wirkungsbereichen des Islams reines Wunschdenken. Ebenso imaginär wie auch der „Euro-Islam“.

Den Respekt und die Wertschätzung gegenüber seinen Mitgeschöpfen, ein Miteinander angelehnt an universelle Werte und Traditionen. Namentlich: ein Leben im Einklang mit Natur, Philosophie – stets in Korrelation mit einem gesunden Menschenverstand. Ein positiver Ansatz. Friede mit sich selbst zu schließen und Güte gegenüber allen anderen zu zeigen, ist wohl eines der wichtigsten Ziele in der Menschheitsgeschichte und auch ein Sinnbild der Transzendenz.

Oftmals paaret im Gemüte  – Dummheit sich mit Herzensgüte

Diese Art von Barmherzigkeit zeigt sich in christlich-gutmenschlichen Gesellschaften sehr offen, manches Mal sogar in seiner gesamten infantilen Naivität. Im krassen Gegensatz zu den komplexen islamischen „Netzwerken“. Dort ist diese Art von „Hilfsbereitschaft“ sehr viel marginaler ausgeprägt. Taktik, Kalkül und Misstrauen sind seit jeher die Kennzeichen von morgenländisch geprägten Menschen. Dem „Propheten“, sich selbst, oder bestenfalls noch den eigenen „Stammesmitgliedern“ einen Vorteil zu verschaffen, steht dort über allen anderen Dingen. Anarchische und vorzivilisatorische Eigenschaften sollen nun mit unserer hochentwickelten und friedliebenden Kultur „verknüpft“ werden.

Religiöse Indoktrination und Frust

Und nur dadurch lässt es sich empirisch nachvollziehen, wie sich fromme Muslime direkt aus ihren Glaubensstätten heraus, unmittelbar nach dem Gebet dazu hinreißen lassen, ihren Mitbürgern „draußen“ den Schädel einzuschlagen. Nach jedem Freitagsgebet ist dieses „Phänomen“ weltweit zu beobachten – und beileibe nicht nur in Islam-Staaten. Warum nur nehmen Saudi-Arabien, Dubai oder Qatar keine „Geflüchteten“ auf? Liegen diese in Petrol-Dollars geradezu schwimmenden Länder doch sehr viel näher an all den Kriegsgebieten als das ferne Europa?

Weil sie nicht einmal im Traum daran interessiert sind, ihren „Glaubensbrüdern“ zu helfen. Das sollen gefälligst andere tun. Hier, im Herkunftsland Mohammeds, hat sich eben eine andere Art der Lebensphilosophie ausgeprägt: der religiöse Darwinismus.

Aber weiter in die strukturelle Tiefe dieser Causa kann und sollte man an dieser Stelle nicht eintauchen. Daran scheitern selbst die Spezialisten der existenzanalytischen Anthropologie regelmäßig. Hass, Schmerzen, Drohungen und Ausgrenzung sind seit jeher probate Mittel, um Menschen zu konditionieren. Despotismus und Willkürherrschaft sind somit Tor und Tür geöffnet. Eine institutionelle Regulierung und Überwachung kennt man in autoritären und nicht-säkular geprägten Staatsgebilden, aus denen die meisten unserer „Neubürger“ entstammen, einfach nicht. Die Bewahrung, Konservierung und vor allem die Ausbreitung ihrer „Gottes“-Lehre ist deren alleiniges Ziel. Daher sind simple und einfach gestrickte Menschen erwünscht, die religiöse Dogmen nicht hinterfragen. Als „Entlastung“ für diesen religiös induzierten Druck dürfen sie ihren angestauten Frust regelmäßig an Andersgläubige, Frauen oder Schwächere ausleben. Zumeist unter Billigung ihrer religiösen Führer, versteht sich.

Strenge Regeln, harte Strafen

All diese Ungerechtigkeiten kannte man im dunklen Mittelalter auch hierzulande. Hat diese aber mehr oder weniger gut überwunden, gleichsam das komplette, christlich tradierte „System“ weitestgehend an die Neuzeit adaptiert. Ob das Essentielle der ursprünglichen Lehre Jesu dabei erhalten wurde oder nicht, darüber streiten die Gelehrten nach wie vor. Die Ökumene der christlichen Kirchen ist auch hierzulande noch lange nicht abgeschlossen.

Das Fortschritts-Paradoxon

Tatsache aber bleibt: mit dem vehementen Zuzug „junger Männer“ aus Nahost, Balkan und Afrika ist der Islam mit seinem gewaltigen Aggressionspotential endgültig und deutlich sichtbar im Alltag der „Restgesellschaft“ angekommen. Wir stehen nun am Anfang einer noch nie dagewesenen Welle religiös aufgeladener Brutalität und haben darüber hinaus mit der neu zusammengestellten GroKo keinerlei Hilfe bei der Bewältigung dieser Problematik zu erwarten, sondern vielmehr den Feind des Volkes – und sinnbildlich den verlängerten Arm des politischen Islams nun direkt im Plenarsaal.

Weder präventiv noch reaktiv wird dieses „letzte Aufgebot“ an abgewrackten Polit-Darstellern in der Lage sein, dieser Gewalt-Spirale Einhalt zu gebieten. Dazu bedürfte es neuer Köpfe, die aber offenbar (noch) nicht zur Verfügung stehen.

Da bleibt abschließend nur zu konstatieren: Gott stehe uns bei.




Video: JF-TV-Interview mit Roger Köppel

Am Rande der Veranstaltung mit Steve Bannon in Zürich (PI-NEWS berichtete) traf JF-TV den Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, zum Video-Interview.

Darin schildert der ehemalige Chefredakteur der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ seine Eindrücke über die bisherige Amtszeit von US-Präsident Donald Trump, den Umgang der Medien mit Kritikern des Establishments und seine „Narrenfreiheit“ als Schweizer während seiner Zeit in Deutschland.

Zudem beschreibt Köppel die Vorzüge der direkten Demokratie und erklärt, warum der Nationalismus-Begriff in Ländern wie der Schweiz oder den USA mitnichten so negativ belastet ist wie hierzulande.

Hier noch ein zweites JF-TV-Video über den Auftritt von Steve Bannon in Zürich am 6. März:




Gesinnungspolizei: Suhrkamp distanziert sich von eigenem Autor

Von R.B. | Vor der Leipziger Buchmesse (ab 15. März) spitzt sich die Diskussion um Flüchtlingskrise und Meinungsfreiheit zu. Im Fadenkreuz der Meinungspolizei ist aktuell der vielfach ausgezeichnete ostdeutsche Autor Uwe Tellkamp (Der Turm, 2008). Der Suhrkamp-Verlag hat sich von ihm distanziert und damit praktisch eine Abmahnung getwittert.

Aber fallen lassen will er ihn nicht. Geschäft ist schließlich Geschäft.

Suhrkamp twitterte: „Aus gegebenem Anlass: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlags zu verwechseln.“

Vorausgegangen war eine Diskussionsveranstaltung im Dresdner Kulturpalast. Der 49-jährige Tellkamp und der Dichter Durs Grünbein hatten sich einen verbalen Schlagabtausch zur Flüchtlingspolitik und Meinungsfreiheit geliefert.

Tellkamp, hier ab Minute 32.00:

Bereits zum Einstieg skizzierte Tellkamp eine Kette von Ereignissen und Aktionen der Mundtotmachung, viele davon an deutschen Universitäten, in Zeitungen und Talkshows, die belegen sollten: Die Medien messen mit zweierlei Maß, Meinungsunterdrückung ist an der Tagesordnung, der Irrsinn wird zur Normalität, der gesunde Menschenverstand zur Krankheit erklärt. Tonangebend ist die politisch korrekte elitäre Klasse. Eine Schmonzette quittierte das mehrere hundert Besucher zählende Publikum mit spontanem zustimmenden Gelächter und Applaus: bei Plasbergs „Hart aber fair“ hatte NRW-Wahlsieger Laschet (CDU) gesagt. „Das SED-Regime hat die Gehirne der Ostdeutschen nachhaltig beschädigt“. Ein Zuschauer kommentierte anschließend: „Schön zu erfahren, wie Laschet über seine Chefin spricht“

Zum Beweis für die einseitige Berichterstattung nach Grenzöffnung verwies Tellkamp auf die Studie der Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall, die 30.000 Medien ausgewertet hatte und eine tendenziöse Berichterstattung pro Flüchtlingspolitik festgestellt hatte.

Tellkamp verwahrte sich entschieden gegen die ständige Verdrehung von Ursache und Wirkung in der medialen Öffentlichkeit. Zuerst seien die Europa- und Finanzkrise dagewesen, in deren Folge sich 2013 die AfD gegründet habe, dann die Flüchtlingskrise mit ihrer verschärfenden Problematik. „So wird ein Schuh draus“, sagte der Autor unter dem Applaus der Zuhörer, und legte mit harten Fakten nach: im Bundestag habe es bei den entscheidenden Debatten noch nicht einmal Opposition der Linken gegeben. Der Bundestag sei bis heute nicht zur Grenzöffnung gefragt worden. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages habe dazu festgestellt, dass das Prinzip der Gewaltenteilung, der sich auch eine Kanzlerin unterwerfen müsse, verletzt worden sei, weil Merkel bis heute nicht darüber habe entscheiden lassen.

Die Leute spürten seit zwei Jahren das herablassende Gerede zu abweichenden Meinungen und wehrten sich dagegen. Viele Journalisten sind und waren von vorneherein auf Regierungslinie, sagte Tellkamp. An die Adresse Heribert Prantls von der Süddeutschen Zeitung richtete Tellkamp den Vorwurf, dass Prantl den Ostdeutschen die Demokratiefähigkeit abgesprochen habe, ausgerechnet den Leuten, die auf der Straße 1989 für Demokratie gekämpft hätten.

Die niveaulose Reaktion des Suhrkamp-Verlages gegenüber Tellkamp zeigt zum einen den Mangel an Solidarität und Fürsorgepflicht gegenüber den „eigenen“ Autoren, zum anderen die Nervosität und Verunsicherung in der Buch- und Medienbranche. Nach den Angriffen gegen rechte Verlage auf der Frankfurter Buchmesse 2017 hatten Autoren, Publizisten und Buchhändler aus Dresden und anderen Städten schwere Vorwürfe gegen den Börsenverein des Deutschen Buchhandels erhoben. In dem Appell „Charta 2017“ hieß es:

Wenn ein Branchen-Dachverband [..] darüber befindet, was als Meinung innerhalb des Gesinnungskorridors akzeptiert wird und was nicht, wenn gar zu, aktiver Auseinandersetzung‘ mit missliebigen Verlagen unter Nennung ihrer Standnummer aufgerufen wird und diese dann im ,Kampf gegen Rechts‘ beschädigt und ausgeräumt werden – dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.

Ihre Gesinnung von Meinungsfreiheit brachten knapp eine Woche vor Beginn der Buchmesse Studierende und Beschäftigte deutschsprachiger Literaturinstitute u.a. aus Leipzig und Hildesheim zu Gehör. Sie kritisierten die Teilnahme rechter Verlage an der Messe. Sie warfen der Messeleitung vor, „eine Mitverantwortung für die Normalisierung rassistischer und sexistischer Positionen im Parlament und auf der Straße zu tragen“

Dazu passt, dass die Messeleitung die sogenannten neurechten Buchverlage auf der Grundlage der „Besuchersicherheit“ und im Rahmen eines Sicherheitskonzeptes geschlossen in einem Block des Veranstaltungsgeländes auf der Leipziger Buchmesse positioniert hat. Unter anderem werden das „Compact Magazin“ und der Verlag „Edition Antaios“ ausstellen. Die Zeitschrift „Junge Freiheit“ hat wegen der „einseitigen und ungünstigen Standplatzierung“ ihre Teilnahme abgesagt. Da klingt es wie Hohn, wenn der Direktor der Buchmesse, Oliver Zille, betont, dass sich die Buchmesse als Ort der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt versteht.




Der Syrienbesuch der AfD zerstört das Flüchtlingsmärchen

Von WALTER EHRET | Durch den aktuellen Besuch einer Gruppe AfD-Abgeordneter aus Bund und Ländern in Syrien (PI-NEWS berichtete), verflüchtigt sich vor unseren Augen das Märchen von einem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land, aus dem man fliehen müsste. Wie sich durch die Ortsbegehungen der deutschen Politiker herausstellte, ist weder Aleppo eine zerstörte Stadt, noch besteht Homs aus einem unbewohnbaren Ruinengerippe und ganz Syrien verfügt, entgegen unserer Mediendarstellungen, offenbar über eine intakte Infrastruktur und eine gute Versorgung. Sind wir alle einer gewaltigen Staatspropaganda aufgesessen?

„Flüchtlinge“ kosten uns jährlich 50 Milliarden

Grund und Anlass für die Syrienvisite der AfD-Delegierten war ein längst überfälliger Antrag der Alternativen auf Rückführung der 700.000 in Deutschland lebenden Syrer und die Einstufung Syriens als sicheres Herkunftsland auf Grund der veränderten Sicherheitslage. Denn immerhin wendet unser Land nach Einschätzungen der Wirtschaftsinstitute gesamtwirtschaftlich jährlich die gewaltige Summe von 50 Milliarden Euro für die Flüchtlingsversorgung auf, wobei alleine der Bund nach AfD-Angaben jährlich rund 23 Milliarden direkter Hilfe bereitstellt. Steuergeld, mit dem nicht leichtfertig verfahren werden darf. Eine parlamentarische Faktenüberprüfung vor Ort war deshalb dringend geboten und erforderlich.

Syrien ist weitgehend befriedet

Wie die Öffentlichkeit infolge der AfD-Rundreise nun aus erster Hand erfuhr, ist Syrien inzwischen tatsächlich zu etwa 90% befriedet, im Wiederaufbau begriffen und weitgehend unter der Kontrolle der Regierung Assad. Nennenswerte militärische Konflikte gibt es aktuell nur noch entlang der türkischen Grenze und in der Damaskus vorgelagerten Region Ost-Ghutha. Wobei auch dieses Gebiet inzwischen geteilt und zu 50% von der syrischen Armee erobert wurde. Auch dort ist deshalb in Kürze ein Konfliktende zu erwarten. Auch innersyrisch geht die Versöhnung der verfeindeten Gruppen und damit die Rückkehr zu einer Normalität eines friedlichen Landes gut voran. Beispielsweise wurden inzwischen über 100.000 feindliche Kämpfer durch die Regierung begnadigt und wieder ins bürgerliche Zivilleben integriert. Abkommen zwischen den einzelnen Religions- und Interessengruppen und der Regierung machen Syriens 14 Provinzen zu weitgehend sicheren Lebensräumen.

Vor dieser Faktenlage ist deshalb nicht ersichtlich, warum die syrischen „Flüchtlinge“ in Deutschland nicht umgehend in ihr Heimatland zurückkehren sollten. Der syrische Minister für Versöhnung, Ali Haidar, rief explizit auch die Deutschlandflüchlinge am Dienstag Abend noch einmal öffentlich auf, heimzukehren. Syrien ist objektiv willens und in der Lage seine Staatsbürger wieder aufzunehmen, sicher unterzubringen und zu versorgen.

Unwissenheit oder Staatspropaganda?

Und wenn unsere Regierung inzwischen medienweit auf die sich in Syrien befindliche AfD-Delegation einprügelt und diese mit völlig irren Drohungen, Beschimpfungen und Vorwürfen überhäuft, müssen sich diese Politkreise die Frage gefallen lassen, ob man regierungsseitig überhaupt eine Rückkehr der 700.000 in Deutschland gestrandeten Syrer anstrebt, wie es die gegenwärtige Lage gebietet. Leben unsere Politiker etwa in einer völlig abgeschotteten Informationsfilterblase, die sie die Realität in Deutschland gar nicht mehr wahrnehmen lässt? Oder wurde die Bevölkerung zur Syrienlage absichtlich mit einem irreführenden feinen Gespinst aus Staatspropaganda überzogen? Beides ist denkbar und wäre höchst bedenklich und verwerflich.

Und auch unsere Medienwelt hat aufzuklären, ob die offensichtliche Fehlberichterstattung zur Lage in Syrien ein Ergebnis schlampiger journalistischer Arbeit in der Echokammer der begrenzten deutschen Medienquellen war, oder ob hier einmal mehr gefällige Hofberichterstattung betrieben wurde, wie schon oft zuvor. Die Wahrheit dürfte wie meist irgendwo dazwischen liegen. Als Fazit bleibt am Ende deshalb nur festzustellen: Es gibt tatsächlich keinen ersichtlichen Grund, warum die syrischen Kriegsflüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die Politik ist es deshalb den steuerzahlenden Bürgern schuldig, umgehend die geordnete Rückführung der „Flüchtlinge“ auf den Weg zu bringen.




Erster AfD-Bürgermeister im Ländle

Die AfD in Baden-Württemberg kann sich über ein ganz besonderes Etappenziel freuen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes stellt die Partei nun einen Bürgermeister.

Der Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg, Ralf Özkara, schreibt dazu auf seiner Facebook-Seite:

Gestern war ein historischer Tag für unseren AfD-Landesverband: Mit Harry Ebert trat der Bürgermeister von Burladingen unserer Partei bei. Damit ist er der erste Bürgermeister in Baden-Württemberg, der unserer Partei angehört.

Dieser Schritt von Harry Ebert ist mutig und für unsere Partei ein großer Gewinn. Unsere kommunalpolitische Kompetenz wird dadurch gestärkt. Harry Ebert ist ein freiheitlich, wertkonservativ und inländerfreundlich eingestellter Mensch. Damit passt er wunderbar ins Profil unserer Partei.




Berlin: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Von DAVID DEIMER | Mia, Maria, Keira – hat Merkel wieder mitgemordet? Am Mittwoch Abend machte eine Mutter an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen eine furchtbare Entdeckung. Sie fand den blutüberströmten Körper ihrer Tochter übersäht mit Stichwunden – zu diesem Zeitpunkt lebte die 14-jährige Keira Gross noch. Ein Rettungsteam versuchte über eine Stunde lang vergebens, das Leben des Mädchens zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Erst im Januar hatte die junge Top-Sportlerin die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Eisschnelllauf in ihrer Altersklasse gewonnen.

Polizei fahndet nach „Ex-Freund“

Ihr so genannter „Ex-Freund“ befindet sich derzeit auf der Flucht und gilt als „dringend tatverdächtig“. Dieser hatte nach Auskunft der Staatsanwaltschaft „wie im Rausch auf das junge Opfer eingestochen“. Angaben über dessen Nationaliät wollte die Berliner Polizei aus Ermittlungsgründen noch keine machen. PI-NEWS wird weiter berichten.

Keira starb vor den Augen ihrer Mutter

Die Alleinerzeihende brach zusammen und wird seitdem von einem Seelsorger betreut. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. „Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Leichnam der Jugendlichen wurde am Donnerstag im Rechtsmedizinischen Institut der Charité obduziert. Eine Hundertschaft der Polizei suchte währenddessen die Umgebung ab, um die Tatwaffe zu finden. Sie schauten in jeden Mülleimer, unter jedes Auto, in jedes Gebüsch. Vergebens.

Für die Ermittler ist der Fall zunächst „ein Rätsel“

Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender „KIKA“ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige „Einlassung“ mit „heranwachsenden Migranten“ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich „an den Falschen“. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den „Meinungsverschiedenheiten“ kam.

KIKA live: Im Kinderzimmer gipfelte „das Treffen“ in einem Blutbad

Mordermittler klingelten überall in der Nachbarschaft und zeigten ein Foto der Toten. Durch die Auswertung ihres Handys habe die Polizei bereits einen Verdächtigen im Visier. Die Polizei geht deshalb nun von einer Beziehungstat aus. Ein Nachbar berichtete, er habe am Abend Streit gehört und lautes Türenknallen. „Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben“, sagte ein Ermittler.

Keira Gross war eine hochtalentierte Eisschnelläuferin.

Die 14-Jährige lebte allein mit der Mutter und einem kleinen Hund, einem Jack-Russel-Mischling, in der Wohnung. Keira Gross war leidenschaftliche Eisschnellläuferin. Sie trainierte regelmäßig im nahe gelegenen Sportforum. Der Tatort liegt nur 2,5 Kilometer vom Sportforum entfernt, in dem Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainierte. Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner C1-Klasse-Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.

Oliver Flesch schreibt zur Berichterstattung in den deutschen Medien: „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark unserer Heimat angetan hat“.

„Mia-Maria-Keira“ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.




Douglas Murray – endlich auf Deutsch

PI-NEWS-Autor Kewil schrieb es bereits vor einigen Monaten an dieser Stelle. Das Buch des Jahres wird „Der Selbstmord Europas“ von Douglas Murray. Und nun ist es soweit: Das Buch liegt auf Deutsch vor!

Wer ist Murray, und wieso ist das Buch schon jetzt ein Renner? Murray ist Co-Herausgeber des konservativen Blatts „Spectator“. Er studierte in Oxford und war als Gastredner bereits im Britischen Parlament und im Weißen Haus geschätzter Gesprächspartner.

Sein Befund ist klar: Europa stirbt. Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens… Unsereins würde sagen: des Nationalmasochismus!

Kurz und schlecht: Europa ist unfähig, seine Interessen zu verteidigen. Doch weshalb? Wieso handeln die Europäer, wie sie handeln, obwohl es ihren wirtschaftlichen und demografischen Tod bedeutet? Wieso wird Europa überschwemmt? Wissen die Politiker, was sie tun? Oder sind sie so geblendet von Ideologie und Machbarkeitswahn?

Der Selbstmord Europas – das ist harte Kost. Das Buch, das seit einigen Tagen lieferbar ist, ist keine banale Streitschrift. Es ist eine – auch sprachlich! – herausragende Darlegung der jüngeren Geschichte Europas, der Multikulti-Ideologie, des Islam-Appeasements.

Selten kann man auf Verlagstexte schwören, weil sie eben verkaufen und anpreisen wollen. Aber hier hat die Edition Tichys Einblick einfach nur Recht: „Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern.“

Zusteuern heißt auch, dass man das Ruder noch rumreißen kann. Noch ist Europa, noch ist der Westen nicht verloren. Murray hilft dabei, weil er zeigt, welche Prozesse es wie zu stoppen gilt. Es heißt also: Zugreifen, bevor es andere tun!

Bestellinformation:

» Douglas Murray: „Der Selbstmord Europas – Immigration, Identität, Islam“ (24,99)
» Wer lieber das englische Original liest, wird ebenfalls bei Antaios fündig, dort ist auch dieses sofort verfügbar für nur 21 €




München: Öffentlichkeitsfahndung mit viermonatiger Verspätung

Von EUGEN PRINZ | Es sollte bei den Strafverfolgungsbehörden eigentlich eine Binsenweisheit sein, dass das Gedächtnis von Zeugen nicht besser wird, je länger eine Straftat zurückliegt. Auch soll es Zeugen geben, die sich nur vorübergehend im Land aufhalten, insbesondere in einer Großstadt wie München. Insofern würde es durchaus Sinn machen, eine Öffentlichkeitsfahndung zeitnah zur Tat einzuleiten. In Deutschland geschieht das Gegenteil davon. Bereits am 5. November kam es in der U-Bahnstation am Frankfurter Ring zu einer gefährlichen Körperverletzung. Erst jetzt veröffentlichte die Polizei ein Foto der bisher unbekannten Täter.

Tatopfer wurden nacheinander attackiert

Am 5. November letzten Jahres gegen 21 Uhr waren ein 26-jähriger und ein 30-jähriger Münchner auf dem Nachhauseweg. Einer von ihnen ging von der U-Bahn-Station an die Oberfläche, um nach dem Bus zu sehen. Sein Begleiter blieb im Zwischengeschoss und wartete. Dabei befand er sich wie heutzutage so oft in Merkel – Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort. Zwei bislang unbekannte Männer, dem Aussehen nach mit Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund, gingen auf ihn zu und schlugen, nachdem sie ein paar Worte mit ihm gewechselt hatten, grundlos auf ihn ein. Als der Münchner zu Boden ging, traten sie ihn mehrfach gegen den Kopf.

Inzwischen kam sein Begleiter wieder hinzu und wurde von den beiden Tätern sofort, ohne dass es dafür einen Anlaß gegeben hätte, mit Tritten und Schlägen attackiert, bis auch er zu Boden ging. Erst als sich beide Münchner nicht mehr regten, ließen die Unbekannten von ihnen ab und entfernten sich. Die Opfer mussten im Krankenhaus versorgt werden und konnten glücklicherweise nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Videoüberwachung lieferte Bilder der Täter

Kaum waren vier Monate vergangen, schon entschloß sich die Polizei, ein von einer Überwachungskamera aufgenommenes Bild der bislang unbekannten Täter zur Öffentlichkeitsfahndung freizugeben. Wer Hinweise geben kann, möge sich bitte bei der zuständigen Polizeidienststelle melden: 089/2910-0.

Hier noch die Beschreibung:

Täter 1:
20 – 30 Jahre, 175 – 180 cm groß, schlanke Figur, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit dunklen Jacke, blauer Jeans und hellbraunen Turnschuhen.

Täter 2:
20 – 30 Jahre, 175 – 185 cm groß, schlanke Figur, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit beiger Kapuzenjacke, weißem Shirt, blauer Jeans und schwarzen Turnschuhen mit weißem Aufdruck.

Die Gegend um den Frankfurter Ring scheint ziemlich gemerkelt zu sein, denn auch in der dortigen Flüchtlingsunterkunft kam es zu einer massiven Auseinandersetzung.

Flüchtlingsunterkunft: Jordanier vs Nigerianer

Am Montag, 05.03.2018, um 21.00 Uhr, gerieten in einer Unterkunft am Frankfurter Ring ein jordanisches Ehepaar und eine vierköpfige Gruppe nigerianischer Asylbewerber in Streit. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

In weiterem Verlauf versuchten zwei der Nigerianer in das Zimmer des jordanischen Ehepaares einzudringen. Einer der beiden war mit einem Küchenmesser bewaffnet. Der jordanische Ehemann, ein 38-Jähriger, verhinderte ein Eindringen der beiden Angreifer, indem auch er zum Messer griff und dem messerführenden 26-jährigen Nigerianer auf dessen Hinterkopf schlug.

Messer, abgebrochene Flasche und Pfefferspray

Nach bisherigen Ermittlungen verletzte er dabei den zweiten Angreifer, einen 27-Jährigen unabsichtlich mit seinem Messer an der Schulter. Er erlitt einen 10 cm langen und 2 cm tiefen Schnitt.

Herbeigerufene Sicherheitskräfte drängten die Nigerianer zurück. Dabei verletzte der Jordanier einen der Sicherheitsmitarbeiter mit seinem Messer leicht an der Hand. Ein dritter Nigerianer wurde im Gerangel ebenfalls von einem Messer verletzt.

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten beim Eintreffen die Lage beruhigen und die Beteiligten vorübergehend festnehmen.

Ein bis dahin nicht an der Tat beteiligter 36-jähriger Nigerianer bedrohte im Rahmen des Einsatzes die Beamten mit einer abgebrochenen Flasche. Diese setzten Pfefferspray gegen ihn ein.

Haftbefehle erlassen

Die Verletzten wurden ambulant in Krankenhäusern behandelt. Der 26-jährige und 27-jährige Nigerianer, die zuvor mit dem jordanischen Ehepaar in Streit geraten waren, sowie der 36-Jährige, der die Beamten mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht hatte, wurden der Haftanstalt überstellt.

Die Staatsanwaltschaft entließ die 26- und 27-Jährigen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den 36-Jährigen Haftbefehl.




Mutti in der Soap-Opera

Die MDR-Serie „Um Himmels Willen“, die seit 2002 dienstags ab 20.15 Uhr im Ersten gesendet wird, gehört zu den TV-Formaten, in denen billigste, klischeehafte Episoden aus einem bestimmten Gesellschaftsbereich (hier: Nonnen) als bunter Mix dargestellt werden.

In der aktuellen Folge 216 „Aus die Maus“ vom 6. März zum Beispiel mit coolen Schwarzen gegen tumbe Nazis (ab Minute 18:30), musikalischen Schwarzen gegen unmusikalische Rassisten, zeit- und weltgewandten Schwarzen gegen in deutschen Traditionen verhafteten senilen Weißen, die noch nie „Wraps“ gehört haben (Minute 1:25) und es mit Raps verwechseln.

Für den Laien ist es schwer, bei dem bunten Wirrwarr den Überblick zu behalten, da helfen selbst die wohl gemeinten Inhaltsangaben nicht, die die ARD zu jeder Sendung angefertigt hat. Auf jeden Fall gibt es die Bösen und die Guten (Schwarze Ordensschwester: „Wir sind die Guten!“, Minute 18:23), und die Guten denken auch über den Tellerrand hinaus. Zum Beispiel an Flüchtlinge.

Wie gesagt, es ist schwierig für den Laien, den Überblick zu gewinnen, selbst wenn man sich durch die letzten Folgen quält. So viel immerhin: Es geht um Kauf und Rückkauf des Klosters, im Moment ist der geplante Rückkauf durch den Bürgermeister an der Reihe.

Der geriert sich als pupsiger Gemeindekämmerer, der erst noch überlegen muss, wie er die Kohle zusammenbekommt. Die Nonnen (die Guten) brauchen aber das Geld, für Menschen in Not. Sie ahnen schon, welche. Die lokale Ober-Mutti in ihrem Telefonat mit dem Bürgermeister (Minute 8:30):

Bürgermeister: Gott zum Gruße, Mutter Oberin! Was verschafft mir das Vergnügen?

Ordens-Mutti: Herr Wöller, seit unserem letzten Gespräch habe ich nichts mehr von Ihnen gehört.

Bürgermeister: Ja, das sagt meine Ex auch immer zu mir.

[…]

Ordens-Mutti: Wollen Sie das Kloster kaufen, ja oder nein?

Bürgermeister: Ja, aber ich brauche Zeit, um das Geld zu beschaffen.

Ordens-Mutti: Wie viel Zeit?

Bürgermeister: Das kann ich noch nicht sagen.

Ordens-Mutti: An jedem Tag, der vergeht, ertrinken Flüchtlinge im Mittelmeer, weil das Geld für die dringend benötigten Rettungsboote fehlt. Ein Hinausschieben kann ich nicht länger akzeptieren.

Tja und die anderen Schwestern, oder Kinder, von „Mutti“? Die wussten gar nichts von Muttis Alleingang, weil sie sich mit aller Energie dem Aufbau des Sozialismus zuwendeten. Aus der erwähnten Inhaltsangabe:

Die Schwestern aus dem Kloster Kaltenthal ahnen nicht, dass Oberin Theodora Bürgermeister Wöller ein Rückkaufangebot für das Kloster unterbreitet hat, um mit dem Geld die Flüchtlingshilfsorganisation „SeaHope“ finanziell zu unterstützen. Sie stecken all ihre Energie in die landwirtschaftliche Genossenschaft.

Wie man sieht, kommt die Soap-Opera der Realität hier doch recht nahe. Was davon Propaganda ist, was bereits Realität, lässt sich kaum noch unterscheiden, geht ineinander über und verschwimmt. Ein Eindruck, den der Autor das letzte Mal am Ende der Lektüre von „Farm der Tiere“ gewann. Zufall?

Kontakt:

Karola Wille.

MDR
Kantstr. 71 – 73
D-04275 Leipzig
Telefon: 0341-3000
Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin)
E-Mail: publikumsservice@mdr.de

 
(Spürnase: Doris)




Politisch korrektes München macht gegen Pegida – das Original – mobil

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida wirkt: Kaum ist die Veranstaltung mit dem Original aus Dresden angemeldet, dreht das rotschwarze Rathaus durch: Alle drei Bürgermeister werden am 17. März auf dem Marienplatz vertreten sein. Der rote Reiter symbolisiert mit dem schwarzen Schmidt hierbei die Versager-Groko, wozu Michael Mittermeier die kabarettistische Lachnummer liefert. Ex-Bayern-Kicker Mehmet Scholl will bei dieser unfreiwilligen Parodie auch mit dabei sein, was beweist, dass auch er keine Ahnung vom Islam hat, was angesichts seiner türkischen Wurzeln eigentlich anders sein sollte. Vielleicht fühlt er ja auch noch eine innere Solidarität mit seinem Herkunftsland, wer weiß.

Auf jüdischer Seite muss Charlotte Knobloch immer wieder beweisen, dass sie dankbar für die öffentlichen Fördermittel ist. Daher singt sie seit Jahren brav das von oben verordnete „Der Islam ist eine Religion des FRIEEEEDENS“-Liedchen mit, obwohl sie und ihre jüdischen Glaubensgenossen mitten im Fadenkreuz des islamfaschistischen Zielfernrohrs stehen. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ gilt eben auch hier. Auch wenn der Brötchengeber den eigenen Metzger unterstützt.

Die erbärmliche Zusammenstellung komplettieren neben den üblichen Schmarotzern der ach so tolerant-offenen-willkommenstrunkenen Stadtgesellschaft auch die „Anstalts“-Kabarettisten Schramm und Uthoff sowie Ex-Koksnase und Alt-Sozialist Konstantin Wecker. Selbst Karl Valentin – Gott hab ihn selig – vereinnahmen die selbsternannten Moralwächter für sich.

Das „Aktionsbündnis“ Bellevue di Monaco hat diese illustre Runde zusammengetrommelt, da Pegida eine „unangenehme Bande“ sei. Organisator Till Hoffmann hatte schon bei den Anfängen der Original-Pegida, die vor drei Jahren „Bagida – Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – hieß, Gegendemos auf die Beine gestellt. Am 12. Januar 2015 sahen sich 1500 islamkritische Patrioten einer Masse von 20.000 verblendeten faktenfreien Gutmenschen gegenüber.

Schon damals plapperte Mittermeier absolut faktenbefreit das übliche „Rassisten & Fremdenfeindlichkeits“-Geschwätz. Spätestens beim TV-Talk Lanz, als er am eineinhalb Jahre später am 25.10.2016 auf den weltweit bekanntesten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad traf, hätte ihm zum Thema Islam ein riesengroßes Licht aufgehen müsen. Aber sein linksdrehendes Hirn ist offensichtlich nicht in der Lage, dazuzulernen.

Im gedruckten Merkur nahm der Artikel „Ärzteaufstand gegen Pegida“ eine halbe Seite ein und die mit ihm verbundene tz hat ihn online veröffentlicht. Darin erläutert Anti-Pegida-Organisator Hoffmann seine geistige Verwirrtheit:

„Pegida ist einfach eine unangenehme Bande“, sagt Hofmann. Eigentlich solle man sie nicht zu wichtig nehmen. Doch genau an diesem Samstag Mitte März rücke die Organisation laut Hofmann „mit der Hardcore-Abteilung“ an. Dem wolle man kraftvoll entgegenwirken. „Sie schüren mit ihren Parolen Angst“, meint Hofmann. „Mit unserer Aktion wollen wir den Pegida-Anhängern auch ein Stück weit helfen.“ Natürlich nur im übertragenen Sinne, wie man der Ankündigung der geplanten Aktion entnehmen kann.

Es wird als Treppenwitz in die Geschichte eingehen, dass die Ahnungslosen hier selber Ärzte spielen wollen und behaupten, sie würden den „gesunden Menschenverstand“ vertreten:

Bellevue di Monaco ruft alle Münchnerinnen und Münchner dazu auf, an jenem Samstag in Arzt-, Krankenschwester- oder Pflegerkluft auf dem Marienplatz zu erscheinen. Hofmann: „Die offene Gesellschaft zeigt erste Symptome eines pathologischen Befalls, aber wir sagen: ‚Liebe Patienten, fürchtet Euch nicht! Wir helfen Euch!‘“ Laut Hofmann wolle man dumpfe Gefühle wie Fremdenhass kurieren. Heilmittel? „Der gesunde Menschenverstand.“ Und: Musik.

Wenn man bekloppt ist, merkt man auch nicht, dass man statt auf den Beinen auf seinem beschädigten Kopf steht und die eigene Sicht auf die Realität komplett verschoben ist. Pegida ist daher das hochdosierte Medikament gegen die Gutmenschen-Krankheit, die von den Betroffenen selber bisher nicht erkannt wurde. Am übernächsten Samstag wird diesen linksideologisch denkblockierten Patienten vom kompetenten Ärzteteam Bachmann-Daebritz-Tegetmeyer-Kows und meiner Wenigkeit das hochdosierte Anti-Islam-Medikament verabreicht.

Dieses linke Narrenschiff der geistigen Tiefflieger wird sich auf eine geballte Ladung Fakten gefasst machen müssen, so dass ihnen Sehen, Hören, Krakeelen und Singen vergehen wird. In Bezug auf das Thema Islam ist Deutschland eine Art Freiluft-Psychiatrie, in der alle toleranzbesoffenen Patienten ihre Ahnungslosigkeit herausplärren und auch noch jene mit ihrer geistigen Untzurechnungsfähigkeit diffamieren dürfen, die seit Jahren tatsachengestützt warnen.

Pegida wird dieses linksgestörte Narrenschiff auch in München vor sich hertreiben, bis es wie die Titanic absäuft. Damals war der Eisberg für den Untergang verantwortlich, heute ist es der Berg an Fakten, an dem dieser Seelenverkäufer zugrunde gehen wird. Und wenn es noch so viele römische Legionen sein werden, die das kleine gallische Dorf umlagern – der Zaubertrank macht die hellwachen Kämpfer um Asterix, Obelix & Co unbesiegbar. Gemeinsam werden wir auch einen schönen kräftigen Spaziergang durchführen, um den Münchnern zu zeigen, dass die bayerische Landeshauptstadt nicht nur von dumpfdoofen Klatschpappen bevölkert ist. 67.500 Unterzeichner unseres Bürgerbegehrens gegen das Islamzentrum werden hoffentlich nicht nur alle im Geiste, sondern auch physisch bei uns sein.

Daher gilt es für alle Patrioten in München, Bayern und den angrenzenden Bundesländern, am Samstag, dem 17. März ab 15 Uhr auf dem Marienplatz ein starkes Zeichen zu setzen. Nach Kandel, Bottrop und Hamburg wollen wir gemeinsam auch in München einen Leuchtturm im Westen setzen und unseren Freunden im Osten zeigen, dass im Westen die Sonne der Aufklärung gegen die Finsternis der Linskgestörten nicht untergehen wird!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




ITB-Berlin: Arabische Wachleute bepöbeln israelischen Messestand

Am Donnerstag hat es auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in der Berliner Messe einen Vorfall am Israel-Stand gegeben. Drei Männer der Wachfirma, die in der Messe eingesetzt war, zogen nach Tagesspiegel-Informationen lautstark zum Stand der israelischen Tourismusagentur und riefen „Free Palestine!“, also „Freiheit für Palästina“.

Polizisten zogen die Männer letztlich fort, die Störer wurden suspendiert. Ein Messe-Sprecher bestätigte den Vorfall. Die drei Männer, berichteten Besucher, seien arabischer Herkunft gewesen. Ob sie wegen ähnlicher Fälle aufgefallen sind, ist unklar; ebenso, ob die Polizei wegen Hausfriedensbruch ermittelt.

Immer wieder hatten Beamte darauf aufmerksam gemacht, dass in Berliner Sicherheitsfirmen junge Männer arbeiten, die Kontakte zu einschlägig bekannten Clans und radikalen Moscheen haben. (Quelle: Tagesspiegel)

UPDATE: Wie Focus Online meldet, handelt es sich bei den drei Wachleuten um polizeibekannte Kriminelle.

Die drei Männer hätten in der Vergangenheit Körperverletzungen und Raubtaten begangen, wie ein Polizeisprecher FOCUS Online bestätigte. Nun stellt sich die Frage, wie es diesen Männern gelingen konnte, sich Zutritt zu der Messe zu verschaffen. Dort waren sie für die Regelung des Verkehrs vor der Halle zuständig.

Ein Messesprecher sagte FOCUS Online, dass die Wachdienste dazu verpflichtet seien, die Führungszeugnisse der von ihnen eingesetzten Mitarbeiter zu überprüfen. „Die dürfen natürlich nicht vorbestraft sein.“ Der Chef der betroffenen Sicherheitsfirma sagte auf Anfrage von FOCUS Online, die drei Männer seien Angestellte eines „Partnerunternehmens“, weshalb er zu der Kontrolle der Männer vor ihrer Einstellung nichts sagen könne. Der „Tagesspiegel“ berichtet, dass Polizeibeamte immer wieder darauf aufmerksam gemacht hätten, dass in Berliner Sicherheitsfirmen junge Männer arbeiten, die Kontakte zu einschlägig bekannten Clans und radikalen Moscheen haben.