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Nachts in Nymphenburg: Eritreer vergewaltigt Münchnerin

Von MAX THOMA | Schon wieder eine Vergewaltigung in Nymphenburg-Neuhausen und wieder ist die „Süddeutsche Zeitung“ zu feige, die „nackte“ Wahrheit zu schreiben – denn es könnte Teile ihrer linksintellektuellen Leserschaft verunsichern. Die Münchener Tageszeitung besticht seit langem mit Tiefgang, vor allem in der Auflage – jedoch keineswegs in investigativer Wahrheitsfindung.

Prantls Prawda-Promo-Blatt wandelt mittlerweile auf einem schmalen roten Grad – denn der oberste Volkserzieher des lebensgefährlichen Mainstreams macht sich mittlerweile mitschuldig durch Informations-Unterlassung mit gezieltem und direktem Tatvorsatz.

Denn nach den vielen Vergewaltigungsdelikten in den letzten Monaten durch so genannte „Zuwanderer“ und illegal importierte Kriminelle wiegen sich noch immer genug adrette Münchnerinnen in vermeintlicher Sicherheit im nächtlichen Großstadtdschungel: „Null Toleranz“, „Sicherheit durch Stärke“, „Sicherheit ist unsere Leidenschaft“ – von wegen. Klar ist nur, dass die böswillige Unterschlagung von Fakten immer noch mehr „Leiden schafft“. Vor allem bei Frauen.

All diese brutal attackierten Joggerinnen, Studentinnen, Partygirls, Hausfrauen, Schülerinnen oder Rentnerinnen sind auch im „sicheren“ München Opfer einer wohl historisch einmaligen verwirrten Umvolkungs-Sekte geworden. Als geistiger Brandstifter dieser menschenverachtenden links-„liberalen“ Lenkungskaste steht wie immer an vorderster Front: Der ehrenwerte Honorar-Professor Dr. jur. Heribert Prantl – immer noch der ideologische Strippenzieher der „Lügdeutschen“ Schandzeitung und ihrer sehenden Auges verursachten Verwerfungen.

Schänder-Studies am Schloss Nymphenburg

Es ist mittlerweile die sechste Vergewaltigung im malerisch-gediegenen Münchner Villen- und Künstlervorort Nymphenburg-Neuhausen innerhalb weniger Monate, direkt vor unserer Haustüre!

Am Ostermontag fuhr eine 33-jährige Münchnerin nach Mitternacht mit der Nachtlinie der Trambahn-Linie 17 stadtauswärts. Bereits in der Tram fiel der Frau ein dunkelhäutiger Mann auf. An der Haltestelle Amalienburgstraße stieg sie aus der Tram aus. Der Mann folgte der Münchnerin, attackierte sie und zerrte sie in das angrenzende Waldstück Kapuzinerhölzl hinter dem Nymphenburger Schloss.

Der Täter riss der 33-Jährigen die Kleidung vom Leib und versuchte sie zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich heftig und konnte schließlich fliehen. Sie machte einen Fahrer eines vorbeikommenden Autos auf sich aufmerksam und erzählte ihm, dass sie in einem angrenzenden Waldstück vergewaltigt wurde und der Tatverdächtige danach in eine Straßenbahn gestiegen sei.

Lynchen in München

Die sofort alarmierten Münchner Einsatzkräfte konnten die entsprechende Straßenbahn anhalten und den darin befindlichen Tatverdächtigen „vorläufig festnehmen“. Er konnte allerdings einen festen Wohnsitz vorweisen. Bei dem Täter handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 23-jährigen Eritreer. Gegen ihn wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter zunächst Haftbefehl erlassen.

Es spielt dabei nicht die geringste Rolle, ob es eine vollendete, teilweise vollendete oder beendete Vergewaltigung nach 177 StGB ist, ein Vergewaltigungsversuch, ein Rücktritt von der Vergewaltigung, eine Beinahe-Vergewaltigung, eine angetäuschte versehentliche Vergewaltigung mit und ohne subjektiven Tatvorsatz oder eine schwere sexuelle Nötigung – ein zivilisierter Gentleman in Deutschland greift niemals eine Frau an, nicht mal in Nittenau oder Nuttenau oder in „Hinterpfuideife“ in der Oberpfalz, da wo du auch besser geblieben wärst, Dirty Heri.

So kurz und einfach ist das, Heribert!

Sogar die Münchner „tz“ schreibt voll politisch korrekt in der Headline „Mann will Frau vergewaltigen“, klärt jedoch ihre Leserinnen zumindest noch in der Copy über Ross und eritreisch-stämmigen „Reiter“ auf.

Bist Du Dir so sicher, Heribert, dass all Deine verbrämten Leserinnen schon so rot-grün-häßlich-versifft sind, dass sie für die spermasabbernden Merkel-Zombies aus aller Welt nicht mehr „objekt-tauglich“ wären?

Täusch Dich nicht Heribert, „A bisserl was geht immer“ bei Merkels Münchener Rapefugees – wie bereits der Monaco-Franze bezüglich des nächtlichen Münchner Treibens konstatierte.

„A bisserl Weglassen geht immer“ – bei Pinocchio-Prantls Print-Elaborat

SZ-Meldung vom 4. April – tatverharmlosend redigiert nach „Presserat-Kodex 12.1.“, einer fadenscheinigen Stütze Eures großen „Historisch einmaligen Exkrements“, das bereits jetzt gescheitert ist:

Verdächtiger festgenommen – Versuchte Vergewaltigung in Moosach*

Ein „Mann“ folgt einer Frau, als diese aus der Nachttram im Kapuzinerhölzl aussteigt. Dann zerrt er sie plötzlich in einen Wald. Noch sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen. Fest steht aber: In der Nacht zum Montag hat sich im Kapuzinerhölzl eine 33 Jahre alte Münchnerin verzweifelt gegen „einen Mann“ gewehrt, der versuchte, sie zu vergewaltigen. Täter und Opfer, beide betrunken, waren gegen 1.40 Uhr mit einer Tram der Linie N17 zur Endstation Amalienburgstraße gefahren.

Die Polizei geht der Frage nach, ob „die beiden“ schon in der Tram kurz miteinander gesprochen hatten. Als die Frau, die sich verfahren hatte, ausstieg, folgte ihr „der 23-Jährige“. Plötzlich zerrte er sie in den angrenzenden Wald und riss ihr die Kleider vom Leib. Die Frau konnte sich befreien und einen Autofahrer anhalten. Den „mutmaßlichen Täter“ nahmen Polizisten wenig später in einer Richtung Innenstadt fahrenden Tram am Botanischen Garten fest.

Bis zur nächsten Geschändeten in München, die Wahrheit und Heribert Prantl werden nie große Freunde werden.

*PS. Die Amalienburgstraße befindet sich in München-Nymphenburg und die Nachttram hält nicht „im Kapuzinerhölzl“, schickt mal eine SZ-Praktikantin zum Ortstermin …aber mit #120 dB!




Junge (12) sollte Strafe zahlen, weil er Pizzakarton in Müll entsorgte

Von DAISY | Die deutschen Grenzen sind weitgehend ungeschützt vor illegaler Einreise, aber wehe, man ist Falschparker, lässt seinen Hund unangeleint laufen oder zahlt seine GEZ-Gebühren nicht. Dann schlägt der Staat mit der vollen Härte des Gesetzes zu. Sogar für einen Pizzakarton, den man ordentlich in einen öffentlichen Mülleimer entsorgt, muss man Verwarnungsgeld zahlen. Der zwölfjährige Levin, der das getan hatte, wurde jetzt im nordrhein-westfälischen Attendorn mit zehn Euro zur Kasse gebeten.

Der Vorfall sorgt in den sozialen Netzwerken für Aufregung und Kritik. Was war passiert? Der Junge hatte unterwegs eine Pizza gegessen und die leere Packung in einen öffentlichen Mülleimer geworfen. Dafür kassierte ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes der 25.000-Einwohnerstadt zehn Euro. Begründung: es handele sich beim Pizzakarton um Hausmüll, der nicht in einen öffentlichen Mülleimer gehöre.

Der Bürgermeister der sauerländischen Kommune im Kreis Olpe, Christian Pospischil (SPD), hat das Verwarnungsgeld inzwischen zurückgenommen. Aber seine Erklärung, die er dazu auf der städtischen Internetseite abgab, ist überheblich und gewöhnungsbedürftig. Aus seinen Worten klingt eine beamtische Kleinkariertheit und Uneinsichtigkeit, die viele Bürger auch aus ihren Kommunen kennen und die ihnen oftmals den Draht aus der Mütze springen lässt.

Als Überschrift über seine Erklärung wählte Pospischil die unpassenden Worte: „Jetzt dürfen wir uns aber auch mal wieder abregen“. Damit spielte er auf die Entrüstung in Medien und sozialen Netzwerken der vergangenen Tage an.

  • Schließlich habe er in einem Gespräch mit der Großmutter des Jungen das Verwarngeld zurückgenommen.
  • Die Stadt müsse weiterhin darauf achten, dass Müll aus dem Haushalt nicht in öffentlichen Mülleimern abgeladen werde. „Großzügig“ teilte er mit, dass Fast-food-Kleinabfälle aber nicht als Hausmüll bewertet würden.
  • Dann ringt er sich wohl schweren Herzens zur Einsicht durch: „Das Rechtsempfinden Vieler wurde verletzt.“ Denn natürlich dürfe jemand, der seinen Müll in einen Mülleimer wirft, nicht bestraft werden, als ob er seinen Müll einfach in die Landschaft geworfen hätte.

Sodann fällt Pospischil wieder in einen anklagend-weinerlichen Ton zurück: er beklagt die Empörungswellen, die Berichterstattung eines Privatsenders, „übelst respektlose Bemerkungen“ über Beteiligte auf Facebook und fehlende Hinweise darauf, wie sehr sich die Beschäftigten der Hanse-Stadt Attendorn doch um die Sauberhaltung der Stadt bemühten.

Der gute Mann aus Attendorn hat offensichtlich den Schuss nicht gehört. Er sitzt mit satter Besoldung hoch und trocken auf seinem Bürgermeistersessel und merkt offenbar nicht, wie sich Bürger durch die Obrigkeit gegängelt fühlen. Ihm ist es wahrscheinlich fremd, dass das Recht an vielen Stellen in Deutschland bei schweren Delikten, zum Beispiel bei illegaler Einreise, praktisch außer Kraft gesetzt wird, kleine Delikte aber gnadenlos bei den eigenen Bürgern verfolgt werden.

Flüchtlinge in Attendorn haben es dagegen besser: sie bekommen im Gratis-Workshop erklärt, wie Mülltrennung in Deutschland funktioniert. Manchem Bürger reicht es. So wies ein Betroffener jetzt eine Bußgeldforderung zurück, die PI-NEWS vorliegt: „So lange einem in diesem Staat für das Falschparken oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung eine härtere Verfolgung droht als für das Drogendealen in deutschen Parks…..so lange werde ich diesen systematischen Rechtsbruch nicht mehr mit Bußgelder finanzieren“.




Umvolkung Alaaf! Köln zahlt 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie

Von JOHANNES DANIELS | Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.

Stadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter

Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger!

Die Wohnung im Boarding-Home habe nach Unterlagen der Stadt Köln 50 Quadratmeter. Für dieses „Angebot“ zahlt die Stadt nach den vorliegenden Dokumenten 28 Euro pro Tag und Person. Das ergibt eine Monatsmiete von 6.720 Euro – eine monatliche Quadratmetermiete von immerhin rund 200 Euro.

Stadt Köln: „Wir haben genommen, was wir kriegen konnten“ – … das sagt auch Merkel

Die Unterkunft gilt als „Hotel oder Beherbergungsbetrieb“. Daher die etwas exotischen Tagessätze, erklärt Josef Ludwig, der Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln. Es gebe aber derzeit noch weder Zimmerservice, noch Portier, noch irgendetwas, das an Beherbergung erinnert, außer dem 5-Sterne-Hotel-Preis eben.

Hala Qaidi ist verzweifelt 

Die Familie Qaidi habe laut Flüchtlingshelfer keine Ahnung, welche Mietkosten sie verursacht. Sie möchte aber Medienberichten zufolge „endlich in menschenwürdigen Verhältnissen leben“. Denn Hala Qaidi ist nach Auskünften der Flüchtlingsbetreuer und des WDR „verzweifelt“:

Die 36-jährige Irakerin erwartet ihr siebtes Kind, kommt aber einfach nicht zur Ruhe. Keine Nacht kann sie schlafen. Die Familie wohnt mit sechs Kindern und den Eltern auf vielleicht 30 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche. Ständig ist Krach. Ihr jüngstes Kind ist sechs, das älteste elf Jahre alt. „Ich bräuchte mehr Freiraum. Auch für die Kinder. Wir hocken hier so sehr aufeinander“, sagt sie dem WDR-Reporter. In drei Monaten kommt das siebte Kind der Qaidis auf die Welt. Dann muss die Stadt noch mehr an den Vermieter überweisen. Das Zimmer aber wird nicht größer.

Angeblich 157 Menschen für 1,5 Millionen Euro

Laut dem WDR-Recherchenverbund – so der Bericht weiter – lebten „in dem gesamten Boardinghaus 157 Menschen“. Die Stadt zahle rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr für das Luxus-Objekt „Boardinghome am Schokoladenmuseum“ in der Rheinaustraße 1 in 50676 Köln mit bester öffentlicher und privater Verkehrsanbindung. Dafür hätten sie das Objekt auch locker kaufen können.

Umvolkungs-Verwerfungen: Hausbesitzer werden über Nacht zu Multi-Millionären

Der Kölner Express berichtet weiter rührselig über die menschenunwürdige Unterbringung der Schutzsuchenden:

Schon längst kommen keine Züge mehr mit Flüchtlingen in Köln an. Doch das Amt für Wohnungswesen hat Verträge abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionär machen. Wie das Objekt in der Rheinaustraße. Das schwarz-weiße Haus ist ein sogenanntes Boardinghotel – ein Hotel, in dem man sich längerfristig einquartiert. [..]

Der eigentliche Skandal ist, dass die Familie nicht einmal menschenwürdig untergebracht ist“, kritisiert Flüchtlingshelfer Thorsten Kleinöder. „Die Zustände mit acht Personen dort sind katastrophal. Zumal die Frau schwanger ist. Es gibt nur einen Tisch für vier Personen, morgens sollen alle gleichzeitig fertig für die Schule sein. Nachts kann niemand richtig schlafen. Und dann bezahlt die Stadt dafür 6.800 Euro.

Doch Josef Ludwig vom Amt für Wohnungswesen der Stadt sagt: „Was soll ich sonst tun? Wir sind damals bei der Ankunft der vielen Flüchtlinge Verträge eingegangen und haben 40 Hotels mit 3.000 Plätzen gebucht. Jetzt sind wir noch bei 2.250 Plätzen. Wir haben einfach keine Wohnungen zur Verfügung. Schon gar nicht für Großfamilien.“

Auch in Hannover hat der Irrsinn hat einen Namen – Traumobjekt in 1AA-Lage für 1,6 Mio. Euro

Die Stadt Hannover zeigte sich generös großzügig mit den Mitteln des Steuerzahlers: Sie kaufte die herrschaftliche Luxus-Villa an der Heymesstraße gleich ganz für ihre „minderjährigen Flüchtlinge“ für hart verhandelte 1,6 Mio. Euro. Denn „kaufen ist bekanntlich billiger als mieten“.

Allerdings wohnten dort für kurze Zeit nur insgesamt 16 angeblich 17-jährige MUFL. Das Gebäude wurde von der Stadt Hannover aufwändigst renoviert, steht aber nun leer. Möglicherweise lag es an den zu hohen Erwartungen, die das Team aus internationalen und rot-grünen niedersächsischen Schleusern bei den ambitionierten Merkelgästen schürte. Die ruhige Parklage des repräsentativen „Christian-und Betty-Wulff-Style“-Schmuckkästchens war den erlebnishungrigen Schutzsuchenden wohl doch zu weit ab vom „Schuss“ – im wahrsten Sinne des Wortes.

„Wir prüfen derzeit die weitere Verwendungsmöglichkeiten“, erklärte eine Stadt-Sprecherin zum aktuellen Leerstand der Luxus-Immobilie, „möglicherweise für Obdachlose“. Beruhigend, dass Wohnungsnot auch im Raum Hannover – ähnlich wie in Köln – kein ernsthaftes Problem für die Erfüllungsgehilfen des Großen Historischen Experiments darstellt!

Das adrette „Boardinghome Cologne“ für 200 Euro pro Quadratmeter – Wer möchte nicht gerne kostenlos so wohnen in Köln?

Ein einfacher Lösungsvorschlag von PI-NEWS-Steuerexperten Johannes Daniels:

Steuerverschwendung genauso hart wie so genannten „Steuerbetrug“ unter Strafe stellen und alle Kosten, die den Mietspiegel um 5 Prozent übersteigen, von den Behörden-Mitarbeitern und verantwortlichen Politikern per Durchgriffshaftung aus §§ 266, 263 StGB i.V.m. § 823 BGB persönlich vollstrecken. So einfach – weil einfach einfach einfacher ist.

Die AfD wäre dafür zu begeistern.




Sind Banküberfälle „niedlich“?

Sind Banküberfälle „niedlich“? Dass diese Meinung bei Journalisten der Waiblinger Kreiszeitung (WKZ) vorherrscht, könnte man schon meinen. Zumindest kommt einem das Gefühl, dass das den Grünen nahe stehende Blatt nichts unversucht lässt, die für eine funktionierende Demokratie unabdingbare Oppositionsarbeit als lächerlich oder überflüssig darstellen zu wollen.

Immerhin bekommt nicht nur die AfD eine „Belehrung“, sondern auch SPD und FDP bekommen einen kleinen Hieb ab. Die Regierungsparteien CDU und Grüne bleiben unerwähnt. Man legt sich als Journalist eben nicht mit den Mächtigen an. Immerhin finanziert die Landesregierung in Baden-Württemberg Printmedien üppig mit Anzeigen. 2017 waren dies 226.376,06 Euro und 2016 92.372,09 Euro und 2015 (kurz vor der Landtagswahl) satte 419.070,20 Euro.

Worum geht es? Im Landkreis Rems-Murr nahe Stuttgart, wo die Waiblinger Kreiszeitung mit Auflagenverlust kämpft, kam es verstärkt zu Banküberfällen. Grund genug für die AfD, sich des Themas anzunehmen und die beim Thema Innere Sicherheit ohnehin blanke Landesregierung in Stuttgart zu befragen. Dabei nutzen die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Dürr und Lars Patrick Berg das für Oppositionsparteien wichtige Arbeitsmittel der kleinen Anfrage.

Die WKZ schreibt hierzu:

Wie niedlich das klingt: Kleine Anfrage. Landesparlamentarier befragen in Kleinen Anfragen die Regierung, und sie muss binnen drei Wochen antworten. Es geht in den Anfragen um Kaminbrände in Schnellrestaurants, Unterrichtsversorgung an Grundschulen – und Banküberfälle im Rems-Murr-Kreis. Welche legalen und illegalen Waffen wurden bei den Banküberfällen im Rems-Murr-Kreis eingesetzt? Das ist eine von zehn Fragen, welche kürzlich die beiden AfD-Abgeordneten Klaus Dürr und Lars Patrick Berg verfasst haben. […] Keiner der Täter hat offenbar seine Beute dafür verwandt, terroristische Gruppen zu unterstützen – das gilt für sämtliche 261 Überfälle auf Geldinstitute 2008 bis 2016 in ganz Baden-Württemberg. Dies teilte das Innenministerium in seiner Antwort auf die Kleine AfD-Anfrage mit. Keine Antwort gibt’s auf die Frage, weshalb Bankräuber besonders gern im Rems-Murr-Kreis zuschlagen. Bei zehn Banküberfällen innerhalb von acht Jahren lässt sich sicher keine statistisch gesicherte Aussage treffen. Nichtsdestotrotz gilt laut Innenministerium: „Im Vergleich der absoluten Fallzahlen ist der Rems-Murr-Kreis im oberen Viertel der Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs einzuordnen.“ […]

Als Journalist, der sich gerne von der Grün-Schwarzen Landesregierung zu Empfängen einladen lässt, mögen Banküberfälle, steigende Kriminalität und andere Sorgen der Normalbürger niedlich sein, für die Betroffenen ist das in jedem Fall sicher nicht so. Es ist gut und wichtig, dass die AfD weiterhin auch lokale Themen aufgreift, zur Sprache bringt, bearbeitet und sich nicht scheut, der Regierung auch unangenehme Fragen zu stellen. Man nennt es: Oppositionsarbeit.




ARD-Volkserziehung: Piep, Piep, Piep, der Islam hat uns lieb!

Von BEOBACHTER | Bei der „Hörzu“ bekam das im Auftrag des NDR produzierte TV-Drama noch vor der Erstausstrahlung einen Wertungs-Pfeil steil nach oben: „Großartig“. Für Zweifler gab`s noch den Filmtipp gratis dazu: „Hält Hasspredigern aller Couleur den Spiegel vor“. Wer sich trotz Hörzu-Warnung das Islam-Drama am Mittwochabend im Ersten antat, war selber schuld: er bekam Volkserziehung pur.

Zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr servierte der öffentlich-rechtliche Propaganda-Sender mit „Das deutsche Kind“ (hier in der ARD-Mediathek in voller Länge einsehbar) eine Halal-Story der Extra-Döner-Klasse. Die Handlung: Deutsches kleines Mädchen wird Vollwaise, als die Mutter stirbt und ihre Tochter testamentarisch der Pflegschaft einer Muslim-Familie zugesprochen wird. Mutter Kopftuchträgerin, Vater Imam. Deutsche Oma funkt dazwischen, kämpft mit fiesen Tricks um die Vormundschaft für ihre Enkelin. Doch am Ende Friede, Freude, Dönerkuchen, frei nach Guildo Horn: Piep, Piep, Piep – der Islam hat uns lieb.

Was sonst bei Multikulti-Streifen aus der Komödiensparte für die Zuschauer mitunter durchaus ansprechend, weil witzig, rüberkommen kann, war dieses Mal wegen der nervigen volkserzieherischen Art von Beginn an vergurkt und schwer verdaulich. Paul Salibury (Drehbuch) und Umut Dag (Regie) hatten ihre „Integrations“-Story mit Klischees, die Schnappatmung garantierten, überfrachtet. Wichtig waren wohl hohe Zuschauerquote und der sozialpädagogische Auftrag, dass Muslime und christliche Nächstenliebe (Hörzu) keine Fatamorgana sind, sondern voll zusammenpassen.

Zur Story. Ein junges türkisches Ehepaar mit kleiner Tochter, er bekehrter Salafist und studierter angehender Imam, sie berufstätig und Kopftuchträgerin („mache ich gerne“), beide akzentfrei deutschsprechend, offensichtlich voll integriert und gut situiert, stehen vor der Frage, ob sie die Vormundschaft für die sechsjährige Pia ihrer tödlich verunglückten Wohnungsnachbarin übernehmen sollen, wie es von der testamentarisch verfügt worden war.

An dieser Stelle würde sich wohl jede Familie zunächst mal mit Pias nächsten Verwandten, den Großeltern, absprechen. Die türkischen Batas, ganz Barmherzige Samariter, tun dies nicht, der Konflikt mit Opa und Oma (deutsch) ist vorprogrammiert.

An dieser Stelle bekommt der Film seinen ersten Knacks, weil unglaubwürdig. Dann fragt sich der Betrachter, was es an der türkischen Patchwork-Familie noch zu integrieren gibt? Der Imam und seine Frau agieren im Film wie ein normales deutsches Ehepaar, das sich türkisch verkleidet hat. Wenn der Idealfall gelungener Integration Standard wäre, bräuchte es solcher Filme nicht.

Integrationslücken gibt es eher von deutscher Seite. Natürlich dürfen da klischeehafte Attacken, vermutlich durch „Rechte“, nicht ganz fehlen. Da wird schon mal eine Moschee verwüstet oder ein Schweinekopf vor die Wohnungstür gehängt. Der Imam nimmt`s gelassen und joggt im Film mehrfach durch das nächtliche Expo-Gelände in Hannover, um Stress abzubauen.

Cem (Murathan Muslu) und Pia (Malina Harbort) beten gemeinsam.

Umso fieser gebärdet sich die deutsche Oma, die Pia unabgesprochen taufen lässt, den Imam vor seiner türkischen Gemeinde die Tour vermasselt und gerichtlich ums Sorgerecht kämpft. Man ist versucht, sich vorzustellen, was im umgekehrten Fall wäre: wenn ein deutsches Pastoren-Ehepaar ein türkisches Mädchen seinen türkischen Großeltern „wegnehmen“ würde. Vielleicht sogar in Anatolien. Aber darauf gibt das TV-Drama keine Antwort. Batas heile Welt eben.

Auch nicht Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Messerstechereien im Zuge der Flüchtlingskrise kommen zur Sprache. Solche Unbequemlichkeiten werden vollständig ausgeblendet. Dafür bekommt der Imam Stress mit seiner moderaten türkischen Community, denen er zu liberal ist, und schließlich auch mit seiner Frau. Die verlässt ihn, als er vor Gericht das Sorgerecht für Pia ablehnt. Eigentlich der Höhepunkt des Dramas, denn der Imam tut dies aus salomonischen Gründen, damit die kleine Pia zwischen seiner Familie und den Großeltern nicht zerrissen wird. Solche edlen Motive will der Film jedenfalls suggerieren.

Seine Frau verlässt ihn daraufhin und geht zu ihren Eltern. Er leidet, bekommt aber keinen Wutanfall und geht erstmal wieder joggen. Erst als Pia verschwindet, kommt die deutsche Oma zur Einsicht und schämt sich ihrer dunklen Geheimnisse. Sie habe ihrer Tochter die Abtreibung empfohlen, als diese mit einem im Ausland lebenden verheirateten Mann schwanger wurde. Deshalb der Bruch mit ihr, deshalb das Testament. Der Zuschauer ist erleichtert, denn er hat sich die ganze Zeit nach dem Verbleib von Pias leiblichem Vater gefragt.

Natürlich muss es bei so viel Völkerverständigung ein Happy End geben. Pia ist wieder da, und alle – Türken wie Deutsche – feiern ihren Geburtstag.

Die ARD lässt manchen Zuschauer mit dem schalen Gefühl zurück, dass wieder mal nur heile Multikulti-Welt gezeichnet wurde. Konstellationen wie die verfilmte gibt es realiter wohl kaum, wenn überhaupt. In diesem Fall wird ein Film zur Propaganda. Und das ist schade für die Schauspieler, die eine ansprechende Leistung zeigten.

» Kontakt: fernsehen@ndr.de




Köln: Narrenfreiheit für kurdisch-persisches Krawallpublikum?

Von MARKUS WIENER | Nach und nach werden weitere Hintergründe zu der Massenschlägerei inklusive mehrerer Schüsse im Kölner Grüngürtel in der Nähe des Decksteiner Weihers bekannt. Wo sich am Montag dramatische Szenen abspielten, herrscht ansonsten eher beschauliches Ausflugstreiben: Denn der Decksteiner Weiher mit Bötchenfahrten und gediegenem gastronomischen Angebot gilt eigentlich als beliebtes Naherholungsgebiet vieler zahlungskräftiger Kölner aus dem Stadtbezirk Lindenthal.

Am Montag dagegen feierten rund 5000 Menschen unangemeldet das persische Neujahrsfest in den dortigen Grünanlagen. Mit teils hitzigen Auseinandersetzungen unter den vor allem kurdischstämmigen Partygängern, die dann in mehreren Massenschlägereien und deutlich hörbaren Schüssen eskalierten.

Laut einem Bericht der Kölner Bildzeitung hätten solche Zustände zum persischen Neujahrsfest aber nicht zum ersten Mal am Decksteiner Weiher geherrscht. Vielmehr ginge dieses unangemeldete Treiben schon seit Jahren so. Ohne irgendwelche behördlichen Genehmigungen, Sicherheitskonzept, Toilettenhäuschen oder sonstige organisatorische Vorkehrungen. Die reguläre Außengastronomie des nahegelegenen mondänen „Haus am See“ würde deshalb an diesem Tag schon gar nicht mehr öffnen und lieber auf den eigenen Umsatz verzichten.

Für die Stadt Köln scheint das alles aber kein Problem darzustellen, wie Stadtsprecherin Inge Schürmann gegenüber der Bildzeitung erklärte: „Das ist ein Zusammentreffen von Menschen, das die bestimmungsgemäße Nutzung des Grüngürtels hergibt. Es ist keine formelle Veranstaltung“.

Eine Aussage, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte und zu einem kleinen Gedankenexperiment einlädt: Was würde die Stadt Köln wohl dazu sagen, wenn sich jedes Jahr 5000 Skinheads unangemeldet in einer Kölner Grünanlage zum Saufen und Prügeln treffen würden? Mal abgesehen davon, dass man wahrscheinlich im ganzen Rheinland keine 50 Skinheads mehr finden kann, ist die Frage natürlich rhetorischer Natur. Selbstverständlich würden weder die Stadt Köln noch die Polizei einem solchen Treiben auch nur fünf Minuten tatenlos zusehen und stattdessen rigorose Schritte zur Unterbindung einleiten.

Doch wie sagten schon die römischen Gründungsväter der Colonia so passend: quod licet iovi, non licet bovi …


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Söder zu Stoiber: „Gute alte Zeiten sind wieder da“

Der neue bayrische Ministerpräsident Markus Söder versucht derzeit mit einem skurrilen Video, die erfolgreichen Zeiten der CSU wieder aufleben zu lassen. Dafür muss sein sichtlich in die Jahre gekommene Vor-Vorgänger Edmund Stoiber und eine wieder aus den Katakomben geholte Couch-Garnitur von Franz Josef Strauß herhalten, die Horst Seehofer während seiner Amtszeit wegräumen ließ. Conclusio von Söder: „Die guten alten Zeiten [als die CSU noch 50+ bei Landtagswahlen erreichte, Anm. PI-NEWS] sind wieder da.“ Ob die bayerischen Wähler den Klamauk als das bewerten was er ist – nämlich peinliches Wahlkampfgetöse einer Partei auf dem absteigenden Ast – bleibt abzuwarten.




Mazyek twittert Aussage des Islam-Radikalen Rieger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, hat vor wenigen Stunden ein Zitat von Andreas Abu Bakr Rieger getwittert. Dies ist ein absoluter Skandal, denn 1993 hat dieser Rieger, der 1990 unter dem Einfluss der streng fundamentalistischen Murabitun in Granada zum Islam konvertierte und den Namen des ersten brutalen Kalifen annahm, in der Kölner Stadthalle vor tausenden Anhängern des Hardliners Cemaleddin Kaplan eine extrem judenfeindliche und zum Kampf aufrufende Rede gehalten.

Darin sagte er wörtlich: „Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren.“

Völlig eindeutig, dass er damit den Holocaust ansprach, der in der islamischen Welt vielfach befürwortet wird. Als er deswegen aber in Deutschland verständlicherweise Probleme bekam, versuchte er sich herauszuwinden, dass er damit „die Briten“ und nicht etwa die Juden gemeint hätte, was eine durchschaubare reine Schutzbehauptung ist.

Schließlich waren die Nazis bei den Juden, die sie vollständig vernichten wollten, „nicht ganz gründlich“, und keinesfalls bei den Briten. Hitler sah sie bekanntlich bis in die späten 30er Jahre vielmehr als Verbündete und bekämpfte sie später äußerst widerwillig, da sie sich seinem Werben aus guten Gründen widersetzten.

Sowohl im Islam als auch im National-Sozialismus ist hingegen der Hass auf Juden system-immanent, was tief auf die geistigen Überzeugungen Riegers zu diesem Zeitpunkt und vermutlich auch jetzt schließen lässt.

Auslöser für den Tweet von Mazyek war ein wie meist äußerst islamwohlwollender Artikel der Süddeutschen Zeitung, bei dem sich Mazyek wie Rieger daran störten, dass die Moslems in Deutschland nur in Bezug auf ihre Herkunftsländer dargestellt wurden. So wies Rieger darauf hin, dass schließlich auch viele Deutsche zum Islam konvertierten:

Nun, die SZ hätte sicherlich auch auf die vielen besonders gründlichen deutschen Islamkonvertiten vom Schlage eines Pierre Vogel, Sven Lau & Co. hinweisen können, aber das hätte den Wohlfühl-Aspekt des Artikels erheblich gestört, weswegen die SZ-Redakteure darauf wohl ganz bewusst verzichteten. Mazyek twitterte das Zitat Riegers trotzdem mit mahnenden Worten Richtung SZ:

Der Tweet von Aiman Mazyek.

Dass sich Mazyek mit diesem zumindest noch 1993 zutiefst judenhassenden Islam-Radikalen Rieger identifiziert, entlarvt ihn ein weiteres Mal als Wolf im Schafspelz. Rieger bezeichnete in seiner extremistischen Kölner Rede von 1993 auch Cemaleddin Kaplan als „ehrbaren“ Menschen, was die damaligen Abgründe von Riegers Gedankenwelt aufzeigt.

Selbst Wikipedia beschreibt Kaplan als Radikal-Moslem, dessen Vorbilder die Muslimbrüder, die afghanischen Mudschaheddin, die iranischen „Revolutionäre“ unter Khomeini und seine eigene Bewegung sind. Die islamische Herrschaft soll seiner Meinung nach mit brutaler Gewaltanwendung erfolgen. Wikipedia berichtet hierzu:

Der Weg zu einem islamischen Staat sollte zunächst durch Verkündung vorbereitet werden. Später sollte dann nach dem Vorbild der iranischen Revolution der gewaltsame Umsturz erfolgen, bei dem sich 50.000 Hodschas erheben sollten.Wenn die Zeit reif sei, müsse die Jugend „alle zerquetschen“. Dann werde Gott „die Faust der wahren Religion auf die Köpfe der Nichtigen hinabsausen lassen und ihre Gehirne in Stücke reißen“.

Diese verstörende Sprache entspricht den brutalen Anweisungen des Korans. Kaplans Sohn Metin wollte in Köln übrigens ein Kalifat errichten, was sicherlich ähnlich „friedlich“ im Sinne des Islams verlaufen wäre.

Rieger rief in der Kölner Stadthalle tausende Moslems zum Kampf auf, auf dass der Islam bald eine „Macht“ in Deutschland werde. Die minderwertigen „Kuffar“ hätten große Angst davor, dass Deutsche, Italiener und Franzosen den Islam annehmen. Bei dieser unverhohlenen Dschihad-Rede wird es bereits ab Minute eins hochinteressant:

Es ist davon auszugehen, dass sich Riegers Einstellung bis heute nicht nennenswert verändert hat, da alles schließlich absolut islamkonform ist. 1993 war er lediglich so unvorsichtig, es unter dem Eindruck tausender begeisterter Moslems offen auszusprechen.

Was wäre jetzt in den Mainstream-Medien los, wenn beispielsweise Björn Höcke ein Zitat eines offensichtlichen Judenhassers getwittert hätte? Es hätte einen beispiellosen Sturm durch den Blätterwald gegeben, dazu wäre es das große Aufmacherthema bei Tagesschau und Heute Journal gewesen, begleitet von empörten Statements aller namhaften Politiker plus jüdischen Repräsentanten in Dauerschleife. Aber wenn es ein Moslem-Funktionär wie Mazyek macht, gilt bei den politkorrekten Heuchlern dieses Landes das Gesetz der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören und auch nichts sagen.




Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“ Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana. „Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen , Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden. Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was auch eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein. Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es. Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe. Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, AAK 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an. Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei auch leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf. Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“, brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien. Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher. Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang. Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt. Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurdem, wie die Polizei mitteilt. In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten. Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen. Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte. Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten. Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden. Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht. Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

Lehrer werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Vor allem Lehrerinnen hätten, so Meidinger, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“ Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter. Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen. Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen. Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen. Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander. Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.
Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht. Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)