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Sie verschenken den „Goldenen Apfel“

Von SELBERDENKER | Man muss dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff zugute halten, dass er Politiker ist. Politiker müssen diplomatisch sein, dürfen sich keine Dialogoptionen abschneiden. Es gibt keine sensiblere Gruppe als die der Moslems. Da reicht ein zu deutliches Wort eines Politikers – und die mächtigen Türken- oder Islamverbände treiben in Deutschland Tausende auf die Straße, brüllen „Naaahzie“ oder sind tief beleidigt. Friedhoff tut als Politiker meiner Ansicht nach richtig daran, hier den ehrlichen Austausch anzustreben – auch wenn das in diesem Fall besonders schwierig ist.

Vielleicht soll die Geschichte von Ismael und Isaak hier zur Verdeutlichung beitragen. Die Trennung der jüdisch-christlichen Tradition von der islamischen ist bereits längst Realität. Ihre Imame predigen sie in den Moscheen. Diese alltägliche Trennung resultiert jedoch weniger aus 1.Mose 16 als aus den islamischen Schriften, aus grundsätzlich unterschiedlichen Gottes- und Menschenbildern, aus anderen Gesellschaftsvorstellungen – und aus politischer Indoktrination durch Leute wie Erdogan. Islam trennt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Gleiche Wurzel, aber nicht der gleiche Gott

Islam knüpft an Juden- und Christentum an, entkernt beide jedoch inhaltlich, um für die eigene Verbreitung zu sorgen. Moslems sind nicht das Volk Israel und sie haben auch nichts mit der Mensch(lich)werdung Gottes am Hut. Teile des Koran beschäftigen sich leidenschaftlich mit der Verurteilung von Juden und Christen.

Der islamische Gott ist der über das Menschliche erhabene Gott, der nicht Überzeugung, sondern Unterwerfung will, der dem einzelnen Menschen fern ist, der weltliche Bestrafung seiner Geschöpfe bei Nichteinhaltung der Gebote erlaubt oder gar fordert. Es ist der Gott, der diese Gebote notfalls mit dem Schwert verbreiten will.

Die islamische Lehre ist systemimmanent expansorisch. Es geht um weltliche Herrschaft. Islam ist auf weltliche Eroberung, auf Expansion, auf Legitimation weltlicher Macht angelegt. Zur Untermauerung dieser Behauptungen: Der Mohammedaner darf mehrere Frauen ehelichen, auch Christinnen. Die Kinder müssen natürlich Moslems werden. Eine islamische Frau darf nur einem (einzigen) Moslem gehören (und ihm dann islamische Kinder schenken).

Hier geht es nicht um Bekehrung einzelner Seelen, sondern um die Nutzung der verfügbaren Gebährfähigkeit zur Vermehrung der Anzahl der Moslems. Das klingt grob, ist aber genau die Konsequenz dieser Vorschriften. Das ist rein weltliche Expansionsstrategie, die ja auch funktioniert. Die Geringschätzung nicht mit Moslems verheirateter Frauen kann man daraus ableiten.

Leute wie Erdogan sagen es uns seit Jahren ins Gesicht: Ihr Türken in Deutschland, bekommt mehr Kinder! Der Islam wird Deutschland beherrschen! Wir wollen es nicht hören. Wir haben bereits immer häufiger islamische Mehrheiten in Schulklassen. Geht es so weiter, dürften in Deutschland die verbliebenen Nichtmoslems bald zum Dialog an den Tisch der islamischen Mehrheit gebeten werden – und nicht mehr umgekehrt. Dann ist Europa Geschichte.

Wenn wir das so nicht wollen, müssen wir zunächst jedoch überhaupt mal wahrhaben, was gerade passiert!

Einwanderung muss Europa etwas bringen – nicht umgekehrt

Auch unter Moslems gibt es anständige Leute, die einfach nach Gott, nach Halt suchen und die sich mit unserer irre gewordenen, kulturell beliebigen, schon degenerativen „total offenen Gesellschaft“ nicht identifizieren können, sich sogar bewußt davon abgrenzen möchten. Unsere Herrschenden untergraben zunehmend unser gewachsenes Fundament und wollen es durch eine wabernde, künstliche „bunte“ Masse im Versuchsstadium ersetzen, die sie selbst nicht definieren können, in die sich aber millionen illegale Einwanderer aus teils archaischen Kulturen nun „integrieren“ sollen… Das geht natürlich schief.

Einwanderer nutzen den momentanen Wohlstand unseres Landes, bleiben aber in ihren eigenen Welten, weil sie in unserem „total toleranten Buntland“ keinerlei Substanz mehr erkennen können. Das ist sogar relativ nachvollziehbar. Diese „eigenen Welten“ expandieren jedoch und hinterfragen immer selbstbewußter die Spielregeln in den Ländern, die jetzt noch unsere Länder sind. Bei dem gegenwärtigen Expansionstempo können wir dem nur begegnen, indem wird die Schotten möglichst schnell dicht machen. Wir Europäer müssen unsere Grenzen befestigen und verteidigen, Merkels tausende illegale Glücksritter müssen wir konsequent abschieben.

Anerkannte Asylanten kehren zu ihren Familien zurück, sobald sie können, statt ihre Familien noch ins Land zu holen und so noch weitere falsche Anreize in die Welt zu senden. Einwanderung muß Europa etwas bringen – nicht umgekehrt! Die hier sind, die hier bleiben dürfen, dürfen nicht nur unser Geld annehmen, sondern müssen das auch mit unseren Regeln tun. Sie müssen zuerst unsere Regeln annehmen, bevor sie Anspruch auf unsere Hilfe erheben können. Merkel-Deutschland stellt derzeit keinerlei Anforderungen an Einwanderer, doch Einwanderer stellen trotzdem Forderungen an Deutschland. Dankbarkeit wird für deutsche Vollversorgung gar nicht erst erwartet. Was nichts kostet, das ist auch nichts wert, werden sie denken. Unser Deutschland ist längst Selbstbedienungsladen. Wenn wir unsere Regeln nicht sehr bald wieder einführen, werden wir es irgendwann gar nicht mehr können.

Integrationshindernis Nummer 1

Islam ist Integrationshindernis Nummer 1. Um dem zu begegnen, müssen zuerst klare Gesetze her, unseren bestehenden Gesetzen muß zumindest endlich Geltung verschafft werden. Ein europäisches Selbstbewußtsein muß den verordneten Kulturrelativismus sehr bald beseitigen. Die Vermittlung von dem, was Aufklärung ist, muß an erster Stelle bei der „Integration“stehen – vor Religion. Doch religiös suchenden Menschen, wie denen aus islamischen Kulturkreisen, kann man nicht mit Atheismus kommen. Der gibt ihnen keine befriedigenden, tieferen Antworten.

Es gibt redliche Bemühungen, Islam zu reformieren. Alle Achtung denen, die das versuchen. Daran zu glauben fällt aber schwer, weil eine Grundwurzel des Islam rücksichtsloser weltlicher Herrschaftsanspruch ist und eine Pflanze ohne Wurzel es schwer hat. Wem die Entschärfung des Islam in Europa gelingt, dem würde jedoch mindestens der Friedensnobelpreis zustehen. Islam bedeutet Macht – und deshalb ist Islam so erfolgreich und auch so beliebt.

Wirklich religiös Suchenden muß das Christentum, muß die Kirche aber endlich selbstbewußte Anlaufstelle werden. Für Konversion sieht der Islam den Tod vor. Auch das ist ein Problem. Islam droht hier, er überzeugt nicht, was ebenfalls etwas über sein Wesen aussagt.

Angst besiegt Verstand

Theologisch müßte das Christentum den Islam, zumindest im „christlichen Abendland“ endlich fordern. Papst Benedikt machte da einen vorsichtigen Anfang. Die Diskussion wurde sofort in Empörungsgeschrei erstickt. Die von Benedikt zitierten Fragen Manuels II. liegen aber nun schon seit hunderten von Jahren unbeantwortet auf dem Tisch des „Dialogs“. Die heutigen Theologen, die heutigen hohen Kirchenvertreter halten sich zurück, weil sie den Konflikt scheuen, den eine theologische Auseinandersetzung mit dem Islam zwangsläufig bringen würde.

Dass man nicht diskutiert, belegt ebenfalls wieder die Angst, die man vor wütenden Mohammedanern hat. Sie ist nicht unberechtigt. Angst besiegt Verstand? Einem kränkelden Patienten wie der deutschen Kirche wird es jedenfalls nicht wieder auf die Beine helfen, wenn er nur nett lächelt und sich schon tot stellt.

Der „Goldene Apfel“ war den islamischen Osmanen immer wieder Symbol für christliche Reiche, er war Ziel ihrer Eroberungsträume. Europa ist nur europäisch geblieben, weil gemeinsame europäische Identitäten und Interessen Bündnisse europäischer Könige schmieden konnten.

Europa – das ist kein Apfel und kein „Euro“, das sind zu verteidigende Ideen – und die sind wertvoller als Gold.




Englischer Garten: Tausendschaft Randalierer vs. Ordnungskräfte

Die bayerische Staatsregierung hat der Bevölkerung bisher erfolgreich vermittelt, dass Bayern eine Insel der Seeligen, ja gleichsam das Paradies sei. Doch nun zeichnet sich ab, dass auch dieses Bundesland von Entwicklungen wie in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen, wo Migrantenhorden bereits ganze Stadtviertel unregierbar machen, nicht verschont bleibt.

Folgen der Überfremdung werden auch Bayern zum Kippen bringen

Gegen den demografischen Wandel, der für die indigene Bevölkerung Deutschlands zum Fallbeil wird, sind auch die Verbalhardliner der CSU machtlos. Der krachend gescheiterten Integration eines großen Teils der muslimischen Bevölkerung stehen die Christsozialen ebenso ratlos und untätig gegenüber, wie die anderen etablierten Parteien. In den vielen Jahren ihrer Regierungsbeteiligung haben sie sogar maßgeblich zur Entstehung jener Probleme, mit denen wir uns jetzt in nie dagewesener Deutlichkeit konfrontiert sehen, beigetragen.

Seit dem 21. April 2018 kann nun auch Bayern nicht mehr die Augen davor verschließen, dass orientalische Verhältnisse nicht nur die Zukunft Deutschlands, sondern auch die des Freistaats bedrohen, wenn nicht bald eine 180° Wende in der Zuwanderungs- und Migrationspolitik vollzogen wird.

Der Weckruf für die Bayern erfolgte bereits am Samstag, dem 21. April, doch ähnlich wie bei den Ereignissen der Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte, die eine Zeitenwende in Deutschland markierten, kommt die ganze Wahrheit erst Tage später ans Licht der Öffentlichkeit.

Aus Rettungseinsatz wurde Landfriedensbruch

Der Rettungsdienst der Münchner Berufsfeuerwehr wurde am 21.04. gegen 22 Uhr zum Monopteros im Englischen Garten in München gerufen, weil dort angeblich eine junge Frau immer wieder das Bewußtsein verlieren würde. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine stark alkoholisierte Jugendliche, die sich offenbar ins Koma getrunken hatte.

Nachdem die junge Frau in den Sanka verbracht worden war, griff eine Horde von etwa 70 aggressiven Jugendlichen die Rettungskräfte an. Sie begannen, das Fahrzeug zu schaukeln, während im Inneren der Patientin eine Infusionsnadel gesetzt werden sollte. Einige der Randalierer kletterten auf den Sanka, wieder andere machten Anstalten, in den Innenraum des Rettungswagens zu gelangen. Zudem wurde das Notarztteam von dem Mob grundlos aufs Übelste beschimpft und mit Faschen beworfen. Zeitgleich gingen bei der Einsatzzentrale der Münchner Polizei zahlreiche Meldungen über größere Schlägereien im Englischen Garten ein.

Eintausend Jugendliche, überwiegend Migranten aus Problemvierteln, rotten sich zusammen

Die Einsatzkräfte sahen sich bei ihrem Eintreffen einer Meute von etwa 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Münchner Problemvierteln Neuperlach und Hasenbergl gegenüber. Wie sich herausstellte, hatte die Horde, die überwiegend aus Personen mit Migrationshintergrund bestand, Schaukämpfe inszeniert, um die Ordnungshüter dann mit fingierten Notrufen in eine Falle zu locken. Was folgte, waren zahlreiche Angriffe des randalierenden Mobs auf Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungsdienstler. Hier finden Sie ein Handyvideo dazu.

Die Polizei rückte mit einer Hunderschaft an, um die Lage zu bereinigen. Offenbar gelang es den überforderten Sicherheitskräften nicht, die Rädelsführer dingfest zu machen. Es liegen auch keine Bericht über Anzeigen oder Festnahmen vor, obwohl es sich hier ganz klar um Landfriedensbruch gehandelt hat:

§ 125
Landfriedensbruch

(1) Wer sich an

1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,
die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Bayerns Innenminister findet das unbegreiflich

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann kann nach eigenen Worten nicht begreifen, was da vor sich ging:

„Nach dem, was ich bisher gehört habe, kann ich überhaupt nicht begreifen, dass hier ganz offensichtlich Leute sich nur zusammengefunden haben, um durch vorgebliche Schlägereien die Polizei zu provozieren, zum Einsatz herauszufordern, um dann gemeinsam auf die Polizei loszugehen. Gleichzeitig auch Feuerwehrleute und Rettungssanitäter, die im Einsatz waren, anzugreifen und mit Bierflaschen zu bewerfen, das ist wirklich unglaublich, das ist unerträglich. Ich hoffe, dass hier die Rädelsführer bald ermittelt werden können.“

Erstmals Klartext von der Mainstream Presse

Das Ereignis hat nun sogar die Vertreter der Mainstream Presse wachgerüttelt. Der Chefredakteur des Münchner Merkur, Georg Anastasiadis, kommentierte die Attacken in der „tz“ wie folgt:

„1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr und Polizei: Das war die verstörende Nachricht vom Wochenende. Was seither an Details durchsickert, ist kaum geeignet, die aufgeschreckten Bürger zu beruhigen: Ein Mob von Halbstarken aus den Münchner Problemvierteln rottet sich […] gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten. […]

Neu [..] ist die schiere Masse der Angreifer, und neu ist auch die Abwesenheit jeder Form des Respekts gegenüber Uniformträgern. In Neuperlach und am Hasenbergl ist ein Prekariat herangewachsen, dem es nicht nur an elterlicher Erziehung und schulischen und beruflichen Perspektiven fehlt, sondern auch an der Erfahrung, dass der Staat Regelverstöße auch wehrhaft ahnden könnte. Oft handelt es sich dabei um Einwandererkinder der dritten oder vierten Generation.  Viele der jetzt im Englischen Garten auffällig gewordenen 50 bis 60 Rädelsführer werden zudem in Zusammenhang mit vorangegangenen Diebstahlsserien gebracht. Ein Hätschel-Staat, der seinen Heranwachsenden nichts mehr abverlangt, nicht mal 15 Monate Wehrdienst oder ein soziales Jahr, und der sich umgekehrt zu lange zu vieles gefallen lässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende vorgeführt wird.“

Weiterhin kommt der Chefredakteur des Münchner Merkur zu dem Schluß, dass mit noch mehr Sozialarbeitern das Problem der vernachlässigten Integration und des staatlichen Autoritätsverlusts nicht zu beheben sei. Hört, hört! Kann man da nur sagen.

„Warnschuss“ bereits eine Woche vorher

Einen „Warnschuss“ hatte es bereits eine Woche vorher gegeben, als die Polizei mit einer Hundertschaft unter Schlagstockeinsatz eine „Facebook Party“ auflösen musste, aus der es ebenfalls zu Gewalttätigkeiten kam. Im Gegensatz zum neuerlichen Vorfall verloren die Mainstreammedien damals jedoch kein Wort über die ethnische Herkunft der Randalierer.

Mit verstärkter Polizeipräsenz und dem Einsatz der Reiterstaffel im Englischen Garten will Ministerpräsident Söder die Lage stabilisieren. Die Pferde sollen es also richten, wo die Politik versagt hat. Aufgrund der starken Polizeikräfte und umfangreicher Kontrollen war es das vergangene Wochende ruhig im Englischen Garten. Es bleibt abzuwarten, wie lange wir noch über genügend Polizeikräfte verfügen, um die dank der Zuwanderung wie Pilze aus dem Boden schießenden Brandherde in unserem Land mit verstärkter und dauerhafter Polizeipräsenz auszutreten. Schönes neues Deutschland, schönes neues Bayern. (hsg)




Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler

Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören, gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert? Was hat dieses Land aus seiner Diktaturvergangenheit gelernt, wenn die Bundesregierung zusieht, wie Erdogan in der Türkei eine Diktatur errichtet, während das Land immer noch als EU-Beitrittskandidat behandelt wird und von EU Geld zur Demokratieförderung überwiesen bekommt? Wie kann man mit einem Mann wie Erdogan paktieren und sich gleichzeitig beim rituellen Gedenken an Diktatur-Opfer immer wieder zum „Nie wieder“ bekennen?




“Scheiss Fahne!” – 42 Minuten, dann kamen die Merkel-Orks…

Von PETER BARTELS | Heiß Flagge… Hol nieder Flagge… pfeift der Maat morgens oder abends. Und die “Mariners” stehen still bis stramm… Den Fahneneid leisteten schon die Legionäre im alten Rom ihrem Kaiser… Etwas später die deutschen Soldaten Willem Zwo…

Danach die DDR-Volksarmee “Hammer und Zirkel” – die BRD-“Bürger in Uniform” durften dann nur noch “geloben”. Und Merkels Gäste, die Moslems? Die scheissen drauf – sie zünden Fahnen am liebsten an. Mal am Brandenburger Tor. Mal irgendwo in Deutschland … Jedenfalls wenn es eine israelische Fahne ist: BILD wollte sich trotzdem rückversichern, hat von Berlin bis München eine Art Fahnentest gemacht: Wie lange bleibt die schöne weissblaue Israel-Fahne mit dem Davidstern unbehelligt? Von “deutschen”, von moslemischen Nazis?

In Berlin-Neukölln … schaffte ISRAEL es 42 Minuten. Dann kamen zwei von Merkel schlicht aber schick gekleidete, junge moslemische Gäste, rissen die schöne Fahne runter, warfen sie in den Dreck, trampelten auf ihr rum. Eine Moslem-Bürste mit Mehmet-Bart, in Militär-Oliv mit ausgebeulten Pattentaschen, bückte sich, zückte das ebenfalls von Merkel gesponserte Gasfeuerzeug … Doch die Scheißfahne wollte ums Verrecken nicht brennen!! Dabei filmte Muttis Gast doch extra alles mit dem Merkel-Smartphone … Was der Dödel offenbar nicht wußte: Die Palästinenser tauchen die Israel-Fahnen vorher in Benzin … Nix Inschallah, diesmal wollte Gott offenbar nicht …

Im Münchner Bahnhofsviertel … bemerkten die Israelfahne nach 61 Minuten zwei “Männer” (BILD). Mit ihren Vollbärten und Rucksäcken wirkten sie, als kämen sie gerade von der IS-Front in Syrien; Heimaturlaub, Merkel-Mäuse abholen. Erholung nach Gutmenschenart. Die beiden rissen seelenruhig die Israelfahne ab, warfen sie in einen Mülleimer. Der tapfere BILD-Reporter fragte… die “schroffe” Antwort: Nicht dein Problem!” Immerhin: Reporter Völkerling zog Israels Nationalfahne wieder aus dem Mülleimer. Was für ihn demnächst garantiert die “Nahkampfspange” bedeutet, danach “Eichenlaub mit Schwertern”. Mindestens …

In Frankfurt… hing der David-Stern sogar 81 Minuten. Sie wurde in dieser Zeit “elfmal von arabisch aussehenden Männer bespuckt” schreibt BILD. Und: “Zweimal zerrten Passanten an ihr.” Dann kamen laut Foto drei vollgefressene Typen, die auch von hinten nicht wie Putin-Russen aussehen. Alle drei natürlich wieder in Merkel-Plünnen. Ein Klopps mit roter Mütze, der seinen dicken Arsch mit einem roten Pullover kaschiert, reißt die Fahne im Vorbeigehen mit einem Ruck runter … Die Fußgängerzone ist videoüberwacht, schreibt das Blatt.

In Duisburg … ausgerechnet in Marxloh, hing die Israel-Fahne sage und schreibe 148 Minuten, fast zweieinhalb Stunden!! Dann kam ein biodeutscher Hausmeister. Er nahm die Fahne ab, faltete sie ordentlich zusammen. Und versicherte “glaubhaft”: “Das ist ein multikultureller Stadtteil. Wir möchten eine Provokation vermeiden, haben Angst vor Krawallen.”

Wie schrieb Frankreichs Bestseller-Philosoph Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung”? Erst stirbt der Mini-Rock, dann kommt der moslemische Präsident… Na gut, in London fingen sie im wahren Leben etwas kleiner an: Der Mayor (Bürgermeister) ist Pakistani …

Muss, darf man den moslemischen Fahnen-Fanatikern böse sein, dass sie Israels Hoheitszeichen vernichten? Zeigt ihnen Merkels Zwangsgebühren-Fernsehen nicht ständig, was die Palästinenser von Fahne halten, ob israelische oder amerikanische? Und war es nicht die deutsche (?) Kanzlerin, die angewidert die deutsche Fahne vor Millionen TV-Zuschauern in die Stuhlkulisse entsorgte …? Was die GRÜNE Plumpabacke Claudia Roth natürlich ermunterte, selbstgefällig kämpferisch hinter einem Transparent herzuwatscheln: „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse”? Die Plumpe mit der Warze ist immer noch Bundestags-Vize-Präsidentin …

Warum also sollen Merkels Moslems Israels schöne, weisse Fahne mit den blauen Streifen und dem Davidstern respektieren? Jeder Moslem weiß: Germoney gehört dem Islam. Die “Kartoffeln” arbeiten längst für uns. Also raus mit den Juden. Und wenn wir sie immer noch nicht ins Meer jagen können, dann wenigstens ihre Fahne ins Gas-Feuerzeug. Passiert ja eh nix bei diesen Kuffar, diesen Ungläubigen… Wenn doch mal, mindestens Bewährung.

Weil ja jeder Politiker – von Mutti bis zum Maultaschen-Türken, von Bätschi bis Bartschi – weiß, dass statistisch mindestens 110 Prozent aller Antisemitismus-Anschläge in Deutschland von Nazis “verübt” werden. Von Moslem-Nazis? Pssst! Provokation!! Marxloh ist überall!! Und so blasen wieder mal alle die wohlgenährten Bäckchen auf: Du! Du! Du! Muttu nich … Mutti gleich böse … Kardinal Murx legt doch schon wieder das Kreuz ab:

SPD-Maas-Männlein: Wir werden klar gegen jegliche Form von Antisemitismus Stellung beziehen …
SPD-Bürgermeister Müller, Berlin: Unmissverständlich gegen jede Form von Antisemitismus …
GRÜNEN-Chef Habeck: Widerstand gegen Antisemitismus, egal, wo er herkommt …
CSU-Söder: Stellen uns konsequent gegen jeden Antisemitismus …

Selbst einem wie Ralf Schuler, dem letzten konservativen Mohikaner bei BILD, hat offenbar irgend ein ZK-Funktionär den letzten Satz seines Kommentars von heute “weich” gespült: “Antisemitische Straftaten von Asylsuchenden müssen – WO IRGEND MÖGLICH – zwingender Abschiebegrund sein. Jeder – sogar Tünnes und Schäl – weiß: DAS ist nie möglich. Jedenfalls nicht, so lange die AfD keine 51 Prozent hat …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bischof Bischof und Kardinal Marx: Kreuzzug gegen das Kreuz

Von LUPO | „Himmisakra und Kreizkruzifix noamoai  – do legst di nieda!“ (Übersetzt: Ich verstehe die Welt nicht mehr). Bundesweit und insbesondere aus bayerischen Betstuben schallt dem christsozialen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und seinem Kabinett helle Empörung entgegen, weil sie zum 1. Juni das Aufhängen eines deutlich sichtbaren Kreuzes in den Eingangsbereichen aller Behörden des Alpenstaates verpflichtend gemacht haben. Hätte Söder bayerischen Betschwestern ein Burka-Gebot angetragen, wäre die Empörung vermutlich weitaus geringer ausgefallen, so scheint es.

Ausgerechnet die schrecklich christlichen Oberhirten Kardinal Reinhard Marx und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm, die bewiesenermaßen selbst ein Kreuz mit dem Kreuz haben, wollen uns dabei wieder mal erklären, wie Kirche geht. Die beiden Spitzenkleriker  hatten es am 20. Oktober 2016 beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem vorgemacht, als sie ihre bischöflichen Kreuze unter ihren Soutanen versteckten (PI-NEWS berichtete), aus Furcht, ihre moslemischen Betbrüder zu kränken. Seid ängstlich und verleugnet euch, lautete ungewollt die unchristliche Botschaft.

Kreuzspaltereien

Das feige Signal vom Tempelberg  erlebt mit dem bayerischen Kabinetts-Erlass seine Auferstehung in den ausgelaugten Amtskirchen. Wieder wollen die christlichen Kirchen ihr Hauptsymbol am liebsten versteckt haben, jedenfalls nicht allzu offensiv zeigen, damit niemand Anstoß daran nehme, zum Beispiel in Amtsgebäuden. Das fordert jedenfalls die crème de la crème des katholischen und evangelischen Pharisäertums einschließlich ihrer Lakaien. Den Beginn machte der notorische Kreuz-Verstecker Kardinal Marx, der durch den Kabinetts-Erlass „Spaltung, Unruhe, Gegeneinander“ ausgelöst sehen will.

Ihm sprang ein Bischof namens Bischof zur Seite. Der Münchener Weihbischof Wolfgang Bischof rieb sich vor allem daran, dass es mehrere Tage gedauert habe, bis Söder eingeräumt habe, dass es sich beim Kreuz um ein religiöses Symbol handelt, schreibt Bischof Bischof in der Bild-Zeitung. Das Kreuz sei „kein Symbol für Bayern und erst recht kein Wahlkampflogo“. Vielmehr sei es eine Verpflichtung dazu, in der Nachfolge Jesu Christi zu handeln.

Der Bischof lässt auch gleich die Katze aus dem Sack: es gehe um die Menschen in Not, konkret um Pflegebedürftige, Kranke und „Flüchtlinge“. Womit er wohl die Klientel umrissen hat, um das es der katholischen Kirche nicht nur im Sinne christlicher Werte, sondern vor allem auch im pekuniären Sinne geht. Die katholische Kirche ist Teil der Asylindustrie. Die muss laufen, und ein offensiv getragenes christliches Kreuz stört bei einem Teil der Klientel da nur.

Instrumentalisierung der Instrumentalisierung

Der sich empörende Rest in Deutschland verfährt nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, äußerte sich auf Facebook, wichtig sei ihm, die Inhalte, für die das Kreuz stehe, „in die Herzen der Menschen zu bringen“. Es dürfe aber nie für irgendwelche Zwecke instrumentalisiert werden. Und was bitteschön, Herr Bedford-Strohm, sagen Sie zum Thema Kopftuchtragen?

Ex-Bundestagspräsident und Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken Wolfgang Thierse (SPD) eiert herum, „das Kreuz als zentrales Symbol christlichen Glaubens dürfe nicht Gegenstand staatlicher Verordnungen werden und nicht in den Zusammenhang eines Wahlkampfes gerückt werden. Der Zauselbart hat wohl vergessen, zu DDR-Zeiten den Mund auf zu machen.

Und FDP-Chef Christian Lindner entsetzte sich liberal-tolerant-pflichtgemäß über „dieses Manöver im Vorwahlkampf zur Bayern-Wahl“. Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) warf Söder vor, nicht nur Religion zu instrumentalisieren, sondern auch Millionen Menschen auszugrenzen – Muslime, Atheisten und Juden: „Er missbraucht das Kreuz für seinen Wahlkampf und vermischt bewusst Religion und Politik.“

Symbol gegen Islamisierung, Gewalt und Hass

Man kann dem bayerischen Ministerpräsidenten gut und gerne unterstellen, dass sein Kreuzerlass im Vorwahlkampf „Geschmäckle“ hat. Klar geht es ihm auch darum, die AfD zu toppen und klein zu halten. In Zeiten, in denen im Zeichen der Islamisierung die alltägliche Unterwerfung in Deutschland stattfindet, hat Söder jedoch einen Nerv getroffen. Welches Symbol könnte einen stärkeren Kontrapunkt gegen Islaminierung, Judenhass, Christenverfolgung bis in die Asylheime, importierten Mord, Totschlag und Vergewaltigung setzen als das Kreuz als Hauptsymbol einer christlich-jüdisch geprägten Gesellschaft. Der Erlass wird nicht allen gefallen, zwei Drittel der Deutschen sind angeblich laut einer Umfrage gegen das Aufhängen der Kreuze. Interessant wäre zu erfahren, wo sich Atheisten und Agnostiker besser aufgehoben fühlen – unter christlichen oder islamischen Vor-Zeichen?

Es ist beschämend, dass ausgerechnet die katholische Kirche mit der scheinheiligen Argumentation vom „gesellschaftlichen Spalten“ das amtliche Kreuz-Aufhängen schlecht reden, indem sie es wie die Ur-Christen im antiken Rom mit christlicher Symbolik (Fisch) vor ihren römischen Verfolgern angstvoll versteckt haben wollen. Hätte Kardinal Marx auch vehement Widerspruch über das Abhängen von Kreuzen in faschistischen Amtsstuben Nazi-Deutschlands eingelegt?  Vermutlich nicht, denn wer schon ohne Not in Jerusalem sein Kreuz versteckt, hat nachgerade in schwierigen Zeiten kein Kreuz.




Video: Großdemo mit Björn Höcke in Zwickau

https://www.facebook.com/pegidaevofficial/videos/1720593424660855/

Am Vorabend des 1. Mai und damit der vorhersehbaren linken Gewaltrandale findet heute um 15 Uhr in Zwickau eine gemeinsame Großkundgebung der AfD und Pegida statt.

Die Landesspitzen der AfD treten unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“ an. Mit dabei sind u.a. Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Thüringen, Brandenburgs AfD-Chef André Kalbitz und André Poggenburg, Landesvorsitzender der AfD-Sachsen Anhalt.

Wie immer gilt auch hier: wer kann, sollte vor Ort mit dabei sein! Der Widerstand muss auf die Straße – heute in Zwickau, Kleine Biergasse 3, am Parkplatz am alten Gasometer. Für alle anderen gilt: Ab 15 Uhr beim Livestream hier oder auf der Pegida-Facebook-Seite dabei sein!

Teil 1 der Kundgebung:

https://www.facebook.com/pegidaevofficial/videos/1720488684671329/




Dhimmi Steinmeier empfängt schiitische Israel-Hasser in Berlin

Von JEFF WINSTON | Eiertanz mit Ayatollahs in den Mai auf Schloss Bellevue – denn gleich und gleich gesellt sich gern! Der Iran-hörige „Hassprediger“ und Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier leistet als von Merkel ernannter – so genannter – „Deutscher Bundespräsident“ ebenfalls einen Beitrag zur aktuellen koranischen „Judenhass-Debatte“ – auf seine eigene unnachahmliche Art: Am heutigen Montag gibt er sich die Ehre, im steuerfinanzierten Amtssitz Schloss Bellevue die Iran-nahe „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) zum eingehenden „Gedankenaustausch“ zu empfangen.

Die Iran-gesteuerte Islamlische Gemeinschaft vertritt rund 150 schiitische Gemeinden und ist – wie kann es anders sein – auch Mitglied der dubiosen „Deutschen Islamkonferenz“. Verfassungsschützer warnen seit langem vor dem extremistisch beeinflussten Verband. Es handelt sich laut den Behörden um eine Organisation, die „von Extremisten oder auf deren Initiative gegründet oder unterwandert“ wurde. Eine Sprecherin des Bundespräsidialamts erklärte, dass vor allem „kritische Punkte der Integration und Antisemitismus Gegenstand des Gesprächs“ sein sollen.

Der Verband steht allah-dings laut Sicherheitsbehörden unter direktem Einfluss der iranischen Führung in Teheran – die Israels Vernichtung ankündigt, den Holocaust leugnet und Menschenrechte so missachtet, wie kaum ein Zweites auf der Welt. „Tod Israel“ ist offizielles Staatsziel des Mullah-Regimes, der IGS-Vorsitzende Mahmud Khalilzadeh gehört laut Bundesregierung selbst zum „politisch-religiösen Establishment der Islamischen Republik Iran“.

Unter den Organisationen der IGS befinden sich extremistische Vereine wie das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) und es gibt nicht wenige Hinweise auf Verbindungen einiger Mitgliedsorganisationen zur islamistisch-terroristischen Hisbollah im Libanon und in Syrien. Im Gelehrtenrat der IGS sitzt Reza Ramezani, der Leiter des IZH. Er gilt als Stellvertreter des iranischen Regimes in Deutschland, sitzt im „Expertenrat“ der iranischen Regierung und beeinflusst den Verband auf entscheidende Weise. Das IZH ist laut Bundesregierung die „wichtigste Vertretung der Islamischen Republik Iran in Deutschland und eines ihrer wichtigsten Propagandazentren in Europa“.

Auch andere Mitglieder der IGS propagieren die iranische Staatsdoktrin und die Israelfeindschaft des iranischen Regimes in Deutschland. Der IGS-Beauftragte Ali Chaukair rief im letzten Jahr junge Muslime dazu auf, am antisemitischen Quds-Marsch teilzunehmen, auf dem Dutzende israelischer Fahnen in Deutschland öffentlich verbrannt wurden.

Auf ihrer Facebook-Seite verbreitete die IGS, Hass-Botschaften von Ali Khamenei, dem obersten iranischen Religions- und Revolutionsführer (Rahbar-e enqelb) in Deutschland. Die IGS kämpft für das Kinder-Kopftuch, die Unterdrückung von Frauen, hetzt gegen den „Satan USA , Israel und Großbritannien“ und zeigte ihre islamistische Gesinnung im Kampf gegen die Förderung eines liberalen „Islam-Light“ in Deutschland. Die säkulare Initiative der von Todesschwadronen bedrohten Anwältin Seyran Ates bezeichnete die „Islamische Gemeinschaft“ unlängst als „Verunglimpfung, Schmähung und Beleidigung der religiösen Traditionen und Heiligtümer der Religionsgemeinschaften, mit dem Ziel, jegliche religiöse Moral und Ethik sowie Werte und Normen unterspülen zu wollen“. Gleichzeitig versucht die IGS, Kritiker mit steuerfinanzierten Gerichtsprozessen zum Schweigen zu bringen. Momentan läuft eine Klage eines Vorstandsmitglieds gegen den iranischen Oppositionellen Dr. Kazem Moussavi, der kritisch auf Verbindungen zwischen IGS-Funktionären und dem iranischen Regime hinweist sowie vehement die islam-ideologische Doppelmoral von „Bündnis90 / Die Irren“ anprangert.

Die Verfassungsschutzbehörden warnen seit Jahren vor pro-iranischen Einrichtungen in Deutschland. So schreibt auch das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz im Jahresbericht 2016 über den Export der antiwestlichen und islamistischen Ideologie:

„Proiranische Einrichtungen in Deutschland seien grundsätzlich als Instrumente der iranischen Staatsführung“ zu bewerten, die deren theokratische Staatsdoktrin vertreten. Sie repräsentieren eine Werteordnung, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist.“

Dhimmi Steinmeier

Während das Thema des islamistisch motivierten Antisemitismus langsam in der Öffentlichkeit angekommen ist, legitimiert der so genannte „Bundespräsident“ also eine Organisation, welche auch die Agenda der Islamischen Republik vertritt. Während Medien im Rahmen der Debatte um den Atomdeal mit dem Iran endlich die Expansionspolitik des iranischen Regimes thematisieren, unterstützt Dhimmi Steinmeier eine Organisation, die das Mullah-Terrorregime in Teheran propagiert.

Nach öffentlichen Protesten zog das Bundesfamilienministerium im Juli 2017 die Unterstützung für einen von der IGS organisierten Workshop zurück. Dennoch erhält die IGS weiter Steuergelder aus dem Programm „Demokratie Leben“ und außerdem über 283.000 Euro für „Extremismus-Prävention“ aus einem Topf der EU.

Steinmeiers Avance stehe laut der NGO-Expertin Ulrike Becker „in einer fatalen Tradition der Legitimierung von arabischen, sowie durch das türkische und iranische Regime gesteuerten Islamisten“ . Laut Becker müsse die Finanzierung dieser Organisationen aus Bundesmitteln schnellstens beendet werden. Diese Politik fördere auf diesem Weg „die Ausbreitung des Antisemitismus, anstatt sie einzudämmen.“

Es ist kein großes Geheimnis, dass der Schröder- und Merkel-Zögling Frank-Walter Steinmeier der größte Speichellecker der Ayatollahs innerhalb der ohnehin Iran-freundlichen EU ist. Schon allein aus seinem unendlichen Hass gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump motiviert, der den submissiven Iran-Pakt Barack Obamas den „schlechtesten Deal“ aller Zeiten, den er kenne, bezeichnete. Kein Wunder dass die „Islamisten-Import-EU mit unbeschränkter Haftung Deutschlands“ und die geschwächte deutsche Kanzlerin seit letzter Woche stärker denn je an dem tödlichen Idioten-Deal festhalten wollen. Koste es was es wolle.

Steinmeier traf Massenmörder-Milliardär „Raff-Zahn-Dschani“ im schiitischen Shithole Iran

Der ehemals „beliebteste deutsche Politiker“ Frank-Walter Steinmeier ist aufgrund seiner Historie als DKP-naher Aktivist ausgesprochener Palästinenser- und Iran-Freund. Noch nicht einmal vor einem Jahr traf er sich als bei einer seiner ersten Auslandsreisen als Bundespräsident mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Ram’Allah, bekräftigte seine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten und legte Willy-Brandt-mäßig huldvoll einen schmucken Kranz am Grab des Massenmörders Jassir Arafat nieder.

In seiner Zeit als fataler deutscher Außenminister besuchte er im Oktober 2015 sein ideologisches Sehsuchts-Shangri-La Iran. In dem islamlischen Mullah-Shithole traf er sich auch hoch erfreut mit dem ehemaligen Präsidenten und Revolutionsführer Ayatollah Akbar Haschemi Rafsandsch?ni, der wiederum jahrzehntelang hinter hunderten Massenmorden und traditionellen Baukran-Hinrichtungs-Festen an Systemkritikern und Journalisten stand. Die beiden verstanden sich auf Kopf- und Anhieb!

Der 2017 an einem Herzinfarkt verstorbene Rafsandsch?ni wurde Zeit seines Lebens beschuldigt, in das Berliner Mykonos-Attentat sowie in die Kettenmorde der Befehlsgeber aus den höchsten Rängen der iranischen Staatsführung involviert zu sein – außerdem trug der Steinmeier-Männerfreund die Verantwortung für weitere unzählige Morde an Dissidenten und Schriftstellern, die der iranische Geheimdienst während seiner Regentschaft als Präsident beging.

Iran-Henker-Präsident: „Die Tage der Zionisten sind gezählt“

„Raff-Zahn-Dschani“ wurde nach der Islamischen Revolution zu einem der reichsten Männer des Landes. Sein Vermögen – weit über 1 Milliarde US-Dollar – wurde u. a. durch die Verwaltung von Stiftungen, ausländische „Wirtschaftshilfe“ sowie ein Nahezu-Monopol auf bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse, insbesondere Pistazien, „erwirtschaftet“, bzw. ergaunert!

„Wer immer auf der Welt Pistazien knackt“, schrieb der Münchener Iran-Kenner Rudolph Chimelli, „lässt Rafsandschani mitverdienen“. Sein Bruder war der Mohammad Haschemi Bahramani, der zehn Jahre als Nachrichtensprecher des Iranischen Fernsehens und Rundfunks Gesicht der Islamischen Republik war. Rafsandschanis Sohn gründete 1991 die iranische Fluggesellschaft Mahan Air, die zweitgrößte Fluggesellschaft des Landes. Er wird auf mehrere Milliarden Dollar „Networth“ geschätzt, nett.

Ayatollah Rafsandschani war, ähnlich der derzeitigen Bundesregierung, immer ein glühender Verfechter der atomaren Aufrüstung von Uran-Iran, des tödlichen „Atomabkommens“ und dem gezielten Erstschlag gegen Israel: „Die Tage der Zionisten sind gezählt“, so der Revolutionsführer Ayatollah Akbar Haschemi Rafsandschani.

PI-NEWS wünscht dem „Deutschen Bundespräsidenten“ eine gemütliche Tea-Time mit seinen ideologischen Teheran-Freunden. Schätzungsweise hat der gute Mann „einen im Tee“ …

Not my president!




Wie kann man erklären, dass Islam nicht zu Deutschland gehört?

Von JÖRG H. | Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag haben auch gläubige Christen in Deutschland wieder eine Stimme bekommen, denn viele Abgeordnete sind bekennende Christen und wagen auch innerhalb und außerhalb des Bundestages einmal ein Zitat aus der Bibel.

PI-NEWS hat mit Dietmar Friedhoff, AfD-MdB aus Niedersachsen, ein Interview geführt zum Thema Einwanderung und Islam. Der 51-Jährige verweist bei der Frage „Wie kann man erklären, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört?“ überraschend auf die biblische Geschichte, mit der alles seinen Anfang nahm: auf den Konflikt der Halbbrüder Abrahams, Ismael und Isaak. Ismael gilt als der Stammvater aller Muslime und arabischen Völker – und Isaak ist der Stammvater Israels und (geistlich) der Christen. In der Bibelgeschichte wird Ismael von Isaak getrennt und musste mit seiner Mutter die Familie verlassen, weil dieser einen schlechten Einfluss auf die Familie und Isaak hatte. Ismael war ein wildes Kind, ein Jäger und Draufgänger, rücksichtlos und von wilder Natur, überheblich, immer für eine Prügelei zu haben, während Isaak, der spätgeborene Sohn der Verheißung, als leiblicher Sohn von Sara nach dem Willen Gottes das Erbe Abrahams antreten sollte.

Trennung der Kulturen ist Voraussetzung für Entwicklung und Frieden

Diese Geschichte, ausgehend von 1. Mose 16 und dann 1. Mose 21 wird zurecht oft als Ursprung und Parallele des ganzen Nahost- und Islam-Konfliktes und des „Clash of Cultures“ angesehen. Es zeigt, dass manchmal eine Trennung von unterschiedlichen Charakteren, von Kulturen, notwendig ist, um innergesellschaftlich Frieden zu halten. Die Araber verstehen sich heute als Nachfolger Ismaels. Übrigens vermischte sich der Stamm Ismael in der Folge seiner Geschichte noch mit den immer wieder hebräerfeindlichen Stämmen der Nachkommen der Amalekiter und der Esaus, von dessen Charakter Gott sagte: „Jakob (Israel) habe ich geliebt; Esau aber habe ich gehasst“ (Mal 1,2.3). Im von Mohammed falsch von der Bibel abgeschriebenen Koran freilich ist die ganze Geschichte umgekehrt: dort wird Ismael als Sohn der Verheißung dargestellt, und Isaak ist der abgelehnte Sohn. Diese Umkehrung im Koran ist die Grundlegung des ganzen Judenhasses und der Israelfeindschaft der Araber und Muslime.

Mission statt „Dialüg“

Natürlich liebt der Jesus der Bibel nach christlichem Verständnis als Messias alle Menschen, auch die Muslime, und er will, „dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“. Deshalb liegen so viele Kirchenvertreter falsch. Viele ernste Christen, die Jesu Missionsbefehl ernst nehmen, sind „missionarisch“ unterwegs, sie bringen Muslime den wahren Jesus und bringen sie geistlich zum Nachdenken, weg vom Koran – hin zur Bibel. Es kommen in Deutschland nicht viele, aber einige zum Glauben, wie PI-NEWS immer wieder z.B. mit Nassim Ben Iman und Dündar Karahamza berichtete: aus Islamanhängern wurden Islamkritiker und glühende Jesus-Anhänger. Das bedeutet aber nicht, dass sich der Charakter der Masse vieler radikaler Muslime in Europa ändert und die Probleme damit verschwinden, eher im Gegenteil. Viele muslimischen Gruppen werden immer dreister und gewalttätiger, bekämpfen Christen und verfolgen Apostatie in den eigenen Reihen aufs schlimmste. Christliche Mission sollte gefördert werden, aber auf der staatlichen Ebene gesellschaftliche Notwendigkeit für Recht und Ordnung, die Abschiebung muslimischer Massen ohne Asylanspruch aus Deutschland und Europa ist dringend notwendig.

Der Dialog in Moscheen, der in Wirklichkeit ein „Dialüg“ ist, ist daher eine nette Politikerübung, stabilisiert aber nur die Stellung der staatlich anerkannten Moscheen. Die Probleme mit dem Islam in Deutschland verfestigen sich. Statt sich in Auseinandersetzung zu begeben, wird beweihräuchert und es ändert sich letztlich nichts.

Wenn schon die Bibel, dann nicht „Gleichstellung der Religionen“

Ein Kritikpunkt an Friedhoffs Äußerungen im PI-NEWS-Interview (ab 2:20 min) muss genannt sein: Wenn schon die Bibel als Vorbild zitiert wird, dann sollte man sie als „Religion“ nicht mit dem Islam in einen Topf werfen. Wie auch aus den Altparteien oft zu hören ist, wird gesagt, der Islam brauche seine Aufklärung wie das Christentum. Das ist nur bedingt richtig. Die Bibel wird unterschätzt. Auch wenn es viele nicht gern hören: Als Grundlage unserer Kultur ist die Bibel in Wahrheit auch die Basis des säkularen Humanismus, weil ihre Grundwerte hier in großen Teilen weiter gelten, zum Beispiel das Grundverständnis von Wahrheit und Lüge, Richtig oder Falsch, Schutz der Kinder, Umgangsprinzipien sind alle biblischen Ursprungs, bis hin zum Schamgefühl beim Nacktsein. Selbst die gesellschaftliche Ordnung hat ihre Herkunft in der Bibel, z.B. ist das Prinzip „Auge um Auge“ nicht etwa ein alttestamentliches Racheprinzip, sondern der Vorläufer unseres gesamten Versicherungswesens und der Rechtssprechung: Man soll den Schaden, den man angerichtet hat, wieder ausgleichen. Schlägt jemand einem anderen boshaft oder unabsichtlich einen Zahn aus, soll man den Zahn ersetzen.

Oft sind diese Verwurzelungen in unser Kultur solche Selbstverständlichkeiten, dass man sich kaum darüber bewusst ist, wie tief biblische Fundamente in unseren Gesellschaften liegen. So ist das Grundgesetz ausdrücklich in Bezug zur Bibel und zum Gott Israels gesetzt worden, davon zeugt nicht nur die Präambel „in Verantwortung vor Gott“, sondern auch ein Vorwort der Verfasser, z.B. in den Kölner Leitsätzen der CDU von 1948, deren Autoren auch am Grundgesetz beteiligt waren. So heißt es dort u.a. „Was uns in dieser Stunde der Not noch retten kann, ist eine ehrliche Besinnung auf die christlichen und abendländischen Lebenswerte, die einst das deutsche Volk beherrschten und es groß und angesehen machten unter den Völkern Europas“. Manchmal braucht man ein paar Millionen Muslime, um sich daran zu erinnern.




Video: Identitäre besetzen Facebook-Löschzentrale in Essen

Identitäre Aktivisten haben am Samstag die Facebook-Löschzentrale im Essener Bitmarck-Komplex besetzt und mit einer Banneraktion auf die zunehmende Zensur patriotischer Beiträge in sozialen Netzwerken aufmerksam gemacht.

Seit dem vollständigen Inkrafttreten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes im Januar dieses Jahres sind Internetplattformen wie Facebook dazu verpflichtet, strafbare Inhalte schneller zu löschen. Doch wie anfänglich befürchtet, entscheiden die über 500 Mitarbeiter im Essener Bitmarck-Komplex nach eigenem Ermessen darüber, welche Inhalte dauerhaft entfernt werden.

Chris Wojzechowski vom Institut für Internet-Sicherheit der FH Gelsenkirchen kritisiert das NetzDG und warnt vor ideologisch motivierten Löschungen: „Es bleibt offen, wonach der jeweilige Mensch entscheidet und ob nicht Beiträge gelöscht werden, die einfach unangenehm zu lesen sind oder nicht der Meinung des Mitarbeiters entsprechen.“

Mehrere IB-Beiträge wurden bereits mit Verweis auf das NetzDG entfernt, darunter verschiedene Aktionsvideos, aber auch Verteil- und Gedenkaktionen. Viele Blogger und Aktivisten wurden gesperrt oder massiv in ihrer Reichweite eingeschränkt.

Die Identitäre Bewegung Deutschland fordert eine freie Debattenkultur. Auch in sozialen Netzwerken.




Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg

Berlin: Drei Tage wurde intensiv nach dem Täter gefahndet, dann nahmen ihn Kripo-Beamte fest. Inzwischen hat ein Richter Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger erlassen. Der 24-Jährige soll am vergangenen Montag in aller Frühe eine 46-jährige Berlinerin in ihrer Laube in einer Kleingartenkolonie in Treptow mit einem Messer bedroht und mehrfach vergewaltigt haben. Nach ersten Ermittlungen war er zuvor unbemerkt in die Gartenhütte eingedrungen, in der sich die Frau offenbar alleine aufhielt. Nach der Tat flüchtete der Mann unerkannt. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion ging er den Beamten jedoch ins Netz, als er am Mittwochabend erneut versuchte, in eine Laube im Bereich von Treptow einzudringen. Im Verhör bestritt er die zur Last gelegte Tat, er berief sich laut Polizei auf Erinnerungslücken „wegen fortgesetzten Medikamenten- und Drogenkonsums“. Nach Angaben des Sprechers der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, steht der Mann im Verdacht, weitere Laubeneinbrüche in Berlin verübt zu haben. Er hat laut Steltner keinen festen Wohnsitz, kommt aus Nordafrika und wurde in Palästina geboren.“ Seine Staatsangehörigkeit konnte bislang nicht geklärt werden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Tübingen: Am Samstagmittag zeigte eine 21-jährige Studentin bei der Polizei in Tübingen eine Vergewaltigung zu ihrem Nachteil an, welche sich am frühen Samstagmorgen ereignet hat. Die 21-Jährige befand sich gegen 03.30 Uhr auf dem Nachhauseweg vom einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, schlanke Statur und kurze dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen. Die Kriminalpolizei Tübingen, welche die Ermittlungen aufgenommen hat, sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter und dem Geschehensablauf geben können.

Offenburg: Staatsanwaltschaft und Polizei haben Ermittlungen gegen eine 24 Jahre alten Mann wegen einer mutmaßlich in den frühen Morgenstunden begangenen Vergewaltigung am Rande der Offenburg Innenstadt eingeleitet. Dem aus Zentralafrika stammenden Flüchtling wird vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 28.4. eine gleichaltrige Frau zwischen der Freiburger Straße und der Okenstraße überfallen, vergewaltigt und bestohlen zu haben. Nach Stand der ersten Ermittlungen dürfte der Tatverdächtige gegen 3 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf sein späteres Opfer getroffen sein. Danach habe der Mann die ihm bis dorthin unbekannte Frau über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt. Nach der ihm vorgeworfenen Tat verließ der Verdächtige den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Nach Verständigung der Beamten des Polizeireviers Offenburg und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Mannes durch Beamte des Kriminaldauerdienstes im Bereich des Bahnhofs. Der 24-Jährige wurde heute Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Diebstahl. Der dringend Tatverdächtige wurde dem Personal einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Magdeburg: Am Mittwochnachmittag kam es im Zoo von Magdeburg zu einer sexuellen Nötigung von vier Kindern. Die Geschädigten Kinder im Alter zwischen 11 und 12 Jahren befanden sich in einer Vogelvoliere, als sich ihnen plötzlich ein unbekannter Mann näherte. Der Täter wollte eines der Kinder berühren und entblößte gleichzeitig sein Geschlechtsteil. Eines der Opfer schob den Unbekannten weg der daraufhin in Richtung Zooausgang flüchtete. Der Täter wird beschrieben als: Mann arabischen Phänotypus, zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 160 cm bis 170 cm groß, er trug eine Brille, er hatte einen 3-Tage Bart und graue Haare, bekleidet war der Mann mit einem roten T-Shirt und einer schwarzen Hose

Offenburg: Die Beamten der Kripo Offenburg sind seit dem frühen Donnerstagnachmittag auf der Suche nach Zeugen einer mutmaßlichen Belästigung in der Bahnunterführung zwischen dem südlichen Ende des Messeplatzes und des Kinzigdamms. Nach Angaben einer jungen Radfahrerin, habe sich die 19-Jährige gegen 13.20 Uhr um einen dort am Boden kauernden Mann gesorgt. Nachdem die Frau ihr Rad abgestellt hatte, habe der Unbekannte versucht, die Radfahrerin unsittlich zu berühren. Letztlich, so die junge Frau, habe die resolute Gegenwehr den aufdringlichen Passanten in die Flucht geschlagen. Die Ermittler der Kripo bitten Zeugen unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 um Hinweise. Beschreibung des Unbekannten: Etwa 180 cm groß, Dreitagebart, schwarze Haare, dunkler Teint, trug verspiegelte Sonnenbrille und eine schwarze Kapuzenjacke

Wiesbaden: In einem Bus der Linie 8, die zwischen der Waldstraße und dem Wiesbadener Bahnhof verkehrt, kam es am Donnerstagabend zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer jungen Frau. Gegen 18:20 Uhr stieg eine 20-jährige Wiesbadenerin an der Haltestelle „Waldstraße“ in einen Bus der Linie 8 und fuhr mit diesem in Richtung Hauptbahnhof. An der folgenden Haltestelle „Willy-Brandt-Allee / VHS“ stieg ein älterer Mann in den Bus ein und setzte sich direkt neben die 20-Jährige. Im Verlauf der folgenden Fahrtstrecke berührte der Mann die Wiesbadenerin im Bereich ihres Oberschenkels und in anderer schamverletzender Weise. Letztlich stieg der Mann am Hauptbahnhof aus. Der Unbekannte wird im Alter zwischen 70 bis 80 Jahren, einer Größe von 165 cm, mit Glatze, einer auffallend großen Nase und mit Altersflecken im Gesicht beschrieben. Bekleidet war der ausländisch wirkende Mann mit einer dunkelblauen Leinenhose, einem Mantel und einer grau-schwarzen Stoffmütze.

Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: Am Donnerstag gegen 18.30 Uhr joggten zwei Frauen im Alter von 25 und 32 Jahren auf einem Feldweg, der Verlängerung des Schwimmbadwegs in Richtung Steinsfurt. Vor einer Bank hockte ein bislang unbekannter Mann, der, ob seiner Haltung, den Eindruck eines Bettlers erweckte. Kurz vor dem Erreichen des Mannes streckte dieser kniend, mit halb heruntergelassener Hose seinen steifen Penis in Richtung der Joggerinnen und spielte sich unter stöhnenden Lauten daran herum. Die Joggerinnen kehrten daraufhin sofort um und verständigten via Notruf die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittenstrolch, konnte dieser nicht gefasst werden. Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, leicht trainierte Gestalt, orientalisches Aussehen, ca. 5cm lange ungepflegte schwarze Haare, dunkelblaue Softshelljacke mit rotem Querstreifen, dunkles T-Shirt, helle Jeans.

Heilbronn: Die Polizei sucht einen Mann, der am Donnerstagabend in Heilbronn eine Frau belästigt hat. Die 25-Jährige war gegen 19.40 Uhr am Marktplatz, als der Unbekannte sie mit „Hey Süße“ ansprach. Die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Da sie telefonierte, bemerkte sie nicht, dass der Mann ihr folgte. In der Unteren Neckarstraße griff der Mann der Frau ans Gesäß. Als diese deshalb schrie, rannte er weg. Der Unbekannte soll ein 25 bis 35 Jahre alter südländischer Typ sein.

Innsbruck: Am 25. April 2018, gegen 01:20 Uhr wurde eine Österreicherin in Innsbruck in der Kranewitterstraße, auf Höhe der Eisdiele „Peintner“ von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Plötzlich ergriff sie der Mann und drückte sie gegen eine Wand. Weitere zwei Männer kamen hinzu und hielten die Frau an den Armen, während der erste Mann die Frau unsittlich berührte. Weitere Männer beobachteten den Vorfall ohne selbst Handlungen zu setzen. Nachdem die Frau laut um Hilfe schrie und ein unbeteiligter Zeuge „Polizei“ rief, flüchteten die Täter. Die Frau wurde bei dem Vorfall leicht Verletzt. Beschreibung der Täter: Haupttäter: Höchstens 25 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle Haut, kleine Ohren, schwarze Haare mit kleinen Locken, seitlich und hinten rasiert, bekleidet mit grauer, dünner Jacke mit dunklem Reißverschluss und ohne Kragen, schwarzen Jeans und dunklen Sportschuhen. 1. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dunkle gelockte Haare in gleichmäßiger Länge, hellere Hautfarbe wie der Haupttäter, bekleidet mit schwarzem Pullover, mit weißem Schriftzug oder Zeichnung quer über die Brust (ähnlich einer Welle). 2. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, jedenfalls größer als der Haupttäter, kurze dunkle Haare, mit blond eingefärbtem seitlichem Strich, bekleidet mit schwarzer Lederjacke.

Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: Am Donnerstag gegen 18.30 Uhr joggten zwei Frauen im Alter von 25 und 32 Jahren auf einem Feldweg, der Verlängerung des Schwimmbadwegs in Richtung Steinsfurt. Vor einer Bank hockte ein bislang unbekannter Mann, der, ob seiner Haltung, den Eindruck eines Bettlers erweckte. Kurz vor dem Erreichen des Mannes streckte dieser kniend, mit halb heruntergelassener Hose seinen steifen Penis in Richtung der Joggerinnen und spielte sich unter stöhnenden Lauten daran herum. Die Joggerinnen kehrten daraufhin sofort um und verständigten via Notruf die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittenstrolch, konnte dieser nicht gefasst werden. Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, leicht trainierte Gestalt, orientalisches Aussehen, ca. 5cm lange ungepflegte schwarze Haare, dunkelblaue Softshelljacke mit rotem Querstreifen, dunkles T-Shirt, helle Jeans.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Mayen: Am 27.04.2018 gegen 16:25 Uhr kam es in Mayen, im Bereich „Im Hombrich“, zu einer sexuellen Belästigung: Ein männlicher Täter schlug der weiblichen Geschädigten im Vorbeilaufen gezielt auf das Gesäß und flüchtete anschließend fußläufig in Richtung der Nette. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich, führte nicht zum Ergreifen des Täters, welcher um die 20 Jahre alt geschätzt wird. Von Seiten der Polizeiinspektion Mayen wurde eine Strafanzeige erfasst. Personen, welche Hinweise zu dem Tatverdächtigen oder dem Tatablauf geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 02651-8010 in Verbindung zu setzen.

Bingen: Am 26.04.2018 gegen 12.35 Uhr, zeigte sich ein Exhibitionist einer Frau, die über den „Alten Friedhof“ spazierte. Die Person wurde wie folgt beschrieben: Zirka 30 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, 3-Tage-Bart, dunkle Haare. Die Person war mit einer dunklen Jacke und einer schwarzen Jogginghose bekleidet und führte ein dunkles Herrenfahrrad mit sich. Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon 06721-9050.

Augsburg: Ein unbekannter Mann ist gestern kurz vor 07.30 Uhr einer 54-jährigen Frau unsittlich gegenüber getreten. Im Spenglergäßchen (zwischen den Hausnummer 10 und 12) kam der Fußgängerin der Mann entgegen, der plötzlich in die Hose griff, um anschließend seine Männlichkeit freizügig aus der Hose hängend zu präsentieren während er auf die Frau zulief.
Diese jedoch drehte um und lief weg. Der Exhibitionist hingegen lief Richtung Dom in die dortige Grünanlage. Der Unbekannte konnte von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden: ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, trug Sportkleidung (anthrazit-farbige Jogginghose und eine hellgraue Trainingsjacke mit anthrazitfarbenen Streifen); Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

Schwäbisch Hall: Am Montag gegen 08:45 Uhr befuhr eine 58-jährige PKW-Lenkerin die Michaelstraße in Richtung der Brücke über die B14. Kurz vor der Einmündung des Rinderbachwegs sah sie eine männliche Person links an dem dortigen Gebüsch stehen. Als die 58-Jährige an dem Mann vorbeifuhr, zog dieser seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Anschließend zog er seine Hose sofort wieder nach oben. Der Mann stand noch längere Zeit an der genannten Stelle und rauchte. Der Exhibitionist wird als etwa 20-25 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle, glatte, etwas längere Haare. Bekleidet war er mit einer hellgrünen Jacke und einer schwarzen Hose, eventuell Jogging- bzw. Sporthose. Wer hat diesen Mann gesehen?

Braunschweig: Bereits am vergangenen Samstag kam es in der Gifhorner Straße in Höhe der Autobahnbrücke in Richtung Wenden zu einem sexuellen Übergriff. Eine 38-jährige Frau wurde auf dem Heimweg von zwei unbekannten Männern angesprochen und am Arm festgehalten. Die Männer zerrissen die Oberbekleidung der Frau und berührten sie unsittlich am Oberkörper. Durch das beherzte Eingreifen einer Spaziergängerin, die offensichtlich mit ihrem Hund Gassi ging, ließen die Täter vom Opfer ab. Die 38-Jährige entfernte sich sofort vom Tatort und brachte den Vorfall erst einige Tage später zur Anzeige. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Geschehens, insbesondere nach der einschreitenden Spaziergängerin. Hinweise zu den Tätern oder zum Tatgeschehen nimmt das Polizeikommissariat Nord unter der Rufnummer 0531/476-3315 entgegen.




Demo: Dealer und Konsumenten gegen Polizeikontrollen

Am Samstagnachmittag zogen eine bunte Truppe zum teils afrikanische, linke und andere Ballastexistenzen in Hamburg von der Reeperbahn zum Schanzenviertel. Sie protestierten einmal mehr gegen die Polizei.

Vor rund zwei Jahren wurde wegen der überbordenden Drogenkriminalität in Hamburg die sogenannte „Task Force Drogen“ eingeführt. Daraufhin wurden 2017 mehr als 500 Dealer festgenommen und mehr als 7.600 Strafanzeigen gestellt. Pro Tagen wurden rund 90 Personen kontrolliert, gegen 199 seien Haftbefehle erlassen worden.

Hauptsächliche Operationsgebiete der Task Force Drogen sind das Schanzenviertel, St. Georg und St. Pauli.

Die Polizei schadet damit natürlich den Jungunternehmern aus Afrika und auch die Konsumenten aus der linken Szene sind wenig begeistert, sie versuchen die Polizei durch extreme Aufdringlichkeit bei den Kontrollen massiv zu stören und unter Druck zu setzen.

Diesem Druck diente auch der Aufmarsch am Samstag. Lauthals wurde gegen die „rassistischen Kontrollen“ der Polizei angeplärrt. Die Linken sprechen von einem nicht auszuhaltenden „Belagerungszustand“ durch die Kontrollen, die mit einer „Militarisierung“ verglichen werden. Eine Sprecherin wird mit der Aussage zitiert:

„Wir sind solidarisch mit jenen Menschen, die tagein tagaus unter widrigsten Bedingungen einer prekären Arbeit nachgehen. Wir erkennen an, dass unsere Nachbar*innen in illegalisierter Drogenarbeit dieser Tätigkeit nachkommen, weil andere Zukunftsperspektiven fehlen und ihnen die Teilhabe an verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen verwehrt bleibt.“

Mit Arbeit haben die linken Krawalljunkies es ja sonst nicht so. Nur beim Drogenhandel (der „illegalisierten Drogenarbeit“) wird da offenbar eine Ausnahme gemacht.

Eine der Gruppen nennt sich „Copwatch“ und fordert das obligatorische „No border – no nation“, Bleiberecht für alle, „rassistische“ Kontrollen zu stoppen, und „gefährliche Orte“ abzuschaffen.

Letzteres könnte wohl ganz leicht erreicht werden, würde man die kriminellen Eindringlinge ausweisen und die linken Gewalttäter endlich festsetzen.

Die Polizei, die sich während der Demo als rassistisch beschimpft und auf Schildern verhöhnt wurde, musste auch diesen Aufmarsch, der direkt gegen die Beamten gerichtet war, begleiten und schützen. (lsg)




Germersheim: Migrationsbeirat postet Hass gegen Juden

Von H.G. | Angesichts des nicht nachlassenden Zustroms von Migranten wächst in der einheimischen Bevölkerung tagtäglich die Sorge, in nicht allzu ferner Zeit die Mehrheit im eigenen Lande zu verlieren. Wie es aussehen könnte, wenn Zuwanderer in Räten und anderen Gremien mit  Mehrheit die Macht übernehmen, davon haben die Einwohner der rheinland-pfälzischen Landkreises Germersheim seit mehreren Jahren einen Vorgeschmack.

Dort gibt es einen Beirat für Migration und Integration, der überwiegend mit türkischstämmigen Mitgliedern besetzt ist und die Vertretung aller Bürger des Landkreises mit Migrationshintergrund wahrnehmen soll.

Vorweggenommen: der Beirat existiert momentan quasi nicht mehr. Die überwiegend türkischstämmigen Mitglieder sind größtenteils zurückgetreten und geben die Schuld den Medien, die schlecht über sie berichtet hätten.

  • Was war passiert? Der Stellvertretende Vorsitzende des Beirates, Erdal Akkus, zeigte via Facebook, was er von Juden hält. Eine der drei Veröffentlichungen auf der Facebook-Seite von Akkus zeigte 2015 Konsumprodukte. Unter dem zweigeteilten Bild steht sinngemäß: Mit dem Kauf dieser Produkte unterstützt ihr jüdische Unternehmen. Unter dem anderen Bild: Wenn ihr diese Produkte kauft, unterstützt ihr euer Land.
  • Dieser Post hat aus Sicht der Staatsanwaltschaft ebenso einen antisemitischen Inhalt, wie die Folgenden: Auf dem zweiten ist der israelische Präsident Netanjahu mit ausgestreckten Arm zum Hitlergruß zu sehen. Darunter steht, dass Deutsche in Gaskammern Juden vernichtet hätten und die Enkel dieser Juden nun mit Gasbomben palästinensische Kinder umbringen würden.
  • Der dritte Post zeigt Adolf Hitler in einem Wagen mit Hitler-Gruß und Hakenkreuzbinde. Darunter steht der Satz: Irgendwann werdet ihr mich verfluchen, dass ich nicht alle Juden vernichtet habe.

Dem Mann wurde daraufhin vorgeworfen, volksverhetzende Posts auf Facebook weiterverbreitet zu haben. Das Amtsgericht Germersheim hatte den Angeklagten im Dezember 2016 zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Dieses Urteil akzeptierte Erdal Akkus nicht und legte Berufung ein.

Wie u.a. der Pfalz Express 2016 berichtete, seien damals elf Mitglieder des Beirates für Migration und Integration (BMI) des Landkreises zurückgetreten. Einige der ehemaligen Beiräte warfen den lokalen Medien wie der Rheinlandpfalz vor, durch die Berichterstattung zum damaligen Wahlergebnis der AfD beigetragen zu haben. Hierzu hieß es in der BMI-Pressemitteilung:

Die Wahlen am 13. März 2016 haben nochmals deutlich gezeigt, wie durch die bereits erwähnte übertriebene Kritik die Fremdenfeindlichkeit in Germersheim Auftrieb bekommen und sich in den Wahlergebnissen niedergeschlagen hat. Unter diesen Umständen können wir leider keine Integrationsarbeit mehr leisten.

Inzwischen hat sich Erdal Akkus die Sache zeitlich bis zur Revision gestreckt. Einen Rücktritt aus dem Migrationsbeirat lehnt er weiterhin ab. Im Februar 2018 stand er weiter wegen Volksverhetzung vor Gericht.

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Germersheim und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Matthias Joa, erklärte in diesem Zusammenhang: „Judenhass, Volksverhetzung und Vernichtungsphantasien  – die Äußerungen Akkus sind abscheulich und gefährlich. Seine Hass-Postings lassen sich nicht durch seine türkische Herkunft relativieren oder gar entschuldigen. Unverständlich bleibt, warum die Richterin im ersten Prozess seine Nationalität als strafmildernd berücksichtigt hat. Einen solchen Migranten-Rabatt darf es nicht geben, zumal Akkus weiterhin keinerlei Einsicht zeigt“.  Joa teilte weiter mit, dass in vielen muslimischen Gesellschaften der Hass auf Juden und Israel tief verwurzelt seien. Genau diese Ideologie würde in unser Land importiert.

Im Landkreis Germersheim ist die Causa Akkus nicht die einzige Fehlentwicklung. In Kandel, der Verbandsgemeinde im Landkreis, wurde die 15-jährige Mia V. Opfer eines muslimischen Messermörders (PI-NEWS berichtete mehrfach). Kandel ist seitdem Symbol für Demonstranten aus ganz Deutschland, die dadurch ihre Kritik  an der Migrationspolitik äußern. Die Teilnehmer der Demo „Kandel ist überall“ mussten sich dafür kürzlich von der parteiischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer heftig beschimpfen lassen.