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Messerattacken: Bürger in Wut, Streit in Niedersachsens Regierung

Von BEOBACHTER | Nach der Messerbluttat von Großburgwedel an der 24-jährigen REWE-Kassiererin Vivien K. und weiteren drei Messertaten am Wochenende in Hannover wächst die Wut der Bürger. Gleichzeitig ist in der niedersächsischen Regierungskoalition schwerer Streit ausgebrochen zur Frage des Familiennachzugs. Und  Polizei und Justiz im Lande sind im Wissen zur Zahl und Täterschaft von Messerattacken völlig hilflos und widersprechen sich in der Frage einer „Messer-Statistik“.

Die Bluttat durch den 17-jährigen Palästinenser Abdalla M. in der gutsituierten  Landgemeinde Großburgwedel bei Hannover haben Politik und Medien aufgeschreckt. Hier im Speckgürtel von Hannover haben Ex-Bundespräsident Christian Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) und seine Familie sowie weitere Politgrößen und zahlreiche  andere gutbetuchte Niedersachsen ihre großbürgerlichen Refugien.

Entsprechend heftig fallen jetzt die Reaktionen von Politik und Medien aus. Der NDR und die schwer SPD-lastige Hannoversche Allgemeine überbieten sich in aktueller Berichterstattung. Die HAZ, die sich sonst eher die Tippfinger abschneidet als den Migrationshintergrund von Straftätern zu nennen,  nennt nun sogar die abgekürzten Klarnamen von Opfer und Tätern: Kassiererin Vivien K., die beim Streitschlichten niedergestochen wurde und nach wie vor im Koma liegt, den 17-jährigen syrisch-palästinensischen Messerstecher Abdalla M., der mit zwei verwandten Migranten-Kindern im Streit Vivien und ihren Freund bedrängte und zustach.

Und plötzlich kehrt Unruhe ein

Klar ist nun auch, dass die Integration in der Mustergemeinde Großburgwedel versagt hat. Dort wird viel Geld ausgegeben für die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen. Dutzende von Flüchtlingen erwerben zurzeit „Wohn-Zertifikate“. „Die Geflüchteten sollen Teil der Bürgergesellschaft werden, es soll sich keine Parallelgesellschaft bilden“, heißt es aus Helfernetzwerk mit 90 Ehrenamtlichen. Die Stadtverwaltung veranstaltet Kurse, um Spannungen zwischen Flüchtlingen und Vermietern zu vermeiden.

Völlig neu ist, dass die HAZ recht ungeschminkt über die Wut berichtet, die „allgemein auf die Täter wächst und die Kluft zwischen Einheimischen und Zuwanderern vergrößert“. Das sind Fakten, die sonst nur von besorgten Bürgern in ganz Deutschland angemahnt wurden, die dann der rechtsextremen Ecke zugeordnet wurden. „Wer weiter gegen die Angst nur predigt aber nicht handelt, wird immer weniger erreichen“, schäumt das im Norden marktführende Sozi-Blatt und hat natürlich gleich den eigentlichen Gegner im Visier:  die neuen Nazis, denen man sonst das Feld immer öfter überlassen muss, „die ach so „besorgt“ tun, in Wirklichkeit aber nur unsere Freiheit als Geisel nehmen. Und nichts anderes wollen als die Macht. Für sich“. (Originalton HAZ).  Das Sozi-Blatt will eben immer noch nicht zwischen Ursache und Wirkung unterscheiden.

Nachdem das Messer nun Einzug in die Edelquartiere der Reichen und Prominenten gehalten hat, reagieren die politischen Parteien in Niedersachsen hektisch bis  aufgezogen. Die CDU will den Nachzug von Familien begrenzen, weil unmissverständlich widerlegt worden sei, dass die bloße Anwesenheit familiärer Bezugspersonen Gewaltexzesse verhindern könne.  Sie widerspricht damit der Integrationsbeauftragten der Landesregierung Doris Schröder-Köpf, die als Maßnahme gegen Gewalt durch Migranten das Gegenteil, nämlich eine Verstärkung des Familiennachzuges, gefordert hatte. Ihr sprang der SPD-Sprecher für Migration Christos Pantazis bei mit der ausgelutschten Parole: „Ich warne ausdrücklich davor, die tragische Messerattacke politisch zu instrumentalisieren“. Und die Grünen im Landtag bezeichneten die Äußerungen der CDU als „äußerst fragwürdig“. Die AfD will lückenlose Aufklärung auch darüber, ob die mutmaßlichen Täter sich illegal in Deutschland aufhalten.

Die berühmte Ausnahme von der Regel, auch „Einzelfall“ genannt

Den Vogel in der Debatte schoss wie häufig der berühmt-berüchtigte Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer ab, der sich im NDR über die „zivilisierende“ Wirkung von Frauen „auf Brüder, Söhne, Ehemänner („aber nicht generell“) ausließ und die These von einem messerverhindernden Familiennachzug unterstützte. Auf den Vorhalt, dass dies ja im Fall Großburgwedel gerade nicht funktioniert habe, weil die Tatbeteiligten drei Syrer seit 2013 mit ihren Familien in der Gemeinde leben, antwortete Pfeiffer: „Richtig, gibt immer Ausnahmen von der Regel“. Der Kriminologe meinte noch, dass die jugendlichen Täter aus Ländern stammten, wo mangels funktionierender Polizei Selbstverteidigung zum Alltag gehörte. Da Pistolen zu teuer seien, reichte auch ein Messer. Dieses könnten die jungen Männer dann hier nicht mehr ablegen. Im Übrigen habe es das Phänomen der Messerstechereien schon vor Jahrzehnten bei den jungen Migranten aus Italien und Anatolien gegeben.

Messerattacken weichgezeichnet

Die FDP im Landtag fordert eine Statistik. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verlangt eine eigene Statistik über Messerangriffe und Täterschaften in Niedersachsen. Vor allem Jugendliche und Heranwachsende scheinen sich laut GdP vermehrt zu bewaffnen. Die GdP hat den Eindruck, dass die Anzahl solcher Messerattacken landesweit zugenommen haben.

Mit dieser Forderung tun sich  Polizei und Staatsanwaltschaft schwer, zum Beispiel in der Großstadt Hildesheim, wo es in den vergangenen zwei Jahren mehrere spektakuläre Messerangriffe durch Migranten bis hin zum Mord gegeben hat.  Dort meint die Polizei zu wissen, dass die Zahl der Messerattacken nicht stark in die Höhe geschnellt ist. Aber genaue Zahlen gibt es mangels Statistik natürlich nicht. Die Justiz findet eine Messer-Statistik wenig hilfreich.

Die Polizeigewerkschaft hofft, dass die Justiz abschreckende Signale aussendet. Die Staatsanwaltschaft Hannover tut das Gegenteil. Seit geraumer Zeit wurden Messerattacken grundsätzlich als versuchte Tötung gewertet und später gegebenenfalls herabgestuft. Im aktuellen Fall Großburgwedel wurde der Vorwurf nun auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Die Ermittler gehen davon aus, so heißt es, dass der 17-jährige von seinem Vorhaben Abstand nahm und deshalb nur einmal zustach. Und was ist, wenn sein Opfer stirbt?




NDR dreht durch: „Wie gefährlich ist die Erklärung 2018“

Von ALSTER | Bekanntlich veröffentlichte die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld vor zwei Wochen die „Erklärung 2018“ mit einer Unterschriftenliste und dem Einführungstext:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun fragt der NDR-Schreiber Patric Seibel: „Formiert sich hier eine APO von rechts?“ Zweimal musste der NDR seinen Text berichtigen.

Die Überschrift „Wie gefährlich ist die Erklärung 2018“ wurde in „Wie brisant ist die Erklärung 2018“ entschärft.

Außerdem musste man in diesem Denunzianten- und Vermutungsbericht einen Fake per Fußnote berichtigen:

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels war zu lesen, dass der Europäische Gerichtshof bestätigt habe, dass die deutsche Flüchtlingspolitik „verfassungsmäßig“ war. Die Formulierung ist so nicht richtig. Wir haben sie korrigiert.

Der ganze Artikel klingt nach medialer Hexenjagd auf Lengsfeld und die Unterzeichner der Erklärung. Der NDR schreibt:

Schon der Begriff  „Masseneinwanderung“ gilt als problematisch, weil hochsuggestiv.

Das lärmende Schlagwort von der illegalen Masseneinwanderung sei höchst brisant, wird die Publizistin und AfD-Expertin Liane Bednarz zitiert:

 „Man kann es so interpretieren, dass es dann bedeutet, wir haben hier einen illegalen Zustand, gegen den man etwas tun muss. Und da sind Sie dann, wenn Sie das weiterdenken, ganz schnell bei Vorstellungen vom Staatsversagen, vom Unrechtsstaat, von der Herrschaft des Unrechts. Und was muss man dagegen tun? Das wäre zum Beispiel Widerstand leisten“, sagt Bednarz.

Das steht so in der Erklärung zwar nicht drin, aber es stehe eben zwischen den Zeilen.

„Wenn Sie dann sehen, dass einer der Unterzeichner, Matthias Matussek, genau das getan hat bei der letzten Hamburger Demo aus diesem Milieu, nämlich zum Widerstand aufrufen, dann sehen Sie, wohin das führen kann.“ Nämlich zum Schulterschluss zwischen konservativen und rechten Denkern und rechten Tätern.“

Auch der Dresdner Autor Ingo Schulze wird zitiert, er wundert sich über die intellektuelle Schlichtheit der Erklärung und ist besorgt über mögliche Folgen. Er sagt:

„Um nicht alle Gesprächsbrücken abzubrechen, würde ich es noch nicht als eine geistige Brandstiftung ansehen, aber es kann sich durchaus zu einer entwickeln.“

Nicht nur der NDR dreht durch, die ZEIT und die WELT liefern einen Gesinnungscheck inklusive Fahndungsfotos über „gefährliche deutsche Schriftsteller.“ „In Deutschland gibt es wieder Rechtsintellektuelle, die mit großem Selbstbewusstsein öffentlich auftreten, “ schreibt die WELT entsetzt.

Eine der fünf Gesinnungsschnüffler, die WELT-Autorin Hannah Lühmann, schreibt auf Facebook:

Wir haben einen Schnellcheck entwickelt. Ihr könnt ihn unbedenklich anwenden, wenn euch das nächste Mal ein Schriftsteller begegnet und ihr euch nicht sicher seid, ob er vielleicht rechts ist.

Für die ZEIT haben sich die Intellektuellen schuldig gemacht, indem sie die „Erklärung 2018“ unterschrieben zu haben.

Die gute Nachricht: Nach Angaben von Lengsfeld hat die Erklärung inzwischen breiten Anklang gefunden. Momentan kämen täglich rund 100 neue Unterzeichner hinzu.

Kontakt:

NDR Info
Patric Seibel (Foto l.)
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20149 Hamburg
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Fax: (0 40) 41 56 – 30 18
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„Linksschau“ statt „Tagesschau“

Von WOLFGANG HÜBNER | Viele PI-NEWS-Leser tun sich die „Tagesschau“ der ARD aus guten Gründen schon längst nicht mehr an, noch weniger die „Heute“-Sendung des ZDF. Allerdings sehen immer noch Millionen Deutsche allabendlich das, was eine Hamburger Redaktion für berichtenswert erachtet und lassen sich dabei in ihrer Sicht auf Deutschland und die Welt beeinflussen.

Es ist deshalb durchaus von Interesse, dass in den „Tagesschau“-Ausgaben vom Sonntag, 25. März 2018, Vertreter der Linkspartei sage und schreibe viermal und in der „Tagesschau“-Ausgabe vom Montag, 26. März 2018, Vertreter der gleichen Partei immerhin zweimal Stellungnahmen zur besten Sendezeit abgeben konnten.

Bekanntlich ist die Linkspartei nur mit der fünftgrößten Fraktion im Bundestag vertreten, hinter der Oppositionsführerin AfD und auch noch hinter der FDP. Letzte bekam in Gestalt des lustlos etwas zum Russland-Konflikt nuschelnden Politikers Wolfgang Kubicki wenigstens in der Sendung vom 26. März einen Auftritt, ebenso die Grünen.

Dagegen wurde der AfD weder am Sonntag noch am Montag eine einzige „Tagesschau“-Sekunde gegönnt. Da es als ausgeschlossen gelten kann, dass die AfD-Vertreter sich der Möglichkeit zu Stellungnahmen verweigert haben sollten oder von der Oppositionsführerin niemand zu erreichen gewesen sein könnte, ist klar: Die AfD wurde bewusst ignoriert und ausgegrenzt.

Damit boykottiert die „Tagesschau“-Redaktion nicht nur unverfroren ihre Informationspflicht als Sendung der öffentlich-rechtlichen ARD, die von Gebührenzahlern, darunter Millionen AfD-Wählern, finanziert wird. Sie zeigt auch deutlich, wem ihre politischen Sympathien gehören, nämlich dem linken Spektrum.

Es spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, dass die zu Wort und ins Bild gekommenen Vertreter der Linkspartei sowohl zum Russland-Konflikt als auch zur Festnahme des katalonischen Politikers in Schleswig-Holstein durchaus Vernünftiges äußerten. Tatsache ist vielmehr: Diese Art von „Berichterstattung“ hat mit Ausgewogenheit nichts, mit gezielter Manipulation und Publikumsverachtung aber sehr viel zu tun.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Frauen, jetzt seid ihr dran – mit Paglia im Gepäck

Die Frauen von Kandel begehren auf. Aber nicht nur sie. In Hamburg und Cottbus, bei den patriotischen Demonstrationen, wird klar: Freiheitlicher Widerstand gegen linken Terror und Islamisierung, gegen Merkel und Überfremdung – er ist auch und vor allem Frauensache geworden!

Gerade Frauen – wir alle wissen es – werden oft die ersten Opfer der Gewalt. Sie werden verhöhnt, beschimpft, vergewaltigt, ermordet. Doch zugleich sind Frauen häufig die ersten Befürworter der Massenzuwanderung. Dieses Missverhältnis wird sich zunehmend ändern, denn immer mehr Frauen wachen auf aus dem gutmenschlichen Traum, der längst ein Albtraum wurde.

Dazu bei tragen einerseits die Erfahrungen vieler Mädchen und Frauen auf deutschen Straßen. Dazu bei trägt aber auch mutige feminine Kampfeslust, wie es in der Kampagne „120 Dezibel“ (#120db) deutlich wird (PI-NEWS berichtete). Deren Aktivismus ist aber nicht „nur“ darauf zurück zu führen, dass man die neue Gewaltwelle gegen das „schwache Geschlecht“ verurteilt und bekämpfen will.

Die Mädels von 120 Dezibel haben auch starke Grundlagen zu bieten. Camille Paglia, US-Amerikanerin mit italienischem Background, liefert sie: gedruckt, ansehnlich, klug. In ihrem bei Antaios veröffentlichten Sammelbuch  „Frauen bleiben, Männer werden“ wird klar, wieso.

Frauen sind da nicht mehr länger nur „Objekt“, mit dem man machen kann, was man will. Frauen finden zu sich selbst, sie handeln, sie werden aktiv. Und das geht mit Paglia-Lektüre im Gepäck eindeutig einfacher. Denn sie räumt unnötigen roten Ballast zur Seite. Gender? Iwo. Weg damit. Paglia hat den Blick für die Welt, wie sie ist, nicht, wie sie sein soll in den Augen der Feministinnen dieser Welt.

Genau deshalb ist Paglia stärkende Literatur. Sie stellt Thesen auf, steile auch, ja, und dann führt sie diese wissenschaftlich und flott geschrieben aus. Man sieht klarer, man erhält eindeutige Aussagen, kein Geschwätz.

Beispiele gefällig?

Sexuelle Freiheit, Befreiung der Sexualität: ein moderner Wahn. Wir sind hierarchiebedürftige Tiere. Wird eine Rangordnung weggefegt, tritt eine andere an ihre Stelle, die womöglich noch weniger schmackhaft ist als die erste.

Sie unterscheidet auch zwischen der wirklichen Gefahr durch Vergewaltigungshorden und den Folgen falsch verstandener Freizügigkeitserotik der heutigen Jugend:

Ein Mädchen, das sich auf der Party einer Studentenverbindung abfüllen läßt, ist bescheuert. Ein Mädchen, das mit einem der Typen allein nach oben geht, ist eine Idiotin. Feministinnen würden sagen, ich gäbe „dem Opfer die Schuld“. Ich nenne das gesunden Menschenverstand.

Diskussionswürdig, sicherlich. Doch so deutlich und zugespitzt in diesem schwierigen Themenfeld schreibt heute keine andere Frau. Konsensfähig unter politisch Inkorrekten dürfte hingegen ihre Zerstörung der rotgrünen Akademikerwelt sein:

Die politisch korrekten Professoren sind Menschen ohne tiefere Überzeugungen. Echte Radikale stehen für etwas ein und riskieren etwas; diese Akademiker sind verzärtelte fette Katzen, die im Laufe ihrer Karrieren nicht ein einziges Mal irgendein Prinzip verfochten haben.

Camille Paglia verficht Prinzipien. Dafür wird sie angefeindet. Man sollte sie lesen und verstehen. Dann haben die Frauen von Kandel nicht nur Mut, sondern auch ein inhaltliches Fundament. Mehr kann ein Buch nicht leisten.

Bestellinformation:

» Camille Paglia – „Frauen bleiben, Männer werden. Sex, Gender, Feminismus“ (24 €)




Was macht eigentlich… Holger Arppe?

Können Sie sich noch an Holger Arppe erinnern? Wenn Sie wenig in den freien Medien unterwegs sind, dafür aber ein treuer taz-Leser und NDR-Zuschauer, dann vermutlich nur unter einem Aspekt.

Im August 2017 taten NDR, taz & Co etwas, was in Deutschland bislang zu den absoluten journalistischen No-Gos gehörte.

Sie veröffentlichten angeblich von Arppe stammende private „Chatprotokolle“, in denen er sadistische und „sexistische“ Äußerungen gemacht habe.

Von auf der Hüpfburg vergewaltigten Kindern, die man dabei voll-urinieren werde und vergewaltigten Strichern, die man töten und danach aufessen wolle, war die Rede.

Sie ahnen schon: Arppe ist nicht bei der SPD, wie Johannes Kahrs oder den Grünen, wie Volker Beck oder bei den Jungen Grünen, die ganz munter Werbung für die Legalisierung von Sex mit Leichen machen. Sondern er ist AfD-Politiker.

Und gegen die ist ja bekanntlich alles erlaubt: Der bessermenschliche Zweck heiligt auch noch die perfidesten Mittel und die perversesten Phantasien. Das sah man in ähnlicher Form an der Kampagne, für die die Fakenewsjäger von „Correctiv“ das Privatleben einer Politikerin der AfD in NRW ausspioniert und veröffentlicht hatten. Dabei ging man so skrupellos vor, dass ein Gericht „Correctiv“ stoppen musste.

Kurzum: Selbst wenn sich Arppe in privaten Chats so geäußert haben sollte, ist es schlicht perfide und juristisch mehr als fraglich,  diese zu veröffentlichen und journalistische Kampagnen darauf zu gründen.

(Fortsetzung bei David Bergers Philosophia Perennis, zum Interview direkt gehts hier)




Paris: Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an.

Hagalil.com berichtet:

Ein islamistisch aufgehetzter Franko-Maghrebiner ersticht und verbrennt seine Nachbarin, eine 85 jährige Holocaust-Überlebende, mit der er ursprünglich befreundet war. […]

Am Freitag wurde eine 85-jährige Jüdin, Mireille Knoll, in ihrer Wohnung in einem Pariser Sozialbau erstochen und teilweise verbrannt. […]

Mireille Knoll kannte ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghebiner, seit Kindheitstagen. Sie hatte ihn sogar betreut, die Familien waren befreundet. Zuletzt hatte er aber der alten Dame gedroht, sie zu „verbrennen“, was sie der Polizei meldete.

Nachdem die Feuerwehr am Freitag in der brennenden Wohnung den Leichnam mit elf Stichwunden geborgen hatte, konnte der Täter und ein mutmaßlicher Komplize schnell ausgeforscht werden. Gegen beide wurde ein Anklageverfahren wegen Mordes mit „anti-semitischen Beweggründen“ eingeleitet. Bisher ist über den Täter bekannt, dass er mehrfach straffällig geworden war und als verhaltensauffällig galt.

Wie französische Medien berichten war der Festgenommene bereits wegen sexueller Übergriffe auf eine 12-Jährige polizeibekannt und hatte eine Haftstrafe verbüßt.

Während „Hagalil“ und französische Medien also bereits Hintergründe berichten, übt sich die ARD lange in völligem Unwissen und lässt die oben genannten Zusammenhänge weg. Die ersten Kommentare beim „Ersten“ warnen deshalb noch vor voreiligen Schlüssen. Es solle nicht „spekuliert“ werden, es könne sich auch um „Raub“ und „Sachbeschädigung“ handeln, schreibt ein weiterer – leben in der Fake-News-Blase.

Mittlerweile lässt sich tagesschau.de dazu herab die Tat zumindest als Mord darzustellen und schreibt:

Mittlerweile stuft die französische Staatsanwaltschaft diesen Fall als antisemitischen Mord ein.

Somit darf der geneigte Lückenpressekonsument weiter darüber sinnieren, dass ein glatzköpfiger Franzose in Bomberjacke und Springerstiefeln die alte Dame ermordet haben könnte.

Die Enkelin der Toten schreibt auf Facebook:

Vor zwanzig Jahren verließ ich Paris und wusste, dass meine Zukunft nicht da war. Weder meine, noch die des jüdischen Volkes. Wer konnte denken, dass ich meine Verwandten an einem Ort zurücklassen würde, wo Terror und Grausamkeit zu einem so traurigen Ende führen würden? Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte.

Aber die Realität ist anders … Auf Oma wurde 11 Mal von einem muslimischen Nachbarn, den sie gut kannte, eingestochen. Durch das Legen eines Brandes sorgte er auch dafür, dass nichts von ihr zurückblieb. Keine Fotos, nicht von ihr, nicht von Großvater, keine Briefe … nichts.

Wir haben nur noch Tränen und einander,
die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Papa, wir sind auf dem Weg

Das sind die Erinnerungen, die der Familie bleiben:

Mireille Knoll wird als freundliche zuvorkommende Dame beschrieben, die kaum jemals über ihre Vergangenheit sprach, sondern versuchte das Beste aus ihrem Leben zu machen und anderen zu helfen. Sie hat die Shoah überlebt, dem Islam entkam sie nicht.

Kontakt:
E-Mail: info@ndr.de




NDR-Berichterstattung: „Ein 29-Jähriger“ und andere „Männer“

Kennen Sie das? Da steht man am späten Abend vor dem Eingang einer Diskothek, kühlt sich etwas ab, raucht eine, unterhält sich. Und dann fährt ein Autofahrer mit seinem Auto direkt auf Ihre Gruppe zu, in sie hinein. Kannten Sie bisher nicht? Soll aber vorkommen. Gestern begann vor dem Landgericht Stade der Prozess gegen einen „Mann“, 29 Jahre alt, der genau das im November in Cuxhaven gemacht hat. Ein „Terroranschlag“ war das aber Gott sei Dank nicht, zitiert der NDR die Polizei:

Der Angeklagte soll im November vor der Discothek „Flair“ sieben Menschen angefahren und zum Teil schwer verletzt haben. Sie mussten im Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr bestand nicht. Der 29-Jährige soll zum Tatzeitpunkt angetrunken gewesen sein. Zeugen hatten ausgesagt, dass er den Kleinwagen gezielt in die Gruppe gelenkt hatte. Alle Verletzten waren nach Polizeiangaben Zufallsopfer. Das Auto krachte anschließend gegen einen Betonpoller. Zeugen konnten den Mann überwältigen und festhalten, bis die Polizei vor Ort war.

Nichts Genaues weiß man nicht, und das soll der Prozess jetzt klären. Damit aber niemand auf falsche Gedanken kommt, hat der NDR vorsichtshalber in seiner Meldung erst einmal weggelassen, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen „Asylbewerber aus der Stadt an der Nordseeküste, vermutlich einen Syrer“ handelt.

Weitere Meldungen über „Männer“ und Frauen, auch von gestern, auf der zitierten Nachrichtenseiten des NDR:

– Tote in Bergen: Polizei nimmt Verdächtigen fest
– 22-Jähriger schießt auf Disco-Besucher [keine Angaben zur Herkunft]
– Hochzeitsgesellschaft blockiert Autobahn [Sechs Schusswaffen sichergestellt, keine Angaben zur Herkunft]

Anmerkung PI: Im verlinkten aktualisierten Artikel wird nunmehr die Herkunft des Täters genannt, die bei der Ankündigung, vor dem Prozess, noch fehlte. 




Kandel ist überall: Der Leuchtturm im Westen für die Wende

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Größer hätte der Unterschied zwischen der gewaltausübenden Antifa-Demo und der friedlichen Kundgebung von „Kandel ist überall“ nicht sein können: Während der Großteil der eintausend eingesetzten Polizisten vollauf damit beschäftigt war, Ausschreitungen der Linksextremen zu verhindern und hierbei Böller- und Flaschenwürfen ausgesetzt war (PI-NEWS berichtete), konnten die restlichen Beamten ganz entspannt bei den Patrioten mitspazieren, denn von ihnen ging keinerlei Gefährdung aus.

Dirk Klostermann, ein Journalist, der eine halbe Stunde entfernt wohnt, beschrieb für Epoch Times seine Eindrücke von den Bürgern, die sich auf dem Marktplatz eingefunden hatten, um ihren Protest gegen die derzeitige unverantwortliche Politik auszudrücken:

Eine ältere Dame war mit dem Zug aus Mannheim angereist. Sie fühle sich als Demokratin und wolle etwas gegen die Zustände tun.

„Kommen Sie mal nach Mannheim. Dann wissen Sie, wovon ich spreche. Man traut sich ja kaum noch aus dem Haus“.

Sie sei es leid, als Populistin und Rechte verunglimpft zu werden. Hier am Bahnhof in Kandel wären viele Reisende nicht ausgestiegen, aus Angst vor den vielen vermummten schwarzen Gestalten auf dem Bahnsteig.

Es waren keine Nazis, NPD-Mitglieder oder Rechtsextreme, die auf dem Marktplatz gegen die Flüchtlingspolitik, gegen Bürgermeister Poß und Malu Dreyer demonstrierten. „Merkel muss weg“ – Ist man deshalb ein Rechtsradikaler? Es waren ganz „normale Bürger“ die von ihrem Staat die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit forderten.

Aber alle Altparteien, an der Spitze die rote Ministerpräsidentin, dämonisierten diesen völlig berechtigten demokratischen Protest nach allen Regeln der linksverdrehten „Kunst“. Malu Dreyer höchstpersönlich diffamierte die Bürgerrechtler als „Spalter“, „Hetzer“ und „Fremdenfeinde“ voller „Hass“. Diese linksverdrehte Propagandistin hat wiederum überhaupt kein Problem, sich mit den Frauendiskriminierern, Türkei-Nationalisten und Handlangern des Islamfaschisten Erdogan von der DITIB lächelnd zu treffen. Pro Islam ist derzeit politisch gewollter Mainstream, und da springt jeder gerne auf den Zug auf, der sich Vorteile von der Anbiederung verspricht. So ließ der Verein Handel und Gewerbe e.V. ein großes „buntes“ Banner anfertigen und hängte es mit Einverständnis der Bürgermeister Poß und Tielebörger an der Stadthalle am Marktplatz auf:

„Einfältig, blind vor Toleranzbesoffenheit und nicht ganz dicht“ würde den geistigen Zustand dieses Willkommens-Fetischismus besser ausdrücken. Die von ihm Befallenen haben es noch immer nicht begriffen, was sie sich mit ihrer gutbessermenschlichen Einstellung ins Land holen. Der Spruch „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht“ trifft hier absolut zu. Um diese Idiotie aufzuzeigen, hielten Patrioten ein Gegenbanner hin:

Nebenan dröhnte aus dem Haus der evangelischen Diakonie, in dem auch „Flüchtlings“-Beratung stattfindet, laute Musik. Journalist Dirk Klostermann dazu:

Von dem benachbarten Haus der Kirchengemeinde dröhnte Disco-Musik, als Störung für die „rechten Demo“ gedacht. Es gab Anzeigen bei der Polizei. „Man arbeite daran, könne aber nichts machen“, so ein Beamter. (..)

Die Sprecherin der Veranstaltung rief zu einer Gedenkminute für die ermordete Mia auf. Es wurde plötzlich still auf dem Marktplatz von Kandel. – Nur im Hintergrund dröhnte die Disko-Musik aus dem Haus der Diakonie.

Die evangelische Kirche ist häufig ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Bürgerprotest gegen den „Flüchtlings“-Irrsinn oder die Islamisierung zu stören. Schließlich verdient man als Teil der Asyl-Industrie gut mit bei dem ganzen Wahnsinn, der die Menschen dieses Landes mehr und mehr ihrer Sicherheit beraubt:

Dieser offensichtlich etwas verwirrte Merkel-Fan hängte an der Kirche, die während der Kundgebung auch gegen die Patrioten anbimmelte, ein Transparent auf:

Bei demokratischen Bürgerrechtlern gilt Meinungsfreiheit, daher konnte dieser seltsame Zeitgenosse ungestört seine „Botschaft“ vertreten:

Ohne freie Rede kein freies Land – der Schwerpunkt dieser Kundgebung lag auf dem Recht auf Meinungsfreiheit:

Ministerpräsidentin Malu Dreyer erntete mit ihrer Diffamierungskampagne ein trotziges „Jetzt erst Recht“:

Kein Opfer der illegalen Massenflutung unseres Landes mit kulturfremden, frauenfeindlichen und aggressiven mohammedanischen Invasoren wird je vergessen:

Der Spaziergang verlief absolut friedlich und dank des konsequenten Polizeieinsatzes gegenüber den nach Gewalt dürstenden linksextremen Gegendemonstranten auch ohne Zwischenfälle:

Der Weg führte die Bürger durch idyllische Gässchen mit schönen Fachwerkhäusern:

Manche Hauswände waren mit den idiotischen „Wir sind Kandel“-Plakaten bestückt:

Bei herrlichem Sonnenschein wehten die Deutschlandfahnen besonders eindrucksvoll im Wind:

Diese Bürger lassen sich nicht von linken Meinungsfaschisten einschüchtern:

Durch die Straßen von Kandel wehte der Wind der Wende. Hier war der Volkswille vertreten, und nicht bei der durchorganisierten Staatsdemo:

Aufgeklärte und informierte Bürger, die sich nicht mehr die Märchen vom „friedlichen“ Islam weismachen lassen:

Viele Kandeler beobachteten das Demonstrationsgeschehen:

Die Spaziergänger ermunterten sie, sich das nächste Mal in den Protest einzureihen:

Beeindruckend die Entschlossenheit vieler Frauen, die immer schlimmer werdenden Zustände durch die Masseneinwanderung nicht mehr länger stillschweigend hinzunehmen:

Selbstbewusste Frauen, die für eine Zukunft ihrer Kinder in Sicherheit eintreten:

Im Hintergrund, am Ende dieser Straße, hatte die linksextreme Guerilla einen Durchbruch versucht, um die Patrioten attackieren zu können, was die Polizei aber jederzeit unter Kontrolle hatte:

Auch auf der Straße hatten die Meinungsfaschisten ihre Spuren hinterlassen:

Der Marktplatz bot eine schöne Szenerie, die an Dresdner Verhältnisse erinnert:

Die Anzahl der Patrioten war bewusst heruntergeschätzt worden, was auch Epoch Times so beurteilte:

Ca. 2.500 Teilnehmer hatten sich auf dem Platz versammelt. Die veröffentlichte Zahl der Polizei (1.000) war definitiv falsch. Die Organisation war wohl eher eine Eigenleistung. Hier waren keine bezahlten Profis am Werk.

Die Videos der Reden

Myriam, die Stimme aus Kandel, die schon Ende Dezember als Einzelne mit dem Protest in Kandel begann:

Christiane:

Maria (im Gesamtvideo ab 43:20) und Christina (ab 1:05:45):

Nachdem die Kundgebungen in Kandel von einem Frauenbündnis organisiert werden, sprechen dort eigentlich auch nur Frauen. Aber für Andreas Kalbitz machten sie die gleiche Ausnahme wie am 3. März bei Imad Karim:

Der Spaziergang:

Der Geist von Kandel spornt auch andernorts Frauen an. So findet am 14. April eine ähnliche Veranstaltung unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ in Wien statt.

(Fotos: Karen Fischer & Michael Stürzenberger; Kamera: GermanDefence 24 & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Spiegel: Islamterror macht Frankreichs Demokratie reifer

Von L.S.GABRIEL | Dass die Lügenmedien den islamischen Terror gerne relativieren, verharmlosen oder verschweigen, die Opfer nach Möglichkeit namen- und gesichtslos bleiben sind wir mittlerweile ebenso gewöhnt, wie die mit politisch korrekten Synonymen kastrierte Sprache der schreibenden Systemlinge in den Redaktionen. Nach dem jüngsten Terroranschlag, am 23. März in einem französischen Supermarkt, bei dem vier Menschen von einem sich zum IS bekennenden Moslem getötet wurden, legt der Spiegel da aber noch eins drauf.

Unter dem Titel „Alle sind ruhig geblieben“ zieht Autor Georg Blume seine Schlüsse und schafft es in teils blumiger Sprache phlegmatische Freude über das blanke Grauen zu legen. Terror wird da zum Motor für die Demokratie.

Das Schöne im Horror entdecken

Wie im Schulaufsatz eines Drittklässlers, der nicht in der Lage ist das Geschehene zu reflektieren beschreibt er, als berichte er über einen Picknick auf einer Blumenwiese die Toten: „Der freundliche Fleischermeister, wie ihn jeder Franzose kennt, ein Weinbauer, dessen Typ für ganz Südfrankreich steht. Ein Maurer im Ruhestand“ und „ein Gendarm“.

Bei dem Gendarmen handelte es sich um den 45-jährige Arnaud Beltrame (Foto links). Er hatte sich gegen eine Geisel austauschen lassen und sich so freiwillig dem Attentäter, Redouane Lakdim (26) mit marokkanischen Wurzeln ausgeliefert. Beltrame erlag in der Nacht zum Samstag seinen schweren Verletzungen. Der Täter hatte erst auf ihn geschossen und ihm dann schariagerecht die Kehle durchgeschnitten. Drei weitere Geiseln wurden erschossen und rund ein Dutzend Menschen verletzt. Eigentlich wollte Lakdim ja wohl noch viel mehr Menschen töten. Man fand selbstgebaute Sprengsätze. Dazu kam es aber nicht, er wurde überwältigt und von der Polizei erschossen.

Es war also wie immer wenn ein islamischer Mörder sich dem Dschihad hingibt und auszieht um „Ungläubige“ zu schlachten ein Gemetzel. Im Spiegel-Blümchenaufsatz ist das aber nur ein weiterer Baustein auf einem ruhigen Weg zu einer „reifen Demokratie“ – der Islam hilft schließlich wo er kann.

Das Attentat von Trèbes deutet an: Frankreichs Demokratie ist offenbar reifer geworden.

Nur Marine Le Pen erregt das linke Gemüt ein wenig

Nur einmal kommt kurz so etwas wie leichte Erregung auf beim Autor, als er sich der Reaktion Marine Le Pens vom Front National zuwendet:

Aber schon jetzt gäbe es allen Grund, sich so richtig aufzuregen. Und Marine Le Pen, Parteichefin des rechtsextremen Front National, tut es: „Wann wird diese Regierung begreifen, dass wir im Krieg sind?“ twitterte die erfolglose Präsidentschaftskandidatin des vergangenen französischen Wahljahrs. Le Pen hat aber offenbar nicht begriffen, dass sich ihr Land seit dem ersten, großen Terrorattentat gegen die Redaktion des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ vor drei Jahren weiterentwickelt hat.

Frankreich hat sich also dank des Islamterrors weiterentwickelt. Denn damals „gingen am Wochenende nach dem Attentat vier Millionen Franzosen auf die Straße, um für „Charlie Hebdo“ und gegen den Terror zu demonstrieren“, Zeitungen druckten Sonderausgaben. Nun, nach dem Attentat in Trèbes aber sei alles „wie jeden Tag“ gewesen, berichtet er ebenso erfreut, wie von der Krankenschwester, des dem Tatort nahe gelegenen Spitals, die sagte: „Alle sind ruhig geblieben“, und ihm damit den Aufmacher für seinen unsäglichen Kommentar lieferte.

Jeder sieht was er sehen will

Auch mit der französischen Polizei zeigt Blume sich höchst zufrieden, denn die tat was ihm politisch korrekt gut zu pass kommt, für die Beamten aber eigentlich nur Mittel zum Zweck war und mit Sicherheit nicht der Verharmlosung der islamischen menschlichen Zeitbomben dienen sollte. Blume legt es aber ganz für seine bunte Ideologie aus:

Ganz anders als „im Krieg“ ging auch die Polizei vor. Statt die Angehörigen des Täters als mutmaßliche Komplizen zu betrachten, sah sie in ihnen mögliche Helfer. Also schaffte die Polizei die Schwestern des Attentäters zum Supermarkt, damit sie ihren Bruder überredeten, aufzugeben. Es gelang ihnen nicht. Aber ihr Einsatz zeigte noch während des Geschehens, auf welcher Seite die meisten französischen Muslime standen.

Bitte weiter sitzen, es gibt hier nichts zu tun

Um ganz bei sich und in seiner blümchenbunten Mitte zu bleiben ist die Spiegel-Tulpe auch verzückt darüber, dass die deutsche Kanzlerin und Invasionschefin direkt aus Brüssel, vom Treffen des Europarates im Duett mit Emmanuel Macron, wie immer gelassen, das heißt emotionslos, ihre Textbausteine in Richtung Untertanen absonderte. Noch sedativer wirkte sich auf ihn aber offenbar der Umstand aus, dass der französische Präsident wegen ein bisschen verspritzten Franzosenblutes nicht gar seine Sitzung abgebrochen hat:

Macron beantwortete Fragen zum Attentat, aber er ließ den Dingen in Brüssel seinen normalen Lauf, unterbrach keine Sitzung, musste nicht alles abbrechen, um an die heimische Terror-Front zu stürmen.

Besonderes Lob für „Lernfähigkeit“ hat Blume auch für den französischen Innenminister Gérard Collomb:

Auch die Politik bewies ihre Lernfähigkeit. Der französische Innenminister Gérard Collomb war binnen kurzer Zeit vor Ort, markierte aber nicht den Oberbefehlshaber, sondern gab ohne Allüren informative Interviews am Straßenrand. Ohne Anschuldigungen, ohne Verdächtigungen, ohne Verallgemeinerungen, die Innenminister sonst mögen.

Besser geköpft, gemessert, totgefahren oder weggebombt als „intolerant“ 

Natürlich eifert Blume mit seinem Artikel einigen Kollegen in Frankreich nach, die sich ebenso wie er sinngemäß darüber ausließen, wie toll sie es fänden, dass der Terror nun endlich, wie alles andere Alltägliche, mit Gelassenheit ertragen würde. Denn viel schlimmer als die Blutbäche, die dem Islam gedankt durch Frankreich rinnen (mehr als 240 Terrortote seit Anfang 2015) ist das Ergebnis einer Studie der französischen Menschenrechtskommission, die zwischen 2013 und 2016 einen „deutlichen Anstieg von Vorurteilen und Intoleranz vor allem gegen Nordafrikaner und Schwarze“ auswies. Nun scheint aber alles wieder besser zu werden. Die Studie zeige auch, dass „Frankreichs Toleranzwerte gegenüber Menschen anderer Abstammung heute wieder das Niveau von 2008 erreicht hätten“. Die Franzosen gewöhnen sich demnach an das islamische Gemetzel in ihrem Land.

Alles in allem also, ein zufriedenstellendes Attentat – nicht nur für den Islam, sondern auch für Menschen mit einer Sicht auf die Welt, wie sie so manch ein Spiegelautor offenbar hat. Frankreichs Demokratie ist nun jedenfalls ein Stück weit reifer für den Terror.

Darauf ein Glas Champagner oder Bordeaux – aber alles in Ruhe bitte.




Das Messer gehört zu Deutschland!

Von JEFF WINSTON | „Deutschland ist  s(t)icherer geworden“ überschlagen sich derzeit die linksverdrehten „Kriminalitätsexperten“ vom Schlage eines SPD-Lügenbarons Christian Pfeiffer oder ein Heer vom Regime bezahlter Pseudokriminologen und -soziologen. Dabei liefern sie die Wahrheit über die tatsächlichen „Einschnitte“ in die Freiheit und Sicherheit der Deutschen ans Messer –  und die Fakten springen dabei über die sprichwörtliche Klinge. Hier nur ein paar der erneuten hieb- und stichhaltigen Argumente, warum die viel diskutierte „300 Prozent“-Zunahme der Messerattacken in Deutschlands Hauptstadt in den letzten Jahre auf schnittige 2.737 p.a. – sieben Messerattacken pro Tag – noch weit untertrieben ist.

Masseneinwanderung heißt Messereinwanderung (Dr. Gottfried Curio)

Anbei eines kleines Messer-ABC exemplarischer Vorfälle zum Stichtag nur EINES Wochenendes quer durch die blutige Republik! Aus dem „Null-Toleranz-Land“ des neuen GroKo-Innenministers Horst Messeerhofer – denn Merkels Messer-Orks haben in Extra-Schichten einmal mehr wieder ganze Arbeit geleistet. Die gewünschten Verwerfungen des „Großen Historischen Exkrements“ auf Deutschem Boden rücken für jeden von uns immer näher. Nur eine absolute Mehrheit für die AfD kann dieses „Schlachthaus Deutschland“ noch stoppen – sonst tut es niemand, ganz im Gegenteil

A. Dillingen / Saarlouis

Ein 19-jähriger Syrer hat am Sonntagmorgen, gegen 6 Uhr im Dillinger Stadtpark drei Männer zwischen 19 und 21 Jahren mit einem Messer verletzt. Bei den drei Verletzten handelt es sich um einen Syrer und zwei Deutsch-Serben. Nach bisherigem Ermittlungsstand war der junge Syrer im Stadtpark zufällig auf die andere Gruppe gestoßen. Nach verbalen Provokationen soll es zu einem Handgemenge gekommen sein, bei dem der Täter ein mitgeführtes Messer einsetzte, so die Polizei. Ein 19-Jähriger erlitt einen Durchstich an der linken Wange. Polizeibeamten gelang es, die Auseinandersetzung zu beenden.

B. Hamburg / Messerstecherei am Bahnhof Barmbek

Ein „Deutsch-Tunesier“ (36) griff im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen anderen Tunesier (35) an. Der wehrte sich ebenfalls mit einem Messer. Beide wurden verletzt.

C. Bochum / Schüler schwer verletzt durch Messerstich

Ein Syrer (16) hatte einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule niedergestochen. Er wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete.

D. Wiesbaden / Messerangriff wegen „Nichtigkeiten“

Am Hauptbahnhof Wiesbaden verletzte ein Messerstecher drei Menschen aus einer achtköpfigen Gruppe. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“. Der Täter flüchtete.

E. Neumünster / Streit im Asylbewerberheim – drei Verletzte

In Neumünster/ Schleswig-Holstein wurden bei einem Streit in einer Unterkunft für Asylbewerber drei Opfer (19–26) durch Messerstiche verletzt.

F. Mühldorf, Oberbayern – Zwei Männer schwer verletzt / Afghane + Pakistaner / SEK-Einsatz

Dramatischer Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn: Zwei Männer wurden am Wochenende bei einem Angriff mit Messer und Pfefferspray schwer verletzt. Beide Opfer erlitten Stichverletzungen, die noch in der Nacht intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Die Messerstecher flüchteten zunächst. Es handelt sich um einen 27 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen und einen 28-jährigen pakistanischer Staatsbürger.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüfte die Polizei in den frühen Morgenstunden auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Stadt. Dabei kamen aus Gründen der Eigensicherung auch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz. Erst ein Großaufgebot an Polizei konnte die beiden mutmaßlichen Täter in Mühldorf am Inn / Altötting in der Nacht aufspüren.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft nach dem Mordversuch der Merkel-Orks die Freilassung der beiden mutmaßlichen Messerattentäter angeordnet, da kein „dringender“ Tatverdacht oder Haftgrund bestünde. Sauber sagt Seehofer.

G. Nordhorn / Großfamilien mit Messern und Macheten

In Nordhorn/ Niedersachsen gingen rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

H. Weimar / Kiosk mit Küchenmesser überfallen

Ein „Räuber“ bedrohte in Weimar eine Kiosk-Angestellte mit einem Küchenmesser und flüchtete. Vermutlich derselbe Täter bedrohte danach eine Bank-Kundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er ohne Beute.

I. Bad Griesbach / Outdoor-Messer

Die Polizei in Bad Griesbach / Niederbayern wurde am Samstag wegen einer „familiären Auseinandersetzung“ verständigt. Ein 28-Jähriger hatte seine 22-jährige Lebensgefährtin im Zuge eines Streits mit einem Outdoor-Messer erheblich angegriffen. Der Mann konnte jedoch kurz danach von einer Polizeistreife gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurden polizeiliche Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

J. Hannover / Jugendlicher lebensgefährlich verletzt, Kinder bedroht

Zwei Angreifer sprühten in Hannover einem 18-Jährigen erst Pfefferspray ins Gesicht und stachen dann auf ihn ein. Lebensgefahr! In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein, weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das Trio zwei Kinder (14) mit dem Messer bedroht.

K. Berlin / Messer in Oberschenkel gerammt

Neun Männer verfolgten in Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm ein Messer in den Oberschenkel – in einem Berliner Club ist bei einer „handgreiflichen Auseinandersetzung“ zwischen mehreren Männern ein 26-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der 26-Jährige und seine zwei Begleiter wurden bis zum Mehringdamm von mehreren Menschen verfolgt.

Die Gegengruppe wuchs dabei laut Polizei auf bis zu neun Männer an. Der 26-Jährige wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Er kam mit einer stark blutenden Wunde ins Krankenhaus. Seine Begleiter erlitten leichte Kopfverletzungen. Die Täter wurden erkennungsdienstlich behandelt und dann wieder freigelassen, wie die Polizei weiter mitteilte.

L. Nürnberg / Nachbarin und Polizisten angegriffen

Weil eine Frau sich über die laute Musik ihres Nachbarn beschwerte, ging der mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch Polizisten an. Der Täter wurde überwältigt und zunächst in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert.

M. Hannover / Syrer sticht Frau vor Supermarkt ins Koma

Am frühen Samstagabend ging eine Frau (24, Vivien W.) mit ihrem Lebensgefährten Dominik K. in einem Edeka-Markt im noblen Hannoveraner Vorort Burgwedel einkaufen (PI-NEWS berichtete). Dort trafen sie gegen 19.30 Uhr auf zwei Brüder, laut Polizei beide „syrische Flüchtlinge“, 13 und 14 Jahre alt. Es gab „Streit“ – „warum“, ist noch unklar – es ging nach Zeugenaussagen um den Themenkreis „Respect“.

Als das Paar den Markt mit seinen Einkäufen den Edeka-Markt verließ, standen ihnen auf dem Heimweg nach 100 Metern plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder, 17, geholt – und nun das obligatorische Merkel-Ork-Messer dabei.

Daraufhin stach einer der Brüder zu, laut Staatsanwaltschaft der 17-Jährige. Die junge Frau sackte auf offener Straße lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich zusammen. Die jungen Geflüchteten flüchteten, deshalb heißen sie ja auch so. Ihr Opfer wurde in die Intensivstation eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retteten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist nach wie vor äußerst kritisch.

Nach kurzer Zeit fasste die Polizei die Jugendlichen. Gegen den ältesten Bruder wurde ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden Angreifer und Mittäter des Mordversuchs kommen wieder frei, wie es sich für Merkel-Deutschland im Zeichen der Umvolkung auch gehört.

Gegen den auf freien Fuß gesetzten 14-Jährigen wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, das Verfahren aber bald eingestellt werden. Vivien W. befindet sich immer noch im künstlichen Wachkoma.

So wie ganz Merkel-Deutschland im blutigen März 2018!