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Eskalierende türkisch-muslimische Hochzeiten

Von CANTALOOP | Wie einige unserer Neubürger zuweilen ihr Brauchtum pflegen, ist für die indigenen Bewohner des deutschen Landes immer noch schwer nachvollziehbar. Aus fahrenden Fahrzeugen heraus Schüsse mit zum Teil „scharfen“ Waffen abzugeben und ganze Straßenzüge, oder gleich eine komplette Autobahn durch quergestellte Luxuswägen zu blockieren, ist wohl auch eine orientalisch geprägte Attitüde, an die wir uns erst noch gewöhnen dürfen. Vollkommen außer Rand und Band geratene „Hochzeitsgesellschaften“, mit zum Teil lebensgefährlichen Eingriffen in den laufenden Straßenverkehr, als kleiner Vorgeschmack für weitere Errungenschaften eines multiethnisch transformierten Landes, welches ehedem für Eigenschaften wie Recht, Ordnung sowie Sicherheit bekannt und geschätzt war. Diese Attribute einer liebens – und lebenswerten Republik erodieren zunehmend.

Herrenmenschentum par excellence

Zugewanderte Menschen, die bar jeder Selbstbeherrschung den öffentlichen Raum zur Darstellung ihrer Macht, Frömmigkeit und Unangreifbarkeit nutzen, gewissermaßen als ein neuzeitliches Phänomen arabisch-türkischer „Lebensfreude“ und „Frohsinn“. Was vor wenigen Jahren noch kaum wahrgenommen wurde, findet nun nahezu wöchentlich statt. Und wie so oft als Folgeerscheinung; überforderte Exekutivkräfte die den tobenden Unholden oftmals nicht Herr werden und demzufolge nicht selten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ebenso signifikant; die extrem niedrige Reizschwelle und die aufgeheizte Stimmung der desperaten „Jungmänner“ im Hochzeitscorso sorgt zuverlässig für Kurzweil und Stimmungsaufhellung auch bei der Stammbevölkerung, die diese spezielle Art von „Bereicherung“ bislang noch stoisch und hilflos über sich ergehen lässt, ganz so, wie es das linke Establishment gerne sieht. Bloß nicht aufmucken, am besten zur Seite schauen – und schnell weitergehen.

In ihren Heimatländern kommen bei solch ausschweifenden „Feiern“ regelmäßig Menschen zu Tode. Das Netz ist voll mit einschlägigem Videomaterial. Der Grat zwischen Euphorie, Hass und des vollkommenen Kontrollverlustes ist insbesondere bei Menschen muslimischer Provenienz extrem schmal. Mit solcherlei „Gefühlsschwankungen“ ausgestattet gelten nicht wenige von ihnen als extrem unberechenbar, immer latent gewaltaffin, brutal und demzufolge als ein gefürchteter Gegner. Die Situation vor Ort kann aufgrund dessen blitzschnell eskalieren. Vollkommen im Gegensatz zu ihren Pendants auf deutscher Seite, die man seitens des linksgrünen „Systems“ in jahrzehntelanger Indoktrination auf das genaue Gegenteil, sprich Pazifismus, Nachsicht und Wehrlosigkeit, konditioniert hat.

Einschüchterndes Auftreten von muslimischen Familien

Mit derlei Gewaltausbrüchen selbst bei an sich freudigen Anlässen wie Hochzeiten kann hierzulande einfach niemand umgehen. Bestehende Gesetze werden ignoriert, die eigenen Clanregeln oder auch Shariadogmen, sowie natürlich die allgegenwärtige Islam- und Nationalsymbolik treten an deren Stelle. Durch offensives Auftreten und einschüchterndes Gebaren versuchen sie sich der Bestrafung zu entziehen – nicht selten mit Erfolg. In „ihrer“ Gruppe sind sie eben stark. Weitgehend gehemmte Polizeikräfte ohne „Rückendeckung“ von oben, darüber hinaus mit großer Angst als „Rassisten“ oder Schlimmeres  tituliert zu werden, stehen nicht selten hyperaggressiven Männern ohne jeglichen Respekt, Höflichkeit oder Anstand gegenüber. Und die Konsequenzen daraus können wir nahezu wöchentlich in den entsprechenden Nachrichtenmeldungen verfolgen.

Wieder eine von zahlreichen unguten Entwicklungen derzeit – und keinesfalls hinnehmbar.

Video der Lübecker Nachrichten zum aktuellen Fall am Samstag auf der A226 bei Lübeck-Kücknitz:




Video: Pegida Dresden vom 26.3.2018

Heute um 18.30 Uhr haben wieder alle, denen Deutschland am Herzen liegt am Dresdener Altmarkt die Möglichkeit sich den Patrioten von Pegida anzuschließen. Ein Mädchenmord nach dem anderen durch Merkels Gäste und tägliche Messerattacken der importierten Gewalt sollten ebenso ein Grund sein auf die Straße zu gehen, wie der islamische Judenhass, nicht nur an unseren Schulen, wo ebenso wie in den Kitas jedes andere „ungläubige“ Kind von den Nachwuchs-Dschihadisten bedroht, geschlagen und bespuckt wird. Für alle Daheimbleibenden gibt es hier bei PI-NEWS den Livestream.




Video: Linksterrorismusexperte Christian Jung bei Oliver Flesch

Oliver Flesch überträgt heute ab 18.00 Uhr auf seinem Youtube-Kanal  die „Merkel-muss-weg-Demo“ in Hamburg – zuvor und währenddessen gibt es dort einen Live-Video-Chat mit dem renommiertesten deutschen Linksterrorismus-Experten und Journalisten Christian Jung. Der Münchner Investigativ-Journalist ist Autor des absolut lesenswerten Buchs „Der LINKSSTAAT“, der vielen Unbedarften erst einmal so richtig die Augen über die Finanzierung und Unterstützung der AntiFa quer durch alle deutschen Systemparteien und rot-grüne Institutionen geöffnet hatte.

Jung wird eingehend über seine Film- und Recherche-Arbeit letzte Woche im Thüringer Landtag berichten. Denn dort gab es nach der Aufdeckung des AntiFa-100-Kilo-Bomben-Skandals durch PI-NEWS nur noch ein Thema: „Bodo Ramelow – oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben … und zu vertuschen“

Ein wohl einmaliger Vorgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte – die sich immer mehr zur „Bürgerkriegs-Geschichte“ des LINKSSTAATES gegen das Deutsche Bürgertum entwickelt.

Es ging (und geht) um nicht weniger als die Verwicklung des gesamten Thüringer Linksspektrums in die geheime Konstruktion von über 100 Kilo Bombenmaterial – darunter dem Bomben-Material Erythritoltetranitrat (ETN), das die Sprengkraft von TNT um ein Vielfaches übersteigt!

Unglaublich aber wahr: Förderung der AntiFa-Terroristen durch Thüringer Regierung

Die dabei involvierten AntiFa-Aktivisten konnten sich bei Tatvorbereitungen und Entdeckung ihrer Straftaten über Rückhalt und Förderung eines Zweckbündnis von rot-rot-grüner Regierung, Staatsschutz, Landeskriminalamt, dem bekanntermaßen ultrakriminellen Thüringer Verfassungsschutz, NGOs und Stiftungen, dem Bundesfamilienministerium sowie LINKEN Landtagsabgeordneten sicher sein.

Nach Tagen des Verschweigens und Vertuschens sahen sich linksradikale Politiker und das Landeskriminalamt vereint bemüßigt, nun doch zögernd und scheibchenweise die ersten erschreckenden Fakten auf den Tisch zu legen: Neben kiloweise Acetonperoxid, Schwefel, Kaliumnitrat, Karbid und anderen Stoffen seien dabei auch ETN, ein extrem gefährlicher Stoffs mit einer deutlich größeren Explosivwirkung als TNT gefunden worden. Auch acht Ein-Liter-Flaschen Buttersäure, eine Schreckschusspistole, Pfeilspitzen für eine Armbrust, eine Aufzuchtanlage für Cannabis und verschiedene elektronische Bomben-Steuergeräte wurden bei den so genannten Friedensaktivisten sichergestellt. Aus anfänglichen „20 Kilo“ am Freitag wurden plötzlich „über 100 Kilo“ am Montag letzter Woche.

100 Kilo tödlicher Sprengstoff – unter den linken (Bomben-) Teppich gekehrt!

Am Dienstag gelang es der AfD-Fraktion zumindest mit einem Dringlichkeitsantrag, in einer Sitzung des Thüringer Landtages das heikle Thema, das bei korrekter Aufklärung Bodo Ramelow aus dem Amt sprengen wird, überhaupt auf die Tagesordnung zu bringen. „Blaupause“ war mit Christian Jung vor Ort und deckt in einem 7 Minuten-Report erste erschreckende Verflechtungen zwischen Linksstaat und den linksradikalen AntiFa-Bombentätern auf. Man fühlt sich in die Zeit der RAF und des schwarzen Septembers zurückversetzt – besonders angesichts des Koma-Mordanschlags auf einen friedlichen Demonstranten in Hamburg letzten Montag durch Merkels todbringende AntiFa-Schergen. Doch im Merkeldeutschland 2018 gilt zunehmend:

Wer Krieg säht, wird Steuergelder ernten!

Hier schließt sich der Kreis zwischen der Hamburger „Merkel-muss-weg-Demo“ und dem sehenswerten Video-Chat mit Christian Jung – heute ab 18.00 Uhr hier bei PI-NEWS.




„Causa Puigdemont“: Die Welt lacht über Merkel-Deutschland

Von LUPO | Wenn die ganze Welt wieder mal über Merkel-Deutschland lacht und den Kopf schüttelt, dann muss sich niemand wundern. Denn die „Causa Puigdemont“ führt derzeit wie im Brennglas vor, was alles im deutschen „Rechtsstaat“ kurios läuft.

Da ist die Frage, die sich wohl viele Deutsche  spontan beim sonntäglichen Mittagessen stellten, als die ersten Meldungen über die Festnahme des katalanischen Ex-Regionalpräsidenten Carles Puigdemont (55) in Schleswig-Holstein bekannt wurden: Warum wurde Puigdemont nicht in Finnland, Schweden oder Dänemark festgenommen? Der europäische Haftbefehl bestand doch schon seit vergangenem Freitag, und da war der Katalane noch auf skandinavischem Hoheitsgebiet.

Dieselbe Frage stellte sich zu Wochenbeginn auch die Deutsche Polizeigewerkschaft. Der Bundesvorsitzende Ernst Walter warf die Frage auf, warum die Dänen den Ex-Regionalpräsidenten nicht verhaftet hatten.  Die dänische Polizei hätte im europäischen Verbund eigentlich genauso arbeiten müssen wie die deutsche, sagte Walter laut Focus dem Radiosender Bayern 2 am Montag. Kein Ermessensspielraum.

Laut Focus drängt sich angesichts der Abläufe geradezu  der „ungeheure Verdacht“ förmlich auf, dass man den Schwarzen Peter Deutschland überlassen wollte. Jedenfalls haben nun weder Finnland, Schweden und Dänemark, sondern Deutschland den diplomatischen Ärger.

Dass ausgerechnet Deutschland als „Land der offenen Tür“ an der ansonsten total unbewachten deutsch-dänischen Grenze ihre mobilen Verhaftungskommandos positionierte, ist insbesondere vor dem Hintergrund deshalb kurios zu nennen, dass nach Deutschland Flüchtlinge aus aller Welt immer noch in hoher Zahl illegal und oft unkontrolliert einreisen  können und Merkel und Co behaupten, man könne die deutsche Grenze überhaupt nicht überwachen.

Wie leicht deutsche Grenzen zu überwinden sind, war am Beispiel des IS-Terroristen Anis Amri deutlich geworden, der es nach dem Berliner Weihnachtsmarkt-Attentat trotz höchster europäischer Alarmstufe unbehelligt über deutsche, niederländische und schweizerische Grenzen bis nach Italien schaffte.

Wie schlafmützig die deutschen Sicherheitsbehörden reagieren können, sah man auch am Beispiel des ehemaligen iranischen Justizchefs und „Henker-Richters“ Mahmud Schahrudi. Dieser hielt sich im Januar 2018 zwecks Operation in einer hannoverschen Spezialklinik auf und konnte, als ihm der Boden hierzulande zu heiß wurde und Verhaftung drohte, vorher noch schnell mit deutscher Polizeieskorte via Flughafen Hamburg nach Teheran verduften. In  Sicherheit, dankte er der deutschen Polizei und der hilfreichen Politik für die gute Behandlung.

Deutschland hilft einen europäischen Störenfried ruhigzustellen

Über so viel Rückendeckung verfügte Carles Puigdemont offensichtlich nicht. Er gilt eher als ein europäischer Störenfried, steht für spalterische Tendenzen und muss deshalb im Sinne der europäischen  Einigkeit ausgegrenzt werden. Dazu muss man ihn festnehmen, nachdem er sich aus Spanien nach Belgien abgesetzt hatte.  Dazu hatten die Skandinavier, so muss man mutmaßen, wohl keine Lust. Wer wäre geeigneter, den Schwarzen Peter zugeschoben zu bekommen, als Angela Merkel, Europas Einheitskanzlerin. Natürlich wird bislang juristischer Sicherheitsabstand zu Berlin gewahrt. Die neue Justizministerin Barley hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf die Zuständigkeit der schleswig-holsteinischen Justizbehörden aufmerksam zu machen.

Den Gefallen, Asyl zu beantragen, will Puigdemont den deutschen offenbar im Moment nicht tun. Er und seine Anwälte dürften zunächst abwarten, wie sich die Lage entwickelt und im Einverständnis mit den Deutschen auf Zeit spielen. Ostern ist nah.  Sollte Merkel Puigdemont tatsächlich nach Spanien ausliefern, wo Puigdemont 25 Jahre Haft erwarten, steht Deutschland ein veritables Problem ins Haus. Im Barcelona  gingen am Sonntag bereits Zehntausende für ihn und gegen seine Auslieferung auf die Straße: „Befreit unseren Präsidenten. Seid nicht Mithelfer“, scholl es bis in die Berliner Staatskanzlei. Die „Causa Puigdemont“ zeigt wieder mal: Wer keine Probleme hat, macht sich welche.




Kandel: Antifa attackierte Polizei mit Böllern und Flaschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER & DEMOBEOBACHTER | Nachdem die rote rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Spalter“, „Hetzer“ und „Fremdenfeinde“ voller „Hass“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften herangekarrten Bussen neben den üblichen linksverblendeten GutBesserMenschen auch die Straßenterroristen der Antifa. 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen, um den patriotischen Spaziergang überfallen zu können.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“ (PI-NEWS berichtete). Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.

Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.

Auch zwischen den Polizeiautos gingen die Sprengladungen hoch, wie anhand des abziehenden Qualmes gut zu erkennen ist.

Teilweise explodierten mehrere Sprengsätze gleichzeitig. Knalltraumen sind hier das Mindeste, was die Polizisten von diesem Einsatz zurück behalten werden.

Der Hass kam von Links. Den obligatorischen Mittelfinger und sogar ein Hitlergruß sollen im Laufe der Krawalle von Linksradikalen gezeigt worden sein.

Vergewaltigungsfantasien von Links auf einem Schmähplakat inmitten der Antifa. Dahinter Plakate der Linkspartei, Antifa und Grüne, Gewerkschaften und Kirchen:

Dieses Video vom „Pfalz Express“ zeigt das aggressive Verhalten der linken Meinungsfaschisten auf den Straßen Kandels:

In dem Video des Spaziergangs der „Kandel ist überall“-Demo ist ab Minute 17 der Versuch der linken Guerilla dokumentiert, über eine Seitenstraße den Spaziergang zu stürmen:

Die Zerstörungswut der Linksextremisten begann allerdings schon im Vorfeld der Kundgebungen. Wie schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Großereignissen üblich, zerstörten „mutmaßlich“ linke Gegendemonstranten in terroristischer Manier einen Kabelschacht. In der Folge mußte die Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel von 14:40 Uhr bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden, so dass auf der Bahnstrecke nach Kandel viele Patrioten steckenblieben und deshalb nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.

Die Polizei korrigierte die Zeitangabe in ihrem Abschlussbericht später von 15:39 auf 16:35 Uhr:

Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von 14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.

Epochtimes hielt im Rahmen seiner ausführlichen Berichterstattung auch die Vorgänge am Kandeler Bahnhof fest:

Bei der Antifa war erneut Michel Brandt, Bundestags-Abgeordneter der Linken, mittendrin statt nur dabei:

Per Videostatement beklagte er sich in einer kompletten Verdrehung der Tatsachen über „massive Übergriffe“ der Polizei:

Auch bei der letzten linken Gegendemo in Kandel am 3. März war er ganz vorne:

Dieses RT-Video zeigt ab Minute 18:20 die Formierung des schwarzen Blocks, der in der bekannten Schildkrötenpanzer-Taktik die Banner im Quadrat miteinander verband und sich mit Vermummung dahinter verbarg. Im Zuge von sozialistischen Parolen verhunzten die Linksgestörten auch den Text der Deutschen Nationalhymne. Brandt ist zu sehen, wie er am Rand herumläuft und sich immer wieder mit Teilnehmern des schwarzen Blocks unterhält:

Brandt bei dem Versuch für die Antifa ein gutes Wort bei der Polizei einzulegen und im Zentrum der Macht neben dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU):

Ebenso eine Einheit sind Oliver Kube, Stadtrat aus Ludwigsburg, und seine Antifa.

Im Vorfeld hatten sich alle Altparteien zusammengeschlossen, um gegen die demokratischen Patrioten Diffamierungen zu verbreiten. Alex Schweitzer, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, forderte, dass die „demokratischen Kräfte“ in Kandel gegen die „Rechten“ zusammenstehen müssten. Man lasse die Menschen in Kandel nicht alleine. „Der rechte Spuk“ müsse endlich aufhören.

Thomas Gebhardt, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, erklärte, dass man seit Wochen erleben müsse, wie der Tod der 15-Jährigen „von rechtsradikalen Kräften“ aus ganz Deutschland für deren Zwecke „missbraucht“ werde. Dies sei „unerträglich“ für diese Stadt und die ganze Region.

Die Kirchen solidarisierten sich nicht nur durch störendes Dauergebimmel auf dem Marktplatz mit den Gewalttätern, sondern machten so auch ganz aktiv bei den widerrechtlichen Aktionen mit. Ihre Jugendorganisation CVJM stellte ihren Schaukasten sogar ausschließlich der Werbung für die Gegendemonstration zur Verfügung. Für andere Inhalte scheint die grün-links politisierte Kirche ohnehin nicht mehr zu stehen.

Laut BILD meinte Generalvikar Dr. Franz Jung, dass Mias Tod „für politische Zwecke missbraucht“ werde, was „verabscheuenswert“ sei. Was für eine Umkehrung der Realität durch diese politikorrekten Heuchler: Das einzig „Unerträgliche“ und „Verabscheuungswerte“ an diesem Samstag war das gesetzeswidrige Treiben der Linken, zu dessen Einhalt eintausend Polizisten aufgeboten werden mussten. Dort fand der wahre Spuk statt, während bei der patriotischen Demonstration alles friedlich und geordnet zuging. Der SWR beschreibt das Aufgebot der politisch Korrekten vor Ort:

Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen unterstützten die Kundgebung des Bündnisses „Wir sind Kandel“. Neben Dreyer waren FDP-Landeschef Volker Wissing (FDP), CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus (Grüne) vor Ort. Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, schlossen sich der Demonstration ebenfalls an. Auch Vertreter von Gewerkschaften wie der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid nahmen an dem Protest teil.

Die Kirchen erklärten sich mit ihrer Teilnahme an der Gegendemonstration solidarisch mit den Einwohnern Kandels angesichts der Bedrohung der Stadt durch demokratiefeindliche Kräfte, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Landeskirche und Bistum. Wenn das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Dann gehe es nicht mehr um gute Lösungen für die Menschen, sondern um die Spaltung der Gesellschaft und die Profilierung auf Kosten anderer.

Kein Wunder, dass es nach dieser massiven Stimmungmache jede Menge Gesetzesverstöße der Linksextremen gab, die die Polizei Rheinpfalz per Twitter meldete

Während also die Polizei bei der linken Gegen- und Gewaltdemonstration in voller Montur aufmarschieren musste, konnten deren Kollegen bei der Kundgebung und Demonstration der Patrioten von „Kandel ist überall“ Seite an Seite entspannt und ohne Schutzausrüstung mit spazieren.

Journalistenwatch beschreibt das militante Treiben der Linksfaschisten als „Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert“. David Berger meldet bei Philosophia Perennis:

Dass Dreyer dann feststellte, die Gegendemo stehe für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander, entsprang wohl eher ihrem Wunsch als der Realität. Denn von Liberalität und Gewaltfreiheit war in ihren Reihen von Anfang an wenig zu erkennen.

Die Stimmung dort war von Anfang an extrem aggressiv. Bis es dann zu Ausschreitungen gegen die Polizei kam. Wie die Polizei nun mitteilte, haben die Randalierer aus dem linken Spektrum zunächst Flaschen auf die Polizei geworfen, dann Böller entzündet und damit ebenfalls auf die Polizeibeamte gezielt.

Im Geiste sind auch die beiden Bundessprecher der Grünen Jugend, Max Lucks und Ricarda Lang, mit diesen Figuren verbunden. In ihrem Videoaufruf „Keinen Fußbreit den Faschisten“ riefen sie im Vorfeld zur Teilnahme an den Protestmärschen auf.

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten – gegen diese friedliche Frauendemo wurde im linken Spektrum massiv getrommelt, gehetzt, dämonisiert und randaliert:

Journalistenwatch hat die Falschmeldungen der Altmedien Zeit, FAZ und BILD unter dem vielsagenden Titel „Wie aus dem Marsch der Aufrechten ein Aufmarsch der Rechten wird“ entlarvt. Die Welt hat im Rahmen ihrer Berichterstattung ein Video produziert, in das immerhin auch vernünftige Interviews mit Teilnehmern der patriotischen Kundgebung hineingeschnitten wurden.

Vera Lengsfeld stellt „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“ fest. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Ministerpräsidentin Dreyer ihr halbes Kabinett zu der Gegendemo mitbrachte, wie web.de bestätigt. Hier die rote Aufhetzerin bei der Anfahrt:

Die BILD hat am Ende ihres Artikels das Foto des Tages vom Aufeinanderprall der Linksfaschisten mit der Polizei veröffentlicht. Hochauflösend ist zu sehen, wie einem hochaggressiven Linksfaschisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wird.

Der Patriot Michael Stecher, Initiator der Gedenkaktionen zum Berliner Terrorattentat und zum schwarzen Merkelmittwoch, dokumentiert auf seiner VK-Seite das linksgestörte Geschehen in Kandel mit Fotos, Videos und Berichten.

(Fotos: Karen Fischer & Demobeobachter)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Das Messer hat die Edelquartiere erreicht

Von BEOBACHTER | Selten ist ein prominenter Politiker von seinem Geschwätz so brutal eingeholt worden wie der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff („Auch der Islam gehört zu Deutschland“) . Praktisch vor seiner Haustür im großbürgerlichen Burgwedel bei Hannover wurde eine 24-Jährige ins Koma gestochen. Durch ein „syrisches Messer“. Das islamische Eroberungssymbol hat damit auch die Edelquartiere erreicht. Fragen an das frühere Staatsoberhaupt.

Der notorische Islam-Versteher Wulff muss sich fragen lassen: Was wäre, wenn es Ihre eigenen Kinder getroffen hätte? Wie wollen Sie der Familie des Messeropfers in Ihrer Gemeinde die Tat erklären? Die junge Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Geht es Ihnen und Ihrer Frau nicht wie Hunderttausenden Familien in Deutschland, die Angst um ihre Kinder vor Messerattacken haben? Würden Sie noch von „Einzelfall“ sprechen angesichts der Messer-Gewaltspirale durch fast ausschließlich islamische Täter in Deutschland?

Man soll nicht verallgemeinern, werden Sie einwenden. Aber warum distanzieren sich dann nicht fünf Millionen Moslems in Deutschland spontan von dieser Gewalt-Eskalation an ihren Gastgebern, wenn sie doch zu Deutschland gehören, wie Sie sagen? Oder mindestens Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime“, der 10.000 Muslime vertreten soll.

Von Ihrer hohen Warte aus  können Sie leichthin vom Islam reden, der zu Deutschland gehört. Was Sie und andere Spitzenpolitiker von normalen Deutschen unterscheidet, ist der Sicherheitskordon um sich und ihre Familien. Ein moslemischer „Störer“ wird niemals an sie herankommen, bis auf ein paar Meter vielleicht, dann haben ihn die Personenschützer niedergerungen und ausgeschaltet. So geschehen vor kurzem in Berlin, als ein Allahu-akbar-Rufer sich der Kanzlerin näherte und diese unbeeindruckt in ihren gepanzerte Limousine stieg, wo sie doch noch 2015 mit Selfies in der islamischen Flüchtlingsmenge badete und damit fremden Kulturen mit archaischen Sitten das Startsignal Richtung Deutschland gab.

Sie und andere hochrangige Politiker leben in Burgwedel abgeschirmt. Als Bundespräsident a.D. genießen Sie immer noch diverse Vorzüge. Neben knapp 240.000 Euro Ehrensold im Jahr (lebenslang), einem Büro in Berlin, Dienstwagen mit Chauffeur und Sicherheitsbeamten sollen auch besondere bauliche Schutzmaßnahmen dazugehören. Deshalb scheiterten auch im Januar 2018 Einbrecher, als sie die Haustür von Ihrem Domizil aufhebeln wollten. Ihre Frau Bettina (44) rief die Polizei, dann Entwarnung. Es war beim Einbruchsversuch geblieben. Sie sind in der Islam-Debatte zum Symbol geworden für die „Wir hier oben, ihr dort unten“-Bürger

Normale Bürger haben keine Bodygards

Sie wohnen wie viele der wohlbetuchten BärchenwerferInnen in einer (noch) weitgehend sicheren Community. Die hohen Grundstückspreise und Mieten Ihrer Edelquartiere machen es möglich. Aber Sie sehen: schon ein Gang zum Edeka-Markt kann Lebensgefahr bedeuten, der islamische Messer-Terror hat mittlerweile auch die Edelquartiere erreicht. Seien Sie ehrlich mit sich, solche Brutaltaten kamen früher allenfalls im hannoverschen Rotlichtbezirk „Steintor“ vor, nicht in einer Landgemeinde wie Großburgwedel. Statt Zuhältern stechen jetzt schon Teenies zu.

Normale Bürger in Deutschland müssen mit der alltäglichen importierten Gefahr durch gewalttätige „Flüchtlinge“ leben. Sie haben keine Bodygards, keinen vom Staat bezahlten Einbruchsschutz und keine Wohnungsüberwachung. Im Gegenteil, wenn sie sich auf dem nächtlichen Nachhauseweg schützen wollen, laufen sie schnell Gefahr, bei Gegenwehr selbst angeklagt zu werden.

Diesen Bürgern  geben Ihresgleichen banale Ratschläge. Eine Armlänge Abstand halten,  riet Kölns weltfremde Oberbürgermeisterin Reker. „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“, empfahl Herbert Reul (CDU), Innenminister von NRW, in fast bemitleidenswerter Einfalt beim Eingeständnis rasant zunehmender Messerattacken. Und ergänzte, dass die Bürger einfach sensibler sein müssten. Seine eigenen Beamten rüstet er mit Schutzwesten aus.

Werter Herr Wulff, die „Menschen“ in Deutschland sind verdammt sensibel. Sie gehen bereits zu Tausenden auf die Straße, um ihren Protest gegen die Irrsinnspolitik ihrer Mentorin Angela Merkel lautstark kund zu tun. Aber wenn sie das wie am Wochenende in Kandel tun, wo ein syrischer „Flüchtling“ die 15-jährige Mia abmesserte, dann werden sie in vom Staat organisierten und bezahlten „Gegendemonstrationen“ von oberster Stelle als Hetzer, Rassisten und Rechtsradikale verleumdet. Noch schlimmer: die Anfahrtstrecken per Auto, Bus oder Bahn zur Demo und vor Ort werden durch Antifa blockiert. Es heißt: wer sich wehrt, der verallgemeinert und schürt Hass. So einfach, wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD),  sollten Sie es sich nicht machen, Herr Wulff. Denn nach dem versuchten Messermord nur wenige Minuten von Ihnen entfernt müssen Sie zugeben: Kandel ist überall!

Wissen Sie, dass in Kommentaren im sozialen Netzwerk schon von „wulffen“ die Rede ist, wenn islamische Straftäter Messer einsetzen? Wissen Sie, dass ein Messerangriff auf eine Lehrerin durch einen 7-jährigen Zweitklässler hohnvoll als „Hantieren“ mit dem gefährlichen Stichwerkzeug verniedlicht wird. Durch den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann nämlich, selbst früher ein Lehrer.

Messer, das stählerne Synonym für die  Islamisierung Deutschlands

Wohlbemerkt, es geht in diesem Beitrag nur um Messerattacken, eine kulturelle Spezialität derer, für deren inkompatible Religion Sie sich verwenden. Von den Tausenden anderer koranbeeinflusster Straftaten seit Ihrem fatalen Satz soll hier nicht die Rede sein. Das Messer ist zum stahlgewordenen Synonym für die gewaltsame Islamisierung Deutschlands und dessen nicht gelingende Integration geworden.

In den Netzwerken wird kolportiert, dass die Familien der syrischen Teenies von Großburgwedel  integriert und ihre Kinder Einser-Schüler seien. Warum trägt dann einer von ihnen ein Messer bei sich, und nicht das Schulheft? Warum hat dann die Integration Samstagabend vor dem Edeka-Markt offensichtlich versagt? Könnte es sein, dass Sie, Herr Wulff, sich geirrt haben und der Islam eben nicht zu Deutschland gehört?  Wenn Sie bei Ihrer Auffassung bleiben, sollten Sie so ehrlich sein und umgehend ihre Worte ergänzen: „Auch das islamische Messer ist ein Teil Deutschlands“.

Aber auch andere haben den Knall noch nicht gehört:

Schröder-Köpf will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen

Die Integrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, Doris Schröder-Köpf (SPD), will den Teufel mit Beelzebub bekämpfen. Sie sprach sich mit Blick auf die Messerattacke für einen schnellen Familiennachzug bei Flüchtlingen aus. „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“.

Schröder-Köpf betonte, dass Zuwanderer statistisch betrachtet nicht aggressiver seien als Einheimische. „Aber es kommen eben vor allem junge Männer, und gerade bei Männern zwischen 13 und 35 ist das Gewaltpotenzial in allen Kulturen erhöht“, beschrieb sie im „HAZ“-Interview.

Frau Schröder-Köpf muss es wissen: die Ex-Frau von Alt-Kanzler Gerd Schröder ist mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) liiert . Und der ist Herr über die Kriminalitätsstatistiken.




Stärkstes Motiv der deutschen Facebook-Gegner: Zensurwille!

Von WOLFGANG HÜBNER | Das soziale Netzwerk Facebook (FB) ist ein Wunderkind des amerikanischen Kapitalismus, also folglich ganz und gar kein Wohltätigkeitsunternehmen. Ohne jede Schwierigkeit ließe sich schnell eine ganze lange Liste von Problemen und Bedenken erstellen, die mit dem Wirken wie der Wirkung von FB verbunden sind. Die meisten davon könnten überzeugend begründet werden. Und auch wenn sich FB-Gründer Mark Zuckerberg gerne als Familienmensch und Menschenfreund inszeniert, zeugt sein Multimilliardenvermögen doch von der obszönen Schieflage im real existierenden ökonomischen System.

Allerdings hat die ausgerechnet in der Merkel-Deutschland immer heißer laufende Kampagne gegen FB nicht berechtigte Sorgen um die Macht oder die Geschäftspraktiken oder Zuckerbergs Einkommen oder die „Optimierung“ von Steuerzahlungen des Unternehmens zum wahren Motiv. Vielmehr ist es der immer unverhüllter zum Ausdruck kommende Wille der Betreiber dieser Kampagne, ein derzeit noch unverzichtbares Kommunikations-, Informations- und Aktivierungsmittel von Millionen Menschen unter zensierende Kontrolle zu bringen. Denn FB ist nun einmal auch eine intensiv genutzte Möglichkeit der oppositionellen Gegenöffentlichkeit zum Macht- und Gesinnungskartell geworden.

Es wäre gewiss eine andere Möglichkeit wünschenswert. Aber so lange es diese noch nicht gibt, kann und muss FB von den patriotisch-freiheitlichen Kräften genutzt werden. Und genau das ist das ganz große Ärgernis für die sich massiv zu Wort meldenden FB-Kritiker in der etablierten Politik und den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Der aktuelle angebliche oder tatsächliche Missbrauch von FB-Daten würde, wenn überhaupt, weit weniger skandalisiert werden, wären die Zensurmechanismen in den sozialen Medien schon wirksamer im Sinne der herrschenden Kräfte entwickelt.

Deshalb entblödet sich die neue Ausgabe des „Spiegel“ nicht zu schreiben: „Das soziale Netzwerk Facebook ist zu einer Gefahr für die Demokratie geworden“. Und die SPD-Justizministerin sekundiert mit der Äußerung, es gehe „um eine Bedrohung von Demokratie und Rechsstaatlichkeit“. Von wem Gefahr und Bedrohung tatsächlich ausgehen, ist allerdings seit dem Herbst 2015 mit all seinen auch tödlichen Folgen klar – von FB ganz gewiss nicht. Um jedes Missverständnis zu vermeiden: Hier wird weder verteidigt noch verharmlost, wie das Superprofitunternehmen FB mit den anvertrauten Daten von inzwischen Milliarden Menschen auf der Welt umgeht. Das ist ein anderes Thema, aber keines, was den „Spiegel“ oder die Politikerin Barley ehrlich bewegt.

Spiegel gegen Facebook.

Für den „Spiegel“ und die anderen traditionellen Medien ist FB nämlich ein doppelt unliebsamer Konkurrent. Denn FB hat großen Anteil daran, das Informations- und Beeinflussungsmonopol der alten Meinungsmacher erschüttert, ja zerstört zu haben. Zudem ist FB ein harter Konkurrent auf dem Werbemarkt, aus dessen Einnahmen gerade die Zeitungen und Magazine die Einnahmen schöpfen, um ihre speziellen Varianten von Fake-News und Manipulationen zu verbreiten. Und für Barley & Co. ist es unerträglich, dass sich über FB unzählige Menschen in Verbindung setzen können, um zum Beispiel in Cottbus oder Kandel gegen die Regierenden zu protestieren.

Erst wenn es ein gleichermaßen leistungsfähiges, zensurfreies und weniger oder überhaupt nicht profitorientiertes Kommunikationssystem wie FB in Deutschland geben sollte, kann die neue rechtsdemokratische Opposition in Deutschland auf FB verzichten. Es wird kein schwerer Abschied sein, Mark Zuckerberg wird auch gewiss nicht zum Fall für Hartz IV. Einstweilen jedoch müssen FB und dessen Möglichkeiten entschieden verteidigt werden gegen die jetzige Generalattacke der politischen Zensoren und medialen Neider.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wuppertal: Öffentlichkeitsfahndung nach Vergewaltigung an 16-Jähriger

Mit einem Phantombild fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal nach einem Sexualstraftäter. Im Februar kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einer Vergewaltigung: Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren. Weil diese noch nicht fuhr, wartete die 16-Jährige an der Schwebebahnstation „Vohwinkel“ auf eine Freundin, die sie abholen wollte. Die Geschädigte gibt an, in diesem Zeitraum von einem Mann überfallen und vergewaltigt worden zu sein. Nach der Flucht des Täters offenbarte sich das Opfer der Freundin und zeigte den Vorfall bei der Polizei an.

Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ist von Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild des Mannes erstellt worden. Nachdem die aufwändig geführten Ermittlungen bislang nicht zur Ermittlung eines Tatverdächtigen geführt haben ordnete das Amtsgericht auf Antrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung des Bildes an.

Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben? Der Täter ist Anfang Zwanzig, ca. 180 bis 185 cm groß, von normaler Statur, hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sprach akzentfreies Deutsch. Er hatte eine kleine Lücke an der rechten Augenbraue und trug einen blauen Kapuzenpullover. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 in Wuppertal oder – außerhalb der Bürozeiten – bei der Kriminalwache (Kriminalkommissariat 16) unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden; in dringenden Fällen über den Polizeinotruf 110. (Phantombild, siehe oben).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Hechingen: Zwei Asylbewerber aus Gambia sind vor dem Landgericht Hechingen wegen Vergewaltigung angeklagt. Die beiden 26 Jahre alten Männer sollen eine 23-jährige Frau in der Sigmaringer Gemeinschaftsunterkunft an der Zeppelinstraße im September vergangenen Jahres mehrfach gegen ihren Willen zum Sex gezwungen haben. Die Frau erkannte die beiden Männer am Mittwoch vor dem Landgericht wieder und belastete sie. Die Männer wiesen die Vorwürfe zurück: Der eine Angeklagte sagte, dass die zwei Männer und die Frau einvernehmlich im Bett gelandet seien. Der zweite Angeklagte bestritt, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen sei. … Der Angeklagte S. wird außerdem beschuldigt, einer 14-Jährigen einen Monat zuvor beim Bahnhof an den Po gefasst zu haben. Dabei soll er seine Hose ausgezogen haben. Da die Zeugin am Mittwoch die Verhandlung unentschuldigt schwänzte, blieben die näheren Umstände unklar. Wegen Drogenhandel saß der Mann außerdem bereits im Gefängnis. Gegen seinen abgelehnten Asylantrag klagt er mithilfe eines Freiburger Vereins.

Meersburg: Als Exhibitionist ist ein unbekannter Mann am Dienstagmorgen [6.3.2018] gegen 08.45 Uhr, gegenüber einer 58-jährigen Frau in der Daisendorferstraße im Bereich der Unterführung aufgetreten. Der Täter hatte seine Hose geöffnet und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Anschließend folgte er der Frau noch ein kurzes Stück, flüchtete aber als sich ein Pkw näherte. Der unbekannte Mann ist 30 bis 45 Jahre alt, etwa 175 cm groß und hat eine dunklen Teint, dunkle Haare und eine hohe Stirn.

Hannover: Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, sexuelle Handlungen vor zwei zwölfjährigen Mädchen auf einem Bahnsteig am Bahnhof Lehrte vorgenommen zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die beiden Kinder am 27.09.2017, gegen 14:00 Uhr, auf dem Bahnsteig 13 auf einen Zug gewartet. In ihrer Nähe befand sich ein dunkelhäutiger Mann, der die Mädchen ansah und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Aufgrund der Angaben der beiden Kinder hat die Polizei ein Phantombild des Täters anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Der Gesuchte ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von kräftiger Statur und schwarzafrikanischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Basecap, einen gräulich-schwarzen Hoodie mit einem orangefarbenen Shirt darunter, verwaschene, weit geschnittene Jeans und Turnschuhe.

Stuttgart-Zuffenhausen: Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend (06.03.2018) an der Lothringer Straße eine 39 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 19.30 Uhr die Lothringer Straße entlang, als ihr auf dem Gehweg ein Mann entgegenkam, der sein Geschlechtsteil zeigte und offenbar daran manipulierte. Während die 39-Jährige die Polizei rief, ging der Unbekannte die Unterländer Straße entlang Richtung Bahnhof. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Laut dem Opfer soll der Unbekannte ein gepflegtes Aussehen haben, etwa 20 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß sein. Er hatte ein südländisches Aussehen, einen Dreitagebart und war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Gießen: In einem Einkaufszentrum in Großen-Linden wurde eine 14-Jährige am Montag, gegen 20.30 Uhr, durch einen Mann offenbar bedrängt und belästigt. Der Verdächtige, ein 65-Jähriger aus Afghanistan, konnte durch Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verdacht der sexuellen Belästigung eingeleitet.

Kassel: Die Kasseler Polizei fahndet nach einem 25 bis 30 Jahre alten, 1,60 Meter großen Mann mit dunkler Hautfarbe und kurzen, gelockten, dunklen Haaren. Er steht im dringenden Tatverdacht, sich am Sonntagnachmittag [4.3.2018] einer 22-Jährigen aus Kassel am Altmarkt, im Bereich des Zisselbrunnens, sexuell genähert und sie begrapscht zu haben. Erst als die junge Frau nach mehrmaligen Aufforderungen, sie in Ruhe zu lassen, wegging, ließ der Unbekannte von ihr ab. Nun erhoffen sich die Ermittler mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweis zum Täter zu bekommen. Wie das Opfer gegenüber den die Anzeige entgegennehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo angab, wartete sie zwischen 16:50 Uhr und 17:20 Uhr am Zisselbrunnen auf einen Bekannten. Während dieser Zeit tauchte der ihr unbekannte Mann auf, der sie einige Zeit beobachtete, bevor er sie schließlich ansprach. Unmittelbar darauf näherte er sich der 22-Jährigen und fasste sie schließlich erst am Arm und anschließend unsittlich an. Das deutliche Signal der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte er und folgte ihr einige Meter im Bereich des Platzes, um sie abermals zu begrapschen. Erst als die 22-Jährige ihn wiederholt zurückwies und in Richtung „Die Freiheit“ ging, ließ der Mann von ihr ab und überquerte die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Haltestelle. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt:
Mann, 25-30 Jahre alt, ca. 1,60 Meter groß und dunkle Hautfarbe. Er habe ein afrikanisches Erscheinungsbild, kurze, gelockte, dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er soll Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Zur Bekleidung konnte das Opfer keine genauen Angaben machen.

Marburg-Biedenkopf: Am Montagnachmittag, 5. März, gegen 18 Uhr, trieb ein dunkel gekleideter Exhibitionist in der Kleingartenanlage an den Afföllerwiesen sein Unwesen. Der Unbekannte mit südländischem Erscheinungsbild ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, hat schwarze, kurze Haare, eine kräftige Figur sowie ein rundes Gesicht. Er trug dunkle Kleidung. Der Mann hielt sich fast 15 Minuten in der Gartenkolonie auf. Er versteckte sich vor anderen Fußgängern und einem Radfahrer.

Möhnesee: Am Mittwoch [14.3.2018] kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14:00 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der 23-Jährige bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 23-Jährige vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen.

Mössingen: Nach einem etwa 50 Jahre alten Mann, der am Montagabend [5.3.2018] in der Bahnhofstraße eine Jugendliche belästigt hat, fahndet der Polizeiposten Mössingen. Das 15-jährige Mädchen war gegen 19.30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Einkaufsmarkt in Richtung Dachtelstraße unterwegs. Kurz vor der dortigen Brücke kam plötzlich der Mann von hinten heran, packte sie an der Hüfte und versuchte sie an sich heranzuziehen und zu küssen. Die Jugendliche schrie laut, setzte sich zur Wehr und rannte in Richtung Dachtelstraße davon. Der Mann versuchte noch hinter ihr her zu rennen, gab sein Vorhaben dann aber auf und lief in Richtung des Einkaufsmarktes davon. Nach der Alarmierung eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Der Mann wird als etwa 170 bis 180 cm groß und von auffallend dicker Statur beschrieben. Er soll grau-weiße, kurze Haare, einen schwarzen, langen drei-Tage-Bart und einen dunklen Teint gehabt haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Bomberjacke, einer schwarzen Arbeitshose mit seitlichen Taschen und er soll eine braune Stoffumhängetasche dabei gehabt haben. Hinweise bitte an den Polizeiposten Mössingen, Telefon 07473/95210.




#120dB: Tote Mädchen lügen nicht

120dB (Dezibel) ist ein überparteiliches Frauenbündnis, das die schrecklichen Erfahrungen von Frauen mit importierter Gewalt und Kriminalität mit Kampagnen und Aktionen, ähnlich derer der Identitären Bewegung, öffentlich machen möchte. Die Aktivistinnen wollen auch anderen Frauen Mut machen aufzustehen und sich offen gegen die ihnen von diesem Regime auferlegte Opferrolle zu wehren. Am 23. März initiierte die Gruppe die oben abgebildete Aktion vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag. Anlass dafür war der grausame Mord an Mireille in Flensburg am 12.März 2018. Die 17-Jährige war von einem angeblich 18-jährigen afghanischen Merkelimport erstochen worden (PI-NEWS berichtete mehrfach). 120dB schreibt dazu:

Der Afghane, dessen Asylantrag bereits abgelehnt worden war, sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft. Mireille könnte noch am Leben sein, hätten Regierung und Staatsgewalt nicht versagt. Es sind die Frauen und Mädchen in ganz Europa, die den Preis für die unverantwortliche Migrationspolitik tragen müssen [..].

Wir können und werden diese eskalierende Gewalt niemals hinnehmen! Wir werden an den unterschiedlichsten Orten die Verantwortlichen mit den Folgen ihrer Politik konfrontieren. Wir fordern ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung, die Remigration aller illegalen und kriminellen Einwanderer sowie die Wiederherstellung von Sicherheit und Rechtsstaat.

Die Gruppe will, wie es auf ihrer Internetseite heißt, ein Sprachrohr für Frauen werden, die Opfer von Ausländerkriminalität geworden sind und die bisher keine Plattform gefunden haben.

Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Folgen eine verfehlte Politik nach sich ziehen kann. Nicht zuletzt wollen wir die Sorgen und Ängsten derjenigen publik machen, die sich auf dem Weg von der Arbeit oder abends an der Bushaltestelle nicht mehr sicher fühlen.

Der Name 120dB leitet sich von der Lautstärke-Angabe handelsüblicher Taschenalarme ab, die auf Knopfdruck ein akustisches Alarmsignal abgeben, das bei Gefahr dann Menschen im Umfeld aufmerksam machen soll. „Genau wie das Gerät wollen wir Alarm schlagen, und zwar vor einer verfehlten Politik“, so die Gruppe.

Das Kampagnenvideo von #120dB:




Judenhass an Berliner Schulen auf dem Vormarsch

Von EUGEN PRINZ | Mit der Ausbreitung des Islam in Deutschland und dem fanatischen Eintreten der Muslime für ihren Glauben, hat nun der Religionsterror auch Einzug in den Schulalltag gehalten. Besonders betroffen sind Regionen,  in denen die Grund- und Hauptschulen von muslimischen Kindern zahlenmäßig und damit auch faktisch dominiert werden, wie in Berlin. An den Schulen der einschlägigen Stadtteile dort ist religiöses Mobbing an der Tagesordnung, wie jüngst eine Neuköllner Schulleiterin beklagte. Beispielsweise werden Mitschüler unter Druck gesetzt, wenn sie sich nicht an den islamischen Fastenmonat Ramadan halten. Auch der Judenhass ist unter muslimischen Schülern weit verbreitet. Der jüngste Vorfall hat sich in der Paul-Simmel-Grundschule im östlichen Tempelhof zugetragen.

Wer nicht an Allah glaubt, wird verbrannt

„Unsere Tochter wurde von muslimischen Schülern angepöbelt, weil sie nicht an Allah glaubt“, beklagt ein 41-jähriger Vater die Zustände gegenüber der Berliner Zeitung. Bereits seit etwa drei Jahren komme es in der Schule zu religionsmotivierten Vorfällen. Damals habe eine Mitschülerin seiner Tochter klar gemacht, dass jeder, der nicht an Allah glaubt, verbrannt wird.

Als seine Tochter in die zweite Klasse ging, hatte ein körperlich deutlich überlegener muslimischer Schüler dem schmächtigen Kind gedroht, sie würde geschlagen und umgebracht werden, weil sie nicht an Allah glaubt. Ihre Eltern bezeichnete er damals als Dummköpfe, weil  sie ihr Kind nicht im Glauben Allahs erziehen.

Der neueste Vorfall: Als Ende Februar das Mädchen auf eine Frage eines Mitschüler bestätigte, dass sie Jüdin sei, wiederholte dieser das Wort „Jude“ mehrmals in bedrohlichem Tonfall.

Schulleitung reagiert mit Maßnahmen aus der Kuschelpädagogik

Statt hier mit aller Härte durchzugreifen, reagierte die Schulleitung mit typischer linksgrüner Kuschelpädagogik. Man bildete einen Stuhlkreis, wo es unter Anwesenheit des Schulleiters und eines Sozialpädagogen zu einer Gegenüberstellung des Opfers mit dem Täter kam. Dabei wurde der Vorfall „thematisiert“ und das Mädchen, das natürlich seither Angst vor ihrem Peiniger hat und diesem am liebsten aus dem Weg gegangen wäre, durch die Konfrontation mit ihm erneut traumatisiert. Als weitere Maßnahme zur „Aufarbeitung“ gab es in der entsprechenden Klasse ein „Projekt zum Thema Toleranz“. Fazit: Alle würden das Thema „sehr ernst“ nehmen. Das nennt man hartes Durchgreifen…

Täter bleibt, Opfer geht – Fall erledigt?

Der entsprechende Schüler besucht nach wie vor diese Schule. Aus den Vorfällen zieht der Vater des bedrohten Mädchens nun die Konsequenzen und schickt sein Kind nun ab der fünften Klasse in eine andere Schule. Das jüdische Opfer geht,  der Schikanierer bleibt. Der Schulleiter gab in einem Schreiben an den Vater der jüdischen Schülerin zu verstehen, dass er die Sache als abgeschlossen betrachtet.

Vorfälle resultieren aus „kultureller Überforderung“

„Über 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nichtdeutscher Herkunft, viele haben vor der Grundschule keine Kita besucht und kommen bei uns das erste Mal mit Kindern aus anderen Kulturkreisen zusammen“, erklärte der Schulleiter der Berliner Zeitung, nachdem der Vater des jüdischen Mädchens die Vorfälle öffentlich gemacht hatte. „Kleine Konflikte“ in der Phase der „kulturellen Überforderung“ seien nicht zu vermeiden, rechtfertigt der leitende Pädagoge schönfärberisch die Zustände an seiner Einrichtung. Erst als in WhatsApp-Gruppen der Grundschüler ein Enthauptungsvideo des IS kursierte, wurde eine Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

Und was macht man dagegen? „Dem begegnen wir proaktiv und thematisieren gleich zu Beginn Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kinder“, lautet die Lösung des Schulleiters.

Der Vater des betroffenen Mädchens, ist vor etwas mehr als 26 Jahren selbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Über seine Integration sagt er, dass ihm damals vom ersten Tag an klar gewesen sei, dass er die deutsche Sprache erlernen, die westlichen Werte wie Toleranz leben müsse und sich an sein Umfeld anzupassen habe. Bei den Muslimen erlebe er, dass diese sich zunehmend abkapseln würden. Die falsch verstandene Toleranz ermögliche gerade die Unwilligkeit zur Anpassung an sein Umfeld und die teils darauf folgende Radikalisierung.

Bisher von der Politik nur heiße Luft

Bundesaußenminister Heiko Maas, der angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, hat sich gegenüber der Bild Zeitung zu den Vorfällen geäußert:

 „Wenn ein Kind antisemitisch bedroht wird, ist das beschämend und unerträglich. Jeder Form von Antisemitismus müssen wir uns entschieden entgegen stellen. Wir müssen bei uns in Deutschland und weltweit alles tun, um jüdisches Leben zu schützen.“

Maas wird jedoch nicht bereit sein einzugestehen, dass mit den muslimischen Migranten eine neue Qualität des Judenhasses in Deutschland Einzug gehalten hat. Solange das so ist, wird es keine wirksame Bekämpfung des importierten Judenhasses geben.

Aus unserer Vergangenheit ergibt sich jedoch eine besondere Verpflichtung des deutschen Staates, seiner Regierung und seiner Bürger, jüdisches Leben in diesem Land zu schützen. Wenn sich Menschen jüdischen Glaubens inzwischen nicht mehr ohne Angst im öffentlichen Raum bewegen oder in Einrichtungen dieses Landes aufhalten können, dann ist das skandalös und beschämend.

Daher wird es höchste Zeit, dass die Politik auch dem importierten, dem muslimischen Antisemitismus entschlossen, hart und unnachgiebig die Stirn bietet. Wer als Migrant nach Deutschland kommt und hier jüdisches Leben bedroht, hat sein Bleiberecht verwirkt und muss gehen. Das ist das mindeste.