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Maisches Kleine Leute und die verzwergte BILD

Von PETER BARTELS | M u s s man noch MAISCHBERGER? Eigentlich nicht. Es sei denn, Kevin, der neue Parade-Schwule der Sozis, ein Herr Ziemiak, der neue Parade-Pole der CDU, spielen die Guten. Und einer von der AfD den Bösen, hier: Bernd Baumann, Mephisto der neuen Massen-Partei …

Ach so, die Pausenclowns: Merkels GRÜNE Zwillingsschwester Göring … Ferdos Forudastan, ehemalige “Sprecherin” von Gauck. Und Claus Strunz (nicht Struuunz), immer gut für den Stolper-Eimer auf der Bühne. Thema: “Große Koalition für die kleinen Leute?”.

Bevor Maisches “Kleine Leute” loslegen durften bei der längst “verzwergten” BILD, backpfeifte sie der greise Elitz, “Ombudsmann” daselbst (was immer das ist): “Der oberpeinliche Spruch von den ‘kleinen Leuten’, der die Bürger verzwergt, hatte CSU-Chef Seehofer (Körperhöhe 1,93 m) verzapft.” Dann wurde der Orwell-Onkel und Gender-Genosse geradezu literarisch: “Rote Karte für den schwarzen Mann.” Man brülle bitte auch über seine Wortschöpfung “Körperhöhe” … Har! Har!

Nun gut, der kleine Jung-Sozi Kevin durfte bei Kaische zuerst. Erst vor Tagen ist das pausbäckige Rumpelstielzchen noch auf der Lichtung von Merkels Blätterwald rumgehopst: Ach, wie gut, dass bald jeder weiß, dass mein Held längst Wowi heißt… Dann bekam der Bengel Schnuppen und die Plumpe Nahles konnte die SPD zum dritten Mal Merkel in die Fresse wuppen.

Also Kevin first: “Die Einigungsmarge zwischen den Parteien ist enger geworden”. Gaucks Stimme Ferdos (Mama deutsch, Papa Perser): Es herrscht eine gewisse Ratlosigkeit im Land … Strunz, der eloquente Dampfplauderer von SAT.1 (ein Werbesender mit etwas Programm): Merkel beschrieb stets Probleme – jetzt muß sie Probleme lösen … Alles GÄHN. Also ließ Souffleuse Maische MEPHISTO Bernd Baumann von der Leine. Der AfD-Mann ballte auch nicht lange die FAUST (BILD-Männlein Elitz sah sogar einen “entschlossenen Blick”):

Merkel hat Zeit gehabt, die Dinge zu ändern. Zum Beispiel die Masseneinwanderung: Deutschland (82,67 Mio Einwohner) hat letztes Jahr mehr reingelassen als die USA (325,7 Mio), Kanada (36,29 Mio) und Australien (24,13 Mio) zusammen. Und schon wieder sieht der BILD-Oppa, was sonst keiner sieht – die “stolz geschwellte Brust” von Baumann. Und zitiert ihn: “Ohne uns wäre Spahn nicht Gesundheitsminister geworden … hätte Seehofer nicht ein so großes Ministerium mit ‘Heimat’ bekommen.” Und dann setzt der AfD-Geschäftsführer einen drauf: Andere Staaten machen vor, wie man Grenzen schützt…

Natürlich muß Maische jetzt schnell mit der schwulen CDU-Zahnlücke ablenken. Nicht, weil Spahn der AfD seinen neuen Superjob verdankt. Auch nicht, weil der gelernte Bankkaufmann zum Medizin-Minister paßt, wie der Medizinmann zum OP, neiiin: Weil er “getönt” (Elitz) hatte: “Niemand muß in Deutschland hungern” … “Wir brauchen die Tafeln nicht”.

Seit Tagen lächelt sich Merkels Grünspahn mit leicht verklemmtem Froschblick aus einem Edel-Ristorante durchs Netz… Mit rund 20.000 Euro Monats-Diät läßt sich gut Scampis mampfen, claro. Jedenfalls unser Rucksack-Deutscher, Paulchen Ziemiak aus Szczecin (früher Stettin), nickte heftig, komischerweise auch mit Frosch-Blick: „Spahn hat recht, die Tafel ist eine zusätzliche Leistung, damit man am Monatsende was kaufen kann, was man sonst nicht könnte.”

Herrgott, wo pennst du? Und wenn ja, wie lange noch?? Bei den Hunger-Spielen im RTL-Dschungelcamp läßt ein salonlinker Wortklemptner namens Micky(maus?) die RTL-Sklaven manchmal auch mit “Goodies”, wahlweise “Goodys” verhöhnen. Aber nie mit vergilbten Salatblättern … Prompt giftet Merkels GRÜNES Alter Ego Göring: Spahn hat sogar gesagt, man könne ein Kind von 2,70 Euro ernähren!! Da kreischt der geborene Pole (kein Beruf, Studium abgebrochen) dazwischen: Hat er nicht … Hat er nicht … Und Sister Merkel rudert ,minzegrün, trotzdem verschnupft, zurück: Viele haben es aber so empfunden …

So geht gefühlte Wahrheit eben, Herr Ziemiak. Und der Herr BILD-Schriftleiter macht sich wie üblich “gemein mit der Politik”, entscheidet kurz vor Mitternacht: Klarer Punktsieg Ziemiak!

Doch wenn man schon mal dabei ist … Jetzt drischt Ziemiak dem vor sich hin dösenden Kevin voll auf die Zwölf: “Wissen Sie, was die Hartz IV-Leute bekommen? Na? Häh?” Kevin nicht mehr allein bei sich Zuhaus, schmollt verdattert: “Machen wir hier eine Quizsendung, oder was?” Peng, haut der Ziemiak jetzt aber scheppernd aufs Blechle: 2000 Euro für eine Familie in der Großstadt.” Vor Schreck vergessen alle in der Runde, dass es eigentlich um die 800 Euro-Rentnerinnen ging, die zwar kein Still- oder Kita-Geld mehr kriegen können, aber gern ein paar Pfennige für ihre Enkel hätten.

Schon mal so rüde geweckt, schießt sofort Farbe in Kevins süße Bäckchen, als er hört, die AfD will für Langzeitarbeitslose 30 Stunden Arbeitspflicht einführen, sonst werde die Kohle gekürzt: Sie sind das Letzte, jedenfalls nicht Vertreter der kleinen Leute!! Jetzt lächelt Mephisto Baumann (Anwalt von Beruf) doch mal leicht mephistophelisch: Warum haben dann in den Berliner Arbeiterbezirken 28 Prozent AfD gewählt?? Scheiß aber auch, Kevin doch wieder allein bei sich Zuhaus. Vielleicht kommt ja bald Onkel Wowi und streichelt ihn …

Immerhin wird die “verzwergte” Elitz-Eselei am Ende doch noch ad absurdum geführt: Die ‘kleinen Leute’ schlafen schon, wenn Politiker sich um Mitternacht zoffen. Seufz, Herr Kollege, aber ein paar müssen halt die Traumgehälter der Dumpfbacken in Berlin verdienen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ist die Kanzlerin eine „widerliche Lebensschützerin“?

Ist Angela Merkel eine „widerliche Lebensschützerin?“ Wenn man die Vizefraktionsvorsitzende der SPD, Eva Högl, beim Wort nimmt, dann ist es so. Die promovierte Dame haute am Donnerstagmorgen folgenden Tweet zum Thema Abtreibungsparagrafen 219a in die Welt: „Ach ja. Es ist ja so schön und billig, auf die SPD zu schimpfen. Wie wär´s damit, mal die widerlichen „LebensschützerInnen“ in der Union in den Blick zu nehmen und zu kritisieren?“ Die Kanzlerin und die Union sind bekanntlich gegen eine Aufweichung des Werbeverbotes.

Högl hatte sich über einen Zeitungs-Kommentar geärgert, der die Rolle rückwärts der SPD im Streit um das Werbeverbot thematisierte. PI-NEWS hat hierzu mehrfach berichtet.

Als ihr wohl bewusst wurde, welchen Flurschaden sie mit ihrer Entgleisung zum Start der GroKo angerichtet und sogar letztlich auch die Kanzlerin involviert hatte, und dass sie Gefahr lief, von Twitter wegen Hate-Speech gesperrt zu werden, zog sie nach dreieinhalb Stunden die Notbremse. Und schrieb: „Ich habe heute einen sehr emotionalen Tweet gelöscht, dessen Aussage ich damit zurücknehme. Es liegt mir fern mit pauschalen Zuweisungen Einzelne persönlich zu beleidigen“.

Von Bedauern oder einer Entschuldigung keine Spur. Aber das kennt man ja von der SPD-Akademikerin. Als ihr Ex-Vorsitzender Schulz anlässlich des Barcelona-Terrors im August 2017 sein Trauer-Statement abgab, hampelte Eva Högl winkend und dämlich grinsend hinter ihm herum. Peinlicher ging es nicht mehr.

Kein Wunder, darf man im Nachhinein feststellen, dass die Abgeordnete für einen Ministerposten selbst bei der SPD nicht zum Zuge kam. Für Högl ist die Sache noch nicht vom Tisch. CDU-Frau Nadine Schön aus dem Saarland twitterte: „Ob Tweet gelöscht oder nicht. Lebensschützer als „widerlich“ zu bezeichnen, lässt tief blicken“.

Man darf gespannt sein, ob und wie sich die Gegner einer Öffnung des Abtreibungsparagrafen verhalten, nachdem Högl gezeigt hat, was sie wirklich von Menschen denkt, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens einsetzen. (nl)




Nürnberg: Evangelische Pfarrerin lässt Glocken gegen Pegida läuten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Normalerweise sollte sich die Kirche aus der Politik raushalten. Tut sie aber nicht, vor allem nicht die linksverdrehte evangelische, und erst recht nicht, wenn es um den Islam geht. Pfarrerin Simone Hahn hat sich am vergangenen Sonntag auf die Seite der linken und linksextremen Gegendemonstranten geschlagen und im Einklang mit deren Tröten und Pfeifen ihre Glocken bimmeln lassen. So bekam der Protest gegen die Islam-Aufklärer von Pegida Nürnberg einen noch höheren Lärmpegel.

Damit hat sich Hahn nahtlos in die islam-kollaborierende Tradition der evangelischen Kirche eingereiht. In vorauseilendem Gehorsam zu ihrem Vorgesetzten Bedford-Strohm, einem der fanatischsten Islamversteher dieses Landes, und im Einklang mit der herrschenden Merkel-Doktrin „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“, ließ sie das Geläut ihrer Kirche St. Jakob über weite Strecken auf Sturm schalten.

In dieser Störung einer Pegida-Versammlung ist sie eine Wiederholungstäterin. Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass diese totalitäre Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ dem Christentum wie auch allen anderen Religionen den Kampf angesagt hat. Der Islam muss über alle anderen Religionen siegen (Sure 48, Vers 28), diffamiert Christen explizit als Ungläubige, die Allah jederzeit vernichten kann (Sure 5, Vers 17), verflucht sie (Sure 9, Vers 30), verunglimpft sie als „schlechteste der Geschöpfe“, die in die Hölle kommen (Sure 98, Vers 6), fordert ihre Bekämpfung, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen (Sure 9, Vers 29). Wenn sie sich widersetzen, werden sie getötet (Sure 2, Vers 191, Sure 9, Vers 5 etc.pp.) Über die knallharte Umsetzung dieser Befehle eines „Gottes“ können Christen nicht nur in der orientalischen Welt ein trauriges Lied singen. Aber das juckt Frau Hahn offensichtlich nicht – in ihrer Jakobskirche hat sich schließlich noch kein Mohammedaner in die Luft gesprengt.

Diese Pfarrerin lässt nun mit Inbrunst gegen jene anbimmeln, die vor dieser ungeheuren Gefahr warnen und die Menschen aufklären. Dieser Typus des kriecherischen Untertans hätte unter den Nazis vermutlich auch gegen die Widerstandsgruppe Weiße Rose geläutet.

Das Ranwanzen an Herrschende hat in der Kirche Tradition. Im Mittelalter taten sich die Bischöfe mit den Fürsten nach dem Motto zusammen „Halt Du sie arm, ich halt sie dumm“. Unter der Diktatur der National-Sozialisten schmiegte sich der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche Ludwig Müller eng an den Reichskanzler Hitler. Ähnlich schleimig würde wohl auch eine Simone Hahn die Flosse der islamkollaborierenden Kanzlerin Merkel schütteln:

So wie der evangelische Bischof Friedrich Coch den herrschenden National-Sozialismus verherrlichte, befürwortet Hahn kompromisslos die aus ihrer Sicht wohl alternativlose „Buntheits“-Ideologie, die hier den Islam auf Teufel komm raus willkommen zu heißen hat:

Diese leitenden Kirchenfunktionäre huldigten nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 der national-sozialistischen Regierung allesamt mit „Heil Hitler“. Ähnlich würde Hahn wohl der neuen schwarzroten Regierung applaudieren, auf dass sie die Massenflutung mit Mohammedanern und die Islamisierung unseres Landes gemäß Koalitionsvertrag gegen jegliche Islamkritik und gegen jeglichen Widerstand aus der Bevölkerung fortsetzt:

Der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche konnte gar nicht schnell genug sein Ärmchen hochbekommen, wenn National-Sozialisten in der Nähe waren, wie hier in Wittenberg:

Andere Kuttenträger genauso:

Am Sonntag ging ich vor Ort unter andauerndem Lärmterror auf die unverschämte Aktion dieser Pfarrerin ein. In dieses Video sind passende Bildelemente eingebaut, die die Widerwärtigkeit dieser linksgestört-evangelischen Aktion deutlich machen:

Pfarrerin Simone Hahn dürfte einen erhöhten Informationsbedarf zum Thema Islam haben. Wer ihr auf die Sprünge helfen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» s.hahn@nuernberg-evangelisch.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




AfD: Soli wie die Sektsteuer für Kanonenboote

Von BEOBACHTER | Soll der 23 Jahre alte Solidaritätszuschlag abgeschafft werden oder nicht? Fast alle Bundestags-Parteien sind sich darin einig, dass der Soli überfällig ist, ergab die Gesetzesinitiative der AfD  im Bundestag. Nur nicht sofort und uneingeschränkt, wie es die AfD vorschlägt. Hieran schieden sich am Donnerstag die Geister.

AfD-Redner Stefan Keuter verglich den Soli mit der kaiserlichen Sektsteuer aus dem vorigen Jahrhundert. Die Steuer auf das Schaumweingetränk sei zum Aufbau der kaiserlichen Flotte erhoben worden. Alle Kanonenboote seien längst versenkt worden, die Sektsteuer aber existiere immer noch. Der Soli wurde erstmals 1991 für ein Jahr und seit 1995 unbefristet erhoben.

In der ersten Sitzung nach der Kanzlerinnenwahl ging es deutlich entspannter zu im Bundestag bei einem von der AfD eingebrachten Tagesordnungspunkt. Zwar fehlten auch diesmal nicht die hämischen Ausfälle  der Altparteien-Redner zu angeblichen Stockfehlern der Parlamentsneulinge – vornehmlich von SPD und Linken –  aber die Debatte zur Gretchenfrage – Soli ja oder nein oder wie lange noch? – wurde erkennbar sachlicher geführt. Union, SPD und FDP steuern ebenfalls mehr oder weniger eine Soli-Abschaffung bzw –deckelung an. Nur nicht sofort, die FDP hat den Zeitpunkt zum 1.1.2020 gesetzt, die AfD ein Jahr früher. Von daher rollt der Soli-Zug grundsätzlich Richtung Endbahnhof.

Ist der Soli verfassungswidrig?

Zu einem Punkt allerdings gab es heftige Auseinandersetzung, und der könnte von Belang werden. Die AfD begründet die unverzügliche Soli-Abschaffung im Kern mit seiner Verfassungswidrigkeit. Für Ergänzungsabgaben wie dem Soli fehle es an einem rechtfertigenden Grund. Das Niedersächsische Finanzgericht habe die Verfassungswidrigkeit bereits in einem entsprechenden Vorlagebeschluss an das Bundesverfassungsgericht festgestellt. Die anderen Parteien, insbesondere SPD und FDP, bestreiten dessen Wirksamkeit. Der Vorlagebeschluss habe sich inzwischen überholt. Das Bundesverfassungsgericht hat noch nicht entschieden.

Klarheit kann nur ein Faktencheck bringen oder eine oberstgerichtliche Klärung. Die bräsige Sicherheit, mit der Altparteien ihren rechtlichen Standpunkt vertreten, kann inzwischen keinen mehr überzeugen. Der AfD-Abgeordnete Kay Gottschalk wies zu Recht darauf hin, dass die verfassungsrechtliche Wirklichkeit in den vergangenen Jahren schwer Schaden genommen habe.

Ansonsten kommt der AfD-Vorstoß zur richtigen Zeit und hat Langzeitwirkung Es ist bereits rein gesellschaftspolitisch nicht nachzuvollziehen, warum jährlich über 20 Milliarden für eine das Staatswesen überfordernde Flüchtlingspolitik bereitgestellt wird, aber annähernd 20 Milliarden Soli-Einnahmen nicht zur Entlastung der hart arbeitenden Bevölkerung bei sprudelnden Steuereinnahmen über sein sollen. Im Übrigen sind selbst diese 20 Milliarden zusätzlich vorhanden, wenn man den Haushaltsüberschuss in zweistelliger Milliardenhöhe berücksichtigt, sagt die AfD.

Die Abwehr der Altparteien gegen die sofortige und umfassende Soli-Abschaffung besteht aus bloßen argumentativen Hilfskonstrukten und ist lediglich geeignet, eine Neiddebatte zu eröffnen. Es gebe dann weniger Geld für Kinder, Bildung, Familien, heißt es. Das Soli-Aus bedeute Entsolidarisierung. Was nicht gesagt wird: Geld für diese Bereiche wäre jedoch bei einer soliden und gesunden Finanz- und Gesellschaftspolitik im Überfluss vorhanden.




Minden: Multikulti-Bürgermeister im Zwielicht

Am 12. Mai 2017 hielt auch in der beschaulichen ostwestfälischen Kreisstadt Minden die schreckliche Realität der Merkelschen Flüchtlingspolitik Einzug. Ein 16jähriges Mindener Mädchen wurde am helllichten Tag vom 20jährigen Soumah A. aus Guinea, einem polizeibekannten Asylbewerber, in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt. Der Täter wurde inzwischen zu fünf Jahren Haft verurteilt, die politische Aufarbeitung der Tatumstände dauert aber bis heute an und wächst sich besonders für den multikulti-bewegten SPD-Bürgermeister Michael Jäcke zu einem handfesten Skandal aus.

Nicht nur, weil Jäckes Stadtverwaltung offenbar nichts tat, um ihre gutgläubigen Bürger vor kriminellen Asylbewerbern vom Schlage eines Soumah A. zu schützen. Sondern vor allem wegen Jäckes skandalösem Umgang mit dem Opfer der Tat. Laut der Mutter des 16jährigen Mädchens hätte es von keinem Offiziellen der Stadt Minden in den vergangenen Monaten ein Wort der Anteilnahme oder irgendein Hilfsangebot für die schwer traumatisierte Schülerin gegeben. Und als die Mutter bei einer diesbezüglichen Einwohnerfragestunde des Mindener Stadtrates am 15. Februar selbst das Wort ergreifen wollte, schnitt ihr Bürgermeister Jäcke rüde das Wort ab und drohte ihr mit dem Rauswurf aus der Sitzung, wenn sie nicht still wäre. Schließlich hätte sie hier kein Rederecht. Zuvor hatte es die verzweifelte Mutter einfach nicht mehr ausgehalten, als die grüne Stadtverordnete Brigitte Ulbrich unter dem Applaus ihrer etablierten Ratskollegen von einem „allgemeinen Männerproblem“ faselte. Ein unabhängiger Mindener Lokalblog berichtete wie folgt von der Szene:

Sie sprang auf, stellte sich in die Mitte der Runde und beschwerte sich mit den Worten (sinngemäß): „Warum klatschen Sie jetzt? Ich bin die Mutter des Opfers. Wo ist Ihr Mitgefühl für meine Tochter? Ich verstehe nicht, was hier los ist.“ Darauf entgegnete Bürgermeister Michael Jäcke, dass sie „kein Rederecht“ habe (sie hatte keine Fragen vor der Einwohnerfragestunde eingereicht). Doch die Mutter wollte sich das nicht gefallen lassen und rief (sinngemäß): „Sie verbieten mir nicht den Mund. Ich ertrage das nicht.“ Darauf Jäcke (sinngemäß): „Entweder Sie schweigen jetzt oder Sie müssen den Saal verlassen.“

Ein Skandal, der seither Kreise zieht. In Minden und darüber hinaus. So hat der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Markus Wagner, die Vorfälle inzwischen mehrfach auf seiner Facebookseite scharf kritisiert und dem Mindener SPD-Bürgermeister die „Empathie eines Bulldozers“ vorgeworfen. Zudem berichtete Wagner von einer offensichtlich manipulierten Niederschrift der Sitzung, in der die skandalösen Ausfälle von Michael Jäcke einfach ausgeblendet wurden. Wagners AfD-Parteifreunde in Minden waren es auch, die die politische Dimension dieses brutalen Falls von Ausländerkriminalität überhaupt erst zum Thema der Einwohnerfragestunde des Stadtrates gemacht hatten. Übrigens mit Billigung und dem ausdrücklichen Einverständnis der Opferfamilie, die sich dafür im nach hinein noch eigens bei der AfD bedankte.

Was bleibt, ist wieder mal die bittere Erkenntnis, dass es in diesem Land offenbar Opfer erster und zweiter Klasse gibt. Wer das doppelte Pech hat, den „falschen“ Tätern zum Opfer zu fallen, der kann hinterher noch nicht einmal mit einer angemessenen Fürsorge und Anteilnahme der politisch Verantwortlichen rechnen. Das trifft auf Vergewaltigungsopfer ausländischer „Schutzsuchender“ genauso zu wie z.B. auf die Ermordeten und Verstümmelten des islamischen Berliner Breitscheidplatz-Attentats.

Kontakt:

Stadt Minden
Bürgermeister Michael Jäcke (SPD)
Tel.: 0571 89-202
buergermeister@minden.de
Facebook




Akif Pirinçci: Ende und Aus

Die Bundestagswahl im letzten September 2017 war die wichtigste und wegweisendste, um nicht zu sagen irreversible auf Bundesebene für unser Land seit der ersten nach dem Krieg 1949. Bloß haben es die Wahlberechtigten nicht gemerkt, weil die Mainstream-Medien geschickt für eine The-same-procedure-as-every-year-Stimmung gesorgt haben, auch wenn der Stolperstein AfD etwas Sand ins Getriebe schüttete.

Dieser Stolperstein hat auch dafür gesorgt, daß die gutgeölte Parteien- und Machtlandschaft ein wenig ins Straucheln kam und eine Regierung nicht so fix gebildet werden konnte wie üblich. Nach einigen Irrungen und Wirrungen ist es letzten Endes aber doch noch „gut gegangen“, und das Herzensanliegen der ins Parlament Gewählten kann nun mehr 1:1 umgesetzt werden.

Das Resultat wird schon innerhalb der folgenden dreieinhalb Jahre fürchterliche Folgen für unsere Heimat zeitigen und Deutschland sowohl als ein souveränes Land als auch als Identitätsanker für seine Einheimischen (und dabei schließe ich ausdrücklich die Grün-links-Versifften mit ein) als auch sämtliche ihrer finanziellen Reserven zum Verschwinden bringen. It’s all over now, Baby Blue …

Bevor ich zu diesem Punkt komme, eine kleine Analyse dessen, warum letztes Jahr im September der deutsche Wähler bis zu 87 Prozent alles beim Alten lassen wollte. Die letzte Bundestagswahl war mehr oder weniger das drastische Austesten einer Entwicklung, die für Berufspolitiker bereits in den letzten zehn Jahren ersichtlich wurde. In dieser Zeitspanne hat sich im Wählerpool einiges getan.

Zunächst einmal schlägt die Demographie-Abrißbirne mit voller Wucht zu. Die Baby-Boomer-Generation ist oder geht in Rente. Diese Pensionäre und Rentner haben auf den letzten Metern ihres Lebens kein Interesse an einer vielleicht chaotisch verlaufenden 180-Grad-Umgestaltung des Staates, der für die meisten von ihnen die einzige Einkommensquelle darstellt.

Sie wollen noch ein paar Sommer und ein paar Urlaube erleben, doch auf keinen Fall wollen sie Experimente. Deshalb sind 45 Prozent der CDU-, vermutlich auch der anderen Kartellparteien-Wähler alte Leute. Bevor sie himmelwärts entschwinden, soll das Versprechen des „alten Deutschland“, wonach allein ein stabiler Staat die Altersbezüge garantiert, unter allen Umständen eingehalten werden.

Ebenso angewiesen auf diesen Steuer- und Umverteilungsstaat und dessen reibungsloses Funktionieren sind inzwischen direkt oder indirekt Millionen von Arbeitnehmern, Firmen und Privilegierten. Man denke nur an die Asyl-und-Sozial-Industrie oder an die monetären Nutznießer der erneuerbaren Schwindel-Energie oder an die jährlich aus den Universitäten strömenden, völlig nutzlosen Akademiker der Geschwätzwissenschaften, die der Staat in irgendwelchen namenlosen Instituten und linksdrehenden Quasselbuden fürs Scheißereden beschäftigt.

Während die Zahl der Selbständigen und der Nettosteuerzahler stetig zurückging, haben sich die Macht ausübenden Parteien gigantische Heere von Abhängigen herangezüchtet, die wie die Alten keinerlei Interesse an einer Radikalumwandlung des Bestehenden haben.

(Fortsetzung bei der-kleine-akif.de)




Pulver-Alarm bei Mazyek – Personenschutz!

Pulver-Alarm bei Aiman Mazyek. Der Vorsitzende des sog. Zentralrates der Muslime ist bekannt dafür, dass er gerne im Mittelpunkt steht. Jetzt soll er einen Brief mit weißem Pulver bekommen haben und fordert Personenschutz.

Während der Vorsitzende in Berlin weilte, soll seine Sekretärin am Mittwochmorgen einen Brief geöffnet haben, der mit einem Nazisymbol versehen gewesen sein soll. Mazyek soll darin aufgefordert worden sein, er solle die AfD nicht weiter „beleidigen“ und aus Deutschland verschwinden. In dem Brief soll auch mutmaßlich ein weißes Pulver gewesen sein, das sich später als ungefährlich herausgestellt haben soll. Der Zentralrat schloss inzwischen sein Kölner Büro.

Mazyek verlangt jetzt Personenschutz und behauptet, es habe „schon einige Morddrohungen“ gegen ihn gegeben. „Wir fühlen uns nicht ausreichend geschützt“, sagte er dem Kölner Stadtanzeiger.

Ein Sprecher der Kölner Polizei bestätigte, dass man das Pulver aus dem Brief untersucht habe. Jetzt ermittle der Staatsschutz wegen Bedrohung und Nötigung. Den Vorwurf, die Polizei habe bisher wenig für ihren Schutz getan, wollte die Behörde nicht kommentieren.

Wenn der umtriebige Vorsitzende des Zentralrates der Muslime jetzt mit polizeilichen Bodygards ausgestattet wird, ist zu fragen, welcher Schutz bedrohten AfD-Leuten gewährt wird. Anschläge und Bedrohungen gegen die Person und das Eigentum von AfDlern, darunter Abgeordnete, gibt es ständig. Morddrohungen sind nichts ungewöhnliches. Gegen das Wohnhaus des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland wurde bereits ein Farbanschlag mit Hakenkreuzschmiererei verübt. Parteikollegin von Storch, Hassobjekt von Linken, erhielt systematisch Morddrohungen.

Hier eine kleine, unvollständige Auswahl von Anschlägen, gegen die sich das „weiße Pulver“ von Mazyek nachgerade lächerlich ausnimmt:

  • Auf das Bürgerbüro des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder in Finsterwalde (Elbe-Elster) ist erneut ein Anschlag verübt worden. Unbekannte warfen Gegenstände auf die Glasscheibe des Ladenlokals, sagte ein Sprecher des Polizeilagedienstes am 11.3.2018.
  • Mutmaßliche Linksextremisten haben das Auto und Wohnhaus des Fraktionschefs der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, angegriffen. Die unbekannten Täter zerstörten in der Nacht zum 6.10.2017 Reifen und Scheiben des Fahrzeugs und bewarfen die Hausfassade sowie Fenster …
  • Anschlag auf das Auto von AfD-Ortsbeiratsmitglied Gerald Höns. Die Scheiben seines Smarts wurden zertrümmert, die Reifen aufgeschlitzt.
  • Zum 30. Male gab es einen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Chemnitz. Diesmal beschmierten Unbekannte die Fassade mit Farbe. Dazu sagt Carsten Hütter: „Ich werde nun beantragen, mit dieser Anschlagsserie in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird.
  • Schon mehrfach traf es den bekannten AFD-Politiker Guido Reil aus Essen. Am 21.06.2017 – haben Unbekannte abermals das Haus des Essener AfD-Politikers beschädigt. In der Nacht wurde ein Fenster mit einem Stein eingeworfen. Schon in der Nacht zum 21.4.2017 hatte es einen Anschlag gegen das Haus von Reil gegeben. Unbekannte demolierten Haus und Auto . „Fuck AfD“ und „Arbeiterverräter“ wurde an die Hauswand und die Garage des Essener AfD-Politikers gesprüht.
  • Diese Aufzählung könnte wohl fast endlos weiter geführt werden…

(hg)




Schützt die Verlage – Auf nach Leipzig zur Buchmesse!

Buchmessen sind so eine Sache. Einerseits: Neuigkeiten, tolle Bücher, gute Gespräche. Andererseits: Viele linksliberale „Kulturschaffende“, die nerven können. Diesmal gibt es aber einen Grund, so oder so nach Leipzig zu fahren!

Götz Kubitscheks Antaios-Verlag wird auf der Leipziger Buchmesse (15.–18. März) mit einem großem Stand vertreten sein. Mit im Gepäck hat er auch Martin Sellner, Brittany Pettibone, Martin Lichtmesz, Ellen Kositza, Caroline Sommerfeld und einen Teil der Defend-Europe-Mannschaft!

Das Verlegerpaar Kubitschek und Kositza wollen den Antaios-Stand zum belebtesten der ganzen Messe machen, während die Antifa-Extremisten bereits Gewalt androhen und unverhohlen das Ende der Meinungsfreiheit für Andersdenkende fordern.

Es gilt, gemeinsam der linken Hetze entgegenzutreten. Und das kann Spaß machen. Jedenfalls bei dem Antaios-Programm! Am Samstag geht es nämlich um 16.30 Uhr los: Kubitschek präsentiert seine Zeitschrift „Sezession“ mit weiteren Autoren. Man darf auf die neueste Ausgabe gespannt sein.

Danach – um 17 Uhr – folgt ein Höhepunkt der Messe: Martin Lichtmesz präsentiert den neuen Top-Titel „Nationalmasochismus“, an dem u. a. Michael Mannheimer, Michael Ley und Michael Klonovsky mitwirkten. Lichtmesz wird berichten, warum es nötig ist, diese herausragenden Köpfe zu versammeln, um gegen den Selbsthass anzukämpfen, der besopnders bei den „Verlagen gegen rechts“ grassiert. Wer sich schonmal vorher informieren möchte, sollte unbedingt das neue Video von Ellen Kositza ansehen:

Am Sonntag geht es hochkarätig weiter. Um 13.30 Uhr wird Ellen Kositza einen Coup präsentieren. Sie hat Camille Paglias Texte übersetzt und kommentiert – gerade heute heißt es ja zurecht: Frauen, wehrt euch!

Anschließend – um 14 Uhr – folgt das, worauf sich viele besonders freuen: Martin Sellner, Alexander Schleyer und weitere mutige Aktive der „Defend Europe“ Kampagne betreten die Bühne und stellen ihr neues Projekt vor. Spannung garantiert.

Alle vier Veranstaltungen finden auf der Leseinsel in Halle 3 statt, genau schräg gegenüber von Antaios (H601). Jeder politisch Inkorrekte ist herzlich eingeladen, auf der Messe zu zeigen, dass die linksliberale Einheitsfront konservative und freiheitliche Positionen nicht vertreiben kann.

Dazu haben Konservative die bessere Laune. Bei Antaios wird es Wein, Gebäck, gute Gespräche, kleine Aufmerksamkeiten und verschiedene Neuerscheinungen geben.

Wer nicht nach Leipzig kommt, kann Antaios trotzdem helfen, der linken Übermacht standzuhalten. Bis 31. März liefert der Verlag nämlich portofrei innerhalb Deutschlands. Jeder Cent, der Kubitschek und seinem Team zukommt, hilft, den Meinungskorridor zu vergrößern. Wie wärs zum Einstieg mit dem „Nationalmasochismus“ oder Douglas Murrays „Selbstmord Europas“?

Auch Sven Liebich aus Halle wird dieses Jahr wieder am Samstag um 16:30 Uhr und Sonntag um 13:30 Uhr zur Leipziger Buchmesse kommen und am Compact-Stand für gute Stimmung wie im letzten Jahr sorgen:

https://youtu.be/jJs-Jo_H3hI

Apropos Compact: Dort wird Akif Pirinçci sein höchst unterhaltames neues Magazin „Schnauze, jetzt rede ich“ am Sonntag um 17.30 Uhr, Leseinsel Halle 3, H504, direkt gegenüber vom Compact-Stand vorstellen.

Hinweis an unsere Leser: PI-NEWS-Leser, die zur Leipziger Buchmesse fahren und den Antaios- und Compact-Stand besuchen, werden gebeten, etwaige Protest-Aktionen der „Antifa“ und sonstiger Gegner der Meinungsfreiheit zu dokumentieren: Berichte, Fotos und Video-Links bitte an: info@pi-news.net.




Pegida Nürnberg: Erstmals Gleichstand mit Gegendemo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das patriotische Durchhaltevermögen von Gernot Tegetmeyer, Riko Kows und ihren fränkischen Mitstreitern hat sich bezahlt gemacht: Am Sonntag waren auf dem Jakobsplatz zur Feier des dreijährigen Jubiläums laut Polizei 120 Spaziergänger bei Pegida Nürnberg und in etwa genau so viele bei der linken Gegendemonstration. Man spürte förmlich, wie der Widerstand der Linken erlahmt und sich unsere starke Botschaft durchsetzt. In den drei Jahren kamen von linker Seite nur Beleidigungen, Verleumdungen, Bedrohungen, Angriffe und Sachbeschädigungen. Hat den Meinungsfaschisten alles nichts genutzt. Die linken Hochburgen Nürnberg und Fürth sind sturmreif geschossen und bereit zur Übernahme durch rechtskonservative Patrioten.

Nordbayern.de, die Online-Zeitung der Nürnberger Nachrichten, meldet:

Die waren am Sonntag tatsächlich mal etwas zahlreicher als sonst, was wohl dem Anlass geschuldet ist: 110 zählte die Polizei, diese Zahl scheint indes etwas hoch gegriffen. 80 bis 100 dürften es nach NZ-Schätzungen auf beiden Seiten gewesen sein. Während der Reden auf Pegida-Seite läuteten traditionell die Glocken der Jakobskirche Sturm, die Trillerpfeifen des Bündnisses Nazistopp taten ihr Übriges, um die populistischen Beiträge zu übertönen.

In der Bilderstrecke von nordbayern.de haben die Motive der Pegida-Kundgebung auch erstmals die Überhand: Von insgesamt 14 Bildern zeigen acht Pegida. Es ist unübersehbar, dass sich der Wind dreht.

Die mittelfränkischen Patrioten freute besonders, dass sich Ernst Cran wieder als Redner zurückgemeldet hat und sich eine kreative Darbietung für islamkritische Slogans einfallen ließ. Außer ihm traten Siegfried Daebritz vom Mutterschiff aus Dresden auf, natürlich die Lokalmatadoren Gernot Tegetmeyer und Riko Kows sowie meine Wenigkeit. Die aussagekräftigen und mobilisierenden Reden folgen in Kürze als Videos.

Erstmals stellten wir in Nürnberg auch Aufklärungsplakate über die Gefährlichkeit des Islams auf, von denen wir eines in die Nähe der linken Gegendemonstranten plazierten:

Die Demonstranten zeigten den Linken, was sie vom Islam halten:

Auch der Bühnenbereich war mit wichtigen Plakaten bestückt:

Kandel findet derzeit jeden Tag woanders statt,

so dass diese Teilnehmerin mit ihrer Fahne absolut Recht hat:

Der Islamkritiker Martin Luther dürfte sich bei dieser Kanzlerin im Grabe rumdrehen:

Jeder Teilnehmer konnte einen Gruß auf das Geburtstagsplakat schreiben:

Auf der Gegenseite hatten die verdi-Gewerkschaftssekretäre Frank Bess und Ulli Schneeweiß Schirme verteilt, auf denen der beleidigende Mittelfinger abgebildet ist, den die Linken uns dann auch ganz freudig entgegenstreckten:

Außerdem pfiffen und tröteten sie wieder nach Leibeskräften ihre Argumentationslosigkeit heraus:

Obwohl eine Bühne mit musikalischer Unterhaltung gestemmt wurde, konnten die Linken nur noch das letzte Aufgebot mobilisieren. Die Trendwende für uns Patrioten zeichnet sich ab.

Auf einem Plakat wollte uns ein Linker allen Ernstes weismachen, dass wir ohne die Islamisierung keinen Kaffee, Tee, Salz, Meerettich, Orientteppiche, Strohmatten und „arabische“ Zahlen hätten. Als ob all diese Produkte irgendetwas mit dem Islam zu tun hätten. Die vermeintlichen „arabischen“ Zahlen stammen ohnehin aus Indien und wurden von Arabern lediglich weitertransportiert:

Auf die Seite des linken Gegenprotestes stellte sich Pfarrerin Simone Hahn von der St.Jakobs-Kirche, die ihre Glocken dauerhaft Sturm läuten ließ gegen Pegida. Es war nicht die erste unverschämte Aktion dieser Art, so dass wir dieser offensichtlich linksdrehenden Frau Hahn im Laufe des Tages noch einen eigenen ausführlichen Artikel widmen werden:

Der Spaziergang war kräftig und zeigte, dass sich die Patrioten die Straßen Nürnbergs von den Linken zurückgeholt haben. Gernot Tegetmeyer sendete auf seiner Facebookseite hiervon einen Livestream, den über 55.000 Bürger sahen und knapp 2000 Mal geteilt wurde:

Und am Samstag geht es nach München zum Pegida-Original um 15 Uhr auf dem Marienplatz. Auch dort gilt es, die Vorherrschaft der Linken auf der Straße zu brechen.

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.