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Biberach: „Ehrenmord“-Gemetzel im Kinderzimmer, Familie filmt mit

Von MAX THOMA | Unglaubliche Szenen im Zeichen des „historisch einmaligen Experiments“ in einem Kinderzimmer von „Schutzsuchenden“ in Laupheim bei Ulm: Ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam die „Ehre“ der Familie befleckt hatte. Das Opfer überlebte schwer verletzt.

Stunden vor der Tat auf freien Fuß gesetzt

Eines von vielen hochbrisanten Details bei dem bestialischen Tathergang vorab: Der Bruder des Opfers und von der Familie ausgewählte „Ehrenmörder“ Abd Alrahman W. ist ein hochgefährlicher Islamist. Er ist erst acht Stunden vor dem Mordversuch (!!!) aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden. Der 20-Jährige sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten. Trotzdem setzten die baden-württembergischen Behörden Merkels Goldstück wieder untertänigst auf freien Fuß!

Sprengstoff! Material für 17 Bomben

Im Dezember 2016 ist Abd Alrahman W. mit dem Syrer Dieab K., 21, aus Biberach in einem Zug auf dem Weg nach Dänemark aufgegriffen worden. Im Rucksack des Syrers befanden sich 17.000 Zu?ndhölzer, „Feuerwerks-Sprengstoff“ und 17 Zünd-Batterien zur Konstruktion für 17 tödliche Bomben. Die Ermittlungen ergaben, dass ein massiver Terroranschlag der beiden Merkel-Gäste in Kopenhagen bereits detailliert geplant war. Abd Alrahman konnte die Behörden an der dänischen Grenze jedoch überzeugen, dass er die Zündhölzer benötige, da er starker Raucher sei – und mit dem „Feuerwerk“ wollten es die beiden in der Silvesternacht in Kopenhagen auf „Geflüchteten-Art“ etwas krachen lassen, ähnlich wie in Köln – also „harmlos“.

Abd Alrahman W. wurde daraufhin in den Zug nach Biberach gesetzt, zwischenzeitlich dort verhaftet – und am Dienstag morgen in Stammheim wieder nach „Hause“ geschickt. Doch nicht nach „Palästina“, sondern nach Laupheim, wo das Unheil seinen Lauf nahm.

Die Hinrichtung – fast vollendet

Just aus Stammheim in Laupheim angekommen, schnappte sich Abd Alrahman W. seinen vermeintlichen Schwager „Alaa“, ein Messer, sowie seine Schwester „Alaa W.“. Es kam zu einem familiären Scharia-Stuhlkreis, denn die 17-jährige Alaa W. habe die Familienehre befleckt. Im Zuge der palästinensischen „Familienaufstellung“ wurde das Mädchen mit dem Messer mehrfach in die Brust gestochen, ihr Gesicht wurde brutal zerschnitten.

Wie durch ein Wunder – „Insch’Alaa“

Alaa hat wie durch ein Wunder den versuchten „Ehrenmord“ überlebt. Alaa ist vor Jahren mit ihrer palästinensischen Familie nach Deutschland „geflüchtet“. Das Mädchen ist höchstens 15, da klingeln schon die Hochzeitsglocken! Sie wird mit dem 17 Jahre älteren Syrer „Alaa“ verheiratet, natürlich nach Scharia-Recht, wie es sich in Deutschland gehört. Der Ehemann hat nicht nur den gleichen Nachnamen, sondern auch den gleichen Vornamen „Alaa“ wie das Mädchen. Er ist auch ein so genannter Fluüchtling – Alaa-dins Wunderlampe!

Mit 16 Jahren bringt Alaa am 7. April 2017 einen Sohn zur Welt, Elian. Ende 2017 wird das Mädchen wieder schwanger – der Geburtendschihad ruft unbarmherzig die neuen deutschen Gebärmaschinen an die Front. Aber sie will den „Ehemann“, der für sie ausgesucht wurde, nicht mehr. Alaa W. hat sich in Jamal A., 26 („Der Schöne“) verguckt, einen so genannten Flüchtling aus Biberach.

Am Dienstag Abend soll Alaa zu Allah gehen …

Nach Angaben der Polizei hat Alaas Bruder, Abd Alrahman W. – der Mann mit den Zündhölzern – ihr dann ein Messer in die Brust gerammt, außerdem beide Mundwinkel aufgeschlitzt. Ob der syrische „Ehemann“ geholfen oder den „Ehrenmord“ gar angeordert hat, ist unbekannt. Beide Geflüchtete flüchten nach der Tat und wurden am Mittwoch am Bahnhof im fränkischen Schweinfurt vorläufig festgenommen. Beide befinden sich nach Feststellung der Personalien jetzt wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft, Alaas Bruder ist geständig – er weiß mittlerweile, dass „Untersuchungshaft“ bei „Schutzsuchenden“ in Deutschland eine Lachnummer ist.

Aus der Untersuchungshaft in die Untersuchungshaft

Die Mutter erzählt jetzt, der andere Mann aus Biberach, in den sich Alaa wohl vor ein paar Wochen verliebt hat, sei unverschämt gewesen: „Er behauptete immer wieder, meine Tochter sei seine Frau, ebenfalls nach islamischem Recht. Wer hat Recht? Die Mutter habe am Dienstagabend gekocht, als es passiert sei. BILD: „Ein Familienkrach, der eskaliert sei“.

Die beiden „schwäbischen Schwippschwager“ schickten mit ihren steuerfinanzierten Handys ein Video der Hinrichtung an den „Nebenbulher“ Jamal A. Darin liegt das Opfer Alaa W. mit Blut am Mund und ihren Händen auf dem Bett und hält besorgt ihren Bauch – sie ist im dritten Monat schwanger. Sie fleht: „Bitte – wegen deinem Sohn. Bitte, denk an deinen Sohn. Bitte, tu es fu?r deinen Sohn …“ Eine arabische Stimme aus dem Hintergrund sagt: „Sag ihm: Du bist auch noch dran!“ Ist das die Stimme des Ehemanns?

„Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt“

Dann erscheint ein weiterer Bruder von Alaa im Familienvideo und erklärt auf arabisch: „Du bist auch noch dran, du Hurensohn. Siehst du, wo ich stehe? Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“ Auch er ist starker Raucher, so wie der Rest der schrecklich netten Großfamilie.

Alaa fleht: „Bitte ruft einen Krankenwagen …“ Dann bricht das Video ab. Per WhatsApp wird der Horrorfilm sodann an Jamal gesendet.

Mainstreammedien rätseln über Tatmotiv

Nach den Maßgaben der archaischen Scharia ist der Vollzug der Ehe bei Mädchen ab neun Jahren oder ab dem Einsetzen der Pubertät erlaubt, auch der „Prophet“ vollzog genüßlich die Ehe mit der 9-jährigen Aisha. „Zina“ – der Ehebruch ist ein Verbrechen und kann im schlimmsten Fall mit dem Tode bestraft werden. Fremdgehen und unsittliches Verhalten gelten als Beschmutzung der Familienehre. Dies gilt allerdings nur für Frauen, nicht für ihre „Halter“. Das Scharia-Recht wird im Zuge der angewandten Parallel-Justiz mittlerweile von deutschen Gerichten anerkannt, insbesondere im Familien- und Erbrecht, aber auch zunehmend im deutschen Strafrecht. Sonst würde das historisch einmalige Experiment klar ins Leere laufen.

Ein Sachzusammenhang mit der Scharia und der Tat wird in den Mainstreammedien jedoch in Frage gestellt: „Offen ist aber noch, ob der religiöse Hintergrund der Familie eine Rolle gespielt hat“ …

Täter war auf „Strobls Schirm“ – CSU stimmt für mehr Familiennachzug

Nach Informationen war der Täter Abd Alrahman W. immerhin schon „auf dem Schirm des Sonderstabs“ von Innenminister Thomas Strobl, CDU, der sich um die Abschiebung von besonders kriminellen Ausländern und Gefährdern kümmern sollte. Ein Ministeriumssprecher reagierte auf die PI-NEWS-Anfrage am Freitag eher zurückhaltend. Das grün-schwarze Baden-Württemberg tut sich etwas schwer mit der Abschiebung solcher „Schutzbedürftigen“ – wie der Rest Deutschlands auch.

Stephan Mayer, CSU, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion: „Ehrenmorde sind verabscheuungswürdig, weil der oder die Täter ihre Tat mit vermeintlich ethischen, moralischen oder religiösen Gründen rechtfertigen. Deshalb mu?ssen in Deutschland Ehrenmorde hart bestraft werden.“ Derweil stimmten seine CSU-Parteikollegen Monika Hohlmeier und Manfred Weber – zugleich der Vorsitzende der EVP – im Januar in Brüssel den umstrittenen Änderungen bei der Dublin-Reform zu. „Dieses ganze Paket habe man am Ende nicht aufhalten wollen. Wir setzen darauf, dass der Rat vor allem beim Familienbegriff noch Änderungen durchsetzt”, erklärt die gutgläubige CSU-Frau Hohlmeier-Strauß.

Durch den neuen EU-Familienbegriff und die weitere faktische Aushebelung von Dublin-3 erhält Deutschland in Konsequenz noch weitere „geschenkte Großfamilien“ wie diese. Die FDP-Europapolitikerin Nadja Hirsch betonte, es gehe um eine faire Lastenverteilung in der EU und um eine “humane Lösung” für die Flüchtlinge.

Im Falle des „Ehepaars Alaa 1 und Alaa 2“ gestalte sich die Lösung ihrer Ehekrise eher „inhuman“, wie üblich. „Alaa 2“ war am Freitag noch nicht vernehmungsfähig.

Die Ermittler gehen von einer „Beziehungstat“ aus …