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Kameruner sticht mehrfach auf Frau ein – Polizei erweitert Ermittlungen

Von PI-PFORZHEIM | Aufgrund Merkels großer Asylflutung und Grenzöffnung für alle im Jahre 2015 zahlt die einheimische Bevölkerung zur Zeit in Deutschland einen hohen Blutzoll. Merkel hat gerufen und gekommen sind im Gegensatz zu den Verlautbarungen der staatlichen Systemmedien keine Ärzte oder gar Ingenieure. Gekommen sind Analphabeten, Schariagläubige, Kriminelle, unterste soziale Schichten und zum größten Teil aus der Dritten Welt mit der berechtigten Hoffnung lebenslänglich von der deutschen Bevölkerung vollversorgt zu werden.

PI-NEWS berichtete bereits über den Raubüberfall in Jöhlingen-Walzbachtal bei Karlsruhe.

Einem jungen männlichen Merkelgast aus Afrika waren die gratis Asylleistungen dann doch zu wenig. Umsonst beheizte Wohnung, Klamotten, Essen, Möbel, volle Krankenversicherung, Teilhabe an unserem sozialen Leben, rotgrüne Animations- und Sprachkurse und dazu noch 400 Euro Taschengeld jeden Monat reichten dem “Flüchtling” aus Schwarzafrika nicht. Die Fachkraft aus Kamerun meinte ihre Messer-Traditionen in Jöhlingen-Walzbachtal bei Karlsruhe voll ausleben zu können.

Der “traumatisierte Schutzsuchende” hat nach Angaben der Pforzheimer Zeitung schon am 23. Februar 2017 versucht sein üppiges Taschengeld aufzustocken. Der Kameruner soll sich am Freitag gegen 1.00 Uhr zunächst einer 48-Jährigen genähert haben, die gerade dabei war, die Türe einer Gaststätte in Jöhlingen zu verschließen. Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen.

Der Beschuldigte habe die Frau daraufhin erneut mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er ihr die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder sogar tödlich verletzt worden ist.

Seine außergewöhnliche Intelligenz zeigt der Afrikaner, als er dann mit der Bahn vom Tatort flüchten wollte. Die 36-Jährige lang herbeigesehnte Fachkraft konnte von der Polizei beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen werden. Ein Teil der Beute wurde sichergestellt.

Afrikaner attackierte auch Straßenbahn-Fahrgäste

Nach diesem versuchtem Mord sucht die Polizei nun aktuell nach weiteren Geschädigten. Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Die Polizei konnte jetzt Videoaufzeichnungen in einer Straßenbahn auswerten. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Demnach ist der Tatverdächtige bereits vor der Tat in Jöhlingen aufgefallen. Nach den Erkenntnissen der Kriminalpolizei stieg der 36-Jährige am 22. Februar gegen 23.49 Uhr an der Haltestelle Durlacher Tor/KIT in die Straßenbahn der Linie S4 in Fahrtrichtung Eppingen ein. In der Straßenbahn ging er laut Polizei mehrere Fahrgäste verbal und körperlich an.

Ein Fahrgast informierte die Straßenbahnfahrerin über die Vorfälle. Daraufhin stieg der Beschuldigte kurz nach 0 Uhr an der Haltestelle Wössingen aus der Bahn. Die Polizei sucht nun dringend nach den Fahrgästen, die der 36-Jährige in der Straßenbahn angegangen hatte. Diese Fahrgäste oder Personen, die die Vorfälle in der Straßenbahn beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer (0721) 939-5555 zu melden.

Dabei hat der Asyl-Goldjunge in der Straßenbahn nur gezeigt, wer im rotgrünen Weltbild in Zukunft der neue Herrenmensch ist und wer sich den neuen Gegebenheiten in Deutschland zu unterwerfen hat, um nicht von unseren Gutmenschen als „Nazi“  bezeichnet zu werden. Nur ein Fahrgast hatte sich getraut sich über den dunkelhäutigen Merkelgast zu beschweren. Jetzt beginnt die Suche nach weiteren Opfern.