Vor Gericht hat einer der vier Angeklaten die gemeinschaftliche schwere Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau in Dessau jetzt eingeräumt.

Dessau-Roßlau: Einer der vier Angeklagten hat die gemeinschaftliche schwere Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau in Dessau im August vergangenen Jahres nun vor Gericht eingeräumt. Seine eigene unmittelbare Beteiligung bestritt der 19-Jährige jedoch vehement. Ein weiterer beschuldigter 22-Jähriger beteuerte wortreich, dass er infolge ungewohnten Alkoholgenusses sich an nichts erinnern könne. Beiden Tatverdächtigen ist eines gemeinsam: Sie verwickelten sich bei ihrer Vernehmung in Widersprüche, die an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln lassen. … Dabei handelt es sich um einen 21-Jährigen und einen weiteren 19-Jährigen, gleichfalls Asylbewerber aus dem afrikanischen Land. Wie aus Ermittlerkreisen zu erfahren gewesen ist, gelten sie als „wenig kooperationswillig“. … Der Missbrauch wurde demnach durch Handgreiflichkeiten, grobe Kraftanwendung und Bedrohung, das Opfer zu entstellen, gemeinschaftlich erzwungen. Dabei sei ein „gefährliches Werkzeug“ benutzt worden.

Die Frau, die ihren Lebensunterhalt durch das Sammeln von Pfandflaschen aufzubessern versucht, wurde laut Staatsanwaltschaft erniedrigend entkleidet, über Betonstufen einer Treppe hinter einem ehemaligen Schulhaus im Zentrum der Stadt gezogen und mit einer abgebrochenen Bierflasche verletzt. Die Täter sollen sich dann über eine Stunde und im Wechsel an ihrem Opfer vergangen haben, das durch die Vergewaltigung eine Stichverletzung am Jochbein, Hautabschürfungen und Prellungen sowie einen Schock erlitt und einige Tage lang stationär behandelt werden musste. Die wegen besonders schwerer Vergewaltigung angeklagten Eritreer hinterließen laut Anklage reichlich DNA-Spuren. Kondome benutzten sie bei der Gruppenvergewaltigung in der Nähe des Schlossplatz nicht.

Umso erbärmlicher wirkten auf Prozessbeobachter die Versuche der Angeklagten, ihre Verantwortung klein zu reden. Obwohl ein Video der Tat sicher gestellt werden konnte, beriefen sich die Angeklagten auf Erinnerungslücken. Sultan A. zum Beispiel rechtfertigte sich unter anderem damit: „Ich bin Moslem und vertrage deshalb keinen Alkohol.“ Deshalb könne er nichts zur Sache sagen. (Der komplette Artikel kann bei der Mitteldeutschen Zeitung nachgelesen werden)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Ravensburg: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der von einer 17-Jährigen beim Polizeirevier angezeigt wurde. Wie die Jugendliche schilderte, war sie am Sonntagnachmittag, gegen 16.10 Uhr, zu Fuß vom Bahnhof kommend in Richtung Oberschwabenklinik unterwegs, als sie plötzlich in Höhe des Gebäudes Gartenstraße 53 von einem jungen Mann in einen Innenhof gezogen wurde. Dort küsste der Unbekannte die 17-Jährige am Hals und fasste ihr an das Gesäß. Beim Versuch, ihr unter das T-Shirt zu greifen, konnte die Jugendliche dem Täter einen Schlag mit dem Knie in den Unterleib versetzen und sich dadurch befreien. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine schwarze Jacke, ein blaues T-Shirt, dunkelblaue Jeans und schwarze Schuhe. Personen, die zur fraglichen Zeit Verdächtiges in der Gartenstraße bzw. der näheren Umgebung beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg, Tel. 0751/803-3333, zu melden.

Bad Vilbel: In der S-Bahn 6 von Friedberg nach Frankfurt fuhr eine 34-jährige Friedbergerin am Dienstagnachmittag. Im Zeitraum zwischen 17.40 Uhr und 17.55 Uhr berührte sie ein neben ihr sitzender Mann gegen ihren Willen am Oberschenkel und in der Nähe des Intimbereichs. Die Frau wehrte sich dagegen und setzte sich auf einen anderen Platz. Der Fremde folgte ihr jedoch und belästigte sie erneut. Ein 60-jähriger Friedberger wurde auf den Vorfall aufmerksam und ging dazwischen, indem er den hartnäckigen Belästiger ansprach. Daraufhin beleidigte der Mann den Friedberger, ließ aber von der 34-Jährigen ab. Die von einer weiteren Mitfahrerin verständigte Polizei konnte kurz darauf einen Tatverdächtigen vorübergehend festnehmen. Es handelt sich um einen 29-jährigen Asylbewerber aus Äthiopien, der in einer Unterkunft in Neukirchen untergebracht ist. Gegen ihn wird nun wegen Sexueller Belästigung und Beleidigung ermittelt.

Pforzheim: Ein 43-jähriger Mann ist am Montag dabei beobachtet worden, wie er gegen 21.45 Uhr wiederholt Frauen auf dem Leopoldplatz belästigt hat. Insbesondere konnte ein 20-jähriger Zeuge verfolgen, dass der Tatverdächtige sich einer bestimmten Frau gegenüber sehr aufdringlich verhielt, sprach sie mehrfach an und berührte sie im Schritt und am Gesäß. Außerdem, so die Aussage des Zeugen, habe der mutmaßliche Täter der Frau offensichtlich Geld für sexuelle Dienste angeboten. Der 20-Jährige wies den 43-Jährigen darauf hin, dies zu unterlassen und drohte mit der Polizei. Dessen ungeachtet setzte dieser seine Belästigungen fort. Als dann die verständigten Polizeibeamten eintrafen, war die betroffene Frau nicht mehr vor Ort. Der stark alkoholisierte Mann zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er wurde in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in der Zelle verbringen. Das Opfer, das von dem Mann pakistanischer Herkunft massiv belästigt wurde, und weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, in Verbindung zu setzen.

Lindau/ Friedrichshafen: Am Donnerstagmorgen (15. Februar) hat ein bisher unbekannter Mann eine Bahnreisende belästigt, indem er neben ihr mit heruntergelassener Hose masturbierte. Die Bundespolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte fuhr mit dem Regionalexpress um 08:05 Uhr von Lindau nach Friedrichshafen. Sie saß im oberen Teil eines Doppelstockwagens am Fenster, als kurz darauf ein Mann auf den Zweiersitz rechts neben ihr Platz nahm. Als sie nach der Abfahrt in Wasserburg in seine Richtung blickte, sah sie den Mann mit heruntergezogenen Hose und Unterhose masturbieren, während er sie anschaute. Entsetzt von der Situation und mit einer relativ lauten Bemerkung stand sie auf und suchte sich einen anderen Sitzplatz in Fahrtrichtung am Anfang des Abteils. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre, etwa 1,70m groß, schlank, orientalisches Aussehen, ovales, längliches Gesicht, rasiert, leicht gebräunte Hautfarbe, dunkelbraune bis schwarze dichte, kurze, leicht nach oben stehende Haare, bekleidet mit blauer Jeans und hellbraunen, feingestrickten Wollpullover. Er ist der deutschen Sprache nicht oder kaum mächtig.

Heidelberg: Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt in mehreren Fällen begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen einen 37-jährigen Syrer. Der Mann steht im dringenden Verdacht, am Freitagmittag am Bismarckplatz mehrere Frauen unsittlich angesprochen und sogar bedrängt zu haben. Eine Betroffene wandte sich an Polizeibeamte, die ihrerseits den Mann nach kurzer Verfolgung vorläufig festnehmen. Nach Beendigung der Formalitäten wurde der 37-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Betroffene Frauen, die der Verdächtige aus sexuellen Motiven ansprach, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg-Weststadt: Am Sonntag gegen 05 Uhr kam es in der Belfortstraße in Heidelberg zu einem sexuellen Übergriff eines bislang Unbekannten auf eine 25-jährige Heidelbergerin. Im Anschluss hieran wurde der Geschädigten zudem ihr Handy entwendet. Die Geschädigte war zu Fuß auf dem Heimweg aus der Heidelberger Altstadt. In Höhe des Römerkreisels bemerkte sie einen Mann, der sie offenbar verfolgte. In der Belfortstraße drückte dieser sie an ein Fahrzeug. Der bislang unbekannte Täter hielt ihr einen Gegenstand an den Körper und sagte in gebrochenem Englisch, dass es sich um ein Messer handeln würde. Der Mann entkleidete daraufhin die Frau teilweise, öffnete seine Hose und rieb sein Penis an der 25-Jährigen. Im Anschluss raubte der Täter das Mobiltelefon der Heidelbergerin und flüchtete zu Fuß in Richtung Kurfürstenanlage. Den Täter konnte sie wie folgt beschreiben: ca. 30-40 Jahre alt, rund 165cm groß, normale Statur, dunkelhäutig, dunkel bekleidet mit Kapuze, sprach gebrochen Englisch.

Konstanz: Eine 33-jährige Frau ist am Sonntag, gegen 04.30 Uhr, nach ihren Schilderungen in der Conrad-Gröber-Straße von einem unbekannten Mann mit sexuellem Hintergrund angesprochen worden. Nachdem die Frau ablehnend reagierte, stieß sie der Unbekannte zu Boden, legte sich auf sie und berührte sie unsittlich. Die 33-Jährige setzte sich dagegen zur Wehr und konnte schließlich in eine nahegelegene Gaststätte flüchten. Personenbeschreibung: 25 bis 30 Jahre alt; 170 bis 175 cm groß; 3-Tage-Bart; schmächtige Figur; dunklerer Teint (indisch/pakistanisches Aussehen); sprach gebrochen Deutsch.

Warendorf: Am Sonntag, 18.2.2018, zeigte sich ein Mann gegen 18.10 Uhr, zwei Jugendlichen auf der Von-Manger-Straße in Oelde in Scham verletzender Weise. Der Unbekannte ist etwa 40 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, hat eine normale Statur, einen dunklen, leicht gelblichen Teint, dunkle lockige Haare und dunkle Augen mit roten Augenringen. Der Mann trug eine grau/blaue Strickwollmütze, eine dunkelblaue Jogginghose sowie einen dunklen Pullover. Er war mit einem auffällig alten Fahrrad unterwegs.

Kirchheim unter Teck: Der Mitarbeiter eines Ladengeschäfts im Teck Center hat am Samstagmittag gegen 12:45 Uhr einen 22-jährigen Iraker wiedererkannt, welcher in der Vergangenheit mehrfach im Geschäft als Exhibitionist aufgetreten ist. Die Person hielt sich erneut im Laden auf und war mit einer grünen Bomberjacke mit Pelzkragen sowie einer dunklen Hose bekleidet. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung, an welcher mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, konnte der 22-Jährige auf dem Parkplatz angetroffen werden. Beamte der Kriminalpolizei haben die weiteren Ermittlungen aufgenommen.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

72 KOMMENTARE

  1. Moslems vertragen überhaupt nix, keinen Alkohol, keine Bildung, keine Kritik, keine Niederlagen, keine Absagen usw. usw.
    Sie sind nicht fähig, sich weiter zu entwickeln.

    p-town

  2. Als Muslime vertragen sie keinen Alokohol. Deswegen versuchen sie immer wieder verzweifelt, dass sich das ändert? Was für eine lahme Ausrede. Aber wenn es ihnen hilft, dann ist alles gut.

  3. Die Frau, die ihren Lebensunterhalt durch das Sammeln von Pfandflaschen aufzubessern versucht, wurde laut Staatsanwaltschaft erniedrigend entkleidet
    ==================================
    Wusste gar nicht, dass man so was auch „nicht erniedrigend“ tun kann. M. E. ist jede Vergewaltigung erniedrigend.
    Ansonsten immer das Gleiche mit den Ficklingen – Sie waren besoffen, wissen von nichts mehr und sind jugendlich. Hätte ich was zu sagen, sofortige Abschiebung. Wieso soll der Steuerzahler auch noch für den Abschaum aufkommen?

  4. p-town 10. März 2018 at 07:28

    Moslems vertragen überhaupt nix, keinen Alkohol, keine Bildung, keine Kritik, keine Niederlagen, keine Absagen usw. usw.
    Sie sind nicht fähig, sich weiter zu entwickeln.

    p-town
    ======================================
    Bei uns gibt es ein Sprichwort:
    „Dumm geboren, in Scheiße aufgewachsen und nichts dazugelernt“.

  5. In der Mitteldeutschen Zeitung steht, dass die Prozessbesucher entsetzt waren, in welcher Art und Weise sich die Vergewaltiger über Frauen geäussert hätten. Hoffentlich kommt der Eine oder Andere darauf, sich einmal mit den Ursachen solcher Einstellungen zu befassen. Hussein K. hatte sich in Freiburg beispielsweise auch zu der griechischen Studentin, die er zehn Meter tief über eine Mauer geworfen hat verwundert geäussert:“ Aber das ist ja nur eine Frau!“

  6. p-town 10. März 2018 at 07:28
    Moslems vertragen überhaupt nix, keinen Alkohol, keine Bildung, keine Kritik, keine Niederlagen, keine Absagen usw. usw.
    Sie sind nicht fähig, sich weiter zu entwickeln.

    Aber dafür vermehren die sich prächtig.

  7. Das schlimmste ist das sie mit solchen Aussagen durchkommen und es keinen Menschen interessiert.
    Kein Tierschutz Verein demonstriert wenn Tiere vor dem schlachten nicht betäubt werden.
    Keine Organisation für Kinder klagt das leid der Kinder an die hier zwangsverheiratet werden.
    Keine Frauenrechtlerin schlägt Alarm bei der Unterdrückung der Frau.
    Bei letzterem hat man das Gefühl es ging nur darum das die Frau gegen einheimische Männer aufgehetzt wird. Von fremden hat sie sich unterdrücken zu lassen.

  8. Ich vergleiche diesen Merkel-Asyl-Wahnsinn so..
    .
    Unser Deutschland sehe ich als mein Haus und das deutsche Volk als meine meine Familie.
    .
    Dann eines Tages sage ich zu meiner Familie, wir müssen ausländische moslemische Mörder-, Raub-, Terror- und Vergewaltigungs-Bestien in unser Haus lassen. Das soll zur Bereicherung und Vielfalt dienen, ab heute müsst ihr euch daran gewöhnen.
    .
    Wir sind doch die Guten… uns werden sie nichts tun wenn wir uns ruhig verhalten und ihnen alles geben was sie wollen… unsere Frauen, unsere Kinder, unser Hab und Gut..
    .
    Fazit: Meine Familie wurde ausgelöscht und mein Land ist Kriegsgebiet und gibt es nicht mehr!

  9. Widerlich. Und das sollen Asylanten oder Flüchtlinge sein?

    Wann werden endlich Verträge über die Haftverbüßung mit deren Herkunftsländern geschlossen?
    Da können sie dann dort mit dem Knüppel resozialisiert werden. Die Medizin kennen sie ja und die hilft bei denen fast immer

  10. Heidesand 10. März 2018 at 07:45
    In der Mitteldeutschen Zeitung steht, dass die Prozessbesucher entsetzt waren, in welcher Art und Weise sich die Vergewaltiger über Frauen geäussert hätten. Hoffentlich kommt der Eine oder Andere darauf, sich einmal mit den Ursachen solcher Einstellungen zu befassen. Hussein K. hatte sich in Freiburg beispielsweise auch zu der griechischen Studentin, die er zehn Meter tief über eine Mauer geworfen hat verwundert geäussert:“ Aber das ist ja nur eine Frau!“

    Je länger ich über die Causa Freiburg nachdenke, je mehr komme ich zum Schluß, dass man in Griechenland sehr wohl um die Gefährlichkeit dieses Subjektes wußte und bevor man sich den durch langjährige Haftstrafen als Dauerkostgänger ans Bein bindet, entsorgte man den lieber in Richtung Deutschland.

  11. Was haben die Vergewaltiger ausgesagt weshalb sie sich in Deutschland aufhalten?
    Ist da mehr als Saufen und Vergewaltigen.
    Was haben sie vor, wenn die Sozialstunden der Strafe abgefeiert wurden?

  12. Warum hab ich nur das sympathische Gesicht unserer geliebten Kanzlerin vor mir, wenn ich mir die Qual der armen Frau vorstelle? Kann es sein, weil die beiden Frauen im gleichen Alter sind? Oder ist es eher, weil mir bei dem Gedanken an eine derartige Bereicherung der Kanzlerin, die ich im Leben keiner anderen Frau wünschen würde, jedes Mitleid fehlt?

  13. Wenn das „Volk“ sich solche Vertreter wählt, durch deren Gebaren solche Zustände erst ermöglicht werden, dann soll das Volk das Maul halten!
    „Wegen Armut beim Flaschensammeln von einer Bande primitiver Tiere geschändet“, Deutschland im Jahr 2018, nach 70 Jahren CDU-CSU, SPD, FDP Horrorherrschaft , im Kampf gegen das eigene Volk.

  14. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

    Der afrikanische Einzeller auf der Anklagebank, dahinter gelangweilt Justizkaspers und zur Krönung die Nichtsnutzigen Advokaten. Nicht eine der Figuren hat je einen Tag in diesem Land wertschöpfend gearbeitet und wird das auch nie. Beitrag für die Gesellschaft? Keinen!

  15. OT
    13 der ekelhaftesten Terroristen (laut DLF: Rebellen) einer islamischen Mörderbande haben in einem Korridor mit ihren Familien die zurzeit umkämpfteste Stadt in Syrien verlassen und freien Abzug bekommen. Wir sollten unsere verfluchte Regierung genau im Auge behalten, denn der DeutscheLügenFunk verschwieg ihren weiteren Aufenthalt!

  16. Aydan Özoguz (SPD):
    .
    „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.
    .
    „…mitunter schmerzhaft…“ und tödlich..
    .
    Die 56-jährigen vergewaltigte Frau in Dessau hat ihr Zusammenleben mit diesen Bestien nicht ausgehandelt..
    .
    Merkels blutige und grausame Opferliste wird immer länger..

  17. Unnuetzes Leben in Europa. Weil wir sonst an Inzuchte degenerieren.
    Ein MenschenExperiment. Bei den VW Affen wars ein Skandal, Europaeer umzubringen anscheinend aber nicht.

  18. Lindau/ Friedrichshafen
    Onanierer im Zug

    Solchen Typen kann Frau doch mit
    Tasche u. Schirm in den nackten Schoß
    u. auf die Finger schlagen, ich würde
    ihm damit auch die Fresse polieren.
    Frauen haut die Sittenstrolche
    krankenhausreif! NOTWEHR!

  19. Solange Gerichte sich von den Gutmenschen
    die hinter dem Wahnsinn Stecken Vorführen
    lassen wird sich nichts Ändern.

  20. Was sammelt sie auch Pfandflaschen?
    „Kameras“…
    „DNA“…
    Scheiß Information!
    Scheiß „Licht“!
    Das ist nicht Allah und seinem lichtscheuen Gesindel gefällig!

    Kameraverbot!
    Asyl!!!

  21. „Mutti“ macht die Raute.
    Die spd stellt ihre designierten Minister_Innen vor.
    Es ist alles paletti.

  22. DESSAU – GUTACHTER GEHEN VON
    GETÜRKTEN ALTERSANGABEN AUS:

    Dienstag begann am Landgericht der Prozess gegen Jonas Denoz M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20). Die vier Asylbewerber aus Eritrea müssen sich wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

    Staatsanwältin Sabine Monnet (55) schildert, was am Abend des 15. August am Schlossplatz geschah.

    Nadine Z. (Name geändert) sammelte Pfandflaschen, um die Familienkasse aufzubessern. Sie traf auf die jungen Männer. Sie tranken Bier, versprachen der Frau, die Flaschen zu überlassen. Doch als die Dessauerin zurückkehrte, schleppten sie die Männer in einen Kellereingang. Einer bedrohte die Frau mit einem abgebrochenen Flaschenhals.

    ➡ Die Angeklagten, an deren Altersangaben die Gutachter der Staatsanwaltschaft erhebliche Zweifel haben, wurden aus U-Haft zur Verhandlung vorgeführt. Zwei von ihnen lassen sich am ersten Prozesstag ein.

    (:::)

    Die Erste Große Jugendkammer unter der Vorsitzenden Richterin Siegrund Baumgarten (59) soll das Urteil über die vier Flüchtlinge(FAKE-FLÜCHTLINGE!) sprechen…
    http://t1p.de/had4

  23. Wenn er als Moslem ja weiss, dass er keinen Alkohol verträgt und dennoch trinkt, hat er ja vorsätzlich gehandelt. Wird unsere bundesdeutsche Schandjustiz aber kaum beeindrucken, ganz im Gegenteil.

  24. Die arme Frau, sie wird leiden bis zu ihrem Tod. Zu den Tätern darf ich mich nicht auslassen, denn ich möchte nicht gesperrt werden.

    Bremen wird auch immer bunter:
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/jugendliche-schiessen-zwei-maedchen-groepelingen-9679778.html

    Einen Tag später fand vor einer Moschee im gleichen Stadtteil eine Mahnwache statt. Der Grund:
    Ein fürchterlicher fremdenfeindlicher „Anschlag“ mit Spraydosen. „Hahaha“ „Joker was here“ „Scheiß Mussels“ wurde an eine Wand gesprüht. Das „Scheiß Mussels“ wurde aber auch schon bei einem vorherigen „Anschlag“ im letzten September dort hingesprüht. Vielleicht wurde auch nur der alte Schriftzug erneut instrumentalisiert. Jedenfalls nahmen 80 Menschen Anteil an diesem scheußlichen Verbrechen und der Staatsschutz ermittelt.

  25. Frauen passt auf .Last sie nicht in euren Dunstkreis,sonst fallt ihr schon von deren Dunst tot um!
    Bin noch!gerne in dieser Diktatur,aber ich liebe sie nicht.

  26. Wieso dürfen wir die nicht umgehend abschieben? Jedes andere Land würde die sofort hochkantig rauswerfen.

  27. Noch übt der Deutsche sich artig in den ihm antrainierten Deeskalationsstrategien, doch sich zu WEHREN wird der Deutsche noch lernen; an der Wahlurne und auf der Straße. Merkel sei Dank.

  28. @ media-watch 10. März 2018 at 09:13:

    Wieso dürfen wir die nicht umgehend abschieben?

    Das ist eine gute Frage.

    Jedes andere Land würde die sofort hochkantig rauswerfen.

    Was bringt dich zu dieser Auffassung? Hast du recherchiert, was verschiedene andere Länder in solchen Fällen machen?

    Ich greife jetzt mal mit einer Vermutung vor: Nein. Du hast nicht recherchiert. Du denkst das einfach, weil es normal ist. Und es ist auch normal.

    Viele nehmen wahr, dass die Normalität im eigenen Land gestört ist, gehen dann aber einfach davon aus, dass das an einer Verirrung von ein paar Politikern (oder Wählern) liegt und dass die Normalität in allen anderen Ländern noch vorhanden ist. „Die Welt ist noch in Ordnung – nur wir nicht.“

    Recherchen ergeben ein anderes Bild. Die Welt ist überhaupt nicht in Ordnung, es ist KEIN deutsches Phänomen. Es ist viel, viel größer.

  29. Fehlt nur noch, dass sie schwanger wird.
    In der PC-Presse heißt das dann wohl „Bereicherung“…

  30. Sie heißen Yonas A., Sultan A., Samiel H. und Jonas D., sind angeblich zwischen 18 und 21 Jahre alt und wirken schmächtiger, als man sich eine Gruppe mutmaßlicher Vergewaltiger vorgestellt hatte. Jonas D. ist etwas kräftiger als die anderen, er soll der Anführer gewesen sein, so beschreibt es die Staatsanwältin. Demnach haben die vier jungen Asylbewerber hintereinander eine 56-jährige Frau vergewaltigt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Berufsschule, im Zentrum von Dessau.

    https://www.welt.de/vermischtes/article174267234/Vergewaltigung-in-Dessau-Sie-hielten-der-Frau-eine-abgebrochene-Flasche-an-den-Hals.html

    Warum macht man sich den Waldreichtum Deutschlands nicht zu Nutze?

  31. Das von Angela Merkel importierte Verbrechergesindel ist um keine Ausrede verlegen!

  32. @ Blue02 10. März 2018 at 10:42

    1. Ich bin gegen Rachejustiz, aber durchaus
    für Kerker/Zuchthaus u. neuerdings auch für
    Todesstrafe

    2. Mit solcher Seife, wie Sie beschreiben, würde
    ich nicht mal Klo oder Außentreppe putzen…

  33. @ Islamischer Mehrtuerer 10. März 2018 at 09:39

    …o.g. 56-j. Vergewaltigungsopfer?

  34. Was weder die MZ, noch Focus noch Bild noch die Welt berichten. Die Frau wurde, nachdem sie ausgezogen wurde, bepinkelt. Fundstelle MDR (immerhin). Wer so ein Detail verschweigt, muss sich zu recht den Begriff Lügenpresse gefallen lassen. Die BILD erwähnt nicht einmal, dass die Frau nackt ausgezogen wurde.

  35. Mutti Merkels Adoptivkinder vertragen keinen Alkohol?

    Dann muss man jetzt nur noch den pöhsen Nahtsi finden, der dem ungeschliffenen Blutdiamanten den Alkohol gegen seinen Willen gespritzt hat.

    Ach? Der Blutdiamant hat sich das Zeug selber in den Schlund geschüttet, obwohl er weiss, dass er keinen Alkohol verträgt und zur Gefahr für andere Leute wird und versucht jetzt, den Richter zu verarschen?
    Nun, dann ist das Strafmass wegen Vorsatz zu verschärfen.
    Zumindest in einem Rechtsstaat wäre das so.

  36. Die korrekte Antwort des Richters müsste lauten: „Ich bin Christ, darum gilt für mich: Auge um Auge!

  37. @ Blue02 10. März 2018 at 10:42: „Fleisch an Hunde“

    Ihh, alles unsere Tiere sind besseres gewöhnt.

  38. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 10. März 2018 at 10:30

    Für die Ausreden sind deren steuerfinanzierte Anwälte zuständig.

  39. Worin besteht eigenlich der Unterschied zwischen:

    „Ich bin Mohammedaner, ich vertrage keinen Alkohol“

    und

    „Du bist Mohammedaner, du verträgst unsere Lebensweise nicht und musst daher draussen bleiben.“

  40. Die Verteidiger werden die üblichen Tricks anwenden bis hin zum wegen der DNS-Beweise am Ende unbedingt notwendigen Vorstellung im Stile von:

    „Die traumatisierten, diffamierten, diskriminierten usw. Angeklagten haben endlich das entsetzliche Unrecht ihrer Tat eingesehen, bereuen sie aus ganzem Herzen zutiefst und bitten das Opfer mit Tränen in den Augen [dafür brachten die Verteidiger augenreizendes Glycerin in den Gerichtssaal] innigst um Verzeihung!“

    Das manipuliert und besticht jeden linken Richter gründlich und wird von den linken Medien begeistert gefeiert werden.

    Die vier edlen, unschuldig-naiven Wilden aus Eritrea werden also vermutlich nach recht kurzer Zeit wieder in Freiheit sein und danach mit Sicherheit bei lebenslanger Vollversorgung in Deutschland bleiben können.

  41. @ No ma-am
    10. März 2018 at 09:10
    „Wildbeter“ ??? Echt jetzt …
    _____________________________________

    Und natürlich können Muslime nur mit Megaphon beten, sonst könnte es ja sein, dass nicht jeder weit und breit mitbekommt, wie fromm sie sind.

  42. komische Rechtsauffassung. Wenn es darum geht eine untreue Frau zu ermorden wird die Sharia und noch schlimmer die „Ehre“ als Gesetzesgrundlage herangezogen und danach vollzogen. Wenn es um Diebstahl und andere Delikte geht wo der Musel mal eben schnell ne Hand oder ein Fuß verliert oder auf dem Markplatz öffentlich ausgepeitscht oder gesteinigt wird gelten dann plötzlich unsere laschen Gesetze. Es gibt nur einen Weg, alle Invasoren raus auch die Verurteilten, es gibt, denke ich, kein öffentliches Interesse solche Kreaturen auf unsere Kosten durchzufüttern.

  43. Ich folge dem Christentum und vertrage nunmehr keinerlei muslimische Ver-rückheiten mehr, wie z. B. vor allem die Arroganz dieses Machofaschismus und die Unbildung in Herz und Verstand.

    Meine Geduld mit dieser Unkultur ist jetzt zu Ende!!!

  44. „Ich bin Moslem und vertrage deshalb keinen Alkohol“

    Vielleicht sollte man doch in Einzelfällen die Sharia zur Anwendung bringen. In diesem Fall scheint es gerechtfertigt.

  45. Hoffentlich trifft es nun endlich mal die Mutter, Frau, Freundin, Tochter oder gute Bekannte eines dieser Linksfaschisten und Gutmenschen in diesem morslisch verrottetem Merkel-Land! Dann sollen sie denen ihre „Nächstenliebe“ zu ihren unbezahlbaren Goldstücken erklären!!!

  46. Hans R. Brecher10. März 2018 at 15:12

    Vielleicht sollte man doch in Einzelfällen die Sharia zur Anwendung bringen. In diesem Fall scheint es gerechtfertigt.
    ++++++++++++++++++++
    Sie sprechen das aus, was ich schon lange denke und befürchte. Die Linken werden, genau wie die Merkel-CDU/CSU ihren Fehler, dass der Islam zu Deutschland gehöre, nie und nimmer eingestehen, so wie sie auch den linken Terror verleugnen.
    Um jedoch wieder zu Recht und Ordnung zu gelangen, werden sie Schritt um Schritt die Sharia rechtfertigen und zum Gesetz erklären. Die ersten Anzeichen gibt es bereits!

  47. DEUTSCHLAND BUNT

    BPOLD-B: Irakische Familie fuhr trotz
    Einreiseverbotes im Bus nach Deutschland
    09.03.2018 – 13:36
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3887157

    BPOLD-B: Schwarzfahrer(Syrer) entpuppt sich als Urkundenfälscher
    07.03.2018 – 10:30
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3884795

    BPOLD-B: Bundepolizisten nehmen gesuchten Vergewaltiger(Afghane) fest
    28.02.2018 – 11:54
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3879032

    Ferner noch jede Menge kriminelle Polen, Moldavier, Litauer, Paßdeutsche, Russen, Zyprioten usw.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70238

  48. ich kenne die Pfandflaschen-sammelnde Frau nicht …und ob sie mir leid tun sollte, kann ich wirklich erst sagen, wenn ich weiß, wen sie gewählt hat, dennoch….

    warum greifen sich diese Wilden denn nicht die Weiber, die mit Teddybären an den Bahnhöfen gewunken haben, oder sind die ihnen auch zu häßlich?

    es gibt nichts häßlicheres als Gutmenschinnen …

  49. LUMPENPRESSE SPRINGER-ZEITUNG
    HEIMTÜCKISCHES „SYMBOLBILD“ –
    der Schwerverbrecher wird mit dem
    Christentum bzw. Kath. Kirche verquickt:

    In der Schweiz
    Vater trampelt Tochter bei Exorzismus zu Tode und will sie mit Sex wiederbeleben – Ein 50-jähriger Deutscher trampelte in der Schweiz seine 25 Jahre alte Tochter tot, weil er die geistig behinderte Frau von einem Dämon befreien wollte. Ein Gericht verurteilte ihn nun zu (NUR!) neun Jahren Haft…
    https://www.bz-berlin.de/welt/vater-trampelt-tochter-bei-exorzismus-zu-tode-und-will-sie-mit-sex-wiederbeleben

    WAS WAR WOHL WIRLICH LOS?

    Schweizer Justiz ebenfalls täterfreundlich:
    Am heutigen Freitag musste sich der 50-Jährige Klaus S.* wegen eventualvorsätzlicher Tötung, Schändung sowie Störung der Totenruhe vor dem Bezirksgericht Frauenfeld verantworten. Das Opfer: die kleinwüchsige Vanessa W.* (†25) – seine eigene Tochter.

    Jetzt steht das Urteil fest: Klaus S. muss wegen eventualvorsätzlicher Tötung neun Jahre hinter Gitter, wie der Richter am Freitagabend bekannt gibt.

    Damit ist das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft weitgehend gefolgt. Diese hatte zuvor eine Haftstrafe von 14 Jahren gefordert. Vom Vorwurf der Schändung und Störung des Totenfriedens wurde der Angeklagte freigesprochen.

    Klaus S. (50), ein kleiner Mann mit dünnem Rossschwanz und Kinnbärtchen…

    Das Drama(WIE BITTE?) hatte sich am 2. Januar 2016 in einer Mietwohnung in Wagenhausen TG ereignet. Vater und Tochter feiern den Jahreswechsel daheim bei Kurt R.* (39), dem Freund von Vanessa. Alle drei verkehren gemeinsam auch in der Mittelalter-Szene…
    https://www.blick.ch/news/schweiz/heute-kommt-der-mittelalter-mord-vor-gericht-vater-wollte-vanessa-25-die-daemonen-austreiben-id7883307.html

    NÄCHSTES VERBRECHEN – FDP WILL
    NOCH LEBENDE AUSSCHLACHTEN:
    10.03.18 14:21 Uhr
    FDP Berlin will, dass jeder Organspender wird

    Die Berliner FDP hat sich auf ihrem Landesparteitag dafür ausgesprochen, dass jeder Deutsche Organspender wird. Nach einer kontroversen Debatte setzte sich ein Antrag durch, in dem die Liberalen eine Änderung der bisherigen Regelung zur Organspende fordern. Künftig soll jeder automatisch Spender sein – wer das nicht will, soll mittels eines Ausweises bekunden. Bislang ist es umgekehrt. In Holland und Österreich ist die nun geforderte Regelung bereits Gesetz.

    10.03.18 15:07 Uhr
    Schulz will für Merkel stimmen
    „Ich werde an der Kanzlerin-Wahl teilnehmen und mit meiner Partei für eine Regierung stimmen, an deren Zustandekommen ich maßgeblich beteiligt war”, so der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz. Er will als Bundestagsabgeordneter bei der Kanzlerwahl für seine frühere Kontrahentin Angela Merkel (CDU) stimmen.

    ETHNIENLOSE NACHWUCHSRÄUBER
    Deutschland
    Grundschule in Niedersachsen
    Maskierte Schüler lösen Großeinsatz der Polizei aus
    Stand: 14:08 Uhr
    Mit einer Spielzeugpistole und einem Taschenmessner bewaffnet betraten zwei Teenager in Niedersachsen eine Grundschule. Ihr Ziel: ein Handy rauben. Die Schule wurde evakuiert, die Polizei rückte zum Großeinsatz aus…
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174412490/Grundschule-in-Niedersachsen-Maskierte-Schueler-loesen-Grosseinsatz-der-Polizei-aus.html

  50. Diese eingedrungenen „Bereicherer“ lügen, daß die Schwarte kracht, ganz im Sinne ihrer Taqiyya-Sure 52,
    Vers 42 : „…die Ungläubigen sind es, die überlistet werden“.

  51. Die Scharia sollte bei den Personen angewendet werden, die sie wollen. Nach kurzer Zeit, will sie keiner mehr haben. Aber bitte die Scharia konsequent anwenden. Mit Köpfen, Bastonade, Finger abhacken usw.

  52. „Danke“ Frau Merkel für diese Goldstücke ?!
    Warum nehmen nicht die Flüchtlingsbefürworter sollte Schätzchen bei sich auf ?
    Nur labern, aber andere müssen das Chaos ausbaden.

  53. Der Witz des Tages:

    Seehofer hat einen „Masterplan“ für konsequentere Abschiebungen

    Der designierte Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigt einen sogenannten „Masterplan“ an. Er soll für schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen sorgen. Seehofer halte den gesellschaftlichen Zusammenhalt für bedroht.
    32 Kommentare
    Der designierte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat einen „Masterplan für schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen“ angekündigt.

    Dafür werde er sich sofort nach der Amtsübernahme mit allen Mitarbeitern und den nachgeordneten Behörden zusammensetzen, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Die Zahl der Rückführungen muss deutlich erhöht werden. Besonders bei Straftätern und Gefährdern unter den Asylbewerbern müssen wir härter durchgreifen.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174421138/Bundesinnenminister-Seehofer-hat-einen-Masterplan-fuer-konsequentere-Abschiebungen.html

    An was erinnert das? Richtig, an Merkel vor 18 Monaten

    Angela Merkel
    „Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“
    Veröffentlicht am 01.09.2016

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article157927543/Rueckfuehrung-Rueckfuehrung-und-nochmals-Rueckfuehrung.html

Comments are closed.