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Lehrte: Polizei sucht mit diesem Phantombild nach Sex-Täter

Hannover/Lehrte: Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, eine junge Frau im Fahrradtunnel an der Straße Richtersdorf mit einem Messer bedroht und sexuell belästigt zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 26-Jährige am Samstag, 18.11.2017, gegen 08:00 Uhr, mit ihrem Fahrrad in der Bahnunterführung von der Bahnhofstraße in Richtung Richtersdorf unterwegs gewesen. Im Tunnel stellten sich ihr dann zwei Unbekannte in den Weg, sodass die Radlerin anhalten musste. Während ein Mann die junge Frau mit einem Messer bedrohte und sie in einer ihr unbekannten Sprache ansprach, trat sein Komplize an sie heran und griff ihr in den Schritt. In diesem Moment betraten offenbar mehrere Personen von der Bahnhofstraße kommend den Tunnel, die sich laut unterhielten. Die beiden Männer schauten daraufhin in Richtung Bahnhofstraße und das Opfer nutzte die Gelegenheit, um mit ihrem Fahrrad zu flüchten. Aufgrund der Angaben der 26-Jährigen hat die Polizei ein Phantombild des Täters mit dem Messer anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Der Gesuchte ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, von normaler bis schlanker Statur, hat auffällig gelbliche Augäpfel und ist von schwarzafrikanischer Erscheinung.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Magdeburg: Vor einer Diskothek in der Gareisstraße in Magdeburg kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach Angaben der Polizei zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, nachdem eine junge Frau sexuell belästigt worden war. Nach Aussagen der Geschädigten war die 22-jährige Frau in der Diskothek von drei ihr unbekannten Männern zunächst massiv angeflirtet worden. In der Folge kam es zwischen den Männern und der Frau sowie ihrem Bekannten in dem Lokal zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Streit verlagerte sich laut Polizei dann nach draußen, wo die junge Frau von einem der Männer unsittlich berührt wurde. Als der Bekannte der jungen Frau, ein 23-jähriger Magdeburger, zu Hilfe kam, stieß ihn einer der Täter zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den jungen Mann eingetreten. Aufgrund seiner Verletzungen musste der junge Mann im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter ist ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet worden. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass die Täter Als der Bekannte der jungen Frau, ein 23-jähriger Magdeburger, zu Hilfe kam, stieß ihn einer der Täter zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den jungen Mann eingetreten. Aufgrund seiner Verletzungen musste der junge Mann im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter ist ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet worden. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass die Täter südländisch ausgesehen haben sollen. Einer der Männer trug schulterlanges, gelocktes Haar. südländisch ausgesehen haben sollen. Einer der Männer trug schulterlanges, gelocktes Haar.

München: Am Samstag, 03.03.2018, gegen 21.15 Uhr, befand sich eine 34-Jährige in der S-Bahn in Fahrtrichtung Flughafen. Zwischen den Haltestellen Ostbahnhof und Leuchtenbergring wurde sie von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Die 34-Jährige ignorierte diesen jedoch und setzte sich um. Der ihr Unbekannte folgte der jungen Dame und setzte sich ihr gegenüber. Dann murmelte der Unbekannte etwas Unverständliches und schlug der 34-Jährigen auf den Oberschenkel und zwickte sie. Die 34-Jährige verließ die S-Bahn an der nächsten Haltestelle und verständigte anschließend die Polizei. Personenbeschreibung: Männlich, 175 cm groß, 27 Jahre, hager, afrikanisch, dunkelhäutig, schwarze Haare, kein Bart, unverständliche Sprache, blaue Röhrenjeans, dunkle Jacke, weiße Turnschuhe

Ulm: Gegen 1.20 Uhr war die Frau in der Nähe der Stadthalle unterwegs. Ein Unbekannter kam auf sie zu und drängte sie in den Vorraum des Tiefgaragenabganges. Dort öffnete er ihre Jacke. Die 23-Jährige wehrte sich und flüchtete. Den Täter beschrieb sie mit einer Größe von ungefähr 180 cm, sehr dunkler Hautfarbe und schlanker Figur. Sein Alter schätzt sie auf 18-30 Jahre. Der Mann hatte einen Bart und sprach fließend Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine helle Daunenjacke und eine Stoffmütze. Die Polizei in Biberach (07351/4470) hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

Tübingen: Eine 23-jährige Frau ist am Samstagmorgen, gegen 04:30 Uhr, im Bereich der Staufenbergstraße von einem bislang Unbekannten belästigt worden. Zunächst folgte der Mann der Geschädigten, als sie am Österberg von der Bushaltestelle Nonnenhaus kommend die Treppen hinter dem Amtsgericht hoch ging. Er forderte sie auf, sie zu küssen. Im Bereich der Stauffenbergstraße hielt der Unbekannte sie fest, drückte sie gegen eine Mauer und begrabschte sie. Als sie anfing zu schreien, ging der Mann in Richtung Innenstadt davon. Die Geschädigte beschrieb den Täter als dunkelhäutig.

Kiel: Montagabend, 08.01.2018, soll es unterhalb der Gablenzbrücke in Kiel zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Polizei sucht mit einem Phantombild von einem der beiden Tatverdächtigen nach Zeugen. Gegen 20:30 Uhr habe die 26-jährige Rollerbladerin nach eigenen Angaben eine kurze Pause unterhalb der Gablenzbrücke eingelegt. Dort sei sie von zwei männlichen Personen angesprochen und unsittlich berührt worden. Sie habe sich aus den Griffen der Männer befreien und flüchten können. Sie sei bei dem Angriff leicht verletzt worden. Die Polizei sucht mit einem Phantombild und der nachfolgenden Personenbeschreibung nach den beiden Männern. Beide Personen sollen ca. 25 Jahre alt und ca. 175 bis 180 cm groß gewesen sein. Sie sollen ein südländisches Aussehen gehabt und ein akzentfreies Deutsch gesprochen haben

Uedem: Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am gestrigen Morgen (21. Februar 2018) gegen 09:40 Uhr gegenüber einer 32-jährigen Uedemerin auf der Mühlenstraße in Uedem in schamverletzender Weise. Zunächst pfiff er der Uedemerin hinterher. Als diese sich umdrehte, griff er in seine Jogginghose und onanierte erkennbar. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Täter in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik.

Freiburg: Bereits am Samstag, 17.02.2018 kam es gegen 12:00 Uhr im Erdgeschoss des Flachbaus der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Freiburg in der Albertstraße zu folgendem Übergriff. Eine 25jährige Studentin wusch sich nach dem Toilettengang am Waschbecken der Damentoilette im Erdgeschoss gerade die Hände als sie unvermittelt ein bislang unbekannter Täter von hinten überraschte. Trotz Gegenwehr kam es zu einem sexuellen Übergriff, in deren Verlauf der Täter sie u.a. im Genitalbereich berührte. Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben: ca. 180 cm groß, ca. 20-30 Jahre, schlanke, nicht muskulöse Statur, keine Brille; ovales, längliches Gesicht, kurzes, dunkles Haar; südländischer Teint, sprach fließend deutsch mit ausländischem Akzent, Kleidung: Bluejeans, dunkler/schwarzer Pullover. Der Täter verließ daraufhin die Damentoilette in unbekannte Richtung.

Essen: Am 14. September vergangenen Jahres belästigte ein unbekannter Mann eine 22- Jährige Mülheimerin auf der Dümptener Straße sexuell. Die Polizei sucht den Mann nun mit einem Foto. Um kurz vor Mitternacht (13. September 2017) fuhr die Mülheimerin mit der Straßenbahn 112 zur Haltestelle „Dümptener Straße“, um von dort aus zu Fuß nach Hause zu gehen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der ihr über einen kleinen Parkplatz an der Einmündung Oberhauser Straße/ Dümptener Straße folgte. Gegen 00:10 Uhr sprach der Mann sie an und wollte mit ihr in ein Gespräch kommen. Die 22- Jährige blockte dies direkt ab. Der Unbekannte ließ jedoch nicht locker, drückte sie plötzlich gegen eine Hauswand, hielt ihre Hände fest, fasste ihr an die Oberschenkel und küsste sie auf die Wange. Die junge Frau setzte sich zu Wehr und schrie den Mann an, er solle sie in Ruhe lassen. Letztendlich konnte sie sich von ihm losreißen und der Gesuchte flüchtete wieder in Richtung Dümptener Straße. Er wird beschrieben als zirka 180 cm groß, mit einem südländischen Aussehen, dunkle Haare, ein dickliches Gesicht und sprach Deutsch mit Akzent. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Das Kriminalkommissariat 12 sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Mann auf dem Foto geben können.

Ulm: Wie die Polizei mitteilt, war die 25-Jährige gegen 23.15 auf dem Fußsteg vom Bahnhof zur Jahnstraße. Ein Mann kam auf sie zu und forderte sie auf, mit ihm heimzugehen. Die Passantin lehnte ab, der Unbekannte griff sie an den Hüften und begleitete sie. Erst als die Frau ihr Mobiltelefon zog, ließ der Mann von ihr ab und ging zurück in Richtung Bahnhof. Die Polizei in Göppingen hat nun die Ermittlungen aufgenommen und sucht diesen Mann. Die Beamten wissen bereits, dass der Unbekannte englisch gesprochen hat. Er war ungefähr 175 cm groß und hatte eine muskulöse Figur. Die Frau schätzt ihn auf ungefähr 40 Jahre. Seine Haare waren dunkel und kurz, seine Haut war ebenfalls dunkel.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Goslar: Am Dienstagabend, zwischen 20.40 und 20.45 Uhr, befand sich eine 17-jährige Goslarerin auf ihrem Nachhauseweg, als sie von einer bislang unbekannten Person im Bereich der Feldstraße belästigt wurde. In Höhe der Haus Nr. 23 berührte er dabei u.a. ihr Gesäß, verschwand daraufhin kurzfristig im Hubertusweg, um in Höhe Feldstraße 30 mit entblößtem Geschlechtsteil wieder aufzutauchen und sie am Schal zu ziehen. Als die 17-Jährige ihn daraufhin anschrie, flüchtete die Person die Feldstraße in entgegengesetzte Richtung. Sie wurde mit ca. 175 cm groß, Dreitagebart, auffallend dunkle Augenringe und bekleidet mit einer blauen Jacke mit Kapuze, die er tief ins Gesicht gezogen hatte, beschrieben. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben, Angaben über die Identität des Mannes machen oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.

Wolfzahnau: Wie erst jetzt bei der Polizei bekannt wurde, hat sich bereits am Sonntag, den 18.02.2018 ein unbekannter Mann unsittlich gegenüber einer 72-jährigen Frau präsentiert. Die Seniorin war zwischen 14.00 und 15.00 Uhr im Bereich der Wolfzahnau gegenüber des Wehrs (in Laufrichtung Lechhausen) spazieren. Dort wurde sie zunächst von dem Unbekannten überholt. Nach ca. 200 Meter blieb der Mann an einem Baum stehen. Als die Seniorin noch ca. sechs Meter von ihm entfernt war, drehte sich dieser um und präsentierte der Frau seine Männlichkeit, wobei er sich selbst befriedigte. Die Geschädigte lief anschließend in Richtung der Parkplätze davon. Der Täter wurde von ihr wie folgt beschrieben: ca. 35 Jahre / ca. 170 cm groß /schlank / dunkle-schwarze Hose, dunkler Anorak; Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

Osnabrück: Am Dienstagmorgen belästigte ein Unbekannter im Bürgerpark (Senator-Wagner-Weg) eine 25-Jährige. Im Bereich einer Pflegeeinrichtung zeigte sich der etwa 20 Jahre alte Mann zwischen 09.20 und 09.30 Uhr in schamverletzender Weise und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Der Unbekannte wurde als ca. 1,60 bis 1,70 m groß beschrieben. Er hatte dunkle Haare und war mit einer dunklen Jacke, einer khakifarbenen Hose und dunklen Turnschuhen bekleidet. Zudem trug er einen Rucksack. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0541/327-3103 oder 327-2215 zu melden.

Wesel: Am Montag, 27.02.2018, gegen 15.50 Uhr, zeigte sich ein unbekannter Mann in Dinslaken auf der Voerder Straße im Bereich des Theodor-Heuss-Gymnasiums einem Kind in schamverletzender Weise. Im Anschluss flüchtete er in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Mütze, schwarzem Schal, orangefarbener Jacke und schwarzer Jogginghose. Der Mann trug eine Brille mit schwarzem Brillengestell. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Dinslaken unter der Rufnummer 02864/622-0 zu melden.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, ermittelt gegen einen bislang unbekannten Mann, der sich am Dienstag gegen 13:40 Uhr zwei Frauen im Alter von 32 und 45 Jahren in exhibitionistischer Weise zeigte. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren die beiden Frauen in einem Einkaufszentrum die Rampe des dritten Obergeschosses des „Parkhauses West“. Dort trat ihnen plötzlich ein bislang unbekannter Mann entgegen, der lediglich mit einer grünen Armee Jacke bekleidet und im Genitalbereich entblößt war. Nachdem die Frauen daraufhin ihre Fahrt fortgesetzt hatten, lief der Täter in unbekannte Richtung davon. Bei ihm soll es sich um einen etwa 50 Jahre alten Mann mit grauen Haaren handeln, der eine normale Figur hat.


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