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Kandel: Der Kampf der Antifa für das Merkel-Regime

Von PI-PFORZHEIM | Wie sich die Zeiten ändern. Noch vor kurzem definierte sich die Antifa über die marxistische Theorie als Teil eines revolutionären Kampfes zur Überwindung jeder Klassengesellschaft. Insbesondere die bürgerliche und kapitalistische Gesellschaft galt es auch ausdrücklich mit Einsatz von massiver Gewalt und Terror zu bekämpfen. In der kruden Ideologie der Antifa sind daher z.B. Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, Bombenanschläge, Mord und Totschlag legitime Mittel um ihre Vorstellungen einer perfekten stalinistischen und totalitären Herrschaft zu verwirklichen.

Der Traum eines jeden Antifa-Kämpfers war bisher die klassenlose Gesellschaft mittel- und rechtloser Menschen unter der Herrschaft eines linken menschenverachtenden Diktators wie z.B. Stalin, Mao oder Pol Pot. Doch wenn man heutzutage heimlich Antifa-Veranstaltungen besucht und den Reden der ehemals revolutionären Kämpfer und Rote-Armee-Soldaten lauscht, kann man nur noch staunen. Nicht mehr den Vorstellungen eines stalinistischen Kim Jong-un aus Nordkorea wird da zugejubelt, sondern neuerdings Mitgliedern des kapitalistischen Merkel-Regimes. So gesehen am 24. März diesem Jahres. Da stand in der kleinen Stadt Kandel die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) inmitten des „Schwarzen Blocks“ der Antifa-Kämpfer und peitschte die extra für diesen Event mit Gewerkschaft-Omnibusse aus ganz Deutschland gratis angekarrten „Antifa-Aktivsten“ zum Kampf gegen Rechts an.

Die ganze Veranstaltung der rheinland-pfälzischen Regierung in Kandel hatte schon
surrealistische Züge. Da stand die bunt gekleidete Ministerpräsidentin auf der Bühne, umringt von schwarz gekleideten und teilweise vollvermummten und kampfbereiten Antifa-Ninjas. Überall wurden Joints geraucht. Um den ganzen Bahnhofsvorplatz in Kandel breiteten sich Marihuana-Dämpfe aus. Die vielen zum Schutz der Ministerpräsidentin aufgebotenen Polizisten konnten ihre oberste Dienstherrin kaum noch in den Marihuana-Schwaden erkennen. Sie mussten zusätzlich noch mit Erstauen feststellen, dass Malu Dreyer von den angekarrten linksextremen Antifa-Einheiten bejubelt wurde.

Anscheinend hatten die Polizeikräfte vor Ort die strikte Anweisung nicht gegen Verstöße gegen das Vermummungsverbot oder gar gegen das Betäubungsmittelgesetz vorzugehen. Schließlich handelte die Antifa ja im Auftrag der rheinland-pfälzischen Regierung. Da wurde von der Ministerpräsidentin auch wohlwollend übersehen, dass die Antifa an diesem Tag die Kabelschächte der Bahnanlagen der Deutschen Bahn vor Kandel in Brand gesetzt hatte und den Verkehr lahm legte. Man kann nur stauen. Ein Terroranschlag auf den Bahnverkehr mit großem Sachschaden wird im Merkel-Regime im Kampf gegen die eigene Bevölkerung offenbar einfach so als Kollateralschaden hingenommen. Das offizielle Bekennerschreiben der Antifa zum Brandanschlag in einem Kabelschacht an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel wurde zwischenzeitlich bei Indiymedia veröffentlicht.

Erstaunlicherweise hat dieser Terroranschlag in unseren gesteuerten Wahrheitsmedien kaum Beachtung gefunden. Angestachelt und aufgepeitscht durch die Rede der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Dreyer hat dann die Antifa im Anschluss an die Veranstaltung „Wir sind Kandel“ Taten folgen lassen. Bei den Aktionen der Antifa wurden nach Angaben der Polizei mehrfach Polizeibeamte angegriffen und mehrere Beamte durch Böllerwürfe verletzt. Ziel der Antifa war es jedoch die angemeldete Demonstration „Kandel ist überall“, vermutlich im Auftrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung, zu stören. Ein hoher Polizeioffizier sagte unter vorgehaltener Hand, dass er dieses Verhalten seiner obersten Dienstherrin nicht nachvollziehen könne.

Bei der aktuellsten Großdemo des Frauenbündnisses mit weit über 1200 Teilnehmern am 7. April wurden wieder von der Landesregierung Antifa-Einheiten als Gegendemonstranten angekarrt. Anscheinend meinten die Antifa-Kämpfer von der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer einen Freibrief für Terroranschläge bekommen zu haben. Die Medien meldeten, dass „Anreisenden des linken Spektrums“ an diesem Tag Polizeibeamte körperlich angegriffen hätten. Sechzehn Personen wurden in diesem Zusammenhang wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Bei weiteren 56 Personen wurde die Identität festgestellt. So hatte die Gegendemonstration der Antifa mit dem anscheinend frauenfeindlichen Namen „Männerdemo Kandel“ nur ca. 150 Mitstreiter. Erschrecken waren da nicht mal die extrem verwahrlost und bekifft wirkenden Antifa-Kämpfer, sondern die vielen grünen Fahnen inmitten des „Schwarzen Bocks“.

Die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen Partei Bündnis90/Die Grünen, Jutta Paulus, war sich nicht zu schade sich mit den Antifa-Kämpfern zu solidarisieren.

Ihren Worten zufolge drohe die Gefahr nicht durch eine Islamisierung, die es doch gar nicht geben würde, sondern ausschließlich von „rechts“. Sie dankte mehrmals der Antifa für ihren „antikapitalistischen Kampf“ und zeigte damit deutlich dass Grüne keine Berührungsängste vor linken Terroristen oder fanatischen und extremen Verfassungsfeinden haben.

Großer Jubel kam auf, als bekannt gegeben wurde, dass anscheinend die Stadt Kandel den Antifa-Kämpfern umsonst Getränke und Schnittchen (belegte Brötchen) zur Verfügung gestellt hätte. Die Stürmung der „rechten“ Demo durch so gestärkte Kämpfer wurde Gott sei Dank von der Polizei mit einem massiven Aufgebot verhindert.

Nicht nur in Kandel haben sich die Ziele der Antifa geändert, auch bundesweit. Selbst im tiefroten Hamburg gehen Antifa-Einheiten für das Merkel-Regime auf die Straßen. So haben da mehrmals regierungstreue Antifa-Einheiten bei „Merkel-muss-weg“-Demos für die CDU-Regierungschefin gekämpft. Man kann nur staunen. War früher ein marxistisch-leninistischer Unterdrückungsapparat oberstes Ziel der Antifa, so wird heute ein kapitalistisches Regime unterstützt.

Ein Redner der Antifa in Kandel beklagte öffentlich, wörtlich und mit weinerlicher Stimme: „Früher war die Welt für uns schön und in Ordnung. Da waren wir bei jeder Demo in der Mehrheit. Heute sind die Rechtspopulisten in der Mehrheit. Was ist da bloß geschehen?“ Man bekommt wirklich Mitleid mit der Antifa. Vielleicht erbarmt sich jemand und erklärt den Unwissenden, was seit 2015 geschehen ist.

Man darf gespannt sein, ob Antifa-Einheiten beim nächsten Bundestagswahlkampf zum Anbringen von CDU-Wahlplakate hinzugezogen werden. Jetzt schon ist die Antifa zu einer „schnellen Eingreifgruppe“ der CDU-Bundesregierung verkommen. Mal schauen was die Zukunft noch bringen wird.

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