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Koblenz: Obdachloser geköpft

Am Freitag, 23.3.2018 wurde am Koblenzer Hauptfriedhof die Leiche des obdachlosen Gerd Michael Straten gefunden. Der 59-Jährige sei geköpft worden, heißt es. Straten wird als für einen Obdachlosen gepflegt auftretenden Mann beschrieben, der seit Jahren häufig auf dem Friedhofsgelände übernachtet habe. Er soll weder Alkohol getrunken noch Drogen konsumiert haben. Im Gegenteil, er sei auf bestem Weg gewesen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was den Täter der grausamen und bei uns bis vor einiger Zeit mehr als unüblichen Tat betrifft tappen die Ermittler noch im Dunklen. Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet. Hinweise sind erbeten an die Kriminaldirektion Koblenz (Tel.: 0261/1031),  oder an jede andere Polizeidienststelle.




Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von Gerorge Soros und seinen Spießgesellen finanzierte –, als bewaffnete Bürger. Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in statu nascendi völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Kottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt. Wenn der Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann? –, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein: Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminiellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.


(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)




BärchenwerferInnen schwebten auf rosa Integrationswolken

Von N.L. | Fallen die BärchenwerferInnen von Großburgwedel, der großbürgerlichen Mustergemeinde für die Integration von Flüchtlingen, jetzt aus ihrem siebten Integrationshimmel? Nachdem eine ihrer jungen Mitbürgerinnen von einem mutmaßlich 17-jährigen Syrer wegen Nichtigkeiten niedergestochen wurde? Gibt es Lichterketten, Solidaritätsmärsche, für jedermann sichtbare Betroffenheitsbekundungen? In den Medien ist darüber nichts zu hören und zu lesen. Stattdessen hat die Gemeinde Burgwedel seinen Facebook-Account „wegen Hassmails“ geschlossen.

Dafür unterstreicht ein Dokument, auf welcher rosa Wolke die Damen von der Burgwedeler Integrationsabteilung wie Tausende andere in Deutschland zum Jahreswechsel 2015/16 schwebten, als die Kanzlerin die Grenzen öffnete.

Es handelt sich um ein „interkulturelles Rezeptbuch“, das die Großburgwedeler Krankenschwester Nicole Friedrichsen Seite an Seite mit 80 Helfern und Flüchtlingen erarbeitete. Die örtliche Zeitung schwärmte: „Bei ‚Miteinander kochen‘ liegen 90 Seiten gelebte Integration in den Regalen des Buchhandels“. Das Buch ging 2017 sogar zur Buchmesse. Ein (Küchen?)Messer machte jetzt einen brutalen Schnitt durch die Wohlfühlrechnung.

In dem Büchlein schnippeln stramme junge Männer südländischen Aussehens Seite an Seite mit Damen reiferen Alters am Küchentisch Bohnen, hobeln Gurken, rühren entspannt im Kochtopf und lassen sich vom Duft exotischer Gewürze anregen und verzaubern. Zusammen kreieren sie Gerichte wie aus Tausendundeinernacht.

Mit dem Syrer Hasan Asfour kochte die Herausgeberin „Kubba spezial“. Hasan ist natürlich Mustersyrer wie gebacken: lernt fleißig Deutsch, hat bereits einen Bachelor in Economy, wie er sagt, will seinen Master machen, ist aus Aleppo geflohen. Wenn ihm was Wichtiges fehlt oder er eine Frage hat, no problem, er kann fließend Englisch. Dann whatst er eben mal mit der Mamma, die in Istanbul hängengeblieben ist. Ansonsten hat er noch Edda, eine Deutsche, die wie eine zweite Mutter für Hasan ist. Und so geht das 90 geschmackvolle Seiten weiter.

Frau Friedrichsen sagte damals: Ihr Buch sei eine Möglichkeit, zu zeigen, wie viele Menschen in Deutschland Integration leben. Viele Großburgwedeler haben und wollten wohl damals im Wolkenkuckucksheim leben. Nach der Bluttat vom Samstag kocht die Wut über. Im NDR gibt es eine Szene, wie sich ein Bürger in das Gespräch des Reporterteams mit einer Frau, Typ Gutmensch, und ihrem Flüchtling einmischt und ihr aus seiner Sicht die Leviten liest. Er schildert unliebsame Ereignisse und Begebenheiten mit Zuwanderern an der REWE-Kasse. Auf Facebook beklagen deutsche Mieter aus Burgwedel ihre Ohnmacht mit nicht anpassungswilligen Zuwanderer-Familien, denen sie am Schluss weichen müssen, weil die Vermieter die Deutschen zum Störenfried erklären.

Im Gegensatz zu vielen Bürgern haben Teile der Justiz offenbar den Schuss noch nicht gehört. So fordert jetzt der Niedersächsische Richterbund mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht, sagte Vorsitzender Frank Bornemann.

Wie wäre es, Herr Bornemann, wenn die lasche Justiz endlich mal knallharte Urteile gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund spricht und diese nicht mit richterlichem Flüchtlings-Rabatt hätschelt?

Stattdessen werden dem 17-jährigen Messerstecher von Großburgwedel von der Justiz weiter goldene Brücken gebaut. „Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich gezeigt, dass es einen einzigen Stich gegeben hat“, sagte Oberstaatsanwalt Klinge zum NDR. Die Frau soll in diesem Moment gestanden und auch nicht am Boden gelegen haben, als die Täter verschwanden. Juristisch sei dies wichtig, so Klinge: Der Verdächtige habe die Tat nach dem Stich abgebrochen, weil er offenbar nicht vorhatte, das Opfer zu töten. Deshalb wird nur auf gefährliche Körperverletzung geklagt statt auf versuchte Tötung.

Wie es am Mittwoch heißt, ist das Messeropfer Vivien K. aus dem Koma aufgewacht und außer Lebensgefahr.




Eine Portion Mitleid bitte für Memet Kilic (Grüne)

Da kann man schon neidisch werden als Muslim oder Alevit. Überall Anschläge auf Juden und eine entsprechende Berichterstattung und Beachtung in den Medien inklusive ehrlichem oder geheucheltem Mitgefühl. Genau das, was Memet Kilic, Alevit und Grüner, auch gerne hätte, aber kaum bekommen kann.

Juden, Christen oder Buddhisten werden eben nur selten gewalttätig und „Nazis“ muss man aufwendig über Zahlencodes konstruieren, die nur wenig bedrohlich wirken.

Armer Memet. Keine Gewalt, keine Unterdrückung, keine Beachtung, keine Aufmerksamkeit.

Immerhin, FOCUS-Online-Autorin Denise Thomas hatte Mitleid mit dem Unbeachteten und schrieb ihm zusammen, was er brauchte: „Muslimischer Politiker und sein Sohn wurden mit dem Tod bedroht“, dichtete sie die Überschrift für ihr literarisches Geschenk an den Memet.  Taktisch manipulativ von der Focus-Autorin eingeflochten wird auch noch, der Mord an der 85-jährigen Jüdin Mareille Knoll in Paris mit absurdem Bogen zu Angriffen auf Moscheen. So passiert schon eingangs zweierlei: Der von einem Moslem begangene Mord in Paris wird zumindest für jene, die den Fall nicht kennen, zu einem „Nazi“-Verbrechen und Moslems in ihrer „Bedrohungslage“ auf die gleiche Stufe wie Juden gestellt.

Was war eigentlich passiert?

1. Memet musste als Kind am islamischen Religionsunterricht in der Türkei teilnehmen.

Schon als Kleinkind wurde der in der Türkeiaufgewachsene Kilic aufgrund seines Glaubens diskriminiert. Denn er ist Alevit, eine Minderheit in der Türkei. Dort sei er von Andersgläubigen beispielsweise gezwungen worden, am sunnitischen Unterricht teilzunehmen.

2. Er bekam eine Morddrohung in den sozialen Medien, weil er die Armenien-Resolution des Bundestages unterschrieben hatte. Also mit Sicherheit erneut seine türkischen Landsleute, die ihn bedrohen.

3. „Ein zum Islam konvertierter Kroate“ bedrohte seinen Sohn, indem er ein Foto von der Straße machte, in der sein Sohn das Gymnasium besucht. Dass das bedrohlich ist, stimmt durchaus, dass Kilic die Polizei informierte, war richtig. Dass sie wegen des Fotografierens einer Straße nichts unternehmen kann, stimmt aber auch.

Es gibt unzählige schwerer wiegende Fälle, über die sich Memet Kilic hätte ereifern können, wenn es ihm gegen politische Gewalt ginge. Wir werden ihm auf Anfrage gerne die letzten Mordversuche der mit den Grünen verbündeten Antifa mitteilen, die seiner Aufmerksamkeit im Elfenbeinturm bislang entgangen sind.

Aber darum ging es Memet Kilic wohl auch gar nicht. Es geht eher um Selbstdarstellung, darum, auf den Zug aufzuspringen und ein wenig mitzufahren auf der Mitleidswelle, die jetzt die Juden erhalten und auf die er seinen neidischen Blick wirft:

Weil er selbst sowohl politisch als auch religiös motivierten Hass zu spüren bekommen hat, kann sich Kilic in die aktuell geführte Antisemitismus-Debatte einfühlen.

Kilic fühlt sich in die Debatte ein, sehr sensibel. Vielleicht fühlt er sich ja auch einmal in friedliche Demonstranten ein, die verprügelt werden, weil sie Merkels Politik ablehnen. Er soll sich hineinversetzen in die Opfer von Gewalt, in die Verletzten der gemeinsamen Schlägertruppe von Grünen und Sozialisten, die so die bunte Toleranzpolitik seiner (!) Partei mit aller Gewalt durchzusetzen versuchen. Aber das wird ein Heuchler nie tun.




Erdogan lässt grüßen: „Mohamed“ schafft es in die Top Ten

Von LUPO | Der Boss vom Bosporus, Recep Tayyip Erdogan, hatte die in Europa lebenden TürkInnen in der Vergangenheit schon mehrfach aufgerufen, mehr Kinder zu produzieren: Gesagt, getan: In Deutschland werden mehr Babys geboren, natürlich nicht alle von türkischen Eltern. Aber die Zahl der Geburten stieg 2016 im fünften Jahr in Folge auf 792.131,  meldet die Welt. Die höchste Geburtenziffer in Deutschland seit 1973.

„Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft“, sagte der türkische Präsident zuletzt im März 2017. Dies sei die „beste Antwort“ auf die „Unhöflichkeit“ und „Feindschaft“, die ihnen entgegengebracht werde. Nun liegt die Statistik von 2017 noch nicht vor, aber es dürfte ziemlich sicher sein, dass auch die 2017er Geburtenziffern eine steigende Tendenz aufweisen.

Gewirkt hat Erdogans Aufruf, in Deutschland fruchtbar zu sein, offensichtlich schon 2016. Denn die Zahl der Kinder von ausländischen Frauen zeigt seit 2011 in Deutschland eine deutlich steigende Geburtenziffern-Kurve an. Sie liegt bei 2,28 in 2016, während sie für deutsche Frauen im selben Jahr nur bei 1,46 lag. Die Geburtenziffer gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommen würde, wenn ihr Gebärverhalten so wäre wie das aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweiligen Jahr.

Die Mütter von 607.500 neugeborenen Kindern in 2016 haben die deutsche Staatsbürgerschaft, das waren 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren häufiger Kinder bekommen, sagt Statistische Bundesamt. Außerdem gebe es derzeit mehr potenzielle Mütter in diesem Alter.

Generation Integrationsaufgabe

Die Mütter von 184.660 im Jahr 2016 geborenen Kindern haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht.

Durchschnittlich lag die Geburtenziffer im Jahr 2016 bei 1,59 Kindern je Frau. Das ist der höchste seit 1973 gemessene Wert. 2015 betrug die Geburtenziffer noch 1,50 Kinder je Frau.

Dass es mit Deutschland bei den Geburten wieder aufwärts geht, konnten sensible Zeitungsleser schon seit einiger Zeit anhand der Namen der neuen Erdenbürger in den Spalten „Geburten“ mitverfolgen. „Mohamed“ dürfte es bald zu den Top Ten der beliebtesten (männlichen) Baby-Vornamen schaffen, berichtete die Welt. In  Herne steht der sprachlich vereinheitliche Name „Mohamed“ bereits auf Platz 3 für 2017.  Auch Klinik-Besucher erleben vermehrt eine multikulturelle Besucherschar auf den Entbindungsstationen und fühlen sich an Sarrazin`sche Warnungen erinnert. Denn viele Geburten alleine machen noch keine funktionierende Gesellschaft aus. Das Schwierigste steht noch bevor: die neuen Erdenbürger zu integrieren, damit es gute Deutsche werden, die irgendwann die Renten retten. Getreu nach der Devise: Deutscher werden ist nicht schwer, Deutscher sein, dagegen sehr.




Broders Spiegel (Teil 2): „Sie halten die Leute für blöde“

Über die größten Herausforderungen und Probleme, wie Zuwanderung und innere Sicherheit wird immer noch allenfalls verhalten gesprochen. Deutschland will weltweit Konflikte lösen, ist aber nicht in der Lage, die Konflikte im eigenen Lande überhaupt erst einmal klar zu benennen. Wer das tut, begibt sich auf ein publizistisches Minenfeld, denn die Stigmatisierung als Rechter, Rechtspopulist oder gar Rechtsextremist kommt schneller als jemals zuvor. Das ist eine Verpflichtung für Teil 2 von Broders Spiegel, sich schnurstracks auf dieses Minenfeld zu begeben (hier Teil 1: „Maas ist der Gau“).




Essen: Welpenschule für Libanesen – brav sein wird belohnt

Immer wieder hat die Stadt Essen Probleme mit kriminellen Libanesen-Clans. Erst vor einigen Tagen hat sich eine größere Gruppe Libanesen unter anderem mit Baseballschlägern geprügelt. 2016 wurde ein Mann erschossen, nachdem es zuvor eine Messerstecherei gegeben hatte.

Was machen Politiker in solchen Fällen, außer die eigene Bevölkerung dafür zu beschimpfen, wenn sie das nicht will und auf die Straße geht? Eine geniale Idee hatte schon länger der Oberbürgermeister der Stadt, Thomas Kufen (CDU). Er denkt positiv und will die Libanesen ködern und erziehen wie seinen Waldi, mit kleinen Leckerlis. Sein System geht so:

Oberbürgermeister Thomas Kufen hatte daraufhin den Plan angekündigt, eine Art Belohnungs-System einzuführen für Menschen aus der Community, die nicht straffällig werden. Diesen Plan setzt die Stadt Essen nach eigenen Angaben bereits um.

„Wir wollen denjenigen eine Bleibe-Perspektive erarbeiten, die nicht straffällig geworden sind und eine gute Perspektive auf Integration in unserer Stadt haben“, sagte Oberbürgermeister Thomas Kufen vor einem Jahr.

Viele der in Essen lebenden Libanesen werden seit Jahrzehnten geduldet, sie haben keine Papiere, dürfen nicht arbeiten gehen.

Wie praktisch. Wenn Mohammed, unser fiktiver libanesischer Schwerverbrecher ab jetzt morgens aufsteht, hat er schon ordentlich was geleistet: Er hat in der Zeit nicht randaliert, keine deutsche Frau eine Bahnhofstreppe hinuntergeschubst und auch keine Joggerin vergewaltigt. 250 Punkte sind das, im Schlaf verdient, denn er wurde nicht kriminell.

Doch nun beginnt ein schwerer Tag, denn es heißt heute: keine Schuhe klauen, keine Jacke abziehen, nicht mit Baseballschlägern auf andere Großfamilien losgehen und auch keine Polizisten hauen. Das gibt gleich einige hundert Punkte. So ganz einfach scheint ihm das ja nicht, aber Mohammed gibt sich Mühe, denn die Idee des Bürgermeisters hat ihn beeindruckt.

Seit Jahren befürchtet er schon, in den Libanon abgeschoben zu werden. Das machte ihn ganz aggressiv. Er wollte in Deutschland arbeiten und bekam als Geduldeter keine Erlaubnis, das erzeugte noch mehr Aggression. Wegen fehlender Arbeit und drohender Abschiebung wurde er dann immer aggressiver. Nur schwer konnte er sich noch beherrschen, um nicht wie die anderen Libanesen ohne Arbeit mit Baseballschlägern aufeinander loszugehen, mit Messern aufeinander einzustechen oder Leute zu erschießen.

Das war keine leichte Zeit für ihn, heute. Mohammed schaut auf die Uhr, 23 Uhr, der Tag fast vorbei, sauber geblieben, ein erfolgreicher Tag. Etliche Menschen hat er nicht zu Krüppeln geschlagen, niemanden bei illegalen Autorennen überfahren, kein Einbruch, keine Körperverletzung, kein Mord. Vorbildlich integriert!

Mohammed lächelt zufrieden in sich hinein, in seiner großen Wohnung in Essen. Wenn die bald auch offiziell ihm gehört, wird er sich bewerben, um Arbeit. Er hat ja jetzt einiges aufzuweisen: Keinen Menschen ermordet, niemanden zum Krüppel geschlagen, niemanden bei einem illegalen Autorennen überfahren, keine Frau vergewaltigt. Ist das nichts? Die Deutschen können so froh sein, dass sie ihn haben.

Kontakt:

Oberbürgermeister Thomas Kufen
Rathaus
Porscheplatz, 45121 Essen
Tel: +49 (0)201 88 88 000
Fax: +49 (0)201 88 88 010
E-Mail: 

(Spürnase: Katharer)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Afrikaner-Mob verprügelt Polen mit Fahrradketten und Steinen

Gotha: Eine größere Gruppe hat sich in Gotha am Coburger Platz am Samstagnachmittag eine massiv gewalttätige Schlägerei geliefert. Zwei polnische Staatsangehörige seien dabei von mehreren dunkelhäutigen Personen verdroschen worden, heißt es von der Polizei. Um die Ermittlungen voranzubringen, wenden sich die Beamten jetzt an die Öffentlichkeit.

Angefangen hatte alles offenbar damit, dass ein betrunkener Deutscher einen der mutmaßlichen Schwarzafrikaner einer Straftat bezichtigt haben soll. Zwei 32-jährige Polen kamen hinzu und mischten sich ein. Der Deutsche machte sich daraufhin aus dem Staub. Die Identität ist bisher noch nicht geklärt.Während sich die beiden Polen und der Dunkelhäutige weiterstritten, kamen, so die Polizei, weitere afrikanische Landsleute hinzu. Mit Fahrradketten und Steinen schlugen sie auf die beiden Osteuropäer ein. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden, konnten es nach ambulanter Behandlung jedoch wieder verlassen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ebersberg: Im Fall einer gefährlichen Körperverletzung ermittelt die Polizei Ebersberg gegen unbekannte Täter. Sie hatten in Ebersberg unvermittelt einen Jugendlichen (16) mit einer Glasscherbe angegriffen. Das Opfer erlitt Schnittverletzungen. Das melden die Ermittler: Am vergangenen Freitag kam es demnach zwischen 18 und 18.30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels einer Glasscherbe durch drei bislang unbekannte Täter in der Altstadtpassage in Ebersberg. Ein 16-jähriger ging zu diesem Zeitpunkt vom Klosterbauhof in Richtung Altstadtpassage. Er wurde plötzlich, ohne vorangegangene Konversation, von drei Männern angegangen. Während er von zwei Tätern festgehalten wurde, schnitt der dritte Täter den 16-jährigen mit einer Glasscherbe im Gesicht, am Bauch, am Arm und am Bein. Der 16-jährige wurde erheblich verletzt und musste ambulant im Krankenhaus Ebersberg behandelt werden. Einer der drei Unbekannten wird als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,90 Meter groß, mit schlanker Figur, als südländischer Typ und mit einem schwarzen Cap mit weißem Adidas-Logo beschrieben. Die beiden anderen Täter werden als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, schlanke Figur, südländischer Typ mit schwarzen Kapuzenpullover beschrieben.

Dessau: In der Dessauer Innenstadt ist es am Donnerstag gegen 21.30 Uhr erneut zu einer Messerstecherei gekommen. Opfer war eine 19-jährige Frau, die auf einem Parkplatz zwischen der Unruhstraße und den überdachten Parkflächen des Kaufland in der Wolfgangstraße angegriffen wurde. Die Frau erlitt oberflächliche Schnittverletzungen. Durch einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand kam eine Platzwunde am Kopf hinzu. Die Männer flüchteten. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um etwa 18 Jahre alte Männer schlanker Statur und ausländischer Herkunft handeln. Die 19-jährige hatte auf dem Weg zum Eingang des Einkaufszentrums bemerkt, dass die Männer Flaschen auf ihrem Auto abgestellt hatten. Sie sprach beide an – und wurde nach eigenen Aussagen sofort mit einem Messer angegriffen. Das Opfer hatte sich danach zum Eingang des Einkaufszentrums begeben. Der Sicherheitsdienst informierte die Polizei und den Rettungsdienst. Die junge Frau musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nun nach Zeugen der Tat in dem Bereich.

Pforzheim: Ein 18-Jähriger ist am Samstagabend von vier jungen Männern in Pforzheim offenbar völlig grundlos zusammengeschlagen worden. Nur durch das Einschreiten eines Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Der 18-jährige Italiener war um 18.30 Uhr mit seiner Freundin zu Fuß auf der Carl-Schurz-Straße unterwegs, als ihn das Quartett angriff und zu Boden schlug. Laut Polizei schritt ein ein couragierter Zeuge ein und konnte die Männer in die Flucht schlagen. Das 18-jährige Opfer erlitt Prellungen sowie Verletzungen am Kopf und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei hat im Anschluss zwei Tatverdächtige im Alter von 16 Jahren und 18 Jahren in Tatortnähe festgenommen. Was die beiden Syrer zu der Tat bewegte, ist bislang noch vollkommen unklar, erklärte eine Polizeisprecherin gegenüber PZ-news. Dem Opfer wurde nichts gestohlen. Zwei weitere Tatverdächtige sind noch auf freiem Fuß.

Bielefeld: Am Samstag, den 24.03.2018, stach ein Täter einem Mann in der Nähe einer Diskothek an der Duisburger Straße ins Bein. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Gegen 04:05 Uhr gerieten zwei 22 und 23 Jahre alte Männer aus Harsewinkel auf der Duisburger Straße nahe der dortigen Diskothek mit einer anderen Personengruppe in Streit. Im Rahmen der anschließend körperlichen Auseinandersetzung gingen alle Beteiligten zu Boden. Am Boden liegend stach ein Täter dem 22-Jährigen in den Unterschenkel. Der 23-Jährige erhielt während der Auseinandersetzung einen Schlag auf die Lippe, die daraufhin aufplatzte. Der Gruppe gelang unerkannt die Flucht. Ein Rettungswagen verarztete die beiden Verletzten. Eine Fahndung durch die informierten Polizisten nach den Tätern verlief negativ. Zeugen beschrieben die fünf bis sieben Tatverdächtige als 20 bis 24 Jahre alte Südländer.

Lüneburg: Es ist eine brutale Tat: Zwei Männer haben eine Frau in Lüneburg angegriffen und ihr ein Messer in den Rücken gerammt. Als wäre das nicht schon genug, schlugen sie ihr auch noch mit einer Eisenstange auf den Kopf. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Angriff erfolgte bereits am 20. Dezember des vergangenen Jahres, doch bis heute konnte die Polizei die Täter nicht ausfindig machen. In der Nacht war die 57-jährige Frau auf der Straße Am Schützenplatz unterwegs, als sie plötzlich zwei Männer von hinten überfielen. Dabei stießen sie ihr ein Messer in den Rücken und schlugen ihr vermutlich mit einer Eisenstange auf den Kopf. Anschließend flüchteten die Täter. Das Motiv ist der Polizei bis heute unbekannt. Die Frau wurde damals sofort ins Krankenhaus gebracht und überlebte. Nun soll ein Phantombild bei der Suche nach den Männern helfen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Der gezeigte Täter ist maximal 25 Jahre alt, zwischen 155 Zentimeter und 160 Zentimeter groß und ist vermutlich afrikanischer Herkunft. Er hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild und eine sehr dunkle Hautfarbe. Zur Tatzeit hatte er eine blaue, gefüttert wirkende Jacke mit Quermuster, sowie eine dunkle Hose und eine dunkle Mütze an. Der zweite Täter trug zur Tatzeit ein Dufflecoat in dunkel-beige mit einer Kapuze. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Rufnummer 04131 83 06 22 15 entgegen.

München: Wenig später, gegen 05:00 Uhr, fiel Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit ein lautstark umherschreiender 22-jähriger Somalier im Hauptbahnhof auf. Als sie den aggressiv auftretenden Mann beruhigen wollten schlug er einem der beiden mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Als insgesamt vier Sicherheitskräfte den Mann überwältigen konnten schlug er einem Weiteren mit der Hand ins Gesicht. Der in Fürstenfeldbruck lebende Asylbewerber wurde von Bundespolizisten auf die Dienststelle gebracht wo ein Atemalkohol von 0,34 Promille gemessen wurde. Es wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung aufgenommen.

Hauptschulabschluss für „Geflüchtete“ ist eine Mogelpackung

Bremen: Wenn im Sommer dieses Jahres 844 junge Geflüchtete die Berufsschulen Bremens verlassen, erwartet sie ein umfangreiches Paket an Maßnahmen für ihren weiteren beruflichen oder schulischen Werdegang. Annette Kemp, Sprecherin der Bildungsbehörde, ist optimistisch, damit die meisten der jungen Leute auffangen zu können.
Zumal 2017 die meisten der Geflüchteten die Berufsorientierungsklassen mit Sprachförderung (BOSP) sogar mit einem Abschluss absolvierten und damit als ausbildungsfähig galten. Sigrid Grönert bezweifelt dies. „Wir wissen, dass die Sprachkenntnisse nur bei sehr wenigen für den direkten Schritt in die Ausbildung reichen“, sagt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Laut Bildungsbehörde haben im vergangenen Jahr mehr als 70 Prozent der BOSP-Schüler einen Hauptschulabschluss oder sogar den erweiterten Hauptschulabschluss geschafft. Doch für Grönert läuft dies auf eine Mogelpackung hinaus. Die Jugendlichen hätten zwar zwei Jahre lang Unterricht. Der aber würde ebenso wie die Klassenarbeiten an das Klassenniveau angepasst. „Dadurch soll ihre Motivation erhalten bleiben, was ja auch grundsätzlich gut ist, und so können die Jugendlichen am Jahresende sogar recht gute Zeugnisse bekommen.“ Doch den einfachen Hauptschulabschluss bekämen diese Schüler, die die Prüfung absolvierten, schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen hätten. So sei es kein Wunder, wenn auch sehr schwache Schüler einen Abschluss bekämen. „Doch trotz Hauptschulabschluss liegt ihr Sprachstand oftmals noch weit unter B1-Level.“
Den aber verlange inzwischen die Agentur für Arbeit sogar schon, wenn es um die Finanzierung von Einstiegsqualifizierungen geht. Dies ist eine einjährige praxisnahe Maßnahme, in der die jungen Geflüchteten gezielt auf eine Ausbildung vorbereitet werden. Der einfache und auch der erweiterte Hauptschulabschluss dieser Schüler sei mit dem Abschluss deutschsprachiger Schüler überhaupt nicht vergleichbar, sagt Sigrid Grönert.
Die Folge davon liege auf der Hand: Die Bildungsbehörde halte ihre Aufgabe für erfüllt, aber die Wirtschaft klage, dass die Schulabgänger nicht ausbildungsfähig seien. „Und keiner schließt diese Lücke.“ Hört man sich bei Berufsschullehrern um, liegt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion mit dieser Einschätzung nicht falsch. Die meisten der Geflüchteten seien nette junge Menschen, die sich sehr bemühten, sagt Ruth Vollzinger*. „Aber sie tun sich einfach unheimlich schwer.“ (Auszug aus einem Artikel des Weser-Kuriers).

10-Jähriger Syrer terrorisiert Mitschüler

Bad Hofgastein: Gleich mehrere Eltern waren am Freitag bei einer Besprechung mit Bürgermeister Fritz Zettinig und Gemeindeamtsleiter Wolfgang Schnöll. Sie haben Angst um ihre Kinder, ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Grund: Ein zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, drohte den Mitschülern bereits mehrmals mit Mord. … Die Familie des Buben hat durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Die Eltern sprechen kein Deutsch, sie haben drei Kinder und halten offenbar nichts von Integration. Verhaltensauffällig soll im Moment nur der Zehnjährige sein. Jedes Mal wenn er zur Direktorin muss, rastet er vorher aus und rennt mit dem Kopf gegen die Wand. Auf seinem Facebook-Profil wird deutlich, was der Bub von Deutschen und Österreichern hält. Der Zehnjährige soll zuvor die Volksschule in Schüttdorf besucht haben. Auch dort gab es mit ihm massive Probleme. Daher wurde er auch versetzt.

Massenschlägerei zwischen Libanesen und Irakern

Nordhorn: Am Samstag gegen 20.30 Uhr wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei im Bereich der Bentheimer Straße, Ecke Wehrweg, gerufen. Dort waren Angehörige zweier ortsansässiger libanesischen und irakischen Großfamilien aneinander geraten. Bis zu 40 männliche Personen gingen zwischenzeitlich massiv aufeinander los und verwendeten zum Teil gefährliche Gegenstände wie Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger und auch eine Machete. Auch nach Eintreffen der ersten Polizeistreifen ließen die Beteiligten nicht voneinander ab, so dass die Beamten Schlagstöcke und Reizgas einsetzen mussten, um die Auseinandersetzung zu beenden und eine weitere Eskalation zu vermeiden. Erst nach Eintreffen weiterer Einsatzkräfte der Bundespolizei, des GPT und aus der gesamten Polizeiinspektion konnten die Gruppen getrennt und die Auseinandersetzung beendet werden. Der Auslöser der Schlägerei ist derzeit unklar.

Syrer versprühen grundlos Pfefferspray

Münster: In der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs Münster versprühten mehrere Täter am Sonntagnachmittag (25.03.18) wahllos Pfefferspray. Das freigesetzte Reizgas breitete sich schnell aus und verletzte mehrere Personen, die sich in der Bahnhofshalle und in einem angrenzenden Café aufhielten. Insgesamt wurden sieben Personen verletzt. Davon setzten sechs Leichtverletzte, nach einer Behandlung durch den alarmierten Rettungsdienst, ihre Reise fort. Eine Person wurde aufgrund ihrer Verletzung der Augenklinik in Münster zugeführt. Durch eine alarmierte Streife der Bundespolizei konnten zwei tatverdächtige Syrer (18, 19) vor Ort festgestellt und zur Dienststelle verbracht werden. Die Nahbereichsfahndung nach einem dritten Tatverdächtigen verlief ergebnislos. Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren eröffnet und ein Platzverweis für den Bahnhof Münster ausgesprochen.

Schafe im Hausflur geköpft

Gera: Drei geschlachtete Schafe in einem Hinterhof in der Talstraße, überall Blut und die Stadtverwaltung habe Kenntnis davon – ob wir über einen solchen Vorfall Näheres von der Stadt wüssten, fragte uns eine Leserin über unsere Facebook-Seite. Sie selbst hatte nur von Bekannten davon erfahren. Tatsächlich konnten Polizei und Stadtverwaltung einen Vorfall dieser Art auf unsere Nachfrage hin bestätigen. Wie die Polizei erklärte, war sie dabei im Einsatz wegen möglicher Tierschutzverstöße. Eine Zeugin hatte gemeldet, dass am Nachmittag drei lebende Schafe aus einem Transporter geladen und in den Hinterhof eines Hauses in der Talstraße gebracht worden. Als die Beamten dem nachgingen, stellten sie vor Ort die drei Schafe „tot und geköpft im Hausflur“ fest. Das Veterinäramt der Stadt, das von den Beamten zur Fachberatung hinzugezogen wurde, habe schließlich das Tierheim zur Entsorgung der Tierkadaver eingeschaltet, so die Polizei weiter. Laut den Ermittlern wurde gegen einen 21-jährigen tatverdächtigen Syrer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet

„Schutzsuchende“ greifen Sicherheitsdienst an

Saalfeld: Weil sie zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes am vergangenen Wochenende angegriffen und verletzt haben sollen, ermittelt die Polizei gegen fünf Asylbewerber in Saalfeld. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler versuchten die beiden Angestellten in der Nacht zum Sonntag, eine Gruppe junger Afghanen zur Ruhe zu ermahnen. Diese sollen in einem Wohnraum einer Saalfelder Gemeinschaftsunterkunft, gegen 21.30 Uhr so laute Musik abgespielt haben, dass diese im ganzen Gebäude zu hören war. Nach verbalen Aufforderung zur Ruhe sollen die Betroffenen die Musik zunächst leiser gestellt haben. In der Folge sollen vier Afghanen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren sowie ein 19-jähriger Syrer die beiden Sicherheitsleute jedoch teilweise beleidigt, bedroht und dann körperlich angegriffen, geschlagen und getreten haben. Beide wurden hierbei verletzt. Einer von ihnen kam nach der Auseinandersetzung zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Klinikum.




BAMF: Syrer ist, wer behauptet, Syrer zu sein

Von JUPITER | Die Merkelsche Flüchtlingspolitik ist chaotisch. Im Auge des Chaos sitzt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Sitz in Nürnberg. Was die WamS und die Nürnberger Nachrichten aktuell über die Systemfehler dieses „Nürnberger Trichters für Flüchtlinge“ zusammengetragen haben, ist reinster Sprengstoff.

Die Reportage über Funktion, Arbeit und das Versagen der Mammutbehörde zeigt exemplarisch, wie die Öffentlichkeit und selbst die Medien von einer getriebenen politischen Kamarilla und einer sich abgekoppelten Behörde bis heute hinter die Fichte geführt werden. Kaschieren, Täuschen  und Tarnen sind probate Mittel in der Flüchtlingspolitik.

Das BAMF ist das Nadelöhr für Flüchtlinge. Jeder, der Schutz möchte, muss irgendwann durch diesen Trichter. 2015 kam rund eine Million Asylsuchende. Die Kanzlerin hatte entschieden, die Grenze nicht zu schließen. Das Amt war völlig überfordert und konnte seine Schlagzahl nur erhöhen, indem das Tempo über die Gründlichkeit gesetzt wurde. Warnungen des Personalrates wurden in den Wind geschlagen. In dieser Gemengelage konnte der Bundeswehrsoldat Franco A. als angeblich syrischer Flüchtling das BAMF narren (PI-NEWS berichtete), obwohl er kein Wort Arabisch spricht und nie im Nahen Osten war. Eine Analyse bewies später, dass bei nahezu jedem Verfahrensschritt zu Franco A. Fall Fehler passiert waren. Insgesamt ein peinliches exemplarisches Systemversagen, als „Einzelfall“ abgetan.

Asylmissbrauch leicht gemacht

Die Recherchen von WamS und Nürnberger Nachrichten geben nun eine Ahnung davon, wie groß die Risiken sind, die beim BAMF in Kauf genommen wurden und immer noch werden:

  • Das BAMF gaukelt der Öffentlichkeit vor, man wisse genau, wer einreise und von wem eine Gefahr ausgehe. Vor der Bundestagswahl verwies man mit viel Tamtam auf technische Instrumente zur Feststellung der Identität, die wenig leisten und selten eingesetzt werden.
  • Hinweisen auf Kriminelle oder Terroristen unter den Flüchtlingen geht das Amt außerdem kaum noch selbst nach, sondern schiebt sie stattdessen schnell weiter zu den Sicherheitsbehörden. Die Sicherheitsfälle werden quasi durchgewinkt.
  • Einer bislang unbekannten Regierungsbilanz zufolge gelangten in kürzester Zeit 700.000 Menschen ins Land, deren Identität nicht eindeutig geprüft war.
  • Die Kontrolle über das BAMF sei entglitten, zitieren die Reporter einen hohen Vertreter des Bundesinnenministeriums.

Tempo vor Recht

In den Jahren 2015 und 2016 erlebten die Behörden nach Angaben der Rechercheure einen massenhaften Asylmissbrauch. Das A und O jedes Asylverfahrens, seine Annahme oder Ablehnung hängt mit Identität und dem Herkunftsland zusammen. Ohne belegbare Identität ist später eine Abschiebung nahezu unmöglich. Aber damals handelte das BAMF nach der Devise: Syrer ist, wer behauptet, Syrer zu sein. Das sollte das Tempo der Bearbeitung erhöhen. Mit fatalen Folgen.

Bereits Ende 2015 gab es zahlreiche Warnungen von BAMF-Stellen vor Asylsuchenden mit Terrorauftrag, vor Mördern, Folterern, Kriegsverbrechern. Daraus wird im Sommer 2016 in Deutschland Realität bei islamischen Anschlägen: Würzburg, Ansbach,  Ende 2016 den Berliner Weihnachtsmarktanschlag mit 12 Toten.

Doch das BAMF kam nach der Masseninvasion ab Herbst 2015 nicht mehr mit der Weiterleitung der Sicherheitshinweise an die Sicherheitsbehörden hinterher. Sie blieben unbearbeitet in großer Zahl liegen. Und verfiel ab Frühjahr 2017 auf den Verfahrenstrick, die Hinweise nicht mehr umfangreich aufzuarbeiten, sondern sie direkt an die Sicherheitsbehörden durchzuwinken. Die Warnungen wurden weitergeschoben, ein Manko für die gehandicapten Sicherheitsbehörden. Mit dem übergeordneten Innenministerium soll diese Entscheidung nie abgesprochen worden sein. Für personelle Sanktionen  war es vor der Wahl zu spät. BAMF und Ministerium einigten sich im Wahljahr auf eine bessere Schulung von Mitarbeitern, statt die Verantwortlichen vom Posten zu entfernen.

Viele Fehler im System

Acht Wochen vor der Bundestagswahl sollte das BAMF zeigen, dass alles unter Kontrolle ist. Mit Lobeshymnen jubelte man der Öffentlichkeit angeblich ausgereifte Systeme zur Identitätserfassung unter, darunter eine Spracherkennungssoftware für arabische Namen. Die Fehlerquote sei äußerst gering, heißt es. Experten für Arabistik halten jedoch die Funktionsfähigkeit der Software für unwahrscheinlich. BAMF-Mitarbeiter berichteten denn auch von abenteuerlichen Ergebnissen des „Spielzeugs“ mit hoher Fehlerquote. Auch bei einem Test im Beisein von de Maiziere versagte das System, berichten die Rechercheure.

Eine weitere riesige Sicherheitslücke klafft beim BAMF laut WamS in Bezug auf Datensicherheit. Mehr als 5000 Mitarbeiter können die digitalen Akten der Schutzsuchenden lesen. Das bedeutet Gefahr für manche tatsächlich verfolgte Flüchtlinge, wenn sich beim BAMF Mitarbeiter fremder Staaten als Spione eingeschlichen haben und Daten absaugen können, ohne dass die Zugriffe registriert und nachvollzogen werden können. Natürlich wird gegenüber der WamS abgewiegelt: Keine Sicherheitslücken vorhanden. Kurz darauf wurde eine Arbeitsgruppe installiert, die den Missbrauch von  Zugriffsmöglichkeiten erst überprüfen sollte.

Da klingt es wie Hohn, wenn angesichts dieser Recherchen die Kanzlerin in der Regierungserklärung tönte: „Im Großen und Ganzen“ habe man die Aufgabe bewältigt. Der Schönrednerei befleißigte sich auch die BAMF-Chefin Jutta Cordt: die Rückstände seien weitestgehend abgebaut, die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden „geschärft“ und IT-gestützte Erkennungssysteme eingeführt.

Deutschlands Bürger sind inzwischen von Merkels Flüchtlingspropaganda so zugemüllt und abgestumpft, dass sie Lüge und Wahrheit nicht oder nur noch schwerlich auseinanderhalten und sich darüber erregen können.

 




Video: Myriam über „Wir sind Kandel“-Kampagne in Geschäften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Myriam, die Stimme aus Kandel, die schon Ende Dezember kurz nach der grausamen Ermordung von Mia durch den afghanischen „Flüchtling“ Abdul D. gegen die völlig verantwortungslose „Asyl“-Politik alleine vor dem Kandeler Rathaus protestierte, ist tief erschüttert. Nach der Kundgebung von „Kandel ist überall“ am vergangenen Samstag ging sie durch die Stadt und sah an beinahe jedem Geschäft in der Innenstadt die quasi staatlich verordneten „Wir sind Kandel“-Plakate, die sich gegen den demokratischen Bürgerprotest aussprechen.

Diese komplette Gleichschaltung ist annähernd mit den totalitären Zuständen bei den International-Sozialisten in der DDR und den National-Sozialisten im Dritten Reich vergleichbar. Man kann sich gut vorstellen, wie ein städtisch angestellter Meinungsfaschist von Geschäft zu Geschäft ging und den Inhabern suggestiv einflüsterte, dass sie doch sicher auch gegen „Fremdenfeindlichkeit“, „Spaltung“, „Hass“ und „Nazis“ seien, für „Toleranz, Offenheit und Vielfältigkeit“. Wer kann da schon widersprechen? Nur jemand, der sehr viel Rückgrat hat und keine Repressalien fürchtet, wenn er bei dieser verlogenen Aktion nicht mitmacht. Wenn man gegen den Strom schwimmt, kann einem viel Müll entgegenkommen.

Myriam fotografierte die Schaufenster und sprach ihre Fassungslosigkeit aufs Tonband. Beides ist in diesem Video verknüpft. Zu dieser widerlichen Aktion gibt es auch einen Bericht der Bürgerin Inge Steinmetz, die ebenfalls erbost über diese schleimige Plakataktion ist:

Extrem aussagefähig für mich waren aber die Schaufenster der vielen Geschäfte!!! JEDES Geschäft hatte ein Plakat „Wir sind Kandel – vielfältig – tolerant – offen“. Eine Frage stellt sich da schon gar nicht mehr. In welchen Gesellschaften waren sich ALLE einig? Ich denke, dass JEDER weiß, was ich meine und wer es nicht weiß, der sollte sich bitte Gedanken machen, ob wir in einer Zeit leben wollen, in der ein Angestellter der Stadt von Geschäft zu Geschäft geht und den Geschäften „empfiehlt“ diese Plakate aufzuhängen. Ich möchte mir gar nicht ausdenken, was passiert, wenn sich irgendein Geschäft geweigert hätte die Plakate ins Fenster zu hängen.

Wir vergessen nichts. Es dauert nicht mehr allzulange, bis sich der Wind in Deutschland vollständig gedreht hat. Die erbärmlichen Anstifter und die mit ihnen kollaborierenden Geschäftsleute werden sich dann zutiefst für ihren Verrat am deutschen Volk schämen müssen.

(Fotos und Tonaufnahme: Myriam; Videoschnitt: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.