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Aktuelle Umfrage: Bis zu zwei Drittel der Afrikaner wollen nach Europa

Seit 2010 haben sich über eine Millionen Schwarzafrikaner in Europa angesiedelt. Laut aktuellen Umfragen des US-amerikanischen PEW reasarch center wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern, pardon, natürlich „flüchten“. Wenn man bedenkt, dass aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion sich die Anzahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln soll, darf sich Europa auf eine Völkerwanderung nie gekannten Ausmaßes gefasst machen.

Interessant ist, dass in dem Welt-online-Artikel „Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen“, nicht mehr pauschal das Märchen von der „Flucht“ wegen nicht stattfindender Kriege erzählt wird, sondern wirtschaftliche Gründe als „Flucht“grund genannt werden:

„Wir tun alles, um ins Paradies zu kommen“, sagen werdende Mütter, junge Paare und Unverheiratete, die ihre Heimat Kamerun, Nigeria, den Senegal oder Ghana verlassen haben. In Marokko sind es etwa 50.000 und in Libyen über 400.000, die auf den Sprung übers Mittelmeer in ein besseres Leben warten. Und es ihren Landsleuten nachmachen wollen. Laut Angaben von Eurostat, der Statistikagentur der EU, beantragten zwischen 2014 und 2017 beinahe eine Million Bewohner der Länder südlich der Sahara Asyl in Europa. In Berlin, Rom, Paris und London mag sich das Augenmerk der Öffentlichkeit derzeit auf muslimische Einwanderer richten. Jedoch stehen Afrikaner in den Migrationsstatistiken wieder an vorderster Stelle.

Dabei hat längst eine zweite Phase der Migration eingesetzt. Darauf verweist auch der neue PEW-Report. Viele der Befragten der Studie haben Freunde und Familie in Europa. Von denen werden sie zur Auswanderung motiviert und finanziell unterstützt. Nicht zu vergessen: 2017 lebten insgesamt 4,15 Millionen Migranten in Europa, wie PEW schreibt – 420.000 mehr als noch 2010. Es geht heute also nicht mehr um die Perspektivlosigkeit in der Heimat allein, sondern um Freundschafts- und Verwandtschaftsbeziehungen in vielen Tausende von Kilometern entfernten Ländern. Mit dem Ausbau der Infrastruktur und der Schließung von Schmugglerrouten in afrikanischen Ländern kann man diese Art von Migrationswünschen nicht bekämpfen. Die EU mag Erfolge in Afrika erzielt haben, aber die Einwanderung aus den subsaharischen Ländern wird neue Wege finden. Denn es sind viel zu viele Menschen, die weg wollen und die man nicht einfach aufhalten kann.

Europa hat sich Jahrtausende lang gegen die „Migrationswünsche“ der Invasoren aus dem Orient und Afrika größtenteils erfolgreich gewehrt. Warum sollte dies nicht auch jetzt wieder gelingen? Anderenfalls wird, die weltweit gesehen kleine ethnische Minderheit der Europäer, zuerst zur Minderheit in ihren eigenen Ländern und über kurz oder lang vollständig aus der Geschichte ausgelöscht. Die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid (mehr dazu hier).