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Merkel während Jamaica: „Die FDP – die wollen mich weghaben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Was bei Pegida Dresden schon seit dreieinhalb Jahren von den Bürgern auf der Straße mit voller Überzeugung skandiert wird, hat mittlerweile offensichtlich auch das politische Berlin erreicht: „Merkel muss weg“. Im Zuge der Jamaica-Verhandlungen bekam Merkel den Eindruck, dass die FDP sie weghaben wolle.

Dies enthüllte der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer in der am Montag Abend um 21 Uhr ausgestrahlten 45-minütigen ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht – Protokoll einer Regierungsbildung“. Merkel habe ihm dies unter vier Augen mitgeteilt. Der Focus berichtet darüber:

Wie sehr das Scheitern der Verhandlungen der sonst so stoischen Angela Merkel zugesetzt hat, war bislang unbekannt. In der ARD-Dokumentation „Im Labyrinth der Macht“ vom Montagabend verriet CSU-Chef Horst Seehofer jetzt: Merkel fühlte sich angegriffen wie selten – und vermutete sogar ein Komplott.

„Angela Merkel, nachdem das klar war, die war richtig ernst, wie man sie ganz, ganz selten erlebt“, sagt Seehofer. „Das war nicht für die Fernsehkameras, sondern sie war wirklich getroffen. Und sie hat mir dann später unter vier Augen gesagt: Die wollen mich weghaben. Die FDP – die wollen mich weghaben.“

Die Kanzlerdämmerung ist mit Händen greifbar. Allzulange wird sich die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr halten können. Je länger sie aber ihre total vermurkste Politik in Bezug auf Islam, Asyl, „Flüchtlinge“, Masseneinwanderung, EU und Energie weiter durchzieht, desto besser für die AfD. Es gibt für die einzige Oppositionspartei im Bundestag keinen besseren Wahlhelfer als diese total nach links gerutschte, islam-kollaborierende, windradvernarrte, EU-besessene und volksverratende Figur.

Diese bemerkenswerte ARD-Dokumentation liefert aber noch mehr Höhepunkte, beispielsweise in Bezug auf den SPD-Rohrkrepierer Schulz, wie der Spiegel genüsslich meldet:

Tatsächlich gab der damalige SPD-Chef sein Wort unter etwas anderen Umständen, auf einer Pressekonferenz, angesprochen von einem Journalisten auf seine Weigerung: „Wo ham’se datt denn her?“ – „Sie haben sich doch ausdrücklich offen gehalten, in ein Kabinett Merkel einzutreten!“ – „Wo? Wann?“ – „Vor zwei Wochen habe ich Sie gefragt, ob Sie das ausschließen, wie ihr Vorgänger Peer Steinbrück, da haben Sie darauf verzichtet. Deswegen jetzt die Frage: Schließen Sie aus, Minister unter Frau Merkel zu werden?“

Schulz wirkt konsterniert, denkt nach: „Wo haben Sie mich das denn vor zwei Wochen gefragt?“ – „Hier!“ – „Hier?“ – Kollegen waren dabei.“ – „Habe ich gar nicht so richtig mitgekriegt. Echt?“ – „Sie können ja jetzt die Frage beantworten.“ – „Dem Vernehmen nach. Wiederholen Sie die Frage nochmal, ich bin da ein bisschen schwer von Kapee.“- „Herr Schulz, schließen Sie aus, dass Sie in ein von Frau Merkel oder von der CDU/CSU geführtes Kabinett eintreten als Minister?“ – „Ja. Ja. Ganz klar. In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nicht eintreten“.

Dieser hochpeinliche Auftritt (im Video ab Minute 2:32) bedeutete den Anfang vom Ende der Ära Schulz. Die erstaunliche Aussage von Merkels Bettvorleger Seehofer ist ab Minute 10 zu sehen:

In Deutschland muss es aber erst noch deutlich schlechter werden, bevor es besser werden kann. Den meisten Menschen in unserem Land geht es immer noch zu gut, als dass sie aus ihrem Dämmerzustand aufwachen. Die Masse lässt sich weiterhin von der Staatspropaganda der GEZ-Medien und den Realitätsverdrehungen der linksverdrehten Presse einlullen.

Aber die Saat des Widerstandes beginnt zu keimen. Immer mehr Bürger werden „bereichert“ und sehen ihre Sicherheit massiv bedroht. Wenn diese Kanzlerdarstellerin in der völlig verkorksten Groko weiter so herumfuhrwerkt wie bisher, was sie direkt nach der Wahl angekündigt hatte („Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten“ – im ARD-Video bei 2:10 zu sehen) wird die nächste Bundestagswahl einen richtigen Erdrutsch bedeuten. Bei der es dann nur noch einen Gewinner gibt: die neue Volkspartei AfD.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.