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Hildesheim: Fasten gegen Erderwärmung und Dieselverbot

Von ERGO | Hinweis: der nachfolgende Artikel ist kein vorgezogener Aprilscherz, sondern Realsatire links-grün-christlicher Prägung. Neun evangelische Landeskirchen und das katholische Bistum Hildesheim rufen dazu auf, in der bevorstehenden Karwoche weniger Treibhausgase auszustoßen, um die Erderwärmung zu verringern. Das Ganze lasse  sich durch sogenanntes Klimafasten erzielen.

Was das bringt, hat das Clima-Cultur-Labor (CCL) in Zusammenarbeit mit dem Pestel-Institut aus Hannover für den Landkreis Hildesheim ausgerechnet. Wenn alle katholischen und evangelischen Christen im Landkreis in der letzten Fastenwoche auf Fleisch verzichten, würden sie den Ausstoß von 2,355 Mio. Kilo Kohlendioxyd vermeiden. Das sei ungefähr so viel wie ein durchschnittliches europäisches Auto in die Luft bläst, wenn es 450mal um die Erde fährt, heißt es. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

Die Hildesheimer Christen haben es nun mit in der Hand, die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten. Und mittelbar sogar ihre Innenstadt vor drohendem Dieselverbot. Denn wenn sie ihren Diesel beim Einkauf stehen lassen, dann sparen sie nicht nur klimaschädliche Kohlendioxyde, sondern auch gesundheitsschädliche Stickoxyde. Und diese Grenzwerte sind in Hildesheim überschritten. Die Klima-Christen müssen nur eines tun: ab dem morgigen Palmsonntag bis Ostern auf Fleisch zu verzichten. Denn Fleisch setzt bekanntlich Treibhausgase frei. So tut man nicht nur etwas für die eigene Gesundheit und für ein gutes Gewissen, sondern auch gegen den drohenden Weltuntergang einschließlich Dieselverbot.

Besonders schädlich ist laut CCL der Verzehr rund ums Rind: ein Kilo Rindfleisch erzeuge 14 Kilo Kohlendioxyd, ein Kilo Hähnchenfleisch dagegen nur 3,2 Kilo CO2. Also einfach mal auf Hähnchendöner oder Falafel umsatteln? So einfach ist es nicht, teilt die CCL mit, die Sache mit dem Fleischfasten hat Ecken und Kanten.

Klimapolitisch korrektes Fasten

Zwar ist es so, dass Geflügelprodukte sechsmal weniger CO2-intensiv sind als Rindfleischprodukte,  und eine Welt voller pflanzenkostbasierter Veganer  würde die ernährungsbedingten Treibhausgas-Emissionen um 70 Prozent senken. Aber hier kann der Christ schnell am falschen Ende fasten. Denn wer Rind- durch  Milchprodukte ersetzt, hat nicht viel gewonnen: auch Gouda verbraucht noch ebenso viel CO2 wie ein Kilo Schweinefleisch, und wer auf Linsen, Bohnen und Erbsen umsteigt, sollte zum Einkauf im Supermarkt sein Auto in der Garage lassen. Sonst sieht es mit der Klimabilanz trotz Fasten mau aus. Auch die Wassertomate aus holländischen Gewächshäusern und der Flugspargel aus Südamerika verderben die Klima-Bilanz.

Man sieht: der handgeschöpfte Ziegen- und Schafskäse vom Ziegen- und Schafhalter seines Vertrauens um die Ecke sind das einzig Wahre, dazu ein selbstgemachter pflanzlicher Aufstrich aus saisonalem und regionalem Gemüse, alles fußläufig erarbeitet, und schon erlangt man als Christ bei der vorösterlichen Askese  das klimapolitisch korrekte Heil. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Begleitend bieten die evangelisch-lutherischen Kirchen Norddeutschlands und der Diözesanrat im  Bistum Hildesheim hilfreiches  Schrifttum für geistig übersättigte fastende Seelen im Zeichen des Klimawandels an. Zum Beispiel eine Reste-Kochaktion zu organisieren, Leitungswasser statt Tafelwasser zu trinken, kaputte Kleidung zu nähen, einen Tag ohne Geldbörse und Einkauf zu leben, den Kuchenteig von Hand zu rühren, den CO2-Ausstoß der nächsten Urlaubsreise zu kompensieren, den Wechsel zu einer Bank zu prüfen, die Geldanlagen an ökologischen und ethischen Kriterien orientiert – all das sind probate Mittel, um eine Woche lang ein guter Klima-Christ zu sein. Die übrigen 53 Wochen im Jahr? – hol uns der Teufel!

Leider liest man in der vorgenannten Broschüre nichts über Klimaschutz an den bundesdeutschen Tafeln. Gilt auch hier eine vegane Woche mit Fleischtabu und Gemüse aus der regionalen Ökozucht? Oder sind Tafelbenutzer und Flaschensammler gar Klimaschädlinge? Wir empfehlen: einfach mal in der Fastenwoche zur örtlichen Tafel gehen und sich einbringen. Das trägt auf jeden Fall nachhaltig zur Verbesserung der gesellschaftlichen Klima-Bilanz bei. Und die vegane klimafreundliche Bohnensuppe schmeckt anschließend umso besser. Wohl bekomm`s!




Klonovsky: Erklärung 2018 – Der Gesinnungsterror hat begonnen

Während die „Gemeinsame Erklärung 2018“ immer mehr Unterstützer findet, hat längst der übliche Gesinnungsterror gegen die Unterzeichner begonnen: Antifa-Drohanrufe, Shitstorms, Denunziationen bei Arbeitgebern, Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Aufrufe zur Distanzierung – was der deutschen Spitzel- und Anschwärzermentalität ohne RSHA und MfS halt zu Gebote steht. Einige wenige mussten ihre Unterschrift zurückziehen, aber jeden Tag kommen an die hundert neue Unterzeichner hinzu. Darunter befinden sich auch einige Agents provocateurs (leider nicht solche); ein auf wessen Rechnung auch immer arbeitender NPD-Mann hatte sich etwa als Politikwissenschaftler eingetragen – ohnehin eine Sparte, der gegenüber man gar nicht skeptisch genug sein kann –, konnte aber letztlich nur wenig ausrichten.

Zugleich versuchen ein paar publizistische Lakaien des Establishments, die beiden Sätze der Erklärung als einerseits zu dürftig, andererseits als auf falschen Prämissen beruhend zu diskreditieren. Weder finde eine Masseneinwanderung statt, noch sei sie illegal, noch werde Deutschland beschädigt. Zu Punkt drei muss angesichts der Analphabetenquote, der Kriminalitätsbilanz und der wahnwitzigen Kosten – 50 Milliarden Euro bis Ende 2017, wie das Institut der deutschen Wirtschaft noch tiefstapelte, denn die Schäden durch Kriminalität, Vandalismus, Einschleppung von Krankheiten etc. sollten noch dazugerechnet werden – nichts gesagt werden. Dass nach wie vor eine Masseneinwanderung stattfindet, hat zuletzt der BND bestätigt; nach wie vor schneit jährlich eine Stadt in der Größe von Kassel herein, bevölkert freilich von überwiegend Ungebildeten, Unausgebildeten und der Versorgung Bedürftigen. Was die Illegalität der Einwanderung betrifft, habe ich mehrfach auf dieses Urteil hingewiesen (Punkt 58), viele Staatsrechtler vertreten einen ähnlichen Standpunkt, und letztlich tut dies sogar die Kanzlerin tiefstselbst. Da ich gerade die Druckfahnen der Acta diurna 2017 durchsehe, verfalle ich auf die Unsitte des Eigenzitates, weil der folgende Passus – im Buch ist es der 7. Juni – einfach wie gerufen kommt; vielleicht hat ihn der eine oder andere Besucher meines kleinen Eckladens trotz der eindrucksvollen Conclusio nicht mehr im Kopf, außerdem stoßen ja auch ständig Neuleser in diesen edlen Kreis; also:

Ein Bekannter schickt mir einen Link zur ZDF-Sendung „Was nun Frau Merkel?“ vom 13. November 2015. Darin fällt ein Satz, der für meine Begriffe außerhalb der linksextremen Szene nicht hinreichend Beachtung gefunden hat. Die Kanzlerin sagt: „Ich kämpfe für meinen Plan, (…) aus Illegalität Legalität zu machen“. Eine in mehrerlei Hinsicht bemerkenswerte Aussage. Ihr Willkommensputsch gegen jenen deutschen Souverän, auf den sie ihren Amtseid abgelegt hat, resultiert also keineswegs nur aus Gewurstel, Angst vor schlimmen Bildern, Starrsinn und Idealismus zu Lasten Dritter, sondern folgt einem Plan und ist, wie wir am täglichen Einsickern immer neuer Menschengeschenke durch die porösen deutschen Grenzen beobachten dürfen, keineswegs beendet. Dass sie Illegalität in Legalität umwandeln will, beweist wiederum, dass ihr weder der Begriff noch die Tatsache des illegalen Handelns fremd sind, sie aber einen Weg kennt und zu weisen entschlossen ist, auf dem sich dieses unerfreuliche Faktum aus der Welt schaffen lässt. Der kann nach der so elastischen wie aggressiven und vor allem rechtswidrigen Überdehnung des Asylrechts nur in der so elastischen wie aggressiven Erweiterung des Staatsbürgerschaftsrechts bestehen. Illegalität in Legalität verwandeln, heißt: Der große Bevölkerungsaustausch steht erst am Anfang und wird von diesen Figuren unbeirrt fortgesetzt. Für Merkel gibt es ohnehin kein Leben nach Merkel. Aber wie ist das bei den Merkel-Wählern?

Wie sehr sich die Kanzlerin um die Deutschen und deren Probleme schert, kann man am Ende der Sendung studieren, wo sie mit Zuschauerfragen konfrontiert wird. Mit keinen Satz geht sie auf die Nöte der einheimischen Geringverdiener und Kleinrentner ein, die den Stoß der von ihr losgetretenen Masseneinwanderung auffangen müssen. Umstandslos ist sie mit ihren Antworten wieder bei den Problemen der Welt und der gebotenen Alimentierung derer, die noch nicht so lange hier sind. – Immer wieder die Frage: Wer wählt so was?


(Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna)




Kameruner sticht mehrfach auf Frau ein – Polizei erweitert Ermittlungen

Von PI-PFORZHEIM | Aufgrund Merkels großer Asylflutung und Grenzöffnung für alle im Jahre 2015 zahlt die einheimische Bevölkerung zur Zeit in Deutschland einen hohen Blutzoll. Merkel hat gerufen und gekommen sind im Gegensatz zu den Verlautbarungen der staatlichen Systemmedien keine Ärzte oder gar Ingenieure. Gekommen sind Analphabeten, Schariagläubige, Kriminelle, unterste soziale Schichten und zum größten Teil aus der Dritten Welt mit der berechtigten Hoffnung lebenslänglich von der deutschen Bevölkerung vollversorgt zu werden.

PI-NEWS berichtete bereits über den Raubüberfall in Jöhlingen-Walzbachtal bei Karlsruhe.

Einem jungen männlichen Merkelgast aus Afrika waren die gratis Asylleistungen dann doch zu wenig. Umsonst beheizte Wohnung, Klamotten, Essen, Möbel, volle Krankenversicherung, Teilhabe an unserem sozialen Leben, rotgrüne Animations- und Sprachkurse und dazu noch 400 Euro Taschengeld jeden Monat reichten dem “Flüchtling” aus Schwarzafrika nicht. Die Fachkraft aus Kamerun meinte ihre Messer-Traditionen in Jöhlingen-Walzbachtal bei Karlsruhe voll ausleben zu können.

Der “traumatisierte Schutzsuchende” hat nach Angaben der Pforzheimer Zeitung schon am 23. Februar 2017 versucht sein üppiges Taschengeld aufzustocken. Der Kameruner soll sich am Freitag gegen 1.00 Uhr zunächst einer 48-Jährigen genähert haben, die gerade dabei war, die Türe einer Gaststätte in Jöhlingen zu verschließen. Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen.

Der Beschuldigte habe die Frau daraufhin erneut mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er ihr die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder sogar tödlich verletzt worden ist.

Seine außergewöhnliche Intelligenz zeigt der Afrikaner, als er dann mit der Bahn vom Tatort flüchten wollte. Die 36-Jährige lang herbeigesehnte Fachkraft konnte von der Polizei beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen werden. Ein Teil der Beute wurde sichergestellt.

Afrikaner attackierte auch Straßenbahn-Fahrgäste

Nach diesem versuchtem Mord sucht die Polizei nun aktuell nach weiteren Geschädigten. Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Die Polizei konnte jetzt Videoaufzeichnungen in einer Straßenbahn auswerten. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Demnach ist der Tatverdächtige bereits vor der Tat in Jöhlingen aufgefallen. Nach den Erkenntnissen der Kriminalpolizei stieg der 36-Jährige am 22. Februar gegen 23.49 Uhr an der Haltestelle Durlacher Tor/KIT in die Straßenbahn der Linie S4 in Fahrtrichtung Eppingen ein. In der Straßenbahn ging er laut Polizei mehrere Fahrgäste verbal und körperlich an.

Ein Fahrgast informierte die Straßenbahnfahrerin über die Vorfälle. Daraufhin stieg der Beschuldigte kurz nach 0 Uhr an der Haltestelle Wössingen aus der Bahn. Die Polizei sucht nun dringend nach den Fahrgästen, die der 36-Jährige in der Straßenbahn angegangen hatte. Diese Fahrgäste oder Personen, die die Vorfälle in der Straßenbahn beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer (0721) 939-5555 zu melden.

Dabei hat der Asyl-Goldjunge in der Straßenbahn nur gezeigt, wer im rotgrünen Weltbild in Zukunft der neue Herrenmensch ist und wer sich den neuen Gegebenheiten in Deutschland zu unterwerfen hat, um nicht von unseren Gutmenschen als „Nazi“  bezeichnet zu werden. Nur ein Fahrgast hatte sich getraut sich über den dunkelhäutigen Merkelgast zu beschweren. Jetzt beginnt die Suche nach weiteren Opfern.




Video: Demos aus Kandel und Junge Alternative aus Dresden

#KandelIstÜberall

Posted by PEGIDA Nürnberg on Saturday, March 24, 2018

Vor rund drei Monaten, am 27.12.2017 wurde die 15-jährige Mia Valentin aus Kandel von einem aus Afghanistan importierten Moslem abgeschlachtet. Seither formiert sich dort der Widerstand gegen die uns aufgezwungenen Gewalttäter. Auch heute ab 14.30 Uhr wird die Initiative „Kandel ist überall“ wieder auf die Straße gehen. Für die Veranstaltung ist am  Youtube-Kanal „Reconquista“ ein Livestream angekündigt.

Nach dem großen Erfolg der Demo vom 3. März, an der sich rund 5.000 Menschen beteiligt hatten, denen seitens der linken Gegendemo nur rund 200 bis 300 Schreikinder entgegenstanden, will die politische Deutschlandvernichter-Phalanx mit dem Bündnis „WIR sind Kandel“ diesmal unterstützend eingreifen. Während „Kandel ist Überall“ für die Meinungsfreiheit und den Schutz der Bevölkerung, u.a. durch ordentliche Grenzsicherung eintritt, steht „WIR sind Kandel“ mit dem Slogan „vielfältig, tolerant, offen“ offenbar für noch mehr erstochene, zusammengetretene, gesprengte, überfahrene oder sonst wie durch Merkelgäste ermordete Deutsche.

Malu Dreyer bei bunt-toleranter Demo für noch mehr tote Kinder erwartet

Die Aktion „WIR sind Kandel“ wird nicht nur vom SPD-Bürgermeister der Stadt, sondern auch von Grünen, FDP, CDU und Linker, sowie den christlichen Kirchen und Gewerkschaften unterstützt. Schon im Vorfeld wurde an der Stadthalle am Marktplatz ein entsprechendes Banner angebracht, auch die Stadteinfahrten sollen so „verschönert“ werden. Wie der Pfalz-Express berichtet wird die Bühne am Bahnhofsvorplatz für die Veranstaltung der bunten Toleranten großzügig von der Stadt, also vom Steuergeld der traktierten Bevölkerung, finanziert. SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer persönlich wird bei der Kundgebung für den offenen und toleranten Umgang mit den Mördern unserer Kinder erwartet.

Die bunte Kundgebung der Deutschlandhasser mit Malu Dreyer:

LIVE: Gegenveranstaltung "Wir sind Kandel"Seit dem Mord an einer 15jährigen durch einen Flüchtling versammeln sich regelmäßig Anwohner, Betroffene und zugereiste Demonstranten, um dem Opfer zu gedenken und die in ihren Augen verfehlte Migrationspolitik der Regierung zu kritisieren. Die Gegenveranstaltung, an welcher auch die amtierende Ministerpräsidentin Malu Dreyer teilnimmt, spricht sich für Respekt und Vielfalt aus und verurteilt Rassismus und Ausgrenzung.

Posted by RT Deutsch on Saturday, March 24, 2018

Die Junge Alternative veranstaltet ab 15.00 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto „Hol Dir Dein Land zurück“ in Dresden. Hier der Livestream:

Demonstration der Jungen Alternative Dresden "Hol dir dein Land zurück" am Sonnabend 24.03.2018 in Dresden

Posted by PEGIDA on Saturday, March 24, 2018




14 Kerzen von Herzen in Stralsund – Staatsschutz ermittelt!

Von JOHANNES DANIELS | Ein menschen- und merkelverachtender Anschlag mit womöglich „extremistischem Tathintergrund“ erschüttert seit Samstagmorgen die deutschen Mainstreammedien – von Spiegel-online über WeLT bis hin zu taz & FAZ:

Nein, es geht hier NICHT um den Massenmord-geeigneten 110-Kilo-AntiFa-Bombenfund in Thüringen, der von den Mittätern und Unterstützern aus LINKSSTAATLICHER Regierung, Landeskriminalamt und Verfassungsschutz gefördert und hinlänglich vertuscht wurde.

Es geht auch NICHT um den Koma-Mordanschlag der Hamburger AntiFa auf einen friedlichen Teilnehmer der „Merkel-muss-weg“-Kundgebung diesen Montagabend, der von der LINKEN Vizepräsidentin der Hanse-Bürgerschaft, Christiane Schneider, in ihren asozialen Medien-Accounts per Tweets frenetisch gefeiert wurde.

Es geht auch nicht um die vielfachen Angriffe auf das Privatleben eines AfD-Fraktionsvorsitzenden, die das Kölner Landgericht vor zwei Tagen zur „Kunst“ verklärte.

Der abscheuliche Anschlag, der die linksdrehenden „Massenmedien“ der Republik derzeit durch Euro und Bein erschaudern lässt, eröffnet eine neue Dimension der politischen Gewalt und eine neue Qualität unfassbarer Gewalt von Rechts! Denn Stralsund ist überall.

14 „KANDELs in the Wind“ vor Merkels Wahlbüro – Kanzlerin unter Schock

Was war passiert? Unbekannte „Rechtsextremisten“ haben Grabkerzen und rote Rosen vor dem Wahlkreisbüro von Dr. Angela Merkel in Stralsund aufgestellt. Darüber hinaus entdeckte die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern „in der Nacht zu Freitag eigenen Angaben zufolge Bilder von jungen Frauen, auf die die Namen Maria, Keira, Mia und Mireille geschrieben waren“. Diese Mädchen haben sich in den letzten Wochen erdreistet, Opfer von Messermorden zu werden. In manchen der Fälle wurden sogar junge Männer mit Migrationshintergrund verdächtigt, mit dem Ableben „zuungunsten der Opfer“ in Tatzusammenhang zu stehen.

Auf dem Gehweg sei zudem mit Kreide ‚Der Islam gehört zu Deutschland?‘ „gekritzelt“ worden.

Die Polizei „fotografierte die Anordnung“ und entfernte die erniedrigenden Gegenstände. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf: Offenbar haben die mutmaßlichen Täter widerrechtlich „eine Gedenkstätte für durch Gewalttaten getötete Jugendliche“ aufgestellt. Gemäß dem ersten Bericht der WeLT wurde daher nun auch mit höchster Dringlichkeit der Staatsschutz eingeschaltet. Die Kanzlerin wurde an ihrem derzeitigen Aufenthaltsort Brüssel von Sicherheitskräften in Sicherheit gebracht, ihr geht es mittlerweile „den Umständen entsprechend“.

Kerzen von Herzen für Opfer des Merkel-Regimes

Wenige Stunden vor der „islamkritischen Protestaktion“ hatte das Freiburger Landgericht einen schutzsuchenden Geflüchteten aus Afghanistan für den bestialischen Mord an der Studentin „Maria Ladenburger“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Die 15-jährige „Mia Valentin“ aus Kandel war im Dezember „erstochen“ (bestialisch abgeschlachtet) worden, tatverdächtig ist ihr Exfreund, ein schutzsuchender Geflüchteter aus Afghanistan. Die 14-jährige „Keira Gross“ war Anfang März in Berlin bestialisch getötet worden, ein 15 Jahre alter „deutscher“ Mitschüler gestand die Tat – der Vorname Edgar ist auch in kaukasischen Kulturkreisen wie in Armenien sehr beliebt. Anfang März wurde die 17-jährige „Mireille“ in Schleswig-Holstein ebenfalls bestialisch erstochen, tatverdächtig ist ihr Freund, ein 18 Jahre alter schutzsuchender Geflüchteter aus Afghanistan.

Die im Raum stehenden Tatbestands-Vorwürfe der Staatsanwalt gegen die rechtsextremen Täter des schändlichen und feigen Anschlags wiegen schwer: Aufgrund des „offenen Feuers“ bei vier Kerzen hätte es einer „ordnungsbehördlichen Genehmigung“ bedurft. Diese wurde nicht beantragt. Neben dem Staatsschutz wurden daher auch feuerpolizeiliche und brandschutzrelevante Ermittlungen eingeleitet.

Eine Sonderkommission der Staatsanwaltschaft Stralsund prüft nun – kein Witz – die chemische Konsistenz des „Gekritzels“. Falls der „tag“ ‚Der Islam gehört zu Deutschland?‘ nicht mit Kreide geschrieben worden sei, läge somit der vollendete Tatbestand einer mutmaßlichen Sachbeschädigung vor.

Das „linksliberale“ Internetportal t-online kann derweil bereits mit einem klaren Täterprofil aufwarten:

„Islamfeindlicher Protest  – Rechte haben vor dem Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel Grabkerzen aufgestellt. Zusätzlich hinterließen sie eine islamfeindliche Parole. 

Mitglieder der rechtsextremen Identitären Bewegung haben offenbar mehrere Grabkerzen vor dem Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgestellt. (…)

Seit Ende 2012 tritt die islamfeindliche, rassistische und demokratiefeindliche Identitäre Bewegung in Deutschland auf. Ein Teil der Bewegung wurde 2014 erstmals vom Brandenburger Verfassungsschutz als Beobachtungsobjekt eingestuft. Seit Anfang 2016 beobachten auch die Verfassungsschützer des Bundes die Rechtsextremen. „Wir sehen bei der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“, sagte der damalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.“

Der unfassbare Frevel gegen die deutsche Kanzlerin und deren hehre Islamverbundenheit durch mutmaßliche Aktivsten aus dem Bürgerlichen Lager, der heimatverbundenen Identitären Bewegung sowie der ultra-rechtsextremen #120db-Bewegung wird im LINKSSTAAT Deutschland nicht ohne strafrechtliche Folgen bleiben:

Der Engländer Kevin Crehan, 35, belegte im Juli 2016 die Türklinke der berüchtigten Jamia-Moschee in Totterdown mit einem „Bacon Sandwich“. Er wurde von einem politisch korrekten Gericht Ihrer Majestät zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Er starb 2017 in der Justizvollzugsanstalt Bristol unter nie geklärten Umständen.

Stralsund ist überall … Hoffentlich!




Pirinçci: Der Mann, der vom Himmel fiel

Jetzt jubeln sie alle – die Mainstream-Medien. Über die verhängte Höchststrafe von Lebenslänglich unter Vorbehalt der anschließenden Sicherungsverwahrung, die über Hussein Khavari verhängt wurde. Wie allseits bekannt, hatte der „geflüchtete“ Afghane die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger im Oktober 2016 in Freiburg nachts vom Fahrrad gerissen, bestialisch vergewaltigt und zum Sterben in einen Fluß gelegt, wo sie ertrank. Diesmal sind medial und von der Politik unisono keine Erbarmungsrufe und Rechtfertigungsarien zugunsten des Mörders zu hören, die seine abscheuliche Tat auf eine unglückliche Kindheit, kaputte Sozialisation durch Armut und Krieg und überhaupt auf die psychologische Masche à la Sowas-kommt-von-sowas zurückführen wollen.

Das ist umso erstaunlicher als der Fall anfangs von keinem Leitmedium aufgegriffen und lediglich von der Lokalpresse als Randnotiz verbucht wurde und erst mittels der „stillen Post“ des Internets seine ungeheuerliche Dimension entfaltete. Die öffentlich-rechtlichen Sender weigerten sich sogar, ihn bekannt zu machen, mit dem scheinheiligen Argument, diese Orgie des Grauens sei „nur von lokalem Interesse“.

Warum es sich damals so verhielt, war klar wie die klarste Kloßbrühe. Die Bevölkerung merkte allmählich, welche Art Menschschlag sich unter der Dauerinvasion von Moslems und Afros zum nicht geringen Teil befand, und da wäre das Gruselett von der Schönen und dem Mörderbiest sehr ungelegen gekommen. Denn alles durfte eintreten, aber bloß nicht das Abreißen des Stroms von Unkultivierten, Unproduktiven, Analphabeten, Frauenverächtern, religiösen Irren und Gewalttätern ins gelobte Land: Eine Zwangspsychose des grün-links versifften deutschen Medienschaffenden und Politiker, die nicht einmal die brutale Realität zu heilen vermag. Hier muß ich allerdings auf Anraten meines Anwalts hinzufügen, daß nicht alle sogenannten Flüchtlinge so sind.

Später, als weitere Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Morde durch „Zugewanderte“ ein Teil des deutschen Alltags wurden und man den medialen Deckel nicht mehr auf dem brodelnden Topf halten konnte, änderten die Medien im Fall Khavari ihre Strategie. Man löste ihn aus dem Themenkreis der Flüchtlinge, Überfremdung und islamischen (Un-)Werte einfach heraus und machte aus ihm einen Splatter-Thriller im Stile von „Das Schweigen der Lämmer“. Und das Geschehene bot dazu auch reichlich Stoff wie der abschließende Artikel im STERN von 22. März sehr schön demonstriert:

 „Die Tat zeichnet sie nochmals nach in vielen schwer erträglichen Details: Die Bisse in Marias Wange, Brust und Unterleib. Das kraftvolle, entschlossene Würgen mit Schal und Hand, die mehrfache Vergewaltigung der bewusstlosen Frau, die deutlich sichtbar noch atmete, deren Brustkorb sich hob und senkte, deren Verletzungen nicht tödlich waren. Maria hätte wohl überlebt und wäre zu retten gewesen, wenn K. sie nicht zum Ertrinken durch ein Dornengebüsch ins Wasser geschleift hätte.“

Nun brauchte man auf die gedankliche Folgerichtigkeit des gesunden Menschenverstandes, daß Maria noch am Leben wäre, wenn die Regierung gleich am Anfang die Grenzen dichtgemacht hätte, keine Zeile mehr zu verschwenden. Denn K. war ja ein psychopathischer Mörder, ein Serienkiller wie er überall auf der Welt hin und wieder anzutreffen ist. Nach dieser sonderbaren Logik wäre Maria Ladenburger also auch ermordet worden, wenn K. nicht nach Deutschland eingereist wäre. Und wie Bestätigung dieses Schwachsinns zitiert der besagte STERN-Artikel mehrfach die Richterin, die jede Menge Kabarettreifes von sich gibt. Gleich der Titel des Artikels lautet:

„Richterin stellt klar: Hussein K. ist in erster Linie Mörder, nicht Flüchtling“

Häh, wieso ist der Typ jetzt kein Flüchtling mehr? Hat man ihm im Knast die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Und wieso kann man nicht Mörder und Flüchtling gleichzeitig sein. Man kann ja auch Bäcker und Gitarrist in einer Band gleichzeitig sein. Oder soll man es so verstehen, daß ein sogenannter Flüchtling niemals ein Mörder sein kann, praktisch seine heilige Aura des Flüchtlings augenblicklich verliert und zu einem gewöhnlichen Unhold wird, wenn er mörderische Scheiße baut? Klingt genauso logisch wie wenn ich mit besoffenem Kopf jemand totfahre, es ja auch nix mit Alkohol zu tun hat, sondern mit meinem besoffenen Kopf. Weiter gedacht bedeutet diese Aussage: Unter den Millionen sogenannter Flüchtlinge befindet sich kein einziger Mörder, Vergewaltiger und Gewalttäter. Und sollte ein sogenannter Flüchtling einen Mord begehen, so ist es sein Privatvergnügen. Ist es so gemeint? Offenkundig, denn die Richterin wird in ihrem Schlußurteil zum neuen Shootingstar unter den Philosophen. Da schnallt sogar David Precht ab:

„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen. Von Ihnen, Herr K.“

Etwas Scheiße ist es ja schon, daß die gute Frau unsern Hussein sogar das Mann-Sein abspricht, obwohl er durch seine „Performance“ gerade das so famos unter Beweis gestellt hat. Aber nehmen wir den Richter-Gedanken auf und verfolgen ihn weiter. Die Tat ist nicht nur von einem Menschen begangen worden, sondern von einem Lebewesen vom Planet Erde, einem Staubkorn im Universum und von einem leisen Furz in den Billionen Jahren der Ewigkeit. Dabei merken die verblödeten Journalisten gar nicht, wie geschickt die Richterin ihnen und der Alle-hereinspaziert!-Agenda der noch blöderen Regierung auf die Sprünge helfen möchte. Sie sagt, Hussein ist kein Ausländer, Flüchtling, unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, nicht einmal ein Mann. Vielmehr ist er ein Mensch – so wie du und ich sozusagen. Kapiert? Die Begriffe Mensch und Menschenwürde gehören zu der windelweichen Kackknetmasse, die in deutschen Gerichtssälen stets zur Anwendung kommt, wenn es gilt, dem straffällig gewordenen, sich hier meist illegal aufhaltenden Ausländer von seinem rechtlichen Status zu befreien und ihn wie im Guten als auch im Schlechten in die große „Menschenfamilie“ einzugliedern. Deshalb werde ich auch regelmäßig zu hohen Strafen verurteilt, weil ich durch meine Schriften angeblich die Menschenwürde verletze, was immer diese auch sein mögen. Dieses Menschendingens ist derart effektiv, daß sogar bei einem bestialischen Mord an einem blutjungen Leben sämtliche Begünstigungen, die dazu führen, fürs Protokoll nachträglich neutralisiert werden und am Ende nur noch ein irgendwie aus der Art geschlagenes Menschenkind übrigbleibt. Und von solchen Kindern haben wir Deutschen doch auch genug, oder etwa nicht? Also Jacke wie Hose.

Eines aber hat die Richterin bei ihrer Aufzählung, was dieses Stück Scheiße nicht ist, vorsichtshalber nicht erwähnt: Moslem. Im Gegenteil, in keinem Gutachten, keinem staatsanwaltlichen Vorwurf und erst recht nicht im richterlichen Urteil kommt der Verdacht auf, daß das Ganze ein wenig auch mit einer gewissen religiösen Sozialisation zu tun haben könnte, bei der die Frau weniger wert ist als ein Tier. Stattdessen das:

„Denn der Mord an Maria sei begründet im Charakter des Angeklagten und seiner Unfähigkeit, sich in das Leid eines anderen, insbesondere Frauen, hineinzuversetzen.“

Genau wie bei Hannibal Lecter, der war ja auch kein Moslem gewesen. Exakt mit dieser windelweichen Lüge wird in ein paar Jahren auch der Umstand begründet werden, warum unsere Heimat sowohl wirtschaftlich als auch ganz real in Flammen steht. Unsere Auslöschung hatte gar nix mit dem besinnungslosen Hereinholen von Fremden zu tun, sondern mit diesen komischen Kreaturen. Wie hießen die nochmal? Ach ja, Menschen. So wie du und ich.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Fahndung nach Hamburger Faschisten

Im Anschluss an eine oppositionelle Demonstration gegen Kanzlerin Merkel am Montag in Hamburg („Merkel muss weg!“)  hatten zwei Straßenschläger versucht, einen Regierungskritiker totzuschlagen und totzutreten (PI-NEWS berichtete). Die Faschisten traten noch auf ihr Opfer ein, als dieses schon bewusstlos am Boden lag.

Offensichtlich ist der Druck auf den Hamburger Innensenator und die kommissarische Erste Bürgermeisterin, die beide im Vorfeld gegen die Demoteilnehmer gehetzt hatten, dadurch so groß geworden, dass jetzt eine Fahndung nach einem der Faschisten möglich wurde, der sich eines versuchten Mordes schuldig gemacht hat.

Bilder des Tatverdächtigen wurden am Freitag von der Hamburger Polizei veröffentlicht. Wir hoffen, dass er und der andere Faschist gefasst werden und lange Zeit hinter Gittern verschwinden werden. Wir bitten unsererseits alle, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Hamburger Polizei zu wenden. Dem schwer verletzten Opfer wünschen wir baldige Genesung.




Muss FDP-Kubicki (66) zum Hörtest?

Von JUPITER | Seine Schwäche für Rotwein hat Wolfgang Kubicki, der alte weiße Schwerenöter von der Kieler Förde, selbst eingeräumt. Dass er aber auch eine gewisse Hörschwäche haben soll, wie die AfD in den Raum stellt, bestreitet er dagegen vehement. Er bietet sogar einen Hörtest an.

Ob es zum Hörtest kommt, steht dahin. Kubicki hatte sich gegenüber der ZEIT fassungslos über einen Zwischenruf der AfD bei einer Debatte über Integration und den millionenfachen Mord an den Juden gezeigt. Er habe aus den Reihen der AfD den Satz „da haben wir zu wenig getan“ gehört. Diesen habe er bezogen auf das „Dritte Reich“ interpretiert. Im Übrigen höre er „relativ gut“, sagte er laut STERN der Deutschen Presseagentur.

Die AfD spricht von einem Versuch, „unsere Fraktion auf plumpste und übelste Art und Weise zu diffamieren“. Gleichzeitig warf sie die Frage auf, ob Kubicki womöglich eine „Hörschwäche“ habe. Beatrix von Storch twitterte: „Mit Verlaub, Herr Vizepräsident Kubicki, Sie sind ein Lügner. Und deswegen zeigen wir Sie an. Das Maß ist voll“.

Kubicki weiß nicht mehr, wer die antisemitischen Äußerungen gesagt haben soll. Der 66jährige muss sich vorhalten lassen, dass er in der Bundestagssitzung am 15. März bereits schon einmal die AfD eines unlauteren Zwischenrufs verdächtigt hat. Zu Unrecht, wie sich anschließend herausstellte. Als Sitzungspräsident warf er in der Debatte einem AfD-Abgeordneten vor, er habe nach einer Rede von Claudia Roth (Grüne) „Heul weiter!“ dazwischengerufen. Dies sei erbärmlich. Als ein Blick ins Sitzungsprotokoll später ergab, dass der Abgeordnete Thomas Seitz nicht „Heul weiter!“, sondern „Träum weiter!“ gerufen hatte, entschuldigte sich Kubicki aber bei ihm.

Kubicki hat sich in seiner kurzen Bundestagszeit als scharfer Gegner der AfD bekannt gemacht. Schon bei der Debatte über Deniz Yücel gab er die gebotene präsidiale Zurückhaltung auf und attestierte der AfD eine Vorlage von „intellektueller Erbärmlichkeit“. Überhaupt scheint sich die Bezeichnung „erbärmlich“ zum Lieblingswortschatz des FDP-Mannes zu entwickeln, soweit es gegen die AfD geht. Die Frage stellt sich, ob Kubicki als Stellvertretender Bundestagspräsident gegenüber der AfD befangen ist? AfD-MdB Brandner twitterte: Er sollte „aus Respekt vor dem Amt und dem Parlament zurücktreten und sich für seine Ausfälle entschuldigen“.