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Video: Hart aber fair – Islam ausgrenzen, Muslime integrieren?

Als einziger Islamkritiker heute Abend zu Gast bei "Hart, aber fair": Hamed Abdel-Samad.

Ab 21 Uhr gibt’s heute in der ARD bei „Hart aber fair“ die geballte Ladung Islam. Frank Plasberg und seine Gäste sollen der Frage nachgehen, ob es denn funktionieren könne, die Moslems ohne den Islam zu integrieren. Und weiter stellt das Format die Frage: „Können Muslime bei uns nach dem Koran leben, aber sich gleichzeitig nach dem Grundgesetz richten?“

Die Frage an sich ist natürlich schon Unsinn, denn wer nach dem Koran lebt, muss „Ungläubige“ verfolgen, foltern und töten, Frauen verachten, schlagen und ehrenmorden. Das ist definitiv nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, ebenso wenig wie die islamische Geschlechterapartheid und die Scharia als eigenen Gesetzgebung allgemein.

Die Gäste sind der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann, die deutsch-iranische Komikerin Enissa Amani, Cem Özdemir (B‘90/Grüne), die Kopftuchträgerin Dua Zeitun, Tochter eines Imams und islamische Theologin und der deutsch-ägyptische Autor, Politologe und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, der es heute wohl schwer haben wird.

Kontakt:

» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de
» Gästebuch




Video: Pegida Dresden, Hamburg, Mainz und Rostock

In immer mehr Städten und Orten, auch im Westen, formiert sich endlich der Widerstand auf der Straße. Als Flaggschiff des Straßenprotestes tritt auch heute wieder Pegida am Altmarkt in Dresden an. PI-NEWS wird wie immer via Livestream dabei sein.

Von der „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg wird es ab etwa 19 Uhr wieder einen von Oliver Flesch moderierten Livestream geben.

Von 18.30 Uhr bis 20 Uhr ist eine weitere „Merkel muss weg“-Demo in Mainz angemeldet. Auch die Patrioten in Mainz wollen via Facebook live streamen.

Heute Abend also, drei Städte – ein Ziel: Den Widerstand und den Protest gegen die Zerstörung Deutschlands durch das Merkel-Regime auf die Straße zu bringen.

Wer es möglich machen kann, sollte unbedingt in einer der drei Städte vor Ort dabei sein und die engagierten Demonstranten unterstützen.

Merkel muss weg – ab 19 Uhr live aus Hamburg:

https://www.youtube.com/watch?v=t5ZrX5Ai8vY

Live aus Mainz:

Livestream aus Mainz… Teilen!!!

Posted by Beweg Was in Dir on Monday, April 9, 2018

Auch in Rostock wird heute Abend gegen Merkel demonstriert. Hier das Video des Livestreams:

https://youtu.be/u_I_0j5MlEs




Kandel: Der Kampf der Antifa für das Merkel-Regime

Von PI-PFORZHEIM | Wie sich die Zeiten ändern. Noch vor kurzem definierte sich die Antifa über die marxistische Theorie als Teil eines revolutionären Kampfes zur Überwindung jeder Klassengesellschaft. Insbesondere die bürgerliche und kapitalistische Gesellschaft galt es auch ausdrücklich mit Einsatz von massiver Gewalt und Terror zu bekämpfen. In der kruden Ideologie der Antifa sind daher z.B. Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, Bombenanschläge, Mord und Totschlag legitime Mittel um ihre Vorstellungen einer perfekten stalinistischen und totalitären Herrschaft zu verwirklichen.

Der Traum eines jeden Antifa-Kämpfers war bisher die klassenlose Gesellschaft mittel- und rechtloser Menschen unter der Herrschaft eines linken menschenverachtenden Diktators wie z.B. Stalin, Mao oder Pol Pot. Doch wenn man heutzutage heimlich Antifa-Veranstaltungen besucht und den Reden der ehemals revolutionären Kämpfer und Rote-Armee-Soldaten lauscht, kann man nur noch staunen. Nicht mehr den Vorstellungen eines stalinistischen Kim Jong-un aus Nordkorea wird da zugejubelt, sondern neuerdings Mitgliedern des kapitalistischen Merkel-Regimes. So gesehen am 24. März diesem Jahres. Da stand in der kleinen Stadt Kandel die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) inmitten des „Schwarzen Blocks“ der Antifa-Kämpfer und peitschte die extra für diesen Event mit Gewerkschaft-Omnibusse aus ganz Deutschland gratis angekarrten „Antifa-Aktivsten“ zum Kampf gegen Rechts an.

Die ganze Veranstaltung der rheinland-pfälzischen Regierung in Kandel hatte schon
surrealistische Züge. Da stand die bunt gekleidete Ministerpräsidentin auf der Bühne, umringt von schwarz gekleideten und teilweise vollvermummten und kampfbereiten Antifa-Ninjas. Überall wurden Joints geraucht. Um den ganzen Bahnhofsvorplatz in Kandel breiteten sich Marihuana-Dämpfe aus. Die vielen zum Schutz der Ministerpräsidentin aufgebotenen Polizisten konnten ihre oberste Dienstherrin kaum noch in den Marihuana-Schwaden erkennen. Sie mussten zusätzlich noch mit Erstauen feststellen, dass Malu Dreyer von den angekarrten linksextremen Antifa-Einheiten bejubelt wurde.

Anscheinend hatten die Polizeikräfte vor Ort die strikte Anweisung nicht gegen Verstöße gegen das Vermummungsverbot oder gar gegen das Betäubungsmittelgesetz vorzugehen. Schließlich handelte die Antifa ja im Auftrag der rheinland-pfälzischen Regierung. Da wurde von der Ministerpräsidentin auch wohlwollend übersehen, dass die Antifa an diesem Tag die Kabelschächte der Bahnanlagen der Deutschen Bahn vor Kandel in Brand gesetzt hatte und den Verkehr lahm legte. Man kann nur stauen. Ein Terroranschlag auf den Bahnverkehr mit großem Sachschaden wird im Merkel-Regime im Kampf gegen die eigene Bevölkerung offenbar einfach so als Kollateralschaden hingenommen. Das offizielle Bekennerschreiben der Antifa zum Brandanschlag in einem Kabelschacht an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel wurde zwischenzeitlich bei Indiymedia veröffentlicht.

Erstaunlicherweise hat dieser Terroranschlag in unseren gesteuerten Wahrheitsmedien kaum Beachtung gefunden. Angestachelt und aufgepeitscht durch die Rede der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Dreyer hat dann die Antifa im Anschluss an die Veranstaltung „Wir sind Kandel“ Taten folgen lassen. Bei den Aktionen der Antifa wurden nach Angaben der Polizei mehrfach Polizeibeamte angegriffen und mehrere Beamte durch Böllerwürfe verletzt. Ziel der Antifa war es jedoch die angemeldete Demonstration „Kandel ist überall“, vermutlich im Auftrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung, zu stören. Ein hoher Polizeioffizier sagte unter vorgehaltener Hand, dass er dieses Verhalten seiner obersten Dienstherrin nicht nachvollziehen könne.

Bei der aktuellsten Großdemo des Frauenbündnisses mit weit über 1200 Teilnehmern am 7. April wurden wieder von der Landesregierung Antifa-Einheiten als Gegendemonstranten angekarrt. Anscheinend meinten die Antifa-Kämpfer von der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer einen Freibrief für Terroranschläge bekommen zu haben. Die Medien meldeten, dass „Anreisenden des linken Spektrums“ an diesem Tag Polizeibeamte körperlich angegriffen hätten. Sechzehn Personen wurden in diesem Zusammenhang wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Bei weiteren 56 Personen wurde die Identität festgestellt. So hatte die Gegendemonstration der Antifa mit dem anscheinend frauenfeindlichen Namen „Männerdemo Kandel“ nur ca. 150 Mitstreiter. Erschrecken waren da nicht mal die extrem verwahrlost und bekifft wirkenden Antifa-Kämpfer, sondern die vielen grünen Fahnen inmitten des „Schwarzen Bocks“.

Die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen Partei Bündnis90/Die Grünen, Jutta Paulus, war sich nicht zu schade sich mit den Antifa-Kämpfern zu solidarisieren.

Ihren Worten zufolge drohe die Gefahr nicht durch eine Islamisierung, die es doch gar nicht geben würde, sondern ausschließlich von „rechts“. Sie dankte mehrmals der Antifa für ihren „antikapitalistischen Kampf“ und zeigte damit deutlich dass Grüne keine Berührungsängste vor linken Terroristen oder fanatischen und extremen Verfassungsfeinden haben.

Großer Jubel kam auf, als bekannt gegeben wurde, dass anscheinend die Stadt Kandel den Antifa-Kämpfern umsonst Getränke und Schnittchen (belegte Brötchen) zur Verfügung gestellt hätte. Die Stürmung der „rechten“ Demo durch so gestärkte Kämpfer wurde Gott sei Dank von der Polizei mit einem massiven Aufgebot verhindert.

Nicht nur in Kandel haben sich die Ziele der Antifa geändert, auch bundesweit. Selbst im tiefroten Hamburg gehen Antifa-Einheiten für das Merkel-Regime auf die Straßen. So haben da mehrmals regierungstreue Antifa-Einheiten bei „Merkel-muss-weg“-Demos für die CDU-Regierungschefin gekämpft. Man kann nur staunen. War früher ein marxistisch-leninistischer Unterdrückungsapparat oberstes Ziel der Antifa, so wird heute ein kapitalistisches Regime unterstützt.

Ein Redner der Antifa in Kandel beklagte öffentlich, wörtlich und mit weinerlicher Stimme: „Früher war die Welt für uns schön und in Ordnung. Da waren wir bei jeder Demo in der Mehrheit. Heute sind die Rechtspopulisten in der Mehrheit. Was ist da bloß geschehen?“ Man bekommt wirklich Mitleid mit der Antifa. Vielleicht erbarmt sich jemand und erklärt den Unwissenden, was seit 2015 geschehen ist.

Man darf gespannt sein, ob Antifa-Einheiten beim nächsten Bundestagswahlkampf zum Anbringen von CDU-Wahlplakate hinzugezogen werden. Jetzt schon ist die Antifa zu einer „schnellen Eingreifgruppe“ der CDU-Bundesregierung verkommen. Mal schauen was die Zukunft noch bringen wird.




Trump fällt auf Fake News rein und nennt Syriens Assad ein „Tier“

Von KEWIL | Ein Hubschrauber von Assad soll nach Duma gleich neben Damaskus geflogen sein und ein Giftfass runter geworfen haben. Keiner sah das, dafür kriegte die Welt die üblichen Bilder von total verstaubten Kleinkindern, die von den oppositionellen Weißhelmen aus irgendwelchen Dreckhäufen gebuddelt wurden und in die Kameras weinten.

Die Frage ist, ob die Opposition vorher diese Kinder selber eingestäubt und in den Schutt gelegt hat, um sie hinterher theatralisch auszupacken. Es sind komischerweise meist Kinder, die so „gerettet“ werden, sei es von Palästinensern nach einem israelischen Angriff, sei es von Islamisten und Terroristen gegen Assad. Es riecht jedenfalls verdammt nach Fake News, vor allem wenn man wieder die Frage „Cui bono?“ stellt.

Warum sollte Assad Giftgas auf Duma werfen, die haben doch bereits kapituliert? Nur Assads und Putins Gegner wollen mit aller Macht eine Befriedung Syriens verhindern, und da ist jedes Mittel recht. Und zu diesen militanten Gegnern gehört auch der militärisch-imperiale Komplex in den USA und Großbritannien, die auf ewig ihren Kalten Krieg brauchen und bei jedem Gedanken an Frieden erschauern.

Erinnern Sie sich noch, wie Trump im Wahlkampf und zu Beginn seiner Amtszeit einen Rückzug  Amerikas aus allen möglichen Weltkonflikten und Freundschaft mit Russland ankündigte? Da müssen schon die Alarmglocken geschrillt haben. Und darum der monatelange lächerliche Hickhack mit Sonderermittlern gegen Trumps angebliche Russland-Verbindungen, dazu die herbei halluzinierte wahlentscheidende russische Einmischung in den US-Wahlkampf und neuerdings der diplomatische Kleinkrieg wegen dem Schlapphut Skripal, auch ein Giftgas-Opfer von Putin natürlich.

Nun hat Trump noch einen jüdischen Schwiegersohn mit guten Kontakten zum saudischen Kronprinz und eine Tochter Ivanka, die beim Anblick der weinenden, verstaubten Bombenkinder jedesmal in Ohnmacht fällt. Ja, ja, die Tochter gehört auch zur Regierung. Und so saß der Donald bereits einmal den Fake News syrischer Terroristen und westlicher Kalter Krieger auf und schickte vor einem Jahr sinnlos 60 Tomahawks. Was will er diesmal schicken, wenn er Assad ein „Tier“ nennt?

Wichtiger Nachtrag: Trumps Anhänger sind keineswegs so blöd wie der Präsident selbst. Sie durchschauen den Schwindel. Man lese diese 8000 plus Leser-Kommentare unter dem entsprechenden „Assad Animal“-Artikel bei Breitbart!




Neue Altstadt in Frankfurt: Sind schönere Städte „rechtsradikal“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Die kurz vor der Fertigstellung stehende Neue Altstadt in Frankfurt am Main war und bleibt ein Hassobjekt jener mächtigen elitären Schicht von modernistischen Architekten und Planern, die großen Anteil an der „Unwirtlichkeit unserer Städte“ in Deutschland zu verantworten haben. In den letzten Jahrzehnten hat sich dagegen eine Bewegung gebildet, die mit Rekonstruktionen besonders wertvoller im Krieg zerstörter Bauten sowie schönerer Architektur und menschenfreundlicherer Stadtplanung ganz andere Akzente setzen will.

Neben den bekannten Entwicklungen in Dresden, Potsdam und anderswo hat dabei das Projekt der Neuen Altstadt in dem historischen Bereich zwischen Römer und Dom herausragende Bedeutung. Dort, wo einst die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation gekürt und gefeiert wurden, und wo sich bis zur Bombardierung am 22. März 1944 eine der schönsten Altstädte Europas befand, wird seit etlichen Jahren auf der Fläche nur eines Fußballfeldes ein Teil der völlig zerbombten Frankfurter Altstadt mit 15 Rekonstruktionen und historisierenden Gebäuden errichtet.

Politischer Auslöser dieses spektakulären Projekts war 2005 ein entsprechender Antrag der damals nur aus einem Stadtverordneten bestehenden Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF). Zwar wurde der Antrag von CDU, SPD und Grünen prompt abgelehnt. Doch die Idee fand sogleich großen Anklang in der Bevölkerung. Und längst will nun fast jeder in Frankfurt schon immer für die Neue Altstadt gewesen sein. Die hartnäckigsten und fanatischsten Gegner des Projekts waren von Anfang an unter den modernistischen Architekten und Stadtplanern, aber befremdlicher Weise auch unter den Denkmalschützern zu finden.

Daran hat sich offenbar nichts geändert, wie ein fast ganzseitiger Text in der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 8. April 2018 dokumentiert. Der Autor Stephan Trüby, Professor für Architektur und Kulturtheorie an der Universität Stuttgart, lässt schon in Überschrift und erst recht in der Unterzeile deutlich erkennen, worum es ihm geht: „Wir haben das Haus am rechten Fleck – Die gefeierte neue Frankfurter Altstadt geht auf die Initiative eines Rechtsradikalen zurück. Das ist kein Zufall“.

Was dann über vier Spalten dargelegt wird, ist der Wutausbruch eines führenden Ideologen „moderner“ Architektur gegen die in Deutschland stärker und erfolgreicher werdende Rekonstruktionsbewegung. Es ist aber auch und sogar vorrangig die Denunziation eines bekennenden konservativen Intellektuellen, der seinen sehr verdienstvollen Beitrag zum Frankfurter Altstadt-Projekt geleistet hat. Denn der Offenbacher Politologe, Historiker und Kunsthistoriker Dr. Claus-M. Wolfschlag hat 2005 gemeinsam mit dem Verfasser dieses Textes, dem damaligen BFF-Stadtverordneten Wolfgang Hübner, den folgenreichen Antrag ausgearbeitet, der nun gegen alle Widerstände realisiert worden ist.

Dr. Wolfschlag ist keineswegs ein „Rechtsradikaler“, hat sich aber mit seiner als Buch veröffentlichten Doktorarbeit über „Das antifaschistische Milieu“, ein Standardwerk über Linksextremismus in Deutschland, den bleibenden Hass der von ihm analysierten politischen Szene wie auch der weitverzweigten linksgrünen und linksliberalen Netzwerke im Kulturbereich zugezogen. Der Autor verschiedener Bücher ist deshalb auf Veröffentlichungen in konservativen Verlagen und Publikationen sowie auf Politikberatung angewiesen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Im Gegensatz zu seinem als Professor wohlbestallten Denunzianten Trüby hat sich Dr. Wolfschlag für den schweren Weg des aufrechten Gangs in diesem weit nach links gerutschten Land entschieden.

Trüby bezieht sich in seinem Artikel besonders auf Wolfschlags bereits 1995 erschienenen Aufsatz „Heimat bauen“ und zitiert daraus mit offensichtlicher Empörung Kernsätze wie: „Wer von Volk und Heimat reden will, kann von der Architektur (in und welcher das Volk ja schließlich lebt) wohl nicht schweigen“ oder „Eine menschliche Architektur möchte ihre Verwurzelung mit der Erde wieder sichtbar machen“. Wenn das „rechtsradikal“ sein soll, dann ist folglich auch jeder Baumschützer oder Windkraftgegner irgendwie „rechtsradikal“.

Wes Geistes Kind der Stuttgarter Architekturideologe ist, der laut Wikipedia in seinem Berufsleben noch kein einziges Haus gebaut hat, beweist der letzte Absatz seines FAS-Artikels, der so aufschlussreich ist, dass er hier vollständig zitiert werden soll:

Ganz anders die neue Frankfurter Altstadt: skandalös ist hier, dass die Initiative eines Rechtsradikalen ohne nennenswerte zivilgesellschaftliche Gegenwehr zu einem aalglatten Stadtviertel mit scheinbar bruchlosen Wiederholungsarchitekturen führte; historisch informiertes Entwerfen verkommt damit zum unterkomplexen Heile-Welt-Gebaue, das Geschichte auf ein eindimensionales Wunschkonzert reduziert. Vergangenheit soll für das Publikum wie geschmiert laufen, und zwar in Richtung einer alternativen Historie für Deutschland: Einer Historie, in der der Nationalsozialismus, die deutschen Angriffskriege und der Holocaust allenfalls noch als Anekdoten einer ansonsten bruchlosen Nationalgeschichte überleben.

Trüby, Luxusantifaschist des Jahrgangs 1970, bekennt sich mit solch wutschnaubender Polemik als überzeugter Anhänger einer aus dem verbreiteten „Schuldkult“ resultierenden „Sühnearchitektur“, die viele deutsche Städten mit Betonbrutalismus und Traditionsverachtung verschandelt. Trübys alibihafte Beteuerung, es gehe nicht darum, „Rekonstruktionen als solche zu skandalisieren“, ist heuchlerisch, denn es geht ihn um nichts anderes.

Selbst die bereits 1951 fertiggestellte Rekonstruktion des im Krieg bombardierten Goethe-Hauses in Frankfurt, der Geburtsstadt des Dichters, ist dem Modernisten Trüby noch ein bleibendes Ärgernis. Denn, so schreibt er: „Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.“ Das ist ein Generalangriff auch auf alle, die sich zum Beispiel für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche oder des Berliner Schlosses engagiert haben: Alles „Rechtsradikale“?

Laut Professor Trübys trüber Sicht der Dinge sind folglich auch alle, die sich für den Teilwiederaufbau der Frankfurter Altstadt eingesetzt haben, entweder „Rechtsradikale“ oder von solchen Verführte und Irregeführte. Dazu gehören pikanterweise die Frankfurter Parteien von CDU, SPD und Grünen ebenso wie der neuerdings vor Altstadtbegeisterung geradezu platzende linke SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann. Sie alle müssen sich nun von dem Stuttgarter Ideologen schrecklich bloßgestellt fühlen.

Was allerdings die politischen Initiatoren von 2005 betrifft, sind Dr. Wolfschlag und der Verfasser dieses Textes Trüby außerordentlich dankbar, endlich einmal so eindeutig festgestellt zu haben, wer einen entscheidenden Beitrag zu einem Projekt geleistet hat, auf dessen offizielle Eröffnung Ende September sich bis auf Jutta Ditfurth und die linksextreme Szene ganz Frankfurt freut. Professor Trüby, um es fast mit Goethe zu sagen, ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch – wenigstens in diesem Fall – das Gute schafft. Das soll gerne herzlich gelobt werden!

» Kontakt: leserbriefe@faz.de


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Malaysia: Der Islam und die Frauen

Auf ARTE lief am Sonntagabend eine 360° Geo-Reportage, die sich vordergründig mit selbst bestimmten muslimischen Motorradfahrerinnen beschäftigt. Trotz vieler kritisch zu hinterfragender Darstellungen, trotz des Vorenthaltens wichtiger Fakten und trotz einer den Öffentlichen Sendern eigenen Schönfärberei des Islam wurden nebenher doch Fakten präsentiert, die selbst unter dieser gefilterten Darstellung erschreckend genug sind.

Sie zeigen (ab Minute 12:30) ein pervertiertes Bildungswesen, einen Missbrauch der jungen Menschen, die bereits in frühen Jahren gehirngewaschen werden. Im Anschluss an die Darstellung des Schulwesens wird ehrlicherweise dann auch gezeigt, wie die islamische Gesellschaft sich im Osten Malaysias schon jetzt entwickelt:

Der Islam ist Staatsreligion. Doch die Religionsfreiheit ermöglicht ein Nebeneinander der großen Weltreligionen. 6% der Bevölkerung sind Hindus, 20% Buddhisten, Muslime stellen über 60 %.

Von den Muslimen sind etwa die Hälfte gebürtige Malayen. Sie werden im Öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt.

Der Einfluss der Religion auf die malaysische Gesellschaft wächst. Das weltweite Erstarken des konservativen Islam ist auch in der vom westlichen Lebensstil geprägten Metropole Kuala Lumpur deutlich spürbar.

Heute wird Schatz’ fünfter Geburtstag gefeiert. Er besucht die Brainy Bunch Montessori Islamic Preschool, eine Privatschule, in der nach Montessori-Prinzip die Eltern Mitspracherechte haben. Schatz’ Schwester Sonja, die in dieser Schule das Internat besucht, feiert mit. Eine englischsprachige Ausbildung mit Cambridge-Zertifikaten ist Kiki für ihre Kinder ebenso wichtig wie ihre Erziehung zu frommen Muslimen.

Zum Lernen des Korans besucht Sonja ein Spezialprogramm. Ihr Tag beginnt um 4.30 Uhr. „Früh morgens lernen wir den Koran auswendig. Danach gehen wir zum Morgensport. Entweder wir machen etwas im Freien oder wir gehen joggen. Danach studieren wir wieder den Koran. Dann machen wir eine Stunde Mittagsschlaf. Das heißt ‚Koidela’“.

Von 2 bis halb 5 Uhr nachmittags unterrichtet Mohammad Aleno Deen, Lehrer und Direktor der Schule, Arabisch. Dies ist Teil des Dream Cafes [?]-Lehrprogramms. Ein Angebot der Schule, bei dem sich die Kinder ein Jahr lang ausschließlich auf das Erlernen von Arabisch und dem [Fehler im Arte-Text] Rezitieren des Korans konzentrieren. Mit allen anderen Fächern wird pausiert.

Auch islamische Moralvorstellungen werden gelebt. So sitzen Mädchen hinter Jungen, damit diese nicht abgelenkt werden, weder beim Beten noch beim Lernen. Dass sie sich den Raum teilen und miteinander sprechen können, gilt als liberal und ist in nicht allen muslimischen Ländern erlaubt.

[…]  Ziel der Schule sind hoch qualifizierte und strenggläubige Schulabgänger, die den Koran nicht nur auswendig können, sondern verinnerlicht haben. Wir versuchen unseren Schülern zu vermitteln, dass sie überall hingehen können, um den Islam zu verbreiten, auch nach Europa. Was meinen wir mit verbreiten?

Es geht nicht darum zu predigen, sondern sich wie ein guter Muslim zu verhalten. Niemals zu diskriminieren oder rassistisch zu sein, sondern immer friedvoll.

[…]  Kota Bharu ist Hauptstadt von Kelantan, Sultanat und konservativster Bundesstaat Malaysias an der Ostküste. 95 % der Einwohner sind Muslime. Hier werden die Gesetze des Islams strikter interpretiert als an der Westküste. Männer, Frauen und Familien bezahlen [im Supermarkt] ihre Waren an separaten Kassen. Inzwischen ist es hier Gesetz, nach Geschlechtern getrennt anzustehen. Unter der seit den 1990er Jahren regierenden Pas-Partei wurden auch alle Kinos und Karaoke-Bars geschlossen.

Ein Wechsel der Religion ist in Malaysia möglich, man darf zum Islam übertreten. Die andere Richtung ist verboten und wird – staatlicherseits sanktioniert – mit Arbeits- oder Umerziehungslager bestraft.




Broders Spiegel: Gegen den Größenwahn kämpfen

Es gibt Probleme durch die Zuwanderung, die ja kaum zu leugnen sind. Statt Lösungen anzubieten, versucht es die Politik nach wie vor mit dem Abfeuern von Worthülsen, die ein Gefühl von Problemlösung vermitteln sollen. „Obergrenze“ ist so ein Wort oder auch „Umverteilung“. Doch wohin sollen denn die Menschen umverteilt werden? In souveräne Staaten, die man dazu zu zwingen versucht? Weil die so renitent sind, scheint für manche Freunde der Brüsseler EU-Verwaltung die Einschränkung der nationalen Souveränität dringend geboten. Als Demokrat sollte man heute gegen solcherlei Größenwahn kämpfen, auch die, die früher zu recht für die Beschränkung nationalstaatlicher Macht eintraten.




Ungarn: Überwältigender Wahlsieg für Viktor Orban

„Wir haben einen schicksalsentscheidenden Sieg errungen, eine Möglichkeit geschaffen, Ungarn zu verteidigen!“ Mit diesen Worten verkündete Ungarns Regierungschef Viktor Orban am späten Sonntagabend den Wahlsieg seiner Fidesz-Partei. Und nach Auszählung von 98,5 Prozent der Stimmen steht das mit 48,5 Prozent für Fidesz auch fest. 134 Mandate im 199 Sitze zählenden Parlament bedeuten für Fidesz die Zweidrittelmehrheit und für Viktor Orban seine insgesamt vierte Amtszeit.

Nach so einem Sieg müsse man aber bescheiden sein. „Zunächst einmal möchte ich mich bei allen Wählern bedanken. Die hohe Beteiligung hat alle Zweifel begraben“, erklärte Orban in einem Statement zum Ergebnis, und persönlich an seine Wahlhelfer gerichtet: „Es war gut, mit euch zu kämpfen.“ Ungarn sei zwar noch nicht dort, wo es hin wolle, aber auf einem guten Weg dorthin. „Gemeinsam werden wir diesen Weg bis zum Ende gehen.“ Es gehe darum, ob Ungarn ein „Einwanderungsland“ werde oder seine Identität behalten könne, so der Regierungschef und ließ damit keinen Zweifel an seinem Kurs.

Wegen der hohen Wahlbeteiligung von 68,8 Prozent und dem entsprechenden Andrang auf die Wahllokale wurde der Wahlschluss kurzerhand von 19 Uhr auf 23 Uhr verlegt. Die Rechnung der Opposition, dass eine höhere Wahlbeteiligung sich zu ihren Gunsten auswirken würde ging aber nicht auf. Orban hatte vor der Wahl auch ganz klar erklärt, dass nur er der Garant dafür sei, dass Ungarn nicht mit Migranten überschwemmt werden würde und es weiterhin Renten und Familienbeihilfen geben werde.

Glückwünsche kamen schon aus Frankreich von Marine Le Pen, sie twitterte zu „Viktor Orbans großem und klarem Sieg“:

Die Umkehr der Werte und die von der EU befürwortete Masseneinwanderung werden erneut abgelehnt.

Aus den Niederlanden gratulierte Geert Wilders zu dem exzellenten Ergebnis. Und Beatrix von Storch twitterte:

Orbans strikter Anti-Invasionskurs gegen den Widerstand der EUdSSR hat Europa und Deutschland schon in der Vergangenheit vor einem noch größeren Armutsmigrationstsunami bewahrt, er baute Zäune, er stemmte sich gegen die das Diktat der EU und gegen Merkels „Wir nehmen alles-Kurs“ und er legte damit vor, was andere heute nachmachen. Seine Wiederwahl ist ein Gewinn für alle Europäer, die die Identität und Werte ihrer Heimat nicht aufzugeben bereit sind.