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50 Jahre 1968, 50 Jahre Zerstörung

Von LEO | 1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.

1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.

1968 erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

1968 war die Bundesrepublik eine verhältnismäßig egalitäre, nahezu klassenlose Gesellschaft: Es gab ein paar Reiche, ein paar Arme und eine große Mittelschicht. 50 Jahre Sozialstaat später gibt es in der Bundesrepublik immer noch ein paar Reiche. Den Rest teilt sich die kleine Mittelschicht mit der großen Armenschicht.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik weder „No-Go-Areas“ noch „Brennpunkte“, auch nicht in Duisburg-Marxloh. 50 Jahre später gibt es wieder „Ghettos“ in Deutschland.

1968 waren die Universitäten der Bundesrepublik geprägt vom freien Wettstreit der Gedanken. 50 Jahre später herrscht an den Hochschulen der geistige Muff von vor 1000 Jahren: einseitiger Dogmatismus, politische Indoktrination und eine allgemeine Kultur ängstlichen Mundhaltens, aus Angst vor der Religion.

1968 gab es in der Bundesrepublik eine breite Vielfalt von Zeitungen verschiedenster politischer Richtungen, einschließlich jede Menge linker Wandzeitungen. Und man las sogar noch Klosprüche. 50 Jahre später gibt es in der Bundesrepublik „freiwillige Selbstverpflichtungen“ und ein „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“.

1968 war das Leben in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur frei, sondern auch sicher. 50 Jahre später ist die Bundesrepublik ein „Einbrecherparadies“.

1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

1968 hatten Frauen das gesellschaftliche Ideal, zu heiraten, Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. 50 Jahre später heiraten Frauen nicht mehr, bekommen keine Kinder mehr, gründen keine Familien mehr und haben auch keine Ideale mehr.

1968 gab es in der Bundesrepublik Recht und Gesetz. Sogar der Staat gab sich Mühe, sich an Recht und Gesetz zu halten. 50 Jahre später sind dem Staat Recht und Gesetz legal, illegal, scheißegal.

1968 waren in der Bundesrepublik alle Menschen vor dem Gesetz gleich. 50 Jahre später sind in Deutschland manche Menschen wieder gleicher als andere Menschen und erhalten vor Gericht einen „Migrantenbonus“.

1968 hatten die staatlichen Organe der Bundesrepublik die hoheitliche Gewalt über jeden Winkel des Landes, selbst in West-Berlin. 50 Jahre später ist West-Berlin in der Gewalt arabischer Familienclans.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik keine Betonklötze auf Weihnachtsmärkten als Schutz gegen edle Wilde.

1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.




Mireille: Zum Abschied noch ein islamisches Lied

So wie die Eltern der Maria Ladenburger aus Freiburg ihre Tochter nutzten, um ein Maximum an (finanzieller) Unterstützung für die „Flüchtlingshilfe“ zu erreichen, statt Kränzen baten sie um eine Geldspende für die Invasorenarmee, so durfte jetzt auch das Mordopfer aus Flensburg noch als Leiche einen Beitrag für die „gute Sache“ leisten.

Ausrichter des makabren Spektakels in der Flensburger Nikolaikirche waren Grüne und Flüchtlings-Hilfsorganisationen. Die Kirche stellte für die eigene Vorweg-Trauerfeier (eine weitere wird noch folgen) die Räumlichkeiten und den in Propaganda geschulten Hauptredner.

Da mutmaßlich ein afghanischer Flüchtling Mireille aus Flensburg (PI-NEWS berichtete) zerfleischt hatte, war Gefahr in Verzug. Konnte man doch annehmen, nachdem das nicht die erste Messerattacke von Flüchtlingen gewesen war, dass diese aus irgendwelchen Gründen häufiger zu solchen Methoden bei der Kontrolle von Frauen neigen.

Deshalb war die zentrale Botschaft am Ende der Leichenfledderei die eines weiteren afghanischen „Flüchtlings“. Er verkündete den anwesenden staunenden Deutschen:  „Wir sind auch gegen Mord. Wer mordet, muss bestraft werden und zurück in sein Heimatland.“

Wie schön, dass sie („wir“) in Afghanistan auch gegen Mord sind. Frage nebenbei: Was passiert dort mit Frauen, die ohne Burka oder ohne ein die Haare verhüllendes Kopftuch auf die Straße gehen? Was macht „ihr“ dann dort, „Friedensbewegte“? Das unverhüllte Erscheinen auf der Straße war schließlich einer der Hauptkritikpunkte des Messerstechers an seiner deutschen Freundin, von der er sich auch wünschte, sie möge zum Islam übertreten.

Weitere Nachfragen waren aber nicht erwünscht und deshalb auch nicht zugelassen, Sinn und Zweck war die Unterweisung in der richtigen Lehre, nicht kritische Reflexion und ein Infragestellen der kirchlichen Einstellung zur unbegrenzten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen „Kulturkreis“. Kritische Nachfragen wollte Pfarrer Johannes Ahrens nicht, er setzte sie mit dem Mord an der jungen Frau gleich, „verbale Gewalt“ wäre das, wenn man jetzt Erklärungsversuche unternehmen würde. Pfarrer Johannes:

„Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben. Oder die physische Gewalt mit verbaler Gewalt zu beantworten.“

Der Sinn der „Feier“ war eine ideologische Resteverwertung der Toten, die dazu dienen sollte, den Islam von jeglichem Verdacht reinzuwaschen, in dieser Religion würden Frauen als minderwertiger und dem Manne untertan angesehen und dürften kontrolliert, gegängelt und bestraft werden, bei Ungehorsam. Dieser Eindruck musste vermieden werden. Deshalb gab es auch noch ein „islamisches Lied“ als Zugabe obendrauf, zufällig gesungen von einem afghanischen Flüchtling, obwohl ja weder die afghanische Kultur noch afghanische Flüchtlinge irgendwas damit zu tun haben, so die Grünen gemeinhin. Es wäre ja eigentlich ein „Männerproblem“, wenn syrische, afghanische oder nafrische Männer Frauen missbrauchen.  Also, reiner Zufall, dass man nicht irgendeinen „Mann“ singen ließ, sondern einen afghanischen Flüchtling. Ein „islamisches Lied“. Das war richtig rührend.




Video München: Linker Patienten-Chor gegen Pegida mit SPD-OB Reiter

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Aktionen gegen die Aufklärungsarbeit von Pegida & Co werden immer verzweifelter. Am Samstag machte die gesamte politisch korrekte Stadtführung gegen eine Kundgebung mobil, die lediglich die Missstände aufzeigte, die immer mehr Bürgern dieses Landes klar werden. Am Platz vor der Oper kleideten sich die Psychos in weiße Kittel, die wie Zwangsjacken ihrer eigenen geistigen Beschränktheit wirkten. Sie sangen schräg, aber voller Inbrunst, als ob sie damit die Stimmen der Vernunft zum Schweigen bringen könnten. Ihr skuriller Auftritt hatte etwas von dem legendären Kinofilm „Einer flog über das Kuckucksnest“, in dem die Verrückten einen Ausflug aus ihrer geschlossenen Anstalt machen. Das Video oben zeigt die unfreiwillige Komik, die Lächerlichkeit und Schizophrenie der nach offiziellen Angaben etwa 2500 GutBesserMenschen, die sich auf dem Opernplatz zur gemeinsamen Singerei versammelt hatten.

Begleitend dazu prangte an allen Zeitungskästen der tz die Botschaft „München gegen Rechts“. Darin lieferten alle drei Bürgermeister, dazu Kabarettisten, Musiker, Intendanten, Moderatoren, Dichter und weitere „prominente“ Profiteure der linksgrün dominierten Stadtgesellschaft ihre dämlichen Statements zu Pegida. Den Vogel schoss dabei der Zweite Bürgermeister, CSU-Mann Josef Schmid, ab:

„Braune Rattenfänger haben in unserer Stadt und in unserem Land keinen Platz“, sagt er unserer Zeitung. „Deswegen unterstütze ich die Aktion aus der Mitte der Münchner Stadtgesellschaft.“

Als ich noch in der CSU war, sagte mir Schmid am Rande des Schwabinger Fischessens am 19.2.2010 in einem Gespräch über den Islam vor Zeugen, dass der Koran ein „Handbuch zum Kriegführen“ sei. Wir verkünden das Gleiche, aber dieser verlogene Heuchler plappert öffentlich das offizielle Verharmlosungsgeschwätz zum Islam nach und diffamiert diejenigen, die sich trauen, die Wahrheit zu sagen, als „braune Rattenfänger“. Pegida wird in München und anderen Städten Bayerns dazu beitragen, dass diese Rosstäuscher von der CSU das Volk nicht einwickeln. Die einzig glaubwürdigen Politiker zu den drängenden Problemen unserer Zeit im Zusammenhang mit Islamisierung, Asylmissbrauch und Sicherheit sind die von der AfD.

Auch die Dritte Bürgermeisterin Christine Strobl von der SPD musste ihren Senf dazugeben:

„Ich werde zwar nicht im weißen Kittel kommen, aber nehme an der Demo teil. Ich möchte zeigen, dass solche Meinungen in München keinen Platz haben und eine große Zahl der Münchner eine andere Auffassung haben als Pegida.“

Was die Einstellung zum Islam anbelangt, wäre ich mir da an der Stelle der Bürgermeisterin nicht so sicher. Denn eine Umfrage der Ludwig-Maximilians-Universität aus dem Jahr 2016 ergab, dass 87% der Münchner eine Ablehnung gegenüber Moslems empfinden. Diese Bürger gilt es nur noch davon zu überzeugen, dass die öffentlich verbreitete Propaganda über Pegida, AfD & Co absolut nicht der Wahrheit entspricht. Dann werden alle Dämme brechen und sich statt 200 bald 20.000 Bürger durch die Straßen Münchens bewegen..

Der rote Oberbürgermeister und verhinderte Sängerknabe Dieter Reiter drückte sich zwar etwas vorsichtiger aus, leistete sich aber eine komplette Themaverfehlung:

„München verdankt seine Lebensqualität, Attraktivität und Stärke ganz entscheidend der Vielfalt der hier lebenden Menschen. Deshalb finde ich es gut, wenn wir wie am Samstag als Bürger zusammenstehen und dafür ein deutliches Zeichen setzen.“

Es geht nicht um die Vielfalt von verschiedenen miteinander werte-kompatiblen Völkern, sondern um die Monokultur des Islams, der in seiner totalitären Weltanschauung nichts neben sich duldet. Diese verblendeten Linksideologen haben es immer noch nicht begriffen, dass ihre Slogans á la „München ist bunt“ komplett am Thema vorbeisegeln. Aber jeder Münchner sollte am Samstag an den Zeitungskästen davon überzeugt werden, dass das „gute“ München gegen die „bösen“ Rechten aufsteht:

Kabarettisten wie Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig entblödeten sich nicht, ihre eigene geistige Beschränktheit offenzulegen:

„Ich unterstützt das, weil München endlich mal wieder leuchten soll. In diesem Fall: den Armleuchtern heimleuchten.“

Wer keine Ahnung vom Islam hat, sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen wie dieser Quatschkopf, der selber ein Armleuchter ist. Auch sein Zunftkollege Michael Mittermeier bezeugte mit seinem unqualifizierten Statement, dass er gar nicht weiß, um was es geht:

„Ich möchte gerne helfen. Bei einer Ausländer-­Allergie fragt man am besten seinen Arzt oder Komiker. Menschsein gibt’s übrigens rezeptfrei.“

Mittermeierchen hat es immer noch nicht kapiert, dass es hier nicht um „Ausländer“, sondern um die Gefahr durch den faschistischen Islam geht, was ihm Hamed Abdel-Samad in der Lanz-Sendung vom 25.20.2016 eigentlich ausführlich erklärt hatte. Aber der Brausekopf kann sich wohl nur seine auswendig gelernten Blödeltexte merken, zu mehr reicht es offensichtlich nicht. In dem ganzseitigen tz-Artikel kommen auch noch weitere zum Thema völlig Ahnungslose wie die Musiker von den Sportfreunden Stiller zu Wort.

In dem Bericht der BILD „München singt gegen rechts“ wird Lutz Bachmann als „Pegida-Initiator“ und ich als „Münchner Anti-Islam-Aktivist“ bezeichnet. Damit können wir beide sehr gut leben. Der Merkur berichtet über das „rechtsgerichtete“ Dresdner Pegida-Bündnis, was ebenfalls nicht zu beanstanden ist. Die von der Polizei registrierten Störfälle gingen ausschließlich auf das Konto linker Gegendemonstranten:

Am Rand stehende Angehörige, der mit etwa 200 Personen vertretenden autonomen Szene, versuchten mehrfach auf den abgesperrten Zugweg zu gelangen und den Demonstrationszug zu stören. Dies konnte von den Einsatzkräften verhindert werden. Meist wurden die störenden Personen zurück geschoben und am Vordringen gehindert. Vereinzelt mussten im Bereich Maximilian- /Dienerstraße Schlagstock und Pfefferspray gegen diese Personen eingesetzt werden.

Hier ein Foto des Pfefferspray-Einsatzes am Isartor:

Dort trieben sich aggressive Schwarzvermummte wie dieser herum:

Der Merkur liefert eine Bilderstrecke, in der auch die Pegida-Kundgebung zu sehen ist. Die Abendzeitung hat eine Video-Reportage produziert und einen Livestream gesendet, der aber nach 20 Minuten „unfreiwillig endete“, da Gegendemonstranten die AZ-Reporterin „attackierten, beschimpften und ihr gleich zweimal das Smartphone entrissen“. Tja, die linksrotgrünen „Bunten“ sind eben keinesfalls immer so friedlich, wie sie sich gerne hinstellen.

Die AZ bezeichnet mich ebenfalls als „Anti-Islam-Aktivist“, scheint sich aber regelrecht darüber zu freuen, dass aufgrund der „Stimmgewalt der 2.500 Gegendemonstranten“ unsere Reden auf der Gegenseite kaum zu verstehen gewesen seien. Das Bayerische Fernsehen sendete in der Rundschau um 18:30 Uhr eine knapp zweiminütige Reportage, in der wir Aufklärer von Pegida als „Islamgegner“ dargestellt wurden, was auch in Ordnung ist.

Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten von 35 Chören, die in München gegen Pegida angesungen hätten. In dem Artikel ist auch ein Foto der Kundgebung der nicht vom Dresdner Mutterschiff autorisierten braun angehauchten Meyer-Truppe, die den Namen „Pegida München“ missbraucht und als billige Retourkutsche gegen den Auftritt des Pegida-Originals in München nach Dresden auf den Altmarkt reiste.

Dort war allerdings bis auf zwei Polizeibusse alles leer und verlassen, kein Dresdner Bürger und auch kein Gegendemonstrant interessierte sich für diese Veranstaltung. Ganz im Gegensatz zu dem Spektakel in München, über das Nobel & Frei ein hervorragendes Video veröffentlicht hat:

In Kürze folgt ein ausführlicher Fotobericht über diese denkwürdige Veranstaltung in München, die erst den Auftakt zu weiteren kräftigen Kundgebungen von Pegida – das Original – in der bayerischen Landeshauptstadt darstellt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Fake News aus dem Vatikan wird zum Rohrkrepierer

Von KEWIL | Bekanntlich gibt es innerhalb der katholischen Kirche eine starke konservative Opposition gegen den regierenden argentinischen Papst. Politisch liegt Franziskus etwa auf derselben dummen Linie wie Kanzlerin Merkel, und theologisch scheint er einige ewige kirchliche Wahrheiten, Gebote und Lehrsätze auch nicht immer so ernst zu nehmen wie etwa sein Vorgänger.

In dieser Situation wollten seine Anhänger und „Sockenlecker“ (argentinisches Fachwort) etwas für ihren Papst tun und den vielen Zweiflern beweisen, dass sein Vorgänger Papst Benedikt XVI. auch theologisch voll auf der Linie des großen Theologen Bergoglio sei. Sie sammelten allerlei religiöse Traktätchen, Ansprachen und Predigten von Papst Franziskus, bündelten sie in elf Heftchen und schickten sie an Benedikt, der auch noch was dazu schreiben sollte.

Benedikt bedankte sich auch artig – molte grazie – für diese Sendung, worauf der Dankbrief gleich kopiert und der Presse und dem ganzen Erdkreis – urbi et orbi – stolz präsentiert wurde. Seht her, was für ein großer Theologe Jorge Bergoglio ist, und ein Herz und eine Seele mit seinem Vorgänger Joseph Ratzinger! Also haltet endlich euer Maul, ihr Nörgler und Kritikaster!

Doch leider vergaßen Franzens „Sockenlecker“ zu erwähnen, was im neblig gelassenen, gelöschten Teil des Briefes stand, nämlich dass Benedikt XVI. die ihm zugesandten Schwarten gar nicht gelesen hatte und sie keineswegs unterstützen wollte:

„Nur am Rande möchte ich meiner Überraschung über die Tatsache Ausdruck verleihen, dass unter den Autoren auch Professor Hünermann ist, der sich während meines Pontifikates damit hervorgetan hat, führende antipäpstliche Initiativen zu unterstützen. Er spielte eine relevante Rolle bei der Veröffentlichung der ‚Kölner Erklärung‘, welche im Zusammenhang mit der Enzyklika ‚Veritatis splendor‘ das päpstliche Lehramt massiv attackierte, besonders in Fragen der Moraltheologie. Ebenso war die „Europäische Theologengesellschaft“, die er gegründet hat, von ihm ursprünglich als eine Organisation der Opposition zum Päpstlichen Lehramt gedacht gewesen. Später hat das kirchliche Empfinden vieler Theologen diese Orientierung verhindert und ermöglicht, dass diese Organisation ein normales Instrument der Begegnung zwischen Theologen wurde.

Ich bin gewiss, dass Sie für meine Absage Verständnis haben werden, und ich grüße Sie herzlich.

Ihr Benedikt XVI.“

Boing! So entwickelten sich diese Fake News aus dem Vatikan zu einem lauten Rohrkrepierer für die „Modernisierer“. Benedikt und Franziskus sind nicht ein Herz und eine Seele. (Näheres mit Fotos bei kath.net und bei David Berger!)




Video: Tommy Robinson an „Speakers Corner“ in London

In diesen Minuten wird der britische Menschenrechtsaktivist Tommy Robinson in London im Hyde Park an „Speakers Corner“ versuchen, die nicht gehaltene Rede von Martin Sellner zu halten. Ob dies auch gelingen wird, wird mit Spannung erwartet. Wer in der Zwischenzeit lieber den Livestream von Reconquista auf der Buchmesse Leipzig sehen will, klicke hier.

https://www.youtube.com/watch?v=BgJ9H4hKBuM

Hier zwei weitere Livestreams aus London:




Curio gegen Merkel – mehr als das Duell der Physiker

Von WOLFGANG HÜBNER | Mit seiner fulminanten Rede im Deutschen Bundestag am 16. März 2018 ist der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio zum entschiedensten Gegenspieler für Bundeskanzlerin Angela Merkel geworden. Curios Rede in der Debatte über den Antrag der AfD zum Schutz der deutschen Grenzen kann schon jetzt als ein Höhepunkt der parlamentarischen Auseinandersetzungen in der Geschichte des Bundestages seit 1949 gelten. In nur fünf Minuten hat der gebürtige Berliner so umfassend wie mitreißend mit der verheerenden Politik der Grenzöffnung und der für diese verantwortlichen Kanzlerin abgerechnet. Curios Bezeichnung „Kanzlerin der Ausländer“ wird von nun an die Eidbrüchige auch noch nach ihrem Abgang von der politischen Bühne verfolgen.

Viele Menschen, die inzwischen diese Rede in den sozialen Netzwerken sehen und hören konnten, werden sich gefragt haben bzw. immer noch wissen wollen: Wer ist eigentlich dieser sichtlich uneitle Mann mit den schütteren Haaren, der mit seiner historischen Rede am tiefsten und kompromisslosesten die offene Wunde der deutschen Politik und deren Verursacher benannt hat? Wer sich die Vita von Curio anschaut, wird schnell erkennen, dass ihn zumindest ein nicht unwesentliches Merkmal mit der „Kanzlerin der Ausländer“ verbindet: Auch der sechs Jahre jüngere Curio ist promovierter Physiker.

Im Gegensatz zu Merkel kann er allerdings eine beeindruckende wissenschaftliche Laufbahn, vor allem im Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik, sowie die Qualifikation (Habitilation) für eine Professur vorweisen. Als Forscher war Curio bereits an der amerikanischen Eliteuniversität in Princeton tätig, eine besondere Auszeichnung. Dazu hat der AfD-Bundestagsabgeordnete, der nach dem Abitur Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes war, auch noch ein Studium der Musik (Komposition, Kirchenmusik) an der Hochschule für Künste in Berlin abgeschlossen.

Kurzum: Gottfried Curio ist ein Hochbegabter, dem intellektuell im Bundestag kaum jemand gewachsen ist, schon gar nicht aus den Reihen von SPD, Linken und Grünen mit all ihren Studienabbrechern und berufslosen Schmalspurakademikern. Doch gerade aus diesen Fraktionen kommen die wüstesten Beschimpfungen gegen Curio, weil er mit geradezu mathematischer Präzision die unfassbaren Zustände in Deutschland beim Namen nennt. Schon in seiner vorhergehenden Tätigkeit als integrationspolitischer Sprecher der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus war Curio von linker Seite scharfen Angriffen ausgesetzt. Dort sagte ein SPD-Vertreter, dessen unbedeutender Namen hier besser nicht genannt werde soll, an ihn gerichtet: „Herr Kollege, Sie sind eine Schande für dieses Haus und haben nicht alle Latten am Zaun.“

Glücklicher Weise sahen das die AfD-Mitglieder in Berlin ganz anders, als sie Curio für den Bundestag nominierten. Dort ist er nun mit wenigen, aber stets ausgefeilten und eindrucksvollen Reden zu einem politischen Star geworden. Curios überragende Intelligenz sowie das gerechtfertigte Selbstbewusstsein eines Gelehrten, der seinen Patriotismus nicht dem Zeitgeist geopfert hat, sondern ganz im Gegenteil diesen Patriotismus lebt und bekennt, sind nicht nur ein Glücksfall für die AfD, sondern für Deutschland und alle, die Deutsche bleiben wollen.

https://youtu.be/mpdhmyL51Uo

Für die aus einem linksprotestantischen Pfarrhaus stammende „Kanzlerin der Ausländer“, die Curio am Ende seiner Rede auf der Anklagebank statt der Regierungsbank sehen will, ist der Physikerkollege und evangelische Kirchenmusiker allerdings ein besonders schmerzhafter Stachel im verdorbenen Fleisch ihrer antinationalen, volksfeindlichen Politik. Und es spricht viel dafür, dass Gottfried Curio statt Angela Merkel die Zukunft verkörpert. Das wäre ohne jeden Zweifel ein Segen für dieses politisch und gesellschaftlich so gefährlich in Verwirrung geratene Land.

Es sagt alles über den wahren Zustand der deutschen „Qualitätsmedien“ aus, dass nicht bereits nach den ersten Aufsehen und Aufhören erregenden Redeauftritten von Curio Berichte über die doch hochinteressante Persönlichkeit dieses AfD-Politikers erschienen sind. Wie anders war das nach dem Hassausbruch des grünen Schreihalses und Schummlers Özdemir, dem geradezu überschwängliche Oden der Bewunderung für seine wüste AfD-Beschimpfung im Bundestag gewidmet wurden. An solchen Beispielen wird freilich deutlich, wie „frei“ und „unabhängig“ die Medien im Reich der „Kanzlerin der Ausländer“ tatsächlich sind. Auch dafür sei Gottfried Curio ausdrücklich Dank gesagt.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Altersfeststellung von Marias Mörder kostete zwei Millionen Euro

Von LUPO | Der Fall des afghanischen Mörder-Flüchtlings Hussein K. in Freiburg zeigt, wie die deutsche Gesellschaft in der Flüchtlingspolitik belogen und betrogen wird. Von den Tätern selbst. Und wie gutgläubige Behörden und ihre staatlichen Finanziers sich von schamlosen Profiteuren einer außer Rand und Band geratenen Asylindustrie ausnehmen lassen. Im vollen Bewusstsein der politisch Verantwortlichen.

Die bekannte Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen hat für die „Welt am Sonntag“ ungeschminkt das Gerichtsverfahren gegen Hussein K. protokolliert. Der bundesdeutsche Leser kennt inzwischen die Eckpunkte des brutalen Mordes an der 19-jährigen Studentin Maria Ladenburger in der Nacht des 16. Oktober 2016 am Ufer der Dreisam (PI-NEWS berichtete mehrfach) vor den Toren Freiburgs im Breisgau, das sich inzwischen durch die Migrantenflut von der „Sehnsuchtsstadt“ zu einer Kriminalitätshochburg in Baden-Württembergs entwickelt hat.

Der Mörder hatte Maria vom Rad gestoßen, gewürgt, sie auf widerwärtige Weise stundenlang vergewaltigt und dann in dem flachen Fluss ertrinken lassen. „Fast alles ist fraglich in diesem Mordprozess vor der Jugendkammer des Freiburger Landgerichts“, schreibt die erfahrene Gerichtsreporterin, sein Geburtsdatum, seine Herkunft, sein Geständnis. Manches stimme vielleicht, vieles sei gelogen oder bleibe im Dunkeln.

Das Alter von Hussein K. zum Beispiel. Er will erst 17, dann 19 Jahre alt gewesen sein. Das Gericht scheute weder Kosten noch Mühen, Lügen und Wahrheit sich annähern zu lassen. Zwei Millionen Euro (!) sollen allein die Untersuchungen zur Feststellung von K.’s ungefährem Alter gekostet haben. Denn Baden-Württemberg lehnt wegen der Menschenwürde der Asylsuchenden probate Mittel zur Altersfeststellungen wie zum Beispiel das Röntgen von Handwurzelknochen generell ab. Dafür wurden die Jahresringe eines bei K. gezogenen Zahns, den K. aufbewahrt hatte, in einem höchst aufwendigen Verfahren analysiert. Demnach ist er zwischen 22 und 26 Jahre alt.

Die Leute vom Freiburger Jugendamt, die Hussein K. als Minderjährigen nach seiner „Flucht“ „in Obhut“ genommen hatten, unterließen als professionelle Gutmenschen alle kritischen Fragen, die ihnen ihr Weltbild vom guten traumatisierten „Flüchtling“ zerstört hätten. Hussein K. habe zu nichts Lust gehabt, deshalb ging er typischerweise noch „als Teenager“ durch. Dabei hatte er zuvor in Griechenland eine Frau vergewaltigt und sie eine Klippe hinabgestoßen. Die Frau überlebte, Hussein K. wurde nach zwei Jahren Knast auf dem Amnestiewege freigelassen und entkam Ende 2015 nach Deutschland. Das Jugendamt, das sich als sehr erfahren im Umgang mit „jungen Flüchtlingen“ wähnt, nahm ihm die lügenhaften Selbstauskünfte ab wie warme Wahrheitssemmeln.

Der Mörder hat angegeben, dass sein Vater von den Taliban getötet worden sei. Glatt gelogen, denn das Freiburger Gericht telefonierte kürzlich mit dem Mann.

Ist er Iraner, Afghane? Das ist bis heute unklar. Klar ist hingegen, welche unglaublichen Summen für die Betreuung des „traumatisierten Flüchtlingsjungen“ flossen. Ein Sozialbetrieb handelte mit dem Kreisjugendamt für die Betreuung von Hussein K. eine monatliche Summe von 5.000 Euro aus. Davon zahlte der private Jugendhilfeträger an eine afghanische Pflegefamilie 2.800 Euro, die den Mörder in spe in ihrer Freiburger Villa unterbrachte und mit 400 Euro Taschengeld im Monat pamperte. Für einen zweiten minderjährigen Flüchtling kamen nochmals 2.800 Euro dazu. Da lohnte es sich schon mal, gelegentlich und oberflächlich bei den „Schützlingen“ nach dem Rechten zu sehen.

Hussein K. machte sich einen schönen Lenz. Zum Schulunterricht taucht er nur ab und zu auf. Ein Praktikum in einem KfZ-Betrieb lehnte er wegen „niederer Tätigkeiten“ ab, denn er sollte Autoteppiche säubern. Für eine Tischlerausbildung erschien ihm die Vergütung zu gering. Stattdessen trank er Alkohol und nahm Drogen. Das üppige Taschengeld machte es möglich. Und zum Kick eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord. Was will man mehr in Deutschland?

Die Staatsanwaltschaft und Nebenklage fordern Lebenslang und Sicherheitsverwahrung. Am Donnerstag wird das Urteil gefällt. Man darf gespannt sein, ob sich das Freiburger Landgericht in der grün orientierten Kriminalitätshochburg „im Namen des Volkes“ über den Tisch ziehen lässt.




Eilt: Großbritannien verweigert auch Bachmann Einreise – Terrorgefahr!

Von JEFF WINSTON | Lutz Bachmann, Pegida-Gründer und deutscher Bürgerrechtler, ist wegen „Terrorismusgefahr“ und dem „Auffinden einer Rede“ am Flughafen London-Stansted festgenommen worden. Er befindet sich im Moment in „Abschiebehaft“ auf dem Rückflug nach München. Ein bislang einmaliger Vorgang in der deutsch-britischen Nachkriegsgeschichte und ein weiterer unerträglicher Skandal des Hasses gegen Aufklärer und die eigene Bevölkerung.

Bürgerrechtsaktivist Lutz Bachmann wurde eingeladen, am Sonntag Nachmittag in London eine Rede am „Speakers Corner“ im Hyde Park zu halten, DER weltweiten Bastion von Meinungsfreiheit im eigentlichen Mutterland der Demokratie. Zusammen mit Tommy Robinson wollte Bachmann heute um 15 Uhr Ortszeit unter anderem den von den englischen Behörden vereitelten Redebeitrag Martin Sellners vortragen.

Sellner und seine Partnerin, die amerikanische Journalistin und Rechteaktivistin Brittany Pettibone, wurden ebenfalls vom britischen Home Office wegen Terrorismusgefahr nach „Schedule 7“ ausgewiesen. Kurz darauf wurde der kanadischen Journalistin Lauren Southern die Einreise nach Großbritannien ausgerechnet in „Calais“ verweigert, das zum Schandmal fehlgesteuerter EU-Migrationspolitik schlechthin wurde. Southern wurde unter Terrorverdacht verhaftet, über Stunden verhört und ist nun offiziell wegen „Rassismus“ aus Großbritannien verbannt worden (siehe Fox News-Video am Ende dieses Beitrags).

Der historische Skandal „Bachmann-Deportation“

Es ist erstaunlich, wie effektiv die UK Border Force sogar funktionieren kann, wenn es um Kritiker von Migrations- und Relocation-Politik geht. Hat der neue Außenminister Heiko Maas, ein bekennender Fan der freien Rede und der Demokratie, hier womöglich persönlich nachgeholfen?

Aus dem Schreiben des Home Office:

Während der Gepäckdurchsuchung wurde bei Ihnen eine Rede entdeckt, die Sie Ihren Angaben nach öffentlich an der Speakers Corner halten wollen. Diese Rede bezieht sich auf die Organisation Pegida, die die Bedrohung durch den Islam bekämpfen will. Die Aktivitäten dieser Gruppierung waren an der Förderung und Aufhetzung zur Spaltung der Gesellschaft beteiligt.

Zudem erscheint es, dass diese Rede von Martin Sellner geschrieben und übergeben wurde, der einer österreichischen Gruppierung angehört, die ebenso Rassenhass fördert und aktiv gegen den Zusammenhalt der Gesellschaft arbeitet und den Sie nach Ihren eigenen Angaben während des Verhöres seit mehreren Jahren kennen.

Das offizielle Einreiseverbots-Schreiben der britischen Behörden für Lutz Bachmann.
Dahinter steckt wohl die nackte Angst der britischen Behörden, dass tausende moslemische Schläfer wütende Terror-Attacken durchführen könnten. Dies ist auch der Schutzzweck der Norm des Terrorism Act, sched 7. Das Gesetz wurde im Iahr 2000 von Labour zur expliziten Bekämpfung von Terror eingeführt. Und wird jetzt missbraucht. Während Bürgerrechtsaktivisten und Journalisten als „Spalter der Gesellschaft“ und „Rassisten“ gebrandmarkt werden, konnte es bislang über 500 „britischen“ Dschihad-Rückkehrern aus Pakistan, Syrien und dem Irak gelingen, in das Noch-EU-Land Großbritannien einzureisen. Für sie gibt es ein großzügiges Remigrationsprogramm, gefördert aus EU-Töpfen.
 
So weit ist es mit der „Free Speech“ – nicht nur im Muster- und Mutterland der Demokratie gekommen. Und es ist erst der Anfang in Westeuropa. Im Fall der Ausweisung Martin Sellners legte das österreichische Außenministerium eine Protestnote ein. Wird auch das Auswärtige Amt unter dem neuen Außenminister heute intervenieren? Wird der britische Botschafter morgen zum „Skandalfall Bachmann-Deportation“ einbestellt?
 
PI-NEWS wird nicht nur heute darüber weiter berichten – ein Statement von Lutz Bachmann folgt ist hier zu sehen. Bachmann konnte sein Handy in die Verhörzelle miteinschmuggeln, wo ihn Korane, Gebetsteppiche, an der Decke ein Pfeil Richtung Mekka und Halal-Hinweise empfingen – das Video dazu hier!
 
Statement von Tommy Robinson zur Festnahme von Lutz Bachmann:
 
https://www.youtube.com/watch?v=5AKmy93Xq3I
 
https://youtu.be/CxX_hRtf2eQ




Freiburg: Zweitklässler sticht Lehrerin in den Bauch

Die Messerstecher werden immer jünger. Ein Zweitklässler hat seiner Lehrerin in Freiburg ein Messer in den Bauch gestoßen, meldet der Spiegel unter Bezug auf die Bild. Er ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt.

Der Siebenjährige hatte die Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen mit einer neun Zentimeter langen Messerklinge verletzt. Er könnte das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben.

Die Lehrerin hatte den Jungen zuvor auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Beim Wegnehmen habe er zugestochen. Die Pädagogin wurde in einem Klinikum operiert.

Der Siebenjährige ist in der Schule offenbar schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen. Er habe einen Mitschüler geschlagen und gebissen, einem anderen ein Lineal auf den Kopf geschlagen.

Offenbar hat sein Klassenlehrer an das Freiburger Schulamt geschrieben und auf die Zustände aufmerksam gemacht. „Aufgrund der täglichen Vorfälle und seiner stetigen Unberechenbarkeit“ sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief. Das Schulamt Freiburg hat noch nicht Stellung genommen.

Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.