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Flensburg: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

Von JOHANNES DANIELS | Mitte März 2018 – leider kein Tag mehr ohne einen Messermord unter jugendlichen „Bekannten“ – nicht in der Bronx, Pretoria, Sao Paulo oder in Molenbeek, sondern hier und jetzt in Deutschland! In Flensburg erfolgte am Montagabend ein weiterer „Beziehungsmord“ an einem 17-jährigen Mädchen.

Der Einzelfall des Tages

Die 17-jährige Flensburgerin ist am Montagabend brutal ermordet worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war das Mädchen am Vorabend mit mehreren Stichwunden in ihrer Wohnung im Flensburger „Exe-Bezirk“ aufgefunden worden. Wiederbelebungsversuche sind erfolglos geblieben, bestätigte eine Polizeisprecherin. Gegen einen 18-Jährigen habe die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Verdachts des „Totschlages“ beantragt, sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt.

Haftbefehl gegen 18-Jährigen beantragt

Noch im Laufe des Dienstags sollte der junge Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt werden. Ob der Haftbefehl auch erlassen wird oder nicht, werde erst am Mittwoch mitgeteilt. Die Polizei habe die Tatwaffe sichergestellt. Angaben dazu machte Stahlmann-Liebelt aber mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. In welcher Beziehung Opfer und Täter genau standen, sei der Staatsanwaltschaft noch nicht klar. „Wir gehen davon aus, dass die beiden sich wohl besser gekannt haben“, sagte Stahlmann-Liebelt. „Aber wie die Beziehung genau war, dazu müssen wir erst noch die weiteren Ermittlungen abwarten.“ Über Herkunft und Nationalität gab es bislang noch keine Angaben.

Der Tatort – Neubau nach Brandstiftung

Das Flensburger Tageblatt schreibt:

Das Mehrfamilienhaus, in dem die Tat geschah, wird von 25 Mietern bewohnt. Es ist ein Neubau, der erst im Oktober 2016 bezogen wurde, nachdem ein Haus an gleicher Stelle durch Brandstiftung völlig zerstört worden war. Die getötete Mieterin B. war von Anfang an dabei. Ihre Wohnung befindet sich im 2. Stock. Nachbarn berichten, dass die 17-Jährige sehr oft Besuch von dem Tatverdächtigen gehabt habe.

„Man konnte denken, sie leben zusammen.“ Die beiden seien zunächst unauffällig gewesen, in der Vergangenheit sei es allerdings häufig zu Streit gekommen. „Es hat lautstarke Auseinandersetzungen gegeben, auch körperlich sind die beiden aneinander geraten“, sagt ein Mieter, der nicht genannt werden will. Am Tattag gegen 18 Uhr hatten Nachbarn noch laute Schreie gehört. Helfen konnten sie nicht mehr.

„Eine Tat, die fassungslos macht“ … 

… wird in der Mainstreampresse gebetsmühlenartig konstatiert, wenn in Deutschland Kinder Kinder mit Messern ermorden, bzw. Jugendliche Jugendliche. Kandel, Lünen, Dortmund, Freiburg, Berlin, Frankenthal, Flensburg. In der Regel werden noch kurz zuvor die Kommentarmöglichkeiten geschlossen. Der Mainstream weiß warum.

Denn die letzten Wochen waren blutgetränkt – und in aller Regel lief es gegen Blutraute und Systemlinge: In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling bei dm vielfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein – ein Ritualmord. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt.

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer (nennen wir ihn politisch korrekt Björn-Edward)  ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat, bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“.

Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Neue kriminelle Energie oder Nachahmungs-Täter?

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb?

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer spd-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen.

Christian Pfeiffer pfeifft auf korrekte Zahlen!

Der spd-Experte Pfeiffer führt den „explosionsartigen“ Rückgang der Jugendgewalt auf drei Faktoren zurück: Zum einen sei die Arbeitslosigkeit der Eltern, aber auch der Jugendlichen stark gesunken, ein sozialer Stabilisierungsfaktor. Zum anderen habe es große Fortschritte bei der sozialen Integration von jungen Menschen und kriminellen Migranten gegeben: „Bei den herkömmlichen Migrantengruppen, also Menschen aus Russland, Jugoslawien oder der Türkei, beobachten wir eine deutliche Verbesserung im Bereich der Bildung – also mehr Jugendliche, die einen Realschulabschluss oder das Abitur anstreben.“

„Tragische Einzelschicksale“ – optimistisch machende Statistik

Die Opfer von Berlin, Lünen, Kandel, Flensburg, Freiburg, und, und, und sind „offenbar tragische Einzelschicksale in einer optimistisch machenden Statistik“. Das macht die Taten nicht besser, die Opfer nicht lebendig: „Jede dieser Ereignisse ist eine Katastrophe“, sagt der Kriminalpsychologe Rudolf Egg, „aber es wäre falsch zu glauben, dass „die Jugend den Bach runtergeht“. Wie viele Schüler gibt es in Deutschland? Und wie viele davon leben friedlich zusammen?“

Tötungsdelikte bei Jugendlichen sind oft Beziehungstaten, sagen Experten, Täter und Opfer kennen sich also, sind verwandt oder befreundet. „Bei Erwachsenen geht es in Fällen von Mord und Totschlag oft um Geld, vielleicht um Spielschulden“, sagt Rudolf Egg.  „Bei Jugendlichen spielt das natürlich keine Rolle. Generell sei das Gewaltpotenzial bei Jugendlichen größer als bei Erwachsenen, was mit einer gewissen Unreife zu tun habe, aber auch mit der unterschiedlichen Lebensweise. „Jemand, der zur Schule geht und vom Geld seiner Eltern lebt, hat weniger zu verlieren als ein Erwachsener“. [..]

Von einer Häufung könne man nicht sprechen, auch wenn das vielleicht so wahrgenommen werde.

Thomas de Maizière, Horst Södhofer, Christian Pfeiffer und die „offiziellen Zahlen“ werden ja wohl nicht lügen. Dann ist ja alles voll in Butter.

„Wir schaffen das“.




DITIB: „Oberster Heerführer“ Erdogan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der deutsch-türkische Moscheeverband DITIB plant in den Osterferien vom 24. bis 31. März eine Rundreise für „junge Erwachsene“ durch die Türkei. Dabei treffen sie als „Höhepunkt“ im Präsidentenpalast Recep Tayyip Erdogan, den sie „Baskomutan“ nennen, was auf deutsch „oberster Heerführer“ bedeutet. Für die Veranstaltung wird bundesweit in den Koranbunkern der DITIB geworben. Selbst der grüne Islamversteher Volker Beck übt laut Welt scharfte Kritik an dem Projekt:

Der Grünen-Politiker Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, sprach laut dem Bericht von „nationalistischer Staatspropaganda der Ditib“, vor der die deutsche Politik nicht länger die Augen verschließen dürfe. „Die Ditib agiert immer deutlicher wie ein trojanisches Pferd. Außen Religion, innen der türkische Staat und Erdogan“, sagte Beck.

Der Grüne scheint sich langsam zu einem Experten in Sachen DITIB zu mausern. In der FAZ wird seine Kritik noch umfangreicher wiedergegeben:

„Jugendliche und junge Erwachsene unter dem Deckmantel der Religion auf den ‚Heerführer‘ in Zeiten des völkerrechtswidrigen Kriegs gegen die Kurden auszurichten, ist nur ein weiterer Mosaikstein“ im Agieren der Ditib, sagte Beck. Zum Gesamtbild gehöre auch der Vortrag der „Fetih-Sure“ in Ditib-Moscheen. Mit diesem „Der Sieg“ betitelten Koranabschnitt hatte die der Ditib vorgesetzte türkische Religionsbehörde Diyanet im Januar zum Gebet für einen Erfolg der türkischen Militäroffensive gegen die Kurden aufgerufen.

Beck kritisierte überdies die Verbreitung von Kriegsvideos durch Ditib-Moscheen in den sozialen Netzwerken. Er forderte, die Kooperation des deutschen Staats und seiner Institutionen mit der Ditib auf den Prüfstand zu stellen. Das Land Hessen müsse seine Anerkennung der Ditib als Religionsgemeinschaft zurücknehmen und „endlich seine Geheimgutachten hierzu veröffentlichen“.

Bei der Rundreise gedenken die türkischen Jungmoslems den siegreichen Schlachten der osmanischen Islam-Heere gegen die Ungläubigen, in deren Zuge die vormals christliche Türkei erobert und blutig islamisiert wurde. Zudem sind sie ganz stolz auf die Kriegszüge des Ersten Weltkrieges gegen Briten und Franzosen. Hierzu ist in der FAZ zu lesen:

Die geplante Reise wird für Studenten zu einem Gesamtpreis von 399 Euro angeboten, regulär kostet sie 885 Euro und führt unter anderem auch nach Canakkale, Schauplatz einer siegreichen Schlacht der Osmanen gegen Briten und Franzosen im Jahr 1915. Die Tour ist Teil des „Projekts Jugendbrücke“, dem Kritiker die politische und ideologische Indoktrinierung von Jugendlichen vorwerfen. Dafür würden die Strukturen der Ditib instrumentalisiert.

Bezeichend, dass die DITIB-Verantwortlichen auf Presseanfragen nicht reagieren und auf Tauchstation gehen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger meldet:

Ein Vertreter der Ditib in Leverkusen sagte, er habe sich das Programm „nicht so genau angeschaut“ und kenne sich „nicht so genau aus“. Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, wollte eine Anfrage zunächst nicht am Telefon, sondern nur persönlich beantworten, lehnte direkt danach aber jede Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Deren Sprecherin, Ayse Aydin, stand für eine Anfrage nicht zur Verfügung und erklärte Generalsekretär Bekir Alboga für zuständig, der eine Anfrage jedoch unbeantwortet ließ.

Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, lehnte auf Anfrage der Zeitung eine Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Diese ließ eine Bitte um Stellungnahme am Sonntag unbeantwortet.

So langsam dämmert es auch dem gutmütigsten Buntmichel, mit was man es bei der DITIB zu tun hat: einem trojanischen Pferd, das zur islamischen Unterwanderung in Europa installiert wurde. Mit dem langfristigen Ziel der Machtübernahme.

Um dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen, sollen Türken laut Erdogans Anweisung in Europa auch nicht nur drei, sondern fünf Kinder in die Welt setzen. Der Tagesspiegel erinnert in dem Zusammenhang auch an die Spionage-Affäre der Imame:

Ditib steht seit längerem in der Kritik. Ende 2016 hatten Recherchen aufgedeckt, dass die türkische Religionsbehörde Diyanet Ditib-Imame in Deutschland anwies, Informationen über Anhänger des Predigers Fetullah Gülen nach Ankara zu schicken. In der Folge wurde dem Verband die finanzielle Unterstützung gekürzt.

Für jeden Islamkritiker, der sich schon länger mit Erdogan beschäftigt, sind diese Entwicklungen schon seit zwei Jahrzehnten vorhersehbar. Der überzeugte Moslem trat schon in jungen Jahren für den kriegerischen Aspekt des Islams offen ein. An seine öffentliche Ankündigung aus dem Jahre 1998 ist immer wieder zu erinnern, denn er setzt sie in der Türkei jetzt Zug um Zug um. Als Bürgermeister von Istanbul verkündete er:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

In der damals noch durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägten Türkei wurde er hierfür zu einer zehnmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Danach fraß er zu seinem Schutz Kreide und zog sich öffentlich eine demokratische Tarnkappe über. Jetzt fällt die Maske immer mehr. Schon im Februar 2010 sprach er in Ankara von der „Weltmacht Türkei“ und lud türkischstämmige Politiker aus ganz Europa zu der Großveranstaltung ein. Auf der Bühne prangte eine Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist:

Erdogan will die Türkei mit einem „effektiven Regierungssystem“ wie Nazi-Deutschland ausstatten, was er Anfang 2016 verkündete. Als Islamfaschist sieht er auch in Adolf Hitler ein großes Vorbild. Kein Wunder, schließlich schmiedete Hitler mit dem Großmufti von Palästina den Nazi-Islam-Pakt. Der Hitler-Verehrer und National-Sozialist Karl Richter wiederum lobt Erdogan für seine diktatorischen Maßnahmen, da sie den Interessen seines Landes dienten:

Westliche Spatzenhirne und Gutmenschen tun im übrigen auch sonst gut daran, die Kritik an Erdogan herunterzuschrauben. Ein Staatschef, der kompromißlos nationale Interessen durchsetzt, ist grundsätzlich erst einmal etwas Gutes.

National-Sozialisten in Solidarisierung mit Islam-Faschisten. Wer sich zu einem gesunden Patriotismus, der parlamentarischen Demokratie und zu unserem Grundgesetz bekennt, sollte sich von solchen totalitär tickenden Figuren unbedingt strikt fernhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Abtreibung: GroKo einigt sich auf Kuhhandel-Niveau

Von LUPO | Das Werbeverbot für Abtreibungen gehört zu den letzten familienpolitischen Bastionen der Union und lief Gefahr, wegen Feigheit der Kanzlerin geschleift zu werden. Die SPD wollte den Paragrafen 219 a nämlich in dieser Woche mit oppositioneller Mehrheit streichen lassen und hätte damit die GroKo vor eine schwere Belastung gestellt, noch bevor diese richtig begonnen hat. Doch jetzt kneift die SPD in letzter Sekunde und verzichtet auf den brisanten Antrag.

Der Werbeverbotsparagraf verbietet Ärzten die Werbung für Abtreibungen und ist mit Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bewehrt. Fällt er weg, steht die totale Freigabe von Abtreibungen an. In einem Land, in dem Geburtenrückgänge bei der einheimischen Bevölkerung durch importierte Menschen ausgeglichen werden sollen, keine überzeugende politische Botschaft. Man muss sich auch fragen, ob es derzeit keine wichtigeren Aufgaben gibt als eine Änderung des mühsam ausgehandelten 219 a-Kompromisses.

Mit ihrem niveaulosen Hin und Her in einer hochemotionalen Sache haben Union und SPD vor der Merkel-Wahl beide keine gute Figur gemacht. Denn die SPD wollte den Antrag mit einem Taschenspielertrick durchsetzen, indem sie den Antrag eingereicht hatte, noch bevor die Koalitionsvereinbarung am vergangenen Montag unterzeichnet war. Datumstempel ersetzt Treu und Glauben, hieß das auf GroKo-Deutsch und zeigte, wie es mit dem Vertrauen in der Zwangsheirat bestellt ist. Die gelinkte CDU verhielt sich nicht besser: um nicht die Kanzlerinnen-Wahl zu versauen, wollte sie gute Miene zum bösen Spiel machen. Sie heuchelte sogar „Verständnis“ für den SPD-Antrag, nur um an der Macht zu bleiben.

Doch zum Showdown kam es nun nicht. Die SPD ruderte zurück und beide Partner vereinbarten, einen eigenen Vorschlag zum 219 a zu fertigen. Das ist wohl auch für beide besser so, denn es hatte im Raum gestanden, ob die Kanzlerin nicht Geheimabsprachen zum 219 a während der Koalitionsverhandlungen geführt hatte. Dazu hätte sie im Falle des Falles wohl Rede und Antwort stehen müssen.

Peinlich ist das Schmierentheater auf jeden Fall für die neue CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer, die sogar eine Mehrheit gegen den SPD-Antrag organisieren wollte und gedroht hatte, dass die Union sich nur einmal mit oppositioneller Mehrheit überstimmen lassen wollte.




Irrlichternde römische Polit-Cäsaren

Von REYNKE DE VOS | Der Ausgang der italienischen Parlamentswahl zeitigte nicht nur ein politisches Erdbeben in einem bisweilen von verheerenden geologischen Erschütterungen heimgesuchten Land.  Die Ergebnisse des Urnengangs legten sowohl eine parteifarbliche, als auch eine geopolitische Dreiteilung des Landes offen.

Im vergleichsweise prosperierenden Norden bis hin zur Salurner Klause dominieren Matteo Salvinis Lega mitsamt Silvio Berlusconis Forza Italia nebst Anhängseln wie den neofaschistischen „Brüdern Italiens“ (Fratelli d’Italia). Der dezimierte Partito Democratico (PD) des wie eine Sternschnuppe verglühten (Kurzzeit)-Ministerpräsidenten und Parteichefs Matteo Renzi und seines adeligen Nachfolgers Paolo Gentiloni konnte sich hingegen lediglich in Italiens Mitte, vornehmlich in der Emilia Romagna sowie in der Toskana, halten.

Parteipolitisch drei-, sozioökonomisch zweigeteilt

Nahezu das gesamte Terrain von den Marken über die Abruzzen und Apulien  bis zur  Stiefelspitze – mit Ausnahme Kalabriens, wo das Rechtsbündnis siegte –  sowie Sardinien sind von den „Grillini“, der Protestpartei „MoVimento 5 Stelle“ (M5S), erobert worden, deren juveniler Spitzenkandidat Luigi Di Maio ebenso wie Lega-Chef Salvini Anspruch auf die Regierungsbildung erhebt. Man ist geneigt, eine abgewandelte Zeile aus Cäsars „Gallischem Krieg“ zu übertragen:  „Italia est omnis divisa in partes tres ….“.

Sieht man die als Folge der Kammer- und Senatswahl hervortretende parteipolitisch dreigeteilte Einfärbung vor dem Hintergrund der sozialökonomischen Zweiteilung des Landes (in „reichen“ Norden und „armen“ Süden),  so kommt einem unwillkürlich  in den Sinn:  Mit der (1861 formell erzielten) „Einheit Italiens“, die Verfassungsartikel 5 („die eine, unteilbare Republik“) und einschlägige Strafrechtsbestimmungen des nach wie vor geltenden faschistischen „Codice Rocco“ (Artikel 241 „Anschlag auf die Einheit des Staates“ und  Artikel 283 „Anschlag auf die Verfassung“) geradezu beschwören, kann es nicht allzu weit her sein.

Autonomer Pyrrhussieg

In Südtirol, als wirtschaftlich vergleichsweise erfolgreiche Autonome Provinz Bolzano-Alto Adige einer der kleinsten, aber wohl am besten verwalteten Teile Italiens, treibt der Wahlausgang den maßgeblichen Vertretern der seit 70 Jahren dominanten Volkspartei  Sorgenfalten auf die Stirn. Zwar bejubeln sie ihren Wahlerfolg, denn die SVP kann drei Abgeordnete (zudem eine der Partei verbundene und in einem Südtiroler Wahlbezirk auch von SVP-Sympathisanten zur Stimmenmehrheit verholfene PD-Abgeordnete) in die Kammer sowie drei Senatoren (zudem einen ihr verbundenen und in einem Südtiroler Wahlbezirk auch von SVP-Sympathisanten zur Mehrheit verholfenen PD-Senator) in die zweite Parlamentskammer nach Rom entsenden.  Doch trotz hymnisch orchestrierter Verlautbarungen der Parteiführung erweist sich ihr Wahlerfolg als klassischer Pyrrhussieg.

Im Vergleich mit den Parlamentswahlen von 2013 hat die SVP gut 20.000 Stimmen verloren. Die Wahlbeteiligung in Südtirol ist gegenüber jener von vor fünf Jahren um durchschnittlich 13 Prozentpunkte gesunken. In 15 Gemeinden fiel sie  um mehr als 20 Prozentpunkte. In absoluten Zahlen ausgedrückt: Am 4. März 2018 machten sich 42.328 Wahlberechtigte weniger als fünf Jahre zuvor zum Urnengang auf. Weitere Fakten: 2013 hatte  das von der SVP  geführte Bündnis für die Kammerwahl 176.128 Wähler hinter sich scharen können; jetzt waren es nur mehr deren  134.102 – ein Minus von rund 24 Prozent an Wählerstimmen. Die Wahlbeteiligung lag 2013 bei 82,1 Prozent, diesmal bei  68,9 Prozent. Ähnlich das Bild bezüglich der Wahl in den Senat: Konnte die SVP  2013 mit ihren Bündnispartnern  153.561 Stimmen holen, so waren es in diesem Jahr  nur deren 126.091. Dies entspricht einem Wählerabgang von 27.470 Stimmberechtigten und damit einem Minus von rund 22 Prozent im Vergleich zu 2013.  Zugleich sank die Beteiligung an der Wahl zur zweiten Parlamentskammer von 82,5 auf durchschnittlich 70,2 Prozent.

Ein auf die SVP zugeschnittenes Wahlgesetz….

Kein Wunder also, dass die deutschtiroler Oppositionsparteien Freiheitliche (FPS) und Süd-Tiroler Freiheit (STF) in alldem eine schwindende Zustimmung zur SVP sehen. FPS- Fraktionssprecherin Ulli Mair lastete der SVP an, sich „ohne Not und vor allem ohne Zukunftsperspektive dem PD ausgeliefert und Südtirol eine schwere Hypothek aufgeladen” zu haben, zumal da der „SVP-Bündnispartner und große Wahlverlierer PD Südtirol in eine Position der Schwäche gegenüber dem Zentralstaat manövriert“ habe.

Rückgang der Wahlbeteiligung und Stimmeneinbußen für die SVP sind auch der „Uniformität“ des für Südtirol geltenden Wahlgesetzes geschuldet, welches deren Ex-Senator Karl Zeller mit ausgehandelt und seine Partei außerordentlich begünstigt hat. Es legte die Hürden so hoch, dass von vornherein nur SVP-Kandidaten (oder solche verbündeter Parteien) eine Chance auf Einzug in Kammer oder Senat hatten;  weshalb die deutschtiroler Opposition gar nicht erst  antrat und empfahl, entweder der Wahl fernzubleiben oder „weiß“ zu wählen.

….und landesfremde Kandidaten

Dieser Effekt machte sich besonders im Wahlkreis Bozen-Unterland bemerkbar, wo den Wählern die aufgrund des (im römischen Parlament wie im Bozner Landhaus/Landtag gültigen) SVP-PD-Bündnisses provinzfremden PD-Kandidaten Maria Elena Boschi (für die Kammer) und Gianclaudio Bressa (für den Senat) vorgesetzt wurden. Wobei gegen die vormalige Ministerin für Verfassungsreformen und Beziehungen zum Parlament der Regierung Renzi die Vorbehalte besonders groß waren (sogar unter SVP-Anhängern). Denn die 2013 in der Toskana in die  Abgeordnetenkammer Gewählte und alsbald in die PD-Führung Aufgestiegene war zusammen mit Renzi die größte Verfechterin der geplanten (2016 aber am staatsweiten Referendum gescheiterten) zentralistischen Verfassungsreform. Ausgerechnet  in Südtirol hatte seinerzeit die SVP-Führung unter Obmann Philipp Achammer und Landeshauptmann Arno Kompatscher – gegen den Rat ihrer „Altmandatare“, insbesondere des Experten und langjährigen Senators Oskar Peterlini –  aus Verbundenheit mit „Freund Renzi“ und Bündnistreue mit dessen PD zur Zustimmung aufgerufen.  Wenngleich just Frau Boschi damals der Ansicht war,  die Autonomie sei ein „Ressourcen verschwendendes Relikt der Vergangenheit“  und gehöre daher abgeschafft. Doch jetzt vor der Parlamentswahl  gerierte sie sich  als „glühende Verteidigerin der Interessen Südtirols und seiner Autonomie“. Alle Ergebnisse zeigen, dass weder Boschi noch Bressa ohne die SVP-Wahlkreisstimmen  der Einzug in Kammer und Senat verwehrt geblieben wäre.

Italophilie statt parteiübergreifender Strategie  

Aus alldem ergeben sich einige Befunde. Das Interesse an römischer Politik ist südlich des Brenners deutlich gesunken. Für  Italien ist aufgrund der Wahlergebnisse eine Art Interregnum sowie politische Instabilität zu erwarten.  Südtirol  bleibt davon nicht unberührt, es ist, ganz im Gegenteil, stark davon betroffen. Die SVP, die sich jahrzehntelang in Äquidistanz zu den römischen Parteien gehalten hatte, hat unter Führung ihres italophilen Duos Achammer – Kompatscher eine deutliche Quittung für ihr Zweckbündnis mit dem PD bekommen. Jetzt gibt sie sich der Hoffnung hin, von den autonomiekritischen bis -feindlichen Wahlsiegern bei deren Poker um die Regierungsübernahme möglicherweise als „Zünglein an der Waage“ gebraucht zu werden und sich dies „autonomiepolitisch“ entgelten zu lassen.

Ob’s das spielt, ist höchst zweifelhaft. Die angeblich international  gut abgesicherte, „modellhafte“ Südtirol-Autonomie  hatte schon unter der PD-Regierung sowie deren Vorgängern, insbesondere in der Ägide des vormaligen EU-Kommissars Monti, einen schweren Stand. Geht aus den Gewinnern der Parlamentswahl 2018  – Kräften, die den Austritt aus dem Euro und der EU fordern und von Rom aus möglichst zentralistisch durchregieren wollen – irgendwann eine wie auch immer colorierte Regierung hervor, kann es für die von der SVP verabsolutierte Autonomie eigentlich nur noch schlimmer werden.  Allmählich rächt es sich, dass sich aus der SVP jene Mandatare und Funktionäre, die dem über Parteigrenzen hinaus gepflegten volkstumspolitischen Gedankengut positiv gegenüberstanden, zurückgezogen haben oder ausgeschieden worden sind. Denn spätestens jetzt wäre „Denken über den Tellerrand hinaus“ vonnöten; noch besser wäre sozusagen die Ausarbeitung eines  „Plans B“ zur Inanspruchnahme des Selbstbestimmungsrechts, wobei alle deutschtiroler Parteien Südtirols an einem Strang ziehen müssten.

Lackmustest Doppelstaatsbürgerschaft

Justament in diesem Zusammenhang wird die Frage der doppelten Staatsbürgerschaft zum Lackmustest. Mit der Wiedererlangung der erstmals von einer österreichischen Regierung – wenn auch versehen mit  abschwächenden Formeln –  in Aussicht gestellten Staatsbürgerschaft für Südtiroler hätte Bozen einen starken Schutzschild gegen zu erwartende römische Angriffe auf die Autonomie in der Hand. Doch auch hierbei zeigt sich die Janusköpfigkeit der SVP.  Obmann Achammer  und Landeshauptmann Kompatscher  gaben zunächst deutlich zu erkennen, dass sie sogar jenen Beschluss des höchsten Parteigremiums, der SVP-Landesversammlung, aushebeln wollten, die sich 2012 einstimmig für die österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler ausgesprochen hatte.

Sodann rügte die Parteiführung in aller Öffentlichkeit  jene mutigen sieben SVP-Landtagsabgeordneten, die den von insgesamt 19 Landtagsabgeordneten unterzeichneten Brief an den österreichischen Bundeskanzler (und ÖVP-Obmann) Sebastian Kurz sowie den Vizekanzler (und FPÖ-Obmann) Heinz-Christian Strache mit dem entsprechenden Ersuchen um Erteilung der Staatsbürgerschaft an Südtiroler mitunterzeichnet haben. Erst als  die gut vernetzte „Vereinigung der SVP-,Altmandatare‘“ ihr Gewicht  in die Waagschale warf und sich auch positive Stimmen aus der (Nord-)Tiroler ÖVP (Landeshauptmann Günther Platter und dessen Vorgänger Herwig van Staa sowie Wendelin Weingartner) pro Staatsbürgerschaftsbegehr vernehmen ließen, suchten Achammer und Kompatscher von ihrem  destruktiven Verhalten loszukommen.

Fakten schaffen – statt Kotau vor Rom

Jedoch hat es immer wieder den Anschein, als tue just  Kompatscher einiges, um die Sache dennoch zu hintertreiben. In Wien hat sich Kanzler Kurz  ohnehin nur widerwillig auf des Koalitionspartners FPÖ Drängen in der Staatsbürgerschaftsfrage eingelassen. Er dürfte sich bei seinen Bremsmanövern stets auf Italien herausreden und infolge der  neuen politischen Verhältnisse in Rom, die in der Staatsbürgerschaftsfrage für die Südtiroler kaum mehr als nichts erwarten lassen, deren ungeliebtes Begehr dem Sankt-Nimmerleinstag anheimzugeben trachten.  Es ist daher an der FPÖ, Druck auszuüben und Fakten zu schaffen. Alle Rechtsgutachten besagen nämlich, dass es allein der souveränen Entscheidung Österreichs obliegt, den Südtirolern, deren Vorfahren sie vor hundert Jahren genommen wurde, seine Staatsbürgerschaft wieder zu erteilen. Ein Einvernehmen mit irrlichternden italienischen Polit-Cäsaren ist ebenso wenig vonnöten wie ein unwürdiger Kotau vor römischen Palazzi.




Missbrauchsskandal: Ist Telford auch bei uns möglich?

Von NEMO | Telford, eine Reißbrettstadt bei Birmingham im mittleren England mit rund 162.000 Einwohnern, sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen. Kriminelle moslemische Banden asiatischen Ursprungs sollen jahrzehntelang minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben.

Der aktuelle sexuelle Missbrauchs-Skandal reicht an den Rotherham-Skandal von 2013 heran. In beiden Fällen schauten die Behörden weg aus Angst, als rassistisch zu gelten.  In Deutschland wagen die Medien das Undenkbare noch nicht zu formulieren: Wäre Telford und Rotherham auch bei uns möglich?

Die Fakten: In Telford wurden nach Recherchen der Zeitung „Sunday Mirror“  junge Mädchen über Jahrzehnte hinweg gefoltert, unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen.

Insgesamt sollen rund tausend Kinder und Jugendliche betroffen sein – einige von ihnen nicht älter als elf Jahre. Eine Mutter und vier der missbrauchten Mädchen seien gar zu Tode gekommen, schreibt die FAZ.

Rotherham

In Rotherham, der früheren trostlosen Zechenstadt mit 120.00 Einwohnern in Mittel-England, wurden zwischen 1997 und 2013 mehr als 1.400 Mädchen von moslemischen pakistanischen Banden sexuell missbraucht (PI-NEWS berichtete).

Es gibt eine eklatante Gemeinsamkeit bei beiden Skandalen: die politische Korrektheit. Die Behörden schwiegen, weil man nicht als „rassistisch“ oder „islamophob“ gebrandmarkt werden wollte.

Rotherham galt als die „Stadt des Schweigens“: Stadtangestellte, die klare Hinweise missachteten, Polizisten, die Vergewaltigungsopfer einschüchterten statt deren Anzeigen aufzunehmen, und die bei Razzien minderjährige Mädchen festnahmen und nicht deren Zuhälter. Eine Gutachterin berichtete später, die Stadtoberen hätten auf ihre Ergebnisse „mit Widerstand und Feindseligkeit“ reagiert. Selbst der Polizeichef habe ihr im Hinblick auf die Untersuchungen bedeutet, „so etwas nie wieder zu tun“.

In den darauffolgenden Jahren erhielten die Stadtoberen Rotherhams weitere Berichte – und auch diese wurden als aufgebauscht zurückgewiesen. Zeitungen, die über die Vorgänge in der nordenglischen Labour-Kommune berichteten, hielt man politische Einseitigkeit vor.

Schließlich wurde bekannt, dass die nationale Polizeibehörde „National Crime Agency“ gegen einige Rotherhamer Stadträte und Polizisten mit pakistanischen Wurzeln ermittelte. Sie sollen selbst den Kinderschänderringen angehört und womöglich ein strafrechtliches Vorgehen behindert haben.

Ein Sozialarbeiter in Rotherham sah 2015 einen direkten Zusammenhang zwischen den Verbrechen an den Minderjährigen und dem Islam. „Die lesen schon im Koran, dass Mohammed zwölfjährige Mädchen im Bett hatte. Die haben kulturell einfach ein anderes Bild von Frauen“, sagt er.

Zwei Einwohnerinnen, von einem Reporter der FAZ 2015 befragt, berichteten ihm: „Man darf es ja nicht sagen, aber natürlich haben wie hier ein Problem mit den Muslimen.“ Bis vor ein paar Jahren, sagt die jüngere, habe sie gar nicht gewusst, „dass es so viele von denen gibt“.

Ist organisiertes Verbrechen solchen Ausmaßes in Deutschland denkbar?

Zur Klarstellung: es gibt derzeit keinerlei Hinweise, die einen Verdacht wie in England rechtfertigen würden. Sehr wohl aber gibt es parallele Strukturen, die bei nüchterner Betrachtung Anlass zum Hinterfragen geben. Und sei es zum Zweck, Vorfälle wie in England zu sensibilisieren und im Ansatz zu verhüten. In England konnten die kriminellen moslemischen Gangs nur deshalb lange Zeit ungehindert ihren brutalen Verbrechen nachgehen, weil ein Nachfragen und Erörtern in der Gesellschaft sakrosankt waren.

Was ist mit englischen Verhältnissen vergleichbar? Hier einige Beispiele:

– Das Fluten deutscher Städte mit zwei Millionen kulturfremder Menschen, hauptsächlich mit arabischem Migrationshintergrund und moslemisch, darunter massenhaft jüngere Männer mit geringem sozialen Status im Rahmen der Flüchtlingspolitik. Jährlich kommt künftig eine Großstadt Migranten von der Größenordnung Mainz hinzu.

– Das Anwachsen krimineller Clanstrukturen über Jahre wie in Berlin. Der Straßenstrich ist in der Hand arabischer Großfamilien, berichtete kürzlich die „Welt“ in einer Großreportage. Zigfach in Deutschland ist das Anwachsen von No-Go-Areas mit Abschottung von häufig kriminellen Zuwanderer-Clans zu verzeichnen.

– In Deutschland ist für Kritiker des herrschenden Systems das Handykap allgegenwärtig und wird zur gesellschaftlichen und beruflichen Überlebensfrage, rassistisch sofort unter Verdacht zu geraten und gebrandmarkt zu werden.

– Seit Köln Silvester 2016, als Polizei und Medien tagelang zu den massenhaften sexuellen Angriffen auf Frauen auf dem Domplatz schwiegen und erst durch die sozialen Netzwerke zum Tätigwerden veranlasst wurden, sind Schweigespiralen wie in Telford und Rotherham auch in Deutschland Tatsache. Auch in anderen großen deutschen Städten gab es ähnliche Situationen und Vertuschungsmechanismen. Das heißt: Das kriminelle Potential für sexuelle Unterdrückung islamrelevanter Täterschaft ist vorhanden, die Gefahr behördlichen Wegschauens ebenfalls.

– Von der Berliner Politik wurde auch bis zuletzt vehement bestritten, dass durch Grenzöffnung Terroristen einsickern könnten. Bis zum verheerenden Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt. Die Neigung zu bestreiten, dass es nicht gibt, was nicht sein darf, ist systemimmanent.

– Das Aufoktroyieren politischer Korrektheit ist seit Köln 2016 nicht verschwunden, sondern äußert sich nur differenzierter. Dazu gehört das Relativieren sexueller Angriffe auf Frauen, das systematische Verschweigen von Herkunft und Identifikationsmerkmalen ausländischer Straftäter. Das bewusste Unterlassen von Herkunftsdaten ist mittlerweile Standard und dient dazu, die Bevölkerung zu verunsichern, ob es sich um deutsche oder ausländische Täter handelt. Das verschleiert die Verbrechen krimineller Ausländer.

– Die Rabatt-Urteile einer laschen Justiz sind nicht geeignet, kriminelle Strukturen im Keim zu ersticken.

Nochmals: Ein Verdacht auf skandalöse Verhältnisse englischen Ausmaßes liegt nicht vor. Aber: Muss nicht alles getan werden, um das zu verhindern? Muss es nicht ein Umdenken geben, die Dinge nüchtern und realitätsnah zu betrachten und nicht durch die ideologische Brille? Müssen wir nicht von einer Anklage-Kultur Abstand gewinnen, die jeden, der berechtigte Kritik übt, einen Rassisten oder Nazi nennt? Müssen nicht die Sicherheitsbehörden, insbesondere die Polizei,  ermutig werden, die nachweislich anwachsende Kriminalität durch Ausländer stringent zu bekämpfen,  anstatt sie zu entmutigen, dass sie die Augen  schließen aus Furcht, als ausländerfeindlich zu gelten?

Hierzu die Worte von Sarah Champion, Abgeordnete der Labour Party des Wahlkreises Rotherham, anlässlich des Skandals. Sie erklärte, politische Korrektheit habe das Problem verschärft. Der Fall stelle „einen organisierten Angriff auf weiße Kinder von Männern aus einer bestimmten ethnischen Gruppe“ dar. Beamte hätten Jahre lang tatenlos zugesehen, weil sie „mehr Angst davor hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, als davor, Kindesmissbrauch zu übersehen“.




Schwarzer Mittwoch

Deutschland trauert. Am 14.3. wird Merkel erneut zur Bundeskanzlerin gewählt. Genauso wie die drei Male zuvor, wird Merkel ihre Eidbrüchigkeit wiederholen und ein „zum Wohle des Deutschen Volkes“ heucheln. Michael Stürzenberger kündigte bei der Feier zum dreijährigen Jubiläum von Pegida Nürnberg am Sonntag eine Aktion des Bündnisses „Rechtspopulimus stärken“ an, das auch schon am 18. Dezember eine bundesweite Gedenkveranstaltung für die Opfer des islamischen Terroranschlags am Berliner Breitscheidplatz initiierte. Am morgigen Mittwoch gilt das Motto schwarz:

Um diesen Tag entsprechend zu würdigen, sind alle Patrioten dazu aufgerufen, Schwarz zu tragen, eine Deutsche Flagge mit Trauerflor aus dem Fenster zu hängen oder auch eine schwarze Kerze im Fenster aufzustellen und im Internet schwarze Rahmen und schwarze Postings zu verbreiten.

Der 14. März ist ein schwarzer Tag für Deutschland, lassen wir es für alle sichtbar werden.




Vereinte Nationen: „Überfremdung ist Völkermord!“

Die Völker Europas, die weltweit gesehen schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit darstellen (Fünfzehn Prozent der Weltbevölkerung leben heute in Europa und in Nordamerika, davon schon zig Millionen nicht indigene Europäer), müssen sich auf die wahrscheinlich größte Völkerwanderung der Geschichte in Richtung ihrer Heimat gefasst machen.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika „freuen dürfen“.

Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anlässlich des Einmarsches des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mittels Massenzuwanderung an den Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt:

Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen Kuwaiter Regierung zu vernichten.

Und in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlossen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft getreten ist, wird erklärt:

Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich

1. Mitglieder der Gruppe tötet,
2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.

Selbige Definition findet sich übrigens auch im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) unter Paragraph 6 „Völkermord“. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland bereits seit dem Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Dieses krasse Missverhältnis zwischen fortpflanzungsfähigen Männern und Frauen erfüllt zu hundert Prozent den Punkt 3 der UN-Resolution.

Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die langfristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.

In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:

[…] Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration. [..]

…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur…

Sehr erstaunlich, dass unsere Politiker anderen Völkern ein Selbstbestimmungs- und Existenzrecht zugestehen, aber dem eigenen Volk verweigern. So werden Personen, die gezielt durch zig sichere Länder um die halbe Welt reisen, „weil in Deutschland jeder ein Haus bekommt“ und um in einem guten Sozialsystem unterzukommen, von Presse und Politik nicht wahrheitsgemäß als „Wirtschaftsnomaden“ und „Versorgungssuchende“, sondern als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Wenn diese noch eine totalitäre Eroberungs- und Unterwerfungsideologie wie den Islam mitbringen, handelt es sich de facto um „Invasoren“.

Zerstörung der Identität Europas

Aktive Unterstützung erhalten diese Invasoren durch selbsternannte Menschenfreunde wie den US-amerikanischen Milliardär George Soros, der Organisationen finanziert, deren Ziel es ist, die westlichen Demokratien zu unterminieren, den Regierungen zu erschweren, die Ordnung aufrechtzuerhalten und der jeweiligen Gesellschaft unmöglich zu machen, ihre eigene Identität und eigenen Werte zu bewahren.

Erstaunlich, dass der europäische Kolonialismus (der zumindest einen technischen Fortschritt mit sich brachte) als böse dargestellt wird, aber die aktuelle Kolonisation Europas als „bunt“ und „vielfältig“ verharmlost wird. In Deutschland ist hier zum Beispiel die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane zu nennen, der Ost-Deutschland „noch zu weiß ist“.

Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration Peter Sutherland die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”. Eine gute Zusammenfassung dieser rassistischen Pläne bietet der Artikel „Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen – auf „die freie Welt“.

Anstatt Europa zu schützen, werden „Flüchtlinge“ direkt vor der libyschen Küste eingesammelt und dann nach Europa transportiert. Die von der EU mit organisierte „Seenotrettung“ kurbelt die „Völkerwanderung Richtung Europa so richtig mit an. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben. Die Schleuser reiben sich die Hände.

Schaffung eines EU-Einheitsstaates

Die EU erhofft sich durch eine Überflutung Europas mit Nicht-Europäern die Auflösung der Völker und Nationen, um somit den gewünschten EU-Einheitsstaat schaffen zu können. Um weitere „Versorgungs“-Suchende für die Reise nach Europa zu motivieren, wurde im November 2017 im EU-Parlament beschlossen, dass sich „Flüchtlinge“ zukünftig ein Ziel-Land in der EU aussuchen dürfen, um sich dort anzusiedeln. Befürworter dieses Prozesses sprechen ganz offen davon,

„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

In diesem Experiment sind die Europäer die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen:

Migranten seien dringend benötigte „Fachkräfte“

Gerne wird von interessierter Seite argumentiert, es handele sich bei den „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-„Flüchtlingen“ bzw. Migranten um „Fachkräfte“ für die Wirtschaft. Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt, wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte. Davon abgesehen, dass in Südeuropa jeder Dritte unter 25 Jahren arbeitslos ist, sind z.B. in Deutschland die hier illegal eingewanderten eine beachtliche Belastung für die Sozialsysteme. So stellen Ausländer (hier gibt es einen großen Unterschied zwischen Europäern und dem Rest) rund ein Viertel der Arbeitslosen, mittlerweile ist fast jeder sechste Hartz-IV-Empfänger ein „Flüchtling“. Die Bundesländer haben 2017 rund 14 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgegeben.

Dies dürfte in Zukunft auch so bleiben, wenn man sich zum Beispiel die bereits in der dritten oder vierten Generation in Deutschland lebenden Türken ansieht. Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. 48 Prozent der Türken in Deutschland sind offiziell nicht arbeitend gemeldet. Ändern wird sich daran vermutlich nichts, da 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer ohne jeglichen Schulabschluss bleiben.

Die „Flüchtlinge“ kosten uns nach offiziellen Angaben nur für die direkten Aufwendungen ca. 25 Milliarden Euro jährlich. Die Versorgung sogenannter minderjähriger „Flüchtlinge“ (MUFL) wird dem deutschen Steuerzahler mit 6.250 Euro pro Monat bzw. 208 Euro pro Tag aufgebürdet. Alleine mit diesem Geld könnte in ihren Herkunftsländern wahrscheinlich ein ganzes Dorf durchgefüttert werden.

Bei ärztlichen Überprüfungen in Schweden stellte sich heraus, dass rund 75 Prozent der selbst ernannten Minderjährigen älter als 18 Jahre sind. Diese Betrüger haben oft schon Vollbärte, was die Behörden offensichtlich nicht irritiert.

Verhinderung des absehbaren Genozids an der ethnischen Minderheit der Weißen

Länder wie Israel oder Australien wehren sich konsequent gegen die Invasion durch Versorgungs-Suchende. Israel hat zum Beispiel Verträge mit Ruanda und Uganda abgeschlossen, um die Eindringlinge dorthin abschieben zu können. So erhält Ruanda 5000 Dollar für jeden aufgenommenen „Flüchtling“, wie die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet.

Die australische Regierung lässt keine Bootsflüchtlinge ins Land, sondern interniert sie auf Nauru, Papua-Neuguinea oder der Weihnachtsinsel. Selbst wenn ihr Flüchtlingsstatus anerkannt wird, dürfen die Menschen nicht nach Australien kommen. Ebenso nimmt das steinreiche Saudi-Arabien keine moslemischen Glaubensbrüder auf, obwohl diese dann sogar in Ihrem Kulturkreis bleiben könnten.

„Flucht“-Ursachen bekämpfen

Die „Flucht“-Ursache Nummer eins ist die selbstverschuldete Bevölkerungsexplosion, hierfür sind die entsprechenden Länder ganz alleine verantwortlich. Gerne schicken wir unsere „bunten“ und „weltoffenen“ Gutmenschen nach Afrika und in den Orient, um hier beratend tätig zu werden.

„Flucht“-Ursache Nummer zwei sind die vom Steuerzahler abgezwackten Sozialausgaben für die „Versorgungssuchenden“, die in Form von Unterbringung in Privatwohnungen und Bargeld verschwendet werden. Hier könnte eine Umstellung auf reine Sachleistungen und konsequente Unterbringung in Sammelunterkünften die „Flucht“-Motivation entscheidend verringern. Mit dem Geld für die Versorgung eines „Flüchtlinges“ in Deutschland könnten mit dem gleichen Betrag eine Vielzahl von Menschen in der Herkunftsregion betreut werden.

In Deutschland befinden sich über eine halbe Million abgelehnter Asylbewerber, die so gut wie alle dauerhaft hierbleiben, weil unsere Regierung weder Willens noch in der Lage ist, diese in Ihre Herkunftsländer abzuschieben.

Asylbetrüger müssen endlich konsequent wieder in Ihre Heimatländer rückgeführt werden, um ein klares Zeichen zu setzen, dass sich eine Reise nach Europa nicht lohnt. Das Asylrecht ist ein „Recht auf Zeit“, in Deutschland „Schutz zu finden“, solange in der Heimat Krieg herrscht. Nach Beendigung des Krieges haben die Asylanten wieder in ihre Heimat zurückzukehren.

Dass Einwanderung von Menschen aus armen Ländern das Problem in keinster Weise löst, zeigt dieses Video eindrucksvoll:




Lehrte: Polizei sucht mit diesem Phantombild nach Sex-Täter

Hannover/Lehrte: Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, eine junge Frau im Fahrradtunnel an der Straße Richtersdorf mit einem Messer bedroht und sexuell belästigt zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 26-Jährige am Samstag, 18.11.2017, gegen 08:00 Uhr, mit ihrem Fahrrad in der Bahnunterführung von der Bahnhofstraße in Richtung Richtersdorf unterwegs gewesen. Im Tunnel stellten sich ihr dann zwei Unbekannte in den Weg, sodass die Radlerin anhalten musste. Während ein Mann die junge Frau mit einem Messer bedrohte und sie in einer ihr unbekannten Sprache ansprach, trat sein Komplize an sie heran und griff ihr in den Schritt. In diesem Moment betraten offenbar mehrere Personen von der Bahnhofstraße kommend den Tunnel, die sich laut unterhielten. Die beiden Männer schauten daraufhin in Richtung Bahnhofstraße und das Opfer nutzte die Gelegenheit, um mit ihrem Fahrrad zu flüchten. Aufgrund der Angaben der 26-Jährigen hat die Polizei ein Phantombild des Täters mit dem Messer anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Der Gesuchte ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, von normaler bis schlanker Statur, hat auffällig gelbliche Augäpfel und ist von schwarzafrikanischer Erscheinung.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Magdeburg: Vor einer Diskothek in der Gareisstraße in Magdeburg kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach Angaben der Polizei zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, nachdem eine junge Frau sexuell belästigt worden war. Nach Aussagen der Geschädigten war die 22-jährige Frau in der Diskothek von drei ihr unbekannten Männern zunächst massiv angeflirtet worden. In der Folge kam es zwischen den Männern und der Frau sowie ihrem Bekannten in dem Lokal zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Streit verlagerte sich laut Polizei dann nach draußen, wo die junge Frau von einem der Männer unsittlich berührt wurde. Als der Bekannte der jungen Frau, ein 23-jähriger Magdeburger, zu Hilfe kam, stieß ihn einer der Täter zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den jungen Mann eingetreten. Aufgrund seiner Verletzungen musste der junge Mann im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter ist ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet worden. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass die Täter Als der Bekannte der jungen Frau, ein 23-jähriger Magdeburger, zu Hilfe kam, stieß ihn einer der Täter zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den jungen Mann eingetreten. Aufgrund seiner Verletzungen musste der junge Mann im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter ist ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet worden. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass die Täter südländisch ausgesehen haben sollen. Einer der Männer trug schulterlanges, gelocktes Haar. südländisch ausgesehen haben sollen. Einer der Männer trug schulterlanges, gelocktes Haar.

München: Am Samstag, 03.03.2018, gegen 21.15 Uhr, befand sich eine 34-Jährige in der S-Bahn in Fahrtrichtung Flughafen. Zwischen den Haltestellen Ostbahnhof und Leuchtenbergring wurde sie von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Die 34-Jährige ignorierte diesen jedoch und setzte sich um. Der ihr Unbekannte folgte der jungen Dame und setzte sich ihr gegenüber. Dann murmelte der Unbekannte etwas Unverständliches und schlug der 34-Jährigen auf den Oberschenkel und zwickte sie. Die 34-Jährige verließ die S-Bahn an der nächsten Haltestelle und verständigte anschließend die Polizei. Personenbeschreibung: Männlich, 175 cm groß, 27 Jahre, hager, afrikanisch, dunkelhäutig, schwarze Haare, kein Bart, unverständliche Sprache, blaue Röhrenjeans, dunkle Jacke, weiße Turnschuhe

Ulm: Gegen 1.20 Uhr war die Frau in der Nähe der Stadthalle unterwegs. Ein Unbekannter kam auf sie zu und drängte sie in den Vorraum des Tiefgaragenabganges. Dort öffnete er ihre Jacke. Die 23-Jährige wehrte sich und flüchtete. Den Täter beschrieb sie mit einer Größe von ungefähr 180 cm, sehr dunkler Hautfarbe und schlanker Figur. Sein Alter schätzt sie auf 18-30 Jahre. Der Mann hatte einen Bart und sprach fließend Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine helle Daunenjacke und eine Stoffmütze. Die Polizei in Biberach (07351/4470) hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

Tübingen: Eine 23-jährige Frau ist am Samstagmorgen, gegen 04:30 Uhr, im Bereich der Staufenbergstraße von einem bislang Unbekannten belästigt worden. Zunächst folgte der Mann der Geschädigten, als sie am Österberg von der Bushaltestelle Nonnenhaus kommend die Treppen hinter dem Amtsgericht hoch ging. Er forderte sie auf, sie zu küssen. Im Bereich der Stauffenbergstraße hielt der Unbekannte sie fest, drückte sie gegen eine Mauer und begrabschte sie. Als sie anfing zu schreien, ging der Mann in Richtung Innenstadt davon. Die Geschädigte beschrieb den Täter als dunkelhäutig.

Kiel: Montagabend, 08.01.2018, soll es unterhalb der Gablenzbrücke in Kiel zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Polizei sucht mit einem Phantombild von einem der beiden Tatverdächtigen nach Zeugen. Gegen 20:30 Uhr habe die 26-jährige Rollerbladerin nach eigenen Angaben eine kurze Pause unterhalb der Gablenzbrücke eingelegt. Dort sei sie von zwei männlichen Personen angesprochen und unsittlich berührt worden. Sie habe sich aus den Griffen der Männer befreien und flüchten können. Sie sei bei dem Angriff leicht verletzt worden. Die Polizei sucht mit einem Phantombild und der nachfolgenden Personenbeschreibung nach den beiden Männern. Beide Personen sollen ca. 25 Jahre alt und ca. 175 bis 180 cm groß gewesen sein. Sie sollen ein südländisches Aussehen gehabt und ein akzentfreies Deutsch gesprochen haben

Uedem: Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am gestrigen Morgen (21. Februar 2018) gegen 09:40 Uhr gegenüber einer 32-jährigen Uedemerin auf der Mühlenstraße in Uedem in schamverletzender Weise. Zunächst pfiff er der Uedemerin hinterher. Als diese sich umdrehte, griff er in seine Jogginghose und onanierte erkennbar. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Täter in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik.

Freiburg: Bereits am Samstag, 17.02.2018 kam es gegen 12:00 Uhr im Erdgeschoss des Flachbaus der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Freiburg in der Albertstraße zu folgendem Übergriff. Eine 25jährige Studentin wusch sich nach dem Toilettengang am Waschbecken der Damentoilette im Erdgeschoss gerade die Hände als sie unvermittelt ein bislang unbekannter Täter von hinten überraschte. Trotz Gegenwehr kam es zu einem sexuellen Übergriff, in deren Verlauf der Täter sie u.a. im Genitalbereich berührte. Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben: ca. 180 cm groß, ca. 20-30 Jahre, schlanke, nicht muskulöse Statur, keine Brille; ovales, längliches Gesicht, kurzes, dunkles Haar; südländischer Teint, sprach fließend deutsch mit ausländischem Akzent, Kleidung: Bluejeans, dunkler/schwarzer Pullover. Der Täter verließ daraufhin die Damentoilette in unbekannte Richtung.

Essen: Am 14. September vergangenen Jahres belästigte ein unbekannter Mann eine 22- Jährige Mülheimerin auf der Dümptener Straße sexuell. Die Polizei sucht den Mann nun mit einem Foto. Um kurz vor Mitternacht (13. September 2017) fuhr die Mülheimerin mit der Straßenbahn 112 zur Haltestelle „Dümptener Straße“, um von dort aus zu Fuß nach Hause zu gehen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der ihr über einen kleinen Parkplatz an der Einmündung Oberhauser Straße/ Dümptener Straße folgte. Gegen 00:10 Uhr sprach der Mann sie an und wollte mit ihr in ein Gespräch kommen. Die 22- Jährige blockte dies direkt ab. Der Unbekannte ließ jedoch nicht locker, drückte sie plötzlich gegen eine Hauswand, hielt ihre Hände fest, fasste ihr an die Oberschenkel und küsste sie auf die Wange. Die junge Frau setzte sich zu Wehr und schrie den Mann an, er solle sie in Ruhe lassen. Letztendlich konnte sie sich von ihm losreißen und der Gesuchte flüchtete wieder in Richtung Dümptener Straße. Er wird beschrieben als zirka 180 cm groß, mit einem südländischen Aussehen, dunkle Haare, ein dickliches Gesicht und sprach Deutsch mit Akzent. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Das Kriminalkommissariat 12 sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Mann auf dem Foto geben können.

Ulm: Wie die Polizei mitteilt, war die 25-Jährige gegen 23.15 auf dem Fußsteg vom Bahnhof zur Jahnstraße. Ein Mann kam auf sie zu und forderte sie auf, mit ihm heimzugehen. Die Passantin lehnte ab, der Unbekannte griff sie an den Hüften und begleitete sie. Erst als die Frau ihr Mobiltelefon zog, ließ der Mann von ihr ab und ging zurück in Richtung Bahnhof. Die Polizei in Göppingen hat nun die Ermittlungen aufgenommen und sucht diesen Mann. Die Beamten wissen bereits, dass der Unbekannte englisch gesprochen hat. Er war ungefähr 175 cm groß und hatte eine muskulöse Figur. Die Frau schätzt ihn auf ungefähr 40 Jahre. Seine Haare waren dunkel und kurz, seine Haut war ebenfalls dunkel.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Goslar: Am Dienstagabend, zwischen 20.40 und 20.45 Uhr, befand sich eine 17-jährige Goslarerin auf ihrem Nachhauseweg, als sie von einer bislang unbekannten Person im Bereich der Feldstraße belästigt wurde. In Höhe der Haus Nr. 23 berührte er dabei u.a. ihr Gesäß, verschwand daraufhin kurzfristig im Hubertusweg, um in Höhe Feldstraße 30 mit entblößtem Geschlechtsteil wieder aufzutauchen und sie am Schal zu ziehen. Als die 17-Jährige ihn daraufhin anschrie, flüchtete die Person die Feldstraße in entgegengesetzte Richtung. Sie wurde mit ca. 175 cm groß, Dreitagebart, auffallend dunkle Augenringe und bekleidet mit einer blauen Jacke mit Kapuze, die er tief ins Gesicht gezogen hatte, beschrieben. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben, Angaben über die Identität des Mannes machen oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.

Wolfzahnau: Wie erst jetzt bei der Polizei bekannt wurde, hat sich bereits am Sonntag, den 18.02.2018 ein unbekannter Mann unsittlich gegenüber einer 72-jährigen Frau präsentiert. Die Seniorin war zwischen 14.00 und 15.00 Uhr im Bereich der Wolfzahnau gegenüber des Wehrs (in Laufrichtung Lechhausen) spazieren. Dort wurde sie zunächst von dem Unbekannten überholt. Nach ca. 200 Meter blieb der Mann an einem Baum stehen. Als die Seniorin noch ca. sechs Meter von ihm entfernt war, drehte sich dieser um und präsentierte der Frau seine Männlichkeit, wobei er sich selbst befriedigte. Die Geschädigte lief anschließend in Richtung der Parkplätze davon. Der Täter wurde von ihr wie folgt beschrieben: ca. 35 Jahre / ca. 170 cm groß /schlank / dunkle-schwarze Hose, dunkler Anorak; Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

Osnabrück: Am Dienstagmorgen belästigte ein Unbekannter im Bürgerpark (Senator-Wagner-Weg) eine 25-Jährige. Im Bereich einer Pflegeeinrichtung zeigte sich der etwa 20 Jahre alte Mann zwischen 09.20 und 09.30 Uhr in schamverletzender Weise und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Der Unbekannte wurde als ca. 1,60 bis 1,70 m groß beschrieben. Er hatte dunkle Haare und war mit einer dunklen Jacke, einer khakifarbenen Hose und dunklen Turnschuhen bekleidet. Zudem trug er einen Rucksack. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0541/327-3103 oder 327-2215 zu melden.

Wesel: Am Montag, 27.02.2018, gegen 15.50 Uhr, zeigte sich ein unbekannter Mann in Dinslaken auf der Voerder Straße im Bereich des Theodor-Heuss-Gymnasiums einem Kind in schamverletzender Weise. Im Anschluss flüchtete er in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Mütze, schwarzem Schal, orangefarbener Jacke und schwarzer Jogginghose. Der Mann trug eine Brille mit schwarzem Brillengestell. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Dinslaken unter der Rufnummer 02864/622-0 zu melden.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, ermittelt gegen einen bislang unbekannten Mann, der sich am Dienstag gegen 13:40 Uhr zwei Frauen im Alter von 32 und 45 Jahren in exhibitionistischer Weise zeigte. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren die beiden Frauen in einem Einkaufszentrum die Rampe des dritten Obergeschosses des „Parkhauses West“. Dort trat ihnen plötzlich ein bislang unbekannter Mann entgegen, der lediglich mit einer grünen Armee Jacke bekleidet und im Genitalbereich entblößt war. Nachdem die Frauen daraufhin ihre Fahrt fortgesetzt hatten, lief der Täter in unbekannte Richtung davon. Bei ihm soll es sich um einen etwa 50 Jahre alten Mann mit grauen Haaren handeln, der eine normale Figur hat.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Harsum: Syrischer Held stoppt senegalesischen Messerstecher

Von N.L. | Den (Gut)Menschen vom Harsumer Präventionsrat im Landkreis Hildesheim mangelte es aktuell an deutschen Menschen mit Zivilcourage, denen sie einen Preis verleihen konnten. Da kam ihnen der 34jährige Hadi Esmaeel aus der Gemeinde wie gerufen: Syrer, bescheiden, integrationswillig, todesmutig. Ein Flüchtling wie aus dem Bilderbuch.

Hadi hatte im November 2017 in Hildesheim einen „Mann“ daran gehindert, eine „Frau“ mit einem Messer zu töten. Deshalb bekam er jetzt eine Urkunde und 500 Euro Preisgeld und das volle Presseprogramm, wie es sonst nur Ehrenbürgern und Helden vorbehalten ist: Vor- und Nachnamensnennung, Alters- und Familienangaben, Fluchtgeschichte, Schnappschuss mit stolzen Honoratioren. Auch der Spruch, der die Bescheidenheit des edlen Neubürgers zum Ausdruck bringen sollte, fehlte nicht: „Ich kann nicht einfach stehen bleiben, wenn jemand Hilfe braucht“, diktierte Hadi dem Lokalredakteur prägnant in den Block, obwohl er nach zwei Jahren Deutschland nur ein wenig gebrochen Deutsch spricht.

Es gab da zwar noch einen (deutschen?) Menschen, der als Preisträger vielleicht auch in Frage gekommen wäre, aber dieser hatte „nur“ die Polizei per Handy alarmiert und den Täter angeschrien, während Hadi den Messerstecher spontan mit Tritten vertrieb, wie man es in Syrien offenbar so kennt. „Das ist spitze“, meinte die Polizei.

Soweit so gut. Den geneigten Leser hätte nun aber auch noch brennend interessiert, was es mit dem Messerstecher und seinem Opfer auf sich hatte. Hat der Täter Migrationshintergrund, ist er Moslem, wer ist die Frau, die er offenbar umbringen wollte? Darüber schwiegen Polizei und Presse penetrant.

Aus gutem Grund, wie sich nun ein paar Tage später beim Prozess-Beginn gegen den „Mann“ mit dem Küchenmesser herausstellte. Er steht wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der geneigte Leser ahnt es schon, und richtig: es ist ebenfalls ein Zuwanderer wie Hadi, jedoch von der eher unedlen Sorte, und damit hätten sich Polizei und Lokalpresse glatt die Story verdorben. „Syrer stoppt messerstechenden Senegalesen“ – eine solche Schlagzeile geht gar nicht und wäre außerdem „voll Nazi“! So hieß es politisch korrekt „Hadi Esmaeel stoppte den Messerstecher“.

Beim Täter handelt es sich um den 35-jährigen moslemischen Senegalesen Cheikh Ibra D. aus Dakar, fünf Grundschuljahre, angelernter Schweißer. Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist eine mit ihm verheiratete 25-jährige Cousine. Die beiden haben zwei Kinder, leben in Scheidung wegen ständigem Streit ums Geld. Der Schwarzafrikaner lebt seit 2009 als Wirtschaftsmigrant in Deutschland, sein aufenthaltsrechtlicher Status ist unklar, er ist spielsüchtig und auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Bei seiner 7000 Euro teuren „Flucht“ aus dem langweiligen Dakar schwängerte er in Italien eine deutsche ADAC-Angestellte und zog ihr dann nach Berlin nach. Bei einem zwischenzeitlichen Erholungs-Urlaub im Senegal nahm er sich eine Cousine zur Frau und wandelte damit schon ganz auf väterlichem Pfad. Sein Papa zeugte nämlich insgesamt 38 Kinder mit vier Frauen, ehe er 78-jährig das Zeitliche segnete.

Am Tattag traf Cheikh unterwegs seine Frau, von der er getrennt lebte. Es kam zum Streit und angeblich zu Beleidigungen. An die Tat selbst will sich der glatzköpfige schlanke Senegalese partout nicht erinnern können. Der totale Blackout. Die Tatwaffe, das 20 cm lange Küchenmesser mit 10-cm-Klinge habe am Tattag „zufällig“ sein 4jähriger Sohn auf dem Weg zum Kindergarten eingesteckt. Das hatte Cheikh erst im Treppenhaus entdeckt und abgenommen, aber er war in Eile, sagt er. Auch beim couragierten Syrer Hadi leidet Cheikh an zeitweiser Amnesie, er kann sich an dessen Tritte nicht erinnern. Wenn man es genau nimmt, bringt er damit sogar Hadis Zivilcourage etwas ins Wanken, was aber nichts heißt. Der stets geldklamme Cheikh sprang nach den lebensgefährlichen Stichen in Hals, Gesicht, Rücken ins eigene Auto (daran kann er sich wieder erinnern), warf unterwegs das Messer weg und stellte sich der Polizei. Nun lässt er sich von zwei Anwälten vertreten.

Die Richter müssen nun während der restlichen Verhandlungstage weiteres Licht ins Dunkel bringen. Wir aber gönnen schon mal dem beherzten Retter Hadi für den selbstlosen Einsatz seine Auszeichnung. „Weiter so“, wünschte der Harsumer Präventionsrat seinem Preisträger anlässlich der Ehrung und meinte natürlich ausschließlich dessen Einstellung.




Was Israel kann und arabische Länder nicht

Die Wüste wird grün. Dort, wo vorher nichts wuchs, werden jetzt Nahrungsmittel produziert, im Kampf gegen den Hunger auf der Welt. Eine israelische Firma, Algatech, ist es, die neue Wege in der Nahrungsmittelproduktion geht. Vorgestellt wird sie im aktuellen Newsletter der israelischen Botschaft:

Die Wüste wird grün 

Algen bieten beinahe alle Bestandteile, die für die menschliche Ernährung notwendig sind, doch trotz ihres riesigen Potentials wurde in ihre Erforschung bisher nicht wirklich investiert.

Der israelischen Firma Algatech ist es bereits vor 20 Jahren gelungen, die Schwierigkeiten zu überwinden und mitten in der Arava-Wüste eine Fabrik für die Produktion von Mikroalgen zu errichten. Als solche werden mikroskopisch kleine Arten zusammengefasst, zu ihnen gehören insbesondere einzellige Formen.

Heute gilt die Firma als eine der fortschrittlichsten und innovativsten weltweit auf diesem Gebiet.

Generaldirektor Chagai Stadler meint dazu in einem Beitrag des Portals Ynet: „Die Firma hat ein großartiges Team aus Technikern, Biologen, Ingenieuren und Wissenschaftlern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das großartige Potential der Mikroalgen zum Wohle der Welt auszunutzen.“

Die israelische Firma produziert Algen, dort, wo es niemanden stört, wo kein fruchtbares Ackerland zerstört wird. Das Wasser wird aus einem Bohrloch gefördert und in einem weitgehend geschlossenen Kreislauf zur Algenproduktion genutzt, 80 % des Wassers werden gereinigt und erneut verwendet.

Nun kann man geteilter Ansicht sein über die Ernährung mit Algen und ob und wie lange eine Steigerung der Nahrungsproduktion die weltweite Bevölkerungsexplosion auffangen kann.

Was das Beispiel aber zeigt, ist, dass man auch unter widrigsten Bedingungen auf denkbar schlechten Grundlagen positive Effekte erschaffen kann.

Warum bringen das die arabischen Nachbarn nicht zuwege? Sie haben Wüsten genug, in denen sie grünende Gärten und High-Tech-Firmen zum Wohle ihrer eigenen Bevölkerung ansiedeln können. Wenn man annimmt, dass die Menschen dort nicht dümmer geboren werden als anderswo (Grüne und Linke sollten hier zustimmen können), so ist zu fragen, warum sie nicht ebenfalls fleißig in der Schule lernen, arbeiten um sich ein Studium zu finanzieren und intensiv studieren, um in ihren Ländern mit Forschung und technischem Wissen für Wohlstand zu sorgen. Warum geschieht das nicht?

Gerade Linke und Grüne, mit ihrer Affinität zur Soziologie sollten (spätestens seit Max Weber) nach den Ursachen forschen können, die den Menschen in diesen Ländern das Hirn benebeln und sie daran hindern, wissenschaftlich und rational zu denken und ihre Wirtschaft nach vorne zu bringen. Im Grunde ist es nicht viel, was sie im Mittelalter gefangen hält.

Es ist ein im höchsten Grade alberner Aberglaube, gemacht für Dumme und für etwas Klügere, um sie dumm zu machen und zu halten. Er ist in der arabischen Wüste weit verbreitet, fast überall. Er hindert selbstständiges Denken, macht maßlos, führt zu Selbstüberschätzung und zum Hass auf alle anderen, die klüger sind als man selbst und denen man nur mit der eingebildeten Überlegenheit begegnen kann, dass man bereits kraft seines Aberglaubens ein höherwertiger Mensch sei.

Ausnahmen sind die Gegenden, in denen Juden zum Wohle von Menschen wirken. Sie können das, weil sie frei davon sind. Auch das zeigt uns das Algenprojekt.




Schon wieder: „13-jähriger Syrer“ wollte Mädchen vor ICE stoßen

Von DAVID DEIMER | Immer häufiger in den letzten Wochen töten Kinder Kinder – mitten in Deutschland im Jahr 2018. Meistens passiert gar nichts, die Meldungen werden unterdrückt oder in den „Regionalteil“ verschoben und aus den Suchmaschinen entfernt.

Schnell wird dann ein „deutschstämmiger“ Täter namens Patrick, Björn, Alex(eji), Edgar, „Dean Martin“ oder „David S.“ präsentiert. Die Wurzeln dieser gewalttätigen „Kinder und Jugendlichen“ liegen dann grundsätzlich wahlweise im Iran, Irak, Tschetschenien, Kasachstan, Rumänien – oder es handelt sich um „Rotationsdeutsche“. Meist wird die Gewalt in der Familie weiter gegeben und nach Deutschland importiert. Ausnahmen bestätigen die Regel!

Wie wird  der Täter diesmal genannt werden?

Wie wird wohl dieser Täter genannt werden, falls der Fall doch vom Mainstream aufgegriffen wird? „Edward“?

Im  Hauptbahnhof von Frankenthal (Pfalz) hat am Wochenende ein Jugendlicher versucht, eine junge Frau vor einen ICE zu stoßen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte er die junge Frau zuvor (sexuell) belästigt und bedrängt. Diese wies ihn ab.

Der 13 Jahre alte „Junge“ folgte der jungen Frau am Samstagmittag auf den Bahnsteig. Als ein ICE in den Bahnhof einfuhr, gab er der 17-Jährigen einen Stoß in Richtung Gleise in Tötungsabsicht. Die Jugendliche konnte den Sturz noch abfangen und fiel nicht vom Bahnsteig. Nach der Tat klagte sie über Schmerzen. Die Polizei konnte den Jungen ermitteln, der vom Tatort flüchtete. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen minderjährigen „Flüchtling aus Syrien“ handelt.

Mordkommission ermittelt wegen versuchtem Totschlags

Nach ersten Erkenntnissen ist der Junge 13 Jahre alt. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, soll sein Alter aber genau geprüft werden. Ihm droht laut leitendem Oberstaatsanwalt Hubert Ströber ein Verfahren wegen versuchten Totschlags – allerdings nicht wegen Mord. Das Merkmal der Heimtücke wird bei jugendlichen Straftätern ungern heran gezogen. Mit 13 wäre er allerdings nicht strafmündig – das Alter des Syrers wird demnächst genauer untersucht, sofern die Persönlichkeitsrechte des „mutmaßlichen Täters“ dadurch nicht verletzt werden.

Der Schubser-Bub! 

Die wenigen darüber berichtenden Medien verharmlosen oder beschönigen:

Die Kriminalpolizei bittet Personen, die sich am Samstag zwischen 13.15 und 13.45 Uhr am Bahnhof Frankenthal aufgehalten haben und Angaben zu dem Vorfall machen können, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0621 963-2773 zu melden.




„Männer“-Horde in Essen: Sexuelle Übergriffe auf Mädchen

Von JEFF WINSTON | Sieben arabische „Jugendliche“ wollten sich am Wochenende in der Essener Innenstadt die Zeit „vertreiben“, bis die Tafel Essen endlich wieder für Schulz-Scholz-und-Merkels abgespeiste Goldstücke geöffnet hat.

Die Polizei ermittelt nun nach mehrfachem sexuellen Übergriffen auf drei junge Mädchen in der Essener Innenstadt. Laut Polizei haben sieben junge Männer am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr drei Mädchen (14, 16 und 16 Jahre alt) an der Straße Zwölfling erheblich sexuell  bedrängt. Die Männergruppe suchte zuvor in der Innenstadt „das Gespräch“ mit den Essener Mädchen. Sicher nicht über Martin Heideggers Phänomenologie der Fundamentalontologie.

Als die Mädchen sich „verabschiedeten“, wurden sie laut Polizei von den Männern bedrängt, attackiert und unsittlich berührt. „Die Männer wurden bei mindestens zwei beteiligten Mädchen sexuell übergriffig“, erklärte die Polizei.

Die Mädchen wehrten sich mit Tritten und Schlägen und konnten sich so befreien. Sie flüchteten mit einem Schreck und informierten die Polizei.

Täter Südländer mit arabischer Sprache

Die sieben „Männer“ sind laut Aussagen der Opfer zwischen 15 und 17 Jahren alt, „haben ein südländisches Aussehen und unterhielten sich teilweise in vermutlich arabischer Sprache“, erklärte die Polizei.

Zwei Männer seien korpulent gewesen, einer davon trug eine Zahnspange, die ihm der deutsche Steuerzahler netterweise finanzierte. Köln und Kandel ist überall.

„Wann hat diese Tafel endlich wieder geöffnet für Rapefugees und zudringliche Neubürger?“, fragen sich mittlerweile immer mehr Mädchen in der Essener Innenstadt…