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Ab jetzt bestimmen die Einwanderer die Regeln

Von CANTALOOP | Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.

Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

Gewaltloses Leben ist nicht mehr möglich

Mittlerweile muss jeder zu jeder Zeit damit rechnen, überfallen, vergewaltigt oder auch umgebracht zu werden. Indessen vertreten unsere „Experten“, wie der immer wieder gerne bemühte Professor Pfeiffer anhand von speziellen Statistiken oder sonstiger arithmetischer Taschenspielertricks die Ansicht, dass sich die Sicherheitslage im Lande seit ´15 sogar verbessert hätte, Gewalt stark rückläufig sei und sich niemand zu fürchten bräuchte. Beruhigungs-Traktate, die keiner seriösen Prüfung standhalten, werden dem gemeinen Bürger untergejubelt, während der Impetus einer korrekten Aufklärung und Problembewältigung immer weiter abnimmt.

Geld und Zuwendungen als Lohn für bloße Anwesenheit

Es werden bundesweit großzügige Neubau-Wohnanlagen errichtet, als ein deutlich sichtbares Zeichen der „Hilfsbereitschaft“. Gleichwohl ein starkes Signal in die gesamte Welt der Beladenen und Mühseligen; schaut her – kommt her, sie bauen Häuser für uns. Ein einziger „minderjähriger“ und unbegleiteter Einwanderer kostet den Steuerzahler Monat für Monat fast ein Chefarztgehalt. Eine Großfamilie, deren Oberhaupt bestenfalls eine Ausbildung als „Erntehelfer“ vorzuweisen hat, kann sogar Kosten in einer Höhe generieren, wie sie dem Brutto-Gehalt von gleich mehreren Ingenieuren entspricht. Wie es grüne „Führungskräfte“ schon prophezeiten; es kommen überwiegend Ärzte und Akademiker. Leider können deren „Erträge“ bislang nur negativ saldiert werden, in der Bilanz der Steuerzahler.

200 qm große Destinationen, frisch renoviert und in bester Innenstadtlage; die sich nicht einmal ein biodeutscher Gutverdiener leisten kann, werden für „Familienclans“ morgenländischer Provenienz zum Standard. Die Wirklichkeit des Lebens, die Wahrnehmung und vor allem das Leistungsprinzip werden bis hin zur Groteske verzerrt, gleich einem psychedelischer Alptraum. Das Ganze beschert von den fest in den Institutionen verankerten 68-er Linken und deren Nachfolgern, die weiterhin mit arrogant-despektierlicher Häme über jeden herfallen, der ihre Meinung nicht teilt.

Es läuft!

Im Umkehrschluss; viele Nutznießer hat dieses zutiefst deutschverachtende System erschaffen, die demzufolge keinerlei Änderung des aktuellen Status wünschen. Eine enorme Migrations– und Asylindustrie wird durch Steuergeldsubventionen im hohen zweistelligen Milliardenbereich „am Laufen“ gehalten. Diese Mittel werden den deutschstämmigen Bürgern vorenthalten. Panta rhei. Alles fließt – frei nach Heraklit. Leider in die falsche Richtung. So gesehen sind wir das Land mit dem teuersten „Hobby“ weltweit.

Presse und Establishment ist bekanntermaßen keine Lüge zu dreist, um der immer mißtrauischer werdenden Bevölkerung die Sinnhaftigkeit derzeitiger Gewaltexzesse und Steuergeldverbrennungen schmackhaft zu machen. Hier werden zum Teil vollkommen verrohte Menschen ohne Ausbildung, Motivation oder Zukunftsperspektive, die bestenfalls als Hilfsarbeiter beschäftigt werden könnten, behandelt und untergebracht, als wären sie Geschäftsreisende, Leistungsträger oder Investoren. Wer das jedoch thematisiert, betreibt gemäß linker Logik „Ausgrenzungsrhetorik“ und wird stante pede vom gesamtgesellschaftlichen Diskus ausgeschlossen. Noch.

Neubau Erstbezug mit Tiefgarage und Fußbodenheizung für Schutzsuchende

Die als „Geflüchtete“ etikettierten Immigranten bekommen nun sämtliche Möglichkeiten des angenehmen Lebens offeriert, wenn sie es erst einmal hierher geschafft haben. Das Füllhorn wird ausgeschüttet, plötzlich entsteht Wohnraum, Infrastruktur und sonstige Annehmlichkeiten, wo zuvor „nichts“ war. Die täglich spürbare Bugwelle der Gewalt dieser „geschenkten Menschen„, mit der diese ihren Forderungen Nachdruck verleihen – und die nicht selten in kriegsähnlichen Handlungen kulminiert, wird komplett ausgeblendet, oder von „Experten“ in ein soziologisch eingefärbtes „Neusprech“ umgedeutet. Aber als „Ausgleich“ wird seitens dieser „Linkselite“ im gleichen Atemzug vor der „gefährlichen“ AfD als größte Bedrohung der Neuzeit, gewarnt. Solch eine Entwicklung entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Sicherlich ein Höhepunkt des aktuellen Zeitgeistes; die Erstellung eines luxuriösen Wohnkomplexes im schwäbischen Rottweil, bereitgestellt für „Flüchtlingsfamilien“ mit Aufenthaltsstatus. Die zwischen 60 und 80 qm großen Neubau- Wohnungen mit Fußbodenheizung, Aufzug und Tiefgaragenstellplatz sollen im Juni bezogen werden.

Den einheimischen und finanziell nicht ganz so gut gestellten Rottweilern bleibt angesichts dieser vollendeten Tatsachen nur ohnmächtiges Staunen, denn wer es wagt öffentlich Kritik an dieser kostenlosen Wohlstands – Unterbringung zu äußern, gilt gemeinhin als Rassist – und somit als potentielles Ziel einer geradezu rattenhaft agierenden Antifa, die nur darauf wartet, „Abweichler“ wieder auf Kurs zu bringen. Zur Not auch mit „sanfter Gewalt“.




BILD – die letzte Million: Nur noch drei Monate bis Buffalo…

Von PETER BARTELS | Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sich’s völlig ungeniert. Beim Giftgas-Anschlag in London. Bei den Giftgas-Bomben in Syrien. Der liebe Gott weiß, wo noch. Der Leser weiß und quittiert: 1. Quartal 2018: Minus 12,3 Prozent! 198.703 Käufer weniger. BILD – nur noch drei Monate bis Buffalo – zur letzten Million!!

Die Endzeit hat begonnen. Schrecklich? Nur für jene, die mal fünf Millionen täglich von diesem Blatt verkauft haben. Aber 1989 war BILD ja auch noch eine deutsche Zeitung. Für 60 Millionen Deutsche. Und 1990 kamen 16 Millionen DDR-Deutsche dazu. Seitdem wurde der Klapperstorch in Deutschland von Rot bis Grün unter Artenschutz gestellt. “Zum Glück” kamen elf Millionen “Goldstücke” und andere Musels – der Anfang der Umvolkung war/ist gemacht. Leider konnten/können von den Facharbeitern und Ingenieuren, die Merkel und BILD-Totengräber Kai Diekmann ins Land log, die meisten nicht lesen. Jedenfalls kein Deutsch. Und jene, die lesen können, lasen/lesen lieber Erdowahn oder den Koran.

Noch mal “Reimknecht aus dem Sack”: Ist die Auflage erst ruiniert, verliert man weiter ungeniert. “Offiziell” hat BILD angeblich noch täglich 1.422.828 Käufer. Zieht man die längst zugebutterten 50.000 von Fußball BILD und die 80.000 der ehemaligen Massenzeitung BZ ab, bleiben noch 1.292.828 übrig. Davon noch mal um die zehn Prozent sogenannte “Bord-Exemplare” – dann bleiben noch schlappe 1.164.546,8 Millionen. Das heißt: Wenn Julian Reichelt, der “Chefredakteur der Chefredakteure” (und Musterschüler von Kaischi), mit BILD auch im nächsten Quartal um die 200.000 verliert, knallt die letzte Schallmauer – die letzte Millionen geht perdü. Und die Flasche Bier bei Wallraff macht “Plopp!”

Sister Horn vom Schwesterblatt BamS hat diesen Knall schon hinter sich – sie ist längst durch die Schallmauer durch. Die Blondine keucht inzwischen mit Minus 10,8 % (92.909) und albernen 766.143 Restauflage der halben Million entgegen. BamS hatte jahrelang über zwei Mio., von Titten-Struwes 2,6 Millionen nicht zu reden; naja, der paffte auch Havanna …

MEEDIA hat sich wie immer große Mühe gemacht, die Katastrophen für so gut wie alle Blätter von Merkels Zentralkomitee aufzulisten. Wobei das NEUE DEUTSCHLAND, Honeckers ZK-Blatt, grausam hervorsticht: Einst 1 Millionen – jetzt lächerliche 23.372 (Minus 7,1 %). Scheiß Kapitalismus, Erich! Wenn Menschen die Wahl haben, Angela …

Auch die anderen Volks-Verblubberer wie ZEIT, WamS oder FAS (FAZ am Sonntag) kriegen die grausame Rechnung vom Leser/Käufer/Abonnenten präsentiert; Guckst Du… Nicht mal Blätter wie der FREITAG von Jakob Augstein (der Adoptierte!) werden trotz linkester Indoktrination verschont: Minus 5,1%, nur noch 20.023. Und das, obwohl der geborene Millionär von Rudis Gnaden gemeinsam mit “Schäl” Nikolaus Blome jede Woche auf PHOENIX den “Tünnes” gibt. Sogar im ebenfalls darbenden SPIEGEL darf er qua Kolumne “Im Zweifel Links” sein.

Leser sind grausam? Quatsch, nur logisch: Warum sollen sie für die tägliche oder wöchentliche Prügel denn auch noch bezahlen?? 99,05 Prozent von ihnen sind nun mal keine Masochisten. Auch nicht im Kopf. Weder auf der Liege, noch beim Lesen – sie können es längst zwischen den Zeilen. Sogar hören und sehen haben sie gelernt. So einfach ist das. Wer sagt es “Mama Afrika” Merkel, wer dem bayerischen Brummkreisel? Wahrscheinlich die AfD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Augstein kritisiert „Kippa-Provokation“

Von L.S.GABRIEL | 2012 erhielt der nicht nur „Im Zweifel“ Armani-Linke und gesellschaftlich anerkannte Meinungsmanipulierer Jakob Augstein schriftlich, dass er ein Antisemit ist. Wobei das so nicht stimmt, die korrekte Bezeichnung wäre hier schlicht: Judenhasser, denn auch Moslems können Semiten sein und die mag er ja schon. Für ihn sind nämlich nicht die Muslime, sondern die Deutschen das Problem.

Was aber wenn so ein „unproblematischer“ Moslem öffentlich und unmissverständlich zeigt, wie der Islam in Bezug auf Juden eben angelegt ist: verfolgen und vernichten.

Ein wahres Dilemma für Augstein, gibt er doch so gerne den (durchaus von seinen Aussagen beseelten) Agent Provocateur zum Thema Juden, genauso leidenschaftlich wie er Moslems pauschal verteidigt, sie seien doch ganz anders.

Nun griff am Dienstagabend einer der Vertreter des „friedlichen Islams“, ein syrischer Gast der Kanzlerin, in Berlin einen 21-Jährigen Israeli an, der eine Kippa trug und sich damit für den Moslem als Jude auswies. Dieser beleidigte den Kippaträger als „jüdischer Bastard“ und schlug mit einem Gürtel nach ihm (PI-NEWS berichtete).

Jakob Augstein attackiert nicht mit Gürteln

Mittlerweile stellte sich heraus, der junge Mann ist gar kein Jude, sondern nur ein Israeli, der mit der Kippa durch Berlin spazieren wollte, um Antwort auf die Frage, ob Juden in dieser Stadt tatsächlich gefährlich lebten zu finden. Die Bestätigung erhielt er, eigenen Aussagen zufolge, nach nicht einmal fünf Minuten auf der Straße im Berliner Viertel Prenzlauer Berg. Augstein kommentierte den Fall umgehend auf Twitter:

Er stört sich also nicht daran, dass Juden in unserem Land absolut gefährlich leben, weil der islamische Drang sie zu vernichten unsere Straßen erobern darf. Nein, dieser vom Leben verhätschelte, moralisch degenerierte ideologische Umweltverschmutzer stört sich daran, dass ein Israeli in Deutschland „provokant“ eine Kippa trägt. Und es ärgert ihn, dass der Moslem darauf ansprang. Sein Anflug von Depression kommt also eher daher, dass ihn ein Anhänger der „Friedensreligion“ einmal mehr Lügen strafte. Für den Angreifer hätte es allerdings durchaus auch ausgereicht zu wissen, dass sein Opfer israelischer Staatsangehöriger ist.

149 Zeichen Gift

Eigentlich könnte uns Jakob Judenhass-Augstein aus Eliteria ja nur einfach leid tun in seinem ideologischen Kopfknast, wo sein Erziehungsjournalismus so etwas wie den Hofgang darstellt – ein Kampfplauderer eines untergehenden Industriezweiges. Warum Menschen wie Augstein aber doch unsere Aufmerksamkeit verdienen ist die Tatsache, dass die Kurznachrichten-Emoticon-Generation nur noch Schlagworte aufnimmt und sich daran orientiert, wie bekannt der Verbalterrorist ist. Hier liest der ideologisch seit Kindertagen sowieso verbrämte Twitterjunkie: „gestört“, „Kippa“, „Provokation“. Und schon ist wieder eine Hirnkerbe geschlagen und Judenhasser Augstein am Ziel.




Hannover: BGH verwirft Revision der IS-Messer-Attentäterin

Von H.H. | Mit 15 Jahren rammte Safia S. vor zwei Jahren einem Bundespolizisten im Hauptbahnhof Hannover heimtückisch ein Messer in den Hals (PI-NEWS berichtete). Das Opfer überlebte, sie bekam sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes und ging in Revision. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe verwarf jetzt ihre Revision und bestätigte damit das Urteil des Oberlandesgerichtes Celle.

Ermittler werten den Angriff als ersten von der IS in Deutschland aufgegebenen Auftrag. Bild hat die Radikalisierung der heute 17-jährigen nachgezeichnet:

02.07.2000: Safia wird als Tochter eines deutschen Vaters und einer marokkanischen Mutter in Hannover geboren. Die Eltern trennen sich schon früh, die Mutter erzieht ihre Kinder nach Darstellung des Vaters streng religiös.

2008: Auf Youtube ist Safia mit dem Salafistenprediger Pierre Vogel beim Rezitieren des Korans zu sehen: Als „Unsere kleine Schwester im Islam“ präsentierte der Extremist die damals Siebenjährige.

2009: Pierre Vogel veröffentlicht auf Youtube einen weiteren gemeinsamen Auftritt mit Safia, die schwarz verhüllt mit Kopftuch vor der Kamera sitzt.

2015/2016: Safia fällt auch in ihrem Gymnasium mit islamistischen Ansichten auf. Ihr Klassenlehrer stößt auf die Video von ihr und dem Salafistenprediger. Der Lehrer informiert den Schulleiter, der Kontakt zu Polizei und Staatsschutz sucht.

22.01.2016: Unbemerkt und ohne, dass jemand am Flughafen Hannover Fragen stellt, besteigt Safia einen Flug nach Istanbul. Ihr Ziel: Die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien. In Istanbul nimmt sie laut Anklage Kontakt zu IS-Mitgliedern auf, die sie über die Grenze bringen sollen.

26.01.2016: Safias Mutter, die ihrer Tochter nach Istanbul hinterher gereist ist und die Behörden über die befürchtete Radikalisierung informiert hat, holt das Kind zurück und landet in Hannover. Fahnder erwarten die zwei und kassieren Safias Handys ein.

25.02.2016: Über einen Internet-Nachrichtendienst hat Safia nach Erkenntnis der Ermittler Kontakt zu IS-Mitgliedern und übermittelt auf diesem Weg ein Bekennervideo für die für den nächsten Tag geplante Tat.

26.02.2016: Vormittags werden Polizeibeamte nach den Hinweisen aus der Schule in Safias Gymnasium vorstellig. Nachmittags provoziert Safia im Hauptbahnhof Hannover mit auffälligem Verhalten eine Kontrolle durch zwei Bundespolizisten. Unvermittelt rammt die Schülerin einem 34 Jahre alten Polizisten ein Gemüsemesser oberhalb seiner Schutzweste in den Hals. Der Kollege überwältigt das Mädchen. Der Beamte überlebt schwer verletzt.

Jetzt der Revisionsprozess. Es ging der Messerstecherin und ihrer Verteidigung darum, die Haft zu verkürzen.  Die entscheidende Frage war: Hat S. im Auftrag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gehandelt oder nicht? Der BGH bestätigte den Mordauftrag durch den IS als Unterstützung der Terrormiliz.

Neben dem Urteil gegen Safia S. stand noch ein weiteres auf dem Prüfstand. Mohamad Hasan K. , ein heute 21-jähriger „Deutsch-Syrer“, er war zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er seine geplante Tat nicht angezeigt hatte. Auch seine Revision verwarf der BGH.

Die Hannoverscher Allgemeine schreibt noch, dass sich Safia S. beim Polizisten entschuldigt habe.




Köln: 400.000 Euro-Traumjob für SPD-Fraktionschef bei Stadtwerkekonzern

Von MARKUS WIENER | Der Kölner SPD-Fraktionschef und Landtagsabgeordnete Martin Börschel gilt seit vielen Jahren als der zentrale Strippenzieher der Sozialdemokratie in der Domstadt. Gestartet als „Hoffnungsträger“ und „Erneuerer“ nach dem großen Parteispendenskandal um die Trienekens-Müllverbrennungsanlage Anfang der 2000er Jahre, ist vom Saubermann-Image des immer noch jungenhaft wirkenden 45-jährigen Juristen aber nichts mehr geblieben. Schon seit Jahren ziert ihn der wenig schmeichelhafte Spitzname „König der Aufsichtsräte“. Jetzt aber hat Börschel den ultimativen Klüngel-Coup gelandet.

In einer Nacht- und Nebel-Aktion kreierte der Aufsichtsrat des Kölner Stadtwerkekonzerns – Vorsitzender bis Ostern: Martin Börschel – eigens die neue Stelle eines hauptamtlichen Geschäftsführers. Die laut Lokalpresse mit über 400.000 Euro Jahreseinkommen dotierte Stelle soll nun ohne Ausschreibung an – Tusch! – ebenfalls Börschel gehen. Arbeitsbeschaffung op kölsch vom Feinsten!

Hintergrund des unglaublichen Vorgangs dürfte dem Vernehmen nach die ins Stocken geratene politische Karriere von Börschel gewesen sein. In der Kölner Kommunalpolitik gibt seit 2014 ein Bündnis aus CDU und Grünen den Ton an. Der rhetorisch gewiefte Sozialdemokrat konnte seitdem nur noch den scharfzüngigen Oppositionsführer im Stadtrat geben. Zu wenig für einen Machtmenschen wie Börschel, der offenbar schon lange auf den Geschmack von Geld und Privilegien gekommen ist.

Noch dazu wo Börschels Karriere im Landtag ebenfalls in der Sackgasse steckt. Erst vor wenigen Tagen gab er bekannt, aus dem Rennen um den Vorsitz der NRW-Landtagsfraktion auszusteigen. Die via Medien in die Öffentlichkeit geratene interne Begründung Börschels klingt im Lichte der neuen Erkenntnisse wie Hohn: Börschel kritisierte demnach in der SPD-Landtagsfraktion das Gemauschel und die Hinterzimmerpolitik, durch die der neue Fraktionsvorsitzende ausgeklüngelt werden sollte! Solche Worte aus dem Mund des „Königs der Aufsichtsräte“ und künftigen Großverdieners Börschel – das nennt man wohl Chuzpe!

Denn finanziell gelohnt hat sich der überraschende Deal für Börschel auf jeden Fall. Inklusive diverser Boni und Erfolgsprämien soll der „Vertreter des kleinen Mannes“ künftig 400.000 Euro und mehr pro Jahr bekommen. Wohl gemerkt für einen Job, den es bisher weder gab noch brauchte, weil der Stadtwerkekonzern als bloßes organisatorisches Dach von Rheinenergie, Verkehrsbetriebe, Netcologne und anderen städtischen Gesellschaften von deren Vorständen nebenamtlich mitgeführt wurde.

Im Vergleich dazu ist Bundeskanzlerin Angela Merkel geradezu bescheiden alimentiert: Diese erhält mit ihrem Grundgehalt und diversen Zulagen knapp 300.000 Euro jährlich. Dafür leitet die Bundeskanzlerin – egal wie man ihre Arbeit bewertet – immerhin die Geschicke eines 83 Millionen-Einwohner-Landes. Wohl etwas mehr Arbeit und Verantwortung als die eines Kölner Frühstücksdirektors … Aber auch bezeichnend für den Zustand der herrschenden politischen Klasse in diesem Land. Eine Kaste, die nicht nur vom Kopf her stinkt, sondern bis in die Extremitäten verrottet ist und sich diesen Staat buchstäblich zur Beute gemacht hat.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




In Bayern diktierten Schwarzafrikaner, wo es lang geht

Von DAISY | Im Fernsehen reden sich Seehofer, Söder und Hermann die Flüchtlingskrise regelmäßig schön. Alles klar im felix Bavaria! Tatsächlich entgleitet ihnen vor Ort zunehmend die Staatsgewalt. Beispiel Fürstenfeldbruck: dort diktierten am Mittwoch gewaltbereite Zuwanderer aus Schwarzafrika den Behörden, wo es ihrer Meinung nach langzugehen hat mit Essen, Unterkunft und Taschengeld und legten das Zentrum lahm.

Das Asylheim am Fliegerhorst in der bayrischen Kreisstadt 25 km westlich von München ist mit rund 1.000 Migranten belegt, vor allem mit Leuten aus Niger und Nigeria, die übrig geblieben sind aus der Schar der Zuwanderer, die das Heim durchlaufen haben, und nur geringe Chance auf Anerkennung haben.

Wie Merkur, Welt, Süddeutsche und andere Zeitungen berichteten, zogen schon in den Frühstunden des Mittwochs Asylanten durchs Heim, die Mitinsassen zur Demonstration aufwiegelten. Es ging um angeblich schlechtes Essen, schlechte Unterbringungsbedingungen und zu wenig Taschengeld.

Der Sicherheitsdienst alarmierte in dieser bedrohlichen Lage die Polizei. Die rückte mit einem Großaufgebot an, verstärkt durch eine Hundestaffel. Davon ließen sich die aufgeputschten Heimbewohner nicht beeindrucken: sie forderten eine spontane Demonstration in die Innenstadt von Fürstenfeldbruck mit der Maßgabe, dass dort Fernseh-Teams zu erscheinen hätten. Mit der örtlichen Journaille wollten sich die Schwarzafrikaner nicht zufrieden geben.

Dhimmi-Behörden weichen der Gewaltbereitschaft

Polizei und Behördenvertreter knickten ein und genehmigten um 6.30 Uhr den Demonstrationszug. Rund 200 Asylanten zogen mit Plakaten, auf denen ihre Forderungen „spontan“ und in deutscher Sprache aufgeschrieben waren, Richtung Innenstadt. Dort blockierten sie die Kreuzung vor dem Rathaus. Das Zentrum wurde lahmgelegt. Es mussten Straßen gesperrt, Umleitungen  eingerichtet werden und es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Mit der Polizei gab es aggressive „Rangeleien“ und Gewalttätigkeiten. Ein Polizist wurde verletzt.

Fernsehteams, insbesondere des Bayrischen Rundfunks, waren natürlich nicht erschienen. Das wäre denn wohl zu peinlich für Seehofer, Söder und Co gewesen.

Am späten Vormittag löste sich der Spuk wieder auf.

Polizei, Behörden und der bayrische Michel hatten ja die Lehrstunde ihrer Gäste erhalten: jetzt sind wir nun mal hier, also gebt uns, was uns nur zusteht. Aufenthaltsgenehmigung, Einzelzimmer, ausreichend Staatsknete.

Immer wieder Randale in und um die Unterkunft Fürstenfeldbruck

Im Asylheim am Fliegerhorst ist es schon häufiger zu Eskalationen gekommen. Fünf bis sechs Polizeieinsätze pro Woche sind die Regel. Die Polizei warnt vor einer zunehmend aggressiven Stimmung in der Unterkunft. Die „Flüchtlinge“ hätten „null Respekt“ vor den Einsatzkräften. In der Unterkunft selbst, in der Kreisklinik und in der Polizeiinspektion spielten sich „haarsträubende Szenen“ ab.

Die Polizei sei personell und ausrüstungstechnisch nicht in der Lage, einer weiter eskalierenden Situation Herr zu werden, sagte ein Polizeisprecher. Der Sicherheitsdienst des Heimes konnte sich in einer Situation nur dadurch retten, dass er die Tür vor der herandrängenden Menschenmenge geschlossen hielt.

Wie üblich, gibt es trotz allem in Fürstenfeldbruck auch die unermüdlichen Gutmenschen. Es seien die langen Bearbeitungszeiten, der Alkohol, der Druck, Geld nach Hause zu schicken, die Verzweiflung keinen Job zu finden – das treibe viele in den Wahnsinn, sagt der Integrationsreferent Willi Dräxler im Brucker Stadtrat. Je höher die Behörden, desto verklärter der Blick: die Regierung von Oberbayern freut sich, dass die große Masse der Flüchtlinge „absolut friedlich“ sei.

Unfriedlich ging es aber jüngst in der Brucker Kreisklinik zu. Dort randalierten zwei Nigerianer-Clans, nachdem eine 16-jährige ein Kind entbunden hatte. Die beiden Männer stritten sich darum, wer der Vater ist. In der Hoffnung, um mit der Vaterschaft eines in Deutschland geborenen Kindes Bleibrecht zu erlangen.




Hereinspaziert! Deutschland nimmt 10.000 „Umsiedlungsflüchtlinge“ auf

Von JOHANNES DANIELS | Wer hat noch nicht – wer will noch mal? Die diabolischen Europa-Hasser der feisten EU-Krake verwirklichen ihren so genannten „Relocation-Masterplan“ mit der ausgeklügelten Präzision eines Atomuhrwerks – bis die tickende Zeitbombe platzt. Ein weiteres EU-Programm will 50.000 „besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen“ nun sogar einen „legalen“ Weg in die EU ermöglichen – damit räumt sie zumindest explizit ein, dass die bisherige Massen- und Messereinwanderung zumindest illegal war. Mindestens ein Fünftel der „Geflüchteten“ wird davon in den nächsten Monaten wiederum nach Deutschland kommen. Die Weichen dazu wurden diese Woche in Berlin und Brüssel irreversibel gestellt.

5.000 Prozent „Geflüchtete“ mehr als der Durchschnitt – nicht genug für die kranke Krake EU

Die Bundesregierung unter Führung der schwarz-roten GroKo hatte „aus humanitären Gründen“ bislang 5.000 Prozent mehr „Schutzbedürftige“ aufgenommen als der Durchschnitt der restlichen 27 EU-Mitgliedsstaaten. Doch das ist vor allem für den griechischen EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos nicht genug – er fordert weitaus mehr:

Im Zuge des bereits Mitte 2015 von den EU-Staats- und Regierungschefs beschlossenen sogenannten „Resettlementprogramms“ (dauerhafte Umsiedlung!) nimmt die Bundesrepublik bis Anfang nächsten Jahres 10.000 Menschengeschenke, vorrangig aus Nordafrika, auf, am schnellsten geht das per Direktflug Richtung Germoney. Da der Integrations- und Bildungsstandard der eingewanderten Messer-Fachkräfte aus dem Nahen Osten nicht 100%ig den angekündigten Erwartungen entsprach, sorgt die EU nun eben für Chefärzte, Atomphysiker und Software-Ingenieure aus den maghrebinischen Nafri-Regionen und dem Subsahel. Sie alle sollen laut EU-Programm „in Deutschland eine neue Heimat finden“.

Merkels Amts(mein)eid: „Schaden vom Volk abwenden, Nutzen für Deutschland mehren“

Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung ist in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, teilte EU-Flüchtlingskommissars Avramopoulos am Mittwoch mit. Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, betonte der EU-Kommissar in freudiger Erregung.

Bis 2019 sollen demnach mindestens 50.000 „Relocation-Flüchtlinge“ aus so genannten Krisengebieten in die EU importiert werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro, die im faktisch noch einzig verbliebenen Bruttozahlerland, der Bundesrepublik Deutschland, erwirtschaftet wurden.

Die Bundesregierung hatte sich allerdings – offenbar wegen der Bundestags-Wahlen im September 2017 und der aufgrund des Einzugs der AfD in den Bundestag verzögerten Regierungsbildung – mit einer Zusage zur Beteiligung viel Zeit gelassen und Meldefristen versäumt. Dies hätte in Brüssel für erhebliche Irritationen gesorgt.

„Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU“

Darüber hinaus drängte Avramopoulos die Bundesrepublik zu einem baldigen Ende der vermeintlichen Grenzkontrollen. Der Grieche werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, betont er in einer Presseerklärung. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren“, forderte er mit Nachdruck: „Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen“, warnte der EU-Kommissar. Hoffentlich – denn die „EU, wie wir sie kennen“ ist nur noch eine dahin darbende Totgeburt zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.

Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengenraum wäre ein schwerer Rückschlag, warnte „Resettlement“-Avramopoulos. Es gehe um „Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören“. Deutschland hatte erst vor kurzem angekündigt, die angeblichen Kontrollen an der Grenze zu Österreich über die von der EU gesetzte Frist im Mai hinaus zu verlängern, insbesondere hinsichtlich der kritischen bayerischen Landtagswahlen im Oktober. Tatsächliche Grenzkontrollen zu Österreich sind allerdings gut gehütete Ammenmärchen und werden weder von der Bundesregierung noch von der CSU-geführten Landesregierung des Freistaats ernsthaft erwogen. Jeder in Grenznähe wohnender Bayer kann dies nur bestätigen.

Wir sind Asyl! Spitzentreffen von Seehofer mit EU-Resettlement-Mastermind

So ist es auch kein Wunder, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU, sogleich am Donnerstag mit Avramopoulos in Berlin zusammen trifft, um alle weiteren Details des ambitionierten EU-Programms in trockene Tücher zu bringen. Insbesondere möchte Seehofer darauf verzichten, die bislang „systematischen“ Stichproben-Kontrollen für Flüge aus Griechenland fortzuführen.

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland fast doppelt so viele Asylentscheidungen getroffen als in den restlichen EU-Staaten zusammen. 357.625 in der Bundesrepublik getroffenen Asylentscheidungen stehen damit 199.400 in den übrigen 27 EU-Staaten gegenüber. Das würde im Durchschnitt der EU-Länder lediglich ein Soll von 7.400 „Schutzbedürftige“ pro EU-Mitgliedsland bedeuten. Soviel, wie bekanntlich an manchen Vormittagen über die offene Österreichisch-Deutsche Grenze spazierten. Illegal und ohne Feststellung der Personalien.

Die Invasion auf Kosten der Steuerzahler – diabolisch und exakt ausgeführt

„Ein Land, das Fischen ohne Angelschein bestraft, jedoch nicht den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, wird von Idioten regiert“, so beurteilte der damalige tschechische Ministerpräsident Milos Zeman die deutsche Dolchstoß-Politik an der eigenen Bevölkerung mittels organisierter Flutung von dubiosen Heerscharen aus aller Welt in die deutschen Sozialsysteme:

Ein Leistungsanspruch nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) besteht über den Wortlaut des § 7 Absatz 1 Satz 3 (SGB II) hinaus auch schon während der ersten drei Monate des Aufenthalts (vgl. WDB-Eintrag Nr. 070063 zu § 7 SGB II), und zwar ab der Begründung eines gewöhnlichen Aufenthalts im Inland (§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB II), auch solange der Schutzbedürftige nur über eine Aufenthaltszusage, aber noch nicht über einen Aufenthaltstitel verfügt. Der gewöhnliche Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland ist bereits ab Einreise in die Bundesrepublik Deutschland gegeben.

Der Zuzug in den Asylmagneten Deutschland läuft unvermindert weiter – Monat für Monat kommen weiter frohgemut und konstant über 15.000 neue „Schutzsuchende“ in den deutschen Rundumversorgungssystemen an – offiziell, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Damit ist Deutschland unverändert das wichtigste Zielland in Europa geblieben. Mit weitem Abstand folgt Italien, alle weiteren Zahlen sind kaum von Bedeutung. Man kann auch davon ausgehen, dass die neuen 50.000 geschenkten Menschen aus dem historisch einzigartigen „EUmsiedlungsprogramm“ nicht in ihren Aufnahmeländern bleiben werden, sondern im Zuge des beliebten „Asylshoppings“ sich sogleich ins „Ankerland“ Deutschland aufmachen werden, sobald sie EU-Boden erreicht haben – und dort für weitere Verwerfungen sorgen werden, wie vom Merkel-Regime bestellt. Das von der EU mit den Stimmen der CDU/CSU verabschiedete Dublin-4-Verfahren legalisiert diesen Wahnsinn mit Methode zukünftig sogar noch mehr oder weniger!

Die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich

Wer noch vor ein paar Wochen behauptete, es gäbe dieses Resettlement-Programm, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ oder Nazi oder Schlimmeres beschimpft – oder man hätte den Inhalt nicht verstanden. Nun ist es wieder Fakt und die Fakten werden nach bekannter EU- und Merkel-Manier nichtparlamentarisch und undemokratisch einfach geschaffen. Es ist mittlerweile unbegreiflich, welche Versprechen und Verbrechen dieser Tage an den zukünftigen Generationen begangen werden – und dass dies fast ohne Gegenwehr von der deutschen Bevölkerung submissiv hingenommen wird.

Das „EU-Relocation-2.0“-Interview mit Flüchtlingskommissar Avramopoulos

Der EU-Kommissar für Migration und Inneres, Dimitris Avramopoulos, trifft am Donnerstag Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Zuvor spricht er im WAZ-Interview der linkspopulistischen Funke-Medien-Gruppe über die Zusage Deutschlands, 10.000 weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Zudem drängt er Berlin zum Ende der „Grenzkontrollen“.

Herr Kommissar, am Donnerstag treffen Sie in Berlin Innenminister Seehofer – einen ausgemachten Kritiker der europäischen Flüchtlingspolitik. Für Sie ein unangenehmer Termin?

Avramopoulos: Nein. Ich kenne Minister Seehofer schon aus seiner Zeit als bayerischer Ministerpräsident, die Begegnung war sehr konstruktiv. Wir teilen dieselben Sorgen, wir wollen beide die Sicherheit verbessern und die Grenzen besser schützen. Wir werden eng zusammenarbeiten. Deutschland spielt eine sehr wichtige Rolle in der EU, auch bei der Asylrechtsreform. Und es hat bei der Aufnahme von Flüchtlingen eine Menge geleistet.

Gerade hat Herr Seehofer eine Verlängerung der Grenzkontrollen zu Österreich um sechs Monate angekündigt. Das kann Ihnen kaum gefallen.

Avramopoulos: Wir studieren derzeit die Notifikationen Deutschlands und anderer Länder. Wir verstehen die Sensibilität beim Thema Sicherheit. Aber wir haben schon viel getan und werden künftig noch mehr tun, um Schutz und Sicherheit der Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren – es geht um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören.

Werden Sie den Kontrollen zustimmen?

Avramopoulos: Nicht für immer. Wenn wir zurückgehen zu dauerhaften Grenzkontrollen im Schengenraum, wäre das ein schwerer Rückschlag. Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen. Wir alle haben die Verantwortung, die europäische Einheit zu sichern. Die Kommission hat noch für diesen Monat ein Treffen organisiert, um die nächsten Schritte mit allen Mitgliedstaaten, die zurzeit Grenzkontrollen durchführen, und deren Nachbarstaaten zu besprechen.

Herr Seehofer argumentiert, in der vorhersehbaren Zukunft würden die EU-Außengrenzen nicht ausreichend gesichert sein, deshalb seien die Kontrollen noch lange notwendig …

Avramopoulos: Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Wir haben die European Border and Coast Guard gegründet, mit einem Reserve-Pool von 1500 Grenzschützern, die sofort eingesetzt werden können, wenn ein Mitgliedstaat im Krisenfall Hilfe braucht. Und wir überlegen zusammen mit den Mitgliedstaaten zurzeit, wie der gemeinsame europäische Grenzschutz noch weiter ausgebaut werden kann. Solche großen gemeinsamen Vorhaben werden aber nur mit einem entsprechenden EU-Budget umzusetzen sein. Außerdem hat die Kommission gerade Maßnahmen vorgestellt, um das Grenzmanagement zu verbessern: Dazu zählt die verbindliche Einführung von biometrischen Personalausweisen.

Derzeit streitet die EU über eine Reform des Asylrechts. Glauben Sie wirklich noch an eine Einigung bis Juni, wie es geplant war?

Avramopoulos: Wir müssen uns bis Juni einigen. Das bisherige Asylrecht, das Dublin-System, funktioniert nicht mehr. Wir können nicht zusehen, dass nur einige Mitgliedstaaten die Last allein tragen. Wir brauchen eine größere Dosis an Solidarität.

Künftig sollen laut Reformkonzept bei größeren Flüchtlingswellen die Menschen auf alle EU-Staaten verteilt werden, dagegen gibt es Widerstand. Ist die Quote wirklich notwendig?

Avramopoulos: Es geht darum, Verantwortung zu teilen und Solidarität zu zeigen. Einige Länder sind da sehr zögerlich. Ihre Regierungen schauen nur auf das heimische Publikum, nicht nach Europa. Die Kommission versucht, diese Regierungen zu überzeugen. Die Migrationspolitik der EU basiert auf Werten, aber auch unserer gemeinsamen Geschichte. Wir dürfen nicht vergessen: Ein erheblicher Teil der EU-Bürger stammt von Flüchtlingen ab, die in zwei Weltkriegen ihre Heimat verlassen mussten.

Die EU-Kommission plant, 50.000 Flüchtlingen aus Nordafrika und dem Nahen Osten per Umsiedlungsprogramm einen legalen Zugang nach Europa zu verschaffen. Haben Sie endlich ein Signal aus Berlin?

Avramopoulos: Wir hatten bisher schon Zusagen von EU-Mitgliedstaaten, 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Diese Woche hat Deutschland die Aufnahme von über 10.000 Flüchtlingen im Rahmen des Resettleprogramms zugesagt. Damit haben wir unser Ziel erreicht und werden es, wie es aussieht, sogar übertreffen. Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht. Weitere Zusagen von EU-Ländern sind sehr willkommen.

„Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU“ – auch der EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos wird dann wohl oder übel als Schutzbedürftiger ins deutsche Sozialsystem einwandern. Wir freuen uns drauf.




Libanon: Von Bikern, Yachten und … Flüchtlingen

Von DR. HERMANN HINSCH | Deutschland lockt nicht nur mit Geld. Auch sexuelle Bedürfnisse werden in Deutschland gern befriedigt, weiß mittlerweile der ganze Orient. Frauen spricht man direkt an: „Ich liebe dich!“ Ein Taxifahrer in Beirut, in diesem Fall nicht ernst gemeint, wendete diesen Satz immer wieder gegenüber meiner Frau an und fand das umwerfend lustig, meine Frau und ich weit weniger. Ein anderer Taxifahrer war nicht so unhöflich, wollte aber zeigen, dass er auch über die derzeitigen Verhältnisse in Deutschland Bescheid wusste und sagte diesen Satz nur einmal mir gegenüber.

Nun findet der normale Orientale ein solches Benehmen ebenso unmöglich wie wir, aber zu uns kommt halt nur das Gesindel. Immerhin sind es nicht ganz „vaterlandslose Gesellen“, sondern sie halten Kontakt zu ihrem Vaterland. Auf dem Hinflug (A 321, Mittelgang mit drei Plätzen auf jeder Seite) war die Maschine der Lufthansa bis auf den letzten Platz besetzt, außer uns reisten fast nur Orientalen. Mein Sitznachbar sprach kein Deutsch, hatte einen syrischen Pass. Das Essbesteck aus Metall, kein Plastik-Wegwerfbesteck wie früher, leckte er sorgfältig ab und steckte es ein. Die Stewardess tat so, als hätte sie nichts bemerkt.

Eine Stunde vor der Landung verteilten die Stewardessen Einreiseformulare für den Libanon in englischer, französischer und arabischer Sprache. Libanesen brauchten nichts auszufüllen. Soweit wir sehen konnten, füllte aber jede und jeder aus bzw. ließ sich dabei helfen. Eine Frau fasste meine Frau an die Schulter, um ihr ohne Worte klar zu machen, sie wollte ihren Kugelschreiber. Den gab sie dann weiter. Zu unserem Erstaunen wurde er schließlich zurückgegeben.

Was waren das nun für Leute? Sie konnten kein Deutsch oder Englisch (obigen Satz sicherlich doch) und waren keine Libanesen. Offensichtlich Syrer, Damaskus wird zurzeit nicht angeflogen. Aber vom Busbahnhof Beirut fahren mehrmals täglich Busse nach Damaskus und Aleppo. Waren es nun Urlauber oder Rückwanderer? Das zeigte sich auf dem Rückflug, die Maschine war wieder voll. Also Urlauber nach Syrien.

Einige bleiben aber wohl doch dort, denn auf dem Flug Beirut – Frankfurt sahen wir neue Einwanderer, Kopftuchfrauen mit ihren Kindern, offensichtlich die vom Merkel-Regime geförderte Familien-Zusammenführung. Die letzten kamen spät. Obwohl das Flugzeug schon eine Stunde verspätet war, informierte uns der Kapitän: „Wir warten noch auf eine Familie.“ Allerdings würde das Gate bald geschlossen. Zu spät: Die Familie, eine Kopftuch-Frau und ihre fünf Kinder kamen noch an Bord. Keiner dieser „Familie“ verstand Deutsch oder Englisch. Sie hatten ihre Plätze nicht nebeneinander, und die Kinder weigerten sich entschieden, sich neben fremde Leute zu setzen. Die Stewardessen sagten: Ehe nicht alle sitzen, können wir nicht starten. Da aber alle weiter wollten, machten andere Fluggäste eine ganze Sechserreihe frei und setzten sich woanders hin. Es gab noch Probleme mit dem Anschnallen, aber dann ging es doch los.

Diese Leute hatten nun die Reihe direkt vor uns. Die Kinder benahmen sich natürlich schlecht, waren sehr unruhig, worum sich die Mutter nicht kümmerte. Ich hatte diesmal einen sympathischen Sitznachbarn. Im Libanon geboren, längst deutscher Staatsbürger, Mitglied der CDU, hielt aber Frau Merkel für unwählbar. Ihn störten die Bälger vor uns noch mehr als uns, und er war in der Lage, sie auf Arabisch zurechtzuweisen. Trotzdem: Wie Thilo Sarrazin nachgewiesen hat, leisten die Einwanderer aus dem Orient auch in der dritten und vierten Generation viel zu wenig, um ihren Anteil an der Aufrechterhaltung unserer auf den MINT-Fächern beruhenden Zivilisation zu erbringen. Mit solchen Leuten sinkt unser allgemeiner Lebensstandard unter den chinesischen; Deutschland schafft sich ab. Da ist auch unser freundlicher Mitreisender, beschäftigt im Sozialbereich, kein Lichtblick.

Nach der Landung in Frankfurt kam die übliche Durchsage: Angeschnallt bleiben, bis die Maschine ihre endgültige Parkposition erreicht hat. Das beachtete fast keiner, alles sprang auf und fing an, sein umfangreiches Handgepäck aus den Fächern zu holen. Per Lautsprecher wurde gedroht: Wir fahren nicht weiter, wenn sich nicht jede und jeder wieder hinsetzt. Das half. Die Deckel der meisten Fächer blieben jedoch offen.

Biker-Rast an den Resten des Jupitertempels.
Wie kamen wir überhaupt dazu, in den Libanon zu reisen? Einmal ist es unser historisches Interesse, zum anderen sollte man sich aber langsam mit orientalischen Verhältnissen vertraut machen. Die Informationen des Merkel-Regimes sind da keine Hilfe. Das Auswärtige Amt des Merkel-Regimes warnt vor dem ganzen Libanon, speziell der Stadt Tripoli und der Bekaa-Ebene. Da waren wir. Man sieht überall Militär, das gab uns ein Gefühl der Sicherheit, das man in Hannovers Innenstadt und an deutschen Bahnhöfen nicht mehr hat.

Natürlich kann eine so tief entlang sozialer, ethnischer und religiöser Grenzen gespaltene Gesellschaft nie ganz friedlich sein, allerdings war die syrische Regierung bis zum Eingreifen der Amerikaner in der Lage, Sicherheit im Land zu garantieren. Die Einmischung in Syrien ging von Jordanien aus, auch der Libanon sieht diesen Unruheherd mit Sorge. Jordanien ist eine von den USA und England gestützte Diktatur mit einem König, dessen Mutter die englische Soldatentochter Tony Gardiner ist. Die Truppen des Merkel-Regimes sind natürlich auch schon dort, um was eigentlich zu tun? Unsere deutschen Grenzen können oder wollen sie nicht schützen.

Gefährlich im Libanon ist wie überall im Orient der Straßenverkehr. In Deutschland gibt es pro Jahr 47 Verkehrstote auf eine Million Einwohner, im Libanon sind es 223, also bald das fünffache.

Als besonders gefährlich wird die Bekaa-Ebene mit dem Ort Baalbek bezeichnet. Dort stehen unter anderem die Reste des Jupitertempels, der einmal der größte Sakralbau des römischen Reiches war. Auch im Orient gibt es bessere Gesellschaftsschichten, die Sinn für Geschichte haben, und so war am Sonntag, den 8. April 2018, bei den antiken Ruinen ein allarabisches Biker-Treffen. Jede Gruppe, aus Marokko, Syrien, Irak, den Emiraten und Saudi-Arabien wurde mit großem Hallo begrüßt und vorgestellt. Wir fragten Biker aus den Emiraten: „Sie mussten doch durch Syrien fahren, gab es irgendwelche Probleme?“ Die Fahrer reagierten verständnislos; was für Probleme denn?

Wir haben auch ein Flüchtlingslager gesehen. Wenn diese Flüchtlinge nicht zu viele Köpfe abgeschnitten haben, können sie jetzt zurückkehren. Die Regierung Assad ist mit Amnestien sehr großzügig. Unsere regimetreuen Medien sagen: Das kleine Libanon hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als wir, dabei wird verschwiegen: Der dortige Staat erlaubt die Einreise, zahlt aber gar nichts.

Wie sieht es mit privater Hilfsbereitschaft aus? Vermutlich schlecht. Zwar gibt es im Libanon extrem reiche Leute. Für Villen ist in Beirut kein Platz. Sie wohnen in Wohnungen, von 250 bis 600 m² und mehr, 20 davon übereinander. Die Autos parken sie neben der Wohnung, es gibt immer auch den Autoaufzug und natürlich Wachpersonal vor den Häusern.

In Zeituna-Bay liegen die Yachten der reichen Libanesen. Um sich so eine kaufen zu können, müssten selbst unsere Chefs von Mercedes und VW ein paar Jahre sparen.

Kümmern sich die reichen Libanesen um Flüchtlinge? Eher nicht. Es ist eben eine gespaltene unsolidarische Gesellschaft.

Neben Überschwemmung mit ungeeigneten Leuten hat das Merkel-Regime noch das Ziel, unsere Stromversorgung zu ruinieren. Auch da haben wir Beispiele erlebt: Baalbek in der Bekaa-Ebene hatte einen halbtägigen Stromausfall, in Sidon (Saida) flackerte oft das Licht. Kein Strom bedeutet auch kein Wasser, denn die Pumpen gehen ja nicht. Einige Stunden ohne Toilettenspülung sind sehr unschön.

So ist eine Reise in den Orient eine Reise in unsere Zukunft.




Meiningen: Afghanen-Mob pöbelt, droht und grapscht im Supermarkt

Meiningen (Thüringen): Am Samstag, den 14.04.2018 gegen 15:15 Uhr informierten Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes in der Leipziger Straße in Meiningen über eine Gruppe von mehreren jungen Männern fremdländischer Herkunft, die vor dem Markt die Kundschaft anpöbeln soll. Eine Person der Gruppe habe auch eine Kundin bedrängt und unsittlich berührt. Ein weiterer Kunde habe von den Personen Schläge angedroht bekommen und sei beleidigt worden. Die Personengruppe konnte von der Polizei unweit des Marktes gestellt und kontrolliert werden. Es handelte sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 20 bis 25 Jahren, die allesamt alkoholisiert waren. Beim Ansprechen der Personen wurden die eingesetzten Beamten körperlich bedrängt und mussten mittels Zwangsmaßnahmen und Unterstützung von weiteren Funkwagenbesatzungen zwei der Männer in Gewahrsam nehmen. Auch ein Rettungswagen kam zur Behandlung eines Störers zum Einsatz. Es wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Da die geschädigte Kundin nicht mehr vor Ort war und bislang namentlich nicht bekannt gemacht werden konnte, wird diese gebeten, sich bei der Polizei in Meiningen zu melden. Es stellte sich zudem heraus, dass einer der Hauptprotagonisten kurze Zeit zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft eine Tür eingetreten hatte.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Iserlohn: Eine 53-jährige Iserlohnerin hielt sich Samstag, gegen 0 Uhr, an der öffentlichen Toilette „An der Schlacht“ auf. Dort sei plötzlich ein unbekannter Mann zu ihr gekommen und habe ihr mit der Faust grundlos ins Gesicht geschlagen. Als sie sich wehrte, flüchtete der Mann. Der Täter sei etwa 30 Jahre alt und
dunkelhäutig
gewesen und hatte kurze Haare. Die 53-Jährige wurde leicht verletzt.

Wiesbaden: Am Samstag gegen 00.05 Uhr wurden zwei Personen vor einem Schnellrestaurant in der Langgasse ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen. Es soll sich um eine Angreifergruppe von 10 – 12 männlichen Personen mit südländischem Erscheinungsbild gehandelt haben, die im Anschluss in Richtung Goldgasse weggerannt seien. Ein Geschädigter musste nach Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort zur Weiterbehandlung in ein Wiesbadener Krankenhaus verbracht werden. Dort konnte er nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Limburg: Am Sonntag den 15.04.2018, 01.00 Uhr, kam es vor einer Gaststätte am Limburger Bahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Während sich zwei 46 und 50 Jahre alte Männer, sowie ein Zeuge vor der Gaststätte stehend unterhielten, wurde eine der Personen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen und zusätzlich noch, auf dem Boden liegend, getreten. Die zweite Person wollte den Täter zurückhalten und wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen. Der Täter wurde von zwei weiteren Personen, die vermutlich seine Begleiter waren, zurückgehalten und entfernte sich anschließend zu Fuß vom Tatort. Der 46 Jahre alte Mann erlitt bei dem Vorfall Kopfverletzungen und musste sich zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Der 50 Jahre alte Mann wurde nur leicht verletzt. Bei dem Täter soll es sich um eine männliche,
südländisch aussehende Person
handeln, die ca. 25 – 30 Jahre alt und von kräftiger Statur sein soll. Der Mann soll auffallend groß ( geschätzt 1,90 -1,95 m ) sein und habe schwarze kurze Haare und einen schwarzen Vollbart, sowie dunkle Kleidung getragen.

Mannheim-Innenstadt: Am Sonntag, gegen 16.45 Uhr kam es vor den Quadraten K2/ I2 in der Mannheimer Innenstadt zu einer Auseinandersetzung, bei dem ein 16-jähriger von drei anderen bislang unbekannten, vermutlich Jugendlichen geschlagen und getreten wurde. Zunächst geriet der 16-Jährige in Streit mit einem unbekannten 16-18 Jährigen, dieser versucht in der Folge den Jugendlichen mehrfach zu schlagen, dieser setzte sich zur Wehr. In den Streit mischten sich dann zwei weitere 16-18 Jährige ein. Zu dritt gelang es dann den 16-Jährigen auf den Boden zu werfen. Dort wurde der Jugendliche von den Dazugekommenen in den Rücken und auf die Beine getreten. Der andere Täter schlug den 16-Jährigen mehrmals gegen den Hinterkopf. Ein Zeuge eilte dem 16-Jährigen zu Hilfe und drohte die Polizei zu rufen, worauf das Trio flüchtig ging. Der 16-Jährige musste von einer Rettungswagenbesatzung medizinisch versorgt werden. Bei einer durchgeführten Fahndung nach den Flüchtigen, konnten diese nicht gefasst werden. Die flüchtigen, bislang unbekannten Täter wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 180 cm, kräftige Statur, schwarze, zurückgekämmte Haare, trug ein weißes T-Shirt, dunkelgraue Jeans und blauen dünnen Kapuzenpulli 2. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 170 cm, normale Statur, blonde kurze nach oben gegelte Haare, trug schwarzes T-Shirt und eine grüne Jeans 3. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 170 cm, normale Statur. Alle Täter hatten einen
dunklen Teint
.

Recklinghausen: An einer Bushaltestelle auf der Horster Straße sind am Donnerstag, gegen 13.15 Uhr, zwei unbekannte Männer auf einen 23-jährigen Gladbecker losgegangen. Die Täter schlugen und traten mehrfach auf ihr Opfer ein und rannten anschließend davon. Der 23-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: männlich, 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80m groß, dunkler Teint, bekleidet mit dunklen Jacken.

Bielefeld: Ein Unbekannter attackierte am Donnerstag, 12.04.2018, am Niederwall einen Jugendlichen. Couragierte Passanten griffen ein, so dass der Täter von dem Opfer abließ und flüchtete. Ein 16-jähriger Bielefelder fuhr gegen 20:30 Uhr mit der Straßenbahn in Richtung Innenstadt. Ein Mann sprach den Jugendlichen an und überzeugte ihn, an der Haltestelle Rathaus mit ihm die Bahn zu verlassen. Nach Überqueren des Niederwalls schlug der Unbekannte plötzlich auf den 16-Jährigen ein. Es folgten Tritte gegen den Oberkörper und den Kopf. Ein 59-jähriger Gütersloher und eine 48-jährige Bielefelderin sahen die Attacke von weitem und eilten dem Jugendlichen zu Hilfe. Die Frau trennte den Täter von seinem Opfer und alarmierte die Polizei. Der Schläger flüchtete daraufhin in Richtung der Haltestelle Rathaus und stieg in eine Straßenbahn. Ein Rettungswagen transportierte den Jugendlichen in ein Bielefelder Kinderkrankenhaus. Bei dem Täter soll es sich um einen circa 18 bis 22 Jahre alten, etwa 180 cm großen Südländer mit kurzen, braunen, gelockten Haaren, bekleidet mit einer weißen Jacke und einer Jeanshose, gehandelt haben.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwoch gegen 13 Uhr eine Reisende am Haltepunkt Ludwigsburg-Favoritepark angespuckt. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge befand sich die 26-Jährige am Bahnsteig 2 als der Unbekannte neben ihr stand und ihr offenbar grundlos zwei Mal von der Seite ins Gesicht spuckte. Der mutmaßliche Täter, der als 1,60 bis 1,70m groß, mit dunklerem Hauttyp sowie dunklen Haaren beschrieben wird, soll kurze Zeit später eine weitere Person angespuckt haben.

Drogendealer schlagen „Nicht“-Kunden zusammen

Hamburg: Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Sonntagmorgen in Hamburg-St. Georg, bei der der Geschädigte mutmaßlich mit einem Messer verletzt wurde, hat die Polizei fünf Männer vorläufig festgenommen. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dem 27-jährigen Geschädigten und seinem Begleiter (28) aus einer Gruppe von mehreren Männer heraus Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Der Geschädigte reagierte ablehnend und es kam zum Streit zwischen ihm und den mutmaßlichen Dealern. Im Verlauf des Streits soll der Geschädigte dann von mehreren Männer geschlagen worden sein und eine Schnittwunde am Kopf erlitten haben. Von Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen im Rahmen der Sofortfahndung fünf Männer als mutmaßliche Tatbeteiligte vorläufig fest. Hierbei handelt es sich um vier Männer aus Eritrea (18, 21, 22, 22) und einen 32-Jährigen mit mauretanisch-algerischer Staatsangehörigkeit. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht.

Aufgrund christlichen Glaubens kommt es häufiger zu Streitigkeiten im Asylantenheim

Hüllhorst: Bei einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft in Hüllhorst sind am Samstagabend zwei Männer verletzt worden. Ein im Irak geborener 37-Jähriger steht im Verdacht, einen 48-jährigen Syrer mit einem Messer am Kopf und der Hand verletzt zu haben. Auch der 37-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Er gab an, zuvor von mehreren Männern aus dem Haus angegriffen worden zu sein. Was sich am Abend in der „Kurze Straße“ in der Ortsmitte von Hüllhorst genau ereignete, steht für die gegen 21.47 Uhr gerufenen Beamten noch nicht fest. Als der erste Streifenwagen dort eintraf, standen etwa acht bis zehn Personen vor dem Haus. Für den 48-Jährigen wurde wenig später ein Rettungswagen gerufen. Der Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus nach Lübbecke. Noch im Haus konnten die Einsatzkräfte den 37-Jährigen antreffen und zu den Geschehnissen befragen. Der Mann, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, gab an, dass es aufgrund seines christlichen Glaubens schon häufiger zu Streitigkeiten mit seinen Mitbewohnern anderen Glaubens gekommen sei. Deshalb hätten ihn heute Abend mehrere Personen angegriffen. Diese hätten ihn attackiert und vor das Haus gebracht. Bei dem Versuch, sich zur Wehr zu setzen, habe er zum Messer gegriffen. Anschließend habe er sich in sein Zimmer flüchten können. Hier konnten die Polizisten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicherstellen. Um eine mögliche weitere Eskalation zu verhindern, wurde der 37-Jährige noch am Abend in eine andere Unterkunft außerhalb von Hüllhorst gebracht. Das Opfer konnten die Beamten nicht mehr befragen, da sich der 48-Jährige nach seiner ambulanten Behandlung aus dem Krankenhaus entfernte. Auch mögliche Zeugen verschwanden plötzlich. Daher gestalten sich die Ermittlungen der Polizei wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung schwierig.

Türke möchte 1. Klasse fahren

Bremen: Ein 25-jähriger Fahrgast wird beschuldigt, auf einen 54-jährigen Zugbegleiter im Metronom von Bremen-Oberneuland zum Bremer Hauptbahnhof eingeschlagen zu haben. Bundespolizisten nahmen den Mann am Montagabend vorläufig fest; in Handschellen wurde er zur Wache gebracht. Er äußerte sich nicht. Zuvor soll der 25-jährige Türke aus dem Kreis Segeberg in der 1. Klasse gefahren sein, obwohl er nur ein Ticket für die 2. Klasse hatte. Wegen der Schläge gegen den Kopf erlitt der Zugbegleiter eine stark blutende Platzwunde – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Ermittlungen wegen Körperverletzung dauern an. Der Beschuldigte wurde anschließend entlassen.

Nigerianer wirft Warnbarke auf fahrendes Auto

Düsseldorf: Nachdem am Abend des 15.4. ein 30-jähriger Mann eine Warnbake in die Einfahrt des Kö-Bogen-Tunnels geworfen hatte, ermitteln Staatsanwaltschaft und das Kriminalkommissariat 11 wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Durch die Tat war die Windschutzscheibe eines Pkw beschädigt, aber nicht durchschlagen worden. Die Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Der polizeibekannte Täter wurde im Rahmen der Fahndung festgenommen. Den derzeitigen Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr gegen 20 Uhr ein 46-jähriger Mann aus Hilden mit seinem Skoda Oktavia die Berliner Allee in Richtung Norden. Als der Wagen in den Kö-Bogen-Tunnel einfuhr, nahm der Fahrer oberhalb des Tunnels eine Person wahr, die einen Gegenstand hinunter auf die Fahrbahn warf. Trotz Vollbremsung wurde die Windschutzscheibe des Fahrzeugs getroffen und beschädigt. Weder der Fahrer noch seine 80-jährige Mutter auf dem Beifahrersitz erlitten Verletzungen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Warnbake. Den Fuß der Bake warf der Unbekannte ebenfalls noch auf die Fahrbahn. Dieser richtete jedoch keinen Schaden an. Der Hildener verständigte die Polizei und nahm die Verfolgung des Täters auf. Der 30-Jährige aus Nigeria wurde durch eine Streifenwagenbesatzung gestellt und festgenommen. Er ist bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten. Es wurde eine Ermittlungskommission eingerichtet, die wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Die Motivlage ist derzeit noch unklar.

Ausländer machen Deutschland durch Massenschlägereien „bunt“ und „weltoffen“

Ludwigsburg: In der Ludwigsburger Fußgängerzone sind am Montagabend zwei größere Gruppen von Männern aneinandergeraten, die teilweise mit Messern bewaffnet gewesen sein sollen. Nach Informationen unserer Zeitung handelte es sich um Personen aus dem Umfeld verfeindeter türkischer und kurdischer Straßengangs. Die Polizei bestätigt dies nicht, sondern erklärt lediglich, dass eine der Gruppen vornehmlich aus türkischstämmigen Männern bestanden habe. Mehrere Zeugen berichteten, dass in der Auseindersetzung ein Schuss gefallen sei. Verletzt wurde niemand, offenbar blieb es bei Drohgebärden. Insgesamt rund 20 Personen sollen beteiligt gewesen sein.

Bremen: Eine Massenschlägerei haben sich rund 40 Personen in Bremen-Vegesack geliefert. Laut Polizei meldeten Anrufer die Auseinandersetzung in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich des Hafens. Die Einsatzkräfte hätten beim Eintreffen jedoch keinen Beteiligten mehr vorgefunden. Die Polizei habe in der näheren Umgebung diverse Personen überprüft und Platzverweise erteilt. Bei einer Fahrzeugkontrolle seien ein Baseballschläger sowie ein Teleskopschlagstock gefunden und beschlagnahmt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat es sich um eine Auseinandersetzung ethnischer Gruppierungen gehandelt. Die kontrollierten Personen syrischer und türkischstämmiger Herkunft hätten größtenteils geschwiegen und sich bei der Aufklärung des Sachverhaltes nicht kooperativ gezeigt, so die Polizei.

Lüneburg: Wilde Jagdszenen auf dem Platz Am Sande: Zwischen zwei arabisch- und kurdischstämmigen Gruppen kam es am Montag gegen 16 Uhr zu einer Schlägerei. Der Konflikt keimte immer wieder auf, die Polizei musste mehrfach anrücken. Bis zu sechs Streifen- und drei Krankenwagen standen zeitweilig auf dem Platz. „Ein Mann war zwischenzeitlich bewusstlos, vermutlich infolge eines Schlages, er kam ins Klinikum“, sagt Polizeisprecher Kai Richter. „Wir haben die Personalien der Beteiligten festgestellt und Strafverfahren eingeleitet.“ Die Auseinandersetzung, bei der auch Pfefferspray gesprüht worden war, hat eine Vorgeschichte, denn an gleicher Stelle gab es Anfang April schon einen handfesten Streit. Auch wenn ein 38-jähriger Beteiligter der Bruder des Opfers sein soll, das in der vorvergangenen Woche in Kaltenmoor angeschossen wurde, stehe die Schlägerei in keinem Zusammenhang mit der Schießerei, heißt es von der Polizei.

Heilbronn: Zweimal musste die Heilbronner Polizei in den vergangenen Tagen ausrücken, weil gemeldet wurde, dass mehrere Männer aufeinander einprügeln. Am vergangenen Samstagnachmittag wurde ein Syrier in einer Gaststätte in der Nägelingasse/Ecke Große Bahngasse von einem Mann aufgefordert, mit nach draußen zu kommen. Vor dem Gebäude tauchten überraschend weitere Männer auf und schlugen den 29-Jährigen zusammen. Er musste vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Am Montagabend wurde der eventuelle Haupttäter vom Samstag, ein 19 Jahre alter Ägypter, an derselben Stelle von mehreren Männern abgepasst. Während einige verhinderten, dass er flüchtet, schlug einer mit einer Stange auf ihn ein. Er erlitt allerdings nur eine leichte Verletzung. Um was es bei der Auseinandersetzung geht, konnte bislang nicht ermittelt werden.

Goslar: Bei einer Massenschlägerei am Samstagabend auf dem Jakobikirchhof wurde ein 22-jähriger Mann aus Goslar mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Nach Angaben der Polizei floh er anschließend in Richtung Bahnhof, brach jedoch in der Straßenunterführung zusammen und wurde von Passanten gefunden, die einen Rettungswagen alarmierten. Mittlerweile sei der Mann aber nicht mehr in Lebensgefahr. Wie die Polizei ausführte, begann die Auseinandersetzung zwischen sieben bis acht jungen Männern aus Goslar gegen 20.35 Uhr. Nähere Details zu den handelnden Personen sind noch nicht bekannt, doch die Beteiligten sollen sich zunächst in einer fremdländischen Sprache angeschrien haben, bevor sie mit Fäusten und Gürteln aufeinander einschlugen und einer schließlich das Messer zückte. Der Täter steht nach Polizeiangaben noch nicht fest, die Ermittlungen laufen.

Apolda: Diverse Anrufe von besorgten Anwohnern bei der Landeseinsatzzentrale lösten am Samstag gegen 18.50 Uhr einen Großeinsatz der Polizei in Apolda aus. Nach Angaben der Polizei war es zu einer Massenschlägerei zwischen 15-20 Personen ausländischer Herkunft gekommen, bei der zwei Gruppen aufeinander losgingen und sich teils schwer verletzten. Im Anschluss versuchten die Täter in der Apoldaer Innenstadt unterzutauchen. Nach Hinzuziehung von einer Vielzahl an Einsatzkräften wurden sie jedoch ausfindig gemacht und gestellt. Die betreffenden Personen verhielten sich äußerst aggressiv sowie unkooperativ und griffen die Beamten an, wobei ein Polizist verletzt wurde. Erst einige Zeit später beruhigte sich die Situation.

Halle: Am Samstagmorgen kam es gegen 4.15 Uhr am Riebeckplatz in Halle zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Afrikanern. Ein Mann trug Schnittverletzung davon und musste ins Krankenhaus. Laut Polizei waren etwa zehn Personen beteiligt, nachdem sie ein nahe gelegenes Café verlassen hatten. Dort soll es plötzlich zu einem Wortgefecht zwischen zwei Gruppen gekommen sein, die vor Ort in eine Schlägerei mündete. Vor dem Café ging die Schlägerei dann weiter. Mehrere Personen stiegen dann in eine Straßenbahn und fuhren in Richtung Beesen davon. Die Polizei konnte sie wenig später noch in der Bahn aufgreifen. Es handelt sich um vier Männer somalischer Herkunft im Alter von 16 bis 22 Jahren. Am Tatort traf die Polizei den geschädigten Somalier (21 Jahre), mehrere Zeugen und einen weiteren 26-jährigen Afrikaner an, der beteiligt gewesen sein soll. Die Polizei hat Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Uelzen: Die Polizei Uelzen sucht Zeugen für eine Körperverletzung, welche sich in den frühen Morgenstunden des Samstag gegen 01:00 Uhr in Höhe der Ratsteichbrücke ereignet hat. Zwei junge Syrer wurden von einer Personengruppe, bestehend aus ebenfalls ausländischen Mitbürgern, angegriffen und mit einem Bierglas und einer Flasche geschlagen. Die jungen Männer wurden leicht verletzt, die Täter konnten unerkannt entkommen.

Eppstein: Gestern Nacht kam es in Eppstein zu einem Disput zwischen mehreren Heranwachsenden, im Verlauf dessen es auch zu Körperverletzungen gekommen sein soll. Gegen 23:40 Uhr gerieten zwei 18- und 19-jährige Asylbewerber aus Afghanistan mit mindestens fünf weiteren jungen Männern aus Afghanistan, Eritrea und dem Iran im Bereich „Am Stadtbahnhof“ aneinander. Nach einem kurzen verbalen Geplänkel soll es auch zu mehreren Schlägen gekommen sein, durch welche jedoch niemand ernsthaft verletzt wurde. Die Beteiligten standen dabei laut Zeugen unter erheblichem Alkoholeinfluss. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung.




Echo-„verdächtig“! D$D$-Gangsta-Rapper will Vater schlachten

Von JEFF WINSTON | Holy Shit – was wusste der D$D$-Bo$$ Dieter Bohlen? Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass Gangsta-Rapper einfach krass-kriminell sein müssen, denn das ist ihre eigentliche Geschäftsgrundlage. Den promotionsträchtigen subkutanen Subkultur-Soundtrack zur deutschen Willkommens- und Umvolkungsorgie lieferten bislang megakra$$e Deutsch-Rapper wie der tunesisch-stämmige „Bushido“ (alias Anis Mohamed Youssef Ferchichi), der „Düsseldorf-Marokkaner“ Farid Bang (geborener Farid Hamed El Abdellaoui) und ihre anderen antisemitischen motherfucking Kollegaz mit MiHiGru.

Yo Man – sie wurden dafür sogar mit dem lustigen „Echo“ der darbenden deutschen Spießbürger-Musikindustrie ausgezeichnet – mit exakt inszeniertem Ausschwitz-Skandal in den Mainstream-Promotion-Echokammern des Grauens, schließlich verdienen die Medienkonzerne Bertelsmann & Co. gut mit – bei dem lauwarmen (Bull-) Shit.

Lediglich eins hatte diese biedere Pussy-Rapper-Gang gemein: Sie waren eben nicht gemein – so wie ihre mega-meanen New Yorker Eastsidaz-Kollegaz Snoop Dogg & Co., die schon mal old-school-mäßig und komplett knastfrei Passanten bei so genannten „Drive-by-Shootings“ killen durften und dafür straffrei ausgingen. Schließlich warteten die MTV-Awards – da real fuckin’ shit, man.

Kwabena A. („DSDS-Diego“) war verwirrt – Sohn zweier Väter!

Mit dem Auftauchen von Bad-Boy Kwabena Ahenkora bei der quotenreichen Honk-Vorführ-Show DSDS änderten sich „Bling“-artig die „musikalischen“ Vorzeichen der öden German-HipHop-Battle – denn ab da galt „Deutschland sucht den Super-Schlächter“! Als „Diego Marquez“ (25), versuchte der 20-jährige Kwabena zunächst Angst und Schrecken zu verbreiten – der mäßig krasse Name war dem lustigen Säbelzahntiger der „Ice-Age-Kindervideos“ entlehnt. Das lief noch nicht so richtig fett für Gangsta Kwabena. Dann behauptete er, sein Vater sei der 1996 in Las Vegas ermordete Westcoast-Rapper Tupac Shakar, der neben harten Drogen weltweit über 75 Millionen „Tonträger“ verdealte. Das lief dann besser für ihn. Ausgerechnet zum 1. April flog er sogar aufgrund „mangelnden Talents“ aus dem talentfreien Dieter-Bohlen-Nabelschau-Kuckucksnest. Ab jetzt war „Bohlen offen“ für Kwabena.

Hardcore-Killz in Düsseldorf!

„Diego“ Kwabena Ahenkora, angeblich 20, angeblich aus Brasilien, war nach dem fiesen Rauswurf plötzlich auf den Titelseiten der BILD: „DSDS-Skandal um psychisch Kranken!“ Seit seligen Daniel-Küblbeck-aus-Eggenfelden-Zeiten wissen aber sogar alle Minus-Checker-Weißbrote, dass der Gaga-Factor in dieser Branche definitiv „die Beatzz macht“.

Die mean-money-machine RTL verwehrte sich gegen die Diskriminierung des Ausnahme-Talents „Drogen-Diego“, dazu RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer:

„Warum sollten wir jemandem das Recht auf Selbstbestimmung nehmen und ihm den Auftritt verbieten? Bei DSDS kann jeder mitmachen, egal wie er aussieht, ungeachtet des sozialen Hintergrunds, der kulturellen oder religiösen Wurzeln und unabhängig von körperlichen oder sonstigen Einschränkungen.“

Nach zwei Wochen ohne weitere BILD-Schlagzeile musste allerdings für den „lebensfrohen, lustigen und humorvollen“ Hip-Hopper das nächste Mega-Media-Event her, und zwar fett Hardcore.

Was liegt da für eine Gangsta näher, als den vermeintlichen Vater zu erstechen oder zu erschlagen? „Schlagzeile“ im wahrsten Sinne des Wortes in BILD garantiert – auch „da Doggfather“ Snoop, Member of „Nation of Islam“, hatte bei seinem Promo-Ehrenmord gute Anwälte – die bekommt in Deutschland jeder psycho-religiöse Neubürger bekanntlich ohnehin für lau!

Düsseldorfer Dramaqueen Diego – da Me$$er-Bo$$ rules!

Am späten Dienstagabend stach der 20-jährige „Diego“ Kwabena also kurz vor Mitternacht seinen Vater, der für ihn ja gar nicht sein Vater ist – sondern eben der ebenfalls (von Diego?) ermordete 2Pac Shakur …-  in dessen Wohnung in der „Kaldenberger“ Straße in Düsseldorf-Holthausen „eiskalt“ in Tötungsabsicht nieder.

Der Polizeibericht erzählt von wildem Klopfen an der Tür des Vaters, der zunächst nicht öffnen wollte, weil es schon häufiger zum „Dissen“ mit Nachwuchs-Gangsta Kwabena gekommen war. Erst als die 18-jährige Schwester (Da Bitch-Sis) des jungen Mannes hinzu kam, die sich in der Wohnung befand, öffnete sein „Puff Daddy“ schließlich die fucking Tür – shit happens!

„Drogenindizierten Psychose“ – Da final Recall!

In der Wohnung kam es dann zu einer erneuten familiären Battle – diesmal mit dramatischem Ausgang. Als sich die Sis’ in Richtung Haustür bewegte, schlug ihr Bro’ die Tür zu und ging mit einem Messer auf seinen möglichen Erzeuger los. Der 67-Jährige wurde niedergestochen, sein krimineller DSDS-Ableger floh auf die Straße und versteckte sich wenige hundert Meter entfernt in einem Gebüsch (da Nutbush City Limits) bei einer Kirche, in da churchhouse – Holy Moses!

Dort entledigte er sich der bloody-fucking-blutverschmierten Kleidung. Die Tochter-Bitch rief sofort die ACAB-Cops, die den 20-Jährigen schnell aufspürten. Der Erzeuger des Monster-Rappers wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, das hat er nun davon – da final countdown – Dr. Dre, übernehmen Sie!

Hardcore-Beatz auf Kosten der Steuersklaven

Der explizite Düsseldorfer „Hardcore-Gangsta“ rappte zuvor zwei Jahre vollumsorgt auf Kosten des Steuerzahlers in einem NRW-Heim für „Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf“ unter stationärer musikalischer Leitung. Er soll an einer selbstverursachten, Drogen-Psychose leiden. Auch beim DSDS-„Recall“ in Mother Africa hatte Diego einen eigenen steuerfinanzierten „Betreuer“ dabei.

Mittlerweile hat sich auch die Graf Recke Stiftung, die „Diego“ betreute, geäußert: „Menschen mit psychischen Erkrankungen brauchen kein Mitleid, sondern Normalität“, erklärte sein Betreuer Pfarrer Markus Eisele, Theologischer Vorstand der Graf Recke Stiftung: „Wenn Inklusion und Teilhabe gesellschaftlich ernst genommen werden sollen, müssen sie im Alltag auch konsequent gelebt werden.“

Mangelnde Konsequenz kann man Gangsta-Rapper Diego Kwabena nun nicht mehr vorwerfen!

Die $taat$anwalt$chaft prüft nach Medienangaben jetzt sogar eine dauerhafte Unterbringung des vielseitigen Showtalents in einer permanenten psychiatrischen Einrichtung in NRW.

DSDS –  Deutschland sucht den Super-Schlächter – that’s da real shit in fuckin’ Germoney, Bitches: