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Die Brandhelfer werden das Feuer nicht löschen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Unruhe im deutschen Machtkartell, das sich gerne auch „Elite“ nennen lässt, nimmt zu. Denn die Verhältnisse in Deutschland sind an vielen Orten unberechenbarer, unsicherer geworden. Und die „Menschen da draußen“, also die Steuerzahler ohne Personenschutz, nehmen die Verschlechterung der wahrnehmbaren Realität zunehmend gereizt oder verbittert wahr. Sie können auch die dramatische Veränderung der Bevölkerungsstruktur nicht mehr ausblenden, denn die Umvolkung ist in vollem Gange. Der spektakuläre Erfolg der „Erklärung 2018“ ist nach dem AfD-Durchbruch bei der Bundestagswahl 2017 ein weiteres wichtiges Indiz für einen gesellschaftlichen Klimawandel, der Massenwirksamkeit zu bekommen beginnt.

Was sich da tut, mag die versteinerte Kanzlerin ignorieren wollen, schließlich hat sie nach langen Mühen ihr Amt einstweilen verteidigen können. Doch bei einigen von denen, die auch mal gerne Kanzler spielen möchten wie Parteifreund Jens Spahn, oder den hypernervösen CSU-Oberen, die mit Bangen der Landtagswahl in Bayern entgegenzittern, geht die Angst um, noch mehr Kredit im Volk zu verlieren, wenn sie sich nicht als entschlossene Hüter von Recht und Ordnung, als Verteidiger der christlichen Prägung gegen den islamischen Ansturm, als verspätete Grenzschützer präsentieren.

Die Frage ist allerdings: Wer glaubt ihnen das noch? Hoffentlich, ja wahrscheinlich immer weniger Menschen. Denn es ist halt unglaubwürdig, wenn ausgerechnet die Helfer der Brandstifterin im Kanzleramt nun das sich ausweitende Feuer zu löschen versprechen. Wo waren die Seehofers, Söders, Dobrindts, Spahns und andere, als Merkel die Grenze geöffnet hat? Wo war ihr lautstarker Protest, wer von ihnen ist zurückgetreten oder hat wenigstens mit seinem Rücktritt gedroht? Wer von ihnen hatte den Mumm, sich dem Narrenzug der „Refugees welcome“-Verblendeten mit nüchternen Argumenten entgegen zu stellen? Keiner!

Deshalb ist die Diskussion um die Rolle des Islam in Deutschland zwischen Seehofer und der CSU-Spitze einerseits, Merkel, Schäuble und ihren Lakaien wie Laschet, Röttgen oder Günther auf der anderen Seite, kein echter Konflikt, sondern nur eine Inszenierung mit programmiertem Verfallsdatum, nämlich dem Tag nach der bayrischen Landtagswahl. Wenn Seehofer tatsächlich der Überzeugung wäre, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, dann müsste er in diesem für die Zukunft der Nation existenziellen Problem die Entscheidung mit Merkel suchen. Kanzlerin und Innenminister können in manchen Fragen verschiedener Meinung sein, in dieser jedoch ganz gewiss nicht. Doch wer glaubt schon, Seehofer werde diese Entscheidung selbst auf die Gefahr hin suchen, nach einem Sieg Merkels zurücktreten zu müssen?

Ein anderes aktuelles Beispiel: Jens Spahn, der mit einem Ministeramt belohnte angebliche Merkel-Dissident in der CDU, sieht Recht und Ordnung im Land, ganz besonders in „Arbeitervierteln“, nicht mehr gewährleistet. Damit Spahns wahrlich sensationelle Erkenntnis möglichst spektakulär verbreitet wird, bringt die niedergehende Zeitung mit den ganz großen Buchstaben das in ihre Schlagzeile. Allerdings wissen Millionen Deutsche längst zur Genüge, wie negativ es tatsächlich um Recht und Ordnung im Lande bestellt ist. Und sie wissen sogar, welche speziellen Ursachen die vielen Messerstechereien oder Gruppenvergewaltigungen haben.

Das weiß Spahn selbstverständlich auch. Aber darüber redet er nicht, denn dann müsste er ja über seine Chefin in der Bundesregierung reden. Stattdessen fordert er sage und schreibe 100.000 neue EU-Grenzschützer. Genauso gut könnte sich Spahn die absolute Mehrheit für seine Partei wünschen. Auch er meint also nicht ernsthaft, was er so daherredet. Auch bei ihm ist das alles nur Inszenierung. Nein, die Brandstifter und Brandhelfer werden das Feuer, das sie selbst in Deutschland entfacht haben, nicht mehr löschen. Das können sie schon deshalb nicht, weil sie es gar nicht wirklich wollen. Dieses Feuer kann auch beim besten Willen nicht die AfD unter Kontrolle bringen – diesen Brand kann nur wachsender massenhafter Widerstand im Volk ersticken.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Jeder zehnte Hartz-IV-Bezieher ist „Syrer“

Einem Bericht der Bildzeitung zufolge stammt jeder zehnte Harzt-IV-Empfänger aus Syrien. Gemäß Zahlen der Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-IV-Empfänger, 2,03 Millionen (34,3 Prozent) davon waren Ausländer. Rund die Hälfte davon (959.000) kommt aus nichteuropäischen Ländern, die größte Gruppe dieser Sozialschmarotzer seien Syrer (588.301). Damit wäre bereits jeder zehnte Hartz-IV-Empfänger (angeblich) aus Syrien. Mit 259.447 Empfängern stammt die zweitgrößte Gruppe der ausländischen Versorgungsklientel aus der Türkei. Aber auch „Fachkräfte“ aus Staaten wie Tonga, Fidschi, Trinidad oder den Malediven liegen in Deutschland in der sozialen Hängematte.




Belgische Islampartei: “Unser Ziel ist ein 100%iger islamischer Staat“

Bereits zum zweiten Mal in sechs Jahren wird in Belgien eine Partei mit dem schlichten wie bezeichnenden Namen „Islam“ bei Kommunalwahlen antreten. „Islam“ steht nach eigenen Aussagen für Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität und Moral. All das natürlich im Sinne der Scharia.

Bei den Wahlen am 14. Oktober wird die Partei in immerhin 14 Brüsseler und 14 wallonischen Gemeinden antreten, Flandern ist bislang noch nicht betroffen. Ihre Intention ist nicht weniger als ein „hundertprozentig islamischer Staat“. Da sich das wohl nicht auf die Schnelle verwirklichen lassen wird begnügt man sich vorerst mit der Forderung nach schariagemäßer Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr.

Redouane Ahrauch, Schatzmeister und Gemeinderatsmitglied der Partei in Anderlecht ist selbst Busfahrer und ganz offensichtlich ein Meister der islamischen Lügen- und Verschleierungsdisziplin, der Taqiyya. Denn er hat natürlich für diesen „frommen“ Wunsch eine ganz „weltliche“ Begründung. Viele Frauen würden von Männern in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt, erklärt er.  Die islamische Geschlechterapartheid diene so also dem Schutz der Frauen. Ahrauch sagt auch, er wolle die Ziele der Partei „ohne Verletzung der belgischen Verfassung“ durchsetzen. Dass die Scharia keineswegs mit der belgischen Verfassung einhergehen kann ist natürlich auch dem Verfechter für einen islamischen Staat klar, hindert ihn aber in feinster Taqiyyamanier nicht daran so einen Unsinn von sich zu geben.

Die 2012 gegründete Islampartei verfügt derzeit zum Beispiel in der berüchtigten Islamhochburg Molenbeek und auch in Anderlecht über je zwei Sitze im Gemeinderat. Mindestens zwei der Attentäter vom Islammassaker in Paris am 13. November 2015, bei dem 130 Menschen starben und rund 700 verletzt wurden, stammten aus Molenbeek.

Bereits vor 2012 gab es im stark islamisierten Belgien die Partei Sharia4Belgium, die bis 2030 mit einer islamischen Mehrheitsbevölkerung spekulierte. Aber selbst wenn dies trotz Geburtendschihads nicht gelingen sollte, für den Untergang und das Blutvergießen der Ungläubigen reicht auch eine entsprechend ausgerichtete islamische Minderheit. (lsg)




Australien: „Flüchtlinge“ wirtschaftlich abgehängt und gewalttätig

Die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen IOM hat in einer Twitter-Botschaft für mehr Zuwanderung in westliche Länder geworben. „Migration ist unvermeidlich, wünschenswert, notwendig“, schrieb die in Genf angesiedelte Einrichtung. Ebenfalls hat die IOM bereits im September 2016 die „Global Compact of Migration“-Erklärung auf den Weg gebracht, welche ein Bündel von Rechten für „reguläre Migration“ und Pflichten für die Zielstaaten vorschreibt. Zu den staatlichen Pflichten gehört die Bekämpfung von Xenophobie genauso wie die Niederhaltung von Kritik an diesem Plan. Es soll auch keine Rolle mehr spielen, ob Flüchtlinge an den Grenzen Pässe haben oder nicht. Es reicht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Australien hat im Rahmen der von den Vereinten Nationen (UN) sogenannten „Replacement Migration“ 20.000 afrikanischen „Flüchtlinge“ aus dem Südsudan ins Land gelassen.

Neben schulischem und wirtschaftlichem Versagen, kommt es durch die Afrikaner zu rassistischen Übergriffen auf ihre Gastgeber, wie in einem Artikel von Deutschlandfunkkultur nachgelesen werden:

St Kilda Beach, Jagdszenen auf der Uferpromenade. Verabredet über soziale Medien hatten sich an die 200 junge Schwarzafrikaner zusammengerottet und begonnen Passanten anzupöbeln. Wahllos wurden Fußgänger, Restaurant- und Cafebesucher umzingelt, bedrängt und bestohlen, Frauen begrapscht und gedemütigt. Erst die Polizei machte dem Spuk ein Ende. Später stellte sich heraus, daß es sich bei dem aggressiven Mob um die Kinder süd-sudanesischer und somalischer Flüchtlinge handelte. Si Carter und sein Vater Alex filmten alles auf ihrem Iphone: die Randalierer, die Diebe und die Antänzer. „Diese Jugendlichen wussten genau was sie taten, sie liessen es aussehen als ob Teenager nur ein wenig Spaß haben. Das sind Profis.“ – „Mich hat die Willkür erschreckt, eine völlig hemmungslose Gewalt. Wenn das unsere Zukunft sein soll dann gnade uns Gott.“

Der 200-Mann-Mob wütete bereits im Dezember 2017 (hier ein Nachrichtenbericht). Europa wird sich auf eine Vielfaches solcher „Fachkräfte“ aus Afrika freuen dürfen.

Laut aktuellen Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern. Die Umvolkungsspezialisten der Vereinten Nationen (UN) bezeichnen übrigens in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.

» Michael Klonovsky zum Thema: „Hätten sich die Australier womöglich genauer ansehen sollen, wen sie auf ihren Inselkontinent lassen?“




„Causa Puigdemont“: Dürfte auch Bayern ungestraft rebellieren?

Von PLUTO | Bis auf wenige Ausnahmen hyperventiliert der Mainstream über das Teil-Urteil in der „Causa Puigdemont“ durch ein Oberlandesgericht im hohen Norden. Die Schleswiger Richter hätten Spanien eine Schlappe erteilt (ZEIT), man habe „umsichtig und fair entschieden“ (Stuttgarter Zeitung), die norddeutschen Juristen seien gar „Kunstrichter“ (Rheinische Post). Und die Hannoversche Allgemeine attestierte den Richtern eine „Eleganz, die an die sagenhaften Urteile des Königs Salomo erinnerten“. Ist die Sache damit vom Tisch, wie es der Hype suggeriert? Keineswegs, bei nüchterner Betrachtung tun sich viele Fragen auf.

Die „Causa Puigdemont“ roch von Beginn an gewaltig. Dem iranischen „Todes-Richter“ Sharudi wurde kürzlich in Niedersachsen mit Polizeieskorte die Flucht ermöglicht, bei Puigdemont schlugen dagegen Autobahnpolizisten mit europäischem Haftbefehl kurz hinter der A7-Grenze zu, obwohl er vorher drei EU-Länder durchquert hatte.

Weil sich Berlin fluchtartig ins Schneckenhaus verzog, mussten die Schleswiger Oberlandesrichter wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und zusehen, wie sie sich aus der kritischen Nummer herauswinden konnten. Nicht mehr oder weniger galt es zu entscheiden. Sie entledigten sich der Sache, wie es vorhersehbar war, und dafür brauchte es freilich keine salomonische Weisheiten: sie entschieden „schiedlich – friedlich“, cancelten den Hauptvorwurf der Rebellion und verschafften sich und Puigdemont zunächst erstmal Luft. Eine Auslieferung wegen des Rebellions-Vorwurfs wird es durch deutsche Behörden nicht geben, eine Auslieferung wegen Untreue wurde aber gebilligt, der Haftbefehl jedoch gegen Kautionszahlung von 75.000 Euro ausgesetzt.

Was ist nun tatsächlich erreicht durch „König Salomo in Schleswig“?

  • Es ist höchstens ein halber „Freispruch“ für Puigdemont. Er darf sich zwar gegen Auflagen in Neumünster frei bewegen, läuft weiter Gefahr, nach Spanien ausgeliefert zu werden.
  • Sollte sich eine Auslieferung verbieten, zum Beispiel, weil Spanien die Schleswiger Urteile nicht anerkennt, hängt der Ex-Separatistenführer bis auf weiteres in Deutschland fest. Darf man schon orakeln, ob er – der sein katalanisches Präsidentenamt nie aufgegeben hat – Katalonien dann aus der Verbannung regiert?
  • Möglich ist, dass Spanien erneut sein Auslieferungsersuchen einstellt. Dann würde Puigdemont wieder in sein belgisches Exil zurückkehren dürfen.
  • Wenig wahrscheinlich  ist, dass Spanien auf seine Vorwürfe Rebellion und Geldveruntreuung verzichtet, nur weil ein norddeutsches Provinzgericht (wenn auch OLG) das anders sieht. Europäisches Recht hin oder her. Eine straflose Rückkehr nach Spanien kommt für Puigdemont kaum in Betracht.
  • Hat das Schleswiger Urteil unter Umständen rechtliche Auswirkungen auch auf deutsche Verhältnisse? Die Süddeutsche spricht von einem „hammerharten Satz der Richter“. Das Puigdemont als Rebellion zur Last gelegte Verhalten „wäre in der Bundesrepublik nach geltendem Recht nicht strafbar“ – so sagen es die Richter. Hieran stellt sich automatisch die Anschlussfrage: obwohl es den Rechtsbegriff im Strafgesetzbuch nicht gibt: wäre eine (erfolglose) „katalanische Rebellion“ auch in Deutschland möglich, ohne dass die Separatisten bestraft würden? Man denke an Bayern, die schon häufig aus der Laune heraus Gelüste als separierter Freistaat hegten. Oder, wahrscheinlicher, an andere separatistische Bewegungen in Europa? Wie will sich die Bundesregierung als Einheitsverfechter Europas angesichts des Schleswiger Urteils hierzu positionieren?
  • Überhaupt: Wann kommt die deutsche Regierung endlich in die Strümpfe, sich in den Konflikt einzuschalten? Ersetzt Berlin neuerdings europäische politische Verantwortung durch OLG-Sprüche?

Und noch ein Signal gilt es zu beachten, den das OLG Schleswig ausgesandt hat: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Mt 11,28; LUT). Heißt: Kommt nach Deutschland, hier werdet ihr freigesprochen!




Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn Liebe zuschlägt!

Von JEFF WINSTON | Frage: Warum schauen Frauen SM-Pornos IMMER bis zum Ende an? Antwort: Weil sie wissen wollen, ob die dann heiraten! Eine weitere gar nicht mehr so ungewöhnliche BILD-LOVE-STORY mit derzeit noch ungewissem Abgang fand am Donnerstag vor dem Landgericht Chemnitz ihren vorläufigen „Höhepunkt“.

Unter dem Motto „Fifty Shades of Abdullah – Befreite Lust“ wandelte die willkommensfreudige Sachsen-Strafkammer nun 18 Monate „Jugend-Strafvollzug“ für den syrischen Intensivtäter Abdullah R. in eine gelinde Bewährungsstrafe um. Dennoch trifft den Sadismus-Syrer die volle Härte des Deutschen Gesetzes: Er solle demnächst an einem sozial-integrativen „Anti-Aggressions-Kurs“ teilnehmen.

Chemnitz bizarr: Sexy Sächsin, 31, von Sado-Syrer, 17, versklavt

Wo es die Liebe „hinverschlägt“: Die adrette „Erzieherin“ Beate G., 31, wählte für ihren selbst erwählten Liebesleidensweg nicht etwa einen adretten Privatjet-Multimilliardär „vom Schlage“ eines Christian Greys, sondern kroch im Zuge des Historisch einmaligen Experiments einem 17-jährigen leiden-schaftlichen #Schutzsuchenden aus dem Morgenland zu Kreuze – Fifty Shades auf Sächsisch!

Was war passiert?

Teil 1: Zarte Liebes-Bande im Minderjährigen-Heim – Ran an die Mudda, Abdullah!

Sie war Erzieherin im Heim. Er floh vor dem Krieg aus Syrien, wurde als „unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber“ in einem Heim im Erzgebirge untergebracht. Im Rahmen der Betreuung lernte er die Erzieherin Beate G. kennen. Kleine Flirts, heiße Blicke – am Ende wurde es „Tat-sächlich Liebe“: Der Flüchtling Abdullah verschwand einfach aus dem „Heim für Minderjährige Bad Schlema“ und zog zu der zweifachen Mutter nach Thalheim. Dort spielte die 31-jährige MILF zweier Töchter (10 und 15) dann bald nur noch die zweite Geige. In dem Frauen-Haushalt fühlte sich der minderjährige #Schutzsuchende schnell als dominanter Herrenmensch im Haus – und setzte den koranischen Anspruch auch mit dezenter körperlicher Gewalt durch. So wie es ihn sein Lieblingsbuch auch täglich lehrte.

Teil 2: Aus Liebe wurden Hiebe – mit drastischen „Hänga-Hämatomen“

Aus Liebe wurden schnell Hiebe: Immer wenn er eifersüchtig wurde oder die „Erzgebirgerin“ etwas Alkohol getrunken hatte, schlug der Syrer brutal zu. Sechs konkrete Fälle warf ihm die Staatsanwaltschaft jetzt vor – Fußtritte, Prügel mit dem Ikea-Kleiderbügel „HÄNGA“, Faustschläge und Tritte gegen den Kopf. Die bizarren BDSM-Fotos von den teilweise schweren Verletzungen füllten geschlagene 13 großformatige Seiten in den Gerichts-Akten – jetzt schlägt’s dreizehn, sozusagen:

Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft unter anderem folgende „Gewaltstraftaten zum Nachteil von Beate G.“ auf:

  • Weil sie einen „anderen Mann angesehen“ hat, schlägt er ihr ins Gesicht und auf die Arme.
  • Bei einer Jugendweihe-Feier trinkt sie Orangensaft mit Sekt – wieder setzt es Schläge.
  • Bei einem anderen Wutausbruch schlägt er ihr ins Gesicht und aufs Auge – Blutung im linken Augapfel.
  • Bei einem weiteren Streit tritt er mehrmals auf sie ein, bricht ihr den Ringfinger der linken Hand.
  • Wegen eines Briefes der Oma an die Kinder gibt es ebenfalls Streit – er schlägt ihr ins Gesicht.
  • Mit einem schwedisch-stämmigen Kleiderbügel schlägt er sie mindestens 15 Mal auf Schultern und Rücken. Die Folge: großflächige „HÄNGA-tome“ !

Teil 3: „Multiethnische Verwerfungen“ – Das Zerwürfnis

Angesichts dieser kollateralen Verwerfungen des „Historisch Einmaligen Exkrements“ auf sächsischem Boden zog die erzogene „Erziehende“ vom Erzgebirge nach einigen Maso-Monaten die Reißleine ihrer multi-kulturellen Beziehung und beendete die multi-fraktalen Dangerous Liaisons. Die hart rangenommene Beate G-Punkt floh ins Frauenhaus und zeigte ihren Geliebten – sprich Syrischen Sklavenaufseher – sogar bei der Staatsanwaltschaft an. Die „Jugend-Strafkammer“ des Amtsgerichts verurteilte Hämatom-Abdullah in Folge zu 18 Monaten Knast.

Teil 4: Befreite Lust – Abdullah auf freiem Fuß – beide auf Hartz IV

„Es war nicht meine Absicht, ihr wehzutun“, verteidigte sich Abdullah R. nun vor dem Berufungsgericht am Donnerstag. „Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.“ Ich bin kein schlechter Mensch. Wir klären jetzt alles mit Reden“ gelobte der Jetzt-Verlobte.

Denn nicht nur Abdullah R. – auch die Liebe – hat wieder mit drastischer Vehemenz zugeschlagen ! So  habe sich die deutsche „Erzieherin“ mittlerweile mit dem Angeklagten verlobt: „Jeder macht mal Fehler“, gab die On/Off-Beziehungs-Mutter submissiv-verständnisvoll zu den Akten. Nach kurzer Unterbrechung (auch von Beates Ringfinger …)  wohnen die beiden wieder zusammen im trauten Heim und wollen nun endlich „heiraten“.

Das Taqiyya-selige Landgericht Chemnitz verurteilte den räudig-reumütigen Abdullah zu 12 Monaten auf Bewährung natürlich nach Jugendstrafrecht: „Außerdem muss Abdullah R. einen Anti-Aggressions-Kurs besuchen“.

Wie wird das neu entflammte Liebesglück von „Beate & Abdullah“ wohl enden? Kann die deutsche Medizin Abdullahs (17) geheimnisvolle Bartwuchs-Krankheit („Hypertrichose“) besiegen? Gibt es schon bald einen Alterstest für unter zwei Millionen Euro für den Total-Traumatisierten?  Wie fühlt sich Fesselsex mit elektronischer Fußfessel an? Wird auch Beate G-Punkt bald über einschneidende Erlebnisse berichten können? Läuten die Hochzeitsglocken für das junge Glück in einer romantischen Sachsen-Moschee oder wohl eher auf der Intensivstation? Wir werden weiterhin mit hieb- und stichfesten Fakten hart am Ball bleiben.

» Demnächst – wie immer exklusiv bei PI-NEWS: „Beate & Abdullah in Love – jetzt wird geschächtet!“




Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Woran liegt das und was hat das mit dem Islam zu tun? In Berlin führen aufgebauschte Probleme zu aufgebauschten Polizeieinsätzen. Dringenden Handlungsbedarf scheint man aber in anderen Bereichen zu sehen. Datengetriebener Wahlkampf wird Normalität. Das und noch mehr in Folge 77 von „Laut Gedacht“.




Wolfgang Ockenfels: Lust und Recht auf Heimat

Seltsam, wie schnell ein konservatives Sehnsuchtsthema wie „Heimat“ wieder das Licht der Tagesordnungen erblickt. Und wie eifrig, aber lustlos sich regierungsamtliches Handeln an diesem Thema reibt und entzünden möchte. Das kommt nicht von ungefähr. Denn die Heimatfrage ist zu einer politischen Haupt- und Streitfrage geworden, seitdem sich alternative Parteien und identitäre Bewegungen ihrer angenommen haben, und zwar europa- und weltweit und mit wachsendem Erfolg. Das empfinden die lokalen Machteliten, die als Kosmopolitiker herumschwärmen, zurecht als Bedrohung, denn es droht ihnen heimatlicher Machtverlust. Ei, warum nicht gar? In Demokratie und Marktwirtschaft ist Konkurrenz immer schon als Gefährdung jeweiliger Machtmonopole empfunden worden. Gerade deshalb sind ja diese freiheitlichen Ordnungen erfunden worden: Damit es überhaupt zu gewaltlos-friedlichen Machtwechseln kommen kann.

Nach Karl R. Popper, dem das katholisch-soziale Denken ziemlich fremd war, besteht der Vorzug der Demokratie nicht darin, das vermeintlich Gute in der Politik beständig zu bestätigen, sondern darin, das erfahrbare Übel zu minimieren und abzuwählen. Darin liegt der Clou der Demokratie. Aus dieser kritischen Sichtweise finden gerade konservative Katholiken eine politische Heimat in der Demokratie, die neben dem formalen Mehrheitsprinzip besonders den natürlichen Menschenrechten verpflichtet ist. Wenn diese etwa zur willkürlich machtpolitischen Interpretation freigegeben sind, z.B. wenn ein „Menschenrecht“ auf Tötung ungeborenen oder „lebensunwerten“ Menschenlebens zeitgeistgemäß behauptet und europaweit durchgesetzt wird, hat die Stunde des demokratischen Widerstands geschlagen. Wachsame Christen müssen hier nicht erst auf die amtliche Genehmigung ihrer Oberhirtinnen und Oberhirten warten.

Die Demokratiekriterien mit einem emotionalen oder patriotischen Heimatbegriff, gar mit einem „Recht auf Heimat“ zu verbinden, dürfte für traditionsvergessene C-Parteien eine verrückte Verrenkung bedeuten. Aber was macht man nicht alles um der politischen Machterhaltung willen? Der Erfolg der anderen macht neidisch und gierig, und so überrascht es nicht, wenn sich im politischen Konkurrenzkampf die bisherigen Machtverwalter einige dicke Scheiben vom erfolgreichen Gegner abschneiden. Dieser soll natürlich den überkommenen Heimatbegriff „instrumentalisiert“ haben, während jene sich anschicken, den altehrwürdigen Begriff neu zu „besetzen“ und durch „soziale Konstruktion“ inhaltlich zu füllen: Eine altbekannte semantische Strategie, die nicht erst durch nominalistische Hermeneutik und den Begriffsschwindel der Achtundsechziger in Verruf geraten ist.

Bleiben wir lieber bei den Realitäten. Da ist zunächst die Folge einer chaotischen „Globalisierung“, die ihren „Kapitalismus“ ohne Rücksicht auf nationale, kulturelle, religiöse, ökologische und soziale Verluste mit allen Mitteln durchsetzen will. Aber auch auf europäischer Ebene stellt sich heraus, daß die heimatliche Identität und nationale Verantwortlichkeit nicht länger mehr von abstrakten kosmopolitischen Einheitsparolen verdrängt werden können. Vielmehr fragen immer mehr Europäer nach einer sozialökonomischen Politik, welche sie in Schutz nimmt vor einer anonym-kapitalistischen Macht, der die Begrenzung durch das personale Subsidiaritätsprinzip völlig zuwider ist. Obwohl gerade in diesem Prinzip der Beitrag der Katholische Soziallehre zur Konstitution Europas aufleuchtete. Aber Europa ist inzwischen zu einem zentralistischen Konstrukt verfallen, das nicht mehr nach seinen christlichen Ursprüngen fragt, sondern bloß noch nach kurzfristiger ökonomischer Effizienz eines „Solidarausgleichs“ zur Vergemeinschaftung der Schulden und zur „Rettung“ des Euros.

Was hat hier der Heimatbegriff zu suchen? Er bleibt zunächst ein Sehnsuchtswort, das sich sehr unterschiedlich identifizieren läßt. Abgesehen von sentimentalen Ergüssen, die sich in „kitschigen“ Heimatfilmen, in Freddy Quinn- und Heino-Gesängen trotz hinterhältigem Nazi-Verdacht gerne noch entfalten dürfen, bedeutet Heimat vor allem die verbindliche Erinnerung an die eigene Familie, an den eigenen Freundeskreis, an die eigene Glaubensgemeinschaft, an die eigene Sprach-, Kultur- und Rechtsgemeinschaft. Und an die ureigene Landschaft mit ihren Jahreszeiten und Klimazonen, in die man hineingeboren wurde.

Hier geht es also um die eigene Herkunftserinnerung – und damit auch um eine Zukunftserwartung, die es etwa einem Rheinländer, der vom eigenen Vater in das Vaterland und von einer westfälischen Mutter sprachlich auf hochdeutsch eingewiesen wurde, verbietet, die rheinische Assimilation an Glaubens- und Weltanschauungsfragen aufzugeben. Es gibt Gott sei Dank und nach wie vor eine nicht nur römische, sondern auch eine rheinisch-katholische Liberalität, die sich nicht den Zwängen universalistischer Machtansprüche ausliefert. Sie unterscheidet zwischen „de ming“ und „de sing“, was nicht auf chinesische Spracheinflüsse, sondern auf die Grunddifferenz zwischen „Mein“ und „Dein“ auch in den religiös-kulturellen Ansprüchen verweist.

Und es gibt immer noch ein „Recht auf Heimat“. Dieses wurde schon im 15. Jahrhundert, zu Zeiten beginnender Kolonisierung proklamiert. In seiner Bulle „Dudum nostras“ von 1435 verurteilte Papst Eugen IV. die Versklavung, Enteignung und Vertreibung der Eingeborenen. Eine aktuelle Erinnerung an ein Heimatrecht, das jetzt vor allem in Afrika grausam mißachtet wird – etwa durch ökonomisch-militärische Interventionen – und Migrationsströme produziert, die ihrerseits das angestammte Heimatrecht der eingeborenen Europäer tangieren.

An ihrem Lebensende lassen sich Christen an eine ganz andere Heimat erinnern: „Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh‘, mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.“ Man möge aber bitte nicht die ewige mit der weltlichen Heimat verwechseln. „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten“, meinte Wolfgang Schäuble jüngst mit Blick auf die Islamisierung.. Natürlich können wir den Gang der Wölfe aufhalten, wir müssen es sogar. Er ist jedenfalls nicht der Gang der Heilsgeschichte in die ewige Heimat.

(Editorial von Prof. Wolfgang Ockenfels in „Die Neue Ordnung“)




Gewohnt lückenhaft: Ursachenforschung der dpa

Wenn die skrupelloseste Lückenschmiede der Medienlandschaft, die Deutsche Presseagentur (dpa), eine Meldung veröffentlicht, dann wird diese kritiklos von allen angeschlossenen Verlagshäusern und Online-Medien übernommen. Ihnen kommt es dann zu, die regierungskonformen Halbwahrheiten unters Volk zu streuen.

Getreu dem Pressekodex, deren oberste Gralshüterin die dpa ist, erfährt man dann bei Berichten über Straftaten, dass diese von „jungen Männern“, „Gruppen von Jugendlichen“ oder „einem psychisch kranken 30-jährigen“ begangen wurden. Die Ethnie des Täters wird grundsätzlich verschwiegen. Die Klügeren unter den Konsumenten dieses ausgesiebten Einheitsbreis riechen jedoch den Migrationshintergrund in solchen Formulierungen und denken sich ihren Teil.

dpa „übersieht“ bestialischen Scharia-Mord an Rentnerin

Daneben „übersieht“ die dpa auch gerne mal ein berichtenswertes Ereignis, zum Beispiel wenn ein 27-jähriger Muslim eine 70-jährige Rentnerin bestialisch abschlachtet, weil er eine „Ungläubige“ töten will. Als sich ein Leser bei seiner Tageszeitung beschwerte, dass über diesen Mordfall nicht berichtet wurde, erhielt er vom Redakteur folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr yy,

ich bin der Sache mal nachgegangen: Tatsächlich haben wir über den
Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in
Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer
überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir
dort mit, dass das Thema „leider übersehen“ wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auch die Kunst, alle möglichen Ursachen für ein Kriminalitätsphänomen zu benennen und dabei eine elegante Kurve um den Hauptgrund zu machen, wenn es eine bestimmte Klientel betrifft, beherrscht die Deutsche Presseagentur perfekt.

Lückenbericht der dpa über die zunehmende Gewalt in Kliniken

Ein schlagendes Beispiel ist die dpa-Meldung „Krankenhäuser rüsten auf“. Es wird beklagt, dass sich die Sicherheitslage in den bayerischen Kliniken so verschlechtert hat, dass immer mehr dieser Einrichtungen auf einen Wachdienst zurückgreifen müssen. Die Gründe für die wachsenden Aggressionen werden dem gut erzogenen Medienkonsumenten gleich mundgerecht aufbereitet:

  • Steigende Belastung der Notaufnahmen und damit längere Wartezeiten
  • Fehlender Respekt vor der Institution Krankenhaus
  • Alkohol, Drogen und auch psychische Störungen

War da nicht noch etwas anderes? Werfen wir doch einmal einen Blick auf den „Modus Operandi“ der Krankenhausrandalierer. Da heißt es in Meldungen der Schwäbischen Zeitung und kma-online:

Bei den Vorfällen würden Krankenschwestern bespuckt, gebissen oder geschlagen /// … Von Beleidigungen und Bedrohungen, sexuellen Angriffen, Anspucken und Kratzen bis zum Werfen von Gläsern, Infusionsflaschen und Möbeln sei „alles dabei”.

Anspucken? So etwas ist in unserem Kulturkreis in so einer Situation nicht gänzlich unbekannt, aber doch eher unüblich. Häufiger kennt man dieses Verhalten hingegen von Ethnien, in deren DNA ein übersteigerter Ehrbegriff, die Verachtung von Frauen und das Festhalten an mittelalterlichen Sitten und Gebräuchen eingebrannt ist. Und das führt uns zu den „Spuckhauben“, eine der Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung.

Warum brauchen die Polizeibeamten neuerdings Spuckhauben?

Ab 2014 haben die Länderpolizeien damit begonnen, ihre Beamten mit Spuckhauben auszurüsten. Warum wohl? Hat sich das Verhalten der einheimischen Bevölkerung plötzlich geändert? Sind sie zu Lamas mutiert? Oder hat das eher etwas mit der Zuwanderung aus den muslimischen Ländern dieser Welt zu tun, wo das Anspucken bei Streitigkeiten als gerne und häufig gebrauchtes Mittel angesehen wird, die „Ehre“ des Gegners zu verletzen.

Und damit sind wir wieder bei den Krankenhäusern und ihrem Gewaltproblem. Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen.

Diese Zeilen lassen wenig Raum für Interpretationen, ebenso wie diese Meldung:

In Bremen gab es kürzlich eine Massenschlägerei vor der Notaufnahme des Klinikums Links der Weser, ausgelöst durch zwei kurdisch-libanesische Familienclans.

Die Rheinische Post bringt es schließlich auf den Punkt: Vor allem Migranten stellen das Klinikpersonal vor Probleme, berichtet die Düsseldorfer Zeitung in seltender Offenheit und zitiert einen Klinikarzt:

Letztens bekam eine Kollegin vom Sohn eines Tumorpatienten zu hören: ‚Wenn Sie weiter so mit türkischen Patienten reden, dann sind Sie irgendwann mal tot“

Am Ende des Artikels folgt auch noch eine treffende Analyse des Verhaltensmusters von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis:

„Ich weiß nicht, ob das eine Einstellung gegenüber deutschen Systemen ist, aber die sind ganz schnell auf 180, wenn ihnen vermeintlich Unrecht widerfährt.“

Und da haben wir sie wieder, die ewig zornigen Muslime, die sich immer und überall benachteiligt fühlen und dann sofort ausrasten. Eine Wohltat für den inneren Frieden unseres Landes. Nur immer herein mit ihnen… Danke, Merkel!

Wer das Internet durchforstet, findet eine Fülle solcher Beispiele. Um es ganz klar zu sagen: Das Problem mit der zunehmenden Gewalt in Krankenhäusern ist zu einem nicht geringen Teil der Zuwanderung geschuldet. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Flüchtlingen/Migranten und der Gewalt in Krankenhäusern. Statt diesen Mißstand zu benennen, tut die dpa das, was sie immer tut: Sie verschweigt, vernebelt und vertuscht.

Das Kürzel (dpa) am Anfang einer Meldung ist inzwischen zu einem Garanten für Lücken, Halbwahrheiten und tendenziöse Berichterstattung geworden.

Abschließend noch Anschauungsmaterial über die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals:

(hsg)