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Lustiges AfD-Karaoke im Bundestag

Von SELBERDENKER | Am 14. Oktober 2018 dürfen die Bayern die Zusammensetzung ihres Landtages bestimmen, durch Wahl. Die CSU ist seit 2005 willige Mehrheitsbeschafferin für ihre Majestät Angela Dorothea Merkel die Eidbrüchige und somit direkt verantwortlich für die Rechtsbrüche, die gravierenden Fehlentscheidungen und nicht zuletzt für die organisierten Massenflutungen deutscher Städte und Gemeinden mit illegalen islamischen Männern.

Jetzt hat man Angst vor der AfD bekommen, die man allein durch Diffamierungen, Antifa-Terror, Medien-Propaganda und Anbräunungsversuche nicht klein kriegen konnte. Die CDU/CSU verliert Stimmen an die AfD und gefährdet in unangenehmer Weise die gewohnte Bequemlichkeit von Merkels etablierter Machtsippe. Die Eidbrüchige will die einzige deutsche Oppositionspartei in den gravierendsten Politikfeldern dieser Zeit „wieder aus dem Bundestag heraus bekommen„.

Allein durch die oben genannten miesen Methoden scheint das jedoch nicht zu funktionieren. Mit redlicher Argumentation hat man es bislang noch nicht versucht, weil man unterliegen würde. Was bleibt ihnen da noch? Plagiat und Imitation des politischen Gegners böte sich noch an. Hauptsache gewählt – konkret umsetzen muß man nach der Wahl ja nichts.

„Here comes the sun“

Man stelle sich vor, es kommt im Jahr 2018 ein besoffener Typ in eine Talentshow getorkelt, stellt sich auf die Bühne und verkündet großmäulig, er hätte einen völlig neuen Song komponiert, den er jetzt gerne mal vortragen würde, um den Zuhörern daraufhin seine CD zu verkaufen. Auf seinem T-Shirt steht in großen Lettern: „Die Beatles sind Nazis!“ Eine bekannte Melodie ertönt aus dem Lautsprecher und er beginnt, schräg dazu zu singen:

„Here comes the sun, here comes the sun, and I say it’s all right
Little darling, it’s been a long cold lonely winter
Little darling, it feels like years since it’s been here
Here comes the sun, here comes the sun
and I say it’s all right
(…)“

Der betrunkene Heini würde spätestens nach der ersten geklauten Strophe schallend ausgelacht und mit Eierwürfen von der Bühne vertrieben: „Der Song ist von den Beatles, du Kasper! Verzieh dich mal ganz schnell!“ Seine CDs mit den plagiierten Songs würde man ihm wohl eher nicht abkaufen, er könnte sie behalten – im günstigsten Fall unversehrt. Ähnlich wie der dreiste Plagiator treibt es die CSU gerade mit den politischen Inhalten der AfD.

Psychotherapie statt Gefahrenabwehr

Merkels großer Wauzi Seehofer (CSU) durfte im deutschen Bundestag „Schlüsselsätze“ aus dem Koalitionsvertrag verlesen. Man beabsichtige jetzt, die „entstandenen Spaltungen zu überwinden“. Diese Spaltung haben sie jedoch, sehenden Auges, selbst angerichtet. Dann wieder die bekannte Pathologisierung der Bürger, die den politischen Gegner (AfD) zu wählen beabsichtigen:

Man wolle ihre „Ängste“ (auch als Krankheitsbild der Angststörungen bekannt) nun „ernst nehmen“ und diesen „Ängsten“ nun „umfassend begegnen“.

Hier wird Psychotherapie versprochen, keinesfalls konkrete Gefahrenabwehr durch konsequenten Grenzschutz und knallharte Massenabschiebungen all der illegalen, ungeheuer teuren und unberechtigten Merkelgäste! Hier läuft der Hase lang, liebe Bayern! Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (CSU) blies auch noch mal wild für den Wahlkampf die Backen auf:

„Die CSU ist nicht bereit, die kulturelle Identität Deutschlands aufzugeben“ (…) „Multikulti ist gescheitert. Politische Korrektheit ist keine Heimat. Die CSU gibt der Mehrheit der Menschen eine Stimme, die unsere kulturellen Wurzeln und die christlich-jüdische Prägung unseres Landes auch in Zukunft erhalten wollen.“

Das ist identitäre AfD-Politik, das ist seit Jahren schon politisch inkorrekter „PI-Jargon“, dafür geht PEGIDA auf die Straße, dafür kämpft, eindrücklich aber stets friedlich, die Identitäre Bewegung! Wer das vertrat, war auch für die CSU immer wahlweise „radikal“, „völkisch“ oder „verfassungsgefährdend“. Jetzt plappern sie es nach! Wer CSU wählt, bekommt das jedoch nicht. Wer CSU wählt, bekommt am Ende immer Merkel-Politik.

Medienwirksam wird uns gerade ein Scheingefecht zwischen CDU und CSU aufgeführt, das einzig dazu dient, der CSU Stimmen von der AfD zurück zu holen. Hier wird eine Pseudo-Rebellion inszeniert, was man gut daran erkennt, dass es wieder nur seichtes Geblubber gibt, das den Kern des Problems umschifft. Es gibt wieder keine echte Islam-Debatte, keine kritische Beschäftigung mit den islamischen Schriften Inhalten und Auswirkungen dieser, sondern wieder nur vergängliche, allgemeine Blasen als vorübergehendes wahltaktisches Mittel zum Zweck. Der Zweck sind Stimmen für die CSU. Wem dienen Stimmen für die CSU? Sie dienen der Erhaltung von Merkels Mehrheit, der festgesessenen Machtsippe.

Wir sind Bürger, nicht eure Bürgen!

Wahlkampfblasen platzen wieder, die gleichen alten, gefährlich unfähigen Schranzen bleiben in ihren Sesseln, die treuen deutschen Bürger bezahlen weiterhin alles – und die Islamisierung, die Spaltung unseres Landes und Westeuropas geht ungebremst weiter.

Ihr seid die Bürger! Bürger kommt nicht von Bürgschaft. Ihr seid nicht die Zahlemänner und Zahlefrauen der irren Ideen und gefährlichen Menschenexperimente der Herrschenden! „Bürger“ ist eine Ableitung des Wortes Schutz. Bürger sind die zu Schützenden in einem befriedeten Bereich (früher Burg). Bürger sind frei, haben Wahlrecht und einen Anspruch auf Schutz durch die dafür Zuständigen. Sind die Zuständigen dazu unfähig, können und müssen sie in einer Demokratie von den Bürgern abgewählt werden. Die Bürger müssen es nur tun!




Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Von MAX THOMA | The winners take it all – the losers standing small: Die bedingungslose Einwanderung in unsere Sozialsysteme wird von Linksstaat, Linksjustiz, Kirchenverbänden und Wohlfahrtsverbänden mit aller Verve und Vehemenz vorangetrieben. Die gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen des Merkel-Regimes unterstützen den teuflischen Plan der „EU-Relocation-Bürokraken“ und der Kanzlerin, „aus Illegalität Legalität zu machen“.

„Fremden-Führerin“ Merkel zeigte sich bereits zu Anbeginn ihres Masseneinwanderungs-Plans in einem ARD-Exklusivinterview erfreut, dass sie „doch eine Menge Mitstreiter habe“ – insbesondere aus den Reihen des mittlerweile komplett für das große historische Experiment missbrauchten deutschen Justizapparates, wie sich nun mehr und mehr herausstellt.

Praktisch jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt heute vor den deutschen Verwaltungsgerichten gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. In knapp 50 Prozent der Fälle, in denen 2017 Verwaltungsgerichte inhaltlich entschieden und die Asylklagen nicht aus formalen Gründen abgelehnt wurden, wurde der Ablehnungsbescheid des BAMF zugunsten der illegalen Asylforderer korrigiert. Bei „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Afghanistan war die Erfolgsquote vor Gericht mit jeweils mehr als 60 Prozent noch quantitativ weitaus höher.

Grundlage ist dabei die „bereinigte“ gerichtliche Schutzquote, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zur Asylstatistik 2017 hervorgeht. Demnach lagen Ende 2017 insgesamt 372.000 Verfahren bei den Verwaltungsgerichten. Diese beklagen zwar eine enorme Überlastung durch die Asylklagen, geben diesen aber im Grundsatz meist recht. Vergangenes Jahr wurden gut 328.000 Klagen eingereicht, fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

Praktisch jeder abgelehnte Asylbewerber zieht vor Gericht

Mit 91 Prozent ist jetzt fast jeder ablehnende Bescheid vor Gericht angefochten worden. Doch damit nicht genug, die LINKE sogt sich über die verbleibenden abgelehnten neun Prozent. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, verstärkte ihre Forderung nach einer besseren Beratung der Asylbewerber durch den Staat oder staatliche Hilfsorganisationen:

Eine „frühzeitige, kompetente und unabhängige Verfahrensberatung ist dringend erforderlich“. Die Bewerber wären dann besser auf die Anhörungen vorbereitet, negative „Missverständnisse“ ließen sich vermeiden. „Dadurch würde letzten Endes auch die Qualität der BAMF-Bescheide steigen“, erklärte Jelpke, und es gäbe entsprechend weniger Klagen. Natürlich wäre es noch einfacher, wenn alle Illegalen sofort ohne bürokratische Verfahren eingebürgert werden würden, denn nun sind sie mal da … und das ist gut so für Linksstaat und Asylindustrie.

Die Verwaltungsgerichte sind seit zwei Jahren ob der illegalen Flutung der deutschen Grenzen dramatisch überlastet – und die beauftragten Asyl-Anwälte, deren Geschäftsfelder boomen, kämpfen plötzlich mit ganz eigenen Problemen der Arbeitsüberlastung. Seit 2015 hat sich die Zahl aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren mehr als verdoppelt, die Zahl der neu eingestellten Richter ist bei der Klageflut zu gering, die Gerichte sind überlastet – was wiederum dazu führt, dass sich die Verfahren stark in die Länge ziehen und damit ausufernde Asylkosten, Kriminalität und die schleichende Paralysierung des Rechtsstaats.

Die Folge: Die „Abschiebung“ abgewiesener Asylbewerber verzögert sich und wird in gut 98 Prozent der Fälle juristisch und faktisch unmöglich. Die Kosten für Staat und Steuerzahler steigen ins Uferlose. Merkels Saat geht langsam aber sicher auf!

Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamts lagen die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im vergangenen Jahr um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Allein 2016 zahlten Bund, Länder und Gemeinden mehr als zehn Milliarden Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Statistiker erklären den Anstieg vor allem mit gestiegenen Mieten für Asylunterkünfte und den Fixkosten für Unterkünfte. Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs – insgesamt haben die Asylkosten pro Jahr längst die 100-Milliarden-Euro-Marke gerissen.

Auch vor diesem Hintergrund suchen die Verwaltungsgerichte scheinbar händeringend nach einer Lösung. „Insbesondere die Arbeitsprozesse im Austausch mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bergen enormes Effizienzpotenzial“, beklagt Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bunds Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR). Auch der Vorsitzende des deutschen Richterbundes beklagt in seinem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“, die „Erosion des deutschen Rechtssystems“ und „dass die Justiz in Deutschland fast schon gescheitert“ sei: „Ich verzweifle am Rechtssystem“ (Jens Gnisa, CDU). Die „68er-inspirierten“ Mittäter klagen über die Probleme, die sie seit Jahren mit ihrer Ideologiedurchsetzung – durch die sprichwörtlichen Instanzen – kausal verursachten.

Exzessive Duldung ausreisepflichtiger Krimineller

Die Erstanträge auf Asyl werden zunächst vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet. Auf negative Bescheide, an die rein theoretisch eine Abschiebung gekoppelt wäre, folgen dann immer Klagen vor den Verwaltungsgerichten. Während des laufenden Verfahrens, dürfen die Betroffenen in Deutschland bleiben. Sie gelten als geduldet, die drohende Abschiebung wird „vorübergehend“ ausgesetzt.

Durch die Last der Asylverfahren verzögern sich nun aber auch andere Verfahren an den Verwaltungsgerichten – beispielsweise Bauplanungsverfahren oder Baugenehmigungen – erklärt Seegmüller besorgt. Dies ist natürlich katastrophal für ein Hochtechnologieland, denn viele Kläger warten angesichts der überlasteten Gerichte jetzt deutlich länger als früher auf ein Urteil.

Kirchen und Flüchtlingsverbände – die Rohstoffveredler des „Rohstoffs Flüchtling“

Nicht nur Gerichte und Behörden stehen vor den Herausforderungen des „großen historischen Experiments“, die Auswirkungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch Anwälte, die Flüchtlinge gerichtlich vertreten, können sich vor Anfragen kaum mehr retten. „In Berlin muss man durchaus 10 bis 20 Asylrechts-Anwälte abtelefonieren, bevor man einen findet, der freie Kapazitäten hat“, berichtet Marija Peran, Migrations- und Flüchtlingsrechtsberaterin bei der Caritas in Berlin.

Diese Aussagen veranschaulichen exemplarisch die Rolle der so genannten „Wohlfahrtsverbände“ und Links-Kirchen, wie Caritas, Diakonie und paritätisch-parasitärem Wohlfahrtsverband für die Asylindustrie, den in besonderem Maße die Rolle des Prozesstreibers gegen den Steuerzahler zukommt. Schließlich geht es um deren neue geniale Geschäftsgrundlage seit Jahren – dem „Rohstoff Flüchtling“. Das bedeutet, dass grundsätzlich nicht der „Geflüchtete“ selbst einen steuerfinanzierten Anwalt sucht, sondern SEINE One-Stopp-Service-Betreuer aus Kirchenverbänden, Flüchtlingshelferverbänden, ProAsyl und rotem Behördenfilz.

Klagefinanzierung einfach gemacht – wie ein selbst-ernährendes Buschfeuer

Findet ein gutmenschlicher „Helfershelfer“ der Schlepperindustrie für seinen „Asylsuchenden“ sodann einen Anwalt mit freien Kapazitäten, stellt sich die Frage der Finanzierung. Nicht für den Geflüchteten selbst, sondern seinen Betreuer oder Umvolkungs-Paten. Das wichtigste linksstaatliche Instrument dazu ist die Prozesskostenhilfe – und die funktioniert immer im Sozialparadies Deutschland: Das zuständige Verwaltungsgericht bewilligt eine Übernahme dieser Kosten zwar nur dann, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat und beim Antragsteller eine „wirtschaftliche Notlage“ festgestellt wird.

Diese „wirtschaftliche Notlage“ wird bei einem „Asylsuchenden“ zumindest immer impliziert, finanzielle Reserven werden wie in anderen EU-Ländern in Deutschland nicht nachgeprüft, auch nicht bei polizeibekannten Schleppern: „Da die Asylbewerber in der Regel nur die Leistungen nach Asylbewilligungsgesetz beziehen, liegt die wirtschaftliche Bedürftigkeit der Antragsteller vor“, erklärt Rechtsanwalt Zaza Koschuaschwili. Er berät in seiner Kanzlei in Köln die deutschen Neubürger zum Ausländer- und Asylrecht.

Prozesskostenhilfe – die gefährlichste Hydra für den Steuerzahler

Mit den Erfolgsaussichten verhält es sich in der Praxis wie bei einem selbst-ernährenden Buschfeuer: Je mehr Klageverfahren der Asylsuchenden von den Gerichten statt gegeben wird, umso höher ist die Erfolgsaussicht auf staatliche Prozessbeihilfe – für den illegalen Antragsteller positiv abgeschlossene Klageverfahren führen wiederum zu mehr positiv beschiedenen Prozesskostenhilfeanträgen: Es entstehen hydraartige Echokammern der Asylindustrie-Prozess-Finanzierung auf Kosten der deutschen Bürger, die sich seit 2017 in Milliardenhöhe beziffert.

Asyl-Anwälte können nicht klagen über Klageflut

Wenn die Klage vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich war, entstehen für den klagenden Asylforderer selbstverständlich keine Kosten, alle Verfahrens- und Anwaltskosten trägt der Steuerpflichtige zusätzlich zur monatlichen Vollverpflegung des Schutzsuchenden und seines oftmals polygamen Anhangs – der bereits im Lande ist, oder in freudiger Erwartung dem Nachzug via Izmir, Athen, Tripolis oder Istanbul harrt. Auch für diese wird geklagt, falls nötig – es kostet ja nichts. Nach Anerkennung des Asylstatus ist die Erfolgsaussicht dazu nahezu 100 Prozent.

Im Falle einer Ablehnung wird einfach die nächsthöhere Instanz angerufen, bei letztinstanzlicher Ablehnung vor dem Bundesverwaltungsgericht oder dem EuGH nach vielen Jahren beantragen die Betreuer des Schutzsuchenden dann einfach die Privatinsolvenz nach deutschem Insolvenzrecht. Der Steuerzahler bleibt wieder auf den Kosten der Verfahren sitzen. Beratungsstellen wie ProAsyl, Caritas, Diakonie, Flüchtlings-NGOs, Stiftungen, multikriminelle Fördervereine wie der Bayerischer Flüchtlingsrat und tausende weitere steuerfinanzierte „Hilfsorganisationen“ bieten Flüchtlingen eine zielgenaue rechtliche Orientierung, wie sie das desaströse Chaos der deutschen Verwaltungsgerichte optimal für sich nutzen können und die Klageverfahren dem Steuerzahler aufbürden können, ein Perpetuum-Mobile als geniales Asylgeschäfts-Modell …

Merke(l): There’s no Business like Umvolkungs-Business!




Alle gegen Orbáns Ungarn

Von REYNKE DE VOS | … doch Zersplitterung, ideologischer Hader und persönliche Eitelkeiten machen die Hoffnung der Opposition auf Wahlsieg und dessen Ablösung zunichte.

Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in  Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder  starken Zuspruchs. In der Kleinstadt wähnte sich die Opposition nach dem Sieg des von Sozialisten (MSzP) sowie der von ihnen abgespaltenen DK („Demokratischen Koalition“ des als „Lügen-Premier“ nicht allzu beliebten vormaligen Regierungschefs Ferenc Gyurcsány), der links-grünen LMP („Politik kann anders sein“) und der ehedem rechtsextremen, seit 2015 sich betont „bürgerlich“ gebärdenden „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik) unterstützten Bürgermeisterkandidaten im Aufwind. Die  Nachwahl  hatte gezeigt, wie die Regierungsparteien im gesamten Staate Ungarn durchaus geschlagen werden könnten: wenn sich  nämlich die Kräfte der Opposition in den Direktwahlkreisen  auf einen einzigen Kandidaten verständigten, der für Wähler, die  Fidesz bzw. KDNP überdrüssig sind, eine akzeptable Alternative wäre.

Wie halten wir’s mit Jobbik?

Doch solch oppositionelles Zusammenwirken  bleibt angesichts des Umstands Illusion, dass sie nicht in der Lage sind, sich  zu einer geschlossenen „Anti-Orbán-Formation“ zusammenzuschließen. Die postkommunistische MSzP war nach ihrem Kurzzeit-Spitzenkandidaten László Botka, dem Bürgermeisters von Szeged,  nicht einmal in der Lage, einen passablen Ersatz zu präsentieren und musste  sich von der LMP-Abspaltung Párbeszéd („Dialog“) deren Führungsmann Gergely Karácsony  ausleihen. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Meinungsforschungsinstituts „Republikon“ mit der der deutschen FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“ zeigte sich soeben in Budapest die größte Uneinigkeit zwischen MSZP, DK, LMP und Párbeszéd darin, inwieweit die (an der Zusammenkunft nicht beteiligte) Jobbik in die Kooperation einzubeziehen sei. Die LMP sieht zwar ideologische Welten zwischen sich und Jobbik, hält aber dafür, dass  eine die seit 2010 im Amt befindliche Orbán-Regierung ablösende Mehrheit im Parlament ohne Jobbik gänzlich unrealistisch sei. Während sich Karácsony sogar „mit dem Teufel verbünden“ würde, „um Fidesz zu schlagen“, will Gyurcsáns DK „kein Ungarn, in dem Jobbik-Chef Gábor Vona Regierungschef wäre“.

Bei so viel oppositioneller Kooperations(un)lust wäre  alles andere als ein klarer Wahlsieg Orbáns am 8. April eine große Überraschung. Dass Fidesz und KDNP allerdings abermals in die Nähe der Zweidrittelmehrheit der Parlamentssitze kommen, dürfte eher auszuschließen sein. Doch auch mit einer zu erwartenden komfortablen  absoluten Mehrheit der Sitze lässt  sich anständig regieren. Alle gewichtigen Materien, für welche, wie ehedem für die neue Verfassung, die Zweidrittelmehrheit unabdingbar waren, sind im Sinne des 2010 von Orbán propagierten „Umbaus Ungarns an Haupt und Gliedern“ ohnehin längst politisch umgesetzt.

Anfechtungen von innen und außen

Von innen wie von außen ist Orbáns Politik stets massiv kritisiert worden. Man zeiht ihn, seit er sich  im Juli 2014  im siebenbürgischen Tusnádfürd? (rumänisch: B?ile Tu?nad; deutsch: Bad Tuschnad oder Kaiserbad) zur „illiberalen Demokratie“ bekannte, der „Zerschlagung des liberalen Rechtsstaats  im Namen einer Mehrheitsdemokratie“. Solche Verdikte entlarven sich selbst umso mehr, als doch wohl in jeder parlamentarischen Demokratie eine Partei, die die Mehrheit an Stimmen und/oder Sitzen erringt, die Politik bestimmt. Wäre dem nicht so, gälten parlamentarische Mehrheiten in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Frankreich und Deutschland als  undemokratisch.

Als Belege für derartige Anwürfe werden meist  die  neue ungarische Verfassung und das Mediengesetz aus der ersten Wahlperiode nach dem bravourösen Wahlsieg von Orbáns Fidesz anno 2010 genannt. Dem steht indes die fundierte Feststellung des renommierten deutschen Verfassungsrechtlers Rupert Scholz entgegen, wonach die ungarische Verfassung alle zeitgemäßen verfassungsrechtlichen Standards aufweist. Dass zudem deutsche Rechtswissenschaftler enormen Anteil an deren Ausarbeitung  hatten, ist im Übrigen kaum bekannt. Und der sogenannte Dohnanyi-Bericht der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) führte die meist im Kleide des „Qualitätsjournalismus“ daherkommenden invektiven Kommentare über das ungarische Mediengesetz und viele weitere politische Materien in Orbáns Ungarn ad absurdum.

Die Umtriebe des George Soros

Als weiteren Beweis für die als „antidemokratisch-autoritär“ gebrandmarkte Haltung der Orbán-Regierung wird von der politisch-medialen in- und ausländischen Kritik die Schließung der Zeitung „Népszabadság“ genannt, welche vor dem Systemwechsel Parteiorgan der ungarischen Kommunisten war und an der die Nachfolgepartei MSZP trotz Mehrheitsbesitzes des Schweizer Verlagshauses Ringier beteiligt war. Ringier hatte das defizitäre Blatt schon 2014 an die Mediaworks Hungary AG veräußert, von der es die Vienna Capital Partners (VCP) des Österreichers Heinrich Pecina übernahm. Dieser stellte die Zeitung 2016 aus Mangel an Liquidität ein.

Schließlich werden immer wieder angebliche „Schikanen“ gegen Stiftungen, Einrichtungen und die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des ungarisch-amerikanischen Milliardärs George Soros als Belege für die „antiliberale Einstellung“ bzw. „illiberale Demokratie“ Orbáns und seiner Regierung(spartei) ins Feld geführt. Soweit es die von Soros finanzierte Central European University (CEU) in Budapest angeht, ist weithin verschwiegen worden, dass es sich dabei in erster Linie um ein Akkreditierungsproblem handelte, welches – im Gegensatz zu mehr als 20 ausländischen Hochschuleinrichtungen in Ungarn, die alle ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkamen – nur die CEU betraf: Ein schlichtes Büro in New York ist nun einmal keine Akkreditierungsinstanz. Mittlerweile sind alle Formalien erfüllt, und die CEU wird weiterhin in Budapest tätig sein und bleiben; doch das ist  weder dem Boulevard noch den sogenannten „Qualitätsmedien“, die sich einander in Stimmungsmache gegen Orbán überschlugen, des hinreichend klärenden Berichtens wert (gewesen). Im Gegenteil: Dass die CEU jetzt auch in Wien universitäre Einrichtungen etablieren will, gerät in der medialen Darstellung durch Verschweigen von Tatsachen faktisch zur „Flucht aus Ungarn“.

Die Antisemitismus-Keule

Im Zusammenhang mit Soros – aber nicht nur damit – schwingt insbesondere die deutsche und österreichische Publizistik die Antisemitismus-Keule gegen Orbán(s Ungarn). Mit der Wirklichkeit hat dies wenig bis nichts zu tun. Tatsache ist, dass es keine ungarische Regierung vor respektive nach dem Systemwechsel von 1989/90 gab, die so beherzt gegen antisemitische Erscheinungen im Lande einschritt wie dies seit 2010 für jeden unvoreingenommenen Beobachter zu erkennen gewesen ist.  Das haben sowohl die Repräsentanten der jüdischen Organisationen Ungarns, als auch Vertreter des jüdischen Weltverbands und Repräsentanten Israels – so unlängst Premier Netanjahu – anerkennend hervorgehoben. Anerkennung ist der Regierung Orbán – und insbesondere dem zuständigen Minister Zoltán Balog – auch hinsichtlich getroffener Maßnahmen für die nationalen und ethnischen Minderheiten des Landes zu zollen, insbesondere für die ideelle und materielle Unterstützung des Ziels der gesellschaftlichen Emanzipation von ungefähr 600.000 Zigeunern. Dergleichen gilt für die „Nationalpolitik“ im Blick auf die mehr als zwei Millionen Angehörigen magyarischer Volksgruppen in den Nachbarländern.

Erfolgreiche Wirtschafts- ….

Das wohl größte Pfund, mit dem die Regierung Orbán wuchern kann, stellt – neben dem besonders in der Wählerschaft ankommenden Dauerthema „Kampf gegen die EU-Flüchtlingspolitik“ – ihre nachhaltigen wirtschafts- und sozialpolitischen Erfolge dar. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als im unlängst veröffentlichten „Good Governance Index 2017 für Mitteleuropa“. Daraus geht unzweifelhaft hervor, dass Ungarn zu den politisch und ökonomisch stabilsten der zehn untersuchten Länder (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn)  gehört. Hinsichtlich Wirtschaftswachstum und -stabilität nehmen Deutschland und Österreich vor Ungarn die Spitzenplätze ein. Indes hält Ungarn in puncto Lebensqualität  – untersucht wurden Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Familienpolitik und Rentensystem – nach Tschechien, Deutschland und Österreich Rang vier. Auch auf allen anderen Untersuchungsgebieten zeigte sich, dass die Spitzengruppe unter den zehn mitteleuropäischen Staaten aus Deutschland, Österreich Ungarn und Tschechien besteht.

…. und Nationalpolitik

Es ist daher zu erwarten, dass sich die überwiegende Mehrheit der wahlberechtigten Ungarn an der Wahlurne eher von politischer, ökonomischer und sozialer Stabilität die Hand führen lassen anstatt vom polit-publizistischen Geschrei über angebliche, jedenfalls juristisch unbewiesene Korruptionsfälle, in welche Orbán, Personen aus seinem engeren Umfeld sowie Fidesz- und/oder KDNP-Granden verwickelt sein sollen. Das individuelle Dasein, die persönliche Befindlichkeit und Erfahrung dürften weitgehend von den Lohn- und Einkommenszuwächsen, sowie den aufgrund von gezielten Regierungsmaßnahmen (aktive Familienpolitik; verminderte Lebenshaltungskosten) bestimmt sein – was das Untersuchungskriterium „Lebensqualität“ widerspiegelt. Wird zudem der von den Regierungsparteien beschworene und seit dem Konflikt wegen der alles dominierenden Migrationsfrage propagierte „nationale Zusammenhalt“ wider äußerliche Bedrohungen in Rechnung gestellt, können Fidesz und KDNP am 8. April  gegen die ohnedies uneinige Opposition problemlos bestehen. Und Orbán, an dem das meiste hängt und mit dessen Namen letztlich alles verbunden ist, kann vier weiterer Jahre mehr oder weniger unangefochtenen Regierens sicher sein.




Carles Puigdemont in Schleswig-Holstein festgenommen

Deutschlands Grenzen stehen sperrangelweit für Flüchtlinge offen. Auch mancher Terrorist reist illegal ein. Für den früheren katalanischen Regionalpräsident Carles Puigdemont gilt aber kein freies Geleit. Er ist in Deutschland festgenommen worden. Beamte der Autobahnpolizei Schleswig-Holstein hätten Puigdemont am Vormittag festgenommen, bestätigte ein Sprecher des Landeskriminalamts in Kiel der Nachrichtenagentur AFP.

Nach Angaben seiner Partei wurde der 54-Jährige bei der Einreise aus Dänemark an der Grenze gestoppt. Puigdemont hatte sich zuletzt in Finnland aufgehalten, war aber am Freitag wieder in Richtung Belgien aufgebrochen.

Nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien im Oktober hatte Spanien schon einmal einen europäischen Haftbefehl gegen Puigdemont beantragt. Noch während in Belgien Anhörungen liefen, zog das Oberste Gericht in Spanien dies aber Anfang Dezember überraschend zurück. Ein neuer Antrag folgte nach spanischen Medienberichten am Freitagabend.

Bei den Neuwahlen in Katalonien im Dezember erhielten die Parteien, die sich für die Unabhängigkeit einsetzen, erneut eine Mehrheit im Parlament. Puigdemont wurde damit erneut zum Kandidaten für die Präsidentschaft. Vor wenigen Wochen erklärte er schließlich seinen Verzicht auf das Amt.




Versuchter Messermord in Großburgwedel: Was nun, Herr Wulff?

Von BEOBACHTER | Ex-Bundespräsident Christian Wulff war der Erste, der gesagt hatte: „Auch der Islam gehört zu Deutschland“. Jetzt hat ihn sein fataler Spruch möglicherweise sprichwörtlich eingeholt: In seinem Wohnort Großburgwedel bei Hannover, also praktisch vor seiner  Haustür, wurde am Samstagabend eine 24-jährige Frau aus einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen heraus ins Koma gestochen. Die Frau schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Eine weitere Messerattacke gab es in der Nacht zuvor in Hannover. Beteiligt hier: zwei Südländer. In Niedersachsen häufen sich die Vorfälle. Man muss fragen: Was nun, Herr Wulff? Haben Sie sich etwa geirrt?

Wie die Bild aktuell berichtet soll es sich bei der messerstechenden Teenie-Gruppe um drei „syrische Flüchtlinge“ (13, 14 und 17 Jahre alt) handeln.

Und so soll sich das Drama abgespielt haben. Die 24-Jährige und ihre ein Jahr ältere männliche Begleitung trafen in einem Supermarkt in Großburgwedel am Samstagabend kurz vor Ladenschluss zunächst auf die beiden Kinder. Es kam zu Streitereien.

Wenig später, nach Verlassen des Supermarktes, trafen die 24-Jährige und ihr Begleiter erneut auf die Kinder, denen sich ein 17-Jähriger hinzugesellt hatte. Beim erneuten Streit und Handgreiflichkeiten wollte die 24-Jährige schlichten und geriet zwischen die Fronten. Der 17-Jährige soll zugestochen haben. Die Polizei fand die drei Teenies wenig später in der Nähe des Tatorts. Der 17-Jährige und der 14-Jährige wurden festgenommen. Gegen beide wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Der Jüngste wurde wenig später wieder entlassen. Der 17-Jährige soll noch am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ob sich das tatsächlich so bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Denn die umfassende Wahrheit kann heutzutage fast nur noch zwischen den Zeilen gelesen werden. Die Polizei spricht von einem „mutmaßlichen“ Täter. Auch über einen möglichen Migrationshintergrund schweigt der Polizeibericht.

Noch mehr „südländische“ Täter 

Und noch ein Messer-Fall durch „südländische“ Täter erschütterte am Wochenende die Region  Hannover. In der Nacht zu Sonnabend wurde ein 18-Jähriger in der Innenstadt von Hannover mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die beiden Täter sprühten dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht und stachen auf den jungen Mann ein. Dann flüchteten sie.

Ein Streifenwagen der Polizei fand den Schwerverletzten. Einer der Täter trug einen „leichten Bart“, der andere eine großflächige Tätowierung. Die Hintergründe des Überfalls sind unklar.




USA: Auch Abtreibungsfans protestierten Samstag gegen Waffen

Von KEWIL | Gestern protestierten angeblich Hunderttausende von Schülern in Washington und anderen US-Städten gegen Waffen und die Waffenlobby, eine Handvoll Naivlinge auch in Berlin, die es prompt in unser Staatsfernsehen schafften. Diese Demos wurden aber nicht von Schülern, etwa der vom letzten Amoklauf betroffenen Parkland High School in Florida, organisiert, sondern von allen möglichen Organisationen und Personen, die den Demokraten nahestehen, wieder einmal gegen Trump Stimmung machen wollten und das Management des Protests gerne übernahmen.

So spendierten diverse linke Hollywoodstars, die jederzeit in gewalttätigen Filmen rumballern, ein bisschen Taschengeld, George Clooney etwa $500,000. Lady Gaga schickte einen eigenen Bus, linke NGOs wie die von George Soros ließen auch was springen, das Football-Team der New England Patriots verlieh seinen Mannschaftsjet, um Schüler für ein Wochenende nach Washington zu fliegen, ein paar Pussy-Hüte vom Women’s March letztes Jahr waren auch zu sehen, und einen Gipfel an Heuchelei bot Planned Parenthood, die sich als Abtreibungsfans anscheinend nicht fehl am Platz fühlten.

PI-NEWS ist kein Anhänger der lockeren amerikanischen Waffengesetze, aber gegen unsere immer restriktiveren Verbote hier, wobei Verbrecher komischerweise immer an Waffen kommen. Und wir sind ein Gegner unserer Lückenpresse. Auch vermisst man bei den MSM-Journalisten jegliche Realität. Selbst wenn man das Jahrhunderte alte Recht in der US-Verfassung auf Waffenbesitz komplett streichen würde, wer ist so naiv und glaubt, dann würden die bisher verkauften 300 Millionen Schusswaffen alle brav am nächsten Tag abgeliefert.

Die Presse berichtet auch immer empört von 30.000 Erschossenen jährlich in den USA. Über die Hälfte sind aber Selbstmörder, dazu kommt die umfangreiche Bandenkriminalität, die da mitgezählt ist. Die Kriminellen geben ihre Waffen sicher nicht ab, auch wenn das nächste Mal in Berlin 25 naiv vor dem Brandenburger Tor stehen. Die Toten durch Amokläufe sind verschwindend wenige. Und alle Demos gestern gegen Waffen wurden von schwer bewaffneten Polizisten beschützt.




Aktuelle Umfrage: Bis zu zwei Drittel der Afrikaner wollen nach Europa

Seit 2010 haben sich über eine Millionen Schwarzafrikaner in Europa angesiedelt. Laut aktuellen Umfragen des US-amerikanischen PEW reasarch center wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern, pardon, natürlich „flüchten“. Wenn man bedenkt, dass aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion sich die Anzahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln soll, darf sich Europa auf eine Völkerwanderung nie gekannten Ausmaßes gefasst machen.

Interessant ist, dass in dem Welt-online-Artikel „Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen“, nicht mehr pauschal das Märchen von der „Flucht“ wegen nicht stattfindender Kriege erzählt wird, sondern wirtschaftliche Gründe als „Flucht“grund genannt werden:

„Wir tun alles, um ins Paradies zu kommen“, sagen werdende Mütter, junge Paare und Unverheiratete, die ihre Heimat Kamerun, Nigeria, den Senegal oder Ghana verlassen haben. In Marokko sind es etwa 50.000 und in Libyen über 400.000, die auf den Sprung übers Mittelmeer in ein besseres Leben warten. Und es ihren Landsleuten nachmachen wollen. Laut Angaben von Eurostat, der Statistikagentur der EU, beantragten zwischen 2014 und 2017 beinahe eine Million Bewohner der Länder südlich der Sahara Asyl in Europa. In Berlin, Rom, Paris und London mag sich das Augenmerk der Öffentlichkeit derzeit auf muslimische Einwanderer richten. Jedoch stehen Afrikaner in den Migrationsstatistiken wieder an vorderster Stelle.

Dabei hat längst eine zweite Phase der Migration eingesetzt. Darauf verweist auch der neue PEW-Report. Viele der Befragten der Studie haben Freunde und Familie in Europa. Von denen werden sie zur Auswanderung motiviert und finanziell unterstützt. Nicht zu vergessen: 2017 lebten insgesamt 4,15 Millionen Migranten in Europa, wie PEW schreibt – 420.000 mehr als noch 2010. Es geht heute also nicht mehr um die Perspektivlosigkeit in der Heimat allein, sondern um Freundschafts- und Verwandtschaftsbeziehungen in vielen Tausende von Kilometern entfernten Ländern. Mit dem Ausbau der Infrastruktur und der Schließung von Schmugglerrouten in afrikanischen Ländern kann man diese Art von Migrationswünschen nicht bekämpfen. Die EU mag Erfolge in Afrika erzielt haben, aber die Einwanderung aus den subsaharischen Ländern wird neue Wege finden. Denn es sind viel zu viele Menschen, die weg wollen und die man nicht einfach aufhalten kann.

Europa hat sich Jahrtausende lang gegen die „Migrationswünsche“ der Invasoren aus dem Orient und Afrika größtenteils erfolgreich gewehrt. Warum sollte dies nicht auch jetzt wieder gelingen? Anderenfalls wird, die weltweit gesehen kleine ethnische Minderheit der Europäer, zuerst zur Minderheit in ihren eigenen Ländern und über kurz oder lang vollständig aus der Geschichte ausgelöscht. Die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid (mehr dazu hier).




Grüne will AfD-Politiker nackig sehen

Die Grünen-Politikerin Franziska Brantner (38) will den  AfD-Politiker Markus Frohnmaier (27) nackig sehen. Jedenfalls oben rum. Während seiner erster Rede im Bundestag rief ihm Frau Brantner dreimal zu, er solle seine Brust zeigen. Der smarte AfDler kritisierte die Zwischenrufe als „sexistisch“, meldet die Bild.

Der grünen Lady ging es offensichtlich um Frohnmaiers Körperschmuck, lässt sich dem offiziellen Protokoll entnehmen. Das erste Mal  rief Brantner, Ex-Lebensgefährtin des Grünen Boris Palmer: „Dann zeigen Sie mal Ihre Brust mit den Tattoos! Zeigen Sie mal Ihre Tattoos!“

Beim zweiten Mal wurde sie schon vertraulich und duzte den Parlamentskollegen: „Zeig Deine Tattoos“. Nach Frohnmaiers Schlusssatz rief sie laut Bild erneut: „Zeig Deine Tattoos! Ich will Deine Tattoos sehen!“

Frohnmaier: „Ich kann den Auszieh-Wunsch von Frau Dr. Brantner verstehen, weil unter den Männern in ihrer Partei ja vor allem die Müsli-Fraktion vertreten ist.“

Der bizarre Tattoo-Wunsch von Frau Brandtner hat offenbar einen ernsten Hintergrund.

Brantner erklärte auf BILD-Anfrage:

„Es geht um ein Tattoo, das in Verbindung steht mit der German Defence League, einer Organisation, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.“

Deren Logo zeigt allerdings kein Lorbeer, sondern eine schwarz-rot-goldene Flagge. Und Frohnmaier versichert, dass der Lorbeer auf seiner Brust sein einziges Tattoo sei. Der Lorbeer sei ein Symbol des Sieges und des Friedens.

Der junge AfDler hat seit dem Vorfall ein leicht mulmiges Gefühl, wenn er abends alleine in den unterirdischen Gängen des Bundestags unterwegs sei. Der Zwischenruf sei, wenn man ihn ernst nehme, „sexuelle Belästigung“. (hg)

https://youtu.be/9wJDLfjvPdI




Smileys in Kandel: Teufelsfratzen der linken Selbstzerstörung

Von PI-PFORZHEIM | In Kandel, ausgerechnet dort, wo sich vor rund drei Monaten der bestialische Mord an der 15-jährigen Mia Valentin ereignete, verfielen am gestrigen Samstag, anlässlich der Demo der Initiative „Kandel ist überall“ weite Teile der Gemeinde dem Trugbild, der Lüge des multikulturelle Miteinanders, der fadenscheinige Weltoffenheit und herbei gelogenen Toleranz einer bröckelnden Demokratie, die immer mehr in Richtung Neo-Scharia-Kommunismus tendiert.

Bereits beim Betreten des beschaulichen Örtchens in der Südpfalz grinsten einem unzählige Smileys entgegen, die in ihrer Bedeutung etwas von einer Teufelsfratze hatten.

Der auch dieses Mal höchst erfolgreichen Bürgerbewegung „Kandel ist überall“ (geschätzte Besucherzahl gestern: rund 2.500 Personen) trat der linksgrüne Kontrapart „WIR sind Kandel“ entgegen, der die 9.000-Einwohner-Kommune schnell in Beschlag nahm.

Vor allem im Zentrum war kein Geschäft auszumachen, das nicht eines der linksbunten Propaganda-Plakate im Schaufenster aufgehängt hatte:

„Das Ganze erinnert an den vermeintlichen Siegeszug des Marxismus in der ehemaligen DDR“, brachte es ein Teilnehmer der patriotischen Demo auf den Punkt. Gehirnwäsche pur, Realitätsverdrehung, schließlich muss der Kommunismus heutzutage in der kleinsten Hütte sein, Kandel ist scheinbar voll davon. Nicht zu schade sind sich die Gutbürger, den eigenen Nachwuchs vorzuschicken: „Bunt statt Braun“, „Kandel hasst die Nazis“ oder „Liebe für alle, Hass für keinen“ stand von unzähligen Kinderhänden auf den Asphalt geschrieben.

Dem konnte man nur mit einer geballten Ladung Sarkasmus entgegnen: „Zum Bahnhof? Immer der Haschwolke nach!“ Eingeräuchert in seiner Dunstglocke aus Marihuana und Schwarzer Afghane hatte die blutrote Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), das Mikro an sich gerissen, um der öffentlichen Verhöhnung eines minderjährigen unschuldigen Mordopfers neue öffentliche Dimensionen zu verleihen.

In den ersten Publikumsreihen wurden unzählige weiße Luftballons geschwenkt. Daneben fanden sich schwulen Regenbogenflaggen ebenso wie die Fahnen der Antifa.

So geht Propaganda heute. Nicht zu schade waren sich die selbsternannten „Friedenstifter“ und „Völkerverständiger“, den Bus- und Bahnverkehr in den umliegende Orte lahmzulegen oder ein ums andere Mal mit der Polizei ins „Handgemenge“ zu geraten, es wurden Böller und Flaschen auf die Polizei geworfen, woraufhin es zu mehreren Festnahmen kam.

Wurde sich öffentlich bei unseren Ordnungshütern bedankt, so folgten laute Buhrufe, Pfiffe und Hasstriaden in Richtung der Polizisten. Im Publikum: Bekiffte Typen, beim geringsten Anlass Streitsuchende und Handgreifliche, Dauerbekloppte (vor Ort auch „Aleppo-Gugga“ genannt), Ökotussis, No-Future-Kids, Punks, asoziale „Lebenskünstler“, „Traumatisierte“, „Fachkräfte“, „Kulturbereicherungen“, „Goldstücke“ und natürlich jede Menge Nutznießer, die ihre Oma für ein Butterbrot verkaufen würden. Letztere in den freilich etwas besseren Outfits.

Das Aufgebot an Teilnehmern selbst liest sich wie das Who-is-who des linksfaschistischen Spektrums. Gesichtet wurden unter anderem die Antifa, die Neuen Liberalen, die Linkspartei, die Grünen, der DGB, die SPD usw. Angeblich soll das Land Rheinland-Pfalz unzählige Busfahrten zur „Wir sind Kandel“-Kundgebung finanziert haben – bei der Deutschland-hassenden Schirmherrin Malu Dreyer würde dies wohl niemand groß verwundern. Auf der Bühne selbst befand sich ein Sammelsurium an Landes- und Volksverräter, zu denen sich neben Dreyer unter anderem auch der CDU-MdB und Kandeler Dr. Thomas Gebhart, sowie Bürgermeister Günther Tielebörger gesellten.

Keine Propaganda-Veranstaltung ohne die üblichen Sprüche, die von „Sag Nein! zum Rassismus“ über „Keine Kulisse für Rechtsradikale“ bis „Mias Tod als Instrumentalisierung ist unerträglich für Kandel“ reichten und gebetsmühlenartig wiederholt wurden, bis es auch der zugedröhnteste Schädel intus hatte.

Die Demo der Patrioten

Weiter oberhalb am Marktplatz, wo die weitaus mitreißendere, ehrlichere und schönere Demo von „Kandel ist überall“ stattfand, versuchten die Mitarbeiter des sich dort befindlichen Hauses der Diakonie die erfolgreiche Veranstaltung der Patrioten vergeblich mit einer laut aufgedrehten Musikanlage, auf der nonstop alberne Kinderlieder und billiger Techno gespielt wurden, zu stören. Die neuen Rechten quittierten dies weitaus effektiver, um bei ihrem Umzug durch die Gemeinde abermals laut zu skandierten, wer demnächst seinen Platz zu räumen habe: Merkel, Poß und Dreyer standen da ganz oben auf der Liste, während die Unterstützung der Polizei eins ums andere Mal gelobt wurde.

Mit der sympathischen Rednerin Myriam Kern (das „Gesicht von Kandel“; Foto links) hatten die Patrioten eine wesentlich bessere Rednerin als die Pseudo-Feministin Dreyer am Start, doch auch die anderen Frauen von Kandel wussten durchweg zu überzeugen und zu gefallen. Nicht vergessen wurden dabei auch die dank Multikulti zahlreichen anderen Mordopfer: Keira aus Berlin, Mireille aus Flensburg oder Daniel aus Kirchweyhe wurden nochmals ins Gedächtnis gerufen. Und auch, dass ein mit moralisch wie geistig-ethisch minderbegabten Dritte-Welt-Migranten bzw. mit dem Islam durchflutetes Deutschland keine bunte Vielfalt beherbergt, sondern zu einem Irrenhaus, Gefängnis und Beuteland geworden ist, das aufgrund fehlender Identität und Selbstachtung in dieser Verfassung keine Chance auf eine gedeihliche Zukunft hat. Der Beweis wurde heute am Kandeler Bahnhof erbracht.

Impressionen: