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Neues Hambacher Fest: Das Bürgertum zeigt Widerstand!

„Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren so entspannte, frohe Gesichter gesehen zu haben, die mit der Sonne um die Wette strahlten“, schreibt Vera Lengsfeld über das Neue Hambacher Fest.

Und sie hat recht: Die vom Finanzexperten Max Otte aus Köln initiierte Veranstaltung am 5. Mai 2018 war nicht nur rundum gelungen, sondern könnte auch endlich den nötigen Ruck im konservativ-bürgerlichen Lager auslösen, auf den alle so sehnlichst warten.

Früh morgens um 8 Uhr an diesem denkwürdigen Samstag mit historischem Bezug treffen sich die über 1000 Patrioten am öffentlichen Wohnmobilstellplatz in der Dammstraße in Neustadt.

Erst anderthalb Stunden vorher hatte das Orga-Team den Treffpunkt per sms an alle angemeldeten Teilnehmer verschickt, um Störungen von Linksextremisten zu verhindern. Und die Rechnung ging auf.

Nach einer kurzen Rede von Max Otte und ein paar musikalischen Einlagen machten sich die Patrioten, bestückt mit Deutschland-Fahnen und sonstigen schwarz-rot-goldenen Devotionalien, auf den Weg Richtung Hambacher Schloss.

Schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer am Anfang der Wanderung zum Hambacher Schloss.

Man hatte bei jedem Schritt das Gefühl, bei einem besonderen Moment dabei zu sein. Schaute man in die Gesichter der Menschen, so sah man Jung und Alt im Bestreben vereint, diesen 5. Mai zu einem großen Erfolg für die patriotische Bewegung zu machen.

Da konnte auch der „Anschlag“ eines Anwohners, der vor seiner Haustür in einer schmalen Gasse Schweine-Gülle ausgeschüttet hatte und die Spaziergänger mit einem Wasserstrahl nass spritzte, nichts anhaben. Ein anwesender Polizist wies den frustrierten alten Mann schnell in die Schranken und das Feld ließ sich nicht provozieren.

Besondere Motivation für die Teilnehmer: an einer Häuserwand in der Freiheitstraße prangt ein Bild des historischen Hambacher Festes von 1832.

Es folgte ein etwas längeres Stück der Wanderung entlang eines Waldstückes und hier hatte sich die Antifa am Tag vorher sichtlich ausgetobt. Die asphaltierte Straße war beschmiert mit sinnfreien Sprüchen wie „Deutschland ist bunt“, „Wir schaffen das“ und „Ihr seid nicht cool“.

Die Antifa war auch schon mal einfallsreicher… (Foto: philosophia-perennis.com)

Der guten Stimmung unter den Teilnehmern des Spaziergangs taten die Sprüche keinen Abbruch. Im Gegenteil: Man amüsierte sich zuweilen köstlich über die vielen Rechtschreibefehler der Sprayer und die inhaltliche Leere in den Aussagen.

An der letzten Kurve hoch zum Schloss waren die bildungsfernen Linken dann auch greifbar: ein kümmerlicher Haufen von 30-40 jungen, ideologie-verstrahlten Teenies, die erst nach einer Ansage ihres Anführers aufwachten und die üblichen Slogans skandierten:

Die meisten Patrioten konnten ihren Augen nicht trauen: War das wirklich alles an Widerstand der Antifa? Schnell noch ein paar Fotos fürs Album gemacht und schon gings weiter auf den letzten 200 Metern zum Schloss. Der Zug machte dann nochmal kurz Halt und Max Otte erklärte, dass erstmal alle, die eine Anmeldekarten vorweisen konnten, vorgehen sollten.

Gibt letzte Anweisungen für die Spaziergänger – Max Otte, Patriot durch und durch.

Endlich hatten die Spaziergänger ihr Ziel erreicht – das Hambacher Schloss. Nun galt es nur noch die Einlasskontrollen zu passieren, was sich bei der Registrierung für manchen als schwerer als gedacht entpuppte. Wer keine Anmeldekarte vorweisen konnte, erhielt nicht das erforderliche schwarz-rot-goldene Bändchen mit der „Teilnehmer“-Karte.

Die letzten Meter – dann ist das Schloss erreicht!

Auf dem Gelände vor dem Schloss waren für die Teilnehmer Tische und Bänke aufgebaut und viele genehmigten sich nach der Wanderung bei schon heißen Temperaturen erst einmal eine kühle Weißwein-Schorle. Aber auch ein leckeres Kuchenbuffet und herzhafte Speisen waren für die Patrioten vorbereitet.

Neben dem Zuhören der Reden gehörte vor allem das gesellige Beisammensein zum Neuen Hambacher Fest.

Um 11 Uhr ging es dann mit den Reden von Max Otte, Vera Lengfeld (hier in schriftlicher Form einsehbar), Thilo Sarrazin und vielen anderen richtig los. Wir werden die Videos der Reden und viele PI-NEWS-Interviews mit prominenten Gästen des Festes in den nächsten Tagen nachliefern. Freuen Sie sich schon jetzt auf eine geballte Ladung Patriotismus pur!




Akif Pirinçci: Susannchen klärt auf

Hand aufs Herz, gleichgültig, welche politische oder weltanschauliche Einstellung Sie besitzen, und egal, was Sie über die Leitmedien denken, würde Ihnen nicht einer abgehen, wenn man Ihnen das Angebot machte, etwas für den SPIEGEL oder die ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE zu schreiben? Klar, sagen Sie jetzt, dafür würde ich mich sogar zusammennehmen und nicht wie auf meinen Facebook-Kommentaren die Sau rauslassen, mich erstmal eingehend mit dem Gegenstand meines Artikels beschäftigen, viel recherchieren und zu guter Letzt darauf achten, daß man mich nicht bei jedem zweiten Satz beim Lügen erwischt. Tja, da muß ich Sie enttäuschen, denn um solche Kinkerlitzchen dreht es sich bei den vollgeschissenen deutschen Klos in Magazin- oder Zeitungsgestalt gar nicht mehr. Es gelten ganz andere Referenzen.

Die wichtigste und Ihre Schreiberlingskarriere schon bald in gloriose Höhen katapultierende Eigenschaft ist: Lutsch den Islamschwanz! Sag, die Moslems wären total schlau, sag, was täten wir bloß ohne sie?, sag, gegen die ist Albert Einstein und Ludwig van Beethoven ein Fliegenschiß. Sag es vor allen Dingen so platt wie möglich, ohne einen hervorstechenden Stil, ohne Sinn und Verstand, so richtig mit dem schweren Dampfhammer. Sprich es mir nach: Ich – lutsche – den – Islamschwanz. Okay, Sie haben den Job!

Eine, die ihre Hausaufgaben gemacht hat, ist eine Namenlose namens Susanne Kaiser. Sie schreibt lauter Bestseller. Ihr neuester Kracher „Die neuen Muslime: Warum junge Menschen zum Islam konvertieren“ ist in der Amazon-Rangliste (aktuell) schon auf sensationellem Platz 130.551. Da stockt einem der Atem. Kein Wunder, daß der halbpleite SPIEGEL ihr 22 Millionen Euro zugesteckt, einen Lamborghini spendiert und eine Insel in der Karibik gekauft hat, damit sie sich herabließ, am 5. Mai unter der Überschrift „Unsere unaufgeklärten Muslime“ zu verkündigen, daß die Aufklärung der westlichen bzw. christlichen Welt ein Dreck gegen die geistige Potenz – doch doch, „Potenz“ ist in diesem Zusammenhang der passende Ausdruck – der Moslems ist. Gleich am Anfang hat sie den gnadenlosen vollen Durchblick:

 „Vollverschleierte Frauen, bärtige Salafisten, Handschlag verweigernde Imame. So sieht der Islam in Deutschland aus. Oder zumindest sind das die Bilder, auf die Politiker setzen, wenn sie mit dem Thema ihre rechte Ex-Klientel zurückgewinnen wollen, die jetzt lieber die AfD wählt.“

Aber das ist eine verdammte Lüge von den AfD-Orks! So sieht das Bild nämlich gar nicht aus. Die bärtigen Salafisten sind in Wahrheit schwule Hippster, die nur mit der neuesten Gesichtsbehaarungsmode gehen, die bekopftuchten und vollverschleierten Frauen auf Schritt und Tritt auf deutschen Straßen haben bloß Grippe und leiden unter Schüttelfrost und die Imame verweigern den Handschlag deshalb zu Frauen, weil sie sich eine Hautallergie gegen die aus den Poren quellenden Mösensäfte der Weiber eingefangen haben. Wissen das die Nazis nicht?

Und Susanne, das Genie, dessen Hirn zu Forschungszwecken nach ihrem Tod seziert, in hauchdünne Scheiben geschnitten und Scheibe für Scheibe unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) nach „göttlichen Funken“ abgesucht werden wird, hat schon den nächsten Knaller am Start:

„`Politiker´ steht hier deshalb in der männlichen Form, weil es bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich nur Männer sind, die öffentlich darüber entscheiden, wer oder was zu Deutschland gehört – und wer oder was nicht. Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder junge Leute sucht man in der Debatte fast vergebens.“

Schwachsinn! Ich könnte dir ad hoc mehr als 50 Frauen und ebenso viele junge Leute und „Menschen mit Migrationsgeschichte“ nennen, die das uns in den Abgrund treibende Moslem-Problem aus einer anderen Perspektive sehen. Doch glaubst du, dein Julius Streicher an Redakteur würde sie auch nur mit einer Zeile in seinem grün-links versifften Drecksblatt zu Wort kommenlassen? Ruf doch mal bei all den Maischbergers, Illners und Lanzs an und teile ihnen mit, daß kommende Woche ein Martin Sellner oder meine Wenigkeit in ihren Sendungen sitzen werden. Die würden sich auf der Stelle mit Benzin übergießen und dann einen Raucher um Feuer bitten. Also lüg hier nicht frech daher.

Danach kommt Susanne zur Sache und versucht es wie jeder Phrasendrescher zunächst mit Haarspalterei. Wenn Politiker meinten, daß den Moslems die Aufklärung fehle und sie deswegen zur Nächstenliebe und Demokratie unfähig wären, so sei das ja nicht wahr:

„Was er (Alexander Dobrindt /A.P.) meinte, war: Wir Christen hatten die Aufklärung und haben deshalb jetzt Demokratie, Toleranz und Freiheit. Alles Dinge, die `kein einziges islamisches Land auf der ganzen Welt´ kennt, weshalb der Islam für `unser Land´ auch nicht prägend werden dürfe. Doch wen meint der CSU Abgeordnete mit `wir´, wenn er `unser´ sagt? Wem gehört Deutschland?“

Ähm … tja … schwer zu beantworten … ich sag mal so: Vielleicht den Deutschen? Ach übrigens, Madam, stell diese Frage doch den Türken in der Türkei, wem ihr Land gehört, oder noch besser, frag die hier in der vierten Generation geborenen Türken, wer die Besitzer ihres Herkunftslandes sind. Und wenn die antworten „Die Türkei gehört den Türken“, dann schiebst du todesmutig noch dein „Was meint ihr mit `wir´ und `unser´?“ nach, bevor du innerhalb der nächsten Sekunden in eine bessere Welt ohne Grenzen entschwindest.

Denn, so erklärt sie, Deutschland sei ja kein christliches Land mehr, weil darin inzwischen so viele Atheisten leben würden, ergo auch kein deutsches Land. Und wenn man sagte, Deutschland gehöre den Deutschen, so bemüht sie die Logikfähigkeiten eines Hamsters, würde es demnach auch automatisch den Moslems gehören, „integriert oder nicht“, Hauptsache sie bekennen „sich zur demokratischen Grundordnung“. Wie gesagt, Susanne schwebt in solch geistigen Höhen, daß wir Doofen ihre in der vierten Klasse Grundschule auswendig gelernten Textschablonen nicht verstehen können. Aber wer sagt denn, daß die Moslems sich zu irgendwas bekennen, das aus ihrer Perspektive „haram“, also verdorben, schmutzig und verboten ist? Und welche Moslems meint sie, jene, die lesen und schreiben können? Oder bekennt sich der Moslem zu dieser nebulösen „demokratischen Grundordnung“ automatisch, wenn er grade keine Leute messert, mit Äxten Schädel spaltet, vergewaltigt und mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reindonnert? So etwas wie Deutsch-Sein, deutsche Kultur, deutsche Sitten und Bräuche, kurzum eine deutsche Identität existiert für Susanne nicht. Man muß sich nur beim Sozialamt anstellen (mehr als die Hälfte der Moslems sind arbeitslos oder Aufstocker), und schon ist man Deutschland. Sonst geht`s dir aber noch gut, ja?

„Viel spannender ist ohnehin, für wen Dobrindt eigentlich spricht: nämlich für die Privilegierten, die männlich, deutsch, weiß, christlich, heterosexuell, mittelalt sind. Für alle, die jetzt Angst haben, ihre Privilegien zu verlieren. An Muslime zum Beispiel, wenn sie Richterinnen werden könnten, statt wie bisher den Gerichtssaal zu putzen …“

Vor allem haben diese männlichen, deutschen, weißen, christlichen, heterosexuellen, mittelalten Wichser total Angst davor, daß die Moslems jetzt in die Atomphysik-Branche einsteigen und ihnen mit handgeschnitzen Atomen aus Dattelkernen Konkurrenz machen. Daß sie Richterin mit Kopftuch oder in der Burka werden können, ist dabei vernachlässigbar. Denn unser Justizsystem ist bereits weitgehend muslimisch und bestraft nur noch den „ungläubigen“ Deutschen, wenn er z. B. keine Steuern für mittellose Moslems zahlen will. In Susannes Augen ist jemand offenkundig schon privilegiert, wenn es sich bei ihm um einen deutschen Opa handelt, der 45 Jahre gearbeitet hat und trotzdem von einer lachhaften Rente leben muß, während jährlich in der Regel analphabetische Eindringlinge mit 50 bis 100 Milliarden Euro und Doppelhaushälften beglückt werden.

Nachdem die Expertin für Islam und Streichkäse geklärt hat, daß die Deutschen den Moslems nur deshalb feindselig gegenüberstehen, weil die ihnen die begehrten Professorenjobs in der Pharma- und Chemieindustrie wegnehmen, kommt sie zum Wesentlichen. Naja, meint sie, Aufklärung und die „Idee von Gleichheit, Freiheit, Menschenrechten“ wären ja ganz hübsch, aber:

„Die Aufklärung hat auch noch ein paar andere Dinge hervorgebracht, auf die wir uns lieber nicht öffentlich besinnen. Den Kolonialismus, den Faschismus und die Shoah zum Beispiel.“

Häh? Wieso das denn? Deshalb:

„Das Gefühl der westlichen Überlegenheit über islamische Gesellschaften gehört zu den unrühmlichen Relikten der Aufklärung, die ganz offensichtlich noch nachwirken. Andere als minderwertig, unzivilisiert und nicht vernunftbegabt (heute: nicht demokratiefähig) anzusehen, ermöglichte vor 200 Jahren, außereuropäische Bevölkerungen mit Ideen wie der Rassenlehre zu entmündigen, zu kolonisieren und zu unterwerfen. Begründet wurde dies wissenschaftlich mit ihrer Rückständigkeit und normativ mit der Pflicht, sie daraus zu befreien.“

Unterwerfen, unterwerfen, unterwerfen … Ach, da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, daß es vor 200 Jahren noch ein paar andere Blutsäufer gab, die sich die halbe Welt unterwarfen: Die Osmanen. Und davor die Araber, die sich sogar Teile Europas unter die Krallen rissen. Und das ohne ein Gramm Aufklärung! Ich kann mich irren, aber waren das nicht alle Moslems gewesen? Die schlimmsten Rassisten auf der Welt sind übrigens heute noch die Moslems. Und was den Vorwurf der Rückständigkeit gegenüber den vom Westen kolonisierten, meist afrikanischen Staaten anbetrifft, Susanne, die Kolonialisten haben da nicht nur drauflos kolonisiert, sondern von den dort kolonisierten Menschen und ihrem Alltagsleben auch Photos geschossen. Darauf kannst du sehr gut sehen, daß diese bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten, wogegen hier bei uns schon die Entfernung zum Mars auf Meter genau berechnet werden konnte. Der schlimmste und in der Summe das Zwanzigfache des weißen Mannes übersteigende Sklavenhandel war übrigens der islamische Sklavenhandel. Noch heute werden in einigen islamischen Ländern mit Sklaven gehandelt. Hast du das gewußt, Islam-Fachmännin?

Da Susanne sich auf diese So-genau-wollte-ich`s-gar-nicht-wissen-Methode eingeschossen hat, verfährt sie ebenso lügnerisch beim Finale-grandioso-islamo:

„Dabei war es über viele Jahrhunderte in der Geschichte andersherum. Der Islam galt als die Religion der Toleranz, unter der die Wissenschaft florierte – während das Christentum eher mit Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden wurde. Weshalb es ja dann auch eine Aufklärung brauchte.“

Wo hast du denn diesen Schwachsinn her? Dem Islam hat schon vor Jahrhunderten die Toleranz aus dem Arsch geschienen, sagst du? Von wegen! Überall, wohin damals der Islam kam, z. B. in halb Spanien, hat er das einheimische Volk bis aufs Blut ausgebeutet, geknechtet, vergewaltigt und bestialisch besteuert. Tolerant war man nur zu denjenigen, die dieses Joch akzeptierten. Was das wie irre Florieren der Wissenschaft im Islam betrifft, so befindest du dich ebenfalls in einem gewaltigen Irrtum. Ein paar schlaue Moslems haben sich zu jener Zeit lediglich die bereits vorhandenen zivilisatorischen und wissenschaftlichen Fortschritte in jenen Gebieten angeeignet, die sie unterworfen hatten. Z. B. die sogenannten arabischen Zahlen, die in Wahrheit von den Indern stammen, oder die Werke von Philosophen der Antike. Als mit dem Einmarschieren nicht mehr so recht klappen wollte, war der Ofen aus hinsichtlich der tollen islamischen Wissenschaft – bis heute!

Ich wollte noch über das Ammenmärchen von der Wissenschaftsfeindlichkeit im Christentum schreiben. Aber solche Leute wie du, Susanne, sind mit Argumenten nicht zu überzeugen, schon gar nicht, wenn sie Frauen sind und nutzlose Geschwätzwissenschaften studiert haben, das ist mir klar. Anderseits kann man euch auch nicht alles durchgehen lassen, denn wo bliebe für einen wie mich sonst der Spaß? Also leg dich wieder hin oder besser noch schreib wieder dummes Zeug für den SPIEGEL. Dessen täglich schrumpfendes Idiotenheer an Lesern wird es dir danken.

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




Freiburg: Grüner Sonnenkönig Salomon vom Thron gestoßen

Von LUPO | Deutschlands erster grüner Großstadt-Oberbürgermeister, Dieter Salomon (57), wurde nach 16 Jahren Sonnenkönigstum von den Freiburger Wählern abrupt vom Thron gestoßen und fristlos gefeuert. Mit ihm ging eine überflüssige Freiburger CDU die Dreisam runter, die ihm noch zum Schluss mit teuren halbseitigen Anzeigen und Treuebekundungen beisprang. Die heftige Abstrafung dürfte Stress über die Sinnhaftigkeit des grün-schwarzen Koalitions-Experiments im Stuttgarter Landtag auslösen.

Neuer Freiburger OB wird nach letzten Hochrechnungen im zweiten Wahlgang der parteilose, aber von der SPD unterstützte Newcomer Martin Horn. Der 33-Jährige erhielt 44,2 Prozent der Stimmen und überflügelte klar Salomon, der auf 33,7 % kam. Die linksgrüne Werkschullehrerin Monika Stein (48), unterstützt u.a. von den Linken, landete mit 24,1 % auf Platz 3.

Bereits im ersten Wahlgang vor 14 Tagen hatte es eine faustdicke Überraschung gegeben, als der als Sieger gesetzte Amtsinhaber mit 31,4 % hinter Horn mit 34,7 % landete. Auch die grüne Kavallerie mit MP Winfried Kretschmann, Cem Özdemir und Claudia Roth, die in der Zielgeraden dem bedrängten Spezi zu Hilfe galoppierte, konnte die grüne Freiburger Welt nicht mehr retten.

Nun wird – je nach Couleur – in den Parteizentralen heftig darüber gerätselt werden, welche Gründe zum grünen Desaster führten und was das bedeutet. Denn fest steht, dass mit dem Ende Salomons auch eine Epoche ihr nicht erwartetes Ende fand, die die Grünen vor 16 Jahren im Südwesten nach vorne brachte. Grüne und CDU im Stuttgarter Landtag werden insgeheim hinterfragen, welche negativen Auswirkungen der Freiburger Eklat für ihre grün-schwarze Koalition haben könnte. Und in Berlin wird man im Kanzleramt zur Kenntnis nehmen müssen, dass politische grün-schwarze Wunschträume nicht ständig hoch in den Himmel wachsen und nicht unbedingt ein Zukunftsprojekt sind.

In Freiburg konnte oder wollte man sich den Wachwechsel bis zum Schluss selbst nicht recht erklären. Von Wechselstimmung war die Rede, von Arroganz und Abgehobenheit des Platzhirschen, andererseits von der gefühlten Volkstümlichkeit seines Herausforderers. Nur die selbstgesetzten Tabus wollte man nicht brechen: über die Überflutung der lageverwöhnten Großstadt mit Migranten und den negativen Folgen, über den bundesweit Aufsehen erregenden Mord eines „Flüchtlings“ Hussein K. an der 19-jährigen Studentin Maria L. und über die Kriminalitätshauptstadt Freiburg in Baden-Württemberg wurde eisern geschwiegen. Themen wie explodierende Mieten und hohe Neuverschuldung blieben die Ausnahme. Die Freiburger Wähler hatten ohnehin nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera.

Fakt ist, dass rund die Hälfte der Wahlberechtigten den beiden OB-Urnengängen fern blieb. Die AfD, die bei der letzten Landtagswahl 2016 auf fast neun Prozent kam, hatte keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Sie erhielt damals ausgerechnet in den SPD-Hochburgen Freiburgs beste Noten und avancierte hier zur zweitstärksten Kraft. Für sie kann es nur heißen: am Ball bleiben und die Chancen wahren. Auch und gerade, wenn sie derzeit von Medien und der Freiburger Elite nur mit spitzen Fingern behandelt wird.




Messerdschihad in Den Haag: Syrer sticht wahllos auf Menschen ein

Am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr attackierte ein polizeibekannter „verwirrter“ angeblicher Syrer im niederländischen Den Haag am Johanna-Westerdijk-Platz, nahe des Bahnhofs Hollands Spoo wahllos Menschen mit einem Messer und verletzte dabei drei zum Teil schwer.

Die Verletzten im Alter von 21, 35 und 41 Jahren müssen stationär behandelt werden. Zuerst habe der 31-jährige Vollbärtige ein Cafe’ betreten und dort auf sein erstes Opfer eingestochen. Danach sei er nach draußen gegangen, wo er zwei weitere Personen angegriffen habe, berichtet das Algemeen Dagblad.

Zeugen zufolge habe der Moslem als die Polizei schon vor Ort war, um ihn zu stoppen deutlich „Allahu Akbar“ gerufen. Der Allah-Krieger, mit Koran-Auftrag Ungläubige zu schlachten, kam den Aufforderungen der Beamten das Messer fallen zu lassen natürlich nicht nach.

Die Beamten konnten den Tobenden erst durch einen Treffer aus einer Dienstwaffe stoppen, selbst dann hielt er sein Messer noch fest. Erst nach dem Einsatz von Tasern konnte er festgenommen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=i0UDLRsw794

Wegen seiner Schussverletzung wurde auch der Täter  zuerst in ein Krankenhaus gebracht.

Max Gomaa, ein Anwohner sagte, zuerst habe er gedacht, der Täter würde auf die Menschen einschlagen, erst später sah er, dass es ein Messer war, mit dem er die Opfer angriff. Er sei dann mit Handtüchern nach draußen gelaufen, um den Verletzten zu helfen. Laut Gomaa habe es wohl in dem Cafe’ einen Streit gegeben, danach habe der Täter einfach auf der Straße weiter auf Menschen eingestochen.

Ein Opfer sei ein Radfahrer gewesen, ihm habe der Moslem (ganz wie es der Koran vorsieht) als erstes in den Nacken gestochen.

Bürgermeisterin Pauline Krikke beeilte sich unmittelbar nach der Tat zu betonen, dass es sich lediglich um einen „Verwirrten“ handle und es im Moment keine Anzeichen dafür gäbe, es könnte „mehr“ sein.

Bei derartigen Aussagen fragt man sich, wann diese Politiker endlich begreifen werden, dass es bei solchen Angriffen von islamischen Koranhörigen immer „mehr“ ist. Stattdessen vermeiden Dhimmies wie Pauline Krikke sogar schon das Wort Terror überhaupt in den Mund zu nehmen und rätseln über das Motiv. (lsg)

Handyvideo der Szenerie:




Brandanschlag auf Polizeiauto für Ramelow nicht der Rede wert

Von INXI | Es mutet geradezu paradox an, dass ausgerechnet in Thüringen die Nachfolgepartei der verbrecherischen SED den Ministerpräsidenten stellt und sich Stasi-Spitzel und Absolventen kommunistischer Kaderschmieden der damaligen DDR im Landtag tummeln; teils mit gut dotierten Ämtern versorgt. Die AfD-Fraktion hat diese Skandale des Öfteren im Plenum angesprochen. Bei aller Kritik bleibt jedoch zu konstatieren, dass sich die Mehrheit der Wähler eben genau so entschieden hatte.

Wohin eine solche Politik führt, zeigte sich einmal mehr bei den Randalen am 1. Mai in Thüringen, wo es auch zu mehreren Brandanschlägen auf Fahrzeuge der Polizei kam. Die Reaktionen der Verantwortlichen in der Staatskanzlei und im Innenministerium – nämlich keine! – lassen tief blicken.

Innenminister Georg Maier (SPD) lässt seinen Sprecher Oliver Löhr auf Nachfragen verschiedener Medien ausrichten: „Es ist ein bisschen hochgegriffen, da gleich nach einer Stellungnahme der Regierung zu rufen, das ist kein Angriff auf ein Asylbewerberheim“, so Löhr. Man müsse nun die Ermittlungsergebnisse abwarten.

Diese Aussage zeigt die Verderbtheit des Systems in aller Deutlichkeit – Angriffe auf Beamte und den Staat durch Linke sind halb so schlimm. Aber wehe, es würde eine Unterkunft der Invasoren angegriffen, da würde man natürlich aktiv. Schon allein dass ein solch kruder Vergleich überhaupt bemüht wird, zeigt, wie das Kartell denkt und handelt.




CDU und Katholiken begrüßen erstes Minarett im Emsland

Von REALSATIRE | Hallelujah und Allahu Akbar! Im niedersächsischen Emsland, erzkatholisch (fast 70%) und seit Generationen fest in CDU-Hand, wird sich demnächst – so Gott will – eine islamische Moschee mit 13 Meter hohem Minarett über die flache Landschaft strecken, in der die Zuckerrübe gewöhnlich zur höchsten Erhebung gehört. In Papenburg, dort wo die großen Kreuzfahrtschiffe herkommen, steht die Erdogan-gesteuerte DITIB-Gemeinde kurz vor dem Projektbeginn. Den Segen der katholischen Kirche und der CDU hat der Imam schon mal im Kaftan.

„Ein Gewinn für Papenburg“ (CDU-Bürgermeister)

Es wäre die erste Kuppelmoschee im Emsland, meldet die Neue Osnabrücker. Der Bauantrag ist schon eingereicht. Er sieht die Errichtung einer 9,75 Meter hohen, sechseckigen Kuppel-Moschee für 347 Besucher mit einer Schenkellänge von jeweils 12 Meter und einem 13 Meter hohen Minarett vor. Der Durchmesser des Minaretts beträgt laut Stadtverwaltung „lediglich“ einen Meter und wird nicht begehbar sein. Der Ditib-Verein hatte bereits im vergangenen Jahr darauf hingewiesen, dass es sich lediglich um ein symbolisches Minarett handelt, das lediglich optisch darauf hinweisen soll, dass sich an der Stelle ein Gebetshaus für Muslime befindet und nicht für den Gebetsrufer (Muezzin) genutzt werden wird. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) betont, dass die Neubauten ein Gewinn für das Viertel und ganz Papenburg sein würden. „Ein attraktiver Moschee-Neubau am heutigen Standort ist städtebaulich wünschenswert“, sagt der Christsoziale und freut sich, dass die Fassaden überwiegend aus ortsüblichen Ziegelsteinen hergestellt werden und die Pläne von einem Architekten aus der Region stammen. Was heutzutage nicht viel heißen mag.

Keine Öffentlichkeitsbeteiligung im Bauantragsverfahren

Trotz des Bauvolumens von insgesamt laut Stadtverwaltung rund 6.700 Kubikmetern ist seitens der Genehmigungsbehörde eine Öffentlichkeitsbeteiligung im Bauantragsverfahren nicht vorgesehen. Dennoch soll es eine Informationsveranstaltung geben, bei der sich Anwohner und alle Interessierte über das Vorhaben informieren können. Der Termin wird gerade mit dem Architekten und dem Bauamt abgestimmt und soll im Laufe des Sommers, idealerweise vor den Sommerferien, stattfinden, berichtet Ditib-Vorsitzender Atalay. Mit dem Bau der Moschee soll dann im Herbst begonnen werden. Allahs Jünger bestimmen also, wo es kommunikativ langzugehen hat.

Was kostet das Ganze und wer bezahlt? Angeblich haben 90 Mitgliedsfamilien schon 600.000 Euro für  Grundstück und Altgebäude gestemmt. Das wären bis jetzt fast 7.000 Euro pro Partei. Und der Rest? Bürgermeister Bechtluft sagt zur Finanzierung: „Die Stadt Papenburg hat es als Bauaufsichtsbehörde grundsätzlich nicht zu interessieren, wie ein Bauvorhaben finanziert wird. Er halte es für falsch, „die aktuelle politische Islamdebatte mit dem Neubau der Moschee in Papenburg in Verbindung zu bringen. Artikel 4 unseres Grundgesetzes gewährleistet die Glaubens- und Religionsfreiheit, die auch die ungestörte Ausübung der Religion umfasst. Das gilt selbstverständlich auch für unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.“ Auch, wenn direkt hinter der DITIB-Moschee-Verein der türkische Staat steht?

Das sind aber nebensächliche Fragen, denn  tiefe Einblicke in das Leben ihrer Gemeinde haben die Mitglieder des türkisch-islamischen Kulturvereins Papenburg Besuchern bereits vor Jahren gewährt. Die Muslime hatten gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung Aschendorf-Hümmling (KEB) und dem Dekanat Emsland-Nord für eine „Begleitete Führung für Aufgeschlossene“ durch die Räume der Fatih-Moschee geworben hatten. Imam Hamil Türkyilmaz, der zweite Vorsitzende des Vereins, Ruhi Atalay, sowie Jugendvorstand Nasuh Bellikli brachten den Besuchern, darunter Dechant Franz Bernard Lanvermeyer, KEB-Geschäftsführer Stefan Varel und mehrere Kolpingmitglieder, die islamische Gastfreundschaft, das Religionsverständnis der Muslime sowie deren Gebetsriten näher.




WamS kriminalisiert AfD

Von BEOBACHTER | Die Welt am Sonntag (WamS) versucht in der Ausgabe vom 6. Mai ihren Lesern weiszumachen, dass es sich bei den Bundestags- und Landtagsabgeordneten der AfD um einen ziemlich kriminellen Haufen handelt. Sogar die Ex-Vorsitzende Frauke Petry muss zum mittelbaren Beweis herhalten. Was die WamS unerwähnt lässt: Pädophile, Steinewerfer, Drogen- und Sexsüchtige und Spitzenpolitiker, die in Spendenaffären verstrickt waren, wie es sie in anderen Parteien mutmaßlich und tatsächlich gegeben hat, konnten bei den Alternativen nicht ausgemacht werden.

Die WamS schießt gleich zu Beginn ein schönes Eigentor, wenn sie mit Zahlen operiert, die ihre These von einer Partei mit überproportional kriminellen Elementen unter den gewählten Volksvertretern untermauern sollen. „Fast jeder 10. Abgeordnete der AfD hat Ärger mit dem Gesetz“, lautet die Schlagzeile. Von insgesamt 252 Abgeordneten in Bundestag und Landtagen seien derzeit gegen 22 Abgeordnete 24 Verfahren bei Gerichten, Staatsanwaltschaften und staatlichen Dienstherrn anhängig, heißt es. Daraus errechne sich eine Quote von knapp zehn Prozent. Andere Parteien, so die WamS, kämen nicht mal auf die Hälfte.

Na so was, sagt sich der rechenbegabte Leser, und wieviel machen diese fünf Prozent der anderen Parteien in absoluten Zahlen aus? Allein bei 615 Abgeordneten im Bundestag (abzüglich der 94 AfD-Abgeordneten) errechnen sich demnach bereits rund 30 Abgeordnete der Altparteien, die in irgendeiner Weise mit dem Gesetz in Konflikt stehen. Und das sind – nur auf den Bundestag berechnet – zahlenmäßig mehr Abgeordnete als bei allen AfD-Abgeordneten in Bund und Land. Sind die Altparteien deshalb weniger „kriminell“ als die AfD, obwohl sie zusammen insgesamt weitaus mehr Abgeordnete als die AfD in ihren Reihen haben, die von staatlichen Instanzen verfolgt werden?

Ein weiterer Schwachpunkt der WamS-Recherche betrifft die Art und Schwere der angeblichen oder tatsächlichen „Delikte“, die die Zeitung bei den AfD-Abgeordneten ausgemacht haben will, sowie deren Verfahrens- und Verurteilungsstand. Schließlich wird mancher belangt, und am Ende ist nichts dran. Die WamS muss einräumen: Es geht um „Volksverhetzung und Beleidigung, um Betrug, Untreue und Körperverletzung“. Zudem werden gegen frühere Staatsbedienstete der AfD, etwa Richter, Staatsanwälte oder Hochschullehrer, Vorwürfe wie Verletzung der Pflicht zur Verfassungstreue oder Verstoß gegen das Mäßigungsgebot erhoben.

Keines der Verfahren ist rechtskräftig abgeschlossen. Sieben Abgeordnete sind zwar inzwischen von unteren Instanzen der Gerichte verurteilt worden. Sie haben aber Berufung eingelegt oder Revision beantragt. Wie heißt es immer so schön: In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten. Eine Anklage ist noch keine Verurteilung, und dennoch stellt die WamS AfD-Abgeordnete an den öffentlichen Pranger. Von „mutmaßlich“, „könnte“, „sollte“ und den anderen Begriffe aus der politisch korrekten Konjunktiv-Schublade, die sonst selbst bei eindeutigen Morden und klarer Täterschaft bemüht werden, ist bei den vergleichsweise harmlosen und dazu noch unbewiesenen Vorwürfen gegen AfD-Abgeordnete kein Platz.

Da flickt die Welt dem AfD-und Fraktions-Vorsitzenden Alexander Gauland am Zeug, der gegen die Ex-Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) gewettert hatte, man werde sie „in Anatolien entsorgen können“. Geprüft wird noch, ob ein förmliches Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet wird.

Oder wegen Verdachts der Beleidigung gegen den Bundestagsabgeordneten Jens Meier, auf dessen Account der Sohn des Ex-Tennisstars Boris Becker als „kleiner Halbneger“ tituliert wurde. Meier bestreitet, Verfasser des Eintrags zu sein.

Den abgewählten niedersächsischen Landesvorsitzenden Armin Paul Hampel haben die WamS-Rechercheure am Wickel, weil der Geld veruntreut haben soll. Eigene „Parteifreunde“ haben bei der Presse durchgesteckt und ihn letztlich zu Fall gebracht. Hampel bestreitet die Vorwürfe vehement und „bei seiner Ehre“.

Und so geht es weiter mit den mutmaßlichen Verfehlungen von AfD-Abgeordneten, die sich zum großen Teil als weitgehend „heiße Luft“ herausstellen. Da werden schon mal vormalige Staatsdiener wegen Verstosses gegen das „Mäßigungsgebot“ in die Zange genommen, da soll gegen das Versammlungsgesetz verstoßen worden sein, Volksverhetzung und Verleumdung sind beliebte Waffen gegen AfDler, aber auch Verkehrsdelikte, Betrugsvorwürfe, Steuerhinterziehung und ein Sexualdelikt werden genannt. Selbst die Ex-Vorsitzende Petry, gegen die wegen Meineids ermittelt wird, wird noch zum Beweis herangezerrt, dass es der „Saubermann-Partei“ AfD angeblich nach wie vor an Selbstreinigungskraft fehlt.

Pädophile, Steinewerfer, Drogen- und Sexsüchtige konnten die WamS-Rechercheure jedenfalls nicht ausmachen. Und so finden frühere Parteigrößen der Alt-Parteien wie der Fast-schon-Justizminister Sebastian Edathy (SPD), der Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne), der frühere Abgeordnete Volker Beck (Grüne) und viele, viele andere selbstverständlich keinerlei Erwähnung.

Immerhin hält die WamS der AfD zugute, dass es sich um eine junge Partei handelt, die kürzlich ihren fünften Geburtstag feierte. AfD-Chef Gauland hat ja selbst seine Partei einen „gärigen Haufen“ genannt. Die WamS gesteht nur am Rande zu, dass auch Parlamentarier etablierter Parteien im Focus von Richtern und Staatsanwälten stehen. Sie „vergisst“ aber Fälle wie Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und andere, die unrühmliche Geschichte geschrieben haben. Unerwähnt bleibt auch die Rolle zum Beispiel der Grünen in ihren Anfangszeiten. Oder die Frage, wieviel Nazis sich nach dem Krieg in den Reihen der Parteien getummelt haben. Zum Beispiel Hans Globke, den Mitverfasser der Nürnberger Rassegesetze und rechten Hand von Konrad Adenauer.

Die Welt, die meint, zum großen Schlag gegen die AfD ausholen zu müssen, sollte beherzigen: Wenn jemand mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen drei auf ihn zurück.

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Linke Indoktrination macht aus jungen Mädchen wehrlose Opfer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gegen die zweite Veranstaltung vom Pegida-Original in München am vorletzten Samstag hatten nur noch die beiden linken Bündnisse „NOpegida München“ und „Love, Beats & Happy Bass“ aufgerufen. Letzteres mobilisierte viele sehr junge Menschen, die geradezu hysterisch kreischten und ihre „Refugees welcome“-, „München ist bunt“-, „FCK AfD“-, „Nein zu Pegida“-, „Alle Rassisten sind Arschlöcher“- und „Nazis raus“-Schildchen wie eine heilige Monstranz vor sich hochhielten. Ihr absurdes Verhalten offenbarte, wie hirngewaschen sie von der totalen linken Indoktrination sind.

Diesen Jugendlichen ist allerdings kein Vorwurf zu machen. In dem Alter ist man leicht manipulierbar und glaubt noch kritiklos, was einem von akzeptierten Vorbildern eingetrichtert wird. In diesem Fall die bedingungslose Willkommenshaltung zu allem, was über die Grenze zu uns hereinschwappt und gleichzeitig die kompromisslose Verteufelung jeglicher Kritik am Islam sowie der Asylpolitik.

Ich habe während der Pegida-Veranstaltung versucht, Kontakt mit den Gegendemonstranten aufzunehmen, um ihnen klarzumachen, dass ihr Protest gegen uns inhaltlich völlig ins Leere geht. Die meisten ihrer Schilder müssten sie vor der nächsten Moschee hochhalten, denn nicht wir, sondern der Islam ist sexistisch, homophob, antisemitisch, (religions-) rassistisch und voller Hass gegen alles Unislamische.

Zudem hat der Islam damals mit den Nazis kooperiert und ein Bündnis zwischen Brüdern im Geiste geschlossen, während wir die Weiße Rose wiedergründeten und uns seit zehn Jahren konsequent gegen jede totalitäre Ideologie inklusive des National-Sozialismus aussprechen. Aber es entspricht dem Wesen von linken Utopisten, dass sie die Realität komplett ignorieren und sich ihre eigenen traumtänzerischen Wolkenkuckucksheime basteln, in denen sie die Fakten hartnäckig ignorieren.

Es ist in der heutigen Zeit absolut unverantwortlich, vor allem jungen Mädchen die enorme Bedrohung vorzuenthalten, die ihnen durch die islamische Ideologie entsteht, speziell zum Thema „ungläubige“ und unverhüllte Frauen. Sie laufen ahnungslos mit ihren Minihöschen herum, ohne zu wissen, dass sie damit gläubige Moslems in große Wut versetzen und dadurch auch potentielle Vergewaltigungsopfer werden.

Diverse islamische Rechtsgelehrte erklären Frauen, die vergewaltigt werden, für selbst schuldig, wenn sie sich nicht islamkonform verhüllt und verhalten haben. Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006:

„In einer Predigt während des Fastenmonats Ramadan kritisierte Sheik Taj Aldin al-Hilali Frauen, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen“ und Make-up tragen, wie die Zeitung „The Australian“ berichtete. Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wird es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Scheich Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert sogar die Bestrafung von vergewaltigten Frauen, die sich unislamisch verhalten. Dokumentiert vom britischen Telegraph am 11.7.2004:

„Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.“

Auf der Facebookseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Vergewaltigungen von Köln an Silvester 2015/2016 Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Laut Focus vom 21.1.2016 sagte Imam Sami-Abu Yusuf von der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk im Interview mit dem russischen TV-Sender REN TV:

„Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen. Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen“

In den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Scharia die Gesetzgebung beherrscht, wird das Unrecht gegenüber vergewaltigten Frauen auch konsequent juristisch umgesetzt. Es kommt nur zu internationalen Protesten, wenn eine westliche Ausländerin davon betroffen ist, wie der Fall einer Norwegerin in Dubai beweist. Die Welt berichtete am 24.7.2013 im Artikel „Norwegerin wird vergewaltigt und muss dafür in Haft“:

Die junge Norwegerin ist bei einer Geschäftsreise in einem Hotel in Dubai vergewaltigt worden. Als wäre das nicht schlimm genug, verurteilte sie ein Gericht zu einer Gefängnisstrafe. Die Begründung: Sie habe mit dem Sex vor der Ehe „zina“, also Unzucht begangen, die nach dem islamischen Rechtssystem der Scharia verboten ist.

Das Gericht verurteilte sie schließlich zu 16 Monaten Haft. „Ich wurde des außerehelichen Sex’, des Trinkens von Alkohols und oben drauf noch wegen Meineids für schuldig befunden.“

Vor drei Jahren verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte. Im Jahr 2008 wurde eine Australierin von drei Männern unter Drogen gesetzt, brutal vergewaltigt und schwer verletzt. Sie wurde ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt.

Dieses brandgefährliche Gedankengut befindet sich nun durch hunderttausende mohammedanische „Flüchtlinge“ aus fundamentalen Islamländern mitten unter uns. Als ich dies den jungen Mädchen klarzumachen versuchte, kreischten sie vor lauter Empörung noch lauter. Die dicken Mulit-Kulti-Bretter, die ihnen vor den Kopf genagelt wurden, verwehren ihnen den Blick auf die knallharte Realität und machen sie zu wehrlosen Opfern. Vergleichbar mit hochgradig naiven Rucksack-Touristinnen, die ahnungslos durch entlegene Dschungelgebiete tapsen, in denen Menschenfresser lauern.

Das folgende Video illustriert die absurde Situation und zeigt gleichzeitig die völlige Hemmungslosigkeit eines Linken, mich anschließend auch noch völlig ungerechtfertigt zu diffamieren. Ich hatte den Mädchen absolut eindeutig klargemacht, dass sie mit ihrer knappen Bekleidung aus der Sicht des Islams als ungläubige Schlampen gelten. Der Linke plärrte daraufhin in enormer Lautstärke wie ein programmiertes Duracell-Männchen in Endlos-Schleife lautstark über den Marienplatz:

„Herr Stürzenberger, Sie haben gerade ein 13-jähriges Mädchen als Schlampe bezeichnet“

Dieser Typ ist als Dauer-Gegendemonstrierer bekannt, der Pegida-Kundgebungen seit Jahren mit seiner Trompete begleitet.

Er ist der Prototyp des linken Denunzianten, der wider besseres Wissen jede Möglichkeit nutzt, den politischen Gegner mit Schmutz zu bewerfen.

Wer sich in einer Gegendemonstration einer öffentlichen Kundgebung in der ersten Reihe befindet, Schilder hochhält und seine Meinung lautstark skandiert, muss damit rechnen, fotografiert und gefilmt zu werden, zumal Gruppenaufnahmen völlig legitim sind. In dem folgenden Video sind einige der jungen Mädchen während des Interviews in einer näheren Aufnahme zu sehen. Nachdem sie betonten, dass sie erst 13 Jahre alt sind und aus Rücksicht davor, das sie für ihre geistige Gehirnwäsche keine eigene Verantwortung tragen, habe ich das folgende Video verpixelt:

Dieses Video kann als zeitgeschichtliches Dokument angesehen werden, wie hartnäckig Teile der Bevölkerung im Jahre 2018 die Realität leugnen und auch noch diejenigen massiv attackieren, die die unerwünschte Wahrheit klar benennen. Es fehlen nur noch die Rufe „Kreuziget sie“.

Ich möchte nicht wissen, in wie vielen linksverdrehten Köpfen schon gedanklich die Scheiterhaufen aufgeschichtet werden, um die ihnen verhassten Meinungsäußerer loszuwerden. Im nächsten Video ist mein Versuch dokumentiert, mit Linken eine Diskussion über ihre Schilder zu halten, die sie uns voller Inbrunst entgegenstrecken:

Ich werde oft gefragt, wie ich diesen totalen Irrsinn, der an den Freigang einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt erinnert, so gelassen ertragen könne. Nun, mir verschafft das Wissen um alle Fakten und Tatsachen eine unerschütterliche innere Ruhe, da ich in den all den Jahren, in denen ich zusammen mit meinen Mitstreitern öffentliche Aufklärungsarbeit betreibe, durchgängig die Erfahrung gesammelt habe, dass unsere Kontrahenten kein einziges faktisches Gegenargument vorweisen können, sondern nur ihre linksideologischen Slogans wie dressierte Äffchen abspulen.

Während die Videokamera bei diesen abstrusen Auseinandersetzungen läuft, denke ich an die zigtausenden noch klar denkenden Bürger, die sich später die Filme ansehen und darüber aufgeklärt werden, was in unserem Lande für ein Wahnsinn abläuft.

Wie es Siegfried Däbritz vom Pegida-Mutterschiff in Dresden richtigerweise immer wieder betont, befinden wir uns mit unserer Aufklärungsarbeit nicht in einem Sprint, sondern in einem Dauerlauf. Es wird noch Jahre dauern, bis wir uns gegen die geballte Macht der kollektiv gegen uns eingestellten Massenmedien und der Altparteien durchgesetzt haben.

Aber die knallharte Realität auf Deutschlands Straßen wird unsere Arbeit unterstützen. Auch Linke haben Frauen, Freundinnen, Töchter und Enkelinnen, die es hautnah spüren werden, wie brutal die knallharten Tatsachen mit den ideologischen Wunschvorstellungen kollidieren. Wer nicht hören will, muss fühlen.

(Fotos: Karen Fischer, Johann Hunyadi und Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Wie lange hält ein Halbstarker aus Togo Deutschland noch zum Narren?

Von REALSATIRE | Ein dürrer Mann mit Sackmütze, Sonnenbrille und allerhand Schmuckgedöns um den Hals narrt seit Tagen die baden-württembergischen Behörden, insbesondere Polizei und Justiz. Yussif O. (23), ein halbstarker Typ aus Togo, hat – wie es sich für einen „Flüchtling“ in Deutschland gehört – einen Anwalt zur Seite. Gemeinsam führen sie ein krankes Deutschland vor.

Yussif O. hat es geschafft, dass gegen seine Abschiebung in der LEA (Landeserstaufnahmestelle) Ellwangen „spontan“ ein Aufstand angezettelt wurde. Als ihn vier Polizisten nach Mitternacht abholen wollten, machten 200 Migranten im Asylheim Ellwangen einfach mal Bambule. Alle putzmunter und gewaltbereit, obwohl der Morgen graute. Sie demütigten die uniformierten Staatsdiener, als wären es Polizeihansel mit Spielzeugpistolen, und pressten Yussif O. frei. Merkel-Deutschland kapitulierte vor „Schutzsuchenden“. Anschließend klopften sich die Verantwortlichen um Innenminister Thomas Strobl gegenseitig respektvoll für ihre „erfolgreiche“ Deeskalations-Strategie dafür auf die Schultern, dass sie klein beigegeben haben. In den Taschen vieler Bürger ballten sich die Fäuste.

Anderntags musste der Staat zeigen, wo der Hammer hängt, wollte er nicht vollends das Gesicht verlieren und veranstaltete „Hornberger Schießen“: „Mehrere Hundertschaften“ Polizei verhafteten Yussif O. und 7 „Männer“. Auch an diesem Tag gab es gewaltsame Zwischenfälle. Der weitaus größte Rest der aufständischen Asylheimbewohner ging belangfrei aus, als ob außer ein bisschen Gefangenbefreiung und anderen schweren Straftaten nichts gewesen sei. Silvester Köln 2015 lässt grüßen.

Doch nun wird es erst richtig juristisch-bunt: Yussif O. sitzt im Abschiebegefängnis  Pforzheim ein und lässt seinen Anwalt über die inzwischen mitleidsoffenen deutschen Zeitungen sprechen. Nach Italien (hier machen Millionen Deutsche dieses Jahr wieder Urlaub), wo er gemäß Dublin-Abkommen zurückmuss, weil er dort Asyl beantragt hatte, will und kann er nicht zurück, lässt er ausrichten. „Italien ist für meinen Mandanten kein zumutbares Land für das Verfahren. Es gibt vom Stuttgarter Gericht Urteile, dass die Zustände dort nach europäischen Standards nicht haltbar sind.“ Hilfreich assistiert wird der Togolese vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg.

Es kommt noch verrückter: Er habe das Eilt-Urteil gegen Abschiebung seines Mandanten nicht erhalten, behauptet Anwalt Engin Sanli. Inzwischen sei die Dublin-Frist abgelaufen, Deutschland sei jetzt hinsichtlich der Asylgewährung zuständig, dieser genieße vorläufigen Rechtsschutz und deshalb seien Verhaftung und Abschiebung seines Mandanten per se rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Stuttgart betont jedoch, es habe das ablehnende Eilt-Urteil bereits im November 2017 versandt. Darf es denn wahr sein? Wenn alle Stricke reißen, genügt dann neuerdings die Beteuerung des Anwalts „Habe Brief nicht erhalten“, um die Fristen zu knacken, alles auf Null zu stellen und ein Verfahren neu aufrollen zu lassen? Womöglich alles nur ein großer Irrtum, und der Postbote ist schuld?

Beim fassungslosen Bürger bleibt hängen: die Justizbehörden sind offenbar nicht willens oder in der Lage, dem Spuk ein Ende zu machen.

Inzwischen spazieren die Bewohner des Asylheims, darunter auch die Aufständischen, gemütlich durch die fußläufig zu erreichende Stadt, als ob es vortags keine bürgerkriegsähnlichen Zustände gegeben hätte.

Frage an den Ellwanger Bürgermeister, ob die Unterstützung und Hilfsbereitschaft der Bevölkerung für das Asylheim gelitten hat? Karl Hilsenbek: „Nein, das ehrenamtliche Engagement ist nach wie vor vorhanden.“

Aus Baden-Württemberg gab es im Jahr 2017 insgesamt 3.450 Abschiebungen, 7.600 waren laut Innenministerium geplant. In diesem Jahr wurden bis Ende April 1.115 Illegale abgeschoben, geplant waren 3.000. Gründe für das Scheitern von Abschiebungen sind, dass die Eindringlinge untertauchen, vorher schon freiwillig ausgereist sind, sich der Zielstaat kurzfristig weigert, den Landsmann wieder aufzunehmen, oder gesundheitliche Aspekte dagegen sprechen, bilanziert die FAZ.




DerWesten.de: „Gesuchter Sexualstraftäter“ attackiert 13-Jährige

Von JEFF WINSTON | Im Westen nichts Neues. Denn nach wie vor belügen und betrügen deutsche Systemmedien wie das Online-Portal „DerWesten.de“ der „linkspopo-listischen“ Funke-Mediengruppe ihre Leser nach Strich und Faden.

Im Zuge des historisch einzigartigen Experiments stören Chefredakteur*Innen wie Marie Todeskino nur zwei Faktoren bei ihrer politisch korrekten Gesinnungshygiene und Gehirnwäsche: Einerseits der Wunsch nach umfassender wahrheitsgemäßer Hintergrundinformation der geneigten Leser, andererseits die multiethnische Provenienz der Protagonisten vieler brutaler Straftaten.

Zum Bedauern der bunten Relocation-Redaktionen der ehemaligen „Qualitätspresse“ haben die Hauptakteure der meisten „Sex-and-Crime“-Meldungen mittlerweile einen Faktor „gemein“: Sie stammen nicht aus unserem „monoethnischen“ Kulturkreis – insbesondere im Kalifat Mordrhein-Vandalien. Aber: Crime sells! – und rettet oftmals die dahin dümpelnde Auflage oder die dahin siechenden Seitenaufrufs-Zahlen, die wiederum für das Anzeigengeschäft = Ca$$h-Flow maßgebend sind.

In dieser medialen Todesfalle befindet sich Marie Todeskino, seit November 2017 „DerWesten-Chefredakteurin“. Was liegt da näher, als „Pressekodex-12.1“-konform ganz kleine, sicher für den tumben Lesertrottel nicht ganz so wichtige Details zu unterschlagen, er wird’s schon nicht „merkeln“ … Oder etwa doch?!

So berichtet DerWesten.de am Freitag wieder über einen mutmaßlichen Einzelfall eines mutmaßlich gesuchten Mann (35) aus Siegen:

Polizei nimmt gesuchten Sexualstraftäter fest

„Mann“ soll Mädchen sexuell belästigt haben – „Tatverdächtiger“ bestreitet Vorwürfe

Siegen. Die Polizei hat einen gesuchten Sexualstraftäter in Siegen festgenommen!

Der „Mann“ (35) hatte am Sonntag in Siegen am Siegufer ein Mädchen (13) sexuell belästigt.

Der „Mann“ ist kein Unbekannter. Er soll laut Polizei schon in der Vergangenheit „einschlägig“ in Erscheinung getreten sein. Der „Tatverdächtige“ wurde am heutigen Freitag von Ermittlern des Siegener Kriminalkommissariats vorläufig festgenommen. Er stritt die Vorwürfe trotz der erdrückenden Beweislage ab. Er wurde der Haftrichterin beim Amtsgericht Siegen vorgeführt. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen sexuellem Missbrauch eines Kindes vollzogen. Wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr sitzt der „35-Jährige“ jetzt in U-Haft. Die Ermittler gehen davon, dass er noch für weitere Sexualdelikte in Frage kommen dürfte. Die Ermittlungen dauern an.

Wie immer hilft PI-NEWS der rot-grün-bunten Gesinnungshygiene etwas auf die Sprünge und ergänzt wahrheitsgemäß den Tatbestand:

35-jähriger Syrer wollte 13-jähriges Kind missbrauchen – Haftbefehl

Bei dem gesuchten Sexualstraftäter handelt sich um einen 35-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der bereits in der Vergangenheit laut Polizeiberichten einschlägig in Erscheinung getreten ist. Die Ermittler gehen davon aus, dass der „schutzbedürftige“ Syrer noch für „weitere Sexualstraftaten“ in Frage kommen dürfte. Er hatte am vergangenen Sonntag am Siegufer ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt. Als sich zwei Freunde des Mädchens näherten, konnte der Geflüchtete flüchten. Laut Polizei streitet der übergriffige Gast der Kanzlerin – wie immer in diesen Fällen – die Vorwürfe trotz erdrückender Beweislage Taqiyya-mäßig ab. Ein deutsches Gericht wird ihm wohl Glauben schenken.

Im ausführlichen Polizeibericht werden wie sehr oft die Hintergründe der Tat sowie die Herkunft des Täters genannt. Die Redaktion hätte den exakten Pressetext der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein übernehmen können. Es bedarf einiger (krimineller?!) Energie, die Täterherkunft daraus zu entfernen und zu verschleiern – aber die Systempresse im Deutschland von 2018 scheut hier erfahrungsgemäß keine Mittel und Dienstwege, den Sachverhalt „ethnisch zu säubern“.

Medien: Potentielle Opfer in Sicherheit wiegen durch Verschleierung

Die böswillige Unterschlagung wahrer Fakten ist kein Kavaliersdelikt der Lügenmedien. Es handelt sich viel mehr um die aktive Mittäterschaft und Unterstützung tausender Mord-, Körperverletzungs- und Sexualdelikte durch Verschleierung der Täterherkunft. Die meisten davon wären bei einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung in den Systemmedien nicht erfolgt, da viele Betroffene erhöhte Vorsichtsmaßnahmen für sich und ihre Familien zum Selbstschutz getroffen hätten. Das tatsächliche Bedrohungsszenario – vor allem in NRW – wird wie in tausenden anderen Meldungen verharmlost. Doch erst durch willfährige „Sudel-Ede*Innen“ wie Marie Todeskino fühlten sich Opfer wie Mia-Maria-Mireille-Maurice in vermeintlicher Sicherheit – anstatt in einer toxischen Todeszone durch konkrete Migrantengewalt.

Durch eine anständige und ehrliche Medienaufklärung über die Tathintergründe könnten sie noch leben. Tausende deutsche Mädchen und Frauen von 8 bis 88 hätten den Schrecken einer brutalen Vergewaltigung (PI-NEWS berichtete hundertfach…) durch importierte Merkel-Monster aus Welt nicht über sich ergehend lassen müssen. Ohne die systemkonformen „Todeskinos“ dieser WeLT könnten sie heute ein normales Leben ohne permanente Angstattacken und Schuldgefühle führen.

Taharrush in Siegen

In Siegen lebten 2016 bis -17 ca. 1.320 „Geflüchtete“ nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz – die rote NRW-Stadt erfüllte ihre Quote vorbildlich in überdurchschnittlichem Maße, was zu einigen „Verwerfungen“ führte: Im August wurde beispielsweise eine 17-Jährige nach dem Besuch einer Kirmes an einer Bushaltestelle von zehn Männern attackiert. Die „Männer“ hatten das Mädchen umkreist, festgehalten, begrapscht und beleidigt. Erst als Passanten auf die angehende Gruppenvergewaltigung und die Hilfeschreie des Mädchens reagierten, flüchteten die Geflüchteten. Die Tatverdächtigen wurden von der 17-Jährigen als Nordafrikaner im Alter von etwa 18 bis 20 Jahren mit dunkler Kleidung beschrieben.

„Nachrichtenführung“ mit Marie Todeskino!

Die 34-jährige Marie Todeskino ist seit Mitte 2016 stellvertretende Redaktionsleiterin des Funke-Newsportals „DerWesten“. Zuvor wirkte die „erfahrene Journalistin“ ab November 2015 als Leitende Redakteurin bei „Express Online“ in Köln und kümmerte sich dort insbesondere um die Themen Nachrichtenführung und digitale Transformation. Ihr Volontariat absolvierte die gebürtige Münsteranerin von 2002 bis 2004 bei der Textagentur words and more und der Sonderthemen-Redaktion der „Westfälischen Nachrichten“ in Münster. Anschließend studierte Todeskino an der Universität zu Köln Geschichte, Philosophie und Soziologie. Sie war unter anderem für den „Kölner Express“ und die „Deutsche Welle“ tätig. Anfang 2014 wurde Todeskino Redakteurin in der Digital-Redaktion des Kölner „Express“.

Bei der Funke Mediengruppe arbeitete Todeskino ab August 2016 an der Entwicklung des Newsportals „DerWesten“, das nicht immer im Zentrum der Wahrheit steht und seine Leser bewusst „anflunkert“. Wie alle Nachrichtenkanäle der berüchtigten spd-nahen „Flunke-Medien-Gruppe“.