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„Muslime sind zuerst Menschen, und dann kommt das Adjektiv“

Von PLUTO | Die Botschaften, die Jesus aussandte, als er sich nach christlicher Glaubensauffassung Karfreitag ans Kreuz schlagen ließ, haben sich eingebrannt und bis heute überdauert. Die Signale, die von den Kirchenoberen heute zu Ostern ausgesandt werden, sind dagegen weichgespültes Wischiwaschi. Ein großer Meister für Nichtssagendes ist der katholische Oberhirte Kardinal Reinhard Marx. In seiner Karfreitag-Predigt rief er die Christen zu friedlichem Miteinander auf und auf die Muslime in Deutschland zuzugehen.

Wo lebt der Kirchenfürst? Liest er keine Zeitung? Bekommt er nicht mit, was täglich rund um sein Bischofspalais in München und in ganz Deutschland passiert? Registriert er nicht die zahllosen Gewalttaten, die von „schutzbedürftigen“ Muslimen an ihren Gastgebern verübt werden? Wer geht hier gewaltsam gegen wen vor? Und hätten nicht im Gegenteil die Millionen angeblich friedliebender Muslime in Deutschland, die er vor „Pauschalierungen“ in Schutz nimmt, allen Anlass, auf die Deutschen zuzugehen und sich ihnen um Verzeihung zu bitten?

Der Kardinal forderte beim traditionellen „Kreuzweg der Völker“ dazu auf, sich noch mehr jenen Nachbarn zuzuwenden, die einer anderen Religion angehören. Nur auf diese Weise könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden. Gutmeinende Bürger im rheinland-pfälzischen Kandel und im niedersächsischen Großburgwedel und anderswo haben das zur Genüge getan, um nur zwei von vielen Gemeinden zu nennen. Die Folge waren Mord und Mordversuch durch Muslime.

In der Islam-Debatte heißt es jetzt von Marx plötzlich, diese Debatte führe nicht weiter. So reagiert jemand, nachdem die ganz überwiegende Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Auf diese Weise wird das Thema zu Grabe getragen.

Von einem Spitzenvertreter der christlichen Kirche sollte man erwarten können, dass er Gut und Böse einordnen kann. Er sollte in der Lage sein und den Mut haben, die Dinge richtig zu gewichten und beim Namen zu nennen. Und er sollte den noch ausharrenden Christen die Kraft geben, ihr Kreuz als Symbol ihres Glaubens offen und stolz zu tragen.

Kardinal Marx und sein Kollege von den Evangelischen aber sind sinnbildlich für Viele vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, als sie ihre Amtsketten beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem im November 2016 abnahmen und versteckten. Sie haben sich unterworfen und fordern nun in ihrer Osterbotschaft quasi das gleiche von ihren Schäfchen: Geht hin zu den Muslimen. Und haltet am besten auch die andere Wange hin. So kann man die Karfreitagsbotschaft interpretieren.




Ohne Fleiß kein Preis: Die Baby-Lüge

Von RAMIRO FULANO | Erinnern Sie sich noch an die Jubelpropaganda zu Beginn der Woche, als es auf einmal im Tal des Schwachsinns von Tagesschau bis web.de hieß: „Hurra, hurra, die Babys sind da“? Nun, wie man sich wahrscheinlich denken konnte, ist auch daran mal wieder nicht viel wahr. Aber es wäre ja auch noch schöner, wenn uns die gewohnheitsmäßigen Lügner aus dem linksalternativen Milieu auf einmal die Wahrheit erzählen.

Fotos von Staatschefs mit Kindern und Tieren haben eine lange Tradition in der staatstragenden Propaganda totalitärer Regime jeder Couleur – selbstverständlich auch in Stasi-Angies ideologisch verpestetem Neuen Deutschland. Und so ließ sich die deutsche Bundeskanzlerin zu Beginn der Woche mit „good news“ ablichten. Aber mangels einer deutschen Schäferhündin nicht mit „Blondie“, sondern mit ein paar knuddeligen Schreihälsen, die ihr wahrscheinlich von Rent-a-Kid an die Brust geworfen wurden.

Deutschlands beliebteste Anti-Deutsche wirkte in der hart erkämpften Pose als Gebärmutti der Nation ungefähr so überzeugend wie eine unfruchtbare Hexe, die Hänsel und Gretel in ihr Zuckerhaus am Spreeufer locken will. Selbstverständlich hat der Wahnsinn auch in diesem Fall Methode: Der Geburtenzuwachs geht nur zum Teil aufs Konto der – in Dr. Merkels eigenen Worten – „länger hier Lebenden“. Rund 23% des medial inszenierten Kindersegens haben wir „Neu-Deutschen“ zu verdanken – deren Leistung sich Krisen-Angie in Form politisch wirksamer Pixie-Fotos unter den Nagel gerissen hat, ohne sie zu würdigen.

Und während die Zahl der Geburten bei uns Ureinwohnern um 3% stieg, stieg sie bei der Merkel-Kundschaft um 7% – die sind bei der Vermehrung doppelt so fleißig.

Zwischen „Rassismus“ und Propaganda

Nun ist es natürlich interessant, dass den Fotos nichts davon anzusehen war, wer den Kinderzuwachs überhaupt produziert hat. Wurde da beim Künstlerdienst des Arbeitsamtes (oder wo immer das Zuckerhaus am Spreeufer seine diesbezüglichen Dienstleistungen bezieht) etwas verpennt? Oder hatte man sich ganz bewusst für ein paar frühkindliche Chargen entschieden, die wie von „schon länger hier Lebenden“ gezeugt aussahen? Wo waren die braunen Babys, aus denen die Geburtensteigerung in Wahrheit besteht?

Was ist mit dem Beitrag all der angehenden Rapp-Musiker und Raketenwissenschaftler zu einer „nachhaltigen“ und „gesunden“ Bevölkerungsentwicklung in Germanistan? Wurden deren Opfer nicht gewürdigt? Wurde deren Einsatz für mehr Fruchtbarkeit schnöde ignoriert? Es kann doch nicht sein, dass die wirklich nur den ganzen Tag lang den Kindern die Ziegen von Streichelwiesen wegfressen oder auf öffentlichen Grünflächen irgendwelche Ponys besteigen, weil ihnen die Körperwärme im Intimbereich fehlt. Oder Messerattacken begehen, die dann von der hannoverschen Staatsanwaltschaft zu kulturellen Eigenheiten bagatellisiert werden – zu einer liebenswerten Folklore.

Ich finde, diese Pressefotos zum Thema „Hurra, hurra!“ waren ein Ausdruck von schlimmstem Rassismus: Die linksalternative Lügenpresse sollte sich schämen, dass sie anderthalb Millionen „Refugees“ und deren Beitrag zur deutschen Zukunft einfach aus der Geschichte herausretuschiert. Offenbar möchten diese Kriminellen nicht nur mit einem Verbrechen an der Wahrheit davonkommen, sondern auch noch mit einer Inszenierung, die in der Deutschen Wochenschau besser aufgehoben gewesen wäre.

Nun ist es natürlich so, dass die Geburtenquote trotz einer migrationstechnisch bedingten Steigerung bei den Geburten bei 1,57 Kindern pro Frau liegt, also unterhalb jener 2,2 Kinder pro Frau, die notwendig wären, um ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu garantieren. Das bedeutet zweierlei: Dass wir keinen Bevölkerungsschwund zu verzeichnen haben, ist allein der illegalen Einwanderung geschuldet. Und die Zukunft wird in Germany nicht so aussehen, wie Dr. Merkels Staatsfunk sie inszeniert, sondern mehr so wie Straßenszenen aus Nigeria oder Afghanistan.




Bad Harzburg: Serien-Grapscher gesucht

Bad Harzburg: Seit dem 16.01.2018 wurden im Stadtgebiet von Bad Harzburg bislang vier Taten von sexueller Belästigung/ Nötigung angezeigt. Die Tatzeiten wurden zum Großteil im Zentrum von Bad Harzburg und jeweils in den Abendstunden verübt. 1.Tat: Dienstag, 16.01.18, gegen 19.30 Uhr, Herzog-Julius-Str. / Schmiedestr. 2.Tat: Samstag, 27.01.18, gegen 22.15 Uhr, Bismarckstr. 3.Tat: Montag, 05.02.18, gegen 19.15 Uhr, Koldeweystieg / Bismarckstr. 4.Tat: Sonntag, 11.02.18, gegen 19.00 Uhr, Breite Str., Höhe Haus Nr. 123.

Die Opfer waren jeweils zu Fuß unterwegs und schildern übereinstimmend, dass sie während des Spaziergangs bemerkt hätten, dass ihnen jemand folgt. Plötzlich sei dann von hinten ein Festhalten, bzw. Umklammern erfolgt, jeweils mit dem Versuch, die Opfer zu küssen und unsittlich zu berühren. In einem Fall wurde durch das Opfer angegeben, dass der Tatverdächtige arabisch sprach. Nach teilweise heftiger Gegenwehr und Schreien der Frauen, flüchtete der Täter jeweils zu Fuß. Zwei der vier Opfer konnten etwas genauere Angaben zum Tatverdächtigen machen, so dass mittlerweile ein Phantombild erstellt werden konnte. Nach Erwirkung eines entsprechenden vorgeschriebenen Gerichtsbeschlusses für die Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Wer kann zu den vorstehend genannten Taten sachdienliche Hinweise geben? (Pressemitteilung der Polizei Goslar)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Vaihingen: Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend (14.03.2018) in der Straße Allmandring aus einem dunklen Kombi heraus eine 21 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die 21-Jährige war gegen 20.20 Uhr in der Straße Allmandring unterwegs, als der Unbekannte mit seinem Auto vor ihr anhielt und sie nach dem Weg fragte. Als der Täter das Innenlicht des Autos anmachte, erkannte die 21-Jährige, dass er lediglich am Oberkörper bekleidet war. Nachdem er sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert hatte, fuhr er davon. Laut dem Opfer soll der Unbekannte zirka 30 bis 40 Jahre alt sein und eine normale Statur sowie einen dunklen Teint haben. Er soll dunkle Kleidung getragen und kurze dunkle Haare gehabt haben.

Möhnesee: Am Mittwoch kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14:00 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der 23-Jährige bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 23-Jährige vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen.

Braunschweig: Am Mittwoch teilte eine 37-Jährige der Polizei mit, dass sie am Vortag mittags von einem Mann auf der Schwartzkopffstraße sexuell belästigt worden war. Gegen 12.15 Uhr ging die Frau am Dienstag in Höhe des Gartenvereins „Sonnenschein“ in Richtung Salzdahlumer Straße, als von hinten kommend ein Radfahrer an ihr vorbei fuhr. Der Mann hielt dann an einem Baum und stellte sich ihr entgegen, wobei er onanierte. Geschockt und schreiend entfernte sich die Frau. Der Täter wird als ca. 1,75 Meter groß, 35 bis 45 Jahre alt, dunkle Haare, südländisches Aussehen und dunkel gekleidet beschrieben.. Er benutzte ein silberfarbenes Damenrad. Hinweise bitte an die Polizei.

Lippstadt: Auf dem Weg von dem Parkplatz am Finanzamt zu einer Schulung der IHK in einem Hotel am Lippertor bemerkten am Dienstag gegen 17:20 Uhr fünf Frauen im Alter von 22 bis 29 Jahren einen Unbekannten, der sich zwischen dem Finanzamt und dem früheren Zollamt aufhielt. Der Mann machte durch den Ausruf „Hallo“ auf sich aufmerksam. Dabei zeigte er sein Geschlechtsteil. Die Frauen gingen weiter und informierten die Polizei. Der Unbekannte ging in Richtung Grüner Winkel davon. Er wurde wie folgt beschrieben: Südländisches Aussehen, etwa 40 bis 50 Jahre alt und 175 Zentimeter groß.

Freiburg: Bereits am 06.02.2018 konnten Polizeibeamte im Bereich des Bahnhofes einen Mann kontrollieren, der dem äußeren Erscheinungsbild des Täters der sexuellen Belästigung vom 03.02. zu entsprechen schien. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten diesen Verdacht, u.a. konnte augenscheinlich die zur Tatzeit getragene Kleidung sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um einen 22jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der in einer Asylunterkunft in Bad Krozingen wohnhaft ist. Inwiefern er für weitere sexuell motivierte Straftaten in Betracht kommt wird gegenwärtig überprüft.

Würzburg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein Unbekannter eine 16-Jährige auf dem Nachhauseweg unsittlich berührt. Nachdem die Geschädigte sich losreißen konnte, ist der Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich eine 16-Jährige am späten Samstagabend, gegen 23:15 Uhr, mit dem Bus der Linie 12 auf dem Nachhauseweg. Während der Fahrt fiel ihr bereits der spätere Täter auf. Die junge Frau verließ den Bus an der Haltestelle „Straubberg“ und wollte zu Fuß nach Hause gehen. Im Bereich der Kreuzung Versbacher Straße/Am Schwarzenberg sprach ein Unbekannter die 16-Jährige an, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte konnte sich losreißen und rannte nach Hause. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die 16-Jährige kann den Unbekannten wie folgt beschreiben: männlich, 20 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, dunkler Vollbart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Cottbus: Zwei 14 und 15 Jahre alte Cottbuserinnen wurden am Sonntag gegen 16:30 Uhr in einem Freizeitbad in der Sielower Landstraße durch zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche aus Syrien sexuell belästigt. Die Jungen verfolgen die Mädchen zunächst und berührten sie unsittlich, woraufhin sie sich beim Personal meldeten. Die Mitarbeiter hielten die zwei Syrer bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest. Diese wurden nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Eltern übergeben. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen.

Dresden: Eine 27-jährige Frau befand sich auf dem Heimweg, öffnete die Haustür und betrat den Durchgang zum Innenhof. In diesem Augenblick folgte ihr ein unbekannter Mann, drückte sie an die Wand und berührte sie unsittlich. Als sich die 27-Jährige massiv wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Der Unbekannte wurde als Südländer beschrieben. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.

Filderstadt: Am Sonntagnachmittag ist ein noch unbekannter Exhibitionist in Plattenhardt in Erscheinung getreten. Das 74 Jahre alte Opfer befand sich gegen 15.40 Uhr an der Bushaltestelle Kronenbrunnen in der Stuttgarter Straße. Die Frau bemerkte dabei einen Mann, der auf der anderen Straßenseite offenbar ebenfalls auf den Bus wartete und sie dabei fortlaufend fixierte. Nach einigen Minuten öffnete er plötzlich seine Hose und begann zu onanieren. Sein Blick war dabei immer noch auf die Seniorin gerichtet. Als wenig später der Bus der Frau an der Haltestelle stoppte, stieg sie ein und fuhr davon. Der unbekannte Täter blieb zurück. Nachdem der Vorfall wenig später bei der Polizei gemeldet worden war, wurde eine Fahndung nach der männlichen Person eingeleitet, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der Unbekannte wird als 25- bis 30-jährig, etwa 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hat einen dunklen Teint und war mit einem schwarzen Baumwoll-Jogginganzug bekleidet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Lindau: Gleich zweimal musste die Polizei am frühen Montagabend wegen eines Exhibitionisten anrücken. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in einem Omnibus des Schienenersatzverkehrs im Bereich Nonnenhorn. Ein hier noch bislang unbekannter korpulenter Mann von etwa 30 Jahren und einem Vollbart, manipulierte vor einer jungen Lindauerin an seinem Glied. Bis die verständigte Polizei eingetroffen war, konnte der Sexualtäter unerkannt entkommen. Die Polizei Lindau bittet um Hinweise unter der Telefon Nummer 08382-9100.

Kaiserslautern: Die Polizei sucht einen unbekannten Exhibitionist, der sich am Montagmorgen am Bahnhaltepunkt Kaiserslautern-West vor zwei zwölfjährigen Mädchen entblößt hat. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die beiden Mädchen saßen gegen 9 Uhr am „Westbahnhof“ in der Schoenstraße auf einer Bank. Ihnen gegenüber saß der Unbekannte. Als die Mädchen weggingen, rief der Mann ihnen hinterher. Beim Umdrehen bemerkten die Kinder, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte. Die Zwölfjährigen rannten weg. Sie informierten einen Mitarbeiter der angrenzenden Gartenschau, der die Polizei verständigte. Von dem Unbekannten fehlt bislang jede Spur. Die Kinder beschrieben den Mann wie folgt: Er ist vermutlich Mitte 30, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Der Mann war mit einer schwarzen Jogginghose, einer schwarzen Kapuzenjacke und grün-blauen Turnschuhen der Marke Nike bekleidet. Bis hoch zur Nase hatte er einen schwarz-weißen Schal oder ähnliches über sein Gesicht gezogen. Möglicherweise trug der Unbekannte auch einen schwarzen Rucksack bei sich.

Hamm-Pelkum: Unangenehmes Erlebnis für fünf Schülerinnen im Alter von zwölf bis 14 Jahren am Dienstagmorgen, 13. März, an der Bushaltestelle Amtshaus an der Kamener Straße: Die Mädchen sahen dort gegen 7.10 Uhr in etwa zehn Meter Entfernung einen Unbekannten, der onanierte. Der Täter ist jünger und trug eine schwarze Hose sowie eine schwarze Jacke Er hielt sich in der Vergangenheit schon öfters in Tatortnähe auf. Nach dem Vorfall wurden die Kinder an ihre Eltern übergeben. Hinweise auf den Gesuchten nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Mannheim: Am vergangenen Freitag (09.03.) wurde eine 16-jährige Rollstuhlfahrerin von einem bislang unbekannten Täter in einem Linienbus belästigt und dabei an die Brust gefasst. Das Opfer war zwischen 16.23 und 16.40 Uhr mit zwei Freundinnen im Bus vom Bismarckplatz in Richtung Neckargemünd unterwegs. Eine der Begleiterinnen hatte daraufhin den Busfahrer informiert, der den Mann am Bahnhof in Neckargemünd mit Hilfe anderer Fahrgäste aus dem Bus beförderte. Der Vorfall wurde der Polizei kurz nach 18 Uhr durch einen Erziehungsberechtigten angezeigt. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war dem Fahrer der sexuelle Hintergrund nicht bekannt. Zum Zeitpunkt der Tat befanden sich zahlreiche Fahrgäste im Bus. Täterbeschreibung: Alter: ca. 50 bis 55 Jahre, Statur: 180 cm – 185 cm groß, ca. 85-90 kg schwer. Aussehen: graue längere Haare (über die Ohren bis zum Hals reichend), breite bzw. große Nase, buschige/dicke Augenbrauen, ungepflegtes Erscheinungsbild, Bekleidung zur Tatzeit: hellgraue Hose, hellgrauer Anorak. Besondere Merkmale: der Täter soll zur Tatzeit alkoholisiert gewesen sein.

Dresden: In der Nacht zum Samstag ist eine Frau (40) von einem Unbekannten belästigt worden. Die 40-Jährige befand sich auf der Rudolf-Leonhard-Straße, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Kurz darauf folgte ihr der Mann in einen Hauseingang und berührte sie unsittlich. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte. Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Täter war zwischen 170 cm und 175 cm groß, hatte eine sehr dünne Statur und ein ungepflegte Äußeres.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




EUdSSR will bessere Straßen in Europa – für Panzer gegen Putin

Von KEWIL | Die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc will die zahlreichen bürokratischen Hindernisse beseitigen, die grenzüberschreitende militärische Bewegungen erschweren, insbesondere wenn es um den Transport von Sprengstoff und anderen gefährlichen Materialien geht. Und Tunnel, Straßen und Brücken sollen darauf geprüft werden, ob sie schweres militärisches Gerät wie Panzer aushalten. Auch führende NATO-Vertreter haben ihre Finger drin.

Es ist gerade einmal sechs Jahre her, als Christopher Clarks Bestseller die „Schlafwandler“ erschien, worin erschreckend geschildert wird, wie Europa vor 100 Jahren wie im Schlaf in den Ersten Weltkrieg geschlittert ist. Und der Einsturz des Kommunismus vor noch nicht einmal 30 Jahren müsste eigentlich jedem Politiker präsent sein. Mit Jubel und Beifall hat man die Mauer fallen sehen und sich auf die große Friedensdividende am Ende des Kalten Krieges gefreut.

Wo haben die heutigen Politiker damals gelebt? Diese dämliche EU-Kommissarin Bulc aus Slowenien ist doch auch schon über 50. Der säbelrasselnde norwegische NATO-Generalsekretär Stoltenberg wird demnächst 60, die britische Premierministerin hat die 60 überschritten. Aber was für einen kindisch-albernen und gleichzeitig lebensgefährlichen Stuss sondern diese „Eliten“ täglich überall ab.

Man hat keine Beweise für die Vergiftung eines ausrangierten russischen Schlapphuts in England durch Putin, aber man weist russische Diplomaten aus, die kalten Krieger in den USA gleich 60 davon. Das zahlt Russland durchaus verhalten mit gleicher Münze zurück, und der Westen sucht schon wieder nach einem neuen Gegenschlag und weiteren Verbündeten. Eskalation um jeden Preis. Führend mit dabei die von den Sowjets traumatisierten Osteuropäer. Aber heute ist heute und Russland nicht die Sowjetunion. Haben die sie noch alle?

Es wäre höchste Zeit, diese Sorte EU und NATO zu stoppen und solche Politiker in die Wüste zu schicken. Die deutsche Solidarität mit London ist natürlich weitgehend dem Brexit geschuldet, den man so kurz vor Schluss noch verhindern will. Sind wir ganz blöde geworden? Bei Merkel eine rhetorische Frage.

Und dann die dauernden Berichte über Cyberattacken und den angeblichen russischen Eingriff in den US-Wahlkampf. Sind die Amerikaner so doof und wählen, was ihnen ihr russisch verwanztes Smartphone befiehlt. Nur noch lächerlich. Schnüffeln wir und vor allem die Amis nicht auch in russischen Computern rum? Was soll dieses absolut substanzlose Geraune? Der russische Cyberspace erscheint jedenfalls freier als das, was dem Maas-Männchen bei uns vorschwebt.

Wir bräuchten das genaue Gegenteil: einen Freundschaftsvertrag mit Russland für die nächsten 100 Jahre!




Wien: IS-Terrorist darf mit Fußfessel nach Hause gehen

Mitte Juli soll ein wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilter Pakistani frühzeitig aus dem Gefängnis freikommen. Der 25-Jährige, der als Kind mit seinen Eltern nach Österreich „geflohen“ war,  war Mitte 2016 an der syrischen Grenze auf dem Weg in ein IS-Lager verhaftet und nach Österreich abgeschoben worden. Er hatte vorgehabt sich in Syrien der islamischen Terrororganisation Al Nusra Front anzuschließen. Radikalisiert soll er sich davor in einer Moschee haben und auch schon durch Drohungen gegenüber „nicht islamisch Gekleideten“ aufgefallen sein.

Schon nach der Hälfte der Strafe hatte der Allah-Krieger mithilfe seines Anwalts eine bedingte Haftentlassung beantragt. Das wurde seitens der Justizanstalt Wien-Simmering wegen negativer Risikoprognose abgelehnt, auch weil es dem Häftling „an Deliktseinsicht mangle“, hieß es.  Er ist sich also keiner Schuld bewusst, wenn er den Berufswunsch Terrorist hat. Sein Verteidiger legte gegen den Beschluss Beschwerde ein. Nun entschied der Senat, dass der IS-Anhänger den Rest seiner Haftstrafe in bequemer Umgebung mit einer Fußfessel absolvieren darf.

Im Gefängnis „deradikalisiert“

Im Gefängnis soll der Nachwuchsterrorist vom Deradikalisierungsverein DERAD intensiv betreut worden sein. Der Empfehlung dieser NGO und des Vereins „Neustart“ hat er es nun auch zu verdanken, dass die Tore der Justizvollzugsanstalt sich schon bald öffnen für ihn. Man habe demnach bei ihm mit sogenannten „Interventionsgesprächen“ eine „Abkehr vom radikalislamistischem Gedankengut“ bewirkt. Einer Gerichtssprecherin zufolge habe sich der Pakistani auch in der Haft „unauffällig und tadellos“ verhalten.

Er wollte nur kochen für die Al Nusra-Schlächter

In einigen Tagen darf er also nach Hause gehen. Angeblich hat er vor in einer Pizzeria, in der auch sein Vater arbeitet, tätig zu sein, denn eine Voraussetzung für die Genehmigung der Fußfessel ist, neben einer fixen Unterkunft im Inland auch ein Berufsnachweis. Das war es ja auch was er eigentlich in Syrien wollte – Pizza backen. Im Prozess hatte der ganz offensichtlich in Taqiyya Geschulte allen Ernstes behauptet, er habe sich gar nicht an Kriegshandlungen beteiligen, sondern nur für die Menschen dort kochen wollen. DERAD wird den 25-Jährigen, der nun wieder bei seinen Eltern einzieht, auch weiterhin „engmaschig“, im 14-Tage-Rhythmus betreuen.

Vorbild aus Deutschland?

In diesem Zusammenhang erinnern wir an den Fall des als Gefährder eingestuften Hussein Z. in Deutschland (PI-NEWS berichtete), der mit einer Fußfessel ausgestattet worden war und unter den Augen seiner „Bewacher“ quer durch Europa und mit dem Flugzeug nach Athen reiste, mit der Absicht zu seinem Sohn im syrische Grenzgebiet zu treffen.

So etwas wird der „vorbildliche“ IS-Terroristenanwärter aus Österreich aber sicher nicht machen, schließlich ist der ja, dank erfolgreicher „Interventionsgesprächen“ einer NGO,  nun ein ganz braver Moslem, der nie und nimmer mehr etwas Böses im Schilde führen wird. „Isch schwör, bei Allah und Taqiyya.“ (lsg)




Donauwörth: Gambier demonstrieren für ihr „Recht“

Erst vor zwei Wochen gab es in der Illegalenunterkunft im bayerischen Donauwörth Randale gegen die Abschiebung eines Gambiers. Dabei wurden nicht nur Mobiliar und Fensterscheiben der Erstaufnahmeeinrichtung zertrümmert, sondern ein Mob von etwa 50 Schwarzafrikanern attackierte u.a. auch mit Eisenstangen, die Einsatzkräfte der Polizei (PI-NEWS berichtete). Damals wurden 32 der hochaggressiven und gewalttätigen sich „nach Frieden Sehnenden“ festgenommen. Nun fühlen sich die afrikanischen Eindringlinge wohl erst recht unverstanden und zogen am Donnerstag, im Zuge einer angemeldeten Demonstration unter dem Motto „Hoffnung statt Handschellen“, plärrend und fordernd durch die Stadt.

Etwa 120 Versorgungsfordernde demonstrierten mit Hilfe der allgegenwärtigen linken Unterstützer zum Rechtsbruch für „Bewegungsfreiheit“ im Land und forderten die Freilassung inhaftierter „Flüchtlinge“.

Die skandierten Sprüche waren ihnen offensichtlich von den linken Aufwieglern zum Aufstand gegen Deutschland und seine Rechtsordnung vorgegeben worden. So war auch die Parole „No border – no nation“ zu hören und “We are here and we will fight, freedom of movement is everybody’s right!” Sie sind also nicht hier um Schutz zu finden, sondern um zu kämpfen.

Die Schwarzafrikaner halten es nämlich offenbar für ihr Recht illegal in ein fremdes Land einzudringen, um dort auf Kosten der einheimischen Bevölkerung an allem partizipieren und ihrer Kultur freien Lauf lassen zu können.

Die Donauwörther haben einem Bericht des BR zufolge auch zunehmend wenig Verständnis für den Negeraufstand in ihrer Stadt. Aber vermutlich standen einige davon noch vor zwei Jahren am Bahnhof und haben Teddybären auf ihre Besatzer geworfen. (lsg)

Hier ein Video der Afrikanertruppe:




Kopftuch-Kandidatin: Bindet uns die FDP einen Bären auf?

Von TRAVE | Die muslimische Kopftuch-Kandidatin der FDP aus Neumünster erregt bundesweit die Gemüter. Sogar Bundestagsvize Wolfgang Kubicki warf sich jetzt für die sozialpädagogische Assistentin Aygül Kilic (50) vehement in die Bresche. Sie kandidiert am 5. Mai für die Liberalen bei den schleswig-holsteinischen Kommunalwahlen im sogenannten Vicelinviertel in Neumünster. Die FDP ist fix dabei, die Kritiker der provokativ zur Schau gestellten islamischen „Religiosität“ als rechte Hetzer und Rassisten zu verunglimpfen. Dabei geht völlig unter, dass es der FDP in Wahrheit weniger um Toleranz und liberale Werte als mehr um das Abgreifen von türkischen Wählerstimmen gehen könnte.

Dem starken Tobak von Kubicki und anderer Oberliberaler aus dem hohen Norden zufolge („lieber auf Wählerstimmen verzichten, als unsere Werte verraten“), war die FDP ausschließlich von edlen liberalen Motiven durchdrungen, als sie die Kopftuchkandidatin aufstellten. Ansonsten passt das freundlich von Plakaten lächelnde Hijab-Kopftuch ungefähr ins FDP-Portfolio (wo sich sonst nur die Schönen und Schlanken tummeln) wie Leberwurst zum Halal-Frühstück. Ist die FDP neuerdings total islamgestrickt? Was ist das Geheimnis von FDP-Tausendundeinenacht im hohen Norden?

Hoffen auf (Neu)-Wählerstimmen

Ein wenig Recherche bringt Klarheit darüber, welcher Kurs wohl anliegt. Das Vicelinviertel, wo Frau Kilic kandidiert,  ist der Problemstadtteil Neumünsters mit 21 Prozent Ausländeranteil, davon 83 Prozent Türken, weist eine Milieustudie von 1992 aus und unterstreicht das starke soziale Konfliktpotenzial in diesem Quartier. Obwohl Vicelin seit langem Sanierungsgebiet ist, haben sich die Probleme nicht verflüchtigt. Zum Thema Integration heißt es: „Zugewanderte und Migranten/innen sollen gleichberechtigt teilhaben können am gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland. In ihrem Wohnumfeld sollen Bedingungen dafür geschaffen bzw. verbessert werden.“

Vicelin gilt zudem als Nichtwähler-Hochburg Schleswig-Holsteins. Die SHZ schrieb bereits 2012 unter dem beziehungsreichen Titel „Ein Viertel voller Nichtwähler“ über das baulich marode Viertel:

Stell’ Dir vor, es ist Wahl, und keiner geht hin. Die Geschichte würde von einem Bezirk handeln, in dem die Arbeitslosigkeit genauso zu Hause ist wie Drogen und Alkohol, wie Gewalt und Kriminalität.

Bei den Landtagswahlen 2017 bekam die AfD starke 13,7 Prozent bei 25 Prozent Wahlbeteiligung. Die FDP landete bei 5,8 Prozent.

Mit anderen Worten: Hier kann ein Kandidat/in kaum einen Blumentopf gewinnen. Es sei denn, er/sie haben den richtigen Dresscode. Und den hat Frau Kilic mit ihrem Kopftuch zweifellos. Mag sein, dass sie deshalb bei Facebook fleißig auf Türkisch, seltener auf Deutsch postet, wie Facebook-User festgestellt haben wollen.

Unter diesem überraschenden Blickwinkel bekommt die Aufstellung von Frau Kilic aber eine völlig neue Bedeutung. Es liegt der Verdacht nahe, dass die FDP nach Migrantenstimmen schielt und ihre Kandidatin türkische Stimmen abfischen soll. Entpuppt sich andererseits die angebliche Toleranz, die die FDP im Netz predigt und die Kubicki wie eine strahlende Monstranz vor sich herträgt, am Ende nur als billige Wahlkampfstrategie, um sich bei Wählern mit Migrationshintergrund einzuschleimen? Und weiter: Ist die demonstrative Empörung der FDP gegen die „rechte Hetze“, auch gegen die AfD, nur ein Propaganda-Manöver, um von den wahren Absichten abzulenken?

„Rechte Hetze“

Auffälligerweise ist vieles unstimmig, was in diesen Tagen von der FDP Neumünsters in die Welt gesetzt wurde. So klagte Neumünsters FDP-Fraktionsvorsitzender Reinhardt Ruge über angebliche Hasskommentare, „offensichtlich aus der rechten Szene“.

„Was wir heute dazu an gehässigen und rechtsradikalen Kommentaren lesen konnten, ist an Geschmacklosigkeit kaum noch zu unterbieten“.

Ruge hat seine Anklage bisher nicht belegt.

Tatsächlich gab es auf dem FDP-Facebook-Account, gemessen an der Zahl der Kommentatoren,  zwar einen Shitstorm. Inhaltlich blieben die User aber ganz überwiegend sachlich, wenn auch sehr kritisch. Von „rechter Hetze“, unerträglichen Hasskommentaren kann jedenfalls auf diesem Account nicht die Rede sein.

Wohlgemerkt: jede Partei ist ihres Glückes Schmied, Kandidatinnen mit Kopftuch im Rahmen des Bundesverfassungsurteils aufzustellen. Da hat Beatrix von Storch Recht, wenn sie twitterte:

Eine andere Sache wäre es, die wahren Absichten zu verschleiern und die Kritik an seinem Tun in manipulativer Form – bewusst oder unbewusst – in eine  angeblich „rechte Hetze“ und Rassismus umzuleiten, einen „rechten“ Popanz aufzubauen und sich selbst als toleranten Gutmenschen darzustellen. Inwieweit die FDP im Trüben fischt, ist dem letzten Beweis nicht zugänglich. Dem Betrachter bleibt es überlassen, sich selbst ein Bild zu machen und zu gewichten. Man könnte auf den Gedanken kommen, dass die FDP der Öffentlichkeit einen Bären aufbinden will.

Frau Kilic selbst äußerte sich nicht. Sie muss das Bett hüten, schreibt die Welt.




Laut Gedacht #076: Russland will Krieg

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken. Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.




Muslime versuchen erneut Karfreitag zu vereinnahmen

Auf den Tag genau vor drei Jahren erschien folgender Beitrag auf PI-NEWS, der sich mit der Vereinnahmung deutscher Feiertage durch die Muslime auseinandersetzte:

Muslime in NRW sind mit ihrem Plan gescheitert, die Beschneidung von muslimischen Jungen am Karfreitag vorzunehmen. Dies geht aus einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes in Münster hervor. […]

Die „Junge Freiheit“ berichtet: Eine Beschneidungsfeier, die „neben Koranlesungen, Musik, Tanz und Festessen notwendig umfasse“, habe unterhaltenden Charakter und sei deshalb nicht zulässig.

Daß Beschneidungsfeiern religiös motiviert seien, sei angesichts der verfassungsrechtlich abgesicherten, gesetzlichen Zielsetzung, den Karfreitag als „zentralen christlichen Feiertag mit seiner Eigenart als Tag der Trauer und der inneren Einkehr“ besonders zu schützen, als solches unerheblich, urteilte das Gericht.

Dass es unbedingt der Karfreitag sein musste, an dem kleinen Mohammedanern ein Stück der Vorhaut entfernt werden soll, kommt nicht von ungefähr. Muslime versuchen offensichtlich gezielt, bestehende Feiertage mit neuen – eigenen – Inhalten zu verbinden und zu besetzen. Ein weiteres Beispiel ist der „Tag der offenen Moschee“, der von den Muslimen auf den 3. Oktober, den Tag der deutschen Einheit, gelegt wurde.

Soweit die Analyse von PI-NEWS vor drei Jahren. Der Islam wäre nicht eine fanatische machtergreifende Ideologie, würden seine Anhänger es dabei bewenden lassen. Einen neuen Versuchsballon, denselben, ließen Muslime dieses Jahr wieder steigen, um erneut zu versuchen, den Karfreitag, den Leidens- und Todestag Jesu Christi, zu kapern und zu entweihen.

Gleichzeitig soll auch der deutschen Gesellschaft erneut vor Augen geführt werden, dass die vom Grundgesetz verbürgte körperliche Unversehrtheit und die religiöse Selbstbestimmung für muslimische Jungen nicht gelten, wenn ihnen vorsätzlich und unter den Augen der hiesigen Bevölkerung der Penis verstümmelt wird.

Das Kölner „Domradio“ berichtet vom erneuten diesjährigen Versuch der Muslime:

In Köln bleiben muslimische Beschneidungsfeiern an Karfreitag verboten. Der Betreiber eines Veranstaltungssaals, der gegen ein entsprechendes Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts vorgehen wollte, scheiterte auch in der nächsten Instanz.

Der Antrag des Klägers auf Zulassung der Berufung habe keinen Erfolg gehabt, bestätigte das Oberverwaltungsgericht Münster am Mittwoch (AZ: 4 A 218/16) dem Evangelischen Pressedienst (epd). Damit sei das Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts rechtskräftig.

Der vierte Senat des Oberverwaltungsgerichts verwies in seiner Ablehnungsbegründung auf die Argumentation der Verwaltungsrichter. Beschneidungsfeiern verstoßen demnach gegen das Verbot nichtöffentlicher unterhaltender Veranstaltungen außerhalb von Wohnungen an einem sogenannten stillen Feiertag wie dem Karfreitag.

Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen: Hier haben wir es mit einer Nagelprobe zu tun, ob sich Muslime gegen unsere Tradition, gegen unsere religiösen Feste, gegen unser Grundgesetz durchsetzen können. Mit der Legalisierung der „Beschneidung“ an sich ist ihnen das bereits gelungen. Das nächste Ziel ist die Entweihung des Karfreitags, damit eines wichtigen Bestandteils des höchsten christlichen Festes, Ostern, der Hinrichtung und Wiederauferstehung von Jesus Christus.




Die Krätze ist zurück

Von SARAH GOLDMANN | Die Krätze nimmt zur Verwunderung von Experten in Norddeutschland plötzlich wieder zu, wie der NDR berichtet:

Die Krätze ist  eine ansteckende Hauterkrankung, die von speziellen Milben übertragen wird. In Mitteleuropa kommt die Erkrankung mittlerweile eher selten vor. In einigen Entwicklungsländern sind hingegen bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit Krätze infiziert. […]

In Norddeutschland erkranken zurzeit viele Menschen an Krätze (Skabies) – und die Zahlen steigen weiter. Warum die Lage in diesem Jahr so schlimm ist, können sich selbst Experten bisher nicht erklären. Betroffen sind vor allem Menschen, die auf wenig Raum eng zusammenleben – zum Beispiel in Seniorenunterkünften, Kindergärten und Flüchtlingsheimen.

Was mag denn da passiert sein? Versuchen wir den „Experten“ mit etwas Logik auf die Sprünge zu helfen. Gab es denn in Seniorenunterkünften in Deutschland in den letzten Jahren eine signifikante Häufung von Krätze? Konnte man in den Altersheimen Senioren dabei beobachten, wie sie sich dauernd an den Händen kratzen? Nein?

Wie sieht es mit Kindergärten aus? Dass dort leider Läuse häufig, jetzt häufiger auftreten, ist bekannt, Und Krätze? Wieder Fehlanzeige. Was nannte der NDR doch gleich an dritter Stelle, Flüchtlingsheime?

Kommen die „Flüchtlinge“ aus Mitteleuropa, wo die Krankheit weitestgehend ausgerottet war, wie der Sender richtig berichtet? Oder aus Entwicklungsländern, in denen sie bei bis zu 30 Prozent der Bevölkerung vorhanden ist, wie der Sender auch richtig berichtet? Jetzt muss man nur noch eins und eins zusammenzählen können, um zu einer Arbeitshypothese zu gelangen, die man ja gerne empirisch überprüfen kann.

Aber dazu wird es nicht kommen, weder zur Arbeitshypothese noch zur empirischen Überprüfung. Denn jede Erkenntnis, die dem Axiom vom edlen und klugen Flüchtling widerspricht, der uns mit seinem gesunden Genpool vor der Inzucht bewahrt (laut Rassepolitiker Wolfgang Schäuble), jede solche Erkenntnis ist auch bei Merkel-Experten ab sofort von vornherein tabu oder „Nazi“ und darf nicht gedacht werden.

Für die kastrierten Journalisten des NDR gilt Ähnliches. Und deswegen reiben sie sich wie die Blöden die Augen und können sich das einfach nicht erklären, das mit der Krätze.




Brandanschlag auf Ulmer Moschee: Vier Syrer festgenommen

Von MAX THOMA | Nach dem Brandanschlag auf eine Moschee der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüs (IGMG) in der Ulmer Schillerstraße am Ehinger Tor ermittelte sofort die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stuttgart, da der begründete Verdacht bestand, dass die Tat politisch motiviert und mit „extremistischem“ Hintergrund verübt worden sei. Das hat sich nun so weit bestätigt. Denn die neuen Extremisten gegen die deutsche Sicherheit und Freiheit sind neben den mörderischen AntiFa-Kriminellen in erster Linie Merkels importierte Gewalt-Zombies aus „Aller Welt“ – und aus „Allahs Welt“.

Ermittlungen wegen versuchten Mordes – Dschihad in Ulm

Die Polizei hat nach dem Brandanschlag auf die Ulmer Millî Görüs-Camii am 19. März jetzt „vier Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren“ unter dringendem Tatverdacht verhaftet. Gegen die Männer werde wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Ulmer Polizei am Donnerstag mit.

Einer der vier festgenommenen Syrer habe die Tat gestanden, so die Staatsanwaltschaft. Zwei der sprenggläubigen Merkel-Gäste sind 18, die beiden anderen 24 und 27 Jahre alt. Die Männer aus Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und den Landkreisen Ravensburg und Neu-Ulm (Bayern) wurden am Mittwoch festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft habe ein Richter am Donnerstag Haftbefehle erlassen. Drei Täter waren offenbar vor Ort, einer soll das Material für den Brandanschlag beschafft haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Fenster im Erdgeschoss des Hauses, in dem sich Räumlichkeiten des türkischen Moscheevereins IGMG befinden, in der Nacht zum 19. März von einer Flasche mit brennbarer Flüssigkeit getroffen worden. Mehrere nicht explodierte Brandsätze waren am Tatort gefunden worden. Da sich zur Tatzeit acht Menschen im Haus befanden, ermitteln die Behörden auch wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung.

Sorge und Betroffenheit angesichts religiöser Motive – Ursache und Problem zugleich!

Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, CDU, verurteilte den Anschlag scharf: „Egal, welche Motive die oder der Täter für sich reklamieren: Hier wurde fahrlässig und unverantwortlich mit dem Leben und der Gesundheit von Menschen gespielt.“ Neben der Stadt zeigten sich auch religiöse Verbände erschrocken. Die Sprecher des Ulmer Rats der Religionen, Volker Bleil (evangelische Kirchengemeinde), Israfil Polat (DITIB Moscheeverein) und Shneur Trebnik (jüdische Synagoge) äußerten Sorge und Betroffenheit angesichts „eines möglichen politischen oder religiösen Motivs“.

Zu der Vermutung, dass die Tat aus Rache für das militärische Vorgehen der Türkei gegen Kurden im syrischen Afrin verübt wurde, wollten sich die Ermittler am Donnerstag nicht äußern. In den vergangenen Wochen waren bundesweit mehrere Moscheen, Kulturzentren und Geschäfte mit türkischem Hintergrund zum Ziel von Brandanschlägen und anderen Attacken geworden. Insgesamt wurden somit in den vergangenen zwei Monaten 27 Attacken auf Moscheen in Deutschland verübt, 18 davon auf Erdogans DITIB-Moscheen.

Im Internet tauchten Bekennervideos auf, die von kurdischen Extremisten gedreht wurden. Aber auch die syrischen Schutzsuchenden scheinen kräftig bei den importierten Religionskriegen auf deutschem Boden mit zu mischen! Ist auch interessanter, als für ein „Vergelt’s Gott“ als Hilfsgärtner den Rasen zu sprengen.

Ulm hat ein islamisches Terror-Problem – und zwar „gewaltig“

Nach der Festnahme des Bataclan-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 Getöteten bei den Paris Anschlägen führten unverleugbar sofort einige Spuren nach Ulm. Wie der Südwestrundfunk berichtet, war Abdeslam jedenfalls kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 (Tag der offenen Moschee!) ist er dann mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hat er etwa eine Stunde lang vor einer Asylbewerberunterkunft gehalten und sei dann zurück nach Belgien gefahren.

Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert. Dabei nahmen die Beamten demnach Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren Mann. Da die Insassen aber nett grüßten und „MamaMerkel“ riefen, durften sie weiterfahren. Möglicherweise wäre das Attentat von Paris sogar in Ulm zu verhindern gewesen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei Männer fehlten. Die Personen, über deren Identität bislang nichts bekannt wurde, sind mit Abdeslam nach Belgien gefahren.

Predigt vom „Heiligen Krieg“ in Ulm und um Ulm

In Ulm und Neu-Ulm predigten und predigen Größen der internationalen Dschihadisten-Szene jahrelang den „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. Die Region Ulm und Neu-Ulm in Bayern gilt als Hochburg islamischer Umtriebe. Islamistische Terroristen hatten und haben weltweit enge Kontakte zur internationalen Fundamentalisten-Szene. Die Region gilt als eines der wichtigsten Zentren des radikalen Islamismus in Deutschland.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen leben nicht wenige so genannte Gefährder „in Ulm und um Ulm herum“ sozusagen. Die Ermittler prüfen nun, ob einige der geduldeten und vom deutschen Staat finanzierten tickenden Killerbomben etwas mit der mysteriösen Fahrt Abdeslams nach Ulm zu tun haben sowie mit weiteren internationalen Anschlägen, welche der Steuerzahler mitfinanzieren darf.

 Bali-Attentat – Spur führt nach Ulm

Viele islamischen Hassprediger sollen vom inzwischen verbotenen Neu-Ulmer Multikulturhaus und dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm aus über Jahre die Saat für eine Radikalisierung junger Muslime gelegt haben. In den vergangenen Jahren zogen sie auch zunehmend radikale Deutsche an, die zum Islam konvertiert sind.

Bereits vor zehn Jahren warnten Sicherheitsbehörden vor einer deutlich erhöhten Gefahr durch internationale Anschläge – geplant von Bayern und Baden-Württemberg aus. Weitere Verbindungen islamischer Terroristen zu den Zentren in Neu-Ulm und Ulm sind belegt: In der Moschee des „Multikulturhauses“ ging der Deutsch-Ägypter Reda S. ein und aus. Er war am Terroranschlag auf Bali mit 202 Toten im Oktober 2002 beteiligt. Reda S. war der erste Deutsche, der seinen Sohn offiziell „Dschihad“ nennen wollte – mittlerweile ein beliebter Zweitname, insbesondere im schwäbischen Ulm – dem süddeutschen Zentrum des Neuen „Heiligen Kriegs“!