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Saarbrücken: Syrer-Mob verprügelt zwei Männer

Saarbrücken: Unmittelbar vor dem Eingang zur Europagalerie – in Höhe der Saarbahnhaltestelle – wurden zwei männliche Personen Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden 19-jährigen, welche u.a. blutende Wunden im Gesicht davon trugen, wurden mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert. Einer der Angreifer soll auch versucht haben, die Geschädigten mit einem Messer anzugreifen, was jedoch misslang. Vorausgegangen war scheinbar eine Auseinandersetzung, welche sich bereits einige Monate vorher zugetragen hatte. Bei den Tätern handelte es sich um eine ca. 10-köpfige Gruppe junger Syrer. Einer der Tatverdächtigen konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Nach entsprechenden strafprozessualen Maßnahmen wurde der 16-jährige wieder entlassen – ein Messer wurde bei ihm nicht aufgefunden. Da sich der Vorfall öffentlichkeitswirksam zugetragen hat, bittet die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann um Hinweise zum Tageschehen oder den Tatverdächtigen, unter der Telefonnummer: 0681/9321233.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Ein Jugendlicher ist gestern am frühen Abend in der Mainzer Straße Opfer mehrerer junger Männer geworden, die auf ihn einschlugen und ihn dabei erheblich am Kopf verletzten. Der 17-jährige Geschädigte war auf dem Weg nach Hause und wurde in Höhe der Mainzer Straße 79 von drei Männern angesprochen und beleidigt. Auf die Beleidigungen folgte durch einen der Angreifer schnell ein Schlag ins Gesicht. Der Geschädigte setzte sich zur Wehr und erhielt daraufhin von einem weiteren Angreifer aus der Gruppe einen Schlag gegen den Kopf. Als mehrere Passanten zu ihren Handys griffen und die Polizei verständigten, flüchteten die Täter. Aufgrund seiner Kopfverletzungen wurde der 17-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Geschädigte gab an, dass es sich bei den Schlägern um Marokkaner mit dunklen Haaren, im Alter zwischen 18 und 20 Jahren gehandelt haben soll, die allesamt dunkle Kapuzenshirts trugen. Der erste Angreifer sei ca. 1,85 Meter groß und habe eine normale Figur. Der zweite Schläger sei etwa 1,80 Meter groß, habe eine kräftige Figur und auffällige Akne im Gesicht.

Gera: Mittwochnachmittag, (28.02.218, gegen 14:20 Uhr) wurde die Polizei von Zeugen darüber informiert, dass sich in der Heinrichstraße zwei Männer schlagen sollen. Die Beamten trafen vor Ort einen 14-jährigen Jugendlichen (irakisch) und einen 32-jährigen Mann (deutsch) an. Zwischen diesen beiden endete nach jetzigen Erkenntnissen eine verbale Streitigkeit in einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei auch ein Messer gezogen, aber niemand verletzt wurde. Nachdem die Polizeibeamten die Straftat aufnahmen und die Kontrahenten ihrer Wege gingen, meldet sich gegen 14:55 Uhr der 32-Jährige Mann erneut bei der Polizei. Er sei nunmehr von mehreren unbekannten Personen angegriffen und dabei verletzt worden. Diese Personengruppe stehe nach Angaben des Geschädigten jedoch im Zusammenhang mit der vorhergehenden Auseinandersetzung. Der 32-Jährige wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rheinfelden: Nach einem Vorfall am Montagnachmittag beim Bahnhof ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Um 14.40 Uhr teilte ein Mann über Notruf mit, dass er zusammengeschlagen worden sei und Hilfe benötigt. Vor Ort traf die Polizei einen aufgelösten jungen Mann an. Der gab an, etwa eineinhalb Stunden zuvor auf dem Bahnsteig von einem arabisch aussehenden Mann grundlos mehrmals geschlagen worden zu sein. Danach stieg der Täter mit seinem Begleiter in den Zug in Richtung Basel ein und fuhr davon. Für den Geschädigten wurde der Rettungsdienst angefordert, der sich um ihn kümmerte. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt, blonde, kurze Haare, graue Jogginghose, Pullover, arabische Erscheinung. Sein Begleiter, ebenfalls arabische Erscheinung, war etwa gleich alt, mittelgroß mit kurzen, schwarzen Haaren.

Soest: Samstagabend, gegen 21:45 Uhr, wurde die Polizei zu einer Schlägerei in die Rüthener Straße gerufen. Ein 28 – jähriger somalischer Zuwanderer hatte dort mehrere Steine gegen ein Wohnhaus geworfen. Nachdem er von einem der Hausbewohner aufgefordert wurde dieses zu unterlassen, ging er auf diesen los. Ein Zeuge, der bei dieser Auseinandersetzung eingreifen wollte, wurde ebenfalls zur Zielscheibe des Randalierers. Bei der Auseinandersetzung wurden die beiden Soester leicht verletzt. Für die eingesetzten Polizeibeamten war der Randalierer kein Unbekannter. Eine halbe Stunde zuvor hatte er die Polizei schon einmal beschäftigt. Hier wurden die Beamten gerufen, da er in einem Lebensmittelmarkt auf der Niederbergheimer Straße einem Hausverbot nicht nachkommen wollte. Den Rest der Nacht verbrachte der deutlich alkoholisierte Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.

Fulda: Durch drei Fausthiebe ins Gesicht erhielt letzten Samstag, gegen 1.30 Uhr, ein 23-Jähriger aus Rotenburg/Fulda eine blutige Nase. Der Mann befand sich in der Toilette eines Gastronomiebetriebes des Fuldaer Bahnhofes, als ein bislang Unbekannter plötzlich zuschlug. Warum es zu der Attacke kam, ist noch unklar.
Bei dem Schläger soll es sich um einen etwa 25-30 Jahre alten Mann, etwa 170 cm groß und mit nordafrikanischem Aussehen, gehandelt haben. Auffällig war bei dem Unbekannten eine rasierte Glatze. Das 23-jährige Opfer wurde durch eine RTW-Besatzung ambulant versorgt.

Coburg: Der 34-Jährige hielt sich, gegen 20.30 Uhr, vor einer Sporthalle in der Ketschendorfer Straße auf und sang nach seinen Angaben dabei lauthals. Als ihn ein unbekannter Mann ansprach, kam es zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung. Dann schlug der Unbekannte dem 34-Jährigen zweimal ins Gesicht, wodurch dieser eine Platzwunde an der rechten Stirnseite sowie einen Cut im Bereich der linken Augenhöhle davontrug. Anschließend flüchtete der Täter. Mit dem Rettungswagen musste der Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige soll etwa 25 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß und schlank sein. Er hat eine dunkle Hautfarbe.

Geldern: Am Freitag den 23.02.2018 gegen 21:40 Uhr kam es auf der Issumer Straße in Geldern zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit jeweils 3 männlichen Personen. Im Verlauf des Streites ging die eine Personengruppe gezielt auf eine Person der anderen Gruppe los und schlug und trat gegen seinen Kopf und Körper, obwohl dieser zuvor bereits zu Boden gegangen war. Der 33 jährige Mann aus Geldern wurde aufgrund seiner Verletzung dem Krankenhaus Geldern zugführt. Die beiden anderen Personen (26 und 32 Jahre alt) dieser Gruppe, trugen leichte Verletzungen davon. Die drei männlichen Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Sie werden wie folgt beschrieben: südländisches Aussehen, ca. 160 – 170 cm groß und komplett dunkel gekleidet.

Lichtenstein: In Lichtenstein ist ein junger Mann von vier Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, kam es am Dienstag gegen 2 Uhr auf der Güterbahnhofstraße in Höhe Einmündung Thomas-Münzer-Weg zu der Auseinandersetzung. Ein 26-Jähriger war auf dem Heimweg, als er in der Nähe des Bahnhofes vier unbekannten Personen begegnete. Aus bisher noch unbekannten Gründen kam es zuerst zu einem verbalen Streit, dann wurde dem 26-jährigen Deutschen von einem der Unbekannten eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen, wodurch er zu Boden ging. Ein weiterer Täter fügte dem jungen Mann laut Polizei Stichverletzungen im Bauchbereich zu. Der 26-Jährige konnte schwer verletzt flüchten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter werden so beschrieben: etwa 170 bis 180 Zentimeter groß, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit dunkelblauen bis schwarzen Steppjacken, einer der Täter trug eine Jogginhose.

„Dunkelhäutiger“ möchte in der S-Bahn telefonieren

Waiblingen: Zu einer Prügelei zwischen zwei Gruppen ist es am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie S2 zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) gekommen. Wie die Polizei berichtet, attackierten hierbei drei unbekannte Täter einen 24-jährigen Mann und traten ihm gegen den Kopf. Der Grund für die Auseinandersetzung war die Blockierung der Zugtür durch einen der Unbekannten. Dieser soll während der Fahrt mehrmals versucht haben, mit seinem Handy zu telefonieren, was jedoch aufgrund des fehlenden Netzempfanges nicht funktionierte. Beim Halt in Waiblingen soll der Unbekannte schließlich die Wagentür blockiert haben, um zu telefonieren. Nachdem der 24-Jährige ihn auf das Verhalten angesprochen hatte, sollen die mutmaßlichen Täter ihm gegenüber aggressiv geworden sein und angegriffen haben. Nach Eintreffen der alarmierten Streifen von Bundes- und Landespolizei am Bahnhof in Waiblingen flüchtete die Tätergruppe unerkannt ins Stadtgebiet Waiblingen. Sie werden als etwa 16 bis 19 Jahre alt, mit schlanker Statur, dunklem Teint und dunklen Haaren beschrieben. Einer der Personen soll zur Tatzeit einen langen Mantel mit Fellkragen getragen haben.

„Südländer“ möchte telefonieren

Chemnitz: Eine 50-jährige Frau lief am Mittwoch (21. Februar 2018), gegen 18.30 Uhr, auf der Zwickauer Straße und hörte einen unbekannten Mann schreien. Die Frau sprach den Unbekannten, der telefonierte, an, dass er ein wenig leiser reden solle. Daraufhin schubste er die Frau, trat gegen ihren Einkaufskorb und spuckte ihr ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, die bislang keiner ärztlichen Behandlung bedurften. Nach dem Hund, den die Frau dabei hatte, soll der Unbekannte ebenfalls getreten haben. Den Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 1,70 Meter groß, 20 bis
30 Jahre alt, schmächtige Statur und südländischen Typs.

„Schutzsuchende“ greifen Sicherheitsmitarbeiter an

Fürstenfeldbruck: Auslöser war, dass ein Nigerianer (25) einen Gleichaltrigen aus Uganda mit einem Stuhlbein verprügelte. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter ging dazwischen und wurde von dem Nigerianer gebissen. Anschließend gab dieser laut Polizei vor, erst einen Atemstillstand und dann einen epileptischen Anfall zu erleiden. Er kam ins Krankenhaus. Währenddessen kam es zu Tumulten anderer Asylbewerber, die ihm helfen wollten. Sieben Polizeistreifen und etwa zwanzig Sicherheitsmitarbeiter versuchten, die aufgebrachte Menge zurückzuhalten. Gleichzeitig drangen fünf bislang unbekannte Asylbewerber in das Büro des Sicherheitsdienstes am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst ein. Sie schlugen auf einen Sicherheitsmitarbeiter (22) ein, der Platzwunden an der Lippe davontrug. Zudem zerstörten die Flüchtlinge das Büro und entwendeten einen Generalschlüssel. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.

„Schutzsuchende“ machten öffentlichen Raum „bunter“

Neusiedl: Asylwerber-Randale bei Luxus-Lokal am See – Ein Trinkgelage am Gelände des Strandbades in Neusiedl ist unlängst gehörig aus dem Ruder gelaufen. Eine Gruppe Afghanen sorgte für Tumult.Diese lautstarke Party zehn junger Männer hat einen üblen Nachklang: Die Truppe traf sich am Gelände des Seebads Neusiedl, trank mitgebrachten Alkohol und hörte Musik. Die reichlich konsumierten Destillate verfehlten die Wirkung nicht. Gegen 21.30 Uhr demolierte Ramin G. (19) ein öffentliches WC und verletzte sich an der Hand. Dann entbrannte ein Streit in der Gruppe, der in einer Schlägerei gipfelte. Gäste des angrenzenden Lokals „Mole West“ alarmierten die Polizei. Innerhalb weniger Minuten rasten sechs Funkstreifen zum Seebad, um die Tobenden zu trennen. Das Unterfangen gestaltete sich alles andere als einfach: Ramin G. und Nurala H. (21) beflegelten die Beamten wüst und wollten sogar die Ordnungshüter attackieren. Die Beamten legten dem Duo Handschellen an und nahmen es mit auf den Posten. Dort trat Ramin G. wie ein Berserker gegen das Gitter der Arrestzelle – ihm mussten zwischenzeitlich Fußfesseln angelegt werden. Auch der zuvor geflüchtete Hussain S. (30) machte massive Probleme bei seiner Befragung: Er kroch unter den Streifenwagen und täuschte einen Schwächeanfall vor. Es hagelte Anzeigen! (Artikel übernommen von heute.at).

Dresden: Am Dienstagnachmittag hat ein 29 Jahre alter Mann mehrere Passanten in der Dresdner Innenstadt belästigt. Vor einer Haltestelle und dem Polizeirevier wurde er auffällig. Zuerst fuhr der Marokkaner mit der Bus-Linie 62 in Richtung Johannstadt. Schon vor der Station Pirnaischer Platz belästigte er mehrere Bus-Insassen, stieg an der Haltestelle schließlich aus und störte die dort wartenden Personen. Wie die Polizei mitteilte, bedrängte er eine junge Frau, sodass eine Polizeibeamtin einschreiten und ihn davon abhalten musste. Kurz vor dem Polizeirevier zeigte der 29-Jährige dann den Hitlergruß, als er einen uniformierten Beamten erblickte. Nun sucht die Polizei nach Passanten, die durch das Verhalten des Mannes geschädigt wurden und Angaben zu seinem Verhalten im Bus machen können. Außerdem hofft die Polizei, dass sich die junge Frau meldet, die der marokkanische Staatsbürger belästigte.

Busfahrer mag keine Deutschen

Düsseldorf: Die Rheinbahn hat ein Kündigungsverfahren gegen den 47-Jährigen eingeleitet. Der Fahrer soll einen Fahrgast erst während der Fahrt und dann an der Haltestelle Benrather S-Bahnhof hart angegangen haben. Diese rund zehnminütige Fahrt mit einem Bus der Linie 784 wird ein Düsseldorfer so schnell wohl nicht vergessen. Am Montagmittag wollte der 56-Jährige gegen 13.20 Uhr vom Fritz-Gressard-Platz in Hilden mit dem Rheinbahnbus nach Benrath fahren. Eigentlich eine alltägliche Unternehmung, wäre da nicht dieser aggressive Busfahrer gewesen, der nun durch sein Verhalten dem Fahrgast gegenüber seinen Job verliert. Es geht um Beschimpfungen der übelsten Art, die sich vor allem gegen Deutsche richteten, bis hin zu einem tätlichen Angriff an der Endhaltestelle am S-Bahnhof in Benrath.

Afrikaner möchte Feuer

Freiburg: In der Nacht von Sonntag, auf Montag, 04/05. März, um kurz nach Mitternacht wurde ein 17-Jähriges Mädchen im Bereich des Bahnhofes von einem 18-jährigen Mann guineischer Herkunft körperlich angegangen. Das Mädchen flüchtete mit einem Taxi und verständigte über den Notruf die Polizei.Die herbeigerufene Polizeistreife konnte den in Erscheinung getretenen jungen Mann bei einer mehrköpfigen Familiengruppe antreffen. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der 18-Jährige ein 10-jähriges Mädchen mit afghanischer Herkunft nach Feuer fragte. Sprachbarrieren machten es dem Mädchen jedoch unmöglich, auf die Frage einzugehen, was den stark betrunkenen Mann aus Guiena offensichtlich erzürnte und er das Kind daraufhin anschrie. Ein 17-jähriges Mädchen aus dem hiesigen Bereich beobachtete den entstehenden Streit und wollte schlichtend eingreifen. Der 18-Jährige quittierte die Zivilcourage jedoch mit Schlägen, was das Mädchen dazu veranlasste in ein nahes Taxi zu flüchten. Der aggressive und mit über 1,4 Promille betrunkene junge Mann wurde im Anschluss von der Polizei der Örtlichkeit verwiesen. Da er der mehrmaligen Aufforderung nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zum Polizeirevier spuckte der 18-Jährige im Streifenwagen umher und beleidigte die eingesetzten Beamten. Die Polizei Müllheim erstattet unter anderem Strafanzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung. Die Ermittlungen dauern an.